(kreuz.net) Am Sonntag, dem 6. September, ging die seit 2004 jährlich stattfindende Nationalwallfahrt
des deutschen Distriktes der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. nach Fulda zu Ende.
Die Wallfahrt dauerte
zwei Tage. Sie wurde mit einem Hochamt beendet.
Die Organisatoren konnte eine Rekordbeteiligung verzeichnen:
1350 Pilger aus ganz Deutschland waren in der Domstadt anwesend.
„Es waren gut 150 mehr als im Vorjahr“
sagte der verantwortliche Leiter, Pater Andreas Mählmann.
Den Auftakt bildet eine vierstündige Prozession
zur Grabeskirche der heiligen Lioba auf dem Fuldaer Petersberg und zum Kloster Frauenberg, wo sich das
Gnadenbild „Unserer Lieben Frau“ befindet.
Dort vollzogen die deutschen Bischöfe
im Jahr 1954 gemeinsam die Weihe Deutschlands an die Muttergottes.
Das war auch der Anlaß für die Piusbruderschaft,
diese Wallfahrt nach Fulda im Jahr 2004 neu zu beleben.
Im Anschluß an die Prozession folgte um 18.30
Uhr abends das erste Festhochamt.
Trotz der Rücknahme der Pius-Exkommunikationen durch Papst Benedikt
XVI. im Februar dieses Jahres weigerte sich der unversöhnliche Ortsbischof Heinz Josef Algermissen, das
Gotteshaus für die Pilger zu öffnen.
Darum fand die Messe im Festsaal des Hotel Maritim gegenüber
des Domplatzes statt. Sie wurde von Pater Tilo Müller aus Anlaß seines 25jährigen Priesterjubiläums
zelebriert.
Der Geistliche wurde im Jahr 1984 durch den französischen Missions-Erzbischof und Gründer
der Piusbruderschaft, Mons. Marcel Lefebvre († 1991), zum Priester geweiht.
Wegen der verschlossenen
Türen des Fuldaer Domes fand auch die anschließende Sühnenacht mit Anbetung des Allerheiligsten in
den Räumlichkeiten des Hotels statt.
Jugendgruppen aus ganz Deutschland gestalteten die nächtlichen
Gebetsstunden.
Am Sonntag morgen hielt Pater Marc Gensbittel einen Vortrag über den Heiligen Erzengel
Michael.
Um 9.30 Uhr begann das Festhochamt. Es wurde von Pater Niklaus Pfluger aus der Schweiz – dem
ersten Assistenten der Priesterbruderschaft St. Pius X. – zelebriert.
Dem Amt ging die feierliche Krönung
einer Wandermadonna voraus.
Sie wird in den kommenden Monaten durch die Priorate und Kapellen der Bruderschaft
ziehen und die Gläubigen zum gemeinsamen Rosenkranzgebet vereinen.
Pater Pfluger sprach in seiner einstündigen,
begeisternden Festpredigt von der Notwendigkeit der Treue zum Glauben der Katholischen Kirche aller Zeiten,
von der Sendung des verehrten Gründers Marcel Lefebvre und der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., sowie
von den augenblicklichen Gesprächen mit Rom.
Er schloß mit einem brennenden Aufruf an die Jugend, die
Frage der Berufung in ihrem Leben zu klären.
Zur feierlichen Erneuerung der Weihe Deutschlands an die
Muttergottes kamen alle Priester in den Altarraum vor das Allerheiligste, um gemeinsam mit den angereisten
Pilgern den Weihetext zu beten.
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Distriktswallfahrt Gottes reichen Segen für alle Teilnehmer! Möge er weithin erstrahlen und und viele
Leute wachrütteln in der Gewissheit, daß wir zwar unwürdige Menschen sind, aber den Herrn damit umso
mehr nötig haben (hl. Pfarrer von Ars). Hoffentlich wird es das nächste Jahr möglich sein, daß auch
ich kommen kann.
Ein geordnetes Heer unter dem Banner Mariens: 1350 Gläubige in Fulda (lt.Saarbr.Zeitg.,7.9.09) Und 700
a. d. Prozession Beteiligte, lt.Polizei! Es war wieder eine gelungene Veranstaltung dank Pater Mählmann!
Doch was bedeuten die Logentöne: „Brüderlichkeit tut not!“? Im Gegenteil! Danke Bischof Algermissen
und in diesem Fall, glauben wir, waren Sie – unbewußt – einig mit dem Willen Gottes. Wir wollen keine
Feier eines Hochamtes im altehrw. Ritus in geschändeten Kirchen! „Seit dem MP v. 24.1.d.J. ist die Exkom.,
die wegen der Bischofsweihen auf 4 Mitglieder der Bruderschaft lastete(!!!) – den Weihbischöfen – aufgehoben
worden.“ (www.priesterbruderschaft „Nationalwallfahrt“) Bei der Verhängung der Scheinexkomm. war nicht
zuletzt seine Theologie maßgebend. Auf die Frage in einer ZDF-Sendung v. 4.7.88 an Kard.Ratzinger, ob
Lefeb. wegen seines Ungehorsams oder wegen seiner Theologie exkom. wurde, war die Antw.d.Kardinals: „Wegen
beidem, wegen seines Ungehorsams und wegen seiner Theologie.“ Die Annahme der Exkom.-Rücknahme ist somit
gleichbedeutend mit Verurteilung der Theologie Lefebvres. Grund genug, daß die FSSPX in Rom darauf hätte
bestehen müssen, daß es eine rechtmäßige Exkom. nie gegeben hat, um somit die Ehre Lefebvres hinsichtl.
seiner Theologie wieder herzustellen. Sehen Sie, Hw.Kommentarschrb., d.Rückn.d.Exk.hat das Erhoffte nicht
gebracht.Gott sei’s gedankt: „Es ist nicht möglich, sich den konzil. Bischöfen auszuliefern mit ihren
Schändlichkeiten i.d.Liturgie…Wenn man sich einmal getrennt hat, kann man nicht mehr zu ihnen zurück.“
(Lefebvre,8.12.88)
unbestechlicher = langweiler die einzigen preisterschauspieler die mir bekannt sind, sind die des v-ii.
z litsch, lgermissen, l hmann, m ssinghoff, g nn, der clown ackermann i.v.am. wenn der Duft des Rosenkranzes
in der Kirche sich befindet, dann ist die liebe Gottesmutter und Jungfrau Maria selbst bei den (wenigen)
rechtgläubigen Katholiken, die nicht von den priesterkarikaturen des v-ii zum irrglauen verführt wurden.
möge der Hlg. Geist auch ihre um- und besessene Seele erleuchten. übrigens: wir werden nie auf ein „Du“
uns einfinden. Merken Sie sich das!
Ruhrgebietler „Die Zeitung „Osthessennews“ berichtete, daß der Dom zu Fulda neu geweiht wurde, da nicht
mit Sicherheit auszuschließen war, ob noch ein Rest Weihe an Jesus Christus im Gemäuer zu finden sie.“
Ich kann Dich beruhigen, lieber Ruhrgebietler. Nicht einer von der treulosen Pius-Bande hat den Fuldaer
Dom betreten oder entweiht. Alle Türen waren fest verschlossen, der Pech- und Schwefelgestank der Priester-Darsteller
der Pius-Bande kam nicht bis ans Mauerwerk des Barockdoms. Die 300 Leutchen schleppten sich auf den verregneten
Straße hinter eine Marienstatue her. Nach der Demo gings ins Hotel und dann ins Bett. Halleluhja
oder vielleicht steht auf dem Schild auch ALGERMISSEN-FREIE-ZONE in Kleinschrift steht drunter: rechtgläubige
Katholiken mögen bitte im Dom platzt nehmen. Die Zeitung „Osthessennews“ berichtete, daß der Dom zu
Fulda neu geweiht wurde, da nicht mit Sicherheit auszuschließen war, ob noch ein Rest Weihe an Jesus
Christus im Gemäuer zu finden sie. Wie aus gut informierten Kreisen zu erfahren war, ließ es sich Mons.
R. Williamson nicht nehmen dem Wunsch der übriggebliebenen kleinen Schar rechtgläubiger Katholikinnen
und Katholiken zu folgen und persönlich den Weiheakt zu vollziehen. Unter den Klängen des Te Duem zogen
die Seelen frohen Mutes in die Kirche ein, denn sie ist jetzt wieder ein würdiger Platz für das Allerheiligste.
Algermissen boten sich als Ministrant an, wurde aber wg. mangelnden Kenntnissen der Messordnung für das
nächste Ministrantenseminar vorgemerkt. die hlg. trid. Liturgie wird zelebriert: So. 7:00; 9:00; 11:00Uhr
Mo.-Sa. 8:00Uhr Beichtgelegenheit vor jeder hlg. Messe Angelusgebet Mo.-Sa. 6:00; 12:00Uhr; 18:00Uhr So.
6:00Uhr und 18:00Uhr tägl. Rosenkranzgebet 18:00Uhr nach dem Angelusgebet
#190 Leon † 15:05:28 | Freitag, 11. September 2009
Fuldaer BürgerInnen – malt Schilder! Ich geb Euch hier ein Muster; an dem Kopf im Verbotsschild braucht
Ihr nicht viel zu ändern, und die Schrift in der Mitte kann ganz leicht abgeändert werden in Pius-freie
Zone! Und die Schilder können dann an jede Ortszufahrt gestellt werden. www.raketa.at/…3b2c4b2b76472a5b.GIF
Verwaltung, Gesetzgebung und Rechtsprechung gehören in eine Hand. das führt bei der FSSP(X) aber zum
Untergang. Eines können die nicht: mit Geld umgehen und verwalten. Nach biblischem Vorbild ist die Verwaltung
vom Priestertum zu trennen! Damit sich der Priester ganz auf seine Berufung und Zelebration der ewig gültigen
trid. Liturgie konzentrieren kann. Es sind unmengen Seelen zu betreuen! Wenn ich bedenke, daß ich auf
den Priester der Amtskirche jetzt schon seit 21 Monaten warte… die haben von Seelesorge jedenfalls nichts
weg! Alle gottbefohlenen Seelen einen guten Tag unter dem Segen Jesu Christi. Allen anderen Seelen ein
möglichst rasche Bekehrung zur trid. Liturgie und der kath. Kirche in der bekennenden Nachfolge Jesu
Christi!
Ach was, Rechtsstaat, werter R., das ist doch nur eine Geistesverirrung aus der Kindschaft der französischen
Revolution. Katholiken vertreten die unbedingte Gewalteneinheit als ewiges Naturgesetz – diviniter instituta!
Verwaltung, Gesetzgebung und Rechtsprechung gehören in eine Hand. Schließlich ist das ja auch in der
Kirche ebenso! Gewaltentrennung oder deren wechselseitige Hemmung sind doch reiner Revolutionismus, Demokratismus,
Modernismus, schlicht: Indifferentismus schlechthin!
#185 r.ruhrgebietler 22:00:03 | Donnerstag, 10. September 2009
clarissa colonia – kleine Aufklärung! Die Verrechtlichung der Folter durch eine neue Inquisitionsprozessordnung
war im 13. Jahrhundert ein nicht zu unterschätzender Fortschritt im Strafverfahrensrecht des damaligen
Europas. Sie ist Teil der großen Rechtsreform des Mittelalters, mit der sich die katholische Kirche zu
einer Art frühem „Rechtsstaat“ entwickelte. Doch das ist lange her. Nach einer Serie von Revolutionen
sind in Europa inzwischen demokratische Rechtsstaaten entstanden. Gibt das nicht zu denken? Ich denke
mal, meinem Antrag würde vor einem heutigen Gericht, in dem der Vorsitz nicht auch Anklage ist (was praktisch
ausgeschlossen ist), stattgegeben werden!
Macht nix; außerdem wird Recht im Alter nur besser (wie z.B Chateau Laffitte, Morgon oder Chateauneuf) …
Wer also das ältere Recht hat, hat das bessere! Und, wenn die Inquisitionsprozeßordnung die prozessualen
Rollen von Anklage und Gerichtsvorsitz nicht für inkompatibel hält, muß ich es auch nicht. (Übrigens
gestattet dies auch schon das römische prätorische Edikt in Ausnahmefällen, und das ist noch viel älter!)
Daher stelle ich unwiderleglich fest, werter R., daß ich recht und Sie unrecht haben. Noch Fragen?
Mio caro, Ihr Antrag, das Verfahren einzustellen, wird von mir, in der Doppelfunktion von Vorsitz und
Anklage (diesen Vorzug verdanken wir der Inquisitionsprozeßordnung) abgelehnt. Gegen diese Entscheidung
ist keine Berufung zulässig. Die Kostenentscheidung ergeht auf der Grundlage von § 91 ZPO.
#181 r.ruhrgebietler 21:35:48 | Donnerstag, 10. September 2009
auch hier: nur entgottetes Chaos wenn ich nicht da bin! Sefirot=confiteor, gunsenum, lycos und andere
satanischen Homos… ekelhaft! @clarissa colonia: Nun, zunächst, werter ruhrgebietler sei Ihnen gedankt,
daß Sie sich immerhin auf belastbare Zählungen stützen … kämen wir sonst vorwärts im Thema? wenn…
(Staffel) … sich inszeniert, stellt man fest, daß zwischen den eigenen Angaben zur Teilnehmerzahl und
den offiziellen Zählungen gewaltige Diskrepanzen bestehen ja, stimmt. Gott sei Dank war mein Zitat die
Polizeiangabe für die Teilnehmerzahl am SAMSTAG. Und dies tat ich mit Absicht! Denn so ist meine „Verteidigung“
astrein. Macht man das nicht so im Strafprozess? Ob man nicht auch daran die Sekte erkennt? Nein – im
hier vorliegenden Fall stellte sich nicht die Frage welcher Art und Intention die Veranstaltung oder Veranstalter
sind oder war, sondern, ob es NUR 600 INSGESAMT WAREN wie hier einige Stimmen meinten, oder 600 alleine
schon am Samstag (wie im Polizeibericht vermerkt). Herr Vorsitzender, ich stelle den Antrag das Verfahren
wg. Unsachlichkeit der Ankläger einzustellen. Die Kosten des Verfahrens trägt die antragstellende Partei
die behauptete, es wäre nur 600 gewesen. by the way: ähnlich wurden die Römer damals zu Zeugen des
Sühneleidens Jesu Christi für viele! Und ihr Zeugnis ist wahr.
#180 Sefirot 18:49:19 | Donnerstag, 10. September 2009
Putzig das Spielchen mit der goldenen Krone, welche die Piusse auf den Kopf der goldverzierten Statue
nageln…Hauptsache Krone hält für die Zeremonie…damit nachherder ganze Plunder wieder verräumt werden
kann…
#177 wassers 16:41:36 | Donnerstag, 10. September 2009
Lycos – Sie haben sich verzählt! Aber das wollen Sie ja auch mit Nachdruck. Sie dürfen beruhigt sein,
Sie sind hier nicht allein. Es verzählen sich hier viele, z. B. C. C. hatte Zählprobleme, Gunsellümmel
kann das Wasser nicht mehr zählen. Wirklich schwieriger Laden und ein einsamer Rufer in der Wüste wie
im Londoner Parlament: „Order, order!“
#175 Lycos 16:36:12 | Donnerstag, 10. September 2009
Es waren nur 599 plus den einzigartigen, riesen Lasten tragenden, die welt vor dem Untergang bewahrenden
Ruhrgebietler Die ganze Gemeinschaft der Heiligen im Himmel und Gott natürlich, mögen nur ihn richtig!
Heiliger und überaus rechtgläubiger Ruhgebietler, wir huldigen dir! o^/
#174 wassers 16:26:22 | Donnerstag, 10. September 2009
Guselmummel – Sie nix verstehen! Haben Sie Ihre Hetze gegen die Zelebration einer katholischen Messe im
Petersdom durch einen Priester der FSSPX schon wieder vergessen. Mein Gott, wir müssen Desperatus um
Rat fragen, wie man das behandelt! Armer, verzweifelter Gusellmurmeml – ach ja, Mainzer Vorort – kommt
dort auch noch genügend Hochwasser an?
Schon 600 …, doch? Nun, zunächst, werter ruhrgebietler sei Ihnen gedankt, daß Sie sich immerhin auf
belastbare Zählungen stützen … Aber merkwürdig, merkwürdig …, wenn für den Verbleib von Patres
in einer Diözese demonstriert wird, wenn vor Abtreibungskliniken gewachbetet wird, wenn eine Splitterpartei
Propagandaveranstaltungen in Szene setzt, wenn Feminismusaktivistinnen für die Aufhebung des § 218 StGB
demonstrieren, wenn bei Veranstaltungen bestimmter politischer Provenienz die Abschaffung des § 130 StGB
gefordert wird (um desto straf- und schamloser tun zu können, was man ohnehin – aber leider nur im Schutze
der Anonymität – tut), kurzum, wenn irgendeine Splittergruppe, Sekte oder Miniaturpartei sich inszeniert,
stellt man fest, daß zwischen den eigenen Angaben zur Teilnehmerzahl und den offiziellen Zählungen gewaltige
Diskrepanzen bestehen … obwohl – angeblich – „Wahrheit“ in keinem Falle eine Mehrheitsfrage sein soll,
bemühen sich die Frösche dennoch nach Kräften, sich zur Rindergröße aufzublasen. Ob man nicht auch
daran die Sekte erkennt?
#172 r.ruhrgebietler 16:23:04 | Donnerstag, 10. September 2009
Respekt vor dem Priester! aber ja doch! wenn’s denn einer ist und nicht ein v-ii-„priester“. der ist auf
den strassen nicht zu erkennen! wie will der da Gottes Sohn nachfolgen? der hoert keine Beichte, wie will
er dann die Seelen fuer Jesus Christus retten koennen? eigentlich sollte man den kram ganz drangeben –
waere da nicht einer, der dann gewonnen haette: SATAN Liebe Gottesmutter schuetze mich!
#171 Gunsenum 16:21:45 | Donnerstag, 10. September 2009
@wassers Dein Satzbau ergibt keinen Sinn. Nichts, was ist ein „Piusschauspieler“ ein Fettsack, der sich
ein Celebret erschlichen und in den „Dom“ geschlichen hat? Ist das jetzt eine Frage, eine Feststellung
gar? ich kenne schlanke Pisubrüder, das sind nicht zwangsläufig Fettsäcke! Bitte denk doch erstmal
nach, bevort Du schreibst. Dennoch habe ich Recht, denn es ist kein Fall bekannt, dass sich ein Piusbruder
mit selbstgemalten Celebret in den Fuldaer DOm schlich, in der Absicht dort Messen zu feiern! Ist das
der Stil der Piusbrüder? Heimlich und illegal? Das w¨re schade!
#170 wassers 16:16:37 | Donnerstag, 10. September 2009
Gusel – Respekt vor Priester? Nichts, was ist ein „Piusschauspieler“ ein Fettsack, der sich ein Celebret
erschlichen und in den „Dom“ geschlichen hat? Sie sind und bleiben einfach die übelste Sorte, die hier
herum keucht und fleucht wie Leon und der übrige Rest!
#169 r.ruhrgebietler 16:11:45 | Donnerstag, 10. September 2009
gunsenum – Jesus Christus laesst sich von clown’s des V-II verjagen! ER ist DER HERR und es ist ein grosse
schande, wie sie und ihre homo-kranken gleichgesindten sich hier als vertreter satans einspannen lassen.
ueberhaupt sollte das trid. Messopfer nur dort zelebriert werden, wo, obgleich Notaltar, dieser auch nicht
sakrelegisiert wurde. und noch einmal fuer sie als langsamdenker und tatsachenverdreher uebelster schattierung:
am samstag rund 600 – aufgemerkt!! alleine am samstag waren es schon 600 oder mehr! wer lesen kann ist
klar im vorteil! der lgermissen hat natuerlich versucht den ihm anvertrauten seelen weiterhin das Wort
Gottes und die trid. Liturgie vorzuenthalten!. ist aber nicht gelungen! Gott sei Dank!
#167 r.ruhrgebietler 12:46:20 | Donnerstag, 10. September 2009
gunsenum: es waren am samstag rund 600 – aufgemerkt!! alleine am sasmstag waren es schon 600! wer lesen
kann ist klar im vorteil! der lgermissen hat natuerlich versucht die ihm anvertrauten seelen weiterhin
vom Wort Gottes fernzuhalten. ist aber nicht gelungen
#166 Gunsenum 01:38:02 | Donnerstag, 10. September 2009
NEUES AUS FULDA FULDA Die ultrakonservative katholische Pius-Bruderschaft veranstalte am vergangenen Wochenende
ihre jährliche Nationalwallfahrt in Fulda. Nach einer Prozession mit rund 600 Teilnehmern, die vom Bonifatiusplatz
zur Lioba-Kirche nach Petersberg und von dort zum Franziskanerkloster am Frauenberg geführt hatte, wurde
in einem Gottesdienst am Sonntag die „Erneuerung der Weihe Deutschlands an das unbefleckte Herz Mariens“
gefeiert. Fuldas Bischof Heinz Josef Algermissen hatte die Katholiken des Bistums gebeten, den Veranstaltungen
der Bruderschaft fernzubleiben. „Gottesdienste und Sakramentenspendungen durch Priester der Pius-Bruderschaft
sind seitens der katholischen Kirche nach wie vor nicht gestattet“, hatte Algermissen bereits im Juni
geschrieben. Die Bruderschaft habe innerhalb der katholischen Kirche bislang keinen Rechtsstatus. Die
Priester und unerlaubt geweihten Bischöfe dürften keine Amtshandlungen vornehmen. Bistumssprecher Christof
Ohnesorge hatte gesagt,, man werte die „Nationalwallfahrt“ nicht als „Provokation“ seitens der Pius-Brüder.
Diese Veranstaltung gebe es bereits seit 2004. www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,942760
@Leon Ein Priester sollte sich einfach dem Umstand entsprechend kleiden. Privat und zu Hause kann er durchmals
Jeans und Shirt tragen, warum nicht. Wenn er allerdings als Priester auftritt, sollte er doch wohl angemessen
gekleidet sein. Ich halte Klerikerkleidung nicht für anachronistisch. Es muss nicht immer Soutane sein,
ohne Frage. Und das hat mit dem „femininen Touch“ gar nichts zu tun. Das ist reine Interpretation von
Ihnen. Ich gebe Ihnen recht, die Kleidung macht noch keinen guten bzw. schlechten Priester. Aber ganz
so unwichtig ist es nicht. Es gibt zB. Lehrer, die mit einem T-Shirt bekleidet sind, das genauso gut deren
Schüler tragen. Ist das nicht eigentlich sogar gut, zeigt man dort nicht besondere Nähe zu den Schülern?
Nein, denn ein Lehrer ist nun einmal kein Schüler. Auch in der Kleidung sollte er sich von seinen Schülern
abheben. Und so ist das auch bei Klerikern. Es ist doch schön, wenn Kleriker als solche zu erkennen sind!
Das finde ich ein schönes Bekenntnis. Priester brauchen sich doch nicht zu verstecken. Es muss nicht
immer die Soutane sein, aber ein schwarzes Hemd mit weißem Kragen zB. Warum nicht? Etwas anderes ist
noch einmal die liturgische Kleidung. Wenn Sie das als Gemenge von Tüllgardinen und alten Teppichen sehen,
haben Sie einfach keine Ahnung von liturgischer Kleidung. Nicht mehr und nicht weniger. Es muss auch hier
keine Spitzenalbe sein, aber schaden tut sie auch nicht. Wo doch Ihrer Meinung nach Äußerlichkeiten
eh unwichtig sind.
#164 Leon † 13:50:53 | Mittwoch, 9. September 2009
@ruhegb.: Eine absolute Fehlleistung Ihrerseits ist die Verschwurbelung und Verdrehung meines Beitrags
dahingehend, dass Sie mir unterstellen, ich sähe in Jesus eine Tunte. Weit gefehlt. Jesus war so gekleidet,
wie es in seiner Zeit und in seinem Lebensbereich üblich war, und das war nun mal das lange, kleid-ähnliche
Gewand. Zum Verulken Anlass gibt heutzutage allerdings, und darauf „fuhr ich ab“, das Bekleidungs-Gehabe
der Piisten mit eben dem „Fummelkram“, der – nicht nur von mir – als Gemenge aus „alten Teppichen“ und
„Spitzengardinen“ karikiert wird. Desselbigengleichen richtete sich meine Häme gegen den dämlichen Artikel
hier im Forum, der unqualifizierte Kritik an Priestern übt, die sich „zivil“ Kleiden. Mir ist es ebenso
Recht, wenn mir ein Pfarrer in Jeans und Shirt begegnet wie wenn er in der Soutane erscheitn, wobei mir
Letzteres allerdings heutzutage als anachronistisch erscheint. Aber wenn es einer auch deshlab tut, weil
er vielleicht Freude am femininem Touch hat, bitteschön! Außerdem lege ich Wert auf die feststellung,
dass ich noch NIE hier etwas Negatives über „Tunten“ oder Transgender geschrieben habe. Im Gegenteil.
Ich kenne Trannys, die ich wirklich sehr gern mag! Ich hoffe, dass Sie dies irgendwie verstanden haben…
Habe aber meine Zweifel. Achso, sie benoteten mein Post ja mit „Barvo!. Ich möchte auch das Ihre benoten:
ungenügend – und Pfui! (was Jesus angeht).
#163 Paulaner † 11:07:16 | Mittwoch, 9. September 2009
Fundies: (PIUS V, VERBINDLICH FÜR ALLE ZEITEN) je älter, desto geschriebener! r.ruhrgebietler: meine
Frage ist: wie konnte (der aus meiner Sicht Häretiker!) Paul VI eine Liturgie etablieren?! Da wird dann
Paul VI. zum Häretiker. zwangsläufig. Papst oder nicht Papst, das ist hier die Frage!
clarissa colonia Nun, wenn Pius V.in Ausübung seiner pontifikalen Gewalt über die Kirche derselben „sein“
Missale rechtmäßig vorschreiben konnte (und durfte), dann wird Paul VI. dies mit seinem Meßbuch wohl
kraft gleicher pontifikaler Gewalt getan haben, oder irre ich da? aber nicht im geringsten! Nur war es
PIUS V, der es VERBINDLICH FÜR ALLE ZEITEN PROMULGIERTE! meine Frage ist: wie konnte (der aus meiner
Sicht Häretiker!) Paul VI eine Liturgie etablieren?!
#161 defendor 10:07:46 | Mittwoch, 9. September 2009
Aufschlussreiche Worte… »Die Reform der Liturgie aus dem Geist der liturgischen Bewegung bildete für
die Mehrheit der Konzilsväter keine Priorität, für sehr viele überhaupt kein Thema. So hat zum Beispiel
Kardinal Montini, der als Papst Paul VI. zum eigentlichen Konzilspapst wurde, bei seinem Themenaufriß
nach Beginn des Konzils ganz klar gesagt, daß er hier keine wesentliche Aufgabe für das Konzil finden
könne.« Vor allem Deutschland und Frankreich setzten es jedoch durch, daß in der Vorbereitungsphase
ein Schema über die heilige Liturgie erarbeitet wurde. Mit dem vom Konzil verabschiedeten Schema wurde
jedoch in keiner Weise ein Bruch mit dem überlieferten römischen Ritus beabsichtigt: Joseph Kardinal
Ratzinger, Aus meinem Leben, DVA 1997, S.103f. –--- »Daß die negativen Seiten der Liturgischen Bewegung
hernach verstärkt wiederkehren und geradezu auf die Selbstzerstörung der Liturgie hindrängen würden,
habe ich nicht vorauszusehen vermocht.³ »Ich bin überzeugt, daß die Kirchenkrise, die wir heute erleben,
weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie beruht, die mitunter sogar so konzipiert wird,» etsi Deus non
daretur».« Joseph Kardinal Ratzinger, Aus meinem Leben, DVA 1997, S. 64 u. 174 –--- www.gloriapolo.net/
Nun, wenn Pius V. in Ausübung seiner pontifikalen Gewalt über die Kirche derselben „sein“ Missale rechtmäßig
vorschreiben konnte (und durfte), dann wird Paul VI. dies mit seinem Meßbuch wohl kraft gleicher pontifikaler
Gewalt getan haben, oder irre ich da?
leon – irrige auffassung Jesus Christus selber lief wohl nicht in bermudashorts rum, oder? hatte er ein
hawaii-hemd an? „… sein gewand von oben bis unten in enem gewebt“ so lese ich in der Bibel. sie wuerden
als Jesus Christus auch als tunte bezeichnen – ist ‘ne stramme leistung! beachtlich, bravo!
#158 Leon † 09:31:43 | Mittwoch, 9. September 2009
@wassers: Nicht schon wieder Schweinfurt! Mittlerweile wird es langweilig, aus dem Stadtnamen Schweinfurt
auf einen User hier zu folgern: Weil der dort wohnt, sei er ein Schwein. Das ist kindisch, und: Bedenken
Sie bitte, dass es in Bayern einen Ort namens Tuntenhausen gibt. Würden Sie einen User, der dort zuhause
ist, hier ständig als Tunte bezeichnen, denn: Er käme nicht aus einem (wie Sie wohl meinen) „Sündenbabel“
wie Schweinfurt, sondern aus einem Marienwallfahrtsort!! Sie wollen doch wohl nicht wähnen, dass in einem
solch geheiligten Orte auch nur eine einzige Tunte haust! Apropos Tunte; ein Wort zu @Timpressum: Aus
Ihren Worten geht hervor, dass Sie die Geistlichen, die sich in Soutanen und andere feminin wirkende Gewänder
hüllen, irgendwie gestört und belastet sind, bezeichnen sie als Transvestiten. Aber nein! Es ist keine
Belastung!! Es macht doch Freude, wen man(n) diese Neigung hat, sich mal von Kopf bis Fuß „en femme“
zu kleiden. Diejenigen, die das tun – auch die von Ihnen erwähnten Geistlichen – fühlen sich gewiss
wohl. Ich kenne mehrere „Trannys“ – und es sind wirklich ganz hübsche darunter, mhhhhh ! An @Sefirot
ein herzliches Dankeschön für die Geschäftsidee! Ich überlege, meinen Kombiwagen bis an die Decke
mit kitschigen Devotionalien (aus Polen) vollzupacken und nun überall dort hinzufahren, wo so ähnliche
Ausflüge sind wie der in Fulda! Mit einem Klapptisch; diese Idee wiederum kommt von den Piussen: Die
haben ja auch ein Klappgestell für ihre gottesdienstlichen Veranstaltungen angekarrt
@Czibo – Danke fuer mich unverstaendlich bleibt, wieso eine angeblich unbedeutende Gruppe, so bekaempft
wird. – Fakt ist, dass die trid. Liturgie nie verboten wurden, weil durch P. PIUS V. auf ewig gueltig
promulgiert. – Fakt ist, dass die trid Liturgie fast 450 Jahre gut und richtig war; und massgebliche Heilige
in genau jener Epoche gelebt haben. – Fakt ist, dass die trid. Liturgie mit dem Vaticanum II absichtlich
todgeschwiegen wurde um etwas anderes zu placieren – Fakt ist, dass sich heute, mangels geistiger Fuehrung
durch die Kleriker der röm.-kath. Kirche keiner mehr fuer sein Seelenheil interessiert – Fakt ist, dass,
wer die o.g. Punkte anspricht, heute so poese ist, dass selbst der Holocaust ein Heilpflaster fuer ueble
Wunden ist. das pendant: z.B. viva, mtv, multimediale Massenverdummung / Massenvereinnahmung die ueberwiegend
gg. die Kirche Jesu Christi gerichtet ist (an die z.B. ein Herr Lehmann (Card.) oeffentlich nicht glaubt!)
Diese Verfuehrer der Seelen koennen auch unkommentiert ihr Werk fortsetzen. Es ist ja von Amts (Vatican)
wegen niemand da, der den rechten Weg zu Gott aufzeigen will! Auch gegen Widerstaende den Heilsweg aufzeigen
will! Macht dies jemand, wird er verfolgt. Aktuell ist das die FSSP(X). Ihnen einen guten Tag unter dem
Segen Jesu Christi!
@Kreis der Spötter Man kann der Piusbruderschaft durchaus kritisch gegenüber stehen. Das halte ich selbst
so! Wobei ich mich des Eindrucks nichts erwähren kann, dass viele der Spötter hier ihre ätzende Kritik
nicht aus Treue zu Papst und Kirche üben; denn in anderen Dingen würdest Ihr Euch genauso ätzend über
Papst und Kirche äußern! Oft sind diejenigen, die am lautesten gegen die Piusbruderschaft schreien,
auch diejenigen, die genauso laut gegen Papst und Bischöfe schreien, wenn ihnen wieder mal etwas nicht
passt!! Aber man sollte in keinem Fall über die Hl. Messe spotten. Vergesst nicht, dass die Liturgie,
die die Piusbruderschaft ausübt, auch zum römischen Ritus gehört und selbstverständlich auch in voller
Gemeinschaft mit Papst und Bischöfen gefeiert wird. Jeder Katholik muss wissen, dass es zwei Usus des
römischen Ritus gibt, und dies auch anerkennen! Es ist spätestens seit dem 7. 7. 2007 nun einmal so
geregelt, ob es den radikalen Hardcoretradis und den ach so toleranten und weltoffenen linken „Gutmenschen“
nun passt oder nicht!
#152 timpressum † 00:17:52 | Mittwoch, 9. September 2009
Faschingsgilde? Lieber Fragender, ich finde, daß man die Probleme von katholischen Transvestiten nicht
einfach als „Faschingsgilde“ abtun sollte, sondern sie in ihren sexuellen Verirrungen und Wahnvorstellungen
ernst nehmen sollte… timpressum
#151 Sefirot 23:41:47 | Dienstag, 8. September 2009
Gotthard [kursiv]Bilder des Pius-Vereinsdie Bilder auf der Seite des Pius-Vereins zeigen keine knieenden
Menschen… Kann es sein, dass die alle in den bequemen Hotel-sesseln hocken geblieben sind?[kursiv] Deshalb
auch meine Zweifel an der Gültigkeit der Messe, wenn die in eine weltlichen Raum ohne Kirchenbänke stattgefunden.
Während die gelangweilten Teilnehmer sich lässig in die Tagungshausses lümmeln konnten. Von liturgischer
Inbrunst ist bei dem Bild nichts zu spüren…
#150 Fragender 23:36:12 | Dienstag, 8. September 2009
und wieder mal die Bischofsclowns… . … und auch die hübschen Bischofs-Kostüme mit den sexy Spitzenröckchen
aus Omas alten Gardinen… sehr hübscher Auftritt der Faschingsgilde Pius X
#149 Gotthard 23:25:15 | Dienstag, 8. September 2009
Bilder des Pius-Vereins die Bilder auf der Seite des Pius-Vereins zeigen keine knieenden Menschen… Kann
es sein, dass die alle in den bequemen Hotel-sesseln hocken geblieben sind?
#148 Sefirot 23:13:00 | Dienstag, 8. September 2009
Edles Wassers über sie habe ich noch nichts im Evangelium gelesen, dafür über Schweine. Die haben offensichtlich
einen besseren Charakter, nachdem der böse Geist in sie gefahren ist, wussten sie was zu tun war… Das
sollten Sie mal versuchen nachahmen, und nicht auf alten Platten suhlen… Wassers…
#147 wassers 23:11:20 | Dienstag, 8. September 2009
Allerwerteste – Wenn es beliebt! Gedulden Sie sich, Sie haben mich mit Ihrem brüderlichen Beitrag höchst
erfreut. Das möge für heute genügen. Schlafen Sie wohl, aber wachen Sie um Gottes Willen wieder auf,
denn Sie werden hier gebraucht!
#145 wassers 23:07:45 | Dienstag, 8. September 2009
Sefi-Confi – Schweinfurt Wer einem Schwein aus Schweinfurt begegnet, ist gewarnt, dass zwei Schweine schon
eine ganz Furt für eine Schweinherde bedeuten, angeführt von einem Schweinehirten mit einer Schweinepredigt
und Schweinreflexion derselben. Gut Schwein in Schweinfurt.
Mio caro, ersten betreibe ich regelmäßig Sport an der frischen Luft; und zweitens habe ich – entgegen
Ihrer Unterstellung – niemals meine Brüder beim Masturbieren erwischt (aber Lesen gehörte ja bisher
noch nie zu Ihren Stärken). Ich sagte lediglic.h, meinen Brüdern war als Folge für Masturbation angedroht
worden, sie würden ertauben. (Wie war das noch mit Ihrem Gehör?)
#139 wassers 22:53:38 | Dienstag, 8. September 2009
Huch, Was ist denn mit C.C.? Hat Kölnisch Wasser aus dem Nähkästchen geplaudert, wie gehe ich mit dem
männlichen Geschlecht um, das nicht „geweihter“ Konzilsklerikerist. Sie hat ja eine Schwäche für den
so männlichen Dyba, sogar noch nach dessen Hinscheiden geäußert. Muss ja wohl der Inbegriff der Männlichkeit
gewesen sein und damit das passende Pendent für unsere C.C.! Ob es da keinen Nachwuchs gibt, wie wäre
es einmal mit einem Laien, wir haben hier doch viel im AngebotLe: Schwulenopa Leon z. B. – einmal Viagra,
immer Viagra, einmal C. C. – Claudia Cardinale und dann immer! Welch glückliches Paar, eingesegnet vom
Schweinfurter Pastor aus St. Michael und Confiteor alias Sefirot machtden Trauzeugen.
Es geht munter weiter… @Brandenburgis Folgendes Zitat scheint mir ein Beleg für meine Behauptung zu
sein: Algermissen ist tatsächlichein Wolf im Schafstall Christi, ein blutrünstiger Seelenmörder und
verkommener Lüghner. @Smallplayer Wenn Sie der Kreuz-net Stil prägt, dann tun Sie mir ehrlich sehr leid.
Und das meine ich nicht ironisch. Dass die katholische Kirche noch ein lange Zukunft hat, würde ich auch
so sehen. In der Sichtweise des Konzils dürften wir uns dann allerdings unterscheiden. Nein, ich lehne
es in keinster Weise ab. Aber ich verstehe es wie der Hl. Vater im Sinne einer Hermeneutik der Kontinuität,
Sie vermutlich eher als Bruch. Das Konzil ist keine Lizenz zu einer Revolution, es geht um eine Erneuerung
der Kirche. Die ist allerdings durch das unglückliche zeitliche Zusammentreffen mit den Umbrüchen der
60er Jahren auf vielen Gebieten ins Stocken geraten, bevor sie richtig angefangen hat. Den teilweise erschreckenden
Niedergang der Kirche in ihrer Liturgie mit einem weitgehenden Verlust für das Heilige (ich meine nicht
die Liturgiereform, sondern die „realexistierende“ Liturgie in manchen Pfarrgemeinden), der Niedergang
des Religionsunterrichtes, der zu einer Art Lebenskunde verkommt, sind nur einige Symptome, die es zu
behandeln gilt. Das Konzil hätte hier viele Hilfen bereit, wenn man endlich die Texte wahrnehmen würde,
und nicht immer von einem imaginären Konzilsgeist reden würde, den viele als permanente Revolution verstehen
möchten.
#137 Sefirot 22:47:40 | Dienstag, 8. September 2009
Die Hersteller von kitschigen Herz-Jesu-Statuen mit blubberndem Herzen und alabasterner blutleerer Madonnen
hätten ganz bestimmt eine Hausse, wenn die Murmelbrüder das Sagen hätten und die Kirchen ausstaffieren
dürften… Aber die Verhältnisse sind G*tt sei Dank bei weitem nicht so… Da können sich die
Verhältnisse-Betreiber : Fellay, Williamson und der selbsternannte Protektor Germaniae Schmidberger in
Tränen nieder setzen und den brokatenen Teppich verbeißen…
@clarissa colonia Wann nochmals, sagten Sie, habe der german shepherd an Ihrer Familiengeschichte bedeutenden
Anteil gehabt? Solche Schweinereien hätte ich von dir nicht erwartet.
clarissa lernen sie ihre brüder zu schätzen trotz aller schwächen. klar dass sowas peinlich ist. familienaufstellung
und lebensbeichte können hilfreich sein. sie lernen dabei auch sich so anzunehmen wie sie nunmal sind.
dann. mit genügend selbstwert muss man auch nicht mehr mit halbbildung protzen. machen sie auch etwas
sport in der frischen luft
Werter leo, wenn es um Ihre theologischen und juristischen Kenntnisse ähnlich bestellt ist, wie mit Ihrer
Beherrschung der deutschen Sprache, dann muß dem Konsulat in Kirgisistan wohl ein Fehler unterlaufen
sein … (Wann nochmals, sagten Sie, habe der german shepherd an Ihrer Familiengeschichte bedeutenden
Anteil gehabt?)
Mi cara Galatea, spannend wäre, von Ihnen wenigstens einmal etwas zu hören, das ich nicht bereits weiß.
(Aber Sacheinlassungen sind ja, das weiß man bereits, Ihre Sache nicht! – Und ich bin sicher insoweit
lesefaul, als ich mich auf die Zahlen stützen kann, welche die Polizei angibt. Aber: Die deutsche Polizei
irrt nicht; das erlebe ich nahezu täglich im Umgang mit Gestalten wie Ihnen!)
#129 Galatea 22:29:07 | Dienstag, 8. September 2009
Sehr geehrte Frau clarissa colonia, wie war das mit den nur 600 Teilnehmern in Fulda? – Stellung zu nehmen
bezüglich Ihres lesefaulen Irrtums – das wäre zu viel verlangt. Sie wissen aber schon, dass auch Sie
sich einmal verantworten müssen? Und dass Sie sich selbst und dem, was Sie eigentlich vermitteln wollen,
von Grund auf Schaden zufügen?
#128 Leon † 22:28:12 | Dienstag, 8. September 2009
@LM: Nein, die brauchen wir dort nicht! In dem Gulag, den ich gern kommandieren (nicht „kommandandiere“)
möchte, gibt es Deutsch-Lehrer und „Arbeitstherapeuten“; das reicht!
Nun, mi cara Galatea, wer (oder was?) zwingt Sie eigentlich, täglich derartige Einlassungen zu lesen?
Soweit mir bekannt, wird (noch) niemand gezwungen, hier mitzulesen oder gar zuzuschreiben!
#123 Leon † 22:17:08 | Dienstag, 8. September 2009
@LM: Schreiben Sie doch in Deutsch, verzichten Sie auf Fremdworte. „Therapeut“ wird nur „vorn“ mit th
geschrieben, um nur ein Beispiel zu nennen für Ihre Rechtschreibschwäche. Schreiben Sie doch „Heiler“,
und statt „Sauce“ schreiben Sie „Tunke“, statt Laptop „Schoßrechner“ und statt Toilette „Scheißhaus“,
um ein paar Beispiele aufzuzeigen. Zum Thema „Psychiatrie“: Schon heute gibt es auf der Basis des PsychKG
die Möglichkeit, Menschen, die sich selbst und andere gefährden, gegen ihren Willen in die geschlossene
Abteilung einer psychiatrischen Klinik einzuweisen. Bleibt zu hoffen, dass der Begriff „gefährden“ künftig
weiter als bisher ausgelegt wird…
Nun ja, werter leo, (der „sind“ Sie doch, oder halten sich zumindest dafür), sicher hat der Zuschreiber
„Leon“ mit der Annahme psychosozialer Defizite nicht in allen Fällen hiesiger Zuschreiber recht; nur,
warum bemühen Sie sich eigentlich so krampfhaft, seine diesbezüglichen Annahmen – was Ihre Person betrifft –
zu bestätigen?
#121 smallplayer 22:15:35 | Dienstag, 8. September 2009
Doch, der katholische Glaube hat bei Orientierung an den Werten des zweiten vatikanischen Konzil und stetiger
Weiterentwicklung noch eine lange Zukunft vor sich.
#120 Galatea 22:12:08 | Dienstag, 8. September 2009
Sehr geehrter Herr smallplayer, was Sie schreiben, das glauben Sie doch selbst nicht mehr. Sehr geehrter
Herr Leon, nolens volens lese ich Tag für Tag Ihre Einlassungen. Sich hier jetzt als unschuldiges Gänseblümchen
präsentieren zu wollen, dem die böse Hexe Galatea unlautere Absichten unterstellt, ist weitaus blöder
als jede Diskussion über das, was sie am meisten interessiert, nämlich Gott, Ihren Schöpfer. Aber,
bitte, weiter so. Sie können wohl nicht anders, man kennt das.
600 Murmelbruderschaftsanhänger machen bei 25.685.000 Katholiken in Deutschland rund 0,00234%. Die restlichen
99,99766% der Katholiken in Deutschland halten die „Lösungsvorschläge“ der Murmelbruderschaft für Nonsens.
Und beim Verlust von fast 2/3 der Teilnehmer binnen Jahresfrist (sic!), wird auch aus der mikroskopischen
alsbald eine rasterelektronenmikroskopische Vewreinigung werden, da bin ich in umfassendster Weise zuversichtlich!
#117 Leon † 22:09:13 | Dienstag, 8. September 2009
Ahh, jetzt kommen die Hass-Prediger aus ihren Koben! @Galetta: Das schöne Foto ist leider verunglückt –
hier ein Neues: www.diekelten.at/…enverbrennung.gr.jpg
#115 Leon † 22:06:50 | Dienstag, 8. September 2009
Galetta@ Noch ein gut gemeintes Wort: Sie zeichnen ein umfangreiches „Glaubens-Profil“ von mir! Inhaltlich
wil ich dazu nicht Stellung nehmen, aber: Wer soooo gut über einen rel. anonymen Menschen Bescheid weiß,
stößt bei fundamentalen Kreisen gewiss auf Aufmerksamkeit und Argwohn, denn: Wie sollten Sie soooo gute
Kenntnisse über einen völlig fremden Menschen haben, wenn nicht durch finstere Mächte, kurz: durch
Hexerei?! Wenn also in den kommenden Tagen murmelnde Männer in Kutten hinter Ihrem Haus einen Holzhaufen
aufschichten nebst einem Pfahl in der Mitte – laufen Sie, fliegen Sie weg, weit weg, sonst… (siehe Foto) freenet-homepage.de/…exenverbrennung2.gif!
#111 Leon † 21:59:05 | Dienstag, 8. September 2009
@Galetta: Meine Generation geht in Rente, die Piusse und ihre Vasallen ins Vergessen und Sie am besten
zu einem Facharzt für Psychiatrie und Neurologie – diese Disziplin ist die gegebene für religiösen
Wahn etc.
#110 Galatea 21:56:37 | Dienstag, 8. September 2009
Sehr geehrter Herr Leon, nicht die von Ihnen seit Wochen so geschmähten Murmeltiere bedürfen Ihrer launischen
Zuwendung. Was treibt Sie zu solch abartigen Zuschriften? Sie sind weder besonders fromm, noch besonders
katholisch, noch besonders dem päpstlichen Primat verpflichtet, noch besonders an geistigen Dingen interessiert.
Was veranlasst Sie, ein abartiges Posting nach dem anderen abzulassen? Sie haben doch nicht einmal die
mindeste Kenntnis, das geringste Interesse am katholischen Glauben und gewiss keine Praxis. Sie präsentieren
sich als liberal ad nauseam, und präsentieren folgendes: „der Pius-Bande werden keinesfalls „aus den
Nähten platzen“, wie @Romolus fürchtet, denn in der Tat: „In jedem Bistum wird die Bruderschaft eine
reguläre Kirche bekommen“ – halt, halt, natürlich (weil Sekte) keine Kirche, sondern einen Versammlungsraum.
Und pro Bistum wird ein solcher eingerichtet – und zwar in einer Größe, die jeglichem Platzen vorbeugt,
ist das entsprechende Gebäude doch so konzipiert, dass alle Menschen, die zu so einem Treffen kommen,
Platz genug finden. Platzen – vor Freude – werden gewiss alle Pius-Freunde, wenn sie sehen, welch schöne
Domizile ihrer harrt für ihre Konventikel …zeltverleih-froitzheim.de/…oilettenwagen-09.jpg Besonders
erfreulich ist die Mobilität dieser „Tempel“ – gut für Wallfahrts-Einsätze usw.!“ – Gänsefüsschen
von mir. Nehmen Sie zur Kenntnis, das Ihre Generation in Rente geht.
Der Hass treibt an… Widerlich! Ich lese hier, man wirft der Piusbruderschaft „Hass auf Andersdenkende“
vor. Um ehrlich zu sein, kann ich dies nicht beurteilen, weil ich keinerlei Kontakte zur Bruderschaft
habe. Inwiefern die Artikel hier auf Kreuz-net der Intention der Bruderschaft entsprechen, weiß ich nicht.
Wahrscheinlich wird es so wie immer sein: Einige finden diesen unsäglichen Stil hier klasse, andere bestimmt
nicht. Auch die Bruderschaft und ihre Anhänger werden wohl keine kohärente Größe sein. Interessant
ist aber, dass die Leute, die der Bruderschaft hier Hass vorwerfen, ihn selbst praktizieren, nämlich
gegenüber der Bruderschaft. Man spottet und lässt seinen Hasstiraden freien Lauf. Man kommt zwangsläufig
zu der Erkenntnis, die man sehr hart so formulieren kann: User wie Smallplayer, Martin Bieger, Pascal
123 sind keinen Deut besser als Ihre Gegner Elijahu, Brandenburgis und wie sie heißen mögen. Sie besitzen
genau das gleiche niedrige Niveau, weisen den gleichen bösartigen Hass auf und sind im Grunde alle irgendwo
bedauernswert, da sie ihre eigene Bosheit nicht sehen. Fundamentalisten bleiben eben Fundamentalisten,
ganz egal ob sie sich für den heiligen Rest der von ihnen für korrupt angesehenen kath. Kirche vestehen
oder als linksliberale „Gutmenschen“, die meinen, durch gnadenlose Intoleranz für Toleranz einzutreten
und ihre Ideologie absolut setzen. Es wäre schön, wenn einige mal nachdenken würden. Aber diese Hoffnung
ist vergeblich. Fundamentalisten bleiben meist Fundamentalisten…
#106 Leo Miles 21:46:03 | Dienstag, 8. September 2009
@smallplayer 600 Leute bei der Saisonhöhepunktswallfahrt als Erfolg zu melden, ist schon peinlich. Wo
steht etwas von 600? Bei jeder konziliären Fronleichsnamsprozession sind mehr Gläubige. Der Witz war
gut . Zeige mal eine!
#105 smallplayer 21:35:58 | Dienstag, 8. September 2009
Die Piusse können sich doch eigene Kirche bauen. Eine kleine Kapelle pro Bistum reicht aus (siehe Hattersheim).
Alles, was größer ist, bleibt leer und würde die Piusse in den finanziellen Ruin treiben. 600 Leute
bei der Saisonhöhepunktswallfahrt als Erfolg zu melden, ist schon peinlich. Bei jeder konziliären Fronleichsnamsprozession
sind mehr Gläubige.
#103 Leon † 21:29:08 | Dienstag, 8. September 2009
Die gottesdienst-ähnlichen Veranstaltungen der Pius-Bande werden keinesfalls „aus den Nähten platzen“,
wie @Romolus fürchtet, denn in der Tat: „In jedem Bistum wird die Bruderschaft eine reguläre Kirche
bekommen“ – halt, halt, natürlich (weil Sekte) keine Kirche, sondern einen Versammlungsraum. Und pro
Bistum wird ein solcher eingerichtet – und zwar in einer Größe, die jeglichem Platzen vorbeugt, ist
das entsprechende Gebäude doch so konzipiert, dass alle Menschen, die zu so einem Treffen kommen, Platz
genug finden. Platzen – vor Freude – werden gewiss alle Pius-Freunde, wenn sie sehen, welch schöne Domizile
ihrer harrt für ihre Konventikel …zeltverleih-froitzheim.de/…oilettenwagen-09.jpg Besonders erfreulich
ist die Mobilität dieser „Tempel“ – gut für Wallfahrts-Einsätze usw.!
#102 Galatea 21:19:32 | Dienstag, 8. September 2009
Lieber Herr Ruhrgebietler, es waren bei der Prozession 600 bis 800 Leute, wer kann das schon so genau
zählen. Beim Hochamt am Sonntag doppelt so viele Gläubige. Was jeder sehr leicht nachlesen kann auf
den Seiten der marmotten fsspx. Daher die beiden Zahlen, die bei dem einen oder anderen soviel Kopfzerbrechen
verursacht haben.
paulchen… paulaner dann trinken sie noch einen auf IHREN sieg und ihre dioezese… und weil sie so gut
direkt noch einen hinterher… skol, zum wohl… ich nehme derweil vorlieb mit Stillem Wasser
smallplayer 1300 bekommen sie nicht einmal in einer diozoese zum sonntagsevent zusammen! das FSSPX mal
wieder die nase vorn! selbst wenns nur 600waren – auch die kommen in einer stadt zu einer sonntags“messe“
nicht zusammen…
#98 Paulaner † 20:58:19 | Dienstag, 8. September 2009
Ist Ihnen denn nicht klar, weshalb sich die Bischöfe fürchten, Romulus: Ich freue mich, die Bischöfe
fürchten sich: top!!!! Sie sind scheuklappenfixiert auf ihre konservative Theologie und Liturgie und
übersehen das fundamentalistische, politische „Nebengeschäft“, das den Piusbrüdern anhängt: die Nazi-Ideologie
und der Hass gegen Andersdenkende und -orientierte statt der christlichen Liebe. Die „lateinischen“, tridentinischen
Messen sind das Vehikel, mit dem ganz andere Viren eingeleitet werden sollen als Katholiban in die katholische
Kirche. Die Schwachstelle „Piusbrüder“ eignet sich bestens dafür.