kreuzmeldungen
Neue Blicke auf Benedikt XVI. + Grundwasserspiegel des katholischen Glaubens enorm gesunken + Hirtenbrief von Wölfen + Medikament gegen Aids + Einfach mehr Kinder kriegen
Buchcover der Neuerscheinung im Augsburger St. Ulrich Verlag
Buchcover der Neuerscheinung im Augsburger St. Ulrich Verlag
Neue Blicke auf Benedikt XVI.

Italien. „Student. Professor. Papst“ ist der Titel eines Buches des italienischen Journalisten Gianni Valente über das akademische Wirken von Benedikt XVI. Das Werk ist auf Deutsch im Augsburger ‘St. Ulrich-Verlag’ erschienen. Es beschreibt die Studienjahre Joseph Ratzingers, seine Lehrtätigkeit in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg und schließlich das jährlichen Treffen mit seinem Schülerkreis.

Grundwasserspiegel des katholischen Glaubens enorm gesunken

Deutschland. Am Sonntag predigte Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück in einer protestantischen Kirche seiner Bistumsstadt. Dabei nannte er den Kirchenspalter Martin Luther († 1546) eine „Herausforderung“ für Katholiken und Protestanten. Zur Ökumene erklärte der Bischof, daß nach dem Zweiten Vatikanum trotz mancher Irritationen der „Grundwasserspiegel des gemeinsamen christlichen Glaubens“ enorm „gestiegen“ [sic] sei. Der Bischof hält den abgefallenen Priester Martin Luther für tief verbunden mit der „christlichen und allgemeinen“ Kirche.

Hirtenbrief von Wölfen

Schweiz. Die Schweizer Bischofskonferenz veröffentlichte am Montag einen Hirtenbrief über „Versöhnung“ zum ‘Eidgenössischen Dank-, Buß- und Bettag’ am 20. September. Sie füllten zwölf Seiten mit nichtssagenden Phrasen. Erst am Ende kommen sie ein einziges Mal und nur kurz auf die Beichte zu sprechen. Vorausgehend nennen sie zwei weitere angebliche Formen der Versöhnung, unter anderem – wie es scheint – die verbotene und wirkungslose Generalabsolution. Die Bischöfe verbreiten die Irrlehre, daß man auch hier „im Namen Gottes die Lossprechung“ erhalten könne.

Medikament gegen Aids

Kenia. Die Werbung für Treue ist der Schlüssel, um die Lustseuche Aids in Afrika zu stoppen. Das erklärte der Vizepräsident von Kenia, Kalonzo Musyoka, Anfang September auf einer Studientagung der anglikanischen Gemeinschaften Afrikas in Nairobi nach Angaben des protestantischen Nachrichtendienstes ‘idea’. Die Christen müßten zu einer strikten Einhaltung moralischer Werte zurückkehren.

Einfach mehr Kinder kriegen

Italien. Die Kirche versuche jenseits aller Polemik zum demografischen Aufschwung in Italien beizutragen. Das erklärte der frühere Generalvikar von Rom, Camillo Kardinal Ruini, laut ‘Radio Vatikan’ bei einem kürzlichen Vortrag in der Villa d’Este in Cernobbio in Norditalien. „Man muß die Bedeutung der Familie anerkennen, die traditionell in der Bevölkerung verankert ist, aber jetzt keinen Widerhall in der vorherrschenden öffentlichen Kultur findet.“ Die Immigration allein sei keine Lösung. Auch die Ausländer neigten dazu, sich „was die Zahl der Kinder angeht“ an das Aufnahmeland anzupassen. Kardinal Ruini fordert eine langfristige Familienpolitik.
      
57 Lesermeinungen
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#57   LM.   01:03:34 | Mittwoch, 9. September 2009
liebe clara
haben sie griechisch auch in der arbeitervolkshochschule gelernt oder am kiez ? :-D
ps.
ich bin nicht ident mit „leo miles“
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#56   clarissa colonia   00:58:27 | Mittwoch, 9. September 2009
Werter leo,
könnten Sie Ihre letzte Zuschrift auch noch einmal in deutscher Sprache wiederholen (wahlweise könnte ich Ihnen noch Latein, Griechisch oder Italienisch anbieten!)?
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#55   LM.   00:52:43 | Mittwoch, 9. September 2009
clarissa
meine Familie hat schon der Kirche Prälaten, dem Staat Beamte und der Armee Soldaten hervorgebracht,
jezt weis ich warum das beamtentum korrupt ist, ungläubige mehr werden und kriege verlorengehen
:-D :-D :-D
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#54   Paulaner †   00:49:20 | Mittwoch, 9. September 2009
Als ob die Kirchenlehrer wichtig wären für das Seelenheil.
pneumat: „Es gibt viele, verschiedene Religionen“
Lieber die letzten Tagen vor möglichen Höllenfahrt nutzen und Kirchenväter studieren.
o^/ Offenbar sind sie nicht einmal wichtig für die Seelsorge, die Priester können damit jedenfalls nichts Gescheites anfangen.
o^/
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#53   clarissa colonia   00:45:57 | Mittwoch, 9. September 2009
Nun, werter leo,
meine Familie hat schon der Kirche Prälaten, dem Staat Beamte und der Armee Soldaten hervorgebracht, als Ihre Vorfahren noch auf Bäumen saßen und sich mittels Grunzlauten verständigten!
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#52   Paulaner †   00:43:06 | Mittwoch, 9. September 2009
Neidhammeln, neidige! ;-)
pneumat: nun mal sachlich:
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#51   LM.   00:39:57 | Mittwoch, 9. September 2009
clarissa
fehlte immer das gewisse understatement was ihre herkunft verriet und karrierehemmend war :-D
leider
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#50   clarissa colonia   00:37:32 | Mittwoch, 9. September 2009
Nun, werte Luftpumpe,
Sie können sich ja gerne in die Warteliste für die Epitaph-Sinnsprüche einschreiben …
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#49   pneumat   00:34:23 | Mittwoch, 9. September 2009
nun mal sachlich:
Schade eigentlich, dass das Talent der „werthen“ Latinistin nirgendwo anerkannt wird, und sie frustriert deshalb und rumhängt hier anhaltend.
Sie könnte doch am Friedhof etwa Taschengeld nebenbei verdienen, für Grabmale lateinische Sprüche verfassen: sozusagen für die Toten in toter Sprache von einer (geistig) Toten.
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#48   clarissa colonia   00:14:17 | Mittwoch, 9. September 2009
Nun, werte Luftpumpe,
was außer Unsachlichkeiten wäre von jemandem mit Ihrer geistigen Ausstattung auch zu erwarten gewesen?
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#47   pneumat   00:12:04 | Mittwoch, 9. September 2009
Gipfelpunkt
Aus CloRissen data.lustich.de/…r/l/533-ekel-klo.jpg strömt leider nur schlecht riechendes ÖdeCologne.
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#46   clarissa colonia   23:54:05 | Dienstag, 8. September 2009
Nun, werte Luftpumpe,
ob „bilibigen“ den Gipfelpunkt Ihrer sprachlichen und intellektuellen Fähigkeiten markiert?
(Falls ja, dürfte Ihnen Ihre Bruderschaftsfreunde sicher ernsthaft gram sein, denn, wer solche Freunde hätte, bräuchte wohl keine Feinde mehr …)
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#45   pneumat   23:38:08 | Dienstag, 8. September 2009
wassers:
„die westliche Räubersynode der Alt 68iger“
Leider waren auch vorherige keine rechtmäßigen, denn nur die gesamte katholische Kirche (Ost eingeschloßen) diesen Anspruch hat.
Deshalb verzichtet die Ostkirche über ihre zwischenzeitlichen Organiations-Konzile groß zu reden.
Es werden nur die gemeisamen SIEBEN hochgehalten, die noch vor der Trennung 1054 stattfanden.
Einem Rechtgläubigen macht auch Sorgen, dass das V2 den heiligen Begriff Konzil in Verruf bringt. „Konzilliar“ wird negaiv besetzt. Das kann zu einer neuen Häresie führen: Ablehnung jedes bilibigen Konzils.
Die Apostolische Katholische Kirche ist primär keine päpstliche/patriarchische sondern konziliare Kirche.
Das Konzil allein gemäß der Apostolischen Überlieferung hat Primatum über die ganze Kirche.
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#44   LM.   23:10:25 | Dienstag, 8. September 2009
joberens ist ein vordenker
und ein verkanntes genie welches das zeug zum grossen reformator hat.
jeder pensionist hat sein hobby.
manch einer widmet sich einer modelleisenbahn
andere sammeln wandernadeln
joberens spielt mit kardinalfigürchen (einfach bemalt) 3 vatikanisches konzil (das 2 war nicht liberal genug) in einem ihm von seiner frau zugewiesenen kellerraum.
dort lässt er den papst demokratisch abwählen was ihm erektionen verursacht
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#43   wassers   23:04:40 | Dienstag, 8. September 2009
Pneumat – Geht bei Konziliaren nicht
Für diesen Spezies gibt es nur eines, die westliche Räubersynode der Alt 68iger, das ist der Nabel der Welt. Kirchenväter sind denen unbekannt, denn sie haben ja das Superkonzil – so dachte man auch mit der Titanic, die ging sehr schnell unter, die römische Konzilskirche geht langsamer unter, aber eines ist sicher, sie geht:
Unter.
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#42   Paulaner †   23:03:56 | Dienstag, 8. September 2009
Der Berens ist den Lutheranern auf den Leim gegangen ;-)
joberens: Was sollen die unsinnigen Eifersüchteleien unter Christen und den christl. Kirchen?
Die Jesus-Gottessohnschaft und der übertriebene Kult in der katholischen Kirche ist erst mit dem Luther überhaupt entstanden, so wie auch die nahezu kindische Marienverehrung erst als Trotz- und Gegenbewegung zur Luther-Theologie in der katholischen Kirche breitgetreten worden ist.
Vor Luther war die Trinität im Credo die „selbstverständlichste Sache der Welt“.
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#41   pneumat   23:00:58 | Dienstag, 8. September 2009
„Es gibt viele, verschiedene Religionen“
„Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen sein sollte?“
Der geistige Analphabet blamiert sich nur andauernd.
Lieber die letzten Tagen vor möglichen Höllenfahrt nutzen und Kirchenväter www.unifr.ch/bkv/kapitel2725.htm studieren.
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#40   DJM †   22:43:45 | Dienstag, 8. September 2009
@ joberens
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen sein sollte?
Jes 42,1-9 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/jes42.html
Das Evangelium zeichnet sich darin nieder.
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#39   joberens   22:34:50 | Dienstag, 8. September 2009
Was sollen die unsinnigen Eifersüchteleien unter Christen und den christl. Kirchen?
Es gibt viele, verschiedene Religionen und die meisten Menschen glauben an etwas Höheres. Jede dieser Religionen nimmt für sich in Anspruch, die einzig richtige zu sein und, dass allein ihr Gott der einzige und wahre ist.
Das gilt auch für die drei großen Weltreligionen aus denselben Wurzeln, die in ihrer Verschiedenheit, letztlich doch ein und denselben Gott verehren.
Die Urreligion dieser drei ist bekanntlich das Judentum, aus dem sich das Christentum und der Islam mehr oder weniger abgezweigt und entwickelt haben. Nun behauptet jede dieser drei Religionen, trotz Differenzen, alleiniger Wahrheitseigner zu sein und dem Willen Gottes allein oder zumindest am ehesten zu entsprechen.
Ein ganz entscheidender Knackpunkt ist da die Person des Juden Jesus. In ihm sehen sowohl die Juden wie auch die Moslems einen großen Gesandten Gottes während wir Christen in ihm den Sohn Gottes verehren und an die Trinität Gottes (Gott in drei Personen) glauben.
Die Sohngotteschaft Jesu, die in einem Dogma zementiert wurde und an die jeder Christ zu glauben verpflichtet ist, ist ja auch alleiniges, oder zumindest sehr wichtiges Fundament unseres Christentums überhaupt.
In den christlichen Kirchen wird die Verehrung Jesu nicht selten sogar höher gestellt als die des Urgottes Abrahams, wenn man ihn so nennen darf.
Was wäre aber, wenn die Juden oder Moslems wider Erwarten, in dieser Sache Recht hätten und Jesus wirklich nur großer Gesandter Gottes gewesen sein sollte?
J. Berens
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#38   pneumat   22:24:36 | Dienstag, 8. September 2009
„pneumat – = luftpumpe mit eigenantrieb“
Achtung, das schreibt falscher „r.ruhrgebietler“, der Account des wahren anständigen Katholiken r.ruhrgebietler knackte. Der Frevler läßt sich sofort an seinem „Gedankengut“ zu erkennen.
So nimmt der Teufel die Engelsgestalt an.
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#37   smallplayer   21:05:07 | Dienstag, 8. September 2009
eliboy:
Bode ist eine Lachnummer…
Immer noch nachtragend? Bischof Bode war derjenige, der dich aus dem Priesterseminar rausgeworfen hat. Getroffene Hunde bellen.
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#36   r.ruhrgebietler   20:58:57 | Dienstag, 8. September 2009
pneumat – = luftpumpe mit eigenantrieb!
Die Beichte ist verankert im Evangelium:
1Jn 1:7 So wir aber im Licht wandeln, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi (Kommunion),… macht uns rein von aller Sünde.
im licht wandelt der, dessen Seele im Stande der Gnade ist!
1Jn 1:9 So wir aber unsre Sünden bekennen (in der öffentlichen Beichte), so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden (durch Priester) vergibt.
mundfein zurechtgelegt aber falsch! es steht im bibeltext nichts von oeffentlicher beichte! es koennte geauso gut die ohrenbeichte sein!
Jas 5:16 Bekenne einer dem andern seine Sünden
SEINE suende? passt das hier in den kontext…???
Cyprian von Karthago († 258) „Denn … die Sünder eine bestimmte Zeit Buße tun, während sie nach den Regeln der Kirchenzucht zur öffentlichen Beichte sich einfinden und durch Handauflegung von Seiten des Bischofs und der Geistlichkeit das Recht der kirchlichen Gemeinschaft wiedererlangen“
war das nicht die zeit des arianismus? er widmete sich strengen bussritualen – eine auffassung, die das v-ii gar nicht mehr kennt, gar laecherlich macht. so forderte er z.b. von den lapsi eine glaubwürdige, ernste umkehr und bestand auf einem geregelten bussverfahren unter aufsicht des bischofs. Williamson ist schon fuer geingere dinge progomisiert worden!
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#35   kaylet   19:54:50 | Dienstag, 8. September 2009
@smallplayer
Doch, die Aussagen kann man vergleichen. Der Glaube verlöscht bei Protestanten und Katholiken, so der Papst implizit.
Wenn es eine Annäherung gibt zwischen beiden, dann diese.
Die Metapher vom „Steigen des christlichen Grundwasserspiegels“ von Bode steht also im direkten Widerspruch zum Papstausspruch. Richtig wäre gewesen: Wir nähern uns an, da der Grundwasserspiegel bei beiden sinkt.
Auf zur Ökumene, bei Versiegen des Wassers ist dann endlich die Einheit erreicht. :'(
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#34   Elijahu †   19:27:13 | Dienstag, 8. September 2009
Bode…
…ist eine Lachnummer, selbst in seinem eigenen Bistum. Theologisch und intellektuell, hält er den Ball lieber flach weil ers auch garnicht anders kann. Ein typischer Macher-Manager-Typ der Konzilskirche, weit entfernt vom Evangelium und der Nachfolge Christi.
Aber in der Diaspora kann er ja auch nicht allzuviel Schaden anrichten. Teetrinken und Kaffekränzchen mit den Protestanten, da ist er gut aufgehoben, der Bode.
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#33   wassers   19:23:30 | Dienstag, 8. September 2009
Bode ist bodenlos
antikatholisch und sollte seines Amtes enthoben werden, denn er ist nicht mehr auf dem Boden der katholischen Glaubenslehre, aber letztlich wer ist das noch im konziliaren Lotterclub?
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#32   defendor   18:39:00 | Dienstag, 8. September 2009
Dieser vom Häretiker „joberens“…
…„empfohlene“ – seiner Phantasie entspringend als „weltbekannt“ titulierten – Autor Herman Häring…
ist ein Lakaie des ohne Lehrerlaubnis dastehenden
Hw Hans Küng !
Dies sagt bereits schon alles über diesen „Autor“ als auch über dessen „Laudator“, dem „einfach denkenden Katholiken“ „joberens“ aus !
Prädikat über diese „empfohlene“ Buch:
Nicht der Rede wert !
www.gloriapolo.net/
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#31   smallplayer   17:07:42 | Dienstag, 8. September 2009
Die Aussagen
kann man nicht miteinander vergleichen: Bischof Bode bezog sich auf die Gemeinsamkeiten zwischen katholischen und evangelischen Glauben, die dank des Prozesses der Ökumene zunehmen. Der Papst spielte auf den allgemein abnehmenden Glauben an
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#30   kaylet   17:01:40 | Dienstag, 8. September 2009
Vergleich
Bischof Franz-Josef Bode:
Grundwasserspiegel des gemeinsamen christlichen Glaubens“ enorm gestiegen
Papst Bendikt:
In unserer Zeit, in der der Glaube in weiten Teilen der Welt zu verlöschen droht
Ist die Körperschaft des öffentlichen Rechts „Katholische Kirche in Deutschland“ noch Teil der mit dem Papst verbundenen heiligen Kirche ?????
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#29   joberens   16:11:53 | Dienstag, 8. September 2009
Gegenstück zum Buch „ Student, Professor, Papst“
Um sich da ein halbwegs objektives Bild von Herrn Ratzinger machen zu können und vielleicht als Kontrast sollte man aber auch das jetzt neu heraus gekommene Buch mit dem Titel:
„Im Namen des Herrn“,
und dem Untertitel „Wohin der Papst die Kirche führt“, von dem weltweit anerkannten Theologen und Autor Hermann Häring lesen.
Es ist im Gütersloher Verlagshaus erschienen unter der Bezeichnung ISBN978-3-579-06493-2 und mit einem hoch interessanten Vorwort von Hans Küng versehen.
Das Buch ist so interessant, daß, wenn man es einmal zu lesen begonnen hat, es in einem Zug zu Ende lesen möchte.
Josef Berens
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#28   pneumat   15:27:29 | Dienstag, 8. September 2009
„Beichte, menschliche Erfindung“
Für den vermeintlich denkenden Katotoniker (eine Extremform der Schizophrenie) wäre es sicherlich sinnvoller sich mehr mit Jesus und dem Evangelium auseinander zu setzten anstatt bla-bla zu verbreiten. Die Beichte ist verankert im Evangelium:
1Jn 1:7 So wir aber im Licht wandeln, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi (Kommunion),… macht uns rein von aller Sünde.
1Jn 1:9 So wir aber unsre Sünden bekennen (in der öffentlichen Beichte), so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden (durch Priester) vergibt.
Jas 5:16 Bekenne einer dem andern seine Sünden
Cyprian von Karthago († 258) www.unifr.ch/…kv/kapitel1956-1.htm „Denn … die Sünder eine bestimmte Zeit Buße tun, während sie nach den Regeln der Kirchenzucht zur öffentlichen Beichte sich einfinden und durch Handauflegung von Seiten des Bischofs und der Geistlichkeit das Recht der kirchlichen Gemeinschaft wiedererlangen“
Der alte fm-verfallene Demenzer predigt Individualismus, aber Christus betet: Vater unser, den Vater einer großen Familie, die Kirche heißt. Die Beichte (die Buße) wird bereits von Propheten, Johannes den Täufer und Christus selbst verlangt. In einer Gemeinde, wo alle Brüder sind, wollte jedes Gemeindeglied für seine Buße auch Zeugen haben, wie es auch Gesetz verlangt. Christus vergab Sünden den reuigen Menschen und gab diese Macht* seinen Jüngern, die diese an geweihte von ihnen Bischöfe und Priester weitergaben.
*Mat 18:18 Wahrlich ich sage euch: …was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel los sein.
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#27   clarissa colonia   15:16:19 | Dienstag, 8. September 2009
Immer wieder bedenkenswert:
Die Zahl der Wallfahrer der Murmelbruderschaft hat sich immerhin binnen Jahresfrist um rund 50% reduziert …
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#26   defendor   14:19:55 | Dienstag, 8. September 2009
„Wissenswertes“ über den Häretiker „joberens“ und seine Gesinnungsgenossen…
Bitte beachten Sie einmal mehr, dass der notorische Häretiker „joberens“ sich schon längst
selbst EXKOMMUNIZIERT hat !
Seine „Beiträge“ in diesem Forum sind lediglich die Spitze des Eisberges seiner Feindschaft gegen die
Heilige Mutter Kirche und deren reinen Lehre !
Daher sind die Beiträge vom Häretiker „joberens“ per se Schall und Rauch und für die Bekenner der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche keine Silbe wert !
„joberens“ ist einer jener Sorte „Katholiken“, die ihre vorgetäuschte „Frömmigkeit“ dazu benutzen, Verwirrung und Lüge zu stiften !
Mit anderen Worten; sämtliche vom Häretiker „joberens“ hier vorgebrachte „Auesserungen“ stehen
ausserhalb der
Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche !
Die Heilige Mutter Kirche lehrt
keinen religiösen Synkretismus
keine Anstiftung zum Mord an ungeborenen beseelten Kindern
keine Verleugnung der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS
keine Relativierung SEINER HOCHHEILIGEN WORTE
keine Verprotestantisierung der heiligen Eucharistie und
keine Leugnung der heiligsten Gegenwart CHRISTI sowohl in der heiligen Eucharistie sowie im Tabernakel
keine Verleugnung der Existenz Satans und der Hölle
keine Missachtung der heiligen Beichte
keine künstliche Verhütung
keine Unzucht
Die Heilige Mutter Kirche lehrt all das nicht, was der Häretiker „joberens“ hier in seiner finsteren Verblenderei vorgaukelt !
V.a. für das Seelenheil aller „joberense“ diese besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.n…
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#25   r.ruhrgebietler   14:18:42 | Dienstag, 8. September 2009
scon wieder ein wegwerfbuch vom ratzingen
man bleibt aber auch vor nix verschont!
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#24   pneumat   14:12:24 | Dienstag, 8. September 2009
RKK-Rekorde
„Sie (Bischöfe) füllten zwölf Seiten mit nichtssagenden Phrasen“.
Das sind aber große Kunst und Leistung, auf Eintragung ins Guinness-Buch verdächtig.
Die Sowjets damals in ihrer „Prawda“ konnten es nur auf zwei Seiten schaffen.
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#23   Paulaner †   13:11:07 | Dienstag, 8. September 2009
Hätte die Kirche die Beichte liegend auf einem Sofa eingeführt, sie gälte als schenial!
Aber kniend und diskret mit Beichtgeheimnis – da stimmt was nicht!
^-^ :-D
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#22   Ernst von Zwiefalten   13:01:52 | Dienstag, 8. September 2009
@joberens
Was hatten Sie erwartet? Die Beichte ist nun einmal für die strengeren Christen zentral. (Übrigens in allen Konfessionen) Da werden Emotiongen aufgewühlt.
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#21   joberens   12:42:21 | Dienstag, 8. September 2009
Beichte, menschliche Erfindung
Mit meinem Betrag vom heutigen Tage 10:09 Uhr habe ich ja scheinbar ziemlich in ein Wespennest getreten. Doch was ich da gesagt habe ist einfach nicht zu widerlegen auch wenn man es noch so händeringend versucht.
Da hagelt es, von offenbar eher unkompetenten, vielleicht etwas naiven Leuten Exkommunikationsdrohungen, worüber man doch nur schmunzeln kann. Diese vielleicht etwas überspannten Fundis sollten doch einmal zur Kenntnis nehmen, dass jeder Mensch sein eigenes persönliches Verhältnis zu Gott hat, was auch von Niemand, auch von keinem Papst, in irgend einer Weise beeinträchtigt werden kann.
Die Lächerlichkeit der hier, von ein paar, vielleicht etwas überspannten Schreibern, angedrohten Exkommunikation ist so kaum noch zu überbieten und dürfte auch nur von Menschen ernst genommen werden, die nicht in der Lage sind selbst zu denken, sich selbst zu informieren und sich auch selbst eine Meinung und ein Urteil zu bilden.
Für Einige hier in diesem Forum wäre es sicherlich sinnvoller sich mehr mit Jesus und dem Evangelium auseinander zu setzten anstatt über rein menschliche Dinge wie Codex und Can. zu philosophieren.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#20   Lieblingsuli   11:33:00 | Dienstag, 8. September 2009
Luther
kursiv]Dabei nannte er den Kirchenspalter Martin Luther († 1546) eine „Herausforderung“ für Katholiken und Protestanten.[kursiv]
Eine „Herausforderung“ in der Hölle. Und jetzt?
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#19   Franz Kappes   11:11:20 | Dienstag, 8. September 2009
@Ernst
So viele Bücher, so viele Gedanken. Die Wahrheit trennt.
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#18   Ernst von Zwiefalten   11:08:18 | Dienstag, 8. September 2009
@joberens zur Beichte
bis jetzt habe ich Sie für einen kulturprotestantisch (das ist die Fachbezeichnung) angehauchten Katholiken gehalten und Ihnen als Kirchenmusiker auch zugute gehalten, dass Sie sich nicht mit den Feinheiten der Theologie auskennen. Und wenn Sie nicht alles so eng sehen wollen, wie einige hier, dann ist das Ihre Sache. defendor hat auch so einiges, was mindestens grenzwertig ist.
Jetzt aber reden Sie Unsinn, wenn Sie die Beichte als „rein menschliche Erfindung“ bezeichnen. Dass die Beichte auf Jesus zurückgeht bestreitet kein Theologe, auch kein evangelischer.
Gelegentlich wird Beichte und Psychotherapie verglichen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede festzustellen, aber das ist keine Gleichsetzung.
Lesen Sie einmal den ausgezeichnten Aufsatz von Viktor Frankl zu diesem Thema
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#17   vonHerzmanovsky-Orlando   11:07:46 | Dienstag, 8. September 2009
@joberens
Bei den Urchristen hat es etwas derartiges nicht gegeben.
Stimmt, bei den Urchristen erfolgte das Bekenntnis der Sünden vor der ganzen Gemeinde. Die Beicht in der heutigen Form ist schon die abgschwächte, die menschliche Form.
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#16   defendor   10:21:00 | Dienstag, 8. September 2009
Codex des Kanonischen Rechtes
Can. 751
Häresie
nennt man die nach Empfang der Taufe erfolgte beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit;
Apostasie nennt man die Ablehnung des christlichen Glaubens im ganzen;
Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst oder der Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern der Kirche.
Can. 1364
§ 1. Der Apostat,
der Häretiker
oder der Schismatiker
ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu, unbeschadet der Vorschrift des ⇒ can.194, § 1, n. 2; ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß ⇒ can.1336, § 1, nn. 1, 2 und 3 belegt werden.
–---
www.gloriapolo.net/
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#15   Gunsenum   10:17:33 | Dienstag, 8. September 2009
@defendor Lies die Bergpredigt…
…und dann richte über joberens…oder vermeide es, wenn du VRESTEHEN und GLAUBEN kannst.
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#14   defendor   10:14:04 | Dienstag, 8. September 2009
„Wissenswertes“ über den Häretiker „joberens“…
Bitte beachten Sie einmal mehr, dass der notorische Häretiker „joberens“ sich schon längst
selbst EXKOMMUNIZIERT hat !
Seine „Beiträge“ in diesem Forum sind lediglich die Spitze des Eisberges seiner Feindschaft gegen die
Heilige Mutter Kirche und deren reinen Lehre !
Daher sind die Beiträge vom Häretiker „joberens“ per se Schall und Rauch und für die Bekenner der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche keine Silbe wert !
„joberens“ ist einer jener Sorte „Katholiken“, die ihre vorgetäuschte „Frömmigkeit“ dazu benutzen, Verwirrung und Lüge zu stiften !
Mit anderen Worten; sämtliche vom Häretiker „joberens“ hier vorgebrachte „Auesserungen“ stehen
ausserhalb der
Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche !
Die Heilige Mutter Kirche lehrt
keinen religiösen Synkretismus
keine Anstiftung zum Mord an ungeborenen beseelten Kindern
keine Verleugnung der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS
keine Relativierung SEINER HOCHHEILIGEN WORTE
keine Verprotestantisierung der heiligen Eucharistie und
keine Leugnung der heiligsten Gegenwart CHRISTI sowohl in der heiligen Eucharistie sowie im Tabernakel
keine Verleugnung der Existenz Satans und der Hölle
keine Missachtung der heiligen Beichte
keine künstliche Verhütung
etc…
Die Heilige Mutter Kirche lehrt all das nicht, was der Häretiker „joberens“ hier in seiner finsteren Verblenderei vorgaukelt !
Besonders für das Seelenheil aller „joberense“ diese besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.net/
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#13   Amanda   10:11:41 | Dienstag, 8. September 2009
@Berens
Von mir kann ich sagen, daß ich, als Christ, Katholik und kath. Kirchenmusiker die Beichte grundsätzlich ablehne…
Damit haben Sie sich soeben – zum wiederholten Male – selbst exkommuniziert.
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#12   Domenico Tuttisanti   10:10:13 | Dienstag, 8. September 2009
unbestechlicher
Jede Religion hat ihre Zeit. Wenn eine geht kommt eine andere ! Das ist wahr! Siehe : hier kill-more-people.de/…027598ccc08a4d7d.jpg!
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#11   joberens   10:09:37 | Dienstag, 8. September 2009
Beichte, eine rein menschliche Erfindung
Die Beichte ist einwandfrei eine rein menschliche Erfindung und das Ritual hat nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Das ist Fakt und nicht zu widerlegen.
Bei den Urchristen hat es etwas derartiges nicht gegeben. Die Erfindung und Einführung hat ganz allein mit einer versuchten Erniedrigung von Mitmenschen und Machtgelüsten derer zu tun, die sie im Laufe der Zeit eingeführt haben.
Jesus hat von Sündenvergebung gesprochen diese aber nicht davon abhängig gemacht, daß Menschen Mitmenschen ihre Sünden dazu bekennen (beichten) müssen.
Sündenvergebung ist letztlich doch auch ganz allein durch Gott möglich, was von selbst denkenden Christen und Katholiken auch immer mehr so gesehen wird. Daher dürfte es auch kaum möglich sein, die Beichte bei wirklich selbst denkenden Christen und Katholiken wieder interessant zu machen.
Von mir kann ich sagen, daß ich, als Christ, Katholik und kath. Kirchenmusiker die Beichte grundsätzlich ablehne, und wohl auch nie mehr praktizieren werde, weil sie eben eine fragliche, mit nichts zu begründende, menschlich Erfindung und nicht erwiesen ist, ob sie überhaupt gottgefällig ist.
Derzeitige Versuche, ihr wieder größere Bedeutung zu geben, dürften s0 auch eher machtpolitische Gründe haben. Mit Gott hat das sicherlich nichts zu tun.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
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#10   Lycos   10:00:54 | Dienstag, 8. September 2009
Es gibr wohl Menschen die denken
das andere Menschen wild mit Generalabsolutionen um sich schmeißen und die Allerlösung ist da.
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#9   vonHerzmanovsky-Orlando   09:56:27 | Dienstag, 8. September 2009
@clarissa
Man beachte die Einschränkungen des can. 961 CIC und auch den can. 962 CIC!
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#8   unbestechlicher   09:49:00 | Dienstag, 8. September 2009
Kirchenbesuch geht noch weiter runter !
Auch bei niederigem Niveau wird die Zahl der Kirchenbesucher noch weiter runtergehen. Das Geschäftsmodell ist einfach nicht mehr anziehend. Die Pfarrer sind unfähig die Gläubigen in den Kirchen zu halten.
Weniger Kirchenbesucher bedeutet auch weniger Arbeit, das Gehalt der Religionsbeamten kommt trotzdem. Auch die Pius-Bande wird diese Entwicklung nicht ändern.
Jede Religion hat ihre Zeit. Wenn eine geht kommt eine andere ! :-D :-D :-D
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#7   Domenico Tuttisanti   09:39:53 | Dienstag, 8. September 2009
Immer wieder
bedenkenswert:
Der Gottesdienstbesuch in kathol. Kirchen 1950 bis 2007 www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf, laut Auskünften der Deutschen Bischofskonferenz!
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#6   Brandenburgis   09:30:21 | Dienstag, 8. September 2009
Ob Bode überhaupt „denkt“?
Aus seinem Munde scheint mir nur dämonsiches Geplappere zu dringen. Er ist eine Schande für Osnabrück und für den hl. Wiho, der im HImmel bittere Tränen weint.
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#5   clarissa colonia   09:28:33 | Dienstag, 8. September 2009
Wer behauptete,
eine „Generalabsolution“ sei ungültig, hätte wohl den Codex entweder nicht gelesen oder nicht verstanden (can. 961 CIC).
Wobei angesichts der hiesigen Helden und Geistesgrößen wohl eher die Vermutung mangelnder Kenntnis zutreffen dürfte …
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#4   Domenico Tuttisanti   09:22:57 | Dienstag, 8. September 2009
Wortmagie
Vielleicht dachte der Bischof, man könne soziale und innerkirchliche Realitäten „herbeireden“…
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#3   Brandenburgis   09:21:06 | Dienstag, 8. September 2009
Ja, die Realitätsblindheit
des Schweinepriesters Bode ist total.
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#2   vonHerzmanovsky-Orlando   09:04:38 | Dienstag, 8. September 2009
@Bodes Märchenstunde
Zur Ökumene erklärte der Bischof, daß nach dem Zweiten Vatikanum trotz mancher Irritationen der „Grundwasserspiegel des gemeinsamen christlichen Glaubens“ enorm „gestiegen“ [sic] sei.
Immerhin eine hinreichend witzige Erklärung der Tatsache, dass den Modernisten das Wasser bis zum Hals steht. Die Glaubensflut ist schuld! Selten so gelacht! Kann Realitätsverlust so vollständig sein?
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#1   Domenico Tuttisanti   09:00:21 | Dienstag, 8. September 2009
Grundwasserspiegel enorm „gestiegen“
Die Anführungszeichen sind zu Recht gesetzt. Es muss sich um einen vom Wunschdenken des Bischofs verursachten Versprecher handeln! :-S
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