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Der zweite Band + Gebrochenes Herz + Bischof stützt Kondom-Priester + Mehr Eintritte als Räumlichkeiten + Umgang mit den Altgläubigen
Cover des Zweiten Bands der Gesammelten Schriften von Joseph Ratzinger
Cover des Zweiten Bands der Gesammelten Schriften von Joseph Ratzinger
Der zweite Band

Deutschland. In den nächsten Tagen erscheint im deutschen ‘Herder-Verlag’ der zweite Band der gesammelten Werke von Papst Benedikt XVI. Das Buch beinhaltet auf mehr als 900 Seiten die bisher unveröffentlichte Habilitationsschrift in ungekürzter Fassung und weitere Studien über den Heiligen Bonaventura († 1274) und die scholastische Theologie. Mitte September wird Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg dem Heiligen Vater das Werk im Päpstlichen Sommerpalast Castel Gandolfo übergeben.

Gebrochenes Herz

USA. Der Vater der 2005 ermordeten Wachkomapatientin Terri Schiavo, Robert Schindler, starb am 29. August an Herzversagen. Er widersetzte sich erfolglos dem Ehemann seiner Tochter, der entschlossen war, seine Frau zu umzubringen. Schindlers Sohn Bobby erklärte am Samstag in einer Stellungnahme, daß sein Vater nach der Euthanasierung seiner Tochter nie mehr derselbe gewesen sei.

Bischof stützt Kondom-Priester

Südafrika. Der Trierer Priester Hw. Stefan Hippler darf für weitere fünf Jahre in Südafrika Kondome zur Ausbreitung des HI-Virus verteilen. Das schrieb die Regionalzeitung ‘Trierische Volksfreund’. Ursprünglich hat das Auslandssekretariat der deutschen Bischofskonferenz Hw. Hippler wegen seiner verantwortungslosen Haltung dem Kondom gegenüber mit dem 30. September abberufen. Doch der neue Bischof von Trier, Mons. Stephan Ackermann, traf jetzt mit dem Erzbistum Kapstadt eine Vereinbarung für die Fortsetzung der Tätigkeit. Der Kondom-Priester wird unter der angeblichen Aufsicht des Erzbistums Kapstadt mehrere kirchliche Aids-Projekte betreuen. Die regionale ‘Saarbrücker Zeitung’ lobte den Bischof für seine Fehlentscheidung erwartungsgemäß in höchsten Tönen: „Der neue Bischof zeigt Kante“.

Bischof im Narrengewand

Mehr Eintritte als Räumlichkeiten

USA. Das Mutterhaus der neokonservativen US-Dominikanerinnen von Maria, Mutter der Eucharistie, platzt aus allen Nähten. So erklärte die Novizenmeisterin dem Nachrichtendienst ‘Catholic News Agency’, daß die Schwestern kaum schnell genug bauen können, um die Berufungen zu fassen. Derzeit zählt die erst 1997 gegründete Gemeinschaft an die hundert Schwestern. Das Durchschnittsalter beträgt 26 Jahre. Am 29. August feierten die Schwestern die Fertigstellung eines Anbaus für ihr Mutterhaus in Ann Arbor in Michigan. Als Apostolat widmen sich die Schwestern der katholischen Erziehung. Sie fühlen sich besonders dem verstorbenen Papst Johannes Paul II. verbunden.

Umgang mit den Altgläubigen

USA. Im Januar 2009 gründeten einige Altgläubige in der Diözese San Bernardino in Kalifornien die regionale Vereinigung ‘Una Voce San Bernardino’. Das schrieb der Präsident der Vereinigung für die Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’. Zunächst informierte ‘Una Voce’ den Bischof, Mons. Gerald Richard Barnes (64), daß sie in seiner Diözese an der Umsetzung des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ arbeiten werden. Mittlerweile haben die Altgläubigen dem Bischof bereits den dritten Brief geschickt. Geantwortet hat der Prälat noch nicht.
      
38 Lesermeinungen
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#39   wassers   08:16:48 | Donnerstag, 3. September 2009
Ach, der Trierer Clown und Ratzinger
JA, das ist eine einzigartige Symbiose und dann noch Meißner im Hintergrund, da freut sich die Konzilsseele!
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#38   r.ruhrgebietler   07:11:03 | Donnerstag, 3. September 2009
weider ein ratzingen-pamplet das überflüssig ist
gedrechselte Worte und Sinnspielereien, die völlig überflüssig sind. Es läßt ein freimütiges und schlichtes Bekenntnis für Jesus Christus vermissen sowie die unmissverständliche Absage an alle Glaubensirrtümer und Häresien. ratzinger steht nicht in der Wahrheit Gottes.
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#37   hieronymus333   20:51:34 | Mittwoch, 2. September 2009
In Trier wars anscheinend genauso bunt
wie auf dem CSD und fast die gleichen Teilnehmer.
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#36   Matthäus drei+ †   18:09:07 | Mittwoch, 2. September 2009
@Pascal123
Pascal123: @Domenico
die bei der Prävention von AIDS allein auf das Kondom setzt
Da aber die meisten menschen in Afrika und der Welt nicht Enthaltsam leben wollen oder können, …
Dabei war genau das der Grund für das Kondomverbot. Die katholische Hierarchie hoffte, mit der Angst vor Infektionskrankheiten und dem Verbot wirksamen Schutzes dagegen, die Menschen unter ihre Liebe = ähbäh-Fuchtel zu zwingen. Und jetzt sind sie böse, allen voran Domenico T., dass das nicht klappt.
Die Kondomverbieter sollten mal überlegen, was es bedeuten könnte, dass nicht einmal die Angst vor langem Siechtum und letalem Ausgang die Menschen vom „schnackseln“ (um mit ihrer allerkatholischsten Durchlaucht zu sprechen) abhalten kann und sie immer wieder zum Schutzkondom greifen.
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#35   Domenico Tuttisanti   17:44:01 | Mittwoch, 2. September 2009
Gallowglas
Offenbar sehen selbst die AIDS-Präventionsforscher den Ausschluß der muslimischen Länder aus ihrem Vergleich der Präventionsansätze vor. Oder warum sonst schreibt Prof. Green:
In a 2008 article in Science called „Reassessing HIV Prevention“ 10 AIDS experts concluded that „consistent condom use has not reached a sufficiently high level, even after many years of widespread and often aggressive promotion, to produce a measurable slowing of new infections in the generalized epidemics of Sub-Saharan Africa.“
Interessant auch, was der Forscher zu der relativ erfolgreichen Präventionsarbeit in Uganda zu sagen hat:
In Uganda’s early, largely home-grown AIDS program, which began in 1986, the focus was on „Sticking to One Partner“ or „Zero Grazing“ (which meant remaining faithful within a polygamous marriage) and „Loving Faithfully.“ These simple messages worked. More recently, the two countries with the highest HIV infection rates, Swaziland and Botswana, have both launched campaigns that discourage people from having multiple and concurrent sexual partners. www.washingtonpost.com/…AR2009032702825.html
Die Länder, die am meisten und frühesten allein auf das Kondom setzten und nun die höchsten AIDS-Infektionsraten haben, mußten sich also das Präventionsprogramm von Uganda zu eigen machen!
Ich weiß, es tut Ihnen weh: aber der Papst wird nun von wissenschaftlicher Seite in seiner Beurteilung massiv unterstützt! Tragen Sie’s mit Fassung! :-S
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#34   Gallowglas   15:59:01 | Mittwoch, 2. September 2009
aber DT
Ihre Zahlen bennenen 6 Länder in Afrika. Wieso nur 6? Es gibt in Afrika über 50 Länder.
Ein großer Teil der afrikan. Länder ist ausschließlich oder weitgehend muslimisch, da würde der Vergleich ohnehin hinken.
Nicht hinken, der Vergleich würde lediglich zeigen, daß die Zahl der HIV-Infektionen mit dem Anteil der Katholiken im Lande NICHTS zu tun hat …
Diagramm www.epikurs-garten.de/kath_AIDS_afrika.jpg, Bericht hpd.de/node/6793
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#32   joberens   15:10:21 | Mittwoch, 2. September 2009
Eine Versündigung an der Menschheit
Egal jetzt, wie die Sache mit Stefan Hippler im Einzelnen nun gelaufen ist. Hauptsache er kann sein Werk zum Wohle der Menschen forsetzten und Menschen aufklären, helfen und so vor einer todbringenden Krankheit bewahren, während der Papst und der Vatikan sich dort weiter unsinnig und unverständlich vor Gott und auch an der Menschheit versündigen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#31   stimme der vernunft †   14:49:29 | Mittwoch, 2. September 2009
@Defendor
„versus Dominum“ ( also Richtung Altar !)
Mangelt es die an Kenntnissen der lateinischen Sprache oder betest du tatsächlich den Altar an, da du ihn als „Herrn“ bezeichnest?
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#30   defendor   13:39:53 | Mittwoch, 2. September 2009
„Bischof stützt Kondom-Priester“…
…Und wieder wird vor Augen geführt, was es offenbar nach modernistischer Auffassung heisst…
„Gehorsam“ gegen den Heiligen Vater zu sein !
Schlichtweg eine eigene „Moralenzyklopädie“ zusammenbasteln und der Sittenlosigkeit durch das „genehmigen“ von Kondom-Verteilungen durch einen
geweihten Priester der Heiligen Mutter Kirche Vorschub zu leisten !
Aber dann schön im „Chor“ auf die ach so „ungehorsame“ Pius-Bruderschaft singen !
Es ist denn auch leider auch so, dass die durch die Ungehorsams-Lawine nach dem Vaticanum II. durch einige Modernisten-Kreise nun unheilvolle „Früchte“ zeitigt !
Vielleicht sollten verbissene modernistische „Erneuerer“ schlicht und ergreifend wieder mal die Erlasse des Vaticanums II. zur Hand nehmen und – staunend falls guten Willens – erkennen, dass
das 2. Vatikanische Konzil sowie die nachkonziliare Kirchenrecht der Heiligen Mutter Kirche ebensowenig die
unfehlbare Sittenlehre
als auch ebensowenig z.b. die
Mundkommunion,
die lateinische Sprache in der Heiligen Messe oder
die Zelebration „versus Dominum“ ( also Richtung Altar !)
„abgeschafft“ haben !
Und dann dürfen sie „zusammenfassen“, was nun denn noch an „Gehorsam“ gegenüber dem Heiligen Vater ihrerseits übrigbleibt !
www.gloriapolo.net/
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#29   Domenico Tuttisanti   12:44:56 | Mittwoch, 2. September 2009
Fridericius
Es geht darum, welchen Einfluss das angeblich (laut joberens) vom Papst ausgesprochene „Kondomverbot“ auf die AIDS-Rate habe. Um einen eindeutigen Zusammenhang zwischen angeblichem „Verbot“ und „Durchseuchung“ zu eruieren, bilden Länder mit insgesamt hohem christlichen Bevölkerungsanteil den besten Vergleichsrahmen, weil nur die katholische Kirche dem Kondomgebrauch gegenüber kritisch eingestellt ist. Der zu erwartende statistische Zusammenhang zwischen Katholikenanteil und AIDS-Rate besteht jedoch nicht.
Die Forschungen von Green und seiner Gruppe haben
dies offenbar bestätigt! Der US-Amerikaner hat dies auch in der Washington Post veröffentlicht und bezieht sich i.ü. auf andere Studien anderer Präventionsforscher, wenn er schreibt:
In a 2008 article in Science called „Reassessing HIV Prevention“ 10 AIDS experts concluded that „consistent condom use has not reached a sufficiently high level, even after many years of widespread and often aggressive promotion, to produce a measurable slowing of new infections in the generalized epidemics of Sub-Saharan Africa.“ www.washingtonpost.com/…AR2009032702825.html
@Freddie Schenk
Dieselbe Frage habe ich joberens auch schon gestellt. Zunächst wich er ihr aus, dann kamen Auskünfte wie:
„Normal ist, was normal ist“
„Wer nicht einmal weiss, was normal ist …“ usw.
Den Unterschied zwischen einem deskriptiven und einem präskriptiven Norm-Begriff hat j. ohnehin nicht verstanden. Da fehlen ihm schlicht einige Gehirnzellen.
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#28   Fridericius †   12:28:58 | Mittwoch, 2. September 2009
Domenico Tuttisanti
So ein Blödsinn. Wieso würde der Vergleich da „hinken“?
Die Aussage soll doch sein: Viele Katholiken=wenig Aids.
Also müssen auch Länder mit vielen Muslimen in die Betrachtung miteinbezogen werden. Was denn sonst?
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#27   Domenico Tuttisanti   12:21:43 | Mittwoch, 2. September 2009
Fridericius
Ihre Zahlen bennenen 6 Länder in Afrika. Wieso nur 6? Es gibt in Afrika über 50 Länder.
Ein großer Teil der afrikan. Länder ist ausschließlich oder weitgehend muslimisch, da würde der Vergleich ohnehin hinken.
Die Aussage des AIDS-Präventions-Forschers Green wiederum bezog sich auf die Präventionsarbeit in Afrika. Für Länder ausserhalb Afrikas gelte anderes, was mit unterschiedlichen kulturellen Faktoren zusammenhinge. Und der Papst hatte ja seine Aussage über das falsche Vertrauen ins Kondom anläßlich einer Afrika-Reise gemacht! Natürlich war sie auch besonders auf Afrika bezogen. Hier besitzt die Kirche durch ihre zahlreichen sozialen Werke und Verbindungen eine gute Kenntnis der Probleme, Erfordernisse und vorherrschenden Mentalitäten.
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#26   freddie schenk   12:18:49 | Mittwoch, 2. September 2009
Herr Berens,
ich weiß ja, dass Sie bei diesem thema sehr vernagelt sind und das stets damit zu unterstreichen gewillt sind, dass die Maus keinen Faden abbeiße.
Dennoch äußere ich die Bitte an Sie, mir einmal zu erläutern, wie Sie denn genau die „ganz normale, gottgegebene menschliche Sexualität“ definieren.
Ich entnehme Ihren Postings, dass die „ganz normale, gottgegebene menschliche Sexualität“ in Ihrem Verständnis nicht, oder zumindest nicht ausschließlich, in der Ehe zu finden ist, wie die Kirche dies lehrt.
Muss ich nun daraus schließen, dass die „ganz normale, gottgegebene menschliche Sexualität“ hier wie anderswo immer dann gegeben ist, wenn zwei menschen, gleich welchen Geshlechts und gleich mit welcher Intention Verkehr haben? Schließt das Homosexualität, Bisexualität, Gangbang, Fetischsex, Puffbesuche, Vergewaltigungen und HWG (häufig wechselnden Geschlechtsverkehr) mit ein?
Also: was ist die „ganz normale, gottgegebene menschliche Sexualität“???
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#25   Paulaner †   12:15:12 | Mittwoch, 2. September 2009
Trotz der Erfindung der Kondome hat sich die Seuche ausgebreitet => Fakten und Wahrheit.
joberens: Fakten und die Wahrheit
Wie ich an anderer Stelle geschrieben habe: Die Kondome und die anderen Mittel zur Empfängnisverhütung erleichtern und fördern den Ehebruch.
Der Ehebruch ist die Hauptursache für die Scheidungen. Die Scheidungsrate ist explosionsartig angestiegen, seit Pille und Pariser allgemein verfügbar geworden sind – und der Teufel die Ehen zertöppert hat: Fakten und Wahrheit.
>:)
Aber du bist argumentresistent, Behrens!
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#24   Fridericius †   12:09:20 | Mittwoch, 2. September 2009
An Domenico Tuttisanti
Zu Ihren Zahlen: In einem anderen Forum, in dem ich mal schrieb habe ich diese Zahlen schon einmal gesehen – und so für sich betrachtet sehen sie überzeugend aus. Nur: Das hat wahrscheinlich eher weniger mit dem Katholikenanteil zu tun. Ihre Zahlen bennenen 6 Länder in Afrika. Wieso nur 6? Es gibt in Afrika über 50 Länder.
Ein User in diesem anderen Forum machte sich damals die Mühe, den Katholikenanteil in Relation zu den Aids-Zahlen für sehr viele Länder zu recherchieren – und da zeigte sich, dass der Zusammenhang zwischen Katholikenanteil und Aids-Verbreitung kaum zu finden ist.
Nichts gegen die Meinung, die Herzensbildung gehöre dazu, Domenico. Aber diese Zahlen da sind nichtssagend, da sie sich auf die 6 Länder beschränken, in denen ein hoher Katholikenanteil (zufällig?) mit einer niedrigen Aids-Rate einhergeht. Das ist (nett ausgedrückt) Wunschdenken.
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#23   joberens   12:09:09 | Mittwoch, 2. September 2009
Menschenopfer für eine reine Prinzipienreeiterei
LIeber Freddy Schenk, zum Schutz vor Aids auf Enthaltsamkeit zu setzten kann doch nur Jemand, der von der ganz normalen, gottgegebenen menschlichen Sexualität und auch der Mentalität der Mensche in den aidsverseuchten Gebieten nicht den Schimmer einer Ahnung hat oder, was noch schlimmer ist, der sich in einer unsinnigen, schizophrenen Prinzipienreiterei so verrannt hat, daß ihm die dafür geopferten Menschenleben vollkommen schnuppe sind. Das ist doch so und da beißt doch auch keine Maus einen Faden ab.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#22   Schüttel   12:03:16 | Mittwoch, 2. September 2009
Der neue und unerfahrene Bischof von Trier
stellt sich mit der Entscheidung für den populistischen Kondomverteiler gegen die Lehre der Kirche in Fragen der Sitten und der Moral.
Die Glaubenskongregation sollte umgehend eine Mahnung gegenüber dem Trierer Bischof aussprechen, damit die ursprüngliche Entscheidung des Ausslandssekretariates wieder in Kraft tritt. Herr Hippler sollte umkehren und im Bistum Trier den Priestermangel etwas senken.
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#21   Pascal123   12:00:45 | Mittwoch, 2. September 2009
@Domenico
die bei der Prävention von AIDS allein auf das Kondom setzt
Richtig sehr gut gesagt es setz aber niemand nur auf das Kondom bei der Präventionsarbeit.
Es geht einzig alleine darum.
Der Papst spricht davon das Enthaltsamkeit das beste Mittel gegen die verbreitung von HIV ist, da stimmt sicherlich unumwunden.
Da aber die meisten menschen in Afrika und der Welt nicht Enthaltsam leben wollen oder können, dann muss ich diesen Menschen doch ein vernünftiges Werkzeug an die Hand geben um sich zu schützen.
Die Aussagen des Papstes gehen dermassen an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbei das es schon ser krude ist von Enthaltsamkeit zu reden.
Desweiteren zeigen das Enthaltsamkeitsprogramm in den USA das besonders viele Teenagerschwangerschaften und sexuell Übertragbaren krankheiten das Resultat dieser Kampagne waren.
Wenn man gesagt hätten“ wenn ihr schon sex habt, dann mit Kondom“ wäre das besser gewesen.
Wenn ich Kinder habe und nen Pool im Garten dann zieht man auch keinen Zaun um den Poll und hofft das die Kinder sich dran halten, sondern bringt Ihnen das Schwimmen bei.
Jeder weiss das Menschen vorehelichen Sex haben und auch unehelichen ob das wünschenswert ist ist etwas anders, wenn man aber diese Tatsachen völlig außer acht lässt und in seinem Wolkenkuckucksheim lebt ist das fahrlässig.
Außerdem sollte der Papst mal zusammen mit seinen Kardinälen die hier große Töne spucken in Afrika in einem AIDS- Waisenhaus arbeiten dann weiss er was es bedeutet.
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#20   freddie schenk   11:55:02 | Mittwoch, 2. September 2009
Nun, Herr Berens,
vielleicht sind Kondome ja nur zweite Wahl zum Schutz vor einer HIV-Infektion. Ein Geschlechtsakt, der nicht stattfindet, schützt weitaus besser und sicherer. Sowas nennt man dann Enthaltsamkeit!
Ich bin, weiß Gott, nicht gegen Kondome. Aber es könnte doch was dran sein am Ansatz des Papstes, respektive der Kirche, dass geschlechtliche Liebe, also Sex, nicht beliebig immer, überall und mit jedem oder jeder praktiziert werden sollte. Das schützt dann auch vor AIDS. Natürlich – das Kondom schützt auch, aber es verleitet eben auch dazu, seinem Trieb schneller nachzugeben. Ist das in Ihrem Sinne?
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#19   Domenico Tuttisanti   11:51:52 | Mittwoch, 2. September 2009
Fridericius
Es kommt aber nicht nur auf kognitive Bildung an, sondern ebenso auf die charakterliche und Herzens-Bildung! Das war der Grundgedanke bei dem Papstwort über das falsche Vertrauen ins Kondom.
Ich glaube übrigens nicht, dass die Südafrikaner mit ihrer hohen AIDS-Rate (und geringem Katholikenanteil) um so vieles ungebildeter sind (im kognitiven Sinne) als andere Afrikaner, die in Ländern leben mit niedriger AIDS-Rate und hohem Katholikenanteil.
Dummschwätzer joberens scheitert mit seinen Behauptungen an folgenden Fakten:
AIDS-Rate:
Swasiland: 26,1%
Südafrika: 18,1%
Simbabwe: 15,3%
Zentralafrikanische Republik: 6,3%
Uganda: 5,4%
Ruanda: 2,8%
Und der jeweilige Anteil der Katholiken:
Swasiland: 5%
Südafrika: 7,1%
Simbabwe: 8%
Zentralafrikanische Republik: 25%
Uganda: 42%
Ruanda: 56%
Zahlen aus dem The World Factbook
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#18   Sukigasakasa †   11:50:02 | Mittwoch, 2. September 2009
vollkommen in Ordnung
Ich weiß nicht, wieso hier von Fehlentscheidung die Rede sein kann. Die Entscheidung useres Trierer Bischofs war vollkommen richtig.
Dann auch noch die Bezeichung Kondom-Priester.
Was soll das.
Aber solche Unwort-Schöpfungen ist man ja von der bescheuerten Redaktion dieser Schandseite gewohnt.
z. B.
Piusjuden
Holocaust Religion
deutsche Kondomreligion
Homo Sturmabteilung
dann wurde in einem Beitrag von ermordeten Kathedralen gesprochen.
Einfach nur dämlich die Redaktion.
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#17   joberens   11:48:26 | Mittwoch, 2. September 2009
Fakten und die Wahrheit
Für Fakten und für die Wahrheit hat noch nie Jemand sich entschuldigen müssen. Es dürfte aber durchaus möglich sein, daß spätere Päpste sich für das unverantwortliche Handeln eines Vorgängers entschuldigen und Sühne leisten müßten.
Die Meinung eines einzelnen Professors und des alten Paptes steht da gegen eine Weltmeinung.
Jedes Kind im fünften Schuljahr weiß doch heute schon, wie wichtig Kondome zum Schutz vor Aids sind und es ist gut, daß eine derartige Aufklärung schon in den Schulen und allgemein erfolgt.
Beschwichtigungen von ein paar vielleicht ewig Gestrigen kommen, Gott sei Dank, nicht dagegen an.
Gut das es auch in unserer Kirche Persönlichkeiten wie z. B. Bischof Ackermann und den Priester und Samariten Stefan Hippler gibt, die doch eine wirklich christliche Einstellung beim Schutz von Menschenleben praktizieren.
So ist einfach Fakt, daß Kondome der beste und sicherste Schutz gegen Aids sind und daß der Papst sich mit seinem unsinnigen Kondomverbot an jeder Aidserkrankung und jedem Aisdstoten, die oder der auf sein Verbot zurückzuführen ist, vor Gott und der Welt schuldig machen dürfte. Über eine Versündigung an der Menschheit kann da durchaus spekuliert werden.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#16   Fridericius †   11:44:41 | Mittwoch, 2. September 2009
An Dimenico Tuttisanti
Da haben der hl. Vater und dieser Professor sicher teilweise recht. Kondome alleine helfen kaum, das denke ich mir uch – helfen würde eine ordentliche Schulbildung – und damit meine ich nicht nur eine sexuelle Aufklärung, sondern die allgemeine Bildung. Was ist denn der ins Auge springende Unterschied (also im Bezug auf Aids) zwischen uns Europäern und den Afrikanern? Sind „wir“ treuer? Haben „wir“ weniger Geschlechtsverkehre? Ich glaube nicht. Aber wir sind gebildeter im allgemeinen. Wir können lesen, was schon mal eine wichtige Vorraussetzung ist, um sich weiter zu informieren.
Bildung ist das A und O. Ohne Bildung wird sich in Afrika nichts ändern, nur gebildete Menschen können eine bessere Gesellschaft aufbauen, mit einem eigenen Gesundheits- und Bildungssystem, unabhängig von fremder (Entwicklungs-) Hilfe.
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#15   aufrechterkatholik   11:37:57 | Mittwoch, 2. September 2009
Joberens Bi-schopf
Wir wollen nicht auf Rechtschreibfehlern herumreiten, denn wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Seiten. Doch nun entdecken wir diese Neuschöpfung und Verballhornung des schönen Wortes Bischof in Bi-schopf. Ja, was möchte denn der Herrn Berens uns damit wohl sagen: Bi-schopf, Hetero-Schopf, Blond-Schopf oder wie man diese tiefblickende Freudsche Fehlleistung weiter deuten kann, WAS WEISS JOBerens über Mons- Ackermann, was möchte er andeuten? Fragen über Fragen, doch mehr noch: Schlimmste Einblicke in die Seele des größten Kirchenhassers unseres Jahrtausends! Jawoll!
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#14   Confiteor   11:36:45 | Mittwoch, 2. September 2009
Welche Fehlentscheidung?
Die regionale ‘Saarbrücker Zeitung’ lobte den Bischof für seine Fehlentscheidung erwartungsgemäß in höchsten Tönen: „Der neue Bischof zeigt Kante“.
Welche Fehentscheidung…? :-!
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#13   Domenico Tuttisanti   11:32:12 | Mittwoch, 2. September 2009
Joberens muss sich beim Papst entschuldigen für die wiederholte Hetze:
Ein Harvard-Professor und AIDS-Präventions-Forscher gibt dem Papst recht. Eine Strategie, die bei der Prävention von AIDS allein auf das Kondom setzt und damit eine fahrlässige Einstellung und falsche Sicherheit fördert, verschlimmert das Problem nur! Das war aber genau die Aussage des Papstes, der niemals dem Kondom jegliche Wirksamkeit absprach, sondern lediglich das falsche Vertrauen in eine quasi-automatische Wirkung des Gummis ohne jede tiefere Einstellungs- und Verhaltensänderung anprangerte.
Prof. Edvard Green ist Direktor des „Harvard AIDS Prevention Research Project“ und „Senior Research Scientist an der „Harvard School of Public Health“. Green wörtlich:
„Als Wissenschaftler war ich erstaunt zu beobachten, wie nahe die Aussagen des Papstes zu den Ergebnissen der jüngsten wissenschaftlichen Entdeckungen sind. Das Kondom verhindert AIDS nicht. Nur mit verantwortungsbewusstem Sexualverhalten kann man die Pandemie in den Griff bekommen www.kath.net/detail.php?id=23753.“ Der Heilige Vater habe die Wahrheit gesprochen, fügte Green hinzu.
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#12   joberens   11:25:10 | Mittwoch, 2. September 2009
Ein mutiger Bischopf und Lichtblick für eine bessere kath. Kriche
Eine erfreuliche Meldung für die Menschen in den aidsverseuchten Gebieten. Mit der Entscheidung, diesen den hervorragenden Priester Stefan Hippler nicht zu nehmen, wie es von der deutschen Bischofskonferenz geplant war, zeigt Bischof Ackermann Rückgrat und Eigenverantwortung, was bei vielen deutschen Bischöfen leider zu beklagen ist.
Der neue Bischof scheint ein wirklicher Apostelnachfolger zu sein, der, wenn es sein muß, auch ins Angesicht widersprechen kann, wie es doch schon in der Apostelgeschichte üblich war und was unserer Kirche nicht schlecht bekommen ist. So kann der große Priester und Samariter, den Menschen in den aidsverseuchten Gebieten weiterhin aufklärend und helfend, beim Schutz vor einer todbringenden Krankheit, zur Seite stehen, zumal der Vatikan da doch kläglich versagt und sich an Erkrankung und Toten schuldig machen und schwer versündigen düfte
Unsere kath Kirche muß, wieder mehr für die Menschen da sein, was aber nur möglich ist, wenn man sich amtskirchlich aus einer nicht mehr zu vertretenden Verstocktheit löst, auf die Menschen zugeht und als Hilfe erkannt wird
Überzeugen kann man nicht mit fraglichen Ge- und Verboten, sondern dadurch, daß man die Probleme und Nöte der Menschen erkennt und zu helfen versucht, was christlich ist und der Glaubwürdigkeit dient. So sollte unsere kath. Kirche versuchen wieder mehr zum Bedürfnis für die Menschen zu werden. Dazu braucht dazu mehr Persönllichkeiten wie Bischof Ackerman und Stefan Hippler.
Josef Berens
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#11   Gunsenum   11:23:20 | Mittwoch, 2. September 2009
@lycos Sehr richtig, volle Zustimmung!
Wer Kondome verteilt ist weder Papst noch Romtreu und könnte sich eine Beispiel an der Piusbruderschaft nehmen.
Zwar wusste ich nicht , dass ihr auch Kondome verteilt, aber was das „Papstuntreusein“ und das „Romuntreusein“ betrifft, da könnte man sich wirklich ein Beispiel an der Piusbruderschaft nehmen, denn sie ist es ja! :-D
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#10   Paulaner †   10:50:17 | Mittwoch, 2. September 2009
Quatsch, sie erleichtern und fördern dadurch den Ehebruch.
HBR: Kodome pöse
Kondome sind ja so pöse…sie schützen vor Aids und natürlich auch vor Babies. Sowas böses
Und die daraus entstehenden Folgen, Mißtrauen, Beleidigungen, Scheidungen …
Der Hintergrund ist so einfach, dass es nimmer einfacher geht.
Hinter all dem „sieht“ die Kirche den Satan.
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#9   HBR   10:35:43 | Mittwoch, 2. September 2009
Kodome pöse
Kondome sind ja so pöse…sie schützen vor Aids und natürlich auch vor Babies. Sowas böses :-D
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#8   Lycos   10:06:37 | Mittwoch, 2. September 2009
Herr ???
wenn sie ihr kondominspiriertes Denken etwas ordnen würden sie erkennen das die Äußerungen Bischof Williamsons gezielt benutzt worden sind um den Papst zu treffen. Das gilt nicht nur für den Zeitpunkt der Veröffentlichung, sondern auch für das zitieren!
Wer Kondome verteilt ist weder Papst noch Romtreu und könnte sich eine Beispiel an der Piusbruderschaft nehmen.
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#7   ???   10:03:23 | Mittwoch, 2. September 2009
und warum sich gegenseitig zum Narren halten?
Piusmessen sind auch Narrenorgien, da ist der schlechte Geschmack in Trier doch in guter Tradition – oder?
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#6   Brandenburgis   10:02:13 | Mittwoch, 2. September 2009
Was heißt schon „papsttreu“?
Das ist nichts als ein leeres Wort ohne wesentliche Bedeutung.
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#5   ???   10:00:43 | Mittwoch, 2. September 2009
Piusbrüder Papsttreu?
:-D :-D :-D
darum lassen sie ja ihre Selbstmordattentäter Marke „Willamson“ auf ihn los…
und wer das nicht sieht, der ist hirnvernagelt…
:-D :-D :-D
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#4   Gunsenum   09:55:18 | Mittwoch, 2. September 2009
@ruhrler Es würde…
…;schon ausreichen, wenn eine Seelenwandlung bei¨den Anhängern des Trachtenvereins St.Pius stattfände. Aber dazu müsster der Herr ein Wunder geschehen lassen!
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#3   r.ruhrgebietler   09:52:40 | Mittwoch, 2. September 2009
Der Narrenbischof ist ja wieder da! Allaaaf und Helllllau
doch wer will diesen Abtrünningen :-D ckerm :-D nn wirklich Ernst nehmen? Aber bei der V-II-kirche nehmen die wirklich jeden… ist wie das BGP in der Police Academy :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Da müsste ja ein völliger Seelenwandel beim :-D ckerm :-D nn stattfinden – in Richtung bekennender Nachfolge Jesu Christi und Seines Sühneleidens für viele also: ARBEITER IM WEINBERG JESU CHRISTI!
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#2   Domenico Tuttisanti   09:22:14 | Mittwoch, 2. September 2009
Dominican sisters of Mary, Mother of the Eucharist
Der CNA-Bericht über die – gegen den Trend – rasant anwachsende Schwesternkommunität kann
>>> hier www.sistersofmary.org/index.php <<<
abgerufen werden!
Die Homepage der Gemeinschaft:
www.sistersofmary.org www.sistersofmary.org/
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#1   Lycos   09:13:40 | Mittwoch, 2. September 2009
Bischof stützt Kondom-Priester
Die Priesterbruderschaft St. Pius X ist gehört mit zu den gehorsamsten und Papsttreuesten katholischen Ordensgruppen!
Wer das nicht sieht ist geistig schon ziemlich blind!
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