Der antikatholische Westen mit seine satanischen Plänen und seinen Medien wird immer versuchen, uns sein gleichgeschaltetes und verunreinigtes Denken aufzuzwingen. Von Bischof Pascal N’Koué von Natitingou, Benin.
(kreuz.net) Die Aufgabe des Papstes besteht darin, die Kleinen und Schwachen zu verteidigen und die Früchte
des Heiligen Geistes zu fördern.
Ist er nicht ein „Defensor civitatis“, ein „Pater pauperum“, der große
Verteidiger der Armen, der Gottesrechte und der Menschenrechte? Die Welt braucht den Papst, der sich in
demütiger Weise „Servus servorum Dei“ nennt.
Empfangen wir mit großem Vertrauen seine erleuchteten
Lehren. Atmen wir mit voller Lunge die Luft, die von Rom her kommt. Lassen wir sie in unsere Kirchen,
Kulturen und Herzen hineinwehen. Das ist reine, gesunde und belebende Luft.
Der antikatholische Westen
mit seinen satanischen Plänen und seinen Medien, mit seinen uneingestandenen und uneingestehbaren Interessen
wird immer versuchen, uns sein gleichgeschaltetes und verschmutztes Denken aufzuzwingen.
Dieser Westen
möchte uns glauben machen, daß die Abtreibung kein Mord, daß die Homosexualität ein Fortschritt, die
sexuelle Landstreicherei ein Menschenrecht und der Papst die gefährlichste Person ist, die es niederzumachen
gilt.
Wir protestieren unsererseits gegen diese Ideologien.
Danken wir dem Herrn, daß er uns Papst
Benedikt XVI., den Vater unserer katholischen Familie gegeben hat. Danken wir für seine Milde und Standfestigkeit,
für seinen außerordentlichen Scharfsinn, seinen ruhigen Mut und seine ausdauernde Sorge für die Völker
Afrikas.
Unterstützen wir ihn durch unser Gebet und unsere kindliche Anhänglichkeit. Wiederholen wir
mit Überzeugung seine Worte, von denen wir wissen, daß sie wahr, heilsam und befreiend sind.
Sie sind
in der Lage, uns vor dem Völkermord zu bewahren, der unter der Hand von den Feinden Afrikas mit der Komplizenschaft
unerleuchteter und korrumpierter Afrikaner vorbereitet wird.
Um es auf den Punkt zu bringen: Wir wollen
einen Block von Papisten bilden, ohne aufzuhören, Afrikaner zu sein. Dann wird es unserem Kontinent besser
gehen.
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29 Lesermeinungen
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#29 Paulaner † 12:23:10 | Mittwoch, 16. September 2009
Afrikaner sind der anderen Sippe gegenüber brutale Wölfe, innerhalb aber lieb und fürsorglich. HwstVaterAbt:
Afrikaner sind einander oft brutale Wölfe Solange wir Eurozentriker mit unseren Staats-, Volks- und Nationenvorstellungen
in Afrika scheitern wollen, werden wir dort Geld in Hülle und Fülle verbraten – und nicht nur Geld.
Afrikaner sind einander oft brutale Wölfe Bevor die ein Block von Papisten werden können fliesst noch
sehr viel Wasser den Tiber runter. So ein Gefasel von römischer Luft und so ein Zeug… Seit sehr, sehr
langer Zeit pumpt die Welt milliardenschwere Hilfsgelder in den sog. schwarzen Kontinent und was passiert:
Kaum ist wieder eine Hungersnot im kommen, wird weiter munter gebettelt und gejammert. Und warum ist das
so ??? – Nicht etwa weil die Bösen sex. Landsteicher aus dem Weste zu wenig gespendet hätten, sondern
weil vielweibertreue afrikanische „Regierungsleute“ und total korrupte „Volks-Vertreter“ das ganze Geld
schon längstfür ihre privaten Vergnügungen den wirklich Armen geraubt und weggepresst haben. Das sind
doch alles brutale Typen an der Macht dort unten. Und wir im Westen finanzieren deren Mafiamethoden munter
weiter und lassen uns dann noch von so einem afrikan. Bischof Vorwürfe machen. Der sollte mal überlegen,
wie weit er ohne den bösen Westen bisher gekommen wäre. Ist doch lächerlich: Afrika den Afrikanern
sag ich, dann löst sich der Sauhaufen von allein auf und das Gejammere ist aus. Freilich sind die Armen
dort auch die doppelt geschlagenen, aber solange die Kirche nicht fähig ist, wirklich Korruption und
Machtgeilheit aus den Köpfen der schwarzen Christen zu verbannen, solange werden die betteln und betteln
und betteln. Es gibt sogar Staaten, die bewusst die Hungerquote hochhalten, damit ihr sadistisch-mafiöses
System überleben kann! Das sind doch menschverachtende Schweine in den sog. „REgierungen“.
Gerne nochmals gefragt, werter aquae: Wie muß es wohl um den Inhalt Ihrer Zuschriften bestellt sein,
wenn Sie es noch nicht einmal vermögen, Ihre Widersacher korrekt zu beleidigen?
#25 Gunsenum 07:31:16 | Dienstag, 15. September 2009
Wassers -Vatikanum – Räuberschaft Ihnen kann man nur antworten: Möge der Herr Vernunft und Einsicht
in Ihr Herz und Hirn geben, damit Sie und andere fehlgeleitete den Glaubensabfall vom katholischen Glauben
der schismatischen Lefebvregemeinschaft erkennen und sich zur katholischen Restkirche – repräsentiert
durch die Papst Benedikt XVI. – bekennen.
#24 wassers 07:27:13 | Dienstag, 15. September 2009
Smallplayer – Vatikanum – Räubersynode Ihnen kann man nur antworten: Möge der Herr Vernunft und Einsicht
in Ihr Herz und Hirn geben, damit Sie und andere Fehlgeleiteteden Glaubensfall vom katholischen Glauben
der verfluchten Räubersynode erkennen und sich zur katholischen Restkirche – repräsentiert durch die
Priesterbruderschaft St. Pius X – bekennen.
wann wird der Vatican (Rom) wieder katholisch werden? dummlaberer wie der Nutzername „Papst Petrus“ hier
verzapfen sind weit ab jeder bekennenden nachfolge Jesu Christi! Der ratzinger war und ist, als miterbauer
des v-ii, nicht katholisch. schon in seiner funktion als vorsitzender der sogn. glaubenskongergation machte
er eher durch gedrechseklte worte als durch glaubenszeugnisse auf sich aufmerksam. ein politiker durch
und durch, aber kein glaubensmann wie der Hlg. Pfr. von Ars oder Pater Pio! wann wird Rom (Vatican) wieder
katholisch in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi, in klarem Bekenntnis zum überlieferten Glauben
und in der ewig gültigen trid. Liturgie? Danken wir Gott für die Verteidiger der unverkürzten Glaubenslehre
wie die FSSP(X) oder das Institut Christus König!
#21 Papst Petrus 22:53:50 | Montag, 14. September 2009
Um Bischof zu werden, braucht es offenbar keine Qualifikation. Wenn so einen Artikel wie „Atmen wir mit
voller Lunge die römische Luft“ ein Bischof schreibt, dann zeigt er, dass er jedenfalls nicht durch seine
Qualifikation Bischof geworden ist. Was Herr Pascal N’Koué da schreibt, ist an Primitivität und an Oberflächlichkeit
nicht mehr zu überbieten. Da schämt sich ein guter Katholik über so viel Hirnlosigkeit!! Dumme Kommentare
wie von @Elijahu passen dazu. Im übrigen: Durch Professor Ratzinger ist die Luft in der römisch-katholischen
Religion miefiger geworden. Wie der sich der Pius-Sekte anbiedert, ist ein Trauerspiel!
smallplayer: „Die römische Luft ist seit dem zweiten Vatikanischen Konzil entschieden sauberer und frischer,
kurz gesünder geworden“ Und Schmalzsprayer ist dabei, die gesunde und frische Luft im Geiste des V2 etschieden
zu erzeugen: www.rauschenbach.de/pps/ele_dreck.jpg
#19 smallplayer 20:50:05 | Montag, 14. September 2009
Es ist unsere Aufgaben als Katholiken, den Geist des zweiten vatikanischen Konzils zu bewahren, die katholische
Kirche in die Moderne zu bringen, die Einheit der Christen zu fördern und uns allen rückwärtsgewandten
Versuchen zu widersetzen.
Mausetot und das zu Recht das „lebende“ Konzil hat eine tote Kirche geboren. Die Konzilsmissgeburt hat
sich selbst abgetrieben. Im Untergrund lebt die Kirche Christi
#16 timpressum † 18:29:24 | Montag, 14. September 2009
smallplayer Die römische Luft ist leider nur kurzfristig sauberer und frischer geworden. Im Moment sind
die Fenster seit JP II. wieder komplett abgedichtet und es riecht muffig nach alten Männern, die verbal
sehr inkontinent sind, aber dafür spirituelle Opstipation haben!
@ Alois Bischof: Ultramontanismus Noch immer lesenswert zum Thema: Der antirömiscche Affekt, von Hans
Urs von Balthasar (Johannes Verlag, Einsiedeln, 2. erw. Aufl., 1989), das einigen Lesern noch unbekannt
sein durfte.
Afrikaner mit Duchblick Der antikatholische Westen mit seine satanischen Plänen und seinen Medien wird
immer versuchen, uns sein gleichgeschaltetes und verunreinigtes Denken aufzuzwingen. Von Bischof Pascal
N’Koué von Natitingou, Benin.
#8 Alois Bischof 16:16:23 | Montag, 14. September 2009
@newtube An der Krise in der Kirche und am Machtmonopol der Neo-Modernisten hat 2005 die Wahl Joseph Ratzingers
nichts geändert. Was sich jedoch geändert hat, ist die Medienwelt und die öffentliche Meinung. Die
Vernichtung des Ultramontanismus (die bereits 1965 durch das V2-Konzil erfolgte) dürfte endgültig sein.
Der Ultramontanismus ist ja bloß ein sozialpolitischer Konstrukt – und kein Dogma der heiligen Kirche.
@ Alois Bischof: Ultramontanismus Wie konnte der Dogmatiker Schmaus 1956 bestätigen, daß die Wahl Joseph
Ratzingers 2005 [an der Vernichtung vom Ultramontanismus] nichts geändert hat?
#6 Alois Bischof 16:09:02 | Montag, 14. September 2009
smallpayer Keiner interessiert sich für die Meinung obskurer arbeitsloser Freimaurer. Also ersparen Sie
uns Ihre Beiträge. Natürlich bemerken benebelte und drogierte Seelen in der Dunkelheit „den Rauch Satans“
(Paul VI., 1971) nicht mehr.
@ unbestechlicher: die Pius-Bruderschaft In der Tat hat die Bruderschaft am wenigsten nötig, römische
Luft zu schnappen. Ihre Treue zur Kirche und ihr untrüglicher Sinn für die reine Lehre setzen doch voraus,
daß ihre theologischen Lungen niemals aufgehört haben, römische Luft zu atmen. Die neue „benediktinische“
Hermeneutik des II. Vatikanischen Konzils nach 40 Jahren Tollhaus in der Katholischen Kirche, ist ja indirekter
Beweis dafür. Obwohl ich der Pius-Bruderschaft nicht angehöre, zolle ich ihr für ihre konsequente Katholizität
Respekt! Dies bedeutet natürlich nicht, daß die Bruderschaft über aller Kritik erhaben ist. Diese Kritik
soll jedoch nicht mit Ihren kretinoiden Bemerkungen verwechselt werden.
#3 Alois Bischof 16:03:34 | Montag, 14. September 2009
Ist die römische Luft heute noch gut? www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=2249 Die Luft des ewigen Rom
ist immer gut, aber die aktuelle Luftqualität ist eine schlechte, wie bereits seit fünfundvierzig Jahren.
Damals fing man in Rom an den „Rauch Satans“ (so Giovanni Battista Montini P.P.Max. 1971) zu verbreiten.
Seitdem kann man römische Luft nur noch mit Vorsicht genießen. Daß die Oestrogen-Verhütungspillengewässer
Nordwesteuropas besser aussehen kann man aber ruhig bezweifeln. Auch die Kondomideologen tragen nicht
zur Erhaltung der Schöpfung bei durch ihre Gummiherstellung aus Rohstoffen der Dritten Welt. Da hat Mons.
N’Koué schon recht. Für Ultramontanismus ist aber seit Johannes XXIII. und Paul VI. leider keinen Platz
mehr. Die große Zeit des apostolischen Ultramontanismus ist vernichtet und annuliert worden. Daran hat
auch die Wahl Joseph Ratzingers 2005 nichts geändert, wie der Dogmatiker Michael Schmaus bereits 1956
bestätigte.
Vielleicht sollte der Herr Bischof mal einen guten Psychiater aufsuchen. Sicher kann man seinen Verfolgungswahn,
wenn nicht völlig heilen, so doch in geordnete Bahnen lenken.
PiuSSe und Vatikan Die PiuSSe haben kein Recht die römische Luft zu atmen. Die sind antikatholisch und
antichristlich. Weg mit den PiuSSen. So war uns G_tt helfe und Amen.