Johannes Paul II.
Setzt sich Benedikt XVI. von Johannes Paul II. ab?
Der Unterschied zwischen Benedikt XVI. und seinem Vorgänger zeigt sich darin, daß Johannes Paul II. in seinen wirtschaftlichen Vorstellungen, zumindest bis ‘Centesimus Annus’ eindeutig Marxist-Leninist war.
Benedikt XVI. bei einer Generalaudienz im Sommer 2009
Benedikt XVI. bei einer Generalaudienz im Sommer 2009
(kreuz.net) In der Sozialenzyklika ‘Caritas in Veritate’ zeigt sich ein gänzlich anderes Wirtschaftsverständnis als in den Enzykliken von Johannes Paul II.

Das erklärte Erich W. Streissler (76) in der Online-Ausgabe der ‘Wiener Zeitung’.

Streissler ist Professor für Volkswirtschaftslehre, Ökonometrie und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Wien.

Er weist darauf hin, daß ‘Caritas in Veritate’ nicht an die Lehren von Johanns Paul II., sondern an Papst Paul VI. († 1978) anknüpft.

So wird die Enzyklika ‘Populorum Progressio’ über die Entwicklung der Völker aus dem Jahr 1967 in ‘Caritas in Veritate’ 34mal zitiert.

Dagegen sind die beiden Sozialenzykliken von Johannes Paul II. ‘Centesimus Annus’ (1991) nur 14mal und ‘Laborem Exercens’ (1981) gar nur 4mal genannt. „Wie zu zeigen sein wird, aus gutem Grund“ – kommentiert Streissler.

‘Caritas in Veritate’ setzt auf Entwicklung und Freiheit

In ‘Caritas in Veritate’ sei „alles Entwicklung, Fortschritt – unzählige Male“.

Streissler zitiert ‘Caritas in Veritate’ 16: Die „Sicht der Entwicklung ist das Herz von ‘Populorum Progressio’ und motiviert alle Reflexionen von Papst Paul VI. über die Freiheit, die Wahrheit und die Liebe in der Entwicklung. Sie ist auch ein Hauptgrund, weshalb diese Enzyklika in unseren Tagen noch aktuell ist“.

Statt die Einzelstaaten hat ‘Caritas in Veritate’ – so Streissler – die „Globalisierung“ und die „globalisierter Wirtschaft“ im Blick.

Das freut Streissler: „Die Enzyklika ist somit auf der Höhe der gegenwärtigen wirtschaftlichen Realität.“ Der Ruf nach dem Staat unterbleibe weitgehend.

Streissler findet in der Enzyklika die liberalen Grundvorstellungen des englisch-schottischen Liberalismus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und die – „freilich keineswegs verwirklichten“ – gesellschaftspolitischen Ideale der Französischen Revolution.

Die Enzyklika sei von einem liberalen „Entwicklungskonzept“ und „Fortschrittsglauben“ getragen.

Streissler zitiert dazu ‘Caritas in Veritate’ 14: „Die Vorstellung von einer Welt ohne Entwicklung drückt Mißtrauen gegenüber dem Menschen und gegenüber Gott aus.“

Die Enzyklika sei außerdem von „erheblicher Staatsskepsis“ und dem Wissen um „häufige Staatsohnmacht“geprägt.

Das ist nach Streissler der Grund, warum sich Benedikt XVI. „so deutlich wenn auch nicht ausdrücklich“ von den Sozialenzykliken seines Vorgängers distanzieren muß.

Die alten marxistischen Rezepte

Die vier Zitate von ‘Laborem exercens’ in ‘Caritas in Veritate’ sind für Streissler Musterbeispiele, wie man Schriftstücke positiv zitiert, die man im Kern ablehnt. Es werden aus dieser Enzyklika nur Unproblematisches, Altbekanntes oder Offensichtliches wiederaufgenommen.

Unerwähnt bleibe aber bei Benedikt XVI. ‘Laborem exercens’ 8, wo es – so Streissler – „von marxistischen Behauptungen nur so strotzt“.

‘Quadragesimo Anno’ bis ‘Centesimus Annus’ würden den wirtschaftspolitischen Liberalismus grundsätzlich ablehnen. Dagegen übernimmt ‘Caritas in Veritate’ diesen – „mit allen selbstverständlichen Einschränkungen“ – nach Streissler de facto „voll und ganz“.

Der Unterschied zwischen Benedikt XVI. und seinem Vorgänger zeigt sich nach Streissler darin, daß Johannes Paul II. „in seinen rein wirtschaftlichen Vorstellungen, zumindest bis ‘Centesimus Annus’ eindeutig Marxist-Leninist war“.

Streissler zitiert dazu den zweiten Abschnitt von ‘Laborem exercens’, wo von dem „Konflikt zwischen Arbeit und Kapital im gegenwärtigen Abschnitt der Geschichte“ und vom „sozio-ökonomischen Konflikt mit Klassencharakter“ die Rede ist.

‘Laborem exercens’ 18 fordert „vernünftige Planung und rechten Einsatz der menschlichen Arbeit im Rahmen der einzelnen Länder und Staaten“.

Doch das ist nach Streissler „überhaupt nur in einer weitgehend stationären und außerdem autarken Wirtschaft ohne Globalisierung denkbar“.

In ‘Laborem exercens’ 18 wird die Aufstellung eines „Gesamtplanes“ für die Unternehmen gefordert, um „allen eine Arbeitsgelegenheit zu sichern“ – und fügt hinzu: „Letztendlich obliegt die Sorge dem Staat“.

Dagegen hofft Benedikt XVI. nach Streissler auf „internationale Organisationen“ und die „Zivilgesellschaft“.

Johannes Paul II. habe drei Jahre nach seiner Übersiedelung von Polen nach Rom immer noch den sehr speziellen real existierenden polnischen Sozialismus empfohlen.

Die „marxistisch-leninistische Brille“ habe er auch zehn Jahre später in ‘Centesimus Annus’ (1991) nicht abgelegt.

Johannes Paul II. manipuliert die Texte

Streissler weist auch nach, daß Johannes Paul II. „in seinem marxistisch-leninistischen Wirtschaftsverständnis“ bei der Zitierung seiner Vorgänger, diesen oft andichtet, „was er meint, daß diese gesagt haben müßten.“

Dazu zitiert Streissler unter anderem ‘Centesimus annus’ 15: „Rerum novarum [zeigt] den Weg gerechter Reformen auf, die […] den Arbeiter vor dem Alptraum der Arbeitslosigkeit schützen“.

Sein Kommentar: „Natürlich kommt in ‘Rerum novarum’ Arbeitslosigkeit gar nicht vor“.

So kommt er zum Schluß, daß Benedikt XVI. wirtschafts- und sozialwissenschaftlich in Kategorien historischer Relativität denkt.

Dagegen sei sein Vorgänger von „historisch invarianten Konzepten“ ausgegangen, „ohne auch nur zu versuchen, sie mit den realen Gegebenheiten seiner eigenen Zeit in Deckung zu bringen.“
      
51 Lesermeinungen
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#53   Karl Murx   12:12:44 | Mittwoch, 2. September 2009
Auch die neue Enzyklika ist Schnee von gestern
B16 auf der Höhe der Zeit? Hahaha!
:-D
Seit Lehman-Brothers und Bernie Madoff haben doch alle Kapitalisten abgedankt. Wo ist der Ruf nach den Selbstheilungskräften des Marktes?
Alles hängt jetzt am Tropf der Staatsanleihenblase und selbst die Kommentatoren von ZDF und ARD haben mitbekommen, daß wir in einer neuen Zeit des StaMoKap leben. Aber B16 hat nicht mitbekommen, daß vor 9 Monaten ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat.
Der Kapitalismus ist mausetot!
Also mal ganz ehrlich: alle möglichen Wirtschaftsfachleute bekommen mit, was hier keiner merkt.
Man sollte gar nicht mehr heir schreiben.
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#52   Ehre = Treue   08:49:10 | Mittwoch, 2. September 2009
@ Kafka
welch winziges Männlein du sein musst, um deinen Traum des Bowlings aufrecht halten zu können. Aber wenn sich deine Körpergröße proportional zu deiner Intelligenz verhält, könnte von dieser Seite betrachtet eine theoretische Möglichkeit bestehen!
Das waren jetz schon 6 Zeilen der Aufmerksamkeit zu viel!
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#51   r.ruhrgebietler   07:34:17 | Mittwoch, 2. September 2009
wassers – es liegt ein kleiner Fehlglaube vor!
dass die erteilte Absolution auch Rechtskraft hat, denn Sie entbindet von erteilten Strafen,
meines wissens ist dem leider nicht so. Wie anders wäre zu erklären, daß die Seele besser auf Erden sühnt als im Fegfeuer?
Ob Voltaire sich bekehrte ist mir zwar nicht bekannt, aber eines darf ich vermuten, falls dem so sein sollte: durch die Absolution ist er nicht frei von Sündenstrafen Gott gegenübergetreten. Über alles aber sollte jede bedenken, daß Gott die Seele vermutlich ganz anders sieht als ein Mensch es überhaupt könnte. So trägt mich der Gedanke, daß Gott jede zu Seinem Lobe geschaffen hat – die Seele, gleich einem gefunden Stückchen Gold geht Er hin und reinigt diese Seele, bis sie nur noch Gold ist. Aber vielleicht sehe ich das völlig falsch?
Den V-II-Klerikern ist das völlig egal – sie haben Gott gegen Selbstdarstellung gestauscht und das Gold habe sie lieben wals Ware in den Händen als die Seelen, gleich Hlg.Pfr. von Ars oder Pater Pio zu führen und zu gottgefälligen und demütigen Seelen zu wandeln, damit sie ihrem irdischen Sein sofort zum ewigen Lobpreis Gottes in den Himmel aufgenommen werden!
Übrigens haben Volkmünder leider nicht immer Recht:
Not kennt Kein Gebot!
Eines der faden Ausreden, warum etwas passiert, daß unter „normalen Umständen“ nicht geht.
Obgleich an jeder Redensart zum Zeitpunkt ihrer Entstehung wenigstens etwas wahres dran ist!
Allen Seelen guten willens einen guten Tag unter dem Segen Jesu Christi!
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#49   Ehre = Treue   02:21:57 | Mittwoch, 2. September 2009
@ Kafka
weiß, was Schwule wünschen!
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#48   Dr. Guillotin   23:27:17 | Dienstag, 1. September 2009
Kafka
schon mal von Kastration geträumt?
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#46   matt3   21:59:24 | Dienstag, 1. September 2009
Wirtschaftsliberalismus und Katholizismus…
das passt ja seit jeher wunderbar zusammen. Eigentlich ist der Kapitalismus vom Calvinismus her ja ohnehin eine Ausgeburt des Christentums.
Wo aber hört man da noch die warnenden Worte Jesu: „eher geht das Kamel durchs Nadelöhr als ein Reicher in den Himmel ein“? Oder kennt man in den hochgestochenen Tradi-Kreisen etwa nicht das Gleichnis von Lazarus und dem reichen Prasser?
Ihr solltet Euch doch einmal fragen, ob der Jesus mit seiner urchristlichen Gütergemeinschaft nicht in Wahrheit ein Sozi erster Wahl war, wenn man das mal auf die große Politbühne überträgt.
Ihr träumt wohl von einer Herrschaft international agierender Wirtschaftskonzerne? Eine Art Totalitarismus der Profitgier. Aber ich sage Euch etwas Freunde. Nicht nur die Privatwirtschaft kann sich international betätigen, auch das Staatswesen kann das. Eine Idee hat keine Grenzen.
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#45   wassers   20:33:16 | Dienstag, 1. September 2009
Clarissa – Sie wissen
doch ganz genau auf grund Ihrer Kenntnisse, dass die erteilte Absolution auch Rechtskraft hat, denn Sie entbindet von erteilten Strafen, sofern die Exkommunikation aufgehoben wird. Beispiel aus der Geschichte: Voltaire hat sich auf dem Totenbett bekehrt und der Priester durch die Apostolische Vollmacht in der Todesstunde ausgestattet, hat ihn in die Kirche rechtsgültig nach innen und auch in der Außenwirkung aufgenommen.
Auch Ihnen, gnädige Frau, dürfte nicht entgangen sein, dass sich hier zwei Rechtspositionen diametral gegenüberstehen: Not kennt Kein Gebot! Ist dieses subjekt gesehen vorhanden, so trifft den Betreffenden keine Schuld. Das ist auch im übrigen die Rechtfertigung von Msgr., denn oberste Priorität kommt der Rettung der Seelen zu.
Anmerkung: Sie scheinen für die Rettung der Seelen, gnädige Frau, nicht sehr viel übrig zu haben, sondern sich durch Verhärtung des Herzens auszuzeichnen, das kommt von zuviel Juristerei, die den Blick vom Wesentlichen lenkt.
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#44   Boss †   20:25:39 | Dienstag, 1. September 2009
@ wasser und ruhrgebietler
Fragen beantwortet?
Schisma? – Welches Schisma?
Exkommunikation? – Hat es keine gegeben und wenn, war sie nicht gültig!
Bischöfe baten um Aufhebung? Warum, wenn obiges stimmt? – Reden Sie mich nicht mit Du an!
Ihr seid bedauernswerte Verirrte!
Euer Boss
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#43   wassers   20:20:36 | Dienstag, 1. September 2009
Nein, noch nicht!
Aber dieses Zitat könnte ich auch in härterer Form übersetzt haben, das ist nicht das Problem! Habe mich aber für eine weichere Version entschieden.
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#42   Brandenburgis   20:16:31 | Dienstag, 1. September 2009
DAs ist nun
wirkliich ein Sparwitz … Sind Sie evrblödet???
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#41   wassers   20:15:34 | Dienstag, 1. September 2009
P. Sie sind armselig!
Sie kennen das NT „Selig, die im Geiste arm sind, denn ihrer ist das Himmelreich.“ Unter diesem Aspekt ist Ihnen das Himmelreich gewiss.
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#40   Paulaner †   20:12:51 | Dienstag, 1. September 2009
Ja, und wie! Mit Zitaten aus uralten Druckwerken. Richtig gebildet, mei Liawa!
wassers: Er kann nicht anders,
dass seine immer wieder gestellten Fragen bereits beantwortet sind.
Viele Katholiken halten ihre Religion für den Inbegriff von „Nur ja nichts Neues!“ und produzieren so alle paar Generationen wieder mal eine Sekte.
o.O
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#39   wassers   20:06:27 | Dienstag, 1. September 2009
Er kann nicht anders,
denn ihm sind seine Fragen längst von mir beantwortet worden. Der Mann ist neu hier und meint, er könne nun erst einmal richtig jedem zeigen, wer ist.
Leider ist er nicht viel, insofern sollte ihm genügend klar gemacht worden sein, das seine imm wieder gestellten Fragen bereits beantwortet sind.
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#38   r.ruhrgebietler   20:00:30 | Dienstag, 1. September 2009
b o s s – hugo
langsam – warum so satanisch aufbrausend. ich bin doch nicht Gott! ich habe mehr macken als alle anderen hier zusammen und bedarf ganz vielem Rosenkranzgebet für meine Seelenrettung!
wie kommen sie auf den begriff sektenbischöfe?
welche bischöfe nehmen es und was ernster?
ob ich jemals katholisch sein darf wird Jesus Christus bestimmen! nicht +.net, nicht Sie, kein erdenmensch.
wenn FSSPX nach Ihrer meinung den häresien des V-II anschließen sollte, dann braucht es viel mehr glauben als gehorsam und die eigene Seele zu retten.
Thema Lingen – kein kommentar. der ist völlig abgedreht. mit dem gibt es für mich keine gemeinsame stufe. da müßte ich ja ne strickleiter nach unten baumeln lassen… nö… also nun echt nicht.
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#37   fides et ratio   19:59:27 | Dienstag, 1. September 2009
zu Kreuznet Redaktion
Muß Kreuznet eigentlich jeden Unfug, den irgend jemand absondert abdrucken?
Ich empfinde den Großteil der Leserzuschriften bereits als Zumutung. Mit seiner Artikelauswahl rechtfertigt Kreuznet in vielen Fällen leider selbst die kritische bis ablehnende Haltung vieler Leser.
Kreuznet müßte eigentlich ein Interesse haben, zu informieren und zar auch mit Artikeln, die sauber recherchiert sind , die aber von anderen Medien nicht gebracht werden, weil sie nicht zum zeitgeist passen. Damit können sicherlich viele provozieret werden. Aber Provokation um jeden Preis – insbesondere mit Machwerken aus der rechten Ecke oder Nazizirkeln schadet Kreuznet nicht nur der Piusbruderschaft sondern auch der gesamten kath. Kirche, deren orthodoxes Wohl Kreuznet vorgibt, im Sinne zu haben!
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#36   Boss †   19:50:00 | Dienstag, 1. September 2009
@ r,ruhrgebietler
„Augen zu und durch“ funktioniert nicht!
Die von ihm geweihten Sektenbischöfe haben um die Aufhebung ihrer Exkommunikationangesucht. In dieser aber ist der Besagte verstorben!
Das Bestreben der Vier widerlegt also das von Ihnen Vorgebrachte. Mag ja sein, dass SIE so denken, die Bischöfe tuns jedoch nicht. Sie scheinen das Ganze schon ernster zu nehmen!
Aber vielleicht zeigt sich ohnedies in Kürze, dass diese Bischöfe ebenfalls häretisch sind? Dass es nur r.ruhrgebietler ist, der noch wirklich katholisch ist. Dann haben wir schon zwei wahre Katholiken, den Lingen und den ruhrgebietler. Dann können Sie ja beim Lingen ministrieren oder hoffen Sie auf eine Priesterweihe durch ihn? Er wird sich ohnedies bald in den Rang des einzigen Bischofs der katholischen Kirche begeben müssen!
Ihr Boss
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#35   r.ruhrgebietler   19:38:09 | Dienstag, 1. September 2009
Boss…
Beantworten Sie mir jetzt die Frage, was mit dem von Ihnen so geschätzen Lefebvre, der im Zustand des Schismas, der Exkommznikation und der Unbußfertigkeit verstorben ist, nach immer gültiger katholischer Lehre nun sein dürfte?
Welches Schisma? Es gab keines zu Zeiten des ehrwürdigen Mons. Lefebvre. Höchstens das sich die V-II Kleriker sich von der überlieferten Glaubenslehre entfernten.
Welche Exkommunikation? Wer sollte das gemacht haben? Große Heilige des Himmels sind auf Erden Exkommuniziert worden – aber der Himmal erkennt sie als Martyrrer und Heilge.
Nach meiner derzeitigen Kenntnis ist der Mons. in Stand der Gnade Gottes verstorben – wer anderes behauptet möge es mir bitte beschreiben; um das WARUM seiner Ansicht! Ich lerne gerne dazu
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#34   Boss †   19:36:11 | Dienstag, 1. September 2009
@ wassers
du alter Häretiker!
Sind wir nicht alle durch die Taufe Brüder und Schwestern in Christus? Sagten wir nicht alle zu ihm Du? Sind wir nicht alle in ihm Du?
Bekehre dich!
Dein Boss
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#33   r.buhrgerìetler †   19:34:44 | Dienstag, 1. September 2009
@ruhrgebietler
Das Du ist doch unter Freunden eine feine Sache.
Auch wir beide sollten uns in Zukunft duzen, zumal wir ja quasi Namensvetter sind.
Wenn du damit einverstanden bist, dann lass es mich wissen, wenn nicht lass es mich auch wissen.
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#32   wassers   19:32:56 | Dienstag, 1. September 2009
Rosine – Sie sind doch unverbesserlich
Wir haben nichts gemein, außer dass wir beide katholisch getauft wurden- ich zumindest – aber Sie den katholischen Glauben aufgegeben haben und das Duzen können Sie von der Taufe nicht ableiten.
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#31   resini   19:31:17 | Dienstag, 1. September 2009
@wassers
Gell Wassers das Du ist doch eine feine Sache. Wir beide duzen uns schon lange.
Ich weiß garnicht, was dieser Ruhrpottler dagegen hat.
Ist wohl ein alter Grantler.
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#30   Boss †   19:30:59 | Dienstag, 1. September 2009
@ wassers
dein Freund bin ich nicht und möchte ich nicht unbedingt sein. Lassen wir es dabei: Diskussionspartner.
Der eine – weltfremd, irgendwie vernagelt und desorientiert –, das bist du, der andere – ich –
Dein Boss
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#29   Glöckner †   19:29:29 | Dienstag, 1. September 2009
Der abgefallene Lefebvre
ist längst in der Hölle verbrannt!!!!
>:)
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#28   wassers   19:23:00 | Dienstag, 1. September 2009
Sie werden immer dreister!
Ihr Boss,
Sie sind nichts und meinen, wenn Sie Ihr dämmliches Konzilsklappenmaul aufreißen, würden Ihnen gläubige Katholiken antworten.
Nein, mein Freund, hier gibt es auch noch ein schlagkräftigeres katholisches Kaliber, der Ihnen und anderen Banditen die Stirn bietet, Sie eingebildetes dummes konziliares aufgeblasens Mast…
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#27   Boss †   19:18:50 | Dienstag, 1. September 2009
@ r.ruhrgebietler
fordert das Sie.
Sie bekommen es. Beantworten Sie mir jetzt die Frage, was mit dem von Ihnen so geschätzen Lefebvre, der im Zustand des Schismas, der Exkommznikation und der Unbußfertigkeit verstorben ist, nach immer gültiger katholischer Lehre nun sein dürfte?
Ihr Boss
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#26   r.ruhrgebietler   19:13:52 | Dienstag, 1. September 2009
bo s s chen
siehe dieser Thread, Dienstag, 1. September 2009 19:03.
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#25   Boss †   19:08:45 | Dienstag, 1. September 2009
@ ruhrgebietler
das weicht nur der Beantwortung meiner Frage aus!
Ist sie unangenehm?
Du darfst auch zu mir Du sagen!
Ich sage zu Gott Du,
ich sage zu seinem Sohn Du
ich sage zur Mutter Gottes Du,
ich sage zu meinem Schutzengel Du,
ich sage es auch zu mir selber!
Also sollte ich Dich weniger freundlich behandeln wie ich Gott, Jesus, die Mutter Gottes, meinen Schutzengel und schließlich mich selber behandle?
Dein Boss
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#24   Brandenburgis   19:05:57 | Dienstag, 1. September 2009
Boss, du BLödi,
es war von QA die Rede!!! BItte 40 addieren. Ist ganz einfach. Im Übrigen spare Dir deine dämlich-perversen Anbiedrungen!
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#23   r.ruhrgebietler   19:03:49 | Dienstag, 1. September 2009
boss-chen – Sind Sie
bescheuert? Ich habe Ihnen ganz bestimmt kein Du angeboten. Also lassen Sie die plumpen Homo-Anbiederungen! Die Nummer mit dem Du läuft gar nicht!
Auf der Du-Schiene werden Sie bei mir gar nichts landen.
Geschnallt?
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#22   wassers   19:03:18 | Dienstag, 1. September 2009
Rom – katholisch?
Nein, da kann sich Bruderschaft noch so bemühren, sie wird diese Besetzung nicht beenden, denn die Macht halten die Konziliaren fest in ihren schmutzigen Händen. Den Schmutz derselbigen haben Sie hier durch zahlreiche Vertreter gepostet:
Confiteor – Schweinfurt
Gotthard – Atheist
Leon – Schwulenopa
Paulaner – Maskottchen für Alkbrüder
Clarissa Kölnisch Wasser – für verbrämt akademisches Geschreibsel
und so weiter und so weiter!
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#21   Boss †   18:57:30 | Dienstag, 1. September 2009
@ ruhrgebietler
und weil das so ist, wie du meinst, haben die Lefebvrianer den Papst um die Aufhebung ihrer Exkommunikation gebeten?
www.vatican.va/…ne-scomunica_ge.html
Da scheinen eher vier in die katholische Kirche zurückfinden zu wollen!
Dein Boss
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#20   Elijahu †   18:55:44 | Dienstag, 1. September 2009
Ab ins Feuer mit ihm
Freimaurerenzyklika, Freimaurerpapst, Satanist auf dem Stuhl Petri, er wird seinen verdienten Lohn in der Ewigkeit schon noch bekommen.
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#19   Leon †   18:53:33 | Dienstag, 1. September 2009
Wenn das alles stimmt,
wird mir Johannes Paul II. noch sympathischer, als er es schon war! Waum? Weil ich auch d e n sehr mag, den das folgende Video zeigt!
www.youtube.com/watch?v=jFPPKiQOf1Y
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#18   r.ruhrgebietler   18:50:10 | Dienstag, 1. September 2009
solange Rom katholisch werden will
werden FSSPX bestimmt keine Gespräche ausschlagen.
(sagt ein nicht-FSSPX’ler)
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#17   Boss †   18:40:14 | Dienstag, 1. September 2009
@ Brandenburgensis
Wenn du dir diese Statistik www.eds-destatis.de/…lications/select.php?th=3&k=2 zu Gemüte führst, dann weißt du, dass die Realität heute einfach auch eine andere ist. Viele Familien können nur überleben durch das zusätzliche Einkommen der Frau!
Das ist die Realität! Irgendwelchen idealisierten Phantasmen nachhängen löst da keines der damit verbunden unzähligen Problemen. Und diese werden sehr wohl vom Papst auf- und angegriffen!
Mir scheint, du willst dich nicht wirklich auseinandersetzen, sonst könntest du nicht ein Schreiben von 1891 mit einem von 2009 dahingehend vergleichen, dass du das eine zum Maßstab für das andere machst!
Dein Boss
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#16   Brandenburgis   18:26:42 | Dienstag, 1. September 2009
Also z.B. QA etwa
enthält den Satz „Die Berufstätigkeit der Mutter ist ein Mißstand, den es koste es was es wolle abzuschaffen gilt.“ Das ist konkret, das ist katholisch. Wo findet sich denn derartiges bei Bendedikt etwa? Man kann doch keine Sozialenzyklika veröffentlichen und sich zu den realen Problemen völlig ausschweigen!
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#15   Boss †   18:23:04 | Dienstag, 1. September 2009
@ Brandenburgensis
Das, was du „unkonkret“ nennst, mag an der metaphysischen Ausrichtung dieser Enzyklika liegen. Sie ist in der Tat auf ein Miteinander in Liebe und auf Gott als Garanten dieser Haltung ausgerichtet, wird aber durchaus an vielen Stellen konkret und sehr Situationsbezogen.
Da halte ich es eher mit dem Posting von Pius XII.
Dein Boss
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#14   Brandenburgis   18:05:02 | Dienstag, 1. September 2009
@Boss
Hab ich schon gelesen. Das scheint mir aber alles völlig unkonkret, wirr und verblasen zu sein, was er da äußert. Kein Vergleich zu Rerum novarum oder QA.
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#13   Paulaner †   18:01:06 | Dienstag, 1. September 2009
ja, seit ich kreuznet kenne, richte ich mich ausschließlich, nein exklusiv nach ihm.
…und Elijahu ist wohl einer der wenigen hier, die wissen was in der Welt passiert.
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#12   Pius XII   18:00:05 | Dienstag, 1. September 2009
Caritas in Veritate ist nicht schlecht
B16 steht – begründet durch seine Sozialisation – in der Tradition des deutschen Nachkriegskatholizismus. Mit all seinen Nachteilen – etwa im Personalismus und was das Laster angeht, zu vorgerückter Stunde bei einem Glas Rotwein Teilhard de Chardin gut zu finden – aber eben auch im positiven. Und „caritas in Veritate“ ist eben die Propagierung des Rheinischen Kapitalismus auf der Höhe unserer Zeit. Also kein Marktradikalismus, sondern Ordoliberalismus, „Wohlstand für alle“ und sozialer Ausgleich statt Klassenkampf. Insegsamt sicher die erste Sozialenzyklika seit Pius XII, die auch in ökonomischer Hinsicht diskussionswürdig ist und mehr ist als nur fromme Rhetorik abseits der Realität. Für meinen Geschmack ist sie ein bisschen zu regulierungsfreudig, aber das ändert nichts daran, dass sie in jedem Fall ernstzunehmen ist.
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#11   smallplayer   17:58:02 | Dienstag, 1. September 2009
Die Piusbrüder
haben es durch ihr Verhalten selbst in der Hand, ob die Gespräche mit Rom stattfinden.
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#10   Boss †   17:57:15 | Dienstag, 1. September 2009
@ Brandenburgensis
In seiner „Caritas in Veritate“ findet er schon ablehnende Worte und geht auch auf viele gesellschaftliche Mißstände ein, wobei er besonders den Staat in die Pflicht nehmen will. Um dir eine Meinung zu bilden, lies sie selbst. Findest du auf den Vatikanseiten.
Dein Boss
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#9   wassers   17:50:01 | Dienstag, 1. September 2009
Ratzinger soll seine Hand
besser zur Regierung seiner apostatischen Gemeinschaft einsetzen und Abtreibungsmord unterstützende Funktionsträger, zölibatsbrechende, apostatatisch etc absetzen, aber dazu fällt wie beim polonischen Vorgänger der Wille und die Macht.
Es wäre ein Glück, wenn die unglückseligen „Gespräche“ mit dem apostatischen Rom nie stattfinden würden.
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#8   smallplayer   17:46:24 | Dienstag, 1. September 2009
Die Piusse sollten
dankbar darüber sein, dass der Papst ihnen die Hand zur Versöhnung reicht.
Benedikt XVI. trägt Verantwortung für die gesamte Kirche; der muss er gerecht werden und nicht der für ein paar Sektierer,
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#7   wassers   17:41:48 | Dienstag, 1. September 2009
Was interessiert Ratzinger,
der den Konziliarismus immer durchgängig vertreten hat und jetzt nur aus kirchenpolitischen Erwägungen eine achtel Rolle rückwärts macht.
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#6   Brandenburgis   17:39:31 | Dienstag, 1. September 2009
Und dann auch noch
„eindeutig Marxist-Leninist“. Starker Tobak, fürwahr. Es ist ja doch wohl klar, daß man als Katholik zumindest diese Art von Kapitalismus nicht gutheißen kann! Wie steht denn Benedikt dazu?
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#5   Boss †   17:34:04 | Dienstag, 1. September 2009
@ Brandenburgensis
Gemeint ist damit, dass Papst Johannes Paul II. in der Tat sehr kritisch dem sogenannten „Kapitalismus“ gegenüberstand. Nicht zu Unrecht, wie uns die Entwicklungen gelehrt haben.
Das Konstrukt dieses Artikels hat aber nichts mit einer seriösen Analyse der Aussagen von Prof. Streissler bzw. den Sozialenzykliken des betreffenden Papstes zu tun!
Wirres Gewäsch!
Dein Boss
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#4   Brandenburgis   17:17:18 | Dienstag, 1. September 2009
Wieso war denn Jopa
„Marxist-Leninist“????? Ht er jemals von der Klassenpartei als Vorhut des Proletariats geredet? :-@
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#3   Boss †   16:33:05 | Dienstag, 1. September 2009
Quatsch
und Streissler wollte sich so wohl auch nicht verstanden wissen.
Es ist numal die Aufgabe von Sozialenzykliken auf die „gegenwärtigen“ Probleme der Gesellschaft einzugehen. Und dass es da wohl einige Veränderungen in den letzten Jahrzehnten gab, wird wohl niemand bestreiten. Demgemäß müssen auch die Analysen, Ansätze, Beurteilungen und Anregungen aussehen! Es wäre ein Wahnsinn, wenn es anders wäre.
Dieser Artikel könnte getrost wieder entfernt werden: zu platt, zu simpel, zu falsch…
Dein Boss
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#2   Berti †   16:27:55 | Dienstag, 1. September 2009
Enzyklika…
… das liest doch kein Schwein. Daher vollkommen sinnlos. Es bleibt zu hoffen, dass das nicht auf Papier gedruckt wird, also deshalb Bäume sterben müssen, sondern, dass der überflüssige Kram lediglich elektronisch gespeichert wird – für die paar Spaßvögel, die nichts besseres zu tun haben. :-O
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#1   Confiteor   16:18:45 | Dienstag, 1. September 2009
Suddelb[chproduyenten
Dagegen sei sein Vorgänger von „historisch invarianten Konzepten“ ausgegangen, „ohne auch nur zu versuchen, sie mit den realen Gegebenheiten seiner eigenen Zeit in Deckung zu bringen.“
Man darf gespannt sein auf das Ergebnis der Sezierer
und kaffeesatzlesenden Schriftgelehrten, die nix besseres zu tun haben als in den Schriften anderer
herumzusudeln f[r neue Sudelb[cher…
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