„Den Gründer der Piusbruderschaft beseelte der Geist des Protestantismus.“ Wenn das stimmt, hätte der heißgeliebte Ökumenismus mit den Evangelischen andere Früchte bringen müssen. Ein Kommentar.
(kreuz.net) Ende August veröffentlichte die deutsche Journalistin Regina Einig in der deutschen Zeitung
‘Tagespost’ eine Rezension zur jüngsten Biographie über Erzbischof Marcel Lefebvre.
Autor des 757seitigen
Buches ist Bischof Bernard Tissier de Mallerais. Die deutsche Ausgabe des Werkes erschien kürzlich im
Stuttgarter ‘Sarto Verlag’.
Zu Beginn hält Frau Einig dem Verfasser vor, die „professionelle Distanz
des Historikers weitgehend vermissen“ zu lassen. Das ist ein Vorwurf, den sie sich als Rezensentin zweifellos
auch selber gefallen lassen muß.
Frau Einig sieht in dem Werk die „minutiöse Chronik einer zunächst
unterschwellig gärenden, dann offen angekündigten Radikalisierung“.
Sie ist freilich nicht in der Lage
zu zeigen, wo Mons. Lefebvre seine katholischen Positionen geändert hat, während die Amtskirche immer
mehr ins theologische, liturgische und disziplinarische Chaos abdriftete.
Zweifellos erscheint der Erzbischof im Rahmen dieser anarchischen Entwicklung als „immer radikaler“. Die
Frage ist nur, ob sich dieses Urteil aus dem Standpunkt des Betrachteten oder aus dem Standpunkt des Betrachters
ergibt.
Frau Einig konstatiert eine „süßliche Sprache“ des Biografen, die wachsend im Kontrast mit
Zitaten und Dokumenten stehe. Wieder verliert Frau Einig ihre Sachlichkeit: Man denke nur an Mons. Lefebvres
„wutschäumenden“ Brief vor dem Assisi-Gebetstreffen des Jahres 1986 – kommentiert sie.
Dieses Treffen
hätte Frau Einig zweifellos auch als Skandal-Veranstaltung bezeichnen können, die kirchliche Empörung
weit über die Lefebvre-Zirkel hinaus auslöste und leicht dazu geeignet sein könnte, dem verstorbenen
Johannes Paul II. die Seligsprechung zu kosten.
Frau Einig wirft dem Biographen vor, „negative Begebenheiten“
im Leben des Erzbischofs zu beschönigen:
„Das trifft zum Beispiel für die von Lefebvre gebilligte gewaltsame
Besetzung der Pariser Pfarrkirche Saint-Nicolas-du-Chardonnet im Sommer 1976 zu.“
Die Reaktion des Erzbischofs
sei „brutal und eindeutig“ ausgefallen: „Man müßte eigentlich in jeder Diözese eine Kirche für uns
besetzen“ – zitiert sie.
Dabei erzählt sie nur die halbe Wahrheit. Denn die Besetzung der Kirche wurde
nicht von Mons. Lefebvre, sondern von den Gläubigen vorgenommen, die dort die Messe besuchten – und denen
der damalige ultraliberale Kardinalerzbischof von Paris die Neue Messe aufzwingen wollte.
Will Frau Einig
nicht auch ihn im Hinblick auf das Zerstörungswerk, das er nach seiner jämmerlichen Amtszeit hinterließ,
als „brutal und eindeutig“ bezeichnen?
Überraschend ist Frau Einigs folgende Aussage: „Entgegen aller
Beteuerungen des Erzbischofs und seiner Anhänger dürfte nicht das Zweite Vaticanum die eigentliche Ursache
für Lefebvres Bruch mit Rom gewesen sein.“
Das Konzil habe einen „jahrzehntelangen Entfremdungsprozeß“
zwischen dem Erzbischof Lefebvre und „dem Episkopat“ beschleunigt – wird es ganz spannend – ja geradezu
abenteuerlich:
„Die Wurzeln dieser Entwicklung reichen in die Seminarzeit des Franzosen in Rom zurück“ –
ist die These von Frau Einig.
Entfremdet seit der Seminarszeit? Wie war es dann möglich, daß Mons.
Lefebvre zum Erzbischof und päpstlichen Delegaten für Westafrika aufstieg?
Wie wurde er unter diesen
Umständen zum Generaloberen der Spiritaner gewählt?
Wenn Mons. Lefebvre von der Kirche „entfremdet“
war, was muß man dann von den Rahnern, Congars, de Lubacs, Balthasars und Küngs sagen, die auf dem Konzil
oder danach die große Röhre führten?
Was muß Frau Einig dann vom gegenwärtigen deutschen Episkopat
berichten?
Die Journalistin setzt Maßstäbe an Mons. Lefebvre, an denen selbst der gegenwärtige Papst
scheitern müßte.
Dann wirft sie dem Erzbischof vor, „selbst nach dem Konzil von einem schlüssigen
Traditionsbegriff entfernt“ gewesen sie sein.
Die Beispiele? „Konnte sich der Gründer der Piusbruderschaft
auf die Tradition berufen, als er vorschlug, bereits Fünfjährige zu firmen?“ – fragt Frau Einig und
scheint nicht zu wissen, daß die Ostkirchen Säuglinge firmen.
Der nächste Einwand ist von einer ähnlichen
Preisklasse: „War es durch die Tradition und die Ordnung der Kirche gedeckt, daß der Erzbischof eine
Taufpatenschaft im Familienkreis übernahm, obwohl die kirchenrechtlichen Bestimmungen nach dem CIC/1917
vorsahen, daß Ordensleute und Kleriker in der Regel nicht Paten sein sollen?“
Frau Einig will seinen
Leser auch glauben machen, daß die Haltung des Erzbischofs zum Sonntagsgebot „geschwankt“ habe:
„Sah
er es durch den Besuch der neuen Messe in den ersten Jahren nach der Liturgiereform noch als erfüllt
an, so schrieb er im November 1975, die Messe nach dem Novus Ordo genüge nicht, um die Sonntagspflicht
zu erfüllen.“
Weiß Frau Einig nichts von dem liturgischen Zusammenbruch, der in den 70er Jahren unter
den Augen der Bischöfe und des Papstes Ausmaße annahm, die einen besorgten Seelenhirten zu Recht zur
Überzeugung kommen lassen konnte, daß es am Sonntag besser war, zu Hause zu bleiben als in den verrückt
gewordenen Pfarreien während des Sonntagsgottesdienstes den Glauben zu verlieren?
Der Leser begegnet –
so Frau Einig – „einem zunehmend verhärteten, selbstgerechten alten Mann“.
Sie hätte für dieses verdammende
Urteil wenigstens die Quellen angeben können.
Denn in der Biographie von Bischof Tissier de Mallerais –
die nach Angaben von Frau Einig ihm Stil einer Heiligenbiographie des 19. Jahrhunderts verfaßt ist –
kann sie solche Dinge nicht gefunden haben.
Frau Einig schließt mit Lächerlichem: „Den Gründer der
Piusbruderschaft beseelte der Geist des Protestantismus.“
Sie hätte wenigstens merken können, daß
in dieser letzten Verteufelung auch – eine vermutlich unbeabsichtigte – Verteufelung der Evangelischen
enthalten ist.
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74 Lesermeinungen
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Küng versus Pfarrer von Ars Die Piusbruderschaft hätten keine intellektuellen Köpfe, sagte die Journalistin.
Die modernen katholische Theologie hat mit der Radiocarbonmethode nachgewiesen, dass es keine Hölle gibt,
keine Dreifaltigkeit, keinen Gottessohn. Mein Pfarrer verkündigte kürzlich, dass Gott zwar (noch) lebe,
aber die Hölle tot sei. Die einfältigen Pfarrer vom Schlage eines Vianney oder der Piusbruderschaft
haben natürlich in der Tagespost keine Chance gegen die Dummheit der Weisen von der Sorte eines Küng.
Ein Papst demonstrierte mit einem Korankuss, dass Christen „Opferfleisch“ durchaus essen könnten ohne
Schaden zu nehmen. Paulus hatte davon abgeraten. Muslime lehnen allein eine Berührung mit der Bibel ab,
als handele es sich um Schweinefleisch. Man kann sich auch selbst den Tigern zum Fraße vorwerfen und
„mir nach“ rufen.
#73 fides et ratio 08:50:38 | Mittwoch, 2. September 2009
Erzb. Lefevbre mag ja schoen ein wenig von Altersstarrsinn geplagt gewesen sein. Dass es aber in der Folhezeit
zu den Konsequenzen mit der Priesterbruderschaft geführt hat, liegt an den römischen Nachkonziliaren
sicherlich ebenso wie an den Gefolgsleuten der FSSPX. Und die Dialogunfähigkeit oder -ubwilligkeit, die
der FSSPX (teiölweise sogar berechtigterweise) vorgeworfen wird ist bei der anderen Seite, den Gralshütern
von Vat. II, ja auch nnur dort ausgeprägt, wo der Dialog dem Geschwätz mit anderen Konfessionen und
politischen bzw, kirchlichen Gruppierungen der anderen Richtung dient. Was sich „Wir sind Kirche“ und
„Kirchenvolksbegehren“ in der zurückliegenden Zeit so geleistet haben, wäre einer Exkommunikation längstens
würdig gewesen. Über derartige Verbohrtheiten wird aber in DEU nicht diskutiert. Die ganze Aufregung
wegen der FSSPX ist doch zum großen Teil nur Theaterdonner derjenigen, die sowie eine ganz andere – keinesfalls
eine römisch kath. Kirche wollen. Sie geben vor, das Konzil und den kath. Glauben zu verteidigen, dabei
nutzen Sie diese Tarnung nur, um unter dem Deckmantel des Konzils tun und lasssen zu könn en, was sie
wollen. Sie scheren sich zum Großteil einen Dreck um das Lehramt und den amtlichen Katechismus. Aber
diese Verlogenheit ist in DEU in vielen Bereichen ja inzwischen zum gängigen Prinzip geworden!
#71 Confiteor 16:01:37 | Dienstag, 1. September 2009
Boshafter arroganter Altersstarrsinn…! Sie hätte für dieses verdammende Urteil wenigstens die Quellen
angeben können. Denn in der Biographie von Bischof Tissier de Mallerais – die nach Angaben von Frau Einig
ihm Stil einer Heiligenbiographie des 19. Jahrhunderts verfaßt ist – kann sie solche Dinge nicht gefunden
haben. Frau Einig schließt mit Lächerlichem: „Den Gründer der Piusbruderschaft beseelte der Geist des
Protestantismus.“ Sie hätte wenigstens merken können, daß in dieser letzten Verteufelung auch – eine
vermutlich unbeabsichtigte – Verteufelung der Evangelischen enthalten ist. Auch noch Quellen angeben,
nur weil am Lack eines nicht zur Ehre der Altäre erhobenen nicht völlig unberechtigt gekratzt wird,
ist doch viel zu viel verlangt. Frau Einig beteiligt sich nicht an der Zubeterei und wenn Sie Kritik übt,
wird sie nicht unsachlich. Denn die Handlungen Lefebrves waren zunehmend von boshaftem, arrogantem Altersstarrsinn
geprägt. Kurzum er konnte keinen Erfolg haben, weil er weder in der Gegenwart gelebt hat, noch der Zukunft
(=Hoffnung) auch nur eine Chance gelassen hätte. Sein Metier war die brutale Vergangenheit und damit
hat Lefebrve den Untergang seiner Bewegung besiegelt…
Nicht, werter Orlando? Wohlan denn: – Bruch des Treueides, den er dem Pontifex zwei Mal öffentlich geleistet
hat. – Bruch seines Wortes und Leugnung seiner unterschriftlichen Billigung aller Konzilsdokumente. – Bruch
des Vertrages, den er ohne Not mit Joseph Card. Ratzinger geschlossen hat. – Bruch des kanonischen Rechts
in vollem Wissen und Wollen um diesen Bruch und seine Rechtsfolgen. – Bruch der kirchlichen Tradition,
oder gibt es neuerdings auch eine Tradition des Schismas in der Kirche? Ob das für ein Kanonisationsverfahren
genügen wird … ?
Wei gefehlt, werter Orlando, dabei handelt es sich um nichts weniger als die Stufen der „Karriereleiter“,
die der Gründer der Murmeltierbruderschaft bis zu seinem Hinscheiden erklommen hat …
Tja, so sehen wohl die Bausteine einer apostolischen „Musterkarriere“ aus: – Eidbruch – Wortbruch – Vertragsbruch
– Rechtsbruch – Traditionsbruch Schon beachtlich, was da bei näherem Zusehen alles zusammenkommt …
#64 smallplayer 20:41:35 | Montag, 31. August 2009
Romulus: Lass dich lieber noch ein Weilchen von deiner Wölfin säugen. Wenn du groß bist und eine anständige
Sprache beherrschst, darfst du auch hier posten.
Bitte weiter posten, wassers! Ich kann wassers nur zustimmen! Eine Schande, was man von diesen Dreckmäulern
lesen muß. Haben diese Fressen eigentlich keine gregelte Arbeit, dass sie Zeit haben so viel Mist hier
zu posten?
Konziliares Schweinegeplapper Wenn man – Sie müssen ja nicht arbeiten, da Sie IhrPensionen/Renten verköstigen –
den von Ihnen geposteten Schwachsinn liest, dann kann man nur – Pardon – das Kotzen bekommen. Sie haben
vom Katholizismus nicht die geringste Ahnung – posten einen Schwachsinn, sühlen sich in schmutzigen Anspielungen
und freuen sich über Ihre Friviolitäten. Seien Sie beruhigt, der Herr seiht alles, er sieht auch, wie
Sie seinen treuen Erzbischof Lefebvre beschmutzen, obwohl Sie genau wissen, dass dieser unverrückbar
die katholische Lehre aller Zeiten vertreten hat. Sie amüsieren sich über Fulda, machen dabei maliziöse
Anspielungen. Ich willen Ihnen Confiteor alias Schweinfurtdirekt sagen, was Sie sind geistig minderbemittelte
spätpubertierende Großväter, die sich in Gemeinschaft stark fühlen. Sie Schweinfurt, trauen sich doch
niemals in eine wahre Messe, stattdessen posten Sie das Geplapper des Schweinfurter Pastors und nennen
sich „Redakteur…“. Bei Ihnen hat es im Gehirn einen Kurzschlussgegeben, passen Sie auf, dass Sie im
Straßenverkehr keinen Schaden anrichten. Sie, Gunselmumm, sind gemein hinterpfotziger Lügner. Sie fahren
nach Hattersheim, obwohl Sie in Koblenz wohnen, posten gegen die katholische Messe und behaupten, Sie
nähmen an der „uralten Messe“ teil. Sie wissen doch gar nicht, was die katholische Messe ist, ansonsten
währen Sie ein dreckiger Judas, der seinen Herren verrät. Nein, meine Herren/Damen Vorposter, Sie sind
ein armseliges jämmerliches Geschmeiß, dass sich
Romulus Dieser Artikel von Regina Einig zeigt, dass Frauen schlechte Literaturkritiker sind, da sie sich
am Stoff festbeißen. Ist schlimmer als bei Männern! Zickenalarm!!! Das Problem ist nicht die Frau Einig
(dass irgendwer sowas schreibt ist öfters so), das Problem ist, dass die Tagespost diese Dame schreiben
lässt. Die Kritik gilt der Tagespost als solcher. Schon vor Jahren, als ich sie noch regelmässig lies,
war sie so seicht wie eine Pfütze.
MartinBieger der Großwildjäger hüpft schon vor Freude…Dann können wird ja in einem Atemzug auch
unser drittes Hellbirds-Begegnungsfest veranstalten. Das wird eine Feier, von der man in Fulda noch in
hundert Jahren reden wird… Klasse!
Hallo MartinBieger, wir freuen uns über jede zustimmende Anmeldung. Danke, tausend Dank… Das wird mal
wieder ein Fest mit Schmackes. Ich gebe dem Großwildjäger Bescheid. Der Zug muss spätestens asm Freitag
stehen…!*
@Tagespost und @Regina Einig 1. Dieser Artikel von Regina Einig zeigt, dass Frauen schlechte Literaturkritiker
sind, da sie sich am Stoff festbeißen. Ist schlimmer als bei Männern! Zickenalarm!!! 2. Eigentlich wollte
ich mein Abo der neokonservativen Tagespost wegen der unglaublichen Hetze gegen die Tradition heute in
Würzburg abbestellen. Bis zum Jahresende gebe ich der Zeitung noch Zeit, die Zeichen der Zeit zu erkennen
und dem Hl. Vater nicht weiter schamlos in den Rücken zu fallen. Es geht um einen Rollback zu Katholischen
Tradition! Liebe Redakteure der DT kapiert das endlich mal!
Großwildjäger, wenn Du eins möchtest gern, …ich bin aber davon ausgegangen, dass Du mitziehst und
Dich nicht unter die Zuschauer mischst… Der MartinBieger macht bestimmt auch beim Sühnekreuzzug zum
Darkroom mit…
re: confiteor gib EHRLICHE Antworten, über den Rest brauchst Du Dir keine Gedanken machen! „verkehrt“,
„nicht erwünscht“ – was soll das? Du sollst nicht lügen – mehr wird von dir nicht verlangt.
@ confitor (o.s.ä.) 100.000 Rosenkränze (und noch mehr) für die Anliegen der Lefebvre-Piusler haben
kein Gehör beim biblischen Gott gefunden. Über wen sagt dieses Faktum mehr aus: über den lebendigen
biblischen Gott oder über die mopsfidelen, kostümierten Piusler?
Spärliche Ernte nach fast 30 Jahren… Lesen Sie mehr über die Weihen in Zaitzkofen! In Zaitzkofen wurden
seit 1981 (1. Priesterweihe) bis heute insgesamt 105 Priester geweiht, und etwa 40 Brüder haben ihre
Profess abgelegt. Am 27. Juni (vermutlich 2009; Anm. der Red.) wurden drei Männer zu Priestern geweiht,
Hakan Erik Lindström (Schweden), Lukasz Szydlowski (Polen) und Thomas Suter (Schweiz). Die Weihe spendete
S.E. Bischof Alfonso de Galaretta. Ebenfalls anwesend war der Generalobere der Priesterbruderschaft St.
Pius X., Bischof Bernard Fellay. Von 1981 bis 2009: das sind nicht ganz 30 Jahre – nur 105 Priester geweiht.
Das ist nicht viel für die Masse der Priesterberufungen bei den Altrituellen, von denen immer mit verklärtem
Augenzwinkern geschwärmt wird. Die Ernte ist recht kümmerlich… ausgefallen. Die Tradis taugen einfach
nicht für Menschenfischer…
Lieber Mitmensch defendor! Der jetzige Papst wird voraussichtlich den letzten Papst, welcher den Koran
küsste, heilig sprechen. Da gucken alle Papageie dumm aud dem Gefieder…
Weitere bemerkenswerte und aufschlussreiche Aussagen… …des seinerzeitigen Kardinal Ratzingers, unseres
jetzigen Heiligen Vaters, Papst Benedikt XVI.: –--- Vor allem Deutschland und Frankreich setzten es jedoch
durch, daß in der Vorbereitungsphase ein Schema über die heilige Liturgie erarbeitet wurde. Mit dem
vom Konzil verabschiedeten Schema wurde jedoch in keiner Weise ein Bruch mit dem überlieferten römischen
Ritus beabsichtigt: »Keinem der Väter wäre eingefallen, in diesem Text eine «Revolution» zu erblicken,
die das «Ende des Mittelalters» bedeuten würde, wie ihn inzwischen Theologen glauben interpretieren
zu sollen. Man sah dies als eine Fortführung der von Pius X. eingeleiteten und Pius XII. behutsam, aber
zielstrebig vorangetriebenen Reformen an. Die Generalklauseln wie «die liturgischen Bücher sollen baldigst
revidiert werden» (Nr.25) wurden in diesem Sinn verstanden: als kontinuierliche Fortführung jener Entwicklungen,
die es immer gegeben hatte und die seit den Päpsten Pius X. und Pius XII. ein von der Wiederentdeckung
der klassischen römischen Traditionen bestimmtes Profil erhalten hatten… Es ist in diesem Zusammenhang
nicht überraschend, daß die neugestaltete «Mustermesse», die an die Stelle des bisherigen Ordo missae
treten sollte und trat (Anmerkung: der NOM), von der Mehrheit der dafür zu einer Sondersynode zusammengerufenen
Väter 1967 abgelehnt worden ist.« Joseph Kardinal Ratzinger, Aus meinem Leben, DVA 1997, S.103f. –--- www.gloriapolo.net/
@brandenburgensis Mag sein… …dass Du gut aufbereitetest, nachbereitetest und vorbereitetest- was Dich
aber nicht von falschen Synthesen abhält oder vor falschen Schlussfolgerungen bewahrte.
#39 Brandenburgis 14:01:02 | Montag, 31. August 2009
Und um auch das mal klarzustellen: Ich habe in meiner Lebenszeit erheblichste Mühe darauf verwendet,
wahrheitsgemäß und sachgerecht festzustellen, was die Kirche tatsächlich lehrt und immer gelehrt hat.
Das ist bei der Lügerei der Konzilsverbrecherbande teils gar nicht so einfach gewesen … Doch die Mühe
hat sich immerhin gelohnt …
Frau Einig hätte der Vollständigkeit halber auch Joseph Alois Ratzinger (geb. am Karsamstag 1927) nennen
müssen, der zusammen mit Rahnern (mal Congars, de Lubacs, Balthasars und Küng ganz abgesehen!) einer
der Konzilsberater gewesen ist. Wer die Story um die „Berater“ zum V-II einwenig studiert hat wird feststellen,
daß es die „Berater“ waren, die größtenteils die Häresien und Entehrungen Gottes während des konzils
schürten und auflodern ließen! Die Asche des V-II’s dürfen wir heute überall auf der Welt sammeln –
im Niedergang der Kirche Jesu Christi. Sie wäre schon längst untergegangen, wenn nicht unerschütterliche
Kleriker die unverkürzte Glaubenslehre und die Hlg. Eucharistie bis auf den heutigen Tag bewahrt hätten!
Sehr zum satanischen Aufschrei der V-II’s Anhänger!
@PaterLingen Und was Sie betrifft… …sind sie von Hass, Unwissen, Kleinkariertheit, Realitätsblindheit,
Anmassung, theologischem Unwissen und Streitlust beseelt! Nicht mehr, nicht weniger! Ihre Homepage spricht
eine mehr als eindeutige Sprache!
#35 Pater Lingen 13:14:36 | Montag, 31. August 2009
„Den Gründer der Piusbruderschaft beseelte der Geist des Protestantismus.“ Volle Zustimmung! Die Fakten
sprechen eine eindeutige Sprache. www.news4press.com/Meldung_468528.html
Bitte erklären Sie mir diesen Gedankengang! Siegfried: 2. Der öffentliche Kuß des Koran in der Öffentlichkeit.
Der Islam mit dem seinem …buch Koran wurde Jesus Christus gleichgestellt. Der Katholische Diakon und
Priester, natürlich auch der Bischof küsst nur die Heilige Schrift, das NT, da hier Christus persönlich
zu uns spricht. Eer hat die Gläubigen in den Irrtum versetzt, Mohamend und Christus sind gleichwertig.Bischofsweihe
bei Pius X verwarf er, Druck von Lehmann! Wenn ich eine Bekannte auf die Wange küsse, dann stelle ich
sie auch nicht meiner Frau GLEICH. Christus spricht nirgends persönlich sondern wir glauben nur an Zitate
von den Evangelisten. Was da für Gläubige in einen Irrtum versetzt worden wären, das ist mir schleierhaft!
Außerdem ist Mohammed auch bei den Muslim nur ein Prophet, Christus bei uns ein Sohn Gottes, manche meinen
sogar irrtümlich, er sei der einzige Gott.
@boss Ulkig ist ja… dass diese ganze Argumentation der Genannten sich auf eine etwaige Ausdrucksform
des katholischen Glaubesn zu einem bestimmten Zeitpunkt konzentriert. Diesen Moment einfrierend und konservierend
wehrt man sich gegen jedwede Neuerung oder Veränderung – ohne freilich zu berücksichtigen, dass der
geschätzte, auserwählte Erscheinungsmoment selbst das Produkt einer Veränderung, eines stetigen Wandels
und das Produkt eines Fortschritts nebst Abkehr von Vergangenem darstellt. Das finde ich soooo albern!
Lieber Mitmensch gunsenum! „Am Gemeinsten ist,…dass für dieses völlig uninterressante Buch wieder
Bäume sterben mussten. Hätte man das Buch, dass nun wirklich entbehrlich ist, nicht gedruckt, wären
etliche Bäume mehr erhalten geblieben“ Nicht nur das! Christen sind offenbar baumfeindlich! Wer hat denn
die DonarEiche ohne Gnade mit der Axt umgedroschen?! Skandal! Naja, wenigstens unterscheiden Christen
in gute und schlechte Bäume…
Auch eine Steigerungsform, um den Nervenzusammenbruch anzukündigen. Przybislav Iamesseblo: Wie die Räubersynode
von Pistoia Höchste Zeit um endlich einen Prozess gegen die drei Frevler Roncalli, Montini und Woytila
anzustrengen Demut wäre die beste Medizin.
@ alle Wer könnte noch an der Faktizität eines Schisma zweifeln, der Postings eines Przybislav Iamesseblo,vonHerzmanovsky-Orlando,
Brandenburgis, wassers usw. liest? Diese Leute vertreten eine Form des Katholizismus, die es so nie gegeben
hat, selbst auf unterschiedlichste anathema stößt, Dogmen leugnet, Glaubensinhalte der Beliebgkeit einheimstellt,
aus der Hl.Liturgie einen magischen Ritualismus konstruiert, ihre Sicht von Tradition zu einem quasi Sakrament
erhebt, …kurzum: mit KATHOLISCHnichts zu tun hat. Euer Boss
Die Physiognomie des Gesichtsausdrucks bei B. Lefebrve auf den fünf Bildern ist bezeichnend für seinen
krampfartigen Kampf gegen den Mainstrom in der konziliaren Kirche. Verbissen, sauertöpisch, misstrauisch
blickt er um sich. Da ging von Johannes XXIII. eine völlig andere Atmosphäre aus… :(3 Der Mainstrom
ist nicht schuld, dass Lefebrve gescheitert ist und fortgespült wurde, sondern Lefebrve ist schuld, weil
er glaubte, den reißenden Strom grundsätzlicher religiöser Bedürfnisse, die sich während und nach
dem Konzill von 1962-1965 entfalten konnten, aufhalten zu können… Die Rechnung ist nicht für Lefebrve
aufgegangen… und das ist ganz gut so… :(3
@ defendor Nicht irgendetwas Bruchstückhaftes und aus dem Zusammenhang gerissenes als Beleg für eine
Behauptung – die vom Zitierten selbst niemals so akzeptiert würde – verwenden! Das ist unredlich! www.vatican.va/…edintegratio_ge.html
Dein Boss
Wie die Räubersynode von Pistoia so wird auch die mit der Zeit die V 2 Räubersynode mit Schimmel bedeckt
der Vergessenheit anheimfallen. Wer das Buch von Monsignor Gherardini oder das von Pater Morerod gelesen
hat, weiss dass die Katholiken im Inneren der Konzilssekte aufgewacht und sich endlich auf die Hinterbeine
gestellt haben. Höchste Zeit um endlich einen Prozess gegen die drei Frevler Roncalli, Montini und Woytila
anzustrenen
@Confiture Mögen nachfolgende Generationen die Stirn über die bei Lefebrve anzutreffende Halsstarrigkeit
runzeln… Er war bis zuletzt ein ganz fröhlicher Mensch, von Halsstarrigkeit keine Spur. Er ist und
bleibt eine Randfigur, wie sie jetzt auch schon der Pater Schmidberger ist… Er ist doch bereits jetzt
der berühmteste katholische Bischof des 20.Jahrhunderts, „Randfigur“ ist da wohl ausgeschlossen.
Am Gemeinsten ist,… dass für dieses völlig uninterressante Buch wieder Bäume sterben mussten. Hätte
man das Buch, dass nun wirklich entbehrlich ist, nicht gedruckt, wären etliche Bäume mehr erhalten geblieben.
Lefebrve ist als neuzeitlicher Schismatiker in die Kirchengeschichte eingegangen. Von diesem Prädikat
wird er sich nicht erholen können. Das Schisma haftet ihm an und nur durch das Schisma hat er Bedeutung
erlangt, sonst hätte kaum jemand Notiz von ihm und seinem menschlichen und bischöflichen Versagen genommen.
Deshalb mag es gut sein, dass sich ein Autor erbarmt hat, eine Biografie über Lefebrve zu veröffentlichen.
Ich werde sie mir nicht antun. Mögen nachfolgende Generationen die Stirn über die bei Lefebrve anzutreffende
Halsstarrigkeit runzeln… Er ist und bleibt eine Randfigur, wie sie jetzt auch schon der Pater Schmidberger
ist…
Einige aufschlussreiche… …Aussagen des damaligen Kardinal Ratzingers, unseres jetzigen Heiligen Vaters,
Papst Benedikt XVI.: –--- »Das Zweite Vatikanische Konzil behandelt man nicht als Teil der lebendigen
Tradition der Kirche, sondern direkt als Ende der Tradition und so, als fange man ganz bei Null an. Die
Wahrheit ist, daß das Konzil selbst kein Dogma definiert hat und sich bewußt in einem niedrigeren Rang
als reines Pastoralkonzil ausdrücken wollte; trotzdem interpretieren es viele, als wäre es fast das
Superdogma, das allen anderen die Bedeutung nimmt. Dieser Eindruck wird besonders durch Ereignisse des
täglichen Lebens verstärkt. Was früher als das Heiligste galt – die überlieferte Form der Liturgie –
scheint plötzlich als das Verbotenste und das Einzige, was man mit Sicherheit ablehnen muß… Das führt
bei vielen Menschen dazu, daß sie sich fragen, ob die Kirche von heute wirklich noch die gleiche ist
wie gestern, oder ob man sie nicht ohne Warnung gegen eine andere ausgetauscht hat.« Joseph Kardinal
Ratzinger, Rede vor den Bischöfen von Chile vom 13.7.1988, Der Fels 12/88, S. 343 –--- »Ich bin überzeugt,
daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben, weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie beruht, die mitunter
sogar so konzipiert wird,»etsi Deus non daretur».« Joseph Kardinal Ratzinger, Aus meinem Leben, DVA
1997, S. 64 u. 174 www.gloriapolo.net/
@ In den Dreck mit ihm ist eine überflüssige Aufforderung. Dieser Sektierer hat sich selbst dorthin
begeben: Er ist im Zustand der Exkommunikation gestorben! Nach rkLehre bedeutet das für den gläubigen
Katholiken auch die Verwehrung des Eintritts in das Paradies. Die katholische Kirche vertritt hier die
Auffassung „extra eclesiam nulla salus“ beziehungsweise „Salus extra ecclesiam non est.“ Cyprianus, Briefe
73, 21,2 (Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil). Ein typisches Beispiel für das „Peter-Prinzip“! In
Afrika als Bischof jämmerlich überfordert und gescheitert, mit seinem Trostpflaster als Generaloberer
ebenso und massivst von den Bitbrüder abgelehnt, kochte er sich eben sein eigenes Süppchen. Kurzerhand
wird einmal der Traditionsbegriff der Kirche verworfen und auf die Entwicklung von nicht einmal 400 Jahren
eingegrenzt, dann der Papst und die gesamte Kirchenführung als „nicht katholisch“ deklariert, sodann
ein Konzil verworfen und… und… und… Klartext: Die Bischöfe der Pius-Sekte mögen formal der Exkommunikation
als Tatstrafe (vorläufig) enthoben sein, de facto verharren sie im Schisma! Und dass einige ihrer Anhänger
jetzt sogar sich gegen „ihre“ Bischöfe zu wenden beginnen, weil diese ihrer Ansicht nach jetzt auch das
„Katholische“ zu verraten drohen, spricht für sich! Der Häretiker und Schismatiker Lefebvre schmort
wohl in der Hölle. Bleibt zu hoffen, dass solche Kaliber wie „wassers“, „r.ruhrgebietler“ und „Brandenburgis“
doch noch einen Weg zurück in die kath.Kirche finden. Euer Bos…
unnötige Lektüre Ich werde diese unnütze Schwarte über Marcel Lefebvre nicht anschaffen und noch viel
weniger lesen, egal wer dieses Machwerk geschrieben und rezensiert hat. Ich kann mit meiner Zeit was besseres
anfangen.
In anderen Worten: diese Dame hat eine widersprüchliche Meinung ) Brandenburgis: Frau Einig ist eine
NULL, was bei dir zu einer Qualitätsbeurteilung führt – und was rückwirkend dich zum Proleten stempelt. kardinalsiri: Wie recht Paulus doch hat: Taceat mulier in ecclesia! Jo mei … du auch!
Wieviele Deutsche werden sich in ihrer Freizeit mit der Biographie eines Lefebvre beschäftigen? Wieviel
Prozent des Deutschen Volkes? Ich denke, da werden viel mehr Deutsche in ihrer Freizeit einen Kraftbaum
umarmen – und haben gewiss mehr davon, und sei es nur frische Waldluft.
Ja, genau es war die klassische Form von Altersstarrsinn, die Lefebrve zu seinen schismatischen Aktionen
bewegt hat und ein paar festgefahrene Schleppenträger hatte er auch noch im Zug…zur reinen Augenweide…
#14 Brandenburgis 11:09:06 | Montag, 31. August 2009
Frau Einig ist eine NULL, die seit Jahrzehnten durch politsch-korrektes, antikatholisches Geschreibsel
in der Tagespost nervt. Es ist ganz überflüssig, ihre dämlichen Wortspenden auch noch zu kommentieren.
Heidnisches Deutsches Volk! kehrt schwengt marsch! Die Bibel kann entsorgt werden, die kommenden neuen
Herren, die Muselmanen, verlangen den Koran zu lesen. Der letzte Papst erkannte die Zeichen der Zeit und
küsste den Koran als Zeichen der Unterwürfigkeit und Hinweis an schlafmützige Christen. Wer will zu
den Siegern gehören? Der studiere den Koran und richte sein Leben danach aus! Ja, das heidnische Deutsche
Volk muß viel ertragen, schon Jahrhunderte lang…
Es gibt sehr viele Fragezeichen in der Kirche nach dem Konzil Papst Johannes paul II. den ich auf der
einen Seite verehre. Er hat sehr viele Enzykliken geschrieben. In jeder hat er die Katholische Tradition
versucht zu beleben. Die letzte Enzyklika „Redemptionis Sacramentum“ hat der Papst in der Nr: 47, daß
der Ministrantendienst ein Dienst für Knaben und junge Männer ist, der besonders für die Heranbildung
des priesterlichen Nachwuchses dient. Bevor die Enzyklika herausgegeben wurde hat der Kölner Oberhirte
erklärt, sollte dieser Dienst für Frauen untersagt werden, derv ohne Genehmigung von der DBK erzwungen
wurde, dann lassen wir uns das nicht gefallen. Aus Führungsangst heraus, hat er vor der Veröffentlichung
einen Zusatz vorgenommen. Dieser gibt dann vor, der einzelne Diözesanbischof könne aber vom Recht abweichen
und Frauen zulassen. Wer das Eine als Wahrheit erkennt, kann und darf das andere nicht zu lassen. Zu den
Häretischen christlichen Gruppierungen, wie auch zu Glaubensgemeinschaften, die die Christliche Welt
verfolgen hat er ein geliebtes relativistisches häretisches Bild abgegeben. 1. Das Gebetstreffen in Assis;
2. Der öffentliche Kuß des Koran in der Öffentlichkeit. Der Islam mit dem seinem …buch Koran wurde
Jesus Christus gleichgestellt. Der Katholische Diakon und Priester, natürlich auch der Bischof küsst
nur die Heilige Schrift, das NT, da hier Christus persönlich zu uns spricht. Eer hat die Gläubigen in
den Irrtum versetzt, Mohamend und Christus sind gleichwertig.Bischofsweihe bei Pius X verwarf er, Druck
von Lehmann!
In einem Tag 457 Klicks: Das ist doch was…! Sonntag, 30. August 2009 12:48 Uhr Die Predigt zum Sonntag
in St. Michael, Schweinfurt „Wie sehr diese Entwicklung einem göttlichen Plan zu folgen scheint, beweist
die Tatsache, dass viele Menschen weniger eine äußere Religiosität suchen, als das früher der Fall
war. Sie sind mit Gesetzen, Rechtsvorschriften und Kirchengeboten nicht mehr zufrieden. Sie suchen Antworten
auf die Fragen ihres Lebens durch eine innere Spiritualität…“ [mehr…] Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur:
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@ gense Wieso „Modenschau“ – die Kleidung ist doch nicht modisch! Kasperletheater in karnevalesker Kleidung
trifft es event. eher. Obwohl der offenkundig humorlose Jesus, der im NT an keiner Stelle lacht, dürfte
bei diesen Komiker-Auftritten ein amüsiertes Grinsen über sein Antlitz huschen.
@wässerle Der Konzilstrottel ist regelmässig… …bei „gültigen“ Messen in Hattersheim beim Piuszirkus
anzutreffen, findet aber keine besondere Heiligung durch diese „uralten“ Messen, sondern kommt mehr und
mehr zu dem Schluss, dass es sich dabi um Kasperltheater und Modenschauen handelt. Punkt.
@Lieblingsuli Es gab kein Bruch mit den Päpsten. So nicht ganz richtig! Zumindest gab es keinen der von
Lefebvre ausgegangen wäre, da geb ich dir Recht. Insbesondere gab es aber einen Bruch der Päpste mit
dem Glauben, von da her hat jeder Mensch guten Willens (oder wenigstens Katholik guten Willens) sein Brüchchen
mit den Päpsten und den Würdenträgern der Amtskirche, so auch Lefebvre.
@article Frau Einig schließt mit Lächerlichem: „Den Gründer der Piusbruderschaft beseelte der Geist
des Protestantismus.“ Wenn dem so wäre, wäre es sicher nicht zum Bruch mit Päpsten gekommen, denen
vieles vorzuwerfen ist was aus dem verhängnisvollen Geist des Protestantismus zu erklären ist.
Gunsellum – Keine Messe gehört! Sind Sie nicht nach Moselweiß gefahren, um dort die gültige katholische
Messezu hören und waren so dem von Ihnen vereehrten katholischen Erzbischof nahe. Sie lernen noch, Konzilstrottel,
aber passen Sie auf, dass es nicht zu spät ist.
Gute Rezension! Sie hätte für dieses verdammende Urteil wenigstens die Quellen angeben können. und
das aird in einem kreuz.net-Artikel gefordert! Gradezu grotesk. desgleichen könnte man fordern, dass
ihr eure Identität entschleiert oder PaterLingen mit seinen Prozesswellen aufhöre. Selbstgerechter,
verhärteter alter Mann – das triffts ziemlich gut, hins. des abgefallenen Bischofs Lefebvre!