Ein ehemaliger prominenter Priester der Piusbruderschaft und jetziger Sedisvakantisten- Bischof beurteilt die Verhandlungen der Lefebvristen mit Rom.
Der Sedisvakantisten-Bischof Donald Sanborn auf der Webseite ‘truerestoration.blogspot.com’
(kreuz.net) Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) verwendete in der altgläubigen französischen Benediktinerabtei
Fontgombault während einer Alten Weihemesse den Neuen Ritus der Priesterweihe.
Das erklärte der Sedisvakantisten-Bischof
Donald Sanborn in einem Interview, das am 19. Juni auf der Webseite ‘truerestoration.blogspot.com’ publiziert
wurde.
Hw. Sanborn wurde im Juni 1975 von Erzbischof Marcel Lefebvre im Schweizer Seminar der Bruderschaft
in Ecône zum Priester geweiht.
Im April 1983 schloß ihn die Bruderschaft mit weiteren neun Priestern
wegen Konflikten um die Liturgie aus. Diese Geistlichen gründeten die Priesterbruderschaft Sankt Pius
V.
Hw. Sanborn ist heute im US-Bundesstaat Florida tätig.
In dem Interview erwähnt er auch, daß Mons.
Lefebvre an der Novus-Ordo-Beerdigungsmesse für seinen Bruder – der ebenfalls Priester war – teilnahm:
„Ich glaube nicht, daß er die Neue Messe als etwas ansah, das absolut zu vermeiden ist“ – erklärt Hw.
Sanborn. Der Erzbischof sei aber der Auffassung gewesen, daß die Neue Messe wieder verschwinden müsse.
Die Neue Messe in Kauf genommen
Nach Angaben von Hw. Sanborn war Mons. Lefebvre Diplomat bis ins Mark
hinein: „Er glaubte, daß man über die Neue Messe verhandeln könne.“
Darum habe er noch im Jahr 1988
in seinen Verhandlungen mit dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger den Neuen Ritus akzeptiert: „Er willigte
ein, daß in der Pariser Kirche der Bruderschaft, Saint Nicolas du Chardonnet, eine Neue Messe zelebriert
würde.“
Hw. Sanborn bezieht diese Information aus einer Stellungnahme von Mons. Lefebvre nach der Widerrufung
des Abkommens mit dem Vatikan: „Man hat uns sogar gebeten, in Saint Nicholas in Paris eine Novus-Ordo-Messe
zu haben. Das war sehr enttäuschend“ – erklärte der Erzbischof während eines Vortrags im Juni 1988.
Hw. Sanborn kommentiert: „Mons. Lefebvre sagte nicht »Ich habe es abgelehnt, das zu tun«“. Offenbar
hatte er in diese Bedingung eingewilligt.
Keine Widerrufung des Zweiten Vatikanums
Der Erzbischof forderte
auch nie eine Widerrufung des Zweiten Vatikanums. Vielmehr warb er dafür, die Texte des Konzils im Licht
der Tradition zu lesen.
Diese Formulierung kam in den frühen 80er Jahren auf – erklärt Hw. Sanborn:
„Im Jahr 1982 hat man dann begonnen, diese Ausdrucksweise sehr intensiv zu verwenden.“
Hw. Sanborn machte
den Erzbischof damals darauf aufmerksam, daß er diese Formulierung nicht für glücklich halte: „Das
kostete mich meine Popularität.“
Darauf schrieb Hw. Sanborn dem Erzbischof einen Fragenkatalog. Er erhielt
aber nie eine Antwort: „Aber ich weiß, daß er das so sehr als Lösung sah, daß ich als Hardliner betrachtet
wurde.“
Erzbischof Lefebvre stand im Ruf, eine „sehr, sehr respektable Persönlichkeit“ zu sein – erklärt
Hw. Sanborn: „Aber theologisch gesehen war er ein wandelnder Widerspruch, der ständig hin und her sprang,
und gleichzeitig im Hinblick auf den Vatikan ein Handeln zeigte, das, auf dem Papier, schismatisch war.“
„Ich glaube nicht, daß er in seinem Herzen den Wunsch hegte, schismatisch zu sein, aber seine Haltung
war schismatisch. Er widersprach den Ansprüchen jener, welche die kirchliche Autorität innehatten.“
Wie wird Bischof Bernard Tissier de Mallerais reagieren?
Auf den Einwand, daß wenigstens der Pius-Bischof
Bernard Tissier de Mallerais (64) die These einer Interpretation des Konzils im Licht der Tradition ablehne,
erklärt Hw. Sanborn:
„Ich glaube nicht, daß Mons. Tissier den Mut haben wird, irgend etwas zu unternehmen.
Vielleicht wird er seine Meinungen äußern. Mehr nicht.“
Es sei nicht anzunehmen, daß Mons. Tissier
Widerstand gegen ein Abkommen der Piusbruderschaft mit dem Vatikan leisten werde.
Mons. Tissier sei von
scheuem Charakter: „Ich wurde mit ihm zusammen zum Priester geweiht, ich kenne ihn.“
Hw. Sanborn und
Mons. Tissier studierten vier Jahre gemeinsam in Ecône: „Er ist ein sehr guter Mensch und sehr fromm“ –
fügt Hw. Sanborn hinzu: „Er hat einen guten Verstand und war ein guter Student – er war immer sehr gut
zu mir und ich hatte nie irgendwelche Probleme mit ihm.“
Mons. Tissier wurde im Priesterseminar von allen
geschätzt und war sehr demütig: „Aber auch sehr scheu.“
Darum glaubt Hw. Sanborn, daß der Pius-Bischof –
unabhängig von seiner persönlichen Meinung – sich in das einfügen wird, was die Piusbruderschaft entscheidet.
Die Voraussagen
Hw. Sanborn prophezeit den folgenden Ausgang der Verhandlungen der Piusbruderschaft
mit dem Vatikan:
• Bischof Richard Williamson wird seine Position zurücknehmen. • Bischof Bernard
Fellay wird ein Abkommen unterzeichnen. • Es wird in der Piusbruderschaft keine nennenswerten Spaltungen
geben.
Hw. Sanborn glaubt, daß der Papst der Bruderschaft „fast alles“ geben wird, was sie wollen.
Der Sedisvakantisten-Bischof geht auch davon aus, daß das Übereinkommen bereits im kommenden Jahr unterschrieben
wird.
Man fürchte sich vor dem nächsten Papst: „Ich glaube nicht, daß die Bischöfe einen zweiten
Versuch der Versöhnung zulassen würden.“
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66 Lesermeinungen
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#66 Fragender 01:35:20 | Montag, 14. September 2009
Sedisvakantisten- Bischof an anderer Stelle verwendete kreuz.net für solche Möchtegerns den Ausdruck
„Bischofsclown“… gefällt mir weit besser und trifft den Kern der DInge…
#65 Paulaner † 01:34:37 | Sonntag, 13. September 2009
Gut, dass die Glaubensgemeinschaft anderer Meinung ist, auch wenn sie irrt. clarissa colonia: Also meiner
Meinung nach… (irgendwas darüber, dass die RKK schon lang keinen „gültigen“ Papst mehr hat) Es ist
ja so, dass ohnedies das gilt, was die Glaubensgemeinschaft glaubt und nicht das, was die Kanonen donnern.
#64 Stephanus 01:25:28 | Sonntag, 13. September 2009
wenn man 20 Jahre oder länger verheiratet ist kann es vorkommen, daß man kaum noch einen Unterschied
sieht zwischen einem Hochamt anläßlich der Hochzeit und einem Requiem. Wenn auch ein vorweggenommenes.
Als Mann wird man danach gezwungen all das zu Grabe zu tragen was einen Mann wirklich ausmacht und ist
man dann zum Waschlappen eines Putzteufels verkommen, dann taugt man nur noch zum feucht-durchwischen
und landet schlußendlich beim Restmüll. Nicht einmal für die Wertstofftonne taugt man noch… +++ der
Wertegang von Männern, die nicht so enden, taucht in den von radikalfeministischen Redakteuren beherrschten
Medieen nicht auf!
@sinah Was die Beerdigungsmessen betrifft geht es um eine passive Teilnahme, die immer schon aus Gründen
der Höflichkeit (z.B. Hochzeiten) und nicht aus Gründen der Akzeptierung der Neuen Messe praktiziert …
Ne Beerdigungsmesse bei einer Hochzeit, ist mir allerdings noch nie untergekommen!
Lefebvre: Hände weg von den konziliaren Irrtümer! Es war im Juni 1989, als Lefebvre ein Interview führte
mit André Cagnon, Redakteur von „Fideliter“: „…Bei unseren Diskussionen mit Kardinal Ratzinger in Rom
sagte dieser zu mir, daß im Fall einer Übereinkunft, wenn die Erlaubnis gegeben würde, in Saint-Nicolas
du Chardonnet in Paris die alte Liturgie zu benützen, es dort auch neue Messen geben müßte. Das war
vollkommen klar und ist eine gute Illustration ihrer Geisteshaltung. Es kommt für sie nicht in Frage,
die neue Messe aufzugeben. Im Gegenteil, u. das ist evident. Deshalb ist das, was wie eine Konzession
aussieht, in Wirklichkeit nur ein Manöver. fett]Wir müssen unbedingt unsere Gläubigen überzeugen,
daß es sich durchaus um ein Manöver handelt, daß es gefährlich ist, sich in die Hände der konziliaren
Bischöfe u. des modernistischen Rom zu begeben. Wenn wir 20 Jahre lang gestritten haben, um den konziliaren
Irrtümer zu entgehen, so nicht, um uns jetzt in die Hände derer zu geben, die diese Irrtümer vertreten.“
Lefebvre, „Offener Brief an Ratl.Katholiken (a.J.P.II. S.265): „Man kann die neue Messe, die sich, wie
die neue konziliare Kirche, in tiefgreifendem Bruch mit der Tradition und dem Lehramt der Kirche befindet,
nicht besser definieren.“ [In bezug auf: Neuer Kirchenbegriff nach Joh.Paul II. im neuen Kirchenrecht]
Was die Beerdigungsmessen betrifft geht es um eine passive[fett] Teilnahme, die immer schon aus Gründen
der Höflichkeit (z.B. Hochzeiten) und nicht aus Gründen der Akzeptierung der Neuen Messe praktiziert
…
Kreuz.net ist wieder einmal dabei Irrlehren zu verbreiten! Dass ein Sedisvakantisten-Bischof eine rechtmäßige
Weihe besitzt ist mir neu! Da habe ich in meinem Dienstplan aber noch nie was davon gehört! Da heißt
es Arbeiten nach Vorschrift und Glaubensspaltungen und Irrlehren entgegentreten. Bischöfe kann nur ein
Papst ernennen, aber kein vom Glauben abgefallener Prälat! kreuz.net – Osservatori Servo-di-Dio Commissario
per le attività speciali Ministero della Propaganda
Lug und Trug! Sedis-Bischof Sanborn kann wohl seinen Bruch m. d. FSSPX nicht verarbeiten. „Die Liturgiereform
in protestantischem Stil ist einer der schwersten, für Glauben u. Gnade verderblichen Irrtümer der konziliaren
Kirche.“ (Lefebvre in „Offener Brief“) „Ich glaube nicht, daß er die Neue Messe als etwas ansah, daß
absolut zu vermeiden ist“:Tollkühnheit Bischof Sanborn! Das ist der Gipfel der Verleumdung! Nicht absolut
vermeiden, aber sie muß verschwinden: ein Widerspruch in sich. Niemals, aber auch gar niemals hat sich
Erzbischof Lefebvre darüber geäußert, daß man über die Neue Messe verhandeln könne. Für ihn gab
es diesbezüglich kein Debattieren: Vielmehr hat er seinen 4 Bischöfen eine klare und eindringliche Lehre
hinterlassen. „…Mons. Bugnini war es, der die wahre Liturgie zerstört hat und der die wahre Liturgie
der hl. Messe und der Sakramente durch diese neue Liturgie ersetzt hat… Also daß wir treu sein mögen
der Messe von jeher, den Sakramenten von jeher! (19.11.1989, Le Bourget) Erzbischof Lefebvre zu unterstellen,
daß er einwilligte, daß in genannter Pariser Kirche die Neue Messe zelebriert würde, ist einfach unerhört
und niederträchtig. Er stellte lediglich die Tatsache fest, daß Kardinal Ratzinger zu den Rom-Vergünstigungen
diese Bedingung stellte. In einer „Enttäuschung“ eine „Einwilligung zu sehen, dazu braucht es einiges
an Erfindergabe. Genau diese Winkelzüge Ratzingers damals waren es ja, die dann zu dem bekannten Widerstand
Lefebvres führte.
#58 St. Anton † 08:34:47 | Freitag, 11. September 2009
Ehrfurcht Ich erstarre vor Ehrfurcht ob dieser hochpräzisen Prophezeihungen. Da möchte ich nicht hintanstehen
und ebenfalls eine Prophezeihung zum Besten geben: * Bischoff Fellay wird ein Buch lesen * Bischoff Williams
wird einen Schnupfen bekommen * Der Papst wird eines Tages sterben * Danach wird ein Neuer Papst gewählt,
der vieles ändern wird – aber vieles auch nicht!
@sefirot: Selbstverständlich sollte ein Priester immer erreichbar sein wenn es um das Seelenheil seiner
ihm anvertrauten Herde geht. Für den Hl. Pfarrer von Ars wäre ein „freier Tag“ oder gar ein „liturgiefreier
Montag“ völlig undenkbar und absurd gewesen. Deshalb muss ein Priester auch ungebunden und frei von familiären
Verpflichtungen sein! Desweiteren sollte er an seiner Kleidung erkennbar sein.
#53 Sefirot 18:55:37 | Donnerstag, 10. September 2009
„Rufbereitschaft“ von Pfarrer Roland Breitenbach Jederzeit für den Notfall bereit zu sein, um einen schwerkranken
oder einen sterbenden Menschen zu begleiten. Wir sollten das einmal ganz offen aussprechen, auch wenn
unsere Bischöfe bis hinauf zum Papst, zumal im derzeit laufenden Priesterjahr, das Gegenteil behaupten:
Der Seelsorger steht nicht mehr zu jeder Zeit zur Verfügung. [mehr…] Beitrag bearbeitet Redakteur:
Confiteor Klicks seit Sonntag 06. 09.2009: 2.502 mal
Also meiner Meinung nach endete das letzte Konklave mit glaubenstreuen, kanonisch gültig kreierten, charakterfesten
Kardinälen am 8. April 1455. Damit muß man leider unwiderleglich zu dem Schlusse gelangen, daß der
apostolische Stuhl seit dem 6. August 1458 vakant ist.
„Verhandlungen beurteilen“ Wer kann eigentlich Verhandlungen beurteilen, die noch gar nicht stattgefunden
haben? Hier wird nicht beurteilt, hier wird spekuliert, Erwartungen werden geweckt und aus den Mülltonnen
des Vatikans wird der Kaffeesatz geholt, um auch darin noch zu lesen.
#49 Lycobates 17:50:58 | Donnerstag, 10. September 2009
Kirche spielen Von „Kirche spielen“ kann keine Rede sein. Die Lage ist ernst. Die Unterwerfung unter dem
römischen Pontifex ist heilsnotwendig. Entweder ist der apostolische Stuhl wegen der konziliaren Häresien
und deren Folgeerscheinungen vakant (nach Kan. 188/4 etwa), und dann ist die Demarche der genannten Bischöfe
zum Heil der Seelen und zur Fortsetzung der sicheren Sakramentenspendung als Notmaßnahme vertretbar und
sogar notwendig. Oder aber die Betroffenen irren in ihrer Beurteilung der Sachlage, und dann sei Gott
uns gnädig.
#47 Lycobates 17:29:24 | Donnerstag, 10. September 2009
Ausschlüsse @Brandenburgis Zu den Ausschlüssen von 9 Priestern der PB i.J. 1983 informiert folgender
PDF-Text: www.traditionalmass.org/…es/NineVLefebvre.pdf Die Gründe waren in erster Linie die Papstfrage
und weniger vordergründig liturgische Differenzen (ab ungefähr 1982 wurde in der PB durch EB Lefebvre
das Missale von 1962 aufgezwungen, hauptsächlich aus taktischen Gründen, wegen der damals auch anstehenden
Verhandlungen mit dem neuen Rom, die allerdings 1988 platzten). Bischof Sanborn wurde 2002 von Bischof
Robert McKenna O.P. nach dem überlieferten Ritus zum Bischof geweiht. Dieser ebenso 1986 von Bischof
Michel-Louis Guérard des Lauriers O.P., und dieser wiederum ebenso 1981 von Bischof Pierre-Martin Ngô-dinh-Thuc
aus Vietnam, der seit 1938 Bischof war. Sämtliche Weihen fanden ohne Mandatum statt, da die Betroffenen
von der derzeitigen Vakanz des Apostolischen Stuhles ausgingen, bzw. ausgehen. Die genannten Bischöfe
beanspruchen bzw. beanspruchten keine ordentliche Jurisdiktion.
#46 smallplayer 17:12:41 | Donnerstag, 10. September 2009
Es ist genauso, wie Dr. Schlämmer es schreibt: es liegt an den Piussen, die vom Papst ausgestreckte Hand
zu ergreifen, um Vergebung zu bitten, umzukehren und den Weg zur RKK zurückzufinden.
#45 Dr. Schlämmer 17:07:29 | Donnerstag, 10. September 2009
Ich will es mal so formulieren… … wenn es jetzt unter diesem Papst nicht gelingt, dann nie. Dann dürfte
sich die Bruderschaft aber auf einen Sturmwind gefasst machen, der sie bis ins Mark erschüttern wird.
Denn dann hat sie – und nicht der Papst und die durch ihn repräsentierte „Konzilskirche“ – den Weg der
Versöhnung ausgeschlagen, und damit die Autorität des Papstes selbst. Es wird dann aber nicht so sein,
dass einige fromme Piusbrüder als Märtyrer in die Geschichte der Christenheit eingehen, vielmehr wird
man sie im Rückblick verbohrte Apostaten nennen, die das sie tragende Fundament eitel und selbstgefällig
verlassen haben, eine traurige Randnotiz des 20. Jahrhunderts.
#44 wassers 17:04:11 | Donnerstag, 10. September 2009
Gunsellümmel Sie haben sich selbst charakterisiert Es ist müßig, jemandem seriös zu schreiben, der
dieses nicht verstehen will oder kann, weil er die Position, die ein anderer vertritt, rigoros ablehnt.
Das selbstverständlich ist Ihr gutes Recht, nur was daraus Ihrerseits an Konsequenzen gezogen wird, darüber
müssen Sie sich nicht wundern, wenn hierauf Reaktionen erfolgen. Es scheint, im übrigen ein Gesetz Ihnen
nicht geläufig zu sein: Ursache und Wirkung. Sie sollten in einer ruhigen Minute hierüber einmal nachdenken,
das könnte Ihnen und Ihrem Gemüt durchaus gut tun und Sie davor bewahren, sich so häufig bloß zu stellen.
Warum solche Aufregung? Abwarten und Tee trinken! Die Geschichte hat gezeigt, dass Vertreter konsernativen
Gedankengutes, wie sie häufig in Religionsgemeinschaften anzutreffen sind, aussterben. Zwar langsam,
vielleicht gibt es hier und da noch ein paar Zuckungen… aber sie sterben aus. Oder gibt es in heutiger
Zeit noch Religionsanhänger die behaupten der Erde sei eine Scheibe oder die an Darwin zweifeln. Nein!
Sie sind ausgestorben.
#41 Gunsenum 16:35:06 | Donnerstag, 10. September 2009
@wassers Wenn Du es genau wissen willst: Ich halte ausschliesslich Dich für dumm. Und ungebildet. Und
kleinkariert. Und sektiererisch! Und verblendet. Und nicht zu vergessen: Ausserordentlich unerzogen! Weiterhin
frage ich mich oft, ob die Verfassung des r;ruhrgebietlers nicht zur Sorge Anlass gibt. Ansonsten finde
ich die übrigen User hier im Allgemeinen von sympathisch über korrekt, intelligent, witzig, tiefgehend,
bemüht, respektabel, kritisch, streitlustig und lesenswert bis hin zu bewundernswert. Nimm Lycos als
Beispiel. Man kann differenter Meinung sein, ohne sich dauernd beleidigen zu müssen. Man kann streiten
und dabei dennoch hart an und in der Sache bleiben. Das ist intelligent!
#39 Gunsenum 16:19:02 | Donnerstag, 10. September 2009
@wassers Schnabel zu @desperatus Sind se im Land? @wassers Lerne er erstmal „Hochdeutsch“, dann rede er
mit mir. @desperatus Ich schick mal was mit ner Anrrage per Mail rüber. Ich bräuchte Rat!
#31 wassers 16:06:31 | Donnerstag, 10. September 2009
Gunsellleissel JA, ich weiß, Sie machen alles absichtlich, denn Sie schreiben ja auch absichtlich nicht
live. Dass Sie der „Fettsack“ freut, macht mich im Herzen glücklich. Mainz bleibt Mainz!
#30 Desperatus † 16:03:22 | Donnerstag, 10. September 2009
@Gunsenum Oh wie schön und angenehm wäre es doch, befleißigten sich ALLE Poster diese Seite einer respektvollen
Sprache und eines respektvollen Umgang miteinander. Die Menschenwürde kommt jedem Menschen zu, unabhängig
von Bildung, Religion, sexueller Orientierung, Herkunft Hautfarbe etc. etc. Deshalb ist auch jeder Mensch
entsprechend würdevoll zu behandeln, selbst wenn er sich würdelos verhält.
#29 Gunsenum 16:02:06 | Donnerstag, 10. September 2009
Die Rechtschreib- und Kasusfehler sind übringens… …eine gewollte Parodie auf die Top 5 Deiner Liebelingsfehler,
betreffs syntaktischer Funktionen, Genusendungen und Korrelation der Adjektive! ich lache immernoch über
den „Fettsack!“. das ist ja so ulkig; zie im Kindergarten, wie im Kindergarten die kleinen Pöbeleien –
Und Du glaubst wahrscheinlich auch noch, dass Dich jemand ernstnimmt!
#27 Gunsenum 15:57:35 | Donnerstag, 10. September 2009
@wassers Der Wald erschallt heftiger! DEiner Logik anch zu Folge, bist Du auch schwul, da Du ja schwuel
freunde hast und sie druchaus schätzt! Weiterhin habe ich NIEMALS GEGEN FULDA gehetzt, wie käme ich
dazu meine schÖnen Geburtssadt zu verunglimpfen! Im Gegenteil; ich liebe Fulda! Sogleich: Du bist also
das linguistische Fallbeil? Du beliebst zu scherzen :Ich habe nicht behauptet, dass ich an einer Messe
in Hattersheim teilnähme, sondern ich sagte, dass ich an ihr teilgenommen habe! Der Konjunktiv ist fehl
am Platz. Nichtmal die einfachsten grammatischen und syntaktischen Funktionen der Sprache sind Dir vertraut.
Und Logik ist auch nicht Deine Stärke. VOn der Kritik an einer offenkundigen Inkosequenz Lefebvres, spinnst
Du querbeet¨durch Schwulanwürfe, VII-ANwürfe, Lügenanwürfe Dein Netz! Résumé: 1. Des Lesens, aber
des Verstehens nicht mächtig. 2. Der korrekten Sprachnutzung nicht mächtig. 3. Des korrekten Sprachregistergebrauchs
nicht mächtig. 4. Der Stringenz der Argumentation nicht mächtig. Das ist ichtmal BIldzeitungsniveau
mehr, sondern eher Pixi-Heft-Niveau oder Malbuchniveau! Arbeite ein wenig dran, dann sieze ich Dich vielleicht!
#25 Desperatus † 15:52:37 | Donnerstag, 10. September 2009
@Wassers Sehr freut es mich, zu lesen, daß Sie durchaus einer respektvollen Sprache mächtig sind. Für
Ihr Anliegen wäre der durchgängige Gebrauch einer solchen sicherlich förderlicher als ein respektloses
Herumpoltern.
Lasst mal den Wassers in Ruhe Seine Postings hier sind doch das beste was es gibt. kein Atheist kann bessere
Anti-Religionspropaganda machen als diese fromme Seele. Weiter so Wassers!
#23 wassers 15:48:12 | Donnerstag, 10. September 2009
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis! 1. Ich habe selbst schwule Freunde, die sich zu benehmen wissen und die
respektiere und schätze, wenn ich auch ihre Lebensweise nicht billige. 2. Diejenigen, die ich hier angreife,
sind diejenigen, die in übelster Weise die Pius – Bruderschaft verunglimpfen, so dass hier der grobe
Keil vonnöten ist, sonst verstehen diese Herrschaften nichts! 3. Sie können mit einer vornehm zurückhaltenden
Sprache jeden Menschen anreden, aber wenn Sie einen Bildzeitungsleser als Beispiel gegenüber haben, wird
der Sie in der Sprache der FAZ nicht verstehen. 4. Sie mögen mich kritisieren, dass nehme ich zur Kenntnis
und danke Ihnen, denn ich bin kein Konzilsfunktionär, deren Arroganz mir fremd ist.
#22 Desperatus † 15:43:37 | Donnerstag, 10. September 2009
@Wassers Bitte bedenken Sie bei Ihrer Hetze gegen homosexuelle Menschen, daß auch Konrad Adenauer mit
einem solchen, nämlich seinem Außenminister von Brentano zusammengearbeitet hat. Wollen Sie deshalb
Konrad Adenauer als „Schwulen Fettsack“ bezeichnen?
#21 wassers 15:39:48 | Donnerstag, 10. September 2009
Sie haben Ihre Artikel nicht im Kopf! Ich rate Ihnen, sich Ihre Artikel genau zu merken, dann würde Sie
sich dieses Posting erspart haben können. Sie haben bewusst und hier ausweislich sich kooperierend mit
bekennenden Schwulen „Leon“ „Confiteor“ etc. im Zusammenhang mit der Hetze gegen Fulda verbündet. Sie
haben wiederholt in anderen Artikel die Pius – Bruderschaft grob verunglimpft. Sie haben behauptet, Sie
nähmen in Hattersheim an einer „uralt Messe“ teil und hetzen kurz darauf in übelster Weise gegen die
Bruderschaft, nein, das und die Zusammenarbeit offenbaren Sie eindeutig und auch für jedes Gericht nachweisbar
als Lügner und Verleumder!
#20 Desperatus † 15:38:54 | Donnerstag, 10. September 2009
@Wassers Wenn Sie Ihre Sprache der des Angesprochenen angleichen, dann muß ich bei Ihnen eben jenes Aggionamento
konstatieren, das im Blick auf das zweite Konzil im Vatikan diesem permanent von hiesiger Internetpräsenz
vorgehalten wird. Mithin sind sie ein Anhänger des Konzils, statt sich auf die zeitlos gültige Wahrheit
echter katholischer Demut und und echten katholischen Anstandes zu beziehen.
#19 Gunsenum 15:34:44 | Donnerstag, 10. September 2009
@wassers Der Wald erschallt Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Sprich: Wer sich korrekte
Formen und Behandlung erwünscht, möge sie erst gegenüber seiner Umwelt zeigen. Ich duze, wenn Du Formen
wahrst, Schmierlapp! Und nun zu Deinen Vorwürfen: Wie schaffst Du es, von meiner Lefebvrekritik auf Schwulenvporwurf
umzupolen, eine Frage obdessen sogleich ohne Rekurs auf selbige, in einen Lügenvorwurf umzuformen und
schliesslich mit VII zu garnieren. Das sind ulkige Gedankengänge, die Du da hast.
#18 wassers 15:33:45 | Donnerstag, 10. September 2009
Danke für Ihren katholischen Hinweis Ich darf Sie freundlich bitten, sich einmal einen Überblick zu
verschaffen, über meine Art Dinge zu artikulieren und Sie werden feststellen, dass die Sprache entsprechend
dem Angesprochenen korrespondiert, d. h. also dem jeweiligen angemessen ist.
#16 Desperatus † 15:30:22 | Donnerstag, 10. September 2009
@Wassers Werter herr oder werte Dame (das kann ich derzeit noch nicht einordnen), Ganz herzlich bitte
ich Sie, sich einer Spreche zu brleißigen. der einer Seite, die sich „Katholische Nachrichten“ nennt,
auch würdig ist. Beleidigungen, wie Sie sie hier wiederholt äußern, entsprechen nicht der katholischen
Tradition.
#15 unbestechlicher 15:29:29 | Donnerstag, 10. September 2009
Niemals wird B 16 mit der hinterhältigen, schismatischen und absterbenden Kleinstsekte Pius-Bande über
irgendwas verhandeln. Lieber mit Evangelen, Moslems und Juden. Die Piusbande ist antikatholisch und
ein einziger Witz.
nein, Gunsenum … damit wird man nach hiesiger Lesart nicht zum Franzosen, Wer sagt denn, ich sei schwul?
Wenn ich das Franzosensein von inem Franzosen akzeptiere und toleriere, so werde ich doch selbst noch
lange kein Franzose. sondern in analoger Sprachanwendung zum „Franz-Ideologen“.
#13 wassers 15:25:15 | Donnerstag, 10. September 2009
Gunselschwul Denken Sie einmal an Ihre Statement im Hinblick auf „In Fulda öffnet sich der Himmel“ mit
dem ganzen schwulen Forumspack! Denken Sie an Ihre Lügen: Hattersheim und dann die Piusbruderschaft durch
Dreck ziehen! Nein, mein Freund, Sie sind ein ausgesprochen verlogenes und unaufrichtiges Konzilsexemplar.
Im übrigen ist Wahrheit niemals eine Beleidigung, schon aber jemanden zu duzen, der das nicht will, wurde
Ihnen wiederholt gepostet, Fettsack.
#11 Gunsenum 15:20:15 | Donnerstag, 10. September 2009
@wassers Haltlosigkeiten 1. Wer sagt denn, ich sei schwul? Wenn ich das Franzosensein von inem Franzosen
akzeptiere und toleriere, so werde ich doch selbst noch lange kein Franzose. 2. Fettsack? Komm nur her,
und überzeug Dich vom Gegenteil… 3. Hast Du mir immernoch nicht verraten, was genau klappen soll. Du
verwendest das Verb¨dauernd als Substantiv und das gibt keinen Sinn. 4. ist Dein einziger Lebenszweck
zu pöblen und zu beleidigen? Und Du willst Christi Botschaft gehört haben. ha! Ich lache!
#10 wassers 15:17:10 | Donnerstag, 10. September 2009
Gunselschwul – Auf die nächste Klappe! Und da halten Sie Ihre Klappe, denn Ihr schwuler Teufelsgesinnungsgenosse
Leon hat Ihnen weitere Betätigungsmöglichkeiten gewiesen. Dämmlicher Fettsack!
#8 Gunsenum 15:14:00 | Donnerstag, 10. September 2009
Es ist verdächtig ruhig hier, im PIUSOFFENBARUNGSTRÖÖÖT KOmisch, das Piusvolk scheint verwirrt…Ist
Herr Lefebvre vielelicht doch nicht der Idelatypus eines Piusbriuderschaftsvereins gewesen? uiuiui…wenn
die Leithammel schon nicht mehr das Wahre sind, wo soll es dann mit den Sprösslingen enden?
#7 wassers 15:12:12 | Donnerstag, 10. September 2009
Lösung Akzeptanz des Abfalls der Kirche Rom? Nein, das kann für einen gläubigen Katholiken in keinem
Fall akzeptiert werden. Im übrigen sind die dargestellten Positionen des „Sedisvakantistenbischofs“ nicht
in sich stringent. Daraus folgt zweifellos nicht, dass eine Einigung mit der konziliaren Sekte möglich
ist, denn Wahrheit und Irrtum können nicht miteinander vereint werden. Für die überzeugten Gläubigen
bliebe dann nur sich zu erinnern, dass es bereits 1054 eine Spaltung zwischen Ost- und Westrom gab und
dann jeder intensiv für sich prüfen muss, wer in diesem Schisma im Irrtum war. Sollte sich herausstellen,
dass die römische Restkirche sich mit der häretischen Konzilssekte „vereint“, wäre der Beweis erbracht,
dass der westliche Teil der Kirche Christi bereits seit 1054 ins Schisma gegangen ist und die Gläubigen
nur noch die Möglichkeit haben, sich der Kirche Christi Ostroms anzuschließen, d. h. zur Orthodoxie
sich zu bekehren, denn diese hat für den Fall die Wahrheit Christi unverfälscht bewahrt.
Piusbrüder Diese Geistlichen gründeten die Priesterbruderschaft Sankt Pius V. Glücklicherweise hat
der Heilige Geist eine Vielzahl Piusse ins hochheilige Papstamt berufen, so kann wenigstens jedes Sektierergrüppchen
eine Piusbruderschaft nach eigener Facon gründen und damit in die ewige Seligkeit eigehen, ganz exklusiv
versteht sich.
#4 vagabundo 14:38:21 | Donnerstag, 10. September 2009
War es Zweifel oder Leugnung? „Bischof Richard Williamson wird seine Position zurücknehmen.“ Soweit die
Position des Bischofs Williamson mir aus dem Video bekannt geworden ist, hat er nichts geleugnet, nur
etwas bezweifelt. Falls er seinen Zeifel ohne Angabe von Gründen zurücknähme, müßte ich ihn für
einen Lügner halten. Schade wärs, wenn es so käme.
#3 Absal † 14:32:27 | Donnerstag, 10. September 2009
Sachsehäuser Fischsubb !!! Zutaten 1 Glas Fischfond oder Fischreste (z.B. Köpfe, Flossen, kleine Weißfische,
etc.) 1 1/2 l Mineralwasser 1 Zwiebel 1 Karotte 2 Lorbeerblätter, 4 Wacholderbeeren, einge Senfkörner,
Dill und 2 Knoblauchzehen, geschält Filetstücke von Forelle, Karpfen, Zander, Lachs, Flussbarsch oder
anderen Fischen 1/8 l süße Sahne trockener Weißwein 1 Bund Petersilie oder Dill, feingehackt Salz und
Pfeffer Selbstgemachter Fischfond: Einen Topf mit Wasser füllen und die Fischreste, die ganze geschälte
Zwiebel, Lorbeer, Wacholder, Senfkörner, Knoblauchzehen und zwei Dillstängel hinzugeben. Das Ganze ca.
eine 3/4 Stunde köcheln lassen und durch ein sehr feines Sieb oder Passiertuch abgießen. Falls man einen
Fischfond aus dem Glas verwendet, Fond einfach mit Mineralwasser auf die gewünschte Menge aufgießen.
Aufkochen, die süße Sahne unterrühren und die Filetstücke der Fische hinzugeben. Vorher die ausgelösten
Filetsütcke leicht salzen, pfeffern und mit Zitronensaft beträufeln und in essgerechte Stücke schneiden,
in die Suppe geben und 20 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer und einem Schuss
trockenen Riesling fein abschmecken. Mit wenig Dill oder Petersilie und einer Zitronenscheibe servieren.
Dazu einen feinen jungen Riesling oder Sylvaner servieren.
#2 Gunsenum 14:21:39 | Donnerstag, 10. September 2009
DAS IST JA WOHL DER OFFENBARUNGSEID DER PIUSBRÜDER!!!!!!! DAS IST DER OFFENBARUNGSEID DER PIUSBRUDERSCHAFT.
AUS ISTS MIT DEM ANTI-NOVUS-ORDO-GEPLÄRRE. WENN SELBST DER CHEF DAS NICHT SO ERNST NAHM, DANN MÜSSENS
SEINE KINDER WOHL NACHHOLEN!!!
#1 Prälat Hinter † 14:19:55 | Donnerstag, 10. September 2009
Wirklich super Ansichten von Hw. Sanborn !!! Wenn das alles zuträfe, wäre Hw. Sanborn ein wirklicher
Prophet und es wäre eine sehr gut Vorraussage. – Doch müssen sich die Piusbrüder bald einigen, damit
nicht noch ein neuer Papst unverhofft ans Ruder kommt. Das wäre das Ende der ganzen Chance. DIE kommt
so nie wieder !!! – Also nicht nur gut sondern auch rasch arbeiten !!!