Zölibat
Hoffentlich bleiben sie weiterhin unerkannt
Schöner Aufbruch: Diese Priester sind ihrem veralteten Dresscode treu geblieben – und nach einem vierzigjährigen Irrweg immer noch nicht gescheiter geworden. Ein Kommentar.
Die Webseite der Nachrichtenagentur 'Kipa' berichtet über drei Priester in ihrem veralteten Dresscode
Die Webseite der Nachrichtenagentur ‘Kipa’ berichtet über drei Priester in ihrem veralteten Dresscode
(kreuz.net) Am 18. August bejubelte die kirchenfeindliche Schweizer ‘Katholische Internationale Presseagentur’ drei verbürgerlichte, altliberale Zivilkleriker des Bistums Sankt Gallen.

Anlaß dazu war ausgerechnet das von Papst Benedikt XVI. ausgerufene internationale Priesterjahr.

Bei den Angehimmelten handelte es sich um Dompfarrer Josef Raschle von Sankt Gallen, Pfarrer Stephan Guggenbühl von Appenzell und Pfarrer Georg Schmucki von Niederuzwil.

Die drei werden in dem Artikel des Journalisten Josef Osterwalder als „Priester des 68er-Aufbruchs“ bezeichnet: „Weder Priesterkragen noch Kreuz im Knopfloch.“

In völliger Anpassung an die damals boomende kapitalistische Gesellschaft traten sie vor vierzig Jahren ihre erste Stelle als Krawatten-Priester an.

Angeblich vom Konzil geprägt, wollten sie sich nie mit einer besondern Priesterkleidung von „der Welt“ abheben – moralisiert der Artikel.

Sie hätten vielmehr mit ihrer zivilen Kleidung zeigen wollen, daß Kirche und Welt sich näher gekommen seien. Zu welchem Preis das geschah, läßt der Artikel offen.

„Die Karte, mit der [Hw.] Georg Schmucki, [Hw.] Stephan Guggenbühl und [Hw.] Josef Raschle zu ihrer Priesterweihe einluden, paßte so gar nicht in die Heiligenbildchen-Tradition solcher Anlässe“ – erklärt der Artikel.

Das Kartenbild zeigt „fünf fröhliche junge Leute, die lustvoll und ausgelassen tanzen und das erst noch als Gebet verstehen: »Jauchzet vor dem Herrn…«.“

Vierzig Jahre später gehören die drei Jubelpriester zu jener Priestergeneration, die ihren spärlichen Nachfolgern eine pastorale Wüste hinterläßt.

Sie sind völlig uneinsichtig: „Es war ein guter Weg“ – rechtfertigen die drei noch heute ihre Abbruchpastoral.

Altliberale Sprüche

Hw. Raschle hat der 68er Traum noch nicht ausgeträumt: „Wir hatten die Chance, eine Kirche im Aufbruch zu erleben“ – gibt er einen altliberalen frommen Spruch von sich. Aber vielleicht wollte er „Abbruch“ sagen.

Auch Hw. Guggenbühl befindet sich im Tiefschlaf: „Wir erlebten die Kirche als Bewegung, als Ort, an dem wir etwas bewirken können“. Was er bewirkt hat, ist vor aller Leute Augen.

Der Artikel fühlt auch ein starkes Bedürfnis zu rechtfertigen, warum die drei sich schämen, sich vor der Welt als Priester erkenntlich zu geben:

„Sie gingen ihren eigenen Weg, paßten nie in das traditionelle Bild eines Priesters, der mit steifem Kragen und langer Soutane leicht abgehoben über dem Alltag schwebt.“

In Wahrheit macht nicht priesterliche Tarnkleidung, sondern der Talar den Geistlichen sichtbar und bringt ihn mit der Welt in Kontakt. Man stelle sich Don Camillo mit der Krawatte von Peppone vor.

Einen älteren Herrn – der in der Öffentlichkeit als kirchlicher Geheimpolizist in Zivil daherkommt – redet auf der Straße erfahrungsgemäß niemand an.

Doch die Wirklichkeit berührt die drei 68er-Ideologen nicht: „Man soll das Priestertum nicht an unserm Rock, sondern am Verhalten erkennen“ – hält sich Hw. Raschle für ein Vorbild.

Rom ist an allem schuld

Die Flucht in die Welt hat bei den dreien schon während des Studiums begonnen: „An der Universität Freiburg führten sie ein weltoffenes Studentenleben.“

Im Theologiestudium hätten sie „verstaubte Fächer“ mit Fassung getragen – „interessierten sich aber um so mehr für psychologische Zusammenhänge und die auf den Menschen ausgerichtete Moral.“ Entsprechend dünn und moralisierend sind heute ihre Predigten.

Dem Artikel tropft angesichts der Lobeshymnen auf die drei der Speichel förmlich von den Lippen.

In der „hierarchisch orientierten Priesterschaft“ seien die drei nicht besonders beliebt gewesen: „Aber man zollte ihnen Respekt“.

Dann wird Hw. Schmucki zitiert: „Wir waren immer uns selber“.

Der Artikel erwähnt auch, daß alle drei bei der letzten Bischofswahl in der Diözese Sankt Gallen auf eine Sechser-Liste mit möglichen Kandidaten gesetzt wurden.

Das Bistum Sankt Gallen ist völlig in altliberal-kirchenfeindlicher Hand. Bei der Aufstellung der erwähnten Liste ging es nie um die Fähigkeiten der Kandidaten, sondern nur um deren Ergebenheit gegenüber den altliberalen Dogmen.

Fehler sehen die drei nur bei den anderen: „Die Enttäuschung blieb nicht aus. Rom trat auf die Bremse.“

Denn dem altliberalen Klerus, der die Beichte abgeschafft hat, bleibt keine andere Wahl, als die eigenen Sünden anderen in die Schuhe zu schieben:

„Der Vision vom Reich Gottes wurde mit dem Kirchenrecht der Garaus gemacht“ – dämonisieren die drei im Ungeist des neomarxistischen Manichäismus.

Zivilkleider machen keine Priester

Für die altliberale ‘Katholische Internationale Presseagentur’ – die von kirchlichen Geldern lebt – gibt es keine Zweifel: Der verstaubte, verweltlichte und gottlose Altliberalismus mit seinen bankrotten protestantischen Rezepten ist an dem von ihm produzierten kirchlichen Zusammenbruch völlig unschuldig.

Angesichts des „bösen Roms“ trösten sich die drei Geistlichen an ihrem Bistum Sankt Gallen: „Wenigstens blieb in unserer Diözese noch etwas vom Geist des Aufbruchs erhalten“ – seufzen sie.

In Zahlen ausgedrückt sieht dieser „Aufbruch“ so aus: Von 1970 bis 2004 ist die Anzahl der Katholiken im Bistum Sankt Gallen von 58.4 Prozent auf 51.2 Prozent gefallen, die Priesterzahl von 412 auf 232 Diözesan- und Ordensgeistliche. Ordensschwestern gab es im Jahr 1970 noch 1,130. Jetzt sind es 575. Die überlebenden Priester und Schwestern sind sehr stark überaltert.

Dann brennt die klerikale Kleiderfrage dem Artikelschreiber noch einmal auf der Zunge: „Sie haben die Novelle »Kleider machen Leute« zu gut gelesen, um auf die Magie kirchlicher Gewandung zu setzen.“

Zum Glück. Denn es ist im Interesse der Kirche, daß diese drei uneinsichtigen und kirchenfremden Geistlichen von den Menschen möglichst nicht erkannt werden.
      
70 Lesermeinungen
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#70   Gunsenum   22:26:49 | Donnerstag, 10. September 2009
Sowas nennt man: Manie!
Verdrängung…die in Verurteilung umschlägt…aber latent vorhanden bleibt!
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#69   Amanda   22:26:02 | Donnerstag, 10. September 2009
@wassers
Na, dass man auch immer gleich an das Eine denken muss…
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#68   wassers   15:21:55 | Donnerstag, 10. September 2009
Na klar, die Priesterkleidung
ist immer hinderlich, z. B. wenn ein Konzilspriester seine Kebse besucht und dort übernachtet. Er muss sich tarnen, damit sein Doppelleben nicht so schnell auffällt. Die Zivilkleidung ist ein offenes Bekenntnis zur Unmoral, die für die Konzilssekte symptomatisch ist.
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#67   Fridericius †   15:18:13 | Donnerstag, 10. September 2009
An Amanda: Stichwort Priesterkleidung
Ich habe vor einigen Tagen just über dieses Thema ein Gespräch mit einem Bekannten gehabt, der Priester ist (angeregt durch einen Kreuznet-Artikel). Dieser mein Bekannter trägt meistens auch Zivil – und sagte mir folgendes:
Es sei es so, dass die Menschen ganz anders auf ihn zugingen, wenn sie ihn sofort als Priester erkennen würden – die einen mit einer gewissen Ehrfurcht, manch andere von vornherein ablehnend. Er als Mensch würde kaum wahrgenommen, er sei dann quasi „die Kirche“. Echte Freunde zu finden sei als Priester nicht ganz so einfach – in der Gemeinde gelte er meist als der Herr Pfarrer, dem man entweder repektvoll begegne oder lieber gar nicht.
Zudem sei es so, dass er in Ziviler Kleidung mit kirchen-/glaubensfernen Menschen, gerade mit Jugendlichen, weit besser über Gott ins Gespräch kommen könne, als wenn er es vor sich hertrage, Priester zu sein.
Seine Priesterkleidung legt er nur zu offiziellen Anlässen (sowie natürlich zur Messe) an. Und ich finde das völlig in Ordnung.
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#66   Amanda   15:00:16 | Donnerstag, 10. September 2009
Es war, so glaube ich, Gabriele Kuby,
die sinngemäß schrieb, wenn sie mit einem Mann ins Gespräch komme und sich erst mittendrin herausstelle, dass er Priester ist, fühle sie sich getäuscht. Er komme ihr dann vor wie ein Ehemann, der seinen Ring nicht trägt.
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#65   fsturm   03:23:16 | Mittwoch, 9. September 2009
Es wundert mich,…
…dass sich Leute hier noch immer dazu hinreissen lassen, mit den Verfassern und Verfechtern dieser haarsträubenden und fundamentalistischen Ansichten zu diskutieren (und das auch noch auf deren Ebene).
Dieser, wie soooviele andere Artikel auf Kreuz.net, sind kirchenpolitisch, moralisch wie menschlich nicht haltbar und es verwundert nicht, dass sich offizielle Kirchenstellen deutlich von hier Geäussertem distanzieren.
Alleine Aussagen wie:
„Denn es ist im Interesse der Kirche, daß diese drei uneinsichtigen und kirchenfremden Geistlichen von den Menschen möglichst nicht erkannt werden.“
sind der reinste Hohn. Hier den Anspruch zu erheben im Namen der Kirche (egal ob nun als Institution oder Ekklesia) zu sprechen lässt doch tief blicken.
Mein Fazit:
Diesen Fundamentalisten nicht mehr Aufmerksamkeit zugestehen als umbedinngt nötig. Es gibt soviele Sachen über die man sich wirklich auf der Welt aufregen kann, wenn man denn will – Artikel wie dieser hier sind den Aufwand aber einfach nicht wert.
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#64   Gretchen †   14:41:54 | Dienstag, 8. September 2009
Huuuuch! Da schreibt man von mir!
Naja ich bin ja auch die Fachfrau für Fummel usw. Also die Prister usw. können ja so rumlaufen in ihren langen Röcken und Kostümen. Mich macht das ja nicht an und die gucken immer so ernst. Aber wenn wir schon beim Thema sind, ein bisschen moderner könnten sich die Priester schon anziehen vor allem, wenn sie mit jungen Leuten arbeiten. Mal ein Dressvorschlag ganz seriös, wie ihn die drei Männer auf dem Foto zeigen.
…damuh.files.wordpress.com/2009/03/dscf0023.jpg
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#63   wassers   08:30:39 | Dienstag, 8. September 2009
Klar Schwulenopa Leon
Das ist eine andere Form von „Fummel“, natürlich fühlen Sie sich auch darin wohl, warum soll es denn immer ein Kostüm oder Abendkleid sein. Aus dem Minirockalter sind Sie ja heraus, wie wir wissen, das kann Trans – Grete noch, kommt auf ihre Stampfer an.
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#62   Leon †   08:27:42 | Dienstag, 8. September 2009
Soutanen und Messgewänder:
Werden sie nicht, ganz abgesehen von „Tragepflicht“ etc. von manchen Priestern auch recht gern angezogen? Von Männnern, denen der feminine Charakter dieser Gewänder (Kleider- und Rockähnlichkeit ist offensichtlich) sehr gefällt. So kann man(n) seinen Hang zum Transvestitismus auch im Alltag vortrefflich ausleben, muss allerdings, wenn man nicht im stillen Kämmerlein ist, auf Schminken, Langhaar-Perücke etc. verzichten. Kann mir gut vorstellen, dass auch Priester, die diesen Hang haben oder sich sowieso eher dem weiblichen Geschlecht zugehörig fühlen, im Urlaub usw. voll und ganz – natürlich mit richtiger Damenbekleidung usw. – ganz als Frau auftreten. Warum auch nicht?! Von mir aus kann auch ein Transgender die Messe zelebrieren.
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#61   wassers   08:18:42 | Dienstag, 8. September 2009
Kraut Sie haben Recht
So erging es auch noch unter Msgr. Lustiger – Konzilserzbischof von Paris – einem seiner „Mitbrüder“, der anlässlich einer Bischofskonferenz in Paris die Gelegenheit nutzen und im Puff vom Tod überrascht wurde. So könnte man auch diese neue/alte Mode der Konziliaren als
Puff- und Nuttenmode
bezeichnen.
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#60   Kraut   07:01:18 | Dienstag, 8. September 2009
Wieder drei Schmuddel-Opas.
So dumm sind die gar nicht. Mit dem Aufzug fällt man im Puff nicht gar so auf, nicht wahr.
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#59   Paulaner †   01:45:10 | Dienstag, 8. September 2009
Das war ein fataler Fehler, das mit der Volksnähe! Ein Priester muß Gott nahe sein.
Holsatius: Just follow the CIC!
Und das dadurch die Kirche volksnaher wird, daß Priester Anzug tragen, mag sein. Damit wird sie auch weltlicher. Und das soll sie eben nicht sein, zwar in der Welt aber nicht von der Welt.
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#58   Holsatius   01:22:27 | Dienstag, 8. September 2009
Just follow the CIC!
Es ist schon so 0-8-15 für die liberale Ecke: wenn ein böser Piusbrüder einen Kreuzanhänger ohne Erlaubnis des Ortsbischofs segnet, dann ist das antikatholische Hetze und inakzeptabel und er ist anathema; wenn aber liberale Priester munter, fröhlich und frei 40 Jahre kontinuierlich gegen noch heute geltendes Kirchenrecht (nach CIC MUß der Priester geistliche Kleidung tragen) verstoßen, dann paßt das schon.
Wieso soll ein Priester Priesterkleidung tragen?
1. Nach katholischem Recht ist es seine Pflicht.
2. Man soll Priester erkennen können, besonders wenn man sie braucht.
3. Der Priester soll bescheiden sein und sich nicht selbst produzieren und zu Eitelkeiten hinreißen lassen, siehe Stolz.
Und das dadurch die Kirche volksnaher wird, daß Priester Anzug tragen, mag sein. Damit wird sie auch weltlicher. Und das soll sie eben nicht sein, zwar in der Welt aber nicht von der Welt.
Wie dem auch sei, Rom hat gesprochen, die Sache ist entschieden, und alles Debattieren ändert nichts am Kirchenrecht. Und wer sich (insbesondere 40 Jahre) nicht an das Recht hält ist ein Verbecher und gehört bestraft.
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#57   vonHerzmanovsky-Orlando   23:24:27 | Montag, 7. September 2009
@gelobtseijesus
O.k., er checkt es nicht. Selig…
Wieso redest du von dir in der dritten Person?
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#56   gelobtseijesus   23:23:40 | Montag, 7. September 2009
@herzman
O.k., er checkt es nicht. Selig…:(3 :-)
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#55   Paulaner †   23:21:36 | Montag, 7. September 2009
Klar doch, vor ~40 Jahren hat mich die Polizei mit dem Bart als Rudi-Dutschke-Sympathisant erkannt
gelobtseijesus: @paulaner
Ein Bart macht doch keinen Muslimen und ein Talar signalisiert noch lange keinen Seelsorger.
Tempora mutantur! ^-^
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#54   vonHerzmanovsky-Orlando   23:15:24 | Montag, 7. September 2009
@gelobtseijesus
Lies es einfach nochmals durch!
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#53   gelobtseijesus   23:13:43 | Montag, 7. September 2009
@herzman: Lebensentwürfe
Verlogene Lebensentwürfe?
Ach, sieh einer an. Herzman.
Sie getrauen sich über das Leben der drei Seelsorger zu urteilen. Die Lebenserfahrung dieser drei entspricht vielleicht den Entwürfen ihres Schöpfers. Auch wenn’s Ihnen nicht passt, da werden Sie doch die höhere Instanz einklagen müssen. Mutig! o^/
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#52   clarissa colonia   23:06:23 | Montag, 7. September 2009
Na, da schau mal einer kuck,
was Sie alles von mir wissen … !
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#51   vonHerzmanovsky-Orlando   23:05:11 | Montag, 7. September 2009
@clarissa colonia
Drei verlogene Lebensentwürfe?
Also nach meiner Erfahrung läßest du vor allem auf einen verlogenen Lebensentwurf nichts kommen: deinen eigenen.
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#50   clarissa colonia   23:02:44 | Montag, 7. September 2009
Drei verlogene Lebensentwürfe?
Also, auf
– Marcial Maciel Degollado;
– Marcel Lefebvre, und
– Richard Williamson
lasse ich so schnell nichts kommen … auch von Ihnen nicht!
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#49   gelobtseijesus   23:02:17 | Montag, 7. September 2009
@paulaner
Sie sind ein gar lustiger Geselle. :-D
Ein Bart macht doch keinen Muslimen und ein Talar signalisiert noch lange keinen Seelsorger.
Stellen Sie sich vor: Jesus war ein Bärtiger und mein Bartwuchs ist auch o.k.
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#48   vonHerzmanovsky-Orlando   22:59:29 | Montag, 7. September 2009
@gelobtseijesus
Dazu noch eifersüchtig, diffamierend und banal verlogen.
Verlogen ist, nach gsj, wer Verlogenheit benennt, um nix anderes handelt es sich hier. Um drei verlogene Lebensentwürfe.
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#47   Leon †   22:54:44 | Montag, 7. September 2009
Unter den Talaren
Muff von 1000 Jahren.
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#46   Paulaner †   22:51:30 | Montag, 7. September 2009
Mit dem Bart signalisieren sie eher „Muslim“ als „Priester“.
Das werden sie doch nicht wollen.
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#45   gelobtseijesus   22:41:36 | Montag, 7. September 2009
Fröhliche und offene Gesichter
Im Theologiestudium hätten sie „verstaubte Fächer“ mit Fassung getragen – „interessierten sich aber um so mehr für psychologische Zusammenhänge und die auf den Menschen ausgerichtete Moral.“ Entsprechend dünn und moralisierend sind heute ihre Predigten.
Das Bild zeigt drei fröhliche und lebendige, weltoffene Priester. Schön, oder? Ein tiefschwarzer Talar macht noch keinen Seelsorger. Und was das Moralisierende betrifft: Dünner und moralisierender als dieser +nette Artikel kann eine Predigt gar nicht sein. Dazu noch eifersüchtig, diffamierend und banal verlogen.
^-^
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#44   clarissa colonia   22:38:13 | Montag, 7. September 2009
Warum nur, werter musicus ruralis,
lassen Sie sie dann nicht – und unterlassen folgelogisch Ihren mehr als flüssigen Kommentar?
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#43   noch ein Landorganist   22:35:21 | Montag, 7. September 2009
Keiner will sie, keiner braucht sie, also können sie unerkannt im Loch bleiben
„Zum Glück. Denn es ist im Interesse der Kirche, daß diese drei uneinsichtigen und kirchenfremden Geistlichen von den Menschen möglichst nicht erkannt werden.“
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#42   Galatea   22:12:47 | Montag, 7. September 2009
Hier ist wohl, und nicht zufällig, Herr Smallplayer,
der Wunsch der Vater des Gedankens:
Priesterkleidung tragen, signalisieren Sie der Männerwelt, dass sie wahrscheinlich schwul sind.
– Ihr Zitat.
Nein. Priester, die Priesterkleidung tragen, die treten für ihre eigene Keuschheit ein und sind Vorbild für uns alle.
Was ist daran missverständlich?
Priester, die Priesterkleidung tragen, veröffentlichen abgesehen davon Ihre Weihe zum Priester, Ihre Hinwendung zu Gott und ihr Ehelosigkeitsversprechen.
Wenn Sie daran etwas schmutziges finden, dann, Herr Smallplayer, ist das Ihrer eigenen Phantasie gedankt, die Sie, wie ich anmerken darf, in den letzten Tagen züchtig in Zaum halten.
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#41   DerRabe   22:02:53 | Montag, 7. September 2009
smalplayer,
Zivilkleidung ist näher am Zivilisten als Priesterkleidung? Ja, und alles weltliche am Priester ist näher am Weltliche als das göttliche.
Sie verdrehen die Wahrheit doch wirklich pausenlos! Sie verkünden Lüge auf Lüge und Irrtum auf Irrtum und somit muss jeder tiefere Wahrheit für sie unannehmbar sein.
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#40   pneumat   21:37:17 | Montag, 7. September 2009
Krawatten-Priester
Zivilkostüm mit Krawatte kann gewiss als FM-Uniform gedeutet werden, daher für die Geistlichen völlig ungeeignet.
Auch „normale“ Christen sollten vermeiden es zu tragen.
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#39   Paulaner †   21:22:34 | Montag, 7. September 2009
manchmal sind Sie schon seeeehr heiter ;-)
smallplayer: Und wenn sie Priesterkleidung tragen, signalisieren Sie der Männerwelt, dass sie wahrscheinlich schwul sind.
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#38   smallplayer   21:08:23 | Montag, 7. September 2009
Und wenn sie
Priesterkleidung tragen, signalisieren Sie der Männerwelt, dass sie wahrscheinlich schwul sind.
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#37   MartinBieger   21:06:38 | Montag, 7. September 2009
@DerRabe
Denn in ihrer Zivilkleidung suggerieren sie der Damenwelt, dass sie mit der kirche nichts zu tun haben und frei sind für sie
Wo ist denn da das Problem.Wenn sie wirklich mal eine Frau anbaggern sollte,dann werden sie ihnen schon sagen das so etwas bei ihnen nicht geht.
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#36   smallplayer   21:05:54 | Montag, 7. September 2009
Wer zum Priester
geweiht worden ist, ist Priester. Ein Priester in Zivilkleidung ist durch seine Kleidung näher an den Menschen und kann umso wirkungsvoller Gottes Wort verkünden.
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#35   DerRabe   21:02:54 | Montag, 7. September 2009
Mir genügt es schon auf dem Foto…
…drei Menschen im totalen Zivil zu sehen. Diese Priester sind schon deswegen keine richtigen Priester!! Denn in ihrer Zivilkleidung suggerieren sie der Damenwelt, dass sie mit der kirche nichts zu tun haben und frei sind für sie und des weiteren zeigen sie damit an, dass sie sich sogar der Existenz Gottes außerhalb der Kirche schämen.
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#34   Leon †   20:53:14 | Montag, 7. September 2009
@LM: Von M. Bieger kam ein sachliches Wort,
und ruck, zuck wird es hier als „anale Meinung“ abqualifiziert. Warum? Und: Was ist eine anale Meinung? Mein Anus kann nicht sprechen. Ihrer? Also ich kann mich beim Furzen noch so anstrengen: Es kommen keine verständlichen Worte heraus, geschweige denn ganze Meinungen. Es macht immer nur „prrrrruhp“ oder „fffffrrrr! oder „brrrrraaaaaatz“ oder ähnlich.
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#33   Paulaner †   20:25:41 | Montag, 7. September 2009
Wenn die Priester nur nicht so viele Aufgaben an „qualifizierte Laien“ delegieren würden.
LM.: der priester kann…
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#32   MartinBieger   20:19:03 | Montag, 7. September 2009
@Lm…
durch einen einzigen spruch todsünden vor Gott ungeschehen machen und auslöschen
Das kann er auch in einem Anzug oder nicht.
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#31   LM.   20:12:23 | Montag, 7. September 2009
der priester kann
durch einen einzigen spruch todsünden vor Gott ungeschehen machen und auslöschen
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#30   MartinBieger   20:11:38 | Montag, 7. September 2009
Also taugt ein Priester nur was
wenn er sich unbeliebt macht.Ist nur dumm wenn deswegen keiner zu ihm in die Kirche geht.
Vor einer leeren Kirche zu predigen macht aber auch keinen Spass.
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#29   smallplayer   20:11:14 | Montag, 7. September 2009
Wenn mein
Seelenheil von dem Priester abhängt, der mir begegnet und dieser ein Pius ist, dann komme ich ja in die Hölle.
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#28   LM.   20:08:01 | Montag, 7. September 2009
beliebtheit oder unbeliebtheit
sind irrelevant. Wer beliebt sein will ist als priester
ungeeignet.
die arbeit des priesters ist metaphysisch nicht sozial, therapeuthisch oder verwaltungsökonomisch
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#27   smallplayer   20:06:24 | Montag, 7. September 2009
Für das
ewige Schicksal der Seele bin ich selber durch meine eigene Lebensführung verantwortlich; das kann mir ein Priester nicht abnehmen
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#26   MartinBieger   20:05:03 | Montag, 7. September 2009
@smallplayer
Der Priester in meinem Heimaort läuft in seiner Freizeit auch in „Räuberzivil“ rum und wird von jedem erkannt,seiner Beliebtheit tut das auch keinen Abbruch.
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#25   LM.   20:03:50 | Montag, 7. September 2009
jeder muss
einen priester sofort als solchen erkennen.
genauso wie einen sanitäter
ein priester kann in notfällen entscheidend sein für das ewige schicksal der seele
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#24   smallplayer   20:02:32 | Montag, 7. September 2009
Eine Priester
erkennt man an seinen Worten und Taten. Die Kleidung ist unwichtig. Die Piusse lehnen Zivilkleidung wohl deshalb ab, weil sie zu dumm sind, eine Krawatte zu binden.
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#23   MartinBieger   20:00:43 | Montag, 7. September 2009
@LM…
Und wer sagt das.
Gott etwa.
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#22   LM.   19:59:01 | Montag, 7. September 2009
martin bieger
Ob es Gott wirklich interessiert nach welchem Dresscode sich diese Priester kleiden. Viel wichtiger sind doch ihre Qualitäten als Prieseter.
das ist ihre anale Meinung. Fakt ist aber dass der Priester als solcher erkennbar sein muss.
l.g.
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#21   MartinBieger   19:48:28 | Montag, 7. September 2009
Ob es Gott wirklich interessiert
nach welchem Dresscode sich diese Priester kleiden.
Viel wichtiger sind doch ihre Qualitäten als Prieseter.
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#20   Brandenburgis   19:45:50 | Montag, 7. September 2009
Ha ha ha
ha ha ha :-) :-) :-] :-] :-D :-D
DAs war der Brüller des heutigen Abends!!!
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#19   smallplayer   19:44:58 | Montag, 7. September 2009
brandenburgis:
Der liberale Weg ist der Weg Jesu und kann daher nicht in die Hölle führen.
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#18   Brandenburgis   19:41:55 | Montag, 7. September 2009
Der liberale Weg
ist der Weg, der direkt in die Hölle führt!
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#17   smallplayer   19:39:48 | Montag, 7. September 2009
Der liberale Weg
ist ein guter und gottgefälliger Weg. Die Kirche muß zu den Menschen gehen. Gottes Segen für die Pfarrer Raschle, Guggenbühl und Schmucki.
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#16   Leon †   18:47:17 | Montag, 7. September 2009
@Desperatus: Schließe mich Ihnen an
in puncto Enttäuschung über das Fehlen des vertrauten kreuz.net-Vokabulars. Nun drängt sich wirklich die Frage auf: I s t es überhaupt ein kreuz.net-Artikel? Oder hat ein sündhafter PC-perverser Hacker listig den Text eingeschmuggelt? Ich empfehle: Die operativen Kräfte des PND (Pius Nachrichtendienst) sollten sich der Sache annehmen!
Des Weiteren schließe ich mich Ihrer Fragestellung an: Was trägt der pius-und-kreuz.net-getreue Priester unter der Soutane – vulgo: welche Unterwäsche? Spontan erinnert mich dies an einen Roman (war sogar ein Beststeller, aber ich hab den Titel vergessen), wo ein hochrangiger Kardinal in Rom als DWT beschrieben wurde (DWT = Damenwäscheträger) – aber, igitt, solche kardinalsperversen Gedanken seien bitte rasch vergessen. Ums kurz zu machen: Ich habe gründlch recherchiert und herausgefunden, welche Unterbekleidung des Priesters auch den wachsamen Augen der Sündenkontrollkommission der Pius-Brüder standhalten würde:
…eutsches-strumpfmuseum.de/…9e_LU_1908_12_15.htm
Sehr junge, angehende Geistliche allerdings, die im Klerus – vielleicht sogar bei den Piussen – noch Karriere machen wollen oder noch das Seminar besuchen, sei eines der folgenden Modelle empfohlen:
www.paintmap.com/uploads/360.jpg
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#15   Botschafter   18:11:48 | Montag, 7. September 2009
@Gunsenum
Die Kutte macht nicht den Mönch, aber ohne Kutte gibt’s kein Mönch!!
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#14   Gunsenum   17:29:44 | Montag, 7. September 2009
@wasslers Ach, hat die Geisterbahn wieder geöffnet?
Ja, sag doch mal was zur Sache. Aufrechter Hirte mit krawatte oder Nullnummer in Soutane?
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#13   wassers   17:28:30 | Montag, 7. September 2009
Gunslemmum
Muss ich leider in wenigen Minuten, weil ich noch Dienst wahrnehmen muss. Sachargument?
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#12   Gunsenum   17:26:59 | Montag, 7. September 2009
@wassers Kannst Du mal bitte die Klappe halten?
Du scheinst unfähig zu sein, auch nur einmal einSachargument zu bringen! Unfähig, einen Tag lang nicht zu beleidigen oder verwirrtes Zeug daherzuschreiben. Nimm diochmal ohne die übliche Kampfrhetorik Stellung!
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#11   wassers   17:24:46 | Montag, 7. September 2009
Gunelmummel
Auch für Sie gilt: Afghanistan – CSD und Sie sind mit dabei.
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#10   Gunsenum   17:22:49 | Montag, 7. September 2009
Leute…
Wie wichtig ist denn nun für Euch das Sprichwort: 3die Kutte macht den Mönch!“ selbst, wenn ich einen Geistlichen in Soutane seriöser finde, durchaus auch emazipierter und erotischer, ihn angemessener würdige und betrachte – so ist mir ein wirklicher Seelenhirte, ein kluger Kopf, ein treuer Priester in Krawatte und shorts doch trozdem mehr wert, als ein Windbeutel und Luftikus in Soutane!
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#9   Lycos   16:09:05 | Montag, 7. September 2009
Nun, Sa-Sefirot
ich glaub ich sollte sie doch mehr in Ruhe lassen, weil man soll sich ja nicht an Schwächere vergreifen!
:-D :-D :-D
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#8   Sefirot   14:10:26 | Montag, 7. September 2009
Der Stahlhelm eignet
auch zum Pichern, Lycos Wolfsschnauze
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#7   Botschafter   13:58:36 | Montag, 7. September 2009
Dompfarrer Raschle
Raschle segnete schon Ehen und Gemeinschaften…
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#6   Lycos   13:55:35 | Montag, 7. September 2009
Es wäre eine Sünde,
mein schönes Haupt mit irgendetwas zu verhüllen!
:-]
Ich wollte ihnen ja nur einen Gebrauch zu ihrer Kippa geben damit sie ihren G’ott auch gefallen können!
o^/
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#5   Sefirot   13:52:25 | Montag, 7. September 2009
Wolfsschnauzen Lycos sollte
nicht über die edlen Antlitze anderer lästern…
:-D :-D :-D
Nehmen Sie zur Selbstbefleckung doch einen
Stahlhelm… die sind dichter…
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#4   Lycos   13:48:21 | Montag, 7. September 2009
Nun, bei ihrem Gesicht
Herr SA-Sefirot sollten sie ihre Kopfbedeckungen frontal tragen!
:-D
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#3   Sefirot   13:46:56 | Montag, 7. September 2009
Kippa – das ist doch die Kopfbedeckung
beim Betreten einer Synagoge…
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#2   sanfrancesco   13:44:22 | Montag, 7. September 2009
Wären sie gemeinsam, wie vieler ihrer damaligen Zeitgenossen brav in der Soutane daher gekommen
…dann hätten wir jetzt in der Schweiz (und nicht nur dort) soooo viele Priester, daß man nicht wüsste, wo man sie unterbringen sollte :-] . Es kann durchaus so sein, dass diese Priester, welche hier in kreuz.net auf so widerliche Weise durch den Dreck gezogen werden, andere Menschen doch zum Glauben geführt haben, ja möglicherweise auch für manchen Nachwuchspriester ein Vorbild waren. Eine sich elitär gebärdende, lange Quasten an der Soutane tragende, Priesterkaste, wie sie offensichtlich kreuz.net vorschwebt, mag ja für manch verklemmte Existenz Vorbild sein, für die Meisten Menschen ist die abschreckend.
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#1   Desperatus †   13:43:58 | Montag, 7. September 2009
Liebe Kreuz.net-Redaktion
Ich muß gestehen daß ich von diesem Artikel schwer enttäuscht bin. Kein Wort von „Muselmanen“, wie Sie immer so penetrant schreiben, kein Wort von „Homoperversen“ und „Sodomiten“, kein Wort von „Kinderschlachthöfen“, kein Wort von der „jüdisch-freimaurerischen Weltverschwörung“.
Ich stelle zu meinem großen Bedauern fest, daß die Redaktion offensichtlich entschieden nachgelassen hat. Aber ich fürchte, daß schon bald dies alles in einer fundierten Artikel der „Katholischen Nachrichten“ wieder auftaucht.
Bis dahin gibt es neben Welt- und Ordenspriestern eben auch noch Krawattenpriester. Und natürlich Kollarpriester, Soutanenpriester, Turnschuhpriester, Stiefelpriester, Sandalenpriester, Schwarzesockenpriester, Dunkelgrauesockenpriester, Schwarzeknieschrumpfmitstrumpfhalterpriester uns so weiter und so fort.
Der Phantasie der hochverehrten kreuz.net-Redaktion sind keine Grenzen gesetzt, denn wir sind ja noch garnicht auf die Unterwäsche eingegangen.
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