Liturgie
Die Glaubenssubstanz leidet unzweifelhaft Schaden
Der Neue Meßritus taugt nichts. Er ist schädlich, trägt in sich theologische Irrtümer und rückt von der katholischen Lehre ab. Eine Kritik von Alfredo Kardinal Ottaviani († 1979) und Antonio Kardinal Bacci († 1971).
Alfredo Kardinal Ottaviani (†1979) und Antonio Kardinal Bacci (†1971)
Alfredo Kardinal Ottaviani († 1979) und Antonio Kardinal Bacci († 1971)
(kreuz.net) Heiliger Vater! Nachdem wir den „Novus Ordo Missae“, der von den Experten des „Consilium ad exequendam Constitutionem de Sacra Liturgia“ vorbereitet wurde, selber geprüft haben und prüfen ließen, fühlen wir uns nach langem Nachdenken und Gebet verpflichtet, die folgenden Überlegungen auszusprechen:

1. Wie die beiliegende kurze Untersuchung – das Werk einer Gruppe von Theologen, Liturgiewissenschaftlern und Seelsorgern – hinlänglich zeigt, stellt der „Novus Ordo Missae“ mit seinen neuen, verschieden interpretierbaren Elementen, die darin indirekt oder ausdrücklich deutlich werden, sowohl im Ganzen wie in den Einzelheiten ein auffallendes Abrücken von der katholischen Theologie der Heiligen Messe dar, wie sie in der XXII. Sitzung des Konzils von Trient formuliert wurde.

Durch die endgültige Festlegung der „Canones“ des Ritus wurde damals eine unüberschreitbare Barriere gegen jede Häresie errichtet, welche die Integrität des Mysteriums verletzen könnte.

2. Die zur Rechtfertigung eines so überaus gravierenden Bruches angeführten pastoralen Gründe erscheinen nicht hinreichend, selbst wenn ihnen gegenüber dogmatischen Erwägungen eine Existenzberechtigung zuerkannt wird.

Was in dem „Novus Ordo Missae“ an Neuem erscheint und was dagegen an zeitlos Gültigem einen geringeren Rang oder ganz anderen Platz erhält, könnte die Vermutung, die sich leider in vielen Kreisen insgeheim ausbreitet, zur Gewißheit werden lassen, Wahrheiten, die vom christlichen Volk immer geglaubt wurden, könnten ohne Untreue gegenüber dem heiligen Depositum der Lehre, an das der katholische Glaube für immer gebunden ist, geändert oder verschwiegen werden.

Die kürzlich vollzogenen Reformen haben hinreichend bewiesen, daß weitere Neuerungen in der Liturgie zu nichts anderem führen würden als zur totalen Verwirrung der Gläubigen.

Diesen merkt man bereits an, daß sie die Änderungen nicht mehr ertragen können und an der Glaubenssubstanz unzweifelhaft Schaden leiden.

Unter den Besten des Klerus zeigt sich dies in einer quälenden Gewissenskrise, wofür uns täglich zahlreiche Zeugnisse zugehen.

3. Wir sind sicher, daß diese Überlegungen, ausgedrückt in der lebendigen Stimme der Hirten und des gläubigen Volkes, nicht ohne Echo bleiben können im Vaterherzen Eurer Heiligkeit, das so tief um die geistlichen Nöte der Kinder der Kirche besorgt ist.

Zu jeder Zeit hatten die Untergebenen, zu deren Wohl ein Gesetz gedacht ist, dann – wenn dieses Gesetz sich im Gegenteil als schädlich erweist – nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht, mit kindlichem Vertrauen von dem Gesetzgeber die Abschaffung des Gesetzes zu erbitten.

Zu einem Zeitpunkt, wo Glaube und Einheit der Kirche so schmerzhafte Risse zeigen, die in der Stimme des gemeinsamen Vaters täglich ein schmerzliches Echo finden, flehen wir deshalb Eure Heiligkeit inständig an, uns nicht die Möglichkeit zu nehmen, auch in Zukunft das Missale Romanum des heiligen Pius V. zu verwenden, das sich in seiner unversehrten Gestalt als so fruchtbar erwiesen hat, von Eurer Heiligkeit mit so hohem Lob bedacht wurde und von der ganzen katholischen Welt so tief verehrt und geliebt wird.

Aus der Ottaviani-Intervention – einer kurzen kritischen Untersuchung der Neuen Messe – die am 25. September 1969 von Kardinal Alfredo Ottaviani und Kardinal Antonio Bacci an Papst Paul VI. übermittelt wurde.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Die Glaubenssubstanz leidet unzweifelhaft Schaden
2. Keine Begeisterung für die Neue Messe
      
73 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#75   Czibo   17:10:50 | Freitag, 4. September 2009
Gestohlen?
Warum das denn? Warum sollte ich nicht der echte Czibo Nieznany sein? Ach, weil ich einen neuen Account habe? Das liegt daran, dass ich ein neuer Czibo bin, der seine Zeit als „Kirche von unten“-Aktivist hinter sich gelassen hat. Oder kennen Sie Czibo Nieznany persönlich, dass Sie hier mit Sicherheit von „Diebstahl“ sprechen können?
Redaktion benachrichtigen
#74   Confiteor   16:39:55 | Freitag, 4. September 2009
…und wenn der Czibo
seinen Namen von Czibo Nieznany gestohlen hat… dann
doch wohl nur weil sein einzelliges Hirn keinen Freiraum für Fantasie hat…! :'(
Redaktion benachrichtigen
#73   Czibo   16:33:09 | Freitag, 4. September 2009
Wenn Confiteor, der Berufsquerulant und Kniebohrer,
hier seine Meinung kundtut und wieder mal ein Haberfeldtreiben veranstaltet, ebenfalls nicht… >:)
Redaktion benachrichtigen
#72   Confiteor   15:10:11 | Freitag, 4. September 2009
Wenn Czibo, der Kleingeist
eine Donnerrede hält wackeln noch lange keine Wände…
:-D :-D :-D :-D :-D :-( :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#71   Czibo   15:06:48 | Freitag, 4. September 2009
@Smallplayer
Wollte Sie ja gar nicht persönlich angreifen, Sie sind mir da einfach vor die Flinte gekommen. Hier auf Kreuz-net schreiben halt viele Leute, die von der Materie keine Ahnung haben. Da werden Dinge behauptet, wo man sich doch an den Kopf fasst, ganz egal welche Richtung die Leute vertreten. Vielleicht gehören Sie nicht zu den engstirnigen Fanatikern.
Die große Frage, die sich mir stellt: Warum können ordentlicher und außerordentlicher Usus nicht einfach ganz einfach nebeneinander existieren? Warum diese ganze dämliche und dümmliche Polemik? Ich verstehe das nicht.
Klar, gegen den „unordentlichen Usus“ der Alt-68er mit Mantelalbe, selbst gebatikter Stola und Gitarrenlieder, vulgo „Klampfenkatholizismus“ habe ich auch was, und wie!!! Igitt! Die Meinung teile ich mit vielen anderen auch. Aber ich weiß, dass diese Kümmerformen mit dem Konzil nichts zu tun haben. Das Missale Pauls VI. ist genauso gültig und approbiert wie das von 1962. Beide können verwendet werden. Ist das denn sooooo schwer? Dieser ganze Hass hier, einfach nur lächerlich. Der eine bezeichnet den ordentl. Usus als „Freimaurerritus“, der andere den außerordentl. als „Ritus für die Ewiggstrigen“, um 2 Beispiele zu bringen! Ihr habt doch einen and der Waffel!!!
Leute, ich verstehe Euch wirklich nicht…
Redaktion benachrichtigen
#70   smallplayer   14:50:38 | Freitag, 4. September 2009
Czibo:
Ich habe von sehr vielen Dingen Ahnung, weil ich katholisch bin und einen IQ von 68 habe.
Redaktion benachrichtigen
#69   Czibo   14:47:22 | Freitag, 4. September 2009
Immer wieder erheiternd, die Knallköpfe hier auf Kreuznet
Also, es ist immer wieder lustig, wenn man hier liest, wie sich die verbiesterten, hasserfüllten Hardcoretradis mit liberalen Knallköpfen streiten. Ihr Ruhrgebietler, Elijahus, Confiteor(s), Smallplayer und wie Ihr alle heißen mögt: Lasst es doch sein, über Dinge zu streiten, von denen Ihr doch so wieso keine Ahnung habt. Aber andererseits ist es das Kennzeichen von Kleingeistern, dies zu tun. Leute, lasst es doch besser. Und in der Humantiät gescheiterte, engstirnige Kleingeister, die gibt es hier wahrlich mehr als genug! :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#68   Paulaner †   00:34:39 | Freitag, 4. September 2009
Na wenigstens DAS hast du schön aufgesagt,
Lycos: Gott ist der selbe, gestern, heute und in alle Ewigkeit!
:-)
Redaktion benachrichtigen
#67   Lycos   20:12:10 | Donnerstag, 3. September 2009
Gott ist der selbe,
gestern, heute und in alle Ewigkeit!
o^/
Redaktion benachrichtigen
#66   Paulaner †   20:02:30 | Donnerstag, 3. September 2009
Für die Weltfremdheit gibt es verschiedene Erscheinungformen und … Stufungen.
Lycos: gefälschte Wiedergabe der Überlieferung gab es doch erst nach 1965!
:-D Narzissmus und Autismus zum Beispiel, alle haben gemeinsam das: „was nicht sein kann das nicht sein darf“ – Syndrom.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#65   Lycos   19:30:39 | Donnerstag, 3. September 2009
gefälschte Wiedergabe der Überlieferung
gab es doch erst nach 1965!
;-)
Redaktion benachrichtigen
#64   Paulaner †   19:26:45 | Donnerstag, 3. September 2009
Aber nein, niemals! Nur die gefälschten Wiedergaben in den Schriften,
Lycos: Es gibt heutzutage leider genug, für die nicht nur die Aussagen der Kirchenväter überholt sind, für die sind auch die Aussagen des menschgewordenen Gottes, Jesus Christus überholt.
Redaktion benachrichtigen
#63   Lycos   19:18:58 | Donnerstag, 3. September 2009
Es gibt heutzutage leider genug
für die nicht nur die Aussagen der Kirchenväter überholt sind, für die sind auch die Aussagen des menschgewordenen Gottes, Jesus Christus überholt.
In ihrem Hochmut stellen sie sich über Gott und werden sehr tief fallen, viele wohl bis in die Hölle.
Redaktion benachrichtigen
#61   Gunsenum   18:17:14 | Donnerstag, 3. September 2009
@wassers Ich hab mich geoutet?
Wo denn das? Hawwe sie als Kind nicht Cowboy und Indianer gespielt? Wir schon…und so ne Rothaut, die musste, war sie gefangen, eben gedemütigt weden. Mein Got!Kinderspiele und Bubdendummheiten haste wohl nie gemacht.Immer nur bei den Marienkindern züchtig den Blick gesenkt wenn e Fraa vorbeiging, gell!
Redaktion benachrichtigen
#60   Lycobates   18:01:23 | Donnerstag, 3. September 2009
Bewährung
Richtig.
An den Früchten kennt man den Baum.
Der NOM hat sich tausendfach bewährt und das Ziel seines Urhebers adamussim erreicht: der Gnadenstrom des Sakraments ist fast überall erloschen, die Tabernakel sind leer; die Kirchen vielfach zerstört und profaniert; die verbleibenden Gläubigen verunsichert, angewidert, traurig; die verbleibenden Priester überaltert, durch mangelnde Standesgnade vielfachen Glaubens- und anderen Versuchungen ausgesetzt; es gibt keine oder kaum Priesteramtskandidaten; keine oder kaum Klosterberufungen.
Spiritus ubi vult spirat; und: ubi non vult, non spirat.
Wo aber eine „alte Messe“ stattfindet, wenn auch von dubiosen Priestern gefeiert, läuft es zuhauf!
Warten wir noch einmal vierzig Jahre, und sehen wir, was sich „bewährt“!
Redaktion benachrichtigen
#59   smallplayer   17:45:19 | Donnerstag, 3. September 2009
Dieser Text
ist 40 Jahre alt; in dieser Zeit hat sich der neue Ritus tausendfach bewährt. Laßt doch diejenigen, die sich damals irrten, in Frieden ruhen.
Redaktion benachrichtigen
#58   Lycos   17:42:18 | Donnerstag, 3. September 2009
Sie haben ihn enttrohnt!
Ein passender Titel eines wunderbaren Buches, dessen Wahrheit leider von den meisten Zeitgeistverblendeten nicht mehr erkannt werden kann.
Redaktion benachrichtigen
#57   wassers   17:15:22 | Donnerstag, 3. September 2009
Conschwul – Sie überschätzen sich
und zeigen das immer wieder durch Ihre Beiträge, die einem bestimmten Genre zuzuordnen sind: Ich bin schwul und glaube an nichts, sondern hasse alles Katholische!
Redaktion benachrichtigen
#56   Confiteor   17:13:47 | Donnerstag, 3. September 2009
Gegen Sie Wassers könnte ich noch
hervorragend in Konkurrenz treten und als strahlender
Sieger hervorgehen…,Wassers!
Redaktion benachrichtigen
#55   wassers   17:11:34 | Donnerstag, 3. September 2009
Conschwul – Schön, wie Sie
Ihr Alter herausstreichen. Alte Schwule sind besonders unappetitlich, weil sie keinerlei Hemmungen mehr haben.
Redaktion benachrichtigen
#54   Confiteor   17:10:24 | Donnerstag, 3. September 2009
Gunsenum: Sowas ham mir ned gemacht,
weil mer das doch hat immer baichde müsse…!
Redaktion benachrichtigen
#53   wassers   17:09:57 | Donnerstag, 3. September 2009
gun-schwul – Also doch von der Truppe
Sie sehen, Sie haben sich geoutet. Schwul bis in die Kiste und konziliar den Deckel drauf wie Kennedy und alles freut sich.
Redaktion benachrichtigen
#52   smallplayer   17:09:49 | Donnerstag, 3. September 2009
Beichte eines Pius:
Meine Frau war versehentlich ein Mann.
Redaktion benachrichtigen
#51   Gunsenum   17:08:39 | Donnerstag, 3. September 2009
@confiteor Ne!
Des gefällt wassers am Ende noch. nene, Schilfstock vorne und hinten, das hat in meiner Jugend gewirkt. Ach waren die INdianerspielchen manchmal schmerzhaft ;-)
Redaktion benachrichtigen
#50   wassers   17:07:27 | Donnerstag, 3. September 2009
Smallplayer – Sie sind doch nicht
schwul, was befassen Sie sich mit schwulen Hypothesen. Sollten Sie so wenig wie Sie mich interessieren.
Redaktion benachrichtigen
#49   Confiteor   17:05:57 | Donnerstag, 3. September 2009
Gunsenum: Warum meinst Du, dass ich die
Prostatamassage empfohlen habe…?
Redaktion benachrichtigen
#48   smallplayer   17:05:38 | Donnerstag, 3. September 2009
Sicher ist,
dass durch die Wallfahrt der Piusse nach Fulda sich in dieser Stadt wesentlich mehr Homosexuelle aufhalten als zu konziliären Zeiten.
Redaktion benachrichtigen
#47   wassers   17:05:30 | Donnerstag, 3. September 2009
Gunselllummen – Wen möchten Sie belehren?
Das Lehmann oder wen sonst in der Konzilssekte oder habenSie die Schwulnasten im Blick. Ich glaube kaum, Sie meinen mich! Wenn ja, geht mir das am … vorbei, denn meine Wertschätzung Ihnen gegenüber habe ich deutlich genug gemacht. Nochmals ins Gedächtnis: Verlogener und charakterloser Schweindehund!
Redaktion benachrichtigen
#46   Gunsenum   17:04:35 | Donnerstag, 3. September 2009
@Confiteor Mit so klaane digge Kindää…
…;wie wassers, da habbe mer friiher gonz annere Sach gemacht. Hos runner und middem Schilfstock druff, biss de Bubb de Gusch halde dud. Aber heit derf mer soebbes ja net mehr!
Redaktion benachrichtigen
#45   Confiteor   17:02:34 | Donnerstag, 3. September 2009
Bassese auf oder gehe Se gleich
zur Prostatamassage…
Redaktion benachrichtigen
#44   Gunsenum   17:02:00 | Donnerstag, 3. September 2009
@wassers Stilblüte!
Entweder ist etwas offensichtlich – oder nicht. Aber es kann nicht noch offensichtlicher werden. Grammatisch zwar mÖglich, aber pragmatisch nicht!
Redaktion benachrichtigen
#43   wassers   17:01:42 | Donnerstag, 3. September 2009
Conschwul – Sie ermahnen andere,
sich des Deutschen zu bedienen und dialektisieren. Ist das ein schwuler Spezialdialket, den Sie verwenden oder Schweinfurter – Deutsch?
Redaktion benachrichtigen
#42   Confiteor   17:00:25 | Donnerstag, 3. September 2009
Das Wässerle soll mal ewengle
naus gehe und e Rappele mache…!
Redaktion benachrichtigen
#41   wassers   16:59:30 | Donnerstag, 3. September 2009
Conschwul – Sorgen
Sie sich lieber um Ihre eigene Gesundheit, denn es ist nicht zu übersehen, dass Sie krank sind, da Ihre Krankheit immer offensichtlichere Ausmaße annimmt.
Redaktion benachrichtigen
#40   smallplayer   16:58:26 | Donnerstag, 3. September 2009
@wassers:
Da ich nicht schwul bin, habe ich weder Anlaß mich bei den Piussen aufzuhalten noch Schwulentreffs aufzusuchen – auch nicht in Fulda.
Redaktion benachrichtigen
#39   Gunsenum   16:58:21 | Donnerstag, 3. September 2009
@wässerle Formuliere präzise!
Was für ein ulkiges Posting, nur ist mir der Sinn nicht ganz klar!
Redaktion benachrichtigen
#38   Confiteor   16:56:48 | Donnerstag, 3. September 2009
Wassers: Wenn Ihnen vor lauter Geifer
die Fähigkeit abhandengekommen ist, sich in deutscher Sprache zu artkulieren, tut mir das leid um Ihre werthe
Gesundheit. Nehmen Sie die doppelte von Kreislaufblockern und dann werden Sie ganz staad, ganz staad und ziemlich mürbe… :-@
Redaktion benachrichtigen
#37   wassers   16:52:24 | Donnerstag, 3. September 2009
Gusnleschwein – Wissen Sie,
was Sie, Sie taugen an und für sich nur noch als Klappenwärter im Schweinfurter Schweinestall mit Confiteor, dem Schweinfurter Oberschwulen, zusammen mit Viagra – Leon – Kann nicht mehr- Opa: Zusammen können Sie in Fulda ruhig auf der von Viagra – Opa angegebnen Lokalität tagen, vielleicht nehmen Sie den unbedarften Smallplayer mit, der kommt dann wenigstens von Ihnen oder anderen Hurenböcken verseucht von Aids zurück, denn konziliar duchseucht sind Sie alle. Im konziliaren Saustall ist es wirklich schön mit Abtreibungsmödern, Kinderschändern, Neonazis. da schlägt doch das Herz jedes Gunsellmummellll höher!
Redaktion benachrichtigen
#36   Hartwig Groll   16:50:44 | Donnerstag, 3. September 2009
Novus Ordo
Nicht nur, aber hauptsächlich die beiden glaubensstarken Konzilsväter Ottaviani und Bacci haben die Mißstände und Mißbräuche der Messe Pauls VI. vorausgesehen und vorausgesagt („Kurze UNtersuchung des Neuen Ordo Missae“). Hätten die Päpste danach gehandelt, wäre die Liturgie der Kirche heute noch gesund. Aber sie ist krank, und ohne den unermüdlichen Kampf etwa der Piusbruderschaft wäre die Messe aller Zeiten (die einzig glaubwürdige!) schon verloren.
Redaktion benachrichtigen
#35   Inderwld   16:48:31 | Donnerstag, 3. September 2009
Schlimmste Zerstorer nicht NOM sondern in Dtld die PGR
Der NOM hat in Deutschland weniger zur Zerstorung des Glaubens und der Kirche beigetragen wie die Pfarrgemeinderate. Diese wurden sogar im Alten Ritus Pfarrer zwingen Anderungen im Hochgebet vorzunehmen. Ein Priester der nicht mitmacht wird weggemobbt!
Redaktion benachrichtigen
#34   Gunsenum   16:47:12 | Donnerstag, 3. September 2009
Ha! Wie recht…
Du hast :-)
Redaktion benachrichtigen
#33   smallplayer   16:44:09 | Donnerstag, 3. September 2009
@ Gunsenum:
Dann können die Piusse ihre Wallfahrt und ihr eigenes Requiem in einem Aufwasch erledigen.
Redaktion benachrichtigen
#32   Gunsenum   16:40:49 | Donnerstag, 3. September 2009
@smallplayer Kritisch!
Da kommst Du in Konflitk mit anderen Terminen, die in Fulda stattdinden. siehe rechts unten!
Redaktion benachrichtigen
#31   Lycobates   16:39:39 | Donnerstag, 3. September 2009
Konzilsbäcker
Der NOM, auch in rubriktreuer Lateinfassung, taugt 2009 so wenig wie 1969. Die Mängel (fehlender Opfercharakter, geändertes Wandlungsverständnis, u.a.m.) sind in den volkssprachlichen Fassungen nur ausgeprägter.
Allerdings wissen wir 2009 mehr als was man 1969 wissen konnte. Bischof Bacci verstarb bereits 1971. Zeit seines Lebens hat er den NOM nie gefeiert. NOM-bedingte Mißbräuche, wie sie nach kurzer Inkubation in den 70er Jahren allenthalben zum Ausbruch kamen, hat er kaum zu sehen bekommen. Kardinal Ottaviani verstarb 1979, vereinsamt und ganz erblindet. Schon während des Konziliabulums war er so gut wie taub, was Bischof Alfrink, der zeitweise den Vorsitz führte, zu einem üblen Scherz zum Anlaß genommen hat (nachzulesen in R. Wiltgens Der Rhein fließt in den Tiber).
Dem genannten „Breve esame critico“ beider Kirchenfürsten sollte noch ein Kapitel zur Gültigkeitsfrage angefügt werden; eine verfrühte Bekanntgabe verhinderte dies jedoch. Darum auch gaben nur zwei Bischöfe ihre Unterschrift (Mehrere Hunderte hatten prinzipiell zugesagt).
Somit bleibt die „kurze kritische Prüfung“ gewissermaßen ein Torso. Auch wenn wir heute klarer sehen, bleibt sie trotzdem aktuell. Ein Denkmal im Kirchenkampf.
Redaktion benachrichtigen
#30   smallplayer   16:31:48 | Donnerstag, 3. September 2009
@confiteor:
Die Idee ist gut. Ein Requiem im NOM – Ritus für die alte Messe und am besten gleich für die Piusse. Als Ort schlage ich Fulda vor.
Redaktion benachrichtigen
#29   Confiteor   16:28:44 | Donnerstag, 3. September 2009
smallplayer: Dann wäre es doch gleich am
besten, gleich ein Requiem im NOM-Ritus zu feiern… Damit der alte Zauber endlich in die Vergangenheit gejagt werden kann…, dass er die Lappen verliert…!
Redaktion benachrichtigen
#28   smallplayer   16:26:07 | Donnerstag, 3. September 2009
Wenn es so ist, dass
die Anhänger der alten Messen schon tote Zeugen aufbieten müssen, wird klar, das der alte Ritus kaum noch lebende Anhänger hat.
Redaktion benachrichtigen
#27   Inderwld   16:24:11 | Donnerstag, 3. September 2009
Huch wie veraltet
Vor 60 Jahren war Kriegsbeginn, und diese Tage kommt ein Bericht nach dem anderen darüber. Ist das auch veraltet? Nicht alles was ein paar Jahre zurückliegt ist deswegen veraltet oder irrelevant
Redaktion benachrichtigen
#26   stimme der vernunft †   16:05:52 | Donnerstag, 3. September 2009
Was ich ja nicht verstehe
ist, warum nicht jeder die Götter nach seinem Gutdünken anbetet. Die Fans der alten Messe beschimpfen die der neuen Messe, die der neuen Messe beschimpfen die der alten Messe, habt ihr eigentlich keine anderen Sorgen? Als ob das einen allmächtigen Gott jucken würde, ob der Religionsdiener nun so rum oder andersrum am Kulttisch steht oder ob er seine Beschwörungen auf Lateinisch oder deutsch murmelt.
Redaktion benachrichtigen
#25   Abbé Liszt   15:52:20 | Donnerstag, 3. September 2009
@Guiseppe: der NOM taugt nichts!
Klar kann man den NOM ehrfürchtig, rubrikengetreu, gültig und glaubenstreu feiern. Aber dass dies wohl ehr die Ausnahme als die Regel ist, zeigt doch, dass der NOM nichts „taugt“ – genau wie die moderne Theologie und Priesterausbildung. Es geht auch nicht darum, wie der NOM zelebriert wird, sondern, dass er so viele Schwächen und Mehrdeutigkeiten hat, dass nach wenigen Jahrzehnten NOM es sehr schwer ist, unter den „Neugläubigen“ noch den überlieferten katholischen Glauben zu finden – den finden sie bei den Lefebvristen, den Anhängern der Petrusbruderschaft und bei allen anderen traditionsverbundenen Katholiken.
Der NOM ist ein Kind des Zeitgeistes, flach, banal, ein Bruch mit der römischen Tradition und – wie sich in den letzten 40 Jahren gezeigt hat – Gift für den Glauben.
Und deswgen taugt er nichts und muss weg!
Redaktion benachrichtigen
#24   HBR   15:42:00 | Donnerstag, 3. September 2009
Hm naja
Eine Kritik von Alfredo Kardinal Ottaviani(† 1979) und Antonio Kardinal Bacci († 1971).
Findet man keine aktuellen Konzilskritiker mehr? Ich weiß ja, dass die Rige der Altgläubigen langsam überaltert. Aber sowei in der Vergangenheit zurückgehen müssen ist schon hart :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#23   wassers   15:24:48 | Donnerstag, 3. September 2009
Warum gibt es in Afrika Konzilsbäcker?
1. Konzilsbäcker bedeutet einen erheblichen sozialen Aufstieg.
2. Der Zölibat ist durchgängig Makulatur, wenn er schon europäische Konzilsbäcker kalt lässt und sie reichlich Vater werden, so ist das in Afrika Gang und Gebe – siehe die jüngsten Skandale hier und anderen Orts berichtet.
3. Der Konzilsbäcker afrikanischer Prägung tut noch weniger als ein europäischer Konzilsbäcker, weil es mehr von der Sorte gibt
4. Ohne katholischen Glauben sind Sie alle samt, vgl. die Ausführungen der verstorbenen Eminenzen Bacci und Ottaviani!
5. Wie lange wollen sich Konziliare eigentlich noch belügen. Sie wollen an den Papst glauben, aber der hat den katholischen Glauben längst konziliarisiert, so dass „Papsttreue“ ins Gegenteil schlägt, d. h. Ablehnung des katholischen Glaubens und Annahme des konziliaren und damit Verlassen der katholischen Kirche – hier der Kirche Roms.
Redaktion benachrichtigen
#22   NOM-OPFER 1991   15:15:49 | Donnerstag, 3. September 2009
Neue Messe
Selbst eine noch so rubrikengetreu gefeierte Neue Messe kann als katholischer Gottesdienst bezeichnet werden. Eher als „Protestantisches Abendmahl mit Zugabe“ :-D
Redaktion benachrichtigen
#21   Guiseppe   15:05:46 | Donnerstag, 3. September 2009
Jede neue Ritus „taugt“ sehr wohl was!
„Der Neue Messritus taugt nichts.“
Der neue Ritus taugt sehr wohl was, wenn er nach den Rubriken zelebriert wird. Ich habe sehr viele ehrfürchtige Messen im Novus Ordo erlebt. U. a. in Forbach, bis 2006 in St.Leon-Rot (Ortsteil Rot), in Waghäusel, bei der SJM – und in Nigeria (Afrika), wo es 2006 etwa 800 Priesterweihen gab – viermal soviel wie in ganz Europa. In den letzten vierzig Jahren ist die Kirche in Afrika richtig aufgeblüht! In Nigeria, wo ich mich kürzlich einige Wochen aufhielt, habe ich in der Novus-Ordo-Messe fast durchweg die kniende Mundkommunion mit Patene gesehen. Die Bischöfe, Priester und Gläubigen sind dort bis auf ganz wenige Ausnahmen ehrfürchtig, der katholischen Lehre treu und papsttreu, ja papstbegeistert.
Der neue Ritus hat seine Schwächen und es gibt v. a. in Mittel- und Westeuropa eigenwillige Abweichungen.
Es kommt aber darauf an, wie der neue Ritus zelebriert wird. Hier brauchen wir gute Priester. Idealerweise sollten diese auch den altehrwürdigen überlieferten Ritus kennen, der als Urmeter dem neuen Ritus Orientierung gibt.
Redaktion benachrichtigen
#20   stimme der vernunft †   15:02:42 | Donnerstag, 3. September 2009
@Loisl
von Akademiker zu Akademiker: Gegen den Glauben habe ich nichts, aber auch gar nichts einzuwenden, den respektiere ich, auch wenn ich ihn nicht teile.
Wohl bin aber gegen den Aberglauben, der meint, es sei von entscheidender Bedeutung mit welchen Floskeln oder gesten man irgendwelche Götter verehren müsse, damit die nicht böse werden.
Aber auch solcher Aberglauben löst bei mir zunächst mal ausser einem ungläubigen Kopfschütteln über die Verrücktheit mancher Zeitgenossen keine weitere Reaktion aus.
Aktiv werde ich erst, wenn irgendwelche fanatischen zeitgenossen sich erdreisten, mir ihre Glaubensansichten auf’s Auge drücken zu wollen.
Das ist der einzige Grund, warum ich hier bin. Bei anderen Sekten, wie den Zeugen Jehovas oder den Mormonen, treibe ich mich nicht herum, denn die belästigen mich auch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#19   Gunsenum   14:33:40 | Donnerstag, 3. September 2009
@sanfranceso Es geht noch weiter…Ganz Unten folgen noch einige Zeilen mehr!!!
Lefebvre hat als Bischofsmann,
das Beste nur gewollt,
für Katholiken er sodann,
die Piusbrüder hat gewollt!
Unhaltbar!
Statt in der Kirche zu verbleiben,
löst er sich los, wie Luther schon,
Statt Dialog voranzutreiben,
rief er dann auf zum Papsteshohn!
Unlogisch!
Wie kann es sein, frag ich mich: Nein!
Ohne Baum gibts keine Früchte!
Der Apfel will der Lenker sein?
Seltsams Kirchenbaumgezüchte!
Unsinnig!
Was wars, was den Lefebvre störte?
Manipel, die man nun vergass?
Das Litanein auf deutsch man hörte?
Das Gottes Lob bescherte Spass?
Unwahrscheinlich!
Brokate, Tüchlein Schnallenschuh,
die wollte er nicht missen.
Lefebvre gab nun keine Ruh,
verliess die Kirch im vollen Wissen!
Unerbittlich!
Und heut? Heut folgt ihr dem Getu,
holt Tûchlein und Brokate raus,
und Fuld’ nehmt ihr die göttlich Ruh,
mit Eurem Piuswallfahrtsgraus!
Unfein!
Verschont mit Eurer Prozession,
doch bitte unsre fuldschen Lande,
wir haben hier in Fulda schon,
festgeknüpfte Glaubensbande!
Unerwünscht!
Geht mutig in Euch selbst hinein,
erkennt den wahren Glauben,
lasst untergehn Lefebvres Schein,
kostet katholsche Trauben!
Unbedingt!
Betet am Bonifatiusgrab,
geht ruhig auch mal zum Dyba,
und kehrt zum päpstlich Hirtenstab,
Eure Gemeinde über!
Unerlässlich!
Lasst Fulda endlich wieder sein,
weiht nicht mehr unerlaubt,
verkauft Broaktmanipeleien,
die reichlich angestaubt!
Unzweifelhaft!
Geht auf das Wirken Jesu zu,
und helft somit den Armen,
und bitte,bitte lasst Ruh,
die Fulder Landen!
Amen!
Redaktion benachrichtigen
#18   sanfrancesco   14:31:01 | Donnerstag, 3. September 2009
Ein Lob für @Gunsemum!
Bitte weiter solche unterhaltsamen Reime dichten! :-] Ich werde sie sammeln! :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#17   Alois Bischof   14:27:45 | Donnerstag, 3. September 2009
@stimme
Stimme der selbsternannten Vernunft,
Trotz Ihrer Hetze und Ihrer Beleidigungen gegen die hl. Kirche Jesu Christi und gegen das Christentum, ist es mir klar, wer Sie sind.
Sie sind zutiefst verunsichert – deshalb glauben Sie daß es notwendig ist, hier die Gläubigen „aufzuklären“ und zum Abfall zu bringen, und verbale Angriffe unter dem Deckmantel der Anonymität durchzuführen.
In Ihrem Innern aber, sind Sie verunsichert – auch wenn Sie das leugnen.
Sie spüren, wie die Realität Jesu Christi eintreten wird – und wie abhängig Sie vom Glauben sind.
Echte Atheisten und Ungläubige kümmern sich nicht um andere – sie regen sich fürwahr nicht auf über die Wiedereinführung der überlieferten römischen Liturgie.
Sie führen hier einen anonymen Krieg gegen Ihre eigene Verunsicherung.
Sehen Sie es ein – und das sage ich zu Ihnen als Akademiker: auch für Sie hat der Herr Jesus Christus Sein Leben dargebracht auf dem Altar des Kreuzes. Auch für Sie…
Gottes Segen für Sie; ein wenig Mäßigung in Ihrer Wortwahl würde Sie schon etwas angenehmer machen. Ich kenne Ihre Art Leute. Wenn Christus ruft – und wenn die Bomben fallen – sind es die Leute, die sich am ehesten bekehren werden.
Gott ist da. Auch für Sie.
Ersparen Sie sich bitte Ihre eigenen ‘aufgeklärten’ Zaubersprüche zu Austreibung unseres ‘Aberglaubens’ an Christus. Es nützt nichts. Sie sollten es anderen mit Ihrer Glaubenskrise nicht schwer machen.
Gott Liebe wünscht Ihnen,
A. Bischof.
Redaktion benachrichtigen
#16   stimme der vernunft †   14:20:48 | Donnerstag, 3. September 2009
@Loisl
Du irrst dich, ich rege mich nicht über eure alten, uralten oder weniger alten Messen auf.
Ich zeige nur, wie lächerlich ihr der Aussenwelt erscheint, weil all euer Streit und all euer Gejammer über die richtigen Zaubersprüche und die richtigen magischen Gesten schon so alt ist wie euer Aberglauben selbst.
Schon von Anfang an habt ihr nichts weiter getan als euch über solche Albernheiten zu streiten. da gehört schon eine Menge Verdrängungskunst dazu, wenn man so etwas ernst nehmen will
:-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#15   Fabianus   14:20:03 | Donnerstag, 3. September 2009
Wenn das
stimmt, hätte man davon ausgehen können, dass dieses Schriftstück eine größere Rolle gespielt hätte.
Redaktion benachrichtigen
#14   Opus Iustitiae Pax   14:17:03 | Donnerstag, 3. September 2009
Fabianus,
natürlich wussten die Theologen, Professoren, und Berater der Kardinäle auch, daß mit ‘donec venias’ die eschatologische Zeit gemeint war. Immerhin verwirrt es bis heute die Gläubigen.
Jede Kritik ist konstruiert. Jedes Gespräch wird konstruiert. Die Kritik am sog. Neuen Messritus war berechtigt, wissenschaftlich sehr leicht zu belegen – auch wenn die Politische Korrektheit der modernistischen Fakultäten und des Zeitgeistes von damals anders zu „glauben“ vorgab.
Pascal123,
Die Kritik und die Argumente der Kardinäle Bacci und Ottaviani treffen zu. Das ist nach vierzig Jahren reichlich bewiesen worden. Auch wenn Sie davor Ihre Augen schliessen wollen, nur weil Sie die römisch-katholische Kirche und deshalb die Wahrheit, die Christus ist, hassen. Das ist Ihr Problem. Die Realität ist wie sie ist.
In der offenen Irrenanstalt Bundesrepublik Deutschland ist die Mehrheitsmeinung und die politische Zeitgeistideologie in direktem Widerspruch zu objektiven Realität und zur Wahrheit. Das weiß jeder, der selbstständig und nicht konditioniert denkt.
Das gilt in der Frage der Liturgie, der Theologie, der Soziologie, der Ethik, der Biologie und auch vor allem in Fragen der neueren Zeitgeschichte.
Beim Weltgericht wird Ihnen die Wahrheit offenbart. Bekehren Sie sich und sorgen Sie dafür, daß Sie zu den Schafen und nicht zu den Böcken gezählt werden.
Immerhin werden auch die Verdammten die für sie unerträgliche Wahrheit zu allem vorgetragen bekommen.
Redaktion benachrichtigen
#13   Abbé Liszt   14:11:42 | Donnerstag, 3. September 2009
Weitsichtig und hochaktuell
Die Erklärung Ottavianis und Baccis zeigt welch eine Weitsicht die beiden Kardinäle gehabt haben. Sie haben genau die Punkte aufgezeigt, an denen die konstruierte Messordnung von 1969 krankt und die zu dem Liturgie- und Glaubensverfall geführt haben, der heute in der Kirche herrscht. Somit ist die Erklärung auch hochaktuell.
Der Novus Ordo muss weg!
Redaktion benachrichtigen
#12   Alois Bischof   14:08:15 | Donnerstag, 3. September 2009
@Stimme der Apostasie
Daß Sie, ‘stimme der vernunft’, sich mit Pseudoargumenten kirchenhistorischer Art so zu „wehren“ wissen, aber früher schon kundgetan haben, daß Sie ein Atheist sind und jeden Glauben ablehnen, zeigt, wie sehr die heilige Liturgie der römischen Kirche aller Zeiten eine Barriere gegen Häretiker wie Sie war.
Sie regen sich als (arroganter) selbsterklärter ‘aufgeklärter’ Atheist immer noch über die überlieferte römische Liturgie auf.
Das ist für mich dás Argument, das beweist, daß die Alte Messe eben die kräftigste Waffe gegen die Irrtümer der Atheisten, Gnostiker und Neomodernisten ist.
Daß es die moderne Handkommunion in den ersten Jahrhunderten des Christentums nie gegeben hat, daß es gar nicht um die Kirchensprache geht (obwohl seit dem 2. Jahrhundert das Latein in der nordafrikanischen Kirche belegt ist) – der römische Ritus wurde ja in Kroatien auf Veglia und sonstwo auch auf kirchenslawisch zelebriert bis 1964, und daß das Konzil von Nizäa liturgische Erläße für die Kirche Ostroms, also des byzantinischen Ritus, ausgab – wobei die große prostratio des Priesters nach der Wandlung auch am Sonntag erhalten blieb, und wo das ständige Knien damals noch Pönitenzübung galt – wissen Sie wohl auch. Oder sind Sie dazu zu blöd?
Wenn Sie es wissen, wissen Sie, daß Sie ein Lügner sind, ein Kind des Vaters der Lüge. Ein Feind Christi.
Da können Sie auf Ihre eigene ‘Vernunft’ setzen – ich setzte auf die Vernunft der hl. Kirche und der zivilisierten Menschheit aller Jahrhunderte.
Redaktion benachrichtigen
#11   Fabianus   13:56:15 | Donnerstag, 3. September 2009
Diese Erklärung
ist größtenteils konstruiert. Es wird als Kritik angeführt, dass das Mysterium fidei mit dem Schlussatz donec venias genau in dem Moment gebetet wird, wenn der Herr leibhaftig ohnehin auf dem Altar gegenwärtig ist.
Dass damit, abgesehen von der Gegenwart auf dem Altar, dass eschatologische Kommen gemeint ist, kommt den beiden Kritikern nicht in den Sinn- daher konstruierte Kritik.
Redaktion benachrichtigen
#10   stimme der vernunft †   13:53:28 | Donnerstag, 3. September 2009
Neue Riten taugen nichts.
Der Neue Messritus taugt nichts. Er ist schädlich, trägt in sich theologische Irrtümer und rückt von der katholischen Lehre ab. Eine Kritik von Pius Decimus Fellaius († 335).
„Seit ewigen Zeiten feiern wir die Messe auf griechisch“ betonte Pius Decimus Fellaius auf einer Pressekonferenz, die an den Iden des Augustus im Jahr des Herrn 326 auf dem Forum Romanum stattfand.
Fellaius war Sprecher einer traditionalistischen Vereinigung, die gegen die seit Papst Marcellinus erlaubte Benutzung der lateinischen Sprache in der Messe protestierte. „Seit den Tagen der Apostel wurde die Messe aller Zeiten nur auf Griechisch gefeiert“ so Fellaius, „Latein ist ein Sakrileg und purer Modernismus! Was wird als nächstes kommen? Wollen sie uns auch noch das Stehen in der Messe verbieten und uns zwingen, uns nach Art der Modernisten hinzuknien? Wollen sie uns verbieten, den Leib des Herrn auf die Hand zu empfangen und ihn nach modernistischer Sitte uns in den Mund schieben?“
Fellaius kündigte Widerstand gegen derlei Änderungen an.
Ein Sprecher des Papstes wiegelte ab. Das Konzil von Nizäa habe eben erst das Knien an Sonntagen verboten, Fellaius’ Befürchtungen seien daher völlig aus der Luft gegriffen und absurd.
Redaktion benachrichtigen
#9   NOM-OPFER 1991   13:51:56 | Donnerstag, 3. September 2009
Gelähmte Kirchenfürsten
Die Kirchenfürsten, Kardinäle und Bischöfe sind mit Schuld daran, dass der Niedergang der Kirche so rasant von Statten gehen konnte! Hätten diese nicht aus falscher Unterwürfigkeit und Loyalität geschwiegen sähe es heute vielleicht ein bisschen besseraus!
Redaktion benachrichtigen
#8   Romulus   13:13:40 | Donnerstag, 3. September 2009
Schwach waren sie damals, sehr schwach
Besser sie hätten damals mit Paul VI. Klartext geredet als dieses devote Gesäusel.
Man sieht ja wohin uns dieser nichtssagende Wortschwall in vatikanischen Dokumenten mittlerweile geführt hat.
Wie konnte man glauben, dass Paul VI. auch nur ein bißchen auf dieses Geschwurbel gehört haben könnte? Kannten sie ihren Chef nicht? Dem Mann hätte man ganz anders kommen müssen.
Redaktion benachrichtigen
#7   Przybislav Iamesseblo   13:12:52 | Donnerstag, 3. September 2009
eine tragische Figur
Kardinal Ottaviani ist eine tragische Figur im wahrsten Sinne des Wortes. An seiner Rechtgläubigkeit und Treue zur heiligen Mutter Kirche ist nicht zu zweifeln, aber leider verfügte er nicht über die erforderliche Klarsicht als er sich für die Wahl des Frevlers Roncalli stark machte und 1963, als es galt die Wahl des Frevlers Montini zu verhindern, um der Einheit Willen den Widerstand aufgab. Er musste es teuer bezahlen, denn in seiner an Unverschämtheit kaum zu überbietender Eröffnungsansprache stellte ihn der Frevler Roncalli vor den Augen der ganzen Welt bloss und der Frevler Montini schickte ihn 1968 in die Wüste.
Bischof Fellay scheint diese beiden Freveltaten völlig aus den Augen verloren zu haben, ordnete er doch im Jahre 2000 eine Pilgerreise nach Rom an und zwar dessen ungeachtet, dass der Frevler Woytila im gleichen Jahre den Frevler Roncalli selig zu sprechen beabsichtigte und zwar ohne dass er bei ihm spezifisch katholische Tugenden geltend machen konnte. Vielleicht ergeht es Bischof Fellay eines Tages wie Kardinal Ottaviani. Rom wird ihn von dem Augenblick wo er nicht mehr gebraucht wird in die Wüste schicken und durch einen ihr genehmen Prälaten substituieren
Redaktion benachrichtigen
#5   Pascal123   12:45:15 | Donnerstag, 3. September 2009
@Domenico
Sagen Sie das mögen andere wieder ganz anders sehen.
Nur weil Sie das meinen muss das noch nicht zutreffen, das mögen Sie sich wünschen aber nun ja wie gesagt muss das nicht stimmen.
Jeder kann meinen was er will aber dadurch wird die eigene Meinung nicht automatisch zur Realität oder Wahrheit, wir wissen das hätte die RKK sehr gerne, aber Pustekuchen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Domenico Tuttisanti   12:34:55 | Donnerstag, 3. September 2009
Pascal123
huch was aktuell
Die Darlegungen haben eben nichts von ihrer Aktualität verloren!
Redaktion benachrichtigen
#3   Gunsenum   12:34:36 | Donnerstag, 3. September 2009
@pascql Darum heisst es ja …
Kreuz.net Katholische Nach- richten… Sie hängen der Berichterstattung immer nach, und um diesen Zeitverzug zu kompensieren, richten sie nur, statt zu infrormieren!
Redaktion benachrichtigen
#2   Pascal123   12:31:59 | Donnerstag, 3. September 2009
aktuell
huch was aktuell von wann ist das denn bitten wenn der eine schon 1971 gestorben dann mindestens 39 Jahre alt.
Da wusste meine Ur-Oma ja aktuellere Weltgeschehnisse zu erzählen.
Redaktion benachrichtigen
#1   Prälat Hinter †   12:22:32 | Donnerstag, 3. September 2009
Anliegen schon abgehandelt oder noch nicht?
Da unser bay. Hl. Vater sich ja sehr um die Wiedereinführung des außerordentlichen Ritus bemüht hat und auch um die Wiedervereinigung mit den Piusbrüdern sehr müht, scheint mir das Anliegen dieses wohl eher typ. Sommerloch-Beitrages abgehandelt und überholt zu sein. Oder gibt es da noch was dazu zu verhandeln und wenn ja, was und wieso ???
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
LiturgieWar der Kardinal selber die Quelle? LiturgiePraktisch einstimmig LiturgieDie Liturgiereform wurde von trockenen Menschen gemacht LiturgieKnien statt tanzen LiturgieDer Neue Ritus ist auch schon alt LiturgieNach der ersten Station übernahm sie die Führung LiturgieZuviel Betrieb am Sonntag morgen? LiturgieIch distanziere mich von dem alten Mann in Rom LiturgieDie Ablehnung kommt von den Mitbrüdern LiturgieTeilweise mit brutaler Gewalt LiturgieDer Tabernakel muß ins Zentrum zurück LiturgieAbendmahls-Parodie vermutlich abgesagt LiturgieBlasphemisches Abendmahlsamt LiturgieSchlichtweg nicht annehmbar LiturgieViele hatten Tränen in den Augen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net