Der Neue Meßritus taugt nichts. Er ist schädlich, trägt in sich theologische Irrtümer und rückt von der katholischen Lehre ab. Eine Kritik von Alfredo Kardinal Ottaviani († 1979) und Antonio Kardinal Bacci († 1971).
Alfredo Kardinal Ottaviani († 1979) und Antonio Kardinal Bacci († 1971)
(kreuz.net) Heiliger Vater! Nachdem wir den „Novus Ordo Missae“, der von den Experten des „Consilium ad
exequendam Constitutionem de Sacra Liturgia“ vorbereitet wurde, selber geprüft haben und prüfen ließen,
fühlen wir uns nach langem Nachdenken und Gebet verpflichtet, die folgenden Überlegungen auszusprechen:
1. Wie die beiliegende kurze Untersuchung – das Werk einer Gruppe von Theologen, Liturgiewissenschaftlern
und Seelsorgern – hinlänglich zeigt, stellt der „Novus Ordo Missae“ mit seinen neuen, verschieden interpretierbaren
Elementen, die darin indirekt oder ausdrücklich deutlich werden, sowohl im Ganzen wie in den Einzelheiten
ein auffallendes Abrücken von der katholischen Theologie der Heiligen Messe dar, wie sie in der XXII.
Sitzung des Konzils von Trient formuliert wurde.
Durch die endgültige Festlegung der „Canones“ des Ritus
wurde damals eine unüberschreitbare Barriere gegen jede Häresie errichtet, welche die Integrität des
Mysteriums verletzen könnte.
2. Die zur Rechtfertigung eines so überaus gravierenden Bruches angeführten
pastoralen Gründe erscheinen nicht hinreichend, selbst wenn ihnen gegenüber dogmatischen Erwägungen
eine Existenzberechtigung zuerkannt wird.
Was in dem „Novus Ordo Missae“ an Neuem erscheint und was dagegen
an zeitlos Gültigem einen geringeren Rang oder ganz anderen Platz erhält, könnte die Vermutung, die
sich leider in vielen Kreisen insgeheim ausbreitet, zur Gewißheit werden lassen, Wahrheiten, die vom
christlichen Volk immer geglaubt wurden, könnten ohne Untreue gegenüber dem heiligen Depositum der Lehre,
an das der katholische Glaube für immer gebunden ist, geändert oder verschwiegen werden.
Die kürzlich
vollzogenen Reformen haben hinreichend bewiesen, daß weitere Neuerungen in der Liturgie zu nichts anderem
führen würden als zur totalen Verwirrung der Gläubigen.
Diesen merkt man bereits an, daß sie die
Änderungen nicht mehr ertragen können und an der Glaubenssubstanz unzweifelhaft Schaden leiden.
Unter
den Besten des Klerus zeigt sich dies in einer quälenden Gewissenskrise, wofür uns täglich zahlreiche
Zeugnisse zugehen.
3. Wir sind sicher, daß diese Überlegungen, ausgedrückt in der lebendigen Stimme
der Hirten und des gläubigen Volkes, nicht ohne Echo bleiben können im Vaterherzen Eurer Heiligkeit,
das so tief um die geistlichen Nöte der Kinder der Kirche besorgt ist.
Zu jeder Zeit hatten die Untergebenen,
zu deren Wohl ein Gesetz gedacht ist, dann – wenn dieses Gesetz sich im Gegenteil als schädlich erweist –
nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht, mit kindlichem Vertrauen von dem Gesetzgeber die Abschaffung
des Gesetzes zu erbitten.
Zu einem Zeitpunkt, wo Glaube und Einheit der Kirche so schmerzhafte Risse
zeigen, die in der Stimme des gemeinsamen Vaters täglich ein schmerzliches Echo finden, flehen wir deshalb
Eure Heiligkeit inständig an, uns nicht die Möglichkeit zu nehmen, auch in Zukunft das Missale Romanum
des heiligen Pius V. zu verwenden, das sich in seiner unversehrten Gestalt als so fruchtbar erwiesen hat,
von Eurer Heiligkeit mit so hohem Lob bedacht wurde und von der ganzen katholischen Welt so tief verehrt
und geliebt wird.
Aus der Ottaviani-Intervention – einer kurzen kritischen Untersuchung der Neuen Messe –
die am 25. September 1969 von Kardinal Alfredo Ottaviani und Kardinal Antonio Bacci an Papst Paul VI.
übermittelt wurde.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Die Glaubenssubstanz leidet unzweifelhaft Schaden
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Gestohlen? Warum das denn? Warum sollte ich nicht der echte Czibo Nieznany sein? Ach, weil ich einen neuen
Account habe? Das liegt daran, dass ich ein neuer Czibo bin, der seine Zeit als „Kirche von unten“-Aktivist
hinter sich gelassen hat. Oder kennen Sie Czibo Nieznany persönlich, dass Sie hier mit Sicherheit von
„Diebstahl“ sprechen können?
@Smallplayer Wollte Sie ja gar nicht persönlich angreifen, Sie sind mir da einfach vor die Flinte gekommen.
Hier auf Kreuz-net schreiben halt viele Leute, die von der Materie keine Ahnung haben. Da werden Dinge
behauptet, wo man sich doch an den Kopf fasst, ganz egal welche Richtung die Leute vertreten. Vielleicht
gehören Sie nicht zu den engstirnigen Fanatikern. Die große Frage, die sich mir stellt: Warum können
ordentlicher und außerordentlicher Usus nicht einfach ganz einfach nebeneinander existieren? Warum diese
ganze dämliche und dümmliche Polemik? Ich verstehe das nicht. Klar, gegen den „unordentlichen Usus“
der Alt-68er mit Mantelalbe, selbst gebatikter Stola und Gitarrenlieder, vulgo „Klampfenkatholizismus“
habe ich auch was, und wie!!! Igitt! Die Meinung teile ich mit vielen anderen auch. Aber ich weiß, dass
diese Kümmerformen mit dem Konzil nichts zu tun haben. Das Missale Pauls VI. ist genauso gültig und
approbiert wie das von 1962. Beide können verwendet werden. Ist das denn sooooo schwer? Dieser ganze
Hass hier, einfach nur lächerlich. Der eine bezeichnet den ordentl. Usus als „Freimaurerritus“, der andere
den außerordentl. als „Ritus für die Ewiggstrigen“, um 2 Beispiele zu bringen! Ihr habt doch einen and
der Waffel!!! Leute, ich verstehe Euch wirklich nicht…
Immer wieder erheiternd, die Knallköpfe hier auf Kreuznet Also, es ist immer wieder lustig, wenn man
hier liest, wie sich die verbiesterten, hasserfüllten Hardcoretradis mit liberalen Knallköpfen streiten.
Ihr Ruhrgebietler, Elijahus, Confiteor(s), Smallplayer und wie Ihr alle heißen mögt: Lasst es doch sein,
über Dinge zu streiten, von denen Ihr doch so wieso keine Ahnung habt. Aber andererseits ist es das Kennzeichen
von Kleingeistern, dies zu tun. Leute, lasst es doch besser. Und in der Humantiät gescheiterte, engstirnige
Kleingeister, die gibt es hier wahrlich mehr als genug!
#66 Paulaner † 20:02:30 | Donnerstag, 3. September 2009
Für die Weltfremdheit gibt es verschiedene Erscheinungformen und … Stufungen. Lycos: gefälschte Wiedergabe
der Überlieferung gab es doch erst nach 1965! Narzissmus und Autismus zum Beispiel, alle haben gemeinsam
das: „was nicht sein kann das nicht sein darf“ – Syndrom.
#64 Paulaner † 19:26:45 | Donnerstag, 3. September 2009
Aber nein, niemals! Nur die gefälschten Wiedergaben in den Schriften, Lycos: Es gibt heutzutage leider
genug, für die nicht nur die Aussagen der Kirchenväter überholt sind, für die sind auch die Aussagen
des menschgewordenen Gottes, Jesus Christus überholt.
#63 Lycos 19:18:58 | Donnerstag, 3. September 2009
Es gibt heutzutage leider genug für die nicht nur die Aussagen der Kirchenväter überholt sind, für
die sind auch die Aussagen des menschgewordenen Gottes, Jesus Christus überholt. In ihrem Hochmut stellen
sie sich über Gott und werden sehr tief fallen, viele wohl bis in die Hölle.
#61 Gunsenum 18:17:14 | Donnerstag, 3. September 2009
@wassers Ich hab mich geoutet? Wo denn das? Hawwe sie als Kind nicht Cowboy und Indianer gespielt? Wir
schon…und so ne Rothaut, die musste, war sie gefangen, eben gedemütigt weden. Mein Got!Kinderspiele
und Bubdendummheiten haste wohl nie gemacht.Immer nur bei den Marienkindern züchtig den Blick gesenkt
wenn e Fraa vorbeiging, gell!
#60 Lycobates 18:01:23 | Donnerstag, 3. September 2009
Bewährung Richtig. An den Früchten kennt man den Baum. Der NOM hat sich tausendfach bewährt und das
Ziel seines Urhebers adamussim erreicht: der Gnadenstrom des Sakraments ist fast überall erloschen, die
Tabernakel sind leer; die Kirchen vielfach zerstört und profaniert; die verbleibenden Gläubigen verunsichert,
angewidert, traurig; die verbleibenden Priester überaltert, durch mangelnde Standesgnade vielfachen Glaubens-
und anderen Versuchungen ausgesetzt; es gibt keine oder kaum Priesteramtskandidaten; keine oder kaum Klosterberufungen.
Spiritus ubi vult spirat; und: ubi non vult, non spirat. Wo aber eine „alte Messe“ stattfindet, wenn auch
von dubiosen Priestern gefeiert, läuft es zuhauf! Warten wir noch einmal vierzig Jahre, und sehen wir,
was sich „bewährt“!
#59 smallplayer 17:45:19 | Donnerstag, 3. September 2009
Dieser Text ist 40 Jahre alt; in dieser Zeit hat sich der neue Ritus tausendfach bewährt. Laßt doch
diejenigen, die sich damals irrten, in Frieden ruhen.
#58 Lycos 17:42:18 | Donnerstag, 3. September 2009
Sie haben ihn enttrohnt! Ein passender Titel eines wunderbaren Buches, dessen Wahrheit leider von den
meisten Zeitgeistverblendeten nicht mehr erkannt werden kann.
#57 wassers 17:15:22 | Donnerstag, 3. September 2009
Conschwul – Sie überschätzen sich und zeigen das immer wieder durch Ihre Beiträge, die einem bestimmten
Genre zuzuordnen sind: Ich bin schwul und glaube an nichts, sondern hasse alles Katholische!
#53 wassers 17:09:57 | Donnerstag, 3. September 2009
gun-schwul – Also doch von der Truppe Sie sehen, Sie haben sich geoutet. Schwul bis in die Kiste und konziliar
den Deckel drauf wie Kennedy und alles freut sich.
#51 Gunsenum 17:08:39 | Donnerstag, 3. September 2009
@confiteor Ne! Des gefällt wassers am Ende noch. nene, Schilfstock vorne und hinten, das hat in meiner
Jugend gewirkt. Ach waren die INdianerspielchen manchmal schmerzhaft
#47 wassers 17:05:30 | Donnerstag, 3. September 2009
Gunselllummen – Wen möchten Sie belehren? Das Lehmann oder wen sonst in der Konzilssekte oder habenSie
die Schwulnasten im Blick. Ich glaube kaum, Sie meinen mich! Wenn ja, geht mir das am … vorbei, denn
meine Wertschätzung Ihnen gegenüber habe ich deutlich genug gemacht. Nochmals ins Gedächtnis: Verlogener
und charakterloser Schweindehund!
#46 Gunsenum 17:04:35 | Donnerstag, 3. September 2009
@Confiteor Mit so klaane digge Kindää… …;wie wassers, da habbe mer friiher gonz annere Sach gemacht.
Hos runner und middem Schilfstock druff, biss de Bubb de Gusch halde dud. Aber heit derf mer soebbes ja
net mehr!
#44 Gunsenum 17:02:00 | Donnerstag, 3. September 2009
@wassers Stilblüte! Entweder ist etwas offensichtlich – oder nicht. Aber es kann nicht noch offensichtlicher
werden. Grammatisch zwar mÖglich, aber pragmatisch nicht!
#43 wassers 17:01:42 | Donnerstag, 3. September 2009
Conschwul – Sie ermahnen andere, sich des Deutschen zu bedienen und dialektisieren. Ist das ein schwuler
Spezialdialket, den Sie verwenden oder Schweinfurter – Deutsch?
#41 wassers 16:59:30 | Donnerstag, 3. September 2009
Conschwul – Sorgen Sie sich lieber um Ihre eigene Gesundheit, denn es ist nicht zu übersehen, dass Sie
krank sind, da Ihre Krankheit immer offensichtlichere Ausmaße annimmt.
#38 Confiteor 16:56:48 | Donnerstag, 3. September 2009
Wassers: Wenn Ihnen vor lauter Geifer die Fähigkeit abhandengekommen ist, sich in deutscher Sprache zu
artkulieren, tut mir das leid um Ihre werthe Gesundheit. Nehmen Sie die doppelte von Kreislaufblockern
und dann werden Sie ganz staad, ganz staad und ziemlich mürbe…
#37 wassers 16:52:24 | Donnerstag, 3. September 2009
Gusnleschwein – Wissen Sie, was Sie, Sie taugen an und für sich nur noch als Klappenwärter im Schweinfurter
Schweinestall mit Confiteor, dem Schweinfurter Oberschwulen, zusammen mit Viagra – Leon – Kann nicht mehr-
Opa: Zusammen können Sie in Fulda ruhig auf der von Viagra – Opa angegebnen Lokalität tagen, vielleicht
nehmen Sie den unbedarften Smallplayer mit, der kommt dann wenigstens von Ihnen oder anderen Hurenböcken
verseucht von Aids zurück, denn konziliar duchseucht sind Sie alle. Im konziliaren Saustall ist es wirklich
schön mit Abtreibungsmödern, Kinderschändern, Neonazis. da schlägt doch das Herz jedes Gunsellmummellll
höher!
#36 Hartwig Groll 16:50:44 | Donnerstag, 3. September 2009
Novus Ordo Nicht nur, aber hauptsächlich die beiden glaubensstarken Konzilsväter Ottaviani und Bacci
haben die Mißstände und Mißbräuche der Messe Pauls VI. vorausgesehen und vorausgesagt („Kurze UNtersuchung
des Neuen Ordo Missae“). Hätten die Päpste danach gehandelt, wäre die Liturgie der Kirche heute noch
gesund. Aber sie ist krank, und ohne den unermüdlichen Kampf etwa der Piusbruderschaft wäre die Messe
aller Zeiten (die einzig glaubwürdige!) schon verloren.
#35 Inderwld 16:48:31 | Donnerstag, 3. September 2009
Schlimmste Zerstorer nicht NOM sondern in Dtld die PGR Der NOM hat in Deutschland weniger zur Zerstorung
des Glaubens und der Kirche beigetragen wie die Pfarrgemeinderate. Diese wurden sogar im Alten Ritus Pfarrer
zwingen Anderungen im Hochgebet vorzunehmen. Ein Priester der nicht mitmacht wird weggemobbt!
#31 Lycobates 16:39:39 | Donnerstag, 3. September 2009
Konzilsbäcker Der NOM, auch in rubriktreuer Lateinfassung, taugt 2009 so wenig wie 1969. Die Mängel
(fehlender Opfercharakter, geändertes Wandlungsverständnis, u.a.m.) sind in den volkssprachlichen Fassungen
nur ausgeprägter. Allerdings wissen wir 2009 mehr als was man 1969 wissen konnte. Bischof Bacci verstarb
bereits 1971. Zeit seines Lebens hat er den NOM nie gefeiert. NOM-bedingte Mißbräuche, wie sie nach
kurzer Inkubation in den 70er Jahren allenthalben zum Ausbruch kamen, hat er kaum zu sehen bekommen. Kardinal
Ottaviani verstarb 1979, vereinsamt und ganz erblindet. Schon während des Konziliabulums war er so gut
wie taub, was Bischof Alfrink, der zeitweise den Vorsitz führte, zu einem üblen Scherz zum Anlaß genommen
hat (nachzulesen in R. Wiltgens Der Rhein fließt in den Tiber). Dem genannten „Breve esame critico“ beider
Kirchenfürsten sollte noch ein Kapitel zur Gültigkeitsfrage angefügt werden; eine verfrühte Bekanntgabe
verhinderte dies jedoch. Darum auch gaben nur zwei Bischöfe ihre Unterschrift (Mehrere Hunderte hatten
prinzipiell zugesagt). Somit bleibt die „kurze kritische Prüfung“ gewissermaßen ein Torso. Auch wenn
wir heute klarer sehen, bleibt sie trotzdem aktuell. Ein Denkmal im Kirchenkampf.
#29 Confiteor 16:28:44 | Donnerstag, 3. September 2009
smallplayer: Dann wäre es doch gleich am besten, gleich ein Requiem im NOM-Ritus zu feiern… Damit der
alte Zauber endlich in die Vergangenheit gejagt werden kann…, dass er die Lappen verliert…!
#27 Inderwld 16:24:11 | Donnerstag, 3. September 2009
Huch wie veraltet Vor 60 Jahren war Kriegsbeginn, und diese Tage kommt ein Bericht nach dem anderen darüber.
Ist das auch veraltet? Nicht alles was ein paar Jahre zurückliegt ist deswegen veraltet oder irrelevant
Was ich ja nicht verstehe ist, warum nicht jeder die Götter nach seinem Gutdünken anbetet. Die Fans
der alten Messe beschimpfen die der neuen Messe, die der neuen Messe beschimpfen die der alten Messe,
habt ihr eigentlich keine anderen Sorgen? Als ob das einen allmächtigen Gott jucken würde, ob der Religionsdiener
nun so rum oder andersrum am Kulttisch steht oder ob er seine Beschwörungen auf Lateinisch oder deutsch
murmelt.
#25 Abbé Liszt 15:52:20 | Donnerstag, 3. September 2009
@Guiseppe: der NOM taugt nichts! Klar kann man den NOM ehrfürchtig, rubrikengetreu, gültig und glaubenstreu
feiern. Aber dass dies wohl ehr die Ausnahme als die Regel ist, zeigt doch, dass der NOM nichts „taugt“ –
genau wie die moderne Theologie und Priesterausbildung. Es geht auch nicht darum, wie der NOM zelebriert
wird, sondern, dass er so viele Schwächen und Mehrdeutigkeiten hat, dass nach wenigen Jahrzehnten NOM
es sehr schwer ist, unter den „Neugläubigen“ noch den überlieferten katholischen Glauben zu finden –
den finden sie bei den Lefebvristen, den Anhängern der Petrusbruderschaft und bei allen anderen traditionsverbundenen
Katholiken. Der NOM ist ein Kind des Zeitgeistes, flach, banal, ein Bruch mit der römischen Tradition
und – wie sich in den letzten 40 Jahren gezeigt hat – Gift für den Glauben. Und deswgen taugt er nichts
und muss weg!
Hm naja Eine Kritik von Alfredo Kardinal Ottaviani(† 1979) und Antonio Kardinal Bacci († 1971). Findet
man keine aktuellen Konzilskritiker mehr? Ich weiß ja, dass die Rige der Altgläubigen langsam überaltert.
Aber sowei in der Vergangenheit zurückgehen müssen ist schon hart
#23 wassers 15:24:48 | Donnerstag, 3. September 2009
Warum gibt es in Afrika Konzilsbäcker? 1. Konzilsbäcker bedeutet einen erheblichen sozialen Aufstieg.
2. Der Zölibat ist durchgängig Makulatur, wenn er schon europäische Konzilsbäcker kalt lässt und
sie reichlich Vater werden, so ist das in Afrika Gang und Gebe – siehe die jüngsten Skandale hier und
anderen Orts berichtet. 3. Der Konzilsbäcker afrikanischer Prägung tut noch weniger als ein europäischer
Konzilsbäcker, weil es mehr von der Sorte gibt 4. Ohne katholischen Glauben sind Sie alle samt, vgl.
die Ausführungen der verstorbenen Eminenzen Bacci und Ottaviani! 5. Wie lange wollen sich Konziliare
eigentlich noch belügen. Sie wollen an den Papst glauben, aber der hat den katholischen Glauben längst
konziliarisiert, so dass „Papsttreue“ ins Gegenteil schlägt, d. h. Ablehnung des katholischen Glaubens
und Annahme des konziliaren und damit Verlassen der katholischen Kirche – hier der Kirche Roms.
#22 NOM-OPFER 1991 15:15:49 | Donnerstag, 3. September 2009
Neue Messe Selbst eine noch so rubrikengetreu gefeierte Neue Messe kann als katholischer Gottesdienst
bezeichnet werden. Eher als „Protestantisches Abendmahl mit Zugabe“
#21 Guiseppe 15:05:46 | Donnerstag, 3. September 2009
Jede neue Ritus „taugt“ sehr wohl was! „Der Neue Messritus taugt nichts.“ Der neue Ritus taugt sehr wohl
was, wenn er nach den Rubriken zelebriert wird. Ich habe sehr viele ehrfürchtige Messen im Novus Ordo
erlebt. U. a. in Forbach, bis 2006 in St.Leon-Rot (Ortsteil Rot), in Waghäusel, bei der SJM – und in
Nigeria (Afrika), wo es 2006 etwa 800 Priesterweihen gab – viermal soviel wie in ganz Europa. In den letzten
vierzig Jahren ist die Kirche in Afrika richtig aufgeblüht! In Nigeria, wo ich mich kürzlich einige
Wochen aufhielt, habe ich in der Novus-Ordo-Messe fast durchweg die kniende Mundkommunion mit Patene gesehen.
Die Bischöfe, Priester und Gläubigen sind dort bis auf ganz wenige Ausnahmen ehrfürchtig, der katholischen
Lehre treu und papsttreu, ja papstbegeistert. Der neue Ritus hat seine Schwächen und es gibt v. a. in
Mittel- und Westeuropa eigenwillige Abweichungen. Es kommt aber darauf an, wie der neue Ritus zelebriert
wird. Hier brauchen wir gute Priester. Idealerweise sollten diese auch den altehrwürdigen überlieferten
Ritus kennen, der als Urmeter dem neuen Ritus Orientierung gibt.
@Loisl von Akademiker zu Akademiker: Gegen den Glauben habe ich nichts, aber auch gar nichts einzuwenden,
den respektiere ich, auch wenn ich ihn nicht teile. Wohl bin aber gegen den Aberglauben, der meint, es
sei von entscheidender Bedeutung mit welchen Floskeln oder gesten man irgendwelche Götter verehren müsse,
damit die nicht böse werden. Aber auch solcher Aberglauben löst bei mir zunächst mal ausser einem ungläubigen
Kopfschütteln über die Verrücktheit mancher Zeitgenossen keine weitere Reaktion aus. Aktiv werde ich
erst, wenn irgendwelche fanatischen zeitgenossen sich erdreisten, mir ihre Glaubensansichten auf’s Auge
drücken zu wollen. Das ist der einzige Grund, warum ich hier bin. Bei anderen Sekten, wie den Zeugen
Jehovas oder den Mormonen, treibe ich mich nicht herum, denn die belästigen mich auch nicht.
#19 Gunsenum 14:33:40 | Donnerstag, 3. September 2009
@sanfranceso Es geht noch weiter…Ganz Unten folgen noch einige Zeilen mehr!!! Lefebvre hat als Bischofsmann,
das Beste nur gewollt, für Katholiken er sodann, die Piusbrüder hat gewollt! Unhaltbar! Statt in der
Kirche zu verbleiben, löst er sich los, wie Luther schon, Statt Dialog voranzutreiben, rief er dann auf
zum Papsteshohn! Unlogisch! Wie kann es sein, frag ich mich: Nein! Ohne Baum gibts keine Früchte! Der
Apfel will der Lenker sein? Seltsams Kirchenbaumgezüchte! Unsinnig! Was wars, was den Lefebvre störte?
Manipel, die man nun vergass? Das Litanein auf deutsch man hörte? Das Gottes Lob bescherte Spass? Unwahrscheinlich!
Brokate, Tüchlein Schnallenschuh, die wollte er nicht missen. Lefebvre gab nun keine Ruh, verliess die
Kirch im vollen Wissen! Unerbittlich! Und heut? Heut folgt ihr dem Getu, holt Tûchlein und Brokate raus,
und Fuld’ nehmt ihr die göttlich Ruh, mit Eurem Piuswallfahrtsgraus! Unfein! Verschont mit Eurer Prozession,
doch bitte unsre fuldschen Lande, wir haben hier in Fulda schon, festgeknüpfte Glaubensbande! Unerwünscht!
Geht mutig in Euch selbst hinein, erkennt den wahren Glauben, lasst untergehn Lefebvres Schein, kostet
katholsche Trauben! Unbedingt! Betet am Bonifatiusgrab, geht ruhig auch mal zum Dyba, und kehrt zum päpstlich
Hirtenstab, Eure Gemeinde über! Unerlässlich! Lasst Fulda endlich wieder sein, weiht nicht mehr unerlaubt,
verkauft Broaktmanipeleien, die reichlich angestaubt! Unzweifelhaft! Geht auf das Wirken Jesu zu, und
helft somit den Armen, und bitte,bitte lasst Ruh, die Fulder Landen! Amen!
#17 Alois Bischof 14:27:45 | Donnerstag, 3. September 2009
@stimme Stimme der selbsternannten Vernunft, Trotz Ihrer Hetze und Ihrer Beleidigungen gegen die hl. Kirche
Jesu Christi und gegen das Christentum, ist es mir klar, wer Sie sind. Sie sind zutiefst verunsichert –
deshalb glauben Sie daß es notwendig ist, hier die Gläubigen „aufzuklären“ und zum Abfall zu bringen,
und verbale Angriffe unter dem Deckmantel der Anonymität durchzuführen. In Ihrem Innern aber, sind Sie
verunsichert – auch wenn Sie das leugnen. Sie spüren, wie die Realität Jesu Christi eintreten wird –
und wie abhängig Sie vom Glauben sind. Echte Atheisten und Ungläubige kümmern sich nicht um andere –
sie regen sich fürwahr nicht auf über die Wiedereinführung der überlieferten römischen Liturgie.
Sie führen hier einen anonymen Krieg gegen Ihre eigene Verunsicherung. Sehen Sie es ein – und das sage
ich zu Ihnen als Akademiker: auch für Sie hat der Herr Jesus Christus Sein Leben dargebracht auf dem
Altar des Kreuzes. Auch für Sie… Gottes Segen für Sie; ein wenig Mäßigung in Ihrer Wortwahl würde
Sie schon etwas angenehmer machen. Ich kenne Ihre Art Leute. Wenn Christus ruft – und wenn die Bomben
fallen – sind es die Leute, die sich am ehesten bekehren werden. Gott ist da. Auch für Sie. Ersparen
Sie sich bitte Ihre eigenen ‘aufgeklärten’ Zaubersprüche zu Austreibung unseres ‘Aberglaubens’ an Christus.
Es nützt nichts. Sie sollten es anderen mit Ihrer Glaubenskrise nicht schwer machen. Gott Liebe wünscht
Ihnen, A. Bischof.
@Loisl Du irrst dich, ich rege mich nicht über eure alten, uralten oder weniger alten Messen auf. Ich
zeige nur, wie lächerlich ihr der Aussenwelt erscheint, weil all euer Streit und all euer Gejammer über
die richtigen Zaubersprüche und die richtigen magischen Gesten schon so alt ist wie euer Aberglauben
selbst. Schon von Anfang an habt ihr nichts weiter getan als euch über solche Albernheiten zu streiten.
da gehört schon eine Menge Verdrängungskunst dazu, wenn man so etwas ernst nehmen will
Fabianus, natürlich wussten die Theologen, Professoren, und Berater der Kardinäle auch, daß mit ‘donec
venias’ die eschatologische Zeit gemeint war. Immerhin verwirrt es bis heute die Gläubigen. Jede Kritik
ist konstruiert. Jedes Gespräch wird konstruiert. Die Kritik am sog. Neuen Messritus war berechtigt,
wissenschaftlich sehr leicht zu belegen – auch wenn die Politische Korrektheit der modernistischen Fakultäten
und des Zeitgeistes von damals anders zu „glauben“ vorgab. Pascal123, Die Kritik und die Argumente der
Kardinäle Bacci und Ottaviani treffen zu. Das ist nach vierzig Jahren reichlich bewiesen worden. Auch
wenn Sie davor Ihre Augen schliessen wollen, nur weil Sie die römisch-katholische Kirche und deshalb
die Wahrheit, die Christus ist, hassen. Das ist Ihr Problem. Die Realität ist wie sie ist. In der offenen
Irrenanstalt Bundesrepublik Deutschland ist die Mehrheitsmeinung und die politische Zeitgeistideologie
in direktem Widerspruch zu objektiven Realität und zur Wahrheit. Das weiß jeder, der selbstständig
und nicht konditioniert denkt. Das gilt in der Frage der Liturgie, der Theologie, der Soziologie, der
Ethik, der Biologie und auch vor allem in Fragen der neueren Zeitgeschichte. Beim Weltgericht wird Ihnen
die Wahrheit offenbart. Bekehren Sie sich und sorgen Sie dafür, daß Sie zu den Schafen und nicht zu
den Böcken gezählt werden. Immerhin werden auch die Verdammten die für sie unerträgliche Wahrheit
zu allem vorgetragen bekommen.
#13 Abbé Liszt 14:11:42 | Donnerstag, 3. September 2009
Weitsichtig und hochaktuell Die Erklärung Ottavianis und Baccis zeigt welch eine Weitsicht die beiden
Kardinäle gehabt haben. Sie haben genau die Punkte aufgezeigt, an denen die konstruierte Messordnung
von 1969 krankt und die zu dem Liturgie- und Glaubensverfall geführt haben, der heute in der Kirche herrscht.
Somit ist die Erklärung auch hochaktuell. Der Novus Ordo muss weg!
#12 Alois Bischof 14:08:15 | Donnerstag, 3. September 2009
@Stimme der Apostasie Daß Sie, ‘stimme der vernunft’, sich mit Pseudoargumenten kirchenhistorischer Art
so zu „wehren“ wissen, aber früher schon kundgetan haben, daß Sie ein Atheist sind und jeden Glauben
ablehnen, zeigt, wie sehr die heilige Liturgie der römischen Kirche aller Zeiten eine Barriere gegen
Häretiker wie Sie war. Sie regen sich als (arroganter) selbsterklärter ‘aufgeklärter’ Atheist immer
noch über die überlieferte römische Liturgie auf. Das ist für mich dás Argument, das beweist, daß
die Alte Messe eben die kräftigste Waffe gegen die Irrtümer der Atheisten, Gnostiker und Neomodernisten
ist. Daß es die moderne Handkommunion in den ersten Jahrhunderten des Christentums nie gegeben hat, daß
es gar nicht um die Kirchensprache geht (obwohl seit dem 2. Jahrhundert das Latein in der nordafrikanischen
Kirche belegt ist) – der römische Ritus wurde ja in Kroatien auf Veglia und sonstwo auch auf kirchenslawisch
zelebriert bis 1964, und daß das Konzil von Nizäa liturgische Erläße für die Kirche Ostroms, also
des byzantinischen Ritus, ausgab – wobei die große prostratio des Priesters nach der Wandlung auch am
Sonntag erhalten blieb, und wo das ständige Knien damals noch Pönitenzübung galt – wissen Sie wohl
auch. Oder sind Sie dazu zu blöd? Wenn Sie es wissen, wissen Sie, daß Sie ein Lügner sind, ein Kind
des Vaters der Lüge. Ein Feind Christi. Da können Sie auf Ihre eigene ‘Vernunft’ setzen – ich setzte
auf die Vernunft der hl. Kirche und der zivilisierten Menschheit aller Jahrhunderte.
#11 Fabianus 13:56:15 | Donnerstag, 3. September 2009
Diese Erklärung ist größtenteils konstruiert. Es wird als Kritik angeführt, dass das Mysterium fidei
mit dem Schlussatz donec venias genau in dem Moment gebetet wird, wenn der Herr leibhaftig ohnehin auf
dem Altar gegenwärtig ist. Dass damit, abgesehen von der Gegenwart auf dem Altar, dass eschatologische
Kommen gemeint ist, kommt den beiden Kritikern nicht in den Sinn- daher konstruierte Kritik.
Neue Riten taugen nichts. Der Neue Messritus taugt nichts. Er ist schädlich, trägt in sich theologische
Irrtümer und rückt von der katholischen Lehre ab. Eine Kritik von Pius Decimus Fellaius († 335). „Seit
ewigen Zeiten feiern wir die Messe auf griechisch“ betonte Pius Decimus Fellaius auf einer Pressekonferenz,
die an den Iden des Augustus im Jahr des Herrn 326 auf dem Forum Romanum stattfand. Fellaius war Sprecher
einer traditionalistischen Vereinigung, die gegen die seit Papst Marcellinus erlaubte Benutzung der lateinischen
Sprache in der Messe protestierte. „Seit den Tagen der Apostel wurde die Messe aller Zeiten nur auf Griechisch
gefeiert“ so Fellaius, „Latein ist ein Sakrileg und purer Modernismus! Was wird als nächstes kommen?
Wollen sie uns auch noch das Stehen in der Messe verbieten und uns zwingen, uns nach Art der Modernisten
hinzuknien? Wollen sie uns verbieten, den Leib des Herrn auf die Hand zu empfangen und ihn nach modernistischer
Sitte uns in den Mund schieben?“ Fellaius kündigte Widerstand gegen derlei Änderungen an. Ein Sprecher
des Papstes wiegelte ab. Das Konzil von Nizäa habe eben erst das Knien an Sonntagen verboten, Fellaius’
Befürchtungen seien daher völlig aus der Luft gegriffen und absurd.
#9 NOM-OPFER 1991 13:51:56 | Donnerstag, 3. September 2009
Gelähmte Kirchenfürsten Die Kirchenfürsten, Kardinäle und Bischöfe sind mit Schuld daran, dass der
Niedergang der Kirche so rasant von Statten gehen konnte! Hätten diese nicht aus falscher Unterwürfigkeit
und Loyalität geschwiegen sähe es heute vielleicht ein bisschen besseraus!
#8 Romulus 13:13:40 | Donnerstag, 3. September 2009
Schwach waren sie damals, sehr schwach Besser sie hätten damals mit Paul VI. Klartext geredet als dieses
devote Gesäusel. Man sieht ja wohin uns dieser nichtssagende Wortschwall in vatikanischen Dokumenten
mittlerweile geführt hat. Wie konnte man glauben, dass Paul VI. auch nur ein bißchen auf dieses Geschwurbel
gehört haben könnte? Kannten sie ihren Chef nicht? Dem Mann hätte man ganz anders kommen müssen.
eine tragische Figur Kardinal Ottaviani ist eine tragische Figur im wahrsten Sinne des Wortes. An seiner
Rechtgläubigkeit und Treue zur heiligen Mutter Kirche ist nicht zu zweifeln, aber leider verfügte er
nicht über die erforderliche Klarsicht als er sich für die Wahl des Frevlers Roncalli stark machte und
1963, als es galt die Wahl des Frevlers Montini zu verhindern, um der Einheit Willen den Widerstand aufgab.
Er musste es teuer bezahlen, denn in seiner an Unverschämtheit kaum zu überbietender Eröffnungsansprache
stellte ihn der Frevler Roncalli vor den Augen der ganzen Welt bloss und der Frevler Montini schickte
ihn 1968 in die Wüste. Bischof Fellay scheint diese beiden Freveltaten völlig aus den Augen verloren
zu haben, ordnete er doch im Jahre 2000 eine Pilgerreise nach Rom an und zwar dessen ungeachtet, dass
der Frevler Woytila im gleichen Jahre den Frevler Roncalli selig zu sprechen beabsichtigte und zwar ohne
dass er bei ihm spezifisch katholische Tugenden geltend machen konnte. Vielleicht ergeht es Bischof Fellay
eines Tages wie Kardinal Ottaviani. Rom wird ihn von dem Augenblick wo er nicht mehr gebraucht wird in
die Wüste schicken und durch einen ihr genehmen Prälaten substituieren
#5 Pascal123 12:45:15 | Donnerstag, 3. September 2009
@Domenico Sagen Sie das mögen andere wieder ganz anders sehen. Nur weil Sie das meinen muss das noch
nicht zutreffen, das mögen Sie sich wünschen aber nun ja wie gesagt muss das nicht stimmen. Jeder kann
meinen was er will aber dadurch wird die eigene Meinung nicht automatisch zur Realität oder Wahrheit,
wir wissen das hätte die RKK sehr gerne, aber Pustekuchen.
#3 Gunsenum 12:34:36 | Donnerstag, 3. September 2009
@pascql Darum heisst es ja … Kreuz.net Katholische Nach- richten… Sie hängen der Berichterstattung
immer nach, und um diesen Zeitverzug zu kompensieren, richten sie nur, statt zu infrormieren!
#2 Pascal123 12:31:59 | Donnerstag, 3. September 2009
aktuell huch was aktuell von wann ist das denn bitten wenn der eine schon 1971 gestorben dann mindestens
39 Jahre alt. Da wusste meine Ur-Oma ja aktuellere Weltgeschehnisse zu erzählen.
Anliegen schon abgehandelt oder noch nicht? Da unser bay. Hl. Vater sich ja sehr um die Wiedereinführung
des außerordentlichen Ritus bemüht hat und auch um die Wiedervereinigung mit den Piusbrüdern sehr müht,
scheint mir das Anliegen dieses wohl eher typ. Sommerloch-Beitrages abgehandelt und überholt zu sein.
Oder gibt es da noch was dazu zu verhandeln und wenn ja, was und wieso ???