10:01:37 | Mittwoch, 2. September 2009
In Wienistan sind neue Dokumente über den Untergang der damaligen Donau-Republik entdeckt worden. Von Kalil Tropper, Direktor des ‘Instituts für die österreichische Vergangenheit von Austristan’.
(kreuz.net) Bei Nachforschungen in der Bibliothek des ‘Instituts für die österreichische Vergangenheit
von Austristan’ entdeckte ich Meldungen, die genau vor hundert Jahren, im September 2009, bekannt wurden.
Sie geben einen interessanten Einblick in den Untergang des ursprünglichen Staatsvolkes der Republik
Austristan, die damals Österreich hieß.
Diese Texte tragen auch dazu bei, zu verstehen, wie es passieren
konnte, daß das damalige Volk sich so sang- und klanglos aus der Geschichte des eigenen Landes verabschieden
konnte.
Mitte der 1970er Jahre setzte sich nach langer Wühlarbeit einer politischen Doktrin durch. Sie
schrieb sich das Programm „Damit der Mensch nicht mehr Opfer des Menschen sei“ auf ihre blutroten Fahnen.
Der Satz stammte aus einer Schrift, die sich ‘Kommunistisches Manifest’ nannte und im Jahr 1848 publiziert
wurde.
Angeregt durch den Wissenschafts-Schwindler Ernst Haeckel († 1919) wurde um die Wende zum 20.
Jahrhundert der Mensch im Mutterleib als Schwangerschaftsgewebe oder „Fruchtsack“ bezeichnet.
Man erfand
diese Begriffe, um dem Menschen vor der Geburt seine Würde zu rauben und ihn mit guten Gewissen ermorden
zu können.
Diese verbrecherische Doktrin wurde – wie aus Schriften aus dem letzten Viertel des 20. Jahrhunderts
hervorgeht – auch allen Ernstes als „Befreiung der Frau vom Gebärzwang“ hingestellt.
Die Leiden der
durch die Abtreibung geschändeten Mütter wurden geleugnet.
In Wien tat sich vor hundert Jahren als
Schreihals in dieser Propagandamaschine besonders der sozialistische Bürgermeister, Genosse Michael Häupl,
hervor. Es ist klar, daß er es besser wußte. Denn von seiner Ausbildung her war er Biologe.
Seine Ansichten
fußten auf Ideologien diverser Politiker der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Einer von ihnen war
der Sozialist, Genosse Julius Tandler († 1936), ein Vorläufer des Nationalsozialisten, Volksgenosse Adolf
Hitler († 1945).
Tandler förderte die Idee des „lebensunwerten Lebens“, indem er das Lebensrecht von
Behinderten aus Gründen der sogenannten Humanität stark einschränkte.
Der Einfluß des nationalen
Sozialismus auf den damaligen Bürgermeister von Wienistan, Michael Häupl, ist nicht zu unterschätzen.
Diese Ideologie betrachtete Juden, Zigeuner und Behinderte als Untermenschen und richtete für sie Todesfabriken
ein. Die gleichen Todesfabriken wurden unter Häupl gegen ungeborene Menschen eingesetzt.
Denn die nach
dem Untergang des NS-Regimes beginnenden antifaschistischen Agitationen dienten vor allem dazu, den Ungeist
des Nationalsozialismus unter neuer Flagge weiterzuführen: Der gleiche Wolf ging mit einem neuen Fell
auf die Jagd.
Besonders in der 1968er Bewegung feierte die NS-Mordlust fröhliche Urstände. Sie hebelte
in der Gesetzgebung der Nationalstaaten das Menschenrecht auf Leben und Unversehrtheit aus.
Erneut kamen
die in der NS-Zeit perfektionierten Propagandatechniken zum Einsatz, mit denen man dem Volk einhämmerte,
daß es ein mörderisches „Recht auf Abtreibung“ gebe.
Trotzdem kann man nicht sagen, daß sich die Ärzte
generell in blutrünstige Abtreibungstäter verwandelten. Die meisten von ihnen blieben der Divise „Helfen
und Heilen“ treu.
Nur einige medizinische Regime-Verbrecher entdeckten eine vom damaligen Unrechts-Staat
geschaffene Marktnische und gründeten Kinderschlachthöfe.
Am 3. September 2009 ließ Bürgermeister,
Genosse Michael Häupl, einer dieser Abtreibungshöllen – dem damaligen Ambulatorium am Fleischmarkt –
von der Stadt Wienistan, die damals noch Wien hieß, einen offiziellen Dank überbringen.
Der verbrecherische
Bürgermeister sprach damals von „Verdiensten um die Befreiung der Frau“.
Ungefähr 350.000 Kinder wurden
in diesem Ort des Schreckens – der heute zu einem Mahnmal für die Verbrechen der Menschheit umfunktioniert
ist – in nur dreißig Jahren ermordet.
25 Jahre später – im September 2034 – wurde die Verbrecherpartei
des Wiener Bürgermeisters von der ‘MDU’ – der heute regierenden ‘Moslemisch Demokratischen Union – als
kriminelle Vereinigung für illegal erklärt.
Der Autor (*2067) leitet das ‘Institut für die österreichische
Vergangenheit von Austristan’ in Klein-Istambul bei Wienistan.
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Pascal123 15:05:28 | Mittwoch, 2. September 2009
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wassers 14:35:17 | Mittwoch, 2. September 2009
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durchfuxt 11:30:32 | Mittwoch, 2. September 2009
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colonius 11:18:58 | Mittwoch, 2. September 2009