(kreuz.net) Wenn Benedikt XVI. kein ausdrücklicher Verwüster der Kirche ist, dann präsidiert er wenigstens –
wie vor ihm Johannes XXIII., Paul VI. und Johannes Paul II. – über deren Zerstörung.
Kürzlich hat
jemand erneut die entscheidende Frage gestellt, ob sich diese Päpste der Zerstörung bewußt waren, die
sich während ihres Pontifikates und unter ihrer Verantwortung ereignete.
Auf diese Frage gibt es grundsätzlich
drei Antworten.
Altliberale und Modernisten leugnen, daß sich eine Zerstörung überhaupt zugetragen
hat. Entsprechend müssen sich die jüngsten Päpste auch darüber im unklaren gewesen sein, daß sie
die Kirche zerstörten.
Sie waren folglich gute Päpste, die nicht kritisiert werden dürfen. Man muß
ihnen nur gehorchen.
Die zweite Gruppe, die Sedisvakantisten, erklärt dagegen, daß diese Päpste für
die Verwüstung der Kirche Verantwortung trugen. Sie waren zu gebildet und kannten die Kirche vor dem
Konzil, weil sie selber alte Männer waren.
In ihrer Jugend hatten sie auch zu häufig den Anti-Modernisten-Eid
geschworen. Die Zerstörung der Kirche kann ihnen also unmöglich entgangen sein.
Wir müssen diese Päpste
darum nicht nur kritisieren. Wir können nicht einmal anerkennen, daß sie Päpste gewesen sind und noch
weniger können wir ihnen Gehorsam leisten.
Die dritte Position ist jene von Erzbischof Marcel Lefebvre
und der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
So wie Abend- oder Morgendämmerung nicht kontradiktorisch
oder unlogisch sind, nur weil sie Tag und Nacht vermischen, sondern tatsächlich und täglich stattfinden,
so ist diese Position nicht kontradiktorisch nur weil sie komplizierter ist und zwischen der relativ einfachen
Position der Liberalen und der Sedisvakantisten liegt.
Sie ist vielmehr der Wirklichkeit näher und entspricht
besser der komplizierten Gegebenheiten dieser liberalen Pontifikate. Erzbischof Lefebvre pflegte zu sagen,
daß ein liberaler Katholik ein wandelnder Widerspruch ist.
Die Position der Bruderschaft hält den Liberalen
entgegen, daß natürlich eine Zerstörung der Kirche unter diesen Päpsten stattgefunden hat, die sie
aufgrund ihrer Erziehung, vorkonziliären Erfahrung und ihrer feierlichen Schwüre mit Sicherheit besser
wußten.
Darum sind sie alle zu kritisieren, weil sie in ihrer schweren Verantwortung gefehlt haben,
auch wenn das genaue Ausmaß der angebrachten Kritik nur Gott alleine bekannt ist.
Gegen die Sedisvakantisten
ist dagegen zu sagen, daß die Blindheit dieser Päpste objektiv tadelnswert ist. Aber sie kann in unserem
zutiefst kranken modernen Jahrhundert subjektiv mehr oder weniger ehrlich sein.
So hat der junge Joseph
Ratzinger als Priesterseminarist im Nachkriegs-Deutschland brillante und zweifellos charismatische modernistische
Professoren gehört, die ihm vielleicht beigebracht haben, daß die traditionelle Kirche nicht gerade
zerstört, aber radikal geändert werden müsse, um dem modernen Menschen zu entsprechen.
Das hat Joseph
Ratzinger seither geglaubt. Die traditionelle Lehre, die tridentinische Kirche und ihre feierlichen Schwüre
waren früher alle gut, sogar hervorragend. Aber man glaubte, daß diese Zeit zu Ende gegangen sei.
Doch
erklärte Papst Pius X. in dem Dekret Lamentabili 58 nicht feierlich, daß sich die Wahrheit nicht entwickeln
kann?
Kardinal Ratzinger hat gesagt, daß ‘Lamentabili’ ebenfalls eine hervorragende Lehre war – aber
der Vergangenheit galt.
Noch einmal: Gott alleine ist Richter über die genaue Verantwortung des jungen
Joseph und seiner Lehrer, durch die sein Geist in die Falle der Vorstellung einer sich entwickelnden Wahrheit
geriet.
Eines ist klar. Ein Geist, der einmal in diese Falle gestürzt ist, kann sich im heutigen Umfeld
daraus nur sehr schwer wieder befreien.
Bis eine göttliche Warnung oder Strafe die Reinigung bringt,
können Liberale sehr leicht – und aufrichtig – schwere Irrlehren glauben.
Piusbruderschaft, hüte Dich
vor dieser „Aufrichtigkeit“, die dazu führt, daß sich der Irrtum gut anfühlt.
Zuerst die Wahrheit
und keine Lügen oder Zweideutigkeiten, auch wenn unsere kranke Welt dann auf dich herunterfällt wie
eine Tonne Ziegel.
Der englische Originaltext wurde am 22. August in einem Email-Verteiler an die Besucher
der Webseite von Bischof Richard Williamson geschickt. Die Seite ist seit kurzem nicht mehr öffentlich
zugänglich.
Email-Adressen der Empfänger
70 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#76 wassers 17:08:40 | Freitag, 11. September 2009
@Czibo – Erfahrung Mit diesem Namen sind Sie hier noch nicht so lange präsent, ob Sie ein früheres Account
hatten, wissen nur Sie, aber Sie dürften bemerkt haben, dass es hier hoffnungslose Fälle gibt, die nur
Ihrem Hass freien Lauf lassen wollen, nichts anderes. Warten Sie einmal, was noch kommt.
@Leon Sie sollten sich zusammen mit Elijahu ein Zimmer in der Psychatrie teilen. Nicht, dass ich die Äußerungen
von Williamson irgendwie teile oder gutheißen würde, aber die Ihren genauso wenig. Sie tun mir nur leid,
Leon. Sie dürften Ihren Stellungnahmen hier zufolge sehr krank sein. Wie Elijahu… Man könnte fast
meinen, Sie und Elijahu sind ein- und dieselbe Person mit einer Persönlichkeitsspaltung.
leon – sie sind von hass gg. alles katholische zerfressen. Wünschen Sie sich doch, das Ihnen das widerfährt,
was anderen wünschen! Dann schauen wir uns Ihre Meinung erneut an. Das wäre doch ein guter Vorschlag,
oder nicht?
#70 Wahrheit † 13:02:30 | Donnerstag, 10. September 2009
Statt Handkäserezept eine Information für Deutsche: Die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
basiert auf dem Vergleich von unverfälschten Zeugenaussagen und sonstigen über den Holocaust veröffentlichen
Daten der Holocaustapologeten mit den tatsächlichen physikalischen Möglichkeiten. Wenn die Zeugenaussagen
mit den realen Möglichkeiten innerhalb einer gewissen Toleranzbreite nicht übereinstimmen, müssen zwangsweise
die Zeugenaussagen falsch, also erlogen sein. Dies ist insbesonders dann schwerwiegend und eben widerlegend,
wenn das gesamte Zeugenkollektiv solche falsche Aussagen gemacht hat. In diesem Fall steht die Zeugenaussage
unverrückbar fest, ein Aussageirrtum ist damit ausgeschlossen. In der Widerlegung wird sowohl im Experiment
als auch durch Rechnung nachgewiesen, daß nicht einmal in der maximal behaupteten Tötungszeit von 20
Minuten soviel Giftgas freigesetzt worden wäre, daß auch bei unterstellter größter Empfindlichkeit
der Juden gegenüber Blausäure hierdurch eine Tötung möglich gewesen wäre. Noch weniger wäre dies
in dem als „normal“ behaupteten Tötungszeitbereich von 5-7 Minuten möglich gewesen. Die Untersuchung
deckt den gesamten infrage kommenden Bereich aller wesentlichen Parameter ab und ist zudem noch mit „Reserven“
ausgestattet. Das bedeutet, sie kommt den Holocaustbehauptungen schon sehr entgegen. Die physikalische
Untersuchung beschäftigt sich nur mit den zur Verfügung stehenden Wärmeleistungen für Erwärmung und
Verdampfung der Blausäure.
#69 Lycos 10:24:04 | Donnerstag, 10. September 2009
Nehme ich doch garnicht, ich sagte doch das sie nicht auf dem richtigen Weg sind! Auch wünsche ich
ihnen das sie meinen Herrn, Jesus Christus, noch viel besser kennenlernen. So könnte aus ihrer Querfolge
eine echte Nachfolge werden!
#68 r.ruhrgebietler 10:16:28 | Donnerstag, 10. September 2009
Lycos – anhaenger der worasu entnehmen siebitte, das ich ein anhaenger der FSSP(X) sei? ich bin ein anhaenger
der ewig gueltigen und hlg. trid. Liturgie! ich bin ein anhaenger der bekennenden Nachfolge Jesu Christi!
ich bin ein anhaenger der unverkuerzten Glaubenslehre. aus ihrer sicht kommt das mit elementen der FSSP(X)
zur deckung – aber hinter FSSP(X) steckt ja viel mehr. teile die kenne und vieles was ich nicht kenne.
von den teilen die ich kenne sind nicht alle so, dass sie meinen zuspruch haben. ich bin also kein anhaenger
der FSSP(X). diese sind recht liberal eingestellt
#66 Lycos 08:12:50 | Donnerstag, 10. September 2009
mag ja sein wassers aber der ruhrgebietler ist mit Sicherheit nicht auf dem richtigen Weg, da bin ich
mir sicher! Wenn sie genau auf die Anhänger der Priesterbruderschaft schauen werden sie auch da einen
bunten Haufen und keine homogene Masse entdecken. Da, wie sonst übrigens auch überall wird, wird nicht
jeder im Himmel und nicht jeder in der Hölle sein.
#65 wassers 08:02:56 | Donnerstag, 10. September 2009
Lycos – Rekatholisierung Sie verkennen die Realität. Die Pius – Bruderschaft hat das depostium fidei
bewahrt, die Konzilssekte hat es verschleudert, insofern stellt sich die von Ihnen aufgeworfene Frage
überhaupt nicht. Ruhrgebietler hat sein Ziel erreicht, aber ob Sie dann noch sich in der orthodoxen (rechtgläubigen)
katholischen Kirche geborgen fühlen, das müssen Sie für sich selbst beantworten. Möge Gott es Ihnen
gewähren.
#64 Lycos 07:58:16 | Donnerstag, 10. September 2009
So ganz ohne böse Geister ist der ruhrgebietler aber auch nicht, womöglich bleiben sie ihm auch in der
Ewigkeit erhalten! Kehren sie um Ruhrgebietler, bevor es zun spät ist!
#63 r.ruhrgebietler 07:20:14 | Donnerstag, 10. September 2009
unbestechlicher – sie brauchen dringend einen EXORZISTEN der den Satan aus Ihnen austreibt! Kehren Sie
um, bevor Sie gänzlich in der (V-II) Hölle verloren sind!
#62 Wahrheit † 02:54:50 | Donnerstag, 10. September 2009
@vagabundo: Natürlich kann es beim Holocaust schon „jetzt“ eine Beweisführung/Entscheidung geben. Sogar
vor 60 Jahren wäre das möglich gewesen, hätte man die Beweisführung nicht politisch unterdrückt!
Das Besondere an der Beweisführung in der Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
ist ja gerade der Umstand, daß die bisherigen Holocaustbehauptungen ausschließlich auf Zeugenaussagen
beruhen. Kein einziger materieller Beweis ist existent, kein einziges Dokument, welches nicht (nachweislich)
gefälscht wurde, beweist den Holocaust! Die behauptenden Beweise sind in „unzähligen“ Prozessen immer
wieder vorgebracht worden, um die Angeklagten zu verurteilen. Nun wurde nachgewiesen, daß alle diese
Beweisbehauptungen falsch sind. Alle! Prüfkriterium waren nur die göttlichen Naturgesetze. In dieser
Situation ist es nicht mehr möglich, die vielfach verwendeten Zeugenaussagen noch korrigieren zu können!
Es gibt kein „es war alles doch ganz anders“ mehr. Dieselbe Widerlegung hätte man natürlich auch vor
30 Jahren schon durchführen können. Nur hat eben niemand an diese wahrlich einfache Überprüfungsmöglichkeit
gedacht. Zunächst war es nur eine Überprüfung und das Ergebnis hätte auch anders lauten können. Wenn
eben die Zeugenaussagen bzgl. der Tötungszeiten wenigstens „ungefähr“ richtig gewesen wären. Bisher
wurde der HC nur „eindimensional“ überprüft, die einzelne Aussage wurde auf Wahrheitsgehalt abgeklopft
und diese „mehr oder weniger“ durch Gegenbehauptung erschüttert. Hier dagegen wurde mehrdimensional überprüft,
ohne die Zeugenaussagen primär anzuzweifeln.
#60 unbestechlicher 00:59:21 | Donnerstag, 10. September 2009
Herr Williamson sollte schleunigst nach Dtl. kommen und sich hier den Behörden stellen. Er hat die Ermordung
der Juden in KZ in Frage gestellt und damit schweres Unrecht an diesen Opfern getan. Er verkriecht sich
feige in einem schottischen Unterschlupf der Pius-Sektierer. Los frommer Mann, springe in den Flieger,
hier wartet der Knast auf Dich. Da Williamson feige ist wird er nicht kommen. Das jüngste Gericht wartet
auf ihn.
#59 pneumat 00:20:00 | Donnerstag, 10. September 2009
„schwere Irrlehren glauben“ … daß sich die Wahrheit nicht entwickeln kann Genau diese Position vertritt
unerschüttlich die Ost-Kirche. Doch leider nicht die RKK, die sich schon immer modernistisch gebärdete.
Thomas von Aquin war kein Modernist? Es reichen schon unwesentliche Abweichungen von der Hl. Überlieferung
und der Väterlehre, um unmerklich durch die revisionistischen Jahrhunderte in den heutigen Zustand abzurutschen.
Außerdem (p.s.): Die Akten den „Fall Galilei“ betreffend wurden vom Hl. Stuhl erstmalig bereits 1810
veröffentlicht; gegenwärtig wird eine Neuedition vorbereitet.
Die Dokumente bezüglich der Konklaven seit 1922, der päpstlichen spogli ab dem Tod Pius XI., der spogli
der seit 1922 verstorbenen Kardinäle und Prälaten der Kurie, der nach 1922 verfassten Bischofsverfahren
und der Eheverfahren der römischen Rota nach 1922 sind gem. Art. 39, § 2 des Gesetzes über die Archive
des Hl. Stuhls (vgl. AAS 107, 2005, 372) für die Benutzer noch nicht zugänglich. Sämtliche vatikanischen
Archive sind erst bis zum Jahre 1922 incl. für die Nutzung eröffnet, während die Pontifikatsakten Pius
XI. bis zu dessen Tode (1939) außerplanmäßig schon jetzt freigegeben worden sind. Auch ist eine weitere
Eröffnung der Archivalien zum Pontifikat Pius XII. avisiert, sobald diese zur Nutzung aufgearbeitet sind
und keine persönlichkeitsbezogenen Schutzinteressen entgegenstehen.
#55 vagabundo 23:44:58 | Mittwoch, 9. September 2009
@ Wahrheit zu ‘Beweisführung’ „Die Beweisführung ist so stark, daß sie auch gefälschte Archivinhalte
widerlegen kann. Radio vaticana tedesca ist der Sachverhalt nun bekannt. Das Organ muß Stellung beziehen.
Die Wahrheit wird die Kirche zwingen, sich zu ihr bekennen zu müssen. Oder sie wird als Satanswerk untergehen.“
Kann es Beweisführung in dieser Sache jetzt schon geben? Nein! Erst wenn sie im Politischen keine Bedeutung
mehr hat, gibt es Wahrheit. Das war mit Galileis Wahrheit auch schon so. Erst als die politische Macht
der Kleriker verfallen war, haben sie ihn rehabilitiert. Das wird mit den Wissenschaftlern der ‘Beweisfürhrung’
auch so ablaufen. Sie werden erst rehabilitiert, wenn die heutigen Politiker und ihre Dogmen entmachtet
sein werden. Aber diesmal dauert es voraussichtlich nicht wieder 650 Jahre wie vormals bei Galileis Wahrheit.
Es kommt vielleicht schon bald.
#54 Großwildjäger 23:13:19 | Mittwoch, 9. September 2009
@ „Wahrheit“: Es könnte aber auch sein, dass in den Archiven Dokumente über diverse Verstrickungen der
Kirche ruhen… Und sagen Sie jetzt nicht, dass es nicht sein kann. Sie kennen den Inhalt des Archives
ja nicht!
#53 Wahrheit † 23:08:49 | Mittwoch, 9. September 2009
„die Falle der Vorstellung einer sich entwickelnden Wahrheit“ Dies ist in der Tat eine Falle. Niemals
kann man eine erkannte Wahrheit ändern. Denn niemals wird aus 2+3 sechs werden. Es bleibt immer fünf.
Wahrheit ist nicht wandelbar und nicht verhandelbar. Wahrheit hat einen axiomatischen Charakter. Das bedeutet
aber gleichzeitig, daß es sich nicht um Wahrheiten handeln kann, wenn die Sache disponabel erscheint.Ich
kenne nicht die Streitpunkte in der Kirche. Aber ich weiß, daß sie zumindest beim Holocaust nicht wahrheitsgemäß
verkündet, die Kirche lügt hier. Es geht nicht an, daß die vatikanischen Archive für die Zeit von
1939 bis 1945 verschlossen bleiben. Jeder weiß, was dies ausschließlich zu bedeuten hat. Die allgemeine
Historie schreibt nämlich den Deutschen eine ungeheuere Schuld zu und wenn dies richtig ist, kann der
Vatikan seine Archive bedenkenlos öffnen. Nur dann, wenn diese Schuld eine Lüge ist, kann es einen Grund
geben, die Lüge nicht öffentlich zu machen. Das Schweigen des vatikanischen Archivs und die Anklage
der Kirche gegen die Deutschen widersprechen sich daher: Das ist ein Kennzeichen der Lüge. In der Widerlegung
des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 wird diese Lüge öffentlich gemacht. Die
Beweisführung ist so stark, daß sie auch gefälschte Archivinhalte widerlegen kann. Radio vaticana tedesca
ist der Sachverhalt nun bekannt. Das Organ muß Stellung beziehen. Die Wahrheit wird die Kirche zwingen,
sich zu ihr bekennen zu müssen. Oder sie wird als Satanswerk untergehen.
Die Wahrheit mag keine Entwicklung durchlaufen… aber das Wesens, das an einem Punkt von sich behauptet
hat Wahrheit zu sein hat eine durchlaufen. Lukas 2,52: „Jesus aber nahm zu an Weisheit und an Wachstum
und ward Gott und den Menschen immer wohlgefälliger“
Mann von Marterl erschlagen „Er war gerade von der Feuerwehr aus einem feststeckenden Lift in seinem Wohnhaus
geborgen worden. Deshalb wollte der Währinger Günther L. (40) Gott für seine Rettung danken. Bei der
nahen Weinhaus-Kirche umarmte er betend ein Marterl – plötzlich kippte der Hunderte Kilo schwere Stein
und begrub den tiefgläubigen Christen unter sich.“ [Quelle www.heute.at/…lagen-;art931,109667]
#44 void main † 18:08:46 | Mittwoch, 9. September 2009
@leon ein Sprühregen aus warmen deutschen Dünnschiss ist mit Sicherheit nicht verkehrt. Deutsch, braun
und warm !!! So mags doch der Willy !!!! Und fragen wird er schon keine Stellen, sonst findet er doch
keine Antworten hihihi
#40 void main † 17:57:44 | Mittwoch, 9. September 2009
@Leon man spürt es ja. die aggressivität in seinen Beiträgen. Aber irgendwie auch süß… wenn du
weisst was ich meine ^^ brandenhuber, mit dir hat keiner gesprochen!
#37 wassers 17:53:13 | Mittwoch, 9. September 2009
Nein, heute ist Mittwoch nichts Besonderes. Sie müssen nur ab und an in aller Deutlichkeit an Ihre eigenen
Bekenntnisse erinnert werden. Das verbindet Sie mit der Konzilssekte, auch dieser muss der Spiegel immer
wieder vorgehalten werden, denn die Menschen vergessen zu schnell, nicht Schwulenopa und der Rest!
Vor lauter Hass-Gegeifer vergisst Brandenburger auch die einfachsten Regeln der Rechtschreibung: Es hätte
„einem perversen Dreckschwein“ heißen müssen. Und da Brandenfurter so gern was von „pervers“ und „Schwein“
liest, hier das bekannte Lied „Ring of fire“ von Johnny Cash mit einem Spezial-Text für Brandenhuber:
„Ich bin eine perverses Schwein Ja, das muss so sein Ich bin eine alte Sau Das sagt sogar meine Frau Ich
hab einen Ring um meine Eier Der schnürt mich ein und das tut weh, o weiha, Das macht mich geil und immer
higher Ring um die Eier. Ich bin dauernd geil Kein Genital bleibt bei mir heil Ich liebe Piercing in meinem
Sack Denn das bringt mich erst so auf zack. (Refrain) Zum Mitsingen: www.youtube.com/watch?v=Ymzqo9s8n14
#34 wassers 17:46:06 | Mittwoch, 9. September 2009
Sefirot alias Confiteor – Schweinfurt JA, Sie Schweinehirt, müssen natürlich Ihren Schmutz auch noch
zum besten geben, sonst wäre Schweinfurt nicht Schweinfurt und der Schweineprediger in St. Michael nicht
Schweinprediger und Sie obendrein noch bekennender Afghanist.
#32 Sefirot 17:41:06 | Mittwoch, 9. September 2009
Damit er immer mehr Anhänger in Deutschland hat, dieser Pampas-Bischof. Wäre er doch in Argentinien
geblieben. Hier schafft er doch nur Aufruhr … und Empörung…
#29 joberens 17:25:36 | Mittwoch, 9. September 2009
Überhebliche, menschliche Ansprüch Gott gegenüber Ein Papst ist genau so fehlbar wir jeder andere Mensch
und tappt gelegentlich auch genau so ins Fettnäpfchen wie jeder andere. Bestes Beispiel ist doch Benedetto.
Ein Papst ist auch nicht mehr und nicht weniger Stellvertreter Christi auf Erden wie jeder andere. Das
ist bekanntlich ein sinnloser mit nicht zu begründender, nicht glaubhaft zu vermittelnder, in höchstem
Maße überheblicher, ja fast schizophrener Anspruch Gott gegenüber. ‘ Die Herren in Purpur sollten endlich
von ihren hohen Rössern herunter steigen, bescheidener werden und den Standes- und Größenunterschied
zwischen einem winzigen, einer Eintagsfliege gleichen Menschen im Verhältnis Gott wieder zu erkennen
versuchen. So könnte man im Vatikan auch wieder an Anerkennung, Respekt und Glaubwürdigkeit gewinnen.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#28 Brandenburgis 16:52:58 | Mittwoch, 9. September 2009
Die Päpste nennen sich lediglich „Vertreter Jesu auf Erden“. Ob sie es tatsächlich sind, das steht dahin.
Jedenfalls nicht mehr, als jeder andere Getaufte.
#27 Thomasius 16:10:28 | Mittwoch, 9. September 2009
Ein Verwirrter Ist der Papst nach katholischer Lehre nun unfehlbar oder nicht? Sind von ihm unterzeichnete
Gesetze außerhalb des Amtes nur so mal hingeschmiert? Was sind das eigentlich für Leute – Foristen –,die
sich besser dünken als der Vertreter Jesu auf Erden – jedenfalls für Katholiken?
Nun ja, insgesamt eine dürftige kirchenrechtliche Begründung; geschrieben wohl als aus dem Bedürfnis
der Autoren nach Rechtfertigung ihres sedisvakantistischen Standpunkts. Alle Elektoren der Konklaven des
Jahres 1978 wären also, so die Autoren, ihres Kirchenamtes längst verlustig gewesen und hätten somit
zwei illegitime (und daher natürlich ungültige) Papstwahlen verursacht. Aber, so fragt man sich, warum
eigentlich erst die Konklaven im August und Oktober 1978 ungültig gewesen sein sollen? Mit gleichen „Argumenten“
kann man bereits das Konklave des Jahres 1963 ebenfalls für ungültig halten und bezüglich des Konklaves
1958 wenigstens „begründete“ Zweifel hegen. Und, wenn man schon so alert im Zuge ist, warum dann nicht
gleich die Rechtmäßigkeit aller Konklave seit dem Jahre 1303 bezweifeln?
#24 vagabundo 15:21:19 | Mittwoch, 9. September 2009
partiell lesen „Paulaner: Meines Wissens hat „Herr Williamson“ schon viel erklärt aber DAS nicht.stimme
der vernunft: Feierliche Erklärungen Hat nicht Herr Williamson schon mehrfach feierlich erklärt, es
habe nie einen Holokaust gegeben? Viele Leute lesen gern partiell. „ Paulaner, da haben Sie eine der wichtigsten
Wurzeln der immer wiederkehrenden Katastrophen richtig erkannt. Die ganze Wahrheit ist immer vielschichtig.
Aber die Leute brauchen was einfaches. Und das herbeiphantasierte Einfache fliegt ihnen schließlich wie
ein dicker Stein um die Ohren. Dann wundern sie sich wieder und suchen nach einem Schuldigen. Ob das dann
der Teufel ist, Stalin oder H…, Ahmadinedschad oder Chavez, wer will es wissen.
#23 Lycobates 15:21:03 | Mittwoch, 9. September 2009
Austritt @vagabundo Bisher hatte die Kirche das Bestreben, Gott zu entsprechen, ihm zu gehorchen. Wenn
das wirklich nicht mehr gilt, kann man nur noch austreten. Das gilt dann für Protestanten wie auch für
Katholiken. Die Kirche oder den Glauben verlassen, sollten Sie auf keinen Fall tun. Das ist keine Alternative.
Die Kirche, sofern sie Kirche Christi ist, kann ihr Bestreben gar nicht ändern, und hat es auch nicht
geändert. Nur ist die Kirche zahlenmäßig geschrumpft, und hat sie an Sichtbarkeit eingebüßt. Und
wird als Kirche aufgeführt, was Kirche gar nicht mehr ist. Aus der Kirche ausgetreten (auch wenn sie
faktisch an Ämtern festhalten, die dem Augenschein nach kirchlich sind, und auf die damit verbundene
Jurisdiktion pochen), sind aber jene, die den Glauben abgelegt haben und Irrtümer verbreiten. Von ihnen
sollte man sich fernhalten. Daß dies unter Umständen bedeutet, dem äußeren Anschein nach, „draußen“
zu stehen, ist ein besonderes Merkmal unserer Zeit. Man kann es wohl auch, ohne Übertreibung und Panikmache,
als endzeitliches Faktum einschätzen.
#22 Brandenburgis 14:59:07 | Mittwoch, 9. September 2009
Ja das ist mein Ernst das „Evil pope“ Video schildert ziemlich genau meinen perönlichen Eindruck. Es
würde mich nicht wundern, wenn er schwarze Mesen feiert und Kleinkinder schlachtet.
#19 vagabundo 14:37:06 | Mittwoch, 9. September 2009
Wem sollten wir entsprechen, Gott oder dem modernen Menschen „So hat der junge Joseph Ratzinger als Priesterseminarist
im Nachkriegs-Deutschland brillante und zweifellos charismatische modernistische Professoren gehört,
die ihm vielleicht beigebracht haben, daß die traditionelle Kirche nicht gerade zerstört, aber radikal
geändert werden müsse, um dem modernen Menschen zu entsprechen.“ Bisher hatte die Kirche das Bestreben,
Gott zu entsprechen, ihm zu gehorchen. Wenn das wirklich nicht mehr gilt, kann man nur noch austreten.
Das gilt dann für Protestanten wie auch für Katholiken.
#18 Lycobates 14:02:24 | Mittwoch, 9. September 2009
Corollarium zu Kan. 188 CIC Man sollte sich vor Zirkelschlüssen hüten. Unter anderem auch aus dem von
mir vorhin erwähnten Internetartikel von Dryden/Dolan geht hervor, weshalb gerade auch der bisweilen
bemühte wojtylianische Kodex aus dem Jahre 1983 kirchenrechtlich eine non-entity ist (als Festschreibung
der konziliaren Irrtümer), und somit für Katholiken in rechtlicher Hinsicht inexistent und nicht zitierfähig.
Dieser Kodex hat für Katholiken die gleiche Verbindlichkeit wie die Lebensregel eines Lamaklosters. Es
würde mich aber nicht wundern, ich habe es aber jetzt nicht überprüft, ist auch vollkommen unerheblich,
wenn im konziliaren Kodex von 1983 irgendein Pendant zum Kan. 188 zu finden wäre. Dann hätte sich der
Urheber des 1983-Kodex zusätzlich selbst gerichtet.
#17 Paulaner † 13:57:27 | Mittwoch, 9. September 2009
Meines Wissens hat „Herr Williamson“ schon viel erklärt aber DAS nicht. stimme der vernunft: Feierliche
Erklärungen Hat nicht Herr Williamson schon mehrfach feierlich erklärt, es habe nie einen Holokaust
gegeben? Viele Leute lesen gern partiell.
#14 wolfgang e. 13:34:02 | Mittwoch, 9. September 2009
@ Stimme der Vernunft Kleriker erklären viel Unsinn, wenn der Tag lang ist, das kommt, weil sie kein
ausgeglichenes Sexualleben haben und sie daher zur Schwatzhaftigkeit neigen. Soll ich aus dem Satz schließen,
das Du kein ausgeglichenes Sexualleben hast? Oder beweist der Satz, dass man auch mit ausgeglichenem Sexualleben
viel Unsinn erklären kann?
#13 Lycobates 13:21:08 | Mittwoch, 9. September 2009
noch einmal Kan. 188 des Kirchenrechts zum erwähnten CIC Kan. 188/4, der sehr aktuell ist, sei noch folgende
kurze Studie (in englischer Sprache) erwähnt, die im Internet gelesen werden kann: www.traditionalmass.org/articles/article.php?id=12&catname=…
Feierliche Erklärungen Hat Papst Pius X. im Dekret Lamentabili nicht feierlich erklärt, Hat nicht Herr
Williamson schon mehrfach feierlich erklärt, es habe nie einen Holokaust gegeben? Kleriker erklären
viel Unsinn, wenn der Tag lang ist, das kommt, weil sie kein ausgeglichenes Sexualleben haben und sie
daher zur Schwatzhaftigkeit neigen.
Can. 188 CIC 1917 bewertet gar nichts; zumindest nichts mehr, denn der pio-benediktinische Codex ist gem.
can. 6 § 1, N° 1 CIC 1983 mit dem neuen Kirchenrechtscodex aufgehoben und hat mit dem 27.11.1983 seine
Rechtskraft in der katholischen Kirche verloren. (Und, bevor Bischofsclown Williamson [et al.] die Rechtstreue
Dritter beurteilen zu wollen sich anmaßen, sollten er und seine Koterie selbst mal mit Rechtstreue gegenüber
dem geltenden Kirchenrecht „in Vorlage“ gehen!)
#10 Gunsenum 12:30:11 | Mittwoch, 9. September 2009
Kontradiktorisch? Kontradiktorisch! Die MEtapher des Bischofs hinkt gewaltig. Selbstredend sind MOrgen-
und ABenddämmerung kontradiktorisch und gleichzeitig nicht. Es sind zwei unterschiedliche Phänomene.
Eines muss zwangsläufig das Andere präzedieren oder subzedieren. Die Produkte dieser Sukzessionen sind
unterschiedliche. Die Metapher ist dämlich gewählt – liegt evt. ein Übersetzungsfehler vor?
#9 Lycobates 12:23:41 | Mittwoch, 9. September 2009
Subjekt und Objekt Man kann hier Bischof Williamson im großen Ganzen zustimmen. Was er zum geistigen
Werdegang von Hw. Ratzinger schreibt, mag stimmen. Auch mag stimmen „daß die Blindheit […] objektiv
[zwar] tadelnswert ist. Aber […] in unserem zutiefst kranken modernen Jahrhundert subjektiv mehr oder
weniger ehrlich sein [kann].“ Letzteres ist aber, für die Bewertung dieser Hierarchen im Sinne von CIC.
188/4, ganz unerheblich. Subjektive „Ehrlichkeit“ im Glaubensabfall schützt den Betroffenen nicht vor
den Folgen dieses Kanons. Schon gar nicht, weil der Widerspruch gegen diese Irrtümer, auch von Seiten
der Priesterbruderschaft, seit Jahrzehnten unüberhörbar ist, und allein dadurch diese „Ehrlichkeit“
schon längst erschüttert sein sollte. Nein, man wird richtiger treffen, wenn man bei Hw. Ratzinger cum
suis, wenn überhaupt, ignorantia supina annimmt. Kan. 188/4 bewertet einen objektivenTatbestand, unabhängig
von jeglicher subjektiver intellektueller oder seelischer Verfassung bei der Person, die diesen Tatbestand
erfüllt. Sonst wäre besagter Kanon (noch dazu „sine ulla declaratione“) ganz undurchführbar, und somit
überflüssig, da die subjektive seelische und intellektuelle Verfassung einer Person nicht dingfest gemacht
werden kann. Der wunde Punkt der Priesterbruderschaft ist genau dieser: von einer (im übrigen lediglich
angenommenen bzw. erwünschten) subjektiven „Ehrlichkeit“ der Modernisten auf die Abwesenheit objektiver
kanonischer Folgen zu schließen. Meiner Meinung nach ein Trugschluß.
#6 Siegfried 12:11:16 | Mittwoch, 9. September 2009
Gefährliche Wahrheit Der Bischof Williams zeigt hier den Schlüssel zur Tür der innerkirchlichen Zerstörung.
Beten wir für den Heiligen Vater, daß er disen Schlüssel zur Öffnung nimmt. Es bringt nichts, wenn
die Päpste in den Enzykliken zwar die Wahrheit anmahnen, dann aber jedem Ortsbischof die eigene Entscheidung
überlassen. PP. Johannes Paul II. hat die meisten Enzykliken geschrieben, da er jeden Punkt im Glaubensleben
richtig stellen wollte, der heute immer noch ein Streitpunkt ist. Er hat die Ortsbischöfe gebeten dies
in der Pastoral zu beachten. Dann aber einen neuen Halbsatz hinzugefügt, indem er dem Ortsbischof zeigte,
dies teile ich mit damit die Nachwelt erkennt den Glauben habe nicht ich zerstört. Auzs diesem Grunde
haben die Ortsbischöfe die Schreiben ungeöffnet durch ihre Kionferenzehn nur in der Öffentlichkeit
abgelehnt. Beten wir daß Papst Benedikt die Bischöfe die am Zerstörungswerk die größte Macht haben
im deutschen Sprachraum, Lehmann, Schönborn, Zollitsch u.v…a.m. in die Wüste geschickt werden. Die
Gläubigen waren nun schon 40 Jahre in der Wüste gehalten worden durch ein heer von Mietlingen.
#5 Pascal123 12:10:32 | Mittwoch, 9. September 2009
Willi ach Willi tri tra trullala die Birne Willi ist wieder da. Meine Güte gebt dem Mann doch mehr Tabletten.
Naja wenigstens ist er in seinem Wahrheitswahn konsequent. Konsequent dämlich aber wenigstens konsequent.
Ständig dieses Wahrheits gegreiene. Wiederholt Ungehorsam und den Papst angreifen. Er will nicht zurück
zur RKK und das wird er auch nicht. Soll er doch seinen eigenen Gardinen Trachtenverein aufmachen obs
hilft auf dem Weg zur eige Gnaden?? Ich weiss es nicht. Einfach nur elendes dummes Geseier. Gähn da waren
seine Antisemitischen Äußerungen wenigstens noch ne Schlagzeile wert. Selber denkt man immer sein eigener
Furz riecht nach Rosenblüten dabei stinkt der am schlimmsten.
@proetcontra Warum berichtet uns dieser Häretikerund Schismatiker nicht etwas vom Fortschritt seiner
„Holocoust-Studien“? Vielleicht deshalb, weil es gar keine Fortschritte geben kann…
#3 Thomasius 12:06:28 | Mittwoch, 9. September 2009
@proetcontra Er trauert offensichtlich der Zeit nach, als Sklaven „beschafft“ wurden und auch der Zeit,
als Häretiker wie er auf dem Scheiterhaufen landeten.
#2 proetcontra 12:00:06 | Mittwoch, 9. September 2009
Warum berichtet uns dieser Häretiker und Schismatiker nicht etwas vom Fortschritt seiner „Holocoust-Studien“?
Seinen obigen Artikel ist eine Schande für jeden halbwegs gebildeten Menschen. Von kontradiktorischen
Gegensätze im Vergleich oder im Bild zu reden, sollte man nur dort, wo es auch inhaltlich und anhand
des gewählten Beispiels passt!