kreuzmeldungen
Christus schläft im Sturm der Bischofsernennungen + Kardinal beklagt seine eigenen Fehler + Alte Bischofsmesse in Ars + Was der Dirigent verändern möchte + Viele Novizen als Zeichen der Krise
Christus schläft im Sturm der Bischofsernennungen

Vatikan. Papst Benedikt XVI. konsekrierte gestern fünf italienische Kurienmitarbeiter zu Bischöfen. Unter ihnen befanden sich der neue Nuntius im Libanon, Mons. Gabriele Giordano Caccia (51), der neue Nuntius in Burundi, Mons. Franco Coppola (52), und der neue Nuntius in Venezuela, Mons. Pietro Parolin (54). In seiner Predigt erinnerte der Papst, daß bei der Weihe Christus selber wirkt: „Die Bischofsordination ist ein Ereignis des Gebets. Kein Mensch kann einen anderen zum Priester oder Bischof weihen. Der Herr selber weiht die Auserwählten.“

Kardinal beklagt seine eigenen Fehler

Deutschland. Bei den Priestern zeige sich neben manchem Schatten auch viel Licht. Das sagte der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, am Freitag bei einem Medienempfang zum Thema Priesterberufungen. Die jungen Priester suchten die Klarheit der katholischen Lehre. Kardinal Meisner beklagte auch einen – von ihm verantworteten – „katastrophalen“ Glaubens- und Wissensmangel der jüngeren Generation. Zur Priesterehe sagte der Kirchenfürst, daß sich die Kirche bei einer Abschaffung des Zölibates auch gegen die Unauflöslichkeit der Ehe stellen müßte. Dazu erinnerte er an die vier evangelische Laienbischöfinnen in Deutschland, von denen drei geschieden sind: „Was soll ich mit einem geschiedenen Priester machen und seiner Familie, für die ich aufkommen müßte?“ Der Erzbischof nannte auch innere Gründe für die Ehelosigkeit.

Alte Bischofsmesse in Ars

Frankreich. Gestern und heute pilgern 500 Altgläubige mit der Priesterbruderschaft Sankt Petrus zum 150. Todestag des Heiligen Johannes Maria Vianney nach Ars. Der Weihbischof von Nanterre und jüngste Bischof Frankreichs, Mons. Nicolas Jean René Brouwet (47), feierte für die Wallfahrer gestern mittag in der Basilika von Ars eine Alte Messe. Das berichtete der französische Weblog ‘Le Salon Beige’. Der Weihbischof hielt auch für Seminaristen der Bruderschaft einen Vortrag, aß gemeinsam mit den Wallfahrern und sprach mit dem Generaloberen der Bruderschaft, Pater John Berg.

Was der Dirigent verändern möchte

Deutschland. Heimat bedeutet „den Zustand der Natur, den ich als Kind noch erleben durfte, und die alte katholische Liturgie“. Das sagte der deutsche Dirigent Georg Enoch Freiherr zu Guttenberg – Vater des deutschen Wirtschaftsministers – vor der deutschen Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’. Zur Frage, was er in seinem Leben verändern möchte, wiederholte der Dirigent: „Die Zerstörung der uns anvertrauten Schöpfung und die Zerstörung der alten katholischen Liturgie.“

Viele Novizen als Zeichen der Krise

Österreich. Nach den sieben Einkleidungen vom 14. August besitzt das Zisterzienserstift Heiligenkreuz bei Wien den höchsten Personalstand seit der Türkenbelagerung. Sechs der Novizen sind Deutsche oder kamen über Deutschland nach Heiligenkreuz. Nur ein Novize ist Österreicher.
      
33 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#33   fides et ratio   18:03:45 | Dienstag, 15. September 2009
Clarissa demens
steht doch wohl in erster Linie für Selbstgerechtigkeit. Von daher ist es absolut nachvollziehbar, dass ihr Selbstkritik gänzlich fremd ist. Wenn sie schon so theologisch beschlagen ist, wie sie vorgibt, dann sollte auch sie – wenigstens einmal pro Tag – in selbstkritischer Haltung Gewissenserforschung halten! – Oder hält sie sich bereits für makellos und unfehlbar?!
Redaktion benachrichtigen
#32   clarissa colonia   01:48:02 | Dienstag, 15. September 2009
Ob S. Em.
so viel Demut und Selbstkritik aufbrachten, sich selbst als (Mit-) Verursacher der „Glaubens- und Wissensmängel“ zu benennen?
(Oder war bei den Helden in der Redaktion wieder mal nur der selbstinduzierte Wunsch der Vater des Gedankens?)
Redaktion benachrichtigen
#31   Stephanus   21:33:53 | Sonntag, 13. September 2009
meine kurzen Zeilen waren nicht persönlich gemeint
denn ich habe das Thema dankenswerterweise aufgegriffen.
wir alle laufen tagtäglich Gefahr durch das weiterverbreiten von Hörgesagtem, uns selbst in schwerster Sünde zu verstricken und anderen wirklich das Leben zur Hölle auf Erden zu machen.
Darum ist auch folgender Beichtwitz immer wieder aktuell:
Kommt eine Frau in den Beichtstuhl und ist mit ihren Sünden nach 20 Sek fertig, danach zieht über ihren Mann her: 5 Minuten!, 10 Minuten!, dann minutenlang über andere Mitmenschen!
Der Beichtvater unterbricht sie, meint man wolle alles auch das Ungesagte mit in die Heilige Beichte mit einschließen und das er ihr die Lossprechung nun geben wolle.
Das geschieht und als Buße soll die Frau 3 Ave Maria für ihre Sünden beten und sich den Schlüssel beim Messner holend vom Kirchturm von oben herab ein aufgeschnittenes Kopfkissen ausschütteln. Danach soll sie wieder beim Pastor vorsprechen.
Die Frau ist erfreut „so leicht davon gekommen zu sein“ und macht alles wie beauftragt.
Danach stellt sie sich wieder beim Herrn Pfarrer vor.
Nun meine liebe Tochter im Herrn, geh schnell umher und sammle alle Federn wieder ein und stecke sie zurück in das Kopfkissen.
Das gelingt natürlich nicht!
Siehst du, meint nach langen Stunden des vergeblichen Einsammelns der Seelsorger.
Genau wie die herumfliegenden Federn, fliegen auch unsere Worte umher und wir werden nie wieder Herr über sie und ungeschehen in ihrer Wirkung können wir sie auch nicht machen…
Redaktion benachrichtigen
#30   vonHerzmanovsky-Orlando   21:20:17 | Sonntag, 13. September 2009
@Stephanus
Gerüchteweise ist ein wenig ärmlich.
Aus der Messe wegbleiben deswegen, noch ärmlicher.
Stark wäre es, den Gerüchten auf den Grund zu gehen und nötigenfalls, die Bibel gibt ja vor wie es gemacht werden soll, den Betroffenen zur Rede zu stellen.
Der ist oft dankbar weil erstaunt, weil bis dahin unwissend.
Stimmt, wäre stark. Bin aber leider nicht immer stark.
Redaktion benachrichtigen
#29   Stephanus   21:17:14 | Sonntag, 13. September 2009
Und darum hier noch einmal der Hinweis
auf das 5. Gebot: Darin geht es auch um den Rufmord!
Gerade weil auch Gerüchte morden können und gerade, weil es Totschlagbegriffe gibt, sollte man immer den Sinnspruch beherzigen:
Reden ist Schweigen und Silber ist Gold!
Wie vielen Mitmenschen wurde im vergangenen Jahr schweres Unrecht zugefügt, als die Staatsanwaltschaften mehrere tausend PCs beschlagnahmten unter dem Vorwand die Eigentümer hätten kinderpornografische Inhalte darauf gespeichert.
Da laden sich Hintergrundprogramme auf deinen Rechner von denen du keine Ahnung hast, verlinken dich mit vergifteten Seiten und schon bist du ein Ungeheuer.
Gerüchteweise.
Das die allermeisten PCs klammheimlich wieder zurückkamen, darüber wurde dann natürlich nicht berichtet.
Auch denke ich an die Infosendung vor einigen Monaten im TV, wo berichtet wurde, daß sich ein Lehrer in seiner Zelle umgebracht hat, weil er mit diesen Vorwürfen nicht umzugehen wußte und sich auch kein geeigneter Seelsorger fand.
Als dann alles zu spät war, bekannte die in Frage kommende Schülerin, sie hätte sich mit ihrem Geschwätz rächen wollen, weil sie sich notenmäßig von diesem Lehrer ungerecht behandelt fühlte.
Gerüchteweise ist ein wenig ärmlich.
Aus der Messe wegbleiben deswegen, noch ärmlicher.
Stark wäre es, den Gerüchten auf den Grund zu gehen und nötigenfalls, die Bibel gibt ja vor wie es gemacht werden soll, den Betroffenen zur Rede zu stellen.
Der ist oft dankbar weil erstaunt, weil bis dahin unwissend.
Und dann den Rufmörder abstrafen…
Redaktion benachrichtigen
#28   vonHerzmanovsky-Orlando   20:31:55 | Sonntag, 13. September 2009
@Lorenz
Was, wenn der Priester, bei dem ich heute in der Messe war, ein Kinderschänder ist.
Ist die Messe dann ungültig?
Bei ner neuen Messe möglicherweise schon, aber nicht deswegen. Bei einer alten Messe nicht. Allerdings würde der Priester, so er nicht gebeichtet hat, eine schwere Sünde begehen. Und allein das schon würde mich, wenn ich um den Sachverhalt auch nur gerüchtehalber wüßte (hätte ich Beweise, ginge ich zum Staatsanwalt), davon abhalten, bei diesem Priester die Messe zu besuchen.
Redaktion benachrichtigen
#27   Lorenz   20:26:18 | Sonntag, 13. September 2009
An Kunstmaler
Also mit Ihrem Kinderschänderverdikt habe ich noch ein Logikproblem.
Was, wenn der Priester, bei dem ich heute in der Messe war, ein Kinderschänder ist.
Ist die Messe dann ungültig?
So liest sich ihr erster Beitrag in diesem Kommentarbereich.
Redaktion benachrichtigen
#26   Leo Miles   20:25:48 | Sonntag, 13. September 2009
@Kunstmaler
Ich möchte auch keine Kinderschänder am Altar sehen. Aber es ging um die Frage, ob Gott auch Sünder beruft. Und das tut Er offensichtlich (Wer kann auch schon von sich behaupten, ohne Sünde zu sein?).
Z.B. beruft Gott sogar einst erbitterte Feinde an Seinen Altar. Das beste Beispiel hierfür ist der Heilige Paulus (der vorher ganz und gar nicht heilig war).
Redaktion benachrichtigen
#25   gelobtseijesus   19:44:41 | Sonntag, 13. September 2009
Christus schläft im Sturm der Bischofsernennungen
Die +netten Jünger weckten Jesus und riefen: „Rette uns, Herr, wir gehen unter.“ Da sagte Jesus: „Warum habt Ihr solche Angst? Ihr habt zu wenig Vertrauen.“ Nachzulesen bei Matthäus. :-)
Redaktion benachrichtigen
#24   vonHerzmanovsky-Orlando   17:31:54 | Sonntag, 13. September 2009
@Christoph Heger
Adel würde ich das nicht nennen. Ehemaliger Adel vielleicht. Der Adel gründete sich nicht auf wirtschaftliche Elemente, sondern auf Teilhabe an der Macht im Sinne von Herrschaft über Menschen. Und das ist völlig dahin.
Redaktion benachrichtigen
#23   wassers   17:18:14 | Sonntag, 13. September 2009
Smallplayer – Werden Sie Anwalt!
Ich muss Sie aber zugleich warnen, denn Sie dürften Ihre Mandanten nicht erfolgreich vertreten,da Ihre Argumentation nicht über eine Deklamation hinausgeht, dass reicht nicht, um einen Prozess zu gewissen, folglich suchen Sie sich einen Job bei der Konzilssekte: Sie sind vermutlich noch jung und biegsam, da werden Sie deren spezifischen Anforderungen gewachsen sein.
Redaktion benachrichtigen
#22   Paulaner †   17:08:25 | Sonntag, 13. September 2009
ungeschickte Geheimdienstsprache, verballhornt und abwertend.
smallplayer: Wie einflußreich der Adelsfranke
:-D das ist was für den Spinnerfred „nicht mal im weitesten sinn analog“
Redaktion benachrichtigen
#21   smallplayer   16:57:15 | Sonntag, 13. September 2009
Wie einflußreich
der Adelsfranke ist, konnte man bei Opel ja sehen…
Redaktion benachrichtigen
#20   Dr. Christoph Heger   16:54:18 | Sonntag, 13. September 2009
Besonders einflußlos
Ein gewisser einfältiger und gedankenloser „Katholik“ meinte jüngst:
Gut, daß der Adel keinen Einfluß mehr hat.
Besonders einflußlos ist natürlich der derzeitige Bundeswirtschaftsminister v. Guttenberg.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#19   smallplayer   16:51:45 | Sonntag, 13. September 2009
wassers:
Wir finden den Kurs von Kardinal Lehmann richtig und sind deshalb selbstverständlich bereit, ihn mitzufinanzieren. Für Personalentscheidungen der evangelischen Kirche ist allein diese verantwortlich. Kardinal Lehmann kann es sich nicht aussuchen, wem er bei Treffen im rahmen der Ökumene gegenübersitzt.
Redaktion benachrichtigen
#18   wassers   16:42:11 | Sonntag, 13. September 2009
Meisner unter Druck?
Ja, wie soll das denn gehen, der Kerl hat doch fein sauber den Zustand mit verursacht, der jetzt exisitiert: Der Restkatholizismus liegt in Agonie und die Pius – Bruderschaft meint, die Wiederblebung könne gelingen. Nein, das ist die Hoffnung von sehr gläubigen Menschen, aber leider haben diese von Machtpolitik wenig Ahnung. Das Mainzer Wonneschweinist da geübt und grunzt geflissentlich, wenn es frisst, weil es ist zufrieden mit seiner „Arbeit“ = Laden zerstören und mit Käsefrau etwas Neues – egal was – machen, Hauptsache heute neu, morgen kann der Scheiß schon wieder alt sein. Na, dann auf ein Neues und Sie trotteligen Konzilshammel finanzieren das Ganze mit Ihren Kirchensteuermittel. Juristisch nennt man das mit C. C. Mittäterschaft!
Redaktion benachrichtigen
#17   timpressum †   15:30:23 | Sonntag, 13. September 2009
Alimente
„Was soll ich mit einem geschiedenen Priester machen und seiner Familie, für die ich aufkommen müßte?“
Ganz einfach: der Priester muss halt die Unterhaltszahlungen von seine Gehalt leisten. Mit Gehaltsstufe A 13 ist das zielich gut zu stemmen! Das kommt die Kirche letztendlich billiger als die Alimentierung der unehelichen Priesterkinder aus der Bistuskasse…
Redaktion benachrichtigen
#16   Brandenburgis   14:23:53 | Sonntag, 13. September 2009
ICh möchte mal vermuten,.
daß der alte Guttenberg niemals auch nur einen Finger zum Erhalt der tradierten Liturgien gerührt hat.
Redaktion benachrichtigen
#15   Czibo   14:13:53 | Sonntag, 13. September 2009
@JoBerens
Nun ja, das mit dem Adel ist die eine Seite. Aber stell Dir mal vor, so ein schlicht denkender Katholik mit starkem Hang zum geistigen Autismus wie Du würde Einfluss auf die Gesetzgebung bekommen. Das wäre bestimmt noch viel verheerender. Die Gesellschaft würde in einem Chaos versinken, bei JoBerens, der neuen einfach denkenden Legislative. :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#14   Sefirot   13:31:47 | Sonntag, 13. September 2009
Ein schönes nichtssagendes Bild wurde zum
Artikel eingestellt. Leider kann man es nicht vergrößern, damit die Strichmännchen erkennbarer werden würden.
Der ganze litrugische Hofstaat ist zuhauf versammelt und am Wuseln und Wirken und Halleluja-Singen… Oder was soll die Szenerie anders aussagen…? :-! O:) :-!
Redaktion benachrichtigen
#13   Kunstmaler †   13:26:34 | Sonntag, 13. September 2009
Lorenz, Leo Miles
Ein Kinderschänder gehört hinter Gitter – nicht an den Altar.
Wem das nicht klar ist, dass ein Kinderschänder kein Priester sein soll – ist anscheinend GEISTIG SCHWER BEHINDERT !
Redaktion benachrichtigen
#12   Sefirot   13:23:01 | Sonntag, 13. September 2009
joberens: Die Fürstin würde glatt verfügen,
zu jedem Hochamt als Retterin der tridentinischen Messe gefeiert zu werden und in Sedia gestatoria in den Regenburger, in Maria Vesperbild oder in der Wiener Karlskirche und sonst allenthalben Einzu halten zu dürfen, um Gericht über die NOM-Anhänger zu halten… wenn sie mitmischen könnte… War wohl nix… :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#11   joberens   13:15:58 | Sonntag, 13. September 2009
Gut, daß der Adel keinen Einfluß mehr hat.
Gut und ein Segen für die Bevölkerung ist, daß der Adel so bedeutungslos für die Gesetzgebung und die Menscheit insgesamt geworden ist. Man stelle sich nur vor die Fürstin von Regensburg könnnte da mit mischen. Gott bewahre.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#10   Sefirot   13:07:20 | Sonntag, 13. September 2009
Adel und Regierung können nicht zusammen kungeln
Heimat bedeutet „den Zustand der Natur, den ich als Kind noch erleben durfte, und die alte katholische Liturgie“. Das sagte der deutsche Dirigent Georg Enoch Freiherr zu Guttenberg – Vater des deutschen Wirtschaftsministers – vor der deutschen Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’. Zur Frage, was er in seinem Leben verändern möchte, wiederholte der Dirigent: „Die Zerstörung der uns anvertrauten Schöpfung und die Zerstörung der alten katholischen Liturgie.“
Daa kann man ja dem lieben G*tt von Herzen danken,
dass die Trennung von Kirche und Staat auch in Deutschland verfassungsmäßig ist, sonst würde der
Vater des Wirtschaftsministers bestimmt erwirken,
dass der Sohn des Vaters generell die alte tridentinische
Messe flächendeckend einführt, zu Lob und Ehre der
Regensburger Fürstin. Und dies notfalls per Dekret der
Bundeskanzlerin.
G*tt sei Dank, lässt sich auf diesem Wege nichts zusammen basteln…Adel und Regierung können in dem
Bereich nicht zusammenkungeln… ^-^ o^/ ^-^
…Und das ist gut so… Zitat von Klaus Wowereit
Redaktion benachrichtigen
#9   Brandenburgis   12:20:18 | Sonntag, 13. September 2009
KArdinal Meisner
steht unter Druck!
Redaktion benachrichtigen
#8   smallplayer   12:11:22 | Sonntag, 13. September 2009
Die Aussagen
von Kardinal Meissner nehmen noch nicht mal die Katholiken im Erzbistum Köln ernst.
Redaktion benachrichtigen
#7   hieronymus333   11:44:09 | Sonntag, 13. September 2009
Da zeigt der Wurm die Zähne
oder sollte man sagen der Kardinal. Zuerst ist es löblich anzuerkennen, dass er ein Schuldeingeständnis vornimmt, die Menschen solange Zeit in Dummheit verharren gelassen zu haben, das wird sich noch rächen.
Dann geht es gleich um Priesterinnen (oder wie soll ich das verstehen, seit wann gibt es denn soetwas ind der Kirche, wenn er damit die evangelischen Emotionalkrampfhennen meint und sich mit diesen auf eine Stufe stellt, weiß man wes Geistes Kind er ist, aber lügen gehört im Bischofs/ -öfinnenamt als Weihevoraussetzung dazu), deren Gatten finanziell unterversorgt wären. Tja Herr Erzbischof „Geld regiert wie immer die Welt“, vor allem in Deutschland.
Ein Kirchensteuerzahler!
Redaktion benachrichtigen
#6   unbestechlicher   10:48:57 | Sonntag, 13. September 2009
Bene 16
„Kein Mensch kann einen anderen zum Priester oder Bischof weihen. Der Herr selber weiht die Auserwählten.“
Da hat der alte Mann im Vatikan ja wieder mal daneben gegriffen. Die Kinderschänder hat sich Christus selbst ausgesucht für das Priesteramt? Bitte nicht, Herr Papst.
Da sieht man wieder für was so ein Papst zu gebrauchen ist: Für nichts Gutes jedenfalls
Redaktion benachrichtigen
#5   Leo Miles   10:48:38 | Sonntag, 13. September 2009
@Lorenz
„Kunstmaler“ übertreibt wohl. Er scheint für Unmöglichkeiten sorgen zu wollen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Lorenz   10:40:59 | Sonntag, 13. September 2009
An Kunstmaler
Wieso soll ein Kinderschänder den Menschen Gott nicht nahe bringen können oder wollen?
Ich halte Ihre Ausführungen dazu für völlig zusammenhangslos.
Gott beruft Sünder, um Zeugnis der ewigen Wahrheit abzulegen. Das geht doch gar nicht anders.
Redaktion benachrichtigen
#3   Kunstmaler †   10:17:45 | Sonntag, 13. September 2009
joberens
Alles ist eben menschlich und das ist auch sicher gottgewollt
Das stimmt nicht.
Gott will, dass man seinen Geist anbetet und nicht dass der Mensch sich selbst anbetet. Ihre Aussage könnte man nun so verstehen, dass Gott es richtig findet, dass der Mensch hier „gottgewollt sündigen“ soll.
Eine Ehescheidung, Kinderschänderei, Mord ect. ist eben leider menschlich, aber sicher nicht gottgewollt.
Es ist nicht alles Menschliche gottgewollt.
Redaktion benachrichtigen
#2   joberens   10:01:38 | Sonntag, 13. September 2009
Alles ist eben menschlich und das ist auch sicher gottgewollt
Es ist auch einfach billig, bei manchen fraglichen Dingen und Entscheidungenden den heiligen Geist als Alibi zu verpflichten zu versuchen.
Das gilt für alles, auch für Dogmen
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#1   Kunstmaler †   09:24:18 | Sonntag, 13. September 2009
öha…
Kein Mensch kann einen anderen zum Priester oder Bischof weihen. Der Herr selber weiht die Auserwählten.
Und was ist mit den vielen Kinderschändern unter den sogenannten „Auserwählten“ – sind das nun die „auserwählten Kinderschänder“.
Menschen wählen Menschen – damit hat Gott gar nichts zu tun, denn Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt! Und Christus spricht vor seinem Kreuzestod: jetzt herrscht wieder ein anderer.
Damit meinte Christus, dass er diese Welt nun wieder verlassen musste und deshalb hinterließ er uns sein geistiges Erbe – eben, der Sünde nicht nachzugeben, sondern den Geist Gottes in sich aufzunehmen.
Menschen wählen Menschen – denn Christus würde niemanden außer sich selbst zum Priester weihen.
Der Priester ist dazu da, um den Menschen Gott näher zu bringen – doch bei einem Kinderschänder ist dies doch sehr fraglich – somit hat nur der Mensch etwas mit einer Weihe zu tun – und NICHT Gott. Denn Gott wählt keine Kinderschänder – das machen nur Menschen, weil diese blind sind für den Heiligen Geist.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenKommt die Sedia gestatoria zurück? + … kreuzmeldungenSchon wieder Umweltschutz + … kreuzmeldungenEin Mann für das dritte Jahrtausend + … kreuzmeldungenDiese Theologen verhandeln mit der Piusbruderschaft + … kreuzmeldungenNeue Blicke auf Benedikt XVI. + … kreuzmeldungenPapst gedenkt des Zweiten Weltkrieges + … kreuzmeldungenBenedikt XVI. besucht Bonaventura + … kreuzmeldungenIdeale Ökumenismusstadt + … kreuzmeldungenBibliographie des Papst-Werkes + … kreuzmeldungenNeuer Zeremonienmeister + … kreuzmeldungenDer zweite Band + … kreuzmeldungenEin herber Rückschlag + … kreuzmeldungenKinder erziehen + … kreuzmeldungenDer Papst hat doch Recht + … kreuzmeldungenErneuerer, der sich von Geschwätz fernhält + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net