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Benedikt XVI. besucht Bonaventura + Wallfahrt gegen die Totengräber + Eine Pflicht + Anständige Familie + Bankräubern helfen statt bestrafen
Benedikt XVI. besucht Bonaventura

Vatikan. Heute reist Papst Benedikt XVI. in die Stadt Viterbo nördlich von Rom. Dort wird er den einstigen Papstpalast besuchen, wo von Dezember 1268 bis September 1271 die längste Papstwahl stattfand. Um 10.00 Uhr feiert er eine Messe unter freiem Himmel. Nachmittags fährt Benedikt XVI. dreißig Kilometer weiter in die Ortschaft Bagnoregio zum Grab des heiligen Bonaventura († 1274).

Wallfahrt gegen die Totengräber

Deutschland. Der deutsche Distrikt der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. hält an diesem Wochenende seine große Wallfahrt zum Grab des Heiligen Bonifatius in Fulda. Gestern nahmen 800 Menschen an den Veranstaltungen teil. Bei einer gestrigen Prozession betete die Bruderschaft um eine Verteidigung der christlichen Kultur gegen die neuzeitlichen Totengräber wie Liberalismus, Feminismus und Materialismus. Zum heutigen Hochamt werden tausend Gläubige erwartet.

Eine Pflicht

Vatikan. Am Samstag veröffentlichte der Papst seine Botschaft zum Weltmissionstag am 18. Oktober. Die Botschaft erinnert an unzählige Missionare, die Christus unter Verfolgung und Unterdrückung bezeugen. Sie seien mit sozialer Ausgrenzung, Gefängnishaft, Folter und sogar der Gefahr der Todesstrafe konfrontiert. Trotz dieser Widrigkeiten müsse die Kirche „alle Völker auf ihrem Weg zu Gott durch die Geschichte mit dem Licht des Evangeliums erleuchten“.

Anständige Familie

USA. Die US-Amerikanerin Michelle Duggar (42) erwartet ihr 19. Kind. Als sie den positiven Schwangerschaftstest sah, war sie überglücklich. Zugleich dankte sie Gott, der sie in ihrem Alter noch einmal mit einem Kind gesegnet hat. Die Familie ist durch das sogenannte Reality-Fernsehen bekannt. Sie lebt in einem 650 Quadratmeter großen Haus in Arkansas. Die Frau ihres ältesten Sohnes Josh (21) erwartet im Oktober ihr erstes Kind.

Bankräubern helfen statt bestrafen

Die Pressesprecherin der Lebensrechtsvereinigung ‘Jugend für das Leben’, Margret Parzmair erklärte in ihrer Ansprache vor den Demonstranten in Wien, daß Abtreiber nicht belohnt, sondern bestraft gehören: „Ungeborene Kinder und schwangere Frauen müssen vor den Abtreibern wirksam geschützt werden. Das geht nur, wenn Abtreiber gerecht bestraft werden.“ So wie die Bestrafung von Diebstahl das Eigentum schütze, so schütze auch die Bestrafung der Abtreibung das Leben – erläutert Frau Parzmair.

Aus einer Pressemeldung der ‘Jugend für das Leben’ zur Demonstration gegen die Ehrung der Wiener Abtreibungsklinik am Fleischmarkt im Wiener Rathaus.
      
56 Lesermeinungen
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#57   Leon †   17:19:46 | Montag, 7. September 2009
@Sefirot: Das wissen Sie doch! Oder??
Murmelbruderschaft: Das ist diese Bande, die sich nach einer im Petersdom zu Rom in einem Glaskasten zur Schau gestellten Mumie namens Pius X. benannt hat, in alten Teppichen und Spitzengardinen umhertänzelt und bei gottesdienst-ähnlichen Veranstaltungen irgendwas vor sich hinMURMELT, was vielleicht 5 % der Besucher dieser Treffen verstehen. Wegen des Gemurmels: Murmelbrüderschaft.
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#56   DJM †   12:58:30 | Montag, 7. September 2009
@ Paulaner
Sie nichtssagendes Nichts. Bleiben Sie im Untergrund, wo Sie hingehören, und ziehen Sie ihren Rattenschwanz ein.
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#55   Paulaner †   12:47:50 | Montag, 7. September 2009
Ein fataler Anspruch! Kreativität, Originalität, Provokation. Und kaufen solls auch wer!
Leon: @Paulaner: Ewige Diskussion: Was ist Kunst?
Der Karajan hat den Celibidache verdrängt, war der Karajan „besser“? Um 3,2%? Porsche? Salzburg/München? Eliette?
Beide sind jetzt auf CD.
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#54   Sefirot   12:13:06 | Montag, 7. September 2009
Was ist denn die
Murmelbruderschaft…igitt?
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#53   clarissa colonia   12:07:24 | Montag, 7. September 2009
Doch 800 Teilnehmer …
… wurden im vergangenen Jahr nicht deren 1.500 gemeldet?
Wenn in der Kirche die Gläubigenzahlen (binnen Jahresfrist) um knapp 50% zurückgingen, schriee die Murmelbruderschaft und ihre Koterie, dies wäre der Beweis für die Implosion der Kirche nach dem Vat.-II …
Legte man nun die gleichen Maßstäbe an, käme man wohl zu welchem Ergebnis …?
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#52   Leon †   09:41:33 | Montag, 7. September 2009
@Paulaner: Ewige Diskussion: Was ist Kunst?
Viele Menschen, auch ich, meinen: Deix-Werke sind Kunst. Andere nicht. Es ist doch eine ewige Diskussion: Was ist Kunst? Als Kunst gilt vielen beispielsweise des bedeutenden Komponisten John Cages Werk „4’33“: Inhalt = nichts, absolute Stille. Das Orchester sitzt da, das Publikum auch – Über 4 Minuten absolute Stille, kein Instrument wird angetastet. Nach der Stille erhebt sich der Dirigent, der nichts zu dirigieren hatte – und das Publikum applaudiert. Nein, nicht im Saal einer psychiatrischen Klinik, sondern vielerorts in der Welt in hohe Eintrittspreise verlangenden, bedeutenden „Konzerttempeln“. Die „Noten“ für die Musiker bestehen aus einem weißen Stück Papier, auf dem dreimal das Wort „tacet“ gedruckt ist. In seiner Lecture on Nothing, die er zwei Jahre vor der Uraufführung (1952) von 4’33’’ gehalten hatte, schrieb Cage: »Struktur ohne Leben ist tot. Aber Leben ohne Struktur ist nicht wahrzunehmen. Pures Leben drückt sich in und durch Struktur aus.« Deshalb gab er dem Nichts einen Rahmen. Kunst?
Ein anderes Beispiel ist das umstrittene „Werk“ des Künstlers Piero Manzoni, der seine eigenen Exkremente eindoste, ettikierte und das als Kunst deklarierte. Die Büchsen wurden zu horrenden Preisen von „Kunstkennern“ gekauft! Näheres und Foto:
kackblog.net/…te-kuenstlerscheisse
Andere wieder verweigern allen Gegenständlichen Werken, die in der „modernen“ Zeit entstanden, den Titel „Kunst“.
Was ist Kunst?
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#51   Paulaner †   00:13:54 | Montag, 7. September 2009
auweh, nunja, Kunst ist es nicht und ordinär ist es auch aber wenigstens nicht sexy.
Leon: @Paulaner: Ich „lieferte“ bislang nur Kunst,
Wappen k&k dic.academic.ru/…/75/K_u_k_Wappen.png
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#50   Leon †   00:02:44 | Montag, 7. September 2009
@Paulaner: Ich „lieferte“ bislang nur Kunst,
zum Beispiel die Werke von Deix! Und die sind nun wahrlich nicht ordinär, allenfalls ein wenig anzüglich. Eklig empfand ich dann doch die Beschreibung von Körperöffnungen usw. usw.
Anbei als Gute-Nacht-Gruß mal was ganz ohne Nackerte oder ordinäre Gesten usw. – stattdessen ein Deix-Werk, das ich „Katholische Zukunft“ betiteln möchte…
www.news.at/…ial/deix/2009/31.jpg
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#49   Leo Miles   19:39:58 | Sonntag, 6. September 2009
@Leon
Der Sozialismus wird kommen
Der wird auch wieder gehen. Was bleibt, ist die katholische Kirche.
„Sozialismus“ ist nur ein Sammelbegriff für Materialismus, Menschenvergötzung, Auflehnung gegen die gesunde Ordnung. Aus diesen Dingen können keine bleibenden Werte und Strukturen entstehen. „Die Revolution frißt ihre Kinder“, wie es so schön heißt. Sofern sie Früchte hervorbringt, sind es zumeist ätzende Früchte der allgemeinen Fäulnis; es wird nichts davon übrig bleiben.
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#48   Paulaner †   18:44:25 | Sonntag, 6. September 2009
sei nicht so pingelig, du lieferst selber auch ordinäre Bilder reihenweise!
Leon: Also, ich kann ja viel vertragen
sei nicht so pingelig, du! www.dreilicht.de/…nel%20Nordportal.jpg
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#47   Leon †   18:36:35 | Sonntag, 6. September 2009
Also, ich kann ja viel vertragen
und nehm in „dieser“ Hinsicht auch kein Blatt vor den Mund…aber hier beginnts eklig zu werden!
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#46   vonHerzmanovsky-Orlando   17:51:47 | Sonntag, 6. September 2009
@smallplayer
Bei all dem Scheiß, den Gretchen hier postet, nicht unwahrscheinlich.
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#45   smallplayer   17:48:01 | Sonntag, 6. September 2009
Dann, Gretchen,
ist die andere Öffnung ausgeleiert.
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#44   Lycos   17:40:04 | Sonntag, 6. September 2009
Tja Gretchen
als bloße Möchtegernefrau, kriegst du ja noch nicht einmal ein Kind auf die Reihe!
:-D :-D :-D :-D :-D
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#42   Lycos   17:37:21 | Sonntag, 6. September 2009
nur smallplayer
ist das natürlich lange noch nicht einmal halbsogut wie Erdinger!
o^/
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#41   smallplayer   17:35:52 | Sonntag, 6. September 2009
Das, Lycos,
ist lobenswert; allerdings gibt es auch Paulaner alkoholfrei.
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#40   Lycos   17:34:17 | Sonntag, 6. September 2009
Als Asket
kenne ich natürlich nur Erdinger alkoholfrei!
O:)
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#39   smallplayer   17:32:43 | Sonntag, 6. September 2009
@ Lycos:
und wie steht es mit Augustiner?
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#38   Lycos   17:31:23 | Sonntag, 6. September 2009
Ich wußte es immer
sie sind nur lange nicht so gut wie Erdinger!
:-D :-D :-D
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#37   Paulaner †   17:30:04 | Sonntag, 6. September 2009
aber Lycos, ich bin doch kein Kirchenfuzzy
Lycos: Nun, Paulaner, haben Sie das nicht vor 44 Jahren gemacht?
<Rechtschreibfehler ausgebessert>
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#36   Lycos   17:23:19 | Sonntag, 6. September 2009
Nun, Paulaner
haben sie das nicht vor 44 Jahren gemacht?
o^/
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#35   Paulaner †   17:20:56 | Sonntag, 6. September 2009
Mit all dem, was du nicht verstehst, könnte man eine tolle Sekte gründen ;-))
Lycos: Puh, Paulaner
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#34   Lycos   17:18:30 | Sonntag, 6. September 2009
Puh, Paulaner
mit dem hl. Paulus der früher mal Saulus geheißen hat, haben sie ja so gut wie nichts gemeinsam.
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#33   Paulaner †   17:16:19 | Sonntag, 6. September 2009
oh mei, Lycos …
Lycos: Hallo Paulaner, Sie berufen sich doch nicht auf den hl. Paulus, oder?
ich berufe mich auf gar niemand…
Mein Namenspatron ist der Heilige Franz von Paul, der Gründer des Ordens der Minoriten aka Paulaner. Hab ich dir denn nicht den Link hingeschrieben! Warst wieder zu faul zu Lesen!
Der Bayrische König hat in München anno Schnee zwar das Kloster aufgelöst, die Brauerei aber stehen lassen.
Minoritenkirchen gibt es auch dort und da noch in Mitteleuropa.
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#32   Lycos   17:07:57 | Sonntag, 6. September 2009
Hallo Paulaner
Sie berufen sich doch nicht auf den hl. Paulus, oder?
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#31   Tridentinus   17:05:22 | Sonntag, 6. September 2009
Anständige Familie
Ist sie auch traditionstreu katholisch, diese Familie? Die Angabe der für die Familie erforderlichen Wohnraums zeigt schon, daß es sich kaum jemand leisten könnte, anständig zu sein, wenn Anstand (und übrigens auch Katholizität) ausschließlich oder überwiegend an einer hohen Kinderzahl abzulesen wären.
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#30   Paulaner †   16:28:42 | Sonntag, 6. September 2009
Nein, die irdische Gleichschaltung auf niedrigstem Niveau ist noch nicht da.
Wieso wird kommen? Ist er nicht schon da?
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#29   Gallowglas   16:20:11 | Sonntag, 6. September 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando
Wieso wird kommen? Ist er nicht schon da?
Das Gegenteil ist derzeit leider noch der Fall, aber das wird sich ändern …
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#28   vonHerzmanovsky-Orlando   15:06:02 | Sonntag, 6. September 2009
@Leon
Unrecht hat Honni aber nicht gehabt: Der Sozialismus wird kommen, aber nicht in der Form wie in der DDR.
Wieso wird kommen? Ist er nicht schon da?
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#27   Leon †   15:03:15 | Sonntag, 6. September 2009
@Matthäus: Ochs und Esel
kommen im Weihnachtsevangelium nicht vor! Beide Tiere sind im AT zu finden: „Der Ochse kennt seinen Besitzer und der Esel die Krippe des Herrn“ (Jesaja 1,3). Der Bezug der Tiere zu Jesu Geburt und zum Wirken Christi ist gegeben, wäre aber zu umfangreich, das jetzt hier zu erläutern, zumal einige der interessanten Stellen dazu in den Apokryphen zu finden sind.
Aber Honecker mag durchaus an die beiden biblischen Tiere gedacht haben seinerzeit, aber nachgedacht hat der Greis wohl auch nicht dabei, denn störrisch, also „aufhaltend“ ist nur der Esel; der Ochse tut treu und brav seine Pflicht und geht voran und tut, was sein Herr von ihm verlangt. (Unrecht hat Honni aber nicht gehabt: Der Sozialismus wird kommen, aber nicht in der Form wie in der DDR.)
Die Partibonzokratie in der DDR (in der wahrlich nicht „alles schlecht“ war!!) gleichzuetzen mit dem Sozialismus wäre ebenso falsch wie eine Gleichsetzung der Pius-Sekte mit der katholischen Kirche.
Übrigens: Honecker lebt! Hier bitte:
www.youtube.com/watch?v=KX_ov86H4ZU
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#26   Servo-di-Dio@vatican.va †   14:15:26 | Sonntag, 6. September 2009
@ smallplayer: Es gab in der Geschichte der römisch-katholischen Kirche immer wieder Veränderungen!
Was war mit dem Apostelkonzil? Petrus und Paulus haben einen Diskuss darüber geführt ob es Juden- oder Heidenchristen geben sollte!
Das war eine entscheidende Veränderung und hat dazu geführt, dass die röm.-kath. Kirche sich verbreiten konnte!
Der tridentinische Ritus gibt es auch erst seit dem 16. Jahrhundert!
In diesem wurde der römische Ritus verarbeitet und erneuert. Diese Form des Ritus ist der älteste aber auch nicht der allerälteste.
Die „Alte Messe“ wie wir sie kennen wurde im Konzil von Trient maßgeblich gestaltet. Obwohl sie auch früher hätte bestehen können.
Doch man soll bekanntlich nicht über Wirksamkeit eines Konzils streiten, oder dessen Gehalt für wahr oder falsch betrachten. Das wichtigste ist die Konsequenz!
Positiv war eine stärkere Einbindung der Messteilnehmer in die Messe.
Die Verfechter des Anti-Konzilliarismus sind der hohen Meinung, dass Sie die wahre Lehrgewalt besitzen. Sie wollen der Kirche schaden und werden zur Sekte. Diese Sekte aber ist böse und bezichtigt die „Mutter“ der Sektiererei!
Das ist schlimm, gemein und widerwärtig! Ist das noch katholisch?
kreuz.net – Osservatori
Servo-di-Dio
Commissario per le attività speciali
Ministero della Propaganda
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#25   Berti †   12:53:50 | Sonntag, 6. September 2009
Brandenburgis hieb- und stichfest
widerlegt! Hier: www.gkpn.de/strem2.htm :-O :)3
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#24   Brandenburgis   12:35:22 | Sonntag, 6. September 2009
Jaa ja,
noch nicht einmal ein Zitat können Sie bringen und sas bei so weitreichenden Behauptungnen. Darf ich mal was sagen? Sie wissen überhaupt nicht, was Sie die ganze Zeit daherplappern.
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#23   smallplayer   12:31:04 | Sonntag, 6. September 2009
Die Einberufung
des zweiten vatikanischen Konzils ist aufgrund der Herausforderungen der zunehmenden Säkularisierung und Liberalisierung erfolgt. Ziel war es, eine Antwort der RKK darauf zu finden. Die Reformer haben sich beim zweiten vatikanischen Konzil durchgesetzt. Die zunehmende Liberalisierung hat sich in der Folgezeit in der RKK gezeigt. Erinnert sei an die Einführung der Neuen Messe, zunehmende Beschäftigung mit Fragen der Ökumene, die Frage der Kommunion wiederverheirateter Geschiedener…
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#22   Confiteor   12:27:41 | Sonntag, 6. September 2009
Piusse feiern in der barocken Orangerie…
Der deutsche Distrikt der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. hält an diesem Wochenende seine große Wallfahrt zum Grab des Heiligen Bonifatius in Fulda. Gestern nahmen 800 Menschen an den Veranstaltungen teil. Bei einer gestrigen Prozession betete die Bruderschaft um eine Verteidigung der christlichen Kultur gegen die neuzeitlichen Totengräber wie Liberalismus, Feminismus und Materialismus. Zum heutigen Hochamt werden tausend Gläubige erwartet.
Damit da bloß kein verkehrter Eindruck entsteht, die ritenreinen Piusbrüder haben ihr Begängnis nicht etwa im Fuldaer Dom, sondern halten ihre Feiern und Weihungen in der barocken Orangerie ab, einem Lusthaus des ehemaligen Fürstbischofs… :-). Als Alternative hätte nur der kleine Blumenladen zur Verfügung gestanden,
er vor Monaten mit viel Pomp und Glorie zum Sektentempel erhoben wurde…!
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#21   Lycos   12:21:58 | Sonntag, 6. September 2009
liberalismus ist mit dem Vaticanum II immer mehr vereinbar
Die katholische Kirche hat sich seit dem zweiten Vatikanum schon sehr von Gott liberalisiert!
o^/
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#20   Brandenburgis   12:19:19 | Sonntag, 6. September 2009
@Smallplayer
Könnten Sie Hirni das mal mit ein, zwei Zitaten aus dem „Konzil“ belegen??
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#19   Lycos   12:16:08 | Sonntag, 6. September 2009
Ich habe mir mal eine Rede von Lothar Bisky
angehört, die war mit mehr Evangeliumzitaten gespickt als die Sonntags-Predigt der meisten katholischen Priester!
o^/
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#18   smallplayer   12:14:35 | Sonntag, 6. September 2009
Liberalismus und Feminismus
sind mit der Lehre der RKK seit dem zweiten Vatikanischen Konzil vereinbar. Sie tragen sogar zu einer Weiterentwicklung des katholischen Glaubens bei. Eine Bedrohung stellen der Liberalismus und der Feminismus nur für den Steinzeitglauben der Piussektierer dar.
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#17   MartinBieger   12:12:39 | Sonntag, 6. September 2009
Nichts hält ewig
auch nicht die Kirche.
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#16   Brandenburgis   12:12:13 | Sonntag, 6. September 2009
Wie gesagt,
da gerade Johannes Paul II. das definiert hat, was ich gesagt habe, stehe ich im Recht und Sie im Unrecht. Sie plappern und blubbern nur. Was Sie übrigens gegen die Steinzeit haben, bleibt unklar. Die Menschen damals standen geistig ungliech jhöhre, als Sie.
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#15   Matthäus drei+ †   12:11:38 | Sonntag, 6. September 2009
wörtlich lautet das Zitat so:
(Zitat – Erich Honecker postum in den Mund gelegt).
„Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf!“
Man beachte die feinsinnige Zitierung des Weihnachtsevangeliums.
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#14   MartinBieger   12:09:29 | Sonntag, 6. September 2009
Würde
die Kirche auch dem Steinzeitkatholizismus anhängen wie einige hier propagieren und auch die Piusbrüder wäre sie längst untergegangen,oder zumidest zu einer kaum beachteten Sekte verkommen.
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#13   Lycos   12:07:34 | Sonntag, 6. September 2009
Morsch ist nicht die ewige wahrheit der Katholischen Kirche
Morsch ist die Welt die nicht auf die Kirche hört, morsch ist die deutsche Gesellschaft, morsch ist die ewigkeit der Homosexuellen!
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#12   Leon †   12:03:50 | Sonntag, 6. September 2009
@Brandenburgis: Ihr Steinzeitkatholizismus
basiert auf menschlichen (überholten) Satzungen. Er ist morsch. Morscher als die Berliner Mauerreste, die noch irgendwo rumstehen, im Museum oder sonstwo. Sehen Sie denn wirklich nicht, wie Ihr Kirchen-Phantasiegebäude immer mehr in sich zusammenstürzt? Ganz schlicht gesagt: Kirche, wie Sie sie sehen und verstehen, ist so gut wie tot, liegt in den allerletzten Zügen. Und die paar Sektierer, die ihr noch nachweinen, können ihr kein Leben mehr einhauchen. Sie ist auf dem Weg zum Müllhaufen der Kirchengeschichte. Aufblühen und lebendig bleiben wird eine Kirche, wie sie zum Beispiel der großartige Leonardo Boff beschreibt! Ich empfehle Ihnen sehr die Lektüre seiner Werke!
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#11   Brandenburgis   11:55:34 | Sonntag, 6. September 2009
Im Unterscheid zur Mauer
basiert die Lehre der Kirche nun einmal auf göttlichen, unzerstörbaren Satzungen. Und der Kommunismus wurde gerade darum zerstört, weil er NICHT auf solchen basierte. Und so wirds auch dem MÜllhaufen ergehen, auf dem SIE vegetiereren!
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#10   MartinBieger   11:47:54 | Sonntag, 6. September 2009
Niemals
Wird man das Gescheribsel dieser Erzfundis ernstnehmen.
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#9   Leon †   11:46:21 | Sonntag, 6. September 2009
„Niemals, niemals
– wird der antiimperialistische Schutzwall fallen,
– wird das Zentralkommitee Sozialistische Einheitspartei Deutschlands aufgelöst,
– wird die Nationale Volksarmee aufgelöst
– wird die Deutsche Demokratische Republik aufhören, zu existieren…“
(Zitat – Erich Honecker postum in den Mund gelegt).
Und die Realität: Niemals, ich betone niemals wird der Brandenburgis seine Borniertheit, Engstirnigkeit und, Realitätsferne aufgeben.
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#8   Brandenburgis   11:38:56 | Sonntag, 6. September 2009
Niemals, ich wiederhole
niemals wird kommmen
– Fortfall des Zölibats
– Zulassung von Frauen zum Diakoninnendienst.
– Zulassung von Frauen zum Priesterdienst,
da dem göttliches REcht entgegensteht, wie übrigens auch Johannes Paul II. unumstößlich definiert aht.
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#7   Vineta   11:28:30 | Sonntag, 6. September 2009
Ernst genommen wird halt immer nur, wer sich nicht vor mühevoller gedanklicher Arbeit drückt
Mißstände konkret zu benennen und detailliert, abschreckend, nachvollziehbar, klar und kaum widerlegbar zu beschreiben ist zweifellos immer der Mühe wert.
Das bloße Auflisten ( oder gebetsmäßige Erwähnen) von Ismen wie Liberalismus, Feminismus, Materialismus usw. , unter die fast alle Mißstände sicherlich gedanklich eingereiht werden können, hingegen ist pure Zeitverschwendung, ja erregt nur Unmut, Kritik oder löst breites Grinsen oder Gelächter aus.
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#6   Leon †   11:25:00 | Sonntag, 6. September 2009
@RJH: Dieser „Mauerfall“,
von dem Pfarrer Breitenbach hier spricht, wird kommen: Zuerst der Fortfall des Zölibats, dann die Zulassung von Frauen zum Diakoninnen- und Priesterdienst.
Ja, ist ja gut, ihr Fundis; spart Euch das jetzt gleich bei Euch aufkommende Gekrähe für den Singsang bei Euren gottesdienst-ähnlichen Treffen. Die verknöcherten SED-Betonköppe haben auch laut aufgeschrieen, wenn jemand auch nur Ansatzweise etwas von Wiederveinigung etc. zu erwähnen wagte.
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#5   Brandenburgis   11:24:50 | Sonntag, 6. September 2009
Man kann nicht sagen,
daß der Liberalismus grundsätzlich kirchenfeindlich sei.
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#4   MartinBieger   10:56:03 | Sonntag, 6. September 2009
19.Kind
Haben die auch noch andere Hobbys.
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#3   Brandenburgis   10:53:40 | Sonntag, 6. September 2009
Sektierer Leon
im Rausch – und da am hl. Sonntagmorgen.
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#2   Leon †   10:25:02 | Sonntag, 6. September 2009
Äußerst optimistisch
ist die Pius-Clique, wie oben zu lesen ist: 1000 Menschen werden zu einer gottesdienst-ähnlichen Versammlung erwartet! Nun ja, erwarten darf man alles… Aber wie kommt der Schreiberling, der sich die Meldung ausgedacht hat, auf 800 Teilnehmer des Sektenausflugs, während Augenzeugen ganz andere Zahlen berichten? Hat der Verfasser der Notiz zuviel von dem Wein getrunken, der für die gottesdienst-ähnlichen Konventikel in Fulda bereitsteht?
Liberalismus, Feminismus usw. werden in der Meldung als „Totengräber“ bezeichnet. Und das von Gestalten, die sich tagtäglich als Totengräber der Vernunft betätigen mit ihrem Schwachsinn! Aber: Die Spaten jener Totengräber sind stumpf geworden, sehr stumpf und rostig. Dank der Vernunft.
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#1   RJH   10:21:15 | Sonntag, 6. September 2009
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