Piusbruderschaft
Torpedo gegen die vom Papst gewünschte Versöhnung
Ein deutscher Kardinal möchte die Piusbruderschaft zerschlagen. Einige wenige sollen zur Kirche gehören und der Rest ausgestoßen werden – allerdings ohne den Bann beim Namen zu nennen.
Karl Kardinal Lehmann
Karl Kardinal Lehmann
© ToKo, CC
(kreuz.net) Die Piusbruderschaft dürfe ihre angeblichen „Provokationen in Wort und Tat“ nicht wiederholen.

Das erklärte der Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann, im Gespräch mit der liberalen Zeitung ‘Frankfurter Rundschau’.

Gleichzeitig versteht der Kirchenfürst, daß der Papst „auf die wiederholten Versöhnungsbitten der Piusbruderschaft reagiert“ habe.

Benedikt XVI. stehe als oberster Hirte der Kirche in der Pflicht.

Spalten und herrschen

Kardinal Lehmann beschimpft die Bruderschaft, daß sie „höchst uneinheitlich“ sei – „ein Sammelbecken für alle möglichen Enttäuschten und Frustrierten“:

„Die einen kommen mit der Moderne nicht zurecht, die anderen nicht mit der Französischen Revolution, die nächsten hadern mit der Religionsfreiheit, wieder andere mit der Liturgiereform der 1960er Jahre.“

Der Kardinal glaubt, daß sich nur manche „zurückgewinnen“ ließen:

„Es gibt aber auch Unbelehrbare – wie der Fall des Holocaust-Leugners Richard Williamson zeigt. Für die gibt es nur einen Schnitt.“

Wenn sich „die Piusbrüder weiterhin töricht aufführen und mit Papst und Kurie spielen, soll man wirklich sagen, daß sie nicht zu unserer Gemeinschaft gehören.“

Gleichzeitig will Kardinal Lehmann keinen Kirchenausschluß mit den „alten Instrumenten“:

„In der heutigen Zeit gilt nichts als so finster und rückständig wie die Exkommunikation.

Aber wenn dann bestimmte Leute wie die Piusbrüder nicht ins Schema passen, wird ausgerechnet der Ruf nach Exkommunikation laut.

Dann ist plötzlich auch eine neue Inquisition nicht so schlimm.“


Das sei grundsätzlich nicht sein Stil – so der Kirchenfürst.

Der „Streit“ mit der Piusbruderschaft – Kardinal Lehmann meint die Medienhetze – habe der Kirche sehr geschadet.

Der Kirchenfürst bedauert vor allem die Kirchenaustritte und die damit verbundenen finanziellen Einbußen.
      
97 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#100   Franz Kappes   09:34:31 | Montag, 7. September 2009
Warum so unversöhnlich?
Macht sich S.E. damit nicht sein Image des Gutmenschen kaputt?
Redaktion benachrichtigen
#99   Domenico Tuttisanti   10:25:28 | Sonntag, 30. August 2009
Wann entschuldigt sich joberens beim Papst?
Ein Harvard-Professor und AIDS-Präventions-Forscher gibt dem Papst recht. Eine Strategie, die bei der Prävention von AIDS allein auf das Kondom setzt und damit eine fahrlässige Einstellung und falsche Sicherheit fördert, verschlimmert das Problem nur! Das war aber genau die Aussage des Papstes, der niemals dem Kondom jegliche Wirksamkeit absprach, sondern lediglich das falsche Vertrauen in eine quasi-automatische Wirkung des Gummis ohne jede tiefere Einstellungs- und Verhaltensänderung anprangerte.
Prof. Edvard Green ist Direktor des „Harvard AIDS Prevention Research Project“ und „Senior Research Scientist an der „Harvard School of Public Health“. Green wörtlich:
„Als Wissenschaftler war ich erstaunt zu beobachten, wie nahe die Aussagen des Papstes zu den Ergebnissen der jüngsten wissenschaftlichen Entdeckungen sind. Das Kondom verhindert AIDS nicht. Nur mit verantwortungsbewusstem Sexualverhalten kann man die Pandemie in den Griff bekommen www.kath.net/detail.php?id=23753.“ Der Heilige Vater habe die Wahrheit gesprochen, fügte Green hinzu.
Redaktion benachrichtigen
#98   wassers   18:32:28 | Samstag, 29. August 2009
Nein, der Terminus stammt aus Rom
Lesen Sie Damit die Kirche fortbestehe, Hrsg. Priesterbruderschaft St. Pius X., Stuttgart, 1992. Dort frinden Sie hinreichend Dokumentationen über die neue konziliare Kirche nach 1965.
Redaktion benachrichtigen
#97   Franz Kappes   10:26:49 | Freitag, 28. August 2009
Konziliares Rom?
Brechen Sie hier nicht mit der H. Überlieferung?
Redaktion benachrichtigen
#96   wassers   07:47:30 | Freitag, 28. August 2009
Konziliare Riten!
Der Ordnung halber sei ergänzt: Die „Diözese“ Mainz stellt für alle konziliaren Riten und den sogenannten außerordentlichen nichtkonziliaren Ritus – sofern Unterwerfung gegenüber dem konziliaren Rom vorhanden ist – Orte zur Verfügung, ob diese Orte geeignet sind, mag dahingestellt bleiben.
Redaktion benachrichtigen
#95   clarissa colonia   02:53:21 | Freitag, 28. August 2009
Die Diözese Mainz
stellt lt. Kirchenzeitung für alle katholischen Riten (den außerordentlichen Lateinischen nicht ausgenommen) regelmäßig geeignete Zelebrationsorte zur Verfügung.
Lesen hilft – zumindest gegen die gröbsten Kenntnisdefizite!
Redaktion benachrichtigen
#94   Ursi   20:44:43 | Donnerstag, 27. August 2009
Lehmann-wer?
Ich dachte, dass „Kardinal“ Lehmann in Pension ist.
Nun müssen wir weiter beten. Möge der Herr seinem Geist auf die Sprünge helfen. Vielleicht findet er auch mal die Zeit um für die Motu Proprio Messe in seinem Bistum eine Kirche zur Verfügung zu stellen.
Redaktion benachrichtigen
#93   Sycamore   18:23:25 | Donnerstag, 27. August 2009
@clarissa
Wieviel Watt hat Ihre Birne?
Als Hausfrau müssten Sie sich eigentlich mit Sauerteig
auskennen. Ihr Hausschwamm besitzt doch einen ungeheuerlichen Säuregehalt.
Redaktion benachrichtigen
#92   wassers   17:59:36 | Donnerstag, 27. August 2009
Schön, dass Sie noch am Leben sind!
Ich hatte ernstlich befürchtet, der Herr habe Sie gerufen, um Rechenschaft abzulegen für Ihre Unterstützung der konziliaren Zerstörer oder haben Sie einfach Mitleid mit dem Menschen auf dem Bild empfunden und mussten ihm zur Hilfe eilen?
Redaktion benachrichtigen
#91   clarissa colonia   17:51:39 | Donnerstag, 27. August 2009
Die erlauchte Vereinigung
der 25-Watt-Brüder ist nicht der Sauerteig in der Kirche, sondern ihr Hausschwamm!
Nur leider werfen eben, wo die intellektuelle Sonne so tief steht, auch die Bruderschaftszwerglein lange Schatten …
Redaktion benachrichtigen
#90   Hartwig Groll   17:41:12 | Donnerstag, 27. August 2009
Spalten und Herrschen
Lehmann ist ein Spalter, weil er die katholische Wahrheit neu definiert und so die Wahrheit des Glaubens mit der „Wahrheit“ des Modernismus vertauscht. Ein Herrscher ist er allemal, denn er beherrscht die Medien, die ihm noch dazu die Füße küssen.
Wenn er die Piusbruderschaft als „ein Sammelbecken für alle möglichen Enttäuschten und Frustrierten“ nennt, die „mit der Moderne, der Französischen Revolution, der Religinsfreiheit und der Liturgiereform der 60er Jahre“ nicht zurechtkommen, muß man ihm zustimmen, denn gerade das zeichnet die wahren Gläubigen, zu denen der Bischof von Mainz wohl nicht zu rechnen ist, aus, daß sie alle diese genannten Irrungen zurückweisen.
Die Piusbruderschaft ist der lebensnotwendige Sauerteig, der die bereits marode, ja zerstörte Kirche noch retten kann, wenn erst mal Zerstörer wie Lehmann und Konsorten endlich verschwunden sind.
Redaktion benachrichtigen
#88   Sycamore   12:03:20 | Donnerstag, 27. August 2009
@ Bernd-Jupp (18:37): Verabschiedung
„Wollt ihr auch gehen?“ Das Jesus-Zitat ist insofern
hier fehl am Platze, weil diejenigen, die weggingen, die Lehre Jesu in ihrer Härte unerträglich fanden.
Dem Konzil wird stattdessen vorgeworfen, die traditionelle Lehre der Kirche in wesentlichen Punkten verwässert zu haben. Die RKK sei wesentlich protestantischer geworden. Der Protestantismus sei stattdessen das geblieben, was er immer war: semper idem! Eine eventuelle Konvergenz fände stets nicht an der oberen sondern an der unteren Ebene statt – und die sei protestantisch. NOM und die damit verbundenen massiven Problemen beim Selbstverständnis der Katholischen Kirche beim „Gottesvolk“ und einer erheblichen Anteil seiner „Hirten“ würden den Beweis dafür bieten.
„Und wer es nicht annehmen will, dem bleibt es unbenommen, sich aus dieser Kirche zu verabschieden.“
In der Tat, viele der verlorenen Schafe, dessen „Wolle“ der Kardinal so sehr vermisst, haben bei den jubelnden Lutheranern ihren neuen Schafstall gefunden. Das wäre nur konsequent gewesen: die Geistesverwandschaft käme nicht von ungefähr. Da wächst zusammen, was
zusammengehört. Es war wohl ein kath. Bischof
aus NRW der am Jahresanfang gesagt haben soll, er fände mehr Gemeinsamkeiten mit den Lutheranern
als mit den Pius-Brüdern. Auch dieser Bischof muß, wie
der Kardinal, am zivildogmatischen Fundament der
„political correctness“ gedacht haben. Hätte er tatsächlich theologisch gedacht, dann gehörte er vor der Glaubenskongregation in Rom – subito!
Redaktion benachrichtigen
#87   Franz Kappes   11:24:50 | Donnerstag, 27. August 2009
Das glaube ich nicht
Da würde er allerdings gegen das Kirchenrecht handeln.
Redaktion benachrichtigen
#86   Stephanus   11:08:30 | Donnerstag, 27. August 2009
Und das „Wichtigste“ wieder mal ganz am Schluß
Letztendlich geht es dem Herrn Kardinal nur um den Zaster!
Wie immer also: Im Westen nichts Neues!
Redaktion benachrichtigen
#85   Franz Kappes   10:43:32 | Donnerstag, 27. August 2009
Einigkeit und Recht und Freizeit
Kardinal Lehmann beschimpft die Bruderschaft, daß sie „höchst uneinheitlich“ sei
Soso? Woher will er das denn wissen?
Redaktion benachrichtigen
#84   Lycos   09:53:41 | Donnerstag, 27. August 2009
Man kann sich aber im Bezug auf die Gottesliebe Mühe geben.
Dazu gehört ganz klar die Einhaltung der Gebote! Die Nächstenliebe ist nur ein Teil der Gottesliebe und ist in den ersten 3 Geboten z.B. nicht enthalten.
Redaktion benachrichtigen
#83   Gotthard   09:43:14 | Donnerstag, 27. August 2009
@lycos
Natürlich übertreibt fast jeder entweder die Gottesliebe oder die Nächstenliebe, Kardinal Lehman untertreibt die Gottesliebe und wahre Nächstenliebe,
niemand kann sich seiner Gottesliebe je sicher sein – aber als Richtschnur seine Nächstenliebe nehmen, denn im notleidenden Nächsten darf ich der Begegnung mit Christus sicher sein.
Redaktion benachrichtigen
#82   Leon †   09:34:15 | Donnerstag, 27. August 2009
@karl-josef: So hat’s Rahner nicht gesagt
Nirgendwo hat Karl Rahner formuliert oder gar expressis verbis gesagt bzw. geschrieben, dass „alle“ Menschen Christen seien. Vielmehr hat er zum Ausdruck bringen wollen, dass Menschen, die „unbewusst“ in der Nachfolge Jesu leben, die also – vielleicht gar nichts von der christlichen Lehre wissend – ganz so leben, wie es Jesus Christus gewollt hätte, als „anonyme Christen“ betrachtet werden könnten. Dies ist jetzt sehr vereinfacht hier dargestelt, aber sowohl die „Entstehungsgeschichte“ als auch eine detaillierte Reflexion besagten Rahner-Wortes würde den Rahmen dieses Kästchens sprengen.
Redaktion benachrichtigen
#81   Lycos   08:25:18 | Donnerstag, 27. August 2009
Eigentlich sollte man mit dem armen Kardinal Lehmann Mitleid haben
Nach menschlichen Ermessen mag er ja ein guter Theologe sein, aber spirituell hat er dabei aber kein oder kaum hl. Geist. Es scheint das Kardinal Lehmann an einer besseren Welt bauen will auf Kosten der Gebote Gottes.
Natürlich übertreibt fast jeder entweder die Gottesliebe oder die Nächstenliebe, Kardinal Lehman untertreibt die Gottesliebe und wahre Nächstenliebe, die Feindesliebe ja mit einschließt, hat er auch nicht/kaum.
Seine anhänger sollten mehr für ihn beten und ihn nicht anbeten!
Redaktion benachrichtigen
#80   wassers   07:49:06 | Donnerstag, 27. August 2009
Ein Gewinn wäre, wenn
das Lehmann in seinen nicht verdienten Ruhestand geschickt würde und der Herr sich seiner erbarmte und ihn von der Qual seines irdischen Daseins erlöste, denn die Fülle seines Leibes macht diesem armen Diener des … wahrlich hart zu schaffen. Steigen Sie einmal in dem Zustand die Stufen zum Hochaltar empor, da reicht doch schon ein Trippelschritt zum Mahltisch. Huch, ich kann nicht mehr!Darum mindern Sie Ihr Sündenregister und treten Sie zurück und schweigen, bis der Herr sich Ihrer erbarmt!
Redaktion benachrichtigen
#79   Nutrimentum spiritus   03:44:23 | Donnerstag, 27. August 2009
Zeitgeist
„Seid beständig im Glauben eurer Väter; denn es wird sich ein großer Aufruhr erheben in der Christenheit. Alsdann hütet euch, daß ihr durch Neuerung und Listigkeit des Teufels nicht betrogen werdet. Haltet zusammen, bleibt in den Fußstapfen eurer frommen Väter, behandelt und befolgt ihre Lehre. Alsdann mögen euch Anschläge und Stürme nicht schaden.“
Redaktion benachrichtigen
#78   Vieira   02:27:46 | Donnerstag, 27. August 2009
Warum lehnt Lehmann die Inquisition ab?
Rausschmiss ohne Inquisition will er.
Die Inquisition würde ihn rausschmeißen und die Piusbruderschaft mit Handkuss kanonisch etablieren.
Redaktion benachrichtigen
#77   freddie schenk   01:38:22 | Donnerstag, 27. August 2009
Machs gut.
Ob Cologne – der NEUHellbird – noch immer die PNs sucht???
Redaktion benachrichtigen
#76   Großwildjäger   01:37:42 | Donnerstag, 27. August 2009
Aber jetzt, Freddie,
hau ich mich wirklich in die Kiste…
Mann, wenn es die Hellbirds nicht gäbe, müsste man sie erfinden… :-D
Redaktion benachrichtigen
#75   freddie schenk   01:35:11 | Donnerstag, 27. August 2009
Ach, wir alten Recken!
Du, die Wanne is voll, huhuhu!!!
Redaktion benachrichtigen
#74   Großwildjäger   01:34:13 | Donnerstag, 27. August 2009
Na, Freddie,
da haben wir ja schon ganz andere Dinger gestemmt… :-D
Redaktion benachrichtigen
#73   freddie schenk   01:33:00 | Donnerstag, 27. August 2009
Okay, Großwildjäger.
Gern auch über Umwege – brauche jetzt nur noch EINEN!!!
Redaktion benachrichtigen
#72   _zeitgeist   01:30:08 | Donnerstag, 27. August 2009
ja, das scheint so zu sein,
dass das Konkordat im III. Reich eine Wurzel für das Übel darstellt. Im Gegensatz zum Wormser Konkordat des 12. Jahrhunderts, das eben nicht Besoldungsfragen und einen staatstragenden Klerus zum Ziel hatte, nicht haben konnte, weil das die Verwaltung des HRR das gar nicht ermöglichte, war das Konkordat unter Hitler die Honigfalle für die HRKK in Deutschland.
Selbst im absolutistischen Frankreich war dieses undenkbar, die ganzen Greuelmärchen vom ausbeuterischen II. Stand haben sich eh als Propaganda der freimaurerischen Terroristen herausgestellt. Abbé Sieyès, der Ränkeschmied und Intrigant, stand sogar in der Endphase der Revolution, zu Zeiten des Direktoriums, als Kontrahent zu Napoleon zur Debatte. Nur seine Inkompetenz und seine penetrante Subversion wurden sogar dem Korsen zuviel und machten ihn, Sieyès, angreifbar.
Die Tradition wird auch diese derzeitige dunkle Phase überstehen, irgendwann, vielleicht sehr bald, wird man dankbar sein, dass die FSSPX den Werten treu geblieben ist.
Redaktion benachrichtigen
#71   Sycamore   01:01:58 | Donnerstag, 27. August 2009
@zeitgeist: Lehmann
„Erstens hat sich Kardinal Lehmann […] von jeder thelogischen Schärfe entfernt […].“
Lehmann denkt überhaupt nicht mehr theologisch sondern Kirchenpolitisch d.h. ideologisch. Deshalb ist er
für jemand, der die Kirche theologisch denkt, als
Heilsmysterium, eine Zumutung.
Inwiefern ist für ihn die Bruderschaft eine Provokation?
Stellt die Bruderschaft katholisches Dogma und Moral
in Frage? Nein! Sie ist eine Provokation, weil sie das
zivildogmatische Fundament der lehmann’schen Ideologie in Frage stellt: die Moderne, die französische Revolution, eine falsch verstandene Religionsfreiheit und den Holocaustkult, der zu einer Art Zivile-Religionsersatz in den höchsten Kreisen von Regierung und Gesellschaft geworden ist.
Diese sind die Dogmen, die Lehmann an erster Stelle verteidigt, um das dt. Staatskirchensystem aufrechtzuerhalten. Auf diesem Altar ist er bereit, alle Andersdenkende zu opfern, all diejenigen, die „nicht ins
Schema passen“.
Inwiefern spielt, nach Lehmann, die Bruderschaft mit
dem Papst und der Kurie? Der theologische Dialog hat nicht einmal angefangen, also es kann sich nicht um Theologisches handeln. Er denkt an Williamson und die Holocaustposse, die ihm Schwierigkeiten macht im Dialog mit den Juden.
„Der Streit mit der Piusbruderschaft habe der Kirche sehr
geschadet.“ Welchem Teil der Kirche? Denjenigen, denen
die „political correctness“ wichtiger war als die Teilhabe
am „corpus mysticum Christi“, der die Kirche ist?
Ihr Abgang war doch ein Gewinn!
Redaktion benachrichtigen
#70   Paulaner †   00:50:44 | Donnerstag, 27. August 2009
Ihr Sturköpp verpasst doch wirklich keine Gelegenheit, tiefer in den Sumpf zu strampeln.
Die durchsichtige Form der „ich kann nicht zurück, lieber blamier mich mich noch mehr“ – Sturheit in den verschiedenen Beiträgen hier und im Artikel ist ein Schulbeispiel für politisches Versagen einer Gruppe.
Redaktion benachrichtigen
#69   _zeitgeist   00:03:29 | Donnerstag, 27. August 2009
Kardinal Lehmann
in eine Linie mit Rahner zu stellen halte ich aus zwei Gründen für falsch:
Erstens hat sich Kardinal Lehmann durch seine exponierte Position von jeder theologischen Schärfe entfernt, die uns die Scholastiker lehrten, ohne dass wir ihre Ansichten teilen sollten.
Dies ist n.m.E. keine kongruente Folge, sondern ein Resultat des eigenen Amtsverständnisses, das der politischen Mediation größere Bedeutung schenkt, als der theologischen Arbeit.
Zweitns exploriert Lehmann das aus Rahners Schriften, das ihm für seine politische Abeit von Nutzen sein kann. Kardinal Lehmann ist ein gutes Beispuiel für die Kleriker der modernisierten KK, die sich Ihrer Nähe zur Politik bewusst sind, aber eben nicht die Distanz suchen.
Stillschweigende Kooperation und wohlwollende Distanz mögen „nicht weit von einander entfernt sein“- aus politischer Sicht – für den Glauben stellen sie jedoch eine entscheidende Zäsur dar.
Matthäus 22, Vers 15-22
Redaktion benachrichtigen
#68   karljosef   23:50:20 | Mittwoch, 26. August 2009
Aber will nicht Lehmann die Kirche in ein Sammmelbecken für alle umfunktionieren?
Für Piusler, Linke,Geschiedene, Protestanten, Buddhisten usw . Alle Menschen sind doch laut Rahner :-! anonyme Christen. Und Lehmann war Rahners Assistent.
Deshalb braucht man auch nicht mehr Exkommunikationen. Jeder soll laut Lehmann machen können was er will.
Redaktion benachrichtigen
#67   Gotthard   23:32:22 | Mittwoch, 26. August 2009
Glückwunsch
volle Zustimmung dieser klugen Einschätzung der Lage durch Kardinal Lehmann.
Redaktion benachrichtigen
#66   vonHerzmanovsky-Orlando   22:28:26 | Mittwoch, 26. August 2009
@Sycamore
Hatte ‘s schon verstanden.
Redaktion benachrichtigen
#65   DerRabe   22:27:35 | Mittwoch, 26. August 2009
Wie sehr ist Lehmann,
den ein guter Papst vollkommen unerklärlicherschweise zum Kardinal erhob, vollgefressen vom Zeitgeist. Dem bekommts und dem schmeckst dem alten Mistvieh
Redaktion benachrichtigen
#64   Sycamore   22:26:42 | Mittwoch, 26. August 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando
In diesem Sinne habe ich es auch gemeint!
Redaktion benachrichtigen
#63   vonHerzmanovsky-Orlando   22:25:17 | Mittwoch, 26. August 2009
@Sycamore
Ihrem Einwand habe ich leider nichts entgegenzusetzen.
Mir tut es auch Leid. Manchmal täte es wohler man hätte nicht recht. Mit geht es ja um die Sache und nicht um Rechthaberei.
Redaktion benachrichtigen
#62   Sycamore   22:21:38 | Mittwoch, 26. August 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando
Ihrem Einwand habe ich leider nichts entgegenzusetzen.
Redaktion benachrichtigen
#61   vonHerzmanovsky-Orlando   22:17:38 | Mittwoch, 26. August 2009
@Sycamore
Ich finde Leons Ansicht sehr vernünftig, der Bruderschaft
ein Existenzrecht in der Kirche neben den „reformierten
Katholiken“ zu gewähren und friedlich zusammenleben,
ad majorem Dei gloriam.
N kleiner Schreibfehler: Neben den deformierten Katholiken muss es heißen!
Redaktion benachrichtigen
#60   Sycamore   22:09:29 | Mittwoch, 26. August 2009
Der ganz und gar säkularisierte Kardinal und seine Forderungen
Ich bin erstaunt! Als Lehmann das „höchst uneinheitliches
Bild“ der Bruderschaft anprangerte, dachte ich wohl, er
hätte kirchliche Kriterien in Kopf. Stattdessen denkt er
an politischen, wie das Verhäktnis zur Moderne, zur
französischen Revolution, zur Religionsfreiheit, zum
Holocaust.
Als ob die Meinung sämtlicher Katholiken, über diese
Themen die gleiche wäre, wie der Kardinal sich offensichtlich wünscht.
Aber schauen wir uns das „höchst uneinheitliche Bild“
der Bruderschaft nach den Kriterien, die allein zählen sollen, nämlich nach den kirchlichen, an.
Die Bruderschaft hat die apostolische Sukzession, das
geweihte Priestertum, die echte Eucharistie. Sie erkennt
das petrinische Amt an und strebt nach voller Einheit mit
der römischen Kirche.
Theologisch hat sie die katholische Lehre bis zum II.
Vaticanum in ihrer Reinheit bewahrt. Sie lehnt das
Konzil nicht im Bausch und Bogen, sondern nur in
bestimmten Punkten ab. Es sind hauptsächlich die Lehre
über die Religionsfreiheit und die Liturgiereform. Darin
ist sie mit einem erheblichen Anteil Katholiken einig, die
Klärungsbedarf in dem einen und Reformbedarf in dem
anderen Punkt, sehen. Eigentlich sind sie dem obersten
Hirten und Lehrer der Kirche, dem Papst, in diesem zweiten Punkt näher als manche Priester und Bischöfe.
Ich finde Leons Ansicht sehr vernünftig, der Bruderschaft
ein Existenzrecht in der Kirche neben den „reformierten
Katholiken“ zu gewähren und friedlich zusammenleben,
ad majorem Dei gloriam.
Redaktion benachrichtigen
#59   wassers   21:25:09 | Mittwoch, 26. August 2009
Smallplayer – Sie mögen den Herrn
würdigen, wie Sie es für richtig halten, das ist Ihr Recht!
Dass ich persönlich diesen Vogel wegen genau der von Ihnen benannten Tatbestände ablehne, dürfte Ihnen klar sein.
Problembereich „Wiederheirat“
Die römische Kirche hat sich und ihre Gläubigen hier auf eine Position festgelegt, die den Kirchen des Ostens fremd sind, die eine Scheidung und Wiederheirat unter Bedingungen kennen. Es kann für die römische Kirche keine Zulassung zur Kommunion geben, weil ein Wiederverheirateter – dessen ehe kanonisch nicht geschieden wurde – im Stande der schweren Sünde lebt.
Problembereich „Ökumene“
Die Ökumene ist bereits in der Kirche Christi selbst voll verwirklicht, von daher kann man keine Ökumene neu erfinden (Räubersynode – V II), ansonsten stellt man die Ökumene der Kirche Christi selbst in Frage.
Redaktion benachrichtigen
#58   Müllabfuhr   21:20:35 | Mittwoch, 26. August 2009
Bischof Karl Kardinal Lehmann
Ich stehe 100 %ig hinter unserem Bischof von Mainz.
„In der heutigen Zeit gilt nichts als so finster und rückständig wie die Exkommunikation.“
Wo steht das geschrieben, das ist nicht die Meinung von Karl Kardinal Lehmann.
Der Bischof will keine Exkommunikation.
Aber wenn dann bestimmte Leute wie die Piusbrüder nicht ins Schema passen, wird ausgerechnet der Ruf nach Exkommunikation laut.
Wo steht ein Ruf nach Exkommunikation?
Beten wir um die „Einheit“ und „Einigkeit“ der Kirche und nicht um „Rechthaberei“ der Piusbrüder.
Redaktion benachrichtigen
#57   smallplayer   21:16:01 | Mittwoch, 26. August 2009
wassers:
Für ist Kardinal Lehmann ein kirchlicher Würdenträger, der neben dem Bezug der Kirche zu Gott auch die Wirklichkeit der Kirche in der Welt in den Augen behält. Er war einer der Ersten, der sich Anfang der siebziger Jahre mit praktischen Fragen wie der Situation wiederverheirateter Geschiedener in der katholischen kirche beschäftigte. Auch zu der Frage der Einheit der Kirche hat er, unter anderem durch die Mitarbeit im Arbeitskreis evangelischer und katholischer Theologen, einiges geleistet. Mir erscheint der Weg der Zusammenarbeit in dieser Frage sinnvoller als strikte Abgrenzung. Lehmann ist Konzilist (was mir natürlich gefällt) und er hat, das muß ich zugeben, Übergewicht.
Das empfinde ich aber als nich allzuschlimm.
Redaktion benachrichtigen
#56   wassers   20:57:45 | Mittwoch, 26. August 2009
smallplayer – Was soll an dem gut sein?
Sie haben sicher ein Recht auf Ihre Meinung über diesen Herren, aber mich würde schon interessieren, wie Sie begründen, warum dieser Zerstörer des Weinbergs des Herren ein „guter Bischof“ sein soll?
Redaktion benachrichtigen
#55   Begeisterter   20:42:56 | Mittwoch, 26. August 2009
vagabundo
sehr richtig.
die kirche müsste auch homo-perversen geld usw. verzichten. solche einnahmen braucht sie nicht!
Redaktion benachrichtigen
#54   Lycos   20:42:16 | Mittwoch, 26. August 2009
Ich denke
das der hl. Paulus in 2.Timotheus 4,3 Menschen wie Kardinal Lehman meinte.
Redaktion benachrichtigen
#53   vagabundo   20:40:42 | Mittwoch, 26. August 2009
finanzielle Einbußen
„Der Kirchenfürst bedauert vor allem die Kirchenaustritte und die damit verbundenen finanziellen Einbußen.“
Religion und Staat, beide brauchen unser Geld. Die Kirche kann aber nur noch ihre Gläubigen zur Kasse bitten. So buhlen die Kirchenoberen nun um die Gunst der Mehrheit, trauen sich nicht mehr, für die Lehre Christi einzutreten, hängen ihre Fahne in den Wind des Allgemeinen. Schade um die Lehre Christi.
Redaktion benachrichtigen
#52   smallplayer   20:34:04 | Mittwoch, 26. August 2009
Kardinal Lehmann
ist ein guter Bischof.
Redaktion benachrichtigen
#51   Leon †   19:34:16 | Mittwoch, 26. August 2009
Pius V.? Was macht ihn so verdienstvoll?
Er war wohl einer der heftigsten Antisemiten, welche der Klerus je aufzubieten hatte, vetrieb die Juden aus seinem Einflussgebiet und verbot unter Androhung des Todes, je wieder zurückzukommen.
Redaktion benachrichtigen
#50   r.ruhrgebietler   19:28:05 | Mittwoch, 26. August 2009
Es lebe PIUX V.
und die ewig gueltige trid. Liturgie!
Redaktion benachrichtigen
#49   Leon †   18:50:33 | Mittwoch, 26. August 2009
Täglich das Gezänk
um die Pius-Brüder. Wäre nicht eine „friedliche Koexistenz“ denkbar: Zwischen denen, welche das II. Vat. Konzil und die damit verbundenen Veränderungen begrüßen und denen, die sich in der vorkonziliaren Heiligen Messe zuause fühlen und demzufolge auch eine Nähe zur Pius-Gemeinschaft empfinden? Denkbar, um beiden „Seiten“ gerecht zu werden, wäre es meines erachtens beispielsweise, in Gemeinden, in denen die Hlg. Messe nach „neuer“ Ordnung gefeiert wird, einmal im Monat eine tridentinische Messe anzubieten – zur ganz normalen Gottesdienstzeit Sonntagsmorgens, damit nicht der Eindruck einer „Sondermesse für die Traditionalisten“ entsteht. Ich glaube, jeder Priester ist noch in der Lage, die „alte“ Messe zu zelebrieren, und sein Latinum hat er ohnehin.
Redaktion benachrichtigen
#48   Bernd-Jupp   18:37:34 | Mittwoch, 26. August 2009
Da könnt ihr schreiben, was ihr wollt…
…aber Kardinal Lehmann ist mir selbst in weniger gut gelungenen Aussagen immer noch weitaus lieber, als diese heuchlerischen Möchtegern-Katholiken, die ihn hier zu denunzieren versuchen. Es lebe Kardinal Lehmann, es lebe das II. Vat. Konzil!! Und wer es nicht annehmen will, dem bleibt es unbenommen, sich aus dieser Kirche zu verabschieden. Wie hat JEsus am Sonntag gefragt: „Wollt auch ihr gehen?“ Dann geht doch!!!
Redaktion benachrichtigen
#47   ihrseidnichtkatholisch   18:33:31 | Mittwoch, 26. August 2009
primitive…
… dumme leute sind die anhänger der piusbande… mehr lässt sich nach dem studieren der kommentare nicht dazu sagen! :-D
Redaktion benachrichtigen
#46   Jowaho13   18:32:53 | Mittwoch, 26. August 2009
Wo sind die Früchte Herr Kardinal?
Es bedarf nur dieser Frage, um den Zustand der katholischen Kirche in Deutschland zu erfragen.
Wo sind die Früchte?
Priestermangel, gesellt sich neben noch schlimmeren Gläubigenmangel.
Liturgie, wo sind hier die Früchte des angeblichen Aufbruchs? Es waren doch Lügenmärchen die den Gläubigen alle im Namen des Konzils aufgetischt wurden.
Heute stehen wir vor einem Scherbenhaufen den viel noch nicht einmal bereit sind zu sehen.
Bevor man irgendjemand angreift soll man sich an der eigenen Nase packen, und nach den guten Früchten seiner Arbeit suchen. Es wird beim suchen bleiben, fürchte ich. :'(
Jowaho13
Redaktion benachrichtigen
#45   wassers   18:06:24 | Mittwoch, 26. August 2009
Vorsichtiger Sprachgebrauch – härter!
Der Herr auf dem Bild hat sich nicht nur auf Kirchensteuerkosten, sondern auf Kosten aller Steuerzahlerzu dem durchgefressen, zu dem er heute geworden ist: einem dicken kurz vor dem Platzen stehenden Popanz.
Redaktion benachrichtigen
#44   vonHerzmanovsky-Orlando   17:57:35 | Mittwoch, 26. August 2009
@orthokathole
Was maßen sich die Autoren auf dieser (inoffiziellen) PX-Seite eigentlich an, sich jetzt – angeblich – auf die Seiten Papstes zu stellen und andere zu verunglimpfen?
Ich wußte gar nicht, dass es auch eine inoffizielle FSSPX Seite gibt! Aber wenn du damit Probleme hast, dann suche halt auf einer offiziellen FSSPX-Seite, derer gibt es genug.
Redaktion benachrichtigen
#43   wassers   17:56:34 | Mittwoch, 26. August 2009
ortjokathole – Maßstab
Jeder ist zu richten – auch ein Papst- an der gesamten Tradition und umfassenden Lehre der katholischen (allgemeinen) Kirche und die beginnt mit dem Jahre Null, der Geburt Christi, und ist heute im Jahre 2009. Das ist der Maßstab und nicht von 1965 bis 2009, das ist die Zeitspanne der neuen konziliaren, aber nicht der katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#42   r.ruhrgebietler   17:52:25 | Mittwoch, 26. August 2009
vonHerzmanovsky-Orlando:
das laecheln des l :-@ hmann ruehrt eher daher, dass er sich auf kirchenstsuerzahlerkosten durchgefuttert hat!
ratzinger ist als ehem. konzilsberater v. card. frings miterbauer des raeuberkonzils! gerade in glaubensfragen und insb. als leiter der glaubenskongregation haette er die ganzen haeresien verhindern muessen! aber das hat er nicht! jetzt ist er Papst und noch mehr bverpflichtet bekennend pro Jesus Christus und der unverkuerzten Glaubenslehre sowie der ewig gueltigen hlg. trid. Liturgie sich einzusetzen: Gott zur ehre und den seelen zum heil!
Redaktion benachrichtigen
#41   void main †   17:49:14 | Mittwoch, 26. August 2009
ruhrgebietler
klar, du darfst auch erwerbstätig sein – erlaubnis erteilt. aber such dir bitte etwas, dass dich nicht überfordert… da gibts sicher was!
viel glück bei der suche!!!
Redaktion benachrichtigen
#40   vonHerzmanovsky-Orlando   17:45:36 | Mittwoch, 26. August 2009
@Confiteor
Ich meine ein Niklaus Pfluger lächelt den Lehmann in Grund und Boden. Allerdings ist bei Pfluger das Lächeln normalerweise Ausdruck der Freude und des guten Willens und mit dem nervösen Lächeln des Herrn Lehmann schon von daher nicht im mindesten zu vergleichen.
Redaktion benachrichtigen
#39   r.ruhrgebietler   17:45:17 | Mittwoch, 26. August 2009
void main – was wollen sie uns sagen
uebrigens darf ich auch erwerbstaetig sein. fuehlen sie sich also nicht einsam! Gott und ich sind mit ihnen!
@wassers – well done dear fellow
Redaktion benachrichtigen
#38   orthokathole   17:43:55 | Mittwoch, 26. August 2009
Häretiker
Vor einigen Monate habe ich auf der PX-Seite einige Artikel mal im Ganzen gelesen. Dort wurde u.a. Ratzinger als Häretiker, bzw. in manchen Ansichten als häretisch dargestellt. Was maßen sich die Autoren auf dieser (inoffiziellen) PX-Seite eigentlich an, sich jetzt – angeblich – auf die Seiten Papstes zu stellen und andere zu verunglimpfen?
Redaktion benachrichtigen
#37   wassers   17:43:16 | Mittwoch, 26. August 2009
Mainzer Ketzerbischof,
täte gut daran, Buße zu tun für seine systematische Zerstörung des katholischen Glaubens und seinen damit begangenen Verrat an unserem Herrn Jesus Christus.
Immhin, darf man nicht übersehen, dass diese Person zumindest – zeitlich gesehen wohl noch – gültig geweihter katholischer Priester ist oder war, darüber hat Gott zu richten. Als katholisch geweihter Bischof kann er wohl nicht mehr bezeichnet werden. Im übrigen sollte dieser Herr eines bedenken, wenn eines ein Sammelbecken von Apostaten, Pfingstlern, Häretikern, Charismatikern – was immer das ist – sein soll, dann ist die Gemeinschaft, die sich dieser Herr zugehörig fühlt: die konziliare pseudokatholiche nachkonziliare Gemeinschaft, die ständig auf der Suche nach ihrer eigenen Identität ist und im Grunde genommen, die Frage nach dem Sinn Ihres Daseins – wie sagen der Herr immer: für die Menschen – ja, um Gottes Willen, für welche Menschen will man dasein und wo ist die eigene Identität und glaubt dieser Herr noch an ein göttliches Strafgericht oder ist die Gottes Vorstellung degeneriert auf einen gemütlichen, gütigen, dicklichen, alten Vater, der schon ein bischen verkalkt ist?
Redaktion benachrichtigen
#36   void main †   17:42:58 | Mittwoch, 26. August 2009
ruhrgebietler
naja, als der wenigen hier arbeitenden Menschen fühle ich mich hiervon angesprochen!
Jaja, weniger Kirchensteuer bedeutet nicht mehr Sozialhilfe, sondern mehr Ca$h für mich! Schwachköpfe!
Redaktion benachrichtigen
#35   r.ruhrgebietler   17:39:56 | Mittwoch, 26. August 2009
es geht den dt. V-II’lern nur um die Kirchensteuer
der feiste l :-@ hmann hat SEIN kind beim namen genannt!
es waere besser fuer ihn sofort zuruekzutreten und alle empfangenen bezuege an bekennende und in der nachfolge Jesu Christi stehen katholiken zu geben. das waere der erste verdacht auf besserung. das gleiche gilt fuer :-# lgermissen, z :-! llitsch, m >:) ssinghoff, g :'( nn und die meisten der v-ii-kleriker.
guter rat an alle kirchensteuerzahler: lassen sie sich von der zahlung entbinden! mit dem hinweis, dass die dt. rkK nicht mehr katholisch ist, nicht dem Hlg. Vater folgen will!
Redaktion benachrichtigen
#34   mr. cologne †   17:33:34 | Mittwoch, 26. August 2009
Ja und
kraut betet auch das Vater unser ein wenig anders:
Bei ihm heißt es nicht „und unser tägliches Brot gib uns heute“ sondern „und unser monatliches Hartz IV gib mir heute“
Redaktion benachrichtigen
#33   Confiteor   17:25:51 | Mittwoch, 26. August 2009
Kardinal Lehmann wird von seinen Mainzer
Diözesanen geschätzt. Er ist weltoffen, liebenswürdig und kann zur rechten Zeit auch deutlich werden, ob
es gelegen kommt oder ungelegen…
Angriffe kann er gut kontern schon allein mit seinem verschmitzten Lächeln, zu dem die Finsterlinge der Piusbruderschaft nie und nimmer in der Lage sind.
Redaktion benachrichtigen
#32   void main †   17:22:39 | Mittwoch, 26. August 2009
mr cologne
das weiss er nur zu gut!
das ist so sicher wie das amen in der kirche! ich werde für kraut beten!!
Redaktion benachrichtigen
#31   mr. cologne †   17:21:09 | Mittwoch, 26. August 2009
Ach Kraut
nur Pech, dass du nichts zu sagen hast. Dir würde man dagegen noch nicht mal den Job als Klofrau bzw. Mann anvertrauen, da du selbst dafür zu blöd bist
Redaktion benachrichtigen
#30   Confiteor   17:20:36 | Mittwoch, 26. August 2009
Austeilen können die Priestergenossen
des Herr Schmidberger, aber das Einstecken haben Sie
nicht gelernt.
Und so wird aus der Anmerkung des Kardinals kurzerhand ein böser Angriff der V-II-Verschwörer geschnitzt gegen die Reinsten der Reinen, in Brokatgewändern, Samtschühchen und Spitzenhandschühchen, mit Rouge auf Wangen und Lippen…und ondoliertem Haar…!
Redaktion benachrichtigen
#29   Kraut   17:16:13 | Mittwoch, 26. August 2009
Lehmann raus aus dem „Kirchenamt“.
Er scheint bald zu platzen. Beweis: Man betrachte die übergenährte Erscheinung auf obigem Photo.
Daß es einem Lehmann, dem ich persönlich nicht einmal eine Karnevals-„Kardinalwürde“ zusprechen könnte, nicht passt daß die Priesterbruderschaft Pius X unbeirrt und in göttlichem Auftrage Licht in die verwesende RKK bringt, wundert mich nicht.
Gab man sich doch solche Mühe, die gläubigen Menschen in’s Abseits zu führen, so ein gottloses Chaos zu veranstalten; so muß er erschreckend und ohnmächtig zusehen wie GOTT selbst sich Seiner Werkzeuge bedient damit der Widersacher die Pforten der Kirche Jesu Christi nicht überschreitet.
Lehmann sollte handeln, für Christus! Doch bei diesem Menschen dürfte der Zug abgefahren sein…
Redaktion benachrichtigen
#28   Ursus   17:15:34 | Mittwoch, 26. August 2009
@ Lumpie
Aha, dann haben Sie ja jetzt geoffenbart, mit wem Sie Sich identifizieren.
„Die Spreu aber wird er im nie erlöschenden Feuer verbrennen…“
So muß es wohl Leuten ergehen, die Kirchen in Brand stecken…
Redaktion benachrichtigen
#27   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   17:15:28 | Mittwoch, 26. August 2009
Katdinal beschimpft Piusbruderschaft?
Lehmann beschimpft niemand. Was er sagt sind schlicht Fakten. Vergleicht dass mal mit dem Pa<mphlet von Annen.
Redaktion benachrichtigen
#26   Confiteor   16:59:39 | Mittwoch, 26. August 2009
void main: Sie wollen, dass nur die thumben
G*ttesanbeter ihre schweinischen Spielchen hier treiben können, unter Ausschluss der Öffentlichkeit… :-! :-!
Redaktion benachrichtigen
#25   mr. cologne †   16:53:42 | Mittwoch, 26. August 2009
Stimmt dieses
Forum ist verseucht von Möchtegern-Katholiken wie Kraut, Elijahu und Co. Sie fürchten sich vor der Meinung anderer und heulen deswegen, dass diese sofort zu verschwinden haben.
Redaktion benachrichtigen
#23   Kraut   16:48:31 | Mittwoch, 26. August 2009
@Redaktion: Dieses Forum ist verseucht!
Von spätpubertären Zivilversagern bis zu frustrierten, unheilbar dummen Kirchenfeinden und sonstigen perversen Verwirrten die hier öffentlich mit BRANDSTIFTUNG drohen.
Diesen Beitrag möchten Sie bitte NICHT löschen, werte Redaktion!
Es soll jeder sehen, aber auch JEDER, wie „tolerant“ und „respektvoll“ hier von Seiten der kirchenfeindlichen Neu-SA-SS hier in diesem Forum auf Gläubige eingedroschen wird!
Würde ich…in der Nähe einer Pius-Kirche ( wenn man es so nennen will) wohnen, würde ich diese umgehend anzünden.
Na, Lumpie. Dann bete mal daß ich dann nicht zufällig in der Nähe bin, du kleiner Hosenscheißer!
Raus aus diesem Forum mit den Gotteslästerern!
Redaktion benachrichtigen
#22   void main †   16:36:52 | Mittwoch, 26. August 2009
kraut
kraut, ich werde für dich beten, du gottloser Nazi!
Gebot:
Du sollst nicht töten!!
www.gloriapolo.net
Redaktion benachrichtigen
#21   Kraut   16:33:31 | Mittwoch, 26. August 2009
„void main“ und katholisch.
HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA!
Ich fass es nicht.
In Wahrheit ist Zuschreiberindividuum „void main“ -Alles-, muslimisch, esoterisch, buddhistisch und was es noch alles gibt; Hauptsache es kann seinen Unfug hier verbreiten und seine Verfolgungsangst, Pubertät, oder was auch immer hier bewältigen.
Aber katholisch…? Starkes Stück und an Lächerlichkeit nicht zu toppen!
Geh nach Hause zum weinen, „void main“.
Redaktion benachrichtigen
#20   Lumpie †   16:22:45 | Mittwoch, 26. August 2009
@ Ursus:
Wieso ?
Zum Verbrennen haben sog. Christen und Nazis doch immer schon eine gewisse Neigung gehabt !
Also,ich finde, ich passe ganz hervorragend in dieses Forum!
:-D >:) :-D >:)
Redaktion benachrichtigen
#19   Krak des Chevaliers   16:21:31 | Mittwoch, 26. August 2009
ana ihren Früchten
K. Lehmann spricht:
„Die einen kommen mit der Moderne nicht zurecht, die anderen nicht mit der Französischen Revolution, die nächsten hadern mit der Religionsfreiheit, wieder andere mit der Liturgiereform der 1960er Jahre.“
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Um nur stichwortartig einige zu nennen.
Früchte der Moderne: Verwirrung der Geister, Zerrüttung von Ehe und Familie, Orientierungslosigkeit der Kinder und Jugendlichen, Gottesferne in den Herzen vieler
Franz. Revolution: unzählige Tote, am Ende gar die Väter der Revolution selbst
Liturgiereform: Zerstörung des göttlichen Kultes, Ehrfurchtslosigkeit, Massenabwanderung aus der Kirche, Sterben der Kirche in Europa. o.O
Redaktion benachrichtigen
#18   void main †   16:20:44 | Mittwoch, 26. August 2009
ursus
vielleicht ist er aber auch genau richtig hier um gegen die pseudokatholischen nazidumpfbacken zu schreiben!
katholisch sind wir alle und nachrichten lieben wir auch. somit ist keiner von hier falsch. tataa, war einleuchtend oder?
Redaktion benachrichtigen
#17   Ursus   16:17:31 | Mittwoch, 26. August 2009
@ Lumpie
Schämen Sie Sich für diesen verbalen Amoklauf!!
Vielleicht überlegen Sie mal, ob Sie nicht vielleicht falsch auf dieser Website sind…
Redaktion benachrichtigen
#16   Legolas der Schnelle   16:05:56 | Mittwoch, 26. August 2009
@ Lumpie
Aufgrund der Altersstruktur wir die „Konzilskirche“ bald austerben und die Piusbruderschaft noch weiter in die Mitte der Kirche vorstoßen!
Du musst doch nur mal in eine normale Pfarrei Messe gehen und dann zu einer Messe bei der Piusbruderschaft. Dann wirst Du den Unterschied bzgl der Altersstruktur schon sehen.
Redaktion benachrichtigen
#15   Siegfried   16:04:21 | Mittwoch, 26. August 2009
Kardinal Lehmann
Dieser Neuheide sollte aufhören und die Kirche weiter in den Dreck schieben. Er ist alt genug und sollte in Mainz seine Zelte abbrechen. In der Nähe von Freiburg bei Zollitsch hat er seine Prachtvilla mit Marmor und vielem mehr stehen.
Lehmann nimm den Zollitsch und hause mit dem in der Vila. Es könnte sein, daß der letzte Atem fällt und die Villa hat nicht einmal seinen Zweck erfüllt, den sich Lehmann erwünschte. Dieser Mann hat der Kirche soviel Schaden zugefügt, wie selten ein Bischof oder Kardinal.
Es ist besser er hält den Mund und läßt die Gläubigen geleitet vom Heiligen Vater unseren Herrn und Erlöser ehren und anbeten. Zollitsch und Lehmann sollten zu den Protestanten, dort können sie tun was sie wollen. Aber uns Gläubige sollten diese Häretiker in Ruhe lassen, damit wir in Liebe zur Kirche und zu Jesus Christus unser Leben leben können.
Redaktion benachrichtigen
#13   Mickylolole   15:38:21 | Mittwoch, 26. August 2009
Kirchenzerstörer
Kaum ein Kardinal hat der Kirche so geschadet wie Lehmann! Den Zusammenbruch in Deutschland hat er mitverschuldet. Der soll lieber den Mund halten und froh sein, dass es noch echte Katholiken gibt. All jene, die sich über die Piusbrüder so aufregen, sind doch schon lange nicht mehr katholisch, sie haben sich eine eigene Lehre gebastelt, die den Ohren schmeichelt, weil man die Wahrheit nicht mehr ertragen kann.
Lehmann, Zollitsch und Co. sind einer Exkommunikation näher als jeder Piusbruder, denn wer z. B. den Sühnetod Christi leugent (Zollitsch), hat in der kath. Kirche nichts mehr verloren.
Redaktion benachrichtigen
#12   Prälat Hinter †   15:34:52 | Mittwoch, 26. August 2009
DIPLOMATIE muss der Piusbruderschaft sehr viel wert werden!!!
Nicht provozieren sondern sachlich klären ist nun Aufgabe zw. den Delegierten der Piusbruderschaft und denen des Hl. Stuhls. Und da MUSS gerade die Piusbruderschaft kluge DIPLOMATIE am Verhandlungstisch beweisen.
Sonst gehen sie wirklich als störrisch unbelehrbare Eigenbrödler in die Geschichte einer dann möglicherweise einstmaligen gemeinsamen Kirche ein…
Also bitte, bitte nicht un-diplomatisch werden !!!
DAS ist ja nicht sooo schwer zu begreifen – ausser bei einigen ewig Verbohrten hier im Forum…
Redaktion benachrichtigen
#11   diakonus   15:01:32 | Mittwoch, 26. August 2009
unbelehrbar oder einfach nur enttäuscht?
Im Umgang mit der ultrakonservativen Piusbruderschaft sollte die katholische Kirche nach Meinung des Mainzer Kardinals Karl Lehmann Augenmaß beweisen. Gegen „Unbelehrbare“ wie den Holocaust-Leugner Richard Williamson gebe es „nur einen Schnitt“, sagte Lehmann der „Frankfurter Rundschau“ (Mittwoch). Andere Mitglieder der Gemeinschaft werde man aber zurückgewinnen können, da es sich vor allem um „Enttäuschte und Frustrierte“ handele. „Vielleicht hätte man das noch schneller und noch klarer unterscheiden müssen.“ Den Ruf nach einer weiteren Exkommunikation von Mitgliedern der Bruderschaft wies Lehmann zurück. „Wenn die Piusbrüder sich weiterhin töricht aufführen und mit Papst und Kurie spielen, soll man wirklich sagen, dass sie nicht zu unserer Gemeinschaft gehören. Aber doch nicht einfach mit den alten Instrumenten“, sagte der Kardinal weiter.
[link]religion.orf.at/…brueder_fr.htm[link]religion.orf.at/…r_fr.htm[klein][link]
Jeder mag sich selber ein Urteil bilden über die, die sich hier so maßlos aufregen: sind sie unbelehrbar oder einfach nur enttäuscht!
Redaktion benachrichtigen
#10   freddie schenk   14:59:31 | Mittwoch, 26. August 2009
Endlich Klartext!
Vielen Dank Karl Kardinal Lehmann!
Redaktion benachrichtigen
#9   Ernst von Zwiefalten   14:49:10 | Mittwoch, 26. August 2009
Häresien
ich habe mich lange nicht mit Kasper beschäftigt. Was gibt es an neuen Häresien von ihm?
Redaktion benachrichtigen
#8   Gunsenum   14:44:02 | Mittwoch, 26. August 2009
@colonius Stimmt!
Denn sie haben gar keine Qualität, diese Piusstatements!
Redaktion benachrichtigen
#7   colonius   14:38:54 | Mittwoch, 26. August 2009
Häresien
Einige Aussagen der FSSPX-Bischöfe sind bedenklich. Sie haben allerdings längst nicht die Qualität der Irrlehren Lehmanns und Kaspers.
Redaktion benachrichtigen
#6   Gunsenum   14:36:15 | Mittwoch, 26. August 2009
es ist ja altbekannt…
dass Sektierer und Minderheiten wie die Piusbruderschaft nebst ihren Anhängern sich im Besitz der alleingültigen Wahrheiten wähnen! Das überhaupt so ein Aufhebens um diese Gschwirrl gemacht wird!
Redaktion benachrichtigen
#5   colonius   14:33:58 | Mittwoch, 26. August 2009
Irrlicht aus Mainz
Es ist immer leichter, den Splitter im Auge des Bruders zu sehen, denn den Balken im eigenen Auge.
Wenn die FSSPX oder nur deren Bischöfe beim derzeitigen Stand wieder exkommuniziert werden, gehört mit diesem Häretiker aus Mainz ein festliches Autodafé veranstaltet – vorausgesetzt, man kriegt eine Sondererlaubnis wegen der CO2-Emission.
o^/
Redaktion benachrichtigen
#4   joberens   14:22:11 | Mittwoch, 26. August 2009
Mangelnde Führungskraft des Papstes
Bedenklich ist, daß der Papst nicht in der Lage zu sein scheint, klar Schiff mit den Piusbrüdern zu machen. Man hat vielmehr den Eindruck, daß er sich von diesen geradezu an der Nase herum führen läßt, was nicht gerade Stärke und Führungskraft beweist.
Der vatikan gleicht so zur Zeit einer Herde von Wildgänsen, bei der der Leitvogel die Orientierung verloren hat und nun alles, nach Richtung suchend, wild durcheinander schreit.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#3   Gunsenum   14:19:27 | Mittwoch, 26. August 2009
Lehmann live und in Topform!
„Die einen kommen mit der Moderne nicht zurecht, die anderen nicht mit der Französischen Revolution, die nächsten hadern mit der Religionsfreiheit, wieder andere mit der Liturgiereform der 1960er Jahre.“
So schön hat das bisher kaum einer gesagt! Recht hat er, unser Meeenzer Kall! Bei der eeeeewigen Piusstreiterei verstehe ich ohnehin nicht, wieso sich der „Hund“ vom Schwanz wackeln lässt!
Wennse nicht zur Kirche gehören wollen, sollen die Piusse doch ihren eigenen LAden pflegen und hegen und in ihrem eigenen Gemüsebett wühlen, aber nicht die Früchte des wahren Ackers beanspruchen wollen, oder dauernd mit Pflegetipps wie eine Sau ins frischbestellte Feld einfallen!
Redaktion benachrichtigen
#2   noch ein Landorganist   14:17:07 | Mittwoch, 26. August 2009
Tritt ein, bring Geld herein
Der Kirchenfürst bedauert vor allem die Kirchenaustritte und die damit verbundenen finanziellen Einbußen.
Etwa die Kirchenaustritte, die er und seine Rotte verschuldet haben? Eine Zunahme der Austritte wegen FSSPX konnte noch niemand nachweisen.
Redaktion benachrichtigen
#1   vonHerzmanovsky-Orlando   14:11:38 | Mittwoch, 26. August 2009
@article
„Es gibt aber auch Unbelehrbare – wie der Fall des Holocaust-Leugners Richard Williamson zeigt. Für die gibt es nur einen Schnitt.“
Guillotine? Weil der Lehmann ja so gut mir der französischen Revolution kann. Wenn dann gleich einen richtigen revolutionären Schnitt und nicht so eine mittelalterliche Exkommunikation!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
PiusbruderschaftAuch die Piusbruderschaft muß den Götzen opfern PiusbruderschaftWas ist reaktionärer Dogmatismus? PiusbruderschaftDie Altgläubigen sind einfach nur dumm und naiv PiusbruderschaftDie Treue zur Tradition ist kein Akt des Hochmuts PiusbruderschaftLeugnet er auch den Klimawandel? PiusbruderschaftHomo-pervers auf Staatskosten PiusbruderschaftDie Juden sollen uns in Ruhe lassen PiusbruderschaftAbschleifung der Piusbruderschaft? PiusbruderschaftEin Pius-Bischof kommentiert PiusbruderschaftNeues von den Altgläubigen PiusbruderschaftDas Motu Proprio erwähnt auch die Privatmesse PiusbruderschaftZehn Pius-Theologen sind bestimmt PiusbruderschaftEin vergifteter Kuchen PiusbruderschaftAnschluß an die „aktuelle Theologie“? PiusbruderschaftLefebvristen: Sucht der Vatikan nach einer Zwischenlösung?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net