(kreuz.net) Schweizer Abiturienten, die Latein oder Griechisch gelernt haben, erreichen Spitzenergebnisse.
Was die allgemeine Studierfähigkeit betrifft, sind sie die Besten.
Das ergab eine große Überprüfung,
welche die Schweizer Eidgenossenschaft und die Schweizerische ‘Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren’
in Auftrag gaben.
Auch die ‘Eidgenössische Technische Hochschule’ in Zürich, die auf Mathematik, Naturwissenschaften
und Technik ausgerichtet ist, bestellte eine Studie.
Das Ergebnis: Abiturienten mit Latein oder Griechisch
gehören dort zu den besten Studenten.
Ralph Eichler – Präsident der ‘Eidgenössischen Technischen Hochschule’ –
antwortete auf die Frage, woran es jenen fehle, die durch die erste Zwischenprüfung fallen:
„Mein Befund
ist überraschend: Diese Maturanten können sich sprachlich zu wenig präzise ausdrücken.“
Das sei entscheidend,
weil in den Naturwissenschaften – „sicher viel stärker als in der Literatur“ – jedes Wort eine genaue
Bedeutung habe:
„Dieses Textverständnis lernt man im Gymnasium in der Mathematik und den alten Sprachen.
Deshalb muß die nächste Maturareform die Kompetenz einer exakten Sprache stärker gewichten.“
Der Altphilologe
Stefan Stirnemann zeigte sich vor der Schweizer Lokalzeitung ‘Walliser Bote’ über dieses Ergebnis nicht
überrascht und verweist auf die Auswertung der neuen Maturitätsanerkennungsreglementes in der Schweiz.
Stirnemann unterrichtet am Gymnasium Friedberg im Kanton Sankt Gallen Latein und Griechisch.
Er bestätigt,
daß Abiturenten, die im Gymnasium Latein oder Griechisch gelernt haben, einen großen Vorteil haben:
„Absolventen des Schwerpunktfaches Latein oder Griechisch schneiden beim Test in der Erstsprache am besten
ab, in den übrigen getesteten Bereichen liegen sie an erster oder zweiter Stelle. Und sie verfügen über
die beste allgemeine Studierfähigkeit.“
Der Altphilologe widerspricht der Auffassung, daß nur die besonders
guten Schüler eine klassische Sprache wählen. Begabung alleine reiche nicht:
„Entscheidend ist, daß
man sich einige Jahre lang mit einem anspruchsvollen Stoff beschäftigt.“
In dieser Auseinandersetzung
übe und erweitere man seine Kräfte, entwickelt aber auch ganz neue Kräfte: „Unsere Kinder stecken voll
von Fähigkeiten, die darauf warten, geweckt zu werden.“
Sein Fazit: „Latein und Griechisch sind aufweckende
Fächer.“
Die Fächer Latein und Griechisch würden eine breite Allgemeinbildung, die volle Studierfähigkeit,
eine Auseinandersetzung mit den Wertvorstellungen unserer Überlieferung und nicht zuletzt Unterhaltung
garantieren:
„Asterix, noch mehr aber ein Gedicht Catulls und eine Gespenstergeschichte des Apuleius
tragen zur Lebensheiterkeit bei.“
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81 Lesermeinungen
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@Dumpfbacke Was du hier abziehst, tangiert mich nicht einmal peripher! Höchstens gibst du damit die Moderation
der Lächerlichkeit preis, weil sei deinem Treiben kein Ende zu setzen vermag. Ab noch viel mehr gibst
du Einblick in dein bedauerliches Wesen. Armer Schwuli! Psychisch kaputt und geistig deformiert, moralisch
degeneriert und sozial im Abseits! Ja, so einer wie du braucht so ein Forum und einen CSD!
@Hat wieder einmal eine minderwertige Schwuchtel das Bedürfnis „normal“ zu sein und als solcher geschätzt
zu werden? Muss dieser kleine süße Homo sich deswegen als „BRIDAL“ ausgeben? Armes Schwulchen, damit
ist es nicht getan! Nicht überall wo „BRIDAL“ drauf steht, ist BRIDAL drin. Wobei, von letzterem träumst
du natürlich vergebens, Schwuli!
#80 Paulaner † 13:50:04 | Freitag, 28. August 2009
wenigstens den Verdacht hatte Latein, als Filterfach zu dienen, als stille Aufnahmeprüfung… Franz Kappes:
@Paulaner, Sie haben es erkannt … in die Oberklassen.
#76 Paulaner † 12:21:45 | Freitag, 28. August 2009
ich beobachte, wie die Leut heut über ihre 2 linken Füß’ stolpern, weil sie nicht systematisch …
Thomasius: @Paulaner denken. Und dann meckern sie auch noch über die andern, die ihnen den Text zu kryptisch
hingelegt haben. Die Sätze waren einfach zu lang und inhaltsschwanger.
@Paulaner Tote Sprachen sind interessant. Heutzutage benötigt man jedoch lebende Sprachen mehr. Nicht
zu vergessen auch die Naturwissenschaften. Die Lernkapazität der heutigen Jugend ist begrenzt. Wenn man
auf diesem Gebiet hinreichdendes Wissen hat, sind tote Sprachen jedenfalls bereichernd.
#65 Paulaner † 10:17:20 | Freitag, 28. August 2009
Ein lateinischer Satzbau ist … logischer. Ein für und wider ist in aller Form ausgeschrieben und es
fällt manchmal sogar auf, dass „Lateiner“ diese Form in ihren deutschen Sätzen nachvollziehen. Das Lateinlernen
„zwingt“ dazu, zu Ende zu denken. Widerspruch ist hier nicht geduldet!
der „KLOSTERSCHÜLER“ scheint zu verkennen, dass der Wert des Erlernens der lateinischen (und griechischen)
Sprache nicht nur in der Vermittlung römischer und griechischer Philisophie und Geschichte liegt (das
kann man ja alles in deutscher Sprache nachlesen). Wertvoll ist Latein auch für das Verständnis von
Sprache überhaupt und für das Kennenlernen der eigenen deutschen Sprache. Daran hapert es ja zunehmend!
Es ist im übrigen das Denkvermögen, was geschult wird. Im übrigen: von dem Prozentsatz an Judenlichen
eines Jahrganges, die heute Abitur machen, ist leider ein Großteil bereits mit überschaubaren Curricula
heutiger Prägung deutlich überfordert. Aber die Diktatur der politischen Korrektheit verbieten heute
ja solche (und auch viele andere) Feststellungen. Gelobt sei der intellektuelle Minimalismus!
Zeitverschwendung Wenn man nicht aus einem privilegierten Elternhaus kam, mußte ein Schüler schon außerordentlich
begabt sein, wenn er vor 100 Jahren das Gymnasium bestehen wollte. Salopp gesagt, solche Schüler haben
Latein/Griechisch mit ‘Links’ gelernt. Die hatten also genug Freiraum sich noch anderen intellektuellen
Interessen zu widmen. Heutzutage machen 20% und mehr eines Jahrgangs das Abitur. Die sollten besser ihre
bescheidenen Kapazitäten mit dem Beherrschen einer Fremdsprache, nämlich Englisch, auslasten. Wer dann
mit 19 Jahren entdeckt, dass er Theologie oder Geschichte studieren will, kann ja dann noch die alten
Sprachen erlernen. Übrigens, hat mir mal ein Priester erzählt, dass man in der frühen Kirchengeschichte
beinahe mal einen Papst gegrillt hätte, weil der statt des Griechischen das neumodische Latein in die
Liturgie einführen wollte.
#60 void main † 20:49:45 | Donnerstag, 27. August 2009
lateiniheini ich hoffe das auch, und dass viele leute zum wählen gehen! auch wenn man das gefühl hat
die eine stimme sei klein und bedeutungslos angesichts der politschen richtung die wir einschlagen wollen,
aber wir haben doch alle eine gemeinsame richtung bei dem, was wir nicht wollen: regierende Nazi-Schwachbirnen“
#58 lateiniheini 20:36:15 | Donnerstag, 27. August 2009
@void main Also, weißt du, diese ganze Riege bekotzt sich doch mit ihren Parolen ständig selbst! Und
die sind wahrscheinlich total geil drauf von ihren „Volksgenossen“ angekotzt zu werden! Man kennt sie
ja! Und wenn das ganze dann noch mit religiösem Fanatismus gepaart wird…na, dann schnupper ich lieber
an einer prall gefüllten Windel meines Sohnes… O:O Ich kann nur hoffen, das vor allem die Wählerinnen
und Wähler in Thüringen und Sachsen am Sonntag diesem ganzen braun- und linksfaschistischen Pöbel an
der Wahlurne die Quittung geben! Linksradikale Volksverdummung und rechter Nazispuk gehören endgültig
dahin, wo sie auch hingehören – nämlich ins politische Niemandsland!
#49 Elijahu † 20:15:43 | Donnerstag, 27. August 2009
Homo-Indianer, ausgerottet vom christlichen Schwert Ob die Neanderthaler Homos waren, wer weiss. Wird
schon einen Grund gegeben haben das sie jetzt ausgestorben sind. Die Indianer in den USA zumindest tendierten
zur Homoperversität, wie ich ja hier im Forum schon sachkundig belegen konnte. Dann kam das Kreuz Christi
und hat sie A U S G E R O T T E T.
#44 Elijahu † 20:09:21 | Donnerstag, 27. August 2009
Der Homo entdeckt das geschriebene Wort Immerhin, zwei Wochen haben unsere Homodeppen gebraucht um zu
kapieren was jeder normalbegabte Mensch sofort begriffen hat. Faszinierend. Als würde man Neanderthalern
beim Experimentieren zugucken.
erinnert etwas an amerikanische Foren, wo man diese österreichische Ortschaft de.wikipedia.org/wiki/Fucking
(bei Braunau!) auch in Postings über Geographie nicht nennen darf …
#41 void main † 20:01:52 | Donnerstag, 27. August 2009
so gehts :P h4ckenkreuz.net k!nderf!cker und auch f!cken immerhin 3 worte, das erste finde ich allerdings
am besten! irgendwie will da jemand die wahrheit net hören!
#37 Jena-boy † 19:54:54 | Donnerstag, 27. August 2009
@void main: Ich habe nur versucht das Wort „f_i_c_k_e_n“ zu schreiben. Der Wortfilter ist somit bestätigt
und die automatische Zensur auch. Deswegen die Überschrift „Test Test Test“.
#31 Febron † 18:08:12 | Donnerstag, 27. August 2009
Die Umganggsprache (Geschäftssprache) im Vatikan ist neben Italienisch heute Englisch. Latein ist (ob
man das bedauern mag oder nicht) eine „tote“ Sprache. Man belaste doch unsere eh schon ge=nervten Kleinen
nicht mit dem Erlernen des Latein oder gar des Griechischen. Immerhin kann man ja eine Seite der „Bravo“
dem Lateinlernen widmen. Wer :&) möchte, kann sich dann ja die Deklinationen und Konjunktionen einziehen.
Das Zutreffen der Studien und deren korrekte Interpretation unterstellt, läßt sich aus Ihnen auch leichterhand
ein Erklärungsansatz für das intellektuelle Format der mikroskopischen Bruderschaft und ihrer alerten
Koterie entnehmen. Oder hat man etwa schon irgendwo von überragenden intellektuellen Leistungen auch
nur irgendeines der Bruderschaftsbrüder reden hören? Anläßlich dieses Berichts handelt es sich bei
dieser Seite und ihrer Redaktion wohl mutmaßlich um eine Tarnorganisation der DBK, um die Bruderschaft
durch die Veröffentlichung zutreffender Sachverhalte zu entlarven … ?
Gunsenum Wer hier Modernist ist beantwortet sich von selbst. Bellis Perennis gab es schon vor 1500 Jahren
in Europa, und zwar überall und darüber hinaus weltweit . Seit 1500 Jahren gibt es auch schon die klassisch
römische Liturgie, und zwar überall in Europa und darüber hinaus. Selbst Christus kannte das Gänseblümchen
in Nazareth und hat daraus vielleicht sogar manchen Kranz für seine Mutter geflochten. Deshalb heißt
das Ganseblümchen auch Marienblümchen. Und mit der Mutter Gottes haben Modernisten schon lange nichts
mehr im Sinn. Das Gänseblümchen ist also lebendige Tradition, die uns mit der Apostelzeit eng verbindet.
#16 Gunsenum 15:33:52 | Donnerstag, 27. August 2009
Du dooooofer Modernist! Deine Bellis Perennis sind nachkonziliares Gewächs und keinesfalls mit der Tradition
der Kirche in Einklang stehend: Schauml, das gibt doch keinen Sinn. Ausserdem sind Gänseblümchen immer
modern und das macht sie genauso suspekt, wie die Tatsache, dass sie von einer Mehrheit als schön befunden
werden. Also werd vernünftig – erkiese Dir das Alpenveilchen aus!
Sensation! Hier ist die neueste Botschaft der allerheiligsten Jungfrau von Medjugorje, Amsterdam und Marpingen:
„Meine lieben Kinderchen. Danke dass ihr alle gekommen seid. Betet und tut Buße. Und tut Buße. Und betet.
Und vor allem, verehrt mir das Alpenveilchen. Das liebe Jesulein möchte das so. Es ist ganz traurig,
dass ihr immer nur Rosenkränze betet. Betet lieber mal einen Alpenveilchenkranz. Danke dass ihr gekommen
seid! halleluja! Und vergesst nicht das Zeugs mit den Alpendings, na, ihr wisst schon! Alleluja und Prost!“
#12 Gunsenum 14:58:43 | Donnerstag, 27. August 2009
CYCLAMEN PERSICUM AD MAIOREM GLORIAM Die Alpenveilchen müssen liturgische Pflanze werden!!!!! Unterstützen
sie diese Bewegung. achen sie sich stark, stürmen sie die Ordinariate und Kirchen und lassen sie uns
die Bedeutung der Alpenveilchen als heilsnotwendige Pflanze herausstreichen! Wir werden eine nervige Minderheit
sein und beanspruchen, dass nur ALPENVEILCHEN als ordentliche Liturgische Pfflanze geeignet sind! PRO
CYCLAMEN PERSICUM
#9 Gunsenum 14:51:29 | Donnerstag, 27. August 2009
@kraut Genau! Zum Beispiel zum Finnischen oder zum Dänischen ist Latein ja ein ganz wunderbarer Schlüssel…auch
die Vorteile zum Sorbischen sind nicht zu unterschätzen!
#8 void main † 14:49:17 | Donnerstag, 27. August 2009
kraut – belehrung mal wieder! Latein ist der Schlüssel aller europäischen Sprachen jaja Kraut, nicht
jede europäische sprache ist romanischen ursprungs! aber wen belehre ich da? jemand der es entweder nicht
glaubt, es besser weiss, oder es in der selben sekunde wieder vergessen hat. Und dass du nicht die Zeit
hast Latein zu lernen Kraut, das sieht man eindeutig an deinem +.net -Aktivitätsindex! Nein du hast keine
Zeit, sehr beschäftigter Mann!! Ich lach mich weg!
Latein ist der Schlüssel aller europäischen Sprachen. Ich wünschte, ich besäße die Zeit, das Latinum
zu erlernen. Das wäre die einzige Sprache, die es mir angetan hat. Diese Sprache ist mystisch und ewiglich.
#5 Bridal Veil † 14:29:45 | Donnerstag, 27. August 2009
Gar keine Frage die wirklich echte Kultsprache kann nur die DEUTSCHE sein! Weltweit! Die lateinische Sprache
ist für den Gottesdienst NICHT die angemessenste, sondern das – wenn schon – ARAMÄISCHE! swinnvollerweise
gibt es aber nur eine wirklich Sprache für den Kult des einen wirklichen Gottesvolkes: DEUTSCH!
@Job… Im Übrigen sollten Leser, die bei der „Ars amatoria“ des Ovid Schnappatmung bekommen, sich von
Gedichten Catulls tunlichst fernhalten Ich sag nur Catull, Carmen 32. da können sich dann die Piusbrüder
wieder herrlich über die Verderbnis der Jugend auslassen
#3 Gunsenum 14:20:05 | Donnerstag, 27. August 2009
Das eeeewiggestrige Argument der Altphilologen! Hörensemal: Wer sprachbegab kann sich ausdrücken. und
wers eben nicht ist, kanns nicht oder muss es sich erkämpfen! Und wenns jemand eben nicht hat, eine solche
Begabung zu besitzen, dann ists egal ob er Latein, Französisch oder Englisch lernt. So easy!
Latein muss gar nicht wieder eingeführt werden als Kultsprache, es wurde ja nicht abgeschafft. Es ist
ja völlig unproblematisch, eine Messe im Novus Ordo auf Latein zu feiern, oder zumindest Teile. Die FSSPX
braucht man dazu gewiß nicht. Nein, mit Latein und Griechisch habe ich gar kein Problem, ganz im Gegenteil,
ich kann obigem Artikel weitestgehend zustimmen. Im Übrigen sollten Leser, die bei der „Ars amatoria“
des Ovid Schnappatmung bekommen, sich von Gedichten Catulls tunlichst fernhalten.
#1 Confiteor 13:56:44 | Donnerstag, 27. August 2009
Trotzdem nicht als Kultsprache Auch die ‘Eidgenössische Technische Hochschule’ in Zürich, die auf Mathematik,
Naturwissenschaften und Technik ausgerichtet ist, bestellte eine Studie. Das Ergebnis: Abiturienten mit
Latein oder Griechisch gehören dort zu den besten Studenten. Das mag durchaus sein, ist aber kein Grund
Latein wieder als Kultsprache einzuführen…