Kinderschlachtung
Wie viele Zwetschgenbäume gibt es?
Tabus, Totschweigen, Verdrängungen, Sprachlosigkeit und verbale Keulen sorgen dafür, daß Gewalt, Brutalität und Grausamkeit nicht beim Namen genannt werden dürfen.
Blüten an einem Zwetschgenbaum
Blüten an einem Zwetschgenbaum
© ‘S’, CC
(kreuz.net) „Wir trauern um Hunderttausende Kinder, die in den vergangenen dreißig Jahren abgetrieben wurden“ – eigentlich müßte man jetzt solche Todesanzeigen in den österreichischen Tageszeitungen schalten.

Das erklärte Gudrun Trausmuth – Germanistin und Mutter zweiter Kinder – am 5. September in der lebensfeindlichen österreichischen Tageszeitung ‘Der Standard’.

Frau Trausmuth kommentiert die Skandal-Ehrung eines Wiener Kinderschlachthofes durch den dortigen Bürgermeister:

„Wenn der »runde Geburtstag« einer Abtreibungsklinik offiziell geehrt wird, ist das entweder Zynismus oder aber symptomatisch für die Verdrängungsmentalität in bezug auf alles, was mit Abtreibung zu tun hat.“

Damit werde auch das, was laut österreichischer Gesetzgebung nur im Ausnahmefall als straffrei gilt, zum „Frauenrecht“ hochstilisieren:

„Das Schreien und die Aufgeregtheit, die regelmäßig herrschen, wenn das Tabu Abtreibung angetastet wird, täuscht über das tiefe Schweigen hinweg, das realiter über dem Thema lastet.“

Frau Trausmuth bezeichnet diese Situation als „verstümmelten und verdrängungsschwangeren Diskurs“.

In Politik und Medien würden nur der Gesetzestext, sondern auch das Problem uminterpretiert: „Denn wer redet im öffentlichen Kontext vom Kind?“

Es werde fast ausschließlich von „der Frau“ gesprochen: „Daß das eigentliche »Problem« das Kind darstellt, bei dem es schließlich um Leben und Tod geht, wird wohlweislich totgeschwiegen.“

Einen Verdrängungsprozeß ortet Frau Trausmuth auch im Staat: So könne man beim statistischen Zentralamt Auskunft über die Anzahl der Zwetschgenbäume einholen, die hierzulande jährlich eingepflanzt werden – „nicht aber über die Anzahl von Kindern, die jährlich nicht zur Welt kommen darf.“

Die Sprachlosigkeit erstrecke sich somit sogar auf die Nüchternheit der Zahl: „Wahrscheinlich, weil sie so erschreckend hoch wäre.“

Frau Trausmuths folgert: „Nennt aber doch einmal jemand die Dinge beim Namen, versucht, das, was bei einer Abtreibung geschieht, in die Sprache und damit in seiner Dramatik ins Bewußtsein zu bringen, dann wehe!“

„Da wird die verbale Keule geschwungen, Grausamkeit, Unterdrückung von Frauen, Fanatismus, militante Abtreibungsgegner … weil nicht gesagt werden darf, daß Abtreibung eben das tut, was sie tut. Denn sie tut etwas Ungeheuerliches.“

Das Fazit der Autorin: „Wir trauern um Hunderttausende Kinder, die in den vergangenen dreißig Jahren abgetrieben wurden.“
      
101 Lesermeinungen
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#101   wassers   15:54:22 | Freitag, 18. September 2009
Kompliment, arme C. C.
Lassen Sie sich Zeit mit Ihrer Antwort. Vielleicht konsultieren Sie Ihre konziliaren bischöflichen Freunde?
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#100   al-Muschrik   15:49:44 | Freitag, 18. September 2009
cc, condemnatae ore suo, cui respondent labia sua
Ihr Humor ist von der gleichen Tiefe und Geistesfülle wie Ihre Frömmigkeit. Ihr geistreicher Witz wird nicht müde, Defendor die Frage zu stellen, wer ihn denn verteidige. Dabei unterstellen Sie ihm wohl, er kenne nicht den Unterschied zwischen den beiden Formen defendor und defensor. Da er die bewundernswürdige Selbstbeherrschung besitzt, dieses Ihr Gewäsch keiner Antwort zu würdigen, werde ich mich – hoffentlich nicht gegen seinen Willen – dazu herablassen.
Wer also könnte das sein, der defendor verteidigt? Sie könnten das durchaus herausbekommen, obwohl Sie Ihr ganzes Leben nates ad eum verbringen, um auf eine Ihrer gewohnt geschmackvollen Formulierungen anzuspielen. Ihre „theologischen“ Studien hatten wohl keinen anderen Zweck als den Glauben an ihn zu vernichten und ihn selbst zum Vorwand und Vehikel einer anthropogenen Menschheitserlösung zu machen. Die Bibel – vielleicht haben Sie schon gehört davon? – berichtet über ihn unter anderem: gens Israhel defenditur ab eo – brachio suo defendit illos – Dominus exercituum nomen eius iudicio defendit causam eorum ut exterreat terram et commoveat habitatores Babylonis.
Durch längere und intensive Überlegung müßten Sie die Antwort in einigen Wochen oder vielleicht gar Tagen finden können. Als Preis für die korrekte Antwort winkt Ihnen ein Präsidiumssitz im interstellaren Beirat für die Bewältigung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
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#99   eigerhar †   13:50:28 | Mittwoch, 16. September 2009
Hitler Faschist! Lach!
@Paulaner
Auch das noch!
Jetzt soll Hitler Faschist gewesen sein!
Schauen Sie sich mal ein Geschichtsbuch von innen an.
Wenn Sie die komischen Zeichen, welche man Buchstaben nennt, nicht verstehen, dann schauen Sie sich wenigsten die Bilder und Uniformen an.
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#98   Paulaner †   13:31:37 | Mittwoch, 16. September 2009
Nun, ich habe ja nichts anderes erwartet ;-))
eigerhar: Unbürgerlich=links
Links führt zwangsläufig zum Faschismus, rechts ist schon als faschistisch definiert.
Bürgerlich ist das Gegenteil zu faschistisch.
Aber das ist hier off topic.
:-D
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#97   eigerhar †   13:12:34 | Mittwoch, 16. September 2009
Unbürgerlich=links
@Paulaner
unbürgerlich=links
Das poltische Begriffs-Paar ist von einer Hohlheit ohnegleichen.
Stellt man schon die Definition aus dem eng. Parlament der im franz. gegenüber kommt man zu völlig anderen Bestimmungen.
In Deutschland ist das nochmals anders.
Deshalb bin ich Ihnen für die Präzisierung „unbürgerlich“ dankbar. Sie plaziert den Überwachungsstaat eindeutig auf dem was ich hier als „links“ bezeichnete.
Nach dem engl. Muster bedeutet links: „Mehr Staat“=„Mehr Überwachungsstaat“
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#96   Gunsenum   12:36:34 | Mittwoch, 16. September 2009
Kreuz.net und die Piusbrüder
Wo immer sie im Internet, in Foren oder Mails, unterwegs sind, verweisen sie in einem Atemzug auf die Seiten:
www.piusbruderschaft.de/
www.kreuz.net als sympathisierendes und nahestehendes Forum der Bruderschaft. So wird Publik welcher Geist in diesem Laden allem Anschein nach gepflegt und unterstützt wird!
Jawohl!
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#95   Paulaner †   12:31:43 | Mittwoch, 16. September 2009
Nein, der Überwachungsstaat ist links und rechts, er ist unbürgerlich = faschistisch, kirchlich.
eigerhar: Überwachungsstaat ist links
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#94   Kunstmaler †   12:10:22 | Mittwoch, 16. September 2009
Paulaner
Eine Frau, die aus Bequemlichkeit ein Kind abtreibt, hat bis an ihr Lebensende eine große Schuld zu tragen. Sie kann es gebären und dann zur Adoption freigeben, aber sie will es nicht und wissen Sie warum nicht – weil solche Frauen nämlich sich durch eine Schwangerschaft ihre Figur nicht versauen wollen und sich ihren Kurzzeitlover behalten wollen – denn welcher Kurzzeitlover will schon eine Frau mit ner Wampe?! Aber Sie WOLLEN es nicht verstehen.
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#93   student****   11:15:09 | Mittwoch, 16. September 2009

ruft Homosexuelle ganz besonders zur Keuschheit auf!
Liebe äußert sich auch in körperlicher Nähe, Zärtlichkeit und Zuneigung.
Meine Sorge gilt ihrem Seelenheil, das auf das schärfste bedroht ist.
Sorgen Sie sich lieber mal um sich. Da ist ihnen mehr geholfen.
Bin nicht interessiert an ihrer Handlungsdurchführung, die ohnehin stinkt wie die Pest!
Das muss nicht sein, lässt sich alles hygienisch lösen. Seien Sie da völlig unbesorgt.
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#92   Brandenburgis   11:08:59 | Mittwoch, 16. September 2009
Ja, Metternich
war Rheinländer, und einer der Besten.
Gott gebe ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm! Herr, laß ihn ruhn in Frieden!
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#91   Gunsenum   10:55:46 | Mittwoch, 16. September 2009
Metternich?
Die Flasche ausm Rheingau?
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#90   Brandenburgis   10:55:06 | Mittwoch, 16. September 2009
Metternich war alles andere
als ein „Ideologe“, er hat als einer der wenigen damals die Gefahren der linken Zersetzung und der Revolution erkannt und so weit es ihm möglich war, die Völker vor dern Gefahren des linken Terrors geschützt. Dabei ging er maßvoll und rechtsstaatlich vor und das einzige, was man ihm vorwerfen mag, ist, daß er nicht mehr gerechte Härte hat walten lassen. Es ist auch evident, daß es eines der HAuptziele des linken Terrors war, Metternich zu beseitigen. DAs Haus Habsburg hat sich schwer an Mettrnich versündigt und es wundert mich insoferne nicht, daß im die Herrschaft genimmen wurde.
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#89   eigerhar †   10:49:10 | Mittwoch, 16. September 2009
Metternich war kein Ideologe
Metternich war kein Ideologe und liebte Freiheit und hasste Überwachungsstaat.
Die kriminellen Kräfte der Franz. Rev. bildeten subversive staatsfeindliche Zirkel. Dagegen musste ein kluger Staatsmann sich wehren.
Es ging vielmehr darum Freiheit zu schaffen (gegen die Franz. Rev. welche jegliche Freiheit ihrer Feinde vernichtete).
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#88   clarissa colonia   10:29:45 | Mittwoch, 16. September 2009
Nun, ganz sicher …
… beruhten auch Metterchnichs Überwachungsmethoden und seine Perlustrationskabinette auf „linken Ideen“ …
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#87   eigerhar †   10:26:44 | Mittwoch, 16. September 2009
Überwachungsstaat ist links
@Paulaner
In einem Punkte muss man Ihnen recht geben:
Der Überwachungsstaat ist ein Produkt linker Ideologie und die 68er haben uns tatsächlich in den schlimmsten Überwachungsstaat geführt, den wir je hatten.
Im Dritten Reich waren Überwachungselemente eine Erblast aus der preussischen Geheimpolizei.
Dazu kam, dass Krieg herrschte und der Feind überall seine Spitzel hat.
Wie wichtig diese Kontrolle war beweist die Lügen-Kampange nach dem Krieg.
Dem Wesen nach war das Dritte Reich einem Überwachungsstaat entgegengesetzt und hat den preussischen Überwachungsstaat sehr aufgeweicht.
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#86   Paulaner †   01:40:27 | Mittwoch, 16. September 2009
Eine dümmliche Sozialistenkirche stellt ihr euch vor mit Gläubigen an der Kandare.
LL: + Kunstmaler:
Erschütternd sind eure Antworten auf meine Beiträge. Ihr seid längst selber zu billigen, linken 68er Knechten geworden, ohne es zu bemerken, mit einem Gleichmacherstaat auf niedrigem Niveau und mit faschistischer Überwachung ohne bürgerlichen Anstand.
:-!
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#85   pneumat   23:36:11 | Dienstag, 15. September 2009
freddie schenk:
Ach neeDAS „…vom Zeitgeist gesteuerte Hure…“ ist kein Urteil?
Man soll richtig das Verbot des Richtens verstehen.
Falls man jemand persönlich gesagt hätte: „Du, Sabine, Du bist eine Hure, weil etc.“ das ist unerlaubtes Urteilen. Doch Verurteilung der bösen Tendenzen des Zeitgeistes ist sogar Pflicht eines ehrlichen Christen.
Auch wie die HS-Perversion, Häresien (V2), Lauheit (Pseudochristen) FM-Ideologie usw.
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#84   Damenschuh   23:07:22 | Dienstag, 15. September 2009
Tja das sind sie halt,
die Hardcore-Katholiken. Bei Kondomen, da hört der Lebensschutz auf, besser AIDS als Kondom. Oh, ich vergaß, Enthaltsamkeit ist ja das Nonplusultra :)3
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#83   riffelfix †   22:38:32 | Dienstag, 15. September 2009
abtreibung
der bauch gehört selbstverständlich der frau, wenn sie ein kind nicht in der lage ist anzunehmen, kann sie es selbstverständlich so früh wier möglich abtreiben, was nur die zweitbeste lösung ist. klarerweise gibt es heute die pille davor und auch danach, aber auch dagegen ist der fanatische katholik. gegen kondome natürlich auch.
die scheinmoral der kirche, dier früher ganze generationen von kindheit an vergiftet hat – gehört mittlerweile der vergangenheit an. dennoch fühlen sich manche berufen daRAN FANATISCH FESTZUHALTEN:
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#82   Paulaner †   22:32:02 | Dienstag, 15. September 2009
Zwei Zukurzgekommene erklären sich gegenseitig das Ende der Jungfräulichkeit ;-)
Elijahu: Wertlose Weiber
Kunstmaler: Ach ja, Elijahu
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#81   DJM †   22:22:00 | Dienstag, 15. September 2009
Apg 26,8
„Warum haltet ihr es für unglaubhaft, dass Gott Tote auferweckt?“
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#80   Gunsenum   21:44:58 | Dienstag, 15. September 2009
WErtloses Elijahuuu
Elijahuuuschubiduuus haben auch bekleidet keine Scham. Ist die Jungfräulichkeit erstmal weg, kann man das Elijabadabadu eigentlich in die Tonne kloppen.
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#79   rums   21:40:28 | Dienstag, 15. September 2009
DJM – Philosophen
Erinnert ein Wenig an den hl. Johannes von Gott und dessen Sinnspruch „Das Herz befehle“.
Johannes von Gott ein tiefer Mystiker, wunderbar.
Für heute verabschiede ich mich. Servus
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#78   Kunstmaler †   21:37:49 | Dienstag, 15. September 2009
Ach ja, Elijahu
So was kann man aber auch von verhurten Männern behaupten – die sind dann nämlich auch nur mehr Dreck, wenn sie wild rumv… :-# , außerhalb einer Ehe.
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#77   smallplayer   21:37:23 | Dienstag, 15. September 2009
eliboy:
Und wer soll dann die Kinder bekommen????
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#76   Elijahu †   21:35:07 | Dienstag, 15. September 2009
Wertlose Weiber
Weiber haben auch bekleidet keine Scham. Ist die Jungfräulichkeit erstmal weg, kann man das Weib eigentlich in die Tonne kloppen.
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#75   DJM †   20:06:00 | Dienstag, 15. September 2009
@ rums
Mir gefällt der Satz: „Wenn es ihm das Herz in der Brust befiehlt und ein Gott ihn antreibt.“ (IX, 702 – Homer)
Erinnert ein Wenig an den hl. Johannes von Gott und dessen Sinnspruch „Das Herz befehle“.
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#74   rums   19:59:50 | Dienstag, 15. September 2009
DJM – Herodot
Von Herodot kenne ich den Satz:
„Mit dem Kleide zieht das Weib auch die Scham aus.“
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#73   DJM †   19:42:46 | Dienstag, 15. September 2009
@ rums
„Nicht geboren zu werden ist das Beste; so früh wie möglich zu sterben das Zweitbeste.“ S.16
„…die Gottheit hat hierin gezeigt, daß es für den Menschen besser ist tot zu sein als zu leben, sagt Herodot (I 31)
„…die Tragödie des 5. Jahrhunderts, so daß Sophokles ihn zum ergreifenden Motto seines allerletzten Chorliedes macht in den Versen (Oidip. K. 1224)
„Nicht zu entstehen, das ist der höchste Gedanke.
Bist du erschienen: dorthin zu kehren,
Von wannen du kamest, in größester Eile,
Das folget im Range.
… und dann kam Epikur.
uvm. Walther Kranz, Die Griechische Philosophie
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#72   rums   19:34:59 | Dienstag, 15. September 2009
@DJM Frage?
Die alten Griechen sagten, die größte Sünde sei es, geboren worden zu sein.
Ist wo nachzulesen?
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#71   DJM †   19:28:10 | Dienstag, 15. September 2009
@ LM …
Die alten Griechen sagten, die größte Sünde sei es, geboren worden zu sein.
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#70   LM.   19:19:29 | Dienstag, 15. September 2009
wer zu schnell fährt, wird bestraft
wer kaugummi klaut wird bestraft
wer müll nicht trennt wird bestraft
wer kinder umbringt umbringt wird nicht bestraft ?
gott wird diese zivilisation zerstören !
irlmayr „ die gesetze die den kindern den tot bringen werden abgeschafft “
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#69   Kunstmaler †   19:11:54 | Dienstag, 15. September 2009
aber Paulchen
Wie kann sich ein Pfaffe auch nur irgendwas vorstellen unter Ethik und Besitz – und das jetzt, wo die Kirche selber moralisch ebenso marod ist wie die Marktwirtschaft heruntergewirtschaftet hat.
1. Nicht alle Priester der RKK sind moralisch marod.
Es wird sehr wohl Seelsorge betrieben von guten Seelenhirten.
2. Ein guter Priester hat schon eine Ahnung von Ethik.
Doch, der Bauch gehört der Frau.
1. Nur solange diese nicht schwanger ist – denn ab dem Zeitpunkt teilt sie ihren Bauch mit einem anderen Lebewesen – ein Lebewesen, welches lebt und somit ein „Lebensrecht, als Menschenrechte“ besitzt.
2. Falls jedoch die Mutter in Gefahr ist – oder eben wie bei dem 9jährigen Mädchen, welches gestorben wäre durch die Geburt – dann gilt dass das Leben der Mutter zu retten ist und dann muss eine Abtreibung vorgenommen werden.
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#68   LM.   19:11:33 | Dienstag, 15. September 2009
paulaner
abtreibung gehört hart bestraft. umstände können mildernd wirken.
wie bei raubüberfall
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#67   Paulaner †   19:04:40 | Dienstag, 15. September 2009
Gut, dass die Pfaffen keine Seelsorge mehr betreiben!
LM.: abtreibung gehört bestraft 1)
abtreibung ist kein frauenrecht 2)
und der bauch gehört nicht der frau 3)
Lauter Fehler, aber was denn sonst von LM. :-[
1) Das ist der alte Zustand vor 1970. Alles über einen Kamm geschoren, auch bei medizinischen Notfällen war der Abort strafbar. Das ist ebenso dumm als ob jeder Tod nach einem medizinischen Eingriff strafbar wäre. Aus religiös-fanatischen Gründen ist jedoch der Tod eines Föten strafbar.
Eine Indikationenlösung dafür war LÄNGST NOTWENDIG!
2) Wie kommt ein Mann dazu, den Frauen ein Recht zu definieren? Wie kommt wer dazu, ein geschlechtsspezifisches Recht zu definieren? Klar, ein Religiot.
3) Doch, der Bauch gehört der Frau. Aber wie soll ein theologisch verderbter Mensch auch nur einen Funken von Anstand haben! Wie kann sich ein Pfaffe auch nur irgendwas vorstellen unter Ethik und Besitz – und das jetzt, wo die Kirche selber moralisch ebenso marod ist wie die Marktwirtschaft heruntergewirtschaftet hat.
Gut, dass die Pfaffen keine Seelsorge mehr betreiben!
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#66   LM.   18:56:22 | Dienstag, 15. September 2009
djm…
sehe ich aus als würde ich mit wem diskutieren ?
nein
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#65   DJM †   18:50:14 | Dienstag, 15. September 2009
@ LM …
abtreibung ist kein frauenrecht
Abtreibung ist gar kein Recht. Es gibt hingegen auch keine „Pflicht“. Irrsinn ist das. Ein Recht dort anzusetzen, wo es keine Pflicht gibt. Wahnsinn!
und der bauch gehört nicht der frau
Naja, der Bauch nicht direkt.
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#64   Paulaner †   18:47:06 | Dienstag, 15. September 2009
Simplizisselchen, das ist doch keine Show sondern ein Gemetzel.
Kunstmaler: die unappetitliche Show findet doch wohl eher auf Abtreibungstischen statt.
Dir mangelts nicht nur an Verhältnismäßigkeit sondern auch an Gespür für einen anregenden Dialog. Hauptsache, du plumpst rein.
:-[
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#63   LM.   18:44:06 | Dienstag, 15. September 2009
abtreibung gehört bestraft
abtreibung ist kein frauenrecht
und der bauch gehört nicht der frau
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#62   Kunstmaler †   18:34:23 | Dienstag, 15. September 2009
die unappetitliche Show
findet doch wohl eher auf Abtreibungstischen statt.
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#61   Paulaner †   18:24:23 | Dienstag, 15. September 2009
Verhältnismäßig viel zu viel wird über „das Kind“ geredet, auch hier unter Katholiken.
<cit>
In Politik und Medien würden nur der Gesetzestext, sondern auch das Problem uminterpretiert: „Denn wer redet im öffentlichen Kontext vom Kind?“
Es werde fast ausschließlich von „der Frau“ gesprochen: „Daß das eigentliche »Problem« das Kind darstellt, bei dem es schließlich um Leben und Tod geht, wird wohlweislich totgeschwiegen.“
Einen Verdrängungsprozeß ortet Frau Trausmuth auch im Staat:
</cit>
Daher entsteht das grobe Missverständnis, die Verleumdung, dass es sich um „Befürworter des Mordes“ handle, die nicht mit der „Lebensschützerszene“ einträchtig mitmarschieren.
Die ungeborenen Kinder sind noch ungetaufte Menschen und zu keiner Sünde fähig aber die Nichtmütter sind es, um die sich die Seelsorger sorgen müssten. Diesem Thema geht die „Szene“ geflissentlich aus dem Weg, auch die katholische.
Es schindet Eindruck beim Pöbel, Kinderlein im Arm zu halten, Politiker verwenden den Instinkt auf Wahlplakaten.
Eine unappetitliche show wird abgezogen von den Proponenten der Lebensschützerszene.
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#60   smallplayer   17:41:12 | Dienstag, 15. September 2009
Kunstmaler:
Bete doch mal einen Rosenkranz anstatt zu fluchen.
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#59   Anmut   17:37:46 | Dienstag, 15. September 2009
Kunstmaler
Die Gosse welche sich selbst lobt in ihrer Hurerei.
Meine Sprache bezieht sich nun mal auf jene User, die Gosse sind und sich vor ihrer Ehe „aushuren“.
Na und, jeder wie er/sie will. Ich schimpfe ja auch nicht pausenlos auf die jenigen, die keinen Sex wollen oder Sex ablehnen (außer auf die, die ständig wegen vorehelichen Sex etc keppeln) :-P
Und wenn wir ehrlich sind: Vernünftige Argumente gegen Sex gibt es nicht.
Bei Geschlechtsverkehr egal ob vaginal, anal oder oral sollte Schutz für sich und andere oberste Priorität haben, Schwangerschaften kann man ganz bequem schon im vorhinein verhindern und was die Horrormärchen der Masturbation betrifft, ist das schon längst widerlegt.
Übrigens, ich lebe nicht der in der Gosse.
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#58   defendor   17:34:34 | Dienstag, 15. September 2009
Kurze und knappe Antwort…
an Ihre – vielsagende :-) – Frage
@clarissa colonia
Sollten Sie noch nie etwas
vom
heiligen Johannes vom Kreuz gehört haben, so wäre es durchaus angebracht ein (Pro-)Seminar über ihn zu besuchen…:-)
dieses gibt es sicherlich auch in Deutsch…und nicht nur in Latein !
www.gloriapolo.net/
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#57   Überlebender   17:21:14 | Dienstag, 15. September 2009
Verehrter Eigerhar. Zu ihren ausführungen zu AIDS noch eine kleine anmerkung. AIDS wurde laut
wikipedia de.wikipedia.org/wiki/AIDS 1981 als eigenständige ansteckende krankheit, sogar als pandemie, definiert. Nach meiner bescheidenen meinung ist das alles nur lüge. Es wird von 1% der bevölkerung gesprochen, welche heute AIDS haben sollen. So ein geringer prozentsatz wäre niemals möglich, wenn die behauptungen über den ansteckungsmechanismus auch nur im entferntesten wahr werden. Auch die punktezählung entsprechend der symptome bei der Bangui-Definition deuten an, daß es sich hier nicht um eine krankheit handeln kann. Es ist nur eine definierte krankheit! Es liegt hier ein betrug und ein verbrechen an der menschheit vor. Anders kann man dies nicht sagen. Zum thema selbst. Auch hier handelt es sich um einen betrug. Dieser gelang auch einfach über die definition dessen, was leben ist. Nur so konnte dieses unglaubliche verbrechen an der menschheit gelingen, nur über eine willkürliche definition! Übrigens habe ich noch einige anmerkungen zum anderen holocaust www.kreuz.net/reader.6990.html übers wochenende erarbeiten können, welche sich auf die widerlegung forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 beziehen.
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#56   clarissa colonia   17:00:02 | Dienstag, 15. September 2009
Oh, ja, alle, alle ehrenwert;
aller Ehren sind sie wert!
(Stellte das nicht schon Antionius in Shakespeares Julius Caesar [III, 2 gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=2610&…] fest …?)
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#55   Kunstmaler †   16:16:55 | Dienstag, 15. September 2009
Fridericius
Genau – lassen Sie es lieber bleiben, denn Sie sind nicht gut genug dazu, Ihre vom Zeitgeist verwirrten Worte an den ehrenwerten User defendor zu richten.
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#54   Fridericius †   16:13:20 | Dienstag, 15. September 2009
An defendor
Ich habe Ihnen bisher nicht auf Ihre Beiträge geantwotet und werde jetzt auch nicht damit anfangen. Für mich sind Sie ein ähnlicher Fall wie Elijahu und Joberens – einer Antwort nicht würdig.
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#53   Kunstmaler †   16:12:33 | Dienstag, 15. September 2009
@defendor
…wenn sie es denn wollen!
Genau, wenn diese Seelen es nur wollen würden – aber Sie sehen ja, wie stur diese verstockten Seelen sind. Sogar schon einige Priester fallen ab von ihrer göttlichen Gnade und brechen den Hl. Zölibat.
Doch es gibt viele Priester, die treu in ihren Amt sind und noch den Geist Christi in sich tragen. o^/
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#52   clarissa colonia   16:10:31 | Dienstag, 15. September 2009
Sollte das, werter defendor,
(immer noch unverteidigt?), ein Wortbeitrag zum Proseminar „Buddhistische Ethik“ sein?
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#51   defendor   16:07:00 | Dienstag, 15. September 2009
@Fridericus…die Sittenlosigkeit…
…nimmt ihren Anfang in den ungeordneten Neigungen und der Hinwendung zu egomanischen Leidenschaften !
Die Sittenlosigkeit sit ein „Steckenpferd“ des Vaters der Lüge, Satan, der sich selbstherrliche Zeitgeist-Menschen „vorknöpft“ und ihr Fleischverhaftetsein
( Ego !) zum Anlass nimmt, sie in das Hangem am Vergänglichen
( der Welt !) zu ziehen, aufdass sie sich ihre eigenen „Moralvorstellungen“ zusammenbasteln, die den
GEBOTEN und GESETZEN GOTTES
diametral entgegen gesetzt sind !
Letzere wiederum verlieren niemals ihre Gültigkeit !
Gerade Ihre Reaktion auf die Ausführungen von
@Kunstmaler
belegen einmal mehr, dass die Einsicht der eigenen Sündhaftigkeit sehr wohl bei der erdrückenden Mehrheit der debil gewordenen Spass- und Vergnügungs-Zeitgeistmenschen völlig abhanden gekommen ist und das zur „Norm“ erklärt wird, was ins eigene egomanisch geführte Leben passt.
Der Kult des Leibes ist denn eine der schlimmsten Geisseln, mit denen der Vater der Lüge die Menschheit drangsaliert, die freilich in ihrer hochmütigen Verblendung diese Abfall in die Sünde als „Befreiung“ sehen wollen und nicht merken, dass ihnen dadurch die Ketten der Knechtschaft der Sünde gnadenlos enger und enger gezogen werden…bis, ja bis sie sich nicht mehr rühren können…sprich bis die Seele beinahe verdorrt ist und zur „Beute des Todes“ wird !
Alleine die
BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag diese beinahe verdorrten Seelen wieder zu beleben…zu
HEILEN…wenn sie es denn wollen !
www.gloriapolo.net/
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#50   Kunstmaler †   16:06:11 | Dienstag, 15. September 2009
ja, ja, da kommen sie wieder angerannt,
die kreuts.net Schlampen.
Die Gosse welche sich selbst lobt in ihrer Hurerei.
Meine Sprache bezieht sich nun mal auf jene User, die Gosse sind und sich vor ihrer Ehe „aushuren“.
Na – könnt ihr euch bald selber nicht mehr ins Gesicht schauen – wenn ich euch so oft den Spiegel vorhalte – schlimm so was, gelle :-D Da wird euch noch vor euch selber übel.
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#49   Fridericius †   16:02:47 | Dienstag, 15. September 2009
Kunsti, Kunsti…
Diese Priester „halten sich keine Schlampe“, die lieben eine Frau – und diese liebt sie.
Was sagt wohl Ihre Gossensprache über Sie aus, Kunstmaler?
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#48   freddie schenk   16:01:13 | Dienstag, 15. September 2009
Ach Kunsti
ist der Ruf erst mal ruiniert, lebt sichs ja doppelt ungeniert, gell!?
Sie sind schon ein echtes Herzchen. :(3 Wenn es Sie mit ihrem Humor hier nicht gäbe, müsste die Redakzion Sie glatt erfinden.
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#47   Kunstmaler †   15:58:25 | Dienstag, 15. September 2009
ach Fredi
stellen Sie sich vor – wir haben in der RKK sogar so manchen Gossenpriester – das sind jene, die sich ne Schlampe halten. Leider kann ja heute jeder Gossennarr Priester werden und sich in seiner Hurerei am Altar wälzen.
Und ich bin mir sicher – diese Priester sind den kreuts.net Ratten am liebsten. :-D
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#46   Fridericius †   15:53:04 | Dienstag, 15. September 2009
Ach Kunsti…
So gesehen kommen 95% der Europäer „aus der Gosse“…
Seh ich nicht so.
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#45   Kunstmaler †   15:50:58 | Dienstag, 15. September 2009
wir sind hier im net
und da kann so mancher daherschreiben er wäre ja ein Familienvater und bla, bla…wie schon Domenico Tuttisanti User lateinheini der Lüge überführt hat, ist somit äußerste Vorsicht geboten bei persönlichen Verhältnissen von Usern
Denn bei den kreuts.net Ratten, die hier bei kreuz.net ständig gegen die christliche Morallehre wettern, ist so einiges Gossengesindel am Schreiben.
Und wer halt aus der Gosse kommt und vor der Ehe schon mehrere Partner hatte, der hat halt eine „persönliche Sicht“ von Moral, die eben von der katholischen Morallehre weit abweicht.
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#44   freddie schenk   15:13:39 | Dienstag, 15. September 2009
Ich weiß ja nicht
in welchen kreisen Sie verkehren, Kunstmaler. Als Ehemann und Familienvater habe ich jedenfalls mit Huren (also professionellen Frauen, die für Geschlechtsverkehr Geld nehmen) nichts zu tun und noch nie zu tun gehabt.
So Sie sich da wohl fühlen oder selber dieser Gruppe angehören bzw. angehörten (was Ihre Verbalien hier erklären würde), ist das ist Ihr Problem. Schließen Sie nicht stets von sich auf andere! Danke.
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#43   defendor   14:49:03 | Dienstag, 15. September 2009
Wenn die Phalanx…
…des Kultes des Leibes / des Todes in regelmässigen Abständen zu inszenierten „Empörungs-Krakelen“ organisierte Lakaien vorschiebt, um das angebliche „Recht“ der Frau
( welch ein teuflischer Zynismus !)
auf das Ermordenlassen ihres
ungeborenen beseelten Kindes lauthals
( mit meist vor unbussfertiger Vertocktheit verzerrten Gesichter ) denjenigen entgegen zu lügen, die sich für die unumstössliche
HEILIGKEIT DES LEBENS von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode einsetzen, dann soll dies denn auch immer eine „Ummünzungsaktion“ freimaurerischer Prägung sein, damit das Augenmerk stets „human“ (????!!!!) alleine auf die sich dem Kult des Leibes verschrieben habende Frau gerichtet wird und und diese in dieser Sünde noch zu „hätscheln und zu täscheln“, indem sie zu einem der schlimmsten Verbrechen überhaupt – durchtrieben – hingesäuselt wird…zum Mord an ihrem
ungeborenen beseelten Kind !
Die „Taktik“ der Phalanx des Todes ist denn auch stets die – verlogene – freimaurerische „Humanität“ im luftleeren Raum
( losgesagt von GOTTES GEBOTEN und GESETZEN ) , dessen Vakuum denn alleine durch die menschliche Selbstvergötterung ausgefüllt werden soll !
Das verbissen-verstockte Krakelen der meist weiblichen Wortfüher für die Barbarei des Massenmordes an
ungeborenen beseelten Kindern ist denn auch ein Ausdruck für ihre verdorrende Seelen !
Alleine die
BARMHERZIGKEIT CHRISTIvermag diese schon mehr tot denn lebenden Seelen
HEILEN…wenn sie es denn wollen !
www.gloriapolo.net/
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#42   stimme der vernunft †   14:43:43 | Dienstag, 15. September 2009
@Elija
Also mit diesem Gesicht wirst du keinen Schönheitswettbewerb gewinnen, lieber Elijahu.
Aber tröste dich, Gott, der auch Affen und Beutelratten erschuf, liebt auch dich, trotz deines Gesichtes.
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#41   Pascal123   14:42:27 | Dienstag, 15. September 2009
@eigerhar
Hier dann meine aussage
Der Natur ist relativ egal wer sich da fortpflanzt hauptsachen man verteilt sein Erbgut. Ob man da verheiratet ist, ist für die Arterhaltung mal sowas von unrelevant.
Das die Natur kein Subjekt ist habe ich auch nicht behauptet.
Natur als zusammenspiel von Tieren, Pflanzen Menschen mit Ihren Instinkten und Ihrer Anpassung an Lebensumstände. Natur als Wesen alles Lebens.
Ich habe nicht gesagt das der Natur alles andere unwesentlich sei. Ich sagte das ein Ring am Finger oder eine Lebensgeimanschaft wie immer man es nennt kein Naturrecht darstellt da ebend die Natur jedes Lebewesen darauf aus ist sich zu vermehren und seine eigene Art zu erhalten.Natürlich ist Ziel der Natur verbreitung und erhaltung der Art.
Der Schöpfung weitestsgehend auch hierbei kommt aber bei uns Menschen der Verstand und die Moral hinzu. Die uns einen Rahmen geben soll in welchem wir uns bewegen sollen nach Vorschriften Gottes. Aber auch Gottesschöpfung von Tieren und Pflanzen ist die Vermehrung und Arterhaltung oberstes Gebot. Gott hat auch uns den Auftrag zur Vermehrung gegeben im Rahmen seiner Gebote. Aber auch hier ist Vermehrung mit eines der höchsten und ersten Ziele.
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#40   eigerhar †   14:32:49 | Dienstag, 15. September 2009
Gott ist das Ziel der Lebewesen
@Pascal123
Von erhaltung von Erbgut habe ich gar nicht gesprochen sondern von verbreitung seines Erbgutes durch Nachkommenschaft und das ist bei jedem Lebewesen so.
Das haben Sie NICHT gesagt. Dass alle Lebewesen ihr Erbgut verbreiten ist eine Binsenwahrheit. Sie haben behauptet, dass dies das Ziel „der Natur“ sei, der alles andere unwesentlich sei.
Letzteres ist Unsinn, wie ich nachgewiesen hatte.
Tatsächlich sprachen Sie von Natur und ich von Schöpfung. Ich wollte in Ihrer Aussage noch retten, was zu retten war, denn ich hatte schon zuvor erklärt, dass man „die Natur“ im realistischen Sinne nicht als Subjekt verwenden kann.
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#39   Pascal123   14:23:33 | Dienstag, 15. September 2009
@eigerhar
Ich sprach nicht von Schöpfung sondern von Natur.
Von erhaltung von Erbgut habe ich gar nicht gesprochen sondern von verbreitung seines Erbgutes durch Nachkommenschaft und das ist bei jedem Lebewesen so.
Mutationen bringen Lebewesen voran indem durch eine sprunghafte veränderung des Erbgutes eine optimierung erreicht werden soll oder man sich auf andere Umweltverhältnise besser einstellen kann. Das ist der Sinn von Mutationen und nicht nicht lebensfähiges Lebe zu werden bzw zu produzieren.
Außerdem kann sich ein Tier mit Mutation oder eine Pflanze trotzdem vermehren. Es sei denn die Mutation betrifft eine Veränderung oder optimierung bei der Erbgut weitergabe( Sex).
Es gibt sogar Fortpflanzung über seine eigene Art hinaus bei Tieren und Pflanzen um trotz nicht vorhanden sein des passendes gegenstücks ebend doch sein Erbgut weitergeben zu können und die Art zu erhalten.
Eigentlich aber auch völlig unerheblich für das Thema Abtreibung.
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#38   Elijahu †   14:22:45 | Dienstag, 15. September 2009
Fahndung nach einem Homoperversem:
bka.de/
www.spiegel.de/…,1518,649050,00.html
Wer kennt diesen Homoperversen? Stimmprobe und Foto auf der Homepage des BKA. Jeder mithelfen diese Homosau hinter Gitter zu bringen!
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#37   eigerhar †   14:11:22 | Dienstag, 15. September 2009
Arterhaltung Ziel der Natur?
@Pascal123
Nach der Erhaltung des Erbgutes soll nun die Arterhaltung Ziel der Natur sein?
Wissen Sie wie selten Mutationen sind, welche nicht die Art erhalten?
Die meisten kommen nicht zum Leben.
Ein solches Geschöpf kann sich auch per definitionem nicht fortpflanzen, denn es gibt ja kein Artgleiches.
Wenn die Arterhaltung das Ziel der Schöpfung wäre, hätte die Schöpfung meistens nichts zu tun!!!!!
(Übrigens: Ich weise Sie auf die eugenische Ideologie Ihrer Aussagen hin. Nicht die Nazis haben so gedacht, sondern ihre Gegner.)
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#36   Pascal123   13:59:38 | Dienstag, 15. September 2009
@Domenico+eigerhar
@eigerhar
Alle Völker kennen dieses Verbot, selbst polygame.
Niemand bezweifelt, dass das ein Naturrecht ist
Fragt sich warum man sich als polygames Volk oder polygamer Partner an ein Naturrrecht halten sollte was konträr zu seiner eigenen Auffassung und Lebensweise geht. Völliger Schwachsinn.
Der Natur als Instinktgesteuerte Evolution in der es nunmal bei Mensch und Tier um Fortpflanzung geht ist es tatsächlich egal ob ich nen Ring am Finger habe solange ich zur eigenen Arterhaltung Beitrage.
Erbgut verewigen?? Es geht um Arterhaltung unbd das ist jedem Hund, Käfer, Blume oder sonstigemLebewesen als tiefstes verinnerlicht. Es geht nur um Arterhalt und nicht um Erbgut verewigen. was auch immer damit gemeint sein soll.
Ehe als Sakrament oder die Verbindung von Menschen egal welchen Namen man dieser Zeremonie gibt ist nicht natürlich. Man gibt dem Verhalten einen Rahmen und enigt sich auf vertretbares und unvertretbares Verhalten um die Gemeinschaft den Stamm zu schützen und für Nachkommenschaft zu sorgen. Nicht Ehezubrechen ist sicherlich logisch von der moralischen Beurteilung her aber für Kindern und Nachkommenschaft völlig ireelevant. Außerdem wenn nicht die Ehezubrechem zum Naturrecht gehört warum ist uns dies ausgerechnet nicht in Fleisch und Geist übergegangen. Sondern fällt allen Menschen seit anang an so unheimlich schwer den einen mehr dem anderen weniger. Aber eigentlich müssste das doch völlig ausgeschlossen sin bei Naturrecht.
@Domenico
Ich weiss ja von wem
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#35   lateiniheini   13:41:35 | Dienstag, 15. September 2009
@domenico
Naja, im Gegensatz zu anderen kenne ich genügend Menschen und rede auch viel mit denen, genau wie sich andere gerne mit mir unterhalten! Daher laufe ich halt eben nicht mit Scheuklappen durchs Leben…nicht wahr!?
Und im übrigen-
erstens Mal bin ich hier niemadem Rechenschaft schuldig, in welche Gottesdienste ich gehe und zweitens mal, wenn hier einige Leute zu blöd sind,die einzige Pius-Gemeinde in Bonn ausfindig zu machen, dann ist das Euer Problem!
Und was die tridentinische Messe und die latenische Messe anbelangt- letztendlich bleibt Latein Latein- bei der einen versteht man so gut wie nichts, bei der anderen etwas weniger!
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#34   eigerhar †   13:38:16 | Dienstag, 15. September 2009
Erbgut Ziel der Natur?
@Pascal
Der Natur ist relativ egal wer sich da fortpflanzt hauptsachen man verteilt sein Erbgut.
„Du sollst nicht ehebrechen“ stammt aus dem AT, ist also auch ohne Ehe-Sakrament verständlich.
Alle Völker kennen dieses Verbot, selbst polygame.
Niemand bezweifelt, dass das ein Naturrecht ist.
„Der Natur ist relativ egal“. Wenn Sie nur die geringste Ahnung von Metaphysik hätten wüssten Sie, dass „Die Natur“ nicht als Substanz existiert. Was existiert sind die Einzeldinge mit ihren Naturen. „Die Natur“ kann weder denken noch wollen.
Genau so wenig denken und wollen auch alle nichtmenschlichen körperlichen Lebewesen.
Ein Gras weiss gar nicht was Erbgut ist und das Wort „Gen“ hat es noch nie gehört. Genau so ein Baum, ein Pilz oder eine Blume. Auch ein Hund. Käfer oder Schmetterling weiss nichts von Erbanlagen.
Wie sollen diese Lebewesen das Ziel haben ihr Erbgut zu verewigen?
Das ist nur darwinistischer Schwachsinn. Kein Lebewesen, ausser dem Menschen, strebt nach einem derartigen Unsinn.
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#33   Domenico Tuttisanti   13:36:03 | Dienstag, 15. September 2009
Pascal
Getroffene Hunde bellen!
:-D :-D :-D :-D
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#32   Pascal123   13:34:42 | Dienstag, 15. September 2009
@Domenico
Wie ich gesagt habe kenne ich Hilfsprojekte von privaten Lebensschützern in dieser Form nicht.
Meine Antwort habe ich deutlich als meine jetzigen Wissenstand gekennzeichnet. Ich habe nie behauptet das es so etwas nicht gibt, sondern nur das ich dies aus dem privaten Lebensschützer Sektor einfach nicht kenne bzw mir nicht bekannt ist. Wenn möglich können Sie mich gern eines besseren belehren dann werde ich meine meinung auch gern revidieren in diesem Punkt.
Als Schwuler handeln Sie übrigens nach dem Motto: Ihr helft uns bei der (vermeintlichen) Gleichstellung und wir helfen Euch bei der Abtreibung.
So eine dreiste Lüge meiner Person bezüglich ist widerlich und sowas von unverschämt das es fast nicht zu glauben ist. Was erdreisten Sie sich denn mich der Unterstützung von Abtreibung zu bezichtigen. Lassen Sie sich gesagt sein das ich meine Meinung zu Abtreibung immer offen und laut gesagt habe, dies sage und auch immer tun werde.
Desweiteren gelte ich in meinem Freundeskreis als sehr konservativ und ecke oft wegen meiner christlichen Ansichten und moralisch-ethischen Ansichten an und Freundschaften gingen in die brüche. Mir zu unterstellen das ich zum Preis meiner Gleichstellung Abtreibung tolerieren würde ist wirklich unverschämt.
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#31   Domenico Tuttisanti   13:33:26 | Dienstag, 15. September 2009
protestant, lateinheini
Ein Stilmerkmal bei Ihnen ist folgendes: Ich habe mit älteren Leuten gesprochen und die haben gesagt … Ich habe mit einem Abtreibungsgegner gesprochen und der hat mir folgende Auskunft gegeben … Ich kenne einen katholischen Pfarrer, der mir gesagt hat…
Vor langer zeit hatten Sie einmal behauptet: Ich habe eine alte Messe besucht und dabei …
Es stellte sich aber heraus, dass Sie gelogen hatten. Sie konnten weder die Kirche benennen, wo Sie eine Messe besucht haben wollten, noch sonst glaubhafte Angaben machen. Am Ende mussten Sie kleinlaut eingestehen, dass Sie nicht einmal wußten, ob es sich um eine neue Messe in lateinischer Sprache oder um die alte Messe gehandelt haben soll.
Kurz: Sie waren als Lügner und Dummschwätzer bloßgestellt!
Wie wäre es, wenn Sie sich etwas weniger auf angebliche Autorisierungen und Gewährsleute berufen und einfach nur Ihre Gedanken mitteilen, auch wenn die – wie Sie wohl selber spüren – meistens sehr dürftig sind ???
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#30   Kunstmaler †   13:31:01 | Dienstag, 15. September 2009
lateinheini
Sie wissen wirklich gar nichts.
Es geht hier nicht nur um die Mutter, sondern um das Ungeborene.
Bei einer Abtreibung stribt ein MENSCH und ein Mensch !
SIE brauchen hier keine Schuld zu verteilen an Lebensschützer, die dieses Leben retten wollen.
Wer sagt dass man sich nicht um die Kinder kümmert?
Wer sagt das?
Abgesehen davon, wenn eine Frau ein Kind gebärt, kann sie es jederzeit zur Adoption freigeben – NOCH NIE DAVON GEHÖRT?
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#29   Damenschuh   13:29:08 | Dienstag, 15. September 2009
Das ist natürlich spannend,
was irgendeine vermutlich nicht mehr ganz frische, erzkatholische Omi in einem Leserbrief schreibt. Wenn das die „katholischen Nachrichten“ sind, dann :-D
Abgesehen davon spiegelt so ein Leserbrief sicherlich nicht die Meinung der österr. Bevölkerung wieder. Auch in Österreich wird es kein Rütteln an der Fristenregelung geben. Glück für die Frauen, Pech für euch ;-)
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#28   lateiniheini   13:25:32 | Dienstag, 15. September 2009
@pascal123
Tja,es ist halt so! Mir hat einer von der Sorte Abtreigungsgegner einmal unmissverstädnlich klargemacht, dass sein Problem sei, dass das ungeborene Kind keine Chance hätte,getauft zu werden und somit der ewigen Verdammnis anheimfiele.
Die Bereiche „Hilfe für schwangere Frauen“ oder vor allem „Hilfe nach der Geburt“ bezieht sich wohl oft in erster Linie darauf, dass die schwangere Frau oft genug beichtet, um mit möglichst wenig Sünden zu gebären und nach der Geburt unverzüglich taufen zu lassen (Thats it)! Außerdem sind das auch die Leute, die dafür plädieren, dass Kinder nicht in sogenannte „Verwahranstalten“ (wir nennen das Kindergarten oder KiTa) „abgeschoben“ werden. Mütter haben selbstverständlich zuhause zu bleiben (auch wenn sie alleinerziehend sind).Aufklärung wird blockiert. Das passt doch alles nicht wirklich zusammen.
Würden diese Leute wirklich helfen, naja, aber sind die Kinder dann geboren, kümmern sie sich nicht mehr drum!
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#27   Domenico Tuttisanti   13:22:25 | Dienstag, 15. September 2009
Pascal
Ihre Zuschrift ist eine einzige Diffamierung auf unterstem Niveau!
Weder wissen Sie, was irgendjemand hier für Mütter in Not tut oder nicht, noch hält ihre pauschale Unterstellung an die Adresse von Lebensschützern der Überprüfung stand.
Den Frauen ist nicht damit geholfen wenn man Ihnen einen plastik Fötus in die Hand drückt uns sagt:“ Schau was du vorhast“. Sondern man sollte sagen, wenn du das kInd bekommst sorgen wir für dich, versorgen das Kind wenn du deine Schulabschluß machtst, deine Ausbildung. Wir finden eine Wohnung, Kleidung, Möbel und helfen dir.
Genau das tun die Gehsteigberater! Informieren Sie sich doch einfach mal, bevor Sie losplappern. Ihnen geht es nur um die Aufrechterhaltung der Abtreibungsdikatur und der Massentötung. Sie machen sich ja nicht einbmal die Mühe, ihre eignen Behauptungen, die wohlfeiler Propaganda-Nonsense sind, zu überprüfen.
Als Schwuler handeln Sie übrigens nach dem Motto: Ihr helft uns bei der (vermeintlichen) Gleichstellung und wir helfen Euch bei der Abtreibung. Beides verbuchen wir unter dem Begriff „Liberalität“ und „Selbstbestimmung“. Dabei geht es im Falle der Abtreibung um die schlimmste Form von Diktatur über ungeborene Menschen und um eine Form von tödlicher Fremdbestimmung: um Mord.
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#26   Pascal123   13:21:29 | Dienstag, 15. September 2009
@eigerhar
Ersten ist nicht Ehebrechen sicherlich kein Naturrecht. Ehe als gespendetes Sakrament ist eine konstrukt der Menschen und nicht der Natur. Der Natur ist relativ egal wer sich da fortpflanzt hauptsachen man verteilt sein Erbgut. Ob man da verheiratet ist, ist für die Arterhaltung mal sowas von unrelevant.
Als Christ ist sicherlich eine Ehe oder zumindest eine Gemeinschaft in Liebe und Achtung sehr wichtig abe Naturrecht stellt Ehe noch lange nicht dar. Dazu sagen ich das für mich als Christ das sehr wichtig ist nicht Ehezubrechen und treu seinem Partner zu sein, sonst brauche ich keinen Partner.
Was wir Christen tun oder nicht können Sie wohl nicht beurteilen. Da Sie nicht alle Christen sind. Wie gesagt was Sie als Christ tun oder nicht hat nunmal nicht Relevanz für jeden. Da wir uns auf der Erde befinden und hier an Gesetze gebunden sind als Staatsbürger muss ich mich daran halten. Was ich als Christ davon halte ist in der beurteilung von handeln anderer erstmal unwichtig solange kein Gesetz verletzt wird.
Als Christ muss man unterscheiden zwischen seiner Religiösen Welt und der Gesellschaft. Natürlich dürfen Sie sich äußern aber richten steht Ihnen als christ nicht zu und als Bürger der BRD erst recht nicht.
Tun Sie denn praktisch etwas gegen Abtreibung oder helfen Sie den Müttern??
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#25   eigerhar †   13:13:33 | Dienstag, 15. September 2009
Atmungs-Unterbrechung
Wie sollen man eine Mord durch Erstickung nennen? Eine Atmungsunterbrechung.
Oder einen Mord durch Kopfschuss: Ein Unterbrechung der Hirndurchblutung?
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#24   Kunstmaler †   13:10:55 | Dienstag, 15. September 2009
joberens
Die wirklich Gläubigen wissen schon, „wem“ Sie hörig sind.
Überspannt ist es, wenn man eine Abtreibung als normale Sache bezeichnet und dann glaubt, dass Gott das wurscht wäre, wenn ein Ungeborenes abgetrieben wird.
Sie haben hier schon einmal auf meine Frage „ob Sie an Jesus glauben“ mit NEIN beantwortet. Sie sind kein Christ und haben somit keinen Zugang zum Geist Christi, der das Töten als eine Sünde betrachtet.
Sie werden es nie verstehen, denn Sie dienen einem anderen Geist und nicht Christus.
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#23   Pascal123   13:09:25 | Dienstag, 15. September 2009
@kunstmaler
Das mag sicherlich so sein. Trotzdem kein Grund mit einem Generalurteil über Frauen die Abtreiben oder dies getan haben herzufallen.
Wie gesagt das steht Ihnen nicht zu
Außerdem wenn es Ihnen so sehr um das getötete Kind geht warum unterstützen Sie dann nicht junge Mütter die nicht abgetrieben haben oder die Sie davon abhalten konnten. Setzen sie Zeit und Geldmittel ein um diesen jungen Frauen und Familien zu helfen.
Leider ist es so das die Lebensschützer immer schreien“ Abtreibung ist Mord. Tu es nicht“ usw aber keine wirkliche Hilfe den Müttern in Not zu kommen lassen. Den Frauen ist nicht damit geholfen wenn man Ihnen einen plastik Fötus in die Hand drückt uns sagt:“ Schau was du vorhast“. Sondern man sollte sagen, wenn du das kInd bekommst sorgen wir für dich, versorgen das Kind wenn du deine Schulabschluß machtst, deine Ausbildung. Wir finden eine Wohnung, Kleidung, Möbel und helfen dir.
Ich kenne so ein Projekt von privaten Lebensschützern nicht.
Also warum tut man das nicht??
Ganz einfach das ist Arbeit, harte Arbeit man muss etwas tun und kann nicht einfach seinen Gülleeimer an Anschuldigungen über den Frauen auskippen. Man hat dann auch niemanden mehr auf den man mit dem Finger zeigen kann und sich selber ach so toll christlich fühlen.
Tun Sie etwas, adoptieren Sie doch ein Kind passen Sie auf Kinder auf oder Ihre Gattin, dann tun Sie was wirklich gutes. Dann können Sie sich auch als wirklicher Christ sehen.
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#22   Domenico Tuttisanti   13:06:12 | Dienstag, 15. September 2009
Schon der Begriff „Schwangerschaftsabbruch“ bildet eine bewußte oder unbewußte Verdrängung.
Frau Trausmuth ist zuzustimmen, dass einerseits, bei kleinster Abweichung vom politisch korrekten Vokabular ein verdächtiges Aufheulen stattfindet, anderseits aber die Wahrheit totgeschwiegen wird.
„Schwangerschaftsabbruch“ – dieser Ausdruck insinuiert, dass es nur um Zustandsveränderungen der Schwangeren geht. Von dem eigentlich Betroffenen, dem wehrlosen und unschuldigen Kind, das gewaltsam aus dem Leben gerissen wird, ist keine Rede. Es wird damit von den Abtreibungslügnern zur quantité négligeable erklärt, ja es wird schon auf der semantischen Ebene vernichtet. Es handelt sich um die bekannte Opfer-Täter-Umkehr. Die Täter lassen sich als arme Opfer beweinen und bweihräuchern. Wer an diesem verlogenen Sprachspiel nicht länger teilnehmen will, wird mit Totschlagvokabeln („Holocaustleugner“, „brauner Sumpf“, „Hexenverbrenner“ etc etc.) zum Schweigen gebracht. So lange Leute sich davon einschüchtern lassen, bleibt die Schweigespirale erhalten und die Kinder müssen sich weiter unbeweint abmurksen lassen.
Begriffe wie „Schwangerschaftsabbruch“ oder gar „-unterbrechung“ sind bei weitem unsachlicher als die zutreffenden Begriffe: Vorsatztötung, Abschlachtung, Mord. Denn sie fokussieren entlastend auf den Täter statt entlarvend auf das Opfer und die Tötungshandlung!
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#21   eigerhar †   13:02:39 | Dienstag, 15. September 2009
„Du sollst keine Kinder abschlachten!“
@Pascal321
Das 11. Gebot: „Du sollst keine Kinder abschlachten“ ist kein ausschliesslich christliches, sondern geht aus dem Naturrecht hervor.
Schon das Volk der Mütter hat beim Auszug aus Afrika, beim Durchgang durch den Berg Sinai, diese Vorschrift beobachtet.
Wir Christen setzen uns dafür ein, dass naturrechtliche Vorschriften, wie „Du sollst nicht töten“, „Du sollst nicht ehebrechen“ allgemein gelten.
Ein Mensch, der gegen das Naturrecht verstösst ist so niedrig, dass ein Christ nicht zuschauen, kann, wenn ein Mensch sich dies antut.
Auch die Heiden verteidigen ihre Grundrechte „Menschenrechte“ für alle Menschen.
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#20   lateiniheini   13:01:35 | Dienstag, 15. September 2009
@eigerhar
Christus und die Apostel lehren uns auf die Obrigkeit zu hören.
Auf wen muss ich denn jetzt mehr hören? Auf Horst Köhler, auf Angela Merkel, als Protestant auf Bischof Huber, auf unseren Bürgermeister, auf den Ortsvorsteher, den Dorfsheriff, den Pastor, meinen Abteilungsleiter, meinen Firmenchef…etwa auf meine Ehefrau :-[ :'(
Wir dürfen nicht alle Heiligen und Vorgesetzen gering achten.
Nun, ich mag durchaus viele Heilige(aber eben nicht alle).
Mein Chef ist auch ganz okay, die Kanzlerin ohnehin und Christus ist auch Klasse!
nach eigener Willkür mit Bibelstellen belegen, die aus dem Zusammenhang gerissen sind.
Soso, und wer belegt richtig? Der Papst,Peter Schmidberger, Bischöfin Käßmann, Pater anselm Grün, Walter Mixa, Karl Lehmann…?
Sondern der Teufel wird uns in diesem Irrtum immer weiter in das Gefängnis der eigenen Leidenschaften führen.
Nun, hoffen wir, dass Oskar Lafontaine am 27.09.2009 keine Chance hat, uns in die Irre zu führen!
Es kann nur ein Wahl-Motto geben
„Ob Lehmann,Käßmann,Pius-Bruder,
alle wählen Angie-Luder!“ :-D :-D :-D
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#19   HarroMeyer †   12:58:11 | Dienstag, 15. September 2009
Das ist doch alles christl. Heuchelei.
Es geht den Heuchlern weder um das Kind noch um die Frau. Letztere hat in dieser misogünen christl. Religion sowieso nichts zu sagen. Solange der Zeugungsakt eine unmoralische Angelegenheit bleibt, der zwar gottgewollt ist, aber der Frau zur Last gelegt wird, ändert sich da nichts >:)
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#18   joberens   12:58:06 | Dienstag, 15. September 2009
Gott ist ein guter Gott nicht zu manipieren
Ich muß immer wieder mitleidig lächeln, wenn ich hier lese wie einige so genau wissen wollen was Gott tut, was er denkt, wie er uteilt, wass er will, wer in die Hölle kommt usw. usw.
Bei diesen Persönlichkeiten kann es sich doch nur um Menschen handeln, die sich einfach zu wichtig nehmen, vielleicht sogar ein wenig überspannt sind und ihre Fantasien als die Meinung Gottes zu vertreten versuchen. So sollte man sie vielleicht auch nicht so besonders ernst nemen
Die scheinen auch an Respektlosigkeit vor Gott zu leiden und sogar fast glauben, Gott zu bestimmtem Handeln verpflichten zu können.
Diesen möchte ich doch raten sich doch wieder zu besinnen, bescheidener zu werden und den Standes- und Größenunterschied Gott und kleiner Mensch wieder zu erkennen versuchen.
Sie sollten auch wieder zu erkennen versuchen, daß kein Mensch auch kein Papst weiß, bzw. Einfluß darauf hat, wie Gott in bestimmten Situationen urteilt.
So kann sogar angenommen werden, daß ein gütiger Gott, wovon wir doch ausgehen, ohne Weiteres Verständnis und Mitleid mit Frauen haben könnte, die in für sie auswegloser Situation einen Schwangerschafsabbruch vornehmen lassen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#17   Kunstmaler †   12:53:36 | Dienstag, 15. September 2009
Pascal
Die Welt ist Gott sei dank nunmal nicht nur S/W wie sie es gerne hätten.
Aber leider ist das Ergebnis einer Abtreibung immer dieselbe: der Tod eines Menschen.
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#16   lateiniheini   12:51:33 | Dienstag, 15. September 2009
Es lebe kunstmaler
Er macht ja laufend Fortschritte!
Ja, er bezeichnet Christus als Maß der Dinge! Er hat kein Problem mit der Pillenabgabe an volljährige Frauen! Dass ist eine kleine Sensation! Naja, wir werden sehen, was noch alles kommt! Vielleicht nennt er Kardinal Lehmann ja demnächst noch „kardinabel“ oder Frau Merkel als „gemäßigte Linke“! Oder er hat einen „homoverpersen“ Nachbarn, mit dem er Freitag abends immer ein Bier trinken geht! Man weiß nie, was kommt!
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#15   Pascal123   12:50:44 | Dienstag, 15. September 2009
@kunstmaler
Christus soll das Maß für einen Gläubigen sein
Schön gesagt für einen Gläubigen sollte Christus das sein.
Wenn jemand aber nicht an Gott glaubt ist das was er tut solange dies im Rahmen der Gesetze unseres Landes geschieht, völlig in Ordnung. Unabhängig was ich als Christ von seinem Verhalten halten mag. Ich kann nicht meinen Glauben zur Richtschnur für das handeln anderer machen. Ich kann nur mein Leben auf Christus ausrichten, Ratschläge geben und versuchen durch mein handeln Vorbild für Glauben und Nächstenliebe zu geben.
Ganz unabhängig das richten über Taten und Sünden nur Gott zusteht und niemandem sonst.
Außerdem ist mit nichten jede Frau die Abreibt eine Hure oder Schlampe das nur so nebenbei. Die Welt ist Gott sei dank nunmal nicht nur S/W wie sie es gerne hätten.
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#14   eigerhar †   12:50:35 | Dienstag, 15. September 2009
Christus Mass der Dinge
@Lateiniheini
Christus soll das Mass der Dinge sein und nicht unser Stursinn.
Christus und die Apostel lehren uns auf die Obrigkeit zu hören.
Wir dürfen nicht alle Heiligen und Vorgesetzen gering achten. Wenn wir nur dem folgen, was uns die aktuelle Laune als geboten erachten lässt, folgen wir nicht Christus sondern unserem teuflischen Eigensinn.
Dabei nützt es gar nichts, wenn wir den Trieb unserer Leidenschaft nach eigener Willkür mit Bibelstellen belegen, die aus dem Zusammenhang gerissen sind.
So werden wir KEINE Nachfolge Christi erreichen.
Sondern der Teufel wird uns in diesem Irrtum immer weiter in das Gefängnis der eigenen Leidenschaften führen.
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#13   freddie schenk   12:44:50 | Dienstag, 15. September 2009
eighar
Das kann ich nicht beurteilen. Aber gut, wenn Sie sich so definieren. Dann streiten wir also bestenfalls über den Weg, die Methode, über das, wie mir scheint, unauflösbare Dilemma, dass jede Abtreibung ene zuviel ist und es trotzdem Abtreibungen gibt. Denken Sie, dass die Botschaft beim Adressaten ankommt, wenn mit militanten Verbalien (Babycaust, Kinderschlächter etc. pp) gegen ihn (respektive SIE) gekämpft wird?
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#12   Kunstmaler †   12:44:15 | Dienstag, 15. September 2009
schenk
In gewissen Kreisen ist es natürlich in eine Hure zu sein – aber damit brauchen Sie hier nicht so groß anzugeben.
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#11   lateiniheini   12:42:55 | Dienstag, 15. September 2009
@kunstmaler
Christus soll das Maß für einen Gläubigen sein
Ja, richtig! Christus sollte es sein und nur Christus! Und keine Pius-Brüder, keine Päpste, kein Bischof Müller oder Schmitz, kein Herr Annen (oder wie auch immer der sich nennen mag), kein NPD-Parteitag und kein kreuz.net-Redakteur! Sondern eben schlicht und einfach Christus!
Schön, eine solche wahre Aussage aus einem Mund wie dem Ihrigen zu hören…auch wenn es bei Ihnen mit den falschen Konsequenzen verbunden sein mag – aber immerhin ein kleiner fortschritt!
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#10   eigerhar †   12:41:32 | Dienstag, 15. September 2009
Richter
@freddie schenk
spielen sich auf zu Richtern und verurteilen fleißig und was das Zeugs hält
Ich gefalle mir nie in der Rolle eines Richters und wer mich kennt weiss, dass mir diese Rolle sehr schlecht steht.
Ich verurteile eine Sache, weil ich alle Menschen liebe und nicht will, dass sie eine Dummheit machen.
Ich weiss, dass viele Menschen es brauchen, dass man ihnen die Dinge ganz klar sagt, bevor es zu spät ist.
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#9   freddie schenk   12:39:45 | Dienstag, 15. September 2009
Ach nee
DAS „In deren verhurten Leben wird so eine vom Zeitgeist gesteuerte Hure gar nichts merken.“ ist kein Urteil?
Kunstmaler, Sie sind ein verbiesterter Rohrspatzschimpfer, der unter Menschenliebe offenbar nur die Liebe zu den Ungeborenen versteht (selbst da bin ich mir nicht so sicher) und die Geborenen für Ihre Fehlbarkeit beschimpft.
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#8   Kunstmaler †   12:36:42 | Dienstag, 15. September 2009
Christus soll das Maß für einen Gläubigen sein
und er spricht: Wer den Geringsten unter euch ein Leid zufügt, der soll lieber mit einem Stein ersäuft werden…
Die Ungeborenen sind die Geringsten, weil sie sich nicht wehren können. Und Christus richtet in dieser seiner Aussage über Täter und nicht ich.
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#7   freddie schenk   12:34:06 | Dienstag, 15. September 2009
Wow, hier kommen sie wieder aus den Löchern
die Kunstmaler und eigerhars und schreien Zeter und Mordio, spielen sich auf zu Richtern und verurteilen fleißig und was das Zeugs hält.
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#6   Pascal123   12:31:09 | Dienstag, 15. September 2009
@eigerhar
Bei Ihnen sollte man auch was schreien. „ Herr schmeiss Hirn“
Warum schreit der Körper der Frauen jeden Tag zu Gott
Was schreit der bitte und warum??
Man kann ja gegen Abtreibung sein bin ich auch aber deswegen solchen Käse zu verzapfen ist echt sowas von dämlich.
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#5   Kunstmaler †   12:28:49 | Dienstag, 15. September 2009
eigerhar
Es geht nicht „nur“ um das Kind.
Das wird so eine Frau erst merken, wenn Sie beim Gericht Gottes steht, denn dann geht es um ihre Seele und dann gibt es kein „Wegsehen“ mehr.
In deren verhurten Leben wird so eine vom Zeitgeist gesteuerte Hure gar nichts merken.
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#4   joberens   12:26:03 | Dienstag, 15. September 2009
Zu bedenken – nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt
Sollte man mit legalen Schwangerschaftsabbrüchen nicht etwas humaner und gerechter umzugehen versuchen. Wer hat da, außer Gott das Recht zu urteilen oder zu verurteilen?
Man sollte auch zu bedenken versuchen, was wohl schlimmer ist, wenn eine befruchtete Eizelle aus wichtigen, vertretbaren und gesetzlich legalen Gründen abgetötet wird oder wenn unser Papst den Menschen in den aidsverseuchten Gebieten den besten und sichersten Schutz gegen eine Todbringende Krankheit versagt und so sinnlos und menschenunwürdig krepieren läßt???????
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#3   eigerhar †   12:19:08 | Dienstag, 15. September 2009
Verdrängung wegen schlechtem Gewissen
Die Aggressivität mit der Fakten der Kinderschlachtung verdrängt werden, ist Zeichen des schlechten Gewissens.
Mit aller Gewalt soll die Lüge verbreitet werden Kinderschlachtung sei etwas Harmloses. Deshalb werden Abschlachtungskliniken glorifiziert, um das rumorende Gewissen zu besänftigen. Aber das Blut schreit jeden Tag stärker zu Gott.
Es ist wahr, dass es bei der Kinderschlachtung zuerst um das Kind geht.
Hier geht es aber um die Frau.
Der Körper einer Frau, die ihr Kind abschlachten liess, schreit täglich zu Gott. Dagegen hilft es nichts, die Abschlachtungskliniken zu glorifizieren.
Damit wird das Thema nur wieder aufgewühlt und das Schreien beginnt von Neuem.
Jede Frau muss vor diesem Schreien gewarnt werden.
Es geht nicht „nur“ um das Kind.
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#2   Sophist   12:13:55 | Dienstag, 15. September 2009
Hinkender Vergleich…
Wieso ist eine Mutter verpflichtet, die Hunterttausenden, die durch Abtreibung getötet werden, mit ihren eigenen Kindern auszugleichen?
Viell. kann Fr. Trausmuth auch nicht mehr Kinder bekommen, egal. Wichtig ist, dass klargemacht wird, wie viele Kinder abgeschlachtet werden.
Dabei zählt nicht, ob das ein kinderloser (no na ned!) Priester oder eine zwei-, drei-, fünfzigfache Mutter macht.
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