11:36:22 | Sonntag, 30. August 2009
Der Menschenbrei wird mit sichtlichem Genuß eingeschlürft. Sonst hätten die Köche ja etwas falsch gemacht. Von Dr. Josef Preßlmayer.
(kreuz.net) Um jeden Widerstand zu beseitigen, benützen die Baby-Völkermörder ähnliche Mittel wie
die NS-Völkermörder:
1. Auch im ideologischen Nachfolgestaat des NS-Reiches, der Volks-Tötungs-Demokratie
Österreich, wird Morden aus erbgesundheitlichen Gründen bis zur Geburt nicht bestraft.
2. Die obersten
Richter der Tötungs-Demokratien betreiben so wie ihre Berufskollegen im Dritten Reich Rechtsbeugung im
Sinne der ideologischen Ziele der Herrscher. Sie unterwerfen sich den Forderungen der Tötungs-Ideologen,
indem sie sich darauf berufen, daß in Österreich die Kinder-Todesstrafe nach dem Vorbild anderer Länder
besteht.
3. Klassen-, Rassen- und Selbstbestimmungswahn haben miteinander gemeinsam, daß sie andere
Menschen entwerten, um die Hemmschwelle zu deren Tötung herabzusetzen.
4. Das geschieht wie im NS-Staat
mittels verbaler Dehumanisierung. Im NS-Staat wurden Juden als „Parasiten“ bezeichnet. Die Tötungsbroschüre
der früheren österreichischen Frauenministerin und jetzigen Nationalratspräsidentin nennt ungeborene
Menschen „Schwangerschaftsgewebe“.
5. Im NS-Staat wurde der Gnadentod gewährt und das Töten von Juden
als „medizinische Angelegenheit“ betrachtet. Ähnlich wird das Töten im Kinder-Selektions-Staat als „Hilfe“,
gar als „Schwangerenhilfe“ beschönigt.
6. Die judenfeindliche NS-Propaganda findet ihre Fortsetzung
in der öffentlichen Abwertung der Lebensschützer als
„radikal“ und „fanatisch“
Sie
schlecken den Speichel der KinderzerfleischerEin Spiegelbild der derzeit herrschenden Tötungsideologie
liefert das Magistrat der Stadt Wien.
Das Büro von Stadträtin Genosse Sonja Wehsely (39) – Geschäftsgruppe
Gesundheit und Soziales – beantwortete ein Email, in dem ich gegen die
Ehrung der Massenschlächter vom
Fleischmarkt protestierte.
Das Schreiben der Genossen trieft von selbstgefälligem Selbstbestimmungswahn.
In unkritischer Unterwerfung unter die feministische Tötungs-Doktrin schleckt die „Geschäftsgruppe
Gesundheit und Soziales“ – die genausogut „Geschäftsgruppe Vernichtung und Lebensraub“ heißen könnte –
den Speichel der Baby-Honorarschlächter.
So heißt es im Brief: „Das Wiener Ambulatorium für Sexualmedizin
und Schwangerenhilfe pro:woman hat Pionierarbeit geleistet und ist mit großem Engagement und medizinischer
sowie psychologischer Hilfe vielen Wienerinnen als wichtige Anlaufstelle zur Verfügung gestanden.“
Der
Satan darf sich freuen: Das Baby-Schlachthaus wird zum „Ambulatorium“, das Zerstückeln ungeborener Kinder
zur „Sexualmedizin“ und „Schwangerenhilfe“.
Das unendliche Leid der meist zur Abtreibung genötigten
und seelisch zutiefst verletzten Mütter wird als „pro:woman-Pionierarbeit“ hingestellt.
„Dies ist in
unserer Gesellschaft ein Beitrag der anzuerkennen ist“ – schlürft die Vernichtung und Lebensraub-Abteilung
den Auswurf der Baby-Zerstückler mit sichtlichem Genuß ein.
Kinderschlachten ist für Genossen ein
GewinnZuvor zitiert der politische Arm der Baby-Völkermörder in Kleindruck ein Selbstporträt der
militanten Menschenbrei-Produzenten:
„Seit über dreißig Jahren berät pro.woman Frauen in Fragen von
Sexualität, Verhütung und (un-) gewollter Schwangerschaft“.
Hier steckt sich ‘pro.woman’ auch die blutigen
Federn ihrer Vorgänger an den Hut, die zuvor zwanzig Jahre – von 1979 bis 1999 – das Kinderschlachthaus
unter anderem Namen und anderem Besitzer führten.
Das ist somit eine Falsch-Information, um eine jahrzehntelange
Kontinuität von ‘pro:woman’ vorzutäuschen.
Dann heißt es weiter in der Antwort: „Es ist ein unschätzbarer
Gewinn, daß Frauen in oftmals schwierigen Lebenssituationen einen vertraulichen und kompetenten Rahmen
vorfinden, der ihnen Mut und Kraft vermittelt.“
Den Tod eines Menschen, der dort verursacht wird, als
„unschätzbaren Gewinn“ hinzustellen, ist Zynismus, der einem fast den Atem stocken läßt.
Die Frauen,
die mit erloschenen Augen diese Tötungskammer verlassen, haben auch alles andere als „Mut und Kraft“.
Ich habe jahrelang diese leeren Antlitze vor der Klinik gesehen.
Wie treibt man das Gewissen ab?Die
Kinder-Abschlachter glauben auch zu wissen, daß die „jeweils richtige Entscheidung“ getroffen wurde:
„Durch die Unterstützung hat pro:woman zahlreichen Frauen geholfen, die für sie jeweils richtige Entscheidung
zu treffen, indem sie ernst genommen und beraten wurden“.
Frau hat Frau „ernst genommen“, wie rührend.
„Beraten“ wurden die Frauen auch noch.
Doch frau zeigte ihnen keine Bilder von Babys in diesem Entwicklungsstadium
und schon gar nicht Bilder von abgetriebenen Kindern.
Wenn die geschändeten Mütter später solche Bilder
sehen, sind sie über sich selber entsetzt: „Was habe ich getan!“ schreit ihr Gewissen.
„Warum hat mir
das niemand gesagt?“ fragt sie verzweifelt die Gesellschaft.
Sogar die gottlosen Bolschewisten, welche
die Kinderabtreibung als Frucht ihrer Revolution einführten, stellten den kommerziellen Tötungsgewinn
unter Strafe.
Doch ihren ideologischen Epigonen ist jegliche Sensibilität für dieses Schlacht-Geschäft
abhanden gekommen: Hauptsache, das ungewollte Kind ist aus der Welt.
Mit kaum überbietbarem Zynismus
wird eine angebliche Sorge um die seelische Gesundheit vorgeschoben: „Schließlich gilt es nicht nur die
physische, sondern auch die psychische Gesundheit angemessen zu berücksichtigen.“
Die psychischen Nachwirkungen
der Kinderabtreibung – vom seelischen Absterben, dem „Robotergefühl“, bis hin zum Selbstmord – wird den
geschändeten Müttern verschwiegen, um das Abtreibungsgeschäft nicht zu gefährden.
Selbst die körperliche
Gesundheit der Mutter wird vernachlässigt. Darum wird das erhöhte Früh- und Fehlgeburtsrisiko nach
Abtreibungen verschwiegen.
Die Selbstbeweihräucherung endet schließlich mit der ideologischen Rechtfertigung
der Schlachterei: „Das Selbstbestimmungsrecht von Frauen über ihren Körper wird nicht in Frage gestellt“.
Seit wann ist ein Kind Teil des Körpers der Mutter? Hier zeigt sich wie verhängnisvoll die Paarung
von Selbstbestimmungswahn und Realitätsverlust ist.
Längst weiß jeder Mindestgebildete, daß das Baby
ein eigener Mensch mit individuellem Gen-Bestand ist – und nicht Teil des Körpers seiner Mutter.
Doch
die brutalen Schlächter vom Wiener Fleischmarkt und ihr politischer Arm, die sozialistischen Tötungs-Apologeten,
klammern sich an ihre alten Sprüche.
Es darf sich nichts verändern. Sonst hätte man ja etwas falsch
gemacht. Daher muß der politisch-ideologische Arm auch zu seinen militanten Schlächtern stehen, sie
anerkennen und ehren.
Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des „ 1. Europäischen Lebensschutz-Museums“.
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