Buchbesprechung
Ein Ruf nach der Zuchtrute
Zwischen Drinnen und Draußen: Vor lauter Maß scheinen die Benediktiner ins Mittelmaß gefallen zu sein. Von Rudolf Steinmetz.
Neues Buch von Abt Notker Wolf aus dem Herderverlag
Neues Buch von Abt Notker Wolf aus dem Herderverlag
(kreuz.net) Der oberste Benediktiner, Abtprimas Notker Wolf, residiert im Kloster Sant’Anselmo auf dem römischen Hügel Aventin.

Er ist ein vielbeschäftigter Mann – nicht nur als global agierender Mönch, Rockmusiker, Klostermanager oder Papstflüsterer, sondern auch als Dauergast in TV-Talkshows.

Kürzlich hat er im Herder-Verlag das Buch „Gönn dir Zeit. Es ist dein Leben“ publiziert.

Der gelehrte Abt möge uns einen Hinweis auf den italienischen Gelehrten Giambattista Vico († 1744) gestatten. Dieser rät in seiner „Scienza Nuova“ stets den Ursprungspunkt einer Sache zu bedenken, um diese gut zu beurteilen.

Diesen Ursprungspunkt verorten wir im 13. Kapitel des neuen Buches des Abtprimas. Es trägt den Titel „Ganz da sein – Kern der Meditation“.

Dort schreibt Abt Notker: „Gregor der Große bezeichnet die Kunst des Mönchtums als bei sich wohnen können.“

Wir stutzen. Denn dieses „Habitare secum“ lautet bei Papst Gregor im Original anders: „Das eben möchte ich sagen: Unser heiliger Mann [Benedikt] wohnte ganz in sich selber, weil er allezeit wachsam auf sich achtete.“

Der Grundgedanke des Buches von Abtprimas Wolf ist richtig: Um Zeit zu gewinnen muß man sich konzentrieren, statt sich zu zerstreuen.

Allerdings ist, wer „bei“ sich wohnt, anders behaust, als wer „in“ sich wohnt. Der eine steht mit mancherlei Ablenkungen neben sich, während der andere davon frei in sich integriert ist.

Meditation oder Kontemplation?

Dann plädiert der Abtprimas für die „Meditation“ als konzentrierende Übung des Mönches.

Wir stutzen wieder. Auch davon steht beim Papst Gregor nichts – vielmehr von Gebet und Kontemplation. Denn die gegenstandslose Meditation ist ein Begriff aus Buddhismus und Hinduismus.

Hingegen ist die abendländische Kontemplation eine Versunkenheit in das Wort und das Werk Gottes. Hier geht es um zwei grundverschiedene Wissenstypen spiritueller Erkenntnis.

Diese Diskrepanz wirft Fragen auf: Kann es sein, daß unser rastloser Pater zu wenig Zeit zum Kontemplieren hat, und bei seinem Herumjetten daher lieber „meditiert“?

Liegt es daran, daß Abtprimas Notker dem Kloster Sankt Ottilien bei München entstammt, jenem Zentrum der Missions-Benediktiner, das spät im 19. Jahrhundert gegründet wurden und dem Grundsatz der Benediktus-Regel widerspricht, wonach der Mönch sein Kloster zeitlebens nie mehr verlassen möge?

Wir kommen nicht umhin, den „Prinz“ – ein Standardwerk über das frühe Mönchtum im Frankenreich – zu befragen.

Was machten die vorbenediktinischen Mönche?

Man erfährt dort, daß es schon vor Benedikt Klöster im Abendland gab – zum Beispiel die Schottenklöster der iro-keltischen Mönche wie des Heiligen Kolumban, Magnus oder Gallus.

Im Machtpoker zwischen Karl dem Großen und dem Papst wurden sie zurückgedrängt. Danach hatten die papsttreuen Benediktiner das Monopol.

Die uralten Kloster-Regeln wurden demokratisch-modern. Ursprünglich ernannten die Äbte ihre Nachfolger, wählten ihre Schüler – Novizen – aus, und blieben bis zum Tode im Amt.

Nach der Benediktiner-Regel werden die Äbte mehrheitlich gewählt, und der Konvent wählt die Novizen aus. Inzwischen müssen Benediktineräbtei sogar mit siebzig Jahren zurücktreten.

Diese Abweichungen haben ihre Folgen. Denn irgendwie plagt die frommen Benediktiner das Gewissen. Sie wollten zurück zur Quelle, zu den altorientalischen Mönchsvätern wie Antonius oder Pachomius, um so an das mystische Wissen der Altväter über Jesus zu gelangen.

In der Ost-Kirche hat sich davon einiges im Hesychasmus bewahrt.

In der römisch-lateinischen Westkirche entstanden Reformen – Cluny, Hiersau, Gorze – oder neue Orden wie etwa die Zisterzienser.

Das Ende der Geschichte

Soweit der Anfang der Geschichte. Das Ende steht in Bruder Notkers Buch. Er erinnert uns an eine Geschichte des deutschen Schriftstellers Kurt Tucholsky († 1935).

Darin erfindet ein Mann ein eisernes Bett. Wer sich hineinlegt, kann Zeit sparen, und sein Leben verlängern. Daraufhin kauften viele Leute dieses Bett, und hatten ab sofort keine Zeit mehr. Denn sie lagen nur noch im Bett um Zeit zu sparen.

Aber schon bei Augustinus lernen wir über die Zeit, daß man das Leben nicht verlängern, sondern nur vertiefen kann. Dann jedoch muß man „in“ sich selber zu Hause sein, um, gemäß Meister Eckhart, „zu entwerden“.

Denn da, wo „ich“ nicht bin, da ist Gott. Und da hat man kaum Zeit für Weltliches.

Sufi-Meister Ibn Arabi († 1240) fügt hinzu: Wer den Atem verliert, verliert die Sekunde, wer die Sekunde verliert, der verliert die Stunde, wer die Stunde verliert, der verliert den Tag, und wer den Tag verliert, der verliert sein Leben.

Auch Notker der Stammler von Sankt Gallen, ein Gelehrter und Dichter der karolingischen Zeit, war einst in Zeitnot.

Der Benediktiner und Autor des berühmten Antiphon „Media vita in morte sumus“ befragte den Heiligen Gallus an dessen Grablege, was er tun könnte, um in sich selber zu wohnen. „Nimm Ambra“, riet ihm der keltische Meister, das heißt gehe in den Bauch des Walfisches und wandle dich.

Solch brauchbare Weisheiten waren einst Schwerpunkt des Herder-Verlages.

Als Johann Gottfried Herder 1770 im Straßburger Gasthof „Zum Geist“ den jungen Johann Wolfgang von Goethe traf, schwang Herder gehörig die Zuchtrute, um seinem still zuhörenden Zögling die Tändeleien auszutreiben.

So einen wünscht man sich heutzutage zurück.

Abtprimas Notker Wolf, Gönn dir Zeit. Es ist dein Leben. Gebunden mit Schutzumschlag, 159 Seiten, EUR 14,95 ISBN 978-3-451-30187-2 Herder-Verlag, Freiburg 2009.
      
52 Lesermeinungen
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#52   Paulaner †   22:01:39 | Dienstag, 8. September 2009
Der Pferdefuß der Demokratie.
Galatea: Sehr geehrter Herr Paulaner:…
Da haben Sie Recht, Galatea, aber mir genügt das Rechthaben nicht, ich handle auch ein wenig zweckorientiert.
kreuznet und noch mehr eigentlich die Kirche ist durch die Nazi (und andere Intolerante) gefährdet, missbraucht zu werden. Die hiesigen°° Nazi warten nur so auf Stichworte und auf verbeulte Rechtfertigungen für ihre Tiraden und Philippiken.
Ich bin zwar dagegen, ihnen den kreuznet-Hahn abzudrehen aber ebenso möchte ich ihnen möglichst keine Gelegenheiten zu ihren Postings und „Argumenten“ geben.
Weil ich (gutwillig) annehme, dass die Pius-Idee zwar theologisch und herkunftsmäßig antisemitisch und rechtsorientiert ist aber nicht an den deutschtümelnden Aussagen der hiesigen Nazi interessiert, die nur als Trittbrettfahrer von der „Theologie“ Honig saugen. Wer das anders sieht, der solls aber der soll mich nicht zu irgendwas zwingen.
Es bleibt immer ein Abwägen (jaja, Lavieren) zwischen Freiheit und Antifaschismus, wobei ich mich sehr bemühe, den Faschismus überall zu entdecken wo er sich zeigt. Dadurch habe ich auch überall Feinde, aber das kann ich mir leisten.
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#51   Galatea   21:42:15 | Dienstag, 8. September 2009
Sehr geehrter Herr Paulaner:
„Die Leute, die sich zB. über die Nazi hier aufregen, beanspruchen selber die Freiheiten auf der anderen Seite der Waagschale ausgiebig.“ –
1. Genau hier haben Sie den Punkt getroffen. Es ist nämlich die Pflicht eines Demokraten, die Meinung eines Andersdenkenden zu tolerieren. Und dieses „anders denken“ bedeutet nun einmal, dass mir diese andere Meinung erst einmal nicht passt.
2. Es ist genauso das Recht eines in einer Demokratie lebenden Menschen, seine Meinung, sei sie noch so unpopulär, äußern zu dürfen. Denn sonst wäre das ja keine Demokratie.
3. Muss also ein Demokrat, wenn er einer sein will, auf beide Fakten hinweisen und dafür einstehen. Denn beides gebieten Toleranz und Demokratie.
4. Wenn auf diese Fakten hinzuweisen in unserer Gesprächskultur schon tabu ist – was ist dann noch Toleranz und Demokratie wert, in der Realität?
5. Wenn Sätze wie: „ich hoffe, es regnet Scheiße in Fulda“, begleitet von Aussagen wie: „Deutsche Kotze in Dein Maul“, getoppt noch von: „Wir jagen Euch davon“ permanent legitimiert werden durch das Wirken eines gewissen Elijahu hier, dann weiß der Leser, wenn er denn liest, was es mit dem Fortschritt der Menschheit auf sich hat. Ein Schritt – und die Menschlichkeit ist fort.
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#50   wassers   08:28:33 | Dienstag, 8. September 2009
Amanda es sei Ihnen alles gestattet,
nur nicht, dass Sie in ein Konzilsschwesternwohnhaus eintreten, da Sie dort den Glauben mit Sicherheit verlieren.
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#49   DerRabe   22:07:57 | Montag, 7. September 2009
Christus ging in die Einsamkeit…
…um zu beten, nicht um zu meditieren. Gebet bittet um Hilfe und beistand und Segen und Erleuchtung von Gott, meditation hingegen ist bestenfalls eine Vorstufe zum Gebet
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#48   DJM †   14:05:14 | Montag, 7. September 2009
@ Paulaner
Mit Ihrem Jargon sollte es für Sie möglich sein, einen Job als Schuhputzer aufzureissen. Anstatt hier rund um die Uhr Ihre Mitmenschen zu beleidigen.
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#47   Amanda   13:59:37 | Montag, 7. September 2009
Als angehender Benediktineroblatin
sei mir der Einwurf gestattet:
Habitare secum bedeutet weder „bei sich“ noch „in sich“ wohnen, sondern „mit sich selbst“…
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#46   Paulaner †   12:24:13 | Montag, 7. September 2009
ich bin überhaupt nicht glücklich über die Nazi-Beiträge und die Schwulenhetze und die -beiträge.
Lorenz: An Paulaner
oder weil es eben ein Toleranzproblem in der Öffentlichkeit gegenüber widermodernen Ketzereien und politischen Inkorrektheiten gibt.
Aber kreuznet ist nicht für mein Glück da. Ich lese das Zeug nicht so gut es geht und antworte nicht drauf, um keine Antworten zu provozieren.
Ich meine schon, dass die „großzügige Zensur“ in kreuznet für deutschsprachige Verhältnisse mit dem sonstigen vorauseilenden Gehorsam und dem „Rrrrächt“ ein Segen ist.
:-D Die Leute, die sich zB. über die Nazi hier aufregen, beanspruchen selber die Freiheiten auf der anderen Seite der Waagschale ausgiebig.
Was den Glauben anbelangt: Die Kirche ist keine Partei und die Gläubigen sind kein abhängiger Teil der Kirche mehr. Die Kleriker haben sich damit noch nicht zurecht gefunden, sie meinen, dass ihre Liturgie wie von Zauberhand auf die Gläubigen die nötigen Auswirkungen hätte aber – nein. Und die Seelsorge können sie nicht.
:-(
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#45   aufrechterkatholik   12:09:40 | Montag, 7. September 2009
eine äußerst gelehrte Rezension
… sind diese wunderbaren Anmerkungen. Mögen auch uns noch zwei Anmerkungen gestattet sein:
a) der wichtige Unterschied von „bei sich“ und „in sich“… Da ist die deutsche Sprache nämlich äußerst genau: Denn wer bei jemandem schläft, der beischläft noch längst nicht, doch wer mit einem schläft, der vollzieht keinen Mitschlaf, sondern einen Beischlaf, und sofern er männlich ist, befindet er sich partiell in der Regel (meistens aber außerhalb der Regel) „in“ der Betreffenden.
b) Als Johann Gottfried Herder 1770 im Straßburger Gasthof „Zum Geist“ den jungen Johann Wolfgang von Goethe traf, schwang Herder gehörig die Zuchtrute, um seinem still zuhörenden Zögling die Tändeleien auszutreiben.So einen wünscht man sich heutzutage zurück.
Sehr wohl, sehr wohl. Wir haben ja häufiger darauf hingewiesen, dass gewisse Formen der Ermahnung (denn – der Mensch ist doch wohl eine Leib-Seele-Einheit) durchaus auch körperliche Aspekte haben sollten. Müsste der fehlerhafte Abtprimas damit rechnen, dass er übers Knie gelegt wird, dann wäre er gewiss sorgfältiger gewesen… Und überhaupt: Man sollte alle, die sich an die Kirche mit einem Dienst binden (Priester, Ordensangehörige und vor allem diese ganzen gut besoldeten Laien) vorher unterschreiben lassen, dass sie bei Irrlehren mit körperlicher Zurechtweisung einverstanden sind. Besonders üble Individuen könnte man nach Rom laden. Dort hat man einen langen Erfahrungsschatz mit diesen probaten Methoden. Und ein kleines Scheiterhäuflein… jawoll!
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#44   Lorenz   11:52:47 | Montag, 7. September 2009
An Paulaner
Die Frage ist, ob kreuz.net von den „Narzissen und Autisten“ genutzt wird, weil es so bequem ist, weil man sich einbilden kann, die ganze Welt läse mit, oder weil es eben ein Toleranzproblem in der Öffentlichkeit gegenüber widermodernen Ketzereien und politischen Inkorrektheiten gibt.
Heute fällt es schon manchem schwer zu sagen „Ich bin katholisch“ und schwerer zu sagen „Ich glaube an die Lehre der Kirche“.
Und es scheint so, als würde dies immer herausfordernder.
Deshalb:
Wohl uns, dass wir Kreuz.net haben.
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#43   Paulaner †   11:07:57 | Montag, 7. September 2009
Hier, nach kreuznet ziehen sich die Prediger zurück.
pneumat: „Warum nennt man nicht Ross und Reiter?“
Naive Frage. Es ist so weit, dass man im EU-Imperium für christliche Wahrheit gnadenlos verfolgt wird: Warum Prediger schweigen?
Die Prediger für und gegen Nazi, für und gegen Homo, für und gegen den Papst und für und gegen das 2.V. Konzil.
Unter dem Titel „katholisch“ werden hier in kreuznet die absurdesten Theorien veröffentlicht und verteidigt und allerlei Narzisse und Autisten halten kreuznet für ihr schwarzes Brett und speakers corner in die große weite Welt hinaus.
Das ist doch was!
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#42   DJM †   11:01:52 | Montag, 7. September 2009
@ Lieblingsuli
Meint er, er könne mir die Schnürsenkel aufbinden?
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#41   Lieblingsuli   10:38:40 | Montag, 7. September 2009
@DJM und so
Ein Scherz?
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#40   DJM †   09:58:58 | Montag, 7. September 2009
@ Paulaner
Paulaner, Sie sind ein Antichrist. >:)
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#39   Franz Kappes   09:31:32 | Montag, 7. September 2009
Hatten wir das nicht schon?
Kann es sein, dass in der Redaktion die eine Hand nicht weiß was die andere tut?
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#38   Paulaner †   08:26:12 | Montag, 7. September 2009
Zuvörderst, DJM, bist du ein Selbstdarsteller ohne weiteren Sinn und Zweck.
Ich bin der Sohn eines Jägers.
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#37   DJM †   07:24:08 | Montag, 7. September 2009
@ Paulaner
Armer DJM, gibs auf, dir meinen Kopf zu zerbrechen.
Betrachten Sie es als eine Sozialhilfe.
Du bist inkompatibel.
Ich bin der Sohn eines Jägers. :-D
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#36   pneumat   06:44:18 | Montag, 7. September 2009
„Warum nennt man nicht Ross und Reiter?“
Naive Frage. Es ist so weit, dass man im EU-Imperium für christliche Wahrheit gnadenlos verfolgt wird: Warum Prediger schweigen?
Bald kommt für echte Christen die Zeit der Katakomben wieder (KN das erste Beispiel dafür).
Eine der Trennlinien, die sich mehren werden, die HS-Akzeptanz in der Kirche.
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#35   Paulaner †   00:24:39 | Montag, 7. September 2009
Armer DJM, gibs auf, dir meinen Kopf zu zerbrechen. Du bist inkompatibel.
DJM: @ Paulaner, Hören Sie auf zu hassen, Paulaner.
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#34   DJM †   23:58:26 | Sonntag, 6. September 2009
@ Paulaner
Viel Spaß mit dem Pubertieren!
Hören Sie auf zu hassen, Paulaner.
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#33   Paulaner †   23:54:00 | Sonntag, 6. September 2009
Oft geht es hier zu wie beim Geheimdienst oder gar wie bei Schulmädchens…
Gotthard: welch ein Krampf
dieser Texter hat ja einen solchen Krampf hier verzapft.
mitsamt Gekicher.
Viel Spaß mit dem Pubertieren!
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#32   Gotthard   23:42:15 | Sonntag, 6. September 2009
welch ein Krampf
dieser Texter hat ja einen solchen Krampf hier verzapft.
Meditation ist noch nicht in der Benediktsregel bekannt – ein echtes Ding!
Missionsbenediktiner gehen aus dem eigenen Kloster heraus – ein absolutes Ding.
Ein Benediktiner-Abt spielt Schlagzeug und tritt in TV-Shows auf – er sollte lieber nach dem Vorbild Jesu an See-Ufern entlang gehen und Fischer ansprechen…
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#31   DJM †   23:37:47 | Sonntag, 6. September 2009
Meditation oder Kontemplation?
Richtig! :)3 Kontemplation! Der heilige Augustinus sagte er habe durch die Betrachtung viel mehr gelernt, als durch das Studium.
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#30   DerRabe   22:27:19 | Sonntag, 6. September 2009
Eugen Drewermann,
der Fürst der Humanisten schlechthin, psrach in Spiegelinterviews immer von „Meditation“, nie vom Gebet. In der Tat hat er vom Gebet nie was gehalten und seine Abscheu gegenüber dem Christentum und von Christus mitlerweile deutlich genug erklärt. Hauptsache dem Zeitgeist voll in den Hintern kriechen, dann kommt alles andere wie von selbst…
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#29   walderer   22:25:30 | Sonntag, 6. September 2009
@sefirot
da bin ich aber jetzt beruhigt und kann entspannt ins bett gehen … vielen dank!
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#28   unbestechlicher   22:24:39 | Sonntag, 6. September 2009
Brandenburgis und Galatea
‘kreuz.net’ ist die Initiative einer internationalen privaten Gruppe von Katholiken in Europa und Übersee, die hauptberuflich im kirchlichen Dienst tätig sind. ‘kreuz.net’ akzeptiert ohne Namen eingereichte Informationen und betrachtet es als Ehrensache, die strikte Anonymität seiner Informanten zu wahren.
Sodalitium for ‘Religion and Information’
1018 E. Mariposa Ave
El Segundo, CA 90245-3114
U.S.A.
galatea und brandenburgis: hier das impressum von kreuz.net. Alles anonym, keine Namen. Eine Kameradschaft für Religion und Information. Private Gruppe von Katholiken?? Wie geheimnisvoll. Warum nennt man nicht Ross und Reiter? Wer steckt dahinter?
CIA, Pius-Leute, Freimaurer, der ermordete Papst JP 1, Kim Yong Il Rumpelstilzchen, Kermit der Frosch? Warum nennt man keine Namen? Gruß vom Unbestechlichen :-D
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#27   Sefirot   22:19:41 | Sonntag, 6. September 2009
Walderer: In dem Fall nehme
ich greislich zurück… Mea culpa! :'(
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#26   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:19:22 | Sonntag, 6. September 2009
Wünsche ich auch,
Brandenburgis! :(3
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#25   walderer   22:16:03 | Sonntag, 6. September 2009
@sefirot
hast ja recht, ich spiele nur!
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#24   Brandenburgis   22:14:44 | Sonntag, 6. September 2009
@unbestechlicher
x-net ist ganz bestimmt kein Organ der „Pius-Leute“. Die wären sicherlich ganz froh, wenn x-net weg wäre.
@Freimaurerin: Der Tag geht zur Neige mit den „Morceaux de salon. op. 10“ Wünsche eine Gute NAcht!
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#23   unbestechlicher   22:09:18 | Sonntag, 6. September 2009
Galatea
Ist es richtig das kreuz.net offiziell legitmiert ist sich sich als „„Kreuz.net katholische nachrichten““ zu bezeichnen oder ist es nicht richtig? Wenn ja wäre kreuz.net ja ein Organ der Kath. Kirche in Deutschland. Sie wissen dass das nicht so ist. kreuz.net ist ein schismatisches Verkündungsorgan der Pius-Leute auf einem Server in USA und einer Redaktion in Österreich. Also Etikettenschwindel und Unaufrichtigkeit.
Jetzt warte ich auf Ihre Antwort.
Herzliche Grüße vom Unbestechlichen :-D
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#22   Sefirot   22:05:41 | Sonntag, 6. September 2009
Die greislichen Waldbuben
wissen doch gar nicht was Ernst ist…
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#21   walderer   22:03:49 | Sonntag, 6. September 2009
den notker w. nimmt doch niemand mehr ernst…
in der monastischen scene. wie bescheuert muss man eigentlich sein, um als ausreichend besoldeter und lebenslang abgesicherter kirchenmann die reduzierung des alg 2 zu fordern? und dann noch dazu regelmässig „schlaue“ bücher zum thema „lebensweisheit“ und „alltagsspiritualität“ veröffentlichen? Dieser Mann ist sich für nichts zu schade, solange es kohle bringt. kein wunder, dass die benediktiner in deutschland immer mehr an boden verlieren, bei solchen repräsentanten.
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#20   Galatea   21:56:47 | Sonntag, 6. September 2009
Danke, Herr Unbestechlicher,
für Ihre Zuschrift.
Deshalb ist es auch absolut legitim die Pius-Leute so darzustellen wie sie von mir beschrieben wurden. Schauen Sie sich um auf kreuz.net. Immer wieder wird gegen Juden und Homosexuelle gehetzt.
a. der Zweck heiligt die Mittel niemals. (das ist katholische Lehre)
b. so zu tun, als hätte die FSSPX mit kreuz.net auch nur das geringste zu tun, sowohl mit den Artikeln als auch mit den Zuschriften, ist dumm.
Denn auf Fakten werde ich wie auch andere Leser vergeblich warten. Klingt blöd, ist aber so.
c. Hetze: ich kann nicht feststellen, dass Sie außer eine lahme Legitimierung, s.o., Ihre grausliche Schreibtätigkeit erklären können. Sie hetzen. Ganz egal wer sonst – aber: Sie eben auch.
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#19   Sefirot   21:55:54 | Sonntag, 6. September 2009
Aktuelle, keine uralten Weisheiten…
Solch brauchbare Weisheiten waren einst Schwerpunkt des Herder-Verlages.
Waren einst…, damit soll doch nicht behauptet werden,
der Verlag Herder, Freiburg, brauche keine bauchbare
Weisheiten mehr?
Vielleicht kann der seit 1801 bestehende katholische Verlag Herder ganz bestimmt auf andere, vielleicht neuere und brauchbarere Weisheiten zurückgreifen…
Die Qualität einer Weisheit hängt nicht von
ihrem Alter ab, sondern immer von deren ewiger Jugend…
Und wer wollte dem Verlag Herder, Freiburg, neidisch sein, dass er jederzeit auf ganz aktuelle, brauchbare Weisheiten zurückgreifen kann…
kreuz.net oder kreuz.net-Autoren etwa… doch wohl nicht? Wenn man die Ergüsse des Pater Lingen zum Beispiel zur Kenntnis nimmt.
:-[ :'(
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#18   unbestechlicher   21:44:47 | Sonntag, 6. September 2009
galatea
„Und warum wäre heute es korrekt, den katholischen Glauben, so wie er ist, mit Füßen zu treten, und die, die ihn verteidigen auch? – Der katholische Glaube hat die Vernunft und die Argumente auf seiner Seite.“
Galatea. Diese Seite hat mit dem Katholizismus und der katholischen Kirche nichts zu tun. kreuz.net ist antikirchlich und sektiererisch. :-D Deshalb ist es auch absolut legitim die Pius-Leute so darzustellen wie sie von mir beschrieben wurden. Schauen Sie sich um auf kreuz.net. Immer wieder wird gegen Juden und Homosexuelle gehetzt.
Gruß vom Unbestechlichen
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#17   Galatea   21:37:44 | Sonntag, 6. September 2009
Zum Artikel.
Diese Menschen wie Abt Notger oder Anselm Grün, die Bücher schreiben übers Glück oder übers Menschsein, die bringen vielleicht ein wenig Bargeld in die Kasse. Die bringen aber keinem Menschen den Glauben an die katholische Kirche nah. Im Gegenteil.
Die reden, schreiben, predigen nur von sich. Die nehmen das Wort „Gott“ nicht einmal in den Mund, denn es könnte den neuheidnischen Zuhörer oder Leser stören. Ich weiß nicht,was, im besten Falle die Bekehrung eines einzelnen, im schlechtesten den Verkauf ihrer omnipräsenten Elaborate.
Kein Wort der Wahrheit kommt jemals über deren Lippen, kein Wort der Verkündigung, nur grottenschlechte Hausfrauenpsychologie, zum Weglaufen schon im Klappentext.
Was diese Menschen von sich geben, ist in sog. Klosterläden Fleisch geworden. Und in deren Buchhandlungen.
Gott sei bei uns.
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#16   wassers   21:33:18 | Sonntag, 6. September 2009
Galatea – Der Bursche
hat nicht den nötigen Geist, er ist entsprechend ideologisiert und von denen gibt es hier reichlich. Dieses Genre kann einfach nicht anders, als Behauptungen aufstellen, Wahrheit verdrehen und Vorurteile schüren. Mehr wollen diese auch gar nicht.
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#15   smallplayer   21:28:19 | Sonntag, 6. September 2009
Dann stinkt
die Kapelle nach Schweissfüssen. Das ist erst recht nicht gottgewollt.
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#14   Romulus   21:25:52 | Sonntag, 6. September 2009
Meditationsräume
Denn die gegenstandslose Meditation ist ein Begriff aus Buddhismus und Hinduismus.
In jedem Priesterseminar gibt es mittlerweile Meditationsräume, wo man auf dem Boden hockt, seinen Hintern auf einem Meditationsschemel rumdrückt und es nach Schweißfüßen stinkt.
Besser sie würden Rosenkranz in der Kapelle beten. So wird es jedenfalls bei der FSSPX gemacht!
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#13   Galatea   21:25:51 | Sonntag, 6. September 2009
Mir würde es ja reichen, Herr wassers,
wenn einfach zur Sache diskutiert wird.
Es muss sich jeder einmal verantworten.
Und warum wäre heute es korrekt, den katholischen Glauben, so wie er ist, mit Füßen zu treten, und die, die ihn verteidigen auch? – Der katholische Glaube hat die Vernunft und die Argumente auf seiner Seite.
Die, die ihn anspeien, nicht.
Deswegen nochmals, Herr Unbestechlicher: ich bitte um Quellen für Ihre Behauptungen.
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#12   wassers   21:18:54 | Sonntag, 6. September 2009
Galtatea – Konzilssekte zahlt ihn
Machen Sie sich nicht soviel Gedanken über dieses Exemplar, es wird mit Sicherheit von der Konzilsgemeinschaft für seine Schmutztätigkeit wohl entlohnt. Könnte natürlich auch sein, er ist wie C. C. Überzeugungstäter. Verantwortlich für seinen Unfug ist er ohne wenn und aber selbst.
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#11   Galatea   21:11:22 | Sonntag, 6. September 2009
Lieber Herr Unbestechlicher,
es gilt also, was Sie sagen:
Ich habe doch geschrieben was gilt: jeder kann sich seine Religion aussuchen = Religionsfreiheit.
Zitat von Unbestechlichen.
Fein. Denn ganz abgesehen davon, dass Sie, und freilich nicht nur Sie, meinen, bestimmen zu dürfen, was gedacht werden darf, führen Sie nun weiter aus:
Ob man mit Extremisten froh wird (Holocaustverleugner, Schwulenhetzer, Demokratiefeinde, Religionsfreiheitsablehner) halte ich für ausgeschlossen.
Solche „Wahrheiten“ verbreiten die Pius-Taliban und die Islamisten.
– noch einmal: Ihr Zitat (nicht das diese Aussage wieder mir untergeschoben werden kann):
1. außer:
NaziNaziHomoHomoLesbeLesbeUiwardassexuellgemeintNaziNazi – haben Sie argumentativ nichts auf der Hand, Herr Unbestechlicher.
2. Sind Ihre Ausführungen – ganz abgesehen davon dass sie grenzdebil modern sind – auch noch ausgesprochen undemokratisch und schlechthin strafbar. Schauens doch einmal 361 Grad. Da wird Ihnen geholfen.
Bei Ausgrenzungstendenzen, bei Diskriminierung und auch bei der Hetze, die Sie hier betreiben.
Denn Ihre recht lustige Äußerungen im Bekanntenkreis, die sind etwas anderes als mangels Argumenten andere zu diffamieren.
So, und jetzt erklären Sie der werten Leserschaft bitte, wo die „Pius-Bande“ gegen Homosexuelle hetzt.
P.S. es gibt übrigens auch noch Hunderttausende Orthodoxer Christen. Falls Sie das vergessen hatten.
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#10   unbestechlicher   20:57:06 | Sonntag, 6. September 2009
galatea
„Hauptsache man hält sich fern von der Pius- und Islamistenbande.“ – Ihr Zitat.
Man zittert ja schon ohne Ende vor Ihnen.
Hallo Galatea. Ich habe doch geschrieben was gilt: jeder kann sich seine Religion aussuchen = Religionsfreiheit. Ob man mit Extremisten froh wird (Holocaustverleugner, Schwulenhetzer, Demokratiefeinde, Religionsfreiheitsablehner) halte ich für ausgeschlossen.
Solche „Wahrheiten“ verbreiten die Pius-Taliban und die Islamisten.
Jeder sucht sich seinen Religion aus, niemand braucht zittern.
Gruß vom Unbestechlichen
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#9   Blaubärin Schreckenfels   20:56:18 | Sonntag, 6. September 2009
Dieter Müller und „unbestechlich“
ich lach mich kringelig…
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#8   Galatea   20:50:51 | Sonntag, 6. September 2009
Denn sonst passiert was, Herr Unbestechlicher:
„Hauptsache man hält sich fern von der Pius- und Islamistenbande.“ – Ihr Zitat.
Man zittert ja schon ohne Ende vor Ihnen.
Redaktion benachrichtigen
#7   unbestechlicher   20:46:51 | Sonntag, 6. September 2009
RJH – ist egal ob die RKK bleibt oder nicht.
„RJH:Die Kirche Christi hat Bestand bis zum Ende der Zeiten, denn sie ist gebaut auf den Fels Petri und alle Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen!“
RJH: jeder muss wissen welchen Glauben er glaubt oder auch keinen. Wir haben Freiheit der Religion. Hauptsache man hält sich fern von der Pius- und Islamistenbande.
Gruß Vom Unbestechlichen
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#6   pneumat   20:34:02 | Sonntag, 6. September 2009
„Ein Ruf nach der Zuchtrute“
Hingegen ist die abendländische Kontemplation eine Versunkenheit in das Wort und das Werk Gottes.
„abendländische Kontemplation“? Richtig wäre: Abendländische Action – Western und Aktionismus pur!
bei seinem Herumjetten daher lieber „meditiert“
Man kennt diesen albernen TV-Pseudomönch www.feedback-rock.de/…edback_abtprimas.jpg.
der Mönch sein Kloster zeitlebens nie mehr verlassen möge
Selbstverständlich, denn wahrer Mönch ist tot für diese Welt.
zu den altorientalischen Mönchsvätern wie Antonius oder Pachomius, um so an das mystische Wissen der Altväter über Jesus zu gelangen.
Wenn die RKK dieser Tradition treu bliebe, hätte sie heutige Probleme nicht: Der Kirchenzustand wird am Mönchtum gemessen!
In der Ost-Kirche hat sich davon einiges im Hesychasmus bewahrt.
Die Ost-Kirche und ihre Klöster* …vo-pechersky-monastery.ru/…an/photos/elders/128/ bleiben weiterhin treu der Regel, die mit der benediktinischen fast identisch ist.
Daher die geistige Stärke der Ost-Kirche.
* beim Besuch des Altvaters
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#5   RJH   20:31:20 | Sonntag, 6. September 2009
@unbestechlicher: Da täuschen Sie sich!
Die Kirche Christi hat Bestand bis zum Ende der Zeiten, denn sie ist gebaut auf den Fels Petri und alle Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen!
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#4   unbestechlicher   20:25:27 | Sonntag, 6. September 2009
smallplayer
Da bin ja beruhigt dass das keine sexuelle Anspielung war.
Auf den Schwulen hakt die Pius-Bande ja schon genug rum.
Mit dem Abtprimas ist das schon so eine Sache. Will überall seinen Senf dazutun. Hat nicht immer die Verkündung des Wortes Gottes im Sinn. Aber besser als die anderen Klosterbrüder die ihr ganzes Leben nichts sagen dürfen und ihr Leben verschwenden. Die Klosterleute werden ja auch immer weniger und sind bald nur noch Geschichte. Und viele Klöster werden wie viele Kirchen zu Sakralmuseen.
Leider ist das so. Jede Zeit hat ihre Religion, altes geht und neues kommt.
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#3   smallplayer   20:17:05 | Sonntag, 6. September 2009
Abtprimas
Wolf läßt genau wie Herr Westerwelle keinen öffentlichen Auftritt und erst recht keine Talkshow aus. Sexuell meinte ich das nicht, das kann ich auch nicht beurteilen.
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#2   unbestechlicher   20:13:30 | Sonntag, 6. September 2009
smallplayer
„Abtprimas Wolf ist der Westerwelle der Benediktiner“
Hallo kleiner Spieler. Wie meinst Du das? Etwa sexuell ? :-D
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#1   smallplayer   20:02:13 | Sonntag, 6. September 2009
Abtprimas
Abtprimas Wolf ist der Westerwelle der Benediktiner.
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