Kinderschlachtung
Sie klammern sich an ihre abgegriffenen Sprüche
Der Menschenbrei wird mit sichtlichem Genuß eingeschlürft. Sonst hätten die Köche ja etwas falsch gemacht. Von Dr. Josef Preßlmayer.
Der Wiener Bürgermeister, Genosse Michael Häupl
Der Wiener Bürgermeister, Genosse Michael Häupl
© Werner Faymann, CC
(kreuz.net) Um jeden Widerstand zu beseitigen, benützen die Baby-Völkermörder ähnliche Mittel wie die NS-Völkermörder:

1. Auch im ideologischen Nachfolgestaat des NS-Reiches, der Volks-Tötungs-Demokratie Österreich, wird Morden aus erbgesundheitlichen Gründen bis zur Geburt nicht bestraft.

2. Die obersten Richter der Tötungs-Demokratien betreiben so wie ihre Berufskollegen im Dritten Reich Rechtsbeugung im Sinne der ideologischen Ziele der Herrscher. Sie unterwerfen sich den Forderungen der Tötungs-Ideologen, indem sie sich darauf berufen, daß in Österreich die Kinder-Todesstrafe nach dem Vorbild anderer Länder besteht.

3. Klassen-, Rassen- und Selbstbestimmungswahn haben miteinander gemeinsam, daß sie andere Menschen entwerten, um die Hemmschwelle zu deren Tötung herabzusetzen.

4. Das geschieht wie im NS-Staat mittels verbaler Dehumanisierung. Im NS-Staat wurden Juden als „Parasiten“ bezeichnet. Die Tötungsbroschüre der früheren österreichischen Frauenministerin und jetzigen Nationalratspräsidentin nennt ungeborene Menschen „Schwangerschaftsgewebe“.

5. Im NS-Staat wurde der Gnadentod gewährt und das Töten von Juden als „medizinische Angelegenheit“ betrachtet. Ähnlich wird das Töten im Kinder-Selektions-Staat als „Hilfe“, gar als „Schwangerenhilfe“ beschönigt.

6. Die judenfeindliche NS-Propaganda findet ihre Fortsetzung in der öffentlichen Abwertung der Lebensschützer als „radikal“ und „fanatisch“

Abtreibungsleichen
Abtreibungsleiche: 7 Wochen.Abtreibungsleiche: 7 Wochen.Abtreibungsleiche: 8 Wochen.

Sie schlecken den Speichel der Kinderzerfleischer

Ein Spiegelbild der derzeit herrschenden Tötungsideologie liefert das Magistrat der Stadt Wien.

Das Büro von Stadträtin Genosse Sonja Wehsely (39) – Geschäftsgruppe Gesundheit und Soziales – beantwortete ein Email, in dem ich gegen die Ehrung der Massenschlächter vom Fleischmarkt protestierte.

Das Schreiben der Genossen trieft von selbstgefälligem Selbstbestimmungswahn.

In unkritischer Unterwerfung unter die feministische Tötungs-Doktrin schleckt die „Geschäftsgruppe Gesundheit und Soziales“ – die genausogut „Geschäftsgruppe Vernichtung und Lebensraub“ heißen könnte – den Speichel der Baby-Honorarschlächter.

So heißt es im Brief: „Das Wiener Ambulatorium für Sexualmedizin und Schwangerenhilfe pro:woman hat Pionierarbeit geleistet und ist mit großem Engagement und medizinischer sowie psychologischer Hilfe vielen Wienerinnen als wichtige Anlaufstelle zur Verfügung gestanden.“

Der Satan darf sich freuen: Das Baby-Schlachthaus wird zum „Ambulatorium“, das Zerstückeln ungeborener Kinder zur „Sexualmedizin“ und „Schwangerenhilfe“.

Das unendliche Leid der meist zur Abtreibung genötigten und seelisch zutiefst verletzten Mütter wird als „pro:woman-Pionierarbeit“ hingestellt.

„Dies ist in unserer Gesellschaft ein Beitrag der anzuerkennen ist“ – schlürft die Vernichtung und Lebensraub-Abteilung den Auswurf der Baby-Zerstückler mit sichtlichem Genuß ein.

Kinderschlachten ist für Genossen ein Gewinn

Zuvor zitiert der politische Arm der Baby-Völkermörder in Kleindruck ein Selbstporträt der militanten Menschenbrei-Produzenten:

„Seit über dreißig Jahren berät pro.woman Frauen in Fragen von Sexualität, Verhütung und (un-) gewollter Schwangerschaft“.

Hier steckt sich ‘pro.woman’ auch die blutigen Federn ihrer Vorgänger an den Hut, die zuvor zwanzig Jahre – von 1979 bis 1999 – das Kinderschlachthaus unter anderem Namen und anderem Besitzer führten.

Das ist somit eine Falsch-Information, um eine jahrzehntelange Kontinuität von ‘pro:woman’ vorzutäuschen.

Dann heißt es weiter in der Antwort: „Es ist ein unschätzbarer Gewinn, daß Frauen in oftmals schwierigen Lebenssituationen einen vertraulichen und kompetenten Rahmen vorfinden, der ihnen Mut und Kraft vermittelt.“

Den Tod eines Menschen, der dort verursacht wird, als „unschätzbaren Gewinn“ hinzustellen, ist Zynismus, der einem fast den Atem stocken läßt.

Die Frauen, die mit erloschenen Augen diese Tötungskammer verlassen, haben auch alles andere als „Mut und Kraft“. Ich habe jahrelang diese leeren Antlitze vor der Klinik gesehen.

Wie treibt man das Gewissen ab?

Die Kinder-Abschlachter glauben auch zu wissen, daß die „jeweils richtige Entscheidung“ getroffen wurde:

„Durch die Unterstützung hat pro:woman zahlreichen Frauen geholfen, die für sie jeweils richtige Entscheidung zu treffen, indem sie ernst genommen und beraten wurden“.

Frau hat Frau „ernst genommen“, wie rührend. „Beraten“ wurden die Frauen auch noch.

Doch frau zeigte ihnen keine Bilder von Babys in diesem Entwicklungsstadium und schon gar nicht Bilder von abgetriebenen Kindern.

Wenn die geschändeten Mütter später solche Bilder sehen, sind sie über sich selber entsetzt: „Was habe ich getan!“ schreit ihr Gewissen.

„Warum hat mir das niemand gesagt?“ fragt sie verzweifelt die Gesellschaft.

Sogar die gottlosen Bolschewisten, welche die Kinderabtreibung als Frucht ihrer Revolution einführten, stellten den kommerziellen Tötungsgewinn unter Strafe.

Doch ihren ideologischen Epigonen ist jegliche Sensibilität für dieses Schlacht-Geschäft abhanden gekommen: Hauptsache, das ungewollte Kind ist aus der Welt.

Mit kaum überbietbarem Zynismus wird eine angebliche Sorge um die seelische Gesundheit vorgeschoben: „Schließlich gilt es nicht nur die physische, sondern auch die psychische Gesundheit angemessen zu berücksichtigen.“

Die psychischen Nachwirkungen der Kinderabtreibung – vom seelischen Absterben, dem „Robotergefühl“, bis hin zum Selbstmord – wird den geschändeten Müttern verschwiegen, um das Abtreibungsgeschäft nicht zu gefährden.

Selbst die körperliche Gesundheit der Mutter wird vernachlässigt. Darum wird das erhöhte Früh- und Fehlgeburtsrisiko nach Abtreibungen verschwiegen.

Die Selbstbeweihräucherung endet schließlich mit der ideologischen Rechtfertigung der Schlachterei: „Das Selbstbestimmungsrecht von Frauen über ihren Körper wird nicht in Frage gestellt“.

Seit wann ist ein Kind Teil des Körpers der Mutter? Hier zeigt sich wie verhängnisvoll die Paarung von Selbstbestimmungswahn und Realitätsverlust ist.

Längst weiß jeder Mindestgebildete, daß das Baby ein eigener Mensch mit individuellem Gen-Bestand ist – und nicht Teil des Körpers seiner Mutter.

Doch die brutalen Schlächter vom Wiener Fleischmarkt und ihr politischer Arm, die sozialistischen Tötungs-Apologeten, klammern sich an ihre alten Sprüche.

Es darf sich nichts verändern. Sonst hätte man ja etwas falsch gemacht. Daher muß der politisch-ideologische Arm auch zu seinen militanten Schlächtern stehen, sie anerkennen und ehren.

Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des „ 1. Europäischen Lebensschutz-Museums“.
      
40 Lesermeinungen
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#40   Josef Preßlmayer   10:39:31 | Montag, 31. August 2009
Der „absolut weltfremde Unsinn“ in den Augen des 15-jährigen Lesers „Atheist94“, der „vollkommen
lächerlich“ ist und „jeglicher realen Grundlage“ entbehrt“ lässt sich nicht leugnen. Er existiert doch, trotz jugendlicher Marxismus-Romantik!
Sie müssten, lieber jugendlicher Atheist, schon erklären, warum die 6 Punkte, in denen ich Gemeinsamkeiten zwischen NS- und Baby-Völkermord aufzeige, nicht zuträfen!
Keinen meiner 6 Punkte haben Sie mit Gegenargumenten entkräftet!
Weitere Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen NS- und Baby-Holocaust habe ich hier www.lebensschutzmuseum.at/ in meinem Buch „Lebensdämmerung“ S. 20 – 24 aufgelistet.
Das von Ihnen vorgebrachte Argument, dass bei mir „eine Schraube locker“ sei, weil in meinem Artikel der Ausdruck „Genosse“, verwendet wird, wo sich doch die „Wiener Sozialdemokraten“ einander nicht mehr so bezeichnen, ist kein stichhaltiges Argument, dass die von mir aufgezeigten Gemeinsamkeiten zwischen NS- und Baby-Völkermord nicht bestehen.
Wahr ist zwar, dass sich viele junge Sozialdemokraten jetzt der Anrede „Genosse“ schämen, deren sich ihre Vorgänger stolz bedienten, den Nachweis, dass sich in Wien alle Sozialdemokraten nicht mehr als „Genossen“ bezeichnen, können Sie aber nicht erbringen!
Auch Ihr Argument für die Tötung ungeborener Kinder, die aus einer Vergewaltigung entstehen, hat nichts mit den aufgezeigten Gemeinsamketen in der psychologischen Tötungsvorbereitung zu tun, so wie es auch keine Rechtfertigung für die Ermordung von etwa 99% anderer, nicht durch Vergewaltigung entstandene Kinder wäre.
Urknall und Materie sind übrigens kein Zufallsprodukt!
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#39   Paulaner †   00:37:19 | Montag, 31. August 2009
Junger Mann, Sie schrieben viel Richtiges aber mit der Allgemeingültigkeit sollen Sie sich zurück-
Atheist94: Absolut weltfremder Unsinn
halten.
Der größte Fehler in der Allgemeingültigkeit ist die Allgemeingültigkeit, das Übernkammscheren. Das trifft auf den Gesetzgeber zu, auf die Regierung und auf die Bibel.
Wo immer die Leute mit der Regierung unzufrieden sind, handelt es sich um übernkammgescherte Vereinheitlichungen, das trifft schon auf das Gemeindeamt zu, das es nicht allen recht machen kann. Und es trifft „auf die Pfaffen“ zu, die sich besonders dadurch leicht lächerlich machen, dass sie vollbrüstig von der Kanzel mit allgemeingültigen Regeln daherkommen und sich hinter Regeln verstecken, die „irgendwer, irgendwann“ geschrieben hat.
Da muss einer schon enorm viel Rückgrat und Chuzpe haben, dass er den Schmonzes als seine Machtergüsse nach außen vertreten kann, dann funktioniert sogar sowas.
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#38   Atheist94   00:24:03 | Montag, 31. August 2009
Absolut weltfremder Unsinn
Dieser Artikel ist vollkommen lächerlich und entbehrt jeglicher realen Grundlage. Es mag zutreffen, dass es in Österreich leider immernoch viele Neo-Nazis gibt, aber Abtreibungsinstitute haben nichts mit dem 3. Reich gemein.
Ich kann nachvollziehen, gläubig zu sein, aber was Sie fordern auszuführen ist menschlich nicht vertretbar. Humanität ist das, was die Kirche propagiert. Das sie ihrem gewolltem Ruf nicht gerecht wird scheint dem Großteil hier egal zu sein.
Ich halte Abtreibung anstelle von Verhütungsmitteln nicht für angebracht. Wurde eine Frau jedoch vergewaltigt, so ist es human nicht vertretbar, die Frau zu zwingen, das Kind zur Welt zu bringen, das sie Immer an die Schrecken ihrer Vergewaltigung erinnern wird. Dann wird noch von ihr erwartet, dass sie ihr Kind liebt…
Das bei Ihnen eine Schraube locker ist beweist schon allein die Betitelung mit „Genosse“. Die Zeiten der SSSR mitsamt der Bezeichnung Tawarischtsch (Товарищ) sind vorbei und selbst Die Wiener Sozialdemokraten bezeichnen einander nichtmehr als Genossen.
Um zu einem Schluss zu kommen: Ich halte Sie (den Autor) für absolut weltfremd. Ein bisschen Menschenkenntnis sollten sie schon besitzen, bevor sie so einen Unsinn schreiben.
Sie mögen mich mit meinem Alter von erst 15 Jahren womöglich nicht erns nehmen, aber ich wage zu behaupten, Humaner zu sein als Sie und die Katholische Kirche zusammen.
D.K.
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#37   clarissa colonia   22:26:17 | Sonntag, 30. August 2009
Ja, ja,
impliziet wierd iemmer viel siempliefieziert …!
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#36   Fridericius †   22:19:23 | Sonntag, 30. August 2009
Gut, DerRabe
Sie stehen also nicht zu Ihrem gesagten? Gut gut.
Dann brauch ich ja mit Ihnen nicht weiter zu reden.
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#35   Leon †   22:17:56 | Sonntag, 30. August 2009
Die „gute alte Zeit“ war nicht gut.
Gut ist der Fortschriftt. Und dafür steht die LINKE, deren Erfolge man zur Stunde im TV bewundern darf! Ich freu mich! Zum Mitfreuen:
www.youtube.com/watch?v=suVB3YGIUk0&…
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#34   DerRabe   22:17:20 | Sonntag, 30. August 2009
fridericus
impliziert betrachtet implizieren sie aber fortwährend ganz impliziet gesehen die falschen sachen! entimplizieren sie sich!
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#33   Fridericius †   20:44:29 | Sonntag, 30. August 2009
An DerRabe
Jetzt kommen Sie schon, spalten Sie keine Haare. Explizit haben Sie nicht den Ausdruck „Gute Alte Zeit“ benutzt, das ist wahr. Aber wenn Sie sagen, dass Argumente für das Leben abnähmen, dann sagen Sie doch bitte sehr implizit, dass das „früher“ anders (besser) gewesen sei.
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#32   DerRabe   20:10:40 | Sonntag, 30. August 2009
fridericus,
ich habe nicht von der guten alten zeit gesprochen! die menschen heute werden immer stärker verführt das „non serviam“ des teufels nachzuleben. das argument: das gabs früher auch schon, zieht dabei nicht!
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#31   Leon †   20:03:07 | Sonntag, 30. August 2009
@Matthäus drei: Wirklich schade!
Das kennzeichnet leider die Kirche: „Als ob die keine anderen Sorgen hätten. Aber für die sind sie blind. Schade.“ Und das ist der Grund für immer leerer werdende Kirchen, für das müde Lächeln, das viele allenfalls noch für die Worte von Pfarrern usw. haben, für das Desinteresse an Religionsunterricht – und in letzter Konsequenz für die eines nicht mehr fernen Tages eintretende absolute Bedeutungslosigkeit der Kirche. Schade!
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#30   Matthäus drei+ †   20:00:24 | Sonntag, 30. August 2009
noch etwas ist historisch belegt …
smallplayer: Das, Kraut,
ist historisch belegt.
Das Abtreibungsverbot führte zu mehr Kindermorden.
Weil ein Kindermord von der römisch-katholischen Kirche NICHT mit Exkommunikation (=Ausschluss von den Sakramenten, AUCH der Beichte!) bestraft wird, eine Abtreibung dagegen schon.
Das heisst, dass eine Mutter, die ihr Kleines NACH der Geburt umbrachte, bereuen, beichten und einen vollständigen Ablass erwerben konnte und wieder in völlig sündenfreiem und Sündenstrafen freiem Zustand war. Im Stand der Gnade also. Eine Abtreiberin war nicht einmal mehr zur Beichte zugelassen; wegen der automatischen Exkommunikation.
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#29   smallplayer   19:32:22 | Sonntag, 30. August 2009
Das, Kraut,
ist historisch belegt.
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#28   Kraut   19:31:28 | Sonntag, 30. August 2009
Alles klar…,
führt zum mehr Selbstmorden von Schwangeren
Solltest am Wochenende mal lieber zuhause und den Drogen fernbleiben, du Spinner.
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#27   smallplayer   19:26:04 | Sonntag, 30. August 2009
Ein Verbot
der Abtreibung führt zum mehr Selbstmorden von Schwangeren.
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#26   Kraut   19:24:03 | Sonntag, 30. August 2009
Von der Sorte „Häupl“ gibt es genug.
Sie fungieren als gutbezahlte Sprach-und Vorzeigeorgane der satanischen Vernichtungsindustrie.
Ihren gerechten Lohn dafür werden sie erhalten.
Und aus der Hölle gibt es kein zurück.
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#25   smallplayer   19:17:53 | Sonntag, 30. August 2009
Die Tatsache,
dass Graham Greene zum katholischen Glauben konvertiert ist, zeigt bereits den Wert der katholischen Lehre.
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#24   Matthäus drei+ †   19:12:24 | Sonntag, 30. August 2009
@Fridericius
Die Kirchen wollten entscheiden, welche Filme das Volk sehen darf (Stichwort: Die Sünderin); die Kirche wollte über Lehrpläne entscheiden (Stichwort: Bekenntnisschule); die Kirchen wollten entscheiden, wer das sagen in der Familie hat (Stichwort: Gleichberechtigungsgesetz); die Kirchen wollten entscheiden, was in der Familienplanung möglich ist und was nicht (Stichwort: Kondomverbot); die Kirchen wollten entscheiden, ob eine Frau, wann und wie viele Kinder bekommt (Stichwort: Pille) etc. pp.
Das alles haben früher die Pfaffen bestimmt und der verlorenen Macht jammern sie heute noch nach.
Und zu Zeiten der vorletzten Jahrhundertwende, jammerten sie auch schon der guten alten Zeit (vor 1789!) hinterher. Da gabs nämlich noch die Sklaverei ganz offiziell; man nannte das nur anders: Leibeigenschaft. Und das Feudalsystem war für Kirche und Adel (was ja sehr oft das selbe war) natürlich ein Paradies.
Bis zum 14. Juli 1789. Von da an gings bergab. Bis heute. Und der Klerus begreift nicht die Riesenchance, die er dadurch heute hat, um seine Glaubwürdigkeit mit echter Seelsorge wieder herzustellen. Nein, man reitet darauf rum, wer mit wem ins Bett darf und sogar wie die im Bett sich lieben dürfen und wie nicht. Und ob der Bauch nun der Frau gehört, oder der römisch-katholischen Hierarchie. Oder ob der Pfarrer bei der Messe dem misera plebs den Hintern zudrehen muss oder nicht. Als ob die keine anderen Sorgen hätten. Aber für die sind sie blind. Schade.
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#23   wassers   19:02:29 | Sonntag, 30. August 2009
smallplayer – Mordhaus
Das „Amulatorium“ ist ein Institut, in dem gemordet wird, um damit Geld zu machen. Verdammt viel Geld, dass sich skrupellose „Mediziner“ vermutlich mit Häupl u. a. teilen, darum verteidigt der Idiot die Abtreibungsmorde dort.
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#22   Matthäus drei+ †   18:53:15 | Sonntag, 30. August 2009
@smallplayer @Frideridius
smallplayer: Besser das
Ambulatorium als Preßlmayer.
Gibts das wirklich? Wo ist das? Dieses Panoptikum will ich mal besichtigen. Das muss ja geradezu ein Höllenzugang sein, von Dr. Preßlmayer bewacht, weil der doch immer gaaanz genau weiss, wer in die Hölle kommt.
Fridericius: An DerRabe: Nachtrag
Ihre gute Alte Zeit, … Wieso also müssen Sie mit dieser Fantasie-Zeit argumentieren?
Das ist doch ganz einfach zu beantworten; ja Sie schreiben die richtige Antwort ja schon selbst: Damals, sagen wir um 1916 beispielsweise, waren die Kirchen voll, die Leute glaubten (oder gaben es vor) und gingen zur Messe.
Das bedeutet nichts anderes als dass der römisch-katholische Klerus Macht über die Menschen hatte. Die Pfaffen bestimmten in einem geschlossenen katholischen Milieu, wer was durfte und wer nichts durfte. Über was regen sich die Erzreaktionäre heute am meisten auf? Über die pöhsen 68er! Warum? Weil die die Macht des „Establishments“ endgültig das Klo hinunter gespült haben.
Die Kirchen wollten entscheiden, welche Filme das Volk sehen darf (Stichwort: Die Sünderin); die Kirche wollte über Lehrpläne entscheiden (Stichwort: Bekenntnisschule); die Kirchen wollten entscheiden, wer das sagen in der Familie hat (Stichwort: Gleichberechtigungsgesetz); die Kirchen wollten entscheiden, was in der Familienplanung möglich ist und was nicht…->
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#21   Fridericius †   16:52:13 | Sonntag, 30. August 2009
An DerRabe: Nachtrag
Wissen Sie, ich verstehe nie, wieso Leute immer mit einer nie existiert habenden, vermeintlich besseren Vergangenheit, der „guten Alten Zeit“ eben, argumentieren wollen. Damals, sagen wir um 1916 beispielsweise, waren die Kirchen voll, die Leute glaubten (oder gaben es vor) und gingen zur Messe. Und trotzdem wurden an der Westfront Millionen junge Menschen in der Knochenmühle, z.B. bei Verdun, verheizt, ganz ohne Sinn und Verstand. Und das auf beiden Seiten.
Ihre gute Alte Zeit, in der die Argumente für das Leben noch – ausgehend von Ihrer Formulierung, diese würden abnehmen – stärker gewesen sein müssten, die gab es nicht. Wieso also müssen Sie mit dieser Fantasie-Zeit argumentieren?
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#20   smallplayer   16:41:54 | Sonntag, 30. August 2009
Besser das
Ambulatorium als Preßlmayer.
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#19   Fridericius †   16:27:40 | Sonntag, 30. August 2009
An DerRabe
Stimmt, mein Fehler. Also nochmal:
Die „Argumente gegen das Leben“ nahmen nicht zu, sie verlaufen heute nur in anderen Bahnen als „in der guten Alten Zeit“.
In ebenjener guten alten Zeit war ein Menschenleben einen Dreck wert. Ausser, es war noch nicht geboren. Heute ist es umgekehrt.
Das wollte ich sagen.
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#18   Paulaner †   16:21:39 | Sonntag, 30. August 2009
Falsch: Auch wenn sie es nicht erklären können: RKK Priester sind an den Sündern orientiert, nicht
an den Opfern. Die abgetriebenen Föten sind nur Objekte der Argumentation.
Das macht sie verrückt, denn sie haben es zwar theologisch so gelernt aber nie ganz verstanden.
Fridericius: An DerRabe
In ebenjener guten alten Zeit war ein Menschenleben einen Dreck wert. Ausser, es war noch nicht geboren. Heute ist es umgekehrt.
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#17   DerRabe   16:18:31 | Sonntag, 30. August 2009
Fridericus,
ich hatte nicht geschrieben: „die argumente gegen das leben nehmen ab“ ich hatte geschrieben: die argumente für das leben nehmen ab.
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#16   Fridericius †   16:12:57 | Sonntag, 30. August 2009
An DerRabe
Die „Argumente gegen das Leben“ nahmen nicht ab, sie verlaufen heute nur in anderen Bahnen als „in der guten Alten Zeit“.
In ebenjener guten alten Zeit war ein Menschenleben einen Dreck wert. Ausser, es war noch nicht geboren. Heute ist es umgekehrt.
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#15   Paulaner †   16:08:27 | Sonntag, 30. August 2009
Wie sich die Hinterhältigkeit der Dampfplauderer in schöne Worte kleidet.
DerRabe: Der Erde ohne Güte…
In der Gotttlosigkeit nehmen die Argumente für den Tod zu und die Argumente für das Leben ab. Ungeborene und Tiere bekommen das am stärksten zu spüren. Die Verbrechen der Abtreibungen schreien unaufhörlich zum Himmel und die furchtbaren Konsequenzen bleiben nicht aus! Wir wissen, dass die Abtreiber noch lächeln und sich wohlfühlen können
Wer ist „wir“?
O:) Einen feuchten Kehricht wisst IHR. IHR unterstellt nur EURE Falschheit den anderen Sündern und unterschlagt ihnen die Sakramente.
>:)
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#14   DerRabe   15:55:29 | Sonntag, 30. August 2009
Der Erde ohne Güte…
…der nur die Macht gerät,
ward deine leise Blüte
so schweigend hingesät.
Gottfried Benn
In der Gotttlosigkeit nehmen die Argumente für den Tod zu und die Argumente für das Leben ab. Ungeborene und Tiere bekommen das am stärksten zu spüren. Die Verbrechen der Abtreibungen schreien unaufhörlich zum Himmel und die furchtbaren Konsequenzen bleiben nicht aus! Wir wissen, dass die Abtreiber noch lächeln und sich wohlfühlen können und dass sie für den staatlich legalisierten Mord viel Geld kassieren. Und wir wissen auch, dass mehr als 99,9999 Prozent unserer Geistlichen zum großen Morden vollkommen schweigen. Sogar der Himmel scheint zu schweigen aber es bahnt sich unaufhörlich ein nie dagewesenes Gericht gegen die Henker und Lenker und Gleichgültigen an.
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#13   Ehre = Treue   15:41:33 | Sonntag, 30. August 2009
@ Schwuli-Pauli
Rausch ausgeschlafen odr einfach nur Nick gewechselt? :-D
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#12   Fridericius †   15:30:10 | Sonntag, 30. August 2009
Ân Krak des Chevaliers
Sehen Sie, die Problematik des „öffentlich machens“ bestünde darin, dass die Bischöfe nichts anderes mehr zu tun hätten, als Exkommunikationen auszusprechen.
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#11   Paulaner †   15:22:05 | Sonntag, 30. August 2009
Was bist du für eine Knalltüte in einem Haufen von Knalltüten!
Ehre = Treue: Häupl ist eine tragische Geschichte.
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#10   Ehre = Treue   15:05:45 | Sonntag, 30. August 2009
Häupl
ist eine tragische Geschichte. Sein Lebenslauf war, so kann man sagen, bis zu seinem Austritt aus der ÖPR in Ordnung. Dann aus der Kirche ausgetreten, in der zweiten Ehe lebend, Freimaurer… was soll man da noch sagen?
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#9   Klosterschüler   14:23:47 | Sonntag, 30. August 2009
Ist der Häupl überhaupt katholisch ?
Ich glaube der Antiklerikalismus in Österreich ist deutlich heftiger als in Dland. Die Frage wäre, warum das so ist.
Möglich, dass der Gewissensdruck, den man den Leuten hinsichtlich der Geburtenkontrolle machte, in den Familiengeschichten der Österreicher zu besonders heftigen Ressentiments führte.
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#8   Krak des Chevaliers   14:12:05 | Sonntag, 30. August 2009
Fridericius
An Krak des chevaliersDie SIND exkommuniziertas braucht man nicht extra auszusprechen.
Doch, werter, Fridericius! Ich finde, dass gehört auf allen Straßen und Plätzen laut ausgesprochen, damit jeder Bescheid weiß. Das Verbrechen der Abtreibung wird in der Öffentlichkeit viel zu schonend behandelt. Da ist immer nur von den Frauen die Rede, denen es nicht zugemutet werden kann, das Kind auszutragen. Niemand wagt es zu sagen, dass dabei ein Menschenkind um sein elementarstes Lebensrecht gebracht wird. Leute, die sich für eine Liberalisierung der Abtreibung aussprechen, sind nicht besser als Hitler, Goebbels und Konsorten! o.O
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#7   Fridericius †   13:58:32 | Sonntag, 30. August 2009
An Krak des chevaliers
Die SIND exkommuniziertas braucht man nicht extra auszusprechen.
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#6   Krak des Chevaliers   13:31:17 | Sonntag, 30. August 2009
sie werden ihrer Strafe nicht entgehen
Die Kindermörder werden ihrer Strafe nicht entgehen. Es kann sich heutzutage keiner mehr herausreden, er wüsste nicht, was bei einer Abtreibung passiert: Abtreibung ist Mord! Da es zudem noch um Mord an wehrlosen und ungeborenen Kindern handelt, ist es eine Sünde, die zum Himmel schreit. Wer offen Abtreibungen unterstützt und gutheißt, wie der Wiener OB, gehört exkommuniziert! o.O
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#5   Prälat Hinter †   13:29:41 | Sonntag, 30. August 2009
Abtreibung ist u. BLEIBT MORD !!!
Dafür wird man geehrt, für vergleichsweise absolut geringfügige Vergehen aber abgemahnt oder wandert in den Knast…
DAS ist die schöne neue globale Welt der „Wahrheit“ !!!
Wen wunderst, dass da auch noch Verbrecher einen Orden angehängt bekommen ???
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#4   Wahrheit †   13:18:44 | Sonntag, 30. August 2009
@Dr. Preßlmayer: „Um jeden Widerstand zu beseitigen, benützen die Baby-Völkermörder ähnliche Mittel
wie die NS-Völkermörder:“
Warum verwenden Sie nicht wahre Vergleiche? Warum sagen Sie nicht direkt, daß der Baby-Völkermord ein ureigenes Werk der Juden ist, nämlich vom Juden Nathanson www.aktion-leben.de/…/Argumente/sld01.htm ?
Gehe ich recht in der Annahme, daß Sie genauso wie der nun krokodilstränenweinende Kinderschlächter Nathanson ebenfalls konvertierte Jude sind und deshalb den erlogenen Vergleich mit dem angeblichen Völkermord der Nationalsozialisten ziehen?
Warum ziehen Sie nicht wenigstens einen Vergleich mit z.B. dem Völkermörder Stalin, der mit seiner Judenexekutive mehr Menschen getötet hat als selbst nach bereits erlogener Historikermeinung Adolf Hitler?
Sie haben genügend Gelegenheit gehabt die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 zu widerlegen. Sie haben das nicht gemacht und erdreisten sich dennoch nach wie vor zu behaupten, daß wir Deutsche Völkermörder gewesen sind!
Anscheinend mißbrauchen die Juden Marie Stopes („international“!) als Aushängeschild für den Kindermord. Stopes befürwortete die Sterilisation von Erbkranken, wogegen wohl nichts einzuwenden ist.
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#3   edwin   12:47:46 | Sonntag, 30. August 2009
Die Schande wird heimlich zur Welt gebracht
Ein berechtigtes Anliegen wird zerstört, wenn es von Hass gespeist wird. Dieser Artikel ist nicht nur unsachlich! Eigentlich sollte man darauf nicht antworten. Trotzdem will ich auf ein wiederkehrendes Motiv aufmerksam machen. Auch in anderen politischen Bewegungen, die derzeit en vogue sind, ist es zu erkennen. Es ist die Schande, die stolz ihr Haupt reckt, die sich in Festakten von Bürgermeistern und Präsidenten preisen lässt. Der Widerspruch darauf muss stereotyp wiederholt werden (nach Goethe, Faust I):
Die Schande wird heimlich zur Welt gebracht. Wächst sie aber und wird sie groß, so geht sie auch bei Tage bloß. Je häßlicher ihr Gesicht, desto mehr sucht sie des Tages Licht.
Hier ist Widerstand Pflicht. Finden sich keine St. George, so werden die Drachen immer unverschämter und gieriger.
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#2   noch ein Landorganist   12:25:01 | Sonntag, 30. August 2009
„Wahltag ist Zahltag!“
diesen Aufruf vernehmen nur wenige, zu wenige :-#
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#1   fundamental-christian   12:05:04 | Sonntag, 30. August 2009
Keine Sorge
in Deutschland sieht’s nicht besser aus…
Aber wie heißt es so schön: „Wahltag ist Zahltag!“ ;-)
Na dann, lasst uns mal die Zeche prellen… :-)
www.fundamental-christian.blog.de ^-^
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