Kinderschlachtung
Hier geht es nur um Geschäft und Geld
Wie kann man auf die Idee kommen, daß es ehrenswert sei, an der Abtreibung von Kindern Geld zu verdienen? Von Gernot Steiner.
Am Fleischmarkt 26 werden in Wien Kinder bei lebendigem Leib zerstückelt und abgesaugt.
Am Fleischmarkt 26 werden in Wien Kinder bei lebendigem Leib zerstückelt und abgesaugt.
© Screenshot aus einem Film von ‘Gloria.TV’
(kreuz.net) Am 3. September 2009 wird der Wiener Bürgermeister Michael Häupl für die Mitarbeiter der Fleischmarkt-Abtreibungsklinik einen Empfang im Wiener Rathauskeller – Eingang Friedrich Schmidt Platz 1 – geben.

Begründet wird dies damit, daß diese Mitarbeiter „großartige und wichtige“ Leistungen für das Selbstbestimmungsrecht der Mütter erbracht hätten.

Tatsache ist, daß die Fleischmarktklinik die erste Einrichtung in Österreich war, die gewerblich Abtreibungen vornahm.

Zuvor gab es zwar einzelne Gynäkologen oder Abteilungen in Krankenhäusern, die auch abgetrieben haben. Doch mit der Fleischmarktklinik wurde die Abtreibung in Österreich industrialisiert.

Während Ärzte, die bis dahin Abtreibungen vornahmen, vielfach die „Not“ der schwangeren Mutter in den Vordergrund stellten, denen sie „helfen“ wollten, war die Fleischmarktklinik von Anfang an darauf ausgerichtet, mit der Not der Mütter Geschäfte zu machen und Geld zu verdienen.

Das Geschäft mit dem Tod geht gut. Der Reingewinn der letzten beiden Jahren betrug mehr als 500.000 Euro.

Man kann also nicht behaupten, daß hier Müttern „geholfen“ wird, sondern es geht ausschließlich um Geschäftemacherei und Profitstreben.

Es ist für mich in keiner Weise nachvollziehbar, wie ein sozialistischer Bürgermeister ausgerechnet eine englische Firma, die mit der Not der Mütter Geschäfte macht, ehren will.

Darum lade ich alle zu einer Kundgebung gegen diesen Anlaß ein, der am 3. September 2009, 18:00 Uhr beim Wiener Rathaus stattfinden soll.

Treffpunkt ist hinter dem Rathaus beim Friedrich Schmidt Platz/Ecke Felderstraße.

Je nach Zahl der Teilnehmer wollen wir um das Rathaus herum ziehen oder eine Menschenkette bilden.

Dazu soll dem Bürgermeister, der sich von der Stadträtin Sonja Wehsely vertreten läßt, eine Petition gegen die Geschäftemacherei mit der Abtreibung überreicht werden.

Weiters bitte ich alle, möglichst noch vor der geplanten Ehrung Bürgermeister Michael Häupl die eigene Meinung zu schreiben.

Im Hinblick auf die bevorstehende Gemeinderatswahl bekommen diese Stellungnahmen ein besonderes Gewicht.

Kontakt zu Bürgermeister Häupl über die SPÖ: www.wien.spoe.at
E-Mail an Michael Häupl: michael.haeupl@wien.gv.at

Postadresse:

Bürgermeister Dr. Michael Häupl 1010 Wien, Lichtenfelsgasse 2, Stiege 5, 1. Stock
Telefon 0043 1 4000 81111
Fax 0043 1 4000 9981111

Wenn ich eine Kopie solcher Schreiben erhalten würde, wäre ich dankbar:

Gernot Steier
Rathausplatz 108
3040 Neulengbach
gernotsteier@diechristen.at
Fax: 02772/54690

Ich ersuche jeden, die Ablehnung der Skandal-Ehrung möglichst weiter zu verbreiten – auch bei Freunden und Bekannten, die der sozialistischen Partei nahestehen.

Sozialisten sollten für das Argument empfänglich sein, daß es hier vor allem um die Geschäftemacherei mit der Not der Mütter geht.

Der Verfasser ist Rechtsanwalt und Generalsekretär bei der österreichischen Partei ‘Die Christen’.
      
43 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#44   Franz Kappes   09:39:51 | Freitag, 2. Oktober 2009
Gesundheit und Geld
Eine unheilbringende Mischung?
Redaktion benachrichtigen
#43   Matthäus drei+ †   10:48:56 | Mittwoch, 2. September 2009
Zustimmung Paulaner!
Die Kirchenhierarchie hat versagt, indem sie die Gläubigen und damit die Delegierten nicht überzeugt hat.
Leider sieht es, mit dem ständigen Sündengebrüll von Laun und Kumpanen auch nicht danach aus, als WOLLTEN die etwas ändern.
Es ist ja soooo bequem, immer nur auf die Sünden der anderen hinzuweisen, anstatt selbst den Hintern hoch zu bekommen.
Wer von denen hat schon mal einer jungen Mutter, die mit dem zweiten Kind schwanger ist, eine ordentliche Wohnung besorgt, die sie auch beazahlen konnte? Merke: um Kinder gross zu ziehen, benötigt die Mutter eine ordentliche Wohnung. Zunächst; nebst einigen anderen „rein materiellen“ Dingen wie Windeln. Aber das geht das Geschrei um die „materiellen Dinge“ wegen denen Schwangerschaften unterbrochen werden schon los. Aber Leute, Essen brauchen sogar Neugeborene.
Redaktion benachrichtigen
#42   Paulaner †   10:17:06 | Mittwoch, 2. September 2009
Wenn überhaupt, dann ist der Satan nur geistlich bezwingbar.
LM.: nochmal … (geistlicher Kampf)
Aber der demokratische Staat funktioniert bottom up.
Ich weise Sie hier verzweifelt darauf hin, dass Sie ziemlich genau denselben Denkfehler machen wie die „Wir sind Kirche“ – Leute, die die Kirchenhierarchie „von unten“ reformieren möchten. Die Kirche ist von oben definiert, vom Heiligen Geist.
Der Staat hingegen ist demokratisch von unten her gesteuert und es liegt an den Staatsbürgern, dass die Abtreibungsgesetze so sind wie sie sind. Die Kirchenhierarchie hat versagt, indem sie die Gläubigen und damit die Delegierten nicht überzeugt hat.
Redaktion benachrichtigen
#41   Matthäus drei+ †   02:39:00 | Mittwoch, 2. September 2009
Boss scheint ein wenig uninformiert zu sein, wie so eine Konsultation in der Schwangerschaft abläuf…
. Dem Manne kann geholfen werden!
Boss: smallplayer – du redest wirr!
Welche „medizinische Geräte“ bedarf es für Konsultationen?
Na wie wäre es mit einem Ultraschallgerät für eine Viertelmillion Euro?
Ich nehme nicht an, dass der Herr Weihbischof die Kollekte der nächsten Jahrzehnte gibt, um dem Ambulatorium solche Geräte zu spenden, damit dort Mütter durch die Schwangerschaft begleitet werden können, ohne dass den ÄrztInnen und PlegerInnen der Praxis, ihr gerechter Lohn vorenthalten wird. Das wäre ja eine himmelschreiende Sünde.
Schon mal was von Mutterpass gehört? www.mutterpass.de/…tterpass_infos.xhtml
Redaktion benachrichtigen
#40   LM.   01:45:02 | Mittwoch, 2. September 2009
nochmal
Der Kampf gegen die Abtreibung und gegen die Kultur des Todes insgesamt ist ein geistlicher Kampf.
Zu einem geistlichen Kampf gehören geistliche Mittel.
Wirkmächtige geistliche Mittel sind: Das Gebet (zumal der Rosenkranz). Das Fasten. Die Sakramente der Kirche (zumal die hl. Eucharistie bzw. die eucharistische Anbetung und die hl. Beichte).
Der hl. Apostel Paulus hat im Epheserbrief im 6. Kapitel, Vers 10ff das Programm des geistlichen Kampfes eindeutig dargelegt:
Redaktion benachrichtigen
#39   Paulaner †   01:43:14 | Mittwoch, 2. September 2009
Sie sind es, der sich künstlich in einen Wirbel hineinstrampelt!
LM.: moloch3
Der Kampf gegen die Abtreibung und gegen die Kultur des Todes insgesamt ist ein geistlicher Kampf.
Sie sehen die Feinde an der falschen „Front“, tun so, als hätten Sie eine Erleuchtung gehabt und sind blind und taub für alles rundherum.
Den Staat möchten Sie dazu bewegen, dass er strafen soll aber das wollen sie „geistig“ erzielen. Verfassungsänderung auf „die linke Tour“ mit Gott als Muskel-Klassenlümmel, den Sie per VOODOO vorschicken, um Ihren spleen durchzuprügeln. Dieser eingebildet-göttliche Klassenlümmel wird Ihnen was pfeifen!
Redaktion benachrichtigen
#38   LM.   01:23:52 | Mittwoch, 2. September 2009
moloch3
Der Kampf gegen die Abtreibung und gegen die Kultur des Todes insgesamt ist ein geistlicher Kampf.
Zu einem geistlichen Kampf gehören geistliche Mittel.
Wirkmächtige geistliche Mittel sind: Das Gebet (zumal der Rosenkranz). Das Fasten. Die Sakramente der Kirche (zumal die hl. Eucharistie bzw. die eucharistische Anbetung und die hl. Beichte).
Der hl. Apostel Paulus hat im Epheserbrief im 6. Kapitel, Vers 10ff das Programm des geistlichen Kampfes eindeutig dargelegt:
Redaktion benachrichtigen
#37   Paulaner †   01:17:10 | Mittwoch, 2. September 2009
Na Super! Überzeugen Sie 50,1% der Wähler, dass Ihre „Kath-Scharia“ die ideale Staatsform ist.
LM.: moloch 2
Von dieser Sicht aus ergibt sich die fundamentale Notwendigkeit einer zutiefst geistlichen Vorgehensweise, um die Abtreibung zu beenden.
:-( Dann kriegen Sie sogar Auslegerkräne auf Krankenkassakosten.
>:)
Redaktion benachrichtigen
#36   LM.   01:09:58 | Mittwoch, 2. September 2009
moloch 2
Das dargebrachte Opfer in dieser dämonischen Religion ist kein rohes Tier, wie es etwa im Alten Testament dem Gott Israels in einem rechtmäßigen System religiöser Opfer dargebracht wurde. Bei der Abtreibung ist das Opfer ein unschuldiger Mensch, der als Ebenbild Gottes geschaffen wurde und der sich selbst nicht verteidigen kann. Diese Kombination von Unschuld, elterlicher Beteiligung und ritualisierter Auslöschung des göttlichen Antlitzes in seiner menschlichen Gestalt ist die Methode des Teufels, Gottvater durch die Mittäterschaft von dessen eigenen verführten Kindern zu verhöhnen. Die systematische Zerstörung des menschlichen Leibes, den der hl. Paulus den ‘Tempel des Heiligen Geistes’ nennt, ist eine blasphemische Verunglimpfung Gottes. Wenn das Abtreibungsgeschäft kein tatsächlich dämonisches ist, dann ist es keines.
Von dieser Sicht aus ergibt sich die fundamentale Notwendigkeit einer zutiefst geistlichen Vorgehensweise, um die Abtreibung zu beenden.
ps
ich beabsichte nicht hier mit jemandem zu „diskutieren“
Redaktion benachrichtigen
#35   Luteranerin †   01:09:53 | Mittwoch, 2. September 2009
LM und alle
heute habe ich im Spiegel (ja ich weiß ist ein antikatholisches Schmierenblatt, bäh) gelesen, dass Südkorea eine der höchsten Abtreibungsqoten hätte und zwar auch deshalb, weil die meisten abgetriebenen Kinder weiblich gewesen wären, aber da Mädchen nur unerwünschter Ballast wären, würde die Regierung großzügig hinwegsehen. Probleme entstehen aber mittlerweile weil es kaum noch Südkoreanische Frauen im heiratsfähigem Alter gebe.
Redaktion benachrichtigen
#34   Paulaner †   01:07:15 | Mittwoch, 2. September 2009
Nennen Sie bitte Ross und Reiter, LM.
LM.: selbstverständlich muss kindstötung im mutterleib wieder unter strafe gestellt werden. etwas anderes wäre zynischer wahnsinn
Die Passivform ist indifferent, sie entzieht den Wollenden der Verantwortung. Sollte selbiger etwas in die Wege leiten wollen, müsste er in die Lichtung heraus- und wie ein Recke offen auftreten.
Gesetze werden in diesem unserem Lande nicht durch „selbstverständlich muss“ gemacht sondern durch Mehrheiten im Bundestag/Nationalrat.
:-( Oder haben Sie vor, die Verfassung zu ändern um sich durchzusetzen? Dann wirds fanatisch-fundamentalistisch überkritisch.
>:)
wäre hier in kreuznet keine Besonderheit, dass sich wer so wichtig nimmt.
Redaktion benachrichtigen
#33   LM.   01:02:05 | Mittwoch, 2. September 2009
moloch
„Die moderne Abtreibungsindustrie bringt besagtem Dämon der Kindstötung rituelle Blutopfer dar. In jeder Beziehung ist es eine dämonische Religion. Sie hat ihr geheiligtes Dogma (‘Wahlfreiheit’), ihre herrschende Hierarchie (Planned Parenthood[1]), ihre Theologen (die feministischen Ideologen), ihre die Opfer darbringende Priesterschaft (die Abtreiber), ihre Tempel (die Abtreibungskliniken), ihre Altäre (die OP-Tische), ihre rituellen Opfer (zunächst die Babies und an zweiter Stelle die Frauen), ihre Akolythen und Sakristane (Klinikmitarbeiter und Todes-Eskorts[2]), ihre Gemeinden (all diejenigen, die die Abtreibung unterstützen) und ihr eigenes Prinzip, das zusammenschweißt und gleichsam die sakramentale ‘Gnade’ ist – das Geld. Kurz: die Abtreibungsindustrie ist ein perfektes dämonisches System, das dem Teufel eine perverse Form der Anbetung darbringt.“
Redaktion benachrichtigen
#32   Biene Maja   00:57:43 | Mittwoch, 2. September 2009
Antwort
Giftzwerg :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! die Biene Maja.
Redaktion benachrichtigen
#31   clarissa colonia   00:52:31 | Mittwoch, 2. September 2009
Oha, werte Biene,
Sie sind der Freude mächtig, obwohl es nach ihren bisherigen Zuschriften als halbwegss gesichert gelten konnte, daß Sie weder des Denkens noch der Zeichensetzung kundig sind?
Nun ja, das sind ja wenigstens verdachtshalber humanoide Fähigkeiten … ob man auf eine Entwicklung bei Ihnen hoffen darf, oder ist Evolution für Sie etwa „ganz bähh“?
Redaktion benachrichtigen
#30   Biene Maja   00:42:05 | Mittwoch, 2. September 2009
L.M. und alle
ein wahres Wort zur später Stunde ich pflichte Ihnen
voll inhaltlich zu Gott segne Sie reichlichst die Biene Maja
Gute Nacht bis morgen ein Neugeborenes ist ein Wunder
der Gottes des Schöpfers unseres Lebens wo wir verantwortlich mit gestalten können und dürfen denn das Leben ist heilig vom ersten Augenblick an Amen die Biene Maja. :)3 :)3 :)3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 FreudeFreude Freude!!!!!!!!!!!! :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-] :-]
Redaktion benachrichtigen
#29   LM.   00:31:48 | Mittwoch, 2. September 2009
selbstverständlich
muss kindstötung im mutterleib wieder unter strafe gestellt werden.
etwas anderes wäre zynischer wahnsinn
Redaktion benachrichtigen
#28   Paulaner †   23:25:28 | Dienstag, 1. September 2009
Ich habe überhaupt kein „Spion“-Gen ;-))
vonHerzmanovsky-Orlando: @Paulaner
such, such, vielleicht findest du!
Und noch mehr, die Erkenntnis wär mir wurscht.
Ich schreib nur inkognito wegen einiger Deppen auf kreuznet, die auch geschäftsstörend tätig werden könnten.
Redaktion benachrichtigen
#27   vonHerzmanovsky-Orlando   22:33:44 | Dienstag, 1. September 2009
@Paulaner
Meine Brüder haben das schon so wie du gelernt, vom selben Kaplan.
Et war bei mir kein Kaplan, sondern ein ehrwürdiger Herr Pfarrer, der janz vorkonziliar abends immer seine Runde machte und einen Rosenkranz betete. Also ich glaube, es war die gleiche Zeit, aber der Pfarrer Wolfsegger (such, such, vielleicht findest du!) war einfach ein wenig schlauer, als dein Herr Kaplan.
Redaktion benachrichtigen
#26   Paulaner †   22:29:08 | Dienstag, 1. September 2009
Mir deucht, dass ich doch etwas älter bin ;-)
vonHerzmanovsky-Orlando: @Paulaner
Wir haben damals noch im Religionsunterricht gelernt gehabt: unbedingt muss das Kind überleben.
Hattest wohl einen irgendwie blöden Religionslehrer. Wir haben das in der mutmasslich gleichen Zeit nicht so gelernt. Wir haben gelernt, dass das abzuwägen ist; unter welchen Gesichtspunkten aber auch immer.
Meine Brüder haben das schon so wie du gelernt, vom selben Kaplan.
Redaktion benachrichtigen
#25   Gottsuchender †   22:25:13 | Dienstag, 1. September 2009
Gegenfrage
Wie kann man auf die Idee kommen, daß es ehrenswert sei, an der Abtreibung von Kindern Geld zu verdienen?
und wie kommt man eigentlich, gerade als Abtreibungsgegner auf die noch viel bescheuertere Idee Verhütungsmittel zu verbieten und als sündhaft zu brandmarken?
Würden die Industrienationen nicht verhüten, hätten wir in weniger als 4 Generationen wieder hohe Kindersterblichkeit, Hunger und Kriege! Aber das bekommt Ihr in Eure Birne nicht rein.
Sex macht Spass! Und dient sicherlich nicht alleine der Fortpflanzung.
Redaktion benachrichtigen
#24   vonHerzmanovsky-Orlando   22:22:53 | Dienstag, 1. September 2009
@Paulaner
Wir haben damals noch im Religionsunterricht gelernt gehabt: unbedingt muss das Kind überleben.
Hattest wohl einen irgendwie blöden Religionslehrer. Wir haben das in der mutmasslich gleichen Zeit nicht so gelernt. Wir haben gelernt, dass das abzuwägen ist; unter welchen Gesichtspunkten aber auch immer.
Redaktion benachrichtigen
#23   Paulaner †   22:14:58 | Dienstag, 1. September 2009
Lesen Sie das, bevor Sie sich unnötig aufregen,
Biene Maja: Antwort
Jetzt aber einmal halblang! Lesen Sie das, bevor Sie sich unnötig aufregen, Biene!
Es gibt medizinische Eingriffe, die einer Frau oder einem Mann in Zukunft den Kinderwunsch unmöglich machen. Daran ist nicht der Arzt schuld sondern zB. ein Krebs.
Es hat auch Krankheitsfälle bei Frauen gegeben, bei denen die Frau, der Mann oder der Arzt entscheiden musste, ob das werdende Kind oder die Frau sterben soll. Wir haben damals noch im Religionsunterricht gelernt gehabt: unbedingt muss das Kind überleben. Aber wer kümmert sich dann darum, wenn es keine Mutter hat, wer kümmert sich um die älteren Geschwister?
Egal – der Arzt, der die Frau operiert hat, ist mit der damaligen Gesetzeslage (die noch religiös vorbestimmt war) immer „mit einem Fuß im Kriminal gestanden“. Das ist kein guter Zustand gewesen und den hätte der Gesetzgeber verbessern sollen.
Leider hat der Gesetzgeber damals die notwendige Gesetzesänderung verpfuscht und die „Fristenlösung“ zum Gesetz gemacht.
Die Kirche hat damals auch nicht intelligenter argumentiert als heute, mit Höllendrohungen gegackert wie ein ganzer Hühnerstall aber nichts, was den christlichen Parlamentariern als Argument für eine Indikationenlösung genutzt hätte.
Redaktion benachrichtigen
#22   Biene Maja   21:48:47 | Dienstag, 1. September 2009
Antwort
alles politisch gesteuert denn hinten herum geht das
außen hui und innen pfüi ich möchte nicht in dieser Haut stecken einen ungeborenen Menschen umbringen diese
Ärzte die einen Eid geleistet haben Widerspruch ist das
in sich ich habe gehört dass ein Arzt an einer Abtreibung teilnehmen muss ein Teil der Prüfungen ist der Arzt ist verpflichtet das Leber zu erhalten das ist die Moral und Ethik die Biene Maja guten Abend.
Redaktion benachrichtigen
#21   sct   21:23:24 | Dienstag, 1. September 2009
@sobieski
Und was ist daran auszusetzen?!Konsequente Leute!Mord für Mord!
Redaktion benachrichtigen
#20   Paulaner †   20:38:55 | Dienstag, 1. September 2009
Das Problem: die einen brauchen das täglich wiederholt, die andern jammern: immer dasselbe.
LM.: bekanntlich
so waertet man vergebens auf eine klare eindeutige verurteilung der sog fristenlösung,
Sie könnten möglicherweise ein Rezeptionsproblem haben und immer nur dann gelesen haben, wenn grad NICHT deutlich gegen die Fristenlösung „Stellung genommen“ wurde.
Redaktion benachrichtigen
#19   LM.   20:28:22 | Dienstag, 1. September 2009
bekanntlich
da der bürgerliche zu fett zum rennen und zu feige zum fighten ist uns er weiß dass ihm heute das zeitgeistestablishement den popo versohlt wenn er klar stellung bezieht hält er entweder ganz das maul oder stammelt mit äähh ähhs vorsichtiges kompromisslergestammel welches gerade noch durch den pol corr filter geht.
so waertet man vergebens auf eine klare eindeutige verurteilung der sog fristenlösung, schliesslich will man ja bei den medien satans gut dastehen und nicht als finsterer frauenfeind aus dem mittelalter bezeichnet werden.
Redaktion benachrichtigen
#18   Paulaner †   20:28:00 | Dienstag, 1. September 2009
Die Kirche ist weder Parallel-Staat noch politische Partei, die mit anderen konkurrert.
NOM-OPFER 1991: Nur nicht beirren lassen
Abtreibung ist- auch wenn der säkulare Staat sie erlaubt- Mord und eine himmelschreiende Sünde.
Droh-Eulen nach Athen!
Die Kirche ist dazu da, um die Menschen seelisch (und moralisch) zu leiten, (die Staatsbürger, wenigstens die Gläubigen).
Wenn das die Hierarchie einmal verstehen und verinnerlichen würde, dann wäre das meiste gewonnen und dann könnte der Klerus endlich seine richtige Arbeit aufnehmen anstatt als Pfauenprozession den Spott auf sich zu ziehen.
Ein Fußballspiel zieht tausende Menschen ins Stadion, ein Schlagerstar oft noch mehr aber eine Auferstehungsmesse ein paar hundert in den Dom.
Die Kirche versagt als Hirteninstitution, sie beschäftigt sich fast nur mit sich selber.
Redaktion benachrichtigen
#17   wassers   20:13:56 | Dienstag, 1. September 2009
Paulaner – Sie fehlen!
Ihr schlagwortartiges Bildzeitungsgestammel zieht sich wie ein roter Schmierfaden durch dieses Forum, Sie sollten mal die Flasche beiseite legen.
Redaktion benachrichtigen
#16   LM.   19:54:47 | Dienstag, 1. September 2009
wo ist der geistige adel ?
der die wahrheit sagt nur um der wahrheit willen.
unbekümmert ob sie genehm ist oder nicht
dieser typ mensch ist mangelware . unzuchtgeborene (die masse) können diese eigenschaften nicht entwickeln sondern weisen wie alle massenmenschen ein moralisches primitives reiz reaktions verhaltensmuster auf und handeln triebverhaftet materialistisch.
schimpf und schand über den lump -im ornat oder nicht- der der versuchung der menschenfurcht nachgibt und die wahrheit nicht kompromoisslos sagt weil er persönlich dann besser davonkommt
Redaktion benachrichtigen
#15   NOM-OPFER 1991   19:45:22 | Dienstag, 1. September 2009
Nur nicht beirren lassen
Die heilige Mutter Kirche war seit jeher die hervorrangendste Schützerin des Lebens. Sie darf sich in ihrer Haltung zu Abtreibung und Verhütung nicht beirren und vom Zeitgeist anstecken lassen. Abtreibung ist- auch wenn der säkulare Staat sie erlaubt- Mord und eine himmelschreiende Sünde. Hier wird dem blutrünstigen Götzen Moloch auf dem Altar der Selbstsucht geopfert mehr nicht! In der unseligen Kondomfrage hat der Papstrecht. Der deutsche Episkopat wird für die Könihsteiner Erklärung einmal vor dem Richterstuhl Christi Zeugnis ablegen müssen. Betet für diese blinden Blindenführer!
GOTTES SEGEN o^/
Redaktion benachrichtigen
#14   Boss †   19:41:08 | Dienstag, 1. September 2009
@ schickimicki
warum muss ich alles wiederholen?
wieviele Untersuchungen bis zu diesem Stadium (Abtreibung) war meine Frage! Nachlesen!
Denn die Situation danach betrifft ohnedies alle austragenden Frauen in entsprechender Weise!
Dein Boss
Redaktion benachrichtigen
#13   Schickimicki †   19:35:15 | Dienstag, 1. September 2009
@Boss
Wenn es blöd läuft fällt jede Woche eine Untersuchung an.
Heute sind es bereits mehrere Untersuchungen Anfangs alle vier Wochen ab 7. Monat normalerweise 14 tägig.
Also auf jeden Fall mehr als bei einer Abtreibung.
Und auch ansonst sind die Vorsorgeuntersuchungen bei Gynäkologen relativ aufwendig. Frauen sind halt nicht so einfach wie Männer – einmal Finger in den Po – Prostata paßt und das war es dann.
Redaktion benachrichtigen
#12   Boss †   18:00:25 | Dienstag, 1. September 2009
@ smallplayer
Man erkennt: Entweder du bist nicht verheiratet und hast keine Kinder – oder du bist verheiratet und hast keine Kinder! Was meinst du denn, wieviele Untersuchungen bis zu diesem Stadium da anfallen?
Dein Boss
Redaktion benachrichtigen
#11   wassers   17:43:27 | Dienstag, 1. September 2009
Ja, das weiß auch Schönborn
Hält den Mund und profitiert indirekt mit vom Mordgeschäft.
Redaktion benachrichtigen
#10   smallplayer   17:37:57 | Dienstag, 1. September 2009
Boss:
Glaubst du ernsthaft, dass für eine Abtreibung mehr Untersuchungen vorgenommen werden als im Verlauf einer normalen Schwangerschaft.
Die Konsultation eines Arztes schließt Untersuchungen mit ein, für die medizinische Geräte notwendig sind.
Redaktion benachrichtigen
#9   Boss †   17:30:10 | Dienstag, 1. September 2009
smallplayer – du redest wirr!
Natürlich erfordern mehr Konsultationen bei einer Schwangerschaft auch mehr Aufwand als bei einer Abtreibung; dafür wird aber aber auch jede Konsultation abgerechnet.
Einer jeden Abtreibung gehen Konsultationen (gesetzlich vorgeschrieben) voraus, die einen festen Schlüssel entsprechend abgerechnet werden (unabhängig einer tatsächlich zustandekommenden OP), hinzu Voruntersuchungen usw.
Wäre das Ambulatorium eine reine Abtreibungsklinik, wie es hier fälschlicherweise dargestellt wird,so hätte man sich eine Großteil der Kosten für Personal, medizinische Geräte… sparen können.
Teilweise durch obige Aussagen widerlegt. Welche „medizinische Geräte“ bedarf es für Konsultationen?
Es ist doch Unfug, was du schreibst! Tatsache ist, dass diese Klinik „zielorientiert“ arbeitet: sowohl in der Beratung wie auch in der Gewinn-Rechnung. Dass da die Beratung überdurchschnittlich in einer OP endet, die auch wieder Geld bringt…
Dein Boss
Redaktion benachrichtigen
#8   smallplayer   17:20:49 | Dienstag, 1. September 2009
@Boss:
Natürlich erfordern mehr Konsultationen bei einer Schwangerschaft auch mehr Aufwand als bei einer Abtreibung; dafür wird aber aber auch jede Konsultation abgerechnet. Wäre das Ambulatorium eine reine Abtreibungsklinik, wie es hier fälschlicherweise dargestellt wird,so hätte man sich eine Großteil der Kosten für Personal, medizinische Geräte… sparen können.
Redaktion benachrichtigen
#7   Boss †   17:04:22 | Dienstag, 1. September 2009
@ smallplayer
eine wenig intelligente Frage. Diese hängt nämlich davon ab, was das jeweilige kostet, welche Aufwände verbunden und welche zu bezahlenden Personen involviert sind und…
Denken – Posten – Denken -Posten – Denken (in dieser Reihenfolge!)
Dein Boss
Redaktion benachrichtigen
#6   smallplayer   16:17:28 | Dienstag, 1. September 2009
Der Verfasser kann
oder will nicht rechnen. Woran verdient die Klinik wohl mehr? An einer einmaligen Abtreibung oder einer monatelangen medizinischen Begleitung der Schwangerschaft?
Redaktion benachrichtigen
#5   sobieski †   15:30:00 | Dienstag, 1. September 2009
mehr als 70% der Abtreibungsgegner
in den USA finden die Todesstrafe für Abtreiberinnen und Abtreibungsärzte angemessen.
Redaktion benachrichtigen
#4   a.t.m   15:25:44 | Dienstag, 1. September 2009
Sprachrohr des Bösen
@Joberens ein einfach denkender katholik, der sie angeben zu sein, der würde niemals den Mord an ungeborenen Kindern gutheißen. Da sie aber das Sprachrohr der Gegner Gottes und Herrn sind, beweisen mir ihre offenen Brief die offen zur Ungehorsamkeit gegen Gott unseren Herrn aufrufen.
Redaktion benachrichtigen
#3   Wahrheit †   15:25:22 | Dienstag, 1. September 2009
Nicht nur Geld ist das Ziel. Das ist nur ein willkommener Nebeneffekt bei diesem Mordsgeschäft.
Der Jude Simon Wiesenthal in einem Vortrag vor der Studentenschaft Zürich am 18. November 1969:
„ … Die Mörder von morgen würden heute erst geboren. Diese in der Zukunft potentiellen Mörder gälte es schon heute auszurotten. Es gilt, potentielle Gegner auch im Keim, ja im embryonalen Zustand, ein für allemal zu vernichten.“
Der Jude Nathanson www.lebensgeschichten.org/…ungsbefuerworter.pdf hat dann die Vernichtung durch Lügen legalisiert.
Durch den Holocaust hatte man die „moralische“ Berechtigung erworben, die potentiellen Gegner ein für allemal auszurotten. Dieser ist aber in der Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 gründlich als Lüge entlarvt. Auch damit hat man als „Nebeneffekt“ Geld verdient.
Holocaust und Kindermord sind also untrennbar miteinander verbunden und dienen der Vernichtung des Deutschen Volkes.
Redaktion benachrichtigen
#2   Maledica   15:20:50 | Dienstag, 1. September 2009
lebensunwert
Es ist doch gut, daß die Regierungen scheinbar mehr Verstand haben als so mancher fanatischer Kirchenoberer und sich in der Sache Schwangerschaftsabbrüche auf keine unsinngien reliösen Einwände einlassen.
Genau wie 1933…
Schwangerschaftsabbrüche muß es eben in bestimmten Fällen geben und das ist auch gut so und daran darf auch nicht gerüttelt werden.
Mord an „Lebensunwertem Leben“ hat es eben in bestimmten Fällen geben müssen…
eine befruchtete Eizelle an der Weiterentwicklung zu hindern, oder mitten im Leben stehenden Menschen
wann wird endlich der befruchteten und nun kümmerlich verdorrten Eizelle Namens Josef Berens endlich die Euthanasie gespendet, damit dieser nicht kräftigen, mitten im Leben und in der Blüte stehenden Menschen durch Transfairleistungen auf der Tasche liegt…
Nein der Mensch entwickelt sich eben nicht ZUM Menschen, sondern ALS Mensch.
Von Anfang an.
Von der Zeugung an!
JEDES Leben ist schützenswert und zwar von Anfang an bis zum natürlichen Tod, selbst das Leben eines geistig umnachteten und ewig dämlichen Josef Berens.
Sogar Sie sind lebenswert Herr Berens, obwohl Ihre kognitiven Fähigkeiten nicht über die einer UNBEFRUCHTETEN Eizelle hinauszugehen scheinen!
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
KinderschlachtungWeihbischof: Kirche hat Deutlichkeit verloren KinderschlachtungEhemalige Kulturstadt verleiht Morddiplom KinderschlachtungSie klammern sich an ihre abgegriffenen Sprüche KinderschlachtungJetzt hat er Probleme mit der Klimaanlage Kinderschlachtung„Keine Bagatelle“ KinderschlachtungEhrloser Genosse ehrt Killer-Team KinderschlachtungVolkszertreter statt Volksvertreter KinderschlachtungEin Aufschrei des Entsetzens KinderschlachtungRichtige Männer schützen Frauen und Kinder KinderschlachtungWer diese Leute ehrt, ist selber ein Verbrecher KinderschlachtungAlternative: die Giftnadel des Schlächters von Wien KinderschlachtungDer Bischof lobt KinderschlachtungDiese charakterlose Veranstaltung muß verhindert werden KinderschlachtungDie Kirche tut, als ginge sie das nichts an Kinderschlachtung„Er hat richtig versucht, mir Angst zu machen“
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net