Kirche in Not
„Die Christen wollen nur noch weg“
Papst Johannes Paul II. wußte, warum er bis zum letzten gegen den teuflischen Einmarsch der US-Amerikaner gewarnt hat.
Mons. Louis Sako, chaldäisch-katholischer Erzbischof von Kirkuk
Mons. Louis Sako, chaldäisch-katholischer Erzbischof von Kirkuk
(kreuz.net) Die Zukunft der Christen im Irak ist „aufs äußerste bedroht“. Das erklärte Mons. Louis Sako, chaldäisch-katholischer Erzbischof von Kirkuk, im Norden des Irak, in einem Telephoninterview mit dem katholischen Hilfswerk ‘Kirche in Not’.

Aufgrund der anhaltenden Unsicherheit im Land hat der Prälat nur wenig Hoffnung auf eine Verbesserung der Lage der dortigen Christen.

Diese sind nach seinen Angaben ein leichtes Ziel für kriminelle Gruppierungen. Denn sie bilden eine kleine Minderheit und besitzen keinen großen Rückhalt in der Bevölkerung.

Mons. Sako wirft den staatlichen Sicherheitskräften vor, die Christen nicht zu schützen. Generell sei das Sicherheitssystem im Irak „unwirksam und unprofessionell“.

Daher hält der Exodus der Christen weiter an. Im Südirak gibt es nach Einschätzung von Mons. Sako noch 300 christliche Familien.

Die Gesamtzahl der irakischen Christen ist inzwischen auf unter 400.000 gesunken. Allein in den letzten zehn Jahren haben 750.000 Christen das Land verlassen.

Die Christen haben Angst: „Was immer wir ihnen sagen, um sie zum Bleiben zu bewegen: Sie wollen einfach nur noch weg“ – erklärt der Erzbischof.

Allein im letzten Monat gab es sieben Anschläge auf christliche Kirchen in Bagdad. Dabei wurden mehrere Menschen getötet und Dutzende verletzt.

Bei einer Anschlagsserie in Baghdad kamen in der vergangenen Woche fast einhundert Menschen ums Leben, mehr als fünfhundert wurden verletzt.

Das waren die bislang schwersten Anschläge nach dem Rückzug der US-Truppen aus den Städten.

Regierungsstellen und die Polizei bekommen die Lage im Land nach Angaben des Erzbischofs nicht unter Kontrolle: „Jeden Tag explodieren Bomben in Bagdad, Mossul und vielen anderen Orten. Wir erleben schlechte Zeiten. Kriminelle Gruppen sind aktiv wie nie zuvor.“

Auch wirtschaftliche Gründe treiben die Christen aus dem Land.

Viele von ihnen mußten aus den Städten in die nordirakischen Dörfer fliehen. Doch dort gibt es keine Arbeitsplätze oder Versorgungseinrichtungen. Dann bleibt nur noch die Emigration.
      
24 Lesermeinungen
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#24   smallplayer   19:52:51 | Sonntag, 30. August 2009
Rettung
für die Seele gibt es nur bei Jesus und nicht bei selbstgerechten Hasspredigern wie den Piussen.
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#23   Kraut   19:49:35 | Sonntag, 30. August 2009
Dort gibt es die Rettung für das Seelenheil.
Für dich allerdings besteht da wohl keine Hoffnug mehr, kleiner Homo.
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#22   smallplayer   19:46:58 | Sonntag, 30. August 2009
Für einen Vollschuß
braucht man nicht weit zu fahren. Bei den Piussen gibt es den auch.
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#21   Kraut   19:44:52 | Sonntag, 30. August 2009
Indien als gefährliches Pflaster.
Immer wieder ist zu beobachten, daß diejenigen, die Indien längere Zeit besuchten mit einem absoluten Vollschuß zurückkommen.
Das zeichnet sich besonders dadurch aus, wenn die dann ihre Mantras ausbreiten und Götzenstatuen aufstellen. Die Lebensweise der Indienfreaks wird dann immer mehr von den Dämonen beeinflußt, der sie während ihres Aufenthaltes anheim geworden sind: Sie kommen dämonisch belastet zurück.
Ohne GOTTES Segen und Schutz sollte man solche Länder nicht aufsuchen, ernsthaft.
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#20   Klosterschüler   10:05:09 | Sonntag, 30. August 2009
Klaro
Überall in Indien finden sich Verzierungen mit dem Hakenkreuz. Und die wissen sehr wohl, dass es nicht nur ein Glückssymbol ist. In Bombay hätte ich mir günstig ‘Mein Kampf’ bei einem Straßenhändler kaufen können. War allerdings eine englische Ausgabe.
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#19   Ehre = Treue   09:57:21 | Sonntag, 30. August 2009
@Schülerchen
Wie kommst du auf 8888? Und wie auf Himmler und Heydrich? Tickst du noch richtig? Pass auf, in Indien gibt es einige Nazis!
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#18   Klosterschüler   09:49:49 | Sonntag, 30. August 2009
Grüße
Für was steht ‘8888’ ?
Himmlers Hirn heißt Heydrich ?
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#17   Ehre = Treue   09:33:03 | Sonntag, 30. August 2009
@Klosterschüler
Du wirst dort wie im ganzen Indien auf die Situation treffen, dass Alkohol tagsüber öffentlich nicht zu kaufen gibt (Ausnahme Hotels, Kunsumation dort). Es gibt spezielle lizensierte Shops, die am Abend öffnen, wo du dann auch Alkohol kaufen kannst. Unschwer an den langen Schlangen davor zu erkennen.
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#16   Klosterschüler   09:16:53 | Sonntag, 30. August 2009
Korrektur
Mir ist eingefallen, dass vor meiner Reise nach Indien (Gudjarat) ich doch Einiges an Visa-Formalitäten zu erledigen hatte. Übrigens gibt es in Gudjarat immer wieder Zoff zwischen den Hindus und Moslems. Für den Inder gilt dort totales Alkoholverbot (auf Druck der Moslems?), aber es werden Gruppenreisen nach Goa (anderer indischer Bundesstaat) beworben. Da können sie sich dann so richtig volllaufen lassen.
Was ist ein 88iger Gruß?
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#15   Ehre = Treue   01:31:55 | Sonntag, 30. August 2009
@Klosterschüler
Übrigens, sie sprechen hier von ‘Gästen’. Gäste arbeiten nicht, und nach drei Tagen fangen sie an zu stinken wie tote Fische.
Das sind aber dann die wirklich „guten“ Gäste!
Die Gäste, die wir hier seit Jahrzehnten beherbergen, haben schon bei ihrer Ankunft gestunken!
88iger Gruß
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#14   Klosterschüler   19:27:22 | Samstag, 29. August 2009
@ Paulaner
Ich denke das Thema ist die Zuwanderung der Moslems, und die Konflikte, die sich aus dem Zusammenleben mit diesem religösen Bekenntnis für Christen und Agnostiker ergeben.
Ich war die letzten zwanzig Jahre nicht Kroatien, aber in Indien, China, USA, Brasilien, Türkei. Also die bürokratischen EU-Beschränkungen waren minimal.
Was das Lohndumping betrifft, scheint das unseren EU-besoffenen Gewerkschaftern und der SPD egal zu sein, siehe Laval Urteil www.mittelstandsblog.de/…-eu-nicht-unbegrenzt/
Das EUGH ist die neue unantastbare päpstliche Letztinstanz.
Übrigens, sie sprechen hier von ‘Gästen’. Gäste arbeiten nicht, und nach drei Tagen fangen sie an zu stinken wie tote Fische.
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#13   Paulaner †   17:02:11 | Samstag, 29. August 2009
Gastarbeiter
Klosterschüler: @ Paulaner
1961 dürften noch kaum Türken als Gäste in D (damals noch nicht DE) gewesen sein, die letzten Italiener und die ersten Jugoslawen sollten sich nach meiner Erinnerung die Klinke in die Hand gegeben haben. Das war ungefähr die Zeit, als Tito sich mit den Russen übers Kreuz legte und die Grenzen öffnete.
Damals war übrigens für die Deutschen die Reise an die Adria leichter und selbstverständlicher als heute und für die jugoslawischen Studenten nach Mitteleuropa auch, ohne bürokratische EU-Beschränkungen. Da hatten die Gewerkschafter noch keine Angst um die ominösen „Arbeitsplätze und Lohndumping“.
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#12   Klosterschüler   14:52:40 | Samstag, 29. August 2009
@ Paulaner
Also für dermaßen daneben will ich sie mal nicht halten, dass in Ihrem letzten Beitrag nicht viel Ironie ist.
Bis Mitte der fünfziger Jahre gab es eine recht hohe Arbeitslosigkeit in D. Die ‘Gastarbeiter’ im Ruhrgebiet kamen damals aus Bayern. Etwa 1961 wurde der Millionste Gastarbeiter (Portugiese) in der BRD mit Hallo und Presse gefeiert. Ab 1974 gab es unter der Brandt-Regierung schon den Anwerbestopp. Ich kenne persönlich einige – auch Türken – die bis zu diesem Zeitpunkt kamen, und geblieben sind. Nicht wenige Türkinnen sind auch mit Deutschen verheiratet. Verglichen mit den Immigranten, die dann vor allem ab 1980 über die Asylregelungen nach Deutschland kamen, haben diese Türken ein ganz anderes Niveau.
Was heutzutage Probleme macht, sind doch die Libanesen, Araber, Schwarzafrikaner, Kurden die seit 15, 20 Jahren hier von der Stütze und mehr oder weniger kriminellen Geschäften (Kindergeld,Scheinheiraten, Schwarzarbeit,Schiebereien, Betrug, Rauschgifthandel) leben. Es ist einfach Fakt, dass seit Jahrzehnten in Deutschland eine hohe Arbeitslosigkeit kaschiert wird: Verlängerte Ausbildungszeiten – Frühverrentungen. Trotzdem ist z.B. F.J.Strauß (CSU, damit sich keiner Illusionen macht) etwa 1982 gegen den Anwerbestopp Sturm gelaufen, weil gerade ein paar hundert Hilfskräfte im bayerischen Tourismusgewerbe fehlten.
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#11   Paulaner †   14:19:08 | Samstag, 29. August 2009
Soviel ich mich erinnern kann, waren das auch Italiener und Jugoslawen.
Klosterschüler: @ Paulaner. Sie haben vergessen zu erwähnen, dass gleich nach 1945 Türken und Libanesen die zerbombten deutschen Städte wieder aufgebaut haben.
Viele U-Bahnen haben Ungarn gebaut, als es noch den Eisernen Vorhang gab. Wie Zwerge im Bergwerk, das hat fast keiner gemerkt außer auf der Autobahn.
Die ältere, noch arbeitende Generation ist nicht fremdenfeindlich,
nur die Sesselpuuper, die keinen Kontakt zu den Zuwanderern haben, die entwickeln den Fremdenhass aus dem mangelnden Kontakt.
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#10   Klosterschüler   13:38:54 | Samstag, 29. August 2009
Verantwortung der Kirche
Die Kirche verfügt über das umfangreichste Wissen, welche Probleme sich aus dem Zusammenleben von Muslimen und Christen ergeben: Irak, Libanon, Türkei(Orthodoxe), Ägypten(Kopten), Nigeria, Sudan etc. Auch die Spielräume, die der Islam anderen Religionen gewähren kann, dürfte ihr bestens bekannt sein. In all den Jahren seit 1980 habe ich seitens der Kirchen in Deutschland nichts dazu gehört, was ein Massenzuzug von Moslems an Problemen aufwerfen wird. Man hat opportunistisch geschwiegen, oder wie jüngst noch in Italien wird Staatsknete angemahnt, um die Invasoren aus Nordafrika besser zu versorgen. Und welche Empörung, wenn der Bossi meint, dann soll der Vatikan bei den Einquartierungen mal vorangehen. Da gibts doch genug Kirchenbesitz und Klostergüter um zehntausende ‘Flüchtlinge’ unterzubringen, und die Schweizer Garde kann dann für Ordnung sorgen.
Und jetzt jammern über die Situation der Christen im Irak, da wird mal wieder gefordert. Tja, wer vorher nicht mal verbal zu geben bereit war, braucht nicht überrascht zu tun, dass es den Christen unter dem laizistischen Saddam-Regime besser erging, als unter dem islamischen Regime von US-Gnaden.
@ Paulaner. Sie haben vergessen zu erwähnen, dass gleich nach 1945 Türken und Libanesen die zerbombten deutschen Städte wieder aufgebaut haben.
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#9   Bridal: †   13:38:41 | Samstag, 29. August 2009
@Paulaner ist nicht besoffen
wie vielleicht einige aufgrund seiner intelligenten Meldungen hier vermuten, der hat einfach nicht mehr auf dem Kasten!
Ohne die Arbeiter aus den Ländern gäbe es kaum einen gepflasterten Gehsteig in den Städten und keine Kanalrohre! Klar doch, bis in die späten sechsziger Jahre wussten wir Deutsche nicht einmal was das ist: ein Gehsteig oder ein Kanalrohr!
Sogar die Mäuse auf meinem Dachboden, die haben gelernt, die Mausfallen auszutricksen.
Was nichts anderes bedeutet, als dass du selbst dafür nicht in der Lage bist!
Wer hilft dir den PC einzuschalten?
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#8   Paulaner †   13:28:36 | Samstag, 29. August 2009
Die Raben auf meiner Wiese sind wesentlich intelligenter als du
DerRabe: Lieber eine schlechte Regierung…
Sogar die Mäuse auf meinem Dachboden, die haben gelernt, die Mausfallen auszutricksen.
:-D
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#7   DerRabe   13:19:35 | Samstag, 29. August 2009
Lieber eine schlechte Regierung…
, die hart durchgreift, als gar keine im Land. Am besten aber ein Volk dass über Gottes Wort nachdenkt und so die Heimat bewahrt. Nicht ein Gottloser Gottesstaat ist wünschenswert sondern sondern Menschen die sich bemühen nach den schützenden Geboten Gottes zu leben.
Man fordert von uns unbedingte Toleranz gegenüber schlimmsen Entwicklungen und damit Toleranz gegenüber der totalen Selbstvernichtung eines ganzen Volkes. Der Selbstschutz ist nicht mehr erwünscht und der geistige Umweltschutz gilt nur im Sinne der Perversen.
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#6   Lycos   13:11:42 | Samstag, 29. August 2009
Auch wenn viele Muslime weit von der Wahrheit weg sind
meine ich das viele Amerikaner noch weiter weg sind.
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#5   Beatus Theophilus_89   13:09:10 | Samstag, 29. August 2009
Schuld sind die Amis!
Die Amis haben dem Irak nichts als Unfrieden gebracht! Gewalt, Hass und Tod! Diese Schreckensherrschaft des Saddam Hussein endete mit dem Beginn der Schreckensherrschaft der Amis.
Die Mohammedaner hassen die Ungläubigen!
Da die Amerikaner nur eine pseudochristliche Nation ist wird, aber die Araber aufgrund von Unbildung nicht erkennen können was christlich ist und was nicht. Werden die Christen in Arabien bedrängt, das Leben schwer gemacht!
George Bush ist ein faschistischer amerikanischer Kriegstreiber, der sich Christ nennt. Das ist ja der Hohn! Wer dem Mann glaubt ist ein Irrer.
Dafür haben die Christen im Irak nichts mehr zu lachen, sie müssen um ihr Leben fürchten!
Wenn sie nach Deutschland kommen müssen sie ebenso viel leiden, denn dort regiert eine amerikafreundliche „faschistische“ Regierung aus „schwarzer Pest und rote Bestie“!
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#4   Paulaner †   12:27:03 | Samstag, 29. August 2009
Wie kommst du zu „niemand“?
der falsche Bridal:: Ganz meine Rede
NIEMAND will sie! NIEMAND braucht sie! NIEMAND hat dieses kriminelle Gesindel, das unseren Staat abzockt bis geht nicht mehr gerufen!
Ohne die Arbeiter aus den Ländern gäbe es kaum einen gepflasterten Gehsteig in den Städten und keine Kanalrohre! Die Akademiker wissen zwar über § und Zeichnungen Bescheid aber die Schaufeln fallen ihnen spätestens nach 2 Stunden aus der Hand.
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#3   wickerl   12:07:20 | Samstag, 29. August 2009
so rosig sehe ich die Dinge nicht
Richtig , Papst Johannes Paul II. war gegen den Einmarsch im Irak 1991, mehr wohl der damalige Staatsekretär, Papst Johannes Paul II. hat dann aber selbst die Ostchristenheit in das allertiefste Elend gestürzt indem er Israel anerkannte, und Papst Benedikt setzte das alles fort indem er mit George Bush im Weißen Haus nach dem 2. Einmarsch im Irak Geburtstag feierte und mit diesem noch tiefst romantisch im Vatikanischen Garten spazieren ging.
Mich wundert es nicht, dass alles so kam wie es heute ist, nicht und keinesfalls gut zu heißen , aber logisch.
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#2   Bridal: †   10:16:29 | Samstag, 29. August 2009
Ganz meine Rede
Raus mit dem ganzen Zivilokkupantentum! Sie ruinieren unseren Staat finanziell, kulturell, moralisch und ethnisch!
NIEMAND will sie! NIEMAND braucht sie! NIEMAND hat dieses kriminelle Gesindel, das unseren Staat abzockt bis geht nicht mehr gerufen!
Weg mit der öffentlichen Zwangsmeinung im Deutschen Reich! Gegen polizeiliche Willkür und Medienhetze, die uns eine „interkulturelle Bereicherung“ aufdrängen!
Habt den Mut! Lasst euch nicht krimninalisieren! Es gibt eine Partei, die ein national gesinnter Katholik, dem der Glaube und die Kirche nicht gleichgültig sind, wählen kann, …und zwar ohne, dass er in Gewissenskonflikte gerät!
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#1   Botschafter   09:17:48 | Samstag, 29. August 2009
Asyl für verfolgte Christen
Wir wollen in Europa diese christlichen Menschen aufnehmen und nicht Sarazenen aus Albanien und der Türkei oder Afrika, die das christliche Europa plündern und erobern wollen.
Was jene mit uns tun werden, wenn sie erstarkt sind, siehe muslimische Länder…!
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