Nationalsozialismus
„In ein paar Jahren werden die Kirchen leer sein“
Der Nationalsozialismus ist im christlichen Kontext geboren – aber das gilt auch für die Französische Revolution, die Aufklärung oder den Satanismus. Von Selwyn Duke.
Leere Kirchenbänke
Leere Kirchenbänke
© eye2eye, CC
(kreuz.net) Auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkrieges wurde in Hollywood der Film „Hitlers Kinder“ produziert. Der Streifen ist heute weitgehend vergessen.

Eine Szene des Films ist besonders eindrücklich. Ein NS-Beamter wendet sich an einen heroischen Bischof, der dem Regime widersteht.

Voller Verachtung sagte der Offizier: „In ein paar Jahren werden die Kirchen leer sein“. Der Offizier scheint diesen Gedanken zu genießen.

War das nur Hollywood und seine Fiktion oder eine Momentaufnahme der Geschichte – einer, der seltenen Fälle, in denen die Filmmacher etwas von der Wirklichkeit des Lebens trafen?

Für viele Menschen mag das eine rhetorische Frage sein. Sie „wissen“, daß der Nationalsozialismus auf dem Boden eines christlichen Landes entstand und jeder Beamte im Dritten Reich als Kind getauft wurde.

Freilich wurde auch das kommunistische Glaubensbekenntnis im Christentum geboren.

Sogar militante Atheisten wie Madalyn Murray O’Hair, Christopher Hitchens, Richard Dawkins oder der Autor der Satansbibel, Anton LaVey, sind oder waren getauft.

Der Film „Hitlers Kinder“ war Teil der US-Propaganda. Sie wollte eine damals weitgehend christliche Nation davon überzeugen, daß deren Bürger ein begründetes Interesse am Sieg hatten.

Es ist vielleicht keine Überraschung, daß die Regisseure und andere Menschen, welche die schwierigen Tage des Konfliktes mit dem Nationalsozialismus erlebten, über ihn viel genauer im Bild waren als revisionistische Historiker, die immer noch mit dem Märchen von dem aus dem Christentum geborenen Nationalsozialismus hausieren.

Worüber waren sie im Bild? Daß der Nationalsozialismus keine Frucht des Christentums war, sondern das Ergebnis seiner Ablehnung.

Das Dritte Reich erstrebte die Ablösung der alten Religion durch eine neoheidnische „Religion des Blutes“ mit Adolf Hitler als gottähnliche Figur im Zentrum.

Weil das Christentum ein Hindernis auf dem Weg zu diesem Ziel war und alle das wußten, mußte es zerstört werden.

Das ist alles gut dokumentiert. Dennoch hat sich gezeigt, daß es schwieriger ist, die an seiner Stelle feilgebotene Lüge zum Sinken zu bringen als das deutsche Schlachtschiff Bismarck.

Der Verfasser ist ein US-amerikanischer Autor und Kolumnist, der auch durch seine Vorträge bekannt ist.

Nächstes Mal: Dieses dreckige Kriechtier
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. „In ein paar Jahren werden die Kirchen leer sein“
2. Dieses dreckige Kriechtier 3. „Der Nationalsozialismus basiert auf dem wahren Christentum“ 4. Hitler redete häufig mit dem Eifer eines Bischofs 5. Die ungewaschenen Massen brauchen die Religion 6. Warum der Islam zum germanischen Temperament paßt 7. Eine Kirche des Blutes
      
79 Lesermeinungen
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#81   Paulaner †   14:29:40 | Sonntag, 6. September 2009
Deutschland ist nicht die Welt und die Bischöfe sind nicht schuld an den Schwierigkeiten.
Beobachterin: feige
Mehrere Bischöfe sind zu feige, sich zu positionieren, wenn es um die Zukunftsfragen der Kirche in Deutschland geht. Sie lassen sich von der Linken diktieren, was sie zu sagen haben und treiben damit die Gläubigen, die das anders sehen, aus der Kirche hinaus:
ich habe da ein anderes Bild: Heiligenscheine aus Tibet www.hb-travelreports.de/…gruene_tara/tara.jpg.
Schuld ist die ungeschickte, nein, doofe Art, den Alleinvertretungsanspruch über die Wahrheit in dieser Zeit aufrecht zu erhalten oder wenigstens dialektisch zu erklären.
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#80   Wahrheit †   14:08:20 | Sonntag, 6. September 2009
@Deutsche, der Kriegsgegner gibt zu:
„Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war!“ – James Baker III, ehemaliger US-Außenminister – Der Spiegel 13/1992
„Diese Holocaust-Leugner sind aalglatt. Sie belegen alles, was sie behaupten, mit Fakten und Zahlen.“
Steven Some, jüdischer Vorsitzender der New Jersey Commission on Holocaust Education, Newark Star-Ledger, 23.10.1996, Seite 15
Hahaha. Diese wahrlich üble Eigenschaft der „Holocaustleugner“ wird wohl jeder bestätigen können, der die „aalglatte“ Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 gelesen und verstanden hat. Deutsche, lest, versteht und verbreitet diese Information!
Kirchen, hört auf, den heiligen St. Holocaust weiter zu verbreiten. Das Deutsche Volk wird Euch bestrafen, weil Ihr diesem Götzen gedient habt und nicht Eure Stimme dagegen erhoben habt! Niemand wird Euch mehr ein Wort glauben und Euch den Rücken kehren!
Bis jetzt konntet Ihr noch einen Irrtum geltend machen, da Ihr den Judenlügen geglaubt habt. Ab jetzt nicht mehr. Bischof Richard Williamson ist ein leuchtendes Beispiel. Macht es ihm nach, brecht die Gewalt der Juden, der ewigen Christusmörder und Seelenmörder und die Kirchen werden sich wieder füllen!
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#79   HarroMeyer †   12:37:54 | Freitag, 4. September 2009
Gegen so einen begnadeten Volksredner wie den Hitler,
war natürlich auch schwer anzukommen, wenn man vom eigenen Glauben nicht mehr so überzeugt war. Hitler hat bei Millionen die Potentiale einer schlummernden Glaubensbereitschaft zum gläubigen Einsatz der ganzen Existenz zu mobilisieren vermocht (Friedr.Heer), die auch heute noch brach liegen.
Gott schütze uns vor falschen Propheten >:) .
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#78   DerRabe   08:34:42 | Freitag, 4. September 2009
Sogar Christen…
…sind gegen ihre eigenen Interessen an der Verstümmelung Jesu Chisti interessiert, weil sie ihn nur so erträglich finden und nur so auch ihr eigenen Süppchen kochen können. Ich denke z.B. an das Märchen von der Pauschalabsolution und an das Märchen, dass die Fohe Botschaft Jesu nicht auf Umkehr besteht. Ich denke an das Gegenparadies zu Gottes schützenden Geboten und seiner Liebe.
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#77   Beobachterin   08:34:34 | Freitag, 4. September 2009
feige
Ja, in ein paar Jahren werden die Kirchen leer sein, aber auch aus anderen Gründen. Mehrere Bischöfe sind zu feige, sich zu positionieren, wenn es um die Zukunftsfragen der Kirche in Deutschland geht. Sie lassen sich von der Linken diktieren, was sie zu sagen haben und treiben damit die Gläubigen, die das anders sehen, aus der Kirche hinaus:
www.pi-news.net/…n-moslems-zu-ramadan/
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#76   bartelshamburg   08:21:46 | Freitag, 4. September 2009
Ich Glaube nicht das die Kirchen in paar Jahren Leer sind!
Ich kann ja nur für meine Kirchen Gemeinde sprächen, die Kirche wird immer voller bei uns!!! Wir haben mehr Taufen von Älteren und wieder eintritte als je zu vor!! Ich sehe es für die Römisch Katholische Kirche nicht so dramatisch! Es gab immer mal zeiten wo das Böse auftrib hatte.
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#75   Lycos   08:20:40 | Freitag, 4. September 2009
Gotthard meint das wär Schwachsinn?
Auch weltweit wächst die Kirche weniger als der demografische Faktor, einzig Afrika bildet da eine kleine Ausnahme, aber auch dort ist der größte Mitgliederzuwachs demografisch zu erklären.
Das Problem ist das Leute wie sie Herr Gotthard dies mit Schwachsinn abtun und den Glauben weiter schlurren lassen. Der katholische Glauben wird in Afrika auch dieselbe Entwicklung einnehmen wie in Südamerika und man kann es den katholischen Afrikanern dann noch nicht einmal verdenken.
Afrika ist übrigens das Land was am meisten unter der Klimakatastrophe zu leiden hat und Not lehrt beten.
Die großartige Missionstätigkeit von Lefebvre war hatte übrigens denselben hl. Geist der die katholischen Kirche weltweit so groß gemacht hatte und die Kraft der tridentinischen Messe.
Stecken sie doch nicht weiter den Kopf in den Sand und meinen das alles schön ist, Herr Gotthard, öffnen sie ihre Augen und schauen sie Der Wahrheit wie ein Mann in das Gesicht.
Die Zeichen der Zeit stehen auf Sturm, auch in Afrika!
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#74   wassers   07:25:36 | Freitag, 4. September 2009
Sie mögen Recht haben,
ich vermag nicht nachzuvollziehen, wie jemand, der offenbar eine wissenschaftliche Ausbildung durchlaufen hat, so elementare Rechtsgrundsätze, die Sie sehr einleuchtend dargelegt haben, ignorieren kann.
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#73   möchtegern-kathole   07:20:31 | Freitag, 4. September 2009
clarissa will es nicht verstehen
Der Codex selbst befiehlt, ihn zu ignorieren, wenn er dem Heil der Seelen im Weg steht:
–----------->Salus animarum suprema lex<------------
Es ist also Recht und Gesetz, Erfüllung des göttlichen Willen und mit päpstlichem Auftrag, wenn Lefebvre dies, was er tat, zum Heil der Seelen getan hat.
Wenn Clarissa die Bibel zitiert: „Ein nichtswürdiger Zeuge spottet des Rechts, und den Gottlosen mundet ihr Unrecht.“
Dann fällt dies auf Sie selbst zurück, denn Sie will nicht sehen, was der Codex definiert. Diese causale Bedingung ist der Schlüssel: „wenn er dies, was er tat, zum Heil der Seelen getan hat“. Wenn er das selbe zum eigenen Ruhm getan hätte, wäre es schwere Sünde.
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#72   wassers   06:58:14 | Freitag, 4. September 2009
CC – Sie sind der schlagende
Beweis für missverstandene Katholizität, die mit einer Mixtur aus Atheismus, Protestantismus und vor allem Konziliarismus von Ihnen fehlverstanden wird, armes Geschöpf ohne Perspektive.
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#71   executor   01:18:32 | Freitag, 4. September 2009
@cc
Um diese Uhrzeit oder bei dem Pegel klappt es mit den Fremdwörtern nicht mehr so recht.;)
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#70   Wahrheit †   01:16:41 | Freitag, 4. September 2009
Ach Klobrilla…
Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
o^/
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#69   clarissa colonia   01:01:40 | Freitag, 4. September 2009
Nun, carum mendacium,
für die Theorie von der genetischen (wie intelletuellen) Deszendenz und Depravation sind Sie sich selbst ja der dankbarste Beweis …
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#68   Gunsenum   00:55:47 | Freitag, 4. September 2009
@all Macht Euch logger
Atmet logger durch die Hose…singt was…ich fang an…
Ins Wasser fällt der Zug,
der Piusbruderschaft,
ihr Zorn und Lug und Trug,
vom Sturm hinweggerafft.
Wenn Gottes großer Regen,
auf Piusbrüder fällt,
durchnäßt er dort,
Teppich und Bort,
und was Manipel hält!
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#67   Wahrheit †   00:54:26 | Freitag, 4. September 2009
eigerhar: Rasse-Gedanke
Zur Eugenik ein paar Gedanken. Man weiß, daß das Erbgut durch äußere Einflüsse im Lauf der Zeit immer schlechter wird. Etwa durch radioaktive Bestrahlung oder durch Kopierfehler. Es herrscht daher eine eindeutige Tendenz Richtung „bergab“ vor.
Diese Tendenz kann nicht aufgehalten werden, wenn man Lebewesen sich statistisch zufällig paaren läßt! Die Fehler werden im Lauf der Zeit immer mehr bis zu dem Punkt, wo die Masse der Fehler Leben verunmöglichen.
Die Leistunsbandbreite der Individuen, welche anfangs bei 100% +-0 lag, ist dann z.B. auf 90-95% abgesunken. 100% tauchen im Kollektiv nicht mehr auf!
Wenn man zu diesem Zeitpunkt jedoch mit bewußter Partnerwahl beginnt, also nicht mehr zufällige, steigt das Niveau wieder an! Auf vielleicht 95-98%. Die 100% werden dennoch nicht mehr erreicht.
Wenn man jedoch von Anfang an Partnerwahl betreibt, wird immer wieder die 100% Marke erreicht werden! Man hat dann vielleicht 100-97% konstante Bandbreite zur Verfügung.
„Eugenik“ ist also notwendig und das natürlichste auf der Welt. Jeder betreibt das und die Partnerwahl fällt eben dahin, wo die Liebe hinfällt :-)
Eugenik schafft, daß der ursprüngliche göttliche Bauplan trotz widriger Umstände immer „irgendwo“ erhalten bleibt.
Das Gegenteil von Eugenik ist das zügellose zufällige Herumhuren mit jedermann. Etwa das, was das Spaßgesellschaftimplantat als erstrebenswert propagiert.
Frage mich aber nicht, wer das wieder erfunden hat :-)
Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
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#66   eigerhar †   00:23:49 | Freitag, 4. September 2009
Eigentlich müßte er ein durch und durch katholisches Land verlassen haben.
@Gotthard
Eigentlich müßte er ein durch und durch katholisches Land verlassen haben.
Hat er auch!
In seinen Missionsländern in Afrika war er sehr erfolgreich. Und Afrika ist heute die Hoffnung der katholischen Kirche.
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#65   Paulaner †   00:19:33 | Freitag, 4. September 2009
WAS DIE SONST NOCH ALLES stehen lassen, … eine Kuhaut und eine Briefmarke als Metapher … ;-))
Großwildjäger: Deutlicher könnte…
:-) Balken im Auge und so! :-D
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#64   Gotthard   23:58:21 | Donnerstag, 3. September 2009
@eigerhar
Für Afrika mag das stimmen.
Man mag sich fragen: Welchen Glauben nehmen die Afrikaner an und könnten es mehr sein?
Richtig. Ich frage mich, welchen Glauben die Afrikaner angenommen haben, die dieser Erzbischof M. L. gepredigt hat.
Ich frage mich, warum dieser beispielhafte Missions-Erzbischof nicht noch mehr Menschen zum wirklich katholischen Glauben bekehrt hat. Eigentlich müßte er ein durch und durch katholisches Land verlassen haben.
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#63   Großwildjäger   23:52:28 | Donnerstag, 3. September 2009
Deutlicher könnte…
…die Redaktion ihre Einstellung überhaupt nicht zeigen, wenn sie die antisemitischen Sudeleien von Gesindel wie eigerhar und Co. unbeanstandet stehen lässt… :-!
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#62   eigerhar †   23:46:55 | Donnerstag, 3. September 2009
Rasse-Gedanke
Die Eugenik und die Rassenzucht waren jüdisches Denken und hausen bis heute in der jüdischen Psychiatrie und Medizin. Leute wie „Leon“ verteidigen hier im Forum diese Psychiatrie bis heute.
Es wird heute lügnerisch behauptet die Eugenik sei aus der Ideologie des Nationalsozialismus entsprungen.
Sie ist viel älter und findet sich bereits bei S. Freud und dann bei seinen Nachfolgern Egon Bleuler, C. G. Jung oder wie sie alle heissen, diese Verbrecher.
Auch im Dritten Reich gingen eugenische Bestrebungen von dieser Ecke aus.
(Ich sage nur Aktion T4: Tiergarten. Eine Adresse jüdischer Ärzte, die ganz bewusst von der Feindpropaganda mit einem deutschen Reichsministerium verwechselt wurde.)
Insbesondere von Hitlers jüdischem Leibarzt forderte ständig verstärkte eugenische Massnahmen, die Hitler stets ablehnte.
Di Eugenik ist teil der kommunistischen Ideologie und des Liberalismus.
Die Feindpropaganda hat den Schmutz der Eugenik über dn Nazis ausgekippt, weil sie den christlichen Widerstand dagegen kannte.
Die Eugenik ist auf einem ganz anderen Mist gewachsen, ohne jede Verbindung zum Nationalsozialismus.
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#61   Burgorus   23:27:58 | Donnerstag, 3. September 2009
„Religion des Blutes“
Die Rassenideologie war zu dieser Zeit überall verbreitet. Am schlimmsten war sie im angelsächsischen Raum. Wie oft las ich schon in G/Geschichte (eine Kiosk-Zeitschrift), die angelsächsische Rasse müsse schließlich die Welt beherrschen. Auch war Marie Stopes www.kreuz.net/article.9765.html eine schottische, also angelsächsische Eugenikerin de.wikipedia.org/wiki/Marie_Stopes. Sogar eine wissenschaftliche, die Statistik betreffende Zeitschrift Annals of Eugenics gibt es. Natürlich ist sie englischsprachig, was damals noch nicht als typisch international galt, sondern eher die Nationalität verrät.
Der Kreuznet-Artikel sollte also eher den angloamerikanischen Puritanern, die zudem für die Ausrottung zweier Kontinente (Nordamerika und Australien) verantwortlich zeichnen, die „Religion des Blutes“ vorwerfen.
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#60   eigerhar †   23:24:26 | Donnerstag, 3. September 2009
Mission
@Gotthard
Für Afrika mag das stimmen.
Man mag sich fragen: Welchen Glauben nehmen die Afrikaner an und könnten es mehr sein?
Aber in Europa ist die Missionstätigkeit völlig zusammen gefallen. Ich habe schon Videos von bekehrten Mohammedanern gesehen, die sich beklagen, wie schwer es sei in Europa Katholik zu werden.
Es sei kaum ein Ansprechpartner zu finden und man werde ständig zurückgewiesen.
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#59   Paulaner †   23:23:23 | Donnerstag, 3. September 2009
Achso, in Afrika, achso!
Gotthard:
Allein 10.000 Erwachsenen-Taufen in einer einzigen afrikanischen Diözese in der Osternacht diesen Jahres sprechen eine andere Sprache.
Diese Neu-Getauften haben ein 4-jähriges Katechumenat durchlaufen …
Katholiken? echt?
nööö!
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#58   Gotthard   23:14:02 | Donnerstag, 3. September 2009
@lycos
Allein die Missionstätigkeit von Lefebvre ist als Vorbild zu nehmen und nachzuahmen, weil die Mission der Kirche so gut wie tot ist.
Die Mission der Kirche soll tot sein? Welch Schwachsinns-Meinung, von keiner Ahnung getrübt.
Allein 10.000 Erwachsenen-Taufen in einer einzigen afrikanischen Diözese in der Osternacht diesen Jahres sprechen eine andere Sprache.
Diese Neu-Getauften haben ein 4-jähriges Katechumenat durchlaufen …
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#57   eigerhar †   23:13:49 | Donnerstag, 3. September 2009
Ich bin stolz auf viele Naziführer
@Burgorus
Aber sicher!
Ich bin stolz auf viele Nazi-Führer.
Sie haben bis zu ihrem Tod ein schönes Zeugnis für Gott und das friedfertige deutsche Volk abgelegt.
Es waren Herrenmenschen.
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#56   freddie schenk   23:04:49 | Donnerstag, 3. September 2009
Ähm, ham die Anderen
nicht auch so ‘n Teufelszeug wie Boogie Woogie, Jazz, Mac Donalds und den Doppel Whopper erfunden?
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#55   clarissa colonia   23:02:39 | Donnerstag, 3. September 2009
Nun sicher, sicher …
für die Erfindung von Konzentrationslagern und der Atombombe sind natürlich die anderen verantwortlich; aber den Rest können wir gutem nationalen Gewissen für Deutschland reklamieren …
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#54   Burgorus   23:00:45 | Donnerstag, 3. September 2009
@eigerhar: Konkordat Nazi-Deutschlands mit der katholischen Kirche; Außenminister von Ribbentrop
Der Artikel des Amerikaners Selwyn Duke lässt eine antideutsche Haltung erkennen, ich denke da an die Erwähnung der Versenkung des Schlachtschiffes Bismarck. Man kriegt das Gefühl nicht los, als diente der Artikel zur Rechtfertigung der Zerstörung Nazi-Deutschlands: „Der Nationalsozialismus war eben nicht christlich, also haben wir Amis ihn zurecht zerstört (mit ein paar Kollateralschäden).“
Die katholischen Priester haben heute noch ihr Gehalt dem Konkordat zwischen Hitler und der katholischen Kirche (ich glaube, unter Pius XI.) zu verdanken.
Ich habe gerade ein Bild unseres von den Amis gehängten Außenminister von Ribbentrop en.wikipedia.org/…oachimribbentrop.jpg gefunden (auf der englischen Wikipedia).
Seine letzten Worte klangen so antichristlich nicht:
Gott schütze Deutschland. Gott sei meiner Seele gnädig. Mein letzter Wunsch ist, dass Deutschland seine Einheit wiederfindet, dass eine Verständigung zwischen Ost und West kommt für den Frieden der Welt. de.wikipedia.org/…achim_von_Ribbentrop
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#53   eigerhar †   22:59:58 | Donnerstag, 3. September 2009
Errungenschaften des Nationalsozialismus
Zur Zeit des Nationalsozialismus wurden viele technische und soziale Leistungen realisiert.
Trotzdem würde ich nicht sagen, es seien Errungenschaften des Nationalsozialismus. Dazu war er zu wenig vom Christentum durchdrungen, um in der Welt gestalterische Kraft zu sein.
Es sind Errungenschaften des deutschen Volkes, das vom Christentum durchdrungen ist. Der Nationalsozialismus hat davon profitiert.
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#52   vonHerzmanovsky-Orlando   22:56:00 | Donnerstag, 3. September 2009
@clarissa colonia
Ob es wohl auch irgendwelche innerweltlichen menschlichen, technischen, sozialen oder sonstigen Errungenschaften gibt, die nicht entweder aus dem Nationalsozialismus hervorgegangen sind, oder bei deren Entwicklung er Pate stand?
Mit Sicherheit! Man darf nicht vergessen, dass ein Regime, das nur Übel unter die Leute bringt, sich keine Woche halten kann. Auch üble Systeme sind daher darauf angewiesen immer schön Gutes unter das beabsichtigte Schlechte zu mischen. Das macht es für Zeitgenossen auch so schwer zu unterscheiden; denn zweifelsohne darf ein System nicht nach den Straßen bewertet werden die „es“ gebaut hat, sondern nach den Morden (ob nun im KZ oder in der Abtreibungsklinik ist egal), die es begangen hat, oder begehen lassen hat.
Die „es“ (in Anführungzeichen) gebaut hat, denn politische Systeme neigen dazu sich die Dinge, die die Menschen erwirtschaftet haben, zuschreiben zu lassen. Weder Bismarck, noch Hitler, noch Adenauer, noch Angela haben eine Straße gebaut, ein Museum errichtet, das nicht vorher von den Leuten mit ihrer Hände Arbeit erwirtschaftet wurde. Sie tun nur so, als ob das jeweilige Regime dafür dass dieses und jenes gebaut wird janz wichtig jewesen wäre.
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#51   clarissa colonia   22:43:30 | Donnerstag, 3. September 2009
Ob es wohl
auch irgendwelche innerweltlichen menschlichen, technischen, sozialen oder sonstigen Errungenschaften gibt, die nicht entweder aus dem Nationalsozialismus hervorgegangen sind, oder bei deren Entwicklung er Pate stand?
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#50   eigerhar †   22:39:02 | Donnerstag, 3. September 2009
Der Nationalsozialismus war nicht antireligiös
Der Nazionalsozialismus war nicht antireligiös, sondern unreligiös.
Die Nationalsozialisten waren sogar sehr bemüht sich von den gottlosen Kommunisten zu differenzieren und erfanden das Wort gottgläubig.
Viele angeblich „antichristliche“ Haltungen und Massnahmen waren protestantisch motiviert. Es war eine gerechte Auflehnung gegen den preussischen Religionszwang.
Es gab keine einheitliche Haltung. Wie in vielen moralischen Fragen musste die junge Regierung noch eine eigene Haltung finden, und es war Krieg.
Die Aliierten waren antichristlich eingestellt und erklärten die Nazis aus Feindpropaganda für antichristlich. Es ist nicht zutreffend, dass die Nazis antichristlich waren. Die Nazis wehrten sich nur gegen den protestantischen Staatsprotestantismus und jede Vereinnahmung durch die Kirche. Viele Nazis waren selber Protestanten und sahen darin keinen Angriff auf ihre Überzeugungen.
Hätten statt den Nazis die Preussen regiert, gäbe es in Deutschland heute keine Katholiken mehr.
Die katholische Kirche kann über die unreligiöse Haltung der Nazis glücklich sein. Und das war auch die Absicht Hitlers, eines überzeugten Katholiken.
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#49   Paulaner †   22:21:57 | Donnerstag, 3. September 2009
nein sowas!
wassers: ich dachte
der vom Rodin wär zu hoch gegriffen gewesen media.kunst-fuer-alle.de/…oriot_der-denker.jpg für wassers
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#48   wassers   21:27:50 | Donnerstag, 3. September 2009
Ach, sind Sie noch wach,
ich dachte, Sie lägen voll trunken, neben Ihren Flaschen und spielten mit Leon Viagra-Tango!
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#47   Paulaner †   21:26:21 | Donnerstag, 3. September 2009
Du Angsthase,
wassers: Und er ist aus dem Meer entstanden und sucht nun die Menschen unter dem unverfänglichen Namen Paulaner von Gott fortzuführen und in sein finsteres Reich zu geleiten.
Mich freut es nur, dass Gott und der Teufel in anderen Ländern und zu anderen Zeiten mit anderen Namen bezeichnet worden sind.
Die Geschichte aber ist die selbe, nur etwas anders erzählt, aus einem anderen BLICKWINKEL, vielleicht näher dran am Sternensturz oder weiter weg.
In der Bibel, im AT, steht nicht, dass es keinen anderen Gott außer JHWH gibt, es heißt nur, dass JHWH von seinem auserwählten Volk verlangt, keinen anderen Gott anzuerkennen und zu verehren. Immer dann, wenn sein auswerwähltes Volk diesen Vertrag lässig nicht eingehalten hat, wurde es von Gott schwer bestraft und wurde aus dem gelobten Land vertrieben; sonst aber wurde es von JHWH geschützt.
Was die Priester dem Volk erzählt haben, hat den Priestern oft mehr genutzt als dem auswerwählten Volk!
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#46   wassers   21:04:59 | Donnerstag, 3. September 2009
Und er ist aus dem Meer entstanden
und sucht nun die Menschen unter dem unverfänglichen Namen
Paulaner
von Gott fortzuführen und in sein finsteres Reich zu geleiten.
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#45   Paulaner †   20:53:45 | Donnerstag, 3. September 2009
Gott hat seinen Sohn Luzifer im Meer versenkt
Die Sintflut auf römisch
… Ovid gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1985&… Metamorphosen 2. Buch deutsch
Phaethon nun, von der Glut die geröteten Haare verwüstet,
Taumelte häuptlings hinab, und in langem Zuge die Luft durch
Flieget er: sowie zuweilen ein Stern vom heiteren Himmel,
Wenn auch nicht er entfällt, doch gleich dem entfallenden scheinet.
Fern von der Heimat nimmt in dem Gegenlande der Hauptstrom,
Nimmt ihn Eridanus auf, und spült sein schäumendes Antlitz.
Aber hesperische Nymphen bestatten den Leib, der noch aufdampft
Vom dreispaltigen Strahl; und die Inschrift zeichnet den Grabstein:
»Phaethon ruhet allhier, der des Vaters Wagen gelenket;
Zwar nicht ganz ihn behauptend, erlag er doch großem Bestreben.«
(Neptun / Poseidon gilt als Luzifer)
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#44   clarissa colonia   20:48:32 | Donnerstag, 3. September 2009
Werter Christian,
Lefebvre und seine Paladine und Portepeeträger standen und stehen nur leider weder für das eine, noch für das andere – Glauben machen wollen sie indes, sie befänden sich im exklusiven Besitze beider …
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#43   Thomasius   20:46:02 | Donnerstag, 3. September 2009
Christlicher Kontext
Der Nationalsozialismus ist eindeutig im Christlichen Kontext geboren. Die Aufklärung und die französische Revolution war dagegen eindeutig gegen die damalige sogenannte christliche Kirche nicht aber gegen Christi Lehre gerichtet.
@clarissa colonia
Lefebvre mach für die Tradition der Kirche dastehen aber nicht unbedingt für die Lehre Jesu Christi und darauf dürfte es ankommen.
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#42   smallplayer   20:45:15 | Donnerstag, 3. September 2009
Bischöfe handeln richtig:
Auch der Papst ist nicht unfehlbar. An erster Stellle muß immer das Wohl der RKK stehen Die deutschen Bischöfe und Theologen handeln daher korrekt, wenn sie Weisungen aus Rom, die nicht dem Geist des zweiten vatikanischen Konzils entsprechen, nur sehr zurückhaltend umsetzen. Der wahre Wert der Königsteiner Erklärung wird wohl erst in späteren Generationen anerkannt werden.
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#41   clarissa colonia   20:44:34 | Donnerstag, 3. September 2009
Und da ist es wieder!
(Tusch!)
Das murmelbruderschaftliche Instant-Argument (2):
(Tusch!)
Weil sich die infulierten Rechtsagnostiker nicht ans Gesetz halten, brauchen es die bruderschaftlichen Rechtsnihilisten auch nicht zu tun!
(Tusch!)
Und, weil so schön ist, nochmals:
(Tusch!)
Der Zweck heiligt jedes Mittel, auch das verächtlichste!
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#40   sensus catholicus   20:37:41 | Donnerstag, 3. September 2009
@ lycos @ clarissa
Der Geist des Ungehorsams gegenüber Rom ist in der Tat gerade unter den deutschen V2-Bischöfen nicht wenig ausgeprägt, wie Pater Schmidberger in seiner Stellungnahme vom 6. März deutlich machte (Zitat entnommen aus:
www.piusbruderschaft.de/…ielle-stellungnahmen/
Die Piusbruderschaft stellt im Gegenteil innerhalb des deutschen Episkopates eine unterschwellige Ablehnung der päpstlichen Autorität fest. Das Verhalten gegenüber päpstlichen Erlassen der jüngsten Vergangenheit legt dies nahe:
1. Der Wunsch des Papstes, die falsch übersetzten Wandlungsworte richtig zu stellen, wurde von den deutschen Bischöfen bisher ignoriert.
2. Das motu proprio für die Freigabe der Alten Messe wird von einigen Bischöfen so restriktiv behandelt, dass es fast wirkungslos bleiben musste.
3. Die Karfreitagsfürbitten des Papstes wurden auch von manchem Theologen in Deutschland fälschlicherweise als antisemitisch bezeichnet.
4. Die klare Haltung des Papstes gegenüber dem angemaßten Kirchenbegriff innerhalb der protestantischen Gemeinschaften stieß in Deutschland überwiegend auf Unverständnis.
5. Trotz mehrfacher Aufforderung haben die deutschen Bischöfe die Königsteiner Erklärung nicht zurückgenommen, welche die Enzyklika Humanae vitae“ von Paul VI. unwirksam macht.
6. Schließlich wurde auch die Erklärung Dominus Jesus“ gerade von deutschen Theologen aufs SchSchärfste kritisiert, weil darin vom einzigen Heilsweg der Kirche die Rede ist.
Diese Liste ließte sich leicht verlängern.
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#39   Lycos   20:25:12 | Donnerstag, 3. September 2009
Das Frau Colonia
erzählen sie doch bitte den kinderschändenden, Kondom verteilenden, Homoperversion treibenden, Liturgie Frevelnden Priestern und Gläubigen ihrer Glaubensgemeinschaft!
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#38   clarissa colonia   20:19:42 | Donnerstag, 3. September 2009
In der Schrift heißt es
heißt es aber (meiner Erinnerung zufolge):
„Ein nichtswürdiger Zeuge spottet des Rechts, und den Gottlosen mundet ihr Unrecht.“ (Prov 19,28)
„Weiter sah ich unter der Sonne: An der Stätte des Rechts war Gottlosigkeit, und an der Stätte der Gerechtigkeit war Frevel.“ (Eccl 3,16)
„Der Herr ist ein Gott des Rechts. Wohl allen, die auf ihn harren!“ (Is 30,18)
Einen Aufruf indes zu hartnäckigem, systematischem und fortgesetzten Eid-, Wort-, Vertrags-, Rechts- oder Gehorsamsbruch indes vermag ich in der Schrift nicht zu finden …
(Aber gewiß sind Sie in der Uminterpretation der Schrift nach Opportunitätsgesichtspunkten wesentlich versierter als ich.)
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#37   möchtegern-kathole   20:11:31 | Donnerstag, 3. September 2009
@clarissa colonia
Das, was Sie als „murmelbruderschaftliche Instant-Universalrechtfertigung“ bezeichnen, steht im Rechtsbuch der Kirche. Da können Sie jetzt dagegen ankämpfen wie Sie wollen, das ist trotzdem so.
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#36   Lycos   20:07:52 | Donnerstag, 3. September 2009
Man muss eben Gott mehr gehorchen als den Menschen!
o^/ o^/ o^/
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#35   clarissa colonia   19:56:47 | Donnerstag, 3. September 2009
Und da ist sie wieder!
(Tusch!)
Die murmelbruderschaftliche Instant-Universalrechtfertigung!
(Tusch!)
Der Zweck heiligt die Mittel und rechtfertigt alles!
(Tusch!)
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#34   möchtegern-kathole   19:49:33 | Donnerstag, 3. September 2009
clarissa colonia schrieb:
„Sah der Codex von 1917 nicht auch Sanktionen für Widerstand gegen eine Weisung des Pontifex, für den Aufruf zum Ungehorsam gegen den Pontifex oder für Bischofsweihen ohne päpstliches Mandat vor?“
Wichtigstes Gesetz im Codex ist, für das Heil der Seelen zu handeln. Danach hat sich Lefebvre gerichtet. Der totale Zusammenbruch der kirchlichen Strukturen in D, F und anderen Staaten nach dem V2 gibt ihm nachträglich recht, die Situation richtig eingeschätzt zu haben.
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#33   Paulaner †   19:47:29 | Donnerstag, 3. September 2009
zecks Zensur oder was? hättste wohl gern, wa! Saupreiss!
Brandenburgis: Was ist denn
Werden die Publikationen de entsprechenden Verlages borab der Indexkongregation oder dem hl. Offizium vorgelegt?
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#32   MartinBieger   19:47:16 | Donnerstag, 3. September 2009
@Brandenburgis
Werden die Publikationen de entsprechenden Verlages borab der Indexkongregation oder dem hl. Offizium vorgelegt
Ist man denn dazu verplichtet.
Nur mal aus Neugier gefragt.
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#31   Brandenburgis   19:44:50 | Donnerstag, 3. September 2009
Was ist denn
Sarto- und Schmid-Verlag? Ist mit Sarto der weiland hl. Vater gemeint? Darf sich ein Profan-Verlag eigentlich nach einem Papst benennen? Werden die Publikationen de entsprechenden Verlages borab der Indexkongregation oder dem hl. Offizium vorgelegt?
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#30   clarissa colonia   19:35:29 | Donnerstag, 3. September 2009
Ach, das sind ja ganz neue Erkenntnisse, werter brandenburgis!
Haben’s dafür auch Belege, oder gibt’s dazu nur Träktätchen aus dem Sarto- und Schmidt-Verlag?
Beinhaltete der Treueid 1947 bzw. 1955 nicht mehr die Formel „… Euch und Euren Nachfolgern …“?
Hat Lefebvre nicht die Konzilsentschließungen unterschrieben, dies aber nachträglich dann geleugnet?
Ist Lefebvre am 05.05.1988 von irgendjemandem gezwungen worden, sich mit Joseph Ratzinger vertraglich über verschiedene doktrinäre und rechtliche zu einigen? Wenn nicht, warum hat er diesen Vertrag dann am 06.05.1988 widerrufen?
Sah der Codex von 1917 nicht auch Sanktionen für Widerstand gegen eine Weisung des Pontifex, für den Aufruf zum Ungehorsam gegen den Pontifex oder für Bischofsweihen ohne päpstliches Mandat vor?
Ach – nur de Vollständigkeit halber und abschließend: So viel Bruch auf einmal hat in der Kirche keine Tradition; diese Tradition des Bruchs kann man Lefebvre getrost überlassen!
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#29   Brandenburgis   19:10:39 | Donnerstag, 3. September 2009
@Klarisser
Hier die Antworten:
1. Lefebvre hat den Treueid nicht gebrochen!
2. Lefebvre hat sich in Wort und Tat von diesem unglaublichen Müll distanziert!
3. Lefebvre hat überhaupt lebenslang alle Verträge, icl. seinem Taufbund eingehalten.
4. Lefebvre hat das kanonische Recht niemals gebrochen.
5. Lefebvre IST die kirchliche Tradition!
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#28   Lycos   19:09:21 | Donnerstag, 3. September 2009
Frau Colonia
Nun, Luther hat die Treue zum Pontifex ja schon viel früher und radikaler gebrochen, die Protestanten werden von euch als Glaubensgeschwister angesehen und ihr ereifert euch wer von euch beiden schneller die letzten Hüllen der Moral fallen lässt.
Natürlich darf man auch seine Meinung revidieren, oder galt das nur früher und heute muss man im Mainstream mitschwimmen?
War das mit dem Erzbischof eigentlich ein Schisma, oder nur ein schismatischer Akt?
Reden sie hier wissentlich von einem Schisma oder nur weil sie es so gewöhnt sind?
Allein die Missionstätigkeit von Lefebvre ist als Vorbild zu nehmen und nachzuahmen, weil die Mission der Kirche so gut wie tot ist.
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#27   Begeisterter   19:08:00 | Donnerstag, 3. September 2009
unbestechlicher
es gibt noch viele lebendige gemeinden. wo wohnen sie denn? in einem homoviertel?
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#26   unbestechlicher   19:02:29 | Donnerstag, 3. September 2009
Zum Thema: „In ein paar Jahren werden die Kirchen leer sein“
Da wo ich wohne sind die Kirchen jetzt schon leer. Ein paar alte Leute schleppen sich noch hin. Einen Pfarrer gibt es schon lange nicht mehr, die Gemeinde ist mausetot. Es gibt allerdings auch niemanden der das Brimborium vermisst.
Religionen kommen und gehen, was solls? Alles hat seine Zeit.
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#25   clarissa colonia   19:01:25 | Donnerstag, 3. September 2009
Gerade Sie, mein lieber Wolf,
beklagen sich larmoyant über den Niedergang der Moral, deren Zerstörung Sie den Alten anlasten wollen? Meditieren Sie mal bei Gelegenheit das heroische Beispiel, das der Sektengründer gegeben hat:
– Hat Lefebvre den Treueid gebrochen, den er dem Pontifex 1947 und 1955 geleistet hat?
– Hat Lefebvre alle Konzilsdokumente unterschriftlich gebilligt und dies nachträglich ausdrücklich bestritten?
– Hat Lefebvre (schon am Folgetag) den Vertrag gebrochen, den er (ohne gezwungen gewesen zu sein) mit Joseph Card. Ratzinger geschlossen hat.
– Hat Lefebvre das kanonische Recht in vollem Wissen und Wollen um die Rechtsfolgen gebrochen.
– Hat Lefebvre durch das Schisma mit der kirchlichen Tradition gebrochen?
Ein wahrlich heiligmäßiges und nachahmenswertes Vorbild …
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#23   Lycos   18:54:47 | Donnerstag, 3. September 2009
Woher, Frau Colonia
wollen sie denn wissen das das hier meine Sprache ist?
Steht das etwa auch in ihren Lehrbüchern?
Und natürlich bin ich auch ein Kind meiner Gesellschaft und meiner Zeit und euch Alten haben wir das Dilemma heutzutage ja zu verdanken, ihr habt Gott, die Schöpfung und die Moral kaputt gemacht.
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#22   Jena-boy †   18:54:31 | Donnerstag, 3. September 2009
@Lycos:
Na da lesen Sie doch die Bibel weiter.
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#21   Begeisterter   18:49:23 | Donnerstag, 3. September 2009
berti
Wo hat sich denn das liebe Jesulein ganz klar gegen Sklaverei ausgesprochen?
aber er hat sich gegen homoperversion, die hier immer wieder glorifiziert wird, ausgesprochen!
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#20   clarissa colonia   18:47:36 | Donnerstag, 3. September 2009
Wie wahr, werter Wolf, wie wahr …
„Früher gab es weniger psychisch gestörte, die Menschen mussten sich weniger Sorgen über Geld, Wohnsitz etc. machen.“
Dafür hatte man eben früher die Muße, sich die eigene Sprache in Wort und Schrift anzueignen (und vielleicht noch das eine oder andere darüber hinaus).
Dafür, daß alles schlechter wird, sind Sie das beste Beispiel …
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#19   Berti †   18:47:23 | Donnerstag, 3. September 2009
@ Lycos
Wo hat sich denn das liebe Jesulein ganz klar gegen Sklaverei ausgesprochen? Wo hat die Kirche sich in der Geschichte gegen Sklavenhalterei eingesetzt? Mußte die Abschaffung der Sklaverei nicht gegen die Widerstand der Kirche erkämpft werden? Das mal ganz kurz zu „die Schwächsten“.
Berti,
ein einfacher, denkernder Katholik
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#18   Lycos   18:42:59 | Donnerstag, 3. September 2009
Das heute alles so schön sein soll
und früher alles so schlecht war ist eine lüge die uns Menschen hier von Kindesbeinen an eingetrichtert wird.
Früher gab es weniger psychisch gestörte, die Menschen mussten sich weniger Sorgen über Geld, Wohnsitz etc. machen.
Natürlich waren wir früher auch sündige Menschen, aber heutzutage merken wir leider nicht mehr wie tief wir schon im Dreck stecken.
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#17   Berti †   18:41:56 | Donnerstag, 3. September 2009
@ Lycos (o.s.ä.)
die Schwächsten in der Gesellschaft wieder geschützt werden
Was sind die Schwächsten der Gesellschaft? Die Ungläubigen. Die will Jesus ins ewige Feuer werfen, in den Ofen.
Vorher wird an der Selektionsrampe aussortiert, in Schafe und …
Wo bleibt Dein Protest, die Schwächsten Kreaturen, ewig rösten zu wollen? Wo bleibt Deine Solidarität mit Geschöpfen, die der Willkür (Gott ist gnädig oder nicht) Gottes ausgesetzt sind?
Berti,
ein einfacher, denkender Katholik
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#16   Gottsuchender †   18:39:03 | Donnerstag, 3. September 2009
Lycos
danke für Ihre Antwort.
Aber Sie haben meine Frage nicht richtig beantwortet.
Es war mir klar, dass sie auf Abtreibungen verweisen.
Aber wie kommen Sie aufgrund von 2000 Jahre Kirchengeschichte mit nachweislich massiver Unterdrückung der breiten Bevölkerung dazu, dass sich die Kirche für die Schwachen einsetzt?
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#15   Phineas   18:38:23 | Donnerstag, 3. September 2009
@Pseudo-Gottsuchender
dass einige seiner Zuhörer das Jüngste Gericht noch erleben würden, so nah sei es.
Weisen Sie das bitte nach.
Von dem absolut durchgeknallten Johannes-Evangelium ganz abgesehen. Wer kann das heute noch ernst nehmen????
Keiner der verkommenen Massensubjekte wie Sie es sind, aber jeder mit Verstand ausgestattete Mensch.
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#14   Fridericius †   18:35:30 | Donnerstag, 3. September 2009
Lycos, der Prophet…
Aber ich denke trotzdem das die Welt so wie jetzt keine 300 Jahre mehr besteht.
Sie hätten auch schreiben können: Soooo jung kommen wir nie wieder zusammen… !
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#13   Lycos   18:31:39 | Donnerstag, 3. September 2009
Gottsuchender
Die schwächsten der Gesellschaft sind die ungeborenen Kinder, die Komapatienten, die Behinderten –--
Ja, wirklich, da haben sie absolut recht.
In den letzten 2000 Jahren hat es immer welche gegeben die dachten das gericht steht kurz vor der Türe.
Aber ich bin trotzdem überzeugt das die Zeichen der Zeit auf Sturm stehen und die Prophezeiungen kurz vor ihrer Erfüllung sind.
Aber für Gott sind 100 jahre nur ein Augenzwinkern!
Aber ich denke trotzdem das die Welt so wie jetzt keine 300 Jahre mehr besteht.
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#12   Gottsuchender †   18:26:45 | Donnerstag, 3. September 2009
@ Lycos zum jüngsten Gericht
Die Sache mit dem jüngsten Gericht ist doch sehr problematisch.
Seit 2000 Jahren soll es kurz bevorstehen. Selbst Jesus sagt im Evangelium, dass einige seiner Zuhörer das Jüngste Gericht noch erleben würden, so nah sei es.
Von dem absolut durchgeknallten Johannes-Evangelium ganz abgesehen. Wer kann das heute noch ernst nehmen????
Wieviele tausend Jahre will man noch auf das Jüngste Gericht warten und dadurch die wirklcih relevanten aktuellen Probleme verdrängen?
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#10   Jena-boy †   18:24:11 | Donnerstag, 3. September 2009
@Lycos:
Zu deutsch: Mache die Schwulen wieder zu verbrechern. Echt komisch deine Weltanschauung.
Achja, da fang schonmal an 6 Millionen neue Knastzellen zu errichten. Nur für Schwule, Lesben und Abtreibern. Viel spaß!
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#9   Lycos   18:22:28 | Donnerstag, 3. September 2009
Da könnten sie recht haben
Da sogar die Weltmeere schon fast leergefischt sind ist die Zeit der Fische wohl wirklich bald vorbei.
Nur werden trotzdem die Mächte der Finsternis den Stuhl Petri nicht überwinden und die Wassermänner möglicherweise den Weltuntergang, das jüngste Gericht, beschleunigen.
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#8   Gottsuchender †   18:21:58 | Donnerstag, 3. September 2009
@ Lycos
woher nehmen Sie die Idee, dass die Kirche die schwächsten der Gesellschaft schützt?
Das ganze Mittelalter hindurch hat die Kirche das absolute Gegenteil betrieben! zB:
Die kanonische Verbriefung des Corpus Juris Canonici, also das Gesetzbuch der katholischen Kirche erlaubte es dem Ehemann bis 1918! seine Ehefrau zu züchtigen, d.h. z.B. auspeitschen oder einsperren!
oder
der Bischof Burchard von Worms: „Wegen der Sünde des ersten Menschen ist dem Menschengeschlecht durch göttliche Fügung die Strafe der Knechtschaft auferlegt worden, so dass Gott, denen, für die, wie er sieht, die Freiheit nicht passt, in grosser Barmherzigkeit die Knechtschaft auferlegt.“
das heisst, die Kirchen haben über Jahrhunderte die Ausbeutung der einfachen Bevölkerung durch Adel und Klerus unterstützt.
Das ist leider Fakt!
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#7   Begeisterter   18:21:07 | Donnerstag, 3. September 2009
die letzten werden die homos abholen
www.kreuz.net/article.9558.html
wir wissen ja, dass sie die rechtschaffenden menschen ins kz bringen wollen.
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#6   Berti †   18:19:55 | Donnerstag, 3. September 2009
Wenn die Kirchen leer sind…
dann nehmen auf den Bänken begeisterte Konzertbesucher platz! Und die Besitzer der sogenannten Gotteshäuser (oder besser Konzertsaal?) streichen GELD ein. Wenn es mit Ablaßhandel nicht mehr so recht geht, finden sich neue Wege ordentlich Kasse zu machen. :-O
Berti,
ein einfacher, denkender Katholik
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#5   Confiteor   18:18:34 | Donnerstag, 3. September 2009
Das Zeitalter der
Fische (=Christentum) ist abgelaufen und das Wassermannzeitalter bricht an…
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#4   Lycos   18:17:03 | Donnerstag, 3. September 2009
Confiteor
ihre Aussage stimmt mich sehr traurig, aber noch trauriger stimmt mich das die meisten Konzilskatholiken auf ihrer seite stehen!
Für ein deutschland nach den Geboten Gottes!
Damit die Kirchen wieder voll werden, die Schwächsten in der Gesellschaft wieder geschützt werden und schmutzigen Perversionen aus unserter Mitte hinausgeschmissen werden.
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#3   Gottsuchender †   18:17:03 | Donnerstag, 3. September 2009
„gut dokumentiert“…
ist zum Beispiel auch dieser Ausspruch eines Bischofs zur Machtergreifung der Nationalsozialisten:
5.5.1933 – Der römisch-katholische Kardinal Michael Faulhaber bedankt sich in einem Brief an die bayerische Staatsregierung, „dass sich im öffentlichen Leben unter der neuen Regierung manches gebessert hat: Die Gottlosenbewegung ist eingedämmt, die Freidenker können nicht mehr offen gegen Christentum und Kirche toben, die Bibelforscher können nicht mehr ihre amerikanisch kommunistische Tätigkeit entfalten“ (Akten Deutscher Bischöfe über die Lage der Kirche 1933-1945, Teil I, Mainz 1968, S. 259, Anm. 17; zit. nach Garbe, a.a.O., S. 9).
daran kann ich nicht erkennen, dass Bischof Faulhaber sich stark gegen den Nationalsozialismus auflehnt! Im Gegenteil, man bedankt sich für die aus Sicht der Kirche positiven Auswirkungen einer repressiven Gesellschaft. Ganz nach Art der Piusbrüder, freut man sich über die Unterdrückung aller Andersdenkender!
Und zudem würde ich Richard Dawkings nicht als militanten Atheisten bezeichnen. Seine Argumente im Buch der Gotteswahn sind inhaltlich sehr gut begründet und sachlich vorgetragen.
Sehr empfehlenswert auch sein Buch: Das egoistische Gen
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#2   Begeisterter   18:16:03 | Donnerstag, 3. September 2009
confiteor
was soll das sein?
die homoreligion?
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#1   Confiteor   18:12:29 | Donnerstag, 3. September 2009
Wenn die Kirchen leer sind,
bedeutet das nicht den Untergang des
Abendlandes. Dann wird eine neue Religion
kommen. Das ist doch nicht aus der Welt
im Zeitalter des Aquarius… :-)
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