Kinderschlachtung
Der gleiche Wolf ging mit einem neuen Fell auf die Jagd
In Wienistan sind neue Dokumente über den Untergang der damaligen Donau-Republik entdeckt worden. Von Kalil Tropper, Direktor des ‘Instituts für die österreichische Vergangenheit von Austristan’.
Die künftige Spitze des Stephansdoms?
Die künftige Spitze des Stephansdoms?
© Sebastian Niedlich (Grabthar), CC
(kreuz.net) Bei Nachforschungen in der Bibliothek des ‘Instituts für die österreichische Vergangenheit von Austristan’ entdeckte ich Meldungen, die genau vor hundert Jahren, im September 2009, bekannt wurden.

Sie geben einen interessanten Einblick in den Untergang des ursprünglichen Staatsvolkes der Republik Austristan, die damals Österreich hieß.

Diese Texte tragen auch dazu bei, zu verstehen, wie es passieren konnte, daß das damalige Volk sich so sang- und klanglos aus der Geschichte des eigenen Landes verabschieden konnte.

Mitte der 1970er Jahre setzte sich nach langer Wühlarbeit einer politischen Doktrin durch. Sie schrieb sich das Programm „Damit der Mensch nicht mehr Opfer des Menschen sei“ auf ihre blutroten Fahnen. Der Satz stammte aus einer Schrift, die sich ‘Kommunistisches Manifest’ nannte und im Jahr 1848 publiziert wurde.

Angeregt durch den Wissenschafts-Schwindler Ernst Haeckel († 1919) wurde um die Wende zum 20. Jahrhundert der Mensch im Mutterleib als Schwangerschaftsgewebe oder „Fruchtsack“ bezeichnet.

Man erfand diese Begriffe, um dem Menschen vor der Geburt seine Würde zu rauben und ihn mit guten Gewissen ermorden zu können.

Diese verbrecherische Doktrin wurde – wie aus Schriften aus dem letzten Viertel des 20. Jahrhunderts hervorgeht – auch allen Ernstes als „Befreiung der Frau vom Gebärzwang“ hingestellt.

Die Leiden der durch die Abtreibung geschändeten Mütter wurden geleugnet.

In Wien tat sich vor hundert Jahren als Schreihals in dieser Propagandamaschine besonders der sozialistische Bürgermeister, Genosse Michael Häupl, hervor. Es ist klar, daß er es besser wußte. Denn von seiner Ausbildung her war er Biologe.

Seine Ansichten fußten auf Ideologien diverser Politiker der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Einer von ihnen war der Sozialist, Genosse Julius Tandler († 1936), ein Vorläufer des Nationalsozialisten, Volksgenosse Adolf Hitler († 1945).

Tandler förderte die Idee des „lebensunwerten Lebens“, indem er das Lebensrecht von Behinderten aus Gründen der sogenannten Humanität stark einschränkte.

Der Einfluß des nationalen Sozialismus auf den damaligen Bürgermeister von Wienistan, Michael Häupl, ist nicht zu unterschätzen. Diese Ideologie betrachtete Juden, Zigeuner und Behinderte als Untermenschen und richtete für sie Todesfabriken ein. Die gleichen Todesfabriken wurden unter Häupl gegen ungeborene Menschen eingesetzt.

Denn die nach dem Untergang des NS-Regimes beginnenden antifaschistischen Agitationen dienten vor allem dazu, den Ungeist des Nationalsozialismus unter neuer Flagge weiterzuführen: Der gleiche Wolf ging mit einem neuen Fell auf die Jagd.

Besonders in der 1968er Bewegung feierte die NS-Mordlust fröhliche Urstände. Sie hebelte in der Gesetzgebung der Nationalstaaten das Menschenrecht auf Leben und Unversehrtheit aus.

Erneut kamen die in der NS-Zeit perfektionierten Propagandatechniken zum Einsatz, mit denen man dem Volk einhämmerte, daß es ein mörderisches „Recht auf Abtreibung“ gebe.

Trotzdem kann man nicht sagen, daß sich die Ärzte generell in blutrünstige Abtreibungstäter verwandelten. Die meisten von ihnen blieben der Divise „Helfen und Heilen“ treu.

Nur einige medizinische Regime-Verbrecher entdeckten eine vom damaligen Unrechts-Staat geschaffene Marktnische und gründeten Kinderschlachthöfe.

Am 3. September 2009 ließ Bürgermeister, Genosse Michael Häupl, einer dieser Abtreibungshöllen – dem damaligen Ambulatorium am Fleischmarkt – von der Stadt Wienistan, die damals noch Wien hieß, einen offiziellen Dank überbringen.

Der verbrecherische Bürgermeister sprach damals von „Verdiensten um die Befreiung der Frau“.

Ungefähr 350.000 Kinder wurden in diesem Ort des Schreckens – der heute zu einem Mahnmal für die Verbrechen der Menschheit umfunktioniert ist – in nur dreißig Jahren ermordet.

25 Jahre später – im September 2034 – wurde die Verbrecherpartei des Wiener Bürgermeisters von der ‘MDU’ – der heute regierenden ‘Moslemisch Demokratischen Union – als kriminelle Vereinigung für illegal erklärt.

Der Autor (*2067) leitet das ‘Institut für die österreichische Vergangenheit von Austristan’ in Klein-Istambul bei Wienistan.
      
15 Lesermeinungen
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#18   caesar4441   20:09:05 | Mittwoch, 2. September 2009
wienistan
Menschen ,die sich etwas einhämmern lassen,statt ihren gesunden Menschenverstand zu nutzen ,sind eben nicht überlebensfähig und müssen deshalb aussterben.So einfach ist das mit den göttlichen Gesetzen.
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#16   Pascal123   15:05:28 | Mittwoch, 2. September 2009
@Bridal
Na du kleiner brauner Hase.
Dir hört wohl sonst auch keine mehr zu oder?? Selbst deine Mutter nicht, aber die wird wahrscheinlich auch schon seit heut morgen um 10 Uhr wieder ordentlich getankt haben.
Kein wunder wenn ich son Balg hätte würd ich mir auch die Kante geben ansonsten müsste man sich das Elend ja immer nüchter zu gemüte führen. Das kann ich Ihrer mutter noch nichtmal verübeln, würd ich auch machen.
Ansonsten sind Sie nicht die hellste Kerze im Leuchter.
Gehen Sie eigentlich arbeiten oder tragen was zur Gesellschaft bei außer hier dummes Zeug zu labern.
Dafür geh ich wahrscheinlich für Sie auch noch mit Arbeiten damit Sie mit dem Arsch zu Hause bleiben können.
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#15   wassers   14:35:17 | Mittwoch, 2. September 2009
Wien bleibt Wien!
Konzilsinstitution versagt – Rom versagt – Öffentlichkeit versagt – Presse lobhudelt die Mörder und das Häuflein der Anhänger Gottes streitet für die Einhaltung der Gebote, Gott sei es geklagt vergeblich, weil Satan dort und an diversen Orten die Herrschaft übernommen hat.
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#14   Paulaner †   11:58:35 | Mittwoch, 2. September 2009
genau, Augen zu und durch!
HarroMeyer: Unser Vorbild ist die jungfräuliche Maria,
da gibt es solche Probleme nicht. So einfach ist das
:-)
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#12   HarroMeyer †   11:54:27 | Mittwoch, 2. September 2009
Unser Vorbild ist die jungfräuliche Maria,
da gibt es solche Probleme nicht. So einfach ist das O:) .
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#11   Paulaner †   11:35:53 | Mittwoch, 2. September 2009
Um Gottes Willen, ich habe nicht dazu geschrieben, dass ich mich auf den Artikel bezogen habe.
:-D BRIDAL, du Hirnzwerg! Es geht um die Frauen des Propheten, die keine Seele haben.
Wisch dir den Schaum aus dem Gesicht!
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#10   durchfuxt   11:30:32 | Mittwoch, 2. September 2009
BRIDAL
Sollen die Homos doch zu ihresgleichen, dem primitiven Untermenschenvolk der Franzosen gehen! :-O
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#9   clarissa colonia   11:22:24 | Mittwoch, 2. September 2009
Ob sich so eine verkniffene Redaktion
noch mehr verkneifen kann, oder ist da die Kapazitätsgrenze nicht schon längst erreicht?
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#7   colonius   11:18:58 | Mittwoch, 2. September 2009
Satire…
Oft ist Satire ein angemessenes Mittel, um Leute wachzurütteln und zum Nachdenken zu bewegen. Dieses Ziel wurde mit diesem platten, stillosen und von Rechtschreibfehlern übersäten Artikel allerdings um Längen verfehlt.
Diese Glanzleistung zu veröffentlichne hätte sich die Redaktion besser verkniffen.
:-[
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#6   Paulaner †   11:04:23 | Mittwoch, 2. September 2009
Die Frauen, die keine Seele haben, begehen auch keine Sünde bei einer Abtreibung.
Und die Männer, die sie dazu treiben, übernehmen keine Verantwortung.
Allerdings ist bei „Christens“ die Sünden- und Seelenfrage auch schon der humanistisch-sozialistischen Mitleidswelle wegen des Mordes am unschuldigen und wehrlosen Kind gewichen.
Beziehungsweise rückwirkend von den Evangelischen wieder in die katholische Welt eingedrungen.
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#5   Domenico Tuttisanti   10:53:32 | Mittwoch, 2. September 2009
Gottsuchender meint:
„Abtreibungen hat es immer gegeben“
Das ist nicht neu! Aber es gilt auch:
Mord hat es immer gegeben.
Diebstahl hat es immer gegeben.
Erpressung hat es immer gegeben.
Raub hat es immer gegeben.
Vergewaltigung hat es immer gegeben

Hieße das nun, dass wir uns mit Mord, Diebstahl, Erpressung, Raub und Vergewaltigung anfreunden und die Strafbestimmungen abschaffen sollten, die solche Verbrechen „legalisieren“, weil sie sonst u.U. noch brutaler (und möglicherweise gefahrvoller für die Verbrecher) ausfielen? :-S
Gotts.: … an einer gesellschaftlichen Diskussion zum sinnvollen Umfang von Abtreibungen teilnehmen …
Was ist der sinnvolle Umfang von verbrecherischen vorsätzlichen Tötungen Ungeborener?
Was ist der sinnvolle Umfang von:
Mord
Diebstahl
Raub
Erpressung
Vergewaltigung
Und wie soll „eine gesellschaftliche Diskussion“ über die Starffreiheit all dieser Verbrechen aussehen?
:-!
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#4   DerBerliner   10:48:59 | Mittwoch, 2. September 2009
Den Massenmörder und Kinderschänder Mohammed…
…und sein menschnverachtendes System im Tarnmantel einer „Religion“ als Zeugen zum Schutz Ungeborener, das heißt den Teufel mit Beelzebub austreiben zu wollen!
Wie JPII so ein Machwerk küssen konnte, werde ich nie vestehen!
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#3   Paulaner †   10:43:51 | Mittwoch, 2. September 2009
Sackrament, die kreuznet-Redaktion hat einen Hamur!
Kultivierte Scheuklappe auf die Spitze getrieben und dann umgestülpt.
Da wird sich der >:) aber freuen.
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#2   Gottsuchender †   10:39:25 | Mittwoch, 2. September 2009
Solange für Euch
fundamentalistische Christen jede Abtreibung Mord ist, solange werdet Ihr nicht an einer gesellschaftlichen Diskussion zum sinnvollen Umfang von Abtreibungen teilnehmen!
Und so lange werdet Ihr gesellschaftlich rein gar nichts bewirken!
Abtreibungen hat es immer gegeben. Und wenn Leute wie Ihr diese wieder verbieten würdet, dann würden Frauen wieder durch irgendwelche Kleiderbügel Abtreibungen sterben! Das ist nunmal Realität!
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#1   Domenico Tuttisanti   10:18:00 | Mittwoch, 2. September 2009
Gut gemeint, aber schlecht gemacht!
Das Konzept „Menschenwürde“ hat christlich-abendländische Wurzeln und in der Vorstellungswelt von Muslimen überhaupt keinen Platz.
Die Muslime billigen und rechtfertigen Abtreibungen innerhalb einer bestimmten Frist, weil „der Prophet“ über das zeitgenössische antike Wissen über eine angebliche Spätbeseelung nicht hinausgekommen ist. Allerdings gilt bei den Muslimen Kinderreichtum immer noch als Segen (s. hier www.kreuz.net/bookentry.5126.html!)
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