Neue Blicke auf Benedikt XVI. + Grundwasserspiegel des katholischen Glaubens enorm gesunken + Hirtenbrief von Wölfen + Medikament gegen Aids + Einfach mehr Kinder kriegen
Buchcover der Neuerscheinung im Augsburger St. Ulrich Verlag
Neue Blicke auf Benedikt XVI.
Italien. „Student. Professor. Papst“ ist der Titel eines Buches des italienischen
Journalisten Gianni Valente über das akademische Wirken von Benedikt XVI. Das Werk ist auf Deutsch im
Augsburger ‘St. Ulrich-Verlag’ erschienen. Es beschreibt die Studienjahre Joseph Ratzingers, seine Lehrtätigkeit
in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg und schließlich das jährlichen Treffen mit seinem
Schülerkreis.
Grundwasserspiegel des katholischen Glaubens enorm gesunken
Deutschland. Am Sonntag predigte
Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück in einer protestantischen Kirche seiner Bistumsstadt. Dabei nannte
er den Kirchenspalter Martin Luther († 1546) eine „Herausforderung“ für Katholiken und Protestanten.
Zur Ökumene erklärte der Bischof, daß nach dem Zweiten Vatikanum trotz mancher Irritationen der „Grundwasserspiegel
des gemeinsamen christlichen Glaubens“ enorm „gestiegen“ [sic] sei. Der Bischof hält den abgefallenen
Priester Martin Luther für tief verbunden mit der „christlichen und allgemeinen“ Kirche.
Hirtenbrief
von Wölfen
Schweiz. Die Schweizer Bischofskonferenz veröffentlichte am Montag einen Hirtenbrief über
„Versöhnung“ zum ‘Eidgenössischen Dank-, Buß- und Bettag’ am 20. September. Sie füllten zwölf Seiten
mit nichtssagenden Phrasen. Erst am Ende kommen sie ein einziges Mal und nur kurz auf die Beichte zu sprechen.
Vorausgehend nennen sie zwei weitere angebliche Formen der Versöhnung, unter anderem – wie es scheint –
die verbotene und wirkungslose Generalabsolution. Die Bischöfe verbreiten die Irrlehre, daß man auch
hier „im Namen Gottes die Lossprechung“ erhalten könne.
Medikament gegen Aids
Kenia. Die Werbung für
Treue ist der Schlüssel, um die Lustseuche Aids in Afrika zu stoppen. Das erklärte der Vizepräsident
von Kenia, Kalonzo Musyoka, Anfang September auf einer Studientagung der anglikanischen Gemeinschaften
Afrikas in Nairobi nach Angaben des protestantischen Nachrichtendienstes ‘idea’. Die Christen müßten
zu einer strikten Einhaltung moralischer Werte zurückkehren.
Einfach mehr Kinder kriegen
Italien. Die
Kirche versuche jenseits aller Polemik zum demografischen Aufschwung in Italien beizutragen. Das erklärte
der frühere Generalvikar von Rom, Camillo Kardinal Ruini, laut ‘Radio Vatikan’ bei einem kürzlichen
Vortrag in der Villa d’Este in Cernobbio in Norditalien. „Man muß die Bedeutung der Familie anerkennen,
die traditionell in der Bevölkerung verankert ist, aber jetzt keinen Widerhall in der vorherrschenden
öffentlichen Kultur findet.“ Die Immigration allein sei keine Lösung. Auch die Ausländer neigten dazu,
sich „was die Zahl der Kinder angeht“ an das Aufnahmeland anzupassen. Kardinal Ruini fordert eine langfristige
Familienpolitik.
Email-Adressen der Empfänger
57 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Werter leo, könnten Sie Ihre letzte Zuschrift auch noch einmal in deutscher Sprache wiederholen (wahlweise
könnte ich Ihnen noch Latein, Griechisch oder Italienisch anbieten!)?
clarissa meine Familie hat schon der Kirche Prälaten, dem Staat Beamte und der Armee Soldaten hervorgebracht,
jezt weis ich warum das beamtentum korrupt ist, ungläubige mehr werden und kriege verlorengehen
#54 Paulaner † 00:49:20 | Mittwoch, 9. September 2009
Als ob die Kirchenlehrer wichtig wären für das Seelenheil. pneumat: „Es gibt viele, verschiedene Religionen“
Lieber die letzten Tagen vor möglichen Höllenfahrt nutzen und Kirchenväter studieren. o^/ Offenbar
sind sie nicht einmal wichtig für die Seelsorge, die Priester können damit jedenfalls nichts Gescheites
anfangen. o^/
Nun, werter leo, meine Familie hat schon der Kirche Prälaten, dem Staat Beamte und der Armee Soldaten
hervorgebracht, als Ihre Vorfahren noch auf Bäumen saßen und sich mittels Grunzlauten verständigten!
#49 pneumat 00:34:23 | Mittwoch, 9. September 2009
nun mal sachlich: Schade eigentlich, dass das Talent der „werthen“ Latinistin nirgendwo anerkannt wird,
und sie frustriert deshalb und rumhängt hier anhaltend. Sie könnte doch am Friedhof etwa Taschengeld
nebenbei verdienen, für Grabmale lateinische Sprüche verfassen: sozusagen für die Toten in toter Sprache
von einer (geistig) Toten.
Nun, werte Luftpumpe, ob „bilibigen“ den Gipfelpunkt Ihrer sprachlichen und intellektuellen Fähigkeiten
markiert? (Falls ja, dürfte Ihnen Ihre Bruderschaftsfreunde sicher ernsthaft gram sein, denn, wer solche
Freunde hätte, bräuchte wohl keine Feinde mehr …)
#45 pneumat 23:38:08 | Dienstag, 8. September 2009
wassers: „die westliche Räubersynode der Alt 68iger“ Leider waren auch vorherige keine rechtmäßigen,
denn nur die gesamte katholische Kirche (Ost eingeschloßen) diesen Anspruch hat. Deshalb verzichtet die
Ostkirche über ihre zwischenzeitlichen Organiations-Konzile groß zu reden. Es werden nur die gemeisamen
SIEBEN hochgehalten, die noch vor der Trennung 1054 stattfanden. Einem Rechtgläubigen macht auch Sorgen,
dass das V2 den heiligen Begriff Konzil in Verruf bringt. „Konzilliar“ wird negaiv besetzt. Das kann zu
einer neuen Häresie führen: Ablehnung jedes bilibigen Konzils. Die Apostolische Katholische Kirche ist
primär keine päpstliche/patriarchische sondern konziliare Kirche. Das Konzil allein gemäß der Apostolischen
Überlieferung hat Primatum über die ganze Kirche.
joberens ist ein vordenker und ein verkanntes genie welches das zeug zum grossen reformator hat. jeder
pensionist hat sein hobby. manch einer widmet sich einer modelleisenbahn andere sammeln wandernadeln joberens
spielt mit kardinalfigürchen (einfach bemalt) 3 vatikanisches konzil (das 2 war nicht liberal genug)
in einem ihm von seiner frau zugewiesenen kellerraum. dort lässt er den papst demokratisch abwählen
was ihm erektionen verursacht
#43 wassers 23:04:40 | Dienstag, 8. September 2009
Pneumat – Geht bei Konziliaren nicht Für diesen Spezies gibt es nur eines, die westliche Räubersynode
der Alt 68iger, das ist der Nabel der Welt. Kirchenväter sind denen unbekannt, denn sie haben ja das
Superkonzil – so dachte man auch mit der Titanic, die ging sehr schnell unter, die römische Konzilskirche
geht langsamer unter, aber eines ist sicher, sie geht: Unter.
#42 Paulaner † 23:03:56 | Dienstag, 8. September 2009
Der Berens ist den Lutheranern auf den Leim gegangen joberens: Was sollen die unsinnigen Eifersüchteleien
unter Christen und den christl. Kirchen? Die Jesus-Gottessohnschaft und der übertriebene Kult in der
katholischen Kirche ist erst mit dem Luther überhaupt entstanden, so wie auch die nahezu kindische Marienverehrung
erst als Trotz- und Gegenbewegung zur Luther-Theologie in der katholischen Kirche breitgetreten worden
ist. Vor Luther war die Trinität im Credo die „selbstverständlichste Sache der Welt“.
#41 pneumat 23:00:58 | Dienstag, 8. September 2009
„Es gibt viele, verschiedene Religionen“ „Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen sein sollte?“
Der geistige Analphabet blamiert sich nur andauernd. Lieber die letzten Tagen vor möglichen Höllenfahrt
nutzen und Kirchenväter www.unifr.ch/bkv/kapitel2725.htm studieren.
@ joberens Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und
Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen sein sollte? Jes 42,1-9 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/jes42.html
Das Evangelium zeichnet sich darin nieder.
#39 joberens 22:34:50 | Dienstag, 8. September 2009
Was sollen die unsinnigen Eifersüchteleien unter Christen und den christl. Kirchen? Es gibt viele, verschiedene
Religionen und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich
in Anspruch, die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist. Das gilt
auch für die drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich
doch ein und denselben Gott verehren. Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem
sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede
dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein
oder zumindest am ehesten zu entsprechen. Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden
Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir
Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben.
Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet
ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt.
In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes
Abrahams, wenn man ihn so nennen darf. Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in
dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen sein sollte? J. Berens
#38 pneumat 22:24:36 | Dienstag, 8. September 2009
„pneumat – = luftpumpe mit eigenantrieb“ Achtung, das schreibt falscher „r.ruhrgebietler“, der Account
des wahren anständigen Katholiken r.ruhrgebietler knackte. Der Frevler läßt sich sofort an seinem „Gedankengut“
zu erkennen. So nimmt der Teufel die Engelsgestalt an.
#37 smallplayer 21:05:07 | Dienstag, 8. September 2009
eliboy: Bode ist eine Lachnummer… Immer noch nachtragend? Bischof Bode war derjenige, der dich aus dem
Priesterseminar rausgeworfen hat. Getroffene Hunde bellen.
pneumat – = luftpumpe mit eigenantrieb! Die Beichte ist verankert im Evangelium: 1Jn 1:7 So wir aber im
Licht wandeln, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi (Kommunion),… macht
uns rein von aller Sünde. im licht wandelt der, dessen Seele im Stande der Gnade ist! 1Jn 1:9 So wir
aber unsre Sünden bekennen (in der öffentlichen Beichte), so ist er treu und gerecht, daß er uns die
Sünden (durch Priester) vergibt. mundfein zurechtgelegt aber falsch! es steht im bibeltext nichts von
oeffentlicher beichte! es koennte geauso gut die ohrenbeichte sein! Jas 5:16 Bekenne einer dem andern
seine Sünden SEINE suende? passt das hier in den kontext…??? Cyprian von Karthago († 258) „Denn …
die Sünder eine bestimmte Zeit Buße tun, während sie nach den Regeln der Kirchenzucht zur öffentlichen
Beichte sich einfinden und durch Handauflegung von Seiten des Bischofs und der Geistlichkeit das Recht
der kirchlichen Gemeinschaft wiedererlangen“ war das nicht die zeit des arianismus? er widmete sich strengen
bussritualen – eine auffassung, die das v-ii gar nicht mehr kennt, gar laecherlich macht. so forderte
er z.b. von den lapsi eine glaubwürdige, ernste umkehr und bestand auf einem geregelten bussverfahren
unter aufsicht des bischofs. Williamson ist schon fuer geingere dinge progomisiert worden!
@smallplayer Doch, die Aussagen kann man vergleichen. Der Glaube verlöscht bei Protestanten und Katholiken,
so der Papst implizit. Wenn es eine Annäherung gibt zwischen beiden, dann diese. Die Metapher vom „Steigen
des christlichen Grundwasserspiegels“ von Bode steht also im direkten Widerspruch zum Papstausspruch.
Richtig wäre gewesen: Wir nähern uns an, da der Grundwasserspiegel bei beiden sinkt. Auf zur Ökumene,
bei Versiegen des Wassers ist dann endlich die Einheit erreicht.
#34 Elijahu † 19:27:13 | Dienstag, 8. September 2009
Bode… …ist eine Lachnummer, selbst in seinem eigenen Bistum. Theologisch und intellektuell, hält
er den Ball lieber flach weil ers auch garnicht anders kann. Ein typischer Macher-Manager-Typ der Konzilskirche,
weit entfernt vom Evangelium und der Nachfolge Christi. Aber in der Diaspora kann er ja auch nicht allzuviel
Schaden anrichten. Teetrinken und Kaffekränzchen mit den Protestanten, da ist er gut aufgehoben, der
Bode.
#33 wassers 19:23:30 | Dienstag, 8. September 2009
Bode ist bodenlos antikatholisch und sollte seines Amtes enthoben werden, denn er ist nicht mehr auf dem
Boden der katholischen Glaubenslehre, aber letztlich wer ist das noch im konziliaren Lotterclub?
#32 defendor 18:39:00 | Dienstag, 8. September 2009
Dieser vom Häretiker „joberens“… …„empfohlene“ – seiner Phantasie entspringend als „weltbekannt“
titulierten – Autor Herman Häring… ist ein Lakaie des ohne Lehrerlaubnis dastehenden Hw Hans Küng !
Dies sagt bereits schon alles über diesen „Autor“ als auch über dessen „Laudator“, dem „einfach denkenden
Katholiken“ „joberens“ aus ! Prädikat über diese „empfohlene“ Buch: Nicht der Rede wert ! www.gloriapolo.net/
#31 smallplayer 17:07:42 | Dienstag, 8. September 2009
Die Aussagen kann man nicht miteinander vergleichen: Bischof Bode bezog sich auf die Gemeinsamkeiten zwischen
katholischen und evangelischen Glauben, die dank des Prozesses der Ökumene zunehmen. Der Papst spielte
auf den allgemein abnehmenden Glauben an
Vergleich Bischof Franz-Josef Bode: Grundwasserspiegel des gemeinsamen christlichen Glaubens“ enorm gestiegen
Papst Bendikt: In unserer Zeit, in der der Glaube in weiten Teilen der Welt zu verlöschen droht Ist die
Körperschaft des öffentlichen Rechts „Katholische Kirche in Deutschland“ noch Teil der mit dem Papst
verbundenen heiligen Kirche ?????
#29 joberens 16:11:53 | Dienstag, 8. September 2009
Gegenstück zum Buch „ Student, Professor, Papst“ Um sich da ein halbwegs objektives Bild von Herrn Ratzinger
machen zu können und vielleicht als Kontrast sollte man aber auch das jetzt neu heraus gekommene Buch
mit dem Titel: „Im Namen des Herrn“, und dem Untertitel „Wohin der Papst die Kirche führt“, von dem weltweit
anerkannten Theologen und Autor Hermann Häring lesen. Es ist im Gütersloher Verlagshaus erschienen unter
der Bezeichnung ISBN978-3-579-06493-2 und mit einem hoch interessanten Vorwort von Hans Küng versehen.
Das Buch ist so interessant, daß, wenn man es einmal zu lesen begonnen hat, es in einem Zug zu Ende lesen
möchte. Josef Berens
#28 pneumat 15:27:29 | Dienstag, 8. September 2009
„Beichte, menschliche Erfindung“ Für den vermeintlich denkenden Katotoniker (eine Extremform der Schizophrenie)
wäre es sicherlich sinnvoller sich mehr mit Jesus und dem Evangelium auseinander zu setzten anstatt bla-bla
zu verbreiten. Die Beichte ist verankert im Evangelium: 1Jn 1:7 So wir aber im Licht wandeln, so haben
wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi (Kommunion),… macht uns rein von aller Sünde.
1Jn 1:9 So wir aber unsre Sünden bekennen (in der öffentlichen Beichte), so ist er treu und gerecht,
daß er uns die Sünden (durch Priester) vergibt. Jas 5:16 Bekenne einer dem andern seine Sünden Cyprian
von Karthago († 258) www.unifr.ch/…kv/kapitel1956-1.htm „Denn … die Sünder eine bestimmte Zeit Buße
tun, während sie nach den Regeln der Kirchenzucht zur öffentlichen Beichte sich einfinden und durch
Handauflegung von Seiten des Bischofs und der Geistlichkeit das Recht der kirchlichen Gemeinschaft wiedererlangen“
Der alte fm-verfallene Demenzer predigt Individualismus, aber Christus betet: Vater unser, den Vater einer
großen Familie, die Kirche heißt. Die Beichte (die Buße) wird bereits von Propheten, Johannes den Täufer
und Christus selbst verlangt. In einer Gemeinde, wo alle Brüder sind, wollte jedes Gemeindeglied für
seine Buße auch Zeugen haben, wie es auch Gesetz verlangt. Christus vergab Sünden den reuigen Menschen
und gab diese Macht* seinen Jüngern, die diese an geweihte von ihnen Bischöfe und Priester weitergaben.
*Mat 18:18 Wahrlich ich sage euch: …was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel los sein.
#26 defendor 14:19:55 | Dienstag, 8. September 2009
„Wissenswertes“ über den Häretiker „joberens“ und seine Gesinnungsgenossen… Bitte beachten Sie einmal
mehr, dass der notorische Häretiker „joberens“ sich schon längst selbst EXKOMMUNIZIERT hat ! Seine „Beiträge“
in diesem Forum sind lediglich die Spitze des Eisberges seiner Feindschaft gegen die Heilige Mutter Kirche
und deren reinen Lehre ! Daher sind die Beiträge vom Häretiker „joberens“ per se Schall und Rauch und
für die Bekenner der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche keine Silbe wert ! „joberens“ ist einer
jener Sorte „Katholiken“, die ihre vorgetäuschte „Frömmigkeit“ dazu benutzen, Verwirrung und Lüge zu
stiften ! Mit anderen Worten; sämtliche vom Häretiker „joberens“ hier vorgebrachte „Auesserungen“ stehen
ausserhalb der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche !
Die Heilige Mutter Kirche lehrt keinen religiösen Synkretismus keine Anstiftung zum Mord an ungeborenen
beseelten Kindern keine Verleugnung der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS keine Relativierung SEINER HOCHHEILIGEN
WORTE keine Verprotestantisierung der heiligen Eucharistie und keine Leugnung der heiligsten Gegenwart
CHRISTI sowohl in der heiligen Eucharistie sowie im Tabernakel keine Verleugnung der Existenz Satans und
der Hölle keine Missachtung der heiligen Beichte keine künstliche Verhütung keine Unzucht Die Heilige
Mutter Kirche lehrt all das nicht, was der Häretiker „joberens“ hier in seiner finsteren Verblenderei
vorgaukelt ! V.a. für das Seelenheil aller „joberense“ diese besondere Empfehlung: www.gloriapolo.n…
#24 pneumat 14:12:24 | Dienstag, 8. September 2009
RKK-Rekorde „Sie (Bischöfe) füllten zwölf Seiten mit nichtssagenden Phrasen“. Das sind aber große
Kunst und Leistung, auf Eintragung ins Guinness-Buch verdächtig. Die Sowjets damals in ihrer „Prawda“
konnten es nur auf zwei Seiten schaffen.
#23 Paulaner † 13:11:07 | Dienstag, 8. September 2009
Hätte die Kirche die Beichte liegend auf einem Sofa eingeführt, sie gälte als schenial! Aber kniend
und diskret mit Beichtgeheimnis – da stimmt was nicht!
@joberens Was hatten Sie erwartet? Die Beichte ist nun einmal für die strengeren Christen zentral. (Übrigens
in allen Konfessionen) Da werden Emotiongen aufgewühlt.
#21 joberens 12:42:21 | Dienstag, 8. September 2009
Beichte, menschliche Erfindung Mit meinem Betrag vom heutigen Tage 10:09 Uhr habe ich ja scheinbar ziemlich
in ein Wespennest getreten. Doch was ich da gesagt habe ist einfach nicht zu widerlegen auch wenn man
es noch so händeringend versucht. Da hagelt es, von offenbar eher unkompetenten, vielleicht etwas naiven
Leuten Exkommunikationsdrohungen, worüber man doch nur schmunzeln kann. Diese vielleicht etwas überspannten
Fundis sollten doch einmal zur Kenntnis nehmen, dass jeder Mensch sein eigenes persönliches Verhältnis
zu Gott hat, was auch von Niemand, auch von keinem Papst, in irgend einer Weise beeinträchtigt werden
kann. Die Lächerlichkeit der hier, von ein paar, vielleicht etwas überspannten Schreibern, angedrohten
Exkommunikation ist so kaum noch zu überbieten und dürfte auch nur von Menschen ernst genommen werden,
die nicht in der Lage sind selbst zu denken, sich selbst zu informieren und sich auch selbst eine Meinung
und ein Urteil zu bilden. Für Einige hier in diesem Forum wäre es sicherlich sinnvoller sich mehr mit
Jesus und dem Evangelium auseinander zu setzten anstatt über rein menschliche Dinge wie Codex und Can.
zu philosophieren. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#20 Lieblingsuli 11:33:00 | Dienstag, 8. September 2009
Luther kursiv]Dabei nannte er den Kirchenspalter Martin Luther († 1546) eine „Herausforderung“ für Katholiken
und Protestanten.[kursiv] Eine „Herausforderung“ in der Hölle. Und jetzt?
@joberens zur Beichte bis jetzt habe ich Sie für einen kulturprotestantisch (das ist die Fachbezeichnung)
angehauchten Katholiken gehalten und Ihnen als Kirchenmusiker auch zugute gehalten, dass Sie sich nicht
mit den Feinheiten der Theologie auskennen. Und wenn Sie nicht alles so eng sehen wollen, wie einige hier,
dann ist das Ihre Sache. defendor hat auch so einiges, was mindestens grenzwertig ist. Jetzt aber reden
Sie Unsinn, wenn Sie die Beichte als „rein menschliche Erfindung“ bezeichnen. Dass die Beichte auf Jesus
zurückgeht bestreitet kein Theologe, auch kein evangelischer. Gelegentlich wird Beichte und Psychotherapie
verglichen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede festzustellen, aber das ist keine Gleichsetzung. Lesen
Sie einmal den ausgezeichnten Aufsatz von Viktor Frankl zu diesem Thema
@joberens Bei den Urchristen hat es etwas derartiges nicht gegeben. Stimmt, bei den Urchristen erfolgte
das Bekenntnis der Sünden vor der ganzen Gemeinde. Die Beicht in der heutigen Form ist schon die abgschwächte,
die menschliche Form.
#16 defendor 10:21:00 | Dienstag, 8. September 2009
Codex des Kanonischen Rechtes Can. 751 Häresie nennt man die nach Empfang der Taufe erfolgte beharrliche
Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen
Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit; Apostasie nennt man die Ablehnung des christlichen Glaubens
im ganzen; Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst oder der Gemeinschaft mit
den diesem untergebenen Gliedern der Kirche. Can. 1364 § 1. Der Apostat, der Häretiker oder der Schismatiker
ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu, unbeschadet der Vorschrift des ⇒ can.194, § 1, n.
2; ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß ⇒ can.1336, § 1, nn. 1, 2 und 3 belegt werden.
–--- www.gloriapolo.net/
#14 defendor 10:14:04 | Dienstag, 8. September 2009
„Wissenswertes“ über den Häretiker „joberens“… Bitte beachten Sie einmal mehr, dass der notorische
Häretiker „joberens“ sich schon längst selbst EXKOMMUNIZIERT hat ! Seine „Beiträge“ in diesem Forum
sind lediglich die Spitze des Eisberges seiner Feindschaft gegen die Heilige Mutter Kirche und deren reinen
Lehre ! Daher sind die Beiträge vom Häretiker „joberens“ per se Schall und Rauch und für die Bekenner
der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche keine Silbe wert ! „joberens“ ist einer jener Sorte „Katholiken“,
die ihre vorgetäuschte „Frömmigkeit“ dazu benutzen, Verwirrung und Lüge zu stiften ! Mit anderen Worten;
sämtliche vom Häretiker „joberens“ hier vorgebrachte „Auesserungen“ stehen ausserhalb der Ewigen Wahrheit
JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche ! Die Heilige Mutter Kirche lehrt
keinen religiösen Synkretismus keine Anstiftung zum Mord an ungeborenen beseelten Kindern keine Verleugnung
der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS keine Relativierung SEINER HOCHHEILIGEN WORTE keine Verprotestantisierung
der heiligen Eucharistie und keine Leugnung der heiligsten Gegenwart CHRISTI sowohl in der heiligen Eucharistie
sowie im Tabernakel keine Verleugnung der Existenz Satans und der Hölle keine Missachtung der heiligen
Beichte keine künstliche Verhütung etc… Die Heilige Mutter Kirche lehrt all das nicht, was der Häretiker
„joberens“ hier in seiner finsteren Verblenderei vorgaukelt ! Besonders für das Seelenheil aller „joberense“
diese besondere Empfehlung: www.gloriapolo.net/
@Berens Von mir kann ich sagen, daß ich, als Christ, Katholik und kath. Kirchenmusiker die Beichte grundsätzlich
ablehne… Damit haben Sie sich soeben – zum wiederholten Male – selbst exkommuniziert.
#11 joberens 10:09:37 | Dienstag, 8. September 2009
Beichte, eine rein menschliche Erfindung Die Beichte ist einwandfrei eine rein menschliche Erfindung und
das Ritual hat nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Das ist Fakt und nicht zu widerlegen.
Bei den Urchristen hat es etwas derartiges nicht gegeben. Die Erfindung und Einführung hat ganz allein
mit einer versuchten Erniedrigung von Mitmenschen und Machtgelüsten derer zu tun, die sie im Laufe der
Zeit eingeführt haben. Jesus hat von Sündenvergebung gesprochen diese aber nicht davon abhängig gemacht,
daß Menschen Mitmenschen ihre Sünden dazu bekennen (beichten) müssen. Sündenvergebung ist letztlich
doch auch ganz allein durch Gott möglich, was von selbst denkenden Christen und Katholiken auch immer
mehr so gesehen wird. Daher dürfte es auch kaum möglich sein, die Beichte bei wirklich selbst denkenden
Christen und Katholiken wieder interessant zu machen. Von mir kann ich sagen, daß ich, als Christ, Katholik
und kath. Kirchenmusiker die Beichte grundsätzlich ablehne, und wohl auch nie mehr praktizieren werde,
weil sie eben eine fragliche, mit nichts zu begründende, menschlich Erfindung und nicht erwiesen ist,
ob sie überhaupt gottgefällig ist. Derzeitige Versuche, ihr wieder größere Bedeutung zu geben, dürften
s0 auch eher machtpolitische Gründe haben. Mit Gott hat das sicherlich nichts zu tun. Josef Berens (als
einfacher, denkender Katholik
Kirchenbesuch geht noch weiter runter ! Auch bei niederigem Niveau wird die Zahl der Kirchenbesucher noch
weiter runtergehen. Das Geschäftsmodell ist einfach nicht mehr anziehend. Die Pfarrer sind unfähig die
Gläubigen in den Kirchen zu halten. Weniger Kirchenbesucher bedeutet auch weniger Arbeit, das Gehalt
der Religionsbeamten kommt trotzdem. Auch die Pius-Bande wird diese Entwicklung nicht ändern. Jede Religion
hat ihre Zeit. Wenn eine geht kommt eine andere !
Immer wieder bedenkenswert: Der Gottesdienstbesuch in kathol. Kirchen 1950 bis 2007 www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf,
laut Auskünften der Deutschen Bischofskonferenz!
#6 Brandenburgis 09:30:21 | Dienstag, 8. September 2009
Ob Bode überhaupt „denkt“? Aus seinem Munde scheint mir nur dämonsiches Geplappere zu dringen. Er ist
eine Schande für Osnabrück und für den hl. Wiho, der im HImmel bittere Tränen weint.
Wer behauptete, eine „Generalabsolution“ sei ungültig, hätte wohl den Codex entweder nicht gelesen oder
nicht verstanden (can. 961 CIC). Wobei angesichts der hiesigen Helden und Geistesgrößen wohl eher die
Vermutung mangelnder Kenntnis zutreffen dürfte …
@Bodes Märchenstunde Zur Ökumene erklärte der Bischof, daß nach dem Zweiten Vatikanum trotz mancher
Irritationen der „Grundwasserspiegel des gemeinsamen christlichen Glaubens“ enorm „gestiegen“ [sic] sei.
Immerhin eine hinreichend witzige Erklärung der Tatsache, dass den Modernisten das Wasser bis zum Hals
steht. Die Glaubensflut ist schuld! Selten so gelacht! Kann Realitätsverlust so vollständig sein?
Grundwasserspiegel enorm „gestiegen“ Die Anführungszeichen sind zu Recht gesetzt. Es muss sich um einen
vom Wunschdenken des Bischofs verursachten Versprecher handeln!