Jetzt proben die österreichischen Bischöfe den Aufstand
Ein internes Schreiben bringt es ans Licht: Was der Vatikan nach jahrelangem Ringen in Deutschland abgestellt hat, wird in Österreich unter der Decke praktiziert.
Auszug aus dem Brief von Bischof Küng zur Frage der Tötungslizenzen.
(kreuz.net) Die österreichischen Bischöfe fordern von der von ihnen unterstützten umstrittenen Mütterberatung
‘Aktion Leben’ lediglich, die Ausstellung von Beratungsscheinen „möglichst zu vermeiden“. Beratungsscheine
werden benötigt, um in Österreich ungestraft Kinder durch die Abtreibungsgewalt zu töten.
Das geht
aus einem Brief von Bischof Klaus Küng von Sankt Pölten an die Generalsekretärin der ‘Aktion Leben’
hervor. Der Brief vom 17 November 2008 ist auf der internationalen Videoseite ‘Gloria.TV’ veröffentlicht.
Österreichische Beratungspflicht eine Farce
Im Sommer 2008 erfuhr der Lebensschützer Josef Preßlmayer,
daß die ‘Aktion Leben’ Beratungsscheine für Abtreibungen ausstellt. Über eine Berufsdetektivin, die
eine ungewollte Schwangerschaft vortäuschte, beschaffte er sich von der Wiener ‘Aktion Leben’ einen solchen
Beratungsschein.
Die ‘Aktion Leben’ ist ein überkonfessioneller Verein, der jedoch von der Kirche ideell
und finanziell stark unterstützt wird. Manche Diözesen bezahlen der Organisation sogar Anstellungen.
In Österreich werden Beratungsscheine nur bei sogenannten Billigabtreibungen in einigen Wiener Spitälern
benötigt.
In der Regel darf nämlich der Kinderschlächter, der von der Tötung des ungeborenen Kindes
lebt, selber die Pflichtberatung übernehmen. Der Vatikan hat die Ausstellung von Tötungslizenzen für
Abtreibung unter allen Umständen untersagt.
Ausnahmsloses Verbot
Bischof Küng erklärt am Beginn seines
Briefes, daß die Bischöfe „die Angelegenheit bezüglich Ausstellung von Beratungsbestätigungen“ bei
der Bischofskonferenz im November 2008 besprochen haben.
Den Bischöfen genügt es, wenn die ‘Aktion
Leben’ die Ausstellung von Tötungslizenzen „möglichst vermeidet“:
„Niemals darf so ein Schein ausgestellt
werden ohne tatsächlich durchgeführte Beratung, die ein echtes Gespräch voraussetzt und deutlich erkennen
läßt, daß tatsächlich Rat gesucht wird.“
Mons. Küng bezieht sich damit offensichtlich auf die Beratung
der ‘Aktion Leben’ für die von Preßlmayer engagierte Berufsdetektivin. Diese Beratung dauerte nur wenige
Minuten.
Weiter schreibt Mons. Küng: „Aber auch bei normal verlaufenden Beratungsgesprächen halten
wir die Ausstellung von Bestätigungen für problematisch, da sie ja wohl für keinen anderen Zweck erbeten
werden als zur Durchführung einer Abtreibung.“
Erst verhindern, dann fordern
Im Schlußteil gibt Mons.
Küng zu, daß die Bischöfe in den letzten Jahren bewußt keine Trennung von abtreibendem und beratendem
Arzt gefordert haben:
„Aus diesem Grund hat sich die österreichische Bischofskonferenz im Zusammenhang
mit den sogenannten flankierenden Maßnahmen in den letzten Jahren darauf beschränkt, die finanzielle
Unterstützung der öffentlichen Hand von Beratungsstellen zu fordern, ohne auf den verpflichtenden Charakter
der Beratung als Voraussetzung einer Abtreibung zu insistieren.“
Gemäß dem Schreiben vom 17. November
2008 akzeptieren die Bischöfe lieber die angebliche „Beratung“ durch einen Kinderschlächter, als eine
vom Vatikan verordnete Distanzierung von der ‘Aktion Leben’ zu riskieren.
Doch in Wahrheit hat die Kirche
nicht nur keine Pflichtberatung gefordert, sondern sie gezielt sabotiert.
Die sogenannte Lebensschutzbeauftragte
der Erzdiözese Wien, Frau Stephanie Merckens, hat im Jahr 2007 den Vorstoß der Christdemokraten zur
Einführung einer unabhängigen Pflichtberatung niedergeschlagen.
Bischof Küng hat seine Meinung seit
November 2008 offenbar korrigiert.
In einem Interview mit der Tageszeitung ‘Die Presse’ vom 28. August
2009 forderte Mons. Küng ausdrücklich „die Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt“.
Gilt das
achte Gebot auch für Kardinäle?
Das nun publizierte Schreiben vom 17. November straft auch den Erzbischof
von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, Lügen.
Denn der Kirchenfürst sagte bei der Pressekonferenz
nach der Herbstvollversammlung der Bischöfe im November 2008, daß er über Beratungsscheine der ‘Aktion
Leben’ „nicht informiert“ sei.
Dabei steht in dem Schreiben von Bischof Küng, daß die Bischöfe „die
Angelegenheit bezüglich Ausstellung von Beratungsbestätigungen“ bei derselben Novemberkonferenz besprochen
habe.
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56 Lesermeinungen
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ist ja gut, Allerheiligen … Domenico Tuttisanti: Das Recht auf Leben steht nach Meinung des Bundesverfassungsgerichtes
auch dem Ungeborenen zu! … wir wissen nachgerade, dass Sie Frauen das Lebensrecht absprechen, wenn es
um Schwangerschaft geht.
Das Recht auf Leben steht nach Meinung des Bundesverfassungsgerichtes auch dem Ungeborenen zu! Wo menschliches
Leben existiert, kommt ihm Menschenwürde zu; es ist nicht entscheidend, ob der Träger sich dieser Würde
bewußt ist und sie selbst zu wahren weiß. Die von Anfang an im menschlichen Sein angelegten potentiellen
Fähigkeiten genügen, um die Menschenwürde zu begründen.(…) Das menschliche Leben stellt, wie nicht
näher begründet werden muß, innerhalb der grundgesetzlichen Ordnung einen Höchstwert dar; es ist die
vitale Basis der Menschenwürde und die Voraussetzung aller anderen Grundrechte.“(25.02.1975 – BVerfGE
39, 1 Abs. 147-149) Der Schwangerschaftsabbruch muß für die ganze Dauer der Schwangerschaft grundsätzlich
als Unrecht angesehen und demgemäß rechtlich verboten sein (Bestätigung von BVerfGE 39, 1 [44]). ( 29.05.1993 –
BVerfGE 88, 203)
Rechtspersönlichkeit erlangt der Mensch nach geltender deutscher Rechtsordnung mit der Geburt; sie endet
mit dem Tode. Damit ist das weltliche Recht sogar schneller mit der Verleihung des Persönlichkeitsrechts
als das kanonische, denn dieses sieht die Erlangung der kanonischen Rechtspersönlichkeit erst mit dem
Empfang der Taufe vor.
Fridericius Das Rechtsstaatsprinzip der Bundesrepublik lässt sich in vier Prinzipskategorien einordnen:
Gewaltenteilung, Berechenbarkeit staatlichen Handelns, Grundrechte und Sicherungsmechanismen. (wiki: Art.
„Rechtsstaat“) Ein Staat, der es ermöglicht, dass das Grundrecht eines Menschen ins Belieben eines anderen
gestellt wird, ist kein Rechtsstaat mehr! Weiter heisst es in Wiki: Ein Rechtsstaat ist ein Staat, in
dem die Staatsgewalten an eine in ihren Grundzügen unabänderliche und im Ganzen auf Dauer angelegte
objektive Wert- und Rechtsordnung gebunden sind…Objektive Wertentscheidungen haben – anders als subjektive
Rechte des Einzelnen – die Funktion einer Begrenzung der Gesetzgebung durch festgeschriebene Prinzipien.
Ein Rechtsstaat moderner Prägung sei – nach wiki – auf die Herstellung und Erhaltung eines materiell
gerechten Zustands gerichtet (materieller -auch: materialer – Rechtsstaatsbegriff) Rechtsstaatlichkeit
ist also keine rein formale Sache, Fridericius!
#54 Fridericius † 11:55:33 | Donnerstag, 10. September 2009
An Domenico Tuttisanti:Rechtsstaat Doch, auch das ist ein Rechtsstaat. Ein Rechtsstaat ist nur das Gegenteil
einer Willkürherrschaft – und das haben wir in D nicht.
Lieber Herr Dr. Heger, wieder ein 1a-Beitrag von Ihnen! „Ein Staat, der wie die BR Deutschland das Leben
Unschuldiger von Gesetzes wegen in die Entscheidung Dritter stellt, kann kein Rechtsstaat sein.“ Damit
ist alles gesagt!
@Dr. Heger Dr. Christoph Heger: Dickköpfiger Mangel an Logik Dickköpfig? Ja, immer wenn es um religiöse
oder sonstige Indoktriantion mit dem Anspruch angbeblich absoluter oder gar göttlicher Wahrheiten geht.
Mangel an Logik? Nur wenn Sie mit Loik Ihre religiöse „Logik“ aus dem hermetisch geschlossenen katholischen
Denk-Ghetto meinen. … sondern um ein sittliches Urteil, zu dem jeder befähigt, berechtigt und aufgerufen
ist. Na das klingt ja gut; dann darf also auch ich ein „sittliches Urteil“ fällen? So wie der Papst eine
Fatwa … bedaure, das sind die mit der anderen Feldpostnummer, also – lassen wir das lieber. In Ihrem
nächsten Satz konterkarieren Sie das ja bereits durch Fälllung eines „sittlichen Urteils“, das jedes
anders lautende Urteil absolut ausschliesst. Und dieses sittliche Urteil kann nur lauten: … Nein, es
geht auch anders. Erstens ist das BVG grundsätzlich keine sittliche Instanz, … Zweitens hat das BVG
schon zweimal in einer Weise entschieden, die mit der derzeitigen Fristenlösung unvereinbar ist. Da können
Sie sehen, wie verlogen die deutsche „Indikationslösung“ ist und wie dringend der § 218 in ein Fristenmodell
überführt werden muss. >>Mit dem selben Anspruch auf Unfehlbarkeit, wie der Papst.<< Auch das ist Quatsch.
Das BVG beansprucht keine Unfehlbarkeit, wohl aber letztgültige Rechtswirksamkeit. In den praktischen
Auswirkungen ist das ebenbürtig. Es gibt weder gegen eine unfehlbare Entscheidung des Papstes, noch gegen
ein BVG-Urteil eine Berufungsmöglichkeit…
#51 franziskus 15:28:16 | Dienstag, 8. September 2009
@defendor: Amen! Geschwollener geht es net. Ihr link zu gloriapolo war zu vergessen. Gleich beim Eintritt
in die deutschsprachige Arena wird man eingeladen bei der GE Moneybank einen Sofortkredit unverbindlich
zu beantragen. Schöne – weniger geschwollene – Affiliate-Werbung. Vielleicht bekommen ja auch Sie pro
Klick ein paar Cent. o^/
#50 defendor 14:25:24 | Dienstag, 8. September 2009
Im Angesichte… …der GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI… werden sämtliche menschenfabrizierte „Grundgesetze“,
die der Sittenlosigkeit Vorschub leisten… zu Schall und Rauch. Sie vergehen im Staube der Zeit ! ALLEINE
die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS ist unveränderlich ! Alleine in Seinem mystischer LEIB, der Heiligen
Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre will der HEILIGE GEIST gehört werden. Nirgendwo anders ! Somit sind
die menschenfabrizierten „Grundgesetze“ bez. des Vorschubs Leistens der Sittenlosigkeit Schall und Rauch !
NIEMAND wird die unveränderliche SOZIALE KÖNIGSHERRSCHAFT CHRISTIauch nur einen Hauch antasten können !
Versuche dies dennoch zu tun, enden dort, wo debil gewordene Spass- und Vergügungsgesellschaften in ihrem
Egomanie-Wahn heute „zeitgeistgemäss“ stehen; vor einem gesellschaftlichen und sittlichen Scherbenhaufen,
der von Tag zu Tag grösser wird und die seelengefährdenden Splitter der Lüge antürmt ! Eine „logisch“
traurige Folge dieser Hörigkeit nach einem bez. der Förderung der Sittenlosigkeit zusammengebastelten
Ego-Manie „Grundgesetz“ ist denn auch das Ausufern der mörderischen Abtreibung von ungeborenen beseelten
Kindern auch als „Kettenreaktion“ einer bereits Kinder und Jugendlichen-Seelen verderbenden „Sexualaufklärung“,
die nichts anderes ist als die Förderung der Sittenlosigkeit ! Alleine die BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag
diese in der Lügenlandschacht herumirrenden Seelen zu HEILEN…wenn sie es denn wollen ! www.gloriapolo.net
Das Modell BR Deutschland erledigt sich durch Unfruchtbarkeit. Ja, der Verein und das Volk ist am Ende,
es wird etwas anderes kommen. Ich habe mich damit abgefunden und bin nur noch traurig darüber!
Dickköpfiger Mangel an Logik Das entscheiden, Gott sei Dank, nicht Sie Herr Dr. Heger, Bitte keine metabasis
eis allo genos! Es geht nicht um eine (rechtswirksame) Entscheidung, sondern um ein sittliches Urteil,
zu dem jeder befähigt, berechtigt und aufgerufen ist. Und dieses sittliche Urteil kann nur lauten: Ein
Staat, der wie die BR Deutschland das Leben Unschuldiger von Gesetzes wegen in die Entscheidung Dritter
stellt, kann kein Rechtsstaat sein. sondern das Bundesverfassungsgericht. Erstens ist das BVG grundsätzlich
keine sittliche Instanz, so wenig wie irgendein Gericht in der Nazi-Zeit Zweitens hat das BVG schon zweimal
in einer Weise entschieden, die mit der derzeitigen Fristenlösung unvereinbar ist. Es ist jedoch zu schwach,
Exekutive und Legislative an seine Rechtsprechung zu erinnern. Mit dem selben Anspruch auf Unfehlbarkeit,
wie der Papst. Auch das ist Quatsch. Das BVG beansprucht keine Unfehlbarkeit, wohl aber letztgültige
Rechtswirksamkeit. Letztere wird aber schon von seiten der Politik bestritten (s. Lissabon-Urteil). Für
einen Anspruch auf Unfehlbarkeit gäbe es auch – anders als für die von Jesus Christus gestiftete Kirche –
keinen Grund. Im übrigen ist die Dickköpfigkeit, mit der hier das derzeitige Staatsverbrechen Abtreibungsfreigabe
verteidigt wird, kurzlebig: Das Modell BR Deutschland erledigt sich durch Unfruchtbarkeit. MfG Christoph
Heger
@g. m. michel @franziskus @Dr. Heger gunther maria michel: @Matthäus drei: Jedoch zeigt mir schon unsere
kurze Korrespondenz, dass Sie nicht der Mensch sind, mit dem es sinnvoll sein könnte mich hierüber auszutauschen.
Das haben Sie völlig richtig erkannt: ich bin inzwischen sehr resistent geworden gegen politische und
religiöse Indoktrination. Besondere Vorsicht lasse ich gegenüber Heilsversprechern walten, die behaupten
im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit zu sein und dass man ohne ihren jewieligen Glauben verraten und
verkauft und absolut verloren sei. Ein kurzer Blick in die Welt genügt, um zu erkennen, dass dies nicht
stimmen kann. Dank für die guten Wünsche. franziskus: Familienplanung ist Sache der Eltern Das Hauptproblem
bei Abtreibungen liegt daran, dass die Gründung einer Familie nicht mehr als Ideal gesehen wird. Ideale
Familien werden schon gegründet; allerdings nicht mehr so oft im engen und angeblich allein selig machenden
Anspruch der römisch-katholischen Kirche, sondern eher nach dem röischen Rechtsanspruch: consenus facit
matrimonium! Dr. Christoph Heger: Weder „feige“ noch „unverantwortlich“ Damit kann die BR Deutschland
nicht mehr beanspruchen, ein Rechtsstaat zu sein. Das entscheiden, Gott sei Dank, nicht Sie Herr Dr. Heger,
sondern das Bundesverfassungsgericht. Mit dem selben Anspruch auf Unfehlbarkeit, wie der Papst.
Weder „feige“ noch „unverantwortlich“ Die Stimme des politischen juste milieus klingt wieder in joberens
Beitrag: Die gesetzliche Regelung für Schwangerschaftsabbrüchen ist gut voll und ganz in Ordnung, wie
sie eben ist. Im Gegenteil, sie ist ein Staatsverbrechen: Zum ersten Male in der gesamten Geschichte Deutschlands
(mit Einschluß des Nazi-Staates) ist die Entscheidung über das Leben Unschuldiger von Gesetzes wegen
in die Hand Dritter gelegt. Damit kann die BR Deutschland nicht mehr beanspruchen, ein Rechtsstaat zu
sein. Schade nur, daß die deutschen Bischöfe sich bei der gesetzlich vorgeschriebenen Schwangerenkonfliktberatung
so feige verweigern, was doch zur Folge hat, daß sie sich für jeden Schwangerschaftsabbruch, den sie
mit dem Verbleib in der gesetzlich vorgeschriebenen Beratung hätten verhindern können, verantwortlich
machen. Die – nachdrücklich von Papst Johannes Paul II. geforderte – Entscheidung ist weder feige noch
unverantwortlich. Die von joberen verlangte Handlungsweise wäre dieselbe gewesen, wie wenn die deutschen
Bischöfe in der Nazi-Zeit dadurch einige rassisch Verfolgte hätten retten können, indem sie an der
Ermordung der anderen mitgewirkt hätten. MfG Christoph Heger
#38 defendor 10:10:56 | Dienstag, 8. September 2009
KATECHISMUS der Katholische Kirche Katechismus: 2270 Das menschliche Leben ist vom Augenblick der Empfängnis
an absolut zu achten und zu schützen. Schon im ersten Augenblick seines Daseins sind dem menschlichen
Wesen die Rechte der Person zuzuerkennen, darunter das unverletzliche Recht jedes unschuldigen Wesens
auf das Leben [Vgl. DnV 1,1.]. „Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch
ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt“ (Jer 1,5) [Vgl. Ijob 10,812; Ps 22,10-11.].
„Als ich geformt wurde im Dunkeln, kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde, waren meine Glieder dir nicht
verborgen“ (Ps 139,15). 2271 Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für moralisch verwerflich
erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen. Diese Lehre hat sich nicht geändert und ist unveränderlich.
Eine direkte, das heißt eine als Ziel oder Mittel gewollte, Abtreibung stellt ein schweres Vergehen gegen
das sittliche Gesetz dar: „Du sollst … nicht abtreiben noch ein Neugeborenes töten“ (Didaché 2,2)
[Vgl. Barnabasbrief 19,5; Diognet 5,5; Tertullian, apol. 9]. „Gott, der Herr des Lebens, hat nämlich
den Menschen die [ hohe Aufgabe der Erhaltung des Lebens übertragen, die auf eine menschenwürdige Weise
erfüllt werden muß. Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster Sorgfalt zu schützen.
Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuenswürdige Verbrechen“ (GS 51,3). –--- www.gloriapolo.net
Jedenfalls sagte Jesus selbst über Judas: „Er wäre besser nicht geboren worden“ (Mk 14,21- Mt 26,24…
das dürfte auch für Abtreiber und Abtreiberinnen gelten! Das Hauptproblem von Abtreibungen sind gleichrangig
mit der Familienzerstörung, der Egoismus und die Geldgier!
#36 defendor 10:05:11 | Dienstag, 8. September 2009
Codex des Kanonischen Rechtes Can. 751 Häresie nennt man die nach Empfang der Taufe erfolgte beharrliche
Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen
Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit; Apostasie nennt man die Ablehnung des christlichen Glaubens
im ganzen; Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst oder der Gemeinschaft mit
den diesem untergebenen Gliedern der Kirche. Can. 1364 § 1. Der Apostat, der Häretiker oder der Schismatiker
ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu, unbeschadet der Vorschrift des ⇒ can.194, § 1, n.
2; ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß ⇒ can.1336, § 1, nn. 1, 2 und 3 belegt werden.
–--- www.gloriapolo.net/
#35 franziskus 09:32:55 | Dienstag, 8. September 2009
Familienplanung ist Sache der Eltern Das Hauptproblem bei Abtreibungen liegt daran, dass die Gründung
einer Familie nicht mehr als Ideal gesehen wird. Wo Kinder nicht von vornherein ohne Vater aufwachsen
müssen. Oft sind es die Vater- oder Mutterpflichten, die über Krisen hinweghelfen. Ohne Unterstützung
des Erzeugers oder der Verwandtschaft ein Kind menschenwürdig groß zu ziehen, ist oft fast unmöglich.
Eine Abtreibung hängt sowieso einer Frau ein Leben lang nach und sie wird sich oft fragen, ob die Gründe
ausreichend waren. Der Barockprediger Abraham a Santa Clara (Ulrich Megerle) hat einen schönen Erziehungsroman
geschrieben mit dem Titel „Judas, der Erzschelm“ und dargetan wie wohl schlechte Erziehung, schlechtes
Vorbild, schlechte Freude ihn so weit gebracht haben. Heute würde er vielleicht auch von schlechten Genen
bei Vergewaltigungen sprechen. Jedenfalls sagte Jesus selbst über Judas: „Er wäre besser nicht geboren
worden“ (Mk 14,21- Mt 26,24)
#33 Luteranerin † 09:28:20 | Dienstag, 8. September 2009
defendor tja, wenn man durch Benutzung von künstlichen Verhütungsmitteln exkommuniziert ist, dann dürften
mind. 90% der Katholiken davon betroffen sein.
#32 defendor 09:12:41 | Dienstag, 8. September 2009
„Wissenswertes“ über den Häretiker „joberens“… Bitte beachten Sie einmal mehr, dass der Häretiker
„joberens“ sich schon längst selbst EXKOMMUNIZIERT hat ! Seine „Beiträge“ in diesem Forum sind lediglich
die Spitze des Eisberges seiner Feindschaft gegen die Heilige Mutter Kirche und deren reinen Lehre ! Daher
sind die Beiträge vom Häretiker „joberens“ per se Schall und Rauch und für die Bekenner der reinen
Lehre der heiligen Mutter Kirche keine Silbe wert ! „joberens“ ist einer jener Sorte „Katholiken“, die
ihre vorgetäuschte „Frömmigkeit“ dazu benutzen, Verwirrung und Lüge zu stiften ! Mit anderen Worten;
sämtliche vom Häretiker „joberens“ hier vorgebrachte „Auesserungen“ stehen ausserhalb der Ewigen Wahrheit
JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche ! Die Heilige Mutter Kirche lehrt
keinen religiösen Synkretismus keine Anstiftung zum Mord an ungeborenen beseelten Kindern keine Verleugnung
der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS keine Relativierung SEINER HOCHHEILIGEN WORTE keine Verprotestantisierung
der heiligen Eucharistie und keine Leugnung der heiligsten Gegenwart CHRISTI sowohl in der heiligen Eucharistie
sowie im Tabernakel keine Verleugnung der Existenz Satans und der Hölle keine Missachtung der heiligen
Beichte keine künstliche Verhütung etc… Die Heilige Mutter Kirche lehrt all das nicht, was der Häretiker
„joberens“ hier in seiner finsteren Verblenderei vorgaukelt ! Besonders für das Seelenheil aller „joberense“
diese besondere Empfehlung: www.gloriapolo.net/
@Matthäus drei: Sie irren durchaus,was meine Beschäftigung, geistige Auseinandersetzung und eigene Lebenserfahrung
mit der eigenen Religion, den Weltreligionen, der Philosophie und sogar dem Atheismus anlangt. Jedoch
zeigt mir schon unsere kurze Korrespondenz, dass Sie nicht der Mensch sind, mit dem es sinnvoll sein könnte
mich hierüber auszutauschen. Für dergleichen fehlt es Ihnen an Fassungs- und Resonanzvermögen. Unseren
Redewechsel betrachte ich als beendet. Gehaben Sie sich wohl.
@g. m. michel gunther maria michel: @M. 3: Sie können leben, wie Sie wollen. Es ist Ihr Leben. Höre
ich da ein lautloses ABER nach Ihrem Satz? Oh ja, da kommt es schon das aber: Ich stelle nur fest, dass
Sie niemals gründlich über Religion nachgedacht haben. Ich stelle nur fest, dass Sie nur über den römisch-katholischen
Glauben nachgedacht haben und sich nie gründlich mit der Geschichte der Religionen befasst haben; mit
der römisch-katholischen am allerwenigsten. Sie haben sich in falschen Verallgemeinerungen eingerichtet.
Sie haben sich in einer völlig falschen Fokussierung eingerichtet. Sie weigern sich, genau hinzuschauen.
Auf die römisch-katholische Kirche und ihre blutige Geschichte. Das kommt einer selbstverschuldeten Blindheit
nahe. JA! Völlig richtig! Sie leben in selbst verschuldeter Blindheit. Es ist schlicht falsch, dass die
Taten der Anhänger der verschiedenen Religionen „alles dasselbe“ sind. Wenn es um Macht über Menschen
geht ist das durchaus richtig. Alle Kirchen wollen Macht über Menschen. Die mit der grössten Machtgier
darunter, zu denen auch die römisch-katholische Kirche zählt, wollen den Mesnchen sogar bis in die aller
intimsten Details ihres Lebens hineinregieren. Und schauen Sie sich doch einmal im Hindusimus, oder im
Islam um; da werden Sie eine Historie finden, die der der römisch-katholischen Kirche in nichts nachsteht.
#29 Paulaner † 23:56:41 | Montag, 7. September 2009
Die Lehrer haben die Kirche in den Graben gefahren LM.: da wir sind ihnen als christ muss ich sie diesbezüglich
belehren Nein, belehren, das müssen Sie nicht, „LM.“. Der Klerus strotzt nur so von überflüssiger Weisheit.
da wir sind ihnen sehr zu dank verpflichtend. jedoch ist ihre vermutung sehr unwissend als christ muss
ich sie diesbezüglich belehren man ist ja zur nächstenliebe verpflichtet
widerspruch heiligkeit hat mit gelehrtheit nichts zu tun. ich freue mich dass ihnen ihr auswendig gelerntes
wissen so viel freude bereitet und dass sie auch und dummen ein bischen daran teilhaben lassen :(3
Hohe Bildung, werter leo, ist nirgendwo gefordert; nur waren sämtliche Heilige der Kirche bisher wenigstens
hinreichender Elementarbildung mächtig; das spricht schon – in gewisser Weise – gegen Ihre Selbstkanonisation
…
Sicher, werter LM, mögen Sie, (alias leo miles), Ihre Privatmeinung für maßgeblich halten; nur, wer
folgte Ihnen, da Sie noch nicht einmal der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sind? (Ob Ihr
sprachliches Niveau da nicht einen aufschlußreichen Einblick in Ihr intellektuelles gibt?)
da sich „der fels“ auf dem die kirche gebaut ist auf reale „amtsinhaber“ bezieht lässt die heilsgeschichte
keine verrräterpäpste zu höchstens bedingt intrumentalisierte der grossverrat ist synonym zu begreifen
mit der annahme einer gewissen irdischen dem glauben widersprechenden ideologie im hierarchischen mittelbau.
Der Papst wird hintergangen Das Spiel, welches die deutschen Bischöfe unter Bischof Lehmann jahrelang
mit Papst Johannes Paul II. getrieben hatten, wird nun in Österreich mit Papst Benedikt XVI. fortgesetzt.
#18 smallplayer 19:48:47 | Montag, 7. September 2009
Durch ihre realistische und christliche Haltung retten die österreichischen Bischöfe mehr Leben als
es selbsternannten Lebensschützern wie Pannen-Annen je gelingen wird.
Rechthaberei bringt uns da nicht weiter. Ich bin fest davon überzeugt, daß es einen Gott gibt. Ich bin
auch fest davon übrzeugt, daß dieser allein weiß, welche der unterschiedlichen Religionen ihm und der
Wahrheit über ihn am nächsten ist. Alle Rechthaberei ist da ziemlich unsinnig und sollte mit Skepsis
gesehen und vielleicht sogar eher als Spekulation oder Wunschvorstellung gesehen werden. Ich denke, daß
man Gott und der Wahrheit nur durch eine lebenslange aufrichtige und bescheide Suche vielleicht ein wenig
näher kommen kann. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@M. 3: Sie können leben, wie Sie wollen. Es ist Ihr Leben. Ich stelle nur fest, dass Sie niemals gründlich
über Religion nachgedacht haben. Sie haben sich in falschen Verallgemeinerungen eingerichtet. Sie weigern
sich, genau hinzuschauen. Das kommt einer selbstverschuldeten Blindheit nahe. Es ist schlicht falsch,
dass die Taten der Anhänger der verschiedenen Religionen „alles dasselbe“ sind.
@michel Haben Sie schon einmal Jesus Christus mit Allah, Baal, Jupiter etc. verglichen? Nein, aber die
Taten ihrer Anhänger. Alles dasselbe; Machtgier bis zum geht nicht mehr, gepaart mit Heilsversprechen
zum Sankt Nimmerleinstag. Da versuch ich doch einfach so ein guter Mensch zu sein. Was dagegen?
@M.3: Zu kurz gedacht. Ihre Aufreihung ist oberflächlich und hat nur den falschen Anschein einer Plausibilität.
Haben Sie schon einmal Jesus Christus mit Allah, Baal, Jupiter etc. verglichen? (JHWH ist in dieser Aufzählung
fehl am Platz, den er ist wesenseins mit Jesus Christus.)
@ gunther maria michel Der Glaube an Christus ist eine Entscheidung, die vor der Vernunft verantwortet
kann. Es handelt sich um eine Verstandes-Entscheidung. Die Vernunft wird erst hinzugedacht.
@michel Jesus Christus zu verwerfen ist die unvernünftigste Haltung, die ein Mensch einnehmen kann. vice
versa: Allah zu verwerfen ist die unvernünftigste Haltung, die ein Mensch einnehmen kann. Jahwe zu verwerfen
ist die unvernünftigste Haltung, die ein Mensch einnehmen kann. Baal zu verwerfen ist die unvernünftigste
Haltung, die ein Mensch einnehmen kann. Jupiter zu verwerfen ist die unvernünftigste Haltung, die ein
Mensch einnehmen kann. Zeus zu verwerfen ist die unvernünftigste Haltung, die ein Mensch einnehmen kann.
Amon Ra zu verwerfen ist die unvernünftigste Haltung, die ein Mensch einnehmen kann. Je nach Glauben
und Religion werden diese Sätze verteidigt, koste es, was es wolle (den Missionar und den zu Bekehrenden,
der ja seine „Bekehrung“ immer „im stillen herbeisehnt“!)
@M.3: Das ist eine Sache des Vertrauens. Die Apostel haben das Diesseits verachtet oder jedenfalls hintangesetzt
für die künftige Herrlichkeit. Das Diesseits ist eine Prüfung. Wer sie besteht, nimmt teil an der ewigen
Herrlichkeit. Wer durchfällt – aus eigener Schuld – erbt ewiges Verderben. Es ist eine Sache des Vertrauens.
Wie der hl. Paulus sagt (2 Tim 1,13): Ich weiß, wem ich geglaubt habe. Es ist vernünftig, Jesus Christus
zu glauben, mein ganzes Vertrauen in ihn zu setzen. Er, der Jesus Christus von den Toten erweckt und in
den Himmel erhöht hat, wird auch uns, die wir an ihn glauben, von den Toten erwecken und in den Himmel
erhöhen, wenn wir mit Christus ein Geist geworden sind. Der Glaube an Christus ist eine Entscheidung,
die vor der Vernunft verantwortet kann. Jesus Christus zu verwerfen ist die unvernünftigste Haltung,
die ein Mensch einnehmen kann.
@michel Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Letztendlich haben die auch nichts anderes gemacht. Für
katholisches Wohlverhalten im Diesseits, gibts aber eben die Belohnung nicht hier im Diesseits, sondern
nur ein nicht nachprüfbares Versprechen aufs Jenseits.
@all (aber vor allem Dr. Preßlmayer) Wird in Österreich die Zwangsberatung vor Schwangerschaftsabbruch
mit Bestätigunggschein der Zwangsberatung eingeführt, sind die katholischen Beratungsstellen bei Schwangerschaftskonflikten
am nächsten Tag leer, weil solche Scheine (auch Tötungslizenzen geannt) von katholischen Beratungsstellen
nicht erstellt werden dürfen, auf Befehl aus Rom. Das bedeutet, dass am übernächsten Tag in Österreich
ein Donum Vitae-System aufgestellt werden wird, auf das kein katholischer Kirchenfunktionär mehr Zugriff
hat.
#7 Paulaner † 17:02:56 | Montag, 7. September 2009
Der Berens ist ein Prediger, kein einfacher Katholik Er reagiert selten auf Entgegnungen, möchte nur
seine Predigten loskriegen. Geligionsgemeinschaften sollten das Evangelium verkündigen und dann davon
ausgehen, daß die Menschen erwachsen und mündig genug sind, Gottes Wille und Gebot daraus zu erkennnen.
Amtskirchliche Meinugnen und auch Ge- und Verbote sind eben menschlich und nicht mehr und nicht weniger
und so sollte man sie auch, als selbst denkender Christ und Katholik, auch zu sehen versuchen. Das ist
ein evangelischer, Lutherischer etc. Standpunkt und vom katholischen mehrere Jahrhunderte entfernt. Er
ignoriert die Kirchenlehrer und die Konzilien und akzeptiert die „Rechtschreibfehler“ in den Schriften.
Jede Strafrechtsordnung beinhaltet, soweit mir bekannt, sog. Strafminderungs- oder -ausschlußgründe,
die zur Minderung der Strafe oder gar zur Straflosigkeit führen, obwohl zweifelsfrei eine nach wie vor
rechtswidrige Tat begangen worden ist.
@Sehr geehrter Herr Berens, wie oft wurde in Ihrer nächsten Verwandtschaft abgetrieben: Frau, Schwester,
Tochter? Waren Sie daran beteiligt? Das würde Ihre Position erklären. Ist Ihnen nicht klar, dass beim
Abort nicht nur eine Schwangerschaft abgebrochen, sondern auch das Leben eines kleinen Menschen „abgebrochen“
wird?
#3 Paulaner † 11:23:07 | Montag, 7. September 2009
Über der Bibel steht der Beistrich, die Rechtschreibung! Siegfried: Die Bischöfe des deutschen Sprachraumes
So eine Eselei! Die Juristen wacheln mit dem Grundgesetz / mit der Verfassung und die Theologen mit Bibelzitaten
um sich als Zwerge aufzuspielen gegen die Bischöfe. Wenn am Hindukusch ein amerikanischer Bomber zwei
Tankfahrzeuge in die Luft jagt, fühlt sich ein Staatsanwalt aus Ostdeutschland gejuckt.
Die Bischöfe des deutschen Sprachraumes Haben ein Problem, das sind sie selbst. Sie sollen von der Wahrheit
Zeugnis gebe. Was erwarten wir von Bischöfen wie Zollitsch in D, oder den Wiener Schönborn in A? Eigentlich
nichts, zum arbeiten sind sie nicht geeignet und zu faul. Gerne und gut wollen Sie leben. So haben sie
sich den ungerechten Diener zum Beispiel genommen, der hat die Schuldscheine anderer gegenüber seinem
Herrn gefälscht. Da Jesus in seiner Predigt sagte die gerechten Diener für das Himmelreich sollen sich
ein Beispiel an dem Einsatzwillen des ungerechten nehmen. Wenn der für unwichtige Inhalte seine ganze
Kraft einsetzt, genau so stark sollen sich dien Gerechten für das Himmelreich einsetzen. Da unsere Bischöfe
aber religiöse Mitlinge sind, ich möchte wetten, von denen hat keiner eine Beichte vor der Bischofsweihe
abgelegt und danach auch nicht mehr. Aus diesem Grunde, wissen sie nicht, sie brauchen nichts tun, sie
sollten nur Gott in der Glaubenstreue bitten, dann erhalten sie alles umsonst. Dieses Wissen fehlt, ohne
Sakramentenkenntnisse, ohne tägliches Gebet wie Rosenkranz und Brevier und ohne täglich Heilige Messe
fehlt die Basis dafür. Nun glauben die Mietlinge sie selbst müssen die Welt erfinden? Es ist ihnen bekannt,
der Einsatz für die Abtreibung schließt aus der Kirchengemeinschaft aus. Da diese Bischöfe ihre Mitgliedschaft
in der Kirche beendet hat, bitte ich alle Gläubigen, meidet diese Mietlinge. Betet für sie, daß sie
der Wahrheit folgen und die Lügen beenden.
Die katholische Kirche – hier als Hure Babylon statt als unbefleckte Jungfrau. „Eure Rede sei ja ja, nein
nein.“ Das liest oder singt man im Gottesdienst vor, aber das war es dann auch.