Ökumene
Einheit? Nur mit Ketzern
Der Hauptfehler der Lefebvristen in Deutschland besteht darin, daß sie keine Lutheraner sind.
Der 'Evangelische Pressedienst' dokumentiert die Anbiederung von Bischof Bode an die Protestanten.
Der ‘Evangelische Pressedienst’ dokumentiert die Anbiederung von Bischof Bode an die Protestanten.
(kreuz.net) Die Webseite des deutschen Distriktes der Pius-Bruderschaft hat die jüngste Predigt von Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück in einem lutherischen Gotteshaus kritisiert.

Im Vorfeld der Predigt erklärte der Bischof, daß die Katholische Kirche die „Provokationen“ des abgefallenen Priesters und Kirchenspalters Martin Luther „heute besser verstehen und anders angehen“ könne.

Doch die Pius-Webseite glaubt ihm nicht: „Angesichts des Verhaltens von Bischof Bode gegenüber der Priesterbruderschaft ist die Unehrlichkeit dieser einseitigen Anbiederung zu beklagen.“

Trocken wird konstatiert: „Die Anbiederung von katholischen Bischöfen an den Protestantismus, dessen Mitglieder noch schneller schwinden als die der katholischen Kirche, findet kein Ende.“

Wer das Leben Luthers kenne, werde ihn vielleicht als „spannende Persönlichkeit“ empfinden – „aber kaum im positiven Sinn.“

Die Webseite zitiert aus dem im Jahr 1934 in Wien erschienen Werk „Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam“ des deutsch-jüdischen Schriftstellers Stefan Zweig († 1942):

„Von allen genialen Menschen, welche die Erde getragen, war Luther vielleicht der fanatischste, der unbelehrbarste, unfügsamste und unfriedsamste. Er konnte nur Ja-Sager um sich brauche, um ihrer sich zu bedienen, und Neinsager, um seine Zorn an ihnen zu entzünden und sie zu zermalmen.“

Die Pius-Webseite erinnert Bischof Bode daran, daß Luther nichts davon wissen wollte, „daß es im Glauben der Christen ein Miteinander verschiedener Ausprägungen geben könne“ – wie sich der Bischof in einer Stellungnahme ausdrückte:

„Er wütete gegen die katholische Kirche genauso wie gegen andere Reformatoren, die seine persönliche Unfehlbarkeit nicht anerkannten.“

Erneut wird Stefan Zweig zitiert: „Auch gegen den schon besiegten Gegner übt er weder Noblesse noch Mitleid, selbst auf den wehrlos am Boden Liegenden drischt er in blindwütigem Zorn weiter zu.“

Zweig gibt Beispiele: „Er jubelt, als Thomas Münzer und Zehntausende Bauern schandbar hingeschlachtet werden, und rühmt sich mit heller Stimme, ‘daß ihr Blut auf seinem Halse ist’, er frohlockt, daß der ‘säuische’ Zwingli und Karlstadt und alle anderen, die je ihm widerstrebten, elend zugrunde gehen – niemals hat dieser haßgewaltige und heiße Mensch einem Feinde auch nach dem Tode gerechte Nachrede gegönnt“.

Darum betont die Pius-Webseite, daß Nicht Luther, sondern das Konzil von Trient und die Bischöfe und Priester sich damals für eine wahre Reform der Kirche einsetzten und nicht für deren Zerschlagung.

Abschließend erinnert die Webseite daran, daß Bischof Bode im vergangenen Juni der Priesterbruderschaft nicht einmal die Einweihung der winzigen Kapelle in Fulda gönnte:

„Das zeigt wohl am deutlichsten die Unehrlichkeit seiner Aussage, man würde »Provokationen heute besser verstehen und anders angehen«.“
      
73 Lesermeinungen
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#74   Jörg Guttenberger, Köln   22:48:04 | Freitag, 11. September 2009
clarissa colonia: Einheit durch Verbiegen
Darum geht es selbstverständlich nicht. Wir dürfen doch hoffen, daß sich Rom und Econe auf der Ebene der Katholizität einigen.
Zwar scheint es nahezu ausgeschlossen, einen überzeugten Anhänger einer Ideologie – hier des Katholizismus – in die Wirklichkeit zurückzuholen, aber bei Gott ist bekanntlich kein Ding unmöglich.
„Alles, um was ihr den Vater um meines Namens willen bittet, wird euch zuteil“! Aus den Abschiedsreden wissen wir, wie sehr die Einheit aller unserem Herrn am Herzen liegt. Damit handelt es sich beim Gebet um die Einheit ganz sicher um ein Gebet in seinem Namen. Sofern die Verhandlungen – was ferne sei – scheitern, müssen wir alle uns fragen, ob wir zu wenig in diesem Anliegen gebetet haben.
Ich habe mich gefreut, wieder von Ihnen zu lesen.
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#73   karljosef   13:30:50 | Freitag, 11. September 2009
Klarstellungen
1/Die Struktur der Evangelischen „Gemeinschaften“ widersprechen den Strukturen allen Kirchen des Altertums. Daher sind die Protestanten eine Erfindung des 16 Jahunderts. Sie haben nichts gemein mit dem Urchristentum, obwohl viele Freikirchler dies behaupten.
2/ Luther hätte niemals einen solchen Erfolg in Deutschland gehabt, wenn er nicht politischen Interessen genutzt hätte. Protestantische Fürsten haben sich die Güter der Kirche eingeheimst und sich mehr politische Unabhänigkeit gegen den Kaiser (vom katholischen Papst eingesetzt- von Gottes Gnaden)
versprochen.
3/ Das II Vatikanische Konzil hat nie gesagt, daß Luther recht hatte. Die wahre Kirche Christi ist nur die Katholische Kirche.
4/ Der heutige Papst hat noch als Kardinal gesagt, daß er den protestantischen Standpunkt nicht nachvollziehen kann.
5/ Der Protestantismus ist in sich widersprüchlich und subjektivistisch. Deswegen gibt es 12000 „Kirchen „ in den USA.
6/Lefebvre und die Piusbrüder haben einen protestantischen Touch. Es ist ihr grundrebellische Einstellung. Das Vatikanum 2 und dortige Unklarheiten werden doch nur noch als Gründe vorgeschoben, um die Disziplin Roms nicht zu akzeptieren.
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#72   Franz Kappes   10:13:33 | Freitag, 11. September 2009
@Gottsuchender
Passt vielleicht nicht ins Weltbild :(3
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#71   Gottsuchender †   10:11:31 | Freitag, 11. September 2009
Die unbefleckte katholische Kirche!
„Er wütete gegen die katholische Kirche genauso wie gegen andere Reformatoren, die seine persönliche Unfehlbarkeit nicht anerkannten.“
das ist mal wieder die beispielhafte Kreuz net Geschichtsverdrehung.
Es war die katholische Kirche welche zahlreiche Reformationsbestrebungen zermalmt hat, wie beispielsweise Jan Hus und andere.
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#70   clarissa colonia   23:53:42 | Donnerstag, 10. September 2009
Mit allen, mi care agicola?
Mit Verlaub, werter Jörg: Welchen Wert hätte eine „Einigung“, bei der man sich verbiegen müßte?
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#69   Jörg Guttenberger, Köln   23:48:04 | Donnerstag, 10. September 2009
Fragender: Katholiken
Sie haben leider Recht: die Pius-Brüder sind keine Anhänger der Katholizität, sondern des Katholizismus, der im 19. Jahrhundert entstandenen ideologischen Ausgabe der Katholizität. Damit sind die Pius-Brüder Katholizisten.
Das ändert aber nichts an der Verpflichtung aller Beteiligten, zur vollen Kirchengemeinschaft zurückzufinden.
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#68   Fragender   22:37:34 | Donnerstag, 10. September 2009
fast richtig…
Der Hauptfehler der Lefebvristen in Deutschland besteht darin, daß sie keine Lutheraner sind.
Fast richtig!
Der Hauptfehler der Lefebvristen in Deutschland besteht darin, daß sie keine Katholiken sind.
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#67   smallplayer   21:19:20 | Donnerstag, 10. September 2009
Mir wäre es auch lieber,
wenn die Piusse zu Verstand kämen und Lutheraner würden, besser als jetzt wäre das auf jeden Fall.
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#66   clarissa colonia   19:51:06 | Donnerstag, 10. September 2009
Nun, werter proetcontra,
Geschichte ist nun nicht mein vorrangiges Interessensgebiet, daß ich so wie Sie einfach mal ein paar Jahreszahlen incl. Fakten aus dem linken Ärmel schütteln könnte; Respekt darob – ich hätte es nicht gewußt und endlos suchen müssen.
Nun, mein Ansatz ist ein anderer: Der fünfte Pius setzte mit Quo primum 1570 einen gesetzgeberischen Akt, mit dem er seine vom Tridentinum inspirierte Liturgiereform abschloß. Dem Kurialstil entsprechend eröffnete er seine Bulle mit der salutatio „ad perpetuam rei memoriam“ und endete sie mit der ebenfalls nicht unüblichen Schlußformel „Si quis autem hoc attentare praesumpserit, indignationem omnipotentis Dei, ac beatorum Patri et Pauli Apostolorum eius se noverit incursurum.“
Nur war Pius sich – noch lange vor Definition der Infallibilität – wohl sicher darüber im Klaren, daß er mit seinem legislativen Akt die Gesetzgebung seiner Nachfolger nur insoweit binden konnte, als diese sich freiwillig binden lassen würden.
Die von Ihnen zusammengestellte Auflistung beweist nun eindrucksvoll – und unabhängig vom „Umfang“ der Änderungen, daß Pii decessores auch schon vor Paul VI. nicht bereit waren, sich von ihrem Vorgänger von Veränderungen abhalten zu lassen.
Wenn man aber das Prinzip der Veränderung akzeptiert, muß man diese selbst akzeptieren, zumal diese aus der äquivalenten pontifikalen Legislativgewalt erflossen sind wie Quo primum. Si Pius legitime mutaverat, mutavit simili modo et Paulus!
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#65   proetcontra   19:19:17 | Donnerstag, 10. September 2009
Geschätzte clarissa
Haben Sie herzlichen Dank für dieses schöne Beispiel!
Mich verwundert ohnedies, dass diese Lefebvrianer ununterbrochen von dem Ritus des Missale Pius V. als die endgültige und unveränderliche „tridentinischen Messe aller Zeiten“ reden, gleichzeitig sich auf einen Papst berufen, der in seiner Bulle „Divino afflatu“ eine Erneuerung der Ritusbücher angekündigt und auch begonnen hat. Ebenso dass diese Sekte offenbar keine Schwierigkeiten damit hat, dass Pius XII. die Kar- und Osternachtsliturgie erneuerte (also wesentliche Teile des Missale außer Kraft setzte) und dass 1960 der Rubrikenkodex grundlegend überarbeitet wurde.
Diese Sekte betont eine „Unveränderlichkeit“, die bereits von Clemens VIII. (1604, also schon 34 Jahre später!) dahingehend „missachtet“ wurde, dass er Änderungen in der Messordnung wie auch in einigen Formulartexten vornahm.
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#64   clarissa colonia   18:51:36 | Donnerstag, 10. September 2009
Danke, werter proetcontra,
sowohl für Ihre Zustimmung, wie Ihre Korrektur.
Auch die namentliche Bezugnahme der Bruderschaft auf Pius X. ist ja nachgerade mehr als pikant!
Duch Zufall stieß ich vor einiger Zeit in einer Publikation auf eine „mariavitisch-katholische Kirche“. Nun gut, dachte ich, das eine mir unbekannte orientalische Rituskirche und ging der Sache nach.
In der 2. u. 3. Aufl. des LThK wurde ich schließlich fündig und war baßerstaunt: Keine miniaturische östliche Rituskirche -weit gefehlt! Als sich während Pii Pontifikat eine polnische (?) Seherin und ein paar fanatisierte Ordenspriester mit ihrer religiösen Erweckungsbewegung nicht unter den päpstlichen Primat beugen wollten, wurden mit pontifikaler Billigung „in forma specifica“ das Eintreten der Exkommunikation über die Seherin, die Ordenspriester und die gesamte Anhängerschaft pauschal festgestellt.
Hoppla, dachte ich, Giuseppe Sarto, „il buon pastore“, war aber in Fragen der Kirchendisziplin nicht gerade zimperlich, und was den Universalprmat anbetraf wohl eher humorlos. Sich namentlich auf ihn zu berufen und dann über Jahre und Jahrzehnte zunehmend schismatische Akte zu setzen und sich als Fraternitas Pii X. schließlich über die endgültige eigene Exkommunikation zu beklagen, ist mehr als lächerlich.
Pius X. wäre wohl mit diesen Clowns ganz anders umgesprungen, wie das Beispiel illustriert …
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#63   proetcontra   18:31:39 | Donnerstag, 10. September 2009
Liebe clarissa colonia
Zu Ihrer Anmerkung muss ich Ihnen vollinhaltlich zustimmen, wenn auch mit einer kleinen Ergänzung versehen: „Kirche“ zu „spielen“ ist ebenfalls völlig ungeeignet, um KATHOLISCH zu definieren oder zu sein. Ihre übrigen beiden Punkte eignen (mehr oder weniger) auch jedem Sport- und Taubenzüchterverein…
Die Pius-Sekte (mir widerstrebt diese Bezeichnung, weil sie sich auf einen Papst der kaholischen Kirche bezieht, der sich wohl vehement gegen diese Vereinnahmung durch die Sekte wehren würde), sagen wir also besser: Lefebvrianer-Sekte, ist geradezu ANTI-KATHOLISCH!
Wie sonst, könnte sie aus dem reichhaltigen Schatz der katholischen Traditionen ein Bruchstück herausreißen und behaupten, darin sei die Gesamtheit der katholischen Tradition hinreichend und erschöpfend beinhaltet?
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#62   clarissa colonia   18:12:28 | Donnerstag, 10. September 2009
Nun, werter proetcontra,
indem ich Ihnen ausdrücklich beipflichte, möchte ich dennoch anmerken, daß „anti-protestantisch“ immerhin reicht, um
* Kirche zu spielen (oder sich als solche aufzuspielen),
* Anhängerschaft zu mobilisieren (ob man da von Gläubigen sprechen sollte?) und
* Spenden einzuheben.
Mancher Sekte genügt das doch schon …
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#61   void main †   18:09:29 | Donnerstag, 10. September 2009
Wahrheit?
Stammt der Text von Germar Rudolf???
Warum postest du nicht gleich noch einen „Beweis“ für die Nazi-Ufos…
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#60   Wahrheit †   18:07:55 | Donnerstag, 10. September 2009
@fides et ratio: Sie täuschen sich, trotz Ihrer „ratio“. In den KZ wurde eben nicht vergast. Hier
dürfen Sie die frohe Botschaft mit Schaum vor dem Mund lesen:
Die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 basiert auf dem Vergleich von unverfälschten Zeugenaussagen und sonstigen über den Holocaust veröffentlichen Daten der Holocaustapologeten mit den tatsächlichen physikalischen Möglichkeiten.
Wenn die Zeugenaussagen mit den realen Möglichkeiten innerhalb einer gewissen Toleranzbreite nicht übereinstimmen, müssen zwangsweise die Zeugenaussagen falsch, also erlogen sein. Dies ist insbesonders dann schwerwiegend und eben widerlegend, wenn das gesamte Zeugenkollektiv solche falsche Aussagen gemacht hat. In diesem Fall steht die Zeugenaussage unverrückbar fest, ein Aussageirrtum ist damit ausgeschlossen.
In der Widerlegung wird sowohl im Experiment als auch durch Rechnung nachgewiesen, daß nicht einmal in der maximal behaupteten Tötungszeit von 20 Minuten soviel Giftgas freigesetzt worden wäre, daß auch bei unterstellter größter Empfindlichkeit der Juden gegenüber Blausäure hierdurch eine Tötung möglich gewesen wäre.
Noch weniger wäre dies in dem als „normal“ behaupteten Tötungszeitbereich von 5-7 Minuten möglich gewesen. Die Untersuchung deckt den gesamten infrage kommenden Bereich aller wesentlichen Parameter ab und ist zudem noch mit „Reserven“ ausgestattet. Das bedeutet, sie kommt den Holocaustbehauptungen schon sehr entgegen. Die physikalische Untersuchung beschäftigt sich nur mit den zur Verfügung stehenden Wärmeleistungen für Erwärmung und Verdampfung der Blausäure.
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#59   proetcontra   18:06:33 | Donnerstag, 10. September 2009
Das Problem der Pius-Sekte
ist ihre Definition von KATHOLISCH!
Diese erschöpft sich im ANTI-PROTESTANTISCH:
und das meine Damen und Herren Sektierer und Sedisvakantisten ist zu wenig, viel zu wenig!
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#58   Matthäus drei+ †   17:47:45 | Donnerstag, 10. September 2009
DANKEEEEEEE!
Gunsenum: Frankfurtre Griiiiiie Soooooos
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#57   smallplayer   16:50:54 | Donnerstag, 10. September 2009
Fanatisch, verbohrt,
unbelehrbar und voller Hass sind allein die Piusse. Das Bsichof Bode mit seiner Annäherung an die evangelischen Kirche zur Einheit der Christen beiträgt, ist erfreulich.
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#56   Leon †   14:58:54 | Donnerstag, 10. September 2009
Warum eine neue Sekte?
Es gibt doch schon eine: Die Pius-Sekte. Und von dieser Splittergruppe halten sich richtige Katholiken fern, so wie der lobenswerte Bischof Algermissen.
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#55   troja   14:58:46 | Donnerstag, 10. September 2009
leon, sitze
auch hier im forum und halte mich trotzdem nicht für den wahren bischof. dennoch erwarte ich zu recht, daß ein bischoff seine aufgaben und pflichten wahrnimmt. genau die vernachlässigung dieser aufgaben werfe ich marx vor. kein münchner hat bis heute mitbekommen, daß marx nur ein einziges problem auch nur in angriff nimmt. dafür darf man ihn bei beinahe öffentlichen anlaß „bewundern“. (wenn kameras dabei sind).
p.s. halten sie nicht auch langsam das thema williamson für abgedroschen? dann müßte auch jede bemerkung unserer ev. „bischöfe“ und superintendenten in der nazizeit und während des kommunismus genauer betrachtet werden. dafür würde der platz dieses forums garantiert nicht reichen. dabei sind auch noch heute lebende. hat nicht z.b. die auf den foto abgebildete käßmann und ihre familie honecker im privathaus versteckt?
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#54   wassers   14:47:40 | Donnerstag, 10. September 2009
Leon – Schwulenopa – Häretiker: Bode/Käsmann
Das ist die neue Linie: eine unheilige Allianz zwischen Schwulen, Konziliaren und Häretikern. Was kennzeichnet alle gemeinsam? Nun, die Antwort ist klar und präzise: Ablehnung der katholischen Lehre, darin sind sich alle einig. Was wollen Sie? Eine neue Sekte, in der sich jeder so einbringt und angenommen wird, wie er ist und akzeptiert, nicht toleriert wird. Genau da sind wir auf der Linie der Räubersynode, dem sog. V. II, darum kann dieses in keinem Fall von einem Katholiken angenommen werden.
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#52   Absal †   14:33:29 | Donnerstag, 10. September 2009
Sachsehäuser Fischsubb !!!!!!!!!!
Zutaten
1 Glas Fischfond oder Fischreste (z.B. Köpfe, Flossen, kleine Weißfische, etc.)
1 1/2 l Mineralwasser
1 Zwiebel
1 Karotte
2 Lorbeerblätter, 4 Wacholderbeeren, einge Senfkörner, Dill und 2 Knoblauchzehen, geschält Filetstücke von Forelle, Karpfen, Zander, Lachs, Flussbarsch oder anderen Fischen
1/8 l süße Sahne
trockener Weißwein
1 Bund Petersilie oder Dill, feingehackt
Salz und Pfeffer
Selbstgemachter Fischfond: Einen Topf mit Wasser füllen und die Fischreste, die ganze geschälte Zwiebel, Lorbeer, Wacholder, Senfkörner, Knoblauchzehen und zwei Dillstängel hinzugeben. Das Ganze ca. eine 3/4 Stunde köcheln lassen und durch ein sehr feines Sieb oder Passiertuch abgießen.
Falls man einen Fischfond aus dem Glas verwendet, Fond einfach mit Mineralwasser auf die gewünschte Menge aufgießen.
Aufkochen, die süße Sahne unterrühren und die Filetstücke der Fische hinzugeben. Vorher die ausgelösten Filetsütcke leicht salzen, pfeffern und mit Zitronensaft beträufeln und in essgerechte Stücke schneiden, in die Suppe geben und 20 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer und einem Schuss trockenen Riesling fein abschmecken. Mit wenig Dill oder Petersilie und einer Zitronenscheibe servieren.
Dazu einen feinen jungen Riesling oder Sylvaner servieren.
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#51   Prälat Hinter †   14:10:13 | Donnerstag, 10. September 2009
Den Protestanten geht es nur ums GELD
das ist Sinn des ganzen sog. Ökumenismus-Treibens. Wenn die erst mal die (noch halbwegs) gut gefüllten Kassen der röm.-kath. Bistümer anzapfen dürfen, haben die ihr Ziel erreicht. Die Katholiken zahlen dann die Mitgliederverarmten Evangolen gleich mit und bestens auch die Rente für deren Pfarrersfamilien und so… Wie blöd ist eigentlich die Welt, dass sie dieses HAUPT-Ziel oft noch nicht mal in Erwägung zieht. Mahlgemeinschaft – na klar doch !!! ABer im vor allem irdischen Sinn – die schlecken sich schon die Zunge, die Evangolen… !!! !!! !!!
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#50   troja   13:57:58 | Donnerstag, 10. September 2009
colonia
hahaha. sehr lustig. obwohl: in dem dt. ökumenischen kirchensteuerepiskopat bräuchte einen nichts mehr wundern.
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#49   clarissa colonia   13:43:14 | Donnerstag, 10. September 2009
Marx ein Sohn seines Vorgängers?
Das ist ja spannend! Erzählen Sie doch mehr …
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#48   fides et ratio   13:40:58 | Donnerstag, 10. September 2009
Ist ja nur gut, dass die „Wahrheit“ (Schrift 12:18)
nicht zur NAZI-Zeit gelebt hat. Sie wäre sonst wahrscheinlich auch im KZ vergast worden, da die NAZIS u. a. ja auch Geisteskranke umgebracht haben.
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#47   troja   13:40:17 | Donnerstag, 10. September 2009
reformeifer
sehr richtig. ich glaube mittlerweile auch, daß marx nur ein kleiner provinzler ist, der die schöne stadt münchen geniesen will. zu den haarsträubenden zuständen in seinem ordinariat und gewissen pfarreien sagt er nichts. dafür tritt er ständig im fernsehen und bei empfängen auf, wo er glaubensleeres von sich gibt. bloß nicht anecken und everybodys darling sein wollen. ein guter sohn seines provinz-vorgängers wetter.
Nur: so einen „bischoff“ hat münchen nicht verdient.
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#46   Reformeifer2008   13:22:17 | Donnerstag, 10. September 2009
Münchner Kirchenzeitung
In der aktuellen Ausgabe der Münchner Kirchenzeitung schreibt der evangelisch-lutherische Gemeindevorsteher aus Traunstein, dass die Katholiken doch schon so weit wären, dass wir mehr als nur Vesper und Agape feiern können.
Der Erzbischof von München und Freising schweigt wie immer und als Chef des Blattes scheint er anscheinend zuzustimmen.
Wer schweigt, stimmt zu Monsignore Marx !!!
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#45   fides et ratio   13:17:58 | Donnerstag, 10. September 2009
Und schon kommt wieder die Pseudo –
„Wahrheit“
und sondert ihren Nazi-Schwachsinn ab. Da ist nahezu jeder Artikel von Kreuznet recht, um anschließend wieder diesen verseuchten und verqueren Quark über die angebliche Erholungsfunktion von KZs anzusondern. Die Kreuznet -Redaktion sollte diesen Teilnehmer automatisch blockieren und dere Umwelt diesen Schmutz ersparen.
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#44   Leon †   13:04:36 | Donnerstag, 10. September 2009
Fischreiger zu bereiten
1 Fischreiher (auch Graureiher genannt)
Etwas Salz
1/4 Pfund gute Butter
1 Tasse Sahne
Vom Fischreiher ist nur die Brust brauchbar und sehr wohlschmeckend, das übrige tranig. Man bestreue die Brust bei der Zubereitung mit dem nötigen Salz, lege sie in reichlich heißgemachte Butter und brate sie bei öfterem Begießen und späterem Hinzutun von einer Tasse Sahne bei mäßigem Feuer weich und gelb. Die Sauce wird wie beim Hasenbraten gemacht.
Hinweis für
@Gunsenum: Euter ist keinesfalls eklig, sondern richtig zubereitet sehr wohlschmeckend. Mein aus Schlesien stammender Vater brachte seinerzeit das Rezept für leckere Euter-Koteletts mit.
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#43   Absal †   12:44:45 | Donnerstag, 10. September 2009
Ebbelwoisubb uff Offebäscher Ard !!!
Zutaten
1 1/2 l Apfelwein
1/2 l Mineralwasser
130 g Zucker
1 Zimtstange
2 Zitronenscheiben
1 EL Schmand
2 Eigelb
Hühnerfond
In einem glasierten, feuerfesten Topf (kein Metalltopf) wird der Apfelwein zusammen mit Wasser, Zucker, Zimt und den Zitronenscheiben ca. 15 Minuten gekocht. Den Schmand mit etwas Suppe glatt rühren und mit einem Schneebesen in den Topf einrühren. Kurz aufkochen lassen, vom Herd nehmen und mit dem Eigelb legieren.
Das Ganze kann noch mit etwas Kalbs- oder Hühnerfond verfeinert werden.
Dazu ein leichter Wein oder ein alkoholfreies Getränk.
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#42   Korbinianus †   12:40:09 | Donnerstag, 10. September 2009
Frangforder Kabbuziner vom Liebfrauebersch !!!
Zutaten
1 kleiner Kopf Weißkohl
1 l Wasser
4 alte Brötchen
50 g fetter, geräucherter Speck
1 mittelgroße Zwiebel
1/8 l Milch
1 Ei
40 g Mehl
1 Messerspitze Muskatnuss, gerieben
1 Prise Kümmel, gemahlen
1/2 Bund Petersilie
2 l Wasser
Salz und Pfeffer
Den Weißkohl gründlich waschen, vierteln und den Strunk herausschneiden. In einem großen Topf mit Wasser, Salz und Pfeffer kochen und anschließend das Kraut darin 20 Minuten garen. In der Zwischenzeit die Brötchen in 1 cm große Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Die erwärmte Milch drüber gießen und sie aufweichen lassen. Den Kohl aus dem Wasser nehmen, auf einem Sieb gut abtropfen, mit einem Messer grob hacken und abkühlen lassen. Den Speck und die geschälten Zwiebeln klein würfeln. Speck kurz anbraten und dann die Zwiebeln dazugeben. Dünsten bis der Speck knusprig braun ist. Aus dem Kohl das letzte Wasser ausdrücken und zu den eingeweichten Brötchten geben. Ei, Mehl, Muskat und Kümmel dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alles zu einem Teig verkneten. Zum Abschluß die gehackte Petersilie unterkneten. Das Krautwasser auf 2 Liter auffüllen. Das Wasser zum Sprudeln bringen und die aus der Teigmasse geformten Klöße hineingeben. Im Wasser ca. 15 Minuten ziehen lassen. Nicht kochen! Falls der Teig nicht fest genug ist, einfach etwas Mehl darunter geben.
Dazu passt am besten ein Klosterbier.
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#41   Absal †   12:33:30 | Donnerstag, 10. September 2009
Hanauer Ebbelwoibroode, foin
Zutaten
2 kg Schweineschulter mit Schwarte
3 Karotten
2 Gemüsezwiebeln
1 Knollensellerie
1 Stange Lauch
3/4 l Apfelwein
1 l Gemüsebrühe
Öl
Kümmel, Salz und Pfeffer
Die Schweineschulter salzen, pfeffern, mt etwas Kümmel einreiben und von beiden Seiten scharf in Öl anbraten. Das Gemüse in grobe Würfel schneiden, mit dem Fleisch kurz anbraten und mit einem Drittel der Brühe ablöschen.
Zugedeckt ca. 90 Minuten in der vorgeheizten Bratröhre bei 180 Grad bruzzeln lassen. Noch einmal 30 – 40 Minuten ohne Deckel schmoren lassen, bis die Schulter knusprig ist. Immer wieder mit dem Bratensaft aufgießen. Den Braten herausnehmen und im Backofen warm halten. Die Brühe aus dem Bräter durch ein Sieb streichen und einkochen lassen. Ablöschen mit Apfelwein und 10 Minuten bei kleiner Flamme köcheln lassen.
Dazu „Gespritzter“, ein feines Bier oder ein roter Zweigelt.
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#40   Rufer48 †   12:27:02 | Donnerstag, 10. September 2009
Horizondales Beiwergg !!!
Zutaten
4 mittelgroße Äpfel
4 Blut- und Leberwürste
3 Zwiebeln, in Ringe geschnitten
60 g Butter
0,25 l Apfelwein
Salz und PfefferDie Äpfel schälen und entkernen und in Scheiben oder Ringe schneiden. Die Butter in einer großen Pfanne erhitzen und die Äpfel darin andünsten, nach zwei Minuten mit dem Apfelwein übergießen und auf kleinster Flamme weich köcheln lassen. Die Apfelringe herausnehmen und die Teller belegen. In der gleichen Pfanne die Würste zusammen mit den Zwiebelringen unter häufigem Wenden ca. 15 Minuten braten. Die Würste dabei mit der Gabel öfters einstechen. Die Würste auf die Apfelscheiben legen und die Wurst mit den braunen, knusprigen Zwiebeln dekorieren. Dieses deftige Gericht am besten mit einem Kartoffel- oder Esskastanienpüree zu saftigen Kraut servieren.
Dazu „Gespritzter“
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#39   Gunsenum   12:25:43 | Donnerstag, 10. September 2009
Arpo-pop Schnabbs:
Schnaps das war sein letztes Wort, dann trugen ihn die Englein fort. Schnaps, das war sein letztes Wort, dann trugen ihn die Englein fort.
1. Und dann kam er in den Himmel und man hat ihm Milch serviert, gegen diese Art Behandlung hat der Lümmel protestiert.
Schnaps, das…
2. Und dann kam er in die Hölle und sein Durst der ward zur Qual. Aber außer heißem Schwefel gab es nichts in dem Lokal.
Schnaps, das…
3. Und so irrt er durch das Weltall voller Tränen im Gesicht, denn da wimmelt’s von Raketen, aber Kneipen gibt es nicht.
Schnaps, das…
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#38   Glöckner †   12:20:39 | Donnerstag, 10. September 2009
Abroboo Schnabbs!
Da empfehl isch enn Rhöner Bärwurz dadezu!!!!!!!
:-!
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#37   Wahrheit †   12:18:53 | Donnerstag, 10. September 2009
Einführende Zusammenfassung der Widerlegung des Zyklonholocaust statt Handkäserezept
„Die“ Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 basiert auf dem Vergleich von unverfälschten Zeugenaussagen und sonstigen über den Holocaust veröffentlichen Daten der Holocaustapologeten mit den tatsächlichen physikalischen Möglichkeiten.
Wenn die Zeugenaussagen mit den realen Möglichkeiten innerhalb einer gewissen Toleranzbreite nicht übereinstimmen, müssen zwangsweise die Zeugenaussagen falsch, also erlogen sein. Dies ist insbesonders dann schwerwiegend und eben widerlegend, wenn das gesamte Zeugenkollektiv solche falsche Aussagen gemacht hat. In diesem Fall steht die Zeugenaussage unverrückbar fest, ein Aussageirrtum ist damit ausgeschlossen.
In der Widerlegung wird sowohl im Experiment als auch durch Rechnung nachgewiesen, daß nicht einmal in der maximal behaupteten Tötungszeit von 20 Minuten soviel Giftgas freigesetzt worden wäre, daß auch bei unterstellter größter Empfindlichkeit der Juden gegenüber Blausäure hierdurch eine Tötung möglich gewesen wäre.
Noch weniger wäre dies in dem als „normal“ behaupteten Tötungszeitbereich von 5-7 Minuten möglich gewesen. Die Untersuchung deckt den gesamten infrage kommenden Bereich aller wesentlichen Parameter ab und ist zudem noch mit „Reserven“ ausgestattet. Das bedeutet, sie kommt den Holocaustbehauptungen schon sehr entgegen. Die physikalische Untersuchung beschäftigt sich nur mit den zur Verfügung stehenden Wärmeleistungen für Erwärmung und Verdampfung der Blausäure.
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#36   Gunsenum   12:16:45 | Donnerstag, 10. September 2009
Des is ja e eeeegelhaft Rezebbt!
Da brauchs aber mehr als einen Klaren… am besten e Flasch KOrn!
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#35   Absal †   12:14:50 | Donnerstag, 10. September 2009
Anus Mellificus nach hessischer Ard!!!
Zutaten
500 – 750 g Kuh-Euter, vom Metzger putzen lassen
1 Bund Suppengrün
100 g Fett
100 g Paniermehl
Das Kuh-Euter einige Stunden in Essigwasser wässern, dann ca. eine Stunde im frischen Wasser mit dem grob geschnittenen Suppengrün kochen lassen und über Nacht in der Kochkiste weich werden lassen. Sodann gehäutet und in Streifen geschnitten, gesalzen, paniert und im heißen Fett schnell gebacken.
Dazu am besten ein starker Schnaps.
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#34   Gunsenum   12:11:03 | Donnerstag, 10. September 2009
Also des waaas isch jetzt nu net!
Geheeere die Dodenei? des hab isch ja glaabisch noch nie dodedrin gehabt! und was de POtenz angeht, da habb isch noch kaaane BEdarf net… im Gecheteil…bin grod in Frankreich guuud im Dreeening ;)
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#33   troja   12:10:17 | Donnerstag, 10. September 2009
clarissa
wer teilt hier aus? luther? ja, viel und derb. die protestanten? ja, hart und voller neid auf die kirche. wenn ein katholik aber erwidert, fängt sofort das große geschrei an, wie ungerecht die bösen papisten sind. wieso können sich die ev. glaubensgemeinschaften nicht einfach aus katholischen angelegenheiten heraushalten, die sie nichts angehen und von denen sie nichts verstehen?
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#32   Beweihräucherer †   12:09:30 | Donnerstag, 10. September 2009
Gunsenum, bei deiner Grie Soß fehle doch die Bimbinelle!!!!!!
Iss doch weesche de Bodenz!!!!!!!
:-!
Beim Absaal sinnse debei!
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#31   Gunsenum   12:04:32 | Donnerstag, 10. September 2009
Frankfurtre Griiiiiie Soooooos
DES IS KAAA KEDDSEROI, SONDERN KICHEGULDUUUR PAA EKSELLOOONSE
Frankfurter Grüne Soße
(4 Portionen)
Man nehme:
Petersilie
Schnittlauch
Kerbel
Sauerampfer
Dill
Borretsch
Kresse
Estragon
Liebstöckel
Zitronenmelisse
2 Zwiebeln
4 Eier, hartgekocht
1 Esslöffel Essig
2 Esslöffel Öl
1/4 Liter Schmand o. saure Sahne
150 Gramm Joghurt
1 Prise Zucker
Salz
Pfeffer
Alle Kräuter (ca. 300 g) verlesen, gründlich waschen und abtropfen lassen. Zusammen mit den abgezogenen Zwiebeln recht fein wiegen oder hacken und in eine große Schüssel geben. Mit Essig, Öl, Schmand und Joghurt verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Zugedeckt an einem kühlen Ort mindestens! 1 Stunde durchziehen lassen. Danach die hartgekochten Eier grob hacken und unterrühren. Nochmals mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas Zucker abschmecken, etwa 15 Minuten durchziehen lassen und zu Pellkartoffeln servieren.
Info: Für die berühmt gewordene Frankfurter Grüne Sauce, die in ganz Hessen bekannt ist, gibt es unterschiedliche Zubereitungsarten. Man kann z.B. die hartgekochten Eigelb auslösen, durch ein Sieb streichen, zunächst mit Essig und Öl verrühren und erst dann alle anderen Zutaten unterrühren. Es gibt auch Rezpete nur mit Öl anstelle der sauren Sahne. Unser Rezept ist ein seit vielen Jahren bewährtes und beliebtes Familienrezept. Unerläßlich ist in jedem Fall die Mischung aus mindestens sieben frischen Kräutern.
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#30   Absal †   11:57:40 | Donnerstag, 10. September 2009
Eigeleeschder Großwildjäääscher!!!
8 Handkäse
Apfelwein
1 El Öl
Für die „Musik“:
Essig
Öl
Zwiebeln
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Die Handkäse in ein großes Schraubglas legen, mit Apfelwein bedecken und 1 El Öl dazugeben. Die Handkäse müssen 10 bis 12 Stunden bei ca 25 Grad ziehen. Im Sommer kann man das Glas einfach in die Sonne stellen. Die Handkäse gehen im Apfelwein auf und werden ganz weich. Mit einem Löffel kann man nun Portionen abstechen und mit „Musik“ servieren.
Für die „Musik“ Essig und Öl mit kleingehackten Zwiebeln, Salz und Pfeffer verrühren.
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#29   Rufer48 †   11:55:08 | Donnerstag, 10. September 2009
Kaddoffel-Däddscher!
Süßer Kartoffeldätscher
Zutaten
700 g gekochte Kartoffeln vom Vortag
200 g Mehl
½ Stein Hefe
½ Tasse Milch
1 Ei
Süße Sahne
Zubereitung
Kartoffeln durch Presse oder Fleischwolf drehen, Öl, Salz und Muskat dazugeben. Mehl mit Hefe und ½ Tasse warmer Milch zum gehen ansetzen.
Alles gut durchkneten zu einem geschmeidigen Teig, auf ein gefettetes Backblech geben und ausrollen. S üße Sahne mit Schmand und Öl vermischen und auf den Teig streichen. Etwas Paniermehl darüber, dann Zucker und Zimt vermischen und darüberstreichen. Bei 200°C. backen, bis der Dätscher goldbraun ist.
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#28   Absal †   11:48:39 | Donnerstag, 10. September 2009
Grie Soß!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Zutaten :
2 hartgekochte Eier
200 g Crème fraîche
350 g Dickmilch
50 g Mayonnaise
1 TL Senf
3 Zweige Borretsch
4 Sauerampferblätter
5 Zweige Pimpinelle
5 Zweige Zitronenmelisse
1 Bund Schnittlauch
1/2 Bund Petersilie
etwas Kerbel
Rezept :
Dieses Rezept bedarf einer 1stündigen Marinierzeit
Kräuter waschen, putzen und fein hacken. Die Eier schälen und würfeln. Alle Zutaten verrühren und 1 Stunde ziehen lassen.
Tipps :
Reichen Sie dazu Salzkartoffeln und hartgekochte Eier oder gekochtes Rindfleisch.
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#27   Fridericius †   11:44:31 | Donnerstag, 10. September 2009
Das trifft auch auf einige – nicht zuletzt die Redaktion – hier zu:
niemals hat dieser haßgewaltige und heiße Mensch einem Feinde auch nach dem Tode gerechte Nachrede gegönnt“.
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#26   Matthäus drei+ †   11:39:52 | Donnerstag, 10. September 2009
@Gunsenum
Jetzt verlange ich die ultimate Ketzerei von Ihnen: bitte ein Rezept für Frankforter griie Sooss, das Leibgericht Goethes!
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#25   Schlangen-Jaeger   11:36:24 | Donnerstag, 10. September 2009
sin hald dilettandi , ald meedsche:-)
en igs for en u mache se uns vor…
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#24   vonHerzmanovsky-Orlando   11:36:06 | Donnerstag, 10. September 2009
@clarissa colonia
Da wiehert ja sogar das trojanische Pferd!
Dir wird das Lachen (und Wiehern) auch noch vergehen, clarissa. :-D
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#23   clarissa colonia   11:25:50 | Donnerstag, 10. September 2009
Da wiehert ja sogar das trojanische Pferd!
Tapfer im Austeilen, aber zimperlich im Einstecken – Das ist es, was hier nicht zusammenpaßt, mi care Teucre!
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#22   Gunsenum   11:25:43 | Donnerstag, 10. September 2009
Wochenends fliegt ryanair f¨run QBbel und e SpundeKâs nach Carcassonne
und des is net weit weg… ausserdem hat man da mal Ketzer verbrannt, :-D :-D :-D was ja hier recht viel Gefallen erregen dÜrfte!
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#21   Lycos   11:23:45 | Donnerstag, 10. September 2009
Kann man denn die Speise nicht digitalisieren und durchs Netz jagen?
würde echt vorbeikommen, aber leider ist mein Urlaub fast zuende.
:-(
Naja, können ja nächstes Jahr nochmal darüber reden.
:-]
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#20   Gunsenum   11:20:11 | Donnerstag, 10. September 2009
@lycos Bis ich Euch die Subb aus Frnakreich
zugeschickt habe – eingedenk des Schneggetembos der franzeeesisch Bost- schwimmt statt einer Käsekruste obenauf, eine Schimmelschicht!
Herzlich lade ich aber in den Sûden ein, und wir kochen gemeisam…dann aber etwas leichtes, denn bie dieser SOnne und den gegewÄrtigen 32°C ist es nicht ratsam, schwer zu essen!
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#19   Lycos   11:18:24 | Donnerstag, 10. September 2009
Sie sollten es nicht tippen,
sondern kochen Herr Gunsenum und dann brüderlich alle Poster hier beliefern!
o^/
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#18   Gunsenum   11:16:18 | Donnerstag, 10. September 2009
Kässmann? KÄSESUPPE!
Aus Gunsenums kleinem französischen Kochbuch:
FRANZEEESISCH KÄSESUBB
Man nehme:
500 Gramm Mett
500 Gramm Rindergehacktes
4 Zwiebeln
3 Stangen Porree
1,5 Liter Brühe
300 Gramm Sahnekäse
300 Gramm Kräuterschmelzkäse
1 – 2 Knoblauchzehen
1 Becher Crème fraiche
2 Gläser Champignons oder Stochschwämmchen
Muskat
Weißwein zum Abschmecken
Das Mettund das Gehackte anbraten.
Die Zwiebeln und den Porree kleingeschnitten hinzufügen, danachdie Pilze auch beigeben und alles 10 Minuten in der Brühe kochen.
Den Käse, zerdrückten Knoblauchund Crème fraiche unterrühren und alles mit Muskatund Weißwein abschmecken.
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#17   Lycos   11:15:46 | Donnerstag, 10. September 2009
naja, Herr Gunsenum
sonst hätte mich nacher noch einer lieb und damit käme ich bestimmt nicht klar!
:-D
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#16   troja   11:13:16 | Donnerstag, 10. September 2009
Mit verschiedenen Maß
wird hier gemessen. Während die Piusbruderschaft ständig angegriffen wird, vor allen für Dinge, mit denen sie nichts zu tun hat, wird gleichzeitig einer der intolrantesten und hasserfültesten Menschen der dt. Geschichte verteidigt. Luther haßte so gut wie alles und jeden. Speziell die Juden machte er zu seinen Feinden. Hätte ein Mitglied der Piusbruderschaft nur im Ansatz derartige judenfeindliche Bemerkungen von sich gegeben, wäre der Ruf nach härtester Bestrafung überall laut geworden.
P.S. Was immer man von Williamsons Aussagen halten mag, er hat nie zur Verfolgung oder Diskriminierung von Juden aufgerufen.
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#15   Gunsenum   11:08:21 | Donnerstag, 10. September 2009
@lycos Und grad warste noch sooo putzig…
…und nu verbreiteste schon wieder Giftgerüche ;-)
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#14   Lycos   11:07:07 | Donnerstag, 10. September 2009
Also ich verstehe dieses ganze Gemeinsamkeitsgedusel auch nicht.
Das ist alles wischiwaschi, nichts mehr mit Hand und Fuß, weder das eine, noch das andere.
Kein Wunder das hier in diesem Lande immer weniger glauben können.
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#13   Gunsenum   11:01:49 | Donnerstag, 10. September 2009
@elija-Hahahahahaaaa! Du vergasst:
die Worte:
-homopervers
-neuheidnisch
-ekelhaft
-gestört
-kirchenfeindlich
-unzüchtig
-reformiert
in Dein qlbernes Geschreibsel einzubauen! Bitte verrat mir, was Du rauchst, welche Tablettscher Du schluckst…wenn ich das Zeug bekomm und im grosseb Stil verticken kann, werd ich der King der Szene!
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#12   Elijahu †   10:59:55 | Donnerstag, 10. September 2009
Verlogener gehts nicht
Das muss man sich mal vorstellen. Mit der Scheidungs-Satanistenbratze Käßmann posiert der Kerl für Fotos, mit den Piusbrüdern will er nichts zu tun haben.
Freimaurerpfaffe Bode ist doch wirklich das allerletzte.
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#11   Gunsenum   10:59:15 | Donnerstag, 10. September 2009
Täterätätätää…
;;;so macht die Trompete!
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#10   sensus catholicus   10:43:40 | Donnerstag, 10. September 2009
@ Brandenburgis
Müntzer wurde hingerichtet, ja, aber ob diese Hinrichtung völlig rechtskonform erfolgte, darf (auch nach den damaligen Maßstäben) bezweifelt werden:
„Am 15. Mai [1525] erschien das fürstliche Heer vor Frankenhausen und umzingelte die Aufständischen, die auf dem Hausberg am Fuß des Kyffhäuser Berges Aufstellung genommen hatten. Zu einer eigentlichen Schlacht ist es gar nicht erst gekommen, wohl aber zu einem fürchterlichen Blutbad. Nach mißglückten Verhandlungen wurden die Bauern überraschend angegriffen und stürmten in Panik auseinander. Etwa 6000 von ihnen wurden auf der Flucht niedergemetzelt, während das fürstliche Heer nur 6 Tote zu beklagen hatte. Auch M. konnte zunächst fliehen und sich in der Stadt verstecken, wurde aber bald entdeckt und auf Schloß Heldrungen unter harter Folter verhört. Er gestand Irrtümer ein, von einem Widerruf seiner Theologie kann aber nicht die Rede sein. Nachdem sich die Aufständischen in Mühlhausen kampflos ergeben hatten, wurden M. und Pfeiffer am 27. Mai enthauptet und ihre Körper und Köpfe zur Abschreckung der Bevölkerung vor den Toren der Stadt aufgespießt.“
Zitiert aus:
www.bbkl.de/m/muentzer_t.shtml
Im übrigen sei noch erwähnt, daß auch die spiritualistische und revolutionäre Theologie Thomas Müntzers (die marxistische Historiographie der DDR hat sich m. E. folgerichtig viel mit ihm beschäftigt) nicht mit dem katholischen Glauben in Einklang zu bringen ist.
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#9   Leon †   10:39:57 | Donnerstag, 10. September 2009
Ein schönes Bild: Bode und Käsmann
Ein Foto ist das einzig Schöne an dem „Artikel“ hier: Es zeigt Bischöfin Margot Käsmann und Bischof Dr. Franz-Josef Bode. Zum Ersten: Würden doch evangelische und katholische ChristInnen immer so eng zusammenwirken! Ut unum sint! Zum Zweiten: Käsmann und Bode sind Menschen, mit denen die Kirche Zukunft hat. Möge uns Gott mehr solche OberhirtInnen schenken!
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#8   Franz Kappes   10:37:25 | Donnerstag, 10. September 2009
Unser Jugendbischof
Ich hab’ ein Unglück ahnend Herz …
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#7   Brandenburgis   10:33:08 | Donnerstag, 10. September 2009
Thomas Müntzer
ist keinesfalls „schandbar hingeschlachtet“ worden, sondern er ist völlig rechtskonform hingerichtet worden.
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#6   clarissa colonia   10:30:34 | Donnerstag, 10. September 2009
Spannend, spannend …
Stefan Zweigs (lesenswerte) Erasmus-Monographie zitieren, weil ihnen das Zitat in den Kram paßt … Aber den erasmischen Humanismus und seine konfessionelle Irenik verurteilen.
Das ist blanke Heuchelei!
(Und das auch noch von Leuten, die sich noch nicht einmal näherungsweise anheischig machen können, an Erasmus’ Bildung, Belesenheit und Akribie heranzureichen – das ist nur dummdreist!)
Praeterea: Wodurch fühlt sich die rasterelektonenmikroskopische Murmeltiervereinigung eigentlich bemüßigt, die Amtsführung legitimer Ortsoberhirten der Kirche zu kritisieren?
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#5   Lycos   10:30:02 | Donnerstag, 10. September 2009
„Er wütete gegen die katholische Kirche genauso wie gegen andere Reformatoren,
die seine persönliche Unfehlbarkeit nicht anerkannten.“
Das kann nur der ruhrgebietler sein!
o^/
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#4   unbestechlicher   10:25:00 | Donnerstag, 10. September 2009
Dann soll die Pius-Bande
doch in die EKD eintreten. Aber noch nicht einmal in der EKD mag man sie. :-D :-D :-D
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#3   sensus catholicus   10:17:26 | Donnerstag, 10. September 2009
Korrektur
Hier der vorhin nicht gut übertragene, korrigierte Netzverweis auf das Buch von Paul Hacker:
www.novaetvetera.de/nova/nova_7.html
Daß Erzbischof Lefebvre oder die Priesterbruderschaft von ihrer persönlichen Unfehlbarkeit ausgingen, wäre mir nicht bekannt.
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#2   Gunsenum   10:09:32 | Donnerstag, 10. September 2009
Kommt mir doch kreuz.netlich bekannt vor!
„Er wütete gegen die katholische Kirche genauso wie gegen andere Reformatoren, die seine persönliche Unfehlbarkeit nicht anerkannten.“
KOmmt mir doch von Bischof Lefebvre und dem Piusverein hier im Allgemeinen 1:1 bekannt vor…also kanndas ja nicht sooo schlimm sein!
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#1   sensus catholicus   10:02:41 | Donnerstag, 10. September 2009
Völlig richtig!
Hat man sich einmal näher und jenseits aller protestantischen Hagiographie mit Luther beschäftigt, so kann man Stefan Zweigs Einschätzung nur zustimmen (und ich schreibe dies als Konvertit, der ursprünglich im lutherischen Protestantismus aufgewachsen ist).
Grundlegend zu Luther aus katholischer Sicht ist nach wie vor die dreibändige Biographie von Hartmann Grisar SJ, Luther, 3 Bde., Freiburg: Herder, 1911/12.
Sehr zu begrüßen ist auch die Neuauflage des mit einem Vorwort des jetzigen Heiligen Vaters versehenen Werkes von Paul Hacker, Das ICH im Glauben bei Martin Luther. Der Ursprung der anthropozentrischen Religion, Bonn: nova & vetera, 2009 (www.novaetvetera.de/nova/nova_7.html).
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