Liturgie
Noch ein Liturgiker träumt vom Konzil
Ein deutscher Amtstheologe hat eine weitere Gelegenheit bekommen, seine reaktionären und konzilsnostalgischen Thesen zu verbreiten. Ein Kommentar.
Freiluftmesse beim Sonnenuntergang
Freiluftmesse beim Sonnenuntergang
(kreuz.net) Am 28. August berichtete die ‘Aachener Zeitung’ über einen Vortrag des Bonner Liturgiker, Hw. Albert Gerhards, im Gemeindezentrum Sankt Michael in Eschweiler – eine Stadt im Kreis Aachen in Westdeutschland.

Der Vortrag stand unter dem nostalgischen Titel: „Das Konzil kommt zurück“.

Die Zeitung erklärt, daß Hw. Gerhards 14 Jahre alt war, als das Zweite Vatikanum zu Ende ging. Dann zitiert das Blatt billige Dämonisierungen des Liturgikers: „Kirchliche Riten, so erinnert er sich, waren damals auch etwas, das Angst machte.“

Die damals blühende Kirche habe „erstarrt und weltfern“ angemutet, diffamiert Hw. Gerhards.

Darum seien die Beschlüsse des Konzils von Katholiken „überall in der Welt“ als ein „Aufbruch“ und „etwas Befreiendes“ empfunden worden – verkauft der Schwarz-Weiß-Professor sein Publikum für dumm.

Nach Hw. Gerhards sind angeblich noch viele Aufgaben des Konzils „unerledigt“. Die Umsetzung des Konzils bezeichnet er melodramatisch als „dornenreiche Geschichte“.

Nach anfänglicher Hochstimmung sei eine Phase der Ernüchterung, gar des Rückschritts eingetreten – jammert er.

Daß der Papst der inzwischen international gewordenen Kirche mit dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ eine internationale Liturgie mit einer internationalen Sprache zurückgegeben hat, hält der in seiner kleinen deutschen Welt gefangene Professor für einen „Rückschritt“.

Hw. Gerhards lebt von den Konzilsmärchen. Im Zweiten Vatikanum habe die Kirche ein „neues Selbstverständnis“ gefunden, behauptet er: „Die Kirche soll bei den Menschen sein, das war eine Sensation“.

In Wahrheit verlor die Kirche in den Jahren nach dem Konzil den Kontakt zu ihren Gläubigen. Denn just in den von Hw. Gerhards verherrlichten 1960er Jahren liefen die Scharen von dieser volkslüsternen Kirche davon.

Der Liturgiker hält den liturgiesprachlichen Nationalismus von damals immer noch für eine Errungenschaft: Daß die Messe seither in der „jeweiligen Volkssprache“ gelesen wird, ist für ihn ein Symbol für ein neues „Verständnis von Kirche als Gemeinschaft aller Gläubigen“.

Im Zeitalter der Globalisierung ist das eine gewagte These.

Den Papst will Hw. Gerhards „differenziert“ beurteilen. Als Konzilsberater sei er auf der Seite der angeblichen „Erneuerer“ gestanden. Diese grundsätzliche Einstellung habe er nicht geändert.

Allerdings falle es ihm schwer, das „Nebeneinander von Gegensätzlichkeiten“ zu ertragen: „Er denkt nicht in Spannungen“.

Hw. Gerhards reden von „Ambivalenzen, die bleiben“ und behauptet, darin „etwas Positives“ zu sehen: „Menschen mit unterschiedlichen Einstellungen zu etwas Gemeinsamem zu bringen, ist ja kirchliches Ziel.“

In Wahrheit braucht die Kirche heute keine Professoren, die ihre katastrophale Zerrüttung schönreden, sondern Gläubige, welche die Probleme mutig beim Namen nennen und Lösungsvorschläge machen.
      
19 Lesermeinungen
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#19   noch ein Landorganist   22:20:21 | Dienstag, 15. September 2009
domenico
zu Lateini: Kurz: Sie waren als Lügner und Dummschwätzer bloßgestellt!
Lateinheini ein Lügner und Dummschwätzer – für mich keine Neuigkeit :-D
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#18   fides et ratio   18:13:43 | Dienstag, 15. September 2009
Herr Gerhards hat noch nie etwas Brauchbares von sich gegeben.
Im Wesentlichen kam es ihm immer darauf an, sich selbst zu zelebrieren – insbesondere was seine Veröffentlichungen anbelangen. Da trat er auf mit einem Unfehlbarkeitsanspruch, der deutschen Theologen – insbesondere mit staatlicher Alimentierung – eigen ist. Wenn Gerhards dann noch diesen Papst differenziert beurteilen will, dann erscheint mir das doch als eine Nummer zu groß für diesen Herrn Professor. Als Kind habe ich die alte Liturgie kennengelernt und meine Liebe zum Glauben, zur Kirche und zur Liturgie stammt aus dieser Zeit. Angst wird mir hingegen bei dem Geschwafel des Herrn Gerhards wenn er sagt: „Menschen mit unterschiedlichen Einstellungen zu etwas Gemeinsamem zu bringen, ist ja kirchliches Ziel.“ Woher hat er denn diesen Unfug? Dies Versatzstücke pseudointellektueller Absonderung mögen einigen ja gut in den Ohren klingen, sie sind und bleiben gleichwohl Unsinn! Herr Professor, gehen Sie besser auf die Knie und beten ein weniog mehr, als mit pseudotheologischen Sprüchen zur eigenen Profilierung durch die Lande zu tingeln.
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#17   Sefirot   16:55:23 | Dienstag, 15. September 2009
smallplayer: ja, es war die ganz große
Befreiung :)3 :(3 :)3 aus der seit Jahrhunderten erstarrten Theologie und Liturgie. Erst durch das
Konzil konnte auch die :)3 Befreiungstheologie :)3 von Leonardo Boff entwickelt werden… und das war und ist gut so…! :(3 :)3 :(3
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#16   smallplayer   16:31:10 | Dienstag, 15. September 2009
Hochwürden
Gerhards hat vollkommen recht. Das zweite vatikanische Konzil war eine Befreiung für die gesamte katholische Kirche. Heute gilt es, die Erunngenschaften des Konzils zu sichern und weiter auszubauen.
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#15   lateiniheini   15:19:49 | Dienstag, 15. September 2009
@domenico @ansgar
@domenico
Wie oft schreiben Sie das denn noch? Keine neuen Einfälle?Schade!
@ansgar
Ich habe bereits mehrere Veranstaltungen mit Herrn M
eisner (darunter auch ein Hochamt) geniessen dürfen.
Ich bin zwar kein unbedingter Anhänger von ihm, aber wenn man sich privat mit ihm unterhält ist er eigentlich ein ganz netter Kerl. Sollte man gar nicht meinen…!
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#14   Ansgar   15:14:28 | Dienstag, 15. September 2009
Auch Sie, lateiniheini,…
… sind in der deutschen Orthographie und Interpunktion kein sicherer Reisender, auch Sie! Das liegt am provinziellen Rheinland und den schlechten Lehranstalten dorten. Ihr ganzes Denken und Geschreibsel atmet jenen muffigen Geist des Kölner Bogens, über dem die Chemiedünste aus Godorf und Wesseling wabern. Besuchen Sie einmal demütig ein Hochamt bei seiner Eminenz dem Kardinal, dessen Homilie bläst ihren sündig-kölschdurchnebelten Kopf wieder frei.
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#13   Domenico Tuttisanti   15:09:26 | Dienstag, 15. September 2009
ehem. „protestant“, jetzt lateinheini:
Ein Stilmerkmal bei Ihnen ist folgendes: Ich habe mit älteren Leuten gesprochen und die haben gesagt … Ich habe mit einem Abtreibungsgegner gesprochen und der hat mir folgende Auskunft gegeben … Ich kenne einen katholischen Pfarrer, der mir gesagt hat… meine Frau, die ist katholisch, von der weiss ich …
Vor langer Zeit hatten Sie einmal behauptet: Ich habe eine alte Messe besucht und dabei …
Es stellte sich aber heraus, dass Sie gelogen hatten. Sie konnten weder die Kirche benennen, wo Sie eine Messe besucht haben wollten, noch sonst glaubhafte Angaben machen. Am Ende mussten Sie kleinlaut eingestehen, dass Sie nicht einmal wußten, ob es sich um eine neue Messe in lateinischer Sprache oder um die alte Messe gehandelt haben soll.
Kurz: Sie waren als Lügner und Dummschwätzer bloßgestellt!
Wie wäre es, wenn Sie sich etwas weniger auf angebliche Autorisierungen und Gewährsleute berufen und einfach nur Ihre Gedanken mitteilen, auch wenn die – wie Sie wohl selber spüren – meistens sehr dürftig sind ???
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#12   lateiniheini   14:28:47 | Dienstag, 15. September 2009
@noch ein landorganist
jämmerlichen Häuflein
die Deppen
Proti-Faschisten
Fantasie-Rheinland-Kirche
höällenrennender Sektenhaufen
am Axsch vorbei.
Es ist immer wieder ein neues Vergnügen, deine geistigen Ergüsse und Wortkreationen zu begutachten.
Vor allem ist da ja die größe Fülle christlicher Inhalte hochinterressant. Außerdem stellt dies auch stets eine schöne Kombination aus neuer Rechtschreibung und der sogenannten „Duden-Selbstinterpretationen“ gepaart mit geografischer Sachkenntniss dar.
Hieraus sollte man einen überdurchschnittlichen Intellekt -verbunden mit hoher Lebenserfahrung und tiefgläubiger Gesinnung- ableiten dürfen!
Eine Kandidatur für das Amt des Bundespräsidenten würde sich anbieten! „Isch kandidiere erst rescht“ – LOP (Landorganistenpartei)
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#11   noch ein Landorganist   14:14:10 | Dienstag, 15. September 2009
die Konzilssekte
hat sich selbst entschieden zu sterben durch den Weg den sie geht. Den Weg der Weltanbiederung, der schon die Evangelen zu einem jämmerlichen Häuflein hat schrumpfen lassen, auf den wollen die Deppen auch die Katholische drängen.
Und außenstehende Proti-Faschisten wie lateinheini beklatschen das natürlich >:)
Aber seine Fantasie-Rheinland-Kirche ist eben nicht die katholische. Da kann er sich pudern und plustern wie er mag, der katholischen Kirche geht er und sein höällenrennender Sektenhaufen am Axsch vorbei. :-D
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#10   Kunstmaler †   12:48:44 | Dienstag, 15. September 2009
der moralische Verfall
zeigt sich schon an der Sturheit von gewissen Usern, die anscheinend den Begriff Moral noch nie verstanden haben.
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#9   lateiniheini   12:45:44 | Dienstag, 15. September 2009
@kunstmaler
Verherrlichung des GV durch Pillengabe an Minderjährige
Noch ein kleiner Fortschritt! Das heißt, dass die Pillenabgabe an volljährige Frauen nichts mit sittlichem und moralischem Verfall zu tun hat und daher in Ordnung ist! D’accord!
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#8   Kunstmaler †   11:58:40 | Dienstag, 15. September 2009
der moralische Verfall
– zeigt sich in der Verharmlosung von Abtreibungen.
– zeigt sich in der Verherrlichung des GV durch Pillengabe an Minderjährige
– zeigt sich an Gemächtspriestern, die den Zölibat zwar mit einem Reisen tam, tam um ihre werte Person bei der Priesterweihe versprochen haben und sich dann ne Dreckchlampe nehmen und rumhuren
– zeigt sich an der Verharmlosung eines Kindesmißbrauchs – da bekommt ein Täter knappe 2 Jahre für so ein Verbrechen
– zeigt sich in einer falsch ausgelebten Emanzipation der – Frau, die Freiheit mit Hurerei verwechselt
– zeigt, das heute Kinder keine Kinder mehr sein können
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#7   Gunsenum   11:51:12 | Dienstag, 15. September 2009
@lateinheini Und genau das ist einer der Punkte, der das Selbstverständnis der Piiten beschreibt
„Herr Pastor hier, Herr Pastor da!“ – und das vermisst der Kreis der Piiten eben. Nicht mehr „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ als Selbstverständnis behaupten zu können, sondern mit „Gott ruft sein Volk zusammen“ nur noch primus inter pares zu sein!
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#6   lateiniheini   11:42:59 | Dienstag, 15. September 2009
@kunstmaler
Naja, erzähl doch den alten mal was über deren angeblichen moralischen Verfall! Mach das hier bei uns im rheinland, die springen dir mit dem nackten Ar… ins Gesicht!
Das ist unglaublicher und absoluter Blödsinn!!!
Außerdem haben diese Menschen erkannt, dass Jesus christus eben nicht einzig und allein identisch mit einer bestimmten Teilkirche christi (hier eben der röm.-kath.) ist, sondern das der Glaube an Jesus christus eben wichtiger ist, als der Glaube an die Institution „römisch-katholische-Kirche“!
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#5   Kunstmaler †   11:39:38 | Dienstag, 15. September 2009
das in Scharen „wegrennen“ von der RKK
liegt eber im Glaubensabfall dieser 60er Generation.
Es ist hier ein allgemeiner moralischer Verfall zu erkennen und wer moralisch verfallt und sein Gemächt zur wichtigsten Sache seines Lebens macht, ohne Berücksichtigung aller Konsequenzen, der hat auch mit Jesus Christus nichts mehr am Hut. Es liegt somit NICHT an der Kirche, dass die Gläubigen „davongerannt“ sind, sondern am Menschen selbst.
Und das setzt sich heute noch fort – ein Volk, das moralisch am Tiefpunkt angelangt ist, hat kein Interesse an der RKK und seinem Herrn Jesus Christus.
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#4   lateiniheini   11:31:19 | Dienstag, 15. September 2009
@domenico
Man möge einfach mal viele der älteren Generation befragen! Die waren doch froh, dass seit dieser Zeit Kirche nicht mehr nur Zwang und Druck war (genau diese Einschätzung teilen -zumindest hier im Rheinland) gerade viele Menschen der älteren Generation!
Man fühlte sich eben fremdbestimmt- von der Kirche! Was der Pastor sagte, war Gesetz! Gehorsam hier, Gehorsam da, eigene Meinung nur dann, wenn diese mit der Meinung der“Kirche“ in Einklang war, Herr Pastor hier und Herr Pastor da, teilweise Angst vor dem Pfarrer, Denunziantentum in den Gemeinden, Kontrollen, weshalb man nicht in der Messe war…vieles von dem, was mir die Alten erzählen, konnte ich am Anfang gar nicht so recht glauben, wurde mir aber ständig bestätigt- nicht zuletzt auch von meinem Vater und meinen Schwiegereltern!
Die Leute waren doch froh, dass diese Zeiten nach dem VII endlich vorbei waren! Die gehen jetzt in die Kirche, wenn es ihnen passt und nicht dem „Herrn Pastor“!
Und das ist gut so!
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#3   Domenico Tuttisanti   11:12:45 | Dienstag, 15. September 2009
Denn just in den von Hw. Gerhards verherrlichten 1960er Jahren liefen die Scharen von dieser
volkslüsternen Kirche davon.“
Dies ist keine bloße Behauptung, sondern
>>> erwiesene Tatsache www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf <<<< ! :-O
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#2   lateiniheini   10:47:43 | Dienstag, 15. September 2009
Albert hat Recht!
Albert hat doch vollkommen Recht! Der klare und unkomplizierte Kirchendenker redet kein „latein-theologisches Brimborium“, sondern Klartext, dass jeder hier versteht! Wer diesen Menschen nicht kennt, möge sich also in seinem Urteil zurückhalten! Er ist in der Tat einer, der den Menschen zuhört und mit ihnen redet, anstatt oberlehrerhaft nur über sie zu schwadronieren und Vorschriften zu machen! Das ist Kirche- zumal hier bei uns im Rheinland!
Albert, bitte mach weiter so! :-]
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#1   Kunstmaler †   10:46:42 | Dienstag, 15. September 2009
das klingt ja so schön und ein bisschen naiv
…sondern Gläubige, welche die Probleme mutig beim Namen nennen und Lösungsvorschläge machen.
Doch gibt es heute noch „Christus-Gläubige“?
Welche Lösungsvorschläge werden solche „Taufscheinkatholiken“ wohl machen?
Der Glaube soll dem heutigen Gläubigen vor allem der Bequemlichkeit dienen – nach dem Motto: ich darf sünden, sünden, sündigen…denn Mutter Kirche lässt mich dann ja beichten, beichten, beichten.
Doch sagte Christus: und nun sündige nicht mehr.
Aber der Mensch lebt lieber nach „seinem Maß“ und nicht nach dem Maß Christi.
Und leider sind viele Priester der RKK nicht in der Lage dem Gläubigen klar zu machen, dass eine Sünde die nächsten Sünden schon mitbringt. Diese ewige Beichterei ist für nichts, wenn kein Wille zur Bekehrung vorhanden ist.
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