Ein deutscher Kardinal möchte die Piusbruderschaft zerschlagen. Einige wenige sollen zur Kirche gehören und der Rest ausgestoßen werden – allerdings ohne den Bann beim Namen zu nennen.
(kreuz.net) Die Piusbruderschaft dürfe ihre angeblichen „Provokationen in Wort und Tat“ nicht wiederholen.
Das erklärte der Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann, im Gespräch mit der liberalen Zeitung ‘Frankfurter
Rundschau’.
Gleichzeitig versteht der Kirchenfürst, daß der Papst „auf die wiederholten Versöhnungsbitten
der Piusbruderschaft reagiert“ habe.
Benedikt XVI. stehe als oberster Hirte der Kirche in der Pflicht.
Spalten und herrschen
Kardinal Lehmann beschimpft die Bruderschaft, daß sie „höchst uneinheitlich“
sei – „ein Sammelbecken für alle möglichen Enttäuschten und Frustrierten“:
„Die einen kommen mit der
Moderne nicht zurecht, die anderen nicht mit der Französischen Revolution, die nächsten hadern mit der
Religionsfreiheit, wieder andere mit der Liturgiereform der 1960er Jahre.“
Der Kardinal glaubt, daß
sich nur manche „zurückgewinnen“ ließen:
„Es gibt aber auch Unbelehrbare – wie der Fall des Holocaust-Leugners
Richard Williamson zeigt. Für die gibt es nur einen Schnitt.“
Wenn sich „die Piusbrüder weiterhin töricht
aufführen und mit Papst und Kurie spielen, soll man wirklich sagen, daß sie nicht zu unserer Gemeinschaft
gehören.“
Gleichzeitig will Kardinal Lehmann keinen Kirchenausschluß mit den „alten Instrumenten“:
„In der heutigen Zeit gilt nichts als so finster und rückständig wie die Exkommunikation.
Aber wenn
dann bestimmte Leute wie die Piusbrüder nicht ins Schema passen, wird ausgerechnet der Ruf nach Exkommunikation
laut.
Dann ist plötzlich auch eine neue Inquisition nicht so schlimm.“
Das sei grundsätzlich nicht
sein Stil – so der Kirchenfürst.
Der „Streit“ mit der Piusbruderschaft – Kardinal Lehmann meint die
Medienhetze – habe der Kirche sehr geschadet.
Der Kirchenfürst bedauert vor allem die Kirchenaustritte
und die damit verbundenen finanziellen Einbußen.
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97 Lesermeinungen
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Wann entschuldigt sich joberens beim Papst? Ein Harvard-Professor und AIDS-Präventions-Forscher gibt
dem Papst recht. Eine Strategie, die bei der Prävention von AIDS allein auf das Kondom setzt und damit
eine fahrlässige Einstellung und falsche Sicherheit fördert, verschlimmert das Problem nur! Das war
aber genau die Aussage des Papstes, der niemals dem Kondom jegliche Wirksamkeit absprach, sondern lediglich
das falsche Vertrauen in eine quasi-automatische Wirkung des Gummis ohne jede tiefere Einstellungs- und
Verhaltensänderung anprangerte. Prof. Edvard Green ist Direktor des „Harvard AIDS Prevention Research
Project“ und „Senior Research Scientist an der „Harvard School of Public Health“. Green wörtlich: „Als
Wissenschaftler war ich erstaunt zu beobachten, wie nahe die Aussagen des Papstes zu den Ergebnissen der
jüngsten wissenschaftlichen Entdeckungen sind. Das Kondom verhindert AIDS nicht. Nur mit verantwortungsbewusstem
Sexualverhalten kann man die Pandemie in den Griff bekommen www.kath.net/detail.php?id=23753.“ Der Heilige
Vater habe die Wahrheit gesprochen, fügte Green hinzu.
Nein, der Terminus stammt aus Rom Lesen Sie Damit die Kirche fortbestehe, Hrsg. Priesterbruderschaft St.
Pius X., Stuttgart, 1992. Dort frinden Sie hinreichend Dokumentationen über die neue konziliare Kirche
nach 1965.
Konziliare Riten! Der Ordnung halber sei ergänzt: Die „Diözese“ Mainz stellt für alle konziliaren Riten
und den sogenannten außerordentlichen nichtkonziliaren Ritus – sofern Unterwerfung gegenüber dem konziliaren
Rom vorhanden ist – Orte zur Verfügung, ob diese Orte geeignet sind, mag dahingestellt bleiben.
Die Diözese Mainz stellt lt. Kirchenzeitung für alle katholischen Riten (den außerordentlichen Lateinischen
nicht ausgenommen) regelmäßig geeignete Zelebrationsorte zur Verfügung. Lesen hilft – zumindest gegen
die gröbsten Kenntnisdefizite!
Lehmann-wer? Ich dachte, dass „Kardinal“ Lehmann in Pension ist. Nun müssen wir weiter beten. Möge der
Herr seinem Geist auf die Sprünge helfen. Vielleicht findet er auch mal die Zeit um für die Motu Proprio
Messe in seinem Bistum eine Kirche zur Verfügung zu stellen.
#93 Sycamore 18:23:25 | Donnerstag, 27. August 2009
@clarissa Wieviel Watt hat Ihre Birne? Als Hausfrau müssten Sie sich eigentlich mit Sauerteig auskennen.
Ihr Hausschwamm besitzt doch einen ungeheuerlichen Säuregehalt.
#92 wassers 17:59:36 | Donnerstag, 27. August 2009
Schön, dass Sie noch am Leben sind! Ich hatte ernstlich befürchtet, der Herr habe Sie gerufen, um Rechenschaft
abzulegen für Ihre Unterstützung der konziliaren Zerstörer oder haben Sie einfach Mitleid mit dem Menschen
auf dem Bild empfunden und mussten ihm zur Hilfe eilen?
Die erlauchte Vereinigung der 25-Watt-Brüder ist nicht der Sauerteig in der Kirche, sondern ihr Hausschwamm!
Nur leider werfen eben, wo die intellektuelle Sonne so tief steht, auch die Bruderschaftszwerglein lange
Schatten …
#90 Hartwig Groll 17:41:12 | Donnerstag, 27. August 2009
Spalten und Herrschen Lehmann ist ein Spalter, weil er die katholische Wahrheit neu definiert und so die
Wahrheit des Glaubens mit der „Wahrheit“ des Modernismus vertauscht. Ein Herrscher ist er allemal, denn
er beherrscht die Medien, die ihm noch dazu die Füße küssen. Wenn er die Piusbruderschaft als „ein
Sammelbecken für alle möglichen Enttäuschten und Frustrierten“ nennt, die „mit der Moderne, der Französischen
Revolution, der Religinsfreiheit und der Liturgiereform der 60er Jahre“ nicht zurechtkommen, muß man
ihm zustimmen, denn gerade das zeichnet die wahren Gläubigen, zu denen der Bischof von Mainz wohl nicht
zu rechnen ist, aus, daß sie alle diese genannten Irrungen zurückweisen. Die Piusbruderschaft ist der
lebensnotwendige Sauerteig, der die bereits marode, ja zerstörte Kirche noch retten kann, wenn erst mal
Zerstörer wie Lehmann und Konsorten endlich verschwunden sind.
#88 Sycamore 12:03:20 | Donnerstag, 27. August 2009
@ Bernd-Jupp (18:37): Verabschiedung „Wollt ihr auch gehen?“ Das Jesus-Zitat ist insofern hier fehl am
Platze, weil diejenigen, die weggingen, die Lehre Jesu in ihrer Härte unerträglich fanden. Dem Konzil
wird stattdessen vorgeworfen, die traditionelle Lehre der Kirche in wesentlichen Punkten verwässert zu
haben. Die RKK sei wesentlich protestantischer geworden. Der Protestantismus sei stattdessen das geblieben,
was er immer war: semper idem! Eine eventuelle Konvergenz fände stets nicht an der oberen sondern an
der unteren Ebene statt – und die sei protestantisch. NOM und die damit verbundenen massiven Problemen
beim Selbstverständnis der Katholischen Kirche beim „Gottesvolk“ und einer erheblichen Anteil seiner
„Hirten“ würden den Beweis dafür bieten. „Und wer es nicht annehmen will, dem bleibt es unbenommen,
sich aus dieser Kirche zu verabschieden.“ In der Tat, viele der verlorenen Schafe, dessen „Wolle“ der
Kardinal so sehr vermisst, haben bei den jubelnden Lutheranern ihren neuen Schafstall gefunden. Das wäre
nur konsequent gewesen: die Geistesverwandschaft käme nicht von ungefähr. Da wächst zusammen, was zusammengehört.
Es war wohl ein kath. Bischof aus NRW der am Jahresanfang gesagt haben soll, er fände mehr Gemeinsamkeiten
mit den Lutheranern als mit den Pius-Brüdern. Auch dieser Bischof muß, wie der Kardinal, am zivildogmatischen
Fundament der „political correctness“ gedacht haben. Hätte er tatsächlich theologisch gedacht, dann
gehörte er vor der Glaubenskongregation in Rom – subito!
Man kann sich aber im Bezug auf die Gottesliebe Mühe geben. Dazu gehört ganz klar die Einhaltung der
Gebote! Die Nächstenliebe ist nur ein Teil der Gottesliebe und ist in den ersten 3 Geboten z.B. nicht
enthalten.
#83 Gotthard 09:43:14 | Donnerstag, 27. August 2009
@lycos Natürlich übertreibt fast jeder entweder die Gottesliebe oder die Nächstenliebe, Kardinal Lehman
untertreibt die Gottesliebe und wahre Nächstenliebe, niemand kann sich seiner Gottesliebe je sicher sein –
aber als Richtschnur seine Nächstenliebe nehmen, denn im notleidenden Nächsten darf ich der Begegnung
mit Christus sicher sein.
@karl-josef: So hat’s Rahner nicht gesagt Nirgendwo hat Karl Rahner formuliert oder gar expressis verbis
gesagt bzw. geschrieben, dass „alle“ Menschen Christen seien. Vielmehr hat er zum Ausdruck bringen wollen,
dass Menschen, die „unbewusst“ in der Nachfolge Jesu leben, die also – vielleicht gar nichts von der christlichen
Lehre wissend – ganz so leben, wie es Jesus Christus gewollt hätte, als „anonyme Christen“ betrachtet
werden könnten. Dies ist jetzt sehr vereinfacht hier dargestelt, aber sowohl die „Entstehungsgeschichte“
als auch eine detaillierte Reflexion besagten Rahner-Wortes würde den Rahmen dieses Kästchens sprengen.
Eigentlich sollte man mit dem armen Kardinal Lehmann Mitleid haben Nach menschlichen Ermessen mag er ja
ein guter Theologe sein, aber spirituell hat er dabei aber kein oder kaum hl. Geist. Es scheint das Kardinal
Lehmann an einer besseren Welt bauen will auf Kosten der Gebote Gottes. Natürlich übertreibt fast jeder
entweder die Gottesliebe oder die Nächstenliebe, Kardinal Lehman untertreibt die Gottesliebe und wahre
Nächstenliebe, die Feindesliebe ja mit einschließt, hat er auch nicht/kaum. Seine anhänger sollten
mehr für ihn beten und ihn nicht anbeten!
#80 wassers 07:49:06 | Donnerstag, 27. August 2009
Ein Gewinn wäre, wenn das Lehmann in seinen nicht verdienten Ruhestand geschickt würde und der Herr
sich seiner erbarmte und ihn von der Qual seines irdischen Daseins erlöste, denn die Fülle seines Leibes
macht diesem armen Diener des … wahrlich hart zu schaffen. Steigen Sie einmal in dem Zustand die Stufen
zum Hochaltar empor, da reicht doch schon ein Trippelschritt zum Mahltisch. Huch, ich kann nicht mehr!Darum
mindern Sie Ihr Sündenregister und treten Sie zurück und schweigen, bis der Herr sich Ihrer erbarmt!
Zeitgeist „Seid beständig im Glauben eurer Väter; denn es wird sich ein großer Aufruhr erheben in der
Christenheit. Alsdann hütet euch, daß ihr durch Neuerung und Listigkeit des Teufels nicht betrogen werdet.
Haltet zusammen, bleibt in den Fußstapfen eurer frommen Väter, behandelt und befolgt ihre Lehre. Alsdann
mögen euch Anschläge und Stürme nicht schaden.“
Warum lehnt Lehmann die Inquisition ab? Rausschmiss ohne Inquisition will er. Die Inquisition würde ihn
rausschmeißen und die Piusbruderschaft mit Handkuss kanonisch etablieren.
#72 _zeitgeist 01:30:08 | Donnerstag, 27. August 2009
ja, das scheint so zu sein, dass das Konkordat im III. Reich eine Wurzel für das Übel darstellt. Im
Gegensatz zum Wormser Konkordat des 12. Jahrhunderts, das eben nicht Besoldungsfragen und einen staatstragenden
Klerus zum Ziel hatte, nicht haben konnte, weil das die Verwaltung des HRR das gar nicht ermöglichte,
war das Konkordat unter Hitler die Honigfalle für die HRKK in Deutschland. Selbst im absolutistischen
Frankreich war dieses undenkbar, die ganzen Greuelmärchen vom ausbeuterischen II. Stand haben sich eh
als Propaganda der freimaurerischen Terroristen herausgestellt. Abbé Sieyès, der Ränkeschmied und Intrigant,
stand sogar in der Endphase der Revolution, zu Zeiten des Direktoriums, als Kontrahent zu Napoleon zur
Debatte. Nur seine Inkompetenz und seine penetrante Subversion wurden sogar dem Korsen zuviel und machten
ihn, Sieyès, angreifbar. Die Tradition wird auch diese derzeitige dunkle Phase überstehen, irgendwann,
vielleicht sehr bald, wird man dankbar sein, dass die FSSPX den Werten treu geblieben ist.
#71 Sycamore 01:01:58 | Donnerstag, 27. August 2009
@zeitgeist: Lehmann „Erstens hat sich Kardinal Lehmann […] von jeder thelogischen Schärfe entfernt
[…].“ Lehmann denkt überhaupt nicht mehr theologisch sondern Kirchenpolitisch d.h. ideologisch. Deshalb
ist er für jemand, der die Kirche theologisch denkt, als Heilsmysterium, eine Zumutung. Inwiefern ist
für ihn die Bruderschaft eine Provokation? Stellt die Bruderschaft katholisches Dogma und Moral in Frage?
Nein! Sie ist eine Provokation, weil sie das zivildogmatische Fundament der lehmann’schen Ideologie in
Frage stellt: die Moderne, die französische Revolution, eine falsch verstandene Religionsfreiheit und
den Holocaustkult, der zu einer Art Zivile-Religionsersatz in den höchsten Kreisen von Regierung und
Gesellschaft geworden ist. Diese sind die Dogmen, die Lehmann an erster Stelle verteidigt, um das dt.
Staatskirchensystem aufrechtzuerhalten. Auf diesem Altar ist er bereit, alle Andersdenkende zu opfern,
all diejenigen, die „nicht ins Schema passen“. Inwiefern spielt, nach Lehmann, die Bruderschaft mit dem
Papst und der Kurie? Der theologische Dialog hat nicht einmal angefangen, also es kann sich nicht um Theologisches
handeln. Er denkt an Williamson und die Holocaustposse, die ihm Schwierigkeiten macht im Dialog mit den
Juden. „Der Streit mit der Piusbruderschaft habe der Kirche sehr geschadet.“ Welchem Teil der Kirche?
Denjenigen, denen die „political correctness“ wichtiger war als die Teilhabe am „corpus mysticum Christi“,
der die Kirche ist? Ihr Abgang war doch ein Gewinn!
#70 Paulaner † 00:50:44 | Donnerstag, 27. August 2009
Ihr Sturköpp verpasst doch wirklich keine Gelegenheit, tiefer in den Sumpf zu strampeln. Die durchsichtige
Form der „ich kann nicht zurück, lieber blamier mich mich noch mehr“ – Sturheit in den verschiedenen
Beiträgen hier und im Artikel ist ein Schulbeispiel für politisches Versagen einer Gruppe.
#69 _zeitgeist 00:03:29 | Donnerstag, 27. August 2009
Kardinal Lehmann in eine Linie mit Rahner zu stellen halte ich aus zwei Gründen für falsch: Erstens
hat sich Kardinal Lehmann durch seine exponierte Position von jeder theologischen Schärfe entfernt, die
uns die Scholastiker lehrten, ohne dass wir ihre Ansichten teilen sollten. Dies ist n.m.E. keine kongruente
Folge, sondern ein Resultat des eigenen Amtsverständnisses, das der politischen Mediation größere Bedeutung
schenkt, als der theologischen Arbeit. Zweitns exploriert Lehmann das aus Rahners Schriften, das ihm für
seine politische Abeit von Nutzen sein kann. Kardinal Lehmann ist ein gutes Beispuiel für die Kleriker
der modernisierten KK, die sich Ihrer Nähe zur Politik bewusst sind, aber eben nicht die Distanz suchen.
Stillschweigende Kooperation und wohlwollende Distanz mögen „nicht weit von einander entfernt sein“-
aus politischer Sicht – für den Glauben stellen sie jedoch eine entscheidende Zäsur dar. Matthäus 22,
Vers 15-22
#68 karljosef 23:50:20 | Mittwoch, 26. August 2009
Aber will nicht Lehmann die Kirche in ein Sammmelbecken für alle umfunktionieren? Für Piusler, Linke,Geschiedene,
Protestanten, Buddhisten usw . Alle Menschen sind doch laut Rahner anonyme Christen. Und Lehmann war
Rahners Assistent. Deshalb braucht man auch nicht mehr Exkommunikationen. Jeder soll laut Lehmann machen
können was er will.
Wie sehr ist Lehmann, den ein guter Papst vollkommen unerklärlicherschweise zum Kardinal erhob, vollgefressen
vom Zeitgeist. Dem bekommts und dem schmeckst dem alten Mistvieh
@Sycamore Ihrem Einwand habe ich leider nichts entgegenzusetzen. Mir tut es auch Leid. Manchmal täte
es wohler man hätte nicht recht. Mit geht es ja um die Sache und nicht um Rechthaberei.
@Sycamore Ich finde Leons Ansicht sehr vernünftig, der Bruderschaft ein Existenzrecht in der Kirche neben
den „reformierten Katholiken“ zu gewähren und friedlich zusammenleben, ad majorem Dei gloriam. N kleiner
Schreibfehler: Neben den deformierten Katholiken muss es heißen!
Der ganz und gar säkularisierte Kardinal und seine Forderungen Ich bin erstaunt! Als Lehmann das „höchst
uneinheitliches Bild“ der Bruderschaft anprangerte, dachte ich wohl, er hätte kirchliche Kriterien in
Kopf. Stattdessen denkt er an politischen, wie das Verhäktnis zur Moderne, zur französischen Revolution,
zur Religionsfreiheit, zum Holocaust. Als ob die Meinung sämtlicher Katholiken, über diese Themen die
gleiche wäre, wie der Kardinal sich offensichtlich wünscht. Aber schauen wir uns das „höchst uneinheitliche
Bild“ der Bruderschaft nach den Kriterien, die allein zählen sollen, nämlich nach den kirchlichen, an.
Die Bruderschaft hat die apostolische Sukzession, das geweihte Priestertum, die echte Eucharistie. Sie
erkennt das petrinische Amt an und strebt nach voller Einheit mit der römischen Kirche. Theologisch hat
sie die katholische Lehre bis zum II. Vaticanum in ihrer Reinheit bewahrt. Sie lehnt das Konzil nicht
im Bausch und Bogen, sondern nur in bestimmten Punkten ab. Es sind hauptsächlich die Lehre über die
Religionsfreiheit und die Liturgiereform. Darin ist sie mit einem erheblichen Anteil Katholiken einig,
die Klärungsbedarf in dem einen und Reformbedarf in dem anderen Punkt, sehen. Eigentlich sind sie dem
obersten Hirten und Lehrer der Kirche, dem Papst, in diesem zweiten Punkt näher als manche Priester und
Bischöfe. Ich finde Leons Ansicht sehr vernünftig, der Bruderschaft ein Existenzrecht in der Kirche
neben den „reformierten Katholiken“ zu gewähren und friedlich zusammenleben, ad majorem Dei gloriam.
Smallplayer – Sie mögen den Herrn würdigen, wie Sie es für richtig halten, das ist Ihr Recht! Dass
ich persönlich diesen Vogel wegen genau der von Ihnen benannten Tatbestände ablehne, dürfte Ihnen klar
sein. Problembereich „Wiederheirat“ Die römische Kirche hat sich und ihre Gläubigen hier auf eine Position
festgelegt, die den Kirchen des Ostens fremd sind, die eine Scheidung und Wiederheirat unter Bedingungen
kennen. Es kann für die römische Kirche keine Zulassung zur Kommunion geben, weil ein Wiederverheirateter –
dessen ehe kanonisch nicht geschieden wurde – im Stande der schweren Sünde lebt. Problembereich „Ökumene“
Die Ökumene ist bereits in der Kirche Christi selbst voll verwirklicht, von daher kann man keine Ökumene
neu erfinden (Räubersynode – V II), ansonsten stellt man die Ökumene der Kirche Christi selbst in Frage.
#58 Müllabfuhr 21:20:35 | Mittwoch, 26. August 2009
Bischof Karl Kardinal Lehmann Ich stehe 100 %ig hinter unserem Bischof von Mainz. „In der heutigen Zeit
gilt nichts als so finster und rückständig wie die Exkommunikation.“ Wo steht das geschrieben, das ist
nicht die Meinung von Karl Kardinal Lehmann. Der Bischof will keine Exkommunikation. Aber wenn dann bestimmte
Leute wie die Piusbrüder nicht ins Schema passen, wird ausgerechnet der Ruf nach Exkommunikation laut.
Wo steht ein Ruf nach Exkommunikation? Beten wir um die „Einheit“ und „Einigkeit“ der Kirche und nicht
um „Rechthaberei“ der Piusbrüder.
#57 smallplayer 21:16:01 | Mittwoch, 26. August 2009
wassers: Für ist Kardinal Lehmann ein kirchlicher Würdenträger, der neben dem Bezug der Kirche zu Gott
auch die Wirklichkeit der Kirche in der Welt in den Augen behält. Er war einer der Ersten, der sich Anfang
der siebziger Jahre mit praktischen Fragen wie der Situation wiederverheirateter Geschiedener in der katholischen
kirche beschäftigte. Auch zu der Frage der Einheit der Kirche hat er, unter anderem durch die Mitarbeit
im Arbeitskreis evangelischer und katholischer Theologen, einiges geleistet. Mir erscheint der Weg der
Zusammenarbeit in dieser Frage sinnvoller als strikte Abgrenzung. Lehmann ist Konzilist (was mir natürlich
gefällt) und er hat, das muß ich zugeben, Übergewicht. Das empfinde ich aber als nich allzuschlimm.
smallplayer – Was soll an dem gut sein? Sie haben sicher ein Recht auf Ihre Meinung über diesen Herren,
aber mich würde schon interessieren, wie Sie begründen, warum dieser Zerstörer des Weinbergs des Herren
ein „guter Bischof“ sein soll?
#53 vagabundo 20:40:42 | Mittwoch, 26. August 2009
finanzielle Einbußen „Der Kirchenfürst bedauert vor allem die Kirchenaustritte und die damit verbundenen
finanziellen Einbußen.“ Religion und Staat, beide brauchen unser Geld. Die Kirche kann aber nur noch
ihre Gläubigen zur Kasse bitten. So buhlen die Kirchenoberen nun um die Gunst der Mehrheit, trauen sich
nicht mehr, für die Lehre Christi einzutreten, hängen ihre Fahne in den Wind des Allgemeinen. Schade
um die Lehre Christi.
Pius V.? Was macht ihn so verdienstvoll? Er war wohl einer der heftigsten Antisemiten, welche der Klerus
je aufzubieten hatte, vetrieb die Juden aus seinem Einflussgebiet und verbot unter Androhung des Todes,
je wieder zurückzukommen.
Täglich das Gezänk um die Pius-Brüder. Wäre nicht eine „friedliche Koexistenz“ denkbar: Zwischen denen,
welche das II. Vat. Konzil und die damit verbundenen Veränderungen begrüßen und denen, die sich in
der vorkonziliaren Heiligen Messe zuause fühlen und demzufolge auch eine Nähe zur Pius-Gemeinschaft
empfinden? Denkbar, um beiden „Seiten“ gerecht zu werden, wäre es meines erachtens beispielsweise, in
Gemeinden, in denen die Hlg. Messe nach „neuer“ Ordnung gefeiert wird, einmal im Monat eine tridentinische
Messe anzubieten – zur ganz normalen Gottesdienstzeit Sonntagsmorgens, damit nicht der Eindruck einer
„Sondermesse für die Traditionalisten“ entsteht. Ich glaube, jeder Priester ist noch in der Lage, die
„alte“ Messe zu zelebrieren, und sein Latinum hat er ohnehin.
#48 Bernd-Jupp 18:37:34 | Mittwoch, 26. August 2009
Da könnt ihr schreiben, was ihr wollt… …aber Kardinal Lehmann ist mir selbst in weniger gut gelungenen
Aussagen immer noch weitaus lieber, als diese heuchlerischen Möchtegern-Katholiken, die ihn hier zu denunzieren
versuchen. Es lebe Kardinal Lehmann, es lebe das II. Vat. Konzil!! Und wer es nicht annehmen will, dem
bleibt es unbenommen, sich aus dieser Kirche zu verabschieden. Wie hat JEsus am Sonntag gefragt: „Wollt
auch ihr gehen?“ Dann geht doch!!!
Wo sind die Früchte Herr Kardinal? Es bedarf nur dieser Frage, um den Zustand der katholischen Kirche
in Deutschland zu erfragen. Wo sind die Früchte? Priestermangel, gesellt sich neben noch schlimmeren
Gläubigenmangel. Liturgie, wo sind hier die Früchte des angeblichen Aufbruchs? Es waren doch Lügenmärchen
die den Gläubigen alle im Namen des Konzils aufgetischt wurden. Heute stehen wir vor einem Scherbenhaufen
den viel noch nicht einmal bereit sind zu sehen. Bevor man irgendjemand angreift soll man sich an der
eigenen Nase packen, und nach den guten Früchten seiner Arbeit suchen. Es wird beim suchen bleiben, fürchte
ich. Jowaho13
Vorsichtiger Sprachgebrauch – härter! Der Herr auf dem Bild hat sich nicht nur auf Kirchensteuerkosten,
sondern auf Kosten aller Steuerzahlerzu dem durchgefressen, zu dem er heute geworden ist: einem dicken
kurz vor dem Platzen stehenden Popanz.
@orthokathole Was maßen sich die Autoren auf dieser (inoffiziellen) PX-Seite eigentlich an, sich jetzt –
angeblich – auf die Seiten Papstes zu stellen und andere zu verunglimpfen? Ich wußte gar nicht, dass
es auch eine inoffizielle FSSPX Seite gibt! Aber wenn du damit Probleme hast, dann suche halt auf einer
offiziellen FSSPX-Seite, derer gibt es genug.
ortjokathole – Maßstab Jeder ist zu richten – auch ein Papst- an der gesamten Tradition und umfassenden
Lehre der katholischen (allgemeinen) Kirche und die beginnt mit dem Jahre Null, der Geburt Christi, und
ist heute im Jahre 2009. Das ist der Maßstab und nicht von 1965 bis 2009, das ist die Zeitspanne der
neuen konziliaren, aber nicht der katholischen Kirche.
vonHerzmanovsky-Orlando: das laecheln des l hmann ruehrt eher daher, dass er sich auf kirchenstsuerzahlerkosten
durchgefuttert hat! ratzinger ist als ehem. konzilsberater v. card. frings miterbauer des raeuberkonzils!
gerade in glaubensfragen und insb. als leiter der glaubenskongregation haette er die ganzen haeresien
verhindern muessen! aber das hat er nicht! jetzt ist er Papst und noch mehr bverpflichtet bekennend pro
Jesus Christus und der unverkuerzten Glaubenslehre sowie der ewig gueltigen hlg. trid. Liturgie sich einzusetzen:
Gott zur ehre und den seelen zum heil!
#41 void main † 17:49:14 | Mittwoch, 26. August 2009
ruhrgebietler klar, du darfst auch erwerbstätig sein – erlaubnis erteilt. aber such dir bitte etwas,
dass dich nicht überfordert… da gibts sicher was! viel glück bei der suche!!!
@Confiteor Ich meine ein Niklaus Pfluger lächelt den Lehmann in Grund und Boden. Allerdings ist bei Pfluger
das Lächeln normalerweise Ausdruck der Freude und des guten Willens und mit dem nervösen Lächeln des
Herrn Lehmann schon von daher nicht im mindesten zu vergleichen.
void main – was wollen sie uns sagen uebrigens darf ich auch erwerbstaetig sein. fuehlen sie sich also
nicht einsam! Gott und ich sind mit ihnen! @wassers – well done dear fellow
#38 orthokathole 17:43:55 | Mittwoch, 26. August 2009
Häretiker Vor einigen Monate habe ich auf der PX-Seite einige Artikel mal im Ganzen gelesen. Dort wurde
u.a. Ratzinger als Häretiker, bzw. in manchen Ansichten als häretisch dargestellt. Was maßen sich die
Autoren auf dieser (inoffiziellen) PX-Seite eigentlich an, sich jetzt – angeblich – auf die Seiten Papstes
zu stellen und andere zu verunglimpfen?
Mainzer Ketzerbischof, täte gut daran, Buße zu tun für seine systematische Zerstörung des katholischen
Glaubens und seinen damit begangenen Verrat an unserem Herrn Jesus Christus. Immhin, darf man nicht übersehen,
dass diese Person zumindest – zeitlich gesehen wohl noch – gültig geweihter katholischer Priester ist
oder war, darüber hat Gott zu richten. Als katholisch geweihter Bischof kann er wohl nicht mehr bezeichnet
werden. Im übrigen sollte dieser Herr eines bedenken, wenn eines ein Sammelbecken von Apostaten, Pfingstlern,
Häretikern, Charismatikern – was immer das ist – sein soll, dann ist die Gemeinschaft, die sich dieser
Herr zugehörig fühlt: die konziliare pseudokatholiche nachkonziliare Gemeinschaft, die ständig auf
der Suche nach ihrer eigenen Identität ist und im Grunde genommen, die Frage nach dem Sinn Ihres Daseins –
wie sagen der Herr immer: für die Menschen – ja, um Gottes Willen, für welche Menschen will man dasein
und wo ist die eigene Identität und glaubt dieser Herr noch an ein göttliches Strafgericht oder ist
die Gottes Vorstellung degeneriert auf einen gemütlichen, gütigen, dicklichen, alten Vater, der schon
ein bischen verkalkt ist?
#36 void main † 17:42:58 | Mittwoch, 26. August 2009
ruhrgebietler naja, als der wenigen hier arbeitenden Menschen fühle ich mich hiervon angesprochen! Jaja,
weniger Kirchensteuer bedeutet nicht mehr Sozialhilfe, sondern mehr Ca$h für mich! Schwachköpfe!
es geht den dt. V-II’lern nur um die Kirchensteuer der feiste l hmann hat SEIN kind beim namen genannt!
es waere besser fuer ihn sofort zuruekzutreten und alle empfangenen bezuege an bekennende und in der nachfolge
Jesu Christi stehen katholiken zu geben. das waere der erste verdacht auf besserung. das gleiche gilt
fuer lgermissen, z llitsch, m ssinghoff, g nn und die meisten der v-ii-kleriker. guter rat an alle
kirchensteuerzahler: lassen sie sich von der zahlung entbinden! mit dem hinweis, dass die dt. rkK nicht
mehr katholisch ist, nicht dem Hlg. Vater folgen will!
#34 mr. cologne † 17:33:34 | Mittwoch, 26. August 2009
Ja und kraut betet auch das Vater unser ein wenig anders: Bei ihm heißt es nicht „und unser tägliches
Brot gib uns heute“ sondern „und unser monatliches Hartz IV gib mir heute“
#33 Confiteor 17:25:51 | Mittwoch, 26. August 2009
Kardinal Lehmann wird von seinen Mainzer Diözesanen geschätzt. Er ist weltoffen, liebenswürdig und
kann zur rechten Zeit auch deutlich werden, ob es gelegen kommt oder ungelegen… Angriffe kann er gut
kontern schon allein mit seinem verschmitzten Lächeln, zu dem die Finsterlinge der Piusbruderschaft nie
und nimmer in der Lage sind.
#31 mr. cologne † 17:21:09 | Mittwoch, 26. August 2009
Ach Kraut nur Pech, dass du nichts zu sagen hast. Dir würde man dagegen noch nicht mal den Job als Klofrau
bzw. Mann anvertrauen, da du selbst dafür zu blöd bist
#30 Confiteor 17:20:36 | Mittwoch, 26. August 2009
Austeilen können die Priestergenossen des Herr Schmidberger, aber das Einstecken haben Sie nicht gelernt.
Und so wird aus der Anmerkung des Kardinals kurzerhand ein böser Angriff der V-II-Verschwörer geschnitzt
gegen die Reinsten der Reinen, in Brokatgewändern, Samtschühchen und Spitzenhandschühchen, mit Rouge
auf Wangen und Lippen…und ondoliertem Haar…!
Lehmann raus aus dem „Kirchenamt“. Er scheint bald zu platzen. Beweis: Man betrachte die übergenährte
Erscheinung auf obigem Photo. Daß es einem Lehmann, dem ich persönlich nicht einmal eine Karnevals-„Kardinalwürde“
zusprechen könnte, nicht passt daß die Priesterbruderschaft Pius X unbeirrt und in göttlichem Auftrage
Licht in die verwesende RKK bringt, wundert mich nicht. Gab man sich doch solche Mühe, die gläubigen
Menschen in’s Abseits zu führen, so ein gottloses Chaos zu veranstalten; so muß er erschreckend und
ohnmächtig zusehen wie GOTT selbst sich Seiner Werkzeuge bedient damit der Widersacher die Pforten der
Kirche Jesu Christi nicht überschreitet. Lehmann sollte handeln, für Christus! Doch bei diesem Menschen
dürfte der Zug abgefahren sein…
@ Lumpie Aha, dann haben Sie ja jetzt geoffenbart, mit wem Sie Sich identifizieren. „Die Spreu aber wird
er im nie erlöschenden Feuer verbrennen…“ So muß es wohl Leuten ergehen, die Kirchen in Brand stecken…
#25 mr. cologne † 16:53:42 | Mittwoch, 26. August 2009
Stimmt dieses Forum ist verseucht von Möchtegern-Katholiken wie Kraut, Elijahu und Co. Sie fürchten
sich vor der Meinung anderer und heulen deswegen, dass diese sofort zu verschwinden haben.
@Redaktion: Dieses Forum ist verseucht! Von spätpubertären Zivilversagern bis zu frustrierten, unheilbar
dummen Kirchenfeinden und sonstigen perversen Verwirrten die hier öffentlich mit BRANDSTIFTUNG drohen.
Diesen Beitrag möchten Sie bitte NICHT löschen, werte Redaktion! Es soll jeder sehen, aber auch JEDER,
wie „tolerant“ und „respektvoll“ hier von Seiten der kirchenfeindlichen Neu-SA-SS hier in diesem Forum
auf Gläubige eingedroschen wird! Würde ich…in der Nähe einer Pius-Kirche ( wenn man es so nennen
will) wohnen, würde ich diese umgehend anzünden. Na, Lumpie. Dann bete mal daß ich dann nicht zufällig
in der Nähe bin, du kleiner Hosenscheißer! Raus aus diesem Forum mit den Gotteslästerern!
„void main“ und katholisch. HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA! Ich fass es nicht. In Wahrheit ist Zuschreiberindividuum
„void main“ -Alles-, muslimisch, esoterisch, buddhistisch und was es noch alles gibt; Hauptsache es kann
seinen Unfug hier verbreiten und seine Verfolgungsangst, Pubertät, oder was auch immer hier bewältigen.
Aber katholisch…? Starkes Stück und an Lächerlichkeit nicht zu toppen! Geh nach Hause zum weinen,
„void main“.
@ Ursus: Wieso ? Zum Verbrennen haben sog. Christen und Nazis doch immer schon eine gewisse Neigung gehabt !
Also,ich finde, ich passe ganz hervorragend in dieses Forum!
ana ihren Früchten K. Lehmann spricht: „Die einen kommen mit der Moderne nicht zurecht, die anderen nicht
mit der Französischen Revolution, die nächsten hadern mit der Religionsfreiheit, wieder andere mit der
Liturgiereform der 1960er Jahre.“ An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Um nur stichwortartig einige
zu nennen. Früchte der Moderne: Verwirrung der Geister, Zerrüttung von Ehe und Familie, Orientierungslosigkeit
der Kinder und Jugendlichen, Gottesferne in den Herzen vieler Franz. Revolution: unzählige Tote, am Ende
gar die Väter der Revolution selbst Liturgiereform: Zerstörung des göttlichen Kultes, Ehrfurchtslosigkeit,
Massenabwanderung aus der Kirche, Sterben der Kirche in Europa.
#18 void main † 16:20:44 | Mittwoch, 26. August 2009
ursus vielleicht ist er aber auch genau richtig hier um gegen die pseudokatholischen nazidumpfbacken zu
schreiben! katholisch sind wir alle und nachrichten lieben wir auch. somit ist keiner von hier falsch.
tataa, war einleuchtend oder?
@ Lumpie Aufgrund der Altersstruktur wir die „Konzilskirche“ bald austerben und die Piusbruderschaft noch
weiter in die Mitte der Kirche vorstoßen! Du musst doch nur mal in eine normale Pfarrei Messe gehen und
dann zu einer Messe bei der Piusbruderschaft. Dann wirst Du den Unterschied bzgl der Altersstruktur schon
sehen.
#15 Siegfried 16:04:21 | Mittwoch, 26. August 2009
Kardinal Lehmann Dieser Neuheide sollte aufhören und die Kirche weiter in den Dreck schieben. Er ist
alt genug und sollte in Mainz seine Zelte abbrechen. In der Nähe von Freiburg bei Zollitsch hat er seine
Prachtvilla mit Marmor und vielem mehr stehen. Lehmann nimm den Zollitsch und hause mit dem in der Vila.
Es könnte sein, daß der letzte Atem fällt und die Villa hat nicht einmal seinen Zweck erfüllt, den
sich Lehmann erwünschte. Dieser Mann hat der Kirche soviel Schaden zugefügt, wie selten ein Bischof
oder Kardinal. Es ist besser er hält den Mund und läßt die Gläubigen geleitet vom Heiligen Vater unseren
Herrn und Erlöser ehren und anbeten. Zollitsch und Lehmann sollten zu den Protestanten, dort können
sie tun was sie wollen. Aber uns Gläubige sollten diese Häretiker in Ruhe lassen, damit wir in Liebe
zur Kirche und zu Jesus Christus unser Leben leben können.
#13 Mickylolole 15:38:21 | Mittwoch, 26. August 2009
Kirchenzerstörer Kaum ein Kardinal hat der Kirche so geschadet wie Lehmann! Den Zusammenbruch in Deutschland
hat er mitverschuldet. Der soll lieber den Mund halten und froh sein, dass es noch echte Katholiken gibt.
All jene, die sich über die Piusbrüder so aufregen, sind doch schon lange nicht mehr katholisch, sie
haben sich eine eigene Lehre gebastelt, die den Ohren schmeichelt, weil man die Wahrheit nicht mehr ertragen
kann. Lehmann, Zollitsch und Co. sind einer Exkommunikation näher als jeder Piusbruder, denn wer z. B.
den Sühnetod Christi leugent (Zollitsch), hat in der kath. Kirche nichts mehr verloren.
DIPLOMATIE muss der Piusbruderschaft sehr viel wert werden!!! Nicht provozieren sondern sachlich klären
ist nun Aufgabe zw. den Delegierten der Piusbruderschaft und denen des Hl. Stuhls. Und da MUSS gerade
die Piusbruderschaft kluge DIPLOMATIE am Verhandlungstisch beweisen. Sonst gehen sie wirklich als störrisch
unbelehrbare Eigenbrödler in die Geschichte einer dann möglicherweise einstmaligen gemeinsamen Kirche
ein… Also bitte, bitte nicht un-diplomatisch werden !!! DAS ist ja nicht sooo schwer zu begreifen –
ausser bei einigen ewig Verbohrten hier im Forum…
unbelehrbar oder einfach nur enttäuscht? Im Umgang mit der ultrakonservativen Piusbruderschaft sollte
die katholische Kirche nach Meinung des Mainzer Kardinals Karl Lehmann Augenmaß beweisen. Gegen „Unbelehrbare“
wie den Holocaust-Leugner Richard Williamson gebe es „nur einen Schnitt“, sagte Lehmann der „Frankfurter
Rundschau“ (Mittwoch). Andere Mitglieder der Gemeinschaft werde man aber zurückgewinnen können, da es
sich vor allem um „Enttäuschte und Frustrierte“ handele. „Vielleicht hätte man das noch schneller und
noch klarer unterscheiden müssen.“ Den Ruf nach einer weiteren Exkommunikation von Mitgliedern der Bruderschaft
wies Lehmann zurück. „Wenn die Piusbrüder sich weiterhin töricht aufführen und mit Papst und Kurie
spielen, soll man wirklich sagen, dass sie nicht zu unserer Gemeinschaft gehören. Aber doch nicht einfach
mit den alten Instrumenten“, sagte der Kardinal weiter. [link]religion.orf.at/…brueder_fr.htm[link]religion.orf.at/…r_fr.htm[klein][link]
Jeder mag sich selber ein Urteil bilden über die, die sich hier so maßlos aufregen: sind sie unbelehrbar
oder einfach nur enttäuscht!
es ist ja altbekannt… dass Sektierer und Minderheiten wie die Piusbruderschaft nebst ihren Anhängern
sich im Besitz der alleingültigen Wahrheiten wähnen! Das überhaupt so ein Aufhebens um diese Gschwirrl
gemacht wird!
Irrlicht aus Mainz Es ist immer leichter, den Splitter im Auge des Bruders zu sehen, denn den Balken im
eigenen Auge. Wenn die FSSPX oder nur deren Bischöfe beim derzeitigen Stand wieder exkommuniziert werden,
gehört mit diesem Häretiker aus Mainz ein festliches Autodafé veranstaltet – vorausgesetzt, man kriegt
eine Sondererlaubnis wegen der CO2-Emission. o^/
Mangelnde Führungskraft des Papstes Bedenklich ist, daß der Papst nicht in der Lage zu sein scheint,
klar Schiff mit den Piusbrüdern zu machen. Man hat vielmehr den Eindruck, daß er sich von diesen geradezu
an der Nase herum führen läßt, was nicht gerade Stärke und Führungskraft beweist. Der vatikan gleicht
so zur Zeit einer Herde von Wildgänsen, bei der der Leitvogel die Orientierung verloren hat und nun alles,
nach Richtung suchend, wild durcheinander schreit. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Lehmann live und in Topform! „Die einen kommen mit der Moderne nicht zurecht, die anderen nicht mit der
Französischen Revolution, die nächsten hadern mit der Religionsfreiheit, wieder andere mit der Liturgiereform
der 1960er Jahre.“ So schön hat das bisher kaum einer gesagt! Recht hat er, unser Meeenzer Kall! Bei
der eeeeewigen Piusstreiterei verstehe ich ohnehin nicht, wieso sich der „Hund“ vom Schwanz wackeln lässt!
Wennse nicht zur Kirche gehören wollen, sollen die Piusse doch ihren eigenen LAden pflegen und hegen
und in ihrem eigenen Gemüsebett wühlen, aber nicht die Früchte des wahren Ackers beanspruchen wollen,
oder dauernd mit Pflegetipps wie eine Sau ins frischbestellte Feld einfallen!
Tritt ein, bring Geld herein Der Kirchenfürst bedauert vor allem die Kirchenaustritte und die damit verbundenen
finanziellen Einbußen. Etwa die Kirchenaustritte, die er und seine Rotte verschuldet haben? Eine Zunahme
der Austritte wegen FSSPX konnte noch niemand nachweisen.
@article „Es gibt aber auch Unbelehrbare – wie der Fall des Holocaust-Leugners Richard Williamson zeigt.
Für die gibt es nur einen Schnitt.“ Guillotine? Weil der Lehmann ja so gut mir der französischen Revolution
kann. Wenn dann gleich einen richtigen revolutionären Schnitt und nicht so eine mittelalterliche Exkommunikation!