14:12:45 | Mittwoch, 2. September 2009
Benedikt XVI.
Diese zwei Papst- und Kirchenverleumder sind so verbittert, daß sie an ihrem erbrochenen Haß selber ersticken. Ein Kommentar.

Das antikatholische Züricher Lokalblatt ‘Tagesanzeiger’ hetzt gegen den Papst
(kreuz.net) Der Schweizer Kirchenhaß-Journalist
Michael Meier hat einen Komplizen gefunden: den ins kirchliche
Abseits geratenen Nijmegener Küng-Epigonen, Hermann Häring (72), der inzwischen in Tübingen lebt.
Am 18. August veröffentlichte Meier im antikatholischen Züricher Lokalblatt ‘Tages-Anzeiger’ eine lobtriefende
Rezension auf Härings Hetzbuch „Im Namen des Herrn. Wohin der Papst die Kirche führt“.
Meier nennt
die unversöhnliche Haßschrift „lesenswert“.
Das Buch ist Diffamierung pur: „Der Skandal der offiziellen
Wiederversöhnung mit vier profilierten Antisemiten ist noch nicht ausgestanden“. Denn „Antisemitismus“
gehöre zum Grundbestand der Bruderschaft – brüllt Meier.
Der Journalist erbricht auch seinen Zorn gegen
Papst Benedikt XVI.: „Häring nimmt die unverfrorene Taktik der Römischen Kurie aufs Korn, mit der es
ihr gelang, von der Antisemitismusdebatte abzulenken, den Papst als Opfer darzustellen und den Kritikern
»sprungbereite Feindseligkeit« zu unterstellen.“
Diese Meier-Tirade bezieht sich nicht auf eine Aussage
der „Römische Kurie“, sondern auf den
März-Brief des Heiligen Vaters.
Bei der Verleumdungstaktik von
Häring/Meier geht es weder um die ermordeten Juden des Zweiten Weltkrieges noch um die rassistische Rechtsaußen-Regierung
des Staates Israel – sondern um das alte Sprichwort „Verleumde nur frech drauf los, etwas bleibt immer
hängen.“
Daß dies das Niveau von Journalist Meier ist, war bekannt. Mit der Publikation des Häring-Buches
hat auch die theologische Boulevardfirma ‘Gütersloher Verlagshaus’ endgültig ihren Ruf als Haßschleuder
etabliert.
Für Häring/Meier ist „Antisemit“ die Mehrzweck-Keule, mit der sie die Opfer ihres Hasses
zusammenknüppeln. Das liegt daran, daß diese Kategorie im aufgeheizten Klima des deutschen Schuldkultes
am besten geeignet ist, den persönlichen Gegner zu diffamieren und irrationale Hysterien zu erzeugen.
Den kleinsten Verdacht, dem Kaiser nicht geopfert zu haben, benützt Antisemitismus-Inquisitor Häring,
um erbarmugslos sein furchtbares Verdikt zu schleudern.
So findet er keinen Hinweis, daß sich Papst
Benedikt XVI. „ je mit dem furchtbaren Schicksal der Juden in Deutschland beschäftigt hat, weder historisch
noch politisch, noch theologisch“. Unglaublich, in der Tat.
Es kommt noch schlimmer: Der Papst „glaube“,
daß sich die katholische Kirche im Nationalsozialismus als moralische Instanz bewährt hat. Was für
eine Häresie!
Auch sei ihm die „Verwicklung der Kirchen“ mit dem Antijudaismus in Europa nie zum Problem
geworden.
Häring/Meier schämen sich auch nicht, auch die enge Verwandtschaft des Papstes mit Dreck
zu bewerfen.
So mähen sie mit ihrem Verleumdungs-Sturmgewehr den Großonkel des Papstes,
Prälat Georg
Ratzinger († 1899) als „notorischen Antisemiten“ nieder. Gnade ihm Gott.
Die Antisemitismus-Verleumdung
ist für Häring/Meier die universale Deutungskategorie jeder Wahrheit.
Hier ein Beispiel: Die Lehre
des Theologen Joseph Ratzinger habe auch dadurch antijudaistische Strömungen begünstigt, weil er „die
Bibel mit dem ihr fremden Schema der griechischen Ontologie überziehe“.
Was ist aber dann von Häring/Meier
zu sagen, die in der Lieblingssprache Adolf Hitlers und der Neo-Nazis schreiben? Ist das nicht die Sprache,
die in Ausschwitz-Birkenau verwendet wurde?
Was bedeuten außerdem ihre Haßpredigten gegen die Griechen
und das griechische Denken?
Planen Häring/Meier einen Holocaust gegen diese ihnen so verhaßten Menschen,
deren Philosophen sie in ihren Machwerken so unqualifiziert in den Dreck ziehen?
Woher kommt dieser Haß
auf ein Volk und seine Kultur? Liegt es daran, daß die Griechen anders als die Zürcher und Tübinger
keine rassenreine weiße Haut und blaue Augen vorweisen können?
Der Rassenhaß von Häring/Meier wird
so maßlos, daß sogar dem von ihnen an der Oberfläche so heftig abgewehrten Antisemitismus verfallen.
So benützen sie das Wort „Großghetto“ als Schimpfvokabular für die Katholische Kirche.
Keine Verleumdung
ist dem Verleumderpaar Häring/Meier zu nieder: „Sein Glaube ist degeneriert“ – verurteilen sie den Papst.
Dieser Glaube könne „nur noch in sterilisierten Kirchen-, Kloster- und Studienräumen gedeihen“ – erklären
die beiden feinen Schreibtischtäter.
Freilich gelingt es Meier mit seiner plump-dumben Schimpferei nur
noch beschränkt, seine Leser zu überzeugen.
Leser ‘Emil Styger’ behält einen kühlen Kopf: „Da kann
ein Michael Meier wieder aufblühen und seine Tiraden gegen den Papst vorbringen.
Weder der Schreiberling
Meier noch Häring taten im Leben mehr für Aussöhnung, Frieden und gegenseitigen Respekt als der heutige
Papst.“
In die Schlacht wirft sich auch Leser ‘Joseph Spindelböck’:
„Die Frage kann Hermann Häring
nicht erspart werden, ob der in seinem Werk beschriebene Papst Benedikt XVI. (Joseph Ratzinger) jene wirkliche
Person ist, die derzeit die Katholische Kirche auf Erden leitet, oder ob nicht doch Häring selber ein
Opfer eigener geschichtsloser Projektionen geworden ist, indem er ein Zerrbild des wirklichen Joseph Ratzinger
kritisiert und die reale Person verkennt.“
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.