09:45:01 | Mittwoch, 9. September 2009
Die Taktik der deutschen Bischöfe ist primitiv – die schwachen Lefebvristen prügeln und vor den antikatholischen Trojanischen Pferden in der Kirche kriechen.
(kreuz.net) Der Hauptausschuß des ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’ hat empfohlen, den CSU-Politiker
Alois Glück (69) zum neuen Präsidenten zu wählen.
Nach Angaben der Journalistin Regina Einig in der
deutschen Zeitung ‘Tagespost’ wurde dadurch ein Generationenwechsel an der Spitze des Laiengremiums verhindert:
„Als Nachfolger des 72jährigen Hans Joachim Meyer dürfte der 69jährige ehemalige Präsident des Bayerischen
Landtags und Mitbegründer von ‘Donum vitae’ für keine neuen inhaltlichen Akzente sorgen.“
‘Donum Vitae’
ist eine Beratungsstelle für schwangere Mütter, die Scheine ausstellt, die in Deutschland für die straffreie
Tötung von Menschen verwendet werden.
Für Frau Einig wäre es bedenklich, wenn Glück im November als
einziger Kandidat für das Amt des Präsidenten des ‘Zentralkomitees’ aufgestellt würde:
„Wahlen mit
nur einem Kandidaten wecken Assoziationen mit totalitären Regimen und signalisieren Alternativlosigkeit.“
Sie erklärt, daß viele – vor allem jüngere – Mitglieder des ‘Zentralkomitees deutscher Katholiken’
lieber den nordrheinwestfälischen CDU-Politiker Armin Laschet (48) an der Spitze des Gremiums sehen würden.
Laschet ist Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration in Nordrhein-Westfalen.
Die
altliberalen deutschen Bischöfe werden eine Wahl Glücks – so Frau Einig – bestätigen: „Innerhalb der
Bischofskonferenz gibt es derzeit keine qualifizierte Minderheit, die eine Wahl Glücks unterbinden würde.“
Die Angst vor dem Eklat spiele dabei eine zentrale Rolle. Den Bischöfen wehe ein eisiger Wind aus Medien
und Laiengremien entgegen: „Den Mut, Hypotheken der Ära Lehmann zu tilgen und dafür ein zweites Mal
ein Kesseltreiben durchzustehen, haben nur die wenigsten.“
Die Mehrheit der Bischöfe wolle die Neubesetzung
des Präsidenten des ‘Zentralkomitees’ möglichst zügig und geräuschlos hinter sich bringen.
Das geht
auf Kosten ihrer
Selbstverpflichtung aus dem Jahr 2006.
Damals ersuchte der Ständige Rat der Bischöfe
die kirchlich aktiven Gläubigen, „zum Zweck der größeren Klarheit des kirchlichen Zeugnisses auf eine
leitende Mitarbeit in ‘Donum Vitae’ zu verzichten“.
Glück hat zwar erklärt, im Falle einer Wahl seine
Ämter bei ‘Donum Vitae’ niederzulegen.
Zugleich ließ er keinen Zweifel daran, daß er das Mitwirken
von Katholiken in der Trägerschaft dieses von den Bischöfen nicht gewollten Vereins befürwortet.
„Die
Mitgliedschaft in einem Verein, der das Zeugnis der katholischen Kirche für das Leben verdunkelt, spricht
für sich“ – konstatiert Frau Einig.
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Prälat Hinter † 14:15:01 | Donnerstag, 10. September 2009
#17
wassers 21:18:35 | Mittwoch, 9. September 2009
#16
Leo Miles 21:13:27 | Mittwoch, 9. September 2009
#15
HarroMeyer † 17:06:44 | Mittwoch, 9. September 2009
#14
Thomasius 16:18:58 | Mittwoch, 9. September 2009
#13
smallplayer 15:51:22 | Mittwoch, 9. September 2009
#12
Lycobates 13:37:18 | Mittwoch, 9. September 2009
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Leon † 13:20:56 | Mittwoch, 9. September 2009
#10
John-Boy 12:50:22 | Mittwoch, 9. September 2009
#9
Siegfried 12:21:37 | Mittwoch, 9. September 2009
#8
Thomasius 12:14:23 | Mittwoch, 9. September 2009
#7
eigerhar † 12:06:18 | Mittwoch, 9. September 2009
#6
Thomasius 11:18:55 | Mittwoch, 9. September 2009
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Lorenz 11:08:13 | Mittwoch, 9. September 2009
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Brandenburgis 11:06:13 | Mittwoch, 9. September 2009
#3
Leon † 11:00:21 | Mittwoch, 9. September 2009
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Guiseppe 10:46:20 | Mittwoch, 9. September 2009
#1
clarissa colonia 10:31:35 | Mittwoch, 9. September 2009