Kinderschlachtung
Jetzt proben die österreichischen Bischöfe den Aufstand
Ein internes Schreiben bringt es ans Licht: Was der Vatikan nach jahrelangem Ringen in Deutschland abgestellt hat, wird in Österreich unter der Decke praktiziert.
Auszug aus dem Brief von Bischof Küng zur Frage der Tötungslizenzen.
Auszug aus dem Brief von Bischof Küng zur Frage der Tötungslizenzen.
(kreuz.net) Die österreichischen Bischöfe fordern von der von ihnen unterstützten umstrittenen Mütterberatung ‘Aktion Leben’ lediglich, die Ausstellung von Beratungsscheinen „möglichst zu vermeiden“. Beratungsscheine werden benötigt, um in Österreich ungestraft Kinder durch die Abtreibungsgewalt zu töten.

Das geht aus einem Brief von Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten an die Generalsekretärin der ‘Aktion Leben’ hervor. Der Brief vom 17 November 2008 ist auf der internationalen Videoseite ‘Gloria.TV’ veröffentlicht.

Österreichische Beratungspflicht eine Farce

Im Sommer 2008 erfuhr der Lebensschützer Josef Preßlmayer, daß die ‘Aktion Leben’ Beratungsscheine für Abtreibungen ausstellt. Über eine Berufsdetektivin, die eine ungewollte Schwangerschaft vortäuschte, beschaffte er sich von der Wiener ‘Aktion Leben’ einen solchen Beratungsschein.

Die ‘Aktion Leben’ ist ein überkonfessioneller Verein, der jedoch von der Kirche ideell und finanziell stark unterstützt wird. Manche Diözesen bezahlen der Organisation sogar Anstellungen.

In Österreich werden Beratungsscheine nur bei sogenannten Billigabtreibungen in einigen Wiener Spitälern benötigt.

In der Regel darf nämlich der Kinderschlächter, der von der Tötung des ungeborenen Kindes lebt, selber die Pflichtberatung übernehmen.
Der Vatikan hat die Ausstellung von Tötungslizenzen für Abtreibung unter allen Umständen untersagt.

Ausnahmsloses Verbot

Bischof Küng erklärt am Beginn seines Briefes, daß die Bischöfe „die Angelegenheit bezüglich Ausstellung von Beratungsbestätigungen“ bei der Bischofskonferenz im November 2008 besprochen haben.

Den Bischöfen genügt es, wenn die ‘Aktion Leben’ die Ausstellung von Tötungslizenzen „möglichst vermeidet“:

„Niemals darf so ein Schein ausgestellt werden ohne tatsächlich durchgeführte Beratung, die ein echtes Gespräch voraussetzt und deutlich erkennen läßt, daß tatsächlich Rat gesucht wird.“

Mons. Küng bezieht sich damit offensichtlich auf die Beratung der ‘Aktion Leben’ für die von Preßlmayer engagierte Berufsdetektivin. Diese Beratung dauerte nur wenige Minuten.

Weiter schreibt Mons. Küng: „Aber auch bei normal verlaufenden Beratungsgesprächen halten wir die Ausstellung von Bestätigungen für problematisch, da sie ja wohl für keinen anderen Zweck erbeten werden als zur Durchführung einer Abtreibung.“

Erst verhindern, dann fordern

Im Schlußteil gibt Mons. Küng zu, daß die Bischöfe in den letzten Jahren bewußt keine Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt gefordert haben:

„Aus diesem Grund hat sich die österreichische Bischofskonferenz im Zusammenhang mit den sogenannten flankierenden Maßnahmen in den letzten Jahren darauf beschränkt, die finanzielle Unterstützung der öffentlichen Hand von Beratungsstellen zu fordern, ohne auf den verpflichtenden Charakter der Beratung als Voraussetzung einer Abtreibung zu insistieren.“

Gemäß dem Schreiben vom 17. November 2008 akzeptieren die Bischöfe lieber die angebliche „Beratung“ durch einen Kinderschlächter, als eine vom Vatikan verordnete Distanzierung von der ‘Aktion Leben’ zu riskieren.

Doch in Wahrheit hat die Kirche nicht nur keine Pflichtberatung gefordert, sondern sie gezielt sabotiert.

Die sogenannte Lebensschutzbeauftragte der Erzdiözese Wien, Frau Stephanie Merckens, hat im Jahr 2007 den Vorstoß der Christdemokraten zur Einführung einer unabhängigen Pflichtberatung niedergeschlagen.

Bischof Küng hat seine Meinung seit November 2008 offenbar korrigiert.

In einem Interview mit der Tageszeitung ‘Die Presse’ vom 28. August 2009 forderte Mons. Küng ausdrücklich „die Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt“.

Gilt das achte Gebot auch für Kardinäle?

Das nun publizierte Schreiben vom 17. November straft auch den Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, Lügen.

Denn der Kirchenfürst sagte bei der Pressekonferenz nach der Herbstvollversammlung der Bischöfe im November 2008, daß er über Beratungsscheine der ‘Aktion Leben’ „nicht informiert“ sei.

Dabei steht in dem Schreiben von Bischof Küng, daß die Bischöfe „die Angelegenheit bezüglich Ausstellung von Beratungsbestätigungen“ bei derselben Novemberkonferenz besprochen habe.
      
56 Lesermeinungen
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#58   Matthäus drei+ †   18:00:24 | Donnerstag, 10. September 2009
ist ja gut, Allerheiligen …
Domenico Tuttisanti: Das Recht auf Leben steht nach Meinung des Bundesverfassungsgerichtes auch dem Ungeborenen zu!
… wir wissen nachgerade, dass Sie Frauen das Lebensrecht absprechen, wenn es um Schwangerschaft geht.
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#57   Domenico Tuttisanti   14:43:36 | Donnerstag, 10. September 2009
Das Recht auf Leben steht nach Meinung des Bundesverfassungsgerichtes auch dem Ungeborenen zu!
Wo menschliches Leben existiert, kommt ihm Menschenwürde zu; es ist nicht entscheidend, ob der Träger sich dieser Würde bewußt ist und sie selbst zu wahren weiß. Die von Anfang an im menschlichen Sein angelegten potentiellen Fähigkeiten genügen, um die Menschenwürde zu begründen.(…) Das menschliche Leben stellt, wie nicht näher begründet werden muß, innerhalb der grundgesetzlichen Ordnung einen Höchstwert dar; es ist die vitale Basis der Menschenwürde und die Voraussetzung aller anderen Grundrechte.“(25.02.1975 – BVerfGE 39, 1 Abs. 147-149)
Der Schwangerschaftsabbruch muß für die ganze Dauer der Schwangerschaft grundsätzlich als Unrecht angesehen und demgemäß rechtlich verboten sein
(Bestätigung von BVerfGE 39, 1 [44]).
( 29.05.1993 – BVerfGE 88, 203)
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#56   clarissa colonia   13:36:34 | Donnerstag, 10. September 2009
Rechtspersönlichkeit erlangt der Mensch
nach geltender deutscher Rechtsordnung mit der Geburt; sie endet mit dem Tode.
Damit ist das weltliche Recht sogar schneller mit der Verleihung des Persönlichkeitsrechts als das kanonische, denn dieses sieht die Erlangung der kanonischen Rechtspersönlichkeit erst mit dem Empfang der Taufe vor.
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#55   Domenico Tuttisanti   12:28:39 | Donnerstag, 10. September 2009
Fridericius
Das Rechtsstaatsprinzip der Bundesrepublik lässt sich in vier Prinzipskategorien einordnen: Gewaltenteilung, Berechenbarkeit staatlichen Handelns, Grundrechte und Sicherungsmechanismen. (wiki: Art. „Rechtsstaat“)
Ein Staat, der es ermöglicht, dass das Grundrecht eines Menschen ins Belieben eines anderen gestellt wird, ist kein Rechtsstaat mehr!
Weiter heisst es in Wiki:
Ein Rechtsstaat ist ein Staat, in dem die Staatsgewalten an eine in ihren Grundzügen unabänderliche und im Ganzen auf Dauer angelegte objektive Wert- und Rechtsordnung gebunden sind…Objektive Wertentscheidungen haben – anders als subjektive Rechte des Einzelnen – die Funktion einer Begrenzung der Gesetzgebung durch festgeschriebene Prinzipien. Ein Rechtsstaat moderner Prägung sei – nach wiki – auf die Herstellung und Erhaltung eines materiell gerechten Zustands gerichtet (materieller -auch: materialer – Rechtsstaatsbegriff)
Rechtsstaatlichkeit ist also keine rein formale Sache, Fridericius!
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#54   Fridericius †   11:55:33 | Donnerstag, 10. September 2009
An Domenico Tuttisanti:Rechtsstaat
Doch, auch das ist ein Rechtsstaat. Ein Rechtsstaat ist nur das Gegenteil einer Willkürherrschaft – und das haben wir in D nicht.
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#53   Domenico Tuttisanti   11:42:24 | Donnerstag, 10. September 2009
Lieber Herr Dr. Heger,
wieder ein 1a-Beitrag von Ihnen!
„Ein Staat, der wie die BR Deutschland das Leben Unschuldiger von Gesetzes wegen in die Entscheidung Dritter stellt, kann kein Rechtsstaat sein.“
Damit ist alles gesagt!
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#52   Matthäus drei+ †   01:12:35 | Mittwoch, 9. September 2009
@Dr. Heger
Dr. Christoph Heger: Dickköpfiger Mangel an Logik
Dickköpfig? Ja, immer wenn es um religiöse oder sonstige Indoktriantion mit dem Anspruch angbeblich absoluter oder gar göttlicher Wahrheiten geht. Mangel an Logik? Nur wenn Sie mit Loik Ihre religiöse „Logik“ aus dem hermetisch geschlossenen katholischen Denk-Ghetto meinen.
… sondern um ein sittliches Urteil, zu dem jeder befähigt, berechtigt und aufgerufen ist.
Na das klingt ja gut; dann darf also auch ich ein „sittliches Urteil“ fällen? So wie der Papst eine Fatwa … bedaure, das sind die mit der anderen Feldpostnummer, also – lassen wir das lieber. In Ihrem nächsten Satz konterkarieren Sie das ja bereits durch Fälllung eines „sittlichen Urteils“, das jedes anders lautende Urteil absolut ausschliesst.
Und dieses sittliche Urteil kann nur lauten: …
Nein, es geht auch anders.
Erstens ist das BVG grundsätzlich keine sittliche Instanz, … Zweitens hat das BVG schon zweimal in einer Weise entschieden, die mit der derzeitigen Fristenlösung unvereinbar ist.
Da können Sie sehen, wie verlogen die deutsche „Indikationslösung“ ist und wie dringend der § 218 in ein Fristenmodell überführt werden muss.
>>Mit dem selben Anspruch auf Unfehlbarkeit, wie der Papst.<<
Auch das ist Quatsch. Das BVG beansprucht keine Unfehlbarkeit, wohl aber letztgültige Rechtswirksamkeit.
In den praktischen Auswirkungen ist das ebenbürtig. Es gibt weder gegen eine unfehlbare Entscheidung des Papstes, noch gegen ein BVG-Urteil eine Berufungsmöglichkeit…
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#51   franziskus   15:28:16 | Dienstag, 8. September 2009
@defendor: Amen! Geschwollener geht es net.
Ihr link zu gloriapolo war zu vergessen.
Gleich beim Eintritt in die deutschsprachige Arena wird man eingeladen bei der GE Moneybank einen Sofortkredit unverbindlich zu beantragen.
Schöne – weniger geschwollene – Affiliate-Werbung.
Vielleicht bekommen ja auch Sie pro Klick ein paar Cent.
o^/
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#50   defendor   14:25:24 | Dienstag, 8. September 2009
Im Angesichte…
…der GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI…
werden sämtliche menschenfabrizierte „Grundgesetze“, die der Sittenlosigkeit Vorschub leisten…
zu Schall und Rauch.
Sie vergehen im Staube der Zeit !
ALLEINE die
EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS ist
unveränderlich !
Alleine in Seinem mystischer LEIB, der Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre will
der HEILIGE GEIST gehört werden.
Nirgendwo anders !
Somit sind die menschenfabrizierten „Grundgesetze“ bez. des Vorschubs Leistens der Sittenlosigkeit Schall und Rauch !
NIEMAND wird die unveränderliche
SOZIALE KÖNIGSHERRSCHAFT CHRISTIauch nur einen Hauch antasten können !
Versuche dies dennoch zu tun, enden dort, wo debil gewordene Spass- und Vergügungsgesellschaften in ihrem Egomanie-Wahn heute „zeitgeistgemäss“ stehen;
vor einem gesellschaftlichen und sittlichen Scherbenhaufen, der von Tag zu Tag grösser wird und die seelengefährdenden Splitter der Lüge antürmt !
Eine „logisch“ traurige Folge dieser Hörigkeit nach einem bez. der Förderung der Sittenlosigkeit zusammengebastelten Ego-Manie „Grundgesetz“ ist denn auch das Ausufern der mörderischen Abtreibung von ungeborenen beseelten Kindern auch als „Kettenreaktion“ einer bereits Kinder und Jugendlichen-Seelen verderbenden „Sexualaufklärung“, die nichts anderes ist als die Förderung der
Sittenlosigkeit !
Alleine die
BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag diese in der Lügenlandschacht herumirrenden Seelen zu
HEILEN…wenn sie es denn wollen !
www.gloriapolo.net
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#49   Paulaner †   13:05:18 | Dienstag, 8. September 2009
deine Kinder fragen dich nicht.
Lycos: und die kriegen keine soldaten von mir!
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#48   Lycos   13:03:53 | Dienstag, 8. September 2009
der neue Führer ist die Homolobby und die Perversion
und die kriegen keine soldaten von mir!
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#47   Paulaner †   13:02:05 | Dienstag, 8. September 2009
Derr Fürrer brraucht Solldatten!
Dafür brauchs aber auch Nachwuchs!
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#46   Gunsenum   13:00:57 | Dienstag, 8. September 2009
@lycos Aber genau das reicht nicht:
Ihr wollt doch alles so schön und neu und piitische machen!Dafür brauchs aber auch Nachwuchs!
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#45   Paulaner †   12:57:01 | Dienstag, 8. September 2009
Nicht der Berens an der Orgel ist schuld an der Katastrophe sondern die Priester!
Da helfen keine KKK-Verweise (Kinder Küche Kirche).
:-D
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#44   Lycos   12:53:57 | Dienstag, 8. September 2009
ich frage mich wirklich ob ich noch kinder in dieses Land setzen möchte.
Obwohl ich wirklich eine hohe Achtung vor denen habe die das noch tun!
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#43   Gunsenum   12:48:45 | Dienstag, 8. September 2009
@lycos Na, dann ran ans Weibsvolk…
…net nur motze, sondern klotze!
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#42   Lycos   12:45:00 | Dienstag, 8. September 2009
Das Modell BR Deutschland erledigt sich durch Unfruchtbarkeit.
Ja, der Verein und das Volk ist am Ende, es wird etwas anderes kommen. Ich habe mich damit abgefunden und bin nur noch traurig darüber!
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#41   Dr. Christoph Heger   12:39:00 | Dienstag, 8. September 2009
Dickköpfiger Mangel an Logik
Das entscheiden, Gott sei Dank, nicht Sie Herr Dr. Heger,
Bitte keine metabasis eis allo genos! Es geht nicht um eine (rechtswirksame) Entscheidung, sondern um ein sittliches Urteil, zu dem jeder befähigt, berechtigt und aufgerufen ist. Und dieses sittliche Urteil kann nur lauten: Ein Staat, der wie die BR Deutschland das Leben Unschuldiger von Gesetzes wegen in die Entscheidung Dritter stellt, kann kein Rechtsstaat sein.
sondern das Bundesverfassungsgericht.
Erstens ist das BVG grundsätzlich keine sittliche Instanz, so wenig wie irgendein Gericht in der Nazi-Zeit Zweitens hat das BVG schon zweimal in einer Weise entschieden, die mit der derzeitigen Fristenlösung unvereinbar ist. Es ist jedoch zu schwach, Exekutive und Legislative an seine Rechtsprechung zu erinnern.
Mit dem selben Anspruch auf Unfehlbarkeit, wie der Papst.
Auch das ist Quatsch. Das BVG beansprucht keine Unfehlbarkeit, wohl aber letztgültige Rechtswirksamkeit. Letztere wird aber schon von seiten der Politik bestritten (s. Lissabon-Urteil). Für einen Anspruch auf Unfehlbarkeit gäbe es auch – anders als für die von Jesus Christus gestiftete Kirche – keinen Grund.
Im übrigen ist die Dickköpfigkeit, mit der hier das derzeitige Staatsverbrechen Abtreibungsfreigabe verteidigt wird, kurzlebig: Das Modell BR Deutschland erledigt sich durch Unfruchtbarkeit.
MfG
Christoph Heger
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#40   Matthäus drei+ †   11:20:39 | Dienstag, 8. September 2009
@g. m. michel @franziskus @Dr. Heger
gunther maria michel: @Matthäus drei:
Jedoch zeigt mir schon unsere kurze Korrespondenz, dass Sie nicht der Mensch sind, mit dem es sinnvoll sein könnte mich hierüber auszutauschen.
Das haben Sie völlig richtig erkannt: ich bin inzwischen sehr resistent geworden gegen politische und religiöse Indoktrination. Besondere Vorsicht lasse ich gegenüber Heilsversprechern walten, die behaupten im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit zu sein und dass man ohne ihren jewieligen Glauben verraten und verkauft und absolut verloren sei. Ein kurzer Blick in die Welt genügt, um zu erkennen, dass dies nicht stimmen kann.
Dank für die guten Wünsche.
franziskus: Familienplanung ist Sache der Eltern
Das Hauptproblem bei Abtreibungen liegt daran, dass die Gründung einer Familie nicht mehr als Ideal gesehen wird.
Ideale Familien werden schon gegründet; allerdings nicht mehr so oft im engen und angeblich allein selig machenden Anspruch der römisch-katholischen Kirche, sondern eher nach dem röischen Rechtsanspruch: consenus facit matrimonium!
Dr. Christoph Heger: Weder „feige“ noch „unverantwortlich“
Damit kann die BR Deutschland nicht mehr beanspruchen, ein Rechtsstaat zu sein.
Das entscheiden, Gott sei Dank, nicht Sie Herr Dr. Heger, sondern das Bundesverfassungsgericht. Mit dem selben Anspruch auf Unfehlbarkeit, wie der Papst.
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#39   Dr. Christoph Heger   10:38:24 | Dienstag, 8. September 2009
Weder „feige“ noch „unverantwortlich“
Die Stimme des politischen juste milieus klingt wieder in joberens Beitrag:
Die gesetzliche Regelung für Schwangerschaftsabbrüchen ist gut voll und ganz in Ordnung, wie sie eben ist.
Im Gegenteil, sie ist ein Staatsverbrechen: Zum ersten Male in der gesamten Geschichte Deutschlands (mit Einschluß des Nazi-Staates) ist die Entscheidung über das Leben Unschuldiger von Gesetzes wegen in die Hand Dritter gelegt. Damit kann die BR Deutschland nicht mehr beanspruchen, ein Rechtsstaat zu sein.
Schade nur, daß die deutschen Bischöfe sich bei der gesetzlich vorgeschriebenen Schwangerenkonfliktberatung so feige verweigern, was doch zur Folge hat, daß sie sich für jeden Schwangerschaftsabbruch, den sie mit dem Verbleib in der gesetzlich vorgeschriebenen Beratung hätten verhindern können, verantwortlich machen.
Die – nachdrücklich von Papst Johannes Paul II. geforderte – Entscheidung ist weder feige noch unverantwortlich. Die von joberen verlangte Handlungsweise wäre dieselbe gewesen, wie wenn die deutschen Bischöfe in der Nazi-Zeit dadurch einige rassisch Verfolgte hätten retten können, indem sie an der Ermordung der anderen mitgewirkt hätten.
MfG
Christoph Heger
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#38   defendor   10:10:56 | Dienstag, 8. September 2009
KATECHISMUS der Katholische Kirche
Katechismus:
2270
Das menschliche Leben ist
vom Augenblick der Empfängnis an absolut zu achten und zu schützen.
Schon im ersten Augenblick seines Daseins sind
dem menschlichen Wesen die Rechte der Person zuzuerkennen, darunter das
unverletzliche Recht jedes unschuldigen Wesens auf das Leben [Vgl. DnV 1,1.].
„Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt“ (Jer 1,5) [Vgl. Ijob 10,812; Ps 22,10-11.].
„Als ich geformt wurde im Dunkeln, kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde, waren meine Glieder dir nicht verborgen“ (Ps 139,15).
2271
Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für moralisch verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen.
Diese Lehre hat sich nicht geändert und
ist unveränderlich.
Eine direkte, das heißt eine als Ziel oder Mittel gewollte, Abtreibung stellt ein
schweres Vergehen gegen das sittliche Gesetz dar:
„Du sollst … nicht abtreiben noch ein Neugeborenes töten“ (Didaché 2,2) [Vgl. Barnabasbrief 19,5; Diognet 5,5; Tertullian, apol. 9].
„Gott, der Herr des Lebens, hat nämlich den Menschen die [
hohe Aufgabe der
Erhaltung des Lebens übertragen, die auf eine menschenwürdige Weise erfüllt werden muß.
Das Leben ist daher
von der Empfängnis an mit höchster Sorgfalt zu schützen.
Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuenswürdige Verbrechen“ (GS 51,3).
–---
www.gloriapolo.net
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#37   Lycos   10:06:26 | Dienstag, 8. September 2009
Jedenfalls sagte Jesus selbst über Judas: „Er wäre besser nicht geboren worden“ (Mk 14,21- Mt 26,24…
das dürfte auch für Abtreiber und Abtreiberinnen gelten!
Das Hauptproblem von Abtreibungen sind gleichrangig mit der Familienzerstörung, der Egoismus und die Geldgier!
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#36   defendor   10:05:11 | Dienstag, 8. September 2009
Codex des Kanonischen Rechtes
Can. 751
Häresie
nennt man die nach Empfang der Taufe erfolgte beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit;
Apostasie nennt man die Ablehnung des christlichen Glaubens im ganzen;
Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst oder der Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern der Kirche.
Can. 1364
§ 1. Der Apostat,
der Häretiker oder der Schismatiker
ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu, unbeschadet der Vorschrift des ⇒ can.194, § 1, n. 2; ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß ⇒ can.1336, § 1, nn. 1, 2 und 3 belegt werden.
–---
www.gloriapolo.net/
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#35   franziskus   09:32:55 | Dienstag, 8. September 2009
Familienplanung ist Sache der Eltern
Das Hauptproblem bei Abtreibungen liegt daran, dass die Gründung einer Familie nicht mehr als Ideal gesehen wird.
Wo Kinder nicht von vornherein ohne Vater aufwachsen müssen.
Oft sind es die Vater- oder Mutterpflichten, die über Krisen hinweghelfen.
Ohne Unterstützung des Erzeugers oder der Verwandtschaft ein Kind menschenwürdig groß zu ziehen, ist oft fast unmöglich.
Eine Abtreibung hängt sowieso einer Frau ein Leben lang nach und sie wird sich oft fragen, ob die Gründe ausreichend waren.
Der Barockprediger Abraham a Santa Clara (Ulrich Megerle) hat einen schönen Erziehungsroman geschrieben mit dem Titel „Judas, der Erzschelm“ und dargetan wie wohl schlechte Erziehung, schlechtes Vorbild, schlechte Freude ihn so weit gebracht haben.
Heute würde er vielleicht auch von schlechten Genen bei Vergewaltigungen sprechen.
Jedenfalls sagte Jesus selbst über Judas: „Er wäre besser nicht geboren worden“ (Mk 14,21- Mt 26,24)
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#34   Brandenburgis   09:31:24 | Dienstag, 8. September 2009
Wer ist denn dieser
„joberens“? Das müßte doch leicht zu ermitteln sein!
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#33   Luteranerin †   09:28:20 | Dienstag, 8. September 2009
defendor
tja, wenn man durch Benutzung von künstlichen Verhütungsmitteln exkommuniziert ist, dann dürften mind. 90% der Katholiken davon betroffen sein.
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#32   defendor   09:12:41 | Dienstag, 8. September 2009
„Wissenswertes“ über den Häretiker „joberens“…
Bitte beachten Sie einmal mehr, dass der Häretiker „joberens“ sich schon längst
selbst EXKOMMUNIZIERT hat !
Seine „Beiträge“ in diesem Forum sind lediglich die Spitze des Eisberges seiner Feindschaft gegen die
Heilige Mutter Kirche und deren reinen Lehre !
Daher sind die Beiträge vom Häretiker „joberens“ per se Schall und Rauch und für die Bekenner der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche keine Silbe wert !
„joberens“ ist einer jener Sorte „Katholiken“, die ihre vorgetäuschte „Frömmigkeit“ dazu benutzen, Verwirrung und Lüge zu stiften !
Mit anderen Worten; sämtliche vom Häretiker „joberens“ hier vorgebrachte „Auesserungen“ stehen
ausserhalb der
Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche !
Die Heilige Mutter Kirche lehrt
keinen religiösen Synkretismus
keine Anstiftung zum Mord an ungeborenen beseelten Kindern
keine Verleugnung der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS
keine Relativierung SEINER HOCHHEILIGEN WORTE
keine Verprotestantisierung der heiligen Eucharistie und
keine Leugnung der heiligsten Gegenwart CHRISTI sowohl in der heiligen Eucharistie sowie im Tabernakel
keine Verleugnung der Existenz Satans und der Hölle
keine Missachtung der heiligen Beichte
keine künstliche Verhütung
etc…
Die Heilige Mutter Kirche lehrt all das nicht, was der Häretiker „joberens“ hier in seiner finsteren Verblenderei vorgaukelt !
Besonders für das Seelenheil aller „joberense“ diese besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.net/
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#31   gunther maria michel   04:38:51 | Dienstag, 8. September 2009
@Matthäus drei:
Sie irren durchaus,was meine Beschäftigung, geistige Auseinandersetzung und eigene Lebenserfahrung mit der eigenen Religion, den Weltreligionen, der Philosophie und sogar dem Atheismus anlangt. Jedoch zeigt mir schon unsere kurze Korrespondenz, dass Sie nicht der Mensch sind, mit dem es sinnvoll sein könnte mich hierüber auszutauschen. Für dergleichen fehlt es Ihnen an Fassungs- und Resonanzvermögen. Unseren Redewechsel betrachte ich als beendet. Gehaben Sie sich wohl.
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#30   Matthäus drei+ †   01:38:58 | Dienstag, 8. September 2009
@g. m. michel
gunther maria michel: @M. 3: Sie können leben,
wie Sie wollen. Es ist Ihr Leben.
Höre ich da ein lautloses ABER nach Ihrem Satz? Oh ja, da kommt es schon das aber:
Ich stelle nur fest, dass Sie niemals gründlich über Religion nachgedacht haben.
Ich stelle nur fest, dass Sie nur über den römisch-katholischen Glauben nachgedacht haben und sich nie gründlich mit der Geschichte der Religionen befasst haben; mit der römisch-katholischen am allerwenigsten.
Sie haben sich in falschen Verallgemeinerungen eingerichtet.
Sie haben sich in einer völlig falschen Fokussierung eingerichtet.
Sie weigern sich, genau hinzuschauen.
Auf die römisch-katholische Kirche und ihre blutige Geschichte.
Das kommt einer selbstverschuldeten Blindheit nahe.
JA! Völlig richtig! Sie leben in selbst verschuldeter Blindheit.
Es ist schlicht falsch, dass die Taten der Anhänger der verschiedenen Religionen „alles dasselbe“ sind.
Wenn es um Macht über Menschen geht ist das durchaus richtig. Alle Kirchen wollen Macht über Menschen. Die mit der grössten Machtgier darunter, zu denen auch die römisch-katholische Kirche zählt, wollen den Mesnchen sogar bis in die aller intimsten Details ihres Lebens hineinregieren.
Und schauen Sie sich doch einmal im Hindusimus, oder im Islam um; da werden Sie eine Historie finden, die der der römisch-katholischen Kirche in nichts nachsteht.
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#29   Paulaner †   23:56:41 | Montag, 7. September 2009
Die Lehrer haben die Kirche in den Graben gefahren
LM.: da wir sind ihnen
als christ muss ich sie diesbezüglich belehren
Nein, belehren, das müssen Sie nicht, „LM.“. Der Klerus strotzt nur so von überflüssiger Weisheit.
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#28   LM.   23:47:30 | Montag, 7. September 2009
da wir sind ihnen
sehr zu dank verpflichtend. :-D
jedoch ist ihre vermutung sehr unwissend
als christ muss ich sie diesbezüglich belehren
man ist ja zur nächstenliebe verpflichtet
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#27   clarissa colonia   23:45:14 | Montag, 7. September 2009
Nun, werter leo,
ist nicht die Unwissenden lehren eines der Werke der Barmherzigkeit?
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#26   LM.   23:43:00 | Montag, 7. September 2009
widerspruch
heiligkeit hat mit gelehrtheit nichts zu tun.
ich freue mich dass ihnen ihr auswendig gelerntes wissen so viel freude bereitet und dass sie auch und dummen ein bischen daran teilhaben lassen :(3
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#25   clarissa colonia   23:38:24 | Montag, 7. September 2009
Hohe Bildung, werter leo,
ist nirgendwo gefordert; nur waren sämtliche Heilige der Kirche bisher wenigstens hinreichender Elementarbildung mächtig; das spricht schon – in gewisser Weise – gegen Ihre Selbstkanonisation …
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#24   LM.   23:33:13 | Montag, 7. September 2009
clarissa
wo steht dass hohe bildung erforderlich ist um heilig zu werden ?
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#23   clarissa colonia   23:31:44 | Montag, 7. September 2009
Sicher, werter LM, mögen Sie,
(alias leo miles), Ihre Privatmeinung für maßgeblich halten; nur, wer folgte Ihnen, da Sie noch nicht einmal der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sind?
(Ob Ihr sprachliches Niveau da nicht einen aufschlußreichen Einblick in Ihr intellektuelles gibt?)
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#22   LM.   23:24:57 | Montag, 7. September 2009
da sich „der fels“
auf dem die kirche gebaut ist auf reale „amtsinhaber“ bezieht lässt die heilsgeschichte keine verrräterpäpste zu höchstens bedingt intrumentalisierte
der grossverrat ist synonym zu begreifen mit der annahme einer gewissen irdischen dem glauben widersprechenden ideologie im hierarchischen mittelbau.
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#21   Rodolfo Panetta   23:16:37 | Montag, 7. September 2009
Der Papst wird hintergangen
Das Spiel, welches die deutschen Bischöfe unter Bischof Lehmann jahrelang mit Papst Johannes Paul II. getrieben hatten, wird nun in Österreich mit Papst Benedikt XVI. fortgesetzt.
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#20   smallplayer   21:22:34 | Montag, 7. September 2009
Joberen
hat vollkommmen recht. :)3
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#18   smallplayer   19:48:47 | Montag, 7. September 2009
Durch ihre
realistische und christliche Haltung retten die österreichischen Bischöfe mehr Leben als es selbsternannten Lebensschützern wie Pannen-Annen je gelingen wird.
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#17   joberens   19:38:05 | Montag, 7. September 2009
Rechthaberei bringt uns da nicht weiter.
Ich bin fest davon überzeugt, daß es einen Gott gibt. Ich bin auch fest davon übrzeugt, daß dieser allein weiß, welche der unterschiedlichen Religionen ihm und der Wahrheit über ihn am nächsten ist.
Alle Rechthaberei ist da ziemlich unsinnig und sollte mit Skepsis gesehen und vielleicht sogar eher als Spekulation oder Wunschvorstellung gesehen werden.
Ich denke, daß man Gott und der Wahrheit nur durch eine lebenslange aufrichtige und bescheide Suche vielleicht ein wenig näher kommen kann.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#16   gunther maria michel   19:37:05 | Montag, 7. September 2009
@M. 3: Sie können leben,
wie Sie wollen. Es ist Ihr Leben.
Ich stelle nur fest, dass Sie niemals gründlich über Religion nachgedacht haben.
Sie haben sich in falschen Verallgemeinerungen eingerichtet. Sie weigern sich, genau hinzuschauen. Das kommt einer selbstverschuldeten Blindheit nahe.
Es ist schlicht falsch, dass die Taten der Anhänger der verschiedenen Religionen „alles dasselbe“ sind.
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#15   Matthäus drei+ †   18:50:40 | Montag, 7. September 2009
@michel
Haben Sie schon einmal Jesus Christus mit Allah, Baal, Jupiter etc. verglichen?
Nein, aber die Taten ihrer Anhänger. Alles dasselbe; Machtgier bis zum geht nicht mehr, gepaart mit Heilsversprechen zum Sankt Nimmerleinstag.
Da versuch ich doch einfach so ein guter Mensch zu sein. Was dagegen?
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#14   gunther maria michel   18:17:31 | Montag, 7. September 2009
@M.3: Zu kurz gedacht.
Ihre Aufreihung ist oberflächlich und hat nur den falschen Anschein einer Plausibilität.
Haben Sie schon einmal Jesus Christus mit Allah, Baal, Jupiter etc. verglichen?
(JHWH ist in dieser Aufzählung fehl am Platz, den er ist wesenseins mit Jesus Christus.)
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#13   DJM †   18:13:48 | Montag, 7. September 2009
@ gunther maria michel
Der Glaube an Christus ist eine Entscheidung, die vor der Vernunft verantwortet kann.
Es handelt sich um eine Verstandes-Entscheidung. Die Vernunft wird erst hinzugedacht.
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#12   Matthäus drei+ †   18:13:38 | Montag, 7. September 2009
@michel
Jesus Christus zu verwerfen ist die unvernünftigste Haltung, die ein Mensch einnehmen kann.
vice versa:
Allah zu verwerfen ist die unvernünftigste Haltung, die ein Mensch einnehmen kann.
Jahwe zu verwerfen ist die unvernünftigste Haltung, die ein Mensch einnehmen kann.
Baal zu verwerfen ist die unvernünftigste Haltung, die ein Mensch einnehmen kann.
Jupiter zu verwerfen ist die unvernünftigste Haltung, die ein Mensch einnehmen kann.
Zeus zu verwerfen ist die unvernünftigste Haltung, die ein Mensch einnehmen kann.
Amon Ra zu verwerfen ist die unvernünftigste Haltung, die ein Mensch einnehmen kann.
Je nach Glauben und Religion werden diese Sätze verteidigt, koste es, was es wolle (den Missionar und den zu Bekehrenden, der ja seine „Bekehrung“ immer „im stillen herbeisehnt“!)
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#11   gunther maria michel   18:09:02 | Montag, 7. September 2009
@M.3: Das ist eine Sache des Vertrauens.
Die Apostel haben das Diesseits verachtet oder jedenfalls hintangesetzt für die künftige Herrlichkeit. Das Diesseits ist eine Prüfung. Wer sie besteht, nimmt teil an der ewigen Herrlichkeit. Wer durchfällt – aus eigener Schuld – erbt ewiges Verderben.
Es ist eine Sache des Vertrauens. Wie der hl. Paulus sagt (2 Tim 1,13): Ich weiß, wem ich geglaubt habe.
Es ist vernünftig, Jesus Christus zu glauben, mein ganzes Vertrauen in ihn zu setzen. Er, der Jesus Christus von den Toten erweckt und in den Himmel erhöht hat, wird auch uns, die wir an ihn glauben, von den Toten erwecken und in den Himmel erhöhen, wenn wir mit Christus ein Geist geworden sind.
Der Glaube an Christus ist eine Entscheidung, die vor der Vernunft verantwortet kann.
Jesus Christus zu verwerfen ist die unvernünftigste Haltung, die ein Mensch einnehmen kann.
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#10   Matthäus drei+ †   17:48:17 | Montag, 7. September 2009
@michel
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.
Letztendlich haben die auch nichts anderes gemacht. Für katholisches Wohlverhalten im Diesseits, gibts aber eben die Belohnung nicht hier im Diesseits, sondern nur ein nicht nachprüfbares Versprechen aufs Jenseits.
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#9   gunther maria michel   17:37:16 | Montag, 7. September 2009
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.
Gut, dass der hl. Paulus und die anderen Apostel keine vom Staat bezahlten Beamten waren…
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#8   Matthäus drei+ †   17:24:53 | Montag, 7. September 2009
@all (aber vor allem Dr. Preßlmayer)
Wird in Österreich die Zwangsberatung vor Schwangerschaftsabbruch mit Bestätigunggschein der Zwangsberatung eingeführt, sind die katholischen Beratungsstellen bei Schwangerschaftskonflikten am nächsten Tag leer, weil solche Scheine (auch Tötungslizenzen geannt) von katholischen Beratungsstellen nicht erstellt werden dürfen, auf Befehl aus Rom.
Das bedeutet, dass am übernächsten Tag in Österreich ein Donum Vitae-System aufgestellt werden wird, auf das kein katholischer Kirchenfunktionär mehr Zugriff hat.
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#7   Paulaner †   17:02:56 | Montag, 7. September 2009
Der Berens ist ein Prediger, kein einfacher Katholik ;-)
Er reagiert selten auf Entgegnungen, möchte nur seine Predigten loskriegen.
Geligionsgemeinschaften sollten das Evangelium verkündigen und dann davon ausgehen, daß die Menschen erwachsen und mündig genug sind, Gottes Wille und Gebot daraus zu erkennnen.
Amtskirchliche Meinugnen und auch Ge- und Verbote sind eben menschlich und nicht mehr und nicht weniger und so sollte man sie auch, als selbst denkender Christ und Katholik, auch zu sehen versuchen.
^-^ Das ist ein evangelischer, Lutherischer etc. Standpunkt und vom katholischen mehrere Jahrhunderte entfernt. Er ignoriert die Kirchenlehrer und die Konzilien und akzeptiert die „Rechtschreibfehler“ in den Schriften.
:-D
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#6   clarissa colonia   16:39:33 | Montag, 7. September 2009
Jede Strafrechtsordnung
beinhaltet, soweit mir bekannt, sog. Strafminderungs- oder -ausschlußgründe, die zur Minderung der Strafe oder gar zur Straflosigkeit führen, obwohl zweifelsfrei eine nach wie vor rechtswidrige Tat begangen worden ist.
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#5   gunther maria michel   16:20:15 | Montag, 7. September 2009
@Sehr geehrter Herr Berens,
wie oft wurde in Ihrer nächsten Verwandtschaft abgetrieben: Frau, Schwester, Tochter?
Waren Sie daran beteiligt?
Das würde Ihre Position erklären.
Ist Ihnen nicht klar, dass beim Abort nicht nur eine Schwangerschaft abgebrochen, sondern auch das Leben eines kleinen Menschen „abgebrochen“ wird?
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#3   Paulaner †   11:23:07 | Montag, 7. September 2009
Über der Bibel steht der Beistrich, die Rechtschreibung!
Siegfried: Die Bischöfe des deutschen Sprachraumes
So eine Eselei! Die Juristen wacheln mit dem Grundgesetz / mit der Verfassung und die Theologen mit Bibelzitaten um sich als Zwerge aufzuspielen gegen die Bischöfe.
Wenn am Hindukusch ein amerikanischer Bomber zwei Tankfahrzeuge in die Luft jagt, fühlt sich ein Staatsanwalt aus Ostdeutschland gejuckt.
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#2   Siegfried   11:10:26 | Montag, 7. September 2009
Die Bischöfe des deutschen Sprachraumes
Haben ein Problem, das sind sie selbst. Sie sollen von der Wahrheit Zeugnis gebe.
Was erwarten wir von Bischöfen wie Zollitsch in D, oder den Wiener Schönborn in A?
Eigentlich nichts, zum arbeiten sind sie nicht geeignet und zu faul. Gerne und gut wollen Sie leben. So haben sie sich den ungerechten Diener zum Beispiel genommen, der hat die Schuldscheine anderer gegenüber seinem Herrn gefälscht.
Da Jesus in seiner Predigt sagte die gerechten Diener für das Himmelreich sollen sich ein Beispiel an dem Einsatzwillen des ungerechten nehmen. Wenn der für unwichtige Inhalte seine ganze Kraft einsetzt, genau so stark sollen sich dien Gerechten für das Himmelreich einsetzen. Da unsere Bischöfe aber religiöse Mitlinge sind, ich möchte wetten, von denen hat keiner eine Beichte vor der Bischofsweihe abgelegt und danach auch nicht mehr. Aus diesem Grunde, wissen sie nicht, sie brauchen nichts tun, sie sollten nur Gott in der Glaubenstreue bitten, dann erhalten sie alles umsonst. Dieses Wissen fehlt, ohne Sakramentenkenntnisse, ohne tägliches Gebet wie Rosenkranz und Brevier und ohne täglich Heilige Messe fehlt die Basis dafür. Nun glauben die Mietlinge sie selbst müssen die Welt erfinden? Es ist ihnen bekannt, der Einsatz für die Abtreibung schließt aus der Kirchengemeinschaft aus. Da diese Bischöfe ihre Mitgliedschaft in der Kirche beendet hat, bitte ich alle Gläubigen, meidet diese Mietlinge. Betet für sie, daß sie der Wahrheit folgen und die Lügen beenden.
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#1   gunther maria michel   10:00:18 | Montag, 7. September 2009
Die katholische Kirche
– hier als Hure Babylon statt als unbefleckte Jungfrau.
„Eure Rede sei ja ja, nein nein.“ Das liest oder singt man im Gottesdienst vor, aber das war es dann auch.
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