(kreuz.net, Wien) Ab 30. September will das Wiener Dommuseum die Skandal-Ausstellung „Eros in der Bibel“
zeigen.
Das kleine Dommuseum im Schatten der Wiener Kathedrale Sankt Stephan erregte im Frühjahr 2008
eine internationale Empörungswelle, weil es Christus als homo-perversen Masochisten diffamierte.
Die
bevorstehende Skandal-Ausstellung enthält Bilder der österreichischen Malerin Maria Elisabeth Lebzeltern
(67), die den Künstlernamen „Dina Larot“ benutzt.
Die Webseite von Dina Larot kündigt die Ausstellung im Dommuseum an.
Sie widmete sich nach ihrer Matura auf der Kunstgewerbeschule
Graz vor allem der Darstellung unbekleideter Modelle.
Frau Larot bezeichnet sich als „Malerin des Weiblichen“
und ist auf nackte Brüste fixiert.
Laut einer Ankündigung der Ausstellung wird Frau Larot im Dommuseum
zwölf Bilder präsentieren, die sich angeblich mit biblischen Geschichten beschäftigen.
In Wahrheit
geht es um die Darstellung und Förderung der Pornographie.
Für Frau Larot zeigen die Bilder jene biblischen
Szenen, die die „Sehnsucht, Leidenschaft und Verführung“ anprangern.
Als Beispiele nennt sie „die badende
Susanna, die verratene Dina, die königliche Esther, die lüsterne Salome – manche Frauen auf Engelsflügeln
getragen, andere im Schatten kommenden Unheils.“
Bekannt wurde Frau Larot, weil sie in der österreichischen
Boulevardzeitung ‘Krone’ perverse Bilder veröffentlichte. Die Bilder erschienen neben Kolumnen über
„Lust und Liebe“ der Psychotherapeutin Gerti Senger.
Frau Senger beschäftigt sich seit Jahren vorwiegend
mit Themen unterhalb der Gürtellinie.
Ihre Buchtitel lauten: „Alles Liebe“, „Die sexuelle Kraft des
Mannes“, „Die sexuelle Kraft der Frau“, „Der neue Erotik-Knigge“, „Liebeskummer. Eine Chance“, „In Wirklichkeit
ist alles anders“, „So bin ich! Bin ich so?“, „Die Lust der besseren Jahre“, „Schattenliebe“.
Bei der
Eröffnung der Skandal-Ausstellung werden Frau Senger sowie der berüchtigte Wiener Dompfarrer Anton Faber
das Wort ergreifen.
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96 Lesermeinungen
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#96 Thomasius 10:07:35 | Mittwoch, 9. September 2009
Scheint wohl typisch zu sein Meine Frau studierte zunächst ein Semester Theologie an der Universität
Regensburg. Die Kommilitonen machten auf sie einen schwer verklemmten Eindruck, was das andere Geschlecht
betrifft. Das hat sie vom Studium der katholischen Theologie abgehalten. „Normales“ menschliches Verhalten
ist eben nicht jedermanns Sache.
Biene kennt strenge erziehung wie viele mögen auch das nennt man dann wenn man fremdsprachen kann nicht
streng sondern englische erziehung das ist mit stock den man braucht zum renovierern aber den dann die
domina nimmt bin müde nicht zum renovieren sondern für hauen homos und heteros die dafür zahlen und
dann kein geld haben für maler dann kommt biene mit ingenieursohn und renoviert.
#94 Paulaner † 22:23:15 | Montag, 7. September 2009
Meine Kinder haben auch Dr., Dipl.- und Magister und sind nicht schwul aber das rechne ich nicht… Biene
Maja: Paulaner meiner guten Erziehung an. Eher noch dem fleißigen Beten der Omas.
#93 Biene Maja 22:15:06 | Montag, 7. September 2009
Paulaner ich habe zwei wunderbare Kinder alles normale Kinder gut erzogen bin sehr streng da das schadet
nicht mein Sohn ist Diplom Ing. meine Tochter Optikermeister besser ging es nicht die Biene Maja. werde
ins Bett gehen Gute Nacht.
#92 Paulaner † 21:51:34 | Montag, 7. September 2009
Was würden Sie denn hier schreiben, Biene, wenn Sie draufkommen, dass Ihr Sohn ein Homo ist? Biene Maja:
Antwort Würden Sie tot umfallen? Würden Sie ihn umbringen? Ihr bösartiges Geschwätz „geht mich an“!
Ich habe 3 erwachsene Kinder und könnte auch nichts tun als akzeptieren, was Gott ihnen und mir eingebrockt
hat. Lassen Sie doch endlich das lästerliche Geplapper bleiben, Sie sind auch in ein paar Jahren so alt
wie ich.
#91 Biene Maja 21:40:22 | Montag, 7. September 2009
Antwort lasst euch nicht von den Homos von dem Karren spannen bleib frei und sauber dann kann da keiner
was Nachsagen und ihr könnt frei sprechen ohne unglaubwürdig zu werden ich kann Selbstachtung haben
vor mir.die Biene Maja besinnlichen Abend und gute Nacht.
#87 Begeisterter 18:04:15 | Montag, 7. September 2009
typisch erregte im Frühjahr 2008 eine internationale Empörungswelle, weil es Christus als homo-perversen
Masochisten diffamierte. die homo-unzüchtigen wollen alle für ihr laster einspannen. vor nichts und
niemand machen sie halt.
@Matthäus: Farinelli nachzueifern dürfte den meisten hier Versammelten schwer fallen. Nicht, weil sie
sich nicht enteiern lassen wollen (das täten einige vermutlich gern aufgrund ihres Keuschheits-Bestrebens),
sondern Farinelli glänzte durch Feinheiten im Gesang. Hier jedoch wimmelt es schon wieder vor Grobheiten.
In einem anderen Thread wurde eben jemand als „Kläffköter“ verunglimpft, um nur ein Beispiel zu nennen.
Hier geht es offensichtlich um Kunst – oder um die Frage w a s ist Kunst? Ein sehr gutes Beispiel für
strittige Kunst zeigt diese Seite. Wirklich sehenswert!!! kackblog.net/…te-kuenstlerscheisse
Welch ein Trugschluss! (solche Fehlleistungen führten zur heutigen Situation der sancta ecclesia) Dr.
Guillotin: Kastrationhilft vor allem Homos. Es gibt deutlich mehr Heteros Doktorchen; also nehmen Sie
Ihre Kronjuwelen in Acht. Sonst könnte es leicht passieren, dass … na Sie wissen ja: schnapp, bummm,
ab; und Sie dürfen bei Farinelli in die Lehre gehen.
#80 Paulaner † 09:00:49 | Montag, 7. September 2009
Geborgte Autoritäten Brandenburgis: DAs ist nun wirklich haltlos Bedenken Sie, daß jeder geistige Mensch
sich stets auf höhere Autorität sttellt und schnell erkennt, daß „mit seiner Macht nichts getan ist“. Ja freilich, mit Zitaten um die Ohren hauen. Der Ford Mustang für die geistige Autorität.
#79 Brandenburgis 08:52:39 | Montag, 7. September 2009
DAs ist nun wirklich haltlos Bedenken Sie, daß jeder geistige Mensch sich stets auf höhere Autorität
sttellt und schnell erkennt, daß „mit seiner Macht nichts getan ist“.
#78 Paulaner † 08:44:35 | Montag, 7. September 2009
Schwächlinge berufen sich gern auf höhere Autoritäten, die einen auf den Staat und das Recht, die andern
auf Gott und die Bibel, wieder andere auf die Wissenschaft und das, was sie mühsam studiert haben. Es
gibt wirklich viele Menschen, die bloß lesen, damit sie nicht denken dürfen. (G.Chr.Lichtenbert, Aphorismen)
Verdrängte Scham Keine Angst, das, was zwischen Ihren Beinen hängt ist nicht vom Teufel. Manchmal zeigt
er auch in Richtung Himmel. Der Urheber dieses abstrusen „Witzes“ sollte seinen Nick lieber auf gelobtseiphallus
ändern.
#76 Fragender 00:38:24 | Montag, 7. September 2009
@Desperatus stimmt- diese Parallele ist unübersehbar. Aber Frau Senger hält sich dabei an die Regeln
des Anstands und der Wahrheit. Das ist der große Unterschied zu der sonderbaren Homepage, die schon im
„Untertitel“ 2x lügt.
#74 gelobtseijesus 23:02:15 | Sonntag, 6. September 2009
Sexskandal? Frau Larot bezeichnet sich als „Malerin des Weiblichen“ und ist auf nackte Brüste fixiert.
Ach, das ist wohl ein +nettes Männlein auf weibliche Brüste fixiert. o^/ Verdrängte Sexualität zeigt
sich durch verbale Aggression. Keine Angst, das, was zwischen Ihren Beinen hängt ist nicht vom Teufel.
Manchmal zeigt er auch in Richtung Himmel.
#71 Paulaner † 22:26:58 | Sonntag, 6. September 2009
Aber nein, sollte nur macho-artig klingen und bei den hiesigen Damen zu Protest führen ) EvaHermanFan
akaFreimaurerin: Oh je, Paulaner, das klingt verbittert. Aber kreuznet ist anders
#69 Paulaner † 22:08:50 | Sonntag, 6. September 2009
Die Frauen verstehen das Eins-sein eher als Anwendung der Kreditkarte. caesar4441: Erotik Gott hat Frau
und Mann geschaffen und vollkommen sind sie nur wenn sie eins sind. Also was soll’s?
Wassers: Nun denn, verdursten Sie doch…, bitte freiwillig! Aber Konzilsfunktionäre finden immer einen
Weg für alle Teile ihres Körpers, damit alles zufriedengestellt wird.
Ja, warum nicht? Er folgt seinem Vorgänger, der auf die Reinlichkeit von Jungen besonderen Wert legte,
als er noch Internatserzieher war und nicht Kardinal-Erzbischof. Nun muss Schönborn sich einen anderen
Weg zum Vergnügen suchen, denn seinen Vorgänger kann er nicht nachahmen, da er ja gerade wegen solcher
Vorlieben dessen Posten überreicht bekam. Aber Konzilsfunktionäre finden immer einen Weg für alle Teile
ihres Körpers, damit alles zufriedengestellt wird. Die Konzilssekte ist wie ein Riesensupermarkt, sie
hat wirklich für jeden etwas und trotzdem gehen die Mitglieder, wie das nur möglich?
#65 Leo Miles 19:51:37 | Sonntag, 6. September 2009
@ JMX Schließlich hat euer oberster Chef es so eingerichtet, daß häufiger Sex das Immunsystem stärkt,
die Spermienqualität verbessert und gut für das pychische Wohlbefinden ist… Es ist aber offensichtlich
genau andersherum: 1. Aids und andere Geschlechtskrankheiten sind auf dem Vormarsch. Das Immunsystem der
meisten ist heute deutlich schwächer als früher. 2. Die Unfruchtbarkeitsrate steigt und steigt. 3. Übrigens,
was nützte eine „höhere Spermienqualität“, wenn die Kinder abgetrieben werden oder die Menschen in
den Homowahn getrieben werden? 4. Die Psychotherapeuten haben in den Zeiten der „freien Liebe“ Hochkonjunktur.
Die Sexsucht scheint also offensichtlich negativ für das seelische Wohlbefinden zu sein.
Also ein bißchen Porno täte den Katholiban ganz gut. Macht nämlich locker. Schließlich hat euer oberster
Chef es so eingerichtet, daß häufiger Sex das Immunsystem stärkt, die Spermienqualität verbessert
und gut für das pychische Wohlbefinden ist… o^/
Nun, Herr SA-Sefirot jetzt fangen sie doch bitte nicht hier an zu weinen, was soll ihr Vorbild Ernst Röhm
den von ihnen halten! Auch ist Gestapo-Großwildjäger bestimmt nicht erfreut darüber! o^/
Das geht Sie einen feuchten Kehricht an… abgesehen davon gebe ich mich nicht mit damischen Wölfen ab,
die sich nach der Fabel vollfressen und dann nicht mehr aus der Speisekammer kommen… Das ist doch die
kompakte Dummheit dieser Gattung und dann das ewige Rudelgebumse…
Das kreuz.net.-Roulett: Immer ist einer dran … jetzt ist es mal wieder der Wiener Kardinal Schönborn,
manchmal ist es Landesbischöfin Käsmann, haufig auch der Mainzer Kardinal Lehmann, Justizministerin
Zypries ist auch eine geschätzte Agriffsfläche wie auch Volker Beck oder Klaus Wowereit… Und immer
von neuem ertönt das Jagdhorn, auch wenn es Altbekannte sind, die durchs Dorf gejagt werden… weil die
vermurkste Moral der katholischen Spinnstuben es so will… O:O
#56 Gotthard 18:31:54 | Sonntag, 6. September 2009
Dina Larot „Ihre Bilder sind nicht Prosa, sie sind Poesie.“ Mit diesen Worten charakterisiert Hilmar Hoffmann,
der ehemalige Frankfurter Kulturdezernent und jetzige Präsident der deutschen Goethe-Institute, den lyrischen
Charakter und den hymnischen Grundton des Schaffens der Kokoschka-Schülerin Dina Larot. Und für den
Kunstexperten und langjährigen Direktor der Wiener Albertina, Walter Koschatzky, offenbart sich in ihren
farbenfroh-erotischen Bildern des Ewig-Weiblichen die lebenslängliche „Suche nach Beglückung, nach Liebe
und dem Zauber verführerischer Schönheit“.
#53 Brandenburgis 17:37:42 | Sonntag, 6. September 2009
@Leon Gottlob hatten Leute wie Sie unter Stalin nur eine sehr kurze Lebenserwartung. Vor dem Genickschuß
wurden sie ein wenig gezwickt und durch die Sauna geschickt. Ja, das waren schöne Zeiten. Die Kirchenverfolgung
hat Stalin auch beendet.
#51 Paulaner † 17:00:26 | Sonntag, 6. September 2009
„Komplexler“ heißt man die Leute, die sich Erhabenheit durch Erniedrigung von Mitmenschen erkaufen Leon:
Sieger Köders Werke sind hervorragende Hast du es denn nötig, deinen „guten Geschmack“ mit nicht sonst
als mit schlechten Beispielen zu beweisen! Ich tu das gleiche hier mit dir selber, um dir eins auf die
Nase www.poll-berlin.de/…/04/baehr_stalin.jpg zu kloppen.
Nächste“ kreuz.net“-Hetze Jetzt geht die nächste kreuz.net Hetze los.Erst Clemens Bittlinger,dann Brigitte
Zypries,dann Michael Häupl und nun Kardinal Schönborn.
#47 NOM-OPFER 1991 14:57:20 | Sonntag, 6. September 2009
Was heute als Christliche Kunst alles verkauft wird, spottet jeder Beschreibung! Einfach alle Dreckspatzen
wie den (katholischen Priester!) Sieger Köder in einen Sack stopfen und draufkloppen!
@article Sexuell anstößig finde ich die Bilder nun wirklich nicht, aber ziemlich kitschig. Was die Maria
Elisabeth Lebzeltern malt kann was Geschmack und Können betrifft durchaus als moderne Nachfolge der röhrenden
Hirsche gelten.
@MBirger: Er ist’s, er ist’s! Ich versteh auch nicht, wie er dieses und ähnliche Bilder hinbekommen hat;
aber vielleicht gab es ja schon damals „Malen nach Zahlen“. Übrigens: Für alle, die ihrem Idol, welches
das besagte Bild geschaffen hat, huldigen wollen, hier eine besonders gut getroffene Darstellung; besonders
wichtig ist in puncto Aktualität, was „hinten rauskommt“! …nbaur.files.wordpress.com/2008/10/hitler.jpg
#41 MartinBieger 14:33:21 | Sonntag, 6. September 2009
@Leon Ist etwa der der wegen mangeldem Talentes von der Wiener Kunsakademie geflogen ist,der im WK 1 es
nur zum Gefreiten gebracht hat weil sein Vorgesetzter Offizier sich weigerte ihn zu beförden und der
in Wien als Obdachloser herumgeschlichen ist.
Was ist das? Porno? HahahaahHahahaahHahahaahHahahaahHah HihihihihHihihihihHihihihihHihihihihHihihihihHihihihihHihihihihHi
hahaahHahahaahHahahaah! Da lachen sich ja die Hühner kaputt! Mann, Leute, seid Ihr kleinkariert! Und
dann wird dieser Schmier-„Artikel“ auch noch dazu genutzt, den großartigen Künstler Hrdlicka anzuprangern.
Aber tun wir euch den Gefallen, wir perversen Porno-Gucker: Jawoll, das ist Porno! Jawoll, das ist entartete
Kunst! Ach Leute, hängt Euch doch dieses Bild www.jagdmaler-th-bold.de/…hrender_hirsch_m.jpg oder dieses is.blick.ch/…_Pxgen_r_700x630.jpg über Eure Couch, lest den Altöttinger Liebfrauenboten, verdaut Euren
Schweinsbraten, spaziert durch den gepflegten Stadtpark (Nicht vergessen: Wenn ein Priester kommt, tiefer
bücken beim Grüßen), guckt Euch vielleicht das Fußballspiel des FC Spießershausen gegen TSV Bergesfried
an, genehmigt Euch ein Stück Sahnetorte nebst echtem Bohenkaffee (heute ist Sonntag!), erfreut Euch am
Musikantenstadl – und dann geht’s zu Bett (Hände auf die Decke!). Gute Nacht! Übrigens: Der „Maler“
der das zweite Bild auf die Leinwand brachte, dürfte den Tradis hier besonders gefallen: Es handelt sich
um einen Migranten aus Österreich, der Kunst und Architektur studieren wollte, aber aufgrund seines mangelnden
Intellekts nicht durfte. Er beschloss sodann, Politiker zu werrrden, was ihm aber auch misslang; er blieb
ein Schle(ä)chter.
#38 Gisela Dormann 14:23:56 | Sonntag, 6. September 2009
@Brandenburgis: Leben Sie eigentlich noch so dicht am Vergnügungsviertel? Rund um die Kantstrasse tut
sich ja Einiges, aber Sie reizen sicherlich nur die schönen Altbauten (?!) Liebe Grüße, Gisela
@Smallplayer, MartinBieger dass kreuz.net auf diese sehenswerte Ausstellung hinweist. Ohne diesen Artikel
wäre mir der Termin wahrscheinlich entgangen. Richtig. Man muss nur kreuz.net lesen, dann weiß man,
wann wieder wo was Interessantes zu sehen gibt.
@ Christoph Kardinal Schönborn Das hätte doch nicht sein müssen! Dieser Skandal wird jetzt, wie wir
hier sehen, durch die „Medien“ gekaut werden! Es ist zwar nicht passend in einem Dommuseum das zu zeigen,
aber unpassender ihn dafür des „Sexualismus“ zu bezichtigen. kreuz.net fassen Sie sich da mal selbst
an der Nase. Wenn Sie hier Ihre „Artikel“ mit Fäkalien überschwemmen, dann müsste ich, wenn ich jetzt
den Wiener Erzbischof und kreuz.net nebeneinander stelle sagen, dass kreuz.net eine weitaus größere
Cloaca Maxima hat! kreuz.net – Osservatori Servo-di-Dio Commissario per le attività speciali Ministero
della Propaganda
Also können wir uns auf eine mit Wattebausch besänftigte Flachzange einigen…MartinBieger, damit sich
die Leute wenigstens an ihrer Leibesphobie aufgei.en können…
#31 Gisela Dormann 14:04:42 | Sonntag, 6. September 2009
Wen das schon Pornographie sein soll, wo guckt ihr dann beim Pinkeln hin? Harmloser, als diese Bildchen,
kann Sexualität kaum dargeboten werden. Wer die Geschichte der Kirchenmalerei ein wenig kennt, weiß,
wieviel nackte Haut dort zu sehen ist. Unterschweillig bestand da schon immer ein reges Interesse. Man
kann es als „distanzierte Gier“ bezeichnen.
#30 Methodist 13:58:57 | Sonntag, 6. September 2009
@zum Glück gibt es… ja die Klemmis von Kreuz.net… Dies ist mal wieder einer der Artikel, die ich
gerne verwenden werde, um meinen Schülern zu zeigen, wie fundamentalistischer Quatsch nicht nur die Sinne
vernebelt, sondern offenbar schwere Neurosen erzeugt. Aber die Verklemmtheit scheint eben Euer Fetisch
zu sein. Nun ja, wenn es Euch damit gut geht… Jedem Tierchen sein Plaisirchen… :&)
#29 Thomasius 13:47:57 | Sonntag, 6. September 2009
Porno-Ausstellung? Gibt es nicht genügend „traditionelle“ Bilder – von Kirchenmännern in Auftrag gegeben –
die man eher als „Porno“ qualifizieren könnte? Oder geht es nur darum, dass „pflicht-zölibatäre“ Männer
vor Frauen Angst haben, weil sie ihre eigene Sexualität fürchten zu müssen glauben?
@verschiedene Brandenburgis: Das sittliche Deutschland wird … erbarmungslos abrechnen. Lycos: Ich denke
eher das das große Ende kommt Klingt irgendwie nicht so ganz katholisch; eher nach Stasi, Gestapo und
NKWD oder KGB, wahlweise auch nach CIA und Guantanamo, je nach persönlicher Bindung. Anmut: Trugen Adam …
aber nach biblischen Darstellungen tragen sie ja nur ein Feigenblatt. Nein Anmut, im Paradies waren die
beiden ganz nackt. Weil sich aber im von Anbeginn an extrem körper- und liebesfeindlichen Katholizismus
das niemand getraut hat darzustellen, kam das Feigenblatt auf.
Ausstellung in Wien Da ist der Kardinal sicher froh dass hier bei kreuz.net eine super Werbung für diese
Ausstellung gemacht wird. Danke an die Redaktion. Hat mit Porno übrigens nicht zu tun. Wenn jemand die
kath. Kirche nocht retten kann dann sind es auch die Frauen. Die Pius-Leute sicher nicht.
Trugen Adam und Eva eigentlich im Paradies Kleider? Okay, ich bin eher der Evolutionstyp, aber nach biblischen
Darstellungen tragen sie ja nur ein Feigenblatt.
#12 Siegfried 12:45:00 | Sonntag, 6. September 2009
Es gibt ein inne3rkirchliches Problem und dieses sind die heutigen Bischöfe, die als Mietlinge sich die
Gnadenmittel vom Heiligen Weihesakrament erschlichen und gestohlen haben. Diers um den Berufenen den Zugang
zu verwehren. Als Bischöfe handeln sie verantwortlich in der Ausbildung der neuen Priester. Personen,
von denen anzunehmen ist, daß hier eine Berufung vorliegt, mit einer ehrlichen Frömmigkeit, Stärke
im Glauben und im Glaubensleben, missionarische Stärke und Begabung, Liebe zur göttlichen Wahrheit und
Moral und viele andere für die Kirche wichtigen Eigenschaften besitzen, Diese werden mit biscghöflicher,
teilweise erzbischöflicher Unterstützung aus den Priesterseminaren gemobbt. Beten wir, daß der Heilige
Vater die Zeit der Ermahnungen verläßt und diese Mietlinge in in die Wüste schickt. Damit die Heilige
Kirche wieder Luft zum atmen bekommt und dadurch die Berufungen wieder gelebt werden können. Es grenzt
an Frechheit und Unverfrorenheit, wenn die Bischöfe und Bischofskonferenzen die Gläubigen auffordern
für Berufungen zu beten, aber ihr möglichstes tun, diese im Sand und Dreck zu ersticken. In Ihrer Frechheit
machen Sie Gott verantwortlich, daß er heute keine Berufungen mehr schenken würde.
Gift und Galle versprühen, gehört zum Metier der sich hier tummelnden Hinterwäldler, wohl aus dem nördlichen
Waldviertel (?), die noch nie über den Kirchturm hinausgeschaut haben…
#8 smallplayer 12:43:10 | Sonntag, 6. September 2009
Dompfarrer Anton Faber zeigt damit erneut, dass er den katholischen Glauben mit dem menschlichen Leben
vereinbaren kann. Er ist ein Glücksfall für die RKK.
Mit anständigen Frauen könnte man Deutschland vielleicht noch retten! Aber da es davon leider nicht
mehr viele gibt wird dieses Land verrotten! Aber es könnte sein das wir Glück haben und die ganze Welt
verrottet mit!
#4 smallplayer 12:37:29 | Sonntag, 6. September 2009
Sehnsucht, Leidenschaft und Verführung sind Themen der Bibel. Frau Larot macht nichts anderes als alle
Künstler, die biblische Szenen bildhaft umsetzen. Und wo könnten Gemälde mit biblischem Inhalt wohl
besser gezeigt als im Dommuseum. Der Austellung ist ein reges Besucherinteresse zu wünschen.
Da seit dem zweiten Vatukanum der Feminismus mit der kath. Kirche vereinbar ist, haben Frauen natürlich
das Recht sich immer und überall als Schlampen darzustellen!