Piusbruderschaft
Detaillierte Prophezeiungen
Ein ehemaliger prominenter Priester der Piusbruderschaft und jetziger Sedisvakantisten- Bischof beurteilt die Verhandlungen der Lefebvristen mit Rom.
Der Sedisvakantisten-Bischof Donald Sanborn auf der Webseite 'truerestoration.blogspot.com'
Der Sedisvakantisten-Bischof Donald Sanborn auf der Webseite ‘truerestoration.blogspot.com’
(kreuz.net) Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) verwendete in der altgläubigen französischen Benediktinerabtei Fontgombault während einer Alten Weihemesse den Neuen Ritus der Priesterweihe.

Das erklärte der Sedisvakantisten-Bischof Donald Sanborn in einem Interview, das am 19. Juni auf der Webseite ‘truerestoration.blogspot.com’ publiziert wurde.

Hw. Sanborn wurde im Juni 1975 von Erzbischof Marcel Lefebvre im Schweizer Seminar der Bruderschaft in Ecône zum Priester geweiht.

Im April 1983 schloß ihn die Bruderschaft mit weiteren neun Priestern wegen Konflikten um die Liturgie aus. Diese Geistlichen gründeten die Priesterbruderschaft Sankt Pius V.

Hw. Sanborn ist heute im US-Bundesstaat Florida tätig.

In dem Interview erwähnt er auch, daß Mons. Lefebvre an der Novus-Ordo-Beerdigungsmesse für seinen Bruder – der ebenfalls Priester war – teilnahm:

„Ich glaube nicht, daß er die Neue Messe als etwas ansah, das absolut zu vermeiden ist“ – erklärt Hw. Sanborn. Der Erzbischof sei aber der Auffassung gewesen, daß die Neue Messe wieder verschwinden müsse.

Die Neue Messe in Kauf genommen

Nach Angaben von Hw. Sanborn war Mons. Lefebvre Diplomat bis ins Mark hinein: „Er glaubte, daß man über die Neue Messe verhandeln könne.“

Darum habe er noch im Jahr 1988 in seinen Verhandlungen mit dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger den Neuen Ritus akzeptiert: „Er willigte ein, daß in der Pariser Kirche der Bruderschaft, Saint Nicolas du Chardonnet, eine Neue Messe zelebriert würde.“

Hw. Sanborn bezieht diese Information aus einer Stellungnahme von Mons. Lefebvre nach der Widerrufung des Abkommens mit dem Vatikan: „Man hat uns sogar gebeten, in Saint Nicholas in Paris eine Novus-Ordo-Messe zu haben. Das war sehr enttäuschend“ – erklärte der Erzbischof während eines Vortrags im Juni 1988.

Hw. Sanborn kommentiert: „Mons. Lefebvre sagte nicht »Ich habe es abgelehnt, das zu tun«“. Offenbar hatte er in diese Bedingung eingewilligt.

Keine Widerrufung des Zweiten Vatikanums

Der Erzbischof forderte auch nie eine Widerrufung des Zweiten Vatikanums. Vielmehr warb er dafür, die Texte des Konzils im Licht der Tradition zu lesen.

Diese Formulierung kam in den frühen 80er Jahren auf – erklärt Hw. Sanborn: „Im Jahr 1982 hat man dann begonnen, diese Ausdrucksweise sehr intensiv zu verwenden.“

Hw. Sanborn machte den Erzbischof damals darauf aufmerksam, daß er diese Formulierung nicht für glücklich halte: „Das kostete mich meine Popularität.“

Darauf schrieb Hw. Sanborn dem Erzbischof einen Fragenkatalog. Er erhielt aber nie eine Antwort: „Aber ich weiß, daß er das so sehr als Lösung sah, daß ich als Hardliner betrachtet wurde.“

Erzbischof Lefebvre stand im Ruf, eine „sehr, sehr respektable Persönlichkeit“ zu sein – erklärt Hw. Sanborn: „Aber theologisch gesehen war er ein wandelnder Widerspruch, der ständig hin und her sprang, und gleichzeitig im Hinblick auf den Vatikan ein Handeln zeigte, das, auf dem Papier, schismatisch war.“

„Ich glaube nicht, daß er in seinem Herzen den Wunsch hegte, schismatisch zu sein, aber seine Haltung war schismatisch. Er widersprach den Ansprüchen jener, welche die kirchliche Autorität innehatten.“

Wie wird Bischof Bernard Tissier de Mallerais reagieren?

Auf den Einwand, daß wenigstens der Pius-Bischof Bernard Tissier de Mallerais (64) die These einer Interpretation des Konzils im Licht der Tradition ablehne, erklärt Hw. Sanborn:

„Ich glaube nicht, daß Mons. Tissier den Mut haben wird, irgend etwas zu unternehmen. Vielleicht wird er seine Meinungen äußern. Mehr nicht.“

Es sei nicht anzunehmen, daß Mons. Tissier Widerstand gegen ein Abkommen der Piusbruderschaft mit dem Vatikan leisten werde.

Mons. Tissier sei von scheuem Charakter: „Ich wurde mit ihm zusammen zum Priester geweiht, ich kenne ihn.“

Hw. Sanborn und Mons. Tissier studierten vier Jahre gemeinsam in Ecône: „Er ist ein sehr guter Mensch und sehr fromm“ – fügt Hw. Sanborn hinzu: „Er hat einen guten Verstand und war ein guter Student – er war immer sehr gut zu mir und ich hatte nie irgendwelche Probleme mit ihm.“

Mons. Tissier wurde im Priesterseminar von allen geschätzt und war sehr demütig: „Aber auch sehr scheu.“

Darum glaubt Hw. Sanborn, daß der Pius-Bischof – unabhängig von seiner persönlichen Meinung – sich in das einfügen wird, was die Piusbruderschaft entscheidet.

Die Voraussagen

Hw. Sanborn prophezeit den folgenden Ausgang der Verhandlungen der Piusbruderschaft mit dem Vatikan:

• Bischof Richard Williamson wird seine Position zurücknehmen.
• Bischof Bernard Fellay wird ein Abkommen unterzeichnen.
• Es wird in der Piusbruderschaft keine nennenswerten Spaltungen geben.

Hw. Sanborn glaubt, daß der Papst der Bruderschaft „fast alles“ geben wird, was sie wollen.

Der Sedisvakantisten-Bischof geht auch davon aus, daß das Übereinkommen bereits im kommenden Jahr unterschrieben wird.

Man fürchte sich vor dem nächsten Papst: „Ich glaube nicht, daß die Bischöfe einen zweiten Versuch der Versöhnung zulassen würden.“
      
66 Lesermeinungen
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#66   Fragender   01:35:20 | Montag, 14. September 2009
Sedisvakantisten- Bischof
an anderer Stelle verwendete kreuz.net für solche Möchtegerns den Ausdruck „Bischofsclown“… gefällt mir weit besser und trifft den Kern der DInge…
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#65   Paulaner †   01:34:37 | Sonntag, 13. September 2009
Gut, dass die Glaubensgemeinschaft anderer Meinung ist, auch wenn sie irrt.
clarissa colonia: Also meiner Meinung nach…
(irgendwas darüber, dass die RKK schon lang keinen „gültigen“ Papst mehr hat)
Es ist ja so, dass ohnedies das gilt, was die Glaubensgemeinschaft glaubt und nicht das, was die Kanonen donnern.
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#64   Stephanus   01:25:28 | Sonntag, 13. September 2009
wenn man 20 Jahre oder länger verheiratet ist
kann es vorkommen, daß man kaum noch einen Unterschied sieht zwischen einem Hochamt anläßlich der Hochzeit und einem Requiem.
Wenn auch ein vorweggenommenes. Als Mann wird man danach gezwungen all das zu Grabe zu tragen was einen Mann wirklich ausmacht und ist man dann zum Waschlappen eines Putzteufels verkommen, dann taugt man nur noch zum feucht-durchwischen und landet schlußendlich beim Restmüll. Nicht einmal für die Wertstofftonne taugt man noch…
+++
der Wertegang von Männern, die nicht so enden, taucht in den von radikalfeministischen Redakteuren beherrschten Medieen nicht auf!
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#63   vonHerzmanovsky-Orlando   23:05:28 | Freitag, 11. September 2009
@sinah
Was die Beerdigungsmessen betrifft geht es um eine passive Teilnahme, die immer schon aus Gründen der Höflichkeit (z.B. Hochzeiten) und nicht aus Gründen der Akzeptierung der Neuen Messe praktiziert …
Ne Beerdigungsmesse bei einer Hochzeit, ist mir allerdings noch nie untergekommen!
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#62   Sinah   23:00:16 | Freitag, 11. September 2009
Lefebvre: Hände weg von den konziliaren Irrtümer!
Es war im Juni 1989, als Lefebvre ein Interview führte mit André Cagnon, Redakteur von „Fideliter“:
„…Bei unseren Diskussionen mit Kardinal Ratzinger in Rom sagte dieser zu mir, daß im Fall einer Übereinkunft, wenn die Erlaubnis gegeben würde, in Saint-Nicolas du Chardonnet in Paris die alte Liturgie zu benützen, es dort auch neue Messen geben müßte.
Das war vollkommen klar und ist eine gute Illustration ihrer Geisteshaltung. Es kommt für sie nicht in Frage, die neue Messe aufzugeben. Im Gegenteil, u. das ist evident. Deshalb ist das, was wie eine Konzession aussieht, in Wirklichkeit nur ein Manöver. fett]Wir müssen unbedingt unsere Gläubigen überzeugen, daß es sich durchaus um ein Manöver handelt, daß es gefährlich ist, sich in die Hände der konziliaren Bischöfe u. des modernistischen Rom zu begeben. Wenn wir 20 Jahre lang gestritten haben, um den konziliaren Irrtümer zu entgehen, so nicht, um uns jetzt in die Hände derer zu geben, die diese Irrtümer vertreten.“
Lefebvre, „Offener Brief an Ratl.Katholiken (a.J.P.II. S.265):
„Man kann die neue Messe, die sich, wie die neue konziliare Kirche, in tiefgreifendem Bruch mit der Tradition und dem Lehramt der Kirche befindet, nicht besser definieren.“ [In bezug auf: Neuer Kirchenbegriff nach Joh.Paul II. im neuen Kirchenrecht]
Was die Beerdigungsmessen betrifft geht es um eine passive[fett] Teilnahme, die immer schon aus Gründen der Höflichkeit (z.B. Hochzeiten) und nicht aus Gründen der Akzeptierung der Neuen Messe praktiziert …
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#61   Servo-di-Dio@vatican.va †   16:53:55 | Freitag, 11. September 2009
Kreuz.net ist wieder einmal dabei Irrlehren zu verbreiten!
Dass ein Sedisvakantisten-Bischof eine rechtmäßige Weihe besitzt ist mir neu!
Da habe ich in meinem Dienstplan aber noch nie was davon gehört!
Da heißt es Arbeiten nach Vorschrift und Glaubensspaltungen und Irrlehren entgegentreten.
Bischöfe kann nur ein Papst ernennen, aber kein vom Glauben abgefallener Prälat!
kreuz.net – Osservatori
Servo-di-Dio
Commissario per le attività speciali
Ministero della Propaganda
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#60   Sinah   12:22:09 | Freitag, 11. September 2009
Lug und Trug!
Sedis-Bischof Sanborn kann wohl seinen Bruch m. d. FSSPX nicht verarbeiten.
„Die Liturgiereform in protestantischem Stil ist einer der schwersten, für Glauben u. Gnade verderblichen Irrtümer der konziliaren Kirche.“ (Lefebvre in „Offener Brief“)
„Ich glaube nicht, daß er die Neue Messe als etwas ansah, daß absolut zu vermeiden ist“:Tollkühnheit Bischof Sanborn! Das ist der Gipfel der Verleumdung!
Nicht absolut vermeiden, aber sie muß verschwinden: ein Widerspruch in sich.
Niemals, aber auch gar niemals hat sich Erzbischof Lefebvre darüber geäußert, daß man über die Neue Messe verhandeln könne. Für ihn gab es diesbezüglich kein Debattieren:
Vielmehr hat er seinen 4 Bischöfen eine klare und eindringliche Lehre hinterlassen.
„…Mons. Bugnini war es, der die wahre Liturgie zerstört hat und der die wahre Liturgie der hl. Messe und der Sakramente durch diese neue Liturgie ersetzt hat… Also daß wir treu sein mögen der Messe von jeher, den Sakramenten von jeher! (19.11.1989, Le Bourget)
Erzbischof Lefebvre zu unterstellen, daß er einwilligte, daß in genannter Pariser Kirche die Neue Messe zelebriert würde, ist einfach unerhört und niederträchtig.
Er stellte lediglich die Tatsache fest, daß Kardinal Ratzinger zu den Rom-Vergünstigungen diese Bedingung stellte. In einer „Enttäuschung“ eine „Einwilligung zu sehen, dazu braucht es einiges an Erfindergabe.
Genau diese Winkelzüge Ratzingers damals waren es ja, die dann zu dem bekannten Widerstand Lefebvres führte.
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#59   wickerl   10:56:33 | Freitag, 11. September 2009
gut so
Sanborns Worte in Gottes Ohr, das hört sich alles gut an, auch wenn er es nicht so meint.
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#58   St. Anton †   08:34:47 | Freitag, 11. September 2009
Ehrfurcht
Ich erstarre vor Ehrfurcht ob dieser hochpräzisen Prophezeihungen.
Da möchte ich nicht hintanstehen und ebenfalls eine Prophezeihung zum Besten geben:
* Bischoff Fellay wird ein Buch lesen
* Bischoff Williams wird einen Schnupfen bekommen
* Der Papst wird eines Tages sterben
* Danach wird ein Neuer Papst gewählt, der vieles ändern wird – aber vieles auch nicht!
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#57   r.ruhrgebietler   06:52:43 | Freitag, 11. September 2009
Sektenbeauftragter – ja?
Kehrt der Vatikan dann wieder zur kath. Kirche zurück und zur ewig gültigen trid. Liturgie? Eher unwahrscheinlich!
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#56   Sektenbeauftragter   21:30:42 | Donnerstag, 10. September 2009
hatte gerade die Eingebung…
dass noch diesen Monat (09/2009) das besagte Abkommen unterzeichnet wird.
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#55   RJH   20:08:09 | Donnerstag, 10. September 2009
@sefirot: Selbstverständlich sollte ein Priester immer erreichbar sein
wenn es um das Seelenheil seiner ihm anvertrauten Herde geht. Für den Hl. Pfarrer von Ars wäre ein „freier Tag“ oder gar ein „liturgiefreier Montag“ völlig undenkbar und absurd gewesen. Deshalb muss ein Priester auch ungebunden und frei von familiären Verpflichtungen sein! Desweiteren sollte er an seiner Kleidung erkennbar sein.
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#54   Großwildjäger   19:17:41 | Donnerstag, 10. September 2009
Sefirot,
ich gratuliere Dir mal ganz herzlich zu deinem Post Nummer 3.333 ! :(3 :(3 :(3 :(3 :)3
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#53   Sefirot   18:55:37 | Donnerstag, 10. September 2009
„Rufbereitschaft“ von Pfarrer Roland Breitenbach
Jederzeit für den Notfall bereit zu sein, um einen schwerkranken oder einen sterbenden Menschen zu begleiten. Wir sollten das einmal ganz offen aussprechen, auch wenn unsere Bischöfe bis hinauf zum Papst, zumal im derzeit laufenden Priesterjahr, das Gegenteil behaupten: Der Seelsorger steht nicht mehr zu jeder Zeit zur Verfügung. [mehr…]
Beitrag bearbeitet Redakteur: Confiteor
Klicks seit Sonntag 06. 09.2009: 2.502 mal
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#52   clarissa colonia   18:03:44 | Donnerstag, 10. September 2009
Also meiner Meinung nach
endete das letzte Konklave mit glaubenstreuen, kanonisch gültig kreierten, charakterfesten Kardinälen am 8. April 1455. Damit muß man leider unwiderleglich zu dem Schlusse gelangen, daß der apostolische Stuhl seit dem 6. August 1458 vakant ist.
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#51   mens sana in corpore sano   17:59:34 | Donnerstag, 10. September 2009
„Verhandlungen beurteilen“
Wer kann eigentlich Verhandlungen beurteilen, die noch gar nicht stattgefunden haben?
Hier wird nicht beurteilt, hier wird spekuliert, Erwartungen werden geweckt und aus den Mülltonnen des Vatikans wird der Kaffeesatz geholt, um auch darin noch zu lesen.
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#50   void main †   17:53:57 | Donnerstag, 10. September 2009
naa dann
lasst die halt ernsthaft Kirche spielen… WUHAHAHAHA
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#49   Lycobates   17:50:58 | Donnerstag, 10. September 2009
Kirche spielen
Von „Kirche spielen“ kann keine Rede sein.
Die Lage ist ernst.
Die Unterwerfung unter dem römischen Pontifex ist heilsnotwendig.
Entweder ist der apostolische Stuhl wegen der konziliaren Häresien und deren Folgeerscheinungen vakant (nach Kan. 188/4 etwa), und dann ist die Demarche der genannten Bischöfe zum Heil der Seelen und zur Fortsetzung der sicheren Sakramentenspendung als Notmaßnahme vertretbar und sogar notwendig.
Oder aber die Betroffenen irren in ihrer Beurteilung der Sachlage, und dann sei Gott uns gnädig.
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#48   clarissa colonia   17:40:25 | Donnerstag, 10. September 2009
Nun ja,
jedem Narren gefällt sein eigen Kleid …
… warum sollten nicht auch Sedisvakantisten Kirche spielen dürfen?
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#47   Lycobates   17:29:24 | Donnerstag, 10. September 2009
Ausschlüsse @Brandenburgis
Zu den Ausschlüssen von 9 Priestern der PB i.J. 1983 informiert folgender PDF-Text:
www.traditionalmass.org/…es/NineVLefebvre.pdf
Die Gründe waren in erster Linie die Papstfrage und weniger vordergründig liturgische Differenzen
(ab ungefähr 1982 wurde in der PB durch EB Lefebvre das Missale von 1962 aufgezwungen, hauptsächlich aus taktischen Gründen, wegen der damals auch anstehenden Verhandlungen mit dem neuen Rom, die allerdings 1988 platzten).
Bischof Sanborn wurde 2002 von Bischof Robert McKenna O.P. nach dem überlieferten Ritus zum Bischof geweiht. Dieser ebenso 1986 von Bischof Michel-Louis Guérard des Lauriers O.P., und dieser wiederum ebenso 1981 von Bischof Pierre-Martin Ngô-dinh-Thuc aus Vietnam, der seit 1938 Bischof war.
Sämtliche Weihen fanden ohne Mandatum statt, da die Betroffenen von der derzeitigen Vakanz des Apostolischen Stuhles ausgingen, bzw. ausgehen.
Die genannten Bischöfe beanspruchen bzw. beanspruchten keine ordentliche Jurisdiktion.
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#46   smallplayer   17:12:41 | Donnerstag, 10. September 2009
Es ist genauso,
wie Dr. Schlämmer es schreibt: es liegt an den Piussen, die vom Papst ausgestreckte Hand zu ergreifen, um Vergebung zu bitten, umzukehren und den Weg zur RKK zurückzufinden.
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#45   Dr. Schlämmer   17:07:29 | Donnerstag, 10. September 2009
Ich will es mal so formulieren…
… wenn es jetzt unter diesem Papst nicht gelingt, dann nie.
Dann dürfte sich die Bruderschaft aber auf einen Sturmwind gefasst machen, der sie bis ins Mark erschüttern wird.
Denn dann hat sie – und nicht der Papst und die durch ihn repräsentierte „Konzilskirche“ – den Weg der Versöhnung ausgeschlagen, und damit die Autorität des Papstes selbst.
Es wird dann aber nicht so sein, dass einige fromme Piusbrüder als Märtyrer in die Geschichte der Christenheit eingehen, vielmehr wird man sie im Rückblick verbohrte Apostaten nennen, die das sie tragende Fundament eitel und selbstgefällig verlassen haben, eine traurige Randnotiz des 20. Jahrhunderts.
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#44   wassers   17:04:11 | Donnerstag, 10. September 2009
Gunsellümmel Sie haben sich selbst charakterisiert
Es ist müßig, jemandem seriös zu schreiben, der dieses nicht verstehen will oder kann, weil er die Position, die ein anderer vertritt, rigoros ablehnt. Das selbstverständlich ist Ihr gutes Recht, nur was daraus Ihrerseits an Konsequenzen gezogen wird, darüber müssen Sie sich nicht wundern, wenn hierauf Reaktionen erfolgen. Es scheint, im übrigen ein Gesetz Ihnen nicht geläufig zu sein: Ursache und Wirkung. Sie sollten in einer ruhigen Minute hierüber einmal nachdenken, das könnte Ihnen und Ihrem Gemüt durchaus gut tun und Sie davor bewahren, sich so häufig bloß zu stellen.
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#43   Trismegistos III   17:01:08 | Donnerstag, 10. September 2009
Warum solche Aufregung? Abwarten und Tee trinken!
Die Geschichte hat gezeigt, dass Vertreter konsernativen Gedankengutes, wie sie häufig in Religionsgemeinschaften anzutreffen sind, aussterben.
Zwar langsam, vielleicht gibt es hier und da noch ein paar Zuckungen… aber sie sterben aus.
Oder gibt es in heutiger Zeit noch Religionsanhänger die behaupten der Erde sei eine Scheibe oder die an Darwin zweifeln. Nein! Sie sind ausgestorben.
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#42   Desperatus †   16:57:05 | Donnerstag, 10. September 2009
@Gunsenum
adsum, nunc et semper
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#41   Gunsenum   16:35:06 | Donnerstag, 10. September 2009
@wassers Wenn Du es genau wissen willst:
Ich halte ausschliesslich Dich für dumm. Und ungebildet. Und kleinkariert. Und sektiererisch! Und verblendet. Und nicht zu vergessen: Ausserordentlich unerzogen!
Weiterhin frage ich mich oft, ob die Verfassung des r;ruhrgebietlers nicht zur Sorge Anlass gibt.
Ansonsten finde ich die übrigen User hier im Allgemeinen von sympathisch über korrekt, intelligent, witzig, tiefgehend, bemüht, respektabel, kritisch, streitlustig und lesenswert bis hin zu bewundernswert.
Nimm Lycos als Beispiel. Man kann differenter Meinung sein, ohne sich dauernd beleidigen zu müssen. Man kann streiten und dabei dennoch hart an und in der Sache bleiben. Das ist intelligent!
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#40   wassers   16:23:07 | Donnerstag, 10. September 2009
Gullseelmm – Ja er ist online!
Halten Sie eigentlich alle für dumm und schlussfolgern von sich selbst auf andere, Deutschkünstler?
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#39   Gunsenum   16:19:02 | Donnerstag, 10. September 2009
@wassers Schnabel zu @desperatus Sind se im Land?
@wassers
Lerne er erstmal „Hochdeutsch“, dann rede er mit mir.
@desperatus Ich schick mal was mit ner Anrrage per Mail rüber. Ich bräuchte Rat!
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#38   Desperatus †   16:15:18 | Donnerstag, 10. September 2009
Bitte meine Damen und Herren
Pax, Gaudium, Libum Ovorum
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#37   wassers   16:12:52 | Donnerstag, 10. September 2009
Smallplayer – Was oben
hinein kommt, kommt unten in Form von Umweltverschmutzung wieder heraus, dazu kommt noch die geistige Verschmutzung!
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#36   Brandenburgis   16:11:00 | Donnerstag, 10. September 2009
Warum kam es denn
zu den Ausschlüssen von 1983?? Vom Wem wurde er zum BIshcof geweiht?
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#35   wassers   16:10:41 | Donnerstag, 10. September 2009
Mit Ihnen Mosel „Deutsch“ zu sprechen,
geht nicht. Sie wissen, es gibt auch in diesem Land geografische Grenzen und solche des Denkens!
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#34   smallplayer   16:09:18 | Donnerstag, 10. September 2009
wassers:
Warum stören Sie sich am Gewicht von Kardinal Lehmann?
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#33   Gunsenum   16:07:40 | Donnerstag, 10. September 2009
Wassers, mein Schätzchen!
Ich schreibe nicht live? Sprich deutsch, wässerle!
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#32   clarissa colonia   16:07:11 | Donnerstag, 10. September 2009
Bildlegende:
„This interview … was conductet … during a visite to Most Holy Trinity Seminary …“ …
(die wohl auf dem Bild selbst abkonterfeit wurde …)
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#31   wassers   16:06:31 | Donnerstag, 10. September 2009
Gunsellleissel
JA, ich weiß, Sie machen alles absichtlich, denn Sie schreiben ja auch absichtlich nicht live. Dass Sie der „Fettsack“ freut, macht mich im Herzen glücklich. Mainz bleibt Mainz!
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#30   Desperatus †   16:03:22 | Donnerstag, 10. September 2009
@Gunsenum
Oh wie schön und angenehm wäre es doch, befleißigten sich ALLE Poster diese Seite einer respektvollen Sprache und eines respektvollen Umgang miteinander.
Die Menschenwürde kommt jedem Menschen zu, unabhängig von Bildung, Religion, sexueller Orientierung, Herkunft Hautfarbe etc. etc.
Deshalb ist auch jeder Mensch entsprechend würdevoll zu behandeln, selbst wenn er sich würdelos verhält.
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#29   Gunsenum   16:02:06 | Donnerstag, 10. September 2009
Die Rechtschreib- und Kasusfehler sind übringens…
…eine gewollte Parodie auf die Top 5 Deiner Liebelingsfehler, betreffs syntaktischer Funktionen, Genusendungen und Korrelation der Adjektive!
ich lache immernoch über den „Fettsack!“. das ist ja so ulkig; zie im Kindergarten, wie im Kindergarten die kleinen Pöbeleien – Und Du glaubst wahrscheinlich auch noch, dass Dich jemand ernstnimmt!
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#28   wassers   15:59:44 | Donnerstag, 10. September 2009
Gusnelliesel – Ihr Schlussfolgerungen sind
nicht logisch, das muss ich Ihnen überlassen. Sie haben sich hier selbst genügend überführt.
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#27   Gunsenum   15:57:35 | Donnerstag, 10. September 2009
@wassers Der Wald erschallt heftiger!
DEiner Logik anch zu Folge, bist Du auch schwul, da Du ja schwuel freunde hast und sie druchaus schätzt! Weiterhin habe ich NIEMALS GEGEN FULDA gehetzt, wie käme ich dazu meine schÖnen Geburtssadt zu verunglimpfen! Im Gegenteil; ich liebe Fulda! Sogleich: Du bist also das linguistische Fallbeil? Du beliebst zu scherzen :Ich habe nicht behauptet, dass ich an einer Messe in Hattersheim teilnähme, sondern ich sagte, dass ich an ihr teilgenommen habe! Der Konjunktiv ist fehl am Platz. Nichtmal die einfachsten grammatischen und syntaktischen Funktionen der Sprache sind Dir vertraut. Und Logik ist auch nicht Deine Stärke. VOn der Kritik an einer offenkundigen Inkosequenz Lefebvres, spinnst Du querbeet¨durch Schwulanwürfe, VII-ANwürfe, Lügenanwürfe Dein Netz!
Résumé:
1. Des Lesens, aber des Verstehens nicht mächtig.
2. Der korrekten Sprachnutzung nicht mächtig.
3. Des korrekten Sprachregistergebrauchs nicht mächtig.
4. Der Stringenz der Argumentation nicht mächtig.
Das ist ichtmal BIldzeitungsniveau mehr, sondern eher Pixi-Heft-Niveau oder Malbuchniveau!
Arbeite ein wenig dran, dann sieze ich Dich vielleicht!
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#26   wassers   15:53:45 | Donnerstag, 10. September 2009
Ob Ihre Weisheit so
vernünftig ist wie Ihr Namen glauben machen will, da habe ich meine Zweifel!
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#25   Desperatus †   15:52:37 | Donnerstag, 10. September 2009
@Wassers
Sehr freut es mich, zu lesen, daß Sie durchaus einer respektvollen Sprache mächtig sind.
Für Ihr Anliegen wäre der durchgängige Gebrauch einer solchen sicherlich förderlicher als ein respektloses Herumpoltern.
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#24   stimme der vernunft †   15:48:34 | Donnerstag, 10. September 2009
Lasst mal den Wassers in Ruhe
Seine Postings hier sind doch das beste was es gibt.
kein Atheist kann bessere Anti-Religionspropaganda machen als diese fromme Seele.
Weiter so Wassers!
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#23   wassers   15:48:12 | Donnerstag, 10. September 2009
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis!
1. Ich habe selbst schwule Freunde, die sich zu benehmen wissen und die respektiere und schätze, wenn ich auch ihre Lebensweise nicht billige.
2. Diejenigen, die ich hier angreife, sind diejenigen, die in übelster Weise die Pius – Bruderschaft verunglimpfen, so dass hier der grobe Keil vonnöten ist, sonst verstehen diese Herrschaften nichts!
3. Sie können mit einer vornehm zurückhaltenden Sprache jeden Menschen anreden, aber wenn Sie einen Bildzeitungsleser als Beispiel gegenüber haben, wird der Sie in der Sprache der FAZ nicht verstehen.
4. Sie mögen mich kritisieren, dass nehme ich zur Kenntnis und danke Ihnen, denn ich bin kein Konzilsfunktionär, deren Arroganz mir fremd ist.
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#22   Desperatus †   15:43:37 | Donnerstag, 10. September 2009
@Wassers
Bitte bedenken Sie bei Ihrer Hetze gegen homosexuelle Menschen, daß auch Konrad Adenauer mit einem solchen, nämlich seinem Außenminister von Brentano zusammengearbeitet hat.
Wollen Sie deshalb Konrad Adenauer als „Schwulen Fettsack“ bezeichnen?
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#21   wassers   15:39:48 | Donnerstag, 10. September 2009
Sie haben Ihre Artikel nicht im Kopf!
Ich rate Ihnen, sich Ihre Artikel genau zu merken, dann würde Sie sich dieses Posting erspart haben können.
Sie haben bewusst und hier ausweislich sich kooperierend mit bekennenden Schwulen „Leon“ „Confiteor“ etc. im Zusammenhang mit der Hetze gegen Fulda verbündet. Sie haben wiederholt in anderen Artikel die Pius – Bruderschaft grob verunglimpft. Sie haben behauptet, Sie nähmen in Hattersheim an einer „uralt Messe“ teil und hetzen kurz darauf in übelster Weise gegen die Bruderschaft, nein, das und die Zusammenarbeit offenbaren Sie eindeutig und auch für jedes Gericht nachweisbar als Lügner und Verleumder!
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#20   Desperatus †   15:38:54 | Donnerstag, 10. September 2009
@Wassers
Wenn Sie Ihre Sprache der des Angesprochenen angleichen, dann muß ich bei Ihnen eben jenes Aggionamento konstatieren, das im Blick auf das zweite Konzil im Vatikan diesem permanent von hiesiger Internetpräsenz vorgehalten wird.
Mithin sind sie ein Anhänger des Konzils, statt sich auf die zeitlos gültige Wahrheit echter katholischer Demut und und echten katholischen Anstandes zu beziehen.
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#19   Gunsenum   15:34:44 | Donnerstag, 10. September 2009
@wassers Der Wald erschallt
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Sprich: Wer sich korrekte Formen und Behandlung erwünscht, möge sie erst gegenüber seiner Umwelt zeigen.
Ich duze, wenn Du Formen wahrst, Schmierlapp!
Und nun zu Deinen Vorwürfen: Wie schaffst Du es, von meiner Lefebvrekritik auf Schwulenvporwurf umzupolen, eine Frage obdessen sogleich ohne Rekurs auf selbige, in einen Lügenvorwurf umzuformen und schliesslich mit VII zu garnieren. Das sind ulkige Gedankengänge, die Du da hast.
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#18   wassers   15:33:45 | Donnerstag, 10. September 2009
Danke für Ihren katholischen Hinweis
Ich darf Sie freundlich bitten, sich einmal einen Überblick zu verschaffen, über meine Art Dinge zu artikulieren und Sie werden feststellen, dass die Sprache entsprechend dem Angesprochenen korrespondiert, d. h. also dem jeweiligen angemessen ist.
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#17   Gotthard   15:33:25 | Donnerstag, 10. September 2009
„Bischof“ Donald Sanborn
Bei welchem Herrenausstatter war dieser Herr denn?
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#16   Desperatus †   15:30:22 | Donnerstag, 10. September 2009
@Wassers
Werter herr oder werte Dame (das kann ich derzeit noch nicht einordnen),
Ganz herzlich bitte ich Sie, sich einer Spreche zu brleißigen. der einer Seite, die sich „Katholische Nachrichten“ nennt, auch würdig ist. Beleidigungen, wie Sie sie hier wiederholt äußern, entsprechen nicht der katholischen Tradition.
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#15   unbestechlicher   15:29:29 | Donnerstag, 10. September 2009
Niemals wird B 16
mit der hinterhältigen, schismatischen und absterbenden Kleinstsekte Pius-Bande über irgendwas verhandeln. Lieber mit Evangelen, Moslems und Juden. :-D :-D :-D Die Piusbande ist antikatholisch und ein einziger Witz.
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#14   Arkanum/kreuts.net †   15:28:34 | Donnerstag, 10. September 2009
nein, Gunsenum …
damit wird man nach hiesiger Lesart nicht zum Franzosen,
Wer sagt denn, ich sei schwul? Wenn ich das Franzosensein von inem Franzosen akzeptiere und toleriere, so werde ich doch selbst noch lange kein Franzose.
sondern in analoger Sprachanwendung zum „Franz-Ideologen“.
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#13   wassers   15:25:15 | Donnerstag, 10. September 2009
Gunselschwul
Denken Sie einmal an Ihre Statement im Hinblick auf „In Fulda öffnet sich der Himmel“ mit dem ganzen schwulen Forumspack!
Denken Sie an Ihre Lügen: Hattersheim und dann die Piusbruderschaft durch Dreck ziehen!
Nein, mein Freund, Sie sind ein ausgesprochen verlogenes und unaufrichtiges Konzilsexemplar.
Im übrigen ist Wahrheit niemals eine Beleidigung, schon aber jemanden zu duzen, der das nicht will, wurde Ihnen wiederholt gepostet, Fettsack.
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#12   JMX   15:20:59 | Donnerstag, 10. September 2009
Was heutzutage schon alles als…
„Prophezeihung“ durchgeht… :-S
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#11   Gunsenum   15:20:15 | Donnerstag, 10. September 2009
@wassers Haltlosigkeiten
1. Wer sagt denn, ich sei schwul? Wenn ich das Franzosensein von inem Franzosen akzeptiere und toleriere, so werde ich doch selbst noch lange kein Franzose.
2. Fettsack? Komm nur her, und überzeug Dich vom Gegenteil…
3. Hast Du mir immernoch nicht verraten, was genau klappen soll. Du verwendest das Verb¨dauernd als Substantiv und das gibt keinen Sinn.
4. ist Dein einziger Lebenszweck zu pöblen und zu beleidigen? Und Du willst Christi Botschaft gehört haben. ha! Ich lache!
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#10   wassers   15:17:10 | Donnerstag, 10. September 2009
Gunselschwul – Auf die nächste Klappe!
Und da halten Sie Ihre Klappe, denn Ihr schwuler Teufelsgesinnungsgenosse Leon hat Ihnen weitere Betätigungsmöglichkeiten gewiesen. Dämmlicher Fettsack!
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#9   clarissa colonia   15:14:06 | Donnerstag, 10. September 2009
Ob die Reichsteilung
nicht schon 395 stattgefunden hat?
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#8   Gunsenum   15:14:00 | Donnerstag, 10. September 2009
Es ist verdächtig ruhig hier, im PIUSOFFENBARUNGSTRÖÖÖT
KOmisch, das Piusvolk scheint verwirrt…Ist Herr Lefebvre vielelicht doch nicht der Idelatypus eines Piusbriuderschaftsvereins gewesen? uiuiui…wenn die Leithammel schon nicht mehr das Wahre sind, wo soll es dann mit den Sprösslingen enden?
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#7   wassers   15:12:12 | Donnerstag, 10. September 2009
Lösung Akzeptanz des Abfalls der Kirche Rom?
Nein, das kann für einen gläubigen Katholiken in keinem Fall akzeptiert werden. Im übrigen sind die dargestellten Positionen des „Sedisvakantistenbischofs“ nicht in sich stringent. Daraus folgt zweifellos nicht, dass eine Einigung mit der konziliaren Sekte möglich ist, denn Wahrheit und Irrtum können nicht miteinander vereint werden. Für die überzeugten Gläubigen bliebe dann nur sich zu erinnern, dass es bereits 1054 eine Spaltung zwischen Ost- und Westrom gab und dann jeder intensiv für sich prüfen muss, wer in diesem Schisma im Irrtum war. Sollte sich herausstellen, dass die römische Restkirche sich mit der häretischen Konzilssekte „vereint“, wäre der Beweis erbracht, dass der westliche Teil der Kirche Christi bereits seit 1054 ins Schisma gegangen ist und die Gläubigen nur noch die Möglichkeit haben, sich der Kirche Christi Ostroms anzuschließen, d. h. zur Orthodoxie sich zu bekehren, denn diese hat für den Fall die Wahrheit Christi unverfälscht bewahrt.
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#6   stimme der vernunft †   14:53:28 | Donnerstag, 10. September 2009
Piusbrüder
Diese Geistlichen gründeten die Priesterbruderschaft Sankt Pius V.
Glücklicherweise hat der Heilige Geist eine Vielzahl Piusse ins hochheilige Papstamt berufen, so kann wenigstens jedes Sektierergrüppchen eine Piusbruderschaft nach eigener Facon gründen und damit in die ewige Seligkeit eigehen, ganz exklusiv versteht sich. :-]
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#5   Beweihräucherer †   14:38:31 | Donnerstag, 10. September 2009
Ei demdennaaach missde mer jedzder doch enn Scheiderhaufe fer
Lefeeeeeeeeeeeeebre uffschischde!!!!!
>:) >:)
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#4   vagabundo   14:38:21 | Donnerstag, 10. September 2009
War es Zweifel oder Leugnung?
„Bischof Richard Williamson wird seine Position zurücknehmen.“
Soweit die Position des Bischofs Williamson mir aus dem Video bekannt geworden ist, hat er nichts geleugnet, nur etwas bezweifelt. Falls er seinen Zeifel ohne Angabe von Gründen zurücknähme, müßte ich ihn für einen Lügner halten.
Schade wärs, wenn es so käme.
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#3   Absal †   14:32:27 | Donnerstag, 10. September 2009
Sachsehäuser Fischsubb !!!
Zutaten
1 Glas Fischfond oder Fischreste (z.B. Köpfe, Flossen, kleine Weißfische, etc.)
1 1/2 l Mineralwasser
1 Zwiebel
1 Karotte
2 Lorbeerblätter, 4 Wacholderbeeren, einge Senfkörner, Dill und 2 Knoblauchzehen, geschält Filetstücke von Forelle, Karpfen, Zander, Lachs, Flussbarsch oder anderen Fischen
1/8 l süße Sahne
trockener Weißwein
1 Bund Petersilie oder Dill, feingehackt
Salz und Pfeffer
Selbstgemachter Fischfond: Einen Topf mit Wasser füllen und die Fischreste, die ganze geschälte Zwiebel, Lorbeer, Wacholder, Senfkörner, Knoblauchzehen und zwei Dillstängel hinzugeben. Das Ganze ca. eine 3/4 Stunde köcheln lassen und durch ein sehr feines Sieb oder Passiertuch abgießen.
Falls man einen Fischfond aus dem Glas verwendet, Fond einfach mit Mineralwasser auf die gewünschte Menge aufgießen.
Aufkochen, die süße Sahne unterrühren und die Filetstücke der Fische hinzugeben. Vorher die ausgelösten Filetsütcke leicht salzen, pfeffern und mit Zitronensaft beträufeln und in essgerechte Stücke schneiden, in die Suppe geben und 20 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer und einem Schuss trockenen Riesling fein abschmecken. Mit wenig Dill oder Petersilie und einer Zitronenscheibe servieren.
Dazu einen feinen jungen Riesling oder Sylvaner servieren.
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#2   Gunsenum   14:21:39 | Donnerstag, 10. September 2009
DAS IST JA WOHL DER OFFENBARUNGSEID DER PIUSBRÜDER!!!!!!!
DAS IST DER OFFENBARUNGSEID DER PIUSBRUDERSCHAFT. AUS ISTS MIT DEM ANTI-NOVUS-ORDO-GEPLÄRRE. WENN SELBST DER CHEF DAS NICHT SO ERNST NAHM, DANN MÜSSENS SEINE KINDER WOHL NACHHOLEN!!!
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#1   Prälat Hinter †   14:19:55 | Donnerstag, 10. September 2009
Wirklich super Ansichten von Hw. Sanborn !!!
Wenn das alles zuträfe, wäre Hw. Sanborn ein wirklicher Prophet und es wäre eine sehr gut Vorraussage. – Doch müssen sich die Piusbrüder bald einigen, damit nicht noch ein neuer Papst unverhofft ans Ruder kommt. Das wäre das Ende der ganzen Chance. DIE kommt so nie wieder !!! – Also nicht nur gut sondern auch rasch arbeiten !!!
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