(kreuz.net, Wien) Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, ist über die Ehrung des Wiener
Kinderschlachthofs am Fleischmarkt „besorgt“.
Das schrieb der Kardinal in einem harmlosen Brief an den
Wiener Bürgermeister, Genosse Michael Häupl. Der Text vermeidet tunlichst, dem ehrlosen Bürgermeister
mit Deutlichkeit zu begegnen.
Kardinal Schönborn behauptet vorweg, daß angeblich „niemand“ nach einer
Strafe für Rabenmütter rufe, die ihre Kinder abschlachten lassen.
Er erinnert an das österreichische
Gesetz, wonach Kinderabtreibung ein straffreies Verbrechen ist:
„Es geht um die Tötung menschlichen
Lebens. Das ist keine Bagatelle“.
Statt der Killer-Ehrung möchte Kardinal Schönborn einen runden Tisch,
um über „flankierende Maßnahmen“ zur Abtreibung zu reden.
In Wahrheit hat die Erzdiözese Wien in der
Vergangenheit die Einführung einer unabhängigen Pflichtberatung als flankierende Maßnahme sabotiert.
Es handelt sich dabei um eine bürokratische Maßnahme, die der sozialistische Bundeskanzler Bruno Kreisky
(† 1990) bereits 1974 bei der Legalisierung der Kinderschlachterei versprochen hat.
„Eine reiche Gesellschaft
wie die österreichische, eine blühende Stadt wie Wien muß Rahmenbedingungen schaffen können, damit
Frauen sich nicht gedrängt fühlen, eine Abtreibung in Betracht zu ziehen“ – formulierte der Kardinal
zaghaft.
Kinderschlachthof mit National-Sozialistischen Wurzeln
Kardinal Schönborn erinnert immerhin
daran, daß der Kinderschlachthof am Fleischmarkt zur internationalen Abtreibungskette ‘Marie Stopes International’
gehört.
Marie Stopes († 1958) war eine skrupellose Vorkämpferin des eugenischen Denkens und fordert
die Sterilisierung von Erbkranken.
Der Kardinal hofft, daß der Wiener Bürgermeister die Ehrung der
Kinderschlächter noch absagen wird.
Er vertraut dabei auf die angebliche „Sensibilität“ des Wiener
Bürgermeisters für das zentrale Problem der Abtreibung.
Die Antwort läßt auf sich warten
Aus dem
Büro des Bürgermeisters hieß es nur, daß der Brief des Kardinals schriftlich beantwortet werde.
Das
erfuhr die österreichische Tageszeitung ‘Kurier’.
Der Cocktailempfang im Rathaus sei nicht vom Bürgermeister
sondern vom Büro der berüchtigten Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely organisiert worden.
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Anstelle dieses Satzes „Es geht um die Tötung menschlichen Lebens. Das ist keine Bagatelle“. denke man
sich folgenden: ‘Es geht um die Tötung von Juden. Das ist keine Bagatelle.’ Was wäre dann wohl los,
wenn das jemand so sagen würde…
Wollen Sie unten …? Können Sie machen, aber Kastraten neigen noch mehr zur Fettsucht, dann kann dieses
Geschöpf sich gar nicht mehr bewegen, weil es vom Eigengewicht erdrückt wird.
„Wampo“ – „rotes Mastschwein“ Dieser Terminus sollte von Ihnen eingeführt werden, denn „rot“ steht auch
für das Blut unschuldiger gemorderter Kinder, das an den Fettfinger dieses voll gefressenen Wanstes klebt.
Michael Häupl allseits bekannt unter „Wampo“, roter Burgvogt von Wien mit Faible für strenge Damen mit
Zuchtrute. Seit kurzem fällt er häufiger auf. In seinen kurzen Phasen der Nüchternheit hat er Zeit
seine entsetzliche rote Schweineideologie auszuleben. Sei es nun die Errichtung eines Denkmals für den
Massenmörder und Schwerstverbrecher Che Guevara oder eben nun die öffentliche Ehrung von Kindstötern.
Pfui Wampo
Schönborn leistet Beihilfe durch Schweigen Er kommt seinen Pflichten als leitender Bischof in keiner
Weise nach, dem Klerus und den Laien den richtigen Weg zu weisen, was für ihn auch gar nicht möglich
ist, denn er hat wie der deutsche Lehmann den katholischen Glauben längst verloren und aufgegeben.
Jetzt wird mal wieder der adelige Schönborn in alle Himmel gelobt: Feier in den Keller verlegt: Der Streit
um eine Feier anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Ambulatoriums am Fleischmarkt im Wiener Rathaus
(die „Wiener Zeitung“ berichtete) hat nun erste Konsequenzen. Nachdem sich am Donnerstag Kardinal Christoph
Schönborn und Bischof Klaus Küng gegen eine Feierlichkeit ausgesprochen hatten, wurde am Freitag bekannt,
dass der geplante Empfang am 3. September nun vom Stadtsenatssitzungssaal in den Rathauskeller verlegt
wurde. www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3902&Ali… Schönborns Verdienst? – Nein, bestimmt
nicht. Es war die Öffentlichkeit, die sich gegen das staatlich legalisierte Morden wandte.
„zaghafter Brief“ Häufig sind wir ganz verzagt, fürchten dass der Herr nicht einhält, was er uns versprochen
hat. Tröstlich: „Allen Menschen wird zuteil Gottes Heil“.
#42 Paulaner † 10:35:39 | Freitag, 28. August 2009
Die Religion mit Philosophie („Vernunft“) zu erklären, wird bei einem Kardinal ein Schuß ins Knie wiener: @
presslmayer Da hat der Herr Doktor Presslmayer schon recht, aber der Kardinal steht ihm nicht zur Disposition,
er ist ihm vor(die Nase)gesetzt worden. Das Problem in Wien ist nicht der Kardinal sondern es beginnt
gleich darunter in der Kurie. Das gleiche gilt in Linz und es hat in St. Pölten beim Krenn gegolten.
Wenn sich viele Leute, sog. „Laien“ über ihren Bischof aufregen, dann haben die Geflechte drunter ein
Problem, das sie nicht beim Namen nennen wollen.
@ presslmayer es würde ihrer seelischen hygiene gut tun, ihre geifernden tiraden gegen den wieder erzbischof
endlich einmal einzustellen. das ist ja schon pathologisch …
Ist die Kirche für Schönborn „niemand“? Im Abschnitt 2273 – Das unveräußerliche Recht jedes unschuldigen
Menschen auf das Leben bildet ein grundlegendes Element der bürgerlichen Gesellschaft und ihrer Gesetzgebung-
ist festgelegt: „Als Folge der Achtung und des Schutzes, die man dem Ungeborenen vom Augenblick seiner
Empfängnis an zusichern muß, muß das Gesetz die geeigneten Strafgmaßnahmen für jede gewollte Verletzung
seiner Rechte vorsehen“ Mit dem Abfall Schönborns von der Lehre der Kirche, wonach Abtreibung bestraft
werden „muß“, ist dieser kein Katholik mehr, geschweige ein Kardinal dieser Kirche. In ähnlicher Weise
müßte er dann auch fordern, dass die zu Tode-Vergewaltungung von Babys straffrei zu bleiben hat, denn
der Mörder habe ja aus Trieb-„Not“ gehandelt. Schönborn, der selbst offenbar nicht an die ewige Verdammnis
glaubt, denn er predigt: „die Hölle ist in uns“, diese somit nur ein Hirngespinst sei, führt die Gläubigen
in den Abgrund. Denn wenn es keine ewige Verdammnis gibt, vor der uns Jesus durch seinen Kreuzestod erlöst
hat, indem er durch Hingabe seines Lebens das Lösegeld für unsere Sünden bezahlt hat, brauchen wir
auch keine Kirche, die uns durch Mahnung, Strenge aber auch liebevolle Vergebung in das Reich Gottes führen
soll. Wie ein orientierungsloses Führer leitet er seine Schafe ins Verderben. Schönborn selbst hat die
SPÖ-Abtreibungs-Vorkämpferin Renate Brauner mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden ausgezeichnet.
Sein windelweicher Appell an Häupl ist daher völlig unglaubwürdig!
#37 Gotthard 23:21:00 | Donnerstag, 27. August 2009
@paulaner dass just der Bischof von Wien der Oberbischof der Bischofskonferenz ist, das ist ein Witz –
wieder ein Witz der Geschichte. kein Witz der Geschichte – sondern Ergebnis der Wahl in der Bischofskonferenz!
#36 Paulaner † 23:01:36 | Donnerstag, 27. August 2009
Wenn es nach euch ginge, dann dürfte in so einer roten Stadt wie Wien kein Dom stehen. Ihr kapiert überhaupt
nichts: Wien ist rot, rot, rot, rot! Dass dort ein Dom steht, ist ein kleines Wunder aus der Geschichte
und dass dort überhaupt noch Leute hineingehen zu einer Messe, das ist ein noch größeres Wunder! Wien
ist aus geschichtlichen Gründen die Hauptstadt Österreichs, eines ehemals bäuerlich geprägten und
daher noch immer einigermaßen religiösen Landes aber dass just der Bischof von Wien der Oberbischof
der Bischofskonferenz ist, das ist ein Witz – wieder ein Witz der Geschichte. Das hängt damit zusammen,
dass Wien eine Wasserkopfhauptstadt eines Schrumpfstaates mit ca. 7 Millionen Einwohnern ist (weniger
als Bayern), das früher einmal größer als Deutschland war und immer noch gleich viel Beamte hat wie
damals. Von den 7 Millionen lebt 1 Million in Wien und zeigt dem dünnbesiedelten Rest die lange Zunge.
Der Bischof ist Bischof von lauter Priestern, Freimaurern und 20.000 Gläubigen, die als Studenten vom
Land oder als Krankenschwestern aus der Ukraine und Afrika zugezogen sind.
#35 Biene Maja 22:45:49 | Donnerstag, 27. August 2009
Antwort hallo Eva da sind Sie auf der Spur selektieren taten schon die NAZIS alter Hut heute machen es
nicht besser so ist das und Schönborn hat eben kein Rückgrat das ist Charakter Sache keinen festen Standpunkt
vor lauter Feigheit gibt es kein erbarmen auf wehrlose Menschen tödlich einwirken das ist Feigheit und
egoistisch zugleich ich hatte mich auch zurück gestellt als ich die Kinder hatte und übernahm Verantwortung
die Biene Maja schönen Abend noch
Interessant, nach welchen Kriterien Mörder sich so ihre Opfer aussuchen. Hätte ich gar nicht gedacht,
schau mal an. Wie ist es eigentlich mit der Haarfarbe der Frauen? Hat das mal jemand untersucht?
Doppelter Mord Springfield, IL (Nov. 29, 2005) – Verglichen mit Frauen, die im letzten Jahr nicht schwanger
waren, ist die Todesrate durch Suizid, Unfälle und Mord bei Frauen, die im letzten Jahr abgetrieben haben,
248% höher. Dies zeigt eine während 13 Jahren bei der gesamten Bevölkerung von Finnland durchgeführte
Studie.
#32 Insinuator 21:47:09 | Donnerstag, 27. August 2009
@Alois Alois, Du sprichst mit mehrfach gespaltener Zunge: Todesstrafe IST Mord! Es kann auch demokratisch
legitimierter MORD sein. Glücklicherweise sind die meisten Demokratien nicht mehr so barbarisch. Merk
Dir das halt mal!
Im Visier sind immer wieder die Abtreibungsärzte in den sog. Kinderschlachthöfen. Dieses Mal wird ein
Wiener Politiker aufs Korn genommen wegen seiner Meinung, einer Abtreibungsklinik komme eine große Ehre
zu. Auch Kirchenfürsten, die nicht energisch und eindeutig genug gegen das Abtreiben auftreten, werden
hier vorgeführt. Mit anderen Worten: Leider müssen Kreuznetleser allmählich den Eindruck gewinnen,
am katastrophalen Geburtendefizit, soweit dies auf den Massenmord an Ungeborenen zurückzuführen ist,
seien nur ein paar Leute da oben schuld. Wer aber denkt da noch an die Millionen Wähler, die ihr Kreuzchen
an ( angeblich christliche, aber nichts gegen das millionenfache Abtreiben einzuwenden habende) Parteien
vergeben gleich nach dem Gottesdienstbesuch am Wahlsonntag?
#30 Alois Bischof 19:24:39 | Donnerstag, 27. August 2009
Graf Schönborn aus Böhmen hat sich offensichtlich schon mit der zehntausendfachen Abtreibung österreichischer
Ungeborener abgefunden und versucht heute nur noch die Zahl zu begrenzen. Wer Mord als „Tötung“ bezeichnet,
der handelt so, als ob es sich bei den zerschnittenen ungeborenen Kindern im Mutterleib um verurteilte
Mörder und Vergewaltiger handeln würde – denen gegenüber ein legitimer Rechtsstaat die Todestrafe ausgesprochen
hat. Das ist aber nicht der Fall. Es geht um die Todesrepublik Österreich und um Unschuldige! Wo bleibt
jetzt die Empörung aus dem Vatikan, in den Blutmedien? Keiner regt sich auf.
#29 wolfgang11 † 19:13:31 | Donnerstag, 27. August 2009
Protestantische Lefebrianer Den Gründer der Piusbruderschaft beseelte der Geist des Protestantismus.
Selten findet sich das Wort Dienen in den Zitaten Lefebvres. Dienst wird von ihm auch nicht als Wesen
christlicher Nachfolge im Allgemeinen und des Weiheamtes in der katholischen Kirche im Besondere gesehen.
Zitat von kath.net
@Luteranerin Ich hätte mal eine Frage an sie: Sind sie Pfarrer oder Mönch, leben sie in einem Kloster
abseits der Welt oder in einer ganz normalen Wohngegend? Abseits der Welt gibt es kein Leben, oder es
ist uns nicht bekannt! Haben sie eigentlich echte also sündige Menschen um sich herrum? Wie jeder andere
auch! Warum liest man von ihnen nie eine persönliche Bemerkungen? Weil die keinen interessiert! Kennen
sie denn Frauen die in einer Notlage sind/waren und haben sie denen geholfen oder Hilfe angeboten? Aber
selbstverständlich, und sei es nur im Gebet! Noch Fragen(?)…, bitte nicht, Danke!
#26 Luteranerin † 18:34:39 | Donnerstag, 27. August 2009
Domenico Ich wollte nicht das defi mir seine gesamte Lebensgeschichte erzählt. Es wundert mich nur das
er immer die gleichen abgedroschenen Phrasen bringt und sich nie auf ein persönliches Gespräch einlässt.
Wenn ich dadurch die Nettikette verletzt habe, tut es mir leid. Aber das hätte Defendor mir auch selbersagen
können.
Ihre Frage, werter Domenico, zu beantworten, ist mir leider nicht möglich, da ich über keinerlei Erfahrungen
mit der konkreten Beratungstätigkeit einschlägiger Einrichtungen verfüge. Gleichwohl will ich Ihnen
gerne zugestehen, daß die Änderung des § 218a StGB zur irrigen Auffassung verleiten kann, was nicht
mehr strafbewehrt ist, sei auch schon rechtskonform, erlaubt oder gar sittlich gut und geboten. Nur ist
der für eine Veränderung dieser Rahmenbedingungen einzig gangbare Weg der des Werbens um geeignete politische
Mehrheiten zur Veränderung der geltenden Rechtslage.
Luteraner Ich finde, die persönlichen Verhältnisse und Hintergründe von Lesern mit anonymen Nicknamen
haben niemanden zu interessieren und entsprechende Nachfragen verletzen die Nettikette! – Ende der Durchsage!
clarissa Sie haben recht! Und doch ist es so, dass der Staat den Lebensschutz als eine seiner höchsten
Aufgaben begreifen muss. Ausserdem orientiert sich das moralische Bewusstsein der Leute am Strafrecht.
Das können Sie schon daran sehen, dass Leute davon reden, die Abtreibung sei „legalisiert“ worden (zuletzt
so void man). Dabei ist sie in Wahrheit nur (in bestimmten Fällen) von der Strafandrohung befreit worden.
Die Rechtswidrigkeit bleibt bestehen, d.h. auch bei Abtreibungen nach geregelter Beratung! Gleichwohl
gilt die Abtreibung im Bewusstsein vieler nunmehr als „erlaubt“, bzw. „zulässig“, „legal“ und dergl.
Das alles ist sie aber nicht! Gibt es überhaupt Beratungsstellen, die den schwangeren Frauen offen sagen,
dass sie sich in eine (wenn auch straflose) Illegalität begeben, wenn sie abtreiben lassen?
#20 defendor 18:20:30 | Donnerstag, 27. August 2009
Es bleibt dabei… …Die Abtreibung ist und bleibt… – unabhängig jeglicher „Fallstudien“ – bestialischer
MORD an ungeborenen, beseelten Kindern ! Sie fällt unter SCHWERE SÜNDE ! Eines freilich sollte niemals
vergessen werden; dass jedem Menschen, der sich an diesem schrecklichsten aller Verbrechen – direkt oder
indirekt – bewusst und willentlich schwer versündigt hat die UNENDLICHE BARMHERZIGKEIT CHRISTI stets
offen steht… gerade auch Frauen, die oft zu dieser abscheulichen Tat durch verlogene sog. „Freundeskreise“
oder Familienmitglieder gleichsam dazu genötigt wurden, dürfen niemals an der UNDENDLICHEN BARMHERZIGKEIT
CHRISTI, des Mensch gewordenen eingeborenen Sohnes Gottes, Gott selbst …zweifeln ! ER alleine vermag
ihren vom teuflischen Schmutz geschundenen Seelen wieder die REINE SCHÖNHEIT schenken…durch eine ehrliche,
demütige, bussbereite Reue, verbunden mit dem Willen zur UMKEHR – für Katholiken zu bekennen im heiligen
Sakrament der Busse – ! Wenn also von der SCHWEREN SÜNDE der mörderischen Abtreibung die Rede ist, muss
stets auch darauf hingewiesen werden, dass es keine Sünde geben kann, die nicht von der UNENDLICHEN BARMHERZIGKEIT
CHRISTI getilgt werden kann… mit Ausnahme derjenigen, die diese Barmherzigkeit bewusst zurückweist…
der Sünde gegen den Heiligen Geist… d.h. die bewusste Zurückweisung der einmal durch die Gnaden des
HEILIGEN GEISTES erkannten EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS ! ttp://www.gloriapolo.net/
Seit Gratian wissen wir darum, daß die sittliche und die rechtliche Ordnung nicht deckungsgleich sind;
so stellt Gratian ausdrücklich fest, daß keine der sieben Todsünden strafbar ist, obwohl diese dennoch
sittlich schlecht sind und bleiben. Die Straffreiheit einer Handlung macht diese weder sittlich gut, noch
zwingt die fehlende Strafbarkeit einer Handlung irgendjemanden dazu, diese Handlung zu begehen, die er
selbst als sittlich schlecht beurteilt.
#18 Luteranerin † 18:09:33 | Donnerstag, 27. August 2009
defendor seit mind. drei Tagen jedesmal wenn das Thema Abtreibung zur Sprache kommt, „dürfen“ wir uns
ihre Ergüsse reinziehen und auch immer noch die gleichen. Ich hätte mal eine Frage an sie: Sind sie
Pfarrer oder Mönch, leben sie in einem Kloster abseits der Welt oder in einer ganz normalen Wohngegend?
Haben sie eigentlich echte also sündige Menschen um sich herrum? Warum liest man von ihnen nie eine persönliche
Bemerkungen? Kennen sie denn Frauen die in einer Notlage sind/waren und haben sie denen geholfen oder
Hilfe angeboten? Ach ja, ich bin gegen Abtreibung.
Ehrung für Mörder Leider wird diese trotz aller unkenrufe vermutlich doch stattfinden, nur damit der
Wiener Bürgermeister nicht doch noch sein GEsciht verliert. Ich würde aber vorschlagen das diese Ehrung
an einen dafür geeigneteren Ort stattfinden sollte. Mauthausen oder Hartheim würden sich anbieten.
#16 defendor 18:05:46 | Donnerstag, 27. August 2009
Die Barbarei des Massenmordes an ungeborenen beseelten Kindern… …darf niemals auch nur andeutungsweise
als „tolerierbar“ erklärt werden. Die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche ist unmissverständlich
und darf auch niemals „diplomatisch“ krummgebogen oder „relativiert“ werden. Wer insbesondere als röm.
Katholik nicht eindeutig und ohne Wenn und Aber gegen diese Barbarei des Massenmordes an ungeborenen beseelten
Kindern Stellung bezieht, wird zum Wasserträger des Kultes des Leibes und somit zum Steigbügelhalter
der satanischen Lüge ! KATECHISMUS der Katholischen Kirche: 2272 Die formelle Mitwirkung an einer Abtreibungist
ein schweres Vergehen. Die Kirche ahndet dieses Vergehen gegen das menschliche Leben mit der Kirchenstrafe
der Exkommunikation. „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe
der Exkommunikation zu“ ( [link]CIC, can. 1398), „so daß sie von selbst durch Begehen der Straftat eintritt“
1463 ([link]CIC, can. 1314) unter den im Recht vorgesehenen Bedingungen [Vgl.[link] CIC, cann. 1323-1324.].
Die Kirche will dadurch die Barmherzigkeit nicht einengen; sie zeigt aber mit Nachdruck die Schwere des
begangenen Verbrechens und den nicht wieder gutzumachenden Schaden auf, der dem unschuldig getöteten
Kind, seinen Eltern und der ganzen Gesellschaft angetan wird. –--- www.gloriapolo.net/
void man Abtreibung zu legalisieren heisst auch nicht, die Frau zur Abtreibung aufzufordern, sondern bedeutet
einzig und allein der Frau selbst die Entscheidung zu überlassen! Warum fordern Sie nicht, dass jemand
selbst müsse entscheiden dürfen, ob er seinen Nachbarn leben läßt? Warum überlassen wir überhaupt
möglichen Räubern, Mördern, Dieben, Erpressern nicht selbst die Entscheidung, ob sie rauben, morden,
stehlen und erpressen wollen?
#14 wassers 17:56:18 | Donnerstag, 27. August 2009
Schönborn ist ein armseliger Mietling, der seine Hirtenpflicht nicht mehr wahrnimmt. Er sollte genau
wie der Vogel in Linz an die Luft gesetzt werden, dann wäre der Skandal zwar auch nicht zu ertragen,
aber es wäre ein Zeichen gesetzt worden.
#13 defendor 17:53:14 | Donnerstag, 27. August 2009
Der Barbarei des Massenmordes an ungeborenen beseelten Kindern… …darf niemals auch nur ein Jota an
„Verständnis“ entgegengebracht werden. Die HEILIGKEIT DES LEBENS von der Empfängnis bis zum natürlichen
Tode darf niemals durch „zeitgeistgemässe Todes-Gesetze“ oder durchtrieben angepriesene (Todes)-„Humanität“
mit Füssen getreten werden. Die Barbarei hat erneut Einzug gehalten… diesmal beginnt sie ihren Vernichtunsfeldzug
in den Herzen und Seelen der sich von GOTTES GEBOTEN und GESETZEN losgesagten Menschen ! Im egomanischen
Spass- und Vergnügungswahn morden sich selbst vergötternde Menschen – dem Kulte des Leibes huldigend –
ungeborene, beseelte Kinder ! ( weltweit jährlich 50 000 000 !) Welch eine Barbarei sondergleichen !
Alleine die BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag die Seelen zu HEILEN… wenn sie es denn wollen ! –--- KATECHISMUS
der Katholischen Kirche: 2272 Die formelle Mitwirkung an einer Abtreibung ist ein schweres Vergehen. Die
Kirche ahndet dieses Vergehen gegen das menschliche Leben mit der Kirchenstrafe der Exkommunikation. „Wer
eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu“([link]CIC,
can. 1398), „so daß sie von selbst durch Begehen der Straftat eintritt“ 1463 ([link]CIC, can. 1314) unter
den im Recht vorgesehenen Bedingungen [Vgl.[link] CIC, cann. 1323-1324.]. Die Kirche will dadurch die
Barmherzigkeit nicht einengen; sie zeigt aber mit Nachdruck die Schwere des begangenen Verbrechens und
den nicht wieder gutzumachenden Schaden auf, der dem unschuldig getöteten Kind, se…
#12 void main † 17:49:40 | Donnerstag, 27. August 2009
tutti ich kenne keinen abtreibungsgegner und selbsternannten lebensschützer, der sich aktiv um das leiden
bereits geborener Kinder kümmert. Abtreibung zu legalisieren heisst auch nicht, die Frau zur Abtreibung
aufzufordern, sondern bedeutet einzig und allein der Frau selbst die Entscheidung zu überlassen!
void man 1. Kümmern sich alle Lebensschützer auch für geborene Kinder. Zunächst für die eigenen.
(Andere töten dagegen ihre Kinder, angeblich aus Mitleid!) 2. Wenn überhaupt eine Insitution sich um
Kinder weltweit kümmert, dann ist es die Kirche mit ihren vielen sozialen und karitativen Einrichtungen
im In- und Ausland. 3. Stimmt es gar nicht, dass Abtreibungsgegner keinerlei Verständnis für die Tötung
von Kindern haben: siehe hier www.pi-news.net/…ryos-sind-zellhaufen/ (nach Asja Huberty, Partei Die
Linke beginnen Kinder erst im Alter von 2 bis 3 Jahren sich von Tieren zu unterscheiden!)
#9 void main † 17:21:05 | Donnerstag, 27. August 2009
tutti und all diese Institutionen werden vom Steuerzahler gezahlt, ob christlich oder nicht. Kein Mensch
hat je eine Vorratstötung für Kinder ausgesprochen! Wenn das deine Motivation ist, dann ist das krankhaft.
Lebensschützer wären glaubwürdig, sofern die sich um die Probleme von Kindern, die Kinderarbeit verrichten
müssen zur Prostitution gezwungen werden einfach hungern oder als Kindersoldat sterben in irgendeiner
Weise kümmern würden!
Lebensschützer setzen sich für jedes Kind ein! Es soll gar keine Art von Selektion geben – keine rassische,
keine soziale, keine „medizinische“ …, weil niemand das Recht zu „selektieren“ hat! Selbstverständlich
geht es um ungeborene und geborene Kinder. Dass sich die Lebensschützer in erster Linie für Ungeborne
einsetzen, hat einen ganz einfachen Grund: Die Vorsatztötung von Geborenen Kindern wird nämlich (noch!)
von niemandem gefordert und betrieben. Die Kirche unterhält i.ü. ein dichtes Netz von Kindertageseinrichtungen,
Kindergärten, sie betreibt Mütter-Kind-Heime, Babyklappen, Horte, Wohnprojekte, Jugendzentren usw. usf.
@Bridal „Ratengift“? Du solltest vielleicht mal Gift nehmen. Aber bitte nicht in Raten, sondern in einer
ordentlichen Dosis. Dazu am besten direkt eine Kugel in Deinen kranken Schädel. So, wie es auch schon
Dein geliebter Führer getan hat. Vielleicht hast Du ja Glück und Ihr begegnet Euch in der Hölle? Dann
kannst Du damit aufhören Dir hier Dein kleines Schwänzchen zu wedeln, während Du an ihn denkst?
umstrittene Bürgermeister Die Stadt Wien hat ja schon einige umstrittene Bürgermeister gehabt. Erinnert
sei auch an Karl Lueger, bei dem sich ein gewisser A. Hitler in Sachen Judenhass hat unterweisen lassen.
Da verwunderts nicht, wenn der jetzige Amtsinhaber einen Kindermörder „ehrt“. Sie werden ihrer Strafe
nicht entgehen. Gottes Mühlen mahlen langsam.
#5 void main † 16:51:01 | Donnerstag, 27. August 2009
tutti dann hast du aber sinn und zweck der lebensschützer missverstanden! laut b.theophilius gehts es
doch ausschließlich darum: Wer denn sonst sollte Deutschland in 50 Jahren noch beleben? Dann wird München
ein Hort der Asiaten, Dann wird Frankfurt ein zweites Kapstadt, und das hässliche Berlin zum Istanbul
im Nordkreis! Wass sollen wir uns darüber noch aufregen, die Zukunft ist laut diesen Abtreibungsbefürwortern
„IM ARSCH!“
Bridal Möglicherweise verkennen Sie, welche Position ich hier vertrete! Bridal: Abtreibung kann für
eine deutsche Frau unmöglich die Lösung irgendeines Problems bedeuten Ich würde diese Aussage sogar
auf alle Frauen ausdehnen!
„Niemand“ ruft … Kardinal Schönborn rechtfertigt vorweg, daß angeblich „niemand“ nach einer Strafe
für Mütter rufe, die ihre Kinder abschlachten lassen. Merkwürdig! Kann es sein, dass der Kardinal den
österr. Episkopat und das Kirchenrecht nicht kennt? Siehe Weihbischof Laun: „Abtreibung und Strafe stjosef.at/…fen-strafen-laun.htm“
#1 Gunsenum 16:12:25 | Donnerstag, 27. August 2009
Was hätte geholfen? Hätte man sich rechtzeitig auf Alpenveilchen besonnen, wäre es ja bekannntlich
fgar nicht soweit gekommen!!! Die Alpenveilchen müssen liturgische Pflanze werden!!!!! Unterstützen
sie diese Bewegung. achen sie sich stark, stürmen sie die Ordinariate und Kirchen und lassen sie uns
die Bedeutung der Alpenveilchen als heilsnotwendige Pflanze herausstreichen! Wir werden eine nervige Minderheit
sein und beanspruchen, dass nur ALPENVEILCHEN als ordentliche Liturgische Pfflanze geeignet sind! PRO
CYCLAMEN PERSICUM