Kinder erziehen + Kontakt zum Priesterkind + Verfälschte Lehre gegen verfälschtes Zitat + Politische Hurerei + Die altrituelle Taufe sehen
Kinder erziehen
Italien. Papst Benedikt XVI. forderte beim Angelusgebet am Sonntag in Castel Gandolfo –
wie bei der letzten Generalaudienz – mehr Umweltschutz. Ehepaare ermutigte er, sich ausgiebig der Kinderziehung
zu widmen. So werde ein fruchtbarer spiritueller Acker bereitet, aus dem Berufungen zum Priestertum und
zum geweihten Leben hervorgehen.
Kontakt zum Priesterkind
Schweiz. Der Pfarradministrator von Wollerau
im Kanton Schwyz, Hw. Jozef Kuzar, kann sein Kind besuchen. Das sagte der Bischofsvikar der Diözese Chur,
Prälat Christoph Casetti, vor der Regionalzeitung ‘Südostschweiz’. Hw. Kuzar könne als Priester nicht
der Ehemann der Mutter sein. Eine Aufweichung des Zölibats steht für den Prälaten nicht zur Diskussion.
„In Anbetracht der menschlichen Schwäche kommen Verstöße sowohl gegen den Zölibat als auch gegen die
eheliche Treue vor.“ Ein gefallener Priester müsse Reue zeigen.
Verfälschte Lehre gegen verfälschtes
Zitat
USA. Der Vatikan hat Änderungen der US-Bischofskonferenz für die zweite Auflage des Erwachsenenkatechismus
von 2004 genehmigt. Der ursprüngliche Text behauptete, daß der Bund, den Gott mit Moses geschlossen
hat, für die Juden ewig gelten würde. Der neue Text, den die Bischöfe im Juni 2008 beschlossen haben,
zitiert den Römerbrief 9,4-5: „Sie sind Israeliten; damit haben sie die Sohnschaft, die Herrlichkeit,
die Bundesordnungen, ihnen ist das Gesetz gegeben, der Gottesdienst und die Verheißungen, sie haben die
Väter und dem Fleisch nach entstammt ihnen der Christus.“ Den paulinischen Schlußteil über Christus,
„der über allem als Gott steht“ zensuriert das Zitat – genauso wie auch der Weltkatechismus 839.
Politische
Hurerei
Deutschland. Der westdeutsche Kirchenhistoriker und frühere Berater von Helmut Kohl, Gerhard
Besier (61), will mit der sächsischen ‘Linken’ in den Landtag. Besier ist ein evangelischer Theologe
und schrieb Anfang der 90 er Jahre mehrere Bücher gegen die Rolle der evangelischen Gemeinschaft in der
DDR. Im Namen der Religionsfreiheit verteidigte Besier die Sekte Scientology. Im April trat er der Linkspartei
bei. Vor ‘Welt Online’ erklärte er kürzlich, daß er „die verkrusteten CDU-Strukturen“ aufbrechen wolle.
Das sei am ehesten mit einer Partei möglich, die sich noch in einer „Experimentierphase“ befinde.
Die
altrituelle Taufe sehen
USA. Kürzlich erschien auf der internationalen Videowebseite ‘Gloria.TV’ ein
Film über eine Taufe bei der Priesterbruderschaft St. Pius X in den Vereinigten Staaten. Der Taufpriester
gab während der ganzen Taufe immer wieder Kurzkatechesen. Die anwesenden Frauen und Mädchen bedeckten
ihren Kopf während der Liturgie mit einem Tuch.
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55 Lesermeinungen
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Mir ist nicht bekannt, einmal mit Lycos Wolfschnauze geschlafen zu haben, weil er vorgibt anatomische
Kenntnisse von mir zu haben… Von wem eigentlich…?
Sa-Sefirot ich habe noch nie jemanden dernunziert! Aber ihr Gepöbele ist auch schon SA-Manier! Sie werden
bestimmt bald vom Gestapo-Großwilden einen Orden kriegen!
Lycos: Kann es auch bei schönem Wetter nicht lassen, ein Opfer zum Haberfeld zu treiben, in dem Fall
ist es Lieblingsuli. Lycos fühlt sich und wächst in der Rolle des Forenschergen… So ein fieser Möpp!
Lieblingsstrullie Wegen ihrer Gene und wegen ihrer Grünen Vergangenheit bekommen sie wohl keine sinnvollen
Sätze hin! Nun, komm, hock dich in die Ecke und häkele Topflappen!
Schön! „So werde ein fruchtbarer spiritueller Acker bereitet, aus dem Berufungen zum Priestertum und
zum geweihten Leben hervorgehen.“ Hm, erinnert mich an das Leben vieler Heiligen, die durch eine fromme
Menschheit hervorging. Der Wert liegt im Gottesdienst. „der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen
zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.“ [Mk 10,45 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mk10.html]
danke diakonus das sie wieder pauschalisiertend und mit versteckter Polemik geantwortet haben. Sie sind
doch nichts besser als das was sie (möglicherweise falsch) verurteilen.
#36 diakonus 11:07:27 | Dienstag, 1. September 2009
@ Lycos Auch wenn ich ein bißchen eine andere Meinung habe, freut es mich außerordentlich, dass mir
hiermit zum ersten Mal auf Kreuz.net ohne Polemik und Boshaftigkeit, sondern einfach vernünftig und einsichtig
eine Ansicht präsentiert wird. Das ist wohltuend! Danke! :(3
diakonus Nein, natürlich nicht. Man muss natürlich immer auch gesellschaftliche Entwicklungen sehen.
Ich freue mich aber wenn ich noch jüngere katholische Frauen sehe die sich daran halten und ihre Rolle
als Frau bewusst annehmen. Es würde mich aber doch stören wenn Männer in den Kirchen jetzt ihre Kopfbedeckungen
aufbehalten würden, aber natürlich müsste man auch dann sagen: „Gleiches Recht für alle.“ Bei der
heutigen Lage der katholischen Kirche in Deutschland wäre es natürlich ein Pferd von hinten aufzäumen,
wenn man jetzt von den vielen Taufscheinkatholiken verlangen würde ihr Haupt zu bedecken, oder zu entblößen.
Es müssen erst wieder die Grundlagen des Glaubens vermittelt werden, den Sinn der Sakramente, der Grund
der Feste, auch Weihnachten und Ostern, müsste natürlich zuerst wieder vermittelt werden. Die Menschen
müssten auch zuerst wieder angehalten werden die Sünden zu meiden und wieder ein geregeltes Glaubens
und Gebetsleben aufzubauen. Also ehe wir uns über die Formen Gedanken machen bleiben vorher noch genügend
andere Glaubensgrundlagen , z.B. Mission und Katechismusarbeit, trotzdem steht der Satz im Neuen Testament
und ich werde mich weiterhin freuen wenn sich mehr katholische Frauen und nicht nur einige katholische
Ömmerchen sich daran halten.
bemüht unverkürzt zu sein Das positive am vorgeführten Taufritual, dass es ziemlich genau der Überlieferung
nacheifert. Doch mit einer wesentlichen Verletzung der Apostolischen Anordnung. Es soll eine Volltaufe
sein, d.h. durch das Tauchen und nicht Beträufeln. Siehe Apostolische Konstitutionen: 16. Von der Ertheilung
der Taufe www.unifr.ch/…v/kapitel3174-15.htm …Priester, während die Anrufung des Vaters und des Sohnes
und des heiligen Geistes über sie ausgesprochen wird, sie ins Wasser tauchen. Zu loben ist, dass die
Frauen korrekte Kopfbedeckung haben. Irritierend wirkt dabei der Priester selbst: Was ist das für ein
Geistlicher, der drei Mal den Namen der Täuflinge befragt? Ist es nicht ein verkleideter Schwindler?
Das ist leider typische RKK.
@ Lycos: Danke! Danke! Heißt das für dich jetzt, dass wenn eine (katholische) Frau – in der Kirche,
privat, wo auch immer – betet, sie immer ihren Kopf bedecken muss?
Weissagen sollens’ lieber nicht, bitte! Phineas: Weib, bedecke dein Haupt! Jedes Weib aber, welches betet
und weissagt mit unverhülltem Haupt, schändet ihr Haupt; es ist ein und dasselbe, wie wenn sie geschoren
wäre! (Korinther 11,5) regina caeli, laetare www.youtube.com/watch?v=yzMa0qzwagA&…
Weib, bedecke dein Haupt! Confiteor: Und die bedeckten Häupter der Frauen ist reine Folklore und hat
mit dem Sakrament der Taufe, die zum Kind G*ttes machen soll, überhaupt nix zu tun. Sagt ein judaisierter
Häretiker. Katholiken wissen hingegen: Jedes Weib aber, welches betet und weissagt mit unverhülltem
Haupt, schändet ihr Haupt; es ist ein und dasselbe, wie wenn sie geschoren wäre! (Korinther 11,5)
@Lycos Dann reitest Du… hoffentlich auch auf Deinem Pferd, Kamel oder Esel zum Einkaufen in den Supermarkt
Deines Vertrauens, weil sich der heilige Apostel auch derart fortbewegte.
Frauen sollen ihr Haupt bedecken und Männer sollen ihr Haupt entblößen, beim beten. Aber wie gesagt,
die Apostel hatten für euch ja alle sowieso keine Ahnung und Haupt bedeckt oder nicht ist für euch Wurscht.
@boss Sehr richtig! Dieses ganze Gehqbe ist ein einziges Schaulaufen, ein Jahrmarkt der menschlichen Eitelkeiten,
ein Auftragen pseudobarocker Fummel, die jeder Dragqueen op dr Alter Markt in Kölle alle Ehre machen
könnte, eiN Ausleben des Spitzen-, Quasten-, Schnallenschühchen-, Seidengwanderl- und Manipelfetisches!
es menschelt; menschelt allzusehr. und dass dann im gewande der „unverbrüchlichen Tradition“! Welch ulkiger
Trachtenverein!
zu kritischer Beobachter – Verbot von Kondome als bester und sicherster Schutz gegen Aids Jesus wäre
ganrantiert nicht so brutal und verantwortungslos mit den menschenleben in den Aidsverscuhten Gebieten
umgegangen, wie es unser Papst doch einwandfrei und erbarmungslos tut. Denken wir da nur an das Gleichnis
vom barmherzigen Samariter. So ist auch einfach nicht zu leugnen, daß der Papst sich mit seiner Einstellung
vor Gott sogar schwer versündigen dürfte und jede Aideserkrankung und jeden Aidstoten, die oder der
auf das unsinnigen Kondomverbot zurückzuführen ist, vor Gott, der Welt und auch der Nachwelt zu verantworten
hat. Ein kaum noch zu überbietendender Skandal für unsere kath. Kirche und das Christentum insgesamt.
Da verhält die evangel. Kirche sich doch wesentlich christlicher und verantwortungsbewußter und beschämt
den Vatikan mit seiner unsinnigen Einstellung und den damit verbundenen, vollkommen sinnlosen, Menschenopfern.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ Diesen Film müsste man bei einer Kölner Karnelvalsitzung vorführen! Der Hit! Faszinierend, wie der
Showmaker immer wieder den Blick zur Kamera sucht! Gleichsam sich vergewissernd, dass er „gut rüberkommt“.
Den Ton abschalten und man könnte meinen, einer Mormonentaufe beizuwohnen! Euer Boss
@Resini Die Frau hat acht Kinder. Nach ihrer Aussage sollen alle Mädchen Nonnen und die Jungen Priester
werden. Wenn das alle so machen sollen, dann ist das Ende der Menschheit vorprogrammiert. Na das ist doch
eine sehr zu begrüßende Einstellung. Wenn alle Piusfans sso denken würden, wäre der Spuk in zwei Generationen
vom Tisch. Was ja nicht heisst, dass alle auch tatsächlich Nonnen und Priester werden müssen. Von den
besagten 8 Kindern werden, wenn sie einigermaßen richtig im Kopf sind, mindestens 6 damit enden, dass
sie von der Piussekte und der Kirche ganz allgemein nichts mehr wissen wollen. Und das ist auch sehr gut
so.
Uii, der Kondom-Jupp ist wieder da. Wo ist denn über Jesus berichtet, daß er sich für die Verteilung
von Kondomen eingesetzt hat? Aber ich sehe schon: Joberens bleibt diese Antwort schuldig, so kondomfixiert
er ist.
Liebe resini der Geist des 2.Vatikan. Konz. weht noch nicht überall, so nicht bei den Piusbrüdern! Der
Geist des Propheten Mohammed. (Siehe Papst-Koran-Kuss)
Rückfall Piusbruderschaft = Rückfall in Mittelalter-Katholizismus Die Frauen und Mädchen sollen sich
also eine Gardine über den Kopf stülpen. Welch ein Quatsch. In welcher Zeit leben wir denn? Wenn es
nach der Piussekte geht sollen die Frauen nur da sein um Kinder auf die Welt zu bringen, die entweder
Priester oder Nonnen werden. Ich zitiere eine Mutter, die Anhängerin der Piusbruderschaft ist: „Wenn
mein Sohn kein Priester werden will, dann möchte ich ihn lieber tot sehen“. Die Frau hat acht Kinder.
Nach ihrer Aussage sollen alle Mädchen Nonnen und die Jungen Priester werden. Wenn das alle so machen
sollen, dann ist das Ende der Menschheit vorprogrammiert.
Was ist bei der altrituellen Taufe besser? …auch da gilt doch: äußers Zeichen, innere Gnade. Einsetzung
durch JX; Ob der Exorzismus wirklich soo gut ist, darf man hinterfragen gerade bei der Kindertraufe und
der Epheta-Ritus kann weder Wasser noch Geist ersetzen. Und die bedeckten Häupter der Frauen ist reine
Folklore und hat mit dem Sakrament der Taufe, die zum Kind G*ttes machen soll, überhaupt nix zu tun.
Es ist blinder Ritualismus…, aber nicht heilsnotwendig
@lycos Ja,ja! Es ist ja geradezu ulkig, was für eine schuld Du den Weibsleuten zuweist…Und da soll
ein Tüchlein aufm Dez helfen? Verzeih, der casus macht mich lachen! Es kommt da ja wohl eher auf die
innere Disposition an; auch mit Kopfputz kann das Gebet der Frau widerspenstig sein, genauso wie das des
Mannes im gleichen Masse. Nicht wahr! Das sind, meiner bescheidenen und druchaus auch fehlbaren Meinung
nach, schlictweg Äusserlichkeiten. schön, wenn mans macht, aber ich bezweifele stark, dass es zur Heiligung
beiträgt. und ausserdem verstehe ich nciht ganz, was dieser „paulinische“ Seitenhieb soll. Nimmst Du
JEDE Aussage des Paulus bis ins Detail als Handlungsanweisung oder Imitationsgrundlage auf? Ich nicht.
„Mit dem Weib kam das Übel in die Welt“, ließ Oscar Wilde seinen Jochanaan singen…aber Wilde war den
Frauen nicht besonders zugetan . Lycos scheint der gleichen Ansicht zu sein wie Wilde (wie der allerdings
Männern gefiel, vermag ich nicht nachvollziehen; Wilde war nur wahrlich keine Schönheit.) Dennoch: Seine
Werke mag ich und hab ihm auf seinen Garbstein auf der Pére Lachaise ein Röslein gelegt (aber nicht
wegen dem „Weib“-Spruch). Und zur Kopfbedeckung: Dem lieben Gott ist es wurstegeal, ob man einen Helm,
eine Kippa, einen Trachtenhut, ein Kopftuch oder überhaupt nix auf der Birne hat beim Beten. Lasst doch
die verstaubten Vorschriften aus einem uralten Buch in der Mottenkiste!
@ Gunsenum Ich weiß das der hl. Paulus für sie ein armer, leider nicht von der modernen geprägter Mann
war. Ich aber entblöße nach Möglichkeit mein Haupt wenn ich bete und finde es gut wenn Frauen beim
Beten nach Möglichkeit ihr Haupt bedeckt halten. Bei allen Qualitäten der Frau sind diese doch empfänglicher
für Hochmut und durch Hochmut dient man ausschließlich dem Satan. Ein großer Anteil am Niedergang des
Christentums ist das gute demütige Frauen fehlen, ohne gute demütige Frauen geht nun mal nichts.
@Antipacelli: Genau. Alles blasphemisch. Macht aber nix. Weg mit dem Wälzer ins Feuer. Brauch man hier
nicht, denn: Hier schreibt sich eh jeder seinen ganz eigenen Katechismus. Da ist dann auch mal Aufhängen
an Baukränen erlaubt oder das Guillotinieren der Hoden etc. etc. Und die Zionisten sägen die Erdscheibe
auseinander.
Der Katechismus, reines Menschenwerk und nicht mehr Ich denke, man sollte den Katechismnus nicht überbewerten,
denn er ist nicht mehr und nicht weniger als reine Menchenmeinung, reines Menchenwerk und so sollte man
ihn auch zu sehen versuchen. So ist auch alles, was man im Katechismus zu Zementieren versucht hat und
nicht mit Jesus und dem Evangelium zu begründen ist, nur reine Menschenmeinung und nicht mehr. Das gilt
auch für die darin aufgeführten Ge- und Verbote. Kein Mensch und das gilt auch für einen Papst dürfte
befugt sein, Mitmenschen, angeblich im Namen Gottes derartige Menschseinsbeschneidungen aufzuzwingen.
So sollte man, als denkender Katholik den Katechismus auch sehen und die darin formulierten, nicht selten
fraglichen, amtskirchliche Ge- und Verbote als etwas Menschliches sehen ohne die geringste Garantie, daß
sie auch von Gott akzeptiert und Zuwiderhandlungen von ihm als Versündigung gesehen werden. Der amtskirchlichen
Glaubwürdigkeit würde es ohnehin sehr gut tun, wenn man sich wieder mehr auf Jesus und das Evangelium
besinnen würde anstatt zu versuchen, den Menschen mit fraglichen, erfundenen Dingen das Menschsein mehr
oder weniger zu beschneiden oder zu vermiesen zu versuchen. Allein Jesus und das Evangelium, ohne menschlich
erfundene künstliche Zusätze, sollten Richtlinie für Christen und Katholiken sein Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
@diakonus Hässlich! Vielleicht waren die Frauen so unästhetisch, so abscheulich anzusehen, dass der
Piuspater drauf bestand, sie mögen Kopftuch oder Gesichtsmaske tragen.
diakonus Ein jeder Mann, der betet oder prophetisch redet und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein
Haupt. Eine Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt;
denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren. Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das
Haar abschneiden lassen! Weil es aber für die Frau eine Schande ist, dass sie das Haar abgeschnitten
hat oder geschoren ist, soll sie das Haupt bedecken. Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn
er ist Gottes Bild und Abglanz; die Frau aber ist des Mannes Abglanz. 1 Kor 11,4-7
bedeckter Kopf bei Taufe Kreuz.net stellt lobend heraus, dass bei einer Taufe in den USA die Frauen ihren
Kopf „immer wieder mit einem Tuch bedeckten“. Kann mir jemand ohne besonderer Polemik erläutern warum!
Gracias!
Der als „Weltkatechismus“ bekannte KKK („Katechismus der katholischen Kirche“) ist blasphemisch- apostatisch!!!
Mit Aussagen wie „im Unterschied zu den anderen nichtchristlichen Religionen ist der jüdische Glaube
schon Antwort auf die Offenbarung Gottes im Alten Bund“ (Nr. 839) suggeriert er einen Zusammenhang zwischen
dem Glauben des Volkes Israel vor Christi Geburt mit dem des heutigen „Judentums“. Dieser Zusammenhang
besteht schon deshalb nicht, da der alte Jahweglaube, der noch ein echter Glauben an einen transzendenten
Gott war, inzwischen – das heißt in der Zeit nach Christus – zu einem „Glauben“ an einen menschen-, ja
völkermorden Götzen, der sich kaum von Mammon und Moloch unterscheidet, mutiert ist. Aussagen wie „Jesus
war Jude“, „Maria war Jüdin“, „die Apostel waren Juden, insbesondere Petrus“, die sowohl im KKK als auch
im Mund von Piushanseln wie dem Schweinezüchter Franz Schmidberger häufig zu finden sind, geraten vor
diesem Hintergrund zur reinsten Blasphemie. Die Götzendiener Ratzinger, Schönborn, Schmidberger & Ko.
sollten sich was schämen!!! o^/ . Empfehlenswerte Literatur zum Thema: Helmut Friedlmayer, Die Irrlehren
im neuen Weltkatechismus. Die Zerstörung des Glaubens durch die antichristliche Gnosis, Pro fide catholica,
Durach (ISBN 3-929170-41-8)
Ausgenommen den Fall dringender Notwendigkeit ist es niemandem gestattet, ohne erforderliche Genehmigung
in fremdem Gebiet eine Taufe zu spenden; noch nichteinmal seinen eigenen Untergebenen. Unterhält die
Murmeltierbruderschaft nun schon eigene Pfarreien? Und: Welcher Ortsordinarius hat diese kanonisch errichtet?