Klerus
Weist der Geschlechtstrieb in den Raum unbeschwerten Glücks?
Bei einer Morgenbetrachtung im ‘Norddeutschen Rundfunk’ hat ein Priester dem interessierten Publikum sein Schlafzimmer vorgestellt.
Der Aachener Priester Peter Dückers philosphierte kürzlich über sein Bett.
Der Aachener Priester Peter Dückers philosphierte kürzlich über sein Bett.
© plasticshore, CC
(kreuz.net) Ende Juli führt Hw. Peter Dückers das Morgenpublikum des ‘Norddeutschen Rundfunks’ durch sein Schlafzimmer.

Hw. Dückers ist Priester des Bistums Aachen. Er absolviert gegenwärtig eine journalistische Ausbildung beim Kölner ‘domradio’.

Der Geistliche präsentierte den Zuhörern eine Woche lang bei täglichen Morgenbetrachtungen die Zimmer seiner Wohnung. Am 25. Juli gelangt er beim Schlafzimmer an.

Dort gibt es ein Bett, den Kleiderschrank, das Nachttischchen mit dem Wecker und dem Buch, das Hw. Dückers gerade liest, sowie Körbe mit der dreckigen Wäsche.

Den Wert seines eigenen Bettes schätzt der Geistliche nach eigenen Angaben, „wenn ich unterwegs bin und meine eigene Matratze vermisse.“

Manchmal kommt es im vor, daß die Zeit im Bett eine Zeitverschwendung ist.

Dann beginnt er tief zu schürfen: „Das hat der liebe Gott, glaube ich, ganz gut gemacht: daß es Zeiten gibt, in denen ich nichts tue, Zeiten, in denen ich zur Ruhe komme und mich erhole, nur für mich da bin und unter keinem Druck stehe.“

Das, worauf alle gewartet haben

Schließlich kommt Hw. Dückers auf das zu sprechen, worauf alle warten: Neben dem Schlafen finde noch ein zweites starkes Bedürfnis des Menschen im Schlafzimmer „seine Erfüllung“ – klärt er sein Publikum auf – „nämlich die Sexualität.“

Lust und Hingabe seien gute, in der Schöpfung grundgelegte Gefühle – gibt sich der Geistliche naiv: Beim „Sex“ verbinde sich das eigene Glücksempfinden mit der Zuwendung zum anderen.

„Sex“ ist eine schnoddrige Bezeichnung für den menschlichen Fortpflanzungsakt.

Artig erklärt Hw. Dückers, zu glauben, „daß man auch glücklich sein kann, wenn man auf das Ausleben der Sexualität verzichtet – sei es freiwillig oder sei es durch Krankheit oder Alter gezwungen.“ Aber das ist nur eine Klammeraussage.

Weiter geht es mit dem Dionysischen: „Der Geschlechtstrieb gibt uns Kraft und Elan“ – schwärmt der Geistliche: „Er öffnet uns für den Menschen an unserer Seite; er reißt uns mit im Rausch, in der Ekstase und weist damit über uns selbst hinaus in den Raum des unbeschwerten Glücks, für das wir Menschen geschaffen sind.“

Es ist bekannt, daß es den Sexualphantasien von Priestern nur selten gelingt, die unspektakuläre und übersättigte Wirklichkeit einzufangen.

Begrenztheit der geistlichen Einbildungskraft

Der Geistliche findet im Schlafzimmer auch einen Hinweis auf die Begrenztheit des menschlichen Lebens: „Im Schlafzimmer, im Bett sterben die meisten Menschen.“

Beim Zu-Bett-Gehen könne sich der Mensch daran erinnern, „wie kostbar und einmalig unser Leben ist, aber auch wie vergänglich und unwiederholbar.“

Die Schlafzimmer-Rhapsodie von Hw. Dückers endet mit einem Zitat aus Psalm 90/91:

„Wer im Schutz des Höchsten wohnt und ruht im Schatten des Allmächtigen, der sagt zum Herrn: Du bist für mich Zuflucht und Burg, mein Gott, dem ich vertraue.“

Aber anders als bei seinem Schlafzimmer fällt ihm zu diesem geistlichen Text nichts Interessantes ein.
      
52 Lesermeinungen
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#56   Klosterschüler   21:21:53 | Samstag, 5. September 2009
@ wassers
Aber die Beobachtung ist doch leicht zu interpretieren. Welche Frau ist schon davon begeistert in einer Woche mit 3x7 Männer Sex zu haben, ohne materielle Vorteile daraus zu ziehen? Männern macht Sex einfach so Spaß, und manchen kotzt es an, dafür in irgendeiner Weise dafür bei der Frau zu löhnen. Oder macht es Ihnen Spaß Leute, dafür zu bezahlen, dass sie über Ihre Witze lachen?
Übrigens bin ich hetero, aber nicht so, dass mich Frauen interessieren, die eigentlich eine verwickelte Form der Prostitution in der Ehe betreiben wollen.
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#55   Paulaner †   21:06:11 | Samstag, 5. September 2009
Das alte Problem mit den „anderen“ Frauen ;-)
Klosterschüler: @ Paulaner
Da muss man als Mann erst recht alt werden oder von Anfang an das Glück haben, eine rücksichtslose Einstellung zu den Frauen zu haben, dass einem das nicht passiert, was du da schreibst (ich bleib mal der Bequemlichkeit halber beim „du“, nicht abfällig).
Die Frauen wollen zwar alles mögliche aber sie können es nicht ausdrücken, noch schlimmer, sie wissen es gar nicht. Erst hintennach sind sie zufrieden – oder nicht. Sie erwarten wie selbstverständlich, dass wir Männer führen. Wir Männer aber haben einen Tick: Mama hat eh immer befohlen und das Unterbewußtsein schaltet bei Frauen zumindest teilweise auf Mama-Respekt. Die wird schon sagen, was sie will und wie.
Das funktioniert aber nicht bei den „anderen“ Frauen, die nicht Mama sind.
Was beim Walzer und beim Tango selbstverständlich ist, das soll auch sonst überall gelten: der Mann führt.
Je unsicherer die Frauen sind, umso trotziger treten sie auf und umso Mama-ähnlicher tickt der Mann instinktiv, außer er hat es bereits gelernt oder er ist durch Schwestern roh genug geschliffen worden und läßt sich nicht verulken.
Die Frauen müssen ausprobiert werden, ausgehorcht, jede anders. Ich halte es für feige, auf gleichgesinnte, gescheiterte Männer umzuschalten.
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#54   wassers   20:38:45 | Samstag, 5. September 2009
Aussagesinn?
Sagen Sie, was soll denn nun eigentlich der Kern Ihrer Botschaft sein, dass Sex zwischen Männern mehr Spaß macht, weil die Fortpflanzungsgefahr ausgeschlossen ist?
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#53   Klosterschüler   20:19:16 | Samstag, 5. September 2009
@ Paulaner
Ja, ich dränge das Gemeinte zusammen, sonst liest es keiner. Ich hätte schreiben sollen: … weiß es besser (‘nicht mehr’). Ja, und am Stammtisch rücken die Leute auch nicht mit den peinlichen Wahrheiten raus. Ich habe wirklich mal einen alten Priester gefragt, wie es um die weibliche Lust bestellt ist. Seine Aussage war so desaströs, und übertrafen noch meine Eindrücke. Ich habe den Verdacht, dass einige homosexuell werden, weil da was abgeht. Ein junger Typ erzählte seiner Kollegin: Ich war jetzt eine Woche in Hamburg, und jeden Tag hatte ich drei Männer. Es war himmlisch! – Habe es selber mitgehört.
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#51   Paulaner †   19:06:30 | Samstag, 5. September 2009
Da ist dir jetzt ein kompliziert konstruierter Satz ein wenig zerrüttelt,
Klosterschüler: Kirche schließt zur Hippie-Zeit auf
Schaut er doch besser hinter die Kulissen, weiß mehr wie es im Allgemeinen mit dem Sexualleben aussieht, als ein Dr.Kinsey oder die im Vollzug erfahrenen Familienväter am Stammtisch.
das passiert mir auch manxmal.
:-D
Das mit dem „Stammtisch“ hast du so „treffend“ gefunden, dass du es – deplaziert hast.
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#50   Klosterschüler   09:01:07 | Samstag, 5. September 2009
Kirche schließt zur Hippie-Zeit auf
Sicher, manchmal sind die Randbedingungen so ideal, dass die Eloge auf den Sex zutrifft, die Dückers abgibt. Aber ich wette, ein alter Pfarrer, der schon 5000 Beichten gehört hat, sieht das nüchterner. Zu Recht. Schaut er doch besser hinter die Kulissen, weiß mehr wie es im Allgemeinen mit dem Sexualleben aussieht, als ein Dr.Kinsey oder die im Vollzug erfahrenen Familienväter am Stammtisch.
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#49   Paulaner †   00:42:20 | Samstag, 5. September 2009
Hass, Liebe, Sex, Eifersucht usw. laufen neuronal durch haushoch reduzierte Geistesleistung ab!
Weiter geht es mit dem Dionysischen: „Der Geschlechtstrieb gibt uns Kraft und Elan“ – schwärmt der Geistliche: „Er öffnet uns für den Menschen an unserer Seite; er reißt uns mit im Rausch, in der Ekstase und weist damit über uns selbst hinaus in den Raum des unbeschwerten Glücks, für das wir Menschen geschaffen sind.“
Die oben aufgezählten Vorgänge reduzieren die normale Leistung im Kopf derart, dass das Hirn als „unzurechnungsfähig“ einzustufen ist.
Da muss das Hirn vorübergehend mit vorgeprägten, einstudierten Routinen weiterlaufen.
Angst habe ich vergessen, stimmt! Liebe zu Gott blüht auch sporadisch auf und macht blind, besonders was den Geldbeutel betrifft.
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#48   smallplayer   21:40:59 | Freitag, 4. September 2009
wassers:
Wenn Sie sich um das Gewicht von Kardinal Lehmann sorgen, warum schicken Sie ihm dann nicht mal ein paar gesunde Rezepte zum Abnehmen?
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#47   Paulaner †   21:33:46 | Freitag, 4. September 2009
du bist ja nur nicht imstand, mein Hygiene-Statement zu kontern.
wassers: P. wie immer schon wieder die Birne zu!
Prolet wie du bist orgelst du zwar auf deiner „Bildung“ herum aber im Konzert kannst du mit den Pedalen nichts anfangen.
Du müßtest was vom mentaler Vorbereitung dazu sagen können oder von Projektion auf Gott oder sonstwas ungeheuer theologisch-Professionelles. Wie erwartet… nichts, nur Gepöbel.
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#46   freddie schenk   21:24:07 | Freitag, 4. September 2009
Frage
Biene, wäre es nicht besser, wenn Sie das nächste Mal erst nachdenken und dann hier posten würden? Dann würden Sie nämlich leicht zu dem Schluss kommen (können), dass das abgebildete Doppelbett überhaupt nix, aber auch rein gar nix, mit dem Schlafzimmer des Herrn Pfarrers zutun hat. So beweisen sie nur äußerst eindrucksvoll, dass Sie dem Geschreibsel solcher Artikel mächtig auf den Leim gehen.
Das ist meine Meinung dazu.
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#45   DJM †   21:04:00 | Freitag, 4. September 2009
@ Binäre Maja
die Biene Maja denkt nach
Wo ihr Stachel stecken blieb?
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#44   Biene Maja   20:59:45 | Freitag, 4. September 2009
Antwort
dieser Priester hat Sorgen immer nur Sex Sex Sex
der braucht kein Doppelbett ein einfaches hätte es auch genügt da wundert es mich nicht das die Leute schlecht
von der Kirche redet ich verweise Ihn auf die Bibel
man kann nicht zwei Herren zugleich dienen er vernachlässigt seine Herde die er zu betreuen sollte
das ist meine Meinung dazu die Biene Maja denkt nach
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#43   DJM †   20:52:03 | Freitag, 4. September 2009
@ _zeitgeist
In Ö1 spielt es gerade „Carinthischer Sommer 2009 oe1.orf.at/konsole/live“ :)3
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#42   _zeitgeist   20:49:40 | Freitag, 4. September 2009
an wassers
Ärgern Sie sich doch nicht.
Lauschen Sie hier www.youtube.com/watch?v=ckaNyTw4jB4&… etwas Erquickendem.
:(3 :(3
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#41   wassers   20:32:49 | Freitag, 4. September 2009
P. wie immer schon wieder die Birne zu!
Irgendwann haben Sie das wenige oben im Hirn ganz abgetötet, ist schon jetzt nicht mehr viel da und noch einen Schluck, Prost auf Jobs Dummheit und Lehmanns Fettwanst und Clarrissas Spinnweben!
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#40   Paulaner †   20:28:38 | Freitag, 4. September 2009
Beim Beten ist die Hygiene nicht so wichtig.
St. Anton: Da äußerst sich mal ein Priester halbwegs korrekt zur Sexualität…
Ich persönlich betreibe sehr viel Sex – zur Selbstkasteiung, denn eigentlich finde ich Sex schrecklich – aber man sollte es sich nicht zu einfach machen im Leben.
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#39   St. Anton †   19:17:13 | Freitag, 4. September 2009
Da äußerst sich mal ein Priester halbwegs korrekt zur Sexualität…
…und dann isses immer noch nicht recht.
Die Wahrheit ist: Sex ist widerlich, beten ist viel schöner!
Leider werden die meisten Menschen von den modernen Massenmedien hypnotisiert, sonst würden wir alle freiwillig im Zölibat leben, was doch viel schöner und gesünder ist.
Ich persönlich betreibe sehr viel Sex – zur Selbstkasteiung, denn eigentlich finde ich Sex schrecklich – aber man sollte es sich nicht zu einfach machen im Leben.
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#38   Leon †   19:09:00 | Freitag, 4. September 2009
@troja: So doll ist das Gehalt
eines Priesters nicht. Einschließlich Ortszuschlag liegt es in der höchsten Stufe bei 3400 brutto. Nach den entsprechenden Abzügen wäre der Rest kaum ausreichend, eine 7-Zimmer-Wohnung zu bezahlen.
Da der Vergleich mit Journalisten anklang: ein Tageszeitungsredakteur, sofern er nicht sehr jung ist, bekommt ein Tarifgehalt von rund 5000 Euro brutto; hat er leitende Funktionen, erhöht sich dieser Betrag. Oft werden jedoch übertarifliche Bezüge vereinbart.
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#37   MartinBieger   18:50:55 | Freitag, 4. September 2009
@Lycos
Wenn ich bis dahin alle noch ausstehenden Dates abgearbeitet habe werd ichs mir überlegen.
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#36   Lycos   18:47:39 | Freitag, 4. September 2009
Nun Herr Bieger
dann wünsche ich ihnen viel spass beim Seniorenbowling!
:-D :-D :-D
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#35   MartinBieger   18:43:53 | Freitag, 4. September 2009
Na Na Lycos
mit vierzig ist man doch noch nicht alt.
Jetzt aber :-D
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#34   Lycos   18:42:04 | Freitag, 4. September 2009
Hand drauf!
Alte Schwuchtel, deine Zeit geht bald zu ende!
:-]
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#33   MartinBieger   18:40:22 | Freitag, 4. September 2009
@Lycos
Aber Versprechen muss man halten.
Ich bestehe darauf :-D
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#32   Lycos   18:39:31 | Freitag, 4. September 2009
Geduld Herr Bieger
Akkord ist Mord, aber sie kommen gewiss noch dran!
Versprochen!
:-]
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#31   MartinBieger   18:38:08 | Freitag, 4. September 2009
@Lycos
Na dann mal los
Ich kans kaum erwarten :-D
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#30   Lycos   18:37:29 | Freitag, 4. September 2009
Ja Herr Bieger
und zwar in Ketten eingeschweißt!
:-]
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#29   MartinBieger   18:35:30 | Freitag, 4. September 2009
@Lycos
Und wer will mich verkaufen.
Sie etwa :-D
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#28   Lycos   18:32:20 | Freitag, 4. September 2009
nein Herr Bieger
sie haben noch nicht einmal nur einen Hauch von Nächstenliebe verdient!
Sie werden an das osmanische Reich als Arbeitssklave verkauft!
:-]
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#27   MartinBieger   18:29:35 | Freitag, 4. September 2009
@Lycos
Welches Arbeitslager.Aber hoffentlich nicht in einem Katholischen.
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#26   Lycos   18:27:06 | Freitag, 4. September 2009
Das Herr Bieger
werden sie im Arbeitslager erkennen!
:-]
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#25   MartinBieger   18:25:55 | Freitag, 4. September 2009
Ist ja gut und schön
„Der Geschlechtstrieb gibt uns Kraft und Elan“
Aber was nützt das wenn ihn nicht ausleben darf.
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#24   troja   17:18:43 | Freitag, 4. September 2009
typisch
irgendwie passt das zu den neu eingestellten artikel über kirchensteuer.
wenn er eine woche lang jeden tag ein zimmer zeigt, hat er doch mindestens eine 7-zimmer wohnung. wieviel verdienen heute eigentlich priester? (und die bischöfe?).
die bischöfe jammern immer über priestermangel. muß ein ausgebildeter priester zum journalisten ausgebildet werden? oder gibt es zuviel priester und zuwenig journalisten?
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#22   für die Kirche   17:04:14 | Freitag, 4. September 2009
@Methodist: Schlafzimmer ist zum Pennen da.
„weg gepenntes Kirchen- und Menschenbild“.
das müsste sich auf Ihren geschätzten Aachener Kollegen beziehen, der so gerne über die Funktion des Schlafzimmers redet.
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#21   Methodist   16:48:28 | Freitag, 4. September 2009
@ach Ihr armen Spiesser…
Wenn Ihr schon immer das „HW“ vor einen Priesternamen knallt, dann sollte bei Peter Dücker zumindest die Zeit sein, seinen Dr.-Titel zu erwähnen.
Der liebe Aachener Kollege ist ein erfrischener Zeitgenosse, seine Predigten nicht nur im Bistum Aachen geschätzt und beliebt…
An dieser Gelegenheit merkt man auch wieder einmal, was ein langweiliges und weg gepenntes Kirchen- und Menschenbild auf dieser Seite hier gepflegt wird.
Aber zum Glück ist es so langweilig. Sonst würden sich noch mehr Menschen von den Irrlehren hier verführen lassen…
P.S. Besonders putzig finde ich die pseudo-feuilletonistischen Art der Ergüsse, die aus so mancher kreuz.net-Feder fliesst…
Insofern bleibt ein Besuch auf dieser Seite auch immer ein Erlebnis. Ist er doch wie ein Ausflug in ein klerikales Panoptikum und Monster-Kabinett…
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#20   für die Kirche   15:59:29 | Freitag, 4. September 2009
eine Woche später gelangt er zu seiner Toilette.
Und der philosophische Hochwürdiger sinniert: das Wasserklosett ist die größte Erfindung seit Adam und Eva. Stellt Ihr Euch mal vor, ich sch**ße, und der Dreck fällt durch ein Loch auf die Passanten auf der Straße! Die Welt nach dem Konzil sieht doch besser aus als die Welt davor: denn damals hatten die Bauern bloß ein Plumpsklo. Oder sie ging in den Stall.
Das Klo kann ein Platz für Forschung sein: Luther soll seine besten Gedanken auf dem Klo bekommen haben. Daher ist es ökumenisch, über wichtige Fragen auf dem Klo nachzudenken.
Was gibt’s auf meinem Klo: naja, ich habe einen Topf, Klobürste, Zeitschriften, Zeitungen, und natürlich Klopapier.
Manchmal erlebe ich Momente des Glücks auf meinem Topf: denn nach langem Leiden an Verstopfung habe ich ein richtiges Ge*** gemacht. Dieselbe Erfahrung soll Luther auch gemacht haben: wieder ein großer Fortschritt in der Ökumene.
Aber, ich habe auch Momente des Unglücks: stellt Ihr mal vor, wie furchtbar der Durchfall ist. Und so denke ich, als Geistlicher werde ich doch genug Langmut haben, um diese Heimsuchung durchzustehen.
Ja, liebe Hörerinnen und Hörer: aus unseren Alltagssituationen können wir unendlich tiefe Gedanken machen! Es hängt nur davon ab, ob wir uns Zeit gönnen. Manchmal ist es auch wichtig, ob man für solche Trivialität bezahlt wird, was in meinem Fall durchaus so ist, daher ist es so lohnend, solche Gedanken zu machen.
In der nächsten Sendung stelle ich Euch meinen Zen-Garten vor: Eine schöne Woche!
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#19   Gunsenum   15:51:23 | Freitag, 4. September 2009
@leon Sag mal…
…wie alt bist Du eigentlich? Du bist noch mit dem NAchttopf im Zimmer grossgeworeden? uiiii :-O
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#17   Confiteor   15:05:07 | Freitag, 4. September 2009
Wenn Pfarrer Dückers das Schlafzimmer
:(3 so betrachten kann, ist es doch gut. Warum sollte
er es anders betrachten und vielen Menschen vor
den Kopf stoßen, die das Schlafzimmer so erleben,
wie es der Geistliche in seiner Betrachtung beschrieben hat: Neben dem Ort der Ruhe auch der Ort der sexuellen
Begegnung zweier menschlicher Partner zu sein… Wer
das ohne Stein akzeptieren kann, braucht den Stein
gar nicht erst aufzuheben. Gut, das es Geistliche wie
Dükers gibt, die dieses Thema ansprechen und sich
Gedanken darüber machen, vielleicht auch andere
zum Nachdenken damit bringen.
Ihm gebührt ein Rosenkranz:
:-) :-] :-D :'( ^-^ ;-) :)3 :(3 o^/ :-) :-] :-D :'( ^-^ ;-) :-$ :-O :-S :-| :-# :-@ :&) :)3
:-D :-( :)3 :-) :-] :-D :'( ^-^ :-$ :-P o.O :-O :-S :-| :-# :&) :)3 :(3 O:)
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#16   Leon †   14:49:33 | Freitag, 4. September 2009
Jaaaa, den schlimmen Priester
sofort an einen Baukran hängen, Gewichte an die Hoden klammern, den Sack von unten mit einer Lötlampe rösten! So will es die Privat-Scharija der Ultras, die eine nette Idee eines Priesters mal wieder nutzen, ihre verquasten Gedanken und Sexualneurosen zu publizieren
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#15   Paulaner †   14:48:57 | Freitag, 4. September 2009
Falsch, das heißt seit Jahren „Liebe“. Sie sind out.
Gunsenum: Hahahahahaaaa
„Sex“ ist eine schnoddrige Bezeichnung für den menschlichen Fortpflanzungsakt.
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#14   Romulus   14:14:04 | Freitag, 4. September 2009
Phantasie vs Wirklichkeit
Es ist bekannt, daß es den Sexualphantasien von Priestern nur selten gelingt, die unspektakuläre und übersättigte Wirklichkeit einzufangen.
Wie wahr diese Aussage ist! Bei den meisten Menschen ist der Akt völlig unspektakulär und normal.
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#13   Gisela Dormann   14:13:08 | Freitag, 4. September 2009
Als ob man Sex wegdiskutieren könnte, Ihr Amateurapostel (*grins*)
Oh weh, da nennt ein Geistlicher mal ein paar Dinge beim Namen und schon kommt das kreuz.net’sche Schnellgericht und garniert ihn mit einem -wie gewohnt- tendenziösen Artikel. Der pure NEID spricht aus seinen Kritikern, die ihre Sexualität unterdrücken, reduzieren und den Sexualtrieb per se als schlecht bezeichnen. Was für arme Würstchen mit hormonellem Notstand!
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#12   Pontifex   14:04:22 | Freitag, 4. September 2009

Wie gut, dass es den Geschlechtstrieb gibt, sonst würde dieser Hetzseite ja garnichts mehr einfallen.
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#11   Thomasius   14:00:47 | Freitag, 4. September 2009
@Wassers
Wissen Sie es denn? Leben Sie zölibatär?
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#10   Gotthard   13:58:19 | Freitag, 4. September 2009
Aufklärung
„Sex“ ist eine schnoddrige Bezeichnung für den menschlichen Fortpflanzungsakt.
Danke für diese Aufklärung!
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#9   smallplayer   13:47:58 | Freitag, 4. September 2009
Typisch
kreuznet isd das Foto. Mit dem darauf abgebildeten Doppelbett wird Pfarrer Dückers unterstellt, er würde den Zölibat brechen.
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#7   Domenico Tuttisanti   13:45:32 | Freitag, 4. September 2009
Und wenn Hw. Peter Dückers
bei seinem Rundgang durch die Wohnung endlich bei der Toilette angelangt ist, welche tiefen Einsichten werden ihm wohl beim Anblick der Kloschüssel kommen?
Dückers: „Ja, und ist dies nicht etwa ein Sinnbild unseres ganzen Lebens? Man macht viel durch?“ :-!
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#6   smallplayer   13:29:43 | Freitag, 4. September 2009
Soll ein
Priester etwa auf dem Altar übernachten?
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#5   Heggi   13:23:08 | Freitag, 4. September 2009
Herr Dückers…
ist ein Dummschwätzer!
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#4   Gunsenum   12:49:42 | Freitag, 4. September 2009
@freddie ein PFarrer…
Ein Pfarrer in der Alltagshetze,
ist Fixpunkt vieler Gegensätze!
Legt er mal ruhend hoch das Bein,
so schrein die Fundis:„Faules Schwein!“
und schafft er ohne Unterlass,
so schallt es:„Heucheleien, das!“
So ihm sich die Moral bewehrt:
„Wie mans macht, man machts verkehrt!“
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#3   freddie schenk   12:38:01 | Freitag, 4. September 2009
Der eigentliche Skandal
Dann beginnt er tief zu schürfen: „Das hat der liebe Gott, glaube ich, ganz gut gemacht: daß es Zeiten gibt, in denen ich nichts tue, Zeiten, in denen ich zur Ruhe komme und mich erhole, nur für mich da bin und unter keinem Druck stehe.“
Der eigentliche Skandal dieses hochbrisanten Rundgangs durch das priesterliche Schlafzimmer liegt ja doch wohl darin, dass der Herr Pfarrer hier kundtut, dass es Zeiten gibt, in denen er nix tut. Nix, einfach nix. Statt im Weinberg des Herrn zu ackern tut der nix. Man stelle sich das mal vor: ein Pfarrer, der auch mal nix tut. Das ist ja nicht zu fassen: der Pfarrer tut mal nix. Da kommt der wahre Antichrist zum Vorschein. Pervers, sowas!!!
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#2   Gunsenum   12:24:14 | Freitag, 4. September 2009
Hahahahahaaaa
„Sex“ ist eine schnoddrige Bezeichnung für den menschlichen Fortpflanzungsakt.
Ich liebe diesen prüden Ton eurer Artikel. Mehr davon. Ihr seid wie meine uralte Tante aus Bonn, die redet auch immer in diesem Tenor!
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#1   Domenico Tuttisanti   12:16:34 | Freitag, 4. September 2009
Hat der Hochwürdige Herr
bei seinen Meditationen auch schon „das Örtchen“ berücksichtigt? Nur mal so gefragt?
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