Ökumene
Hier ist der Beweis: Das Zweite Vatikanum hat die Luther-Irrlehren aufgegriffen
Ein deutscher Bischof betrachtet den berüchtigten Kirchenspalter als „positive Herausforderung“ und wird ihn demnächst in einer evangelischen Kirche über den grünen Klee loben.
Bischof Bode auf der Webseite seines Bistums Osnabrück
Bischof Bode auf der Webseite seines Bistums Osnabrück
(kreuz.net, Osnabrück) Der Kirchenspalter Martin Luther († 1546) sei eine „positive Herausforderung“ für Katholiken und Protestanten.

Das behauptete Bischof Franz-Josef Bode (58) von Osnabrück am Sonntag im Gespräch mit der evangelischen Nachrichtenagentur ‘epd’.

Mons. Bode wird morgen Sonntag abend in der evangelischen Lutherkirche in Osnabrück über den Kirchenspalter predigen: „Luther mal katholisch“.

Es handelt sich um eine Veranstaltung der Reihe „Der andere Gottesdienst“.

Die lutherische Gemeinde Osnabrück veranstaltet einmal im Monat einen besonderen sogenannten Gottesdienst. Bis Jahresende wird es noch einen „stummen Gottesdienst“ und einen „Gottesdienst wie vor hundert Jahren“ geben.

Die heutige Kirche hat Verständnis für die Irrlehren Luthers

Bischof Bode findet es „schon faszinierend“, wie radikal Luther angeblich Gott in den Mittelpunkt gestellt habe.

Der Kirchenspalter habe damals angebliche „Versäumnisse in der Kirche angeprangert und an die Wurzeln des Glaubens erinnert“.

Mit der Verbreitung seiner Thesen – eine von ihnen fordert die Abschaffung der Beichte – habe Luther die Kirche nicht spalten wollen, behauptet der irrgläubige Bischof.

Mons. Bode huldigt dem Revisionismus: Luther sei später „eher von anderen instrumentalisiert worden“.

In der Kirche habe es damals Strömungen gegeben, die zu „Mißverständnissen“ geführt hätten.

Gnade und Schuldvergebung seien natürlich nicht käuflich – erklärte der Bischof eine Binsenweisheit, die auch in der Reformation von niemandem in Frage gestellt wurde.

Die Konzentration auf Christus, auf die Bibel und das „authentische Wort“ möchte Mons. Bode – trotz der unangefochtenen Zersetzung der Bibel durch die historisch-kritische Methode – als „heutige“ Kirche unterstreichen.

Die Kirche habe „vor allem mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil“ die Irrlehren Luthers und insbesondere dessen „Hochschätzung des Wortes neu verstanden und aufgegriffen“ – jubelt er weiter.

Damit habe die Kirche erstmals akzeptiert, daß es „im Glauben der Christen ein Miteinander verschiedener Ausprägungen“ geben könne.

Mons. Bode will sich in der deutschen Bischofskonferenz dafür einsetzen, die ökumenischen Aspekte des Konzils herauszustreichen.

Wenigstens erkennt er, daß Kirchenspalter Luther ein „anderes“ Verständnis von Kirche, vom Priesteramt und von den Sakramenten entwickelt habe.

Aber die Kirche würde „solche Provokationen heute besser verstehen und anders angehen“.
      
160 Lesermeinungen
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#163   wassers   21:00:02 | Mittwoch, 9. September 2009
Petrussschen – Verwechslung
„Eigenhar“ ist ein rassereines dummes Nazigeschöpf, wenn Sie nur halbwegs Gehirn hätten, so wäre Ihnen dieses bei der Lektüre seines Geschreibsels aufgefallen.Sie wollen ihn natürlich gern den Katholiken unterschieben, die können aber mit Nazis oder nazibehafteten Halbschwachsinnigen nichts anfangen, denn für Katholiken verbietet sich nationalistisches
Denken, da „katholisch“ „allgemein“ für alle Menschen, Zeiten etc bedeutet. Also, bevor Sie das nächst Mal wiehern, sollten Sie futtern und dann Ihren Rand aufmachen oder gehören Sie zum konziliaren Bildschmutztrupp a la Lehmann und Banausen?
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#162   Leo Miles   20:51:27 | Mittwoch, 9. September 2009
@Clown
1. Das Evangelium kann Luther nicht entdeckt haben, denn es war schon da. Denn das, was wir auch heute immer noch als „Evangelium“ bezeichnen, hat die katholische Kirche festgelegt. Luther kann sich also nur darauf berufen, was die katholische Kirche als Grundlage „bereitstellt“. Luther hat nichts entdeckt, sondern er hat das Evangelium umgeschrieben oder Bücher ganz weggelassen und ein neue „Theologie“ begründet. All diese Neuerungen können nicht im Sinne Christi sein.
2. Wenn Jesus wollte, daß Petrus die ganze Herde weidet, dann will Er also nicht, daß es nach Petrus weiterhin jemand tut? Das ist purer Stumpfsinn. Warum sollte Jesus dem Petrus eine solche Gewalt geben, wenn diese Gewalt nach Petrus kein Mensch mehr innehaben dürfte? Völlig unsinnig.
3. Die Kirche Christi kann nicht zerstört werden. Aber die Menschen können zum Abfall vom Glauben und der Kirche geführt werden. Genau das betreiben die meisten Protestanten. Und Luther ist hierbei ein wichtiger Abfallbeschleuniger.
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#161   Papst Petrus   14:49:32 | Mittwoch, 9. September 2009
@eigenhar hat Unterhaltungswert!!
Danke für den schönen Beitrag! Selten habe ich so gelacht.
:-D :-D
Ich habe mir erlaubt, diesen Beitrag auszudrucken. Wenn ich ihn in meinem Bekanntenkreis zitieren werden, dann wird es nur Lachsalven geben.
Mit so einem dünnen und dürftigen Geschichtsbild, mit so viel Unwissen und mit so viel Armseligkeit ist der Unterhaltungswert hoch. Aber das ist wohl charakteristisch für unsere Pius-Freunde…
:-D :-D
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#160   Fridericius †   13:08:13 | Mittwoch, 9. September 2009
Eigerhar: Es ehrt Sie
Irrtümer einzugestehen.
Aufgrund Ihrer beiden Diskussion habe ich mal nachgeschaut und in der Tat, Ernst von Zwiefalten hat recht: Luther lernte Katharina von Bora frühestens 1523 kennen, denn vorher war selbige noch im Kloster.
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#159   eigerhar †   13:01:21 | Mittwoch, 9. September 2009
Hatte ich nicht beobachtet
@Ernst von Zwiefalten
Wenn Sie recht haben, und Luther Katharina Bora erst seit der Flucht aus dem Zisterzienserkloster kannte 1523, kann sie nicht ursächlich für seine Lehre sein.
Dann hätten Sie recht.
Ich habe jetzt auch keine besseren Informationen.
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#158   Ernst von Zwiefalten   11:18:11 | Mittwoch, 9. September 2009
Luther
@Eigerhar
Ihre Ausführungen strotzen nur so vor Blödheit, so dass man annehmen muss, Sie seien nicht in der Lage einen Artikel zu Martin Luther zu lesen.
Um Ihnen Nachhilfe zu erteilen:
1. die reformatorische Wende ist zwischen 1511 und 1518
2.Der Bruch mit Rom ist auf 1520 anzusetzen
3. Katharina v. Bora hat Luther erst 1523 kennengelernt.
4. Es war Rom, das aufrechte Christen wie Johannes Hus und viele andere ermorden liess. Nennen Sie mir einen einzigen katholischen Geistlichen, der durch die Reformation umkam.
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#157   eigerhar †   10:05:13 | Mittwoch, 9. September 2009
Solus Katharina Bora
Für seine Libido hat Luther seinen Glauben abgelegt.
Die ganze religiöse Entwicklung erklärt sich daraus. Um die schwere Sünde der Hurerei des Priesters Luthers mit der Ordensfrau Katharina Bora zu rechtfertigen erfand er seine Rechtfertigungsleere.
Der Mensch wird durch den Glauben gerechtfertigt, ganz gleich, was er tut, auch wenn er als Priester mit einer Ordensfrau Hurerei betreibt.
Doch seine Rechtfertigungsleere konnte die Anklagen seines Gewissens nicht leeren.
Deshalb verfiel er in protestantischen Blutrausch und liess Tausende von anständigen Priestern und Ordensleuten martyrisieren, deren Existenz sein Gewissen belastete.
„Solus Christus“ war bei Luther noch gegen das Priestertum und die Kirche gerichtet. Er verteidigte noch die Marienverehrung.
Erst bei seinen Nachfolgern wurde daraus Hass gegen alle Heiligen, die ja durch ihr Vorbild die lutheranischen Überzeugungen widerlegen.
Deshalb wurde jede Referenz auf andere Lehrer als Luther kurzgeschlossen und deshalb jede Heiligenverehrung abgelehnt.
Man soll nur Christus folgen meint man soll nur der Lehre Luthers über Christus folgen.
Die Kanzel wurde in der Mitte der Gebetshäuser aufgestellt, dort wo vorher Gott angebetet wurde.
Jetzt wurde an Gottes Stelle Luther und seine Predigt angebetet.
Alle Heiligenbilder wurden entfernt. In vielen Gebetshäusern wurden stattdessen Bilder von Reformatoren aufgehängt.
Im Sinne einer Sekte, kam das gesamte Wirklichkeitsbild der Lutheraner alleine vom Sektenführer.
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#156   Papst Petrus   00:28:12 | Mittwoch, 9. September 2009
Hallo @Paulaner!
„Und wenn einer der Schreiberlinge den Kölner Dom gezeichnet hätte, du hättest das auch geglaubt.“
– Klar! Selbstverständlich! Logisch!
:)3 :-D
Ich hätte das sogar geglaubt, wenn einer der Schreiberlinge den Kölner Dom gebaut hätte!!
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#155   Paulaner †   00:14:00 | Mittwoch, 9. September 2009
Und wenn einer der Schreiberlinge den Kölner Dom gezeichnet hätte, du hättest das auch geglaubt.
Papst Petrus: Hallo @Clown Leo!
4. Die echte Kirche Jesu Christi kann nicht durch Menschen zerstört werden. Völlig unmöglich. Hat Jesus selbst gesagt.
:-D
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#154   Papst Petrus   00:06:02 | Mittwoch, 9. September 2009
@Brandenburgis
.
„Solus Christus“ zielt auf die Christusverehrung.
.
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#153   Fridericius †   23:53:47 | Dienstag, 8. September 2009
Leo Miles: Heiligen- und Marienverehrung
Ist es nötig, Heilige (zu denen auch Maria zählt) zu verehren, anzurufen und um Fürbitte zu bitten?
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#152   Papst Petrus   23:45:15 | Dienstag, 8. September 2009
Hallo @Clown Leo!
1. Ich staune über diese Luther-Kenntnisse! Da haben wir ja einen echten Fachmann! Noch dazu auf dieser Web-Site!
2. Luther hat etwas Altes neu entdeckt, das die „Kirche“ längst schon verloren hatte – oder auf lateinisch vor dem Volk versteckt hielt: DAS EVANGELIUM.
3. Jesus Christus hat die Kirche gegründet, jedoch nicht die römische. Und selbst wenn er Petrus eine wichtige Rolle gegeben haben sollte: Er hat nie einen Nachfolger des Petrus erwähnt und gewollt.
4. Die echte Kirche Jesu Christi kann nicht durch Menschen zerstört werden. Völlig unmöglich. Hat Jesus selbst gesagt.
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#151   Brandenburgis   21:26:44 | Dienstag, 8. September 2009
Luthers Slogan „Solus Christus“
zielt gegen die kath. Heilgen- und MAirenverehrung, die das Luthertum bekanntlich katastrophaler weise radikal ausgemerzt hat.
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#150   Leo Miles   21:23:31 | Dienstag, 8. September 2009
@Clown
1. Es gibt keine „Luther-Lehre“, die „Allein durch Christus“ heißen würde.
2. Luther schuf etwas Neues. Also kann es nicht die Kirche Christi sein, denn die gab es schon vor Luther.
3. Die römisch-katholische Kirche gibt es seit Christus, denn Er hat sie gegründet und der Apostel Petrus war ihr erster Papst, von Christus selbst dazu ernannt (siehe letztes Kapitel des Johannes-Evangeliums).
4. Bischof Bode mag eine Hoffnung für die Feinde der Kirche Christi sein, also für jene, die die Kirche Christi zerstören wollen (wie z.B. Protestanten oder Freimaurer).
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#149   Papst Petrus   13:41:39 | Dienstag, 8. September 2009
So ein Unsinn!
1. Das Zweite Vatikanum hat die Luther-Lehre „Allein durch Christus“ nicht aufgegriffen. Leider. Spurenelemente mögen ja vorhanden sein …
2. Nicht Luther hat die Kirche gespalten. Der Papst hat die biblischen Grundlagen der Kirche. Aus diesem Grund gibt es (zusätzlich zur Kirche Jesu Christi) nun in Rom auch eine Glaubensgemeinschaft, die sich „römisch-katholisch“ nennt.
3. Durch solche Bischöfe wie Bode gibt es Hoffnung für die Kirche! Da sieht man doch gleich (im Unterschied zu seinen Kritikern): Der versteht etwas von Theologie, von Kirchengeschichte und von der Kirche! Obwohl er katholisch ist!
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#148   Franz Kappes   11:00:17 | Dienstag, 8. September 2009
@karljosef
Ich mag ihn.
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#147   Leo Miles   22:02:47 | Montag, 7. September 2009
@joberens
Hallo lieber Kirchenmusiker. Luther mag zwar dazu beigetragen haben, daß sich die Katholiken wieder stärker auf ihren Katholizismus besonnen haben aber deswegen ist Luther noch lange kein Heiliger.
Gott kann auch das Schlechte für sich nutzbar machen. So könnte man das bzgl Luther evtl auch sehen. Aber das Schlechte wird dadurch nicht das Gute, sondern es bleibt das Schlechte, das evtl zu etwas anderem Guten geführt hat, z.B. zum Konzil von Trient usw.
Luther schrieb in seinem Werk „Wider die mörderischen Rotten der Bauern“ an die Fürsten u.a. folgendes: „Schlagt sie tot wie die Hunde…“
Klingt nicht gerade nach großer Heiligkeit…
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#146   karljosef   10:02:02 | Montag, 7. September 2009
Nur Josef Berens
hat nicht nur keine Ahnung vom Katholizismus, er hat auch keine Ahnung vom Protestantismus.
Er hat auch keine Lust sich weiterzubilden. Ich halte ihn für nicht sehr helle.
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#145   Franz Kappes   09:40:44 | Montag, 7. September 2009
Für einen Katholik …
bewegt sich Jo Berens aber oft auf protestantischem Terrain, oder?
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#144   Czibo   00:12:49 | Montag, 7. September 2009
@Sefirot
Werter Sefirot,
warum bezeichnen Sie mich als Namensräuber?
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#143   Sefirot   23:36:43 | Sonntag, 6. September 2009
Eva, wenn der Baggerführer und Löwenjäger
den Zündelschüssel verlegt haben werden die immer so
komisch aggressiv…! Aber das liegt in der Natur der
bombastischen Fahrzeuge… :-)
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#142   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:34:38 | Sonntag, 6. September 2009
Danke,
Sefirot. (Echt lehrreich, diese Seite, wie ich schon öfter sagte.)
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#141   Löwenjäger   23:32:28 | Sonntag, 6. September 2009
Mit dem „Schuhlöffel“???
Die Mädle sind doch zurückhaltend.
Sie, Sefirot klopfen hier Sprüche wie ein Baggerführer, dabei sind Ihre Hände nur an der Tastatur stark.:-))))))))))
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#140   Sefirot   23:31:30 | Sonntag, 6. September 2009
Eva: klar doch
…heilig. Das ist irgendwie anders, flüssiger, nasser, besser. Einfach anders…!
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#139   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:27:55 | Sonntag, 6. September 2009
Was ist eigentlich besser?
Selig oder heilig?
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#138   colonius   23:24:19 | Sonntag, 6. September 2009
Selig- und Heiligsprechung
Herr Berens, Sie haben den Sinn und das Prinzip der Selig- bzw. Heiligsprechung nicht einmal im Ansatz verstanden!
:-D
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#137   Sefirot   23:18:55 | Sonntag, 6. September 2009
Blaubärin, sind die bitte zurückhaltend,
sonst werde ich Ihr Cul de Popo eigenhändig beflecken…!
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#136   Blaubärin Schreckenfels   23:16:49 | Sonntag, 6. September 2009
Sssssssssssssssssssst
Sefirot, Sie dabben sich ständig auf Ihrer scharlachsündenroten Schleppe herum. Lassen Sie die Frauen hier in Ruh!!!! Hetze und Schadenfreude sind bezeichnend für Ihren „Charakter“.
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#135   DJM †   23:06:51 | Sonntag, 6. September 2009
Bruder Sonne, Schwester Mond
habe mir heute den Film bzw. insb. die Szene wieder angeschaut, wo der Papst Franziskus die Füsse küsst, da dieser ihn beschämte. Die Demut entwaffnete einen Papst und machte ihn einsichtig. Zwar ein Film, aber wenn ich diesen mit der neueren Verfilmung über das Leben von Martin Luther vergleiche, war für mich der Weg von Franziskus der Heiligmäßige, während die Spaltung wiederum die Spaltung vorsah. Franziskus zählt zu meinen Lieblingsheiligen, weil er trotz seiner zarten Seele, eine Feste und Authenzität besaß, die anderen Heiligen ein Vorbild wurde. Nach Luther wurden die Heiligenfiguren zerstört, um ihr Gedenken zu tilgen. Franziskus machte aus allen Steine der Kirche, die allesamt ihren Platz am großen, ganzen Weltbau „Kirche“ einnehmen. Nicht ein Eckstein geht verloren, keine Säule wird verhüllt, nichts bleibt verborgen.
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#134   joberens   23:01:41 | Sonntag, 6. September 2009
Martin Luther, für Gott vielleicht einer der bedeutensten Heiligen
Ihr Lieben, ich brauche Euer Mitleid nun wirklich nicht. Ich bin ein ausgeglichener, froher und gewissenhafter kath. Kirchenmusiker und würde Euch empfehlen, doch besser meinen Beitrag von 21:05 Uhr noch einmal ganz langsam und genau zu lesen und vielleicht einmal eherlich darüber nachzudenken.
Vielleicht kommt ihr Ihr dann zu einer neuen Erkenntnis und habt danach dann vielleicht eher Mitleid mit Euch selbst.
Liebe Grüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#133   Sefirot   22:56:30 | Sonntag, 6. September 2009
Kara Loft jetzt haben
Sie ein Kohl = die kürzeste Entfernung von einem zum
anderen Fettnäpfchen… :-D :-D :-D Voll neidappt!
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#132   Lara Kroft   22:53:59 | Sonntag, 6. September 2009
Szibo
Haha, bei publik-forum war es noch Ihr Name!!!
Ringelrein für kleine Buben;)
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#131   Sefirot   22:50:40 | Sonntag, 6. September 2009
Nach, Czibo
alter Namensräuber…!
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#130   Czibo   22:49:10 | Sonntag, 6. September 2009
@Smallplayer
Ich habe ja nicht gesagt, dass Bischof Bode ein schlechter Bischof ist. Aber Josef Berens legt sich alles so hin, wie er es braucht. Wenn ein Bischof mal etwas tut, was seinen Beifall findet (kommt sehr selten vor), ist es ein wahrer Nachfolger der Apostel, alle übrigen einschließlich des Papstes sind da eher „fragwürdig“. Irgendwie kann ich mich nicht des Eindrucks erwähren, dass JoBerens ein Autist ist, der streng abgeschirmt in seiner eigenen kleinen Welt lebt. Irgendwie tut er mir leid…
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#129   Sefirot   22:09:54 | Sonntag, 6. September 2009
Knieender oder Liegender Katholik
Entweder ist joberens kein Katholik oder er ist doch einer, aber dann auf jeden Fall kein denkender…
Jedenfalls ist Leo Miles ein knieender, oder im Staube
liegender Katholik… :-D
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#128   Paulaner †   22:06:17 | Sonntag, 6. September 2009
Der Behrens provoziert! Dagegen kann man inhaltlich vorgehen aber nicht als Amateur-Psychiater.
Leo Miles: @Paulaner
Wenn ein „denkender Katholik“ – wie sich joberens bezeichnet – Luther für einen Heiligen hält, der …
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#127   Leo Miles   21:51:31 | Sonntag, 6. September 2009
@Paulaner
Wenn ein „denkender Katholik“ – wie sich joberens bezeichnet – Luther für einen Heiligen hält, der auch noch bei Gott Fürsprache halten würde, dann stimmt etwas Gravierendes nicht.
Entweder ist joberens kein Katholik oder er ist doch einer, aber dann auf jeden Fall kein denkender…
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#126   Paulaner †   21:26:44 | Sonntag, 6. September 2009
hast du meine Quellen entdeckt
wassers: Paulaner – Schreiben Sie mal selbst und nicht nur ab!
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#125   wassers   21:23:16 | Sonntag, 6. September 2009
Paulaner – Schreiben Sie mal selbst und
nicht nur ab!
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#124   Paulaner †   21:20:49 | Sonntag, 6. September 2009
ach wassers, nur weil einer anderer Meinung ist, kannst du ihn doch nicht diagnostizieren ;->>
wassers: Kurzkommentar
Nach diesen Zeilen attestiere ich Ihnen komplette Schizophrenie!
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#123   wassers   21:15:24 | Sonntag, 6. September 2009
Kurzkommentar
Nach diesen Zeilen attestiere ich Ihnen komplette Schizophrenie!
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#122   joberens   21:05:31 | Sonntag, 6. September 2009
Martin Luther, für Gott vielleicht einer der bedeutensten Heiligen
Ich denke, jeder kann über Martin Luther denken und reden was er will, was jedoch nichts daran ändern dürfte, daß er vielleicht eine hervorragenden Platz an der Seite Gotte haben dürfte.
Vatikanische und Päpstliche Ansichten und Meinungen über Martin Luther dürften Gott in keinster Weise beeinflussen und für ihn sogar eher vollkommen wertlos sein.
Papst und Vatikan sollten auch endlich den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger Mensch wieder zu erkennnen versuchen und zu der Einsicht kommen, daß sie Gott in keinster Weise beeinflußen oder manipulieren können und daß er ganz allein entscheiden dürfte, wen er als Heilgen bei sich haben will.
Daran können auch noch so prächtig proklamierte Heiligsprechungen nicht das Geringste ändern, die für Gott und den Betreffenden vielleicht vollkommen bedeutungslos und nicht mehr als menschliche Spielereien sein könnten.
So kann Martin Luther sicherlich, auch wenn Rom sich noch so dagegen sträubt in zu rehabilitieren, als großer Heiliger bei Gott sein.
So sollte man Martin Luther eher als möglichen Fürsprecher bei Gott sehen und mit leichtfertigen Verurteilung lieber vorsichtig sein.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#121   Brandenburgis   19:33:26 | Sonntag, 6. September 2009
NAtürlich, da sind wir
uns uneingeschränkt einig!
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#120   Leo Miles   19:30:57 | Sonntag, 6. September 2009
@Brandenburgis
Ich habe doch geschrieben, daß Luther sogar überholt wurde :-) .
Aber von den grundsätzlichen theologischen Vorstellungen ist es die Luthermesse. Hier sind vor allen Dingen zu nennen:
Zelebration Richtung Volk; vielfacher Wegfall der Opfergebete; zumeist Wegfall des Glaubens an die tatsächliche Gegenwärtigkeit Christi durch das Wort des Priesters; der allgemeine Verlust des sakramentalen Priestertums usw.
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#119   Brandenburgis   19:26:29 | Sonntag, 6. September 2009
KLeiner Irrtum:
In der lutherischen Messe gibt es weder Volksaltar, noch Handkommunion, noch Anstehkommunion. Alles schön auf Kommunionbänken im Knien.
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#118   Leo Miles   19:18:06 | Sonntag, 6. September 2009
Luther ist schon lange keine „Herausforderung“ mehr
und die Kirche hat auch nicht nur „Verständnis“ für ihn, sondern der Novus Ordo ist praktisch die Luthermesse, nahezu 1:1 umgesetzt.
Luther würde heut wohl sagen: „Ich hab’s geschafft. Nun ist es meine Kirche.“
Aber im Grunde ist die Konzilskirche sogar schon viel weiter als Luther. Er prägte ja noch den Spruch „Sola Fides“. Die Konzilskirche hat nicht einmal mehr den Glauben an den Herrn Jesus Christus.
Die Konzilskirche hat Luther schon längst überholt, ähnlich der DDR-Maxime „überholen ohne einzuholen“. Wenn Luther nun eine „Herausforderung“ für diese Konzilskirche ist, dann wollen sie wohl wieder einen Gang zurückschalten oder wie :-]
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#117   Paulaner †   17:04:11 | Sonntag, 6. September 2009
gut gekontert :-)
vonHerzmanovsky-Orlando: @Paulaner
Aber dass du nun Montini aka Paul VI. als Bock bezeichnest, das wundert mich schon ein wenig.
:-| Die ganze RKK, nicht nur der Papst als ppt, ist definitionsgemäß zur Sturheit verdonnert. Das wissen die Piusler und nehmen die RKK damit in den Schwitzkasten.
:-) Meinen sie zumindest.
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#116   vonHerzmanovsky-Orlando   16:57:46 | Sonntag, 6. September 2009
@Paulaner
Zum Kirchenspalten gehören mindestens 2 sture Besserwisser-Böcke!
Ich weiß ja, dass du fälschlich davon ausgehst, dass die FSSPX ein Schisma hervorgerufen hätte. Aber dass du nun Montini aka Paul VI. als Bock bezeichnest, das wundert mich schon ein wenig.
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#115   Brandenburgis   16:30:18 | Sonntag, 6. September 2009
@Smallplayer
Das war der Vorwurf der damaligen Revolutionäre: Luther hätte die Leute aufgehetzt, dann aber, während die Revolutinäre abgeschlachtet wurden, es sich in Wittenberg gut gehen lassen, ja gar noch die Fürsten aufgehetzt, niemanden zu schonen.
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#114   smallplayer   16:21:39 | Sonntag, 6. September 2009
Brandenburgis:
Was ist sanftlebendesFleisch?
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#113   Paulaner †   16:17:38 | Sonntag, 6. September 2009
Seine brillante Intelligenz und seine rhetorischen Fähigkeiten bist du ihm neidig,
Brandenburgis: Luther awr der personifizierte Hochmut,
:-D
Platz nicht!
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#112   Brandenburgis   16:14:11 | Sonntag, 6. September 2009
Luther awr der personifizierte
Hochmut, der Pseudo-Papst und das sanftlebende Fleisch von Wittenberg/Sachsen-Anhalt.
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#111   Paulaner †   16:10:39 | Sonntag, 6. September 2009
Zum Kirchenspalten gehören mindestens 2 sture Besserwisser-Böcke!
Wenigstens erkennt er, daß Kirchenspalter Luther ein „anderes“ Verständnis von Kirche, vom Priesteramt und von den Sakramenten entwickelt habe.
Luther hat ursprünglich NICHT beabsichtigt, die Kirche zu spalten sondern VON UNTEN zu reformieren, wie alle Weltverbesserer im Klerus!
O:) Das ist aber bei der prinzipiell TOP DOWN definierten RKK nicht vorgesehen! Siehe auch defendors häufig zitierten Katechismus.
:-[ Danach ist der Gaul durchgegangen und er hat alle Demut verworfen.
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#110   NOM-OPFER 1991   15:16:34 | Sonntag, 6. September 2009
Alles leeres Gewäsch!
Luther hatte gegen die vom Gottmenschen Jesus Christus geschaffene einzige katholische Kirche nie Stichfestes in der Hand!
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#109   vonHerzmanovsky-Orlando   15:11:48 | Sonntag, 6. September 2009
@smallplayer
Wäre an der Kritik Luthers an der katholischen Kirche nichts dran gewesen, so gäbe es heute keine evangelische Kirche und Luther spielte keine Rolle mehr.
Viel entscheidender war, dass sich einige bankrotte Fürsten mit den Kirchengütern sanieren konnten. Was man der Kirche vorgeworfen hat, dass sie nur aufs Geld aus sei, hier wurde es in die Tat umgesetzt.
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#108   Brandenburgis   15:10:24 | Sonntag, 6. September 2009
An der Kritik Luthers
war genauso viel dran, wie an der Kritik der „Kirche von unten“.
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#107   smallplayer   15:09:12 | Sonntag, 6. September 2009
Wäre an der
Kritik Luthers an der katholischen Kirche nichts dran gewesen, so gäbe es heute keine evangelische Kirche und Luther spielte keine Rolle mehr. Abgesehen davon ist die Einheit der Christen nach wie vor ein Ziel der RKK. Deswegen ist auch das Vorhaben von Bischof Bode zu unterstützen.
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#106   Lycos   15:06:22 | Sonntag, 6. September 2009
Nun, als wahrer Asket
faste ich natürlich auch auf Gemeinschaft!
:-]
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#105   NOM-OPFER 1991   15:05:26 | Sonntag, 6. September 2009
Wenn insbesondere der deutsche Episkopat
so viel Sympathie für Luther, Calvin, Zwingli etc. hegt, warum verschwinden sie dann nicht einfach alle zu den evangelischen Schismatikern? Da passen sie eh besser rein und wir haben sie endlich los. Wer doch ein guter Deal für alle, oder? :)3
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#104   smallplayer   15:03:38 | Sonntag, 6. September 2009
Lycos:
Warum gründest Du nicht den Erdinger Orden?
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#103   Lycos   15:03:35 | Sonntag, 6. September 2009
Das lieber Paulaner
liegt aber zuerst an ihren Kommentaren!
;-)
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#102   MartinBieger   15:01:55 | Sonntag, 6. September 2009
@Lycos
Jetzt wissen wir auch wie deine Besch… Kommentare zustande kommen.
Man soll auch nicht mehr saufen wie mit aller Gewalt reingeht,Gelle.
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#101   Paulaner †   14:59:29 | Sonntag, 6. September 2009
Das ist ja schenial, Lycos!
Lycos: Paulaner ist nicht gut, dann schon lieber Erdinger!
in einem „katholischen“ Forum kommst du beim Stichwort „Paulaner“ nicht auf den naheliegenden Orden der Paulaner de.wikipedia.org/wiki/Paulaner_(Orden) sondern, was für eine intelligente Leistung, auf den Paulanerbräu!
:-D Schappooo!
(ich habe mir erlaubt „schenial“ zu schreiben für die hiesigen Neudeutschen, die sonst das „g“ als „ge“ ausgesprochen hätten)
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#100   Lycos   14:50:48 | Sonntag, 6. September 2009
Paulaner ist nicht gut,
dann schon lieber Erdinger!
;-)
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#99   Paulaner †   14:48:13 | Sonntag, 6. September 2009
Was ist denn gut?
Lycos: Keiner ist gut außer Gott allein
aber das verstehen nur reuevolle und bußfertige Geister!
Du gehörst also nicht dazu.
Außerdem:
definiere du erst einmal „gut“. Heiligenschein.jpg www.hb-travelreports.de/…gruene_tara/tara.jpg
:-)
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#98   vonHerzmanovsky-Orlando   14:38:24 | Sonntag, 6. September 2009
@smallplayer
Bischof Bode ist kein Kirchenspalter; Kirchenspalter sind die Piusse.
Dass Bode kein Kirchenspalter ist, das ist klar, dazu braucht es immerhin eine bestimmte Klasse, die er nicht hat. Aber er ist Mitläufer in der Partei der Kirchenspalter, die mit all ihren modernistischen Neuerungen die Kirche gespalten haben. Den Katholiken der Tradition kann man im Grunde nur vorwerfen, dass sie in einer Zeit des fast allgemeinen Glaubensabfalls der Kirche und Christus treu geblieben sind.
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#97   Servo-di-Dio@vatican.va †   14:04:17 | Sonntag, 6. September 2009
Es ist nicht die Frage eines Einzelnen, wer spaltet…
…sondern die des Papstes und die unseres Gottes!
Weihbischof Bode mein Herr ist ein wunderbarer Mensch und auch ein Seelsorger wie man sich es wünschen könnte!
Seine Jugendarbeit ist Beispielhaft. Er ist für viele Gläubige eine Art Gallionsfigur im Glauben. kreuz.net sieht in ihm den bösen Menschen, der beliebter ist als ein Piusbruderbischof!
Alles nur Geplänkel eines einzigen Kreuz.net Moderators wieder einmal einen, wie sie so schön behaupten, „Altliberalen“ Bischof zu düpieren.
Es kann nicht sein, dass kreuz.net sich die Frechheit herausnimmt und hier diesem Bischof ein falsches Bild ablegt.
kreuz.net – Osservatori
Servo-di-Dio
Commissario per le attività speciali
Ministero della Propaganda
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#96   smallplayer   13:22:43 | Sonntag, 6. September 2009
Bischof Bode
ist kein Kirchenspalter; Kirchenspalter sind die Piusse.
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#95   vonHerzmanovsky-Orlando   13:20:36 | Sonntag, 6. September 2009
Klar wie Kloßbrühe:
Ein deutscher Bischof betrachtet den berüchtigten Kirchenspalter als „positive Herausforderung“
Ein Kirchenspalter lobt den anderen.
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#94   Lycos   13:18:44 | Sonntag, 6. September 2009
Keiner ist gut außer Gott allein
aber das verstehen nur reuevolle und bußfertige Geister!
:-]
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#93   smallplayer   13:17:09 | Sonntag, 6. September 2009
czibo:
Bischof Bode ist ein guter Bischof. Besonders hervorzuheben ist, dass er seit Jahren den Kontakt zur Jugend sucht und damit für die Zukunft der RKK sorgt.
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#92   Czibo   13:10:48 | Sonntag, 6. September 2009
@JoBerens
Auch, wenn einige in diesem Forum es nicht wahrhaben wollen ist doch Fakt, dass Bischof Bode ein anerkannter, großartiger, kluger und weitsichtiger Apostelnachfolger ist.
Lieber Josef, das können wir aber genauso auch von Papst Benedikt aussagen, oder etwa nicht? Oder treffen solche Aussagen nur auf jemand zu, der den Beifall von JoBerens findet? Oh Mann, Josef, Deine Wild scheint wirklich die Welt eines Autisten zu sein.
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#91   DJM †   10:10:10 | Sonntag, 6. September 2009
@ Leon
Gottes Wege sind unerforschlich. Nehmen Sie nichts vorweg, was Sie nicht selber tragen können. Das wäre kein Kreuz. Umarmen Sie das Kreuz, lieben Sie es. o^/
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#90   Leon †   09:46:51 | Sonntag, 6. September 2009
Außenstehende, die das hier lesen
und irgendwo mal gehört haben, dass sich Kirche um die aktuellen Sorgen und Nöte der Menschen kümmert, wenden sich ab mit Grausen! Diskussion um Fegefeuer, Ablass, Erbsünde, – wen macht das satt?!
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#89   Fridericius †   01:58:11 | Sonntag, 6. September 2009
An wassers
Ursache und Wirkung, soso…
Also wäre ich, wenn ich ein Buch schriebe, in dem ich irgendwelche gesellschaftlichen Mißstände anprangerte, daran schuld, dass sich aufgrund meines Buches Anhänger und Gegner desselben gegenseitig die Köpfe einschlagen?
Also bitte!
So gesehen ist dann Jesus auch Schuld daran, dass sich die Anhänger seiner Lehre (Christen) und Gegner seiner Lehre (Nicht-Chirsten) seither die Köpfe einschlagen?
Interessante Denkweise.
Ich glaube eher, die Leute, die anderen die Köpfe einschlagen sind die Schuldigen.
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#88   karljosef   00:50:25 | Sonntag, 6. September 2009
Klarstellungen.
1/Die Struktur der Evangelischen „Gemeinschaften“ widersprechen den Strukturen allen Kirchen des Altertums. Daher sind die Protestanten eine Erfindung des 16 Jahunderts. Sie haben nichts gemein mit dem Urchristentum, obwohl viele Freikirchler dies behaupten.
2/ Luther hätte niemals einen solchen Erfolg in Deutschland gehabt, wenn er nicht politischen Interessen genutzt hätte. Protestantische Fürsten haben sich die Güter der Kirche eingeheimst und sich mehr politische Unabhänigkeit gegen den Kaiser (vom katholischen Papst eingesetzt- von Gottes Gnaden)
versprochen.
3/ Das II Vatikanische Konzil hat nie gesagt, daß Luther recht hatte. Die wahre Kirche Christi ist nur die Katholische Kirche.
4/ Der heutige Papst hat noch als Kardinal gesagt, daß er den protestantischen Standpunkt nicht nachvollziehen kann.
5/ Der Protestantismus ist in sich widersprüchlich und subjektivistisch. Deswegen gibt es 12000 „Kirchen „ in den USA.
6/Lefefvre und die Piusbrüder haben einen protestantischen Touch. Es ist ihr grundrebellische Einstellung. Das Vatikanum 2 und dortige Unklarheiten werden doch nur noch als Gründe vorgeschoben, um die Disziplin Roms nicht zu akzeptieren.
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#87   Dr. Guillotin   00:14:22 | Sonntag, 6. September 2009
Hätte ich Luther rechtzeitig kastriert
wäre er im Kloster geblieben , und der ganze Scheiß wäre nicht passiert. ;-)
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#86   Fragender   23:06:31 | Samstag, 5. September 2009
500 Jahre umsonst…
In der Kirche habe es damals Strömungen gegeben, die zu „Mißverständnissen“ geführt hätten.
Gut formuliert, finde ich.
Und heute, über 500 Jahre später, versuchen ein paar ewigvorvorgestrige Piushanseln noch immer , diese „Mißverständnisse“ und Irrlehren aufrecht zu erhalten.
Somit ist der Piusverein der wohl beste Beweis gegen eine Evolution des menschlichen Geistes… aber zum Glück ist der Verein ja nicht katholisch.
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#85   wassers   22:42:38 | Samstag, 5. September 2009
Nein, er hat eine neue Gemeinschaft
gegründet, die noch heute existiert, allerdings anders als der Häretiker sich das vorgestellt hat. Frauen als Prediger – für Luther ein Skandal, Schwule werden „gesegnet“ – für Luther unglaublich, Ökumene mit Papisten – für Luther sind das Teufelsanhänger.
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#84   Wahrheit †   22:39:02 | Samstag, 5. September 2009
@N.N. Ablaß
Was wollen Sie? Was hat Luther eigentlich gemacht? Er hat den Ablaßhandel angeprangert, wo ein Mörder sich für 8 Dukaten vom Fegefeuer freikaufen konnte. Wenigstens für ein paar Tage :-)
Wer ist dann an der Spaltung der Kirche verantwortlich. Derjenige, welcher diesen sicher segensreichen Ablaßhandel erfunden hat oder derjenige, welcher diesen lächerlichen Ablaßhandel zu recht angeprangert hat ?
Da fällt mir gerade ein: Ist etwa die Kirchensteuer eine moderne Form des Ablaßhandels, sozusagen eine Dauerauftragsversion mit automatischem Fegefeuererlaß, zumindest für ein paar Tage je Monat ? Oder ist das in der Kirchensteuer nicht mehr enthalten, also Kirchensteuer „umsonst“, ohne Gegenleistung ?
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#83   N.N.   21:50:40 | Samstag, 5. September 2009
Bode beim Predigen helfen
„Das Bistum Osnabrück ist fest in modernistischer Hand. Aber es gibt Widerstand! Bitte unterstützt die aufrechten Katholiken in dieser Diözese, die seit mehr als einem Jahrzehnt standhaft der Verwirrung und Irrlehre durch ihren abgefallenen Bischof widerstehen!“
Die aufrechten Katholiken treffen sich Sonntag, den 6.9.09, um 18 Uhr in der Lutherkirche, um den abgefallenen Bode im Gebet zu unterstützen. Liturgische Kleidung ist an der akatholischen Stätte nicht angebracht. Mitgeführte Rosenkränze sollten in den Taschen der Kleidung verbleiben. Teelichter können als Solidaritätszeichen am Predigtstuhl entzündet werden. Kniebeugen sind fehl am Platz. Über den Einsatz von Trillerpfeifen möge das Gewissen jedes Christenmenschen als oberste Instanz das letzte Wort sprechen. Das gilt auch für katholische Gesänge.
Die Lutherkirche (Iburger Str. 75, 49082 Osnabrück) findet man so:
Sie liegt an der Iburger Straße. Sie erreicht man mit dem Bus 21 und 61 Haltestelle „Lutherkirche“.
Von außerhalb erreicht man sie am leichtesten über die A 30, Abfahrt Osnabrück/Nahne. Nach etwa 1,7 km erreicht man die Lutherkirche. Sie liegt auf der rechten Straßenseite. Parkplätze sind nur wenige in unmittelbarer Nähe vorhanden.
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#82   Paulaner †   21:48:32 | Samstag, 5. September 2009
Du bist kein einfacher Katholik sondern einer von vielen Narzissen und Autisten hier.
joberens: Sind wir doch mal ehrlich versuchen wirklich Christ zu sein
sondern er wollte Rom nur auf eingeschlichene, dem Christentum schwer schadende Ungereimtheiten hinweisen.[kursiv]
Der Luther wollte Rom ähnlich wie du von unten her beeinflussen. Das geht nicht, die RKK ist nicht demokratisch und ist nicht neugierig auf Weltverbesserer.
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#81   joberens   21:33:02 | Samstag, 5. September 2009
Sind wir doch mal ehrlich versuchen wirklich Christ zu sein
Auch, wenn einige in diesem Forum es nicht wahrhaben wollen ist doch Fakt, dass Bischof Bode ein anerkannter, großartiger, kluger und weitsichtiger Apostelnachfolger ist. Nur wer immer noch mit Scheuklappen auf den Augen herum läuft, und dem die Ökumene ein Dorn im Auge ist, dürfte das nicht einsehen und erkennen können oder wollen. Dabei ist Ökumene und ein zusammengehen der evangel. Kirche mit der kath. doch überfällig
Wir sollten doch zur Kenntnis nehmen dass eine Religion, die behauptet alleiniger Wahrheitseigner zu sein mit höchster Skepsis behandelt werden muß. Welche der christlichen Kirchen der Wahrheit wirklich näher ist, dürfte nur Gott ganz alleine wissen und das sollte man auch hier zur Kenntnis nehmen. Jegliche Rechthaberei, gerade zwischen christlichen Kirche ist unrealistisch, ja sogar dumm und beschämend.
Was Martin Luther angeht, weiß doch heute jeder wirklich Informierte, dass er keine Kirchenspaltung wollte, wie einige ziemlich fanatische Unwissende hier immer wieder behaupten, sondern er wollte Rom nur auf eingeschlichene, dem Christentum schwer schadende Ungereimtheiten hinweisen.
Sind wir doch mal ehrlich. Wo wäre unsere kath. Kirche wohl gelandet, hätte es den mutigen Martin Luther nicht gegeben.
Auch, wenn einige es hier nicht wahr haben wollen und Rom ihn nicht einmal rehabilitieren will kann doch mit größter Wahrscheinlichkeit angenommen werden, dass er als ein großer Heiliger bei Gott ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#80   Paulaner †   21:26:37 | Samstag, 5. September 2009
meingott … das ist ein theo-juristisches Konstrukt.
matt3: seit dem frühen Christentum gibt es die Ideologie der Erbsünde…
noch an diesen unbiblischen Unsinn als solchen zu brandmarken.
Ab Geburt ist niemand befugt, eine Richterrobe zu tragen, erst wenn er die nötigen Prüfungen (und Weihen) hinter sich hat, dann gehört er zum erlauchten Kreis dazu.
Juristen denken nun mal so verworren und Theologen brauchen für den Konstrukt eine Sünde. Können Sie sich denn nicht hineindenken in diese Typen?
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#79   troja   21:20:45 | Samstag, 5. September 2009
wassers
luther kannte eben nicht seine grenzen! er war maßlos in seinem hass auf alles und jedes. ohne die selbstsüchtige hilfe der damaligen fürsten wäre er anseinem allgemeinen hass erstickt. luther war der gründer der staatskirche, unter deren folgen wirbis heute leiden. können sie mir wirklich etwas positives über luther sagen, das einen guten fortschritt für das christentum bewirkt hat?
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#78   Brandenburgis   21:16:35 | Samstag, 5. September 2009
Luther durchschaute
auch den Schwindel der Vernunft-Gläubigkeit seiner Zeit. Er hatte schon geiwisse katechon-Qualitäten.
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#77   Paulaner †   21:15:14 | Samstag, 5. September 2009
wassers meint, dass die leeren Kirchen vom Gehorchen kommen. Schenial!
Es gilt immer noch das Motto, dass diese aus der Vorkonzilszeit das Gehorchen gelernt haben und Reste hiervon immer noch vorhanden sind.
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#76   wassers   21:10:47 | Samstag, 5. September 2009
Luther kannte seine Grenzen
Das ist der genaue Gegensatz zu heutigen überzeugten konziliaren Glaubenszerstörern, die ihre eigenen geistigen Fähigkeiten grenzenlos überschätzen oder einfach auf die Dummheit der katholischen Laien hoffen. Es gilt immer noch das Motto, dass diese aus der Vorkonzilszeit das Gehorchen gelernt haben und Reste hiervon immer noch vorhanden sind.
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#75   troja   21:00:09 | Samstag, 5. September 2009
schade
daß unsere protestantischen freunde heute nicht da sind. ich höre in diesem forum ständig aussagen, wie großartig m.luther doch ist. jeder sollte doch erst einmal die schriften dieses herren lesen. es ist geradezu erschreckend, mit welchem hass und feindlicj’hkeit luther über alles und jedes geurteilt hat. alles, was unseren gurmenschen gut und heilig ist, hat martin verdammt. juden, osteuropäer, bauern… aus guten grund hat er sich nach der ersten disputation mit canisius sich nie wieder einer öffentliche diskussion gestellt. haßverzerrt und größenwahnsinnig waren die beurteilungen seiner zeitgenossen und freunde
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#74   wassers   20:53:02 | Samstag, 5. September 2009
Paulaner – Sie sind einfach nur
dämlich, tut mir leid, aber das sind die Fakten. Am besten Sie wiederholen immer das, was andere gepostet haben, dann haben Sie auch einmal etwas zu sagen oder schreiben Sie Texte ab und geben Sie als Ihre eigenen aus. Sie tun mir aufrichtig leid.
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#73   Brandenburgis   20:51:25 | Samstag, 5. September 2009
Wassers hat völlig recht!
Luther war ein willkürlicher Kirchenzerstörer, der letztlich den gesamten Galuben der Kirche leugnete und durch ein hybrides Eigenprodukt ersetzte. Gottlob sind die Lutheraner nach Luther meist auf den Weg der Tradition zurückgekehrt.
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#72   Paulaner †   20:48:06 | Samstag, 5. September 2009
Der Wassers stellt im Forum zum Teil eine impertinente Dummheit und Verbohrtheit fest. Ach!
aber was ich hier feststelle, ist eine zum Teil impertinente Dummheit und Verbohrtheit der Forumsteilnehmer.
:-D Wo denn? ^-^
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#71   matt3   20:39:55 | Samstag, 5. September 2009
seit dem frühen Christentum gibt es die Ideologie der Erbsünde…
dagegen hat Luther ja nicht rebelliert. Ich maße mir auch nach 2000 Jahren noch an diesen unbiblischen Unsinn als solchen zu brandmarken.
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#70   wassers   20:32:36 | Samstag, 5. September 2009
Fridericus – Haben Sie schon
einmal über das Gesetz von Ursache und Wirkung nachgedacht, damit widerlegen Sie Ihre vorhin getätigte Aussage selbst.
Es hat im Laufe der Kirchengeschichte unendliche Spaltungen und Verwerfungen gegeben, aber wenn Sie das Schisma zwischen Ost-Rom und West-Rom betrachten, so sind die Gründe hier minimal. Luther dagegen ist aus der „gemeinsamen“ Gesamttradition der Kirche ausgebrochen, sodass Karl V König von Spanien und Kaiser von Deutschland feststellte: „ Ein einfacher Mönch, geleitet von seinem privaten Urteil, behauptet dreist 1.500 Jahre lang hätte die Christen geirrt und nun habe…“ Sie mögen selbst weiter denken!
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#69   troja   20:28:16 | Samstag, 5. September 2009
natürlich
weiß ich, daß ich vielen auf die nerven gehe. ich bin aber wirklich davon überzeugt, daß das system der deutschen kirchensteuer eine der wurzeln des übels ist. bischöfe, die vom staat ein luxusgehalt bekommen, können nicht mehr objektiv sein. wer die aktivitäten des episkopates beobachtet, wird festellen, daß die dt. bischöfe nur dann gegen die politik aktiv werden, wenn es um ihre pfründe geht. die gleichen bischöflichen funktionäre versuchen natürlich immer, dem mainstream zu entsprechen, um ihre pfründe nicht zu verlieren. diese hoffnung ist allerdings vergeblich, da in der eu die pläne zur abschaffung der dt. kirchensteuer kurz vor der ratifizierung stehen.
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#68   Leon †   20:06:08 | Samstag, 5. September 2009
Aha! Die Konzils-Befürworter
„haben von daher schon von vornherein eine eingeschränkte Wahrnehmung mit entsprechender Sichtblende,“, war zu lesen. Welch Hohn! Diese Worte aus den Reihen derer, bei denen nicht nur die Wahrnehmung, sondern auch vieles, was zum kognitiven Bereich gehört und auch zum ethisches Denken und Handeln stark eingeschränkt ist. Menschen, die mit den größten Scheuklappen durchs Dasein tattern, welche man sich im religiös-kirchlichen Bereich nur denken kann: Fixiert ist der starre Blick auf einen von faschistoidem Denken und archaistischen liturgischen Formalismen geprägten welt- und realitätsfremden Steinzeitkatholizismus; alle die sich dem verweigern, sind bekloppt, Sünder, Häretiker, Perverse usw. usw. – und die einzig noch wahre Glaubensgemeinschaft ist die Pius-Sekte – eine Splittergruppe. Erbärmliche Giftzwerge sind’s, die hier schreien und toben; aber, wer schon einmal eine Geflügelausstellung besucht hat, der weiß: Die Zwerghähne krähen am lautesten. Aber wo landen sie alle? Im Kochtopf! Und die Kräher hier? In der Versenkung, im Vergessen. Schon bald.
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#67   Sefirot   20:03:58 | Samstag, 5. September 2009
St. Anton: Bei allem Zwang zur Gegenreformation
…so glücklich war die Rückgewinnungs- oder Heimführungsaktion aufs Ganze gesehen nicht.
Sie sollte daher von den Auswirkungen her nicht
mit der Reformation als solcher als ebenbürtig
hingestellt werden… :-S
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#66   Fridericius †   19:59:13 | Samstag, 5. September 2009
An wassers: Luther
Luther hat etwas geschrieben – zerstört hat er gar nichts.
Das haben andere dann getan.
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#65   wassers   19:56:03 | Samstag, 5. September 2009
Luther war nach Hitler
die größte Katastrophe, die deutschsprachige Gebiete hervorgebracht haben, denn beide haben Europa zerstört.
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#64   St. Anton †   19:46:40 | Samstag, 5. September 2009
Martin Luther
Martin Luther war ein Segen für die Katholische Kirche. Er hat sie zur Gegenreformation gezwungen und damit für mindestens 200 Jahre ihren Verfall gestoppt.
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