Der zweite Band + Gebrochenes Herz + Bischof stützt Kondom-Priester + Mehr Eintritte als Räumlichkeiten + Umgang mit den Altgläubigen
Cover des Zweiten Bands der Gesammelten Schriften von Joseph Ratzinger
Der zweite Band
Deutschland. In den nächsten Tagen erscheint im deutschen ‘Herder-Verlag’ der zweite
Band der gesammelten Werke von Papst Benedikt XVI. Das Buch beinhaltet auf mehr als 900 Seiten die bisher
unveröffentlichte Habilitationsschrift in ungekürzter Fassung und weitere Studien über den Heiligen
Bonaventura († 1274) und die scholastische Theologie. Mitte September wird Bischof Gerhard Ludwig Müller
von Regensburg dem Heiligen Vater das Werk im Päpstlichen Sommerpalast Castel Gandolfo übergeben.
Gebrochenes
Herz
USA. Der Vater der 2005 ermordeten Wachkomapatientin Terri Schiavo, Robert Schindler, starb am 29.
August an Herzversagen. Er widersetzte sich erfolglos dem Ehemann seiner Tochter, der entschlossen war,
seine Frau zu umzubringen. Schindlers Sohn Bobby erklärte am Samstag in einer Stellungnahme, daß sein
Vater nach der Euthanasierung seiner Tochter nie mehr derselbe gewesen sei.
Bischof stützt Kondom-Priester
Südafrika. Der Trierer Priester Hw. Stefan Hippler darf für weitere fünf Jahre in Südafrika Kondome
zur Ausbreitung des HI-Virus verteilen. Das schrieb die Regionalzeitung ‘Trierische Volksfreund’. Ursprünglich
hat das Auslandssekretariat der deutschen Bischofskonferenz Hw. Hippler wegen seiner verantwortungslosen
Haltung dem Kondom gegenüber mit dem 30. September abberufen. Doch der neue Bischof von Trier, Mons.
Stephan Ackermann, traf jetzt mit dem Erzbistum Kapstadt eine Vereinbarung für die Fortsetzung der Tätigkeit.
Der Kondom-Priester wird unter der angeblichen Aufsicht des Erzbistums Kapstadt mehrere kirchliche Aids-Projekte
betreuen. Die regionale ‘Saarbrücker Zeitung’ lobte den Bischof für seine Fehlentscheidung erwartungsgemäß
in höchsten Tönen: „Der neue Bischof zeigt Kante“.
USA. Das Mutterhaus der neokonservativen US-Dominikanerinnen von Maria, Mutter der
Eucharistie, platzt aus allen Nähten. So erklärte die Novizenmeisterin dem Nachrichtendienst ‘Catholic
News Agency’, daß die Schwestern kaum schnell genug bauen können, um die Berufungen zu fassen. Derzeit
zählt die erst 1997 gegründete Gemeinschaft an die hundert Schwestern. Das Durchschnittsalter beträgt
26 Jahre. Am 29. August feierten die Schwestern die Fertigstellung eines Anbaus für ihr Mutterhaus in
Ann Arbor in Michigan. Als Apostolat widmen sich die Schwestern der katholischen Erziehung. Sie fühlen
sich besonders dem verstorbenen Papst Johannes Paul II. verbunden.
Umgang mit den Altgläubigen
USA.
Im Januar 2009 gründeten einige Altgläubige in der Diözese San Bernardino in Kalifornien die regionale
Vereinigung ‘Una Voce San Bernardino’. Das schrieb der Präsident der Vereinigung für die Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’.
Zunächst informierte ‘Una Voce’ den Bischof, Mons. Gerald Richard Barnes (64), daß sie in seiner Diözese
an der Umsetzung des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ arbeiten werden. Mittlerweile haben die Altgläubigen
dem Bischof bereits den dritten Brief geschickt. Geantwortet hat der Prälat noch nicht.
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38 Lesermeinungen
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#38 r.ruhrgebietler 07:11:03 | Donnerstag, 3. September 2009
weider ein ratzingen-pamplet das überflüssig ist gedrechselte Worte und Sinnspielereien, die völlig
überflüssig sind. Es läßt ein freimütiges und schlichtes Bekenntnis für Jesus Christus vermissen
sowie die unmissverständliche Absage an alle Glaubensirrtümer und Häresien. ratzinger steht nicht in
der Wahrheit Gottes.
@Pascal123 Pascal123: @Domenico die bei der Prävention von AIDS allein auf das Kondom setzt Da aber die
meisten menschen in Afrika und der Welt nicht Enthaltsam leben wollen oder können, … Dabei war genau
das der Grund für das Kondomverbot. Die katholische Hierarchie hoffte, mit der Angst vor Infektionskrankheiten
und dem Verbot wirksamen Schutzes dagegen, die Menschen unter ihre Liebe = ähbäh-Fuchtel zu zwingen.
Und jetzt sind sie böse, allen voran Domenico T., dass das nicht klappt. Die Kondomverbieter sollten
mal überlegen, was es bedeuten könnte, dass nicht einmal die Angst vor langem Siechtum und letalem Ausgang
die Menschen vom „schnackseln“ (um mit ihrer allerkatholischsten Durchlaucht zu sprechen) abhalten kann
und sie immer wieder zum Schutzkondom greifen.
Gallowglas Offenbar sehen selbst die AIDS-Präventionsforscher den Ausschluß der muslimischen Länder
aus ihrem Vergleich der Präventionsansätze vor. Oder warum sonst schreibt Prof. Green: In a 2008 article
in Science called „Reassessing HIV Prevention“ 10 AIDS experts concluded that „consistent condom use has
not reached a sufficiently high level, even after many years of widespread and often aggressive promotion,
to produce a measurable slowing of new infections in the generalized epidemics of Sub-Saharan Africa.“
Interessant auch, was der Forscher zu der relativ erfolgreichen Präventionsarbeit in Uganda zu sagen
hat: In Uganda’s early, largely home-grown AIDS program, which began in 1986, the focus was on „Sticking
to One Partner“ or „Zero Grazing“ (which meant remaining faithful within a polygamous marriage) and „Loving
Faithfully.“ These simple messages worked. More recently, the two countries with the highest HIV infection
rates, Swaziland and Botswana, have both launched campaigns that discourage people from having multiple
and concurrent sexual partners. www.washingtonpost.com/…AR2009032702825.html Die Länder, die am meisten
und frühesten allein auf das Kondom setzten und nun die höchsten AIDS-Infektionsraten haben, mußten
sich also das Präventionsprogramm von Uganda zu eigen machen! Ich weiß, es tut Ihnen weh: aber der Papst
wird nun von wissenschaftlicher Seite in seiner Beurteilung massiv unterstützt! Tragen Sie’s mit Fassung!
#34 Gallowglas 15:59:01 | Mittwoch, 2. September 2009
aber DT Ihre Zahlen bennenen 6 Länder in Afrika. Wieso nur 6? Es gibt in Afrika über 50 Länder. Ein
großer Teil der afrikan. Länder ist ausschließlich oder weitgehend muslimisch, da würde der Vergleich
ohnehin hinken. Nicht hinken, der Vergleich würde lediglich zeigen, daß die Zahl der HIV-Infektionen
mit dem Anteil der Katholiken im Lande NICHTS zu tun hat … Diagramm www.epikurs-garten.de/kath_AIDS_afrika.jpg,
Bericht hpd.de/node/6793
#32 joberens 15:10:21 | Mittwoch, 2. September 2009
Eine Versündigung an der Menschheit Egal jetzt, wie die Sache mit Stefan Hippler im Einzelnen nun gelaufen
ist. Hauptsache er kann sein Werk zum Wohle der Menschen forsetzten und Menschen aufklären, helfen und
so vor einer todbringenden Krankheit bewahren, während der Papst und der Vatikan sich dort weiter unsinnig
und unverständlich vor Gott und auch an der Menschheit versündigen. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
@Defendor „versus Dominum“ ( also Richtung Altar !) Mangelt es die an Kenntnissen der lateinischen Sprache
oder betest du tatsächlich den Altar an, da du ihn als „Herrn“ bezeichnest?
#30 defendor 13:39:53 | Mittwoch, 2. September 2009
„Bischof stützt Kondom-Priester“… …Und wieder wird vor Augen geführt, was es offenbar nach modernistischer
Auffassung heisst… „Gehorsam“ gegen den Heiligen Vater zu sein ! Schlichtweg eine eigene „Moralenzyklopädie“
zusammenbasteln und der Sittenlosigkeit durch das „genehmigen“ von Kondom-Verteilungen durch einen geweihten
Priester der Heiligen Mutter Kirche Vorschub zu leisten ! Aber dann schön im „Chor“ auf die ach so „ungehorsame“
Pius-Bruderschaft singen ! Es ist denn auch leider auch so, dass die durch die Ungehorsams-Lawine nach
dem Vaticanum II. durch einige Modernisten-Kreise nun unheilvolle „Früchte“ zeitigt ! Vielleicht sollten
verbissene modernistische „Erneuerer“ schlicht und ergreifend wieder mal die Erlasse des Vaticanums II.
zur Hand nehmen und – staunend falls guten Willens – erkennen, dass das 2. Vatikanische Konzil sowie die
nachkonziliare Kirchenrecht der Heiligen Mutter Kirche ebensowenig die unfehlbare Sittenlehre als auch
ebensowenig z.b. die Mundkommunion, die lateinische Sprache in der Heiligen Messe oder die Zelebration
„versus Dominum“ ( also Richtung Altar !) „abgeschafft“ haben ! Und dann dürfen sie „zusammenfassen“,
was nun denn noch an „Gehorsam“ gegenüber dem Heiligen Vater ihrerseits übrigbleibt ! www.gloriapolo.net/
Fridericius Es geht darum, welchen Einfluss das angeblich (laut joberens) vom Papst ausgesprochene „Kondomverbot“
auf die AIDS-Rate habe. Um einen eindeutigen Zusammenhang zwischen angeblichem „Verbot“ und „Durchseuchung“
zu eruieren, bilden Länder mit insgesamt hohem christlichen Bevölkerungsanteil den besten Vergleichsrahmen,
weil nur die katholische Kirche dem Kondomgebrauch gegenüber kritisch eingestellt ist. Der zu erwartende
statistische Zusammenhang zwischen Katholikenanteil und AIDS-Rate besteht jedoch nicht. Die Forschungen
von Green und seiner Gruppe haben dies offenbar bestätigt! Der US-Amerikaner hat dies auch in der Washington
Post veröffentlicht und bezieht sich i.ü. auf andere Studien anderer Präventionsforscher, wenn er schreibt:
In a 2008 article in Science called „Reassessing HIV Prevention“ 10 AIDS experts concluded that „consistent
condom use has not reached a sufficiently high level, even after many years of widespread and often aggressive
promotion, to produce a measurable slowing of new infections in the generalized epidemics of Sub-Saharan
Africa.“ www.washingtonpost.com/…AR2009032702825.html @Freddie Schenk Dieselbe Frage habe ich joberens
auch schon gestellt. Zunächst wich er ihr aus, dann kamen Auskünfte wie: „Normal ist, was normal ist“
„Wer nicht einmal weiss, was normal ist …“ usw. Den Unterschied zwischen einem deskriptiven und einem
präskriptiven Norm-Begriff hat j. ohnehin nicht verstanden. Da fehlen ihm schlicht einige Gehirnzellen.
#28 Fridericius † 12:28:58 | Mittwoch, 2. September 2009
Domenico Tuttisanti So ein Blödsinn. Wieso würde der Vergleich da „hinken“? Die Aussage soll doch sein:
Viele Katholiken=wenig Aids. Also müssen auch Länder mit vielen Muslimen in die Betrachtung miteinbezogen
werden. Was denn sonst?
Fridericius Ihre Zahlen bennenen 6 Länder in Afrika. Wieso nur 6? Es gibt in Afrika über 50 Länder.
Ein großer Teil der afrikan. Länder ist ausschließlich oder weitgehend muslimisch, da würde der Vergleich
ohnehin hinken. Die Aussage des AIDS-Präventions-Forschers Green wiederum bezog sich auf die Präventionsarbeit
in Afrika. Für Länder ausserhalb Afrikas gelte anderes, was mit unterschiedlichen kulturellen Faktoren
zusammenhinge. Und der Papst hatte ja seine Aussage über das falsche Vertrauen ins Kondom anläßlich
einer Afrika-Reise gemacht! Natürlich war sie auch besonders auf Afrika bezogen. Hier besitzt die Kirche
durch ihre zahlreichen sozialen Werke und Verbindungen eine gute Kenntnis der Probleme, Erfordernisse
und vorherrschenden Mentalitäten.
#26 freddie schenk 12:18:49 | Mittwoch, 2. September 2009
Herr Berens, ich weiß ja, dass Sie bei diesem thema sehr vernagelt sind und das stets damit zu unterstreichen
gewillt sind, dass die Maus keinen Faden abbeiße. Dennoch äußere ich die Bitte an Sie, mir einmal zu
erläutern, wie Sie denn genau die „ganz normale, gottgegebene menschliche Sexualität“ definieren. Ich
entnehme Ihren Postings, dass die „ganz normale, gottgegebene menschliche Sexualität“ in Ihrem Verständnis
nicht, oder zumindest nicht ausschließlich, in der Ehe zu finden ist, wie die Kirche dies lehrt. Muss
ich nun daraus schließen, dass die „ganz normale, gottgegebene menschliche Sexualität“ hier wie anderswo
immer dann gegeben ist, wenn zwei menschen, gleich welchen Geshlechts und gleich mit welcher Intention
Verkehr haben? Schließt das Homosexualität, Bisexualität, Gangbang, Fetischsex, Puffbesuche, Vergewaltigungen
und HWG (häufig wechselnden Geschlechtsverkehr) mit ein? Also: was ist die „ganz normale, gottgegebene
menschliche Sexualität“???
#25 Paulaner † 12:15:12 | Mittwoch, 2. September 2009
Trotz der Erfindung der Kondome hat sich die Seuche ausgebreitet => Fakten und Wahrheit. joberens: Fakten
und die Wahrheit Wie ich an anderer Stelle geschrieben habe: Die Kondome und die anderen Mittel zur Empfängnisverhütung
erleichtern und fördern den Ehebruch. Der Ehebruch ist die Hauptursache für die Scheidungen. Die Scheidungsrate
ist explosionsartig angestiegen, seit Pille und Pariser allgemein verfügbar geworden sind – und der Teufel
die Ehen zertöppert hat: Fakten und Wahrheit. Aber du bist argumentresistent, Behrens!
#24 Fridericius † 12:09:20 | Mittwoch, 2. September 2009
An Domenico Tuttisanti Zu Ihren Zahlen: In einem anderen Forum, in dem ich mal schrieb habe ich diese
Zahlen schon einmal gesehen – und so für sich betrachtet sehen sie überzeugend aus. Nur: Das hat wahrscheinlich
eher weniger mit dem Katholikenanteil zu tun. Ihre Zahlen bennenen 6 Länder in Afrika. Wieso nur 6? Es
gibt in Afrika über 50 Länder. Ein User in diesem anderen Forum machte sich damals die Mühe, den Katholikenanteil
in Relation zu den Aids-Zahlen für sehr viele Länder zu recherchieren – und da zeigte sich, dass der
Zusammenhang zwischen Katholikenanteil und Aids-Verbreitung kaum zu finden ist. Nichts gegen die Meinung,
die Herzensbildung gehöre dazu, Domenico. Aber diese Zahlen da sind nichtssagend, da sie sich auf die
6 Länder beschränken, in denen ein hoher Katholikenanteil (zufällig?) mit einer niedrigen Aids-Rate
einhergeht. Das ist (nett ausgedrückt) Wunschdenken.
#23 joberens 12:09:09 | Mittwoch, 2. September 2009
Menschenopfer für eine reine Prinzipienreeiterei LIeber Freddy Schenk, zum Schutz vor Aids auf Enthaltsamkeit
zu setzten kann doch nur Jemand, der von der ganz normalen, gottgegebenen menschlichen Sexualität und
auch der Mentalität der Mensche in den aidsverseuchten Gebieten nicht den Schimmer einer Ahnung hat oder,
was noch schlimmer ist, der sich in einer unsinnigen, schizophrenen Prinzipienreiterei so verrannt hat,
daß ihm die dafür geopferten Menschenleben vollkommen schnuppe sind. Das ist doch so und da beißt doch
auch keine Maus einen Faden ab. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#22 Schüttel 12:03:16 | Mittwoch, 2. September 2009
Der neue und unerfahrene Bischof von Trier stellt sich mit der Entscheidung für den populistischen Kondomverteiler
gegen die Lehre der Kirche in Fragen der Sitten und der Moral. Die Glaubenskongregation sollte umgehend
eine Mahnung gegenüber dem Trierer Bischof aussprechen, damit die ursprüngliche Entscheidung des Ausslandssekretariates
wieder in Kraft tritt. Herr Hippler sollte umkehren und im Bistum Trier den Priestermangel etwas senken.
#21 Pascal123 12:00:45 | Mittwoch, 2. September 2009
@Domenico die bei der Prävention von AIDS allein auf das Kondom setzt Richtig sehr gut gesagt es setz
aber niemand nur auf das Kondom bei der Präventionsarbeit. Es geht einzig alleine darum. Der Papst spricht
davon das Enthaltsamkeit das beste Mittel gegen die verbreitung von HIV ist, da stimmt sicherlich unumwunden.
Da aber die meisten menschen in Afrika und der Welt nicht Enthaltsam leben wollen oder können, dann muss
ich diesen Menschen doch ein vernünftiges Werkzeug an die Hand geben um sich zu schützen. Die Aussagen
des Papstes gehen dermassen an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbei das es schon ser krude ist von
Enthaltsamkeit zu reden. Desweiteren zeigen das Enthaltsamkeitsprogramm in den USA das besonders viele
Teenagerschwangerschaften und sexuell Übertragbaren krankheiten das Resultat dieser Kampagne waren. Wenn
man gesagt hätten“ wenn ihr schon sex habt, dann mit Kondom“ wäre das besser gewesen. Wenn ich Kinder
habe und nen Pool im Garten dann zieht man auch keinen Zaun um den Poll und hofft das die Kinder sich
dran halten, sondern bringt Ihnen das Schwimmen bei. Jeder weiss das Menschen vorehelichen Sex haben und
auch unehelichen ob das wünschenswert ist ist etwas anders, wenn man aber diese Tatsachen völlig außer
acht lässt und in seinem Wolkenkuckucksheim lebt ist das fahrlässig. Außerdem sollte der Papst mal
zusammen mit seinen Kardinälen die hier große Töne spucken in Afrika in einem AIDS- Waisenhaus arbeiten
dann weiss er was es bedeutet.
#20 freddie schenk 11:55:02 | Mittwoch, 2. September 2009
Nun, Herr Berens, vielleicht sind Kondome ja nur zweite Wahl zum Schutz vor einer HIV-Infektion. Ein Geschlechtsakt,
der nicht stattfindet, schützt weitaus besser und sicherer. Sowas nennt man dann Enthaltsamkeit! Ich
bin, weiß Gott, nicht gegen Kondome. Aber es könnte doch was dran sein am Ansatz des Papstes, respektive
der Kirche, dass geschlechtliche Liebe, also Sex, nicht beliebig immer, überall und mit jedem oder jeder
praktiziert werden sollte. Das schützt dann auch vor AIDS. Natürlich – das Kondom schützt auch, aber
es verleitet eben auch dazu, seinem Trieb schneller nachzugeben. Ist das in Ihrem Sinne?
Fridericius Es kommt aber nicht nur auf kognitive Bildung an, sondern ebenso auf die charakterliche und
Herzens-Bildung! Das war der Grundgedanke bei dem Papstwort über das falsche Vertrauen ins Kondom. Ich
glaube übrigens nicht, dass die Südafrikaner mit ihrer hohen AIDS-Rate (und geringem Katholikenanteil)
um so vieles ungebildeter sind (im kognitiven Sinne) als andere Afrikaner, die in Ländern leben mit niedriger
AIDS-Rate und hohem Katholikenanteil. Dummschwätzer joberens scheitert mit seinen Behauptungen an folgenden
Fakten: AIDS-Rate: Swasiland: 26,1% Südafrika: 18,1% Simbabwe: 15,3% Zentralafrikanische Republik: 6,3%
Uganda: 5,4% Ruanda: 2,8% Und der jeweilige Anteil der Katholiken: Swasiland: 5% Südafrika: 7,1% Simbabwe:
8% Zentralafrikanische Republik: 25% Uganda: 42% Ruanda: 56% Zahlen aus dem The World Factbook
#18 Sukigasakasa † 11:50:02 | Mittwoch, 2. September 2009
vollkommen in Ordnung Ich weiß nicht, wieso hier von Fehlentscheidung die Rede sein kann. Die Entscheidung
useres Trierer Bischofs war vollkommen richtig. Dann auch noch die Bezeichung Kondom-Priester. Was soll
das. Aber solche Unwort-Schöpfungen ist man ja von der bescheuerten Redaktion dieser Schandseite gewohnt.
z. B. Piusjuden Holocaust Religion deutsche Kondomreligion Homo Sturmabteilung dann wurde in einem Beitrag
von ermordeten Kathedralen gesprochen. Einfach nur dämlich die Redaktion.
#17 joberens 11:48:26 | Mittwoch, 2. September 2009
Fakten und die Wahrheit Für Fakten und für die Wahrheit hat noch nie Jemand sich entschuldigen müssen.
Es dürfte aber durchaus möglich sein, daß spätere Päpste sich für das unverantwortliche Handeln
eines Vorgängers entschuldigen und Sühne leisten müßten. Die Meinung eines einzelnen Professors und
des alten Paptes steht da gegen eine Weltmeinung. Jedes Kind im fünften Schuljahr weiß doch heute schon,
wie wichtig Kondome zum Schutz vor Aids sind und es ist gut, daß eine derartige Aufklärung schon in
den Schulen und allgemein erfolgt. Beschwichtigungen von ein paar vielleicht ewig Gestrigen kommen, Gott
sei Dank, nicht dagegen an. Gut das es auch in unserer Kirche Persönlichkeiten wie z. B. Bischof Ackermann
und den Priester und Samariten Stefan Hippler gibt, die doch eine wirklich christliche Einstellung beim
Schutz von Menschenleben praktizieren. So ist einfach Fakt, daß Kondome der beste und sicherste Schutz
gegen Aids sind und daß der Papst sich mit seinem unsinnigen Kondomverbot an jeder Aidserkrankung und
jedem Aisdstoten, die oder der auf sein Verbot zurückzuführen ist, vor Gott und der Welt schuldig machen
dürfte. Über eine Versündigung an der Menschheit kann da durchaus spekuliert werden. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
#16 Fridericius † 11:44:41 | Mittwoch, 2. September 2009
An Dimenico Tuttisanti Da haben der hl. Vater und dieser Professor sicher teilweise recht. Kondome alleine
helfen kaum, das denke ich mir uch – helfen würde eine ordentliche Schulbildung – und damit meine ich
nicht nur eine sexuelle Aufklärung, sondern die allgemeine Bildung. Was ist denn der ins Auge springende
Unterschied (also im Bezug auf Aids) zwischen uns Europäern und den Afrikanern? Sind „wir“ treuer? Haben
„wir“ weniger Geschlechtsverkehre? Ich glaube nicht. Aber wir sind gebildeter im allgemeinen. Wir können
lesen, was schon mal eine wichtige Vorraussetzung ist, um sich weiter zu informieren. Bildung ist das
A und O. Ohne Bildung wird sich in Afrika nichts ändern, nur gebildete Menschen können eine bessere
Gesellschaft aufbauen, mit einem eigenen Gesundheits- und Bildungssystem, unabhängig von fremder (Entwicklungs-)
Hilfe.
Joberens Bi-schopf Wir wollen nicht auf Rechtschreibfehlern herumreiten, denn wer ohne Sünde ist, werfe
den ersten Seiten. Doch nun entdecken wir diese Neuschöpfung und Verballhornung des schönen Wortes Bischof
in Bi-schopf. Ja, was möchte denn der Herrn Berens uns damit wohl sagen: Bi-schopf, Hetero-Schopf, Blond-Schopf
oder wie man diese tiefblickende Freudsche Fehlleistung weiter deuten kann, WAS WEISS JOBerens über Mons-
Ackermann, was möchte er andeuten? Fragen über Fragen, doch mehr noch: Schlimmste Einblicke in die Seele
des größten Kirchenhassers unseres Jahrtausends! Jawoll!
#14 Confiteor 11:36:45 | Mittwoch, 2. September 2009
Welche Fehlentscheidung? Die regionale ‘Saarbrücker Zeitung’ lobte den Bischof für seine Fehlentscheidung
erwartungsgemäß in höchsten Tönen: „Der neue Bischof zeigt Kante“. Welche Fehentscheidung…?
Joberens muss sich beim Papst entschuldigen für die wiederholte Hetze: Ein Harvard-Professor und AIDS-Präventions-Forscher
gibt dem Papst recht. Eine Strategie, die bei der Prävention von AIDS allein auf das Kondom setzt und
damit eine fahrlässige Einstellung und falsche Sicherheit fördert, verschlimmert das Problem nur! Das
war aber genau die Aussage des Papstes, der niemals dem Kondom jegliche Wirksamkeit absprach, sondern
lediglich das falsche Vertrauen in eine quasi-automatische Wirkung des Gummis ohne jede tiefere Einstellungs-
und Verhaltensänderung anprangerte. Prof. Edvard Green ist Direktor des „Harvard AIDS Prevention Research
Project“ und „Senior Research Scientist an der „Harvard School of Public Health“. Green wörtlich: „Als
Wissenschaftler war ich erstaunt zu beobachten, wie nahe die Aussagen des Papstes zu den Ergebnissen der
jüngsten wissenschaftlichen Entdeckungen sind. Das Kondom verhindert AIDS nicht. Nur mit verantwortungsbewusstem
Sexualverhalten kann man die Pandemie in den Griff bekommen www.kath.net/detail.php?id=23753.“ Der Heilige
Vater habe die Wahrheit gesprochen, fügte Green hinzu.
#12 joberens 11:25:10 | Mittwoch, 2. September 2009
Ein mutiger Bischopf und Lichtblick für eine bessere kath. Kriche Eine erfreuliche Meldung für die Menschen
in den aidsverseuchten Gebieten. Mit der Entscheidung, diesen den hervorragenden Priester Stefan Hippler
nicht zu nehmen, wie es von der deutschen Bischofskonferenz geplant war, zeigt Bischof Ackermann Rückgrat
und Eigenverantwortung, was bei vielen deutschen Bischöfen leider zu beklagen ist. Der neue Bischof scheint
ein wirklicher Apostelnachfolger zu sein, der, wenn es sein muß, auch ins Angesicht widersprechen kann,
wie es doch schon in der Apostelgeschichte üblich war und was unserer Kirche nicht schlecht bekommen
ist. So kann der große Priester und Samariter, den Menschen in den aidsverseuchten Gebieten weiterhin
aufklärend und helfend, beim Schutz vor einer todbringenden Krankheit, zur Seite stehen, zumal der Vatikan
da doch kläglich versagt und sich an Erkrankung und Toten schuldig machen und schwer versündigen düfte
Unsere kath Kirche muß, wieder mehr für die Menschen da sein, was aber nur möglich ist, wenn man sich
amtskirchlich aus einer nicht mehr zu vertretenden Verstocktheit löst, auf die Menschen zugeht und als
Hilfe erkannt wird Überzeugen kann man nicht mit fraglichen Ge- und Verboten, sondern dadurch, daß man
die Probleme und Nöte der Menschen erkennt und zu helfen versucht, was christlich ist und der Glaubwürdigkeit
dient. So sollte unsere kath. Kirche versuchen wieder mehr zum Bedürfnis für die Menschen zu werden.
Dazu braucht dazu mehr Persönllichkeiten wie Bischof Ackerman und Stefan Hippler. Josef Berens
#11 Gunsenum 11:23:20 | Mittwoch, 2. September 2009
@lycos Sehr richtig, volle Zustimmung! Wer Kondome verteilt ist weder Papst noch Romtreu und könnte sich
eine Beispiel an der Piusbruderschaft nehmen. Zwar wusste ich nicht , dass ihr auch Kondome verteilt,
aber was das „Papstuntreusein“ und das „Romuntreusein“ betrifft, da könnte man sich wirklich ein Beispiel
an der Piusbruderschaft nehmen, denn sie ist es ja!
#10 Paulaner † 10:50:17 | Mittwoch, 2. September 2009
Quatsch, sie erleichtern und fördern dadurch den Ehebruch. HBR: Kodome pöse Kondome sind ja so pöse…sie
schützen vor Aids und natürlich auch vor Babies. Sowas böses Und die daraus entstehenden Folgen, Mißtrauen,
Beleidigungen, Scheidungen … Der Hintergrund ist so einfach, dass es nimmer einfacher geht. Hinter all
dem „sieht“ die Kirche den Satan.
Herr ??? wenn sie ihr kondominspiriertes Denken etwas ordnen würden sie erkennen das die Äußerungen
Bischof Williamsons gezielt benutzt worden sind um den Papst zu treffen. Das gilt nicht nur für den Zeitpunkt
der Veröffentlichung, sondern auch für das zitieren! Wer Kondome verteilt ist weder Papst noch Romtreu
und könnte sich eine Beispiel an der Piusbruderschaft nehmen.
und warum sich gegenseitig zum Narren halten? Piusmessen sind auch Narrenorgien, da ist der schlechte
Geschmack in Trier doch in guter Tradition – oder?
#4 Gunsenum 09:55:18 | Mittwoch, 2. September 2009
@ruhrler Es würde… …;schon ausreichen, wenn eine Seelenwandlung bei¨den Anhängern des Trachtenvereins
St.Pius stattfände. Aber dazu müsster der Herr ein Wunder geschehen lassen!
Der Narrenbischof ist ja wieder da! Allaaaf und Helllllau doch wer will diesen Abtrünningen ckerm nn
wirklich Ernst nehmen? Aber bei der V-II-kirche nehmen die wirklich jeden… ist wie das BGP in der Police
Academy Da müsste ja ein völliger Seelenwandel beim ckerm nn stattfinden – in Richtung bekennender
Nachfolge Jesu Christi und Seines Sühneleidens für viele also: ARBEITER IM WEINBERG JESU CHRISTI!
Bischof stützt Kondom-Priester Die Priesterbruderschaft St. Pius X ist gehört mit zu den gehorsamsten
und Papsttreuesten katholischen Ordensgruppen! Wer das nicht sieht ist geistig schon ziemlich blind!