Hier ist der Beweis: Das Zweite Vatikanum hat die Luther-Irrlehren aufgegriffen
Ein deutscher Bischof betrachtet den berüchtigten Kirchenspalter als „positive Herausforderung“ und wird ihn demnächst in einer evangelischen Kirche über den grünen Klee loben.
Bischof Bode auf der Webseite seines Bistums Osnabrück
(kreuz.net, Osnabrück) Der Kirchenspalter Martin Luther († 1546) sei eine „positive Herausforderung“
für Katholiken und Protestanten.
Das behauptete Bischof Franz-Josef Bode (58) von Osnabrück am Sonntag
im Gespräch mit der evangelischen Nachrichtenagentur ‘epd’.
Mons. Bode wird morgen Sonntag abend in
der evangelischen Lutherkirche in Osnabrück über den Kirchenspalter predigen: „Luther mal katholisch“.
Es handelt sich um eine Veranstaltung der Reihe „Der andere Gottesdienst“.
Die lutherische Gemeinde
Osnabrück veranstaltet einmal im Monat einen besonderen sogenannten Gottesdienst. Bis Jahresende wird
es noch einen „stummen Gottesdienst“ und einen „Gottesdienst wie vor hundert Jahren“ geben.
Die heutige
Kirche hat Verständnis für die Irrlehren Luthers
Bischof Bode findet es „schon faszinierend“, wie radikal
Luther angeblich Gott in den Mittelpunkt gestellt habe.
Der Kirchenspalter habe damals angebliche „Versäumnisse
in der Kirche angeprangert und an die Wurzeln des Glaubens erinnert“.
Mit der Verbreitung seiner Thesen –
eine von ihnen fordert die Abschaffung der Beichte – habe Luther die Kirche nicht spalten wollen, behauptet
der irrgläubige Bischof.
Mons. Bode huldigt dem Revisionismus: Luther sei später „eher von anderen
instrumentalisiert worden“.
In der Kirche habe es damals Strömungen gegeben, die zu „Mißverständnissen“
geführt hätten.
Gnade und Schuldvergebung seien natürlich nicht käuflich – erklärte der Bischof
eine Binsenweisheit, die auch in der Reformation von niemandem in Frage gestellt wurde.
Die Konzentration
auf Christus, auf die Bibel und das „authentische Wort“ möchte Mons. Bode – trotz der unangefochtenen
Zersetzung der Bibel durch die historisch-kritische Methode – als „heutige“ Kirche unterstreichen.
Die
Kirche habe „vor allem mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil“ die Irrlehren Luthers und insbesondere dessen
„Hochschätzung des Wortes neu verstanden und aufgegriffen“ – jubelt er weiter.
Damit habe die Kirche
erstmals akzeptiert, daß es „im Glauben der Christen ein Miteinander verschiedener Ausprägungen“ geben
könne.
Mons. Bode will sich in der deutschen Bischofskonferenz dafür einsetzen, die ökumenischen Aspekte
des Konzils herauszustreichen.
Wenigstens erkennt er, daß Kirchenspalter Luther ein „anderes“ Verständnis
von Kirche, vom Priesteramt und von den Sakramenten entwickelt habe.
Aber die Kirche würde „solche Provokationen
heute besser verstehen und anders angehen“.
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160 Lesermeinungen
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#163 wassers 21:00:02 | Mittwoch, 9. September 2009
Petrussschen – Verwechslung „Eigenhar“ ist ein rassereines dummes Nazigeschöpf, wenn Sie nur halbwegs
Gehirn hätten, so wäre Ihnen dieses bei der Lektüre seines Geschreibsels aufgefallen.Sie wollen ihn
natürlich gern den Katholiken unterschieben, die können aber mit Nazis oder nazibehafteten Halbschwachsinnigen
nichts anfangen, denn für Katholiken verbietet sich nationalistisches Denken, da „katholisch“ „allgemein“
für alle Menschen, Zeiten etc bedeutet. Also, bevor Sie das nächst Mal wiehern, sollten Sie futtern
und dann Ihren Rand aufmachen oder gehören Sie zum konziliaren Bildschmutztrupp a la Lehmann und Banausen?
#162 Leo Miles 20:51:27 | Mittwoch, 9. September 2009
@Clown 1. Das Evangelium kann Luther nicht entdeckt haben, denn es war schon da. Denn das, was wir auch
heute immer noch als „Evangelium“ bezeichnen, hat die katholische Kirche festgelegt. Luther kann sich
also nur darauf berufen, was die katholische Kirche als Grundlage „bereitstellt“. Luther hat nichts entdeckt,
sondern er hat das Evangelium umgeschrieben oder Bücher ganz weggelassen und ein neue „Theologie“ begründet.
All diese Neuerungen können nicht im Sinne Christi sein. 2. Wenn Jesus wollte, daß Petrus die ganze
Herde weidet, dann will Er also nicht, daß es nach Petrus weiterhin jemand tut? Das ist purer Stumpfsinn.
Warum sollte Jesus dem Petrus eine solche Gewalt geben, wenn diese Gewalt nach Petrus kein Mensch mehr
innehaben dürfte? Völlig unsinnig. 3. Die Kirche Christi kann nicht zerstört werden. Aber die Menschen
können zum Abfall vom Glauben und der Kirche geführt werden. Genau das betreiben die meisten Protestanten.
Und Luther ist hierbei ein wichtiger Abfallbeschleuniger.
#161 Papst Petrus 14:49:32 | Mittwoch, 9. September 2009
@eigenhar hat Unterhaltungswert!! Danke für den schönen Beitrag! Selten habe ich so gelacht. Ich habe
mir erlaubt, diesen Beitrag auszudrucken. Wenn ich ihn in meinem Bekanntenkreis zitieren werden, dann
wird es nur Lachsalven geben. Mit so einem dünnen und dürftigen Geschichtsbild, mit so viel Unwissen
und mit so viel Armseligkeit ist der Unterhaltungswert hoch. Aber das ist wohl charakteristisch für unsere
Pius-Freunde…
#160 Fridericius † 13:08:13 | Mittwoch, 9. September 2009
Eigerhar: Es ehrt Sie Irrtümer einzugestehen. Aufgrund Ihrer beiden Diskussion habe ich mal nachgeschaut
und in der Tat, Ernst von Zwiefalten hat recht: Luther lernte Katharina von Bora frühestens 1523 kennen,
denn vorher war selbige noch im Kloster.
#159 eigerhar † 13:01:21 | Mittwoch, 9. September 2009
Hatte ich nicht beobachtet @Ernst von Zwiefalten Wenn Sie recht haben, und Luther Katharina Bora erst
seit der Flucht aus dem Zisterzienserkloster kannte 1523, kann sie nicht ursächlich für seine Lehre
sein. Dann hätten Sie recht. Ich habe jetzt auch keine besseren Informationen.
Luther @Eigerhar Ihre Ausführungen strotzen nur so vor Blödheit, so dass man annehmen muss, Sie seien
nicht in der Lage einen Artikel zu Martin Luther zu lesen. Um Ihnen Nachhilfe zu erteilen: 1. die reformatorische
Wende ist zwischen 1511 und 1518 2.Der Bruch mit Rom ist auf 1520 anzusetzen 3. Katharina v. Bora hat
Luther erst 1523 kennengelernt. 4. Es war Rom, das aufrechte Christen wie Johannes Hus und viele andere
ermorden liess. Nennen Sie mir einen einzigen katholischen Geistlichen, der durch die Reformation umkam.
#157 eigerhar † 10:05:13 | Mittwoch, 9. September 2009
Solus Katharina Bora Für seine Libido hat Luther seinen Glauben abgelegt. Die ganze religiöse Entwicklung
erklärt sich daraus. Um die schwere Sünde der Hurerei des Priesters Luthers mit der Ordensfrau Katharina
Bora zu rechtfertigen erfand er seine Rechtfertigungsleere. Der Mensch wird durch den Glauben gerechtfertigt,
ganz gleich, was er tut, auch wenn er als Priester mit einer Ordensfrau Hurerei betreibt. Doch seine Rechtfertigungsleere
konnte die Anklagen seines Gewissens nicht leeren. Deshalb verfiel er in protestantischen Blutrausch und
liess Tausende von anständigen Priestern und Ordensleuten martyrisieren, deren Existenz sein Gewissen
belastete. „Solus Christus“ war bei Luther noch gegen das Priestertum und die Kirche gerichtet. Er verteidigte
noch die Marienverehrung. Erst bei seinen Nachfolgern wurde daraus Hass gegen alle Heiligen, die ja durch
ihr Vorbild die lutheranischen Überzeugungen widerlegen. Deshalb wurde jede Referenz auf andere Lehrer
als Luther kurzgeschlossen und deshalb jede Heiligenverehrung abgelehnt. Man soll nur Christus folgen
meint man soll nur der Lehre Luthers über Christus folgen. Die Kanzel wurde in der Mitte der Gebetshäuser
aufgestellt, dort wo vorher Gott angebetet wurde. Jetzt wurde an Gottes Stelle Luther und seine Predigt
angebetet. Alle Heiligenbilder wurden entfernt. In vielen Gebetshäusern wurden stattdessen Bilder von
Reformatoren aufgehängt. Im Sinne einer Sekte, kam das gesamte Wirklichkeitsbild der Lutheraner alleine
vom Sektenführer.
#156 Papst Petrus 00:28:12 | Mittwoch, 9. September 2009
Hallo @Paulaner! „Und wenn einer der Schreiberlinge den Kölner Dom gezeichnet hätte, du hättest das
auch geglaubt.“ – Klar! Selbstverständlich! Logisch! :)3 Ich hätte das sogar geglaubt, wenn einer der
Schreiberlinge den Kölner Dom gebaut hätte!!
#155 Paulaner † 00:14:00 | Mittwoch, 9. September 2009
Und wenn einer der Schreiberlinge den Kölner Dom gezeichnet hätte, du hättest das auch geglaubt. Papst
Petrus: Hallo @Clown Leo! 4. Die echte Kirche Jesu Christi kann nicht durch Menschen zerstört werden.
Völlig unmöglich. Hat Jesus selbst gesagt.
#152 Papst Petrus 23:45:15 | Dienstag, 8. September 2009
Hallo @Clown Leo! 1. Ich staune über diese Luther-Kenntnisse! Da haben wir ja einen echten Fachmann!
Noch dazu auf dieser Web-Site! 2. Luther hat etwas Altes neu entdeckt, das die „Kirche“ längst schon
verloren hatte – oder auf lateinisch vor dem Volk versteckt hielt: DAS EVANGELIUM. 3. Jesus Christus hat
die Kirche gegründet, jedoch nicht die römische. Und selbst wenn er Petrus eine wichtige Rolle gegeben
haben sollte: Er hat nie einen Nachfolger des Petrus erwähnt und gewollt. 4. Die echte Kirche Jesu Christi
kann nicht durch Menschen zerstört werden. Völlig unmöglich. Hat Jesus selbst gesagt.
#151 Brandenburgis 21:26:44 | Dienstag, 8. September 2009
Luthers Slogan „Solus Christus“ zielt gegen die kath. Heilgen- und MAirenverehrung, die das Luthertum
bekanntlich katastrophaler weise radikal ausgemerzt hat.
#150 Leo Miles 21:23:31 | Dienstag, 8. September 2009
@Clown 1. Es gibt keine „Luther-Lehre“, die „Allein durch Christus“ heißen würde. 2. Luther schuf etwas
Neues. Also kann es nicht die Kirche Christi sein, denn die gab es schon vor Luther. 3. Die römisch-katholische
Kirche gibt es seit Christus, denn Er hat sie gegründet und der Apostel Petrus war ihr erster Papst,
von Christus selbst dazu ernannt (siehe letztes Kapitel des Johannes-Evangeliums). 4. Bischof Bode mag
eine Hoffnung für die Feinde der Kirche Christi sein, also für jene, die die Kirche Christi zerstören
wollen (wie z.B. Protestanten oder Freimaurer).
#149 Papst Petrus 13:41:39 | Dienstag, 8. September 2009
So ein Unsinn! 1. Das Zweite Vatikanum hat die Luther-Lehre „Allein durch Christus“ nicht aufgegriffen.
Leider. Spurenelemente mögen ja vorhanden sein … 2. Nicht Luther hat die Kirche gespalten. Der Papst
hat die biblischen Grundlagen der Kirche. Aus diesem Grund gibt es (zusätzlich zur Kirche Jesu Christi)
nun in Rom auch eine Glaubensgemeinschaft, die sich „römisch-katholisch“ nennt. 3. Durch solche Bischöfe
wie Bode gibt es Hoffnung für die Kirche! Da sieht man doch gleich (im Unterschied zu seinen Kritikern):
Der versteht etwas von Theologie, von Kirchengeschichte und von der Kirche! Obwohl er katholisch ist!
#147 Leo Miles 22:02:47 | Montag, 7. September 2009
@joberens Hallo lieber Kirchenmusiker. Luther mag zwar dazu beigetragen haben, daß sich die Katholiken
wieder stärker auf ihren Katholizismus besonnen haben aber deswegen ist Luther noch lange kein Heiliger.
Gott kann auch das Schlechte für sich nutzbar machen. So könnte man das bzgl Luther evtl auch sehen.
Aber das Schlechte wird dadurch nicht das Gute, sondern es bleibt das Schlechte, das evtl zu etwas anderem
Guten geführt hat, z.B. zum Konzil von Trient usw. Luther schrieb in seinem Werk „Wider die mörderischen
Rotten der Bauern“ an die Fürsten u.a. folgendes: „Schlagt sie tot wie die Hunde…“ Klingt nicht gerade
nach großer Heiligkeit…
#146 karljosef 10:02:02 | Montag, 7. September 2009
Nur Josef Berens hat nicht nur keine Ahnung vom Katholizismus, er hat auch keine Ahnung vom Protestantismus.
Er hat auch keine Lust sich weiterzubilden. Ich halte ihn für nicht sehr helle.
#143 Sefirot 23:36:43 | Sonntag, 6. September 2009
Eva, wenn der Baggerführer und Löwenjäger den Zündelschüssel verlegt haben werden die immer so komisch
aggressiv…! Aber das liegt in der Natur der bombastischen Fahrzeuge…
#141 Löwenjäger 23:32:28 | Sonntag, 6. September 2009
Mit dem „Schuhlöffel“??? Die Mädle sind doch zurückhaltend. Sie, Sefirot klopfen hier Sprüche wie
ein Baggerführer, dabei sind Ihre Hände nur an der Tastatur stark.)))))))))
Sssssssssssssssssssst Sefirot, Sie dabben sich ständig auf Ihrer scharlachsündenroten Schleppe herum.
Lassen Sie die Frauen hier in Ruh!!!! Hetze und Schadenfreude sind bezeichnend für Ihren „Charakter“.
Bruder Sonne, Schwester Mond habe mir heute den Film bzw. insb. die Szene wieder angeschaut, wo der Papst
Franziskus die Füsse küsst, da dieser ihn beschämte. Die Demut entwaffnete einen Papst und machte ihn
einsichtig. Zwar ein Film, aber wenn ich diesen mit der neueren Verfilmung über das Leben von Martin
Luther vergleiche, war für mich der Weg von Franziskus der Heiligmäßige, während die Spaltung wiederum
die Spaltung vorsah. Franziskus zählt zu meinen Lieblingsheiligen, weil er trotz seiner zarten Seele,
eine Feste und Authenzität besaß, die anderen Heiligen ein Vorbild wurde. Nach Luther wurden die Heiligenfiguren
zerstört, um ihr Gedenken zu tilgen. Franziskus machte aus allen Steine der Kirche, die allesamt ihren
Platz am großen, ganzen Weltbau „Kirche“ einnehmen. Nicht ein Eckstein geht verloren, keine Säule wird
verhüllt, nichts bleibt verborgen.
#134 joberens 23:01:41 | Sonntag, 6. September 2009
Martin Luther, für Gott vielleicht einer der bedeutensten Heiligen Ihr Lieben, ich brauche Euer Mitleid
nun wirklich nicht. Ich bin ein ausgeglichener, froher und gewissenhafter kath. Kirchenmusiker und würde
Euch empfehlen, doch besser meinen Beitrag von 21:05 Uhr noch einmal ganz langsam und genau zu lesen und
vielleicht einmal eherlich darüber nachzudenken. Vielleicht kommt ihr Ihr dann zu einer neuen Erkenntnis
und habt danach dann vielleicht eher Mitleid mit Euch selbst. Liebe Grüße Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
@Smallplayer Ich habe ja nicht gesagt, dass Bischof Bode ein schlechter Bischof ist. Aber Josef Berens
legt sich alles so hin, wie er es braucht. Wenn ein Bischof mal etwas tut, was seinen Beifall findet (kommt
sehr selten vor), ist es ein wahrer Nachfolger der Apostel, alle übrigen einschließlich des Papstes
sind da eher „fragwürdig“. Irgendwie kann ich mich nicht des Eindrucks erwähren, dass JoBerens ein Autist
ist, der streng abgeschirmt in seiner eigenen kleinen Welt lebt. Irgendwie tut er mir leid…
#129 Sefirot 22:09:54 | Sonntag, 6. September 2009
Knieender oder Liegender Katholik Entweder ist joberens kein Katholik oder er ist doch einer, aber dann
auf jeden Fall kein denkender… Jedenfalls ist Leo Miles ein knieender, oder im Staube liegender Katholik…
#128 Paulaner † 22:06:17 | Sonntag, 6. September 2009
Der Behrens provoziert! Dagegen kann man inhaltlich vorgehen aber nicht als Amateur-Psychiater. Leo Miles:
@Paulaner Wenn ein „denkender Katholik“ – wie sich joberens bezeichnet – Luther für einen Heiligen hält,
der …
#127 Leo Miles 21:51:31 | Sonntag, 6. September 2009
@Paulaner Wenn ein „denkender Katholik“ – wie sich joberens bezeichnet – Luther für einen Heiligen hält,
der auch noch bei Gott Fürsprache halten würde, dann stimmt etwas Gravierendes nicht. Entweder ist joberens
kein Katholik oder er ist doch einer, aber dann auf jeden Fall kein denkender…
#124 Paulaner † 21:20:49 | Sonntag, 6. September 2009
ach wassers, nur weil einer anderer Meinung ist, kannst du ihn doch nicht diagnostizieren ;->> wassers:
Kurzkommentar Nach diesen Zeilen attestiere ich Ihnen komplette Schizophrenie!
#122 joberens 21:05:31 | Sonntag, 6. September 2009
Martin Luther, für Gott vielleicht einer der bedeutensten Heiligen Ich denke, jeder kann über Martin
Luther denken und reden was er will, was jedoch nichts daran ändern dürfte, daß er vielleicht eine
hervorragenden Platz an der Seite Gotte haben dürfte. Vatikanische und Päpstliche Ansichten und Meinungen
über Martin Luther dürften Gott in keinster Weise beeinflussen und für ihn sogar eher vollkommen wertlos
sein. Papst und Vatikan sollten auch endlich den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger Mensch
wieder zu erkennnen versuchen und zu der Einsicht kommen, daß sie Gott in keinster Weise beeinflußen
oder manipulieren können und daß er ganz allein entscheiden dürfte, wen er als Heilgen bei sich haben
will. Daran können auch noch so prächtig proklamierte Heiligsprechungen nicht das Geringste ändern,
die für Gott und den Betreffenden vielleicht vollkommen bedeutungslos und nicht mehr als menschliche
Spielereien sein könnten. So kann Martin Luther sicherlich, auch wenn Rom sich noch so dagegen sträubt
in zu rehabilitieren, als großer Heiliger bei Gott sein. So sollte man Martin Luther eher als möglichen
Fürsprecher bei Gott sehen und mit leichtfertigen Verurteilung lieber vorsichtig sein. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik)
#120 Leo Miles 19:30:57 | Sonntag, 6. September 2009
@Brandenburgis Ich habe doch geschrieben, daß Luther sogar überholt wurde . Aber von den grundsätzlichen
theologischen Vorstellungen ist es die Luthermesse. Hier sind vor allen Dingen zu nennen: Zelebration
Richtung Volk; vielfacher Wegfall der Opfergebete; zumeist Wegfall des Glaubens an die tatsächliche Gegenwärtigkeit
Christi durch das Wort des Priesters; der allgemeine Verlust des sakramentalen Priestertums usw.
#119 Brandenburgis 19:26:29 | Sonntag, 6. September 2009
KLeiner Irrtum: In der lutherischen Messe gibt es weder Volksaltar, noch Handkommunion, noch Anstehkommunion.
Alles schön auf Kommunionbänken im Knien.
#118 Leo Miles 19:18:06 | Sonntag, 6. September 2009
Luther ist schon lange keine „Herausforderung“ mehr und die Kirche hat auch nicht nur „Verständnis“ für
ihn, sondern der Novus Ordo ist praktisch die Luthermesse, nahezu 1:1 umgesetzt. Luther würde heut wohl
sagen: „Ich hab’s geschafft. Nun ist es meine Kirche.“ Aber im Grunde ist die Konzilskirche sogar schon
viel weiter als Luther. Er prägte ja noch den Spruch „Sola Fides“. Die Konzilskirche hat nicht einmal
mehr den Glauben an den Herrn Jesus Christus. Die Konzilskirche hat Luther schon längst überholt, ähnlich
der DDR-Maxime „überholen ohne einzuholen“. Wenn Luther nun eine „Herausforderung“ für diese Konzilskirche
ist, dann wollen sie wohl wieder einen Gang zurückschalten oder wie
#117 Paulaner † 17:04:11 | Sonntag, 6. September 2009
gut gekontert vonHerzmanovsky-Orlando: @Paulaner Aber dass du nun Montini aka Paul VI. als Bock bezeichnest,
das wundert mich schon ein wenig. Die ganze RKK, nicht nur der Papst als ppt, ist definitionsgemäß
zur Sturheit verdonnert. Das wissen die Piusler und nehmen die RKK damit in den Schwitzkasten. Meinen
sie zumindest.
@Paulaner Zum Kirchenspalten gehören mindestens 2 sture Besserwisser-Böcke! Ich weiß ja, dass du fälschlich
davon ausgehst, dass die FSSPX ein Schisma hervorgerufen hätte. Aber dass du nun Montini aka Paul VI.
als Bock bezeichnest, das wundert mich schon ein wenig.
#115 Brandenburgis 16:30:18 | Sonntag, 6. September 2009
@Smallplayer Das war der Vorwurf der damaligen Revolutionäre: Luther hätte die Leute aufgehetzt, dann
aber, während die Revolutinäre abgeschlachtet wurden, es sich in Wittenberg gut gehen lassen, ja gar
noch die Fürsten aufgehetzt, niemanden zu schonen.
#111 Paulaner † 16:10:39 | Sonntag, 6. September 2009
Zum Kirchenspalten gehören mindestens 2 sture Besserwisser-Böcke! Wenigstens erkennt er, daß Kirchenspalter
Luther ein „anderes“ Verständnis von Kirche, vom Priesteramt und von den Sakramenten entwickelt habe.
Luther hat ursprünglich NICHT beabsichtigt, die Kirche zu spalten sondern VON UNTEN zu reformieren, wie
alle Weltverbesserer im Klerus! Das ist aber bei der prinzipiell TOP DOWN definierten RKK nicht vorgesehen!
Siehe auch defendors häufig zitierten Katechismus. Danach ist der Gaul durchgegangen und er hat alle
Demut verworfen.
@smallplayer Wäre an der Kritik Luthers an der katholischen Kirche nichts dran gewesen, so gäbe es heute
keine evangelische Kirche und Luther spielte keine Rolle mehr. Viel entscheidender war, dass sich einige
bankrotte Fürsten mit den Kirchengütern sanieren konnten. Was man der Kirche vorgeworfen hat, dass sie
nur aufs Geld aus sei, hier wurde es in die Tat umgesetzt.
#107 smallplayer 15:09:12 | Sonntag, 6. September 2009
Wäre an der Kritik Luthers an der katholischen Kirche nichts dran gewesen, so gäbe es heute keine evangelische
Kirche und Luther spielte keine Rolle mehr. Abgesehen davon ist die Einheit der Christen nach wie vor
ein Ziel der RKK. Deswegen ist auch das Vorhaben von Bischof Bode zu unterstützen.
#105 NOM-OPFER 1991 15:05:26 | Sonntag, 6. September 2009
Wenn insbesondere der deutsche Episkopat so viel Sympathie für Luther, Calvin, Zwingli etc. hegt, warum
verschwinden sie dann nicht einfach alle zu den evangelischen Schismatikern? Da passen sie eh besser rein
und wir haben sie endlich los. Wer doch ein guter Deal für alle, oder? :)3
#101 Paulaner † 14:59:29 | Sonntag, 6. September 2009
Das ist ja schenial, Lycos! Lycos: Paulaner ist nicht gut, dann schon lieber Erdinger! in einem „katholischen“
Forum kommst du beim Stichwort „Paulaner“ nicht auf den naheliegenden Orden der Paulaner de.wikipedia.org/wiki/Paulaner_(Orden)
sondern, was für eine intelligente Leistung, auf den Paulanerbräu! Schappooo! (ich habe mir erlaubt
„schenial“ zu schreiben für die hiesigen Neudeutschen, die sonst das „g“ als „ge“ ausgesprochen hätten)
#99 Paulaner † 14:48:13 | Sonntag, 6. September 2009
Was ist denn gut? Lycos: Keiner ist gut außer Gott allein aber das verstehen nur reuevolle und bußfertige
Geister! Du gehörst also nicht dazu. Außerdem: definiere du erst einmal „gut“. Heiligenschein.jpg www.hb-travelreports.de/…gruene_tara/tara.jpg
@smallplayer Bischof Bode ist kein Kirchenspalter; Kirchenspalter sind die Piusse. Dass Bode kein Kirchenspalter
ist, das ist klar, dazu braucht es immerhin eine bestimmte Klasse, die er nicht hat. Aber er ist Mitläufer
in der Partei der Kirchenspalter, die mit all ihren modernistischen Neuerungen die Kirche gespalten haben.
Den Katholiken der Tradition kann man im Grunde nur vorwerfen, dass sie in einer Zeit des fast allgemeinen
Glaubensabfalls der Kirche und Christus treu geblieben sind.
Es ist nicht die Frage eines Einzelnen, wer spaltet… …sondern die des Papstes und die unseres Gottes!
Weihbischof Bode mein Herr ist ein wunderbarer Mensch und auch ein Seelsorger wie man sich es wünschen
könnte! Seine Jugendarbeit ist Beispielhaft. Er ist für viele Gläubige eine Art Gallionsfigur im Glauben.
kreuz.net sieht in ihm den bösen Menschen, der beliebter ist als ein Piusbruderbischof! Alles nur Geplänkel
eines einzigen Kreuz.net Moderators wieder einmal einen, wie sie so schön behaupten, „Altliberalen“ Bischof
zu düpieren. Es kann nicht sein, dass kreuz.net sich die Frechheit herausnimmt und hier diesem Bischof
ein falsches Bild ablegt. kreuz.net – Osservatori Servo-di-Dio Commissario per le attività speciali Ministero
della Propaganda
Klar wie Kloßbrühe: Ein deutscher Bischof betrachtet den berüchtigten Kirchenspalter als „positive
Herausforderung“ Ein Kirchenspalter lobt den anderen.
#93 smallplayer 13:17:09 | Sonntag, 6. September 2009
czibo: Bischof Bode ist ein guter Bischof. Besonders hervorzuheben ist, dass er seit Jahren den Kontakt
zur Jugend sucht und damit für die Zukunft der RKK sorgt.
@JoBerens Auch, wenn einige in diesem Forum es nicht wahrhaben wollen ist doch Fakt, dass Bischof Bode
ein anerkannter, großartiger, kluger und weitsichtiger Apostelnachfolger ist. Lieber Josef, das können
wir aber genauso auch von Papst Benedikt aussagen, oder etwa nicht? Oder treffen solche Aussagen nur auf
jemand zu, der den Beifall von JoBerens findet? Oh Mann, Josef, Deine Wild scheint wirklich die Welt eines
Autisten zu sein.
@ Leon Gottes Wege sind unerforschlich. Nehmen Sie nichts vorweg, was Sie nicht selber tragen können.
Das wäre kein Kreuz. Umarmen Sie das Kreuz, lieben Sie es. o^/
Außenstehende, die das hier lesen und irgendwo mal gehört haben, dass sich Kirche um die aktuellen Sorgen
und Nöte der Menschen kümmert, wenden sich ab mit Grausen! Diskussion um Fegefeuer, Ablass, Erbsünde, –
wen macht das satt?!
#89 Fridericius † 01:58:11 | Sonntag, 6. September 2009
An wassers Ursache und Wirkung, soso… Also wäre ich, wenn ich ein Buch schriebe, in dem ich irgendwelche
gesellschaftlichen Mißstände anprangerte, daran schuld, dass sich aufgrund meines Buches Anhänger und
Gegner desselben gegenseitig die Köpfe einschlagen? Also bitte! So gesehen ist dann Jesus auch Schuld
daran, dass sich die Anhänger seiner Lehre (Christen) und Gegner seiner Lehre (Nicht-Chirsten) seither
die Köpfe einschlagen? Interessante Denkweise. Ich glaube eher, die Leute, die anderen die Köpfe einschlagen
sind die Schuldigen.
#88 karljosef 00:50:25 | Sonntag, 6. September 2009
Klarstellungen. 1/Die Struktur der Evangelischen „Gemeinschaften“ widersprechen den Strukturen allen Kirchen
des Altertums. Daher sind die Protestanten eine Erfindung des 16 Jahunderts. Sie haben nichts gemein mit
dem Urchristentum, obwohl viele Freikirchler dies behaupten. 2/ Luther hätte niemals einen solchen Erfolg
in Deutschland gehabt, wenn er nicht politischen Interessen genutzt hätte. Protestantische Fürsten haben
sich die Güter der Kirche eingeheimst und sich mehr politische Unabhänigkeit gegen den Kaiser (vom katholischen
Papst eingesetzt- von Gottes Gnaden) versprochen. 3/ Das II Vatikanische Konzil hat nie gesagt, daß Luther
recht hatte. Die wahre Kirche Christi ist nur die Katholische Kirche. 4/ Der heutige Papst hat noch als
Kardinal gesagt, daß er den protestantischen Standpunkt nicht nachvollziehen kann. 5/ Der Protestantismus
ist in sich widersprüchlich und subjektivistisch. Deswegen gibt es 12000 „Kirchen „ in den USA. 6/Lefefvre
und die Piusbrüder haben einen protestantischen Touch. Es ist ihr grundrebellische Einstellung. Das Vatikanum
2 und dortige Unklarheiten werden doch nur noch als Gründe vorgeschoben, um die Disziplin Roms nicht
zu akzeptieren.
#86 Fragender 23:06:31 | Samstag, 5. September 2009
500 Jahre umsonst… In der Kirche habe es damals Strömungen gegeben, die zu „Mißverständnissen“ geführt
hätten. Gut formuliert, finde ich. Und heute, über 500 Jahre später, versuchen ein paar ewigvorvorgestrige
Piushanseln noch immer , diese „Mißverständnisse“ und Irrlehren aufrecht zu erhalten. Somit ist der
Piusverein der wohl beste Beweis gegen eine Evolution des menschlichen Geistes… aber zum Glück ist
der Verein ja nicht katholisch.
Nein, er hat eine neue Gemeinschaft gegründet, die noch heute existiert, allerdings anders als der Häretiker
sich das vorgestellt hat. Frauen als Prediger – für Luther ein Skandal, Schwule werden „gesegnet“ – für
Luther unglaublich, Ökumene mit Papisten – für Luther sind das Teufelsanhänger.
#84 Wahrheit † 22:39:02 | Samstag, 5. September 2009
@N.N. Ablaß Was wollen Sie? Was hat Luther eigentlich gemacht? Er hat den Ablaßhandel angeprangert,
wo ein Mörder sich für 8 Dukaten vom Fegefeuer freikaufen konnte. Wenigstens für ein paar Tage Wer
ist dann an der Spaltung der Kirche verantwortlich. Derjenige, welcher diesen sicher segensreichen Ablaßhandel
erfunden hat oder derjenige, welcher diesen lächerlichen Ablaßhandel zu recht angeprangert hat ? Da
fällt mir gerade ein: Ist etwa die Kirchensteuer eine moderne Form des Ablaßhandels, sozusagen eine
Dauerauftragsversion mit automatischem Fegefeuererlaß, zumindest für ein paar Tage je Monat ? Oder ist
das in der Kirchensteuer nicht mehr enthalten, also Kirchensteuer „umsonst“, ohne Gegenleistung ?
Bode beim Predigen helfen „Das Bistum Osnabrück ist fest in modernistischer Hand. Aber es gibt Widerstand!
Bitte unterstützt die aufrechten Katholiken in dieser Diözese, die seit mehr als einem Jahrzehnt standhaft
der Verwirrung und Irrlehre durch ihren abgefallenen Bischof widerstehen!“ Die aufrechten Katholiken treffen
sich Sonntag, den 6.9.09, um 18 Uhr in der Lutherkirche, um den abgefallenen Bode im Gebet zu unterstützen.
Liturgische Kleidung ist an der akatholischen Stätte nicht angebracht. Mitgeführte Rosenkränze sollten
in den Taschen der Kleidung verbleiben. Teelichter können als Solidaritätszeichen am Predigtstuhl entzündet
werden. Kniebeugen sind fehl am Platz. Über den Einsatz von Trillerpfeifen möge das Gewissen jedes Christenmenschen
als oberste Instanz das letzte Wort sprechen. Das gilt auch für katholische Gesänge. Die Lutherkirche
(Iburger Str. 75, 49082 Osnabrück) findet man so: Sie liegt an der Iburger Straße. Sie erreicht man
mit dem Bus 21 und 61 Haltestelle „Lutherkirche“. Von außerhalb erreicht man sie am leichtesten über
die A 30, Abfahrt Osnabrück/Nahne. Nach etwa 1,7 km erreicht man die Lutherkirche. Sie liegt auf der
rechten Straßenseite. Parkplätze sind nur wenige in unmittelbarer Nähe vorhanden.
#82 Paulaner † 21:48:32 | Samstag, 5. September 2009
Du bist kein einfacher Katholik sondern einer von vielen Narzissen und Autisten hier. joberens: Sind wir
doch mal ehrlich versuchen wirklich Christ zu sein sondern er wollte Rom nur auf eingeschlichene, dem
Christentum schwer schadende Ungereimtheiten hinweisen.[kursiv] Der Luther wollte Rom ähnlich wie du
von unten her beeinflussen. Das geht nicht, die RKK ist nicht demokratisch und ist nicht neugierig auf
Weltverbesserer.
#81 joberens 21:33:02 | Samstag, 5. September 2009
Sind wir doch mal ehrlich versuchen wirklich Christ zu sein Auch, wenn einige in diesem Forum es nicht
wahrhaben wollen ist doch Fakt, dass Bischof Bode ein anerkannter, großartiger, kluger und weitsichtiger
Apostelnachfolger ist. Nur wer immer noch mit Scheuklappen auf den Augen herum läuft, und dem die Ökumene
ein Dorn im Auge ist, dürfte das nicht einsehen und erkennen können oder wollen. Dabei ist Ökumene
und ein zusammengehen der evangel. Kirche mit der kath. doch überfällig Wir sollten doch zur Kenntnis
nehmen dass eine Religion, die behauptet alleiniger Wahrheitseigner zu sein mit höchster Skepsis behandelt
werden muß. Welche der christlichen Kirchen der Wahrheit wirklich näher ist, dürfte nur Gott ganz alleine
wissen und das sollte man auch hier zur Kenntnis nehmen. Jegliche Rechthaberei, gerade zwischen christlichen
Kirche ist unrealistisch, ja sogar dumm und beschämend. Was Martin Luther angeht, weiß doch heute jeder
wirklich Informierte, dass er keine Kirchenspaltung wollte, wie einige ziemlich fanatische Unwissende
hier immer wieder behaupten, sondern er wollte Rom nur auf eingeschlichene, dem Christentum schwer schadende
Ungereimtheiten hinweisen. Sind wir doch mal ehrlich. Wo wäre unsere kath. Kirche wohl gelandet, hätte
es den mutigen Martin Luther nicht gegeben. Auch, wenn einige es hier nicht wahr haben wollen und Rom
ihn nicht einmal rehabilitieren will kann doch mit größter Wahrscheinlichkeit angenommen werden, dass
er als ein großer Heiliger bei Gott ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#80 Paulaner † 21:26:37 | Samstag, 5. September 2009
meingott … das ist ein theo-juristisches Konstrukt. matt3: seit dem frühen Christentum gibt es die
Ideologie der Erbsünde… noch an diesen unbiblischen Unsinn als solchen zu brandmarken. Ab Geburt ist
niemand befugt, eine Richterrobe zu tragen, erst wenn er die nötigen Prüfungen (und Weihen) hinter sich
hat, dann gehört er zum erlauchten Kreis dazu. Juristen denken nun mal so verworren und Theologen brauchen
für den Konstrukt eine Sünde. Können Sie sich denn nicht hineindenken in diese Typen?
wassers luther kannte eben nicht seine grenzen! er war maßlos in seinem hass auf alles und jedes. ohne
die selbstsüchtige hilfe der damaligen fürsten wäre er anseinem allgemeinen hass erstickt. luther war
der gründer der staatskirche, unter deren folgen wirbis heute leiden. können sie mir wirklich etwas
positives über luther sagen, das einen guten fortschritt für das christentum bewirkt hat?
#77 Paulaner † 21:15:14 | Samstag, 5. September 2009
wassers meint, dass die leeren Kirchen vom Gehorchen kommen. Schenial! Es gilt immer noch das Motto, dass
diese aus der Vorkonzilszeit das Gehorchen gelernt haben und Reste hiervon immer noch vorhanden sind.
Luther kannte seine Grenzen Das ist der genaue Gegensatz zu heutigen überzeugten konziliaren Glaubenszerstörern,
die ihre eigenen geistigen Fähigkeiten grenzenlos überschätzen oder einfach auf die Dummheit der katholischen
Laien hoffen. Es gilt immer noch das Motto, dass diese aus der Vorkonzilszeit das Gehorchen gelernt haben
und Reste hiervon immer noch vorhanden sind.
schade daß unsere protestantischen freunde heute nicht da sind. ich höre in diesem forum ständig aussagen,
wie großartig m.luther doch ist. jeder sollte doch erst einmal die schriften dieses herren lesen. es
ist geradezu erschreckend, mit welchem hass und feindlicj’hkeit luther über alles und jedes geurteilt
hat. alles, was unseren gurmenschen gut und heilig ist, hat martin verdammt. juden, osteuropäer, bauern…
aus guten grund hat er sich nach der ersten disputation mit canisius sich nie wieder einer öffentliche
diskussion gestellt. haßverzerrt und größenwahnsinnig waren die beurteilungen seiner zeitgenossen und
freunde
Paulaner – Sie sind einfach nur dämlich, tut mir leid, aber das sind die Fakten. Am besten Sie wiederholen
immer das, was andere gepostet haben, dann haben Sie auch einmal etwas zu sagen oder schreiben Sie Texte
ab und geben Sie als Ihre eigenen aus. Sie tun mir aufrichtig leid.
#73 Brandenburgis 20:51:25 | Samstag, 5. September 2009
Wassers hat völlig recht! Luther war ein willkürlicher Kirchenzerstörer, der letztlich den gesamten
Galuben der Kirche leugnete und durch ein hybrides Eigenprodukt ersetzte. Gottlob sind die Lutheraner
nach Luther meist auf den Weg der Tradition zurückgekehrt.
#72 Paulaner † 20:48:06 | Samstag, 5. September 2009
Der Wassers stellt im Forum zum Teil eine impertinente Dummheit und Verbohrtheit fest. Ach! aber was ich
hier feststelle, ist eine zum Teil impertinente Dummheit und Verbohrtheit der Forumsteilnehmer. Wo denn?
seit dem frühen Christentum gibt es die Ideologie der Erbsünde… dagegen hat Luther ja nicht rebelliert.
Ich maße mir auch nach 2000 Jahren noch an diesen unbiblischen Unsinn als solchen zu brandmarken.
Fridericus – Haben Sie schon einmal über das Gesetz von Ursache und Wirkung nachgedacht, damit widerlegen
Sie Ihre vorhin getätigte Aussage selbst. Es hat im Laufe der Kirchengeschichte unendliche Spaltungen
und Verwerfungen gegeben, aber wenn Sie das Schisma zwischen Ost-Rom und West-Rom betrachten, so sind
die Gründe hier minimal. Luther dagegen ist aus der „gemeinsamen“ Gesamttradition der Kirche ausgebrochen,
sodass Karl V König von Spanien und Kaiser von Deutschland feststellte: „ Ein einfacher Mönch, geleitet
von seinem privaten Urteil, behauptet dreist 1.500 Jahre lang hätte die Christen geirrt und nun habe…“
Sie mögen selbst weiter denken!
natürlich weiß ich, daß ich vielen auf die nerven gehe. ich bin aber wirklich davon überzeugt, daß
das system der deutschen kirchensteuer eine der wurzeln des übels ist. bischöfe, die vom staat ein luxusgehalt
bekommen, können nicht mehr objektiv sein. wer die aktivitäten des episkopates beobachtet, wird festellen,
daß die dt. bischöfe nur dann gegen die politik aktiv werden, wenn es um ihre pfründe geht. die gleichen
bischöflichen funktionäre versuchen natürlich immer, dem mainstream zu entsprechen, um ihre pfründe
nicht zu verlieren. diese hoffnung ist allerdings vergeblich, da in der eu die pläne zur abschaffung
der dt. kirchensteuer kurz vor der ratifizierung stehen.
Aha! Die Konzils-Befürworter „haben von daher schon von vornherein eine eingeschränkte Wahrnehmung mit
entsprechender Sichtblende,“, war zu lesen. Welch Hohn! Diese Worte aus den Reihen derer, bei denen nicht
nur die Wahrnehmung, sondern auch vieles, was zum kognitiven Bereich gehört und auch zum ethisches Denken
und Handeln stark eingeschränkt ist. Menschen, die mit den größten Scheuklappen durchs Dasein tattern,
welche man sich im religiös-kirchlichen Bereich nur denken kann: Fixiert ist der starre Blick auf einen
von faschistoidem Denken und archaistischen liturgischen Formalismen geprägten welt- und realitätsfremden
Steinzeitkatholizismus; alle die sich dem verweigern, sind bekloppt, Sünder, Häretiker, Perverse usw.
usw. – und die einzig noch wahre Glaubensgemeinschaft ist die Pius-Sekte – eine Splittergruppe. Erbärmliche
Giftzwerge sind’s, die hier schreien und toben; aber, wer schon einmal eine Geflügelausstellung besucht
hat, der weiß: Die Zwerghähne krähen am lautesten. Aber wo landen sie alle? Im Kochtopf! Und die Kräher
hier? In der Versenkung, im Vergessen. Schon bald.
St. Anton: Bei allem Zwang zur Gegenreformation …so glücklich war die Rückgewinnungs- oder Heimführungsaktion
aufs Ganze gesehen nicht. Sie sollte daher von den Auswirkungen her nicht mit der Reformation als solcher
als ebenbürtig hingestellt werden…
#64 St. Anton † 19:46:40 | Samstag, 5. September 2009
Martin Luther Martin Luther war ein Segen für die Katholische Kirche. Er hat sie zur Gegenreformation
gezwungen und damit für mindestens 200 Jahre ihren Verfall gestoppt.