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Ideale Ökumenismusstadt + Interreligiöse Schule + Kandidatur zurückgezogen + Verpflichtender Schleier + Vorbild für Österreich
Benedikt XVI. bei seinem Besuch ins Heilige Land.
Benedikt XVI. bei seinem Besuch ins Heilige Land.
© h2onews, CC
Ideale Ökumenismusstadt

Vatikan. Rom sei die ideale Ökumenismusstadt. Das schrieb Papst Benedikt XVI. in einem Brief an den Päpstlichen Einheitsrat, Walter Kardinal Kasper. Anlaß war das elfte ökumenische Symposium in Rom zwischen Katholiken und Orthodoxen. Der Heilige Vater freut sich über diese Initiative brüderlichen Zusammentreffens. Rom sei als Veranstaltungsort mit ihren vielen christlichen Denkmälern für das Treffen besonders geeignet. Die Begegnung steht unter dem Thema „Der Heilige Augustinus in der westlichen und östlichen Tradition“.

Interreligiöse Schule

Deutschland. Die Diözese Osnabrück will die katholische Johannis-Grundschule in eine interreligiöse Schule umorganisieren. Das gab der Generalvikar von Osnabrück, Hw. Theo Paul, am Freitag bekannt. Die Schule hat Probleme, die für Bekenntnisschulen staatlich vorgeschriebene Quote von achtzig Prozent katholischer Schüler zu erzielen. Darum soll die katholische Einrichtung bis 2011 eine „Schule der abrahamischen Religionen“ werden. Alle Bekenntnisse sollen sämtliche Feste der Religionen gemeinsam feiern.

Kandidatur zurückgezogen

Philippinen. Der im Jahr 2007 suspendierte philippinische Priester und gegenwärtige Lokalgouverneur Eddie Panlilio (55) hat seine Kandidatur für das Amt des philippinischen Staatspräsidenten zurückgezogen. Er wolle eine mögliche Kandidatur von Senator Benigno Aquino nicht verhindern – erklärte Hw. Panlilio am Freitag vor Journalisten.

Verpflichtender Schleier

Heiliges Land. Ein neues Gesetz verpflichtet alle Mädchen im Gazastreifen – muselmanische und christliche –, an staatlichen Schulen einen Schleier zu tragen. Der Pfarrer von Gaza, Hw. Jorge Hernandez, erklärte laut ‘Radio Vatikan’, daß der Beschluß bislang nicht für katholische Schulen gilt.

Vorbild für Österreich

Slowakei. Am 1. September ist in der Slowakei eine Änderung des Abtreibungsgesetzes in Kraft getreten. Die Gesetzesnovelle verlangt eine Pflichtberatung für abtreibungsgefährdete Mütter. Ferner bekommen die Mütter eine verpflichtende Bedenkzeit von 72 Stunden zwischen der Beratung und einer möglichen Kinderschlachtung. Minderjährige Mädchen brauchen künftig für eine Kinderschlachtung die schriftliche Zustimmung ihrer Eltern.
      
17 Lesermeinungen
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#18   noch ein Landorganist   22:39:27 | Montag, 7. September 2009
„Interreligiöse Schule“
Wohl zu oft mit dem Kopf gegen die Tür gerannt :-D
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#17   Paulaner †   22:35:30 | Samstag, 5. September 2009
Wo ist er denn erfolgreicher, der Behrens?
Amanda: Ich sehe mit großem Vergnügen,
Und worin besteht das Vergügen im Detail?
>:)
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#16   Amanda   22:32:56 | Samstag, 5. September 2009
Ich sehe mit großem Vergnügen,
dass Jobilein mit seinen wirren Thesen hier keine Lorbeeren erntet. Gut so!
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#15   Sefirot   20:21:27 | Samstag, 5. September 2009
Schule der abrahamischen Religionen
Die Schule hat Probleme, die für Bekenntnisschulen staatlich vorgeschriebene Quote von achtzig Prozent katholischer Schüler zu erzielen. Darum soll die katholische Einrichtung bis 2011 eine „Schule der abrahamischen Religionen“ werden. Alle Bekenntnisse sollen sämtliche Feste der Religionen gemeinsam feiern.
Besser eine „Schule der abrahmischen Religionen“ als eine Zwergschule, in der Kindern gerade mal das ABC und Rechnenbis 10 beigebracht wird…
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#14   Berti †   16:09:41 | Samstag, 5. September 2009
Wege für Anständige
Keiner muß in der Blutspur von Brutal-Christen wandeln!
www.attergau.at/…/heilige-baeume.html :)3
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#13   gunther maria michel   14:54:21 | Samstag, 5. September 2009
@Joberens,
ich will Sie nicht fertig machen. Es ist Sorge um Ihr Seelenheil, dass ich so direkt zu Ihnen rede. Ich werde für Sie beten!
Höllenvision des hl. Johannes Bosco
…ndwanderung.wordpress.com/…ision-johannes-bosco/
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#12   N.N.   14:31:04 | Samstag, 5. September 2009
Paul & Bode sind vom Glauben abgefallen
Der Generalvikarschauspieler Theo Paul ist wie sein alter ego Bode bereits vor Jahrzehnten vom katholischen Glauben abgefallen. Sie sind fanatische Anhänger des Weltethos, wofür der katholische Glaube überflüssig ist.
Die Einrichtung einer sogenannten „interreligiösen Schule“ kaschiert, daß seit Jahr und Tag keine katholischen Inhalte in der Johannisschule gegeben hat. In den Schulen, die das Bistum betreibt, wird Arianismus, Atheismus und freies Brudertum gelehrt.
Paul und Bode sind fanatische Verkünder der Weg-von-Rom-Bewegung. Der Papst ist ihnen ferner als jede geschiedene Protestantin, die die Rolle einer Landesbischöfin spielt. Beide lassen keine Gelegenheit aus, ihren Glaubensabfall vor Menschenmassen zu verkünden, vulgo zu predigen.
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#11   Domenico Tuttisanti   12:16:50 | Samstag, 5. September 2009
Hallo Joberens,
schauen Sie sich mal
>>> das www.abortu.net/ <<<
hier an! Und dann erklären Sie uns,
wieso das eine „befruchtete Eizelle“
ist, die nur an einer „Weiterent-
wicklung“ gehindert werde und nicht
ein Mensch mit bereits entwickelten
Extremitäten, mit eigenem Herzschlag
usw. und wieso dieser blutige Vorgang
keine Ähnlichkeit mit einer Schlachtung
haben soll!
Aber nicht kneifen, joberens,
>>> A-N-S-C-H-A-U-E-N www.abortu.net/ !!! <<<
(Ich vermute, dass Sie in Ihrem Leben
selbst schon an Abtreibungen beteiligt
waren. Anders ist Ihre Faktenresistenz
nicht mehr zu erklären! – Der einzige,
der Ihnen jetzt noch helfen kann, wäre
ein katholischer Priester. Bekehren Sie
sich, bereuen Sie und bekennen Sie
Ihre Schuld. Ableugnen und Bagatelli-
sieren mag vor dem Urteil fehlbarer
Menschen noch durchgehen, aber vor
dem Richterstuhl Gottes …???)
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#10   gunther maria michel   11:44:29 | Samstag, 5. September 2009
@Joberens,
so wie Sie hier gegen die katholische Lehre und gegen den Papst und insbesondere gegen das Recht der ungeborenen Kinder auf Leben schreiben und sich dennoch Katholik nennen, muss ich Sie für einen richtig bösen, in seiner Bosheit verstockten Menschen halten, vielleicht schlimmer als manchen, der hier offen als Atheist auftritt.
Mann, Sie treten hier für Kindermord ein!
Jemand wie Sie befindet sich geistig tief unten in der Hölle.
Was wohl in Ihrer Lebensweise dahintersteckt, dass Sie sich so gerieren?
Kehren Sie um, Behrens, so lange Sie die Möglichkeit haben. Irgendwann wird Ihr Faden abgeschnitten und Ihr Licht ausgeblasen. Wenn Sie vorher nicht umgekehrt sind, wird es für Sie zu spät sein.
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#9   Alois Bischof   11:14:25 | Samstag, 5. September 2009
Bei der Abtreibung
geht es um die Ermordung nicht einer befruchteten Eizelle (niemals geht es darum), sondern um die Ermordung eines Menschen, im Stadium des Fötus (lat. Nachkomme).
Ein ungeborenes Baby.
Daß Joberens sich lieber für die genitale Zone von Klerikern einsetzt, beweist aber schon sein Mangel an Realitätssinn. Wie in der ganzen offenen Irrenanstalt Bundesrepublik Deutschland, will auch er nicht anerkennen, daß das Vergiften eines Kindes in der 19. Woche der Schwangerschaft auch visuell völlig mit der Ermordung eines geborenen Kindes übereinstimmt.
Aber der Joberens und viele linke Wähler verschliessen ihre Augen dafür. Sie werden es aber mitverantworten müssen am Jüngsten Tage.
Vivat Christus Rex!
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#8   möchtegern-kathole   10:44:40 | Samstag, 5. September 2009
@joberens
Leider bringen Sie keinerlei Argumente. Gegen den Begriff „Schlachten“ sagen sie, der wäre an Unsinnigkeit kaum zu überbieten. das ist kein Argument, nur eine Meinung. Dass das Zerteilen von lebenden Menschen (mit Todesfolge … ) als im Deutschen als „Schlachten“ bezeichnet wird, habe ich unten dargelegt.
Sie schreiben ferner, „Man sollte doch und das tut jeder wirklich selbst denkende, zwischen einer berfruchteten Eizelle und einem Menschen unterscheiden können.“. Ein Argument, warum die befruchtete Eizelle kein Mensch sein sollte, bringen Sie nicht – wieder nur Meinung.
Ihr Argument für Abtreibung lautet schließlich „muß es einfach geben … Das ist auch vernünftig und auch gut so.“. Wieder keinerlei Argument, nur Meinung. „Muss es einfach geben“ ist als Begründung eher einem Schulaufsatz in der Unterprima zuzuordnen.
Schließlich unterschlagen sie, dass die Kirche weiterhin Konfliktberatung durchführt und schreiben „daß man sich amtskirchlich hier in Deutschland feige und unverantwortlich aus der gesetzlich vorgeschriebenen Konfliktberatung, als bestes Mittel zum Leben hin zu beraten, zurückgezogen hat“
Das ist dann eine glatte Lüge, denn man berät sehr wohl, stellt jedoch nicht mehr die Lizenz zum Schlachten aus.
Aus diesr kurzen Textkritik mögen Sie erkennen, warum Sie im Forum oft sehr angegriffen und von vielen nicht ernst genommen werden.
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#7   joberens   10:33:00 | Samstag, 5. September 2009
Vorsicht mit Schlagworten und billiger Verurteilung
Ich denke, hier von Schlachten von Menchen zu sprechen ist doch an Unsinnigkeit kaum noch zu überbieten. Man sollte doch und das tut jeder wirklich selbst denkende, zwischen einer berfruchteten Eizelle und einem Menschen unterscheiden können.
Es ist also reine Polemik, die einige hier zu betreiben versuchen.
Schwangerschaftsabbrüchen im frühen Stadium und unter bestimmten Bedingungen muß es einfach geben und das wird auch von immer mehr Regierungen so gesehen und gesetzlich geregelt. Das ist auch vernünftig und auch gut so.
Schade nur, daß man sich amtskirchlich hier in Deutschland feige und unverantwortlich aus der gesetzlich vorgeschriebenen Konfliktberatung, als bestes Mittel zum Leben hin zu beraten, zurückgezogen hat
So sollte man sich auch an der eigenen Nase fassen und einsehen und erkennen, daß man sich damit aber auch an jedem Schwangerschaftsabbruch schuldig macht, den man mit dem Verbleib in der gesetzlich vorgeschriebenen Beratung hätte verhindern können
Zudem sollten die, die hier so laut schreien zu bedenken versuchen, was wohl schlimmer ist, ein Schwangerschaftsabbruch im frühen Stadium oder, eine Versagung des besten und sichersten Schutzes gegen eine todbringende Krankheit, wie es der Papst in den aidsversuchten Gebieten tut und sich so an jeder Erkrankung und jedem Toten, der auf sein Verbot zurückzuführen ist, schuldig macht. Dabei geht es doch um voll im Leben stehende Menchen
Wer versündigt sich da mehr?
J. Berens
als einfacher, denkender Katholik
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#6   Chrysostomos   10:26:58 | Samstag, 5. September 2009
Ideale Ökumenismusstadt??????????? – Papst Benedikt schrieb in Wahrheit
Zu diesem Anlass richtete Papst Benedikt XVI. eine Botschaft an den Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, Kardinal Walter Kasper.
In seinem Schreiben vom 28. August bringt der Papst seine Wertschätzung für die Initiative, die eine Auseinandersetzung über die gemeinsamen Aspekte der Spiritualität ermöglichen soll, zum Ausdruck. Sie sei „der Lebenssaft für eine tiefere Beziehung zwischen Katholiken und Orthodoxen“.
Mit Blick auf den Wahl des Tagungsortes erklärt der Papst, dass Rom eine Stadt sei, „die allen Christen unauslöschliche Zeugnisse der Geschichte, Archäologie, Ikonographie, Hagiographie und Spiritualität bietet“. Besonders hebt der Papst diesbezüglich die Apostelfürsten Petrus und Paulus hervor.
Wo ist da von idealer Ökumenismusstadt die Rede???? Wer will und kann kreuz.net da noch ernstnehmen? Oder geht es nur um bewußte antirömische Propaganda im üblen Stil- koste es was es wolle – vor allem die Wahrheit…?
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#5   möchtegern-kathole   10:08:41 | Samstag, 5. September 2009
@ Elíjahaha
Das Wort „Schlachten“ wird – entgegen Ihrer Meinung – sehr wohl für bestimte Tötungen von Menschen verwendet, so gibt es in der deut. Sprache das Schlachtfeld, das Schlachtschiff usw.
Der Begriff ist ethymologisch mit „Schlagen“ verwandt, wobei man durch Schlagen ja auch töten und im weiteren schlachten kann.
Der Begriff meint heute im allgemeinen jene Formen des Tötens, bei denen der Körper zerteilt wird, wie es ja auf dem Schlachtfeld und beim Schlachten von Tieren ist.
Bei der Abtreibung von einer „Kinderschlachtung“ zu sprechen ist deshalb angebracht, da auch bei der Abtreibung der Körper des armen Menschenleins zerteilt wird.
Natürlich wollen jene, die dieses Tun verharmlosen wollen, davon nichts wissen, und ziehen deshalb pseudoargumente heran, das Wort „Schlachten“ wäre nicht angebracht.
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#4   sct   10:06:28 | Samstag, 5. September 2009
@Berti
Und jetzt nimm deine Tabletten,und dann ab in die Gummizelle.Verstehst Du,Du antikatholischer Sack!?
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#3   Przybislav Iamesseblo   09:37:44 | Samstag, 5. September 2009
Abschied von der eigenen Vergangenheit
In seinem Schreiben an Kardinal Gauthier le Guignol unterstreicht Benedikt XVI den ökumenischen Charakter Roms und vergisst dabei, dass Rom auch ein Zentrum der Verteidigung des unverfälschten katholischen Glaubens gewesen ist. Damit soll die Gegenreformation und mit ihr Namen wie Cajetan und der heilige Robert Bellarmin endgültig in die Vergessenheit verwiesen werden.
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#2   Elíjahaha   09:24:53 | Samstag, 5. September 2009
Unwort
Kinderschlachtung, auch so ein Unwort, der unseligen Redaktion dieser Seite.
Natürlich finde ich Abtreibung verabscheungswürdig, aber geschlachtet werden immer nur Tiere zur Nahrungsgewinnung. Bei Menschen; auch bei Ungeborenen spricht man von Tötung. Das gebietet schon die Pietät gegenüber einem Menschen.
Aber die Hirnis in der Redaktion scheinen das nicht zu begreifen.
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