(kreuz.net) Am 3. September 2009 wird der Wiener Bürgermeister Michael Häupl für die Mitarbeiter der
Fleischmarkt-Abtreibungsklinik einen Empfang im Wiener Rathauskeller – Eingang Friedrich Schmidt Platz
1 – geben.
Begründet wird dies damit, daß diese Mitarbeiter „großartige und wichtige“ Leistungen für
das Selbstbestimmungsrecht der Mütter erbracht hätten.
Tatsache ist, daß die Fleischmarktklinik die
erste Einrichtung in Österreich war, die gewerblich Abtreibungen vornahm.
Zuvor gab es zwar einzelne
Gynäkologen oder Abteilungen in Krankenhäusern, die auch abgetrieben haben. Doch mit der Fleischmarktklinik
wurde die Abtreibung in Österreich industrialisiert.
Während Ärzte, die bis dahin Abtreibungen vornahmen,
vielfach die „Not“ der schwangeren Mutter in den Vordergrund stellten, denen sie „helfen“ wollten, war
die Fleischmarktklinik von Anfang an darauf ausgerichtet, mit der Not der Mütter Geschäfte zu machen
und Geld zu verdienen.
Das Geschäft mit dem Tod geht gut. Der Reingewinn der letzten beiden Jahren betrug
mehr als 500.000 Euro.
Man kann also nicht behaupten, daß hier Müttern „geholfen“ wird, sondern es
geht ausschließlich um Geschäftemacherei und Profitstreben.
Es ist für mich in keiner Weise nachvollziehbar,
wie ein sozialistischer Bürgermeister ausgerechnet eine englische Firma, die mit der Not der Mütter
Geschäfte macht, ehren will.
Darum lade ich alle zu einer Kundgebung gegen diesen Anlaß ein, der am
3. September 2009, 18:00 Uhr beim Wiener Rathaus stattfinden soll.
Treffpunkt ist hinter dem Rathaus
beim Friedrich Schmidt Platz/Ecke Felderstraße.
Je nach Zahl der Teilnehmer wollen wir um das Rathaus
herum ziehen oder eine Menschenkette bilden.
Dazu soll dem Bürgermeister, der sich von der Stadträtin
Sonja Wehsely vertreten läßt, eine Petition gegen die Geschäftemacherei mit der Abtreibung überreicht
werden.
Weiters bitte ich alle, möglichst noch vor der geplanten Ehrung Bürgermeister Michael Häupl
die eigene Meinung zu schreiben.
Im Hinblick auf die bevorstehende Gemeinderatswahl bekommen diese Stellungnahmen
ein besonderes Gewicht.
Kontakt zu Bürgermeister Häupl über die SPÖ: www.wien.spoe.at E-Mail an Michael
Häupl: michael.haeupl@wien.gv.at
Postadresse:
Bürgermeister Dr. Michael Häupl 1010 Wien, Lichtenfelsgasse
2, Stiege 5, 1. Stock Telefon 0043 1 4000 81111 Fax 0043 1 4000 9981111
Wenn ich eine Kopie solcher Schreiben
erhalten würde, wäre ich dankbar:
Ich ersuche jeden, die Ablehnung der Skandal-Ehrung möglichst weiter zu verbreiten –
auch bei Freunden und Bekannten, die der sozialistischen Partei nahestehen.
Sozialisten sollten für
das Argument empfänglich sein, daß es hier vor allem um die Geschäftemacherei mit der Not der Mütter
geht.
Der Verfasser ist Rechtsanwalt und Generalsekretär bei der österreichischen Partei ‘Die Christen’.
Email-Adressen der Empfänger
43 Lesermeinungen
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Zustimmung Paulaner! Die Kirchenhierarchie hat versagt, indem sie die Gläubigen und damit die Delegierten
nicht überzeugt hat. Leider sieht es, mit dem ständigen Sündengebrüll von Laun und Kumpanen auch nicht
danach aus, als WOLLTEN die etwas ändern. Es ist ja soooo bequem, immer nur auf die Sünden der anderen
hinzuweisen, anstatt selbst den Hintern hoch zu bekommen. Wer von denen hat schon mal einer jungen Mutter,
die mit dem zweiten Kind schwanger ist, eine ordentliche Wohnung besorgt, die sie auch beazahlen konnte?
Merke: um Kinder gross zu ziehen, benötigt die Mutter eine ordentliche Wohnung. Zunächst; nebst einigen
anderen „rein materiellen“ Dingen wie Windeln. Aber das geht das Geschrei um die „materiellen Dinge“ wegen
denen Schwangerschaften unterbrochen werden schon los. Aber Leute, Essen brauchen sogar Neugeborene.
#42 Paulaner † 10:17:06 | Mittwoch, 2. September 2009
Wenn überhaupt, dann ist der Satan nur geistlich bezwingbar. LM.: nochmal … (geistlicher Kampf) Aber
der demokratische Staat funktioniert bottom up. Ich weise Sie hier verzweifelt darauf hin, dass Sie ziemlich
genau denselben Denkfehler machen wie die „Wir sind Kirche“ – Leute, die die Kirchenhierarchie „von unten“
reformieren möchten. Die Kirche ist von oben definiert, vom Heiligen Geist. Der Staat hingegen ist demokratisch
von unten her gesteuert und es liegt an den Staatsbürgern, dass die Abtreibungsgesetze so sind wie sie
sind. Die Kirchenhierarchie hat versagt, indem sie die Gläubigen und damit die Delegierten nicht überzeugt
hat.
Boss scheint ein wenig uninformiert zu sein, wie so eine Konsultation in der Schwangerschaft abläuf…
. Dem Manne kann geholfen werden! Boss: smallplayer – du redest wirr! Welche „medizinische Geräte“ bedarf
es für Konsultationen? Na wie wäre es mit einem Ultraschallgerät für eine Viertelmillion Euro? Ich
nehme nicht an, dass der Herr Weihbischof die Kollekte der nächsten Jahrzehnte gibt, um dem Ambulatorium
solche Geräte zu spenden, damit dort Mütter durch die Schwangerschaft begleitet werden können, ohne
dass den ÄrztInnen und PlegerInnen der Praxis, ihr gerechter Lohn vorenthalten wird. Das wäre ja eine
himmelschreiende Sünde. Schon mal was von Mutterpass gehört? www.mutterpass.de/…tterpass_infos.xhtml
nochmal Der Kampf gegen die Abtreibung und gegen die Kultur des Todes insgesamt ist ein geistlicher Kampf.
Zu einem geistlichen Kampf gehören geistliche Mittel. Wirkmächtige geistliche Mittel sind: Das Gebet
(zumal der Rosenkranz). Das Fasten. Die Sakramente der Kirche (zumal die hl. Eucharistie bzw. die eucharistische
Anbetung und die hl. Beichte). Der hl. Apostel Paulus hat im Epheserbrief im 6. Kapitel, Vers 10ff das
Programm des geistlichen Kampfes eindeutig dargelegt:
#39 Paulaner † 01:43:14 | Mittwoch, 2. September 2009
Sie sind es, der sich künstlich in einen Wirbel hineinstrampelt! LM.: moloch3 Der Kampf gegen die Abtreibung
und gegen die Kultur des Todes insgesamt ist ein geistlicher Kampf. Sie sehen die Feinde an der falschen
„Front“, tun so, als hätten Sie eine Erleuchtung gehabt und sind blind und taub für alles rundherum.
Den Staat möchten Sie dazu bewegen, dass er strafen soll aber das wollen sie „geistig“ erzielen. Verfassungsänderung
auf „die linke Tour“ mit Gott als Muskel-Klassenlümmel, den Sie per VOODOO vorschicken, um Ihren spleen
durchzuprügeln. Dieser eingebildet-göttliche Klassenlümmel wird Ihnen was pfeifen!
moloch3 Der Kampf gegen die Abtreibung und gegen die Kultur des Todes insgesamt ist ein geistlicher Kampf.
Zu einem geistlichen Kampf gehören geistliche Mittel. Wirkmächtige geistliche Mittel sind: Das Gebet
(zumal der Rosenkranz). Das Fasten. Die Sakramente der Kirche (zumal die hl. Eucharistie bzw. die eucharistische
Anbetung und die hl. Beichte). Der hl. Apostel Paulus hat im Epheserbrief im 6. Kapitel, Vers 10ff das
Programm des geistlichen Kampfes eindeutig dargelegt:
#37 Paulaner † 01:17:10 | Mittwoch, 2. September 2009
Na Super! Überzeugen Sie 50,1% der Wähler, dass Ihre „Kath-Scharia“ die ideale Staatsform ist. LM.:
moloch 2 Von dieser Sicht aus ergibt sich die fundamentale Notwendigkeit einer zutiefst geistlichen Vorgehensweise,
um die Abtreibung zu beenden. Dann kriegen Sie sogar Auslegerkräne auf Krankenkassakosten.
moloch 2 Das dargebrachte Opfer in dieser dämonischen Religion ist kein rohes Tier, wie es etwa im Alten
Testament dem Gott Israels in einem rechtmäßigen System religiöser Opfer dargebracht wurde. Bei der
Abtreibung ist das Opfer ein unschuldiger Mensch, der als Ebenbild Gottes geschaffen wurde und der sich
selbst nicht verteidigen kann. Diese Kombination von Unschuld, elterlicher Beteiligung und ritualisierter
Auslöschung des göttlichen Antlitzes in seiner menschlichen Gestalt ist die Methode des Teufels, Gottvater
durch die Mittäterschaft von dessen eigenen verführten Kindern zu verhöhnen. Die systematische Zerstörung
des menschlichen Leibes, den der hl. Paulus den ‘Tempel des Heiligen Geistes’ nennt, ist eine blasphemische
Verunglimpfung Gottes. Wenn das Abtreibungsgeschäft kein tatsächlich dämonisches ist, dann ist es keines.
Von dieser Sicht aus ergibt sich die fundamentale Notwendigkeit einer zutiefst geistlichen Vorgehensweise,
um die Abtreibung zu beenden. ps ich beabsichte nicht hier mit jemandem zu „diskutieren“
#35 Luteranerin † 01:09:53 | Mittwoch, 2. September 2009
LM und alle heute habe ich im Spiegel (ja ich weiß ist ein antikatholisches Schmierenblatt, bäh) gelesen,
dass Südkorea eine der höchsten Abtreibungsqoten hätte und zwar auch deshalb, weil die meisten abgetriebenen
Kinder weiblich gewesen wären, aber da Mädchen nur unerwünschter Ballast wären, würde die Regierung
großzügig hinwegsehen. Probleme entstehen aber mittlerweile weil es kaum noch Südkoreanische Frauen
im heiratsfähigem Alter gebe.
#34 Paulaner † 01:07:15 | Mittwoch, 2. September 2009
Nennen Sie bitte Ross und Reiter, LM. LM.: selbstverständlich muss kindstötung im mutterleib wieder
unter strafe gestellt werden. etwas anderes wäre zynischer wahnsinn Die Passivform ist indifferent, sie
entzieht den Wollenden der Verantwortung. Sollte selbiger etwas in die Wege leiten wollen, müsste er
in die Lichtung heraus- und wie ein Recke offen auftreten. Gesetze werden in diesem unserem Lande nicht
durch „selbstverständlich muss“ gemacht sondern durch Mehrheiten im Bundestag/Nationalrat. Oder haben
Sie vor, die Verfassung zu ändern um sich durchzusetzen? Dann wirds fanatisch-fundamentalistisch überkritisch. wäre hier in kreuznet keine Besonderheit, dass sich wer so wichtig nimmt.
moloch „Die moderne Abtreibungsindustrie bringt besagtem Dämon der Kindstötung rituelle Blutopfer dar.
In jeder Beziehung ist es eine dämonische Religion. Sie hat ihr geheiligtes Dogma (‘Wahlfreiheit’), ihre
herrschende Hierarchie (Planned Parenthood[1]), ihre Theologen (die feministischen Ideologen), ihre die
Opfer darbringende Priesterschaft (die Abtreiber), ihre Tempel (die Abtreibungskliniken), ihre Altäre
(die OP-Tische), ihre rituellen Opfer (zunächst die Babies und an zweiter Stelle die Frauen), ihre Akolythen
und Sakristane (Klinikmitarbeiter und Todes-Eskorts[2]), ihre Gemeinden (all diejenigen, die die Abtreibung
unterstützen) und ihr eigenes Prinzip, das zusammenschweißt und gleichsam die sakramentale ‘Gnade’ ist –
das Geld. Kurz: die Abtreibungsindustrie ist ein perfektes dämonisches System, das dem Teufel eine perverse
Form der Anbetung darbringt.“
Oha, werte Biene, Sie sind der Freude mächtig, obwohl es nach ihren bisherigen Zuschriften als halbwegss
gesichert gelten konnte, daß Sie weder des Denkens noch der Zeichensetzung kundig sind? Nun ja, das sind
ja wenigstens verdachtshalber humanoide Fähigkeiten … ob man auf eine Entwicklung bei Ihnen hoffen
darf, oder ist Evolution für Sie etwa „ganz bähh“?
#30 Biene Maja 00:42:05 | Mittwoch, 2. September 2009
L.M. und alle ein wahres Wort zur später Stunde ich pflichte Ihnen voll inhaltlich zu Gott segne Sie
reichlichst die Biene Maja Gute Nacht bis morgen ein Neugeborenes ist ein Wunder der Gottes des Schöpfers
unseres Lebens wo wir verantwortlich mit gestalten können und dürfen denn das Leben ist heilig vom ersten
Augenblick an Amen die Biene Maja. :)3 :)3 :)3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 FreudeFreude Freude!!!!!!!!!!!!
#28 Paulaner † 23:25:28 | Dienstag, 1. September 2009
Ich habe überhaupt kein „Spion“-Gen ) vonHerzmanovsky-Orlando: @Paulaner such, such, vielleicht findest
du! Und noch mehr, die Erkenntnis wär mir wurscht. Ich schreib nur inkognito wegen einiger Deppen auf
kreuznet, die auch geschäftsstörend tätig werden könnten.
@Paulaner Meine Brüder haben das schon so wie du gelernt, vom selben Kaplan. Et war bei mir kein Kaplan,
sondern ein ehrwürdiger Herr Pfarrer, der janz vorkonziliar abends immer seine Runde machte und einen
Rosenkranz betete. Also ich glaube, es war die gleiche Zeit, aber der Pfarrer Wolfsegger (such, such,
vielleicht findest du!) war einfach ein wenig schlauer, als dein Herr Kaplan.
#26 Paulaner † 22:29:08 | Dienstag, 1. September 2009
Mir deucht, dass ich doch etwas älter bin vonHerzmanovsky-Orlando: @Paulaner Wir haben damals noch im
Religionsunterricht gelernt gehabt: unbedingt muss das Kind überleben. Hattest wohl einen irgendwie blöden
Religionslehrer. Wir haben das in der mutmasslich gleichen Zeit nicht so gelernt. Wir haben gelernt, dass
das abzuwägen ist; unter welchen Gesichtspunkten aber auch immer. Meine Brüder haben das schon so wie
du gelernt, vom selben Kaplan.
Gegenfrage Wie kann man auf die Idee kommen, daß es ehrenswert sei, an der Abtreibung von Kindern Geld
zu verdienen? und wie kommt man eigentlich, gerade als Abtreibungsgegner auf die noch viel bescheuertere
Idee Verhütungsmittel zu verbieten und als sündhaft zu brandmarken? Würden die Industrienationen nicht
verhüten, hätten wir in weniger als 4 Generationen wieder hohe Kindersterblichkeit, Hunger und Kriege!
Aber das bekommt Ihr in Eure Birne nicht rein. Sex macht Spass! Und dient sicherlich nicht alleine der
Fortpflanzung.
@Paulaner Wir haben damals noch im Religionsunterricht gelernt gehabt: unbedingt muss das Kind überleben.
Hattest wohl einen irgendwie blöden Religionslehrer. Wir haben das in der mutmasslich gleichen Zeit nicht
so gelernt. Wir haben gelernt, dass das abzuwägen ist; unter welchen Gesichtspunkten aber auch immer.
#23 Paulaner † 22:14:58 | Dienstag, 1. September 2009
Lesen Sie das, bevor Sie sich unnötig aufregen, Biene Maja: Antwort Jetzt aber einmal halblang! Lesen
Sie das, bevor Sie sich unnötig aufregen, Biene! Es gibt medizinische Eingriffe, die einer Frau oder
einem Mann in Zukunft den Kinderwunsch unmöglich machen. Daran ist nicht der Arzt schuld sondern zB.
ein Krebs. Es hat auch Krankheitsfälle bei Frauen gegeben, bei denen die Frau, der Mann oder der Arzt
entscheiden musste, ob das werdende Kind oder die Frau sterben soll. Wir haben damals noch im Religionsunterricht
gelernt gehabt: unbedingt muss das Kind überleben. Aber wer kümmert sich dann darum, wenn es keine Mutter
hat, wer kümmert sich um die älteren Geschwister? Egal – der Arzt, der die Frau operiert hat, ist mit
der damaligen Gesetzeslage (die noch religiös vorbestimmt war) immer „mit einem Fuß im Kriminal gestanden“.
Das ist kein guter Zustand gewesen und den hätte der Gesetzgeber verbessern sollen. Leider hat der Gesetzgeber
damals die notwendige Gesetzesänderung verpfuscht und die „Fristenlösung“ zum Gesetz gemacht. Die Kirche
hat damals auch nicht intelligenter argumentiert als heute, mit Höllendrohungen gegackert wie ein ganzer
Hühnerstall aber nichts, was den christlichen Parlamentariern als Argument für eine Indikationenlösung
genutzt hätte.
#22 Biene Maja 21:48:47 | Dienstag, 1. September 2009
Antwort alles politisch gesteuert denn hinten herum geht das außen hui und innen pfüi ich möchte nicht
in dieser Haut stecken einen ungeborenen Menschen umbringen diese Ärzte die einen Eid geleistet haben
Widerspruch ist das in sich ich habe gehört dass ein Arzt an einer Abtreibung teilnehmen muss ein Teil
der Prüfungen ist der Arzt ist verpflichtet das Leber zu erhalten das ist die Moral und Ethik die Biene
Maja guten Abend.
#20 Paulaner † 20:38:55 | Dienstag, 1. September 2009
Das Problem: die einen brauchen das täglich wiederholt, die andern jammern: immer dasselbe. LM.: bekanntlich
so waertet man vergebens auf eine klare eindeutige verurteilung der sog fristenlösung, Sie könnten möglicherweise
ein Rezeptionsproblem haben und immer nur dann gelesen haben, wenn grad NICHT deutlich gegen die Fristenlösung
„Stellung genommen“ wurde.
bekanntlich da der bürgerliche zu fett zum rennen und zu feige zum fighten ist uns er weiß dass ihm
heute das zeitgeistestablishement den popo versohlt wenn er klar stellung bezieht hält er entweder ganz
das maul oder stammelt mit äähh ähhs vorsichtiges kompromisslergestammel welches gerade noch durch
den pol corr filter geht. so waertet man vergebens auf eine klare eindeutige verurteilung der sog fristenlösung,
schliesslich will man ja bei den medien satans gut dastehen und nicht als finsterer frauenfeind aus dem
mittelalter bezeichnet werden.
#18 Paulaner † 20:28:00 | Dienstag, 1. September 2009
Die Kirche ist weder Parallel-Staat noch politische Partei, die mit anderen konkurrert. NOM-OPFER 1991:
Nur nicht beirren lassen Abtreibung ist- auch wenn der säkulare Staat sie erlaubt- Mord und eine himmelschreiende
Sünde. Droh-Eulen nach Athen! Die Kirche ist dazu da, um die Menschen seelisch (und moralisch) zu leiten,
(die Staatsbürger, wenigstens die Gläubigen). Wenn das die Hierarchie einmal verstehen und verinnerlichen
würde, dann wäre das meiste gewonnen und dann könnte der Klerus endlich seine richtige Arbeit aufnehmen
anstatt als Pfauenprozession den Spott auf sich zu ziehen. Ein Fußballspiel zieht tausende Menschen ins
Stadion, ein Schlagerstar oft noch mehr aber eine Auferstehungsmesse ein paar hundert in den Dom. Die
Kirche versagt als Hirteninstitution, sie beschäftigt sich fast nur mit sich selber.
#17 wassers 20:13:56 | Dienstag, 1. September 2009
Paulaner – Sie fehlen! Ihr schlagwortartiges Bildzeitungsgestammel zieht sich wie ein roter Schmierfaden
durch dieses Forum, Sie sollten mal die Flasche beiseite legen.
wo ist der geistige adel ? der die wahrheit sagt nur um der wahrheit willen. unbekümmert ob sie genehm
ist oder nicht dieser typ mensch ist mangelware . unzuchtgeborene (die masse) können diese eigenschaften
nicht entwickeln sondern weisen wie alle massenmenschen ein moralisches primitives reiz reaktions verhaltensmuster
auf und handeln triebverhaftet materialistisch. schimpf und schand über den lump -im ornat oder nicht-
der der versuchung der menschenfurcht nachgibt und die wahrheit nicht kompromoisslos sagt weil er persönlich
dann besser davonkommt
#15 NOM-OPFER 1991 19:45:22 | Dienstag, 1. September 2009
Nur nicht beirren lassen Die heilige Mutter Kirche war seit jeher die hervorrangendste Schützerin des
Lebens. Sie darf sich in ihrer Haltung zu Abtreibung und Verhütung nicht beirren und vom Zeitgeist anstecken
lassen. Abtreibung ist- auch wenn der säkulare Staat sie erlaubt- Mord und eine himmelschreiende Sünde.
Hier wird dem blutrünstigen Götzen Moloch auf dem Altar der Selbstsucht geopfert mehr nicht! In der
unseligen Kondomfrage hat der Papstrecht. Der deutsche Episkopat wird für die Könihsteiner Erklärung
einmal vor dem Richterstuhl Christi Zeugnis ablegen müssen. Betet für diese blinden Blindenführer!
GOTTES SEGEN o^/
@ schickimicki warum muss ich alles wiederholen? wieviele Untersuchungen bis zu diesem Stadium (Abtreibung)
war meine Frage! Nachlesen! Denn die Situation danach betrifft ohnedies alle austragenden Frauen in entsprechender
Weise! Dein Boss
#13 Schickimicki † 19:35:15 | Dienstag, 1. September 2009
@Boss Wenn es blöd läuft fällt jede Woche eine Untersuchung an. Heute sind es bereits mehrere Untersuchungen
Anfangs alle vier Wochen ab 7. Monat normalerweise 14 tägig. Also auf jeden Fall mehr als bei einer Abtreibung.
Und auch ansonst sind die Vorsorgeuntersuchungen bei Gynäkologen relativ aufwendig. Frauen sind halt
nicht so einfach wie Männer – einmal Finger in den Po – Prostata paßt und das war es dann.
@ smallplayer Man erkennt: Entweder du bist nicht verheiratet und hast keine Kinder – oder du bist verheiratet
und hast keine Kinder! Was meinst du denn, wieviele Untersuchungen bis zu diesem Stadium da anfallen?
Dein Boss
#10 smallplayer 17:37:57 | Dienstag, 1. September 2009
Boss: Glaubst du ernsthaft, dass für eine Abtreibung mehr Untersuchungen vorgenommen werden als im Verlauf
einer normalen Schwangerschaft. Die Konsultation eines Arztes schließt Untersuchungen mit ein, für die
medizinische Geräte notwendig sind.
smallplayer – du redest wirr! Natürlich erfordern mehr Konsultationen bei einer Schwangerschaft auch
mehr Aufwand als bei einer Abtreibung; dafür wird aber aber auch jede Konsultation abgerechnet. Einer
jeden Abtreibung gehen Konsultationen (gesetzlich vorgeschrieben) voraus, die einen festen Schlüssel
entsprechend abgerechnet werden (unabhängig einer tatsächlich zustandekommenden OP), hinzu Voruntersuchungen
usw. Wäre das Ambulatorium eine reine Abtreibungsklinik, wie es hier fälschlicherweise dargestellt wird,so
hätte man sich eine Großteil der Kosten für Personal, medizinische Geräte… sparen können. Teilweise
durch obige Aussagen widerlegt. Welche „medizinische Geräte“ bedarf es für Konsultationen? Es ist doch
Unfug, was du schreibst! Tatsache ist, dass diese Klinik „zielorientiert“ arbeitet: sowohl in der Beratung
wie auch in der Gewinn-Rechnung. Dass da die Beratung überdurchschnittlich in einer OP endet, die auch
wieder Geld bringt… Dein Boss
#8 smallplayer 17:20:49 | Dienstag, 1. September 2009
@Boss: Natürlich erfordern mehr Konsultationen bei einer Schwangerschaft auch mehr Aufwand als bei einer
Abtreibung; dafür wird aber aber auch jede Konsultation abgerechnet. Wäre das Ambulatorium eine reine
Abtreibungsklinik, wie es hier fälschlicherweise dargestellt wird,so hätte man sich eine Großteil der
Kosten für Personal, medizinische Geräte… sparen können.
@ smallplayer eine wenig intelligente Frage. Diese hängt nämlich davon ab, was das jeweilige kostet,
welche Aufwände verbunden und welche zu bezahlenden Personen involviert sind und… Denken – Posten –
Denken -Posten – Denken (in dieser Reihenfolge!) Dein Boss
#6 smallplayer 16:17:28 | Dienstag, 1. September 2009
Der Verfasser kann oder will nicht rechnen. Woran verdient die Klinik wohl mehr? An einer einmaligen Abtreibung
oder einer monatelangen medizinischen Begleitung der Schwangerschaft?
Sprachrohr des Bösen @Joberens ein einfach denkender katholik, der sie angeben zu sein, der würde niemals
den Mord an ungeborenen Kindern gutheißen. Da sie aber das Sprachrohr der Gegner Gottes und Herrn sind,
beweisen mir ihre offenen Brief die offen zur Ungehorsamkeit gegen Gott unseren Herrn aufrufen.
#3 Wahrheit † 15:25:22 | Dienstag, 1. September 2009
Nicht nur Geld ist das Ziel. Das ist nur ein willkommener Nebeneffekt bei diesem Mordsgeschäft. Der Jude
Simon Wiesenthal in einem Vortrag vor der Studentenschaft Zürich am 18. November 1969: „ … Die Mörder
von morgen würden heute erst geboren. Diese in der Zukunft potentiellen Mörder gälte es schon heute
auszurotten. Es gilt, potentielle Gegner auch im Keim, ja im embryonalen Zustand, ein für allemal zu
vernichten.“ Der Jude Nathanson www.lebensgeschichten.org/…ungsbefuerworter.pdf hat dann die Vernichtung
durch Lügen legalisiert. Durch den Holocaust hatte man die „moralische“ Berechtigung erworben, die potentiellen
Gegner ein für allemal auszurotten. Dieser ist aber in der Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
gründlich als Lüge entlarvt. Auch damit hat man als „Nebeneffekt“ Geld verdient. Holocaust und Kindermord
sind also untrennbar miteinander verbunden und dienen der Vernichtung des Deutschen Volkes.
#2 Maledica 15:20:50 | Dienstag, 1. September 2009
lebensunwert Es ist doch gut, daß die Regierungen scheinbar mehr Verstand haben als so mancher fanatischer
Kirchenoberer und sich in der Sache Schwangerschaftsabbrüche auf keine unsinngien reliösen Einwände
einlassen. Genau wie 1933… Schwangerschaftsabbrüche muß es eben in bestimmten Fällen geben und das
ist auch gut so und daran darf auch nicht gerüttelt werden. Mord an „Lebensunwertem Leben“ hat es eben
in bestimmten Fällen geben müssen… eine befruchtete Eizelle an der Weiterentwicklung zu hindern, oder
mitten im Leben stehenden Menschen wann wird endlich der befruchteten und nun kümmerlich verdorrten Eizelle
Namens Josef Berens endlich die Euthanasie gespendet, damit dieser nicht kräftigen, mitten im Leben und
in der Blüte stehenden Menschen durch Transfairleistungen auf der Tasche liegt… Nein der Mensch entwickelt
sich eben nicht ZUM Menschen, sondern ALS Mensch. Von Anfang an. Von der Zeugung an! JEDES Leben ist schützenswert
und zwar von Anfang an bis zum natürlichen Tod, selbst das Leben eines geistig umnachteten und ewig dämlichen
Josef Berens. Sogar Sie sind lebenswert Herr Berens, obwohl Ihre kognitiven Fähigkeiten nicht über die
einer UNBEFRUCHTETEN Eizelle hinauszugehen scheinen!