Bischof Richard Williamson
Gefährliche Ehrlichkeit
Hat Papst Pius X. im Dekret Lamentabili nicht feierlich erklärt, daß sich die Wahrheit nicht entwickeln kann? Von Bischof Richard Williamson, London.
Bischof Richard Williamson
Bischof Richard Williamson
© Piusbruderschaft
(kreuz.net) Wenn Benedikt XVI. kein ausdrücklicher Verwüster der Kirche ist, dann präsidiert er wenigstens – wie vor ihm Johannes XXIII., Paul VI. und Johannes Paul II. – über deren Zerstörung.

Kürzlich hat jemand erneut die entscheidende Frage gestellt, ob sich diese Päpste der Zerstörung bewußt waren, die sich während ihres Pontifikates und unter ihrer Verantwortung ereignete.

Auf diese Frage gibt es grundsätzlich drei Antworten.

Altliberale und Modernisten leugnen, daß sich eine Zerstörung überhaupt zugetragen hat. Entsprechend müssen sich die jüngsten Päpste auch darüber im unklaren gewesen sein, daß sie die Kirche zerstörten.

Sie waren folglich gute Päpste, die nicht kritisiert werden dürfen. Man muß ihnen nur gehorchen.

Die zweite Gruppe, die Sedisvakantisten, erklärt dagegen, daß diese Päpste für die Verwüstung der Kirche Verantwortung trugen. Sie waren zu gebildet und kannten die Kirche vor dem Konzil, weil sie selber alte Männer waren.

In ihrer Jugend hatten sie auch zu häufig den Anti-Modernisten-Eid geschworen. Die Zerstörung der Kirche kann ihnen also unmöglich entgangen sein.

Wir müssen diese Päpste darum nicht nur kritisieren. Wir können nicht einmal anerkennen, daß sie Päpste gewesen sind und noch weniger können wir ihnen Gehorsam leisten.

Die dritte Position ist jene von Erzbischof Marcel Lefebvre und der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.

So wie Abend- oder Morgendämmerung nicht kontradiktorisch oder unlogisch sind, nur weil sie Tag und Nacht vermischen, sondern tatsächlich und täglich stattfinden, so ist diese Position nicht kontradiktorisch nur weil sie komplizierter ist und zwischen der relativ einfachen Position der Liberalen und der Sedisvakantisten liegt.

Sie ist vielmehr der Wirklichkeit näher und entspricht besser der komplizierten Gegebenheiten dieser liberalen Pontifikate. Erzbischof Lefebvre pflegte zu sagen, daß ein liberaler Katholik ein wandelnder Widerspruch ist.

Die Position der Bruderschaft hält den Liberalen entgegen, daß natürlich eine Zerstörung der Kirche unter diesen Päpsten stattgefunden hat, die sie aufgrund ihrer Erziehung, vorkonziliären Erfahrung und ihrer feierlichen Schwüre mit Sicherheit besser wußten.

Darum sind sie alle zu kritisieren, weil sie in ihrer schweren Verantwortung gefehlt haben, auch wenn das genaue Ausmaß der angebrachten Kritik nur Gott alleine bekannt ist.

Gegen die Sedisvakantisten ist dagegen zu sagen, daß die Blindheit dieser Päpste objektiv tadelnswert ist. Aber sie kann in unserem zutiefst kranken modernen Jahrhundert subjektiv mehr oder weniger ehrlich sein.

So hat der junge Joseph Ratzinger als Priesterseminarist im Nachkriegs-Deutschland brillante und zweifellos charismatische modernistische Professoren gehört, die ihm vielleicht beigebracht haben, daß die traditionelle Kirche nicht gerade zerstört, aber radikal geändert werden müsse, um dem modernen Menschen zu entsprechen.

Das hat Joseph Ratzinger seither geglaubt. Die traditionelle Lehre, die tridentinische Kirche und ihre feierlichen Schwüre waren früher alle gut, sogar hervorragend. Aber man glaubte, daß diese Zeit zu Ende gegangen sei.

Doch erklärte Papst Pius X. in dem Dekret Lamentabili 58 nicht feierlich, daß sich die Wahrheit nicht entwickeln kann?

Kardinal Ratzinger hat gesagt, daß ‘Lamentabili’ ebenfalls eine hervorragende Lehre war – aber der Vergangenheit galt.

Noch einmal: Gott alleine ist Richter über die genaue Verantwortung des jungen Joseph und seiner Lehrer, durch die sein Geist in die Falle der Vorstellung einer sich entwickelnden Wahrheit geriet.

Eines ist klar. Ein Geist, der einmal in diese Falle gestürzt ist, kann sich im heutigen Umfeld daraus nur sehr schwer wieder befreien.

Bis eine göttliche Warnung oder Strafe die Reinigung bringt, können Liberale sehr leicht – und aufrichtig – schwere Irrlehren glauben.

Piusbruderschaft, hüte Dich vor dieser „Aufrichtigkeit“, die dazu führt, daß sich der Irrtum gut anfühlt.

Zuerst die Wahrheit und keine Lügen oder Zweideutigkeiten, auch wenn unsere kranke Welt dann auf dich herunterfällt wie eine Tonne Ziegel.

Der englische Originaltext wurde am 22. August in einem Email-Verteiler an die Besucher der Webseite von Bischof Richard Williamson geschickt. Die Seite ist seit kurzem nicht mehr öffentlich zugänglich.
      
70 Lesermeinungen
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#76   wassers   17:08:40 | Freitag, 11. September 2009
@Czibo – Erfahrung
Mit diesem Namen sind Sie hier noch nicht so lange präsent, ob Sie ein früheres Account hatten, wissen nur Sie, aber Sie dürften bemerkt haben, dass es hier hoffnungslose Fälle gibt, die nur Ihrem Hass freien Lauf lassen wollen, nichts anderes. Warten Sie einmal, was noch kommt.
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#75   Czibo   17:04:56 | Freitag, 11. September 2009
@Leon
Sie sollten sich zusammen mit Elijahu ein Zimmer in der Psychatrie teilen. Nicht, dass ich die Äußerungen von Williamson irgendwie teile oder gutheißen würde, aber die Ihren genauso wenig. Sie tun mir nur leid, Leon. Sie dürften Ihren Stellungnahmen hier zufolge sehr krank sein. Wie Elijahu… Man könnte fast meinen, Sie und Elijahu sind ein- und dieselbe Person mit einer Persönlichkeitsspaltung.
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#74   r.ruhrgebietler   13:55:13 | Freitag, 11. September 2009
leon – sie sind
von hass gg. alles katholische zerfressen. Wünschen Sie sich doch, das Ihnen das widerfährt, was anderen wünschen! Dann schauen wir uns Ihre Meinung erneut an. Das wäre doch ein guter Vorschlag, oder nicht?
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#73   MartinBieger   19:38:53 | Donnerstag, 10. September 2009
Was macht Williamson
auf diesen Bild denn so ein betröppeltes Gesicht.
Hat er nicht genug Weihrauch geschnüffelt.
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#71   Gunsenum   13:03:02 | Donnerstag, 10. September 2009
Da is das HandKäserezept…
…aber wesentlich gehaltvoller!
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#70   Wahrheit †   13:02:30 | Donnerstag, 10. September 2009
Statt Handkäserezept eine Information für Deutsche:
Die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 basiert auf dem Vergleich von unverfälschten Zeugenaussagen und sonstigen über den Holocaust veröffentlichen Daten der Holocaustapologeten mit den tatsächlichen physikalischen Möglichkeiten.
Wenn die Zeugenaussagen mit den realen Möglichkeiten innerhalb einer gewissen Toleranzbreite nicht übereinstimmen, müssen zwangsweise die Zeugenaussagen falsch, also erlogen sein. Dies ist insbesonders dann schwerwiegend und eben widerlegend, wenn das gesamte Zeugenkollektiv solche falsche Aussagen gemacht hat. In diesem Fall steht die Zeugenaussage unverrückbar fest, ein Aussageirrtum ist damit ausgeschlossen.
In der Widerlegung wird sowohl im Experiment als auch durch Rechnung nachgewiesen, daß nicht einmal in der maximal behaupteten Tötungszeit von 20 Minuten soviel Giftgas freigesetzt worden wäre, daß auch bei unterstellter größter Empfindlichkeit der Juden gegenüber Blausäure hierdurch eine Tötung möglich gewesen wäre.
Noch weniger wäre dies in dem als „normal“ behaupteten Tötungszeitbereich von 5-7 Minuten möglich gewesen. Die Untersuchung deckt den gesamten infrage kommenden Bereich aller wesentlichen Parameter ab und ist zudem noch mit „Reserven“ ausgestattet. Das bedeutet, sie kommt den Holocaustbehauptungen schon sehr entgegen. Die physikalische Untersuchung beschäftigt sich nur mit den zur Verfügung stehenden Wärmeleistungen für Erwärmung und Verdampfung der Blausäure.
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#69   Lycos   10:24:04 | Donnerstag, 10. September 2009
Nehme ich doch garnicht,
ich sagte doch das sie nicht auf dem richtigen Weg sind!
:-D :-D :-D
Auch wünsche ich ihnen das sie meinen Herrn, Jesus Christus, noch viel besser kennenlernen.
So könnte aus ihrer Querfolge eine echte Nachfolge werden!
;-)
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#68   r.ruhrgebietler   10:16:28 | Donnerstag, 10. September 2009
Lycos – anhaenger der
worasu entnehmen siebitte, das ich ein anhaenger der FSSP(X) sei?
ich bin ein anhaenger der ewig gueltigen und hlg. trid. Liturgie!
ich bin ein anhaenger der bekennenden Nachfolge Jesu Christi!
ich bin ein anhaenger der unverkuerzten Glaubenslehre.
aus ihrer sicht kommt das mit elementen der FSSP(X) zur deckung – aber hinter FSSP(X) steckt ja viel mehr. teile die kenne und vieles was ich nicht kenne. von den teilen die ich kenne sind nicht alle so, dass sie meinen zuspruch haben. ich bin also kein anhaenger der FSSP(X). diese sind recht liberal eingestellt ^-^
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#67   Paulaner †   09:10:24 | Donnerstag, 10. September 2009
wer soll das wieder sein, „die deutsche“ Staatsanwaltschaft?
Vieira: @unbestechlicher
:-D „einer spinnt immer“…
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#66   Lycos   08:12:50 | Donnerstag, 10. September 2009
mag ja sein wassers
aber der ruhrgebietler ist mit Sicherheit nicht auf dem richtigen Weg, da bin ich mir sicher!
Wenn sie genau auf die Anhänger der Priesterbruderschaft schauen werden sie auch da einen bunten Haufen und keine homogene Masse entdecken. Da, wie sonst übrigens auch überall wird, wird nicht jeder im Himmel und nicht jeder in der Hölle sein.
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#65   wassers   08:02:56 | Donnerstag, 10. September 2009
Lycos – Rekatholisierung
Sie verkennen die Realität. Die Pius – Bruderschaft hat das depostium fidei bewahrt, die Konzilssekte hat es verschleudert, insofern stellt sich die von Ihnen aufgeworfene Frage überhaupt nicht. Ruhrgebietler hat sein Ziel erreicht, aber ob Sie dann noch sich in der orthodoxen (rechtgläubigen) katholischen Kirche geborgen fühlen, das müssen Sie für sich selbst beantworten. Möge Gott es Ihnen gewähren.
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#64   Lycos   07:58:16 | Donnerstag, 10. September 2009
So ganz ohne böse Geister
ist der ruhrgebietler aber auch nicht, womöglich bleiben sie ihm auch in der Ewigkeit erhalten!
Kehren sie um Ruhrgebietler, bevor es zun spät ist!
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#63   r.ruhrgebietler   07:20:14 | Donnerstag, 10. September 2009
unbestechlicher – sie brauchen dringend einen
EXORZISTEN der den Satan aus Ihnen austreibt!
Kehren Sie um, bevor Sie gänzlich in der (V-II) Hölle verloren sind!
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#62   Wahrheit †   02:54:50 | Donnerstag, 10. September 2009
@vagabundo: Natürlich kann es beim Holocaust schon „jetzt“ eine Beweisführung/Entscheidung geben.
Sogar vor 60 Jahren wäre das möglich gewesen, hätte man die Beweisführung nicht politisch unterdrückt! Das Besondere an der Beweisführung in der Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 ist ja gerade der Umstand, daß die bisherigen Holocaustbehauptungen ausschließlich auf Zeugenaussagen beruhen.
Kein einziger materieller Beweis ist existent, kein einziges Dokument, welches nicht (nachweislich) gefälscht wurde, beweist den Holocaust! Die behauptenden Beweise sind in „unzähligen“ Prozessen immer wieder vorgebracht worden, um die Angeklagten zu verurteilen.
Nun wurde nachgewiesen, daß alle diese Beweisbehauptungen falsch sind. Alle! Prüfkriterium waren nur die göttlichen Naturgesetze. In dieser Situation ist es nicht mehr möglich, die vielfach verwendeten Zeugenaussagen noch korrigieren zu können! Es gibt kein „es war alles doch ganz anders“ mehr.
Dieselbe Widerlegung hätte man natürlich auch vor 30 Jahren schon durchführen können. Nur hat eben niemand an diese wahrlich einfache Überprüfungsmöglichkeit gedacht. Zunächst war es nur eine Überprüfung und das Ergebnis hätte auch anders lauten können. Wenn eben die Zeugenaussagen bzgl. der Tötungszeiten wenigstens „ungefähr“ richtig gewesen wären.
Bisher wurde der HC nur „eindimensional“ überprüft, die einzelne Aussage wurde auf Wahrheitsgehalt abgeklopft und diese „mehr oder weniger“ durch Gegenbehauptung erschüttert. Hier dagegen wurde mehrdimensional überprüft, ohne die Zeugenaussagen primär anzuzweifeln.
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#61   Vieira   01:16:19 | Donnerstag, 10. September 2009
@unbestechlicher
Bischof Williamson ist längst mit der deutschen Staatsanwaltschaft in Kontakt, die jedoch keinerlei Anklage gegen ihn erhoben hat.
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#60   unbestechlicher   00:59:21 | Donnerstag, 10. September 2009
Herr Williamson
sollte schleunigst nach Dtl. kommen und sich hier den Behörden stellen. Er hat die Ermordung der Juden in KZ in Frage gestellt und damit schweres Unrecht an diesen Opfern getan. Er verkriecht sich feige in einem schottischen Unterschlupf der Pius-Sektierer. Los frommer Mann, springe in den Flieger, hier wartet der Knast auf Dich. Da Williamson feige ist wird er nicht kommen. Das jüngste Gericht wartet auf ihn. :-D :-D :-D
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#59   pneumat   00:20:00 | Donnerstag, 10. September 2009
„schwere Irrlehren glauben“
… daß sich die Wahrheit nicht entwickeln kann
Genau diese Position vertritt unerschüttlich die Ost-Kirche.
Doch leider nicht die RKK, die sich schon immer modernistisch gebärdete.
Thomas von Aquin war kein Modernist?
Es reichen schon unwesentliche Abweichungen von der Hl. Überlieferung und der Väterlehre, um unmerklich durch die revisionistischen Jahrhunderte in den heutigen Zustand
abzurutschen.
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#58   clarissa colonia   23:57:48 | Mittwoch, 9. September 2009
Außerdem (p.s.):
Die Akten den „Fall Galilei“ betreffend wurden vom Hl. Stuhl erstmalig bereits 1810 veröffentlicht; gegenwärtig wird eine Neuedition vorbereitet.
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#57   Schalom   23:53:42 | Mittwoch, 9. September 2009
Das Leben ist zu schade
als es zu verplempern.
Tote zu den Toten !
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#56   clarissa colonia   23:47:21 | Mittwoch, 9. September 2009
Die Dokumente
bezüglich der Konklaven seit 1922,
der päpstlichen spogli ab dem Tod Pius XI.,
der spogli der seit 1922 verstorbenen Kardinäle und Prälaten der Kurie,
der nach 1922 verfassten Bischofsverfahren
und der Eheverfahren der römischen Rota nach 1922 sind gem. Art. 39, § 2 des Gesetzes über die Archive des Hl. Stuhls (vgl. AAS 107, 2005, 372) für die Benutzer noch nicht zugänglich.
Sämtliche vatikanischen Archive sind erst bis zum Jahre 1922 incl. für die Nutzung eröffnet, während die Pontifikatsakten Pius XI. bis zu dessen Tode (1939) außerplanmäßig schon jetzt freigegeben worden sind.
Auch ist eine weitere Eröffnung der Archivalien zum Pontifikat Pius XII. avisiert, sobald diese zur Nutzung aufgearbeitet sind und keine persönlichkeitsbezogenen Schutzinteressen entgegenstehen.
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#55   vagabundo   23:44:58 | Mittwoch, 9. September 2009
@ Wahrheit zu ‘Beweisführung’
„Die Beweisführung ist so stark, daß sie auch gefälschte Archivinhalte widerlegen kann. Radio vaticana tedesca ist der Sachverhalt nun bekannt. Das Organ muß Stellung beziehen. Die Wahrheit wird die Kirche zwingen, sich zu ihr bekennen zu müssen. Oder sie wird als Satanswerk untergehen.“
Kann es Beweisführung in dieser Sache jetzt schon geben? Nein! Erst wenn sie im Politischen keine Bedeutung mehr hat, gibt es Wahrheit. Das war mit Galileis Wahrheit auch schon so. Erst als die politische Macht der Kleriker verfallen war, haben sie ihn rehabilitiert. Das wird mit den Wissenschaftlern der ‘Beweisfürhrung’ auch so ablaufen. Sie werden erst rehabilitiert, wenn die heutigen Politiker und ihre Dogmen entmachtet sein werden.
Aber diesmal dauert es voraussichtlich nicht wieder 650 Jahre wie vormals bei Galileis Wahrheit. Es kommt vielleicht schon bald.
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#54   Großwildjäger   23:13:19 | Mittwoch, 9. September 2009
@ „Wahrheit“:
Es könnte aber auch sein, dass in den Archiven Dokumente über diverse Verstrickungen der Kirche ruhen…
Und sagen Sie jetzt nicht, dass es nicht sein kann. Sie kennen den Inhalt des Archives ja nicht!
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#53   Wahrheit †   23:08:49 | Mittwoch, 9. September 2009
„die Falle der Vorstellung einer sich entwickelnden Wahrheit“
Dies ist in der Tat eine Falle. Niemals kann man eine erkannte Wahrheit ändern. Denn niemals wird aus 2+3 sechs werden. Es bleibt immer fünf. Wahrheit ist nicht wandelbar und nicht verhandelbar. Wahrheit hat einen axiomatischen Charakter.
Das bedeutet aber gleichzeitig, daß es sich nicht um Wahrheiten handeln kann, wenn die Sache disponabel erscheint.Ich kenne nicht die Streitpunkte in der Kirche.
Aber ich weiß, daß sie zumindest beim Holocaust nicht wahrheitsgemäß verkündet, die Kirche lügt hier. Es geht nicht an, daß die vatikanischen Archive für die Zeit von 1939 bis 1945 verschlossen bleiben. Jeder weiß, was dies ausschließlich zu bedeuten hat. Die allgemeine Historie schreibt nämlich den Deutschen eine ungeheuere Schuld zu und wenn dies richtig ist, kann der Vatikan seine Archive bedenkenlos öffnen.
Nur dann, wenn diese Schuld eine Lüge ist, kann es einen Grund geben, die Lüge nicht öffentlich zu machen. Das Schweigen des vatikanischen Archivs und die Anklage der Kirche gegen die Deutschen widersprechen sich daher: Das ist ein Kennzeichen der Lüge. In der Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 wird diese Lüge öffentlich gemacht.
Die Beweisführung ist so stark, daß sie auch gefälschte Archivinhalte widerlegen kann. Radio vaticana tedesca ist der Sachverhalt nun bekannt. Das Organ muß Stellung beziehen. Die Wahrheit wird die Kirche zwingen, sich zu ihr bekennen zu müssen. Oder sie wird als Satanswerk untergehen.
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#52   Sefirot   20:10:31 | Mittwoch, 9. September 2009
Brandenburgis ist so ein herrliches
Kartoffel-Dreggschw… aus der Mark, so eine klumpige
eierlegende Wollmilchsau… in märkischer Heide und Sand…
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#51   Lycos   20:09:20 | Mittwoch, 9. September 2009
Nun, Ruhrgebietler
Ich bin überzeugt das Vorzeigekatholiken in Hölle kommen können und Nichtkatholiken im Himmel ein schönes Plätzchen bekommen!
o^/
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#50   r.ruhrgebietler   19:34:27 | Mittwoch, 9. September 2009
well written Mons.!
let us be always inspired by the Holy Spirit!
let us be catholic – forever.
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#49   matt3   19:27:12 | Mittwoch, 9. September 2009
Die Wahrheit mag keine Entwicklung durchlaufen…
aber das Wesens, das an einem Punkt von sich behauptet hat Wahrheit zu sein hat eine durchlaufen.
Lukas 2,52: „Jesus aber nahm zu an Weisheit und an Wachstum und ward Gott und den Menschen immer wohlgefälliger“
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#47   DJM †   18:11:42 | Mittwoch, 9. September 2009
Mann von Marterl erschlagen
„Er war gerade von der Feuerwehr aus einem feststeckenden Lift in seinem Wohnhaus geborgen worden. Deshalb wollte der Währinger Günther L. (40) Gott für seine Rettung danken. Bei der nahen Weinhaus-Kirche umarmte er betend ein Marterl – plötzlich kippte der Hunderte Kilo schwere Stein und begrub den tiefgläubigen Christen unter sich.“ [Quelle www.heute.at/…lagen-;art931,109667]
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#46   void main †   18:10:59 | Mittwoch, 9. September 2009
brandenhuber
das nennt man Kommunikation, den wir führen einen Dialog!
Wieder was gelernt von der Ratte!!
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#45   Brandenburgis   18:09:34 | Mittwoch, 9. September 2009
Leon & Void
simulieren mal wieder Personalität :-D :-D :-D :-D :-D
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#44   void main †   18:08:46 | Mittwoch, 9. September 2009
@leon
ein Sprühregen aus warmen deutschen Dünnschiss ist mit Sicherheit nicht verkehrt.
Deutsch, braun und warm !!! So mags doch der Willy !!!! Und fragen wird er schon keine Stellen, sonst findet er doch keine Antworten hihihi
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#41   wassers   17:58:41 | Mittwoch, 9. September 2009
Aber nein der freut sich
Es ist doch wunderbar, zu sehen, wie wenig Sie erinnert werden möchten.
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#40   void main †   17:57:44 | Mittwoch, 9. September 2009
@Leon
man spürt es ja. die aggressivität in seinen Beiträgen. Aber irgendwie auch süß… wenn du weisst was ich meine ^^
brandenhuber, mit dir hat keiner gesprochen!
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#38   Brandenburgis   17:53:59 | Mittwoch, 9. September 2009
Brandenburgis …
mein NAme lautet Brandenburgis, du Klugscheißer.
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#37   wassers   17:53:13 | Mittwoch, 9. September 2009
Nein, heute ist Mittwoch
nichts Besonderes. Sie müssen nur ab und an in aller Deutlichkeit an Ihre eigenen Bekenntnisse erinnert werden. Das verbindet Sie mit der Konzilssekte, auch dieser muss der Spiegel immer wieder vorgehalten werden, denn die Menschen vergessen zu schnell, nicht Schwulenopa und der Rest!
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#36   void main †   17:51:13 | Mittwoch, 9. September 2009
wassers
was ist den los heute? bist ja kurz vorm ausrasten!
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#35   Leon †   17:50:46 | Mittwoch, 9. September 2009
Vor lauter Hass-Gegeifer
vergisst Brandenburger auch die einfachsten Regeln der Rechtschreibung: Es hätte „einem perversen Dreckschwein“ heißen müssen.
Und da Brandenfurter so gern was von „pervers“ und „Schwein“ liest, hier das bekannte Lied „Ring of fire“ von Johnny Cash mit einem Spezial-Text für Brandenhuber:
„Ich bin eine perverses Schwein
Ja, das muss so sein
Ich bin eine alte Sau
Das sagt sogar meine Frau
Ich hab einen Ring um meine Eier
Der schnürt mich ein und das tut weh, o weiha,
Das macht mich geil und immer higher
Ring um die Eier.
Ich bin dauernd geil
Kein Genital bleibt bei mir heil
Ich liebe Piercing in meinem Sack
Denn das bringt mich erst so auf zack.
(Refrain)
Zum Mitsingen:
www.youtube.com/watch?v=Ymzqo9s8n14
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#34   wassers   17:46:06 | Mittwoch, 9. September 2009
Sefirot alias Confiteor – Schweinfurt
JA, Sie Schweinehirt, müssen natürlich Ihren Schmutz auch noch zum besten geben, sonst wäre Schweinfurt nicht Schweinfurt und der Schweineprediger in St. Michael nicht Schweinprediger und Sie obendrein noch bekennender Afghanist.
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#33   Brandenburgis   17:45:29 | Mittwoch, 9. September 2009
Perverses Dreckschwein …
gilt auch für Sefirot!
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#32   Sefirot   17:41:06 | Mittwoch, 9. September 2009
Damit er immer mehr Anhänger
in Deutschland hat, dieser Pampas-Bischof.
Wäre er doch in Argentinien geblieben. Hier
schafft er doch nur Aufruhr … und Empörung…
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#31   Brandenburgis   17:39:55 | Mittwoch, 9. September 2009
Wenn man auch einem
perversem Dreckschwein wie Dir eine „Plattform“ bietet …
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#29   joberens   17:25:36 | Mittwoch, 9. September 2009
Überhebliche, menschliche Ansprüch Gott gegenüber
Ein Papst ist genau so fehlbar wir jeder andere Mensch und tappt gelegentlich auch genau so ins Fettnäpfchen wie jeder andere. Bestes Beispiel ist doch Benedetto.
Ein Papst ist auch nicht mehr und nicht weniger Stellvertreter Christi auf Erden wie jeder andere. Das ist bekanntlich ein sinnloser mit nicht zu begründender, nicht glaubhaft zu vermittelnder, in höchstem Maße überheblicher, ja fast schizophrener Anspruch Gott gegenüber.

Die Herren in Purpur sollten endlich von ihren hohen Rössern herunter steigen, bescheidener werden und den Standes- und Größenunterschied zwischen einem winzigen, einer Eintagsfliege gleichen Menschen im Verhältnis Gott wieder zu erkennen versuchen.
So könnte man im Vatikan auch wieder an Anerkennung, Respekt und Glaubwürdigkeit gewinnen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#28   Brandenburgis   16:52:58 | Mittwoch, 9. September 2009
Die Päpste nennen sich lediglich
„Vertreter Jesu auf Erden“. Ob sie es tatsächlich sind, das steht dahin. Jedenfalls nicht mehr, als jeder andere Getaufte.
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#27   Thomasius   16:10:28 | Mittwoch, 9. September 2009
Ein Verwirrter
Ist der Papst nach katholischer Lehre nun unfehlbar oder nicht? Sind von ihm unterzeichnete Gesetze außerhalb des Amtes nur so mal hingeschmiert?
Was sind das eigentlich für Leute – Foristen –,die sich besser dünken als der Vertreter Jesu auf Erden – jedenfalls für Katholiken?
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#26   smallplayer   16:02:59 | Mittwoch, 9. September 2009
Wenn es eine
Zerstörung der Kirche gibt, so wird diese von Seiten der Piusse versucht.
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#25   clarissa colonia   15:45:16 | Mittwoch, 9. September 2009
Nun ja,
insgesamt eine dürftige kirchenrechtliche Begründung; geschrieben wohl als aus dem Bedürfnis der Autoren nach Rechtfertigung ihres sedisvakantistischen Standpunkts.
Alle Elektoren der Konklaven des Jahres 1978 wären also, so die Autoren, ihres Kirchenamtes längst verlustig gewesen und hätten somit zwei illegitime (und daher natürlich ungültige) Papstwahlen verursacht.
Aber, so fragt man sich, warum eigentlich erst die Konklaven im August und Oktober 1978 ungültig gewesen sein sollen? Mit gleichen „Argumenten“ kann man bereits das Konklave des Jahres 1963 ebenfalls für ungültig halten und bezüglich des Konklaves 1958 wenigstens „begründete“ Zweifel hegen.
Und, wenn man schon so alert im Zuge ist, warum dann nicht gleich die Rechtmäßigkeit aller Konklave seit dem Jahre 1303 bezweifeln?
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#24   vagabundo   15:21:19 | Mittwoch, 9. September 2009
partiell lesen
„Paulaner: Meines Wissens hat „Herr Williamson“ schon viel erklärt aber DAS nicht.stimme der vernunft: Feierliche Erklärungen
Hat nicht Herr Williamson schon mehrfach feierlich erklärt, es habe nie einen Holokaust gegeben?
Viele Leute lesen gern partiell. „
Paulaner, da haben Sie eine der wichtigsten Wurzeln der immer wiederkehrenden Katastrophen richtig erkannt.
Die ganze Wahrheit ist immer vielschichtig. Aber die Leute brauchen was einfaches. Und das herbeiphantasierte Einfache fliegt ihnen schließlich wie ein dicker Stein um die Ohren. Dann wundern sie sich wieder und suchen nach einem Schuldigen. Ob das dann der Teufel ist, Stalin oder H…, Ahmadinedschad oder Chavez, wer will es wissen.
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#23   Lycobates   15:21:03 | Mittwoch, 9. September 2009
Austritt @vagabundo
Bisher hatte die Kirche das Bestreben, Gott zu entsprechen, ihm zu gehorchen. Wenn das wirklich nicht mehr gilt, kann man nur noch austreten. Das gilt dann für Protestanten wie auch für Katholiken.
Die Kirche oder den Glauben verlassen, sollten Sie auf keinen Fall tun. Das ist keine Alternative.
Die Kirche, sofern sie Kirche Christi ist, kann ihr Bestreben gar nicht ändern, und hat es auch nicht geändert. Nur ist die Kirche zahlenmäßig geschrumpft, und hat sie an Sichtbarkeit eingebüßt. Und wird als Kirche aufgeführt, was Kirche gar nicht mehr ist.
Aus der Kirche ausgetreten (auch wenn sie faktisch an Ämtern festhalten, die dem Augenschein nach kirchlich sind, und auf die damit verbundene Jurisdiktion pochen), sind aber jene, die den Glauben abgelegt haben und Irrtümer verbreiten. Von ihnen sollte man sich fernhalten.
Daß dies unter Umständen bedeutet, dem äußeren Anschein nach, „draußen“ zu stehen, ist ein besonderes Merkmal unserer Zeit. Man kann es wohl auch, ohne Übertreibung und Panikmache, als endzeitliches Faktum einschätzen.
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#22   Brandenburgis   14:59:07 | Mittwoch, 9. September 2009
Ja das ist mein Ernst
das „Evil pope“ Video schildert ziemlich genau meinen perönlichen Eindruck. Es würde mich nicht wundern, wenn er schwarze Mesen feiert und Kleinkinder schlachtet.
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#21   Domenico Tuttisanti   14:54:34 | Mittwoch, 9. September 2009
Brandy
Ist das Ihr Ernst?
>>>> „Evil pope www.youtube.com/watch?v=aNBC8WbJt_Q“ <<<<
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#20   Brandenburgis   14:50:53 | Mittwoch, 9. September 2009
Ratzinger
ist ein Teufel in „Menschen“-Gestalt.
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#19   vagabundo   14:37:06 | Mittwoch, 9. September 2009
Wem sollten wir entsprechen, Gott oder dem modernen Menschen
„So hat der junge Joseph Ratzinger als Priesterseminarist im Nachkriegs-Deutschland brillante und zweifellos charismatische modernistische Professoren gehört, die ihm vielleicht beigebracht haben, daß die traditionelle Kirche nicht gerade zerstört, aber radikal geändert werden müsse, um dem modernen Menschen zu entsprechen.“
Bisher hatte die Kirche das Bestreben, Gott zu entsprechen, ihm zu gehorchen. Wenn das wirklich nicht mehr gilt, kann man nur noch austreten. Das gilt dann für Protestanten wie auch für Katholiken.
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#18   Lycobates   14:02:24 | Mittwoch, 9. September 2009
Corollarium zu Kan. 188 CIC
Man sollte sich vor Zirkelschlüssen hüten.
Unter anderem auch aus dem von mir vorhin erwähnten Internetartikel von Dryden/Dolan geht hervor, weshalb gerade auch der bisweilen bemühte wojtylianische Kodex aus dem Jahre 1983 kirchenrechtlich eine non-entity ist (als Festschreibung der konziliaren Irrtümer), und somit für Katholiken in rechtlicher Hinsicht inexistent und nicht zitierfähig. Dieser Kodex hat für Katholiken die gleiche Verbindlichkeit wie die Lebensregel eines Lamaklosters.
Es würde mich aber nicht wundern, ich habe es aber jetzt nicht überprüft, ist auch vollkommen unerheblich, wenn im konziliaren Kodex von 1983 irgendein Pendant zum Kan. 188 zu finden wäre. Dann hätte sich der Urheber des 1983-Kodex zusätzlich selbst gerichtet.
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#17   Paulaner †   13:57:27 | Mittwoch, 9. September 2009
Meines Wissens hat „Herr Williamson“ schon viel erklärt aber DAS nicht.
stimme der vernunft: Feierliche Erklärungen
Hat nicht Herr Williamson schon mehrfach feierlich erklärt, es habe nie einen Holokaust gegeben?
Viele Leute lesen gern partiell.
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#16   stimme der vernunft †   13:45:48 | Mittwoch, 9. September 2009
@wolfgang e
ich neige nicht zu feierlichen Erklärungen irgendwelcher Unsinnigkeiten.
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#15   clarissa colonia   13:37:12 | Mittwoch, 9. September 2009
Lernfähigkeit?
Der CIC 1917 ist seit dem 27.11.1983 kein geltendes Kirchenrecht mehr, auf das man sich berufen könnte.
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#14   wolfgang e.   13:34:02 | Mittwoch, 9. September 2009
@ Stimme der Vernunft
Kleriker erklären viel Unsinn, wenn der Tag lang ist, das kommt, weil sie kein ausgeglichenes Sexualleben haben und sie daher zur Schwatzhaftigkeit neigen.
Soll ich aus dem Satz schließen, das Du kein ausgeglichenes Sexualleben hast?
Oder beweist der Satz, dass man auch mit ausgeglichenem Sexualleben viel Unsinn erklären kann?
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#13   Lycobates   13:21:08 | Mittwoch, 9. September 2009
noch einmal Kan. 188 des Kirchenrechts
zum erwähnten CIC Kan. 188/4, der sehr aktuell ist, sei noch folgende kurze Studie (in englischer Sprache) erwähnt, die im Internet gelesen werden kann:
www.traditionalmass.org/articles/article.php?id=12&catname=…
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#12   stimme der vernunft †   13:11:45 | Mittwoch, 9. September 2009
Feierliche Erklärungen
Hat Papst Pius X. im Dekret Lamentabili nicht feierlich erklärt,
Hat nicht Herr Williamson schon mehrfach feierlich erklärt, es habe nie einen Holokaust gegeben?
Kleriker erklären viel Unsinn, wenn der Tag lang ist, das kommt, weil sie kein ausgeglichenes Sexualleben haben und sie daher zur Schwatzhaftigkeit neigen.
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#11   clarissa colonia   12:34:52 | Mittwoch, 9. September 2009
Can. 188 CIC 1917
bewertet gar nichts; zumindest nichts mehr, denn der pio-benediktinische Codex ist gem. can. 6 § 1, N° 1 CIC 1983 mit dem neuen Kirchenrechtscodex aufgehoben und hat mit dem 27.11.1983 seine Rechtskraft in der katholischen Kirche verloren.
(Und, bevor Bischofsclown Williamson [et al.] die Rechtstreue Dritter beurteilen zu wollen sich anmaßen, sollten er und seine Koterie selbst mal mit Rechtstreue gegenüber dem geltenden Kirchenrecht „in Vorlage“ gehen!)
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#10   Gunsenum   12:30:11 | Mittwoch, 9. September 2009
Kontradiktorisch? Kontradiktorisch!
Die MEtapher des Bischofs hinkt gewaltig. Selbstredend sind MOrgen- und ABenddämmerung kontradiktorisch und gleichzeitig nicht. Es sind zwei unterschiedliche Phänomene. Eines muss zwangsläufig das Andere präzedieren oder subzedieren. Die Produkte dieser Sukzessionen sind unterschiedliche.
Die Metapher ist dämlich gewählt – liegt evt. ein Übersetzungsfehler vor?
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#9   Lycobates   12:23:41 | Mittwoch, 9. September 2009
Subjekt und Objekt
Man kann hier Bischof Williamson im großen Ganzen zustimmen.
Was er zum geistigen Werdegang von Hw. Ratzinger schreibt, mag stimmen. Auch mag stimmen „daß die Blindheit […] objektiv [zwar] tadelnswert ist. Aber […] in unserem zutiefst kranken modernen Jahrhundert subjektiv mehr oder weniger ehrlich sein [kann].“
Letzteres ist aber, für die Bewertung dieser Hierarchen im Sinne von CIC. 188/4, ganz unerheblich. Subjektive „Ehrlichkeit“ im Glaubensabfall schützt den Betroffenen nicht vor den Folgen dieses Kanons. Schon gar nicht, weil der Widerspruch gegen diese Irrtümer, auch von Seiten der Priesterbruderschaft, seit Jahrzehnten unüberhörbar ist, und allein dadurch diese „Ehrlichkeit“ schon längst erschüttert sein sollte. Nein, man wird richtiger treffen, wenn man bei Hw. Ratzinger cum suis, wenn überhaupt, ignorantia supina annimmt.
Kan. 188/4 bewertet einen objektivenTatbestand, unabhängig von jeglicher subjektiver intellektueller oder seelischer Verfassung bei der Person, die diesen Tatbestand erfüllt. Sonst wäre besagter Kanon (noch dazu „sine ulla declaratione“) ganz undurchführbar, und somit überflüssig, da die subjektive seelische und intellektuelle Verfassung einer Person nicht dingfest gemacht werden kann.
Der wunde Punkt der Priesterbruderschaft ist genau dieser: von einer (im übrigen lediglich angenommenen bzw. erwünschten) subjektiven „Ehrlichkeit“ der Modernisten auf die Abwesenheit objektiver kanonischer Folgen zu schließen.
Meiner Meinung nach ein Trugschluß.
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#8   Thomasius   12:20:41 | Mittwoch, 9. September 2009
@Siegfried
Was haben eigentlich sogenannte Katholiken dagegen einzuwenden, wenn sich die Kirche etwas der Lehre Jesu Christ annähern sollte?
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#7   Beweihräucherer †   12:18:58 | Mittwoch, 9. September 2009
Beim braune Willy
tickts echt net mehr richtig?????
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#6   Siegfried   12:11:16 | Mittwoch, 9. September 2009
Gefährliche Wahrheit
Der Bischof Williams zeigt hier den Schlüssel zur Tür der innerkirchlichen Zerstörung.
Beten wir für den Heiligen Vater, daß er disen Schlüssel zur Öffnung nimmt.
Es bringt nichts, wenn die Päpste in den Enzykliken zwar die Wahrheit anmahnen, dann aber jedem Ortsbischof die eigene Entscheidung überlassen.
PP. Johannes Paul II. hat die meisten Enzykliken geschrieben, da er jeden Punkt im Glaubensleben richtig stellen wollte, der heute immer noch ein Streitpunkt ist. Er hat die Ortsbischöfe gebeten dies in der Pastoral zu beachten. Dann aber einen neuen Halbsatz hinzugefügt, indem er dem Ortsbischof zeigte, dies teile ich mit damit die Nachwelt erkennt den Glauben habe nicht ich zerstört. Auzs diesem Grunde haben die Ortsbischöfe die Schreiben ungeöffnet durch ihre Kionferenzehn nur in der Öffentlichkeit abgelehnt.
Beten wir daß Papst Benedikt die Bischöfe die am Zerstörungswerk die größte Macht haben im deutschen Sprachraum, Lehmann, Schönborn, Zollitsch u.v…a.m. in die Wüste geschickt werden. Die Gläubigen waren nun schon 40 Jahre in der Wüste gehalten worden durch ein heer von Mietlingen.
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#5   Pascal123   12:10:32 | Mittwoch, 9. September 2009
Willi ach Willi
tri tra trullala die Birne Willi ist wieder da.
Meine Güte gebt dem Mann doch mehr Tabletten. Naja wenigstens ist er in seinem Wahrheitswahn konsequent. Konsequent dämlich aber wenigstens konsequent.
Ständig dieses Wahrheits gegreiene.
Wiederholt Ungehorsam und den Papst angreifen. Er will nicht zurück zur RKK und das wird er auch nicht.
Soll er doch seinen eigenen Gardinen Trachtenverein aufmachen obs hilft auf dem Weg zur eige Gnaden??
Ich weiss es nicht.
Einfach nur elendes dummes Geseier.
Gähn da waren seine Antisemitischen Äußerungen wenigstens noch ne Schlagzeile wert.
Selber denkt man immer sein eigener Furz riecht nach Rosenblüten dabei stinkt der am schlimmsten.
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#4   IZAAC   12:10:28 | Mittwoch, 9. September 2009
@proetcontra
Warum berichtet uns dieser Häretikerund Schismatiker nicht etwas vom Fortschritt seiner „Holocoust-Studien“?
Vielleicht deshalb, weil es gar keine Fortschritte geben kann…
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#3   Thomasius   12:06:28 | Mittwoch, 9. September 2009
@proetcontra
Er trauert offensichtlich der Zeit nach, als Sklaven „beschafft“ wurden und auch der Zeit, als Häretiker wie er auf dem Scheiterhaufen landeten.
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#2   proetcontra   12:00:06 | Mittwoch, 9. September 2009
Warum berichtet uns dieser Häretiker
und Schismatiker nicht etwas vom Fortschritt seiner „Holocoust-Studien“?
Seinen obigen Artikel ist eine Schande für jeden halbwegs gebildeten Menschen. Von kontradiktorischen Gegensätze im Vergleich oder im Bild zu reden, sollte man nur dort, wo es auch inhaltlich und anhand des gewählten Beispiels passt!
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#1   Ernst von Zwiefalten   11:29:43 | Mittwoch, 9. September 2009
Hier scheint mir das Problem zu liegen,
beim Wahrheitsverständnis der Murmeltiere.
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