Kommentar
In den Dreck mit ihm
„Den Gründer der Piusbruderschaft beseelte der Geist des Protestantismus.“ Wenn das stimmt, hätte der heißgeliebte Ökumenismus mit den Evangelischen andere Früchte bringen müssen. Ein Kommentar.
Bischof Bernard Tissier de Mallerais signiert die von ihm verfaßte Biographie von Erzbischof Marcel Lefebvre.
Bischof Bernard Tissier de Mallerais signiert die von ihm verfaßte Biographie von Erzbischof Marcel Lefebvre.
© fsspx.info
(kreuz.net) Ende August veröffentlichte die deutsche Journalistin Regina Einig in der deutschen Zeitung ‘Tagespost’ eine Rezension zur jüngsten Biographie über Erzbischof Marcel Lefebvre.

Autor des 757seitigen Buches ist Bischof Bernard Tissier de Mallerais. Die deutsche Ausgabe des Werkes erschien kürzlich im Stuttgarter ‘Sarto Verlag’.

Zu Beginn hält Frau Einig dem Verfasser vor, die „professionelle Distanz des Historikers weitgehend vermissen“ zu lassen. Das ist ein Vorwurf, den sie sich als Rezensentin zweifellos auch selber gefallen lassen muß.

Frau Einig sieht in dem Werk die „minutiöse Chronik einer zunächst unterschwellig gärenden, dann offen angekündigten Radikalisierung“.

Sie ist freilich nicht in der Lage zu zeigen, wo Mons. Lefebvre seine katholischen Positionen geändert hat, während die Amtskirche immer mehr ins theologische, liturgische und disziplinarische Chaos abdriftete.

Erzbischof Lefebvre (1905-1991)
Erzbischof Lefebvre stammt aus Tourcoing in der Diözese Lille in Frankreich.Unerlaubte Bischofsweihen am 30. Juni 1988

Am Mikrofon: Der emeritierte Bischof Antônio de Castro Mayer. Hinter ihm sein damaliger Sekretär und heutiger Bischof der altgläubigen Apostolischen Administratur Campos."Ich beschwöre Sie, entfernen Sie alles, was verhindert, daß Kinder kommen! Der liebe Gott kann ihrem Haus nichts Schöneres schenken, als daß Sie viele Kinder haben. Trachten Sie kinderreiche Familien zu sein." (Mons. Lefebvre bei seinem 25. Priesterjubiläum)

Zweifellos erscheint der Erzbischof im Rahmen dieser anarchischen Entwicklung als „immer radikaler“. Die Frage ist nur, ob sich dieses Urteil aus dem Standpunkt des Betrachteten oder aus dem Standpunkt des Betrachters ergibt.

Frau Einig konstatiert eine „süßliche Sprache“ des Biografen, die wachsend im Kontrast mit Zitaten und Dokumenten stehe. Wieder verliert Frau Einig ihre Sachlichkeit: Man denke nur an Mons. Lefebvres „wutschäumenden“ Brief vor dem Assisi-Gebetstreffen des Jahres 1986 – kommentiert sie.

Dieses Treffen hätte Frau Einig zweifellos auch als Skandal-Veranstaltung bezeichnen können, die kirchliche Empörung weit über die Lefebvre-Zirkel hinaus auslöste und leicht dazu geeignet sein könnte, dem verstorbenen Johannes Paul II. die Seligsprechung zu kosten.

Frau Einig wirft dem Biographen vor, „negative Begebenheiten“ im Leben des Erzbischofs zu beschönigen:

„Das trifft zum Beispiel für die von Lefebvre gebilligte gewaltsame Besetzung der Pariser Pfarrkirche Saint-Nicolas-du-Chardonnet im Sommer 1976 zu.“

Die Reaktion des Erzbischofs sei „brutal und eindeutig“ ausgefallen: „Man müßte eigentlich in jeder Diözese eine Kirche für uns besetzen“ – zitiert sie.

Dabei erzählt sie nur die halbe Wahrheit. Denn die Besetzung der Kirche wurde nicht von Mons. Lefebvre, sondern von den Gläubigen vorgenommen, die dort die Messe besuchten – und denen der damalige ultraliberale Kardinalerzbischof von Paris die Neue Messe aufzwingen wollte.

Will Frau Einig nicht auch ihn im Hinblick auf das Zerstörungswerk, das er nach seiner jämmerlichen Amtszeit hinterließ, als „brutal und eindeutig“ bezeichnen?

Überraschend ist Frau Einigs folgende Aussage: „Entgegen aller Beteuerungen des Erzbischofs und seiner Anhänger dürfte nicht das Zweite Vaticanum die eigentliche Ursache für Lefebvres Bruch mit Rom gewesen sein.“

Das Konzil habe einen „jahrzehntelangen Entfremdungsprozeß“ zwischen dem Erzbischof Lefebvre und „dem Episkopat“ beschleunigt – wird es ganz spannend – ja geradezu abenteuerlich:

„Die Wurzeln dieser Entwicklung reichen in die Seminarzeit des Franzosen in Rom zurück“ – ist die These von Frau Einig.

Entfremdet seit der Seminarszeit? Wie war es dann möglich, daß Mons. Lefebvre zum Erzbischof und päpstlichen Delegaten für Westafrika aufstieg?

Wie wurde er unter diesen Umständen zum Generaloberen der Spiritaner gewählt?

Wenn Mons. Lefebvre von der Kirche „entfremdet“ war, was muß man dann von den Rahnern, Congars, de Lubacs, Balthasars und Küngs sagen, die auf dem Konzil oder danach die große Röhre führten?

Was muß Frau Einig dann vom gegenwärtigen deutschen Episkopat berichten?

Die Journalistin setzt Maßstäbe an Mons. Lefebvre, an denen selbst der gegenwärtige Papst scheitern müßte.

Dann wirft sie dem Erzbischof vor, „selbst nach dem Konzil von einem schlüssigen Traditionsbegriff entfernt“ gewesen sie sein.

Die Beispiele? „Konnte sich der Gründer der Piusbruderschaft auf die Tradition berufen, als er vorschlug, bereits Fünfjährige zu firmen?“ – fragt Frau Einig und scheint nicht zu wissen, daß die Ostkirchen Säuglinge firmen.

Der nächste Einwand ist von einer ähnlichen Preisklasse: „War es durch die Tradition und die Ordnung der Kirche gedeckt, daß der Erzbischof eine Taufpatenschaft im Familienkreis übernahm, obwohl die kirchenrechtlichen Bestimmungen nach dem CIC/1917 vorsahen, daß Ordensleute und Kleriker in der Regel nicht Paten sein sollen?“

Frau Einig will seinen Leser auch glauben machen, daß die Haltung des Erzbischofs zum Sonntagsgebot „geschwankt“ habe:

„Sah er es durch den Besuch der neuen Messe in den ersten Jahren nach der Liturgiereform noch als erfüllt an, so schrieb er im November 1975, die Messe nach dem Novus Ordo genüge nicht, um die Sonntagspflicht zu erfüllen.“

Weiß Frau Einig nichts von dem liturgischen Zusammenbruch, der in den 70er Jahren unter den Augen der Bischöfe und des Papstes Ausmaße annahm, die einen besorgten Seelenhirten zu Recht zur Überzeugung kommen lassen konnte, daß es am Sonntag besser war, zu Hause zu bleiben als in den verrückt gewordenen Pfarreien während des Sonntagsgottesdienstes den Glauben zu verlieren?

Der Leser begegnet – so Frau Einig – „einem zunehmend verhärteten, selbstgerechten alten Mann“.

Sie hätte für dieses verdammende Urteil wenigstens die Quellen angeben können.

Denn in der Biographie von Bischof Tissier de Mallerais – die nach Angaben von Frau Einig ihm Stil einer Heiligenbiographie des 19. Jahrhunderts verfaßt ist – kann sie solche Dinge nicht gefunden haben.

Frau Einig schließt mit Lächerlichem: „Den Gründer der Piusbruderschaft beseelte der Geist des Protestantismus.“

Sie hätte wenigstens merken können, daß in dieser letzten Verteufelung auch – eine vermutlich unbeabsichtigte – Verteufelung der Evangelischen enthalten ist.
      
74 Lesermeinungen
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#74   edwin   10:08:11 | Mittwoch, 2. September 2009
Küng versus Pfarrer von Ars
Die Piusbruderschaft hätten keine intellektuellen Köpfe, sagte die Journalistin. Die modernen katholische Theologie hat mit der Radiocarbonmethode nachgewiesen, dass es keine Hölle gibt, keine Dreifaltigkeit, keinen Gottessohn. Mein Pfarrer verkündigte kürzlich, dass Gott zwar (noch) lebe, aber die Hölle tot sei. Die einfältigen Pfarrer vom Schlage eines Vianney oder der Piusbruderschaft haben natürlich in der Tagespost keine Chance gegen die Dummheit der Weisen von der Sorte eines Küng.
Ein Papst demonstrierte mit einem Korankuss, dass Christen „Opferfleisch“ durchaus essen könnten ohne Schaden zu nehmen. Paulus hatte davon abgeraten. Muslime lehnen allein eine Berührung mit der Bibel ab, als handele es sich um Schweinefleisch. Man kann sich auch selbst den Tigern zum Fraße vorwerfen und „mir nach“ rufen.
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#73   fides et ratio   08:50:38 | Mittwoch, 2. September 2009
Erzb. Lefevbre mag ja schoen ein wenig von Altersstarrsinn geplagt gewesen sein.
Dass es aber in der Folhezeit zu den Konsequenzen mit der Priesterbruderschaft geführt hat, liegt an den römischen Nachkonziliaren sicherlich ebenso wie an den Gefolgsleuten der FSSPX. Und die Dialogunfähigkeit oder -ubwilligkeit, die der FSSPX (teiölweise sogar berechtigterweise) vorgeworfen wird ist bei der anderen Seite, den Gralshütern von Vat. II, ja auch nnur dort ausgeprägt, wo der Dialog dem Geschwätz mit anderen Konfessionen und politischen bzw, kirchlichen Gruppierungen der anderen Richtung dient. Was sich „Wir sind Kirche“ und „Kirchenvolksbegehren“ in der zurückliegenden Zeit so geleistet haben, wäre einer Exkommunikation längstens würdig gewesen. Über derartige Verbohrtheiten wird aber in DEU nicht diskutiert. Die ganze Aufregung wegen der FSSPX ist doch zum großen Teil nur Theaterdonner derjenigen, die sowie eine ganz andere – keinesfalls eine römisch kath. Kirche wollen. Sie geben vor, das Konzil und den kath. Glauben zu verteidigen, dabei nutzen Sie diese Tarnung nur, um unter dem Deckmantel des Konzils tun und lasssen zu könn en, was sie wollen. Sie scheren sich zum Großteil einen Dreck um das Lehramt und den amtlichen Katechismus. Aber diese Verlogenheit ist in DEU in vielen Bereichen ja inzwischen zum gängigen Prinzip geworden!
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#72   r.ruhrgebietler   18:54:37 | Dienstag, 1. September 2009
confi-te-or
schreiben sie gerade ihre memoriaren – mein persönlicher altersstarrsin?
köstlich
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#71   Confiteor   16:01:37 | Dienstag, 1. September 2009
Boshafter arroganter Altersstarrsinn…!
Sie hätte für dieses verdammende Urteil wenigstens die Quellen angeben können.
Denn in der Biographie von Bischof Tissier de Mallerais – die nach Angaben von Frau Einig ihm Stil einer Heiligenbiographie des 19. Jahrhunderts verfaßt ist – kann sie solche Dinge nicht gefunden haben.
Frau Einig schließt mit Lächerlichem: „Den Gründer der Piusbruderschaft beseelte der Geist des Protestantismus.“
Sie hätte wenigstens merken können, daß in dieser letzten Verteufelung auch – eine vermutlich unbeabsichtigte – Verteufelung der Evangelischen enthalten ist.
Auch noch Quellen angeben, nur weil am Lack eines
nicht zur Ehre der Altäre erhobenen nicht völlig unberechtigt gekratzt wird, ist doch viel zu viel verlangt.
Frau Einig beteiligt sich nicht an der Zubeterei und wenn Sie Kritik übt, wird sie nicht unsachlich. Denn die Handlungen Lefebrves waren zunehmend von boshaftem, arrogantem Altersstarrsinn geprägt.
Kurzum er konnte keinen Erfolg haben, weil er weder in der Gegenwart gelebt hat, noch der Zukunft (=Hoffnung) auch nur eine Chance gelassen hätte.
Sein Metier war die brutale Vergangenheit und damit hat Lefebrve den Untergang seiner Bewegung besiegelt…
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#70   clarissa colonia   23:22:51 | Montag, 31. August 2009
Nicht, werter Orlando?
Wohlan denn:
– Bruch des Treueides, den er dem Pontifex zwei Mal öffentlich geleistet hat.
– Bruch seines Wortes und Leugnung seiner unterschriftlichen Billigung aller Konzilsdokumente.
– Bruch des Vertrages, den er ohne Not mit Joseph Card. Ratzinger geschlossen hat.
– Bruch des kanonischen Rechts in vollem Wissen und Wollen um diesen Bruch und seine Rechtsfolgen.
– Bruch der kirchlichen Tradition, oder gibt es neuerdings auch eine Tradition des Schismas in der Kirche?
Ob das für ein Kanonisationsverfahren genügen wird … ?
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#69   vonHerzmanovsky-Orlando   23:15:00 | Montag, 31. August 2009
@clarissa colonia
Schon beachtlich, was da bei näherem Zusehen alles zusammenkommt …
Mit dem Zusehn wars wohl doch nicht so weit her!
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#68   clarissa colonia   23:12:15 | Montag, 31. August 2009
Wei gefehlt, werter Orlando,
dabei handelt es sich um nichts weniger als die Stufen der „Karriereleiter“, die der Gründer der Murmeltierbruderschaft bis zu seinem Hinscheiden erklommen hat …
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#67   vonHerzmanovsky-Orlando   23:10:30 | Montag, 31. August 2009
@clarissa colonia
Tja, da hast du – wohl wider Willen – den Modernismus ganz gut beschrieben.
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#66   clarissa colonia   23:09:00 | Montag, 31. August 2009
Tja, so sehen wohl die Bausteine
einer apostolischen „Musterkarriere“ aus:
– Eidbruch
– Wortbruch
– Vertragsbruch
– Rechtsbruch
– Traditionsbruch
Schon beachtlich, was da bei näherem Zusehen alles zusammenkommt …
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#65   vonHerzmanovsky-Orlando   22:47:56 | Montag, 31. August 2009
@Romulus
Für ihre wirklich abscheulichen Verbalinjurien wider Gott und Kirche werden die ihren Lohn schon noch erhalten.
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#64   smallplayer   20:41:35 | Montag, 31. August 2009
Romulus:
Lass dich lieber noch ein Weilchen von deiner Wölfin säugen. Wenn du groß bist und eine anständige Sprache beherrschst, darfst du auch hier posten.
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#63   Romulus   20:38:49 | Montag, 31. August 2009
Bitte weiter posten, wassers!
Ich kann wassers nur zustimmen! Eine Schande, was man von diesen Dreckmäulern lesen muß. Haben diese Fressen eigentlich keine gregelte Arbeit, dass sie Zeit haben so viel Mist hier zu posten?
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#62   wassers   18:32:38 | Montag, 31. August 2009
Konziliares Schweinegeplapper
Wenn man – Sie müssen ja nicht arbeiten, da Sie IhrPensionen/Renten verköstigen – den von Ihnen geposteten Schwachsinn liest, dann kann man nur – Pardon – das Kotzen bekommen.
Sie haben vom Katholizismus nicht die geringste Ahnung – posten einen Schwachsinn, sühlen sich in schmutzigen Anspielungen und freuen sich über Ihre Friviolitäten.
Seien Sie beruhigt, der Herr seiht alles, er sieht auch, wie Sie seinen treuen Erzbischof Lefebvre beschmutzen, obwohl Sie genau wissen, dass dieser unverrückbar die katholische Lehre aller Zeiten vertreten hat.
Sie amüsieren sich über Fulda, machen dabei maliziöse Anspielungen. Ich willen Ihnen Confiteor alias Schweinfurtdirekt sagen, was Sie sind geistig minderbemittelte spätpubertierende Großväter, die sich in Gemeinschaft stark fühlen.
Sie Schweinfurt, trauen sich doch niemals in eine wahre Messe, stattdessen posten Sie das Geplapper des Schweinfurter Pastors und nennen sich „Redakteur…“. Bei Ihnen hat es im Gehirn einen Kurzschlussgegeben, passen Sie auf, dass Sie im Straßenverkehr keinen Schaden anrichten.
Sie, Gunselmumm, sind gemein hinterpfotziger Lügner. Sie fahren nach Hattersheim, obwohl Sie in Koblenz wohnen, posten gegen die katholische Messe und behaupten, Sie nähmen an der „uralten Messe“ teil. Sie wissen doch gar nicht, was die katholische Messe ist, ansonsten währen Sie ein dreckiger Judas, der seinen Herren verrät.
Nein, meine Herren/Damen Vorposter, Sie sind ein armseliges jämmerliches Geschmeiß, dass sich
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#61   möchtegern-kathole   18:31:28 | Montag, 31. August 2009
Romulus
Dieser Artikel von Regina Einig zeigt, dass Frauen schlechte Literaturkritiker sind, da sie sich am Stoff festbeißen. Ist schlimmer als bei Männern! Zickenalarm!!!
Das Problem ist nicht die Frau Einig (dass irgendwer sowas schreibt ist öfters so), das Problem ist, dass die Tagespost diese Dame schreiben lässt. Die Kritik gilt der Tagespost als solcher. Schon vor Jahren, als ich sie noch regelmässig lies, war sie so seicht wie eine Pfütze.
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#60   Confiteor   16:05:52 | Montag, 31. August 2009
…dabei wäre das ein traumhaft
schönes Hellbirds-Treffen geworden… schade!
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#59   Großwildjäger   16:04:41 | Montag, 31. August 2009
Confiteor,
an dem Wochenende bin ich leider beruflich voll eingespannt… :'(
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#58   Confiteor   15:54:19 | Montag, 31. August 2009
MartinBieger der Großwildjäger
hüpft schon vor Freude…Dann können wird ja in einem Atemzug auch unser drittes Hellbirds-Begegnungsfest
veranstalten.
Das wird eine Feier, von der man in Fulda
noch in hundert Jahren reden wird… :-D :-D :-D Klasse!
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#57   MartinBieger   15:51:18 | Montag, 31. August 2009
@Confiteor
Das trifft sich gut.Am Freitag hab ich sowieso frei.
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#56   Confiteor   15:48:59 | Montag, 31. August 2009
Hallo MartinBieger, wir freuen uns über jede
zustimmende Anmeldung. Danke, tausend Dank… Das wird mal wieder ein Fest mit Schmackes. Ich gebe dem Großwildjäger Bescheid. Der Zug muss spätestens asm Freitag stehen…!* :-)
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#55   MartinBieger   15:43:53 | Montag, 31. August 2009
@Confiteor
Der MartinBieger macht bestimmt auch beim Sühnekreuzzug zum Darkroom mit
Aber klar doch,aber erst nachdem ich ihn ausgiebig getestet habe ;-) ^-^ :-$
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#54   Confiteor   15:41:22 | Montag, 31. August 2009
Berti: Kann leider erst jetzt anworten. Aber klar
doch sagt das Faktum am meisten über die mopsfidel
kostümierten Piusleute aus… :'( :-O :-# >:) O:) o^/
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#53   Romulus   15:38:29 | Montag, 31. August 2009
@Tagespost und @Regina Einig
1. Dieser Artikel von Regina Einig zeigt, dass Frauen schlechte Literaturkritiker sind, da sie sich am Stoff festbeißen. Ist schlimmer als bei Männern! Zickenalarm!!!
2. Eigentlich wollte ich mein Abo der neokonservativen Tagespost wegen der unglaublichen Hetze gegen die Tradition heute in Würzburg abbestellen. Bis zum Jahresende gebe ich der Zeitung noch Zeit, die Zeichen der Zeit zu erkennen und dem Hl. Vater nicht weiter schamlos in den Rücken zu fallen. Es geht um einen Rollback zu Katholischen Tradition! Liebe Redakteure der DT kapiert das endlich mal!
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#52   Confiteor   15:16:29 | Montag, 31. August 2009
Großwildjäger, wenn Du eins möchtest gern,
…ich bin aber davon ausgegangen, dass Du mitziehst und Dich nicht unter die Zuschauer mischst…
Der MartinBieger macht bestimmt auch beim Sühnekreuzzug zum Darkroom mit… :-(
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#51   Berti †   15:15:44 | Montag, 31. August 2009
re: confiteor
gib EHRLICHE Antworten, über den Rest brauchst Du Dir keine Gedanken machen! :-O :-)
„verkehrt“, „nicht erwünscht“ – was soll das?
Du sollst nicht lügen – mehr wird von dir nicht verlangt.
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#50   Großwildjäger   15:06:55 | Montag, 31. August 2009
Confiteor,
könnte ich bitte in „Fulda“ ein Treppchen haben? :-)
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#49   Confiteor   15:04:22 | Montag, 31. August 2009
Berti: Soll ich die Frage jetzt beantworten
… und wenn die Antwort verkehrt sein sollte oder
nicht erwünscht ist…Und dann?
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#48   Berti †   15:02:06 | Montag, 31. August 2009
@ confitor (o.s.ä.)
100.000 Rosenkränze (und noch mehr) für die Anliegen der Lefebvre-Piusler haben kein Gehör beim biblischen Gott gefunden.
Über wen sagt dieses Faktum mehr aus: über den lebendigen biblischen Gott oder über die mopsfidelen, kostümierten Piusler? :-O :-D
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#47   Confiteor   14:45:12 | Montag, 31. August 2009
Spärliche Ernte nach fast 30 Jahren…
Lesen Sie mehr über die Weihen in Zaitzkofen!
In Zaitzkofen wurden seit 1981 (1. Priesterweihe) bis heute insgesamt 105 Priester geweiht, und etwa 40 Brüder haben ihre Profess abgelegt.
Am 27. Juni (vermutlich 2009; Anm. der Red.) wurden drei Männer zu Priestern geweiht, Hakan Erik Lindström (Schweden), Lukasz Szydlowski (Polen) und Thomas Suter (Schweiz).
Die Weihe spendete S.E. Bischof Alfonso de Galaretta. Ebenfalls anwesend war der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bischof Bernard Fellay.
Von 1981 bis 2009: das sind nicht ganz 30 Jahre – nur
105 Priester geweiht. Das ist nicht viel für die Masse
der Priesterberufungen bei den Altrituellen, von denen
immer mit verklärtem Augenzwinkern geschwärmt wird.
Die Ernte ist recht kümmerlich… ausgefallen. :-) :-)
Die Tradis taugen einfach nicht für Menschenfischer…
:-D :-D :-D
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#46   Brandenburgis   14:35:04 | Montag, 31. August 2009
@defendor
Ein weiterer Beweis für den betrügerischen Charakter des Autors …
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#45   Berti †   14:25:21 | Montag, 31. August 2009
Lieber Mitmensch defendor!
Der jetzige Papst wird voraussichtlich den letzten Papst, welcher den Koran küsste, heilig sprechen.
Da gucken alle Papageie dumm aud dem Gefieder… :-O :-S :-D
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#44   defendor   14:19:55 | Montag, 31. August 2009
Weitere bemerkenswerte und aufschlussreiche Aussagen…
…des seinerzeitigen Kardinal Ratzingers, unseres jetzigen
Heiligen Vaters, Papst Benedikt XVI.:
–---
Vor allem Deutschland und Frankreich setzten es jedoch durch, daß in der
Vorbereitungsphase ein Schema über die heilige Liturgie erarbeitet wurde.
Mit dem vom Konzil verabschiedeten Schema wurde jedoch
in keiner Weise ein
Bruch mit dem überlieferten römischen Ritus beabsichtigt:
»Keinem der Väter wäre eingefallen, in diesem Text eine «Revolution» zu
erblicken, die das «Ende des Mittelalters» bedeuten würde, wie ihn inzwischen Theologen glauben interpretieren zu sollen. Man sah dies als eine
Fortführung der von Pius X. eingeleiteten und Pius XII. behutsam, aber zielstrebig vorangetriebenen Reformen an.
Die Generalklauseln wie «die
liturgischen Bücher sollen baldigst revidiert werden» (Nr.25) wurden in diesem Sinn verstanden: als kontinuierliche Fortführung jener Entwicklungen,
die es immer gegeben hatte und die seit den Päpsten Pius X. und Pius XII.
ein von der Wiederentdeckung der klassischen römischen Traditionen
bestimmtes Profil erhalten hatten…
Es ist in diesem Zusammenhang nicht
überraschend, daß die neugestaltete «Mustermesse», die an die Stelle des
bisherigen Ordo missae treten sollte und trat (Anmerkung: der NOM),
von der
Mehrheit der dafür zu einer Sondersynode zusammengerufenen Väter 1967
abgelehnt worden ist.«
Joseph Kardinal Ratzinger, Aus meinem Leben, DVA 1997, S.103f.
–---
www.gloriapolo.net/
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#43   Brandenburgis   14:13:19 | Montag, 31. August 2009
Und die wären,
lieber Gunsenum???
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#42   Gunsenum   14:09:26 | Montag, 31. August 2009
@brandenburgensis Mag sein…
…dass Du gut aufbereitetest, nachbereitetest und vorbereitetest- was Dich aber nicht von falschen Synthesen abhält oder vor falschen Schlussfolgerungen bewahrte.
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#41   Brandenburgis   14:06:43 | Montag, 31. August 2009
Tja, Gunsenum
da ich stets sachgerecht gearbeitet habe, stehe ich auf der sichersten Seite … :)3
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#40   Gunsenum   14:04:15 | Montag, 31. August 2009
@brandenburgensis Schon ärgerlich…
…wenn man nach einem Leben voller Recherche erkennt, dass man die falschen Schlüsse zog!
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#39   Brandenburgis   14:01:02 | Montag, 31. August 2009
Und um auch das mal
klarzustellen: Ich habe in meiner Lebenszeit erheblichste Mühe darauf verwendet, wahrheitsgemäß und sachgerecht festzustellen, was die Kirche tatsächlich lehrt und immer gelehrt hat. Das ist bei der Lügerei der Konzilsverbrecherbande teils gar nicht so einfach gewesen … Doch die Mühe hat sich immerhin gelohnt … :-@
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#38   r.ruhrgebietler   13:50:03 | Montag, 31. August 2009
Frau Einig hätte der Vollständigkeit halber
auch Joseph Alois Ratzinger (geb. am Karsamstag 1927) nennen müssen, der zusammen mit Rahnern (mal Congars, de Lubacs, Balthasars und Küng ganz abgesehen!) einer der Konzilsberater gewesen ist. Wer die Story um die „Berater“ zum V-II einwenig studiert hat wird feststellen, daß es die „Berater“ waren, die größtenteils die Häresien und Entehrungen Gottes während des konzils schürten und auflodern ließen! Die Asche des V-II’s dürfen wir heute überall auf der Welt sammeln – im Niedergang der Kirche Jesu Christi. Sie wäre schon längst untergegangen, wenn nicht unerschütterliche Kleriker die unverkürzte Glaubenslehre und die Hlg. Eucharistie bis auf den heutigen Tag bewahrt hätten! Sehr zum satanischen Aufschrei der V-II’s Anhänger!
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#37   Gunsenum   13:49:48 | Montag, 31. August 2009
@PaterLingen Und was Sie betrifft…
…sind sie von Hass, Unwissen, Kleinkariertheit, Realitätsblindheit, Anmassung, theologischem Unwissen und Streitlust beseelt! Nicht mehr, nicht weniger!
Ihre Homepage spricht eine mehr als eindeutige Sprache!
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#36   Brandenburgis   13:24:47 | Montag, 31. August 2009
@Boss
Ich vertrete ausschließlich den Katholizismus, den es immer gegeben hat, nur um das mal klarzustellen.
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#35   Pater Lingen   13:14:36 | Montag, 31. August 2009
„Den Gründer der Piusbruderschaft beseelte der Geist des Protestantismus.“
Volle Zustimmung!
Die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache. www.news4press.com/Meldung_468528.html
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#34   Paulaner †   13:09:58 | Montag, 31. August 2009
Bitte erklären Sie mir diesen Gedankengang!
Siegfried:
2. Der öffentliche Kuß des Koran in der Öffentlichkeit.
Der Islam mit dem seinem …buch Koran wurde Jesus Christus gleichgestellt. Der Katholische Diakon und Priester, natürlich auch der Bischof küsst nur die Heilige Schrift, das NT, da hier Christus persönlich zu uns spricht. Eer hat die Gläubigen in den Irrtum versetzt, Mohamend und Christus sind gleichwertig.Bischofsweihe bei Pius X verwarf er, Druck von Lehmann!
Wenn ich eine Bekannte auf die Wange küsse, dann stelle ich sie auch nicht meiner Frau GLEICH.
Christus spricht nirgends persönlich sondern wir glauben nur an Zitate von den Evangelisten.
Was da für Gläubige in einen Irrtum versetzt worden wären, das ist mir schleierhaft! Außerdem ist Mohammed auch bei den Muslim nur ein Prophet, Christus bei uns ein Sohn Gottes, manche meinen sogar irrtümlich, er sei der einzige Gott.
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#33   Gunsenum   12:34:46 | Montag, 31. August 2009
@boss Ulkig ist ja…
dass diese ganze Argumentation der Genannten sich auf eine etwaige Ausdrucksform des katholischen Glaubesn zu einem bestimmten Zeitpunkt konzentriert. Diesen Moment einfrierend und konservierend wehrt man sich gegen jedwede Neuerung oder Veränderung – ohne freilich zu berücksichtigen, dass der geschätzte, auserwählte Erscheinungsmoment selbst das Produkt einer Veränderung, eines stetigen Wandels und das Produkt eines Fortschritts nebst Abkehr von Vergangenem darstellt.
Das finde ich soooo albern!
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#32   Berti †   12:33:36 | Montag, 31. August 2009
Lieber Mitmensch gunsenum!
„Am Gemeinsten ist,…dass für dieses völlig uninterressante Buch wieder Bäume sterben mussten. Hätte man das Buch, dass nun wirklich entbehrlich ist, nicht gedruckt, wären etliche Bäume mehr erhalten geblieben“
Nicht nur das! Christen sind offenbar baumfeindlich! Wer hat denn die DonarEiche ohne Gnade mit der Axt umgedroschen?! Skandal! Naja, wenigstens unterscheiden Christen in gute und schlechte Bäume…
Redaktion benachrichtigen
#31   Paulaner †   12:26:04 | Montag, 31. August 2009
Auch eine Steigerungsform, um den Nervenzusammenbruch anzukündigen.
Przybislav Iamesseblo: Wie die Räubersynode von Pistoia
Höchste Zeit um endlich einen Prozess gegen die drei Frevler Roncalli, Montini und Woytila anzustrengen
:-) Demut wäre die beste Medizin.
Redaktion benachrichtigen
#30   Boss †   12:18:24 | Montag, 31. August 2009
@ alle
Wer könnte noch an der Faktizität eines Schisma zweifeln, der Postings eines Przybislav Iamesseblo,vonHerzmanovsky-Orlando, Brandenburgis, wassers usw. liest? Diese Leute vertreten eine Form des Katholizismus, die es so nie gegeben hat, selbst auf unterschiedlichste anathema stößt, Dogmen leugnet, Glaubensinhalte der Beliebgkeit einheimstellt, aus der Hl.Liturgie einen magischen Ritualismus konstruiert, ihre Sicht von Tradition zu einem quasi Sakrament erhebt, …kurzum: mit KATHOLISCHnichts zu tun hat.
Euer Boss
Redaktion benachrichtigen
#29   Confiteor   12:08:36 | Montag, 31. August 2009
Die Physiognomie des Gesichtsausdrucks
bei B. Lefebrve auf den fünf Bildern ist bezeichnend für seinen krampfartigen Kampf gegen den Mainstrom in der konziliaren Kirche.
Verbissen, sauertöpisch, misstrauisch blickt er um sich. Da ging von Johannes XXIII. eine völlig andere Atmosphäre aus… :(3
Der Mainstrom ist nicht schuld, dass Lefebrve gescheitert ist und fortgespült wurde, sondern Lefebrve ist schuld, weil er glaubte, den reißenden Strom grundsätzlicher religiöser Bedürfnisse, die sich während und nach dem Konzill von 1962-1965 entfalten konnten, aufhalten zu können…
Die Rechnung ist nicht für Lefebrve aufgegangen… :-) und das ist ganz gut so… :(3
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#28   Boss †   12:06:50 | Montag, 31. August 2009
@ defendor
Nicht irgendetwas Bruchstückhaftes und aus dem Zusammenhang gerissenes als Beleg für eine Behauptung – die vom Zitierten selbst niemals so akzeptiert würde – verwenden! Das ist unredlich!
www.vatican.va/…edintegratio_ge.html
Dein Boss
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#27   Przybislav Iamesseblo   12:05:01 | Montag, 31. August 2009
Wie die Räubersynode von Pistoia
so wird auch die mit der Zeit die V 2 Räubersynode mit Schimmel bedeckt der Vergessenheit anheimfallen. Wer das Buch von Monsignor Gherardini oder das von Pater Morerod gelesen hat, weiss dass die Katholiken im Inneren der Konzilssekte aufgewacht und sich endlich auf die Hinterbeine gestellt haben. Höchste Zeit um endlich einen Prozess gegen die drei Frevler Roncalli, Montini und Woytila anzustrenen
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#26   vonHerzmanovsky-Orlando   12:01:50 | Montag, 31. August 2009
@Confiture
Mögen nachfolgende Generationen die Stirn über die bei Lefebrve anzutreffende Halsstarrigkeit runzeln…
Er war bis zuletzt ein ganz fröhlicher Mensch, von Halsstarrigkeit keine Spur.
Er ist und bleibt eine Randfigur, wie sie jetzt auch schon der Pater Schmidberger ist…
Er ist doch bereits jetzt der berühmteste katholische Bischof des 20.Jahrhunderts, „Randfigur“ ist da wohl ausgeschlossen.
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#25   Gunsenum   11:57:01 | Montag, 31. August 2009
Am Gemeinsten ist,…
dass für dieses völlig uninterressante Buch wieder Bäume sterben mussten. Hätte man das Buch, dass nun wirklich entbehrlich ist, nicht gedruckt, wären etliche Bäume mehr erhalten geblieben.
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#24   Confiteor   11:52:51 | Montag, 31. August 2009
Lefebrve ist als neuzeitlicher Schismatiker
in die Kirchengeschichte eingegangen. Von diesem Prädikat wird er sich nicht erholen können.
Das Schisma haftet ihm an und nur durch das Schisma hat er Bedeutung erlangt, sonst hätte kaum jemand Notiz von ihm und seinem menschlichen und bischöflichen
Versagen genommen.
Deshalb mag es gut sein, dass sich ein Autor erbarmt hat, eine Biografie über Lefebrve zu veröffentlichen.
Ich werde sie mir nicht antun.
Mögen nachfolgende Generationen die Stirn über die bei Lefebrve anzutreffende Halsstarrigkeit runzeln… Er ist und bleibt eine Randfigur, wie sie jetzt auch schon der Pater Schmidberger ist…
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#23   defendor   11:51:53 | Montag, 31. August 2009
Einige aufschlussreiche…
…Aussagen des damaligen Kardinal Ratzingers,
unseres jetzigen Heiligen Vaters, Papst Benedikt XVI.:
–---
»Das Zweite Vatikanische Konzil behandelt man
nicht als Teil der lebendigen
Tradition der Kirche,
sondern direkt als Ende der Tradition und so, als
fange man ganz bei Null an.
Die Wahrheit ist, daß das Konzil selbst
kein
Dogma definiert hat und sich bewußt in einem niedrigeren Rang als
reines Pastoralkonzil ausdrücken wollte; trotzdem interpretieren es viele, als wäre
es fast das Superdogma, das allen anderen die Bedeutung nimmt.
Dieser Eindruck wird besonders durch Ereignisse des täglichen Lebens verstärkt.
Was
früher als das Heiligste galt – die überlieferte Form der Liturgie – scheint
plötzlich als das Verbotenste und das Einzige, was man mit Sicherheit
ablehnen muß…
Das führt bei vielen Menschen dazu, daß sie sich fragen, ob
die Kirche von heute wirklich noch die gleiche ist wie gestern, oder ob man sie nicht ohne Warnung gegen eine andere ausgetauscht hat.«
Joseph Kardinal Ratzinger, Rede vor den Bischöfen von Chile vom 13.7.1988,
Der Fels 12/88, S. 343
–---
»Ich bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben, weitgehend
auf dem Zerfall der Liturgie beruht, die mitunter sogar so konzipiert wird,»etsi Deus non daretur».«
Joseph Kardinal Ratzinger, Aus meinem Leben, DVA 1997, S. 64 u. 174
www.gloriapolo.net/
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#22   Berti †   11:50:40 | Montag, 31. August 2009
Lieber Boss!
Weht bei Dir persönlich auch schon der Geist des II.Vatikanischen Konzils und hast schon den Koran geküsst – wie der letzte Papst? :-O
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#21   Boss †   11:44:12 | Montag, 31. August 2009
@ In den Dreck mit ihm
ist eine überflüssige Aufforderung. Dieser Sektierer hat sich selbst dorthin begeben:
Er ist im Zustand der Exkommunikation gestorben! Nach rkLehre bedeutet das für den gläubigen Katholiken auch die Verwehrung des Eintritts in das Paradies. Die katholische Kirche vertritt hier die Auffassung „extra eclesiam nulla salus“ beziehungsweise „Salus extra ecclesiam non est.“ Cyprianus, Briefe 73, 21,2 (Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil).
Ein typisches Beispiel für das „Peter-Prinzip“! In Afrika als Bischof jämmerlich überfordert und gescheitert, mit seinem Trostpflaster als Generaloberer ebenso und massivst von den Bitbrüder abgelehnt, kochte er sich eben sein eigenes Süppchen.
Kurzerhand wird einmal der Traditionsbegriff der Kirche verworfen und auf die Entwicklung von nicht einmal 400 Jahren eingegrenzt, dann der Papst und die gesamte Kirchenführung als „nicht katholisch“ deklariert, sodann ein Konzil verworfen und… und… und…
Klartext: Die Bischöfe der Pius-Sekte mögen formal der Exkommunikation als Tatstrafe (vorläufig) enthoben sein, de facto verharren sie im Schisma! Und dass einige ihrer Anhänger jetzt sogar sich gegen „ihre“ Bischöfe zu wenden beginnen, weil diese ihrer Ansicht nach jetzt auch das „Katholische“ zu verraten drohen, spricht für sich!
Der Häretiker und Schismatiker Lefebvre schmort wohl in der Hölle. Bleibt zu hoffen, dass solche Kaliber wie „wassers“, „r.ruhrgebietler“ und „Brandenburgis“ doch noch einen Weg zurück in die kath.Kirche finden.
Euer Bos…
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#20   Sukigasakasa †   11:36:14 | Montag, 31. August 2009
unnötige Lektüre
Ich werde diese unnütze Schwarte über Marcel Lefebvre nicht anschaffen und noch viel weniger lesen, egal wer dieses Machwerk geschrieben und rezensiert hat. Ich kann mit meiner Zeit was besseres anfangen.
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#19   Brandenburgis   11:19:26 | Montag, 31. August 2009
Frau Einig
ist es noch nie gelungen, zu einer „Meinung“ durchzudringen. Wie gesagt, PC-Geplappere vom dümmlichsten …
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#18   Paulaner †   11:17:32 | Montag, 31. August 2009
In anderen Worten: diese Dame hat eine widersprüchliche Meinung ;-))
Brandenburgis: Frau Einig ist eine NULL,
was bei dir zu einer Qualitätsbeurteilung führt – und was rückwirkend dich zum Proleten stempelt.
:-D
kardinalsiri: Wie recht Paulus doch hat: Taceat mulier in ecclesia!
:-[ Jo mei … du auch!
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#17   Berti †   11:16:25 | Montag, 31. August 2009
Wieviele Deutsche werden sich
in ihrer Freizeit mit der Biographie eines Lefebvre beschäftigen? Wieviel Prozent des Deutschen Volkes?
Ich denke, da werden viel mehr Deutsche in ihrer Freizeit einen Kraftbaum umarmen – und haben gewiss mehr davon, und sei es nur frische Waldluft. :-O
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#16   Confiteor   11:15:03 | Montag, 31. August 2009
Ja, genau es war die klassische Form
von Altersstarrsinn, die Lefebrve zu seinen schismatischen Aktionen bewegt hat und ein
paar festgefahrene Schleppenträger hatte
er auch noch im Zug…zur reinen Augenweide…
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#15   kardinalsiri   11:09:14 | Montag, 31. August 2009
Wie recht
Paulus doch hat: Taceat mulier in ecclesia!
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#14   Brandenburgis   11:09:06 | Montag, 31. August 2009
Frau Einig ist eine NULL,
die seit Jahrzehnten durch politsch-korrektes, antikatholisches Geschreibsel in der Tagespost nervt. Es ist ganz überflüssig, ihre dämlichen Wortspenden auch noch zu kommentieren.
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#13   Berti †   11:06:31 | Montag, 31. August 2009
Heidnisches Deutsches Volk!
kehrt schwengt marsch!
Die Bibel kann entsorgt werden, die kommenden neuen Herren, die Muselmanen, verlangen den Koran zu lesen.
Der letzte Papst erkannte die Zeichen der Zeit und küsste den Koran als Zeichen der Unterwürfigkeit und Hinweis an schlafmützige Christen.
Wer will zu den Siegern gehören? Der studiere den Koran und richte sein Leben danach aus! Ja, das heidnische Deutsche Volk muß viel ertragen, schon Jahrhunderte lang…
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#12   Siegfried   10:53:49 | Montag, 31. August 2009
Es gibt sehr viele Fragezeichen in der Kirche nach dem Konzil
Papst Johannes paul II. den ich auf der einen Seite verehre. Er hat sehr viele Enzykliken geschrieben. In jeder hat er die Katholische Tradition versucht zu beleben. Die letzte Enzyklika „Redemptionis Sacramentum“ hat der Papst in der Nr: 47, daß der Ministrantendienst ein Dienst für Knaben und junge Männer ist, der besonders für die Heranbildung des priesterlichen Nachwuchses dient. Bevor die Enzyklika herausgegeben wurde hat der Kölner Oberhirte erklärt, sollte dieser Dienst für Frauen untersagt werden, derv ohne Genehmigung von der DBK erzwungen wurde, dann lassen wir uns das nicht gefallen. Aus Führungsangst heraus, hat er vor der Veröffentlichung einen Zusatz vorgenommen. Dieser gibt dann vor, der einzelne Diözesanbischof könne aber vom Recht abweichen und Frauen zulassen. Wer das Eine als Wahrheit erkennt, kann und darf das andere nicht zu lassen.
Zu den Häretischen christlichen Gruppierungen, wie auch zu Glaubensgemeinschaften, die die Christliche Welt verfolgen hat er ein geliebtes relativistisches häretisches Bild abgegeben.
1. Das Gebetstreffen in Assis;
2. Der öffentliche Kuß des Koran in der Öffentlichkeit.
Der Islam mit dem seinem …buch Koran wurde Jesus Christus gleichgestellt. Der Katholische Diakon und Priester, natürlich auch der Bischof küsst nur die Heilige Schrift, das NT, da hier Christus persönlich zu uns spricht. Eer hat die Gläubigen in den Irrtum versetzt, Mohamend und Christus sind gleichwertig.Bischofsweihe bei Pius X verwarf er, Druck von Lehmann!
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#11   Confiteor   10:51:57 | Montag, 31. August 2009
In einem Tag 457 Klicks: Das ist doch was…!
Sonntag, 30. August 2009 12:48 Uhr
Die Predigt zum Sonntag in St. Michael, Schweinfurt
„Wie sehr diese Entwicklung einem göttlichen Plan zu folgen scheint, beweist die Tatsache, dass viele Menschen weniger eine äußere Religiosität suchen, als das früher der Fall war. Sie sind mit Gesetzen, Rechtsvorschriften und Kirchengeboten nicht mehr zufrieden. Sie suchen Antworten auf die Fragen ihres Lebens durch eine innere Spiritualität…“ [mehr…]
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Klicks: 457 mal
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#10   Berti †   10:51:02 | Montag, 31. August 2009
@ gense
Wieso „Modenschau“ – die Kleidung ist doch nicht modisch! Kasperletheater in karnevalesker Kleidung trifft es event. eher. Obwohl der offenkundig humorlose Jesus, der im NT an keiner Stelle lacht, dürfte bei diesen Komiker-Auftritten ein amüsiertes Grinsen über sein Antlitz huschen. :-)
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#9   Lieblingsuli   10:46:59 | Montag, 31. August 2009
Definitionsfrage
Vielleicht sollten wir hier mit einheitlichen Begriffen arbeiten. Dann sollten sich Mißverständnisse vermeiden lassen. Alles Gute!
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#8   Gunsenum   10:35:30 | Montag, 31. August 2009
@wässerle Der Konzilstrottel ist regelmässig…
…bei „gültigen“ Messen in Hattersheim beim Piuszirkus anzutreffen, findet aber keine besondere Heiligung durch diese „uralten“ Messen, sondern kommt mehr und mehr zu dem Schluss, dass es sich dabi um Kasperltheater und Modenschauen handelt. Punkt.
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#7   vonHerzmanovsky-Orlando   10:28:10 | Montag, 31. August 2009
@Lieblingsuli
Es gab kein Bruch mit den Päpsten.
So nicht ganz richtig! Zumindest gab es keinen der von Lefebvre ausgegangen wäre, da geb ich dir Recht. Insbesondere gab es aber einen Bruch der Päpste mit dem Glauben, von da her hat jeder Mensch guten Willens (oder wenigstens Katholik guten Willens) sein Brüchchen mit den Päpsten und den Würdenträgern der Amtskirche, so auch Lefebvre.
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#6   Lieblingsuli   10:19:47 | Montag, 31. August 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando
Es gab kein Bruch mit den Päpsten.
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#5   vonHerzmanovsky-Orlando   10:10:43 | Montag, 31. August 2009
@article
Frau Einig schließt mit Lächerlichem: „Den Gründer der Piusbruderschaft beseelte der Geist des Protestantismus.“
Wenn dem so wäre, wäre es sicher nicht zum Bruch mit Päpsten gekommen, denen vieles vorzuwerfen ist was aus dem verhängnisvollen Geist des Protestantismus zu erklären ist.
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#4   Lieblingsuli   10:09:18 | Montag, 31. August 2009
Aus Frankreich kommt auch Gutes
Nach der Französischen Revolution der nächste Kulturexport, der nachhaltig verändert hat.
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#3   wassers   10:04:50 | Montag, 31. August 2009
Gunsellum – Keine Messe gehört!
Sind Sie nicht nach Moselweiß gefahren, um dort die gültige katholische Messezu hören und waren so dem von Ihnen vereehrten katholischen Erzbischof nahe. Sie lernen noch, Konzilstrottel, aber passen Sie auf, dass es nicht zu spät ist.
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#2   Leon †   10:04:48 | Montag, 31. August 2009
Gunsenum: Das gibt sich bald,
der Zustand „verhärteter alter Mann“. Vermutlich wird er gerade beim >:) gründlich weichgekocht!
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#1   Gunsenum   09:51:32 | Montag, 31. August 2009
Gute Rezension!
Sie hätte für dieses verdammende Urteil wenigstens die Quellen angeben können.
und das aird in einem kreuz.net-Artikel gefordert! Gradezu grotesk. desgleichen könnte man fordern, dass ihr eure Identität entschleiert oder PaterLingen mit seinen Prozesswellen aufhöre.
Selbstgerechter, verhärteter alter Mann – das triffts ziemlich gut, hins. des abgefallenen Bischofs Lefebvre!
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