Diese Theologen verhandeln mit der Piusbruderschaft + Papst noch nie radgefahren + Neuer Pressesprecher + Neuer Bayerischer Seliger + Politik auf niedrigstem Niveau
Diese Theologen verhandeln mit der Piusbruderschaft
Vatikan. Der Vatikan hat die Theologen bestimmt,
die mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. diskutieren werden. Das berichtete der Weblog ‘Osservatore
Vaticano’. Zu den Theologen gehörten der Sekretär der Internationalen Theologenkommission, der Schweizer
Dominikanerpater Charles Morerod, der mit dem Papst befreundete deutsche Dogmatiker und Jesuit, Pater
Karl Becker, und der Generalvikar der Personalprälatur Opus Dei, der spanische Prälat Fernando Ocáriz.
Papst noch nie radgefahren
Vatikan. Papst Benedikt XVI. ist noch nie Fahrrad gefahren. Das hat der Dompfarrer
von Freiburg, Hw. Claudius Stoffel, bei einem kürzlichen Treffen mit dem Heiligen Vater in der Päpstlichen
Sommerresidenz Castel Gandolfo erfahren. Darüber berichtete die regionale ‘Badische Zeitung’. Der Dompfarrer
besuchte den Papst mit einem Gips, den er seit einem Fahrradsturz tragen muß. Dazu sagte Benedikt XVI.:
„Ich bin noch nie auf einem Fahrrad gesessen und werde das in meinem Alter auch nicht noch anfangen: Man
sieht ja, was dabei rauskommt…“
Neuer Pressesprecher
Deutschland. Ab 1. November arbeitet der Pressesprecher
des Bistums Limburg, Robert Eberle (48) als neuer Pressesprecher des Erzbischofs von Freiburg und Vorsitzenden
der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch. Eberle übernimmt auch die Leitung der neuen
„Stabsstelle Kommunikation“ im Ordinariat Freiburg.
Neuer Bayerischer Seliger
Deutschland. Am 4. Oktober
wird Bruder Eustachius Kugler († 1946) im Regensburger Dom seliggesprochen. Das gab der vatikanische Pressesaal
bekannt. Der künftige Selige kam 1867 in der Ortschaft Neuhaus bei Regensburg zur Welt. Als 26jähriger
trat er bei den Barmherzigen Brüdern ein. Er wirkte als Krankenpfleger und zwischen 1925 und 1946 als
Provinzial der Barmherzigen Brüder in Bayern.
Politik auf niedrigstem Niveau
„Angela Merkel hatte drei
Tage lang gewartet, ob irgendein Journalist auf die Idee kommen würde, die deutsche Bundeskanzlerin endlich
einmal zu fragen, was sie [von der Aufhebung der Exkommunikation der Pius-Bischöfe mit Mons. Richard
Williamson] halte. Sie hatte ihren Regierungssprechern entsprechende Sätze gegeben, falls gefragt würde.
Aber es fragte niemand. Der Druck aus dem Ausland war enorm, und Merkel konnte von ihrer Entourage kaum
noch davon abgehalten werden, zu einer Pressekonferenz einzuladen, um ein Statement abzugeben. Dann sagte
ein Mitarbeiter des Bundespresseamtes einem dpa-Journalisten, daß es durchaus möglich und erlaubt sei,
die Kanzlerin in der nächsten Pressekonferenz nach dem Papst zu fragen, obwohl ein ausländischer Gast
dabei sein werde.“
Aus einem Bericht von Evelyn Roll für die deutsche Tageszeitung ‘Süddeutsche’ vom
5. September.
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32 Lesermeinungen
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#32 Paulaner † 09:37:26 | Donnerstag, 10. September 2009
Berens und Blaukohl kapieren das Prinzip „Glaubensgemeinschaft“ nicht ) Das macht nichts, einer spinnt
immer, zwei oder drei können es auch sein. Heilige sind Vorbilder, die von den Kirchenoberen als solche
für die Glaubensgemeinschaft nach bestem Wissen und Gewissen und nach Durchforschen der Vita ans Schwarze
Brett genagelt worden sind. Nicht als Halbgötter, wie die Evangelischen uns Katholen vorwerfen (Behrens
ist leider ein solcher und deswegen kommt er zu so abstrusen Verwirrungen) sondern nur als Seelen, die
mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bereits bei Gott im Himmel sind.
#31 joberens 09:26:59 | Donnerstag, 10. September 2009
Nochmals zu dem bayerischen Seligen – Gedanken Selig- und Heiligsprechungen dürften versuchte, unendlich
übertriebene Amstanmaßungen Gott gegenüber sein, die, wenn man den Größen und Standesunterschied
winziger, einer Eintagsfliege gleicher Mensch und Gott bedenkt, sowohl für Gott wie auch für den Betreffenden
Menschen vollkommen sinn- und wertlos sein dürften. Gott könnte diese Akte vielleicht mitleidig belächeln
und als reine menschliche Spielerei sehen. Mehr Bescheidenheit der Herren in Purpur Gott gegenüber wäre
da wohl sinnvoller und ein gutes Mittel, wieder glaubwürdiger zu werden. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#29 Blaukohl 22:39:09 | Mittwoch, 9. September 2009
@ DJM nicht nur Nero hat das hier zugrundeliegende Prinzip zur Steuerung der Massen benutzt. Ob Christen
durch Nero verheizt werden oder Schwule und Lesben durch die RRK verheizt werden bleibt sich gleich. „Mönche
brauchen nur eine Frau zu sehen, dann grunzen sie wie echte Schweine.“ (Pressemitteilung Deutscher Katholikentag
1968)
#27 Blaukohl 22:14:22 | Mittwoch, 9. September 2009
nochmal Heillige … lasst die RRK doch einen Heiligen erzeugen, wenn viele Gläubigen eine Person unbedingt
als Heiligen haben will. Das Volk freut sich, wenn ihre Forderungen erfüllt werden. Gebt ihnen Brot und
Spiele und sie werden führbar. Der amtierende Papst wird durch solche Heilige gestärkt (siehe Polen).
„Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!“ (Papst Pius II., 1405-1464)
#25 wassers 18:28:18 | Mittwoch, 9. September 2009
Nein, aber die Müllabfuhr ist für die Wegräumung des konziliaren Müllsverantwortlich. Als da wären:
ausgediente Versammlungsräume – früher Kirchen genannt – Kondome der Konzilsfunktionäre – die den Zölibat
brechen – weggeworfene Heiligenstatuen – man beweihräuchert sich heute selbst, da braucht man keine Heiligen,
höchstens den aus Polonia, weil er so treu und medienfreundlich „kattaollonisch“ schien und jeder jubelte,
ohne zu wissen warum. Ich übrigens nicht zur Klarstellung!
#22 smallplayer 16:11:17 | Mittwoch, 9. September 2009
joberens Überlegungen sind nicht so falsch; ähnliche Erwägungen haben mit dazu geführt, dass die evanglische
Kirche von der Heiligenverehrung abgekommen ist.
#20 joberens 15:13:27 | Mittwoch, 9. September 2009
Nochmals zu Bayerischer Seliger – nur menschliche Spielerei? .Gott dürfte seine Heiligen nach eigenen
Kriterien wählen. Ein ganz normaler, frommer Mensch, oder auch ein noch so guter Priester, oder eine
sich aufopfernde fromme Ordensfrau haben kaum eine Chance, einmal heilig gesprochen zu werden. Für eine
amtskirchliche Heiligsprechung ist bekanntlich eine Lobby erforderlich und eine größere Menge von Menschen,
die einen derartigen Akt betreibt und die doch dazu erforderlichen, vielleicht sogar auch fraglichen,
Wunder beizubringen. Bei bekannten Persönlichkeiten ist das meist nicht so besonders schwierig. So konnte
sogar der sehr umstrittener Ordensgründer von „Opus Dei“ kürzlich heilig gesprochen werden. Päpste
versuchen sogar nicht selten, sich gegenseitig diese Ehre zukommen zu lassen und menschliche Fehler und
Ungereimtheiten, wie z. B. verschuldete Aidstote, werden da gerne unter den bekannten Teppich gekehrt.
Bei amtskirchlich Heiligesprochenen besteht der Verdacht, dass es sich da um Menschen handeln könnte,
die man Gott, als Heilige unterzuschieben versucht. Ob man da aber nicht den Größenunterschied Gott
und Mensch gewaltig verkennt? Ob diese Akte so nicht für Gott und den Betreffenden nicht wertlos und
vielleicht nur bedeutungslose Spielereien sein könnten? So sollte man sich doch endlich amtskirchlich
dazu druchringen, von den hohen Rössern herunter zu steigen und vielleicht mehr Respekt vor der Größe
Gottes zu beweisen. Das wäre auch Balsam für die Glaubwürdigkeit. Josef Berens (als einfacher, dnekender
Katholik)
#17 defendor 10:36:54 | Mittwoch, 9. September 2009
Nun … …Ihnen @Paulaner scheint – wohl als Einziger – nicht aufgefallen zu sein, dass ich mich bez.
dieser Bezeichnung der „Vorgaben“ des Häretikers @joberens bediene… Wir sollten zu bedenken versuchen…
und diese gleichsam postwendend retourniere ! www.gloriapolo.net/
#16 Paulaner † 10:33:17 | Mittwoch, 9. September 2009
Schreiben Sie nicht im Plural… defendor: Wir sollten zu bedenken versuchen… Vielleicht steht er gar
auf der „Einladungsliste“ der verlogenen …wenn Sie auf Vermutungen angewiesen sind!
#15 defendor 10:28:14 | Mittwoch, 9. September 2009
Wir sollten zu bedenken versuchen… …warum es der Häretiker @joberens überhaupt noch wagt, sich als
„einfach denkender Katholik“ zu bezeichnen, verbreitet er doch eine Schlammlawine von übelster Feindschaft
gegenüber der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche ! Mag sein, dass snicht nur sein Orgel-Gesäusel
in protestantischen Gemeinschaften gerne gehört wird sondern v.a. seine feindselige Haltung gegenüber
der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche. Vielleicht steht er gar auf der „Einladungsliste“ der verlogenen
Freimaurer und wird bald „dekoriert“ als Mitläufer der Anbiederung an die Lüge. Als Mitläufer im „Arrangieren
mit der Lüge“basierend auf dem verstockten, selbstherrlichen eigenen Willen ! Nur… niemand findet zur
Heiligkeit, der seinen eigenen – seelenvergiftenden – Willen tut ! Aber diese Lehre scheint den Häretiker
@joberens völlig unbekannt zu sein… der von ihm vertretene Zeitgeist „lehrt“ denn auch diametral entgegen
gesetztes… Die Handreichung an den Menschenmörder von Anbeginn, Satan ! Alleine die BARMHERZIGKEIT
CHRISTI vermag derart Verblendete noch zu HEILEN…wenn sie es denn demütig und reuebereit und umkehrbereit
wollen ! Für röm. Kathliken zu bekennen in einer heiligen Beichte ! www.gloriapolo.net/
Die altliberale Ideologie vom „Radfahren“ @leibowitz Sie scheinen völlig der altliberalen Ideologie der
Vat2-Sekte verfallen zu sein! Natürlich fährt unser Hl. Vater nicht Fahrrad. Die Homoideologen propagieren
das Fahrrad wegen seiner aufreizenden Stimulierung ihrer braunen Höllenpforte! Daß ausgerechnet ein
hochwürdiger Herr aus der altliberalen „Öko“terror-Hauptstadt Frei(maurer)burg (der Höhle, von der
aus der kryptogame Häresiarch „Pater“ Karl Rahner seinen Kampf gegen unsere heilige Kirche geführt hat)
dem heiligen Vater dieses Pneu des Bösen amempfohlen hat, ist entlarvend: Hier zeigt die Zollikratur
unverhüllt ihre unheilige Fratze!
#12 joberens 10:19:04 | Mittwoch, 9. September 2009
Vielleicht ein vor sich hin Träumender Wir sollten zu bedenken versuchen, ob defendor mit seinen Fantasien
über Mutter Kirche usw überhaupt noch ernst zu nehmen ist. Er scheint doch irgendwo auf eine Wolke sieben
zu schweben und nur noch vor sich hin zu fantasieren und von seiner Vorstellung von Christentum zu träumen,
von der Realität unendlich weit entfernt. Seine Art hilft doch hier nun wirklich nicht weiter. Ich denke,
daß muß einmal so klar gesagt werden dürfen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Tatagreis Berens faselt von einem „Größen- und Standesunterschied winziger Mensch und Gott“ Wie man
sieht, ist der Kirche ein begnadeter Theologe verloren gegangen, als Joberenes seine Priesterausbildung
abbrach!
#9 Paulaner † 10:07:56 | Mittwoch, 9. September 2009
In wessen Majestät spricht defendor das Plural aus? defendor: Sollten wir nicht zu bedenken versuchen…
Der Berens ist ein „einfacher Katholik“, bis der ein Häretiker ist, müssen sich erst einmal viele Herrschaften
in der Kurie zurechtrücken lassen!
#7 defendor 10:03:29 | Mittwoch, 9. September 2009
Sollten wir nicht zu bedenken versuchen… …dass der Häretiker „joberens“ hier eine freimaurerisch
vergiftete Eigeninterpretation der reinen Lehre Heiligen Mutter Kirche vorgaukeln will ?! Eine Eigeninterpretation,
die auf einer verbissenenen Verstocktheit basiert, deren Wurzeln sich in einem „Arrangieren mit der Lüge“
verfestigt haben ! Ja, sollten wir nicht zu bedenken versuchen, dass „joberense“ überall sind…besonders
als zersetzende Elemente innerhalb der modernistischen Laien-Diktatur in Gemeinden ! Ja, sollten wir nicht
zu bedenken versuchen, dass zersetzerisches Gedankengut immer die Schiene über eine Feindschaft zur reinen
Lehre der Heiligen Mutter Kirche genommen hat und auch immer nehmen wird. Ja…und sollten wir nicht zu
bedenken versuchen, dass die manische Häresie-Sucht alleine eine „Frucht“ der Anbiederung an die Lüge
sein kann ?! Und schliesslich…sollten wir nicht zu bedenken versuchen, dass häretisches Gedankengut
bereits dort beginnt, wo selbstherrliche „einfach denkende Katholiken“ dem seelentötenden Zeitgeist frönen
und sich gedanklich, in Worten und Taten zu Wasserträgern der Lüge und zu Steigbügelhaltern der Finsternis
verkommen lassen. Ja, bedenken wir all dies, so können wir in der Tat nur noch für „joberense“ und Gesinnungsgenossen
beten, aufdass sie noch in dieser Zeit zu einer demütigen Reue vor der BARMHERZIGKEIT CHRISTI mit dem
Willen zur Umkehr gelangen mögen… für röm. Katholiken zu bekennen in einer heiligen Beichte !!!! www.gloriapolo.net/
#5 joberens 09:50:51 | Mittwoch, 9. September 2009
Neuer Bayerischer Seliger – zu bedenken Sollten wir nicht zu bedenken versuchen, daß Selig- und Heiligsprechungen
versuchte, unendlich übertriebene Amstanmaßungen Gott gegenüber sein könnten, die, wenn man den Größen-
und Standesunterschied winziger Mensch und Gott bedenkt, sowohl für Gott wie auch für den Betreffenden
Menschen vollkommen sinn- und wertlos und von ihm als reine menschliche Spielerei und nicht mehr gesehen
werden könnten. Sollte man das amtskirchlich nicht einmal zu bedenken versuchen. Herrscht im Vatikan
nicht vielleicht eine zu große Selbstherrlichkeit Gott gegenüber und verkennt man dort nicht den doch
ganz enormen Größenunterschied in eime kaum zu überbietendem Maße? Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#3 biomilch 09:22:59 | Mittwoch, 9. September 2009
@Leibowitz: Die haben nicht geschrieben, … … daß er nicht fahrradfahren können, nur, daß er noch
nie fahrradgefahren sei. Das ist ein Unterschied. Und keine Häresie, weil keine Glaubensfrage).
falsche Besetzung Zu den Theologen 1) der Dominikanerpater Charles Morerod, 2) der Dogmatiker und Jesuit,
Pater Karl Becker, und 3) Opus Dei, der spanische Prälat Fernando Ocáriz. Hier hinein gehoeren leute
aus der Glaubenskongregation, der Ritenkongregation! Aber doch keine Seilschafts-Kleriker mit Alibifunktion.
#1 Leibowitz 08:49:02 | Mittwoch, 9. September 2009
Pure Häresie! Sie schreiben, dass Papst Benedikt nicht Fahrrad fahren könnte. Das ist pure Häresie.
Ich werde Sie aus meiner Liste rechtgläubiger Websites entfernen.