Piusbruderschaft
Die Lefebvristen verteidigen ihren Gründer
Ein häßlicher Artikel der Zeitung ‘Tagespost’ ist im deutschen Distrikt der Piusbruderschaft nicht ohne Antwort geblieben.
Erzbischof Marcel Lefebvre
Erzbischof Marcel Lefebvre
© Piusbruderschaft
(kreuz.net) Die Webseite der Priester- bruderschaft Sankt Pius X. hat auf einen Schmierartikel der Journalistin Regina Einig gegen Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) reagiert.

Frau Einig versuchte am 27. August in der katholischen Zeitung ‘Tagespost’, die katholischen Überzeugungen des Erzbischofs psychologisierend aus unverarbeiteten Jugenderinnerungen heraus zu erklären.

Diese Vorgangsweise bezeichnet die Pius-Webseite als „beliebtes Mittel von Ideologen aller Couleur“.

Die Webseite fügt hinzu: „Daß nun aber mit Regina Einig auch eine Journalistin, die sich doch wohl als praktizierende Katholikin versteht, die Biographie von Erzbischof Lefebvre in der Tagespost vom 27. August in einer Weise bespricht, wie wir es sonst von Journalisten der linken Presse kennen, wenn sie über konservativ Katholisches berichten, ist schon etwas erstaunlich.“

Erzbischof Lefebvre (1905-1991)
Erzbischof Lefebvre stammt aus Tourcoing in der Diözese Lille in Frankreich.Unerlaubte Bischofsweihen am 30. Juni 1988

Am Mikrofon: Der emeritierte Bischof Antônio de Castro Mayer. Hinter ihm sein damaliger Sekretär und heutiger Bischof der altgläubigen Apostolischen Administratur Campos."Ich beschwöre Sie, entfernen Sie alles, was verhindert, daß Kinder kommen! Der liebe Gott kann ihrem Haus nichts Schöneres schenken, als daß Sie viele Kinder haben. Trachten Sie kinderreiche Familien zu sein." (Mons. Lefebvre bei seinem 25. Priesterjubiläum)

Die Webseite bezeichnet es als „mehr als peinlich“, daß Frau Einig ungewollt dem Vorurteil Vorschub leistet, „Frauen seien nicht zur sachlichen Auseinandersetzung in der Lage, sondern würden alles persönlich nehmen.“

Dann weist der Artikel auf Persönlichkeiten außerhalb der Piusbruderschaft hin, die ihre persönliche Hochachtung vor Mons. Lefebvre zum Ausdruck gebracht haben, obwohl sie nicht in allem mit ihm einer Meinung waren. Aufgezählt werden der deutsche Philosoph Dietrich von Hildebrand († 1977), der französische Schriftsteller Jean Guitton († 1999), der verstorbene Kurienkardinal Silvio Oddi († 2001) und und der ehemalige Erzbischof von Dakar, Hyacinthe<style> Kardinal Thiandoum († 2004).

Auch der regierende Papst habe den Erzbischof bei der Audienz, die er am 29. August 2006 dem Pius-Bischof Bernard Fellay und dem deutschen Distriktoberen Pater Franz Schmidberger gewährte, „einen großen Mann der Kirche“ genannt.

Die Webseite äußert die Vermutung, daß der Papst sich nicht so viel Mühe um die Priesterbruderschaft geben würde, „wenn er nicht der Überzeugung wäre, daß das Werk von Erzbischof Lefebvre eine Bedeutung für die Kirche hat.“

Der Artikel erwähnt auch einen gewissen A. S. Thiam, der als moslemisches Gewerkschaftsmitglied aus dem Senegal vorgestellt wird. Thiam schrieb zum Tode von Erzbischof Lefebvre an Kardinal Thiandoum unter anderem folgendes: „Mons. Lefebvre war mehr als ein Freund, ein Bruder, er war ein wahrer geistlicher Führer für mich, jedem Materialismus fremd, ein Mensch, den ich in den Himmel hob.“

Und: „Ich werde keine Mahlzeit mehr an seiner Seite in Ecône einnehmen inmitten seiner Pfarrkinder aus aller Herren Länder. Während der Erzbischof mich segnete und für mich mitten unter all diesen Menschen betete, unter Gläubigen, die von allen Enden der Welt kamen, stellte er mich gerne als einen Mohammedaner aus dem Senegal vor. Darauf war ich stolz und freute mich darüber. Ein Mann von schöner Statur, von lebhaftem Verstand, der nur Gott und Jesus liebte.“
      
124 Lesermeinungen
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#124   smallplayer   21:58:45 | Donnerstag, 3. September 2009
Weil er
dann seinen Kopf verloren hätte.
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#123   Dr. Guillotin   21:57:23 | Donnerstag, 3. September 2009
Warum konnte ML
die Franz Revolution nicht leiden. Es war doch so schön.
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#122   r.ruhrgebietler   16:45:48 | Mittwoch, 2. September 2009
Gleichungssatanist
Ich habe gute Aussicht, daß meine Seele Dank der liebende Gottesmutter und Jungfrau Maria immer lichter und heller wird!
Dafür sei dem Himmel gedankt!
Und wenn ich vor Gottvater treten darf, dann ist meine Seele hoffentlich so gottgefällig, daß ER mich selbst in den Himmel führt!
Was die werte clarissa colonia angeht – sollte Sie gar etwas aus einem persönlich Wechsel hier kundtun, dann ist das ein krasser Vertrauensbruch! Und was hätte das mit Ihrem Glauben zu tun? Nichts!
Statt hier satanisch zu sein könnten Sie die Zeit auch nutzen den Rosenkranz zu beten! Das wäre deutlich sinnvoller und mit Sicherheit ist der Rosenkranz eine Himmelsleiter!
Vielleicht nutzen Sie diese.
Viel Erfolg!
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#121   wassers   14:50:14 | Mittwoch, 2. September 2009
Hoffentlich ist Ihr Computer
nicht so braun, wie der Unfug, den Sie hier zum besten geben, baune Dreckstreue!
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#120   Ehre = Treue   11:29:20 | Mittwoch, 2. September 2009
ruhrgefieder
Ich hoffe für dich, dass deine Seele weniger schwarz wie die Kohlengruben deiner Heimat sind!
Ich habe mit dem Sprachcomputer keine Wortgefechte, …wie auch sollte dies möglich sein? Und wenn es die Jungfer clara in personam ist, dann hoffe ich, dass sie gut geschlafen und von den besagten Träumen verschont blieb! Wobei, ich es natürlich verstehen könnte! :-D :-D :-D
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#119   r.ruhrgebietler   09:57:53 | Mittwoch, 2. September 2009
GleichungsDepp
Sie und und ich werden niemals ein „Du“z-Verhältnis haben. Das zeigt schon Ihre völlige Schwachsinnigkeit!
Fest steht: Sie wollte Wortfechten und haben Ihre Grenzen aufgezeigt bekommen. Also demnächst Klappe halten. Oder fundiert dagegenhalten!
In Sache Ihrer Auffassung wer kath. ist sollten Sie unfundierten Äußerungen erst einmal hinterfragen. Sie haben nicht die geringste Ehre, und Ihre Treue bezieht sich auf Sie selber und Ihre Ehrlosigkeit!
Ihnen einen guten Tag und vielleicht konvertieren Sie irgendwann einmal zur katholischen Kirche (nicht V-II-Sekte!)
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#118   Ehre = Treue   09:01:58 | Mittwoch, 2. September 2009
@r.ruhrgefiederter
Ist dir vielleicht schon einmal aufgefallen, dass diese „Dame“ mit jedem Foristen hier streitet? Jede normale Diskussion durch ihr boniertes Worthülsen-Gemisch vom Thema weg geleitet wird?
Wohl nicht. Ob es daran liegt, dass du mit dem gleichen Eifer mit welchem sie hier ihre Profilierungsneurose pflegt deine schismatische Haltung zu „rechtfertigen“ versuchst?
Du bist ohnedies nicht mehr Mitglied der katholischen Kirche und aufgrund deiner Aussagen hier auch als exkommuniziert zu betrachten! Denn das, was die vier Bischöfe als Willen versprochen und bekräftigt haben, fehlt dir völlig!
Was also willst du häretischer Dreckspatz einem gut katholischen Sohn der Kirche erzählen?
Gehe in dich und tue Buße! Sonst wirst du deinem Lefebvre in der Hölle begegnen müssen. Das wünsche ich dir von Herzen nicht!
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#117   fides et ratio   08:24:10 | Mittwoch, 2. September 2009
Liebe „Vor-Schreiber“
Wie lange soll dieser kindische ungehobelte und abstoßende Unsinn noch weitergehen. Sie scheinen ja sehr viel Zeit zu haben, belanglosen Bullshit, sich intellektuell gebende Pseudowissenschaft sowie Hetzerischen und Ketzerisches abzusondern. Aber es spiegelt sich in vielen Ihrer Absonderungen sehr schön die deutsche Seele mit ihrer sagenhaften Selbstgerechtigkeit, Besserwisserei und Arroganz wider! Weiter so!
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#116   r.ruhrgebietler   06:50:17 | Mittwoch, 2. September 2009
gibt es!
GleichungsDepp, währe die Welt so einfach wie Sie diese darstellen, gäb es freilich keine Sorgen mehr.
+.net ist zwar für seine ausgelebten Homo-Absagen und seinem stark vermehrten Zahl von Satanisten bekannt, aber die werte CC Hüterin eines von Ihnen definierten Notstandsgebietes ist oder nicht ist doch völlig unerheblich! Fest steht: Sie wollte Wortfechten und haben Ihre Grenzen aufgezeigt bekommen. Also demnächst Klappe halten. Oder fundiert dagegenhalten!
Also kommen’s aus Ihrem Loch wieder hervor und kneifen nicht! Lateinzitate müssen ja nicht sein. Und nur wer’s beherrscht sollte damit um sich werfen. CC jedenfalls beherrscht das bislang recht gut – ich dagegen nicht, weswegen ich die Klappe halte, wenn’s um’s Latein geht. Das können andere ganz deutlich besser als ich.
ABER die ewig gültige trid. Liturgie anempfehlen, daß kann jeder, der den übergroßen Nutzen derselbigen für die Seele erkannt hat! So lob und preis ich den Herr Jesus Christus, daß Er mich auserwählte Ihn zu bekennen, obgleich ich voll Sünde bin und nicht Wert meine haupt aus dem Staub der Straße zu erheben Ihn anzusehen!
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#115   Ehre = Treue   06:29:19 | Mittwoch, 2. September 2009
@ gibt es eigentlich irgendwen im Forum
dem diese frustrierte Jungfer nicht mit ihrer Profilierungsneurose so langsam aber sicher auf die Nerven fällt?
Was ist los mit dir? Sexueller Notstand bzw.sexuelle Enthaltung – so dies frei gewählt ist – kann sich doch nicht solcherart dramatisch äußern. Bezieht sich dein Frust allerdings auf deine äußere Gestalt, dann sage ich es mit Seneca Vis adversus hoc corpus liber esse? Tamquam migraturus habita!
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#114   clarissa colonia   00:23:23 | Mittwoch, 2. September 2009
Nun, mein lieber Orlando,
mir mehr oder minder deutlich Unkenntnis vorzuhalten, dann aber nicht in der Lage zu sein, die eigenen intransigenten Gesinnungsgenossen (oder -verbrecher) „bei der Stange“ zu halten, ist schon ein bißschen amselig, oder finden Sie nicht?
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#113   vonHerzmanovsky-Orlando   22:56:36 | Dienstag, 1. September 2009
@Gottsucher
Setzt Euch mal sachlich mit dem von Euch hochgelobten Mittelalter und den kirchlichen Verbrechen auseinander.
Du meinst die Verletzung der Bauvorschriften beim Bau des Limburger Doms 1233 und dann wieder beim Bau des Vierungsturm 1776. Wird nicht wieder vorkommen. Allerdings war es auch übertrieben auf das zweite Ereignis dieser Art mit der französischen Revolution zu reagieren. Immerhin hat dieses Verbrechen einem Fünftel der Franzosen das Leben gekostet!
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#112   clarissa colonia   22:56:35 | Dienstag, 1. September 2009
Mir, werter Orlando,
eignet ein völlig unsportliches und untaktisches Verhältnis zur Wahrheit:
Ist etwas bewiesen, halte ich es für wahr.
Ist etwas unbewiesen, halte ich es für unwahr.
Leider nur halte ich erwiesenermaßen meine Wertung des bischöflichen Murmeltierbruderschaftsgründers aufrecht [vgl. „Die Lefebvristen verteidigen ihren Gründer“, Dienstag, 01.09.2009, 12:37].
Erwiesenermaßen auch deshalb, weil es Ihnen und Ihren Bruderschaftsgesinnungsfreunden nicht gelingen wird, meine Darlegungen zu widerlegen.
Sollten Sie es trotzdem versuchen, verspräche der Abend ja noch spannend zu werden.
Wahrscheinlich ist mit einem solchen substantiierten Versuch aber wohl eher nicht zu rechnen.
Ob sich wohl trotzdem und wider jede Hoffnung einer Ihrer Gesinnungsgenossen traut (Sie selbst will ich ja gar nicht in die Bredouille bringen)?
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#111   Gottsuchender †   22:35:07 | Dienstag, 1. September 2009
hihi das ist komisch
da wagt es doch glatt, eine katholische Frau die Katholiban, äh ich meine die Lefebvristen zu kritisieren.
Das geht aber zu weit!
Die Webseite bezeichnet es als „mehr als peinlich“, daß Frau Einig ungewollt dem Vorurteil Vorschub leistet, „Frauen seien nicht zur sachlichen Auseinandersetzung in der Lage, sondern würden alles persönlich nehmen.“
ich schmeiss mich weg, ist das lustig! :-D
die Katholiban vermissen eine sachliche Auseinandersetzung! Da hätte ich auch ein paar Vorschläge:
Setzt Euch mal sachlich mit dem von Euch hochgelobten Mittelalter und den kirchlichen Verbrechen auseinander.
Beendet Euren Judenhass, denn der ist sicherlich nicht sachlich, und lasst Andersdenkende in Frieden ihr Leben leben!
Sachliche Auseinandersetzung! Von den Katholiban!
Das ist ja zum Brüllen!
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#110   vonHerzmanovsky-Orlando   22:30:15 | Dienstag, 1. September 2009
@clarissa colonia
Wer nur, werter Orlando, psychologisiert (ihhh) jetzt, Sie oder ich?
Nennen wir es so: du hast ein taktisches Verhältnis zu Wahrheit.
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#109   clarissa colonia   22:23:38 | Dienstag, 1. September 2009
Wer nur, werter Orlando,
psychologisiert (ihhh) jetzt, Sie oder ich?
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#108   vonHerzmanovsky-Orlando   22:15:16 | Dienstag, 1. September 2009
@clarissa colonia
Das Gefuselfasel von „wir bestreiten zwar das Eintreten der Exkommunikation latae sententiae, nehmen aber ihre Aufhebung zur Kenntnis, oder an, oder wie auch immer – also: wir betrachten uns also von jetzt ab wieder als nichtexkommuniziert, ist ein reiner Formelkompromiß, mit dem die Bruderschaftsbrüder schamhaft ihr Gesicht zu wahren versuchten.
Man wollte Ratzinger halt zugestehen, dass, wenn er schon so nett ist, auch was zur eigenen Gesichtswahrung unternimmt; dass da ein wenig Lüge dabei war, das hat man aus reiner Nettigkeit hingenommen. Schließlich ist man ja demütig.
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#107   clarissa colonia   21:45:33 | Dienstag, 1. September 2009
Caro Paoline,
um „Testosteronfragen“ (die ihren Ursprung – auch namentlich – in den testes viriles haben!) ist es mir eigentlich nicht gegangen (obwohl sich wirkliche MÄNNER nach dem allzufrühen Hinscheiden Johannes Dybas’ unter den infulierten Deutschen wahrlich rar gemacht haben).
Was ich mit der von Ihnen kritischer Revision unterzogener Äußerung eigentlich sagen wollte ist: Gäbe es in Zaitzkofen oder Econe noch Männer (solche, die einen Standpunkt gefunden haben, die wissen, was sie können – und, was sie wollen, die erwachsen, persönlich gereift und von der Richtigkeit ihres eigenen Standpunktes überzeugt sind), wäre die von mir beschriebene Reaktion zu erwarten gewesen. Daß sie nicht kam und statt ihrer „altjüngferliche“ ein „Danke, aber eigentlich …“ zu hören war, werte ich persönlich als zwingenden Beweis gegen die fundamentale Kirchenrechtsnorm, derzufolge nur Männer im Hinblick auf das Weihesakrament „materia consecrabilis“ sind … !
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#106   Paulaner †   21:09:07 | Dienstag, 1. September 2009
Bitte erlauben Sie das Piepsen: Da geht es mehr um die theologische Priorität als um Männlichkeit
clarissa colonia: 1. September 2009 20:41 Daß die 1988 als ipso facto eingetreten deklarierte Exkommunikation gültig ist,
Mannhaft wäre gewesen, die Rücknahme der Exkommunikation abzulehnen, weil sie (nach dortiger Rechtsauffassung) ja als nie eingetreten aufgefaßt wurde.
(Aber MÄNNER [!] sind eben aus anderem Holz gemacht als die manierierten Murmeltierbrüder in ihren Spitzenalben …)
Die Testosteronfrage, die Ihnen vordringlich scheint, stelle ich zurück gegen die Fachidiotenbetrachtung. Die sind derart fixiert auf die „theologische Betrachtung“, auf den Respekt- und Machtverlust der Heiligen Katholischen Kirche, dass ihnen dieser, Ihr Gedankengang, der sie selber betroffen hat, gar nicht in den Sinn gekommen ist.
Beim Verhandeln muss man die Fachidiotieschwächen des Gegners kennen – und die eigenen erst recht!
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#105   Brandenburgis   20:55:31 | Dienstag, 1. September 2009
Da möchte ich der
Kölner Klarisse ausnahmsweise mal zustimmen.
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#104   wassers   20:50:55 | Dienstag, 1. September 2009
Lesen Sie doch Ihre
Statements, dann werden Sie dieses bemerken!
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#103   Boss †   20:49:22 | Dienstag, 1. September 2009
@ wassers
Gebe mir doch bitte Belege für die von dir empfundene Überheblichkeit!
Dein Boss
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#102   wassers   20:43:44 | Dienstag, 1. September 2009
Sie können unterschrieben, wie Sie
wollen, Sie sind schlichtweg einfach zu überheblich. Wer so hier auftritt, dem trete ich so entgegen.
In der Sache bringen Sie nichts Neues, lesen Sie bitte unter „In Fulda öffnet sich der Himmel“ meine Stellungnahme zu C. C. Ich möcht micht nicht wiederholen.
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#101   clarissa colonia   20:41:09 | Dienstag, 1. September 2009
Daß die 1988 als ipso facto eingetreten deklarierte Exkommunikation gültig ist,
haben sogar die Bruderschaftsbrüder implizit anerkannt, indem sie sie überhaupt angenommen haben, denn der Pontifex hat lediglich die seinerzeit eingetretene Exkommunikation ex nunc (d. h. mit Rechtswirkung ab jetzt) aufgehoben. Das Gefuselfasel von „wir bestreiten zwar das Eintreten der Exkommunikation latae sententiae, nehmen aber ihre Aufhebung zur Kenntnis, oder an, oder wie auch immer – also: wir betrachten uns also von jetzt ab wieder als nichtexkommuniziert, ist ein reiner Formelkompromiß, mit dem die Bruderschaftsbrüder schamhaft ihr Gesicht zu wahren versuchten.
Mannhaft wäre gewesen, die Rücknahme der Exkommunikation abzulehnen, weil sie (nach dortiger Rechtsauffassung) ja als nie eingetreten aufgefaßt wurde.
(Aber MÄNNER [!] sind eben aus anderem Holz gemacht als die manierierten Murmeltierbrüder in ihren Spitzenalben …)
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#100   Boss †   20:39:30 | Dienstag, 1. September 2009
@ wassers
Du bist kindisch! Soll ich mit Müller unterschreiben, wenn ich Boß heiße? Dass ich mir daraus ein Vergnügen mache, solche Halbgeister wie dich auf die Palme zu bringen, bestätigt sich in deiner unsinnigen Reaktion!
Ich möchte clara clarissa ergänzen, dass ein suspendierter Priester erlaubterweise gar keine Beichte hören darf! Lefebvre wird wohl eher bei einem seiner Bischöfe gebeichtet haben. Was die Situation verschärft: Können sich Exkommunizierte in diesem Falle (gegenseitig) der Exkommunikation entheben?
Aber überhaupt: Wollte Lefebvre diese Aufhebung der Exkommunikation im Augenblick des Todes? Wir wissen es nicht. Aber wahrscheinlich dürfte es nicht sein, das aber wäre prinzipiell eine Voraussetzung!
Dein Boss
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#99   wassers   20:36:46 | Dienstag, 1. September 2009
Paulaner – Ich scheue mich
nicht mit gleicher Münze heimzuzahlen, so dass auch jeder- auch der Dümmste – mich versteht. Darum sind Sie ja auch in der Lage, mir in diesen Fällen zu folgen.
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#98   Paulaner †   20:33:03 | Dienstag, 1. September 2009
Wenn ich so mit einem Kunden rede, dann nur, weil ich ihn der Konkurrenz gönne.
wassers: Hören Sie mal zu !
Derselbe wassers erzählt hier laufend, wie gut und gebildet er selber doch ist und wie schlecht die anderen sind, weil sie ihn nicht verstehen.
Nur gut, dass er kein Lehrer und kein Priester ist, das wär ja eine Katastrophe!
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#97   wassers   20:23:21 | Dienstag, 1. September 2009
Hören Sie mal zu !
Nehmen Sie bitte selbst Ihren Canon juris canonicii und lesen Sie nach, ich bin nicht Ihr Hiwi. Im übrigen bemerken Sie doch, dass Ihre Grußformel deplaziert ist.
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#96   clarissa colonia   20:22:55 | Dienstag, 1. September 2009
Sie verschweigen nur, werter superfluenter Zuschreiber,
daß der Nachlaß von Kirchenstrafen in periculo vel casu mortis nur für den Bereich des forum internum (also für die Beichte) gilt. Eine Änderung von Rechtsverhältnissen im öffentlichen Bereich (in foro externo) kann dadurch nicht herbeigeführt werden.
(Und: Mögen Sie sich mit den anderen alerten Apologeten des großen Bruderschaftsgründers noch so sehr mühen: Aus so viel Bruch wie im Leben von Marcel Lefebvre macht niemand mehr eine gradlinige Biographie oder ein vollständiges Tafelservice!)
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#95   Boss †   20:19:32 | Dienstag, 1. September 2009
@ wassers
Sachlich bleiben!
Nenne mir den betreffenden § des CIC, wonach der suspendierte Priester eine Exkommunikation aufheben kann!
Dein Boss
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#94   wassers   20:10:33 | Dienstag, 1. September 2009
Jetzt hören sie Aufgeblähter einmal zu!
Ihnen dürfte bekannt sein, wie die Regelungen ind er Sterbestunde eines Menschen sind, auch Suspendierung eines absolvierenden Priesters weichen vor der Supendierung.
Im übrigen werden Ihre Äußerungen nicht dadurch katholisch, dass Sie sich des „Du“ bedienen. Ich habe Sie dazu nicht ermuntert. Also nehmen Sie einmal etwas von Ihrem großkotzigen Gehabe zurück. Boss ist nicht jeder, der sich Boss nennt und katholisch ist nicht der, der schreit, ich bin katholisch. Sie sind bislang ein Nichts!
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#93   Boss †   20:07:01 | Dienstag, 1. September 2009
@ wassers
ich bin wirklich erschüttert. Du willst katholisch sein und hast so wenig Ahnung von dem, was du hier so vehement verteidigen willst?
Das kann doch wohl nicht sein!
Selbst wenn die Exkommunikation Gültigkeit hätte, was immer bestritten wurde und auch von Rom nicht gehalten wurde, Von wem bestritten? Von den Häretikern! Von Rom nicht gehalten? Wozu dann die Aufhebung in diesem Jahr?
gäbe es immer noch die Möglichkeit diese durch den Empfang der Sterbesakramente – so geschehen – zu lösen, denn in der Stunde des Todes hat jeder Priester „päpstliche“ Vollmacht auch die Exkommunikation zu lösen,
Der suspendierte Priester hat aber diese Vollmacht nicht mehr! Der Exkommunizierte hebt dann seine Exkommunikation selber auf?
die im übrigen ein Vorgang ist, der nur hier auf Erden Gültigkeit hat, in diesem Falle jedoch , wie erläutert, null und nichtig war.
Das heißt, dass eine Exkummunikation bei Gott und im Augenblick des Todes ohne Bedeutung ist? Wozu dann die bemühte Ungültigkeitserklärung deinerseits?
Bestimmt der Exkommunizierte und seine Anhänger also über die Rechtmäßigkeit, über die Wirksamkeit und über die Aufhebung derselben?
Merkst du eigentlich nicht, in welchen Strudel von Absonderlichkeiten du dich da hineinwirbelst?
Dein Boss
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#92   Paulaner †   20:03:26 | Dienstag, 1. September 2009
es war vom wassers, ergo wars valsch!
möchtegern-kathole: @Paulaner
er meinte wohl die Papstkritiker
Ein Mensch muss Prinzipien haben, wenn er schon kein Rückgrat hat!
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#91   möchtegern-kathole   19:44:41 | Dienstag, 1. September 2009
@Paulaner
er meinte wohl die Papstkritiker
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#90   Paulaner †   19:41:04 | Dienstag, 1. September 2009
Die Tradis sind vom Papst eingeladen worden und dafür wurden er prompt angeflegelt.
r.ruhrgebietler: es ist immer wieder toll, wie die Dialogverweigerer sich selbst als Richter aufspielen…
Und dafür nennst du den Papst auch noch Dialogverweigerer.
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#89   NOM-OPFER 1991   19:35:22 | Dienstag, 1. September 2009
Eine Schande für rom und den Papst
Der treueste Bischof des Jahrhunderst musste als „Exkommunizierter“ sterben. Ich bin mir wie wassers sicher, dass der gute Erzbischof in der himmlischen Herrlichkeit Gottes ist.
Gruß von einem nicht Piusbruder + :)3
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#88   Paulaner †   19:34:59 | Dienstag, 1. September 2009
deine Wahrnehmung, wassers, ist … sehr gestört.
wassers: Die Exkommunikation
st null und nichtig, denn Msgr. Lefebvre wurde aus einer Gemeinschaft ausgeschlossen, die sich selbst die konziliare Gemeinschaft nennt, der er nicht angehören wollte.
Nicht die Kirche nennt sich „konziliar“ sondern ein winzig kleines Schwänzchen wedelt mit dem Hund.
Auch deine anderen Wahrnehmungen (weiter unten) sind – nunja – sehr EINgebildet und singulär.
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#87   möchtegern-kathole   19:33:42 | Dienstag, 1. September 2009
Einig zieht diese einst …
… wichtige Zeitung tief runter. Durch sowas verliert eine Zeitung Reputation.
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#86   wassers   19:28:47 | Dienstag, 1. September 2009
Die Exkommunikation
ist null und nichtig, denn Msgr. Lefebvre wurde aus einer Gemeinschaft ausgeschlossen, die sich selbst die konziliare Gemeinschaft nennt, der er nicht angehören wollte.
Selbst wenn die Exkommunikation Gültigkeit hätte, was immer bestritten wurde und auch von Rom nicht gehalten wurde, gäbe es immer noch die Möglichkeit diese durch den Empfang der Sterbesakramente – so geschehen – zu lösen, denn in der Stunde des Todes hat jeder Priester „päpstliche“ Vollmacht auch die Exkommunikation zu lösen, die im übrigen ein Vorgang ist, der nur hier auf Erden Gültigkeit hat, in diesem Falle jedoch , wie erläutert, null und nichtig war.
ä
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#85   Boss †   19:21:29 | Dienstag, 1. September 2009
@wassers
und für all das, was er nicht war und nicht tat, wurde er exkommuniziert! Oder war er das auch nicht?
Dein Boss
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#84   wassers   19:19:24 | Dienstag, 1. September 2009
Bss – Keine Ahnung!
1. Sie können hetzen, was Sie wollen, Msgr. hat niemals eine Sekte gegründet. Lesen, Sie Provocateur, einmal seine Schriften.
2. Er ist nie im Schisma gewesen, das hat selbst die konziliar verseuchte Rom zugeben müssen.
3. Häresie heißt Abfall vom Glauben. Msgr. ist nie vom katholischen Glauben abgefallen.
4. Wie jeder Katholik wies er zurück, dass man nicht konziliar sein müsse, um katholisch zu sein.
Bei Ihnen mangelt es an Bildung!
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#83   Boss †   19:15:59 | Dienstag, 1. September 2009
r. ruhrgebietler
kann sich also nicht entschließen, hier im Klartext zu schreiben, dass sein Vorbild und der Gründer seiner Sekte nach katholischer Lehre – die er ja so sehr betont! – im Zustand des Schismas unbußfertig und unversöhnt mit Papst und der katholischen Kirche als exkommunizierter, aus der Kirche ausgeschlossener, Häretiker gestorben ist.
Was aber bedeutet das? Ewige Verdammnis doch wohl!
Dein Boss
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#82   wassers   19:14:12 | Dienstag, 1. September 2009
Die von ihm geweihten Bischöfe
hatten mit der Scheinexkommunikation keine Probleme – Erklärung des Generaloberen lesen! –, aber Sie fürchteten um die Angst von nicht so sehr im Glauben gefestigten Katholiken, dass diese die Bedeutung der Nichtigkeit der Scheinexkommunikation nicht verstehen und in katholischem Kadavergehorsam sich der Konzilshierarchie unterwerfen. Im Grunde genommen war der Akt der Bischöfe gegenüber dem Leiter der Römischen Kirche ohne jede rechtliche Relevanz, sondern diente nur der public relation. So einfach ist das, wenn man denken kann.
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#81   r.ruhrgebietler   19:07:23 | Dienstag, 1. September 2009
b o s s – aber nicht Hugo
lesen Sie als Antwort hier meine Kommentierung für Sie www.kreuz.net/…le.9751-remarks.html
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#80   Boss †   19:03:52 | Dienstag, 1. September 2009
@ r.ruhrgebietler
sprich doch katholisch und beantworte die von mir gestellte Frage, was mit Lefebvre nach katholischer Überzeugung sein müsste…
Es wird schon seinen Grund haben, dass die vier von ihm geweihten Bischöfe SO nicht sterben wollen und irgendwie einen Weg in die Kirche zurück suchen!
Dein Boss
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#79   r.ruhrgebietler   18:51:58 | Dienstag, 1. September 2009
es ist immer wieder toll
wie die Dialogverweigerer sich selbst als Richter aufspielen…
Ich bin gespannt, wann in Rom wieder katholisch gesprochen und gelebt wird! UND ob es auch nach Deutschland übergreift!
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#78   Boss †   18:44:35 | Dienstag, 1. September 2009
@ Brandenburgensis
Nicht, dass ich es ihm nicht wünschen würde! Gewiss nicht!
Aber die Lehre der Kirche ist es nicht, was du geantwortet hast! Und das muss auch gesagt sein, wenn schon so sehr auf die strenggläubige Auslegung des DS Wert gelegt wird!
Dein Boss
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#77   Brandenburgis   18:31:39 | Dienstag, 1. September 2009
@Boss
Kann ich Dir sagen: Er kommt an der Hand der Gottesmutter ohne Umweg über das Fegfeuer direkt in den Himmel. O:)
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#76   mens sana in corpore sano   18:28:17 | Dienstag, 1. September 2009
@karljosef
Die Piusbruderschaft hält den Papst und die ganze Menschheit für fehlbar, nur sich selbst nicht.
Was sie denen nicht in den Kram passt sind „Lügen … Lügen … Lügen“ wie Ihr Gaskammern leugnender Bischof es immer wieder betont.
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#75   Boss †   18:27:40 | Dienstag, 1. September 2009
@ alle Lefebvrianer
beantwortet mir doch bitte die Frage, wo sich Lefebvre nach der ewig gültigen katholischen Lehre befindet:
Was geschieht mit einem unbußfertigen im Stande der Exkummunikation verstorbenen Schismatiker?
Was ist die Antwort der römisch-katholischen Kirche?
Euer Boss
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#74   Brandenburgis   18:16:51 | Dienstag, 1. September 2009
Die KU
ist auch nicht katholishcer als die DT.
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#73   Boss †   18:11:43 | Dienstag, 1. September 2009
@ Paulaner
Zu deiner Frage: Beides ist nicht voneinander zu trennen!
Die Mitglieder der Kirche sind zugleich Staatsbürger und nehmen hier als Bürger ihre Interessen wahr! Umgekehrt ist der betreffende Staatsbürger auch gläubiges Mitglied der Kirche!
Die Trennung von Kirche und Staat besagt doch lediglich, dass beide ihre jeweiligen Interessen nicht zu Lasten des anderen oder durch Bevormundung bzw. Inanspruchnahme des anderen ausüben!
Natürlich wird die Kirche sittliche Werte und Normen vertreten und den Staat auffordern, solche zu schützen! Woher sollte der Staat denn seine „Werte“ beziehen (Böckenförde!)? Umgekehrt wird der Staat auch jene Bürger in Schutz nehmen, die sich nicht als Mitglieder dieser Kirche verstehen. Und er wird auch deren Interessen schützen müssen! Wo solche – z.B. Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit – in Gefahr wären, müsste der Staat die Kirche zur Ordnung rufen! Aber immer im Bereich dessen, wo keine fundamentalen menschlichen Werte und sittliche Naturgesetze gefährdet werden.
Dein Boss
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#72   Braut †   18:05:34 | Dienstag, 1. September 2009
pascal123 bestes Beispiel Pater Lingen
Seit Pater Lingen seinen Beitrag über Mundhygiene schrieb, verliert er täglich ein Kilo Körpergewicht.
Und warum?
Weil er bei seinen Recherchen auf die Falschinformationen der größten Verschwörung der Menschheit hereingefallen ist. Anstatt seine Zähne mit Zucker zu stärken, lässt er stattdessen sein Gehirn mit Flourid erweichen, was nachweislich zu einem starken Gewichts- wie Attraktivitätsversuch geführt hat. Und das kann wohl keiner leugnen, dass Pater Lingen einst der wohl attraktivste Priester im ganzen Land war. Ein herrliches Gebiss und ein starker Willen! Und was hat die Ärzteloge aus ihm gemacht? Das ist der Beweis, der nicht widerlegt werden kann.
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#71   Hartwig Groll   18:04:34 | Dienstag, 1. September 2009
Tagespost
Was ein Glück, daß ich diese Zeitung schon vor Jahren abbestellt habe, die die Priesterbruderschaft St. Pius X. als Dummköpfe und den Erzbischof Lefebvre als verwirrten und seiner Jugendvorstellungen hinsichtlich des Glaubens nicht entwachsenen Einzelgänger bezeichnet. Die Tagespost ist keine katholische Zeitung, sondern eher ein Pamphlet der Modernisten geworden. Wer klug ist, meldet sie schleunigst ab und abonniert lieber eine katholische Zeitung, etwa die „Kirchliche Umschau“.
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#70   clarissa colonia   18:03:44 | Dienstag, 1. September 2009
Das ist wohl weniger Gallikanismus
als politisch-moralischer Jansenismus!
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#69   mens sana in corpore sano   18:00:43 | Dienstag, 1. September 2009
Ja bei den Pius-Pfaffen
da gibt es nur Beweihräucherung vollumfänglich oder es sind eben „Lügen … Lügen … Lügen“ !!!
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#68   Pascal123   18:00:01 | Dienstag, 1. September 2009
@Braut
Egal was du nimmst entwede nimm mehr davon oder setzt es ab. Ist ja furchtbar einen Erwachsenenmenschen so einen Scheiß reden zu hören. Das tut mir weh im Kopf obwohl ich mit dem Scheiss gar nichts zu tun habe.
Ich geh Zähneputzen mit Fluoron
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#67   Paulaner †   17:56:25 | Dienstag, 1. September 2009
Nun, aber er benotet nicht, der Staat, er kanzelt nicht.
Brandenburgis: Der Staat steht zur Kirche in einem gewissen Vertragsverhältnis und äußert sich ständig zu kirchlichen Angelegenheiten. Dagegen ist weder ein Kraut gewachsen, noch etwas einzwenden.
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#66   Braut †   17:54:19 | Dienstag, 1. September 2009
Merkwürdig
ich erhielt gerade einen Anruf. Der Mann an der anderen Leitung nannte seinen Namen nicht, forderte mich aber auf „umgehend auf meine Wahrheitsversuche auf kreuz.net zu verzichten“ sonst würde man andere Massnahmen ergreifen!
Man sieht; der Feind hört mit und das überall. Man kann sich nicht verstecken…
Ich habe dem Herrn gesagt, ich werde seine Anweisung befolgen… offiziell. Ihr wisst was das heisst.
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#65   Brandenburgis   17:50:42 | Dienstag, 1. September 2009
Der Staat steht
zur Kirche in einem gewissen Vertragsverhältnis und äußert sich ständig zu kirchlichen Angelegenheiten. Dagegen ist weder ein Kraut gewachsen, noch etwas einzwenden.
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#64   Paulaner †   17:47:53 | Dienstag, 1. September 2009
Da melde ich meinen Zweifel stark an: Politik schrammt schnell vorbei an Trennung von Staat und
Brandenburgis: Ein Bischof hat das Recht, sich zu allem zu äußern!!!
Kirche.
Denn sonst kommt prompt die Umkehrschaufel, dass der Staat in die Kirche hineinregiert.
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#63   Boss †   17:43:53 | Dienstag, 1. September 2009
@ wassers
beantworte du mir doch bitte die Frage, wo sich der Häretiker und Schismatiker Lefebvre nach der ewig gültigen katholischen Lehre befindet:
Was geschieht mit einem unbußfertigen im Stande der Exkummunikation verstorbenen Schismatiker?
Was ist die Antwort der römisch-katholischen Kirche?
Dein Boss
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#62   Paulaner †   17:42:45 | Dienstag, 1. September 2009
was ist denn das für eine Ulknudel?
Dein Boss :-D
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#61   Brandenburgis   17:42:35 | Dienstag, 1. September 2009
Ein Bischof hat das Recht,
sich zu allem zu äußern!!!
Folteropfer? Das waren ja doch wohl kommunistische Verbrecher!!!
Sie sollen auch aus den Flugzeugen gefallen sein. Damit starben sie würdevoll und leichter als ihre Opfer.
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#60   wassers   17:39:36 | Dienstag, 1. September 2009
B. reißen Sie Ihren Hals
nicht so weit auf, die konziliare Lüge könnte Sie sonst noch bei Ihrem weit geöffneten Konzilsschlund ersticken. Ein Statement mit
Dein Boss
zu schließen. Sie leiden wohl an Größenwahn, so etwas hatten wir in Deutschland schon häufiger.
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#59   Boss †   17:38:26 | Dienstag, 1. September 2009
@ Paulaner
Schon gut! o^/
Alles wird gut…! o^/
Dein Boss
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#58   Konrad   17:37:37 | Dienstag, 1. September 2009
Der Ketzer (Häretiker) und Schismat ML
(Martin Luther/Marcel Lefebvre, man beachte die Übereinstimmung!) hat mit Mördern und Verbrechern in Chile und Argentinien gemeinsame Sache gemacht. Das Gericht Gottes wird er nicht bestehen!
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#57   Paulaner †   17:27:22 | Dienstag, 1. September 2009
Als ob das die für die Kirche relevant wäre.
Brandenburgis: Lefebvre hat …
… waren die gerechtesten südamerikanischen Staaten des 20. Jh.
Relevant für die Kirche sind die SEELEN, auch die der Politiker. Wann endlich geht dieser Kategoriensprung in die Schädel der politisch orientierten „Katholiken“ rein!
Trennung von Staat und Kirche >>>---> ein Bischof hat sich nicht in die Politik einzumischen! Auch nicht in die Medien!
Ein Bischof ist der Vorgesetzte der Priester und die Priester sind die Seelsorger der Gläubigen, ALLER, auch der Politiker.
Die Kirche wird einen Totalcrash brauchen und sich neu aufstellen müssen, dann kann sich das durchsetzen. Sonst wird sie die Trotteln in der Kurie nicht los, die selber Politik fernsteuern wollen.
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#56   Confiteor   17:23:51 | Dienstag, 1. September 2009
BRandenburgis Hitzewallungen…?
Argentinien und Chile zu recht gelobt!! Die angeblichen Militärdiktaturen waren die gerechtesten südamerikanischen Staaten des 20. Jh.
Sind es die Auswirkungen der Hitze, dass Sie einen
solch’ gequirlten Schwachsinn loslassen… oder erleiden
Sie das Klimakterium…?
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#55   Boss †   17:19:03 | Dienstag, 1. September 2009
@ Brandenburgensis
Schme dich solcher Aussagen gegenüber -zigtausender Folteropfer und Toter!
Vemutlich weißt du es aber einfach nicht besser! INFORMIERE DICH BITTE!
Dein Boss
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#54   Tridentinus   17:17:24 | Dienstag, 1. September 2009
Ich gebe wieder meine Stichworte: Gallikanismus
und traditionalistischer Subjektivismus! diesen müßte man nachgehen, um das Phänomen Lefebvre ganz gerecht und sachlich zu beurteilen.
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#53   Brandenburgis   17:15:28 | Dienstag, 1. September 2009
Lefebvre hat
Argentinien und Chile zu recht gelobt!! Die angeblichen Militärdiktaturen waren die gerechtesten südamerikanischen Staaten des 20. Jh.
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#52   Boss †   17:10:52 | Dienstag, 1. September 2009
@ Opfer
Dafür hat die Sekte aber erheblichen Aufwand betrieben, dass diese Exkommunikation durch einen angeblichen Apostaten aufgehoben wird!
In seinem vom 15. Dezember 2008 datierten Brief bat Bischof Bernard Fellay, der Generalobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., in seinem und im Namen der drei anderen Bischöfe Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Gallareta den Heiligen Vater um Aufhebung der Exkommunikation. Er versicherte, dass sie das Lehramt der Kirche und den Primat des Papstes anerkennen.
Lulle dich weiter in irgendwelche Hirngespinste ein, sie ändern nichts an den Tatsachen!
Dein Boss
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#51   Brandenburgis   17:10:37 | Dienstag, 1. September 2009
Sehr gut auch
diese Seite www.monarchieliga.de/.
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#50   karljosef   17:09:35 | Dienstag, 1. September 2009
Ist für die Piusbruderschaft
ML unfehlbar?
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#49   smallplayer   17:06:07 | Dienstag, 1. September 2009
Lefebvre
hat Staaten, die die allgemeine Erklärung der Menschenrechte unterzeichneten, als gefangen in den Klauen eines tödlichen Atheismus bezeichnet. Staaten wie Argentinen und Chile, in denen ein Militärdiktatur herrschte, lobte er dagegen.
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#48   Brandenburgis   17:06:03 | Dienstag, 1. September 2009
Ich darf empfehlen
z.B. die IK-Nachrichten und die „Una voce Korrespondenz“ (wobei in letzterer leider konziliare Propaganda zu finden ist). Trotzdem nicht schlecht … Ich spare mir aus Zeitgründen eine Rezension des aktuellen Mitteilungsblättchens. Da wird eine angeblich neue „Religion der Brüderlichkeit“ angeprangert. Möchte mir auch allzu billigen Spott hier nicht genehmigen :-S
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#47   NOM-OPFER 1991   17:04:52 | Dienstag, 1. September 2009
@Boss
Antwort der ewig gültigen unfehlbaren Lehre der Kirche auf die Frage: Was geschieht mit einem Sektierer und Schismatiker, der unbußfertig im Stande der Exkommunikation stirbt?
Seit wann dürfen den Apostaten(JP II)jemanden exkommunizieren. Den Trick zeigst du mir aber mal :-D
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#46   Berti †   17:00:39 | Dienstag, 1. September 2009
Lieber Mitmensch Boss!
Sie scheinen sich in allen Dingen recht gut auszukennen.
Frage: Stimmt es, dass Schmidberger und alle anderen Mitglieder der Piusbruderschaft nicht wissen was Liebe ist? Und öfters Unzucht (Onanie) beichten müssen? Ist an diesem Gerücht etwas dran?
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#45   Confiteor   17:00:26 | Dienstag, 1. September 2009
Berti: Lesen Sie doch mal den „Pilger“
Gibt es denn ein Kirchenblättchen, welches man nicht-anonym weiterreichen kann? Welches Kathol-Blättchen ist denn vorzeigbar?
Nun dann lesen Sie mal den „Pilger“ die Kirchenzeitung der Diözese Speyer. Es ist eine der ältesten Kirchenzeitung in Deutschland. Es gibt sie schon seit 1848 und wird bevorgzugt auch von den Geistlichen der Protestantischen Landeskirche der Pfalz gelesen…
Den „Pilger“ habe ich mir in alle Diözesen in denen ich tätig war nachschicken lassen. Er ist Zeitung im besten Sinn…!
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#44   Boss †   16:59:51 | Dienstag, 1. September 2009
@ Nachdem die Lefebvrianer
den Martin Luther in der Hölle sehen, wissen sie diesen dort nun in bester Gesellschaft. Zwei „Reformatoren“ mit- und nebeneinander! Was ist denn anderes die „korrekte“ Antwort der ewig gültigen unfehlbaren Lehre der Kirche auf die Frage: Was geschieht mit einem Sektierer und Schismatiker, der unbußfertig im Stande der Exkommunikation stirbt?
Euer Boss
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#43   Braut †   16:58:26 | Dienstag, 1. September 2009
hey opfer
ich lache über dich und deinen namen! wenigstens bist du ehrlich!
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#42   NOM-OPFER 1991   16:55:18 | Dienstag, 1. September 2009
@Boss
Bestenfalls eine unrühmliche Fußnote in der Kirchengeschichte!
Die glorreiche und lange Geschichte der wahren katholischen Kirche wird die Unruhen des II.Vatikanums hinter sich lassen und vergessen. Nachfolgende Generationen von Gläubigen und Klerikern werden zurückblicken und über die Verblendung des Gutmenschen-Katholizismus lachen. Ich lache jetzt schon.
Trotzdem nichts für Ungut :-D :-D :-D
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#41   Confiteor   16:52:04 | Dienstag, 1. September 2009
Boss: „unrühmliche Fußnote“…
…ich würde sagen eine krankhafte verunglückte Fußnote…, der man keine Träne nachzuweinen braucht…
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#40   Berti †   16:51:27 | Dienstag, 1. September 2009
Lieber Mitmensch brandenburgis
Wenn ich noch dies hinzufügen darf: Das s.g. Mitteilungsblatt der fsspx, das ja immerhin eine gewisse missionarische Wirkung entfalten sollte, ist ein so schäbiges Blättchen, daß man es nicht weiterreichen kann.
Gibt es denn ein Kirchenblättchen, welches man nicht-anonym weiterreichen kann? Welches Kathol-Blättchen ist denn vorzeigbar?
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#39   NOM-OPFER 1991   16:50:30 | Dienstag, 1. September 2009
@smallplayer
Die deutschen Bischöfe geben ja auch bei jeder erdenklichen Möglichkeite vor, wie Papsttreu sie sind und sind es ja de facto leider auch nicht. Oder wie war das mit der Königsteiner Erklärung oder warum hat Erzbischof Zollitsch wiederholt den Dialog mit der „bösen“ Piusbruderschaft brüsk abgelehnt, obwohl dies der Papst ausdrücklich wünscht? Siehe hierzu auch Bischof Kurt Kochs Aussagen. Ist das nicht genauso, wenn nicht sogar scheinheiligerer Betrug. Immer ist Zollitsch ja Mitglied der perfekten und reinen „Amtskirche“. Bitte um Aufklärung
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#38   Boss †   16:49:47 | Dienstag, 1. September 2009
@ Opfer
Zollitsch und Lehmann sind zwei Kirchenmänner, die unablässig bemüht sind, die Botschaft Jesu dem Heute zu vermitteln! Nicht in der Form, wie du sie vermisst, die da wäre syllabus, anathema, Antimodernisteneid, Reaitätsferne, Jenseitsvertröstungen, Monarchismus, usw.
Nimm deine 4 Bischöfe und jene vielleicht 200 Priester, die noch gesundheitlich auf ihren beiden Füßen stehen können, und geht etwas im Wald spazieren. Atmet die frische Luft, freut euch am Gezwitscher der Vögel und dann ab in „eure“ Welt zurück! Sektierer seid ihr!
Bestenfalls eine unrühmliche Fußnote in der Kirchengeschichte!
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#37   smallplayer   16:44:18 | Dienstag, 1. September 2009
Was Nom
soll an jemanden heilig sein, der am zweiten vatikanischen Konzil mitwirkt, nahezu alle Beschlüsse unterschreibt und dann entgegengesetzt handelt? Das ist verlogen.
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#36   NOM-OPFER 1991   16:36:19 | Dienstag, 1. September 2009
Erzbischof Lefebvre
Im Vergleich zu Bischöfen wie Zollitsch oder Kardinal Lehmman wirkt Erzbischof Marcel Lefebvre wirklich wie ein Heiliger. Das muss ihm schon lassen. Also war Heiligenbiographie vielleicht gar kein falscher Ansatz?
Gruß NOM-OPFER1991
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#35   Boss †   16:25:52 | Dienstag, 1. September 2009
@ Im Prinzip ist die
Lerfebvre-Sekte ein psychopathologischer Haufen „Auserwählter“!
Die römisch-katholische Kirche würde es seit dem II. VK nicht mehr geben, wäre da nicht, Richtig!, wären da nicht „sie“, die „in“ der Wahrheit sind! Sie, die die ewige gültige Messe „aller“ Zeiten feiern, den wahren Glauben „besitzen“, das wahr Volk Gottes bilden. Sie! Sie sind der Garant der Existenz der rkKirche. „Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“ fassen diese Psychopathen als eine Voraussage ihrer selbst auf! Sie widerstehen der Moderne, dem Satan! Sie bilden den Übergang, die neue Wurzel der neuen-ALTEN Kirche!
Geht zum Arzt! Euer Boss
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#34   Brandenburgis   16:19:30 | Dienstag, 1. September 2009
@Wassers
Einziger Garant der katholischen Kirche ist und bleibt die hl. Dreifaltigkeit und nicht etwa die fsspx. Wenn beispielsweise durch eine Seuche sämtliche Bischöfe, Priester, Diakonen und „Anhänger“ der fsspx hingerafft würden, bliebe die sichtbare Katholische Kirche hier auf Erden trotzdem bestehen. Es wäre wirklich ein fataler Irrtum, würde man die fsspx mit der objektiven, katholischen Kirche gleichsetzen würde. Das hat wohl auch Ebf. Lefebvre nie getan, wie ich hoffe.
Ich wäre nun in Germanien wahrlich der allerletze, der vor den „Konziliaren“ weichen würde. Viel Bekennermut habe ich allerdings bei der fsspx bisher nicht wahrgenommen. Das Verhalten ihrer Bischöfe und Geistlichen im Frühjahr (Fellay, Gaudron) war eine absolute Schande.
Wenn ich noch dies hinzufügen darf: Das s.g. Mitteilungsblatt der fsspx, das ja immerhin eine gewisse missionarische Wirkung entfalten sollte, ist ein so schäbiges Blättchen, daß man es nicht weiterreichen kann.
Dies wäre hinzunehmen, wenn der fsspx die finanziellen Mittel zu einem gewissen geistigen Niveau fehlen würden. Dies ist aber nicht der Fall. Bei dem Anspruch der fsspx sozusagen die Weltkirche aller Orten und Zeiten zu repräsentiern, ist das sehr schmale geistige und geistliche Fundament, auf dem sich die fsspx (und auch Sarto-Verlag, KU etc.) breitmacht, unverständlich und inakzeptabel.
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#33   smallplayer   16:10:13 | Dienstag, 1. September 2009
Ohne das
zweite vatikanische Konzil wäre die katholische Kirche auf die Grösse der Piussekte geschrumpft und könnte ihren Auftrag, das Wort Gottes zu verbreiten, nicht erfüllen. Möge Gott allen Konziliären das ewige Leben schenken!
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#32   Confiteor   16:08:21 | Dienstag, 1. September 2009
Boshafter arroganter Altersstarrsinn…!
Sie hätte für dieses verdammende Urteil wenigstens die Quellen angeben können.
Denn in der Biographie von Bischof Tissier de Mallerais – die nach Angaben von Frau Einig ihm Stil einer Heiligenbiographie des 19. Jahrhunderts verfaßt ist – kann sie solche Dinge nicht gefunden haben.
Frau Einig schließt mit Lächerlichem: „Den Gründer der Piusbruderschaft beseelte der Geist des Protestantismus.“
Sie hätte wenigstens merken können, daß in dieser letzten Verteufelung auch – eine vermutlich unbeabsichtigte – Verteufelung der Evangelischen enthalten ist.Auch noch Quellen angeben, nur weil am Lack eines
nicht zur Ehre der Altäre erhobenen nicht völlig unberechtigt gekratzt wird, ist doch viel zu viel verlangt.
Frau Einig beteiligt sich nicht an der Zubeterei und wenn Sie Kritik übt, wird sie nicht unsachlich. Denn die Handlungen Lefebrves waren zunehmend von boshaftem, arrogantem Altersstarrsinn geprägt.
Kurzum er konnte keinen Erfolg haben, weil er weder in der Gegenwart gelebt hat, noch der Zukunft (=Hoffnung) auch nur eine Chance gelassen hätte.
Sein Metier war die brutale Vergangenheit und damit hat Lefebrve den Untergang seiner Bewegung selber besiegelt…
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#31   Boss †   16:03:06 | Dienstag, 1. September 2009
@ wassers
Dünnpfiff! Wässriger Dünnpfiff!
Dein Boss
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#30   wassers   15:56:22 | Dienstag, 1. September 2009
Doch, mein Teuerster,
S. E. hat damit sagen wollen, was ist schlimmer die Leiber zu töten oder die Seelen und das, was die Konzilssekte macht, ist ein Massenmord der katholischen Seelen, die des ewigen Lebens verloren gehen, weil die Hirten ihre Pflicht nicht mehr wahrnehmen.
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#29   Boss †   15:54:20 | Dienstag, 1. September 2009
@ fides
… dann kritisieren Sie mit ihrem obigen Zitat indirekt … auch den Papst, …
Was sollte man kritisieren? Dass der Papst in Sorge um die Einheit der katholische Kirche und aus Angst vor einer neuen Spaltung nochmals seine Hand ausstreckt?
Dass er in dem Wissen, dass diese (gültig geweihten) Bischöfe in ihrem Wahn, sie alleine besäßen die Wahrheit des Lehramtes!, morgen neue Bischöfe weihen werden, ihnen nochmals die Hand zur Versöhnung ausstreckt? Wie wurde es ihm gedankt?
Machen wir uns nichts vor. Sie sind aus der Häresie entstanden und sie können diese nur verlassen, wenn sie das kirchliche Lehramt und die Autorität des Papstes, des Bischofskollegiums und des Konzils zur Gänze annehmen!
Aber mit einer Geisteshaltung, wie sie der im Schsma und in der Exkommunikation verstorbene (und der kirchlichen Lehre demnach wo sich befindende?) Lefebvre zu seinem 80 Geburtstag geäußert hat, dass er nämlich 3 Kriege mitgemacht hätte, 2 Weltkriege und das Konzil, und Letzteres sei der Schlimmste gewesen! – sic! –, mit einer solchen Geisteshaltung kann man nicht Teil der Kirche sein.
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#28   wassers   15:46:15 | Dienstag, 1. September 2009
Brandenburgensis – Dann fehlt Wahrheit!
Wie wollen Sie katholisch sein, wenn Sie im Bereich der Kirche Roms nicht der Bruderschaft St. Pius X anschließen, diese sind die einzigen Garanten der katholischen Wahrheit? Sie überraschen mich, weichen Sie etwa vor den Konziliaren?
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#27   Brandenburgis   15:26:11 | Dienstag, 1. September 2009
Ich war noch nie
Gefolgsmann der fsspx, um das mal deutlich herauszustellen. Meinethalben kann man die fsspx komplett in Sibirien dislozieren.
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#26   fides et ratio   15:22:53 | Dienstag, 1. September 2009
zu BOSS sage ich als Nichtmitglied der FSSPX
„Dass diese Sekte überhaupt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit geriet, verdankt sie der Exkommunikationsaufhebung. „
Wenn Sie die Priesterbruderschaft angreifen, die der „unkatholischen Linie“ (was immer das sein soll) des Erzb. Lefebvre folgt, dann kritisieren Sie mit ihrem obigen Zitat indirekt (aber das sind wir in D ja inzwischen zu Genüge gewohnt) auch den Papst, der die Exkommunikation einer solchen Gruppe aufgehoben hat. Er hat sie zu recht aufgehoben – sowohl aus kirchenrechtlicher Sicht als auch aus Vernunft – und Redlichkeit. Denn mit dem was die Priesterbruderschaft theologisch vertritt und liturgisch lebt hat sie ebenso eine Berechtigung in der kath. Kirche wie all die Küngs, Hasenhüttel, und deren Gefolgsleute in der „Wir sind Kirche“-Bewegung und all diejenigen Bischöfe und Priester, die den kirchlichen (auch konziliaren) Vorschriften und Vorgaben sowie den päpstlichen Anordnungen seit Jahren nur so weit folgen, wie es ihnen in den Kram paßt. Bei letzterer Gruppe spreche ich übrigens nicht nur von Disziplindefiziten sondern von dezidiert theologischen Abweichungen, die – bei redlicher Betrachtung und Bewertung weder mit der kath. Tradition noch mit Vat.II im Einklang stehen. Außerdem: Ständig wird von den „modernen“ Katholiken die Vielfalt in der Einheit gefordert (wenn es um Abweichler wie Küng etc. geht) oder gar interreligiöser Dialog. Warum verweigert man beides der Priesterbruderschaft St. Pius X. ?
Wie halten Sie es eigentlich mit intellekt. Ehrlichkeit?
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#25   Boss †   14:24:04 | Dienstag, 1. September 2009
@ r.ruhrgebietler
Was ich bisher unter diesem Nick hier zu lesen bekam, schien mir als nur eine nostalgische Liebhaberei zur lateinischen Sprache und einem Ritus, wie er inder katholischen Kirche tagtäglich gefeiert wird (Petrusbruderschaft). Wenn ich jetzt nicht mit brandenburgensis oder wassers verwechsle, waren da Beschimpfungen katholischer Kardinäle und Bischöfe noch das Harmloseste!
Dein Boss
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