Damit wäre vielen Traditionalisten die Argumentationsgrundlage entzogen
Die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hat sich in einem Interview über den immer noch trostlosen Zustand der kirchlichen Liturgie geäußert.
(kreuz.net) „Der Glaube gibt mir Kraft und Hoffnung, und er gibt meinem Leben einen Rahmen, der mir Halt
gibt und in dem ich mich geborgen fühlen kann.“
Das erklärte die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn
und Taxis (49) in einem Interview mit dem Chefredakteur des katholischen Portals ‘kathnews.de’, Benjamin
Greschner.
Die Fürstin bekannte sich auch zur Allerseligsten Jungfrau: „An der Hand der Mutter gehen
wir zu Jesus Christus.“
Die Rolle des europäischen Adels bei der Bewahrung und Verteidigung von Glauben,
Moral und Werten sieht die Fürstin so: „Adel hat mit Geschichtsbewußtsein zu tun.“
Der Adlige fühle
sehr konkret, daß er Glied einer großen Reihe ist: „Damit sind Verpflichtungen verbunden, auch gegenüber
der Kirche.“
Adel und Kirche habe in Mitteleuropa immer zusammengehört: „Es ist ja noch gar nicht so
lange her, daß auch Könige den Anspruch erhoben, von Gottesgnadentum zu regieren.“
Wer sich auf Gottes
Gnaden berufe, sei auch verpflichtet Gottes Gebote zu halten.
Für den Alten Ritus setzt sich die Fürstin
ein, weil die sakrale Atmosphäre dort „leichter erfahrbar“ ist:
„Ich habe nie eingesehen, wieso eine
Meßform, die ein halbes Jahrtausend verpflichtend gewesen ist, von heute auf morgen verboten sein soll“ –
zitiert sie Worte des früheren Kardinals Joseph Ratzinger:
„Natürlich hat mich auch aufgeregt, daß
Rock/Pop-, Kinder-, Familien- und Senioren-Gottesdienste überall wohlgelitten sind, der überlieferte
Ritus jedoch mit schikanösen Sperren verbunden ist.“
Die Fürstin ist davon überzeugt, daß eine Reform
der Liturgiereform „jetzt geschehen muß“:
„In der real existierenden Liturgie – nicht in der gedruckten
und vorgeschriebenen Form – wird aus der Messe häufig ausschließlich eine Mahlgemeinschaft.“
Dagegen
trete die unblutige Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi zurück oder komme gar nicht mehr vor:
„Dieser Defekt muß behoben werden, weil das einer Protestantisierung unseres Ritus gleichkommt.“
Man
rede auch gerne von „liturgischer Vielfalt“ – und verbietet gleichzeitig Mundkommunion oder Knien.
Die
Fürstin glaubt, daß eine „würdig gefeierte“ Neue Messe ein großer Fortschritt wäre: „Damit wäre
vielen Traditionalisten die Argumentationsgrundlage entzogen.“
Doch die Wirklichkeit ist eine andere:
„Man ist im Alltag so viel liturgischer Willkür ausgesetzt, daß man oft aus reiner Verzweiflung zu den
Traditionalisten rennen muß.“
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176 Lesermeinungen
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#179 solafide 22:01:18 | Montag, 21. September 2009
Um christliche Nächstenliebe… …entwickeln zu können, bedarf es eines Mindestmaßes an Intelligenz
(so in etwa erstes Jahr Kindergarten). Die hat Elibubi nachgewiesenermaßen nicht. Also verlangt bitte
nichts unmögliches von ihm. Man kann von einem Ochsenschwanz nicht mehr als einen Teller Suppe erwarten.
#176 wassers 15:41:56 | Sonntag, 20. September 2009
Elijahu – Mäßigung! Sie liefern den Feinden der Kirche Christi unnütz „Futter“ durch Ihre völlig überzogenen
Statements. Mäßigen Sie sich um Christi Willen, dem wir alle untertan sind, denn er ist der Herr der
Kirche und nicht der Schein-Papst in Rom.
#175 Elijahu † 15:37:14 | Sonntag, 20. September 2009
Der Homo gräbt sich selbst das Grab Eigentlich hätte ich dich ja hier schon längst gesperrt, Homo-Bieger.
Aber deine Beiträge hier sind nunmal eines der besten Argumente für die Wiedereinführung der Todesstrafe
für Homoperverse.
#171 Paulaner † 21:53:02 | Samstag, 19. September 2009
Der Hund liegt in Ihrem politischen Verständnis begraben: wir Katholiken sind kein Staatswesen, stimme
der vernunft: @Paulaner Alles eine Sache der Gemeinschaft.Da liegt der Hund begraben. Wenn ihr Katholiken
einen Kaiser möchtet, dann bittesehr, meinetwegen Die paar Typen, die einen Kaiser wollen, gehen unter.
Auch der Papst hat keine politischen Ansprüche (mehr, gottseidank). Die Angst ist unbegründet. Es geht
um theologische „Wahrheit“ und um Interna. Die Kurie muss es noch lernen, dass sie nur Angestellte eines
Serviceunternehmens zur Seelsorge für die 1 Mrd. Gläubigen auf der Welt sind, dann geht es wieder aufwärts.
Abspecken tut not. Siemens lernt das auch gerade.
Im weitesten Sinne kann man vielleicht das Steinigen auch als Köpfen auslegen. Ich meine, unterm Strich
ist das ja dann egal, ob man jetzt den Schädel mit Steinen zermatscht oder ihn gleich abhaut. Das letztere
ist vielleicht sogar die humanere Methode…argumentum a fortiori.
@Elij übrigens würde ich gerne mal wissen, wie du das Köpfen biblisch begründen willst. Euer Gott
ist doch mehr ein Freund vom Steinigen und Verbrennen. Oder gibt es eine Bibelstelle mit Enthauptung,
die mir bisher entgangen ist?
#163 MartinBieger 21:43:14 | Samstag, 19. September 2009
@Elijahuhuhuhuhu Bin gespannt was Gott sagt wenn du mal vor ihm stehst. Das Donnerwetter dürfte gewaltig
sein fürchte ich. Du sollst den Namen des Herren nicht missbrauchen. Und das machst du permanent.
#159 smallplayer 21:33:30 | Samstag, 19. September 2009
eliboy: Die Monarchen in Spanien. Niederlanden haben aber bloße Repräsentationsaufgaben und keine wesentlichen
politischen Befugnisse; um diese geht es brandenburgis. Und: Die EU ist zu groß für meinen A…
@Dr. Heger: ‘Das kann einem aber nicht den klaren Blick dafür verstellen, daß sich das „Modell Deutschland“
durch Unfruchtbarkeit selbst erledigt.’ Wieso? Es sind doch genug eingebürgerte Türken hier. Das sind
ja auch normale Deutsche, ähnlich wie die Franzosen aus den Kolonien. Wenn die Deutschen halt nicht genug
Kinder kriegen, gibt es immer mehr Türken mit deutschen Namen. Aber die sind natürlich nicht katholisch
@Smallplayer Glaubst du ernsthaft, religiöse Fundamentalisten fragen danach, was mit dem Recht vereinbar
ist? Die erzählen dir zwar, in der Bibel stünde, man müsse die Obrigkeit als gottgegeben annehmen,
aber wenn ihnen die Obrigkeit nicht gefällt, pfeiffen sie auf ihre Bibel.
#156 Elijahu † 21:29:18 | Samstag, 19. September 2009
Dumm dümmer kreuts.net Deine Europäische Freimauererunion kannst du dir mal in den Arsc’ stecken. Im
übrigen sind diversen Mitgliedsstaaten der EU MONARCHIEN…du Vollidiot.
Was heisst „wieder“kommen Es gab sie nie. Es gab derartige Kaiser in Konstantinopel. Dort durfte der Patriarch
deshalb auch nur die zweite Geige nach dem Kaiser spielen. Euer Papst ist die Garantie dafür, dass es
nie einen „katholischen Kaiser“ in dem Sinne, wie ihr euch das erträumt, geben wird. Der Herr in Rom
wird das nie zulassen.
@Brandenburgis Papperlapapp. Woran die Maus kein Faden abbeisst, ist die Tatsache, dass eure „katholischen
Kaiser“ (was sie nie waren) 1806 auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet sind.
@Paulaner Alles eine Sache der Gemeinschaft. Da liegt der Hund begraben. Wenn ihr Katholiken einen Kaiser
möchtet, dann bittesehr, meinetwegen, aber das ist dann der Katholikenkaiser nur für Katholiken, anderen
Menschen hat er nichts zu sagen.
#148 Paulaner † 20:50:53 | Samstag, 19. September 2009
Keine Gemeinsamkeit zwischen Ihnen und dem Papst! stimme der vernunft: @Paulaner Um Ihnen das auseinanderzuklamüsern,
müssten Sie einen Moment auf die Bühne kommen und „Katholik sein“. Der Papst selber hier heroben meint
nicht, dass er unfehlbar sei sondern wir Katholiken haben den Kontext, dass das, was von ihm kommt, grundsätzlich
unanfechtbar ist – nur damit weitere Diskussionen entbehrlich bleiben. Es ist ohnedies müßig, weil es
keinen Gegencheck gibt, solange wir nicht gestorben sind und „im Himmel“ die wirkliche Wahrheit(!) wissen.
Alles eine Sache der Gemeinschaft. Wer dran zweifelt, der gehört „einfach nicht dazu“ – also gehen Sie
gefälligst wieder runter von der Bühne!
@Paulaner welche Sicherung denn? Wenn ich hier Gottes Meinung verkünde, ist sie genau so authentisch
wie wenn das irgend ein Berufskleriker tut: Jeder hält seinen persönlichen Vogel für den Heiligen Geist
und seine Ansichten für die Meinung Gottes. Das ist die Gemeinsamkeit zwischen mir und dem Papst.
#146 Paulaner † 20:28:44 | Samstag, 19. September 2009
uiii, dass Ihnen nur bei so viel „Werkzeug“ keine Überlastsicherung abschaltet! stimme der vernunft:
@Paulaner Ja sicher doch. Ich bin sein Werkzeug und Mittler
@Paulaner Gott ist kein Opa mit Bart, er verwendet Menschen als Werkzeug und Priester als Mittler Ja sicher
doch. Ich bin sein Werkzeug und Mittler und höret, was der Allmächtige euch sagt: „Wahrlich ich will
keinen Kaiser noch König, sondern allein die Demokratie ist mir ein Wohlgefallen!“ Wort des Herrn, Halleluja,
gepriesen sei der Herr. Wer etwas anderes sagt ist ein Ketzer und sei verdammt.
#144 Gisela Dormann 14:16:35 | Samstag, 19. September 2009
Herr Dr.Heger (…und nebensächlich auch Kraut) …wenn Sie von verfeindeten Parallelgesellschaften sprechen,
kann ich Ihnen (bedingt) sogar Recht geben. Das hat eber eher etwas mit Mentalität zu tun. Wenn hier
eine Distanzierung von Gruppen innerhalb der Gesellschaft stattfindet – und da reicht die Bandbreite von
„Berührungsangst“ bis „Feindseligkeit“ – zeigt das, wie wenig Bereitschaft bei den Menschen selbst ist,
an sich zu arbeiten. Das GG ist das Werkzeug, das u.a. individuelle Entfaltung garantieren soll. In dem
Moment, wo einzelne Gruppen, Glaubensverbände oder gar einzelne Personen glauben, sie müßten nachträglich
eine Defintion für diese Individualität festlegen, ist die Idee dahinter schon zerstört. Hier tummeln
sich sehr viele, die sich scheinbar sicher sind, wie eine gesellschaftliche Norm auszusehen hat – und
wie nicht. „Norm“ war aber noch nie auf die Vielfalt menschlicher Charaktere anzuwenden. Für alle (Deutsche,
Migranten, Moslems, Katholiken usw.) gilt, sich an geltende Gesetze zu halten. Und losgelöst von schriftlich
fixierten Vorgaben gilt ein Respektsbegriff. Von dem haben sich viele weit entfernt und damit meine ich
nicht nur unkontrollierte U-Bahnschläger im Teenager-Alter. Kraut, es freut mich, dass ich Sie beschäftige
und das Sie meine beiträge so an-/aufgeregt lesen. Liebe Grüße, Gisela
Den Säufer und den Hurenbock friert auch unterm dicksten Rock. Auch ein bayrisches Sprichwort, wie gemacht
für unseren Forendeppen Paulaner. Da sitzt er, mit der Flasche Korn und Wolldecke, vor seinem Rechner.
Grad steht er auf und legt noch Kohlen nach. Die Nachbarn sind es schon gewohnt. Den Mief, der aus dem
Briefkastenschlitz in’s Treppenhaus wandert. Das olle Gestöhne nachts, wenn er von Lustknaben Besuch
kriegt… Paulaner, überdenk dein Leben.
Und Gisela erhob sich über die Schafe. Das war’s dann aber auch schon. Mehr geschah nicht, außer, daß
sie wieder ein paar schwarze Kügelchen aus ihrem breiten Zellulite-Hintern verloren hat. Blindgänger
wie Gisela glauben tatsächlich, daß eine „Demokratie“ funktionieren kann. Gisela glaubt auch, ernstgenommen
zu werden; von wem auch immer. Keine menschliche Gemeinschaft braucht eine Demokratie; so sieht’s in Wirklichkeit
aus. Wo auch immer auf der großen weiten Welt eine Demokratie als Regierungsform in einem Staat herrscht –
diese Staaten sind bereits verloren. In diesen Staaten haben Blender das Sagen, welche immer und ausschließlich
der breiten dummen Masse das Blaue vom Himmel runterlügen, diese Masse an sich ziehen und diejenigen,
die mit gottgegebener Intelligenz gesegnet sind, damit übervorteilen. Altes bayrisches Sprichwort: Die
Dummen sind immer die mehreren. Schlau werden die Dummen erst dann, wenn es zu spät ist, wenn’s kracht.
Aber „Gisela“ ist happy. Gell, Gisela.
#136 Paulaner † 13:46:00 | Freitag, 18. September 2009
Lauter Häuptlinge, keine Indianer: Zeitgeist. Lauter Schuldner, keine Gläubiger: Geldschöpfung Regina
1961: @Paulaner Ja was glauben Sie denn? Ein Münchner im Himmel www.youtube.com/watch?v=jHTpbZKTE10
#135 Brandenburgis 13:45:31 | Freitag, 18. September 2009
ICh habe lediglich den Beweis dafür geliefert, daß es keinesfalls „keine Alternative“, sondern eben
sehr wohl eine Alternative gibt. Spanien übrigens auch ein gutes Beispiel für Restauration der Monarchie
(wenn auch hier in wenig ansprechender Form).
Zum Grundgesetz Gisela Dormann gehört offenbar zu der Sorte von Diskutanten, die – statt sich mit den
Argumenten ihrer Mitdiskutanten zu befassen – mit einer Art Hintertreppen-Psychologie Vermutungen über
deren Motive und Person anstellen. Damit liegt man in der Regel falsch. Zur Klarstellung: Ich trete unbedingt
für das Grundgesetz ein und wende mich gegen jeden Versuch seiner Verschlimmbesserung. Etwas Besseres
ist nach menschlichem Ermessen unter den gegenwärtigen Umständen nicht erreichbar. Das kann einem aber
nicht den klaren Blick dafür verstellen, daß sich das „Modell Deutschland“ durch Unfruchtbarkeit selbst
erledigt. Das ist unseren Funktionseliten offenbar auch schon seit langem klar, weswegen sie mit allen
ihnen möglichen Mitteln der Repression ihren fortgesetzten Hochverrat durchsetzen: die Ersetzung des
grundgesetzlichen Souveräns der BR Deutschland, nämlich des deutschen Volks („in den Länder …“) durch
ein feindseliges Nebeneinander von Parallelgesellschaften. MfG Christoph Heger
#133 Regina 1961 13:35:00 | Freitag, 18. September 2009
@Paulaner Ja was glauben Sie denn? Die Leute wollen doch regelrecht betrogen werden. Wie war es noch bis
vor einigen Jahren? Wenn eine Neuanschaffung anstand, dann hat man so lange Geld beiseite gelegt, bis
man sie bezahlen konnte. Dieses System hieß sparen. Heute: Wir kaufen uns etwas Neues, und dann sehen
wir zu, mit welchem Kredit wir die Schulden tilgen können. Mir ist auch klar, daß der Neukauf eines
Hauses beispielsweise fast nur über einen Hypothekenkredit und dergleichen finanzierbar ist. Aber es
sind doch nicht nur die Hauskäufe, die uns in den Ruin getrieben haben. Anschaffungen in Höhe von 1000,
3000 € werden über Kredit bezahlt. Und diese Schuldenmacherei wird auch noch als Motor für die Wirtschaft
deklariert. In was für einer Zeit leben wir? Regina
#132 Paulaner † 13:12:25 | Freitag, 18. September 2009
Natürlich ist eine Diktatur unmenschlich, eine katholische Scharia wäre das erst recht! Gisela Dormann:
@Stimme der Vernunft Das Prinzip des demokratischen Staates aber, der wegen der Wahlen nur schmiegsame
Gesetze durchsetzen lässt, hat den theoretischen Nachteil, dass er keine unangreifbare (göttliche) Autorität
für die unangenehmen Gesetze und für die grausame Rache vorweisen kann. Trotz der Verschwendung des
Hofes hat nur ein demokratischer Staat eine derartige Staatsverschuldung wie jetzt: niemand traut sich,
den Wählern die Wahrheit zu sagen und die Zinsen schrauben die Schulden bereits höher als die validen
Einnahmen.
#129 Paulaner † 12:00:14 | Freitag, 18. September 2009
Jetzt wirds aber wirklich peinlich! Gott ist kein Opa mit Bart, er verwendet Menschen als Werkzeug und
Priester als Mittler. stimme der vernunft: Heger Und du gehst auch kein bisschen darauf ein, warum dein
Gott, wenn ihm doch angeblich soviel an einem Kaisertum liegt, nicht erscheint und eines einrichtet. Angeblich
ist er ja allmächtig.
#128 Gisela Dormann 11:57:46 | Freitag, 18. September 2009
@Stimme der Vernunft Die Leute, die nach einem vom Papst bestimmten Kaiser rufen oder generell diktatorischen
Zuständen nacheifern, sind in 2 Kategorien einzuteilen: I. Menschen, die in der Demokratie nicht zurecht
finden und nie gelernt haben, durch Selbstbestimmung, Eigeninitiative und Entscheidungsfähigkeit Verantwortung
zu übernehmen. Die brauchen jemanden, der ihnen ihr Leben detailliert vorschreibt und sowas wie eine
starke Schulter darstellt. II. Menschen, die hoffen, innerhalb einer Diktatur durch ihre Kaltschnäuzigkeit
und Bereitschaft zu moralisch zweifelhaften Taten einen angenehmen Platz in der Hierarchie unter ihrem
Kaiser zu finden. Beide Varianten sind schlechte Berater, wenn es um Alternativen zu einer Demokratie
geht. Bislang gibt’s glücklicherweise auch keine Alternative – auch, wenn hier ein paar grantelnde Teilnehmer
so etwas trotzig ausmalen. Sollen Sie doch, die wissen schon selbst, welchen Unsinn sie da verzapfen.
Liebe Grüße. Gisela
Heger selbstverständlich habe ich deinen Beitrag begriffen. Ich habe auch begriffen, dass du damit nur
vom Thema ablenken möchtest. Warum wir die defizitäre Demokratie durch eine kerikale Diktatur ersetzen
sollten kannst du nämlich nicht begründen. Und du gehst auch kein bisschen darauf ein, warum dein Gott,
wenn ihm doch angeblich soviel an einem Kaisertum liegt, nicht erscheint und eines einrichtet. Angeblich
ist er ja allmächtig. Stattdessen willst du uns mit einer klerikalen Diktatur beglücken. Das ist einfach
zu plump.
#126 Paulaner † 11:37:32 | Freitag, 18. September 2009
Der Heilige Zufall läßt tatsächlich die Möglichkeit offen, dass solche Nieten wie du triumphieren.
Kraut: Das wird er aber. Wollen mal sehn, ob du dann immer noch so freche kläffst. „ALLES IST MÖGLICH“
#125 Brandenburgis 11:34:44 | Freitag, 18. September 2009
Auch wenn der Kaiser abgedankt hat blebt die Monarchie rechtlich bestehen. An die Stelle des Kaisers tritt
das Reichsvikariat und dieses ist unzerstörbar, da es transzendental verankert ist. Das Reich (HRRDN)
kann also jederzeit in seinem Kontinuum wiedererscheinen, das ist agr nicht schwer.
Das wird er aber. dass er erscheinen und einen Kaiser bestimmen kann. Das wirst du auch noch erleben,
falls du nicht vorher im Tummel der Ereignisse mit unter die Räder kommst. Wollen mal sehn, ob du dann
immer noch so freche kläffst.
#122 Paulaner † 11:19:14 | Freitag, 18. September 2009
DAS IST doch nur Definitionssache! stimme der vernunft: @Heger Ganz einfach mein Bester. Weil ich mir
nicht von irgendwelchen Päpsten oder Bischöfen weismachen lasse, dass ihre Marionette der Erwählte
Gottes sei. „Demokratie“ definiert die Gesellschaft als bestimmende Macht, wobei die obersten Figuren
auch nur die Auswahl von 2-3 vorher selektierten gewesen sind. Es kommt nur auf die Übereinkunft an und
darauf, was für einen Schmäh das gemeine Volk dafür gefressen hat.
@Heger Da ist nicht einzusehen, wieso nicht einmal… Ganz einfach mein Bester. Weil ich mir nicht von
irgendwelchen Päpsten oder Bischöfen weismachen lasse, dass ihre Marionette der Erwählte Gottes sei.
Da lachen ja die Hühner. Wenn Gott einen Kaiser wünscht, soll er kommen und einen bestimmen. Dafür
brauche ich keine verkalkten alten Männer aus Rom, und auch nicht deren Fans hierzulande. Mit der Allmacht
eures Gottes scheint es ja nicht allzuweit her zu sein, wenn ihr ihm nicht einmal zutraut, dass er erscheinen
und einen Kaiser bestimmen kann.
Wieso eigentlich nicht? Ein hier unnötig oft präsenter Dreiviertelkopf, der mehr „Stimme“ denn „Vernunft“
ist, amüsiert sich völlig zu Unrecht über die von dem außerordentlichen Dr. Gunther Maria Michel gehegte
Hoffnung, ein künftiger Kaiser werde demnächst den gegenwärtigen Schlamassel passend aufräumen – und
der werde von einem künftigen Papst bezeichnet oder könne von ihm bezeichnet werden. Wie man weiß,
konnte schon einmal ein Grüppchen alter Männer (mit ein paar Frauen) als „Parlamentarischer Rat“ mit
von Besatzungsmächten geborgter Autorität uns ein „Grundgesetz“ verordnen, das zu wesentlichen Teilen
„Ewigkeitscharakter“ zu haben beansprucht. Da ist nicht einzusehen, wieso nicht einmal ein Papst (mit
oder ohne seine Kardinäle) uns den göttlich erwählten Kaiser sollte bezeichnen können. MfG Christoph
Heger
Adel ist auch tief in die Irrtümer der Zeit verstrickt Adel hat mit Geschichtsbewußtsein zu tun, meint
Fürstin Gloria. Sie mag ein weißer Rabe sein, aber der Adel war auch immer schon auf seine Macht und
seine Pfründen bedacht. Um diese zu erlangen, hat sich der Adel oft genug den Herrschenden an den Hals
geworfen. Das war frührer nicht anders als heute. Diese Erkenntnis habe ich selbst recht spät erlangt.
Sie ließ mich vom ehemals überzeugten Monarchisten zum Republikaner werden. Der Grund waren Adelige,
die sich hemmungslos dem linken Ungeist unserer Zeit angebiedert haben.
#118 Paulaner † 09:46:03 | Freitag, 18. September 2009
Für SIE ist es müßig, einen Bibelfuzzi wegen des Bibelfundamentalismus anzugreifen! stimme der vernunft:
@Gunter Maria Michel In diesem Staat gibt es wesentlich mehr Verfassungsfuzzies und Staatjuristen, die
am Grundgesetz saugen wie Blutegel und dabei jede, aber jede Menschlichkeit hinter sich gelassen haben.
Scheuklappen-, Tunnel-, Fachidiotie ist eine Deutsche Spezialität, Luther ist nicht zufällig ein Deutscher,
Marx ebenso und Himmler auch. Sie sind ein Staatsreligiöser, das heißt, nur ein Andersgläubiger.
@Gunter Maria Michel haben Sie noch nie die Bibel gelesen? Die Bibel berichtet von dem Erscheinen Gottes.
Klar! Deshalb ist es ja auch nicht zuviel verlangt, dass er mal wieder erscheint um persönlich einen
Kaiser zu verkünden. Wenn er das tut, werde ich mich widerspruchslos unterwerfen. Ich werde aber auf
keinen Fall irgendjemanden akzeptieren, von dem irgend ein Kirchenschranze behauptet, der sei Gottes Wahl.
Da muss sich Gott schon selbst bemühen.
#115 Papst Petrus 01:07:33 | Freitag, 18. September 2009
Ich versteh die Welt nicht mehr! Was soll diese Diskussion um die Gloria. Die ist einfach dumm! Da lässt
sich leichter über manche Inhalte streiten. Zum Beispiel über Papst Ratzinger. Der ist nicht so dumm,
ist halt manchmal zu eng, zu konservativ, liebt das Vat.2 zu wenig. Das ist spannend. Doch nicht die törichte
Gloria!!
#113 St. Anton † 00:55:19 | Freitag, 18. September 2009
Zurück zur Monarchie! Die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis gilt als eine der am wenigsten von Inzucht
beinträchtigten Adligen Europas – wir sollten dringend auf sie hören! So hält sie wichtige Einsichten
parat: Wer sich auf Gottes Gnaden berufe, sei auch verpflichtet Gottes Gebote zu halten. Ja, das stimmt:
Irgendein Haken ist immer! „Ich habe nie eingesehen, wieso eine Meßform, die ein halbes Jahrtausend verpflichtend
gewesen ist, von heute auf morgen verboten sein soll“ Ja, das ist richtig! Und es gilt auch für die Staatsform:
Wir müssen zurück zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation!
#112 Paulaner † 00:52:44 | Freitag, 18. September 2009
im kreuznet ist der Realname … pretentiös gunther maria michel: @Paulaner, Nicht, dass ich Ihnen Vorschriften
mache, nur ich wäre mir damit vorgekommen wie ein Gockel auf dem Misthaufen. Ich vermute, dass Sie mich
von dswc/dst kennen und hoffe, dass Sie trotzdem dicht halten. Wenn wir sterben,… Spätestens dann wird
jeder Gottes Gerechtigkeit erfahren… Wenn ich Ihnen dazu sage: meinen Sie, dass ich für diese Selbstverständlichkeit
einen aufdringlichen Mahner brauche? Gerade Sie! Der mir sonst in keiner Weise behilflich oder nützlich
ist? Der keine anderen, keine besseren Informationen hat als ich! Im Gegenteil, wahrscheinlich viel weniger,
der drauf sogar großen Wert legt, sein Wissen scheuklappen- und tunnelartig allein auf die Bibel konzentriert
zu haben.
@Paulaner, „hinter der Bibel verstecken“? Ich verstecke mich schon darum nicht, weil ich hier unter meinem
wirklichen Namen schreibe und für das einstehe, was ich von mir gebe. Ich sage „stimme der vernunft“
und „smallplayer“ und allen, die es nötig haben: Wenn wir sterben, nach Vollendung unseres irdischen
Lebenslaufs, werden wir von Gott gerichtet und entscheidet sich unser ewiges Los. Spätestens dann wird
jeder Gottes Gerechtigkeit erfahren und anerkennen, auch der unverbesserliche Bösewicht, der Gottesleugner,
der Gotteshasser.
#108 Galatea 21:39:41 | Donnerstag, 17. September 2009
Sie meinten, Herr Gotthard, die im pulsierenden Afrika? Sie kennt wohl 95% der katholischen Eucharistiefeiern
nicht, die würdig und angemessen von und in den Gemeinden bei uns gefeiert werden. Im Übrigen gehe ich
in eine Hl. Messe; nicht in eine Eucharistiefeier, was immer man sich darunter vorstellen mag oder muss.
#105 eigerhar † 20:36:54 | Donnerstag, 17. September 2009
Sakramentalien, nicht Sakramente @Die Königweihe und die Kaiserweihe sind, wie auch die Ritterweihe,
Sakramentalien Was fuer ein bodenloser Schwachsinn. Du hast keine Ahnung von Deiner eigenen Religion,
oder? Nein, Gunther Maria Michel hat recht. Diese Weihen sind, im Rahmen einer kirchlichen Feier Sakramentalien.
Sakramentalien und Sakramente sind nicht das selbe. (Das Weihwasser oder der priesterliche Segen sind
Sakramentalien.) Was die Königsweihe anbelangt, so geht der Kandidat aus den Edlen des Volkes hervor.
Er muss Macht und Autorität haben und edle Gesinnung. Einem Deppen kann man nicht einfach die Königsweihe
spenden. Es ist (in der Regel) nicht am Papst den Kandidaten zu bestimmen. Der Kaiser hat eine besondere
Stellung für die Christenheit. Deshalb bestimmt der Papst mit. Ein besonderes Spannungsverhältnis erwächst
daraus, dass der deutsche König erwartet vom Papst zum Kaiser gekrönt zu werden.
@Paulaner, wozu die Aufregung? An der Bibel, an Jesus Christus, an der Kirche trennen sich die Geister.
Das ist unvermeidlich und wird so sein bis zum Jüngsten Tag. Die einen dafür, die andern dagegen.
#101 Sinah 18:56:28 | Donnerstag, 17. September 2009
I.D.! Natürlich hat mich auch aufgeregt, daß Rock/Pop-, Kinder-, Familien- und Senioren-Gottesdienste
überall wohlgelitten sind, …“ Doch nicht einmal die grauenhaftesten Exzesse wie Meßfestivals, Fastnachtsmessen
sind das Schlimmste, so sehr sie selbstverständlich ungeheuerliche Skandale sind. Aber aus der Legalität
gehen sie hervor. SIE IST DAS ABSTOSSENDE UND DER SKANDAL! „[Es] muß der Geist des Konzils, dieser liberale
Geist,… der die Wurzel FAST ALLER Konzilstexte und aller darauf gefolgten Reformen ist, SELBST AUF DIE
ANKLAGEBANK KOMMEN.“ (Erzb.Lefebvre) Auf diese Forderung des Erzbischofs wird die FSSPX nach einem Abkommen
mit diesem Rom nicht mehr bestehen können. Durchlaucht, es kann keine Reform der Reform geben, weil GOTT
zuerst den vergifteten Geist entgiften muß. „Selbst wenn ein Priester die Neue Messe mit Frömmigkeit
und unter Respektierung der liturgischen Vorschriften liest, fällt sie unter dieselben Bestimmungen,
weil sie von protestantischem Geist erfüllt ist. Sie enthält ein für den Glauben schädliches Gift.“
(Erzb.Lefebvre in „Offener Brief“)
#100 Paulaner † 18:51:35 | Donnerstag, 17. September 2009
Geborgte Autoritäten mit Begriffsverschiebung. gunther maria michel: Spätestens wenn Sie vor seinem
Richterstuhl stehen, werden Sie ihn anerkennen müssen. Die Fundamentalisten kalkulieren immer mit der
gleichen Masche: ich hau dir neue Wertmaßstäbe und Begriffsbestimmungen vor die Nase, da wirst du aber
schauen. Die Masche haben die Linken mit den vielen Wortschöpfungen aus der Psychologie und Soziologie
in der 68er Ära geprobt (und haben damit überraschend erfolgreich bei den Halbgebildeten eingeschlagen) –
und haben dabei die bewährten Methoden der Sektierer-Missionare angewandt: „DIE BIIIIEEBEL“. Die Bibel
mit ihrer altmodischen Sprache und mit den Begriffen, die heute längst anderweitig besetzt sind, ist
immer noch bestens dafür geeignet, einen Menschen in Seelennot umzuwerfen. Oder – wie es das verrückte
Huhn hier laufend tut – die Frauen zu Huren zu stempeln, indem es schlicht seine privaten Schwellen herunterschiebt,
anpflockt und die Frauen aus dem Hinterhalt niedermacht. Nur nicht einschüchtern lassen von diesen Missionaren!
#99 Gotthard 18:32:34 | Donnerstag, 17. September 2009
die Arme Doch die Wirklichkeit ist eine andere: „Man ist im Alltag so viel liturgischer Willkür ausgesetzt,
daß man oft aus reiner Verzweiflung zu den Traditionalisten rennen muß.“ die arme Frau von Thurn und
Taxis. Sie kennt wohl 95% der katholischen Eucharistiefeiern nicht, die würdig und angemessen von und
in den Gemeinden bei uns gefeiert werden.
@Papst Petrus Michel: Die Kirche ist die Erscheinung Gottes. Das behaupten die Gottgläubigen nur, weil
sie wissen, dass ihr angeblicher Gott nie und nimmer irgendwo auftaucht. Tut er nicht, hat er nie getan
und wird er nicht, so wie auch das Rumpelstielzchen natürlich nie irgendwo tatsächlich auftaucht, weil
es eben eine Märrchenfigur ist. Und weil sie ganz genau wissen, dass ihr Gott nie auftaucht, spielen
sie sich selbst als Gott auf und wollen uns ihre Meinung als Gottes Meinung verkaufen. Aber da könnte
ja jeder kommen. Gott soll mir seine Meinung selbst sagen oder er soll es bleiben lassen. Die Hirngespinste
irgendwelcher religiöser Fanatiker werde ich jedenfalls nicht als Gottes Meinung akzeptieren.
stimme der vernunft Für Menschen, die sich nicht selbst blind und taub gemacht haben, offenbart sich
Gott zur Genüge, um sein Dasein zu erkennen und anzuerkennen. Gott offenbart sich in jedem Augenblick
in der Natur und in Ihrem Gewissen, wenn Sie es nicht betäuben. Er hat sich zur Genüge in der Geschichte
offenbart, vor allem in der Geschichte Israels und der Kirche. Vor allem hat sich Gott vollkommen und
unübertreffbar in Jesus Christus, seinem fleischgewordenen Wort, geoffenbart. Befassen Sie sich demütig
und offen mit diesen Dingen, kehrem Sie um von Ihrem sündigen Leben, streben Sie nach Reinheit, Wahrheit
und Liebe, dann werden Sie das Dasein Gottes erkennen. Flehen Sie aufrichtig zu Jesus Christus, dass er
sich Ihnen offenbart. Gott offenbart sich den Demütigen und widersteht den Stolzen und Hochmütigen.
Spätestens wenn Sie vor seinem Richterstuhl stehen, werden Sie ihn anerkennen müssen.
#95 Paulaner † 18:07:47 | Donnerstag, 17. September 2009
Na das mit der Limousine ist ja anlassgerecht. smallplayer: An die Maschin kann ich mich auch noch erinnern. Die hiesigen Meckerer hätten erst recht gemeckert über die Motorradbraut.
#94 Papst Petrus 18:04:50 | Donnerstag, 17. September 2009
@gunther maria michel: Kaiserweihe „gunther maria michel: Kaiserweihe“: BITTE UNBEDINGT LESEN! Das ist
Kabarett pur, Comedy live! Hat höchsten Unterhaltungswert! Zum Ablachen!! „Die Kirche ist ein gottmenschlicher
Organismus … Die Kirche ist die Erscheinung Gottes.“ Oder ist das ernst gemeint???
#93 smallplayer 18:02:51 | Donnerstag, 17. September 2009
@ Paulaner: An die Maschin kann ich mich auch noch erinnern. Über den Besuch einer traditionellen Messe,
zu der Gloria in einer schwarzen Limousine vorfuhr, hat kreuz.net vor ein paar Wochen berichtet.
@gmmichel dann kann die katholische Kirche einen Kandidaten zum Monarchen weihen. Jesusmariaundjosef,
nein, genau das eben nicht. Ich will einen Kandidaten, der von Gott ausgewählt wird, nicht von irgendeiner
Kirche. Wer soll diese Kirche denn überhaupt sein, hier wird doch tageintagaus behauptet, dass etwa die
katholischen Bischöfe gar nicht katholisch sind und Lingen behauptet sogar der Papst sei gar nicht katholisch.
Nein, da kämen wir ja vom Regen in die Traufe. Es sollte für eueren angeblich allmächtigen Gott doch
kein Problem sein, hier zu erscheinen und persönlich einen Kaiser zu benennen. Wenn euer Gott das nicht
tut, wäre das ein Zeichen, dass er keinen Kaiser wünscht.
#91 Paulaner † 17:58:00 | Donnerstag, 17. September 2009
Ich jedenfalls habe die „Fierschtin“ immer nur „auf der Maschin’“ gesehen. smallplayer: Gloria: Nicht
in einer schwarzen Limousine. Aber das ist auch schon ein paar Jährchen her.
Kaiserweihe @stimme der vernunft: Wenn die gottlose Ordnung in Europa zusammengebrochen sein wird – das
kann noch eine Weile dauern, das kann auch schnell geschehen –, dann kann die katholische Kirche einen
Kandidaten zum Monarchen weihen. Die Kirche ist ein gottmenschlicher Organismus: der fortlebende Christus,
sein mystischer Leib. Was die Kirche als Kirche tut, ist göttlich. Sie handelt, wenn sie Personen zu
Ämtern weiht, an Gottes statt. Gott braucht nicht in einem speziellen Akt zu erscheinen. Gott ist Geist.
Die Kirche ist die Erscheinung Gottes. engelhardt: Informieren Sie sich mal über den Unterschied zwischen
Sakrament und Sakramentale. Eine Dogmatik oder auch nur ein guter Katechismus wird Ihnen dabei Hilfe leisten.
Die Kaiserweihe, Königweihe, Ritterweihe sind nicht Sakramente, sondern Sakramentalien.
#89 engelhardt † 17:48:08 | Donnerstag, 17. September 2009
Sakrament! Die Königweihe und die Kaiserweihe sind, wie auch die Ritterweihe, Sakramentalien Was fuer
ein bodenloser Schwachsinn. Du hast keine Ahnung von Deiner eigenen Religion, oder?
smallplayer, Sie sind ein Spötter, Zyniker und Mordbefürworter. Sie nennen sich Katholik, befinden sich
aber geistig in der Hölle, wofern Sie sich nicht bekehren. Aus Ihrem Mund zischen Schlangen. Passen Sie
auf, dass Sie nicht in diesem geistigen Zustand sterben, sonst gehen Sie ewig verloren. Gott ist langmütig,
aber kommt das Ende. Das kann in vielen Jahren sein, das kann heute nacht sein. Kommen Sie zur Besinnung.
@gmmichel Sehr gut. Wenn schon ein Kaiser sein muss, dann so, ohne einen „Adel“. Und das Ganze bitte nicht
erblich sondern jeweils Neuwahl. Fragt sich nur wer wählen darf. Im Heiligen Römischen Reich haben die
Kurfürsten ihre Stimmen ja meistens meistbietend verschachert. Gegen Demokratie haben die Fundies etwas…
Aber du hast die Lösung ja bereits genannt: Berufung durch Gott. Es soll also Gott erscheinen und den
Kaiser benennen. da wäre dann sogar ich bereit, mich ihm zu unterwerfen. Es müsste allerdings schon
Gott selbst erscheinen. Dass nur irgendein Männlein in einer 5 Meter langen Schleppe auftaucht und behauptet,
Gott habe diesen oder jenen erwählt, gilt nicht. Aber wenn ihr wirklich an euren Gott glaubt, dürfte
es euch ja nicht schwerfallen, diese kleine Bedingung zu akzeptieren, für einen Allmächtigen wäre das
ja ein Kinderspiel.
#86 smallplayer 17:37:43 | Donnerstag, 17. September 2009
Gloria: Eine Frauensperson, die einen auf sehr katholisch macht, sich mit einem schweren schwarzen Auto
zur traditionellen Messe fahren läßt und während der Fahrt wahrscheinlich mit ihrem geistlichen Berater
schnackselt. Kein Vorbild für unsere Kinder.
@Brandenburgis u Eigerhar, es gibt noch echte katholische Adelige in Deutschland, Frankreich u anderen
europäischen Ländern, was ich auch aus persönlicher Erfahrung weiß, da ich einige kennengelernt habe
bzw. kenne. Freilich kann einer aus ihnen der künftige Kaiser werden, braucht es aber nicht. Für das
Königtum und Kaisertum ist ein würdiger, von Gott erwählter Kandidat nötig und die entsprechende Weihe,
deren kirchliche Formulare ja vorliegen. Die Königweihe und die Kaiserweihe sind, wie auch die Ritterweihe,
Sakramentalien, die jedem dazu Berufenen erteilt werden können. Adelige Geburt ist dazu nicht nötig.
Vorbild der König-/ Kaiserweihe im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation ist die Weihe von König
David. Darauf verweisen auch die Reichsinsignien, besonders die Krone. David war ein Hirtenjunge, der
von Gott auserwählt wurde und durch den Propheten Samuel geweiht wurde. Wenn wir auf einen zukünftigen
Kaiser hoffen, dann müssen wir uns nicht auf den bestehenden Adel als conditio sine qua non fixieren.
Wesentlich ist die Berufung durch Gott und die Weihe durch die katholische Kirche.
#81 wassers 17:10:59 | Donnerstag, 17. September 2009
smallplayer – Ihnen nicht zu nahetreten! Ich möchte Ihnen nicht zu nahetreten, aber was Sie teilweise
hier von sich geben, da kann man nur mit dem Kopf schütteln und kommt zu dem Ergebnis: Bildungsgang Integrierte
Gesamtschule!
#80 Paulaner † 16:33:18 | Donnerstag, 17. September 2009
Die Römerbriefe hätten auch den Politikern in die Hände fallen können. Pascal123: @rumsi Paulus wollte
doch die kleine Gemeinde nicht unnötig in Gefahr bringen. Aber daran denken ja die einfachen Theologen
hier nicht.
#78 smallplayer 16:29:45 | Donnerstag, 17. September 2009
Die Naivität der Fürstin gegenüber den Traditionalisten ist erschreckend. Diese haben mit Christentum
nichts am Hut, sondern spekulieren auf ein großes Erbe.
#77 rums 16:24:56 | Donnerstag, 17. September 2009
@Pascal123 ach so jetzt ist mir alles klar. Nein offensichtlich nicht! Er (Paulus) will meiner Meinung
nach nur sagen, dass die Fähigkeit, öffentlich-rechtlich zu handeln, ohne den Begriff Gott gar nicht
zu denken ist. Beides, sowohl die Freiheit wie die Öffentlichkeit des Handelns, sind ohne die Voraussetzung
Gottes gar nicht denkbar.