(kreuz.net) Die Webseite der Priester- bruderschaft Sankt Pius X. hat auf einen Schmierartikel der Journalistin
Regina Einig gegen Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) reagiert.
Frau Einig versuchte am 27. August in
der katholischen Zeitung ‘Tagespost’, die katholischen Überzeugungen des Erzbischofs psychologisierend
aus unverarbeiteten Jugenderinnerungen heraus zu erklären.
Diese Vorgangsweise bezeichnet die Pius-Webseite
als „beliebtes Mittel von Ideologen aller Couleur“.
Die Webseite fügt hinzu: „Daß nun aber mit Regina
Einig auch eine Journalistin, die sich doch wohl als praktizierende Katholikin versteht, die Biographie
von Erzbischof Lefebvre in der Tagespost vom 27. August in einer Weise bespricht, wie wir es sonst von
Journalisten der linken Presse kennen, wenn sie über konservativ Katholisches berichten, ist schon etwas
erstaunlich.“
Die Webseite bezeichnet es als „mehr als peinlich“, daß
Frau Einig ungewollt dem Vorurteil Vorschub leistet, „Frauen seien nicht zur sachlichen Auseinandersetzung
in der Lage, sondern würden alles persönlich nehmen.“
Dann weist der Artikel auf Persönlichkeiten
außerhalb der Piusbruderschaft hin, die ihre persönliche Hochachtung vor Mons. Lefebvre zum Ausdruck
gebracht haben, obwohl sie nicht in allem mit ihm einer Meinung waren. Aufgezählt werden der deutsche
Philosoph Dietrich von Hildebrand († 1977), der französische Schriftsteller Jean Guitton († 1999), der
verstorbene Kurienkardinal Silvio Oddi († 2001) und und der ehemalige Erzbischof von Dakar, Hyacinthe<style>
Kardinal Thiandoum († 2004).
Auch der regierende Papst habe den Erzbischof bei der Audienz, die er am
29. August 2006 dem Pius-Bischof Bernard Fellay und dem deutschen Distriktoberen Pater Franz Schmidberger
gewährte, „einen großen Mann der Kirche“ genannt.
Die Webseite äußert die Vermutung, daß der Papst
sich nicht so viel Mühe um die Priesterbruderschaft geben würde, „wenn er nicht der Überzeugung wäre,
daß das Werk von Erzbischof Lefebvre eine Bedeutung für die Kirche hat.“
Der Artikel erwähnt auch
einen gewissen A. S. Thiam, der als moslemisches Gewerkschaftsmitglied aus dem Senegal vorgestellt wird.
Thiam schrieb zum Tode von Erzbischof Lefebvre an Kardinal Thiandoum unter anderem folgendes: „Mons. Lefebvre
war mehr als ein Freund, ein Bruder, er war ein wahrer geistlicher Führer für mich, jedem Materialismus
fremd, ein Mensch, den ich in den Himmel hob.“
Und: „Ich werde keine Mahlzeit mehr an seiner Seite in
Ecône einnehmen inmitten seiner Pfarrkinder aus aller Herren Länder. Während der Erzbischof mich segnete
und für mich mitten unter all diesen Menschen betete, unter Gläubigen, die von allen Enden der Welt
kamen, stellte er mich gerne als einen Mohammedaner aus dem Senegal vor. Darauf war ich stolz und freute
mich darüber. Ein Mann von schöner Statur, von lebhaftem Verstand, der nur Gott und Jesus liebte.“
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124 Lesermeinungen
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Gleichungssatanist Ich habe gute Aussicht, daß meine Seele Dank der liebende Gottesmutter und Jungfrau
Maria immer lichter und heller wird! Dafür sei dem Himmel gedankt! Und wenn ich vor Gottvater treten
darf, dann ist meine Seele hoffentlich so gottgefällig, daß ER mich selbst in den Himmel führt! Was
die werte clarissa colonia angeht – sollte Sie gar etwas aus einem persönlich Wechsel hier kundtun, dann
ist das ein krasser Vertrauensbruch! Und was hätte das mit Ihrem Glauben zu tun? Nichts! Statt hier satanisch
zu sein könnten Sie die Zeit auch nutzen den Rosenkranz zu beten! Das wäre deutlich sinnvoller und mit
Sicherheit ist der Rosenkranz eine Himmelsleiter! Vielleicht nutzen Sie diese. Viel Erfolg!
#120 Ehre = Treue 11:29:20 | Mittwoch, 2. September 2009
ruhrgefieder Ich hoffe für dich, dass deine Seele weniger schwarz wie die Kohlengruben deiner Heimat
sind! Ich habe mit dem Sprachcomputer keine Wortgefechte, …wie auch sollte dies möglich sein? Und wenn
es die Jungfer clara in personam ist, dann hoffe ich, dass sie gut geschlafen und von den besagten Träumen
verschont blieb! Wobei, ich es natürlich verstehen könnte!
GleichungsDepp Sie und und ich werden niemals ein „Du“z-Verhältnis haben. Das zeigt schon Ihre völlige
Schwachsinnigkeit! Fest steht: Sie wollte Wortfechten und haben Ihre Grenzen aufgezeigt bekommen. Also
demnächst Klappe halten. Oder fundiert dagegenhalten! In Sache Ihrer Auffassung wer kath. ist sollten
Sie unfundierten Äußerungen erst einmal hinterfragen. Sie haben nicht die geringste Ehre, und Ihre Treue
bezieht sich auf Sie selber und Ihre Ehrlosigkeit! Ihnen einen guten Tag und vielleicht konvertieren Sie
irgendwann einmal zur katholischen Kirche (nicht V-II-Sekte!)
#118 Ehre = Treue 09:01:58 | Mittwoch, 2. September 2009
@r.ruhrgefiederter Ist dir vielleicht schon einmal aufgefallen, dass diese „Dame“ mit jedem Foristen hier
streitet? Jede normale Diskussion durch ihr boniertes Worthülsen-Gemisch vom Thema weg geleitet wird?
Wohl nicht. Ob es daran liegt, dass du mit dem gleichen Eifer mit welchem sie hier ihre Profilierungsneurose
pflegt deine schismatische Haltung zu „rechtfertigen“ versuchst? Du bist ohnedies nicht mehr Mitglied
der katholischen Kirche und aufgrund deiner Aussagen hier auch als exkommuniziert zu betrachten! Denn
das, was die vier Bischöfe als Willen versprochen und bekräftigt haben, fehlt dir völlig! Was also
willst du häretischer Dreckspatz einem gut katholischen Sohn der Kirche erzählen? Gehe in dich und tue
Buße! Sonst wirst du deinem Lefebvre in der Hölle begegnen müssen. Das wünsche ich dir von Herzen
nicht!
#117 fides et ratio 08:24:10 | Mittwoch, 2. September 2009
Liebe „Vor-Schreiber“ Wie lange soll dieser kindische ungehobelte und abstoßende Unsinn noch weitergehen.
Sie scheinen ja sehr viel Zeit zu haben, belanglosen Bullshit, sich intellektuell gebende Pseudowissenschaft
sowie Hetzerischen und Ketzerisches abzusondern. Aber es spiegelt sich in vielen Ihrer Absonderungen sehr
schön die deutsche Seele mit ihrer sagenhaften Selbstgerechtigkeit, Besserwisserei und Arroganz wider!
Weiter so!
gibt es! GleichungsDepp, währe die Welt so einfach wie Sie diese darstellen, gäb es freilich keine Sorgen
mehr. +.net ist zwar für seine ausgelebten Homo-Absagen und seinem stark vermehrten Zahl von Satanisten
bekannt, aber die werte CC Hüterin eines von Ihnen definierten Notstandsgebietes ist oder nicht ist doch
völlig unerheblich! Fest steht: Sie wollte Wortfechten und haben Ihre Grenzen aufgezeigt bekommen. Also
demnächst Klappe halten. Oder fundiert dagegenhalten! Also kommen’s aus Ihrem Loch wieder hervor und
kneifen nicht! Lateinzitate müssen ja nicht sein. Und nur wer’s beherrscht sollte damit um sich werfen.
CC jedenfalls beherrscht das bislang recht gut – ich dagegen nicht, weswegen ich die Klappe halte, wenn’s
um’s Latein geht. Das können andere ganz deutlich besser als ich. ABER die ewig gültige trid. Liturgie
anempfehlen, daß kann jeder, der den übergroßen Nutzen derselbigen für die Seele erkannt hat! So lob
und preis ich den Herr Jesus Christus, daß Er mich auserwählte Ihn zu bekennen, obgleich ich voll Sünde
bin und nicht Wert meine haupt aus dem Staub der Straße zu erheben Ihn anzusehen!
#115 Ehre = Treue 06:29:19 | Mittwoch, 2. September 2009
@ gibt es eigentlich irgendwen im Forum dem diese frustrierte Jungfer nicht mit ihrer Profilierungsneurose
so langsam aber sicher auf die Nerven fällt? Was ist los mit dir? Sexueller Notstand bzw.sexuelle Enthaltung –
so dies frei gewählt ist – kann sich doch nicht solcherart dramatisch äußern. Bezieht sich dein Frust
allerdings auf deine äußere Gestalt, dann sage ich es mit Seneca Vis adversus hoc corpus liber esse?
Tamquam migraturus habita!
Nun, mein lieber Orlando, mir mehr oder minder deutlich Unkenntnis vorzuhalten, dann aber nicht in der
Lage zu sein, die eigenen intransigenten Gesinnungsgenossen (oder -verbrecher) „bei der Stange“ zu halten,
ist schon ein bißschen amselig, oder finden Sie nicht?
@Gottsucher Setzt Euch mal sachlich mit dem von Euch hochgelobten Mittelalter und den kirchlichen Verbrechen
auseinander. Du meinst die Verletzung der Bauvorschriften beim Bau des Limburger Doms 1233 und dann wieder
beim Bau des Vierungsturm 1776. Wird nicht wieder vorkommen. Allerdings war es auch übertrieben auf das
zweite Ereignis dieser Art mit der französischen Revolution zu reagieren. Immerhin hat dieses Verbrechen
einem Fünftel der Franzosen das Leben gekostet!
Mir, werter Orlando, eignet ein völlig unsportliches und untaktisches Verhältnis zur Wahrheit: Ist etwas
bewiesen, halte ich es für wahr. Ist etwas unbewiesen, halte ich es für unwahr. Leider nur halte ich
erwiesenermaßen meine Wertung des bischöflichen Murmeltierbruderschaftsgründers aufrecht [vgl. „Die
Lefebvristen verteidigen ihren Gründer“, Dienstag, 01.09.2009, 12:37]. Erwiesenermaßen auch deshalb,
weil es Ihnen und Ihren Bruderschaftsgesinnungsfreunden nicht gelingen wird, meine Darlegungen zu widerlegen.
Sollten Sie es trotzdem versuchen, verspräche der Abend ja noch spannend zu werden. Wahrscheinlich ist
mit einem solchen substantiierten Versuch aber wohl eher nicht zu rechnen. Ob sich wohl trotzdem und wider
jede Hoffnung einer Ihrer Gesinnungsgenossen traut (Sie selbst will ich ja gar nicht in die Bredouille
bringen)?
hihi das ist komisch da wagt es doch glatt, eine katholische Frau die Katholiban, äh ich meine die Lefebvristen
zu kritisieren. Das geht aber zu weit! Die Webseite bezeichnet es als „mehr als peinlich“, daß Frau Einig
ungewollt dem Vorurteil Vorschub leistet, „Frauen seien nicht zur sachlichen Auseinandersetzung in der
Lage, sondern würden alles persönlich nehmen.“ ich schmeiss mich weg, ist das lustig! die Katholiban
vermissen eine sachliche Auseinandersetzung! Da hätte ich auch ein paar Vorschläge: Setzt Euch mal sachlich
mit dem von Euch hochgelobten Mittelalter und den kirchlichen Verbrechen auseinander. Beendet Euren Judenhass,
denn der ist sicherlich nicht sachlich, und lasst Andersdenkende in Frieden ihr Leben leben! Sachliche
Auseinandersetzung! Von den Katholiban! Das ist ja zum Brüllen!
@clarissa colonia Wer nur, werter Orlando, psychologisiert (ihhh) jetzt, Sie oder ich? Nennen wir es so:
du hast ein taktisches Verhältnis zu Wahrheit.
@clarissa colonia Das Gefuselfasel von „wir bestreiten zwar das Eintreten der Exkommunikation latae sententiae,
nehmen aber ihre Aufhebung zur Kenntnis, oder an, oder wie auch immer – also: wir betrachten uns also
von jetzt ab wieder als nichtexkommuniziert, ist ein reiner Formelkompromiß, mit dem die Bruderschaftsbrüder
schamhaft ihr Gesicht zu wahren versuchten. Man wollte Ratzinger halt zugestehen, dass, wenn er schon
so nett ist, auch was zur eigenen Gesichtswahrung unternimmt; dass da ein wenig Lüge dabei war, das hat
man aus reiner Nettigkeit hingenommen. Schließlich ist man ja demütig.
Caro Paoline, um „Testosteronfragen“ (die ihren Ursprung – auch namentlich – in den testes viriles haben!)
ist es mir eigentlich nicht gegangen (obwohl sich wirkliche MÄNNER nach dem allzufrühen Hinscheiden
Johannes Dybas’ unter den infulierten Deutschen wahrlich rar gemacht haben). Was ich mit der von Ihnen
kritischer Revision unterzogener Äußerung eigentlich sagen wollte ist: Gäbe es in Zaitzkofen oder Econe
noch Männer (solche, die einen Standpunkt gefunden haben, die wissen, was sie können – und, was sie
wollen, die erwachsen, persönlich gereift und von der Richtigkeit ihres eigenen Standpunktes überzeugt
sind), wäre die von mir beschriebene Reaktion zu erwarten gewesen. Daß sie nicht kam und statt ihrer
„altjüngferliche“ ein „Danke, aber eigentlich …“ zu hören war, werte ich persönlich als zwingenden
Beweis gegen die fundamentale Kirchenrechtsnorm, derzufolge nur Männer im Hinblick auf das Weihesakrament
„materia consecrabilis“ sind … !
#106 Paulaner † 21:09:07 | Dienstag, 1. September 2009
Bitte erlauben Sie das Piepsen: Da geht es mehr um die theologische Priorität als um Männlichkeit clarissa
colonia: 1. September 2009 20:41 Daß die 1988 als ipso facto eingetreten deklarierte Exkommunikation
gültig ist, Mannhaft wäre gewesen, die Rücknahme der Exkommunikation abzulehnen, weil sie (nach dortiger
Rechtsauffassung) ja als nie eingetreten aufgefaßt wurde. (Aber MÄNNER [!] sind eben aus anderem Holz
gemacht als die manierierten Murmeltierbrüder in ihren Spitzenalben …) Die Testosteronfrage, die Ihnen
vordringlich scheint, stelle ich zurück gegen die Fachidiotenbetrachtung. Die sind derart fixiert auf
die „theologische Betrachtung“, auf den Respekt- und Machtverlust der Heiligen Katholischen Kirche, dass
ihnen dieser, Ihr Gedankengang, der sie selber betroffen hat, gar nicht in den Sinn gekommen ist. Beim
Verhandeln muss man die Fachidiotieschwächen des Gegners kennen – und die eigenen erst recht!
#102 wassers 20:43:44 | Dienstag, 1. September 2009
Sie können unterschrieben, wie Sie wollen, Sie sind schlichtweg einfach zu überheblich. Wer so hier
auftritt, dem trete ich so entgegen. In der Sache bringen Sie nichts Neues, lesen Sie bitte unter „In
Fulda öffnet sich der Himmel“ meine Stellungnahme zu C. C. Ich möcht micht nicht wiederholen.
Daß die 1988 als ipso facto eingetreten deklarierte Exkommunikation gültig ist, haben sogar die Bruderschaftsbrüder
implizit anerkannt, indem sie sie überhaupt angenommen haben, denn der Pontifex hat lediglich die seinerzeit
eingetretene Exkommunikation ex nunc (d. h. mit Rechtswirkung ab jetzt) aufgehoben. Das Gefuselfasel von
„wir bestreiten zwar das Eintreten der Exkommunikation latae sententiae, nehmen aber ihre Aufhebung zur
Kenntnis, oder an, oder wie auch immer – also: wir betrachten uns also von jetzt ab wieder als nichtexkommuniziert,
ist ein reiner Formelkompromiß, mit dem die Bruderschaftsbrüder schamhaft ihr Gesicht zu wahren versuchten.
Mannhaft wäre gewesen, die Rücknahme der Exkommunikation abzulehnen, weil sie (nach dortiger Rechtsauffassung)
ja als nie eingetreten aufgefaßt wurde. (Aber MÄNNER [!] sind eben aus anderem Holz gemacht als die
manierierten Murmeltierbrüder in ihren Spitzenalben …)
#100 Boss † 20:39:30 | Dienstag, 1. September 2009
@ wassers Du bist kindisch! Soll ich mit Müller unterschreiben, wenn ich Boß heiße? Dass ich mir daraus
ein Vergnügen mache, solche Halbgeister wie dich auf die Palme zu bringen, bestätigt sich in deiner
unsinnigen Reaktion! Ich möchte clara clarissa ergänzen, dass ein suspendierter Priester erlaubterweise
gar keine Beichte hören darf! Lefebvre wird wohl eher bei einem seiner Bischöfe gebeichtet haben. Was
die Situation verschärft: Können sich Exkommunizierte in diesem Falle (gegenseitig) der Exkommunikation
entheben? Aber überhaupt: Wollte Lefebvre diese Aufhebung der Exkommunikation im Augenblick des Todes?
Wir wissen es nicht. Aber wahrscheinlich dürfte es nicht sein, das aber wäre prinzipiell eine Voraussetzung!
Dein Boss
#99 wassers 20:36:46 | Dienstag, 1. September 2009
Paulaner – Ich scheue mich nicht mit gleicher Münze heimzuzahlen, so dass auch jeder- auch der Dümmste –
mich versteht. Darum sind Sie ja auch in der Lage, mir in diesen Fällen zu folgen.
#98 Paulaner † 20:33:03 | Dienstag, 1. September 2009
Wenn ich so mit einem Kunden rede, dann nur, weil ich ihn der Konkurrenz gönne. wassers: Hören Sie mal
zu ! Derselbe wassers erzählt hier laufend, wie gut und gebildet er selber doch ist und wie schlecht
die anderen sind, weil sie ihn nicht verstehen. Nur gut, dass er kein Lehrer und kein Priester ist, das
wär ja eine Katastrophe!
#97 wassers 20:23:21 | Dienstag, 1. September 2009
Hören Sie mal zu ! Nehmen Sie bitte selbst Ihren Canon juris canonicii und lesen Sie nach, ich bin nicht
Ihr Hiwi. Im übrigen bemerken Sie doch, dass Ihre Grußformel deplaziert ist.
Sie verschweigen nur, werter superfluenter Zuschreiber, daß der Nachlaß von Kirchenstrafen in periculo
vel casu mortis nur für den Bereich des forum internum (also für die Beichte) gilt. Eine Änderung von
Rechtsverhältnissen im öffentlichen Bereich (in foro externo) kann dadurch nicht herbeigeführt werden.
(Und: Mögen Sie sich mit den anderen alerten Apologeten des großen Bruderschaftsgründers noch so sehr
mühen: Aus so viel Bruch wie im Leben von Marcel Lefebvre macht niemand mehr eine gradlinige Biographie
oder ein vollständiges Tafelservice!)
#94 wassers 20:10:33 | Dienstag, 1. September 2009
Jetzt hören sie Aufgeblähter einmal zu! Ihnen dürfte bekannt sein, wie die Regelungen ind er Sterbestunde
eines Menschen sind, auch Suspendierung eines absolvierenden Priesters weichen vor der Supendierung. Im
übrigen werden Ihre Äußerungen nicht dadurch katholisch, dass Sie sich des „Du“ bedienen. Ich habe
Sie dazu nicht ermuntert. Also nehmen Sie einmal etwas von Ihrem großkotzigen Gehabe zurück. Boss ist
nicht jeder, der sich Boss nennt und katholisch ist nicht der, der schreit, ich bin katholisch. Sie sind
bislang ein Nichts!
@ wassers ich bin wirklich erschüttert. Du willst katholisch sein und hast so wenig Ahnung von dem, was
du hier so vehement verteidigen willst? Das kann doch wohl nicht sein! Selbst wenn die Exkommunikation
Gültigkeit hätte, was immer bestritten wurde und auch von Rom nicht gehalten wurde, Von wem bestritten?
Von den Häretikern! Von Rom nicht gehalten? Wozu dann die Aufhebung in diesem Jahr? gäbe es immer noch
die Möglichkeit diese durch den Empfang der Sterbesakramente – so geschehen – zu lösen, denn in der
Stunde des Todes hat jeder Priester „päpstliche“ Vollmacht auch die Exkommunikation zu lösen, Der suspendierte
Priester hat aber diese Vollmacht nicht mehr! Der Exkommunizierte hebt dann seine Exkommunikation selber
auf? die im übrigen ein Vorgang ist, der nur hier auf Erden Gültigkeit hat, in diesem Falle jedoch ,
wie erläutert, null und nichtig war. Das heißt, dass eine Exkummunikation bei Gott und im Augenblick
des Todes ohne Bedeutung ist? Wozu dann die bemühte Ungültigkeitserklärung deinerseits? Bestimmt der
Exkommunizierte und seine Anhänger also über die Rechtmäßigkeit, über die Wirksamkeit und über die
Aufhebung derselben? Merkst du eigentlich nicht, in welchen Strudel von Absonderlichkeiten du dich da
hineinwirbelst? Dein Boss
#92 Paulaner † 20:03:26 | Dienstag, 1. September 2009
es war vom wassers, ergo wars valsch! möchtegern-kathole: @Paulaner er meinte wohl die Papstkritiker
Ein Mensch muss Prinzipien haben, wenn er schon kein Rückgrat hat!
#90 Paulaner † 19:41:04 | Dienstag, 1. September 2009
Die Tradis sind vom Papst eingeladen worden und dafür wurden er prompt angeflegelt. r.ruhrgebietler:
es ist immer wieder toll, wie die Dialogverweigerer sich selbst als Richter aufspielen… Und dafür nennst
du den Papst auch noch Dialogverweigerer.
#89 NOM-OPFER 1991 19:35:22 | Dienstag, 1. September 2009
Eine Schande für rom und den Papst Der treueste Bischof des Jahrhunderst musste als „Exkommunizierter“
sterben. Ich bin mir wie wassers sicher, dass der gute Erzbischof in der himmlischen Herrlichkeit Gottes
ist. Gruß von einem nicht Piusbruder + :)3
#88 Paulaner † 19:34:59 | Dienstag, 1. September 2009
deine Wahrnehmung, wassers, ist … sehr gestört. wassers: Die Exkommunikation st null und nichtig, denn
Msgr. Lefebvre wurde aus einer Gemeinschaft ausgeschlossen, die sich selbst die konziliare Gemeinschaft
nennt, der er nicht angehören wollte. Nicht die Kirche nennt sich „konziliar“ sondern ein winzig kleines
Schwänzchen wedelt mit dem Hund. Auch deine anderen Wahrnehmungen (weiter unten) sind – nunja – sehr
EINgebildet und singulär.
#86 wassers 19:28:47 | Dienstag, 1. September 2009
Die Exkommunikation ist null und nichtig, denn Msgr. Lefebvre wurde aus einer Gemeinschaft ausgeschlossen,
die sich selbst die konziliare Gemeinschaft nennt, der er nicht angehören wollte. Selbst wenn die Exkommunikation
Gültigkeit hätte, was immer bestritten wurde und auch von Rom nicht gehalten wurde, gäbe es immer noch
die Möglichkeit diese durch den Empfang der Sterbesakramente – so geschehen – zu lösen, denn in der
Stunde des Todes hat jeder Priester „päpstliche“ Vollmacht auch die Exkommunikation zu lösen, die im
übrigen ein Vorgang ist, der nur hier auf Erden Gültigkeit hat, in diesem Falle jedoch , wie erläutert,
null und nichtig war. ä
#84 wassers 19:19:24 | Dienstag, 1. September 2009
Bss – Keine Ahnung! 1. Sie können hetzen, was Sie wollen, Msgr. hat niemals eine Sekte gegründet. Lesen,
Sie Provocateur, einmal seine Schriften. 2. Er ist nie im Schisma gewesen, das hat selbst die konziliar
verseuchte Rom zugeben müssen. 3. Häresie heißt Abfall vom Glauben. Msgr. ist nie vom katholischen
Glauben abgefallen. 4. Wie jeder Katholik wies er zurück, dass man nicht konziliar sein müsse, um katholisch
zu sein. Bei Ihnen mangelt es an Bildung!
r. ruhrgebietler kann sich also nicht entschließen, hier im Klartext zu schreiben, dass sein Vorbild
und der Gründer seiner Sekte nach katholischer Lehre – die er ja so sehr betont! – im Zustand des Schismas
unbußfertig und unversöhnt mit Papst und der katholischen Kirche als exkommunizierter, aus der Kirche
ausgeschlossener, Häretiker gestorben ist. Was aber bedeutet das? Ewige Verdammnis doch wohl! Dein Boss
#82 wassers 19:14:12 | Dienstag, 1. September 2009
Die von ihm geweihten Bischöfe hatten mit der Scheinexkommunikation keine Probleme – Erklärung des Generaloberen
lesen! –, aber Sie fürchteten um die Angst von nicht so sehr im Glauben gefestigten Katholiken, dass
diese die Bedeutung der Nichtigkeit der Scheinexkommunikation nicht verstehen und in katholischem Kadavergehorsam
sich der Konzilshierarchie unterwerfen. Im Grunde genommen war der Akt der Bischöfe gegenüber dem Leiter
der Römischen Kirche ohne jede rechtliche Relevanz, sondern diente nur der public relation. So einfach
ist das, wenn man denken kann.
@ r.ruhrgebietler sprich doch katholisch und beantworte die von mir gestellte Frage, was mit Lefebvre
nach katholischer Überzeugung sein müsste… Es wird schon seinen Grund haben, dass die vier von ihm
geweihten Bischöfe SO nicht sterben wollen und irgendwie einen Weg in die Kirche zurück suchen! Dein
Boss
es ist immer wieder toll wie die Dialogverweigerer sich selbst als Richter aufspielen… Ich bin gespannt,
wann in Rom wieder katholisch gesprochen und gelebt wird! UND ob es auch nach Deutschland übergreift!
@ Brandenburgensis Nicht, dass ich es ihm nicht wünschen würde! Gewiss nicht! Aber die Lehre der Kirche
ist es nicht, was du geantwortet hast! Und das muss auch gesagt sein, wenn schon so sehr auf die strenggläubige
Auslegung des DS Wert gelegt wird! Dein Boss
@karljosef Die Piusbruderschaft hält den Papst und die ganze Menschheit für fehlbar, nur sich selbst
nicht. Was sie denen nicht in den Kram passt sind „Lügen … Lügen … Lügen“ wie Ihr Gaskammern leugnender
Bischof es immer wieder betont.
@ alle Lefebvrianer beantwortet mir doch bitte die Frage, wo sich Lefebvre nach der ewig gültigen katholischen
Lehre befindet: Was geschieht mit einem unbußfertigen im Stande der Exkummunikation verstorbenen Schismatiker?
Was ist die Antwort der römisch-katholischen Kirche? Euer Boss
@ Paulaner Zu deiner Frage: Beides ist nicht voneinander zu trennen! Die Mitglieder der Kirche sind zugleich
Staatsbürger und nehmen hier als Bürger ihre Interessen wahr! Umgekehrt ist der betreffende Staatsbürger
auch gläubiges Mitglied der Kirche! Die Trennung von Kirche und Staat besagt doch lediglich, dass beide
ihre jeweiligen Interessen nicht zu Lasten des anderen oder durch Bevormundung bzw. Inanspruchnahme des
anderen ausüben! Natürlich wird die Kirche sittliche Werte und Normen vertreten und den Staat auffordern,
solche zu schützen! Woher sollte der Staat denn seine „Werte“ beziehen (Böckenförde!)? Umgekehrt wird
der Staat auch jene Bürger in Schutz nehmen, die sich nicht als Mitglieder dieser Kirche verstehen. Und
er wird auch deren Interessen schützen müssen! Wo solche – z.B. Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit –
in Gefahr wären, müsste der Staat die Kirche zur Ordnung rufen! Aber immer im Bereich dessen, wo keine
fundamentalen menschlichen Werte und sittliche Naturgesetze gefährdet werden. Dein Boss
#72 Braut † 18:05:34 | Dienstag, 1. September 2009
pascal123 bestes Beispiel Pater Lingen Seit Pater Lingen seinen Beitrag über Mundhygiene schrieb, verliert
er täglich ein Kilo Körpergewicht. Und warum? Weil er bei seinen Recherchen auf die Falschinformationen
der größten Verschwörung der Menschheit hereingefallen ist. Anstatt seine Zähne mit Zucker zu stärken,
lässt er stattdessen sein Gehirn mit Flourid erweichen, was nachweislich zu einem starken Gewichts- wie
Attraktivitätsversuch geführt hat. Und das kann wohl keiner leugnen, dass Pater Lingen einst der wohl
attraktivste Priester im ganzen Land war. Ein herrliches Gebiss und ein starker Willen! Und was hat die
Ärzteloge aus ihm gemacht? Das ist der Beweis, der nicht widerlegt werden kann.
#71 Hartwig Groll 18:04:34 | Dienstag, 1. September 2009
Tagespost Was ein Glück, daß ich diese Zeitung schon vor Jahren abbestellt habe, die die Priesterbruderschaft
St. Pius X. als Dummköpfe und den Erzbischof Lefebvre als verwirrten und seiner Jugendvorstellungen hinsichtlich
des Glaubens nicht entwachsenen Einzelgänger bezeichnet. Die Tagespost ist keine katholische Zeitung,
sondern eher ein Pamphlet der Modernisten geworden. Wer klug ist, meldet sie schleunigst ab und abonniert
lieber eine katholische Zeitung, etwa die „Kirchliche Umschau“.
#68 Pascal123 18:00:01 | Dienstag, 1. September 2009
@Braut Egal was du nimmst entwede nimm mehr davon oder setzt es ab. Ist ja furchtbar einen Erwachsenenmenschen
so einen Scheiß reden zu hören. Das tut mir weh im Kopf obwohl ich mit dem Scheiss gar nichts zu tun
habe. Ich geh Zähneputzen mit Fluoron
#67 Paulaner † 17:56:25 | Dienstag, 1. September 2009
Nun, aber er benotet nicht, der Staat, er kanzelt nicht. Brandenburgis: Der Staat steht zur Kirche in
einem gewissen Vertragsverhältnis und äußert sich ständig zu kirchlichen Angelegenheiten. Dagegen
ist weder ein Kraut gewachsen, noch etwas einzwenden.
#66 Braut † 17:54:19 | Dienstag, 1. September 2009
Merkwürdig ich erhielt gerade einen Anruf. Der Mann an der anderen Leitung nannte seinen Namen nicht,
forderte mich aber auf „umgehend auf meine Wahrheitsversuche auf kreuz.net zu verzichten“ sonst würde
man andere Massnahmen ergreifen! Man sieht; der Feind hört mit und das überall. Man kann sich nicht
verstecken… Ich habe dem Herrn gesagt, ich werde seine Anweisung befolgen… offiziell. Ihr wisst was
das heisst.
#65 Brandenburgis 17:50:42 | Dienstag, 1. September 2009
Der Staat steht zur Kirche in einem gewissen Vertragsverhältnis und äußert sich ständig zu kirchlichen
Angelegenheiten. Dagegen ist weder ein Kraut gewachsen, noch etwas einzwenden.
#64 Paulaner † 17:47:53 | Dienstag, 1. September 2009
Da melde ich meinen Zweifel stark an: Politik schrammt schnell vorbei an Trennung von Staat und Brandenburgis:
Ein Bischof hat das Recht, sich zu allem zu äußern!!! Kirche. Denn sonst kommt prompt die Umkehrschaufel,
dass der Staat in die Kirche hineinregiert.
@ wassers beantworte du mir doch bitte die Frage, wo sich der Häretiker und Schismatiker Lefebvre nach
der ewig gültigen katholischen Lehre befindet: Was geschieht mit einem unbußfertigen im Stande der Exkummunikation
verstorbenen Schismatiker? Was ist die Antwort der römisch-katholischen Kirche? Dein Boss
#61 Brandenburgis 17:42:35 | Dienstag, 1. September 2009
Ein Bischof hat das Recht, sich zu allem zu äußern!!! Folteropfer? Das waren ja doch wohl kommunistische
Verbrecher!!! Sie sollen auch aus den Flugzeugen gefallen sein. Damit starben sie würdevoll und leichter
als ihre Opfer.
#60 wassers 17:39:36 | Dienstag, 1. September 2009
B. reißen Sie Ihren Hals nicht so weit auf, die konziliare Lüge könnte Sie sonst noch bei Ihrem weit
geöffneten Konzilsschlund ersticken. Ein Statement mit Dein Boss zu schließen. Sie leiden wohl an Größenwahn,
so etwas hatten wir in Deutschland schon häufiger.
Der Ketzer (Häretiker) und Schismat ML (Martin Luther/Marcel Lefebvre, man beachte die Übereinstimmung!)
hat mit Mördern und Verbrechern in Chile und Argentinien gemeinsame Sache gemacht. Das Gericht Gottes
wird er nicht bestehen!
#57 Paulaner † 17:27:22 | Dienstag, 1. September 2009
Als ob das die für die Kirche relevant wäre. Brandenburgis: Lefebvre hat … … waren die gerechtesten
südamerikanischen Staaten des 20. Jh. Relevant für die Kirche sind die SEELEN, auch die der Politiker.
Wann endlich geht dieser Kategoriensprung in die Schädel der politisch orientierten „Katholiken“ rein!
Trennung von Staat und Kirche >>>---> ein Bischof hat sich nicht in die Politik einzumischen! Auch nicht
in die Medien! Ein Bischof ist der Vorgesetzte der Priester und die Priester sind die Seelsorger der Gläubigen,
ALLER, auch der Politiker. Die Kirche wird einen Totalcrash brauchen und sich neu aufstellen müssen,
dann kann sich das durchsetzen. Sonst wird sie die Trotteln in der Kurie nicht los, die selber Politik
fernsteuern wollen.
#56 Confiteor 17:23:51 | Dienstag, 1. September 2009
BRandenburgis Hitzewallungen…? Argentinien und Chile zu recht gelobt!! Die angeblichen Militärdiktaturen
waren die gerechtesten südamerikanischen Staaten des 20. Jh. Sind es die Auswirkungen der Hitze, dass
Sie einen solch’ gequirlten Schwachsinn loslassen… oder erleiden Sie das Klimakterium…?
@ Brandenburgensis Schme dich solcher Aussagen gegenüber -zigtausender Folteropfer und Toter! Vemutlich
weißt du es aber einfach nicht besser! INFORMIERE DICH BITTE! Dein Boss
#54 Tridentinus 17:17:24 | Dienstag, 1. September 2009
Ich gebe wieder meine Stichworte: Gallikanismus und traditionalistischer Subjektivismus! diesen müßte
man nachgehen, um das Phänomen Lefebvre ganz gerecht und sachlich zu beurteilen.
@ Opfer Dafür hat die Sekte aber erheblichen Aufwand betrieben, dass diese Exkommunikation durch einen
angeblichen Apostaten aufgehoben wird! In seinem vom 15. Dezember 2008 datierten Brief bat Bischof Bernard
Fellay, der Generalobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., in seinem und im Namen der drei anderen
Bischöfe Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Gallareta den Heiligen Vater
um Aufhebung der Exkommunikation. Er versicherte, dass sie das Lehramt der Kirche und den Primat des Papstes
anerkennen. Lulle dich weiter in irgendwelche Hirngespinste ein, sie ändern nichts an den Tatsachen!
Dein Boss
#49 smallplayer 17:06:07 | Dienstag, 1. September 2009
Lefebvre hat Staaten, die die allgemeine Erklärung der Menschenrechte unterzeichneten, als gefangen in
den Klauen eines tödlichen Atheismus bezeichnet. Staaten wie Argentinen und Chile, in denen ein Militärdiktatur
herrschte, lobte er dagegen.
#48 Brandenburgis 17:06:03 | Dienstag, 1. September 2009
Ich darf empfehlen z.B. die IK-Nachrichten und die „Una voce Korrespondenz“ (wobei in letzterer leider
konziliare Propaganda zu finden ist). Trotzdem nicht schlecht … Ich spare mir aus Zeitgründen eine
Rezension des aktuellen Mitteilungsblättchens. Da wird eine angeblich neue „Religion der Brüderlichkeit“
angeprangert. Möchte mir auch allzu billigen Spott hier nicht genehmigen
#47 NOM-OPFER 1991 17:04:52 | Dienstag, 1. September 2009
@Boss Antwort der ewig gültigen unfehlbaren Lehre der Kirche auf die Frage: Was geschieht mit einem Sektierer
und Schismatiker, der unbußfertig im Stande der Exkommunikation stirbt? Seit wann dürfen den Apostaten(JP
II)jemanden exkommunizieren. Den Trick zeigst du mir aber mal
#46 Berti † 17:00:39 | Dienstag, 1. September 2009
Lieber Mitmensch Boss! Sie scheinen sich in allen Dingen recht gut auszukennen. Frage: Stimmt es, dass
Schmidberger und alle anderen Mitglieder der Piusbruderschaft nicht wissen was Liebe ist? Und öfters
Unzucht (Onanie) beichten müssen? Ist an diesem Gerücht etwas dran?
#45 Confiteor 17:00:26 | Dienstag, 1. September 2009
Berti: Lesen Sie doch mal den „Pilger“ Gibt es denn ein Kirchenblättchen, welches man nicht-anonym weiterreichen
kann? Welches Kathol-Blättchen ist denn vorzeigbar? Nun dann lesen Sie mal den „Pilger“ die Kirchenzeitung
der Diözese Speyer. Es ist eine der ältesten Kirchenzeitung in Deutschland. Es gibt sie schon seit 1848
und wird bevorgzugt auch von den Geistlichen der Protestantischen Landeskirche der Pfalz gelesen… Den
„Pilger“ habe ich mir in alle Diözesen in denen ich tätig war nachschicken lassen. Er ist Zeitung im
besten Sinn…!
@ Nachdem die Lefebvrianer den Martin Luther in der Hölle sehen, wissen sie diesen dort nun in bester
Gesellschaft. Zwei „Reformatoren“ mit- und nebeneinander! Was ist denn anderes die „korrekte“ Antwort
der ewig gültigen unfehlbaren Lehre der Kirche auf die Frage: Was geschieht mit einem Sektierer und Schismatiker,
der unbußfertig im Stande der Exkommunikation stirbt? Euer Boss
#42 NOM-OPFER 1991 16:55:18 | Dienstag, 1. September 2009
@Boss Bestenfalls eine unrühmliche Fußnote in der Kirchengeschichte! Die glorreiche und lange Geschichte
der wahren katholischen Kirche wird die Unruhen des II.Vatikanums hinter sich lassen und vergessen. Nachfolgende
Generationen von Gläubigen und Klerikern werden zurückblicken und über die Verblendung des Gutmenschen-Katholizismus
lachen. Ich lache jetzt schon. Trotzdem nichts für Ungut
#40 Berti † 16:51:27 | Dienstag, 1. September 2009
Lieber Mitmensch brandenburgis Wenn ich noch dies hinzufügen darf: Das s.g. Mitteilungsblatt der fsspx,
das ja immerhin eine gewisse missionarische Wirkung entfalten sollte, ist ein so schäbiges Blättchen,
daß man es nicht weiterreichen kann. Gibt es denn ein Kirchenblättchen, welches man nicht-anonym weiterreichen
kann? Welches Kathol-Blättchen ist denn vorzeigbar?
#39 NOM-OPFER 1991 16:50:30 | Dienstag, 1. September 2009
@smallplayer Die deutschen Bischöfe geben ja auch bei jeder erdenklichen Möglichkeite vor, wie Papsttreu
sie sind und sind es ja de facto leider auch nicht. Oder wie war das mit der Königsteiner Erklärung
oder warum hat Erzbischof Zollitsch wiederholt den Dialog mit der „bösen“ Piusbruderschaft brüsk abgelehnt,
obwohl dies der Papst ausdrücklich wünscht? Siehe hierzu auch Bischof Kurt Kochs Aussagen. Ist das nicht
genauso, wenn nicht sogar scheinheiligerer Betrug. Immer ist Zollitsch ja Mitglied der perfekten und reinen
„Amtskirche“. Bitte um Aufklärung
@ Opfer Zollitsch und Lehmann sind zwei Kirchenmänner, die unablässig bemüht sind, die Botschaft Jesu
dem Heute zu vermitteln! Nicht in der Form, wie du sie vermisst, die da wäre syllabus, anathema, Antimodernisteneid,
Reaitätsferne, Jenseitsvertröstungen, Monarchismus, usw. Nimm deine 4 Bischöfe und jene vielleicht
200 Priester, die noch gesundheitlich auf ihren beiden Füßen stehen können, und geht etwas im Wald
spazieren. Atmet die frische Luft, freut euch am Gezwitscher der Vögel und dann ab in „eure“ Welt zurück!
Sektierer seid ihr! Bestenfalls eine unrühmliche Fußnote in der Kirchengeschichte!
#37 smallplayer 16:44:18 | Dienstag, 1. September 2009
Was Nom soll an jemanden heilig sein, der am zweiten vatikanischen Konzil mitwirkt, nahezu alle Beschlüsse
unterschreibt und dann entgegengesetzt handelt? Das ist verlogen.
#36 NOM-OPFER 1991 16:36:19 | Dienstag, 1. September 2009
Erzbischof Lefebvre Im Vergleich zu Bischöfen wie Zollitsch oder Kardinal Lehmman wirkt Erzbischof Marcel
Lefebvre wirklich wie ein Heiliger. Das muss ihm schon lassen. Also war Heiligenbiographie vielleicht
gar kein falscher Ansatz? Gruß NOM-OPFER1991
@ Im Prinzip ist die Lerfebvre-Sekte ein psychopathologischer Haufen „Auserwählter“! Die römisch-katholische
Kirche würde es seit dem II. VK nicht mehr geben, wäre da nicht, Richtig!, wären da nicht „sie“, die
„in“ der Wahrheit sind! Sie, die die ewige gültige Messe „aller“ Zeiten feiern, den wahren Glauben „besitzen“,
das wahr Volk Gottes bilden. Sie! Sie sind der Garant der Existenz der rkKirche. „Die Pforten der Hölle
werden sie nicht überwältigen“ fassen diese Psychopathen als eine Voraussage ihrer selbst auf! Sie widerstehen
der Moderne, dem Satan! Sie bilden den Übergang, die neue Wurzel der neuen-ALTEN Kirche! Geht zum Arzt!
Euer Boss
#34 Brandenburgis 16:19:30 | Dienstag, 1. September 2009
@Wassers Einziger Garant der katholischen Kirche ist und bleibt die hl. Dreifaltigkeit und nicht etwa
die fsspx. Wenn beispielsweise durch eine Seuche sämtliche Bischöfe, Priester, Diakonen und „Anhänger“
der fsspx hingerafft würden, bliebe die sichtbare Katholische Kirche hier auf Erden trotzdem bestehen.
Es wäre wirklich ein fataler Irrtum, würde man die fsspx mit der objektiven, katholischen Kirche gleichsetzen
würde. Das hat wohl auch Ebf. Lefebvre nie getan, wie ich hoffe. Ich wäre nun in Germanien wahrlich
der allerletze, der vor den „Konziliaren“ weichen würde. Viel Bekennermut habe ich allerdings bei der
fsspx bisher nicht wahrgenommen. Das Verhalten ihrer Bischöfe und Geistlichen im Frühjahr (Fellay, Gaudron)
war eine absolute Schande. Wenn ich noch dies hinzufügen darf: Das s.g. Mitteilungsblatt der fsspx, das
ja immerhin eine gewisse missionarische Wirkung entfalten sollte, ist ein so schäbiges Blättchen, daß
man es nicht weiterreichen kann. Dies wäre hinzunehmen, wenn der fsspx die finanziellen Mittel zu einem
gewissen geistigen Niveau fehlen würden. Dies ist aber nicht der Fall. Bei dem Anspruch der fsspx sozusagen
die Weltkirche aller Orten und Zeiten zu repräsentiern, ist das sehr schmale geistige und geistliche
Fundament, auf dem sich die fsspx (und auch Sarto-Verlag, KU etc.) breitmacht, unverständlich und inakzeptabel.
#33 smallplayer 16:10:13 | Dienstag, 1. September 2009
Ohne das zweite vatikanische Konzil wäre die katholische Kirche auf die Grösse der Piussekte geschrumpft
und könnte ihren Auftrag, das Wort Gottes zu verbreiten, nicht erfüllen. Möge Gott allen Konziliären
das ewige Leben schenken!
#32 Confiteor 16:08:21 | Dienstag, 1. September 2009
Boshafter arroganter Altersstarrsinn…! Sie hätte für dieses verdammende Urteil wenigstens die Quellen
angeben können. Denn in der Biographie von Bischof Tissier de Mallerais – die nach Angaben von Frau Einig
ihm Stil einer Heiligenbiographie des 19. Jahrhunderts verfaßt ist – kann sie solche Dinge nicht gefunden
haben. Frau Einig schließt mit Lächerlichem: „Den Gründer der Piusbruderschaft beseelte der Geist des
Protestantismus.“ Sie hätte wenigstens merken können, daß in dieser letzten Verteufelung auch – eine
vermutlich unbeabsichtigte – Verteufelung der Evangelischen enthalten ist.Auch noch Quellen angeben, nur
weil am Lack eines nicht zur Ehre der Altäre erhobenen nicht völlig unberechtigt gekratzt wird, ist
doch viel zu viel verlangt. Frau Einig beteiligt sich nicht an der Zubeterei und wenn Sie Kritik übt,
wird sie nicht unsachlich. Denn die Handlungen Lefebrves waren zunehmend von boshaftem, arrogantem Altersstarrsinn
geprägt. Kurzum er konnte keinen Erfolg haben, weil er weder in der Gegenwart gelebt hat, noch der Zukunft
(=Hoffnung) auch nur eine Chance gelassen hätte. Sein Metier war die brutale Vergangenheit und damit
hat Lefebrve den Untergang seiner Bewegung selber besiegelt…
#30 wassers 15:56:22 | Dienstag, 1. September 2009
Doch, mein Teuerster, S. E. hat damit sagen wollen, was ist schlimmer die Leiber zu töten oder die Seelen
und das, was die Konzilssekte macht, ist ein Massenmord der katholischen Seelen, die des ewigen Lebens
verloren gehen, weil die Hirten ihre Pflicht nicht mehr wahrnehmen.
@ fides … dann kritisieren Sie mit ihrem obigen Zitat indirekt … auch den Papst, … Was sollte man
kritisieren? Dass der Papst in Sorge um die Einheit der katholische Kirche und aus Angst vor einer neuen
Spaltung nochmals seine Hand ausstreckt? Dass er in dem Wissen, dass diese (gültig geweihten) Bischöfe
in ihrem Wahn, sie alleine besäßen die Wahrheit des Lehramtes!, morgen neue Bischöfe weihen werden,
ihnen nochmals die Hand zur Versöhnung ausstreckt? Wie wurde es ihm gedankt? Machen wir uns nichts vor.
Sie sind aus der Häresie entstanden und sie können diese nur verlassen, wenn sie das kirchliche Lehramt
und die Autorität des Papstes, des Bischofskollegiums und des Konzils zur Gänze annehmen! Aber mit einer
Geisteshaltung, wie sie der im Schsma und in der Exkommunikation verstorbene (und der kirchlichen Lehre
demnach wo sich befindende?) Lefebvre zu seinem 80 Geburtstag geäußert hat, dass er nämlich 3 Kriege
mitgemacht hätte, 2 Weltkriege und das Konzil, und Letzteres sei der Schlimmste gewesen! – sic! –, mit
einer solchen Geisteshaltung kann man nicht Teil der Kirche sein.
#28 wassers 15:46:15 | Dienstag, 1. September 2009
Brandenburgensis – Dann fehlt Wahrheit! Wie wollen Sie katholisch sein, wenn Sie im Bereich der Kirche
Roms nicht der Bruderschaft St. Pius X anschließen, diese sind die einzigen Garanten der katholischen
Wahrheit? Sie überraschen mich, weichen Sie etwa vor den Konziliaren?
#26 fides et ratio 15:22:53 | Dienstag, 1. September 2009
zu BOSS sage ich als Nichtmitglied der FSSPX „Dass diese Sekte überhaupt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit
geriet, verdankt sie der Exkommunikationsaufhebung. „ Wenn Sie die Priesterbruderschaft angreifen, die
der „unkatholischen Linie“ (was immer das sein soll) des Erzb. Lefebvre folgt, dann kritisieren Sie mit
ihrem obigen Zitat indirekt (aber das sind wir in D ja inzwischen zu Genüge gewohnt) auch den Papst,
der die Exkommunikation einer solchen Gruppe aufgehoben hat. Er hat sie zu recht aufgehoben – sowohl aus
kirchenrechtlicher Sicht als auch aus Vernunft – und Redlichkeit. Denn mit dem was die Priesterbruderschaft
theologisch vertritt und liturgisch lebt hat sie ebenso eine Berechtigung in der kath. Kirche wie all
die Küngs, Hasenhüttel, und deren Gefolgsleute in der „Wir sind Kirche“-Bewegung und all diejenigen
Bischöfe und Priester, die den kirchlichen (auch konziliaren) Vorschriften und Vorgaben sowie den päpstlichen
Anordnungen seit Jahren nur so weit folgen, wie es ihnen in den Kram paßt. Bei letzterer Gruppe spreche
ich übrigens nicht nur von Disziplindefiziten sondern von dezidiert theologischen Abweichungen, die –
bei redlicher Betrachtung und Bewertung weder mit der kath. Tradition noch mit Vat.II im Einklang stehen.
Außerdem: Ständig wird von den „modernen“ Katholiken die Vielfalt in der Einheit gefordert (wenn es
um Abweichler wie Küng etc. geht) oder gar interreligiöser Dialog. Warum verweigert man beides der Priesterbruderschaft
St. Pius X. ? Wie halten Sie es eigentlich mit intellekt. Ehrlichkeit?
@ r.ruhrgebietler Was ich bisher unter diesem Nick hier zu lesen bekam, schien mir als nur eine nostalgische
Liebhaberei zur lateinischen Sprache und einem Ritus, wie er inder katholischen Kirche tagtäglich gefeiert
wird (Petrusbruderschaft). Wenn ich jetzt nicht mit brandenburgensis oder wassers verwechsle, waren da
Beschimpfungen katholischer Kardinäle und Bischöfe noch das Harmloseste! Dein Boss