Der Hauptfehler der Lefebvristen in Deutschland besteht darin, daß sie keine Lutheraner sind.
Der ‘Evangelische Pressedienst’ dokumentiert die Anbiederung von Bischof Bode an die Protestanten.
(kreuz.net) Die Webseite des deutschen Distriktes der Pius-Bruderschaft hat die jüngste Predigt von Bischof
Franz-Josef Bode von Osnabrück in einem lutherischen Gotteshaus kritisiert.
Im Vorfeld der Predigt erklärte
der Bischof, daß die Katholische Kirche die „Provokationen“ des abgefallenen Priesters und Kirchenspalters
Martin Luther „heute besser verstehen und anders angehen“ könne.
Doch die Pius-Webseite glaubt ihm nicht:
„Angesichts des Verhaltens von Bischof Bode gegenüber der Priesterbruderschaft ist die Unehrlichkeit
dieser einseitigen Anbiederung zu beklagen.“
Trocken wird konstatiert: „Die Anbiederung von katholischen
Bischöfen an den Protestantismus, dessen Mitglieder noch schneller schwinden als die der katholischen
Kirche, findet kein Ende.“
Wer das Leben Luthers kenne, werde ihn vielleicht als „spannende Persönlichkeit“
empfinden – „aber kaum im positiven Sinn.“
Die Webseite zitiert aus dem im Jahr 1934 in Wien erschienen
Werk „Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam“ des deutsch-jüdischen Schriftstellers Stefan Zweig
(† 1942):
„Von allen genialen Menschen, welche die Erde getragen, war Luther vielleicht der fanatischste,
der unbelehrbarste, unfügsamste und unfriedsamste. Er konnte nur Ja-Sager um sich brauche, um ihrer sich
zu bedienen, und Neinsager, um seine Zorn an ihnen zu entzünden und sie zu zermalmen.“
Die Pius-Webseite
erinnert Bischof Bode daran, daß Luther nichts davon wissen wollte, „daß es im Glauben der Christen
ein Miteinander verschiedener Ausprägungen geben könne“ – wie sich der Bischof in einer Stellungnahme
ausdrückte:
„Er wütete gegen die katholische Kirche genauso wie gegen andere Reformatoren, die seine
persönliche Unfehlbarkeit nicht anerkannten.“
Erneut wird Stefan Zweig zitiert: „Auch gegen den schon
besiegten Gegner übt er weder Noblesse noch Mitleid, selbst auf den wehrlos am Boden Liegenden drischt
er in blindwütigem Zorn weiter zu.“
Zweig gibt Beispiele: „Er jubelt, als Thomas Münzer und Zehntausende
Bauern schandbar hingeschlachtet werden, und rühmt sich mit heller Stimme, ‘daß ihr Blut auf seinem
Halse ist’, er frohlockt, daß der ‘säuische’ Zwingli und Karlstadt und alle anderen, die je ihm widerstrebten,
elend zugrunde gehen – niemals hat dieser haßgewaltige und heiße Mensch einem Feinde auch nach dem Tode
gerechte Nachrede gegönnt“.
Darum betont die Pius-Webseite, daß Nicht Luther, sondern das Konzil von
Trient und die Bischöfe und Priester sich damals für eine wahre Reform der Kirche einsetzten und nicht
für deren Zerschlagung.
Abschließend erinnert die Webseite daran, daß Bischof Bode im vergangenen
Juni der Priesterbruderschaft nicht einmal die Einweihung der winzigen Kapelle in Fulda gönnte:
„Das
zeigt wohl am deutlichsten die Unehrlichkeit seiner Aussage, man würde »Provokationen heute besser verstehen
und anders angehen«.“
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73 Lesermeinungen
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clarissa colonia: Einheit durch Verbiegen Darum geht es selbstverständlich nicht. Wir dürfen doch hoffen,
daß sich Rom und Econe auf der Ebene der Katholizität einigen. Zwar scheint es nahezu ausgeschlossen,
einen überzeugten Anhänger einer Ideologie – hier des Katholizismus – in die Wirklichkeit zurückzuholen,
aber bei Gott ist bekanntlich kein Ding unmöglich. „Alles, um was ihr den Vater um meines Namens willen
bittet, wird euch zuteil“! Aus den Abschiedsreden wissen wir, wie sehr die Einheit aller unserem Herrn
am Herzen liegt. Damit handelt es sich beim Gebet um die Einheit ganz sicher um ein Gebet in seinem Namen.
Sofern die Verhandlungen – was ferne sei – scheitern, müssen wir alle uns fragen, ob wir zu wenig in
diesem Anliegen gebetet haben. Ich habe mich gefreut, wieder von Ihnen zu lesen.
#73 karljosef 13:30:50 | Freitag, 11. September 2009
Klarstellungen 1/Die Struktur der Evangelischen „Gemeinschaften“ widersprechen den Strukturen allen Kirchen
des Altertums. Daher sind die Protestanten eine Erfindung des 16 Jahunderts. Sie haben nichts gemein mit
dem Urchristentum, obwohl viele Freikirchler dies behaupten. 2/ Luther hätte niemals einen solchen Erfolg
in Deutschland gehabt, wenn er nicht politischen Interessen genutzt hätte. Protestantische Fürsten haben
sich die Güter der Kirche eingeheimst und sich mehr politische Unabhänigkeit gegen den Kaiser (vom katholischen
Papst eingesetzt- von Gottes Gnaden) versprochen. 3/ Das II Vatikanische Konzil hat nie gesagt, daß Luther
recht hatte. Die wahre Kirche Christi ist nur die Katholische Kirche. 4/ Der heutige Papst hat noch als
Kardinal gesagt, daß er den protestantischen Standpunkt nicht nachvollziehen kann. 5/ Der Protestantismus
ist in sich widersprüchlich und subjektivistisch. Deswegen gibt es 12000 „Kirchen „ in den USA. 6/Lefebvre
und die Piusbrüder haben einen protestantischen Touch. Es ist ihr grundrebellische Einstellung. Das Vatikanum
2 und dortige Unklarheiten werden doch nur noch als Gründe vorgeschoben, um die Disziplin Roms nicht
zu akzeptieren.
Die unbefleckte katholische Kirche! „Er wütete gegen die katholische Kirche genauso wie gegen andere
Reformatoren, die seine persönliche Unfehlbarkeit nicht anerkannten.“ das ist mal wieder die beispielhafte
Kreuz net Geschichtsverdrehung. Es war die katholische Kirche welche zahlreiche Reformationsbestrebungen
zermalmt hat, wie beispielsweise Jan Hus und andere.
Fragender: Katholiken Sie haben leider Recht: die Pius-Brüder sind keine Anhänger der Katholizität,
sondern des Katholizismus, der im 19. Jahrhundert entstandenen ideologischen Ausgabe der Katholizität.
Damit sind die Pius-Brüder Katholizisten. Das ändert aber nichts an der Verpflichtung aller Beteiligten,
zur vollen Kirchengemeinschaft zurückzufinden.
#68 Fragender 22:37:34 | Donnerstag, 10. September 2009
fast richtig… Der Hauptfehler der Lefebvristen in Deutschland besteht darin, daß sie keine Lutheraner
sind. Fast richtig! Der Hauptfehler der Lefebvristen in Deutschland besteht darin, daß sie keine Katholiken
sind.
Nun, werter proetcontra, Geschichte ist nun nicht mein vorrangiges Interessensgebiet, daß ich so wie
Sie einfach mal ein paar Jahreszahlen incl. Fakten aus dem linken Ärmel schütteln könnte; Respekt darob –
ich hätte es nicht gewußt und endlos suchen müssen. Nun, mein Ansatz ist ein anderer: Der fünfte Pius
setzte mit Quo primum 1570 einen gesetzgeberischen Akt, mit dem er seine vom Tridentinum inspirierte Liturgiereform
abschloß. Dem Kurialstil entsprechend eröffnete er seine Bulle mit der salutatio „ad perpetuam rei memoriam“
und endete sie mit der ebenfalls nicht unüblichen Schlußformel „Si quis autem hoc attentare praesumpserit,
indignationem omnipotentis Dei, ac beatorum Patri et Pauli Apostolorum eius se noverit incursurum.“ Nur
war Pius sich – noch lange vor Definition der Infallibilität – wohl sicher darüber im Klaren, daß er
mit seinem legislativen Akt die Gesetzgebung seiner Nachfolger nur insoweit binden konnte, als diese sich
freiwillig binden lassen würden. Die von Ihnen zusammengestellte Auflistung beweist nun eindrucksvoll –
und unabhängig vom „Umfang“ der Änderungen, daß Pii decessores auch schon vor Paul VI. nicht bereit
waren, sich von ihrem Vorgänger von Veränderungen abhalten zu lassen. Wenn man aber das Prinzip der
Veränderung akzeptiert, muß man diese selbst akzeptieren, zumal diese aus der äquivalenten pontifikalen
Legislativgewalt erflossen sind wie Quo primum. Si Pius legitime mutaverat, mutavit simili modo et Paulus!
#65 proetcontra 19:19:17 | Donnerstag, 10. September 2009
Geschätzte clarissa Haben Sie herzlichen Dank für dieses schöne Beispiel! Mich verwundert ohnedies,
dass diese Lefebvrianer ununterbrochen von dem Ritus des Missale Pius V. als die endgültige und unveränderliche
„tridentinischen Messe aller Zeiten“ reden, gleichzeitig sich auf einen Papst berufen, der in seiner Bulle
„Divino afflatu“ eine Erneuerung der Ritusbücher angekündigt und auch begonnen hat. Ebenso dass diese
Sekte offenbar keine Schwierigkeiten damit hat, dass Pius XII. die Kar- und Osternachtsliturgie erneuerte
(also wesentliche Teile des Missale außer Kraft setzte) und dass 1960 der Rubrikenkodex grundlegend überarbeitet
wurde. Diese Sekte betont eine „Unveränderlichkeit“, die bereits von Clemens VIII. (1604, also schon
34 Jahre später!) dahingehend „missachtet“ wurde, dass er Änderungen in der Messordnung wie auch in
einigen Formulartexten vornahm.
Danke, werter proetcontra, sowohl für Ihre Zustimmung, wie Ihre Korrektur. Auch die namentliche Bezugnahme
der Bruderschaft auf Pius X. ist ja nachgerade mehr als pikant! Duch Zufall stieß ich vor einiger Zeit
in einer Publikation auf eine „mariavitisch-katholische Kirche“. Nun gut, dachte ich, das eine mir unbekannte
orientalische Rituskirche und ging der Sache nach. In der 2. u. 3. Aufl. des LThK wurde ich schließlich
fündig und war baßerstaunt: Keine miniaturische östliche Rituskirche -weit gefehlt! Als sich während
Pii Pontifikat eine polnische (?) Seherin und ein paar fanatisierte Ordenspriester mit ihrer religiösen
Erweckungsbewegung nicht unter den päpstlichen Primat beugen wollten, wurden mit pontifikaler Billigung
„in forma specifica“ das Eintreten der Exkommunikation über die Seherin, die Ordenspriester und die gesamte
Anhängerschaft pauschal festgestellt. Hoppla, dachte ich, Giuseppe Sarto, „il buon pastore“, war aber
in Fragen der Kirchendisziplin nicht gerade zimperlich, und was den Universalprmat anbetraf wohl eher
humorlos. Sich namentlich auf ihn zu berufen und dann über Jahre und Jahrzehnte zunehmend schismatische
Akte zu setzen und sich als Fraternitas Pii X. schließlich über die endgültige eigene Exkommunikation
zu beklagen, ist mehr als lächerlich. Pius X. wäre wohl mit diesen Clowns ganz anders umgesprungen,
wie das Beispiel illustriert …
#63 proetcontra 18:31:39 | Donnerstag, 10. September 2009
Liebe clarissa colonia Zu Ihrer Anmerkung muss ich Ihnen vollinhaltlich zustimmen, wenn auch mit einer
kleinen Ergänzung versehen: „Kirche“ zu „spielen“ ist ebenfalls völlig ungeeignet, um KATHOLISCH zu
definieren oder zu sein. Ihre übrigen beiden Punkte eignen (mehr oder weniger) auch jedem Sport- und
Taubenzüchterverein… Die Pius-Sekte (mir widerstrebt diese Bezeichnung, weil sie sich auf einen Papst
der kaholischen Kirche bezieht, der sich wohl vehement gegen diese Vereinnahmung durch die Sekte wehren
würde), sagen wir also besser: Lefebvrianer-Sekte, ist geradezu ANTI-KATHOLISCH! Wie sonst, könnte sie
aus dem reichhaltigen Schatz der katholischen Traditionen ein Bruchstück herausreißen und behaupten,
darin sei die Gesamtheit der katholischen Tradition hinreichend und erschöpfend beinhaltet?
Nun, werter proetcontra, indem ich Ihnen ausdrücklich beipflichte, möchte ich dennoch anmerken, daß
„anti-protestantisch“ immerhin reicht, um * Kirche zu spielen (oder sich als solche aufzuspielen), * Anhängerschaft
zu mobilisieren (ob man da von Gläubigen sprechen sollte?) und * Spenden einzuheben. Mancher Sekte genügt
das doch schon …
#60 Wahrheit † 18:07:55 | Donnerstag, 10. September 2009
@fides et ratio: Sie täuschen sich, trotz Ihrer „ratio“. In den KZ wurde eben nicht vergast. Hier dürfen
Sie die frohe Botschaft mit Schaum vor dem Mund lesen: Die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
basiert auf dem Vergleich von unverfälschten Zeugenaussagen und sonstigen über den Holocaust veröffentlichen
Daten der Holocaustapologeten mit den tatsächlichen physikalischen Möglichkeiten. Wenn die Zeugenaussagen
mit den realen Möglichkeiten innerhalb einer gewissen Toleranzbreite nicht übereinstimmen, müssen zwangsweise
die Zeugenaussagen falsch, also erlogen sein. Dies ist insbesonders dann schwerwiegend und eben widerlegend,
wenn das gesamte Zeugenkollektiv solche falsche Aussagen gemacht hat. In diesem Fall steht die Zeugenaussage
unverrückbar fest, ein Aussageirrtum ist damit ausgeschlossen. In der Widerlegung wird sowohl im Experiment
als auch durch Rechnung nachgewiesen, daß nicht einmal in der maximal behaupteten Tötungszeit von 20
Minuten soviel Giftgas freigesetzt worden wäre, daß auch bei unterstellter größter Empfindlichkeit
der Juden gegenüber Blausäure hierdurch eine Tötung möglich gewesen wäre. Noch weniger wäre dies
in dem als „normal“ behaupteten Tötungszeitbereich von 5-7 Minuten möglich gewesen. Die Untersuchung
deckt den gesamten infrage kommenden Bereich aller wesentlichen Parameter ab und ist zudem noch mit „Reserven“
ausgestattet. Das bedeutet, sie kommt den Holocaustbehauptungen schon sehr entgegen. Die physikalische
Untersuchung beschäftigt sich nur mit den zur Verfügung stehenden Wärmeleistungen für Erwärmung und
Verdampfung der Blausäure.
#59 proetcontra 18:06:33 | Donnerstag, 10. September 2009
Das Problem der Pius-Sekte ist ihre Definition von KATHOLISCH! Diese erschöpft sich im ANTI-PROTESTANTISCH:
und das meine Damen und Herren Sektierer und Sedisvakantisten ist zu wenig, viel zu wenig!
#57 smallplayer 16:50:54 | Donnerstag, 10. September 2009
Fanatisch, verbohrt, unbelehrbar und voller Hass sind allein die Piusse. Das Bsichof Bode mit seiner Annäherung
an die evangelischen Kirche zur Einheit der Christen beiträgt, ist erfreulich.
#56 Leon † 14:58:54 | Donnerstag, 10. September 2009
Warum eine neue Sekte? Es gibt doch schon eine: Die Pius-Sekte. Und von dieser Splittergruppe halten sich
richtige Katholiken fern, so wie der lobenswerte Bischof Algermissen.
#55 troja 14:58:46 | Donnerstag, 10. September 2009
leon, sitze auch hier im forum und halte mich trotzdem nicht für den wahren bischof. dennoch erwarte
ich zu recht, daß ein bischoff seine aufgaben und pflichten wahrnimmt. genau die vernachlässigung dieser
aufgaben werfe ich marx vor. kein münchner hat bis heute mitbekommen, daß marx nur ein einziges problem
auch nur in angriff nimmt. dafür darf man ihn bei beinahe öffentlichen anlaß „bewundern“. (wenn kameras
dabei sind). p.s. halten sie nicht auch langsam das thema williamson für abgedroschen? dann müßte auch
jede bemerkung unserer ev. „bischöfe“ und superintendenten in der nazizeit und während des kommunismus
genauer betrachtet werden. dafür würde der platz dieses forums garantiert nicht reichen. dabei sind
auch noch heute lebende. hat nicht z.b. die auf den foto abgebildete käßmann und ihre familie honecker
im privathaus versteckt?
#54 wassers 14:47:40 | Donnerstag, 10. September 2009
Leon – Schwulenopa – Häretiker: Bode/Käsmann Das ist die neue Linie: eine unheilige Allianz zwischen
Schwulen, Konziliaren und Häretikern. Was kennzeichnet alle gemeinsam? Nun, die Antwort ist klar und
präzise: Ablehnung der katholischen Lehre, darin sind sich alle einig. Was wollen Sie? Eine neue Sekte,
in der sich jeder so einbringt und angenommen wird, wie er ist und akzeptiert, nicht toleriert wird. Genau
da sind wir auf der Linie der Räubersynode, dem sog. V. II, darum kann dieses in keinem Fall von einem
Katholiken angenommen werden.
#52 Absal † 14:33:29 | Donnerstag, 10. September 2009
Sachsehäuser Fischsubb !!!!!!!!!! Zutaten 1 Glas Fischfond oder Fischreste (z.B. Köpfe, Flossen, kleine
Weißfische, etc.) 1 1/2 l Mineralwasser 1 Zwiebel 1 Karotte 2 Lorbeerblätter, 4 Wacholderbeeren, einge
Senfkörner, Dill und 2 Knoblauchzehen, geschält Filetstücke von Forelle, Karpfen, Zander, Lachs, Flussbarsch
oder anderen Fischen 1/8 l süße Sahne trockener Weißwein 1 Bund Petersilie oder Dill, feingehackt Salz
und Pfeffer Selbstgemachter Fischfond: Einen Topf mit Wasser füllen und die Fischreste, die ganze geschälte
Zwiebel, Lorbeer, Wacholder, Senfkörner, Knoblauchzehen und zwei Dillstängel hinzugeben. Das Ganze ca.
eine 3/4 Stunde köcheln lassen und durch ein sehr feines Sieb oder Passiertuch abgießen. Falls man einen
Fischfond aus dem Glas verwendet, Fond einfach mit Mineralwasser auf die gewünschte Menge aufgießen.
Aufkochen, die süße Sahne unterrühren und die Filetstücke der Fische hinzugeben. Vorher die ausgelösten
Filetsütcke leicht salzen, pfeffern und mit Zitronensaft beträufeln und in essgerechte Stücke schneiden,
in die Suppe geben und 20 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer und einem Schuss
trockenen Riesling fein abschmecken. Mit wenig Dill oder Petersilie und einer Zitronenscheibe servieren.
Dazu einen feinen jungen Riesling oder Sylvaner servieren.
#51 Prälat Hinter † 14:10:13 | Donnerstag, 10. September 2009
Den Protestanten geht es nur ums GELD das ist Sinn des ganzen sog. Ökumenismus-Treibens. Wenn die erst
mal die (noch halbwegs) gut gefüllten Kassen der röm.-kath. Bistümer anzapfen dürfen, haben die ihr
Ziel erreicht. Die Katholiken zahlen dann die Mitgliederverarmten Evangolen gleich mit und bestens auch
die Rente für deren Pfarrersfamilien und so… Wie blöd ist eigentlich die Welt, dass sie dieses HAUPT-Ziel
oft noch nicht mal in Erwägung zieht. Mahlgemeinschaft – na klar doch !!! ABer im vor allem irdischen
Sinn – die schlecken sich schon die Zunge, die Evangolen… !!! !!! !!!
#48 fides et ratio 13:40:58 | Donnerstag, 10. September 2009
Ist ja nur gut, dass die „Wahrheit“ (Schrift 12:18) nicht zur NAZI-Zeit gelebt hat. Sie wäre sonst wahrscheinlich
auch im KZ vergast worden, da die NAZIS u. a. ja auch Geisteskranke umgebracht haben.
#47 troja 13:40:17 | Donnerstag, 10. September 2009
reformeifer sehr richtig. ich glaube mittlerweile auch, daß marx nur ein kleiner provinzler ist, der
die schöne stadt münchen geniesen will. zu den haarsträubenden zuständen in seinem ordinariat und
gewissen pfarreien sagt er nichts. dafür tritt er ständig im fernsehen und bei empfängen auf, wo er
glaubensleeres von sich gibt. bloß nicht anecken und everybodys darling sein wollen. ein guter sohn seines
provinz-vorgängers wetter. Nur: so einen „bischoff“ hat münchen nicht verdient.
#46 Reformeifer2008 13:22:17 | Donnerstag, 10. September 2009
Münchner Kirchenzeitung In der aktuellen Ausgabe der Münchner Kirchenzeitung schreibt der evangelisch-lutherische
Gemeindevorsteher aus Traunstein, dass die Katholiken doch schon so weit wären, dass wir mehr als nur
Vesper und Agape feiern können. Der Erzbischof von München und Freising schweigt wie immer und als Chef
des Blattes scheint er anscheinend zuzustimmen. Wer schweigt, stimmt zu Monsignore Marx !!!
#45 fides et ratio 13:17:58 | Donnerstag, 10. September 2009
Und schon kommt wieder die Pseudo – „Wahrheit“ und sondert ihren Nazi-Schwachsinn ab. Da ist nahezu jeder
Artikel von Kreuznet recht, um anschließend wieder diesen verseuchten und verqueren Quark über die angebliche
Erholungsfunktion von KZs anzusondern. Die Kreuznet -Redaktion sollte diesen Teilnehmer automatisch blockieren
und dere Umwelt diesen Schmutz ersparen.
#44 Leon † 13:04:36 | Donnerstag, 10. September 2009
Fischreiger zu bereiten 1 Fischreiher (auch Graureiher genannt) Etwas Salz 1/4 Pfund gute Butter 1 Tasse
Sahne Vom Fischreiher ist nur die Brust brauchbar und sehr wohlschmeckend, das übrige tranig. Man bestreue
die Brust bei der Zubereitung mit dem nötigen Salz, lege sie in reichlich heißgemachte Butter und brate
sie bei öfterem Begießen und späterem Hinzutun von einer Tasse Sahne bei mäßigem Feuer weich und
gelb. Die Sauce wird wie beim Hasenbraten gemacht. Hinweis für @Gunsenum: Euter ist keinesfalls eklig,
sondern richtig zubereitet sehr wohlschmeckend. Mein aus Schlesien stammender Vater brachte seinerzeit
das Rezept für leckere Euter-Koteletts mit.
#43 Absal † 12:44:45 | Donnerstag, 10. September 2009
Ebbelwoisubb uff Offebäscher Ard !!! Zutaten 1 1/2 l Apfelwein 1/2 l Mineralwasser 130 g Zucker 1 Zimtstange
2 Zitronenscheiben 1 EL Schmand 2 Eigelb Hühnerfond In einem glasierten, feuerfesten Topf (kein Metalltopf)
wird der Apfelwein zusammen mit Wasser, Zucker, Zimt und den Zitronenscheiben ca. 15 Minuten gekocht.
Den Schmand mit etwas Suppe glatt rühren und mit einem Schneebesen in den Topf einrühren. Kurz aufkochen
lassen, vom Herd nehmen und mit dem Eigelb legieren. Das Ganze kann noch mit etwas Kalbs- oder Hühnerfond
verfeinert werden. Dazu ein leichter Wein oder ein alkoholfreies Getränk.
#42 Korbinianus † 12:40:09 | Donnerstag, 10. September 2009
Frangforder Kabbuziner vom Liebfrauebersch !!! Zutaten 1 kleiner Kopf Weißkohl 1 l Wasser 4 alte Brötchen
50 g fetter, geräucherter Speck 1 mittelgroße Zwiebel 1/8 l Milch 1 Ei 40 g Mehl 1 Messerspitze Muskatnuss,
gerieben 1 Prise Kümmel, gemahlen 1/2 Bund Petersilie 2 l Wasser Salz und Pfeffer Den Weißkohl gründlich
waschen, vierteln und den Strunk herausschneiden. In einem großen Topf mit Wasser, Salz und Pfeffer kochen
und anschließend das Kraut darin 20 Minuten garen. In der Zwischenzeit die Brötchen in 1 cm große Würfel
schneiden und in eine Schüssel geben. Die erwärmte Milch drüber gießen und sie aufweichen lassen.
Den Kohl aus dem Wasser nehmen, auf einem Sieb gut abtropfen, mit einem Messer grob hacken und abkühlen
lassen. Den Speck und die geschälten Zwiebeln klein würfeln. Speck kurz anbraten und dann die Zwiebeln
dazugeben. Dünsten bis der Speck knusprig braun ist. Aus dem Kohl das letzte Wasser ausdrücken und zu
den eingeweichten Brötchten geben. Ei, Mehl, Muskat und Kümmel dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Alles zu einem Teig verkneten. Zum Abschluß die gehackte Petersilie unterkneten. Das Krautwasser auf
2 Liter auffüllen. Das Wasser zum Sprudeln bringen und die aus der Teigmasse geformten Klöße hineingeben.
Im Wasser ca. 15 Minuten ziehen lassen. Nicht kochen! Falls der Teig nicht fest genug ist, einfach etwas
Mehl darunter geben. Dazu passt am besten ein Klosterbier.
#41 Absal † 12:33:30 | Donnerstag, 10. September 2009
Hanauer Ebbelwoibroode, foin Zutaten 2 kg Schweineschulter mit Schwarte 3 Karotten 2 Gemüsezwiebeln 1
Knollensellerie 1 Stange Lauch 3/4 l Apfelwein 1 l Gemüsebrühe Öl Kümmel, Salz und Pfeffer Die Schweineschulter
salzen, pfeffern, mt etwas Kümmel einreiben und von beiden Seiten scharf in Öl anbraten. Das Gemüse
in grobe Würfel schneiden, mit dem Fleisch kurz anbraten und mit einem Drittel der Brühe ablöschen.
Zugedeckt ca. 90 Minuten in der vorgeheizten Bratröhre bei 180 Grad bruzzeln lassen. Noch einmal 30 –
40 Minuten ohne Deckel schmoren lassen, bis die Schulter knusprig ist. Immer wieder mit dem Bratensaft
aufgießen. Den Braten herausnehmen und im Backofen warm halten. Die Brühe aus dem Bräter durch ein
Sieb streichen und einkochen lassen. Ablöschen mit Apfelwein und 10 Minuten bei kleiner Flamme köcheln
lassen. Dazu „Gespritzter“, ein feines Bier oder ein roter Zweigelt.
#40 Rufer48 † 12:27:02 | Donnerstag, 10. September 2009
Horizondales Beiwergg !!! Zutaten 4 mittelgroße Äpfel 4 Blut- und Leberwürste 3 Zwiebeln, in Ringe
geschnitten 60 g Butter 0,25 l Apfelwein Salz und PfefferDie Äpfel schälen und entkernen und in Scheiben
oder Ringe schneiden. Die Butter in einer großen Pfanne erhitzen und die Äpfel darin andünsten, nach
zwei Minuten mit dem Apfelwein übergießen und auf kleinster Flamme weich köcheln lassen. Die Apfelringe
herausnehmen und die Teller belegen. In der gleichen Pfanne die Würste zusammen mit den Zwiebelringen
unter häufigem Wenden ca. 15 Minuten braten. Die Würste dabei mit der Gabel öfters einstechen. Die
Würste auf die Apfelscheiben legen und die Wurst mit den braunen, knusprigen Zwiebeln dekorieren. Dieses
deftige Gericht am besten mit einem Kartoffel- oder Esskastanienpüree zu saftigen Kraut servieren. Dazu
„Gespritzter“
#39 Gunsenum 12:25:43 | Donnerstag, 10. September 2009
Arpo-pop Schnabbs: Schnaps das war sein letztes Wort, dann trugen ihn die Englein fort. Schnaps, das war
sein letztes Wort, dann trugen ihn die Englein fort. 1. Und dann kam er in den Himmel und man hat ihm
Milch serviert, gegen diese Art Behandlung hat der Lümmel protestiert. Schnaps, das… 2. Und dann kam
er in die Hölle und sein Durst der ward zur Qual. Aber außer heißem Schwefel gab es nichts in dem Lokal.
Schnaps, das… 3. Und so irrt er durch das Weltall voller Tränen im Gesicht, denn da wimmelt’s von Raketen,
aber Kneipen gibt es nicht. Schnaps, das…
#37 Wahrheit † 12:18:53 | Donnerstag, 10. September 2009
Einführende Zusammenfassung der Widerlegung des Zyklonholocaust statt Handkäserezept „Die“ Widerlegung
des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 basiert auf dem Vergleich von unverfälschten
Zeugenaussagen und sonstigen über den Holocaust veröffentlichen Daten der Holocaustapologeten mit den
tatsächlichen physikalischen Möglichkeiten. Wenn die Zeugenaussagen mit den realen Möglichkeiten innerhalb
einer gewissen Toleranzbreite nicht übereinstimmen, müssen zwangsweise die Zeugenaussagen falsch, also
erlogen sein. Dies ist insbesonders dann schwerwiegend und eben widerlegend, wenn das gesamte Zeugenkollektiv
solche falsche Aussagen gemacht hat. In diesem Fall steht die Zeugenaussage unverrückbar fest, ein Aussageirrtum
ist damit ausgeschlossen. In der Widerlegung wird sowohl im Experiment als auch durch Rechnung nachgewiesen,
daß nicht einmal in der maximal behaupteten Tötungszeit von 20 Minuten soviel Giftgas freigesetzt worden
wäre, daß auch bei unterstellter größter Empfindlichkeit der Juden gegenüber Blausäure hierdurch
eine Tötung möglich gewesen wäre. Noch weniger wäre dies in dem als „normal“ behaupteten Tötungszeitbereich
von 5-7 Minuten möglich gewesen. Die Untersuchung deckt den gesamten infrage kommenden Bereich aller
wesentlichen Parameter ab und ist zudem noch mit „Reserven“ ausgestattet. Das bedeutet, sie kommt den
Holocaustbehauptungen schon sehr entgegen. Die physikalische Untersuchung beschäftigt sich nur mit den
zur Verfügung stehenden Wärmeleistungen für Erwärmung und Verdampfung der Blausäure.
#35 Absal † 12:14:50 | Donnerstag, 10. September 2009
Anus Mellificus nach hessischer Ard!!! Zutaten 500 – 750 g Kuh-Euter, vom Metzger putzen lassen 1 Bund
Suppengrün 100 g Fett 100 g Paniermehl Das Kuh-Euter einige Stunden in Essigwasser wässern, dann ca.
eine Stunde im frischen Wasser mit dem grob geschnittenen Suppengrün kochen lassen und über Nacht in
der Kochkiste weich werden lassen. Sodann gehäutet und in Streifen geschnitten, gesalzen, paniert und
im heißen Fett schnell gebacken. Dazu am besten ein starker Schnaps.
#34 Gunsenum 12:11:03 | Donnerstag, 10. September 2009
Also des waaas isch jetzt nu net! Geheeere die Dodenei? des hab isch ja glaabisch noch nie dodedrin gehabt!
und was de POtenz angeht, da habb isch noch kaaane BEdarf net… im Gecheteil…bin grod in Frankreich
guuud im Dreeening ;)
#33 troja 12:10:17 | Donnerstag, 10. September 2009
clarissa wer teilt hier aus? luther? ja, viel und derb. die protestanten? ja, hart und voller neid auf
die kirche. wenn ein katholik aber erwidert, fängt sofort das große geschrei an, wie ungerecht die bösen
papisten sind. wieso können sich die ev. glaubensgemeinschaften nicht einfach aus katholischen angelegenheiten
heraushalten, die sie nichts angehen und von denen sie nichts verstehen?
#31 Gunsenum 12:04:32 | Donnerstag, 10. September 2009
Frankfurtre Griiiiiie Soooooos DES IS KAAA KEDDSEROI, SONDERN KICHEGULDUUUR PAA EKSELLOOONSE Frankfurter
Grüne Soße (4 Portionen) Man nehme: Petersilie Schnittlauch Kerbel Sauerampfer Dill Borretsch Kresse
Estragon Liebstöckel Zitronenmelisse 2 Zwiebeln 4 Eier, hartgekocht 1 Esslöffel Essig 2 Esslöffel Öl
1/4 Liter Schmand o. saure Sahne 150 Gramm Joghurt 1 Prise Zucker Salz Pfeffer Alle Kräuter (ca. 300
g) verlesen, gründlich waschen und abtropfen lassen. Zusammen mit den abgezogenen Zwiebeln recht fein
wiegen oder hacken und in eine große Schüssel geben. Mit Essig, Öl, Schmand und Joghurt verrühren,
mit Salz und Pfeffer würzen. Zugedeckt an einem kühlen Ort mindestens! 1 Stunde durchziehen lassen.
Danach die hartgekochten Eier grob hacken und unterrühren. Nochmals mit Salz, Pfeffer und eventuell etwas
Zucker abschmecken, etwa 15 Minuten durchziehen lassen und zu Pellkartoffeln servieren. Info: Für die
berühmt gewordene Frankfurter Grüne Sauce, die in ganz Hessen bekannt ist, gibt es unterschiedliche
Zubereitungsarten. Man kann z.B. die hartgekochten Eigelb auslösen, durch ein Sieb streichen, zunächst
mit Essig und Öl verrühren und erst dann alle anderen Zutaten unterrühren. Es gibt auch Rezpete nur
mit Öl anstelle der sauren Sahne. Unser Rezept ist ein seit vielen Jahren bewährtes und beliebtes Familienrezept.
Unerläßlich ist in jedem Fall die Mischung aus mindestens sieben frischen Kräutern.
#30 Absal † 11:57:40 | Donnerstag, 10. September 2009
Eigeleeschder Großwildjäääscher!!! 8 Handkäse Apfelwein 1 El Öl Für die „Musik“: Essig Öl Zwiebeln
Salz und Pfeffer Zubereitung: Die Handkäse in ein großes Schraubglas legen, mit Apfelwein bedecken und
1 El Öl dazugeben. Die Handkäse müssen 10 bis 12 Stunden bei ca 25 Grad ziehen. Im Sommer kann man
das Glas einfach in die Sonne stellen. Die Handkäse gehen im Apfelwein auf und werden ganz weich. Mit
einem Löffel kann man nun Portionen abstechen und mit „Musik“ servieren. Für die „Musik“ Essig und Öl
mit kleingehackten Zwiebeln, Salz und Pfeffer verrühren.
#29 Rufer48 † 11:55:08 | Donnerstag, 10. September 2009
Kaddoffel-Däddscher! Süßer Kartoffeldätscher Zutaten 700 g gekochte Kartoffeln vom Vortag 200 g Mehl
½ Stein Hefe ½ Tasse Milch 1 Ei Süße Sahne Zubereitung Kartoffeln durch Presse oder Fleischwolf drehen,
Öl, Salz und Muskat dazugeben. Mehl mit Hefe und ½ Tasse warmer Milch zum gehen ansetzen. Alles gut
durchkneten zu einem geschmeidigen Teig, auf ein gefettetes Backblech geben und ausrollen. S üße Sahne
mit Schmand und Öl vermischen und auf den Teig streichen. Etwas Paniermehl darüber, dann Zucker und
Zimt vermischen und darüberstreichen. Bei 200°C. backen, bis der Dätscher goldbraun ist.
#27 Fridericius † 11:44:31 | Donnerstag, 10. September 2009
Das trifft auch auf einige – nicht zuletzt die Redaktion – hier zu: niemals hat dieser haßgewaltige und
heiße Mensch einem Feinde auch nach dem Tode gerechte Nachrede gegönnt“.
Da wiehert ja sogar das trojanische Pferd! Tapfer im Austeilen, aber zimperlich im Einstecken – Das ist
es, was hier nicht zusammenpaßt, mi care Teucre!
#22 Gunsenum 11:25:43 | Donnerstag, 10. September 2009
Wochenends fliegt ryanair f¨run QBbel und e SpundeKâs nach Carcassonne und des is net weit weg… ausserdem
hat man da mal Ketzer verbrannt, was ja hier recht viel Gefallen erregen dÜrfte!
#21 Lycos 11:23:45 | Donnerstag, 10. September 2009
Kann man denn die Speise nicht digitalisieren und durchs Netz jagen? würde echt vorbeikommen, aber leider
ist mein Urlaub fast zuende. Naja, können ja nächstes Jahr nochmal darüber reden.
#20 Gunsenum 11:20:11 | Donnerstag, 10. September 2009
@lycos Bis ich Euch die Subb aus Frnakreich zugeschickt habe – eingedenk des Schneggetembos der franzeeesisch
Bost- schwimmt statt einer Käsekruste obenauf, eine Schimmelschicht! Herzlich lade ich aber in den Sûden
ein, und wir kochen gemeisam…dann aber etwas leichtes, denn bie dieser SOnne und den gegewÄrtigen 32°C
ist es nicht ratsam, schwer zu essen!
#18 Gunsenum 11:16:18 | Donnerstag, 10. September 2009
Kässmann? KÄSESUPPE! Aus Gunsenums kleinem französischen Kochbuch: FRANZEEESISCH KÄSESUBB Man nehme:
500 Gramm Mett 500 Gramm Rindergehacktes 4 Zwiebeln 3 Stangen Porree 1,5 Liter Brühe 300 Gramm Sahnekäse
300 Gramm Kräuterschmelzkäse 1 – 2 Knoblauchzehen 1 Becher Crème fraiche 2 Gläser Champignons oder
Stochschwämmchen Muskat Weißwein zum Abschmecken Das Mettund das Gehackte anbraten. Die Zwiebeln und
den Porree kleingeschnitten hinzufügen, danachdie Pilze auch beigeben und alles 10 Minuten in der Brühe
kochen. Den Käse, zerdrückten Knoblauchund Crème fraiche unterrühren und alles mit Muskatund Weißwein
abschmecken.
#16 troja 11:13:16 | Donnerstag, 10. September 2009
Mit verschiedenen Maß wird hier gemessen. Während die Piusbruderschaft ständig angegriffen wird, vor
allen für Dinge, mit denen sie nichts zu tun hat, wird gleichzeitig einer der intolrantesten und hasserfültesten
Menschen der dt. Geschichte verteidigt. Luther haßte so gut wie alles und jeden. Speziell die Juden machte
er zu seinen Feinden. Hätte ein Mitglied der Piusbruderschaft nur im Ansatz derartige judenfeindliche
Bemerkungen von sich gegeben, wäre der Ruf nach härtester Bestrafung überall laut geworden. P.S. Was
immer man von Williamsons Aussagen halten mag, er hat nie zur Verfolgung oder Diskriminierung von Juden
aufgerufen.
#14 Lycos 11:07:07 | Donnerstag, 10. September 2009
Also ich verstehe dieses ganze Gemeinsamkeitsgedusel auch nicht. Das ist alles wischiwaschi, nichts mehr
mit Hand und Fuß, weder das eine, noch das andere. Kein Wunder das hier in diesem Lande immer weniger
glauben können.
#13 Gunsenum 11:01:49 | Donnerstag, 10. September 2009
@elija-Hahahahahaaaa! Du vergasst: die Worte: -homopervers -neuheidnisch -ekelhaft -gestört -kirchenfeindlich
-unzüchtig -reformiert in Dein qlbernes Geschreibsel einzubauen! Bitte verrat mir, was Du rauchst, welche
Tablettscher Du schluckst…wenn ich das Zeug bekomm und im grosseb Stil verticken kann, werd ich der
King der Szene!
#12 Elijahu † 10:59:55 | Donnerstag, 10. September 2009
Verlogener gehts nicht Das muss man sich mal vorstellen. Mit der Scheidungs-Satanistenbratze Käßmann
posiert der Kerl für Fotos, mit den Piusbrüdern will er nichts zu tun haben. Freimaurerpfaffe Bode ist
doch wirklich das allerletzte.
@ Brandenburgis Müntzer wurde hingerichtet, ja, aber ob diese Hinrichtung völlig rechtskonform erfolgte,
darf (auch nach den damaligen Maßstäben) bezweifelt werden: „Am 15. Mai [1525] erschien das fürstliche
Heer vor Frankenhausen und umzingelte die Aufständischen, die auf dem Hausberg am Fuß des Kyffhäuser
Berges Aufstellung genommen hatten. Zu einer eigentlichen Schlacht ist es gar nicht erst gekommen, wohl
aber zu einem fürchterlichen Blutbad. Nach mißglückten Verhandlungen wurden die Bauern überraschend
angegriffen und stürmten in Panik auseinander. Etwa 6000 von ihnen wurden auf der Flucht niedergemetzelt,
während das fürstliche Heer nur 6 Tote zu beklagen hatte. Auch M. konnte zunächst fliehen und sich
in der Stadt verstecken, wurde aber bald entdeckt und auf Schloß Heldrungen unter harter Folter verhört.
Er gestand Irrtümer ein, von einem Widerruf seiner Theologie kann aber nicht die Rede sein. Nachdem sich
die Aufständischen in Mühlhausen kampflos ergeben hatten, wurden M. und Pfeiffer am 27. Mai enthauptet
und ihre Körper und Köpfe zur Abschreckung der Bevölkerung vor den Toren der Stadt aufgespießt.“ Zitiert
aus: www.bbkl.de/m/muentzer_t.shtml Im übrigen sei noch erwähnt, daß auch die spiritualistische und
revolutionäre Theologie Thomas Müntzers (die marxistische Historiographie der DDR hat sich m. E. folgerichtig
viel mit ihm beschäftigt) nicht mit dem katholischen Glauben in Einklang zu bringen ist.
#9 Leon † 10:39:57 | Donnerstag, 10. September 2009
Ein schönes Bild: Bode und Käsmann Ein Foto ist das einzig Schöne an dem „Artikel“ hier: Es zeigt Bischöfin
Margot Käsmann und Bischof Dr. Franz-Josef Bode. Zum Ersten: Würden doch evangelische und katholische
ChristInnen immer so eng zusammenwirken! Ut unum sint! Zum Zweiten: Käsmann und Bode sind Menschen, mit
denen die Kirche Zukunft hat. Möge uns Gott mehr solche OberhirtInnen schenken!
Spannend, spannend … Stefan Zweigs (lesenswerte) Erasmus-Monographie zitieren, weil ihnen das Zitat
in den Kram paßt … Aber den erasmischen Humanismus und seine konfessionelle Irenik verurteilen. Das
ist blanke Heuchelei! (Und das auch noch von Leuten, die sich noch nicht einmal näherungsweise anheischig
machen können, an Erasmus’ Bildung, Belesenheit und Akribie heranzureichen – das ist nur dummdreist!)
Praeterea: Wodurch fühlt sich die rasterelektonenmikroskopische Murmeltiervereinigung eigentlich bemüßigt,
die Amtsführung legitimer Ortsoberhirten der Kirche zu kritisieren?
#5 Lycos 10:30:02 | Donnerstag, 10. September 2009
„Er wütete gegen die katholische Kirche genauso wie gegen andere Reformatoren, die seine persönliche
Unfehlbarkeit nicht anerkannten.“ Das kann nur der ruhrgebietler sein! o^/
Korrektur Hier der vorhin nicht gut übertragene, korrigierte Netzverweis auf das Buch von Paul Hacker: www.novaetvetera.de/nova/nova_7.html Daß Erzbischof Lefebvre oder die Priesterbruderschaft von ihrer
persönlichen Unfehlbarkeit ausgingen, wäre mir nicht bekannt.
#2 Gunsenum 10:09:32 | Donnerstag, 10. September 2009
Kommt mir doch kreuz.netlich bekannt vor! „Er wütete gegen die katholische Kirche genauso wie gegen andere
Reformatoren, die seine persönliche Unfehlbarkeit nicht anerkannten.“ KOmmt mir doch von Bischof Lefebvre
und dem Piusverein hier im Allgemeinen 1:1 bekannt vor…also kanndas ja nicht sooo schlimm sein!
Völlig richtig! Hat man sich einmal näher und jenseits aller protestantischen Hagiographie mit Luther
beschäftigt, so kann man Stefan Zweigs Einschätzung nur zustimmen (und ich schreibe dies als Konvertit,
der ursprünglich im lutherischen Protestantismus aufgewachsen ist). Grundlegend zu Luther aus katholischer
Sicht ist nach wie vor die dreibändige Biographie von Hartmann Grisar SJ, Luther, 3 Bde., Freiburg: Herder,
1911/12. Sehr zu begrüßen ist auch die Neuauflage des mit einem Vorwort des jetzigen Heiligen Vaters
versehenen Werkes von Paul Hacker, Das ICH im Glauben bei Martin Luther. Der Ursprung der anthropozentrischen
Religion, Bonn: nova & vetera, 2009 (www.novaetvetera.de/nova/nova_7.html).