Medien
Der altliberale Luftballon ist geplatzt
Jahrzehntelang blies eine Minderheit mit Hilfe der kommerziellen und amtskirchlichen Medien den Bischöfen den Marsch. Doch dann kam das Internet – und der Spuk war vorbei.
Seit Jahrzehnten blasen einigen wenige Altliberale ihre Ideologie mit Hilfe der kommerziellen und amtskirchlichen Medien auf.
Seit Jahrzehnten blasen einigen wenige Altliberale ihre Ideologie mit Hilfe der kommerziellen und amtskirchlichen Medien auf.
© n madhavaji, CC
(kreuz.net) „Anarchie im Namen des Herrn?“ – fragte der Chefredakteur der Nachrichtenagentur der deutschen Bischofskonferenz, Ludwig Ring-Eifel, in einem Beitrag für die Monatszeitschrift ‘Vatican-Magazin’.

In dem Beitrag geht es um die neuen katholischen Stimmen im Internet.

Ring-Eifel stellt fest, daß Katholisches dank des Internet auch außerhalb der kirchlich subventionierten Medien berichtet, kommentiert und debattiert wird.

Diese „Anarchie im Namen des Herrn“ hat für Ring-Eifel auch Vorzüge.

Im Netz könne beinahe jeder mit verhältnismäßig wenig Geld Informationen verbreiten und Debatten anheizen.

Wer dagegen versuche, ein katholisches Printprodukt oder gar einen Fernsehsender ohne bischöfliche Gelder aufzuziehen, müsse sich „auf ein Leben am Rande des Nervenzusammenbruchs und des finanziellen Ruins gefaßt machen.“

Das sei im Netz anders.

Als Beispiel nennt Ring-Eifel ausgerechnet die kommerzielle Zensur-Webseite ‘kath.net’.

Obwohl die Betreiber dieser Homepage dicke Gehälter einstreichen, bezeichnet sie Ring-Eifel als „Idealistenportal“.

Die belanglose römische Seite ‘zenit.org’ betrachtet der Journalist als „inzwischen etwas angegraut“.

Die größte europäische katholische Webseite ‘kreuz.net’ nennt Ring-Eifel „verbalradikal“.

Die Seite segle unter Piratenflagge mit einem juristisch unzugänglichen Server in den Vereinigten Staaten als Rückzugsinsel.

Im Netz sprudle es jenseits der „etablierten“ – mit dem Ausdruck meint Ring-Eifel die altliberal unterlaufenen Langweile-Medien der Amtskirche – kräftig:

„Vieles ist geschwätzig, manches auch gehässig oder hetzend, die Information und Kommunikation ist jedenfalls freier als bisher.“

Ring-Eifel nennt auch „etliche Traditionalisten-Knoten“, die sich seit dem Motu Proprio gebildet haben: „Einer der rührigsten nennt sich ‘motu-proprio.de’“.

kreuz.net ist die kirchenpolitische Mitte

Der Journalist stellt fest, daß es im Internet keine Portale der Altliberalen gibt: „Auf der Linken verbreiten weder ‘Wir sind Kirche’ noch ‘Publik Forum’ Netz-Aktivitäten in einem vergleichbaren Umgang“ wie die Katholiken.

Im Netz würden „fast ausschließlich“ Kräfte arbeiten, die Ring-Eifel ohne Angabe von Kriterien „rechts“ von einer imaginären „kirchenpolitischen Mitte“ einordnet.

Er stellt auch fest, daß es für bezahlte amtskirchliche Journalisten längst normal ist, die Nachrichten, Blogs und Kommentare der „Ausleger auf der rechten Seite des Kirchenschiffs“ als Anregung für Recherchen nutzen:

„Ohne sie würde auch der seriösesten und ausgewogensten kirchlichen Publizistik etwas fehlen, für manchen katholischen Journalisten sind sie längst das Salz in der Suppe des täglichen Verlautbarungs-Einerleis geworden.“

‘kreuz.net’ durchbricht die altliberale Schweigespirale

Für Ring-Eifel wäre es eine Forschungsarbeit wert, die wechselseitige Wahrnehmung und Beeinflussung des isolierten „kirchlichen Mainstreams“ und der die Information beherrschenden „Rebellen von rechts“ zu untersuchen:

„Vielleicht erzielen die konservativen Internet-Heckenschützen ja langfristig einen ähnlichen (indirekten) Einfluß auf die katholischen Redaktionsstuben, wie ihn einst linksradikale Flugblätter und Diskussionsveranstaltungen auf bürgerlich-liberale Blätter wie ‘Spiegel’, ‘Stern’ und ‘Zeit’ hatte.“

Ring-Eifel bezeichnet die neuen katholischen Internet-Medien als Tabubrecher: „Manche Nachricht, die früher in der Schweigespirale des kirchlichen Konsensdenkens erfolgreich unterdrückt werden konnte, ist nun einfach nicht mehr aufzuhalten.“

Jeder liest ‘kreuz.net’

Wer Zeit und Idealismus aufbringe, brauche im Internet angeblich nur wenig oder gar kein Geld aus dem Kirchensteuersäckel, um ein Publikum zu erreichen – unterschätzt Ring-Eifel erneut etwas den riesigen Aufwand für den Aufbau eines effektiven Informationsportals:

„Was dabei herauskommt, ist auf den ersten Blick oft spannender als die Produkte der bischöflich subventionierten Publizistik, von denen einige allzu sehr durchscheinen lassen, daß sie das Ergebnis eines Kompromisses sind.“

Der Kompromiß ergibt sich nach Ring-Eifel einerseits aus der sogenannten Pressefreiheit und andererseits aus der angeblichen Steuerung der amtskirchlichen Medien durch die Bischöfe.

Dagegen könne der „katholische Freibeuter hemmungslos einseitig – und damit auch interessanter“ schreiben.

Gleichzeitig sendet er im gesamten deutschen Kirchensprachraum – der „bekanntlich vom Apostolischen Palast im Vatikan bis zu den ostfriesischen Inseln reicht“.
      
35 Lesermeinungen
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#38   lodenjacke   08:14:46 | Mittwoch, 9. September 2009
denen hat ein wichtiger Link wohl gefehlt
denn mykath.de wurde nicht erwähnt.
Ansonsten richtet der Bericht einfach den Blick auf den größten Dreckschmeisser der innerkatholischen Webseiten. Wer nicht mit Dreck wirft wird nicht wahrgenommen.
Ich lese kreuz.net weil ich Sinn für Humor habe.
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#37   TheCrow   07:40:21 | Mittwoch, 9. September 2009
Ein Hoch auf Kreuz net
Ein Hoch auf Kreuz net, was würden wir nur ohne euch tun !
o^/ Auch wenn manche Berichterstattung ziemlich grob ist o^/
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#36   wassers   07:30:35 | Mittwoch, 9. September 2009
C.C. – Claudia Cardinale
Sie gehen zu spät schlafen, dass in Ihrem konziliar fortgeschrittenen Alter nicht gut. Meisner und Lehmann danken Ihnen das ohnehin nicht. Viel Erfolg bei der Zerstörung der Restkirche heute!
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#35   clarissa colonia   01:50:50 | Mittwoch, 9. September 2009
Concedo,
mio caro tarcisio!
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#34   tarcisio   01:37:46 | Mittwoch, 9. September 2009
Es ist schon sehr spannend wie eine erzkatholische
Website so unkatholisch sein kann,
Wer hochwürdigste Kardinäle der Heiligen Mutter Kirche so unqualifiziert angreift wie es hier geschieht – nun, der ist m.M. nach einfach nicht mehr katholisch.
Es obliegt nicht dem Gläubigen das Wirken der Führungsebene der Mutter Kirche zu beurteilen – und schon gar nicht ist es noch katholisch Kardinäle ad personam so anzugreifen und zu diffamieren wie es hier viel zu oft passiert.
Gelobt sei Jesus Christus
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#33   Graf von Galen   23:10:25 | Dienstag, 8. September 2009
Wider VII, Kreuz.net
Ja, gut, daß es Kreuz.net gibt und die VII- Ketzer
in Deutschland nun damit rechnen müssen, für ihre
kleinen und großen Glaubensverrätereien an den
Pranger gestellt zu werden.
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#32   golfi   22:18:43 | Dienstag, 8. September 2009
smallplayer: Aber diese Stimmen arbeiten
gegen den Papst und sind somit nicht mehr katholisch.
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#31   smallplayer   22:05:24 | Dienstag, 8. September 2009
golfi:
Das ist ganz einfach. Diese Stimmen werden vom Konzil bezahlt, :-D :-D
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#30   golfi   22:00:50 | Dienstag, 8. September 2009
Mich wundert es über einige Stimmen
die über Kreuz.net in primitiver Weise herfallen, aber ständig ihre Anwesenheit, durch Kommentare, dokumentieren . Das ist doch sehr verwunderlich, was ist
ihr wirkliches Ziel, sind es Suchende nach dem wahren Glauben, oder Zerstörer ?
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#29   wassers   19:03:44 | Dienstag, 8. September 2009
Rosine – Rosinen pflücken
1. Weintraube pflücken
2. selbige in die Sonne legen
3. trocknen lassen
4. ausgetrocknet, verschrumpelt als Konzilshirn
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#28   eigerhar †   17:31:02 | Dienstag, 8. September 2009
Heiliges Google
Wie schön, dass der Index durch Google/chilling effects ersetzt wurde.
Jetzt bestimmen Homoperverse, Juden und Aliierte mein Leben!
Da kann mir nichts mehr fehlen!
Ich werde mich morgen als Wächter in Abu Ghraib anmelden. Endlich muss die Welt die hochstehende amerikanische Moral erlernen. Dieses moralisch wertvolle Institut muss wieder zum Leben erweckt werden.
@exit failed!
Nein: Meine Signatur ist:
Auferte gentem perfidam credentium de finibus.
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#26   Arkanum/kreuts.net †   17:15:04 | Dienstag, 8. September 2009
was die getan haben,
steht bei Chilling Effects. Kann man dort für jede gefilterte Seite nachschlagen. Das Thiazi-Forum dürfte übrigens seit der Verhaftung eines aktiven Fördermitglieds www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4556.msg… kein sicheres Hinterland mehr sein …
Und nochmals zur Wichtigkeit: einen Eintrag bei Chilling Effects zu erhalten ist nicht schwierig – man braucht nur auf einem Kinderporno- oder Naziforum zu posten, und soweit das von Google ausgefiltert wird, hat man den Eintrag seines Nicks.
Das ist auch schon das ganze Mirakel und begründet keinerlei Wichtigkeit.
Aber Einbildung soll ja auch eine Form der Bildung zu sein. :-)
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#25   eigerhar †   17:05:30 | Dienstag, 8. September 2009
Alle Heilswege sind gleich, aber einer ist noch gleicher als die anderen
@smallplayer
„vom konziliären Weg abweichen“
Ich dachte auf dem 2.VK sei jede Religion ein möglicher Heilsweg.
Aber wahrscheinlich gilt das nur für alle die nicht dem alten Katholizismus anhangen.
@Arcanum
Meinst du dieses Forum:
forum.thiazi.net/
Was haben die denn Schlimmes getan?
Haben sie deutsche Soldaten verunehrt?
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#24   smallplayer   16:52:59 | Dienstag, 8. September 2009
kreuznet tritt
den Beweis an, dass es sich bei denjenigen, die vom konziliären Weg abweichen, um Idioten handelt. Dafür bin ich kreuznet dankbar.
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#21   Arkanum/kreuts.net †   16:19:13 | Dienstag, 8. September 2009
da hält sich eigerhar fälschlich für wichtig …
die Löschung einiger Google-Ergebnisse für „eigerhar“ basiert schlicht und einfach darauf, daß Google Deutschland das gesamte Thiazi-Forum (wo eigerhar Mitglied ist) ausfiltert. Mit ihm selbst hat das nicht das Geringste zu tun.
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#20   smallplayer   16:11:23 | Dienstag, 8. September 2009
Kreuznet
ist die Kirchenpolitische Mitte? :-D :-D :-D
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#19   freddie schenk   16:04:52 | Dienstag, 8. September 2009
Ach ja, übrigens
den Originalartikel ohne kreuz.netsche Propaganda gibts hier www.vatican-magazin.de/…licke_medien_809.pdf.
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#18   Gunsenum   15:50:33 | Dienstag, 8. September 2009
RÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜLPS!
:-[ BRAAAAAAAAAAAAAPBRAAAAAAAAAP! Diese Kohlensäure… :-[
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#17   Dr. Schlämmer   15:48:03 | Dienstag, 8. September 2009
Klar doch …
„Auf der Linken verbreiten weder ‘Wir sind Kirche’ noch ‘Publik Forum’ Netz-Aktivitäten in einem vergleichbaren Umgang“ wie die Katholiken.“
Die haben ja seit Jahrzehnten nichts zu sagen außer:
1. Der Papst ist böse.
2. Seine Bischöfe tendenziell auch.
3. Wir wollen das Frauenpriestertum.
4. Verheiratete Priester sind das Nonplusultra.
5. Schwulenkonkubinate und wiederheirat von
Geschiedenen endlich kirchlich anerkennen.
Das wirkt auf Dauer langweilig, um nicht zu sagen: pubertär, weil vieles lehramtlich längst geklärt ist.
Die Pubertät haben die meisten Christen hinter sich, bei vielen Linken hingegen ist sie ein unverarbeitetes Dauerproblem.
Kreuz.net sollte sich aber nicht vormachen, dass seine Hetze oder zumindest unmögliche Wortwahl gegen Einzelpersonen, wie den Kardinal von Wien, bei den Lesern Respekt und Dankbarkeit evoziert.
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#16   eigerhar †   15:46:13 | Dienstag, 8. September 2009
Zensur findet schon statt
@Elijahu
Die Zensur findet schon statt.
Google mal „holohoax’ und schau unter „chilling effects“
Das Beste: Wenn ich unter „eigerhar“ google erscheinen auch schon „chilling effects“ und russische Websites mit suspekten Zertifikaten.
Ich fühle mich jetzt richtig wichtig!!!
Wenn sich in meinem „normalen“ Leben auch nur so viele Menschen für mich interessieren würden.
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#15   engelhardt †   15:36:47 | Dienstag, 8. September 2009
ALTLIBERAL
Kann mir jetzt endlich mal jemand erklaeren, was all die preussischen Parlamentsabgeordneten in der kath.Kirche verloren haben?
Ansonsten kann ich nur schliessen, dass die Schreiberlinge hier keine Ahnung haben, wovon sie reden und wie ueblich die deutsche Sprache verhunzen.
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#14   Elijahu †   15:36:29 | Dienstag, 8. September 2009
Nicht mehr lange, bald wird zensiert
Weltweit werden in der ach-so-liberalen und weltoffenen und toleranten westlichen Gesellschaft längst Pläne geschmiedet, das Internet massiv zu zensieren, nach iranischem und chinesischem Vorbild.
In den USA zum Beispiel kann man eine solche Zensur nicht einfach so per Gesetz einführen, wegen der Redefreiheit; also haben sich die grossen Internetunternehmen einfach untereinander abgesprochen, zukünftig den Zugang zu 95% der weltweiten Internetseiten nur noch gegen eine sehr hohe monatliche Gebühr (über 100$ pro Monat) zu gestatten. Dies ist geplant ab 2012.
Wer diese Gebühr dann nicht bezahlt, bekommt nur noch einen sehr eingeschränkten Zugriff auf Emaildienste und eine handvoll selektierter Internetseiten wie Disney, AOL, MSN…
In Deutschland zensiert man hingegen dann plump mit einem Stoppschild, wie im Iran und in China.
Natürlich wird man weiterhin vorheucheln tolerant zu sein, selbst wenn man alle unliebsamen Meinungen erstmal mit Gewalt wegtoleriert hat.
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#13   Navon   15:05:59 | Dienstag, 8. September 2009
Kreuz.net = Mitte?
Was ist denn dann in deren Augen rechts?
Und dass sich kreuz.net über Zensur aufregt ist geradezu ein Hohn angesichts der Tatsache, dass auf kreuz.net abweichende Meinung auch des öfteren gelöscht wird.
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#12   SignumSalutis   15:04:22 | Dienstag, 8. September 2009
wahrscheinlich hat
Ring-Eifel weitgehend recht. Ich hoffe, die deutschen Bischöfe werden wach und tun medienpolitisch mehr. Jenseits von kleinkarrierten Bistumsblättchen. Insbesondere beim Thema TV und Internet sehe ich Nachholbedarf. Domradio Köln ist ein Ansatz – es dürften aber nicht zu viele Modelle nebeneinander stehen, sondern es müsste eine kirchliche „erste Reihe“ geben.
SignSal
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#11   eigerhar †   14:40:50 | Dienstag, 8. September 2009
Internet ein Schlag gegen das jüdisch-aliierte Meinungsmonopol
Das teuflische Internet hat eine gute Seite: Es hat das jüdisch-aliierte Meinungsmonopol ein bisschen aufgeweicht.
Wie sagte schon unser Herr vom Teufel: „Ein Reich dasin sich nicht einig ist kann keinen Bestand haben.“
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#10   Gunsenum   14:28:53 | Dienstag, 8. September 2009
Der Verfasser des Artikels wird gebeten…
…sich im Ministerium für Propaganda, ZImmer Goebbels oder wahlweise im Ministerium für Staatssicherheit, Zimmer Schabowski oder beim Sender Radio ERiwan zu melden. Für seine Weiterverpflichtung liegt hohes Interesse vor. Alle drei genannten Stellen sind spezialisiert darauf, manipulatorische Medienbeiträge zu verfassen, resp. Sachinformationen zum eigenen Vorteil kräftig zu verdrehen!
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#9   Lycos   14:23:56 | Dienstag, 8. September 2009
Stimmt, goldene Mitte
müsste es heißen!
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#8   Desperatus †   14:20:57 | Dienstag, 8. September 2009
kreuz.net ist die kirchenpolitische Mitte
und Martin Luther Kirchelehrer der Oiusbrüder.
Ich dachte immer, daß es nicht mehr abwärts gehen könnte.
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#7   Lycos   14:19:30 | Dienstag, 8. September 2009
Kreuz.net piekt genau in die eitrigen Geschwüre der verfilzten Kirchenherren
und das tut denen mächtig weh!
:)3
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#6   Gotthard   14:14:20 | Dienstag, 8. September 2009
korrekt beschrieben
Die größte europäische katholische Webseite ‘kreuz.net’ nennt Ring-Eifel „verbalradikal“.
Die Seite segle unter Piratenflagge mit einem juristisch unzugänglichen Server in den Vereinigten Staaten als Rückzugsinsel.
korrekter kann niemand dieses unkatholische Pamphlet beschreiben.
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#5   Sefirot   14:05:10 | Dienstag, 8. September 2009
Wusste nicht, dass es da auch Steigerungen gibt
…g*ttlos, g*ttloser, am g*ttlosesten.
Das muss ja ganz schlimm. Darüber
steht aber kein Wörtchen von
Steigerungen bei der G*ttlosigkeit
in meinem Atheismus-Katechismus
(=erschienen im Haffmanns Verlag bei
zweitausendeins… :-D )
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#4   eigerhar †   13:58:02 | Dienstag, 8. September 2009
Autobiographisch
Sind deine drei Teufelchen autobiographisch?
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#3   Katakombe †   13:53:21 | Dienstag, 8. September 2009
Das antkirchliche Portal kreuz.net ist an Gottlosigkeit
nicht mehr zu überbieten!
>:) >:) >:)
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#2   eigerhar †   13:51:06 | Dienstag, 8. September 2009
Gottloses Internet
Das gottlose Internet kann auch positiv verwendet werden.
Gott kann auf krummen Linien auch grade schreiben.
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#1   Absal †   13:50:55 | Dienstag, 8. September 2009
kreuz.net hat mit der Kirche nicht das Geringste zu tun!!!!
>:) >:) >:)
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