Vatikan. Rom sei die ideale Ökumenismusstadt. Das schrieb Papst Benedikt XVI.
in einem Brief an den Päpstlichen Einheitsrat, Walter Kardinal Kasper. Anlaß war das elfte ökumenische
Symposium in Rom zwischen Katholiken und Orthodoxen. Der Heilige Vater freut sich über diese Initiative
brüderlichen Zusammentreffens. Rom sei als Veranstaltungsort mit ihren vielen christlichen Denkmälern
für das Treffen besonders geeignet. Die Begegnung steht unter dem Thema „Der Heilige Augustinus in der
westlichen und östlichen Tradition“.
Interreligiöse Schule
Deutschland. Die Diözese Osnabrück will
die katholische Johannis-Grundschule in eine interreligiöse Schule umorganisieren. Das gab der Generalvikar
von Osnabrück, Hw. Theo Paul, am Freitag bekannt. Die Schule hat Probleme, die für Bekenntnisschulen
staatlich vorgeschriebene Quote von achtzig Prozent katholischer Schüler zu erzielen. Darum soll die
katholische Einrichtung bis 2011 eine „Schule der abrahamischen Religionen“ werden. Alle Bekenntnisse
sollen sämtliche Feste der Religionen gemeinsam feiern.
Kandidatur zurückgezogen
Philippinen. Der
im Jahr 2007 suspendierte philippinische Priester und gegenwärtige Lokalgouverneur Eddie Panlilio (55)
hat seine Kandidatur für das Amt des philippinischen Staatspräsidenten zurückgezogen. Er wolle eine
mögliche Kandidatur von Senator Benigno Aquino nicht verhindern – erklärte Hw. Panlilio am Freitag vor
Journalisten.
Verpflichtender Schleier
Heiliges Land. Ein neues Gesetz verpflichtet alle Mädchen im
Gazastreifen – muselmanische und christliche –, an staatlichen Schulen einen Schleier zu tragen. Der Pfarrer
von Gaza, Hw. Jorge Hernandez, erklärte laut ‘Radio Vatikan’, daß der Beschluß bislang nicht für katholische
Schulen gilt.
Vorbild für Österreich
Slowakei. Am 1. September ist in der Slowakei eine Änderung
des Abtreibungsgesetzes in Kraft getreten. Die Gesetzesnovelle verlangt eine Pflichtberatung für abtreibungsgefährdete
Mütter. Ferner bekommen die Mütter eine verpflichtende Bedenkzeit von 72 Stunden zwischen der Beratung
und einer möglichen Kinderschlachtung. Minderjährige Mädchen brauchen künftig für eine Kinderschlachtung
die schriftliche Zustimmung ihrer Eltern.
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17 Lesermeinungen
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Schule der abrahamischen Religionen Die Schule hat Probleme, die für Bekenntnisschulen staatlich vorgeschriebene
Quote von achtzig Prozent katholischer Schüler zu erzielen. Darum soll die katholische Einrichtung bis
2011 eine „Schule der abrahamischen Religionen“ werden. Alle Bekenntnisse sollen sämtliche Feste der
Religionen gemeinsam feiern. Besser eine „Schule der abrahmischen Religionen“ als eine Zwergschule, in
der Kindern gerade mal das ABC und Rechnenbis 10 beigebracht wird…
@Joberens, ich will Sie nicht fertig machen. Es ist Sorge um Ihr Seelenheil, dass ich so direkt zu Ihnen
rede. Ich werde für Sie beten! Höllenvision des hl. Johannes Bosco …ndwanderung.wordpress.com/…ision-johannes-bosco/
Paul & Bode sind vom Glauben abgefallen Der Generalvikarschauspieler Theo Paul ist wie sein alter ego
Bode bereits vor Jahrzehnten vom katholischen Glauben abgefallen. Sie sind fanatische Anhänger des Weltethos,
wofür der katholische Glaube überflüssig ist. Die Einrichtung einer sogenannten „interreligiösen Schule“
kaschiert, daß seit Jahr und Tag keine katholischen Inhalte in der Johannisschule gegeben hat. In den
Schulen, die das Bistum betreibt, wird Arianismus, Atheismus und freies Brudertum gelehrt. Paul und Bode
sind fanatische Verkünder der Weg-von-Rom-Bewegung. Der Papst ist ihnen ferner als jede geschiedene Protestantin,
die die Rolle einer Landesbischöfin spielt. Beide lassen keine Gelegenheit aus, ihren Glaubensabfall
vor Menschenmassen zu verkünden, vulgo zu predigen.
Hallo Joberens, schauen Sie sich mal >>> das www.abortu.net/ <<< hier an! Und dann erklären Sie uns,
wieso das eine „befruchtete Eizelle“ ist, die nur an einer „Weiterent- wicklung“ gehindert werde und nicht
ein Mensch mit bereits entwickelten Extremitäten, mit eigenem Herzschlag usw. und wieso dieser blutige
Vorgang keine Ähnlichkeit mit einer Schlachtung haben soll! Aber nicht kneifen, joberens, >>> A-N-S-C-H-A-U-E-N
www.abortu.net/ !!! <<< (Ich vermute, dass Sie in Ihrem Leben selbst schon an Abtreibungen beteiligt waren.
Anders ist Ihre Faktenresistenz nicht mehr zu erklären! – Der einzige, der Ihnen jetzt noch helfen kann,
wäre ein katholischer Priester. Bekehren Sie sich, bereuen Sie und bekennen Sie Ihre Schuld. Ableugnen
und Bagatelli- sieren mag vor dem Urteil fehlbarer Menschen noch durchgehen, aber vor dem Richterstuhl
Gottes …???)
@Joberens, so wie Sie hier gegen die katholische Lehre und gegen den Papst und insbesondere gegen das
Recht der ungeborenen Kinder auf Leben schreiben und sich dennoch Katholik nennen, muss ich Sie für einen
richtig bösen, in seiner Bosheit verstockten Menschen halten, vielleicht schlimmer als manchen, der hier
offen als Atheist auftritt. Mann, Sie treten hier für Kindermord ein! Jemand wie Sie befindet sich geistig
tief unten in der Hölle. Was wohl in Ihrer Lebensweise dahintersteckt, dass Sie sich so gerieren? Kehren
Sie um, Behrens, so lange Sie die Möglichkeit haben. Irgendwann wird Ihr Faden abgeschnitten und Ihr
Licht ausgeblasen. Wenn Sie vorher nicht umgekehrt sind, wird es für Sie zu spät sein.
#9 Alois Bischof 11:14:25 | Samstag, 5. September 2009
Bei der Abtreibung geht es um die Ermordung nicht einer befruchteten Eizelle (niemals geht es darum),
sondern um die Ermordung eines Menschen, im Stadium des Fötus (lat. Nachkomme). Ein ungeborenes Baby.
Daß Joberens sich lieber für die genitale Zone von Klerikern einsetzt, beweist aber schon sein Mangel
an Realitätssinn. Wie in der ganzen offenen Irrenanstalt Bundesrepublik Deutschland, will auch er nicht
anerkennen, daß das Vergiften eines Kindes in der 19. Woche der Schwangerschaft auch visuell völlig
mit der Ermordung eines geborenen Kindes übereinstimmt. Aber der Joberens und viele linke Wähler verschliessen
ihre Augen dafür. Sie werden es aber mitverantworten müssen am Jüngsten Tage. Vivat Christus Rex!
@joberens Leider bringen Sie keinerlei Argumente. Gegen den Begriff „Schlachten“ sagen sie, der wäre
an Unsinnigkeit kaum zu überbieten. das ist kein Argument, nur eine Meinung. Dass das Zerteilen von lebenden
Menschen (mit Todesfolge … ) als im Deutschen als „Schlachten“ bezeichnet wird, habe ich unten dargelegt.
Sie schreiben ferner, „Man sollte doch und das tut jeder wirklich selbst denkende, zwischen einer berfruchteten
Eizelle und einem Menschen unterscheiden können.“. Ein Argument, warum die befruchtete Eizelle kein Mensch
sein sollte, bringen Sie nicht – wieder nur Meinung. Ihr Argument für Abtreibung lautet schließlich
„muß es einfach geben … Das ist auch vernünftig und auch gut so.“. Wieder keinerlei Argument, nur
Meinung. „Muss es einfach geben“ ist als Begründung eher einem Schulaufsatz in der Unterprima zuzuordnen.
Schließlich unterschlagen sie, dass die Kirche weiterhin Konfliktberatung durchführt und schreiben „daß
man sich amtskirchlich hier in Deutschland feige und unverantwortlich aus der gesetzlich vorgeschriebenen
Konfliktberatung, als bestes Mittel zum Leben hin zu beraten, zurückgezogen hat“ Das ist dann eine glatte
Lüge, denn man berät sehr wohl, stellt jedoch nicht mehr die Lizenz zum Schlachten aus. Aus diesr kurzen
Textkritik mögen Sie erkennen, warum Sie im Forum oft sehr angegriffen und von vielen nicht ernst genommen
werden.
Vorsicht mit Schlagworten und billiger Verurteilung Ich denke, hier von Schlachten von Menchen zu sprechen
ist doch an Unsinnigkeit kaum noch zu überbieten. Man sollte doch und das tut jeder wirklich selbst denkende,
zwischen einer berfruchteten Eizelle und einem Menschen unterscheiden können. Es ist also reine Polemik,
die einige hier zu betreiben versuchen. Schwangerschaftsabbrüchen im frühen Stadium und unter bestimmten
Bedingungen muß es einfach geben und das wird auch von immer mehr Regierungen so gesehen und gesetzlich
geregelt. Das ist auch vernünftig und auch gut so. Schade nur, daß man sich amtskirchlich hier in Deutschland
feige und unverantwortlich aus der gesetzlich vorgeschriebenen Konfliktberatung, als bestes Mittel zum
Leben hin zu beraten, zurückgezogen hat So sollte man sich auch an der eigenen Nase fassen und einsehen
und erkennen, daß man sich damit aber auch an jedem Schwangerschaftsabbruch schuldig macht, den man mit
dem Verbleib in der gesetzlich vorgeschriebenen Beratung hätte verhindern können Zudem sollten die,
die hier so laut schreien zu bedenken versuchen, was wohl schlimmer ist, ein Schwangerschaftsabbruch im
frühen Stadium oder, eine Versagung des besten und sichersten Schutzes gegen eine todbringende Krankheit,
wie es der Papst in den aidsversuchten Gebieten tut und sich so an jeder Erkrankung und jedem Toten, der
auf sein Verbot zurückzuführen ist, schuldig macht. Dabei geht es doch um voll im Leben stehende Menchen
Wer versündigt sich da mehr? J. Berens als einfacher, denkender Katholik
#6 Chrysostomos 10:26:58 | Samstag, 5. September 2009
Ideale Ökumenismusstadt??????????? – Papst Benedikt schrieb in Wahrheit Zu diesem Anlass richtete Papst
Benedikt XVI. eine Botschaft an den Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen,
Kardinal Walter Kasper. In seinem Schreiben vom 28. August bringt der Papst seine Wertschätzung für
die Initiative, die eine Auseinandersetzung über die gemeinsamen Aspekte der Spiritualität ermöglichen
soll, zum Ausdruck. Sie sei „der Lebenssaft für eine tiefere Beziehung zwischen Katholiken und Orthodoxen“.
Mit Blick auf den Wahl des Tagungsortes erklärt der Papst, dass Rom eine Stadt sei, „die allen Christen
unauslöschliche Zeugnisse der Geschichte, Archäologie, Ikonographie, Hagiographie und Spiritualität
bietet“. Besonders hebt der Papst diesbezüglich die Apostelfürsten Petrus und Paulus hervor. Wo ist
da von idealer Ökumenismusstadt die Rede???? Wer will und kann kreuz.net da noch ernstnehmen? Oder geht
es nur um bewußte antirömische Propaganda im üblen Stil- koste es was es wolle – vor allem die Wahrheit…?
@ Elíjahaha Das Wort „Schlachten“ wird – entgegen Ihrer Meinung – sehr wohl für bestimte Tötungen von
Menschen verwendet, so gibt es in der deut. Sprache das Schlachtfeld, das Schlachtschiff usw. Der Begriff
ist ethymologisch mit „Schlagen“ verwandt, wobei man durch Schlagen ja auch töten und im weiteren schlachten
kann. Der Begriff meint heute im allgemeinen jene Formen des Tötens, bei denen der Körper zerteilt wird,
wie es ja auf dem Schlachtfeld und beim Schlachten von Tieren ist. Bei der Abtreibung von einer „Kinderschlachtung“
zu sprechen ist deshalb angebracht, da auch bei der Abtreibung der Körper des armen Menschenleins zerteilt
wird. Natürlich wollen jene, die dieses Tun verharmlosen wollen, davon nichts wissen, und ziehen deshalb
pseudoargumente heran, das Wort „Schlachten“ wäre nicht angebracht.
Abschied von der eigenen Vergangenheit In seinem Schreiben an Kardinal Gauthier le Guignol unterstreicht
Benedikt XVI den ökumenischen Charakter Roms und vergisst dabei, dass Rom auch ein Zentrum der Verteidigung
des unverfälschten katholischen Glaubens gewesen ist. Damit soll die Gegenreformation und mit ihr Namen
wie Cajetan und der heilige Robert Bellarmin endgültig in die Vergessenheit verwiesen werden.
#2 Elíjahaha 09:24:53 | Samstag, 5. September 2009
Unwort Kinderschlachtung, auch so ein Unwort, der unseligen Redaktion dieser Seite. Natürlich finde ich
Abtreibung verabscheungswürdig, aber geschlachtet werden immer nur Tiere zur Nahrungsgewinnung. Bei Menschen;
auch bei Ungeborenen spricht man von Tötung. Das gebietet schon die Pietät gegenüber einem Menschen.
Aber die Hirnis in der Redaktion scheinen das nicht zu begreifen.