In England hat ein engelsgleicher Ritus stattgefunden
Während die Konzilskirche in den Abgrund taumelt, marschieren die geschlossenen Reihen der Altgläubigen mit der Gnade der von ihnen gefeierten Sakramente dem Endsieg über die Welt entgegen.
(kreuz.net) Am 11. August legten zwei apostolische Schwestern der Franziskaner der Immaculata ihre Ordensprofeß
im altehrwürdigen Seraphischen Ritus ab.
Das berichtete der englische Blog ‘myheartwasrestless.blogspot.com’
am 15. August.
Die Franziskaner der Immaculata entstanden in den 70er Jahren als Reform-Abspaltung der
verweltlichten Franziskaner-Konventualen.
Während ihres Generalkapitels an Pfingsten 2008 beschlossen
die Franziskaner der Immaculata, daß alle Priester der Gemeinschaft den Alten Ritus erlernen sollten.
Die jüngste Profeßfeier fand im kontemplativen Kloster Unserer Lieben Frau vom Berg Karmel in Lanherne
in Cornwall in Südwestengland statt.
Die anwesenden kontemplativen Schwestern
verfolgten die heiligen Zeremonien durch ein Gitter auf der linken Seite des Chores.
Die beiden Profeß-Kandidatinnen
waren Schwester Maria Andrea and Schwester Maria Bonaventura. Als Zelebrant fungierte Pater Stephano M.
Manelli, der Gründer der Gemeinschaft.
Weil beide Schwestern zum apostolischen Zweig der Gemeinschaft
gehören, fand die Feier in der allgemein zugänglichen Aussenkapelle des Klosters statt.
Die Ewigen
Gelübde wurden – wie üblich – während der Heiligen Messe abgelegt.
Auf der rechten Seite des Hochaltars
befand sich eine zweiter Kredenztisch. Darauf lagen die Ringe und Dornenkronen sowie die Schale mit Weihwasser
und das Rituale.
Die zwei Schwestern betraten die Kirche in der Prozession mit dem Zelebranten und in
Begleitung der Generaloberin. Sie hielten brennende Kerzen in der Hand.
Zu Beginn der Messe knieten sich
die zwei Profeß-Kandidatinnen direkt vor den Altar.
Nach dem Introitus befragte Pater Manelli die zwei
Schwestern in lateinischer Sprache: „Liebste Schwestern, wonach verlangt ihr?“
Die Kandidatinnen sprachen
auf Lateinisch: „Hochwürdiger Pater, ich bitte Sie um die Liebe Gottes, der Allerseligsten Jungfrau Maria,
unseres heiligen Vaters Franziskus, unserer Heiligen Mutter Clara, aller Heiligen, und daß Sie mich zu
den Feierlichen Gelübden in unseren Institut zuzulassen mögen, damit ich dort Bußwerke leisten, mein
Leben reinigen und Gott treu bis zum Tod dienen kann.“
Der Zelebrant antwortete: „Deo gratias“. Dann
fuhr er mit der Heilige Messe bis nach der Lesung fort.
Danach befragte der Generalobere die Schwestern:
„Liebste Schwestern, wollt ihr in eurer Berufung ausharren und euch feierlich Gott weihen?“ Die Kandidatinnen
antworteten: „Volo“ – ich will.
Anschließend löschten die Profeß-Kandidatinnen ihre Kerzen und warfen
sich zu Boden. Zwei Schwestern bedeckten sie ganz mit einem grossen blauen Tuch als Zeichen des Mantels
der Immaculata und des Sterbens für diese Welt. An den vier Ecken des Tuches wurden – wie um einen Sarg –
brennende Kerzen gestellt.
Es folgte der Gesang der langen und schönen Litanei des Seraphischen Ordens.
An deren Ende stimmte Pater Manelli den Hymnus „Veni Creator Spiritus“ an.
Dann erhob er sich und sprach
ein langes Gebet über die Profeß-Kandidatinnen. Anschließend setzte er sich auf der Evangeliumsseite.
Jetzt sangen die beiden Kandidatinnen dreimal „Suscipe me, Domine“ – nimm mich an Herr. Dabei hielten
sie ihre brennende Kerze in der Hand.
Dann legten die beiden Schwestern ihre Ewigen Gelübde in die Hand
des Generaloberen ab. Nach der Profeß sangen die neu professierten Schwestern abwechselnd mit dem Konvent
den Text: „Ich habe die Welt und alle ihre Hoffart verachtet für die Liebe unseres Herrn Jesus Christus.“
Der Zelebrant legte ihnen die Profeßringe an und setzte ihnen die Dornenkronen auf das Haupt zum Zeichen
der Anteilnahme der Schwestern an der Passion Christi.
Anschließend setzte sich die Messe mit dem Halleluja
und dem Evangelium fort.
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36 Lesermeinungen
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„…zwei …Schwestern der Franziskaner der Immaculata…“ Schwestern! der Franziskaner, nicht der Franziskanerinnen?
Pardon, aber auf diesen Tipfehler und die daraus entstandene Stilblüte musste ich einfach hinweisen!
#35 Paulaner † 20:16:56 | Freitag, 4. September 2009
Ich mag jetzt nicht in DIESEM Forum den ollen Glatzenstreit vom Zaun brechen. JMX: Paulaner, wie kommst
du auf die absurde Idee ich sei in irgendeiner Form religiös? Und bitte das Schwert einfach zu be-scheiden.
Gregorovius Kennt hier irgendwer ‘nen römischen Historiographen Gregorovius, der über den jüdischen
Krieg geschrieben hat? Es ist unglaublich lustig, was man hier alles lesen kann. Oh Mann, sind denn
hier nur Hohlbirnen unterwegs? Nicht mal Flavius Josephus können die von Ferdinand Gregorovius unterscheiden
#30 Paulaner † 00:29:02 | Freitag, 4. September 2009
Alles was Bübchen nicht kennt, verdächtigt und beschuldigt es. JMX: Die Wortwahl ist schon sehr bezeichnend, …
die Wiege des Faschismus der Katholizismus war. Das ist eine – saublöde Behauptung! Dafür würde ich
die berüchtigten „alten Römer“ und die „alten Griechen“ an den Ohren herbeiziehen, die in den katholischen
Klosterschulen zur Bildung der „humanistischen Elite“ (…wollt ihr den totalen Krieg) verwendet wurden. Alles was Bübchen nicht kennt, verdächtigt und beschuldigt es. Dann genügen ein paar Hinweise aus
der Populärliteratur zur Festigung der politisierten Vorprägung und fertig ist die religiöse Überzeugung.
#27 r.ruhrgebietler 17:52:27 | Donnerstag, 3. September 2009
confetti – dummschwätzer lesen sie die unfreiwilligen zeugnisse der römer… die haben damlas jeden
driss aufgezeichnet. also schlau machen oder klappe halten
#26 Confiteor 17:21:38 | Donnerstag, 3. September 2009
Gestatten Sie smallplayer, wenn ich Ihnen da wacker widerspreche. Soviel Zeugnisse gibt es nicht über
Jesus, außer den hausgemachten kirchlichen Zeugnissen… Die PR-Maschine hat erst der Apostel Paulus
aus Tarsus, der wie Jesus ein Jude war, in Gang gesetzt… Aber sonst sieht es mager aus. Sogar der römische
Historiograf Gregorovius ist in der Geschichte des Jüdischen Kriegs mehr als zurückhaltend, wenn es
um die Person des Jesus und die ersten Christen geht… Was man ihm aber als Kirchenfeindlichkeit zum
Vorwurf machen sollte…
#23 Berti † 17:11:53 | Donnerstag, 3. September 2009
Tatsache: Mithilfe der historisch-kritischen Methode wurde schon längst festgestellt, daß es einen „Jesus
Christus“ nie gegeben hat. Also, was soll die Aufregung hier? Bert, ein einfacher, denkender Katholik
#22 Gunsenum 17:00:42 | Donnerstag, 3. September 2009
Und wer sich wassers nennt… ist von vorneherein diskreditiert, denn er ist lediglich einer Gossensprache
(wie es der Kunstmaler immer so schön sagte) mächtig. Und eines unflätigen Jargons, weiterhin der Ungabe,
präzise Sätze zu formulieren oder auf Schimpfworte zu verzichten. Ein armes kleines Wässerchen, das
die Anonymität des Internet sich ach so toll zu Nutze macht. Auf der Strasse würde er sich sowas nie
trauen.
#21 wassers 16:58:10 | Donnerstag, 3. September 2009
Wer sich „Wiener“ nennt, der ist von vornherein diskreditiert, denn dort sitzen Mörder und Helfeshelfer
zu Tisch und Schönborn erteilt seinen „Segen“. Halten Sie am besten Ihr österreichisches Mundwerk, denn
es kommt nur Unfug heraus!
#19 wiener 16:03:34 | Donnerstag, 3. September 2009
endsieg??? ihre wortwahl + sprache verrät sie … a propos sprache: warum werden die lateinischen dialoge
im bericht eigentlich übersetzt – die sollte hier doch angeblich eh jeder verstehen … o^/
#16 Biene Maja 15:15:38 | Donnerstag, 3. September 2009
Antwort das war Christus den die Bauleute verworfen haben und das sind …jeder soll vor seiner eigenen
Türe kehren meint die Biene Maja ich beziehe Gott in mein Leben ein.
#12 Confiteor 15:01:37 | Donnerstag, 3. September 2009
Eigerhar Auf solchen Steinen ist die heilige Kirche gebaut! Geben Sie sich bloß keinen Illussionen hin,
auch so ein Stein zu sein… Sie haben eher die Eigenschaft als Eckstein von den Bauleuten verworfen zu
werden… auch wenn dann eine Eckce offen bleibt.
#10 colonius 14:47:01 | Donnerstag, 3. September 2009
Kerzen wegwerfen? Es hat niemand irgendwelche Kerzen weggeworfen. Bevor Sie sich über unlogische Riten
beklagen, sollte Sie sich erstmal eine neue Lesebrille besorgen.
@Biene Maja Aber erst löschen sie die Kerzen und werfen sie weg, dann haben sie sie plötzlich wieder
brennend in der Hand? Oder ist nur die Schilderung im Artikel verwirrend und irreführend?
#8 Biene Maja 14:36:12 | Donnerstag, 3. September 2009
stimme der Vernunft alles kann man nicht mit dem Verstand begreifen es gibt Dinge zwischen Himmel und
Erde von denen von wir nichts wissen das ist Geheimnis des Glaubens und was Sie erfragen wollen Antwort
das ist symbolisch gemeint mir den Kerzen zu Boden werfen das heißt sie übergeben Ihr eigenes Leben
Christus ist Ihr Licht in Zukunft meint die Biene Maja
verwirrender Ritus Sie hielten brennende Kerzen in der Hand. (…) Anschließend löschten die Profeß-Kandidatinnen
ihre Kerzen und warfen sich zu Boden. (…) Dabei hielten sie ihre brennende Kerze in der Hand. Oder auch
das hier: Die anwesenden kontemplativen Schwestern verfolgten die heiligen Zeremonien durch ein Gitter
auf der linken Seite des Chores. (…) Zwei Schwestern bedeckten sie ganz mit einem grossen blauen Tuch
Der Endsieg Christi ist schon eine Realität bevor sie überhaupt eingetreten ist. Die Feinde Christi
leugnen diesen Endsieg, der für sie zum Auftakt ins ewige Feuerlager sein wird. Den Auserwählten aber,
wird es der jüngste Tag, der Tag des Endsieges Jesu Christi sein.
#5 Biene Maja 14:20:40 | Donnerstag, 3. September 2009
eigerhar bei Ihnen spüre ich das aus Ihnen der heilige Geist spricht da spüre ich im innersten bin ergriffen
so mitten am Tag ich freue mich darüber bin angerührt das erreicht mich in meiner Seele Danke die Biene
Maja heiter Guten Tag noch.
Hellau und alaaf! marschieren die geschlossenen Reihen der Altgläubigen mit der Gnade der von ihnen gefeierten
Sakramente dem Endsieg über die Welt entgegen. Dieser Satz ist echt der Höhepunkt der neuen Karnevalssaison
(obwohl die nach gar nicht angefangen hat). Wer immer noch nicht geglaubt hat, dass kreuznet nur eine
Satiereseite zur Verarschung der Katholiban ist, muss doch spätestens jetzt ein Aha-Erlebnis haben!
#1 NOM-OPFER 1991 14:03:49 | Donnerstag, 3. September 2009
Diese Art des Ordenslebens wird die Zukunft der katholischen Kirche sein. Nicht diese verweltlichten,
Pseudeo-Streetworker und Gutmenschen in den modernen Konventen!