Alte Messe
Damit wäre vielen Traditionalisten die Argumentationsgrundlage entzogen
Die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hat sich in einem Interview über den immer noch trostlosen Zustand der kirchlichen Liturgie geäußert.
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis
© Angelika Lukesch
(kreuz.net) „Der Glaube gibt mir Kraft und Hoffnung, und er gibt meinem Leben einen Rahmen, der mir Halt gibt und in dem ich mich geborgen fühlen kann.“

Das erklärte die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (49) in einem Interview mit dem Chefredakteur des katholischen Portals ‘kathnews.de’, Benjamin Greschner.

Die Fürstin bekannte sich auch zur Allerseligsten Jungfrau: „An der Hand der Mutter gehen wir zu Jesus Christus.“

Die Rolle des europäischen Adels bei der Bewahrung und Verteidigung von Glauben, Moral und Werten sieht die Fürstin so: „Adel hat mit Geschichtsbewußtsein zu tun.“

Der Adlige fühle sehr konkret, daß er Glied einer großen Reihe ist: „Damit sind Verpflichtungen verbunden, auch gegenüber der Kirche.“

Adel und Kirche habe in Mitteleuropa immer zusammengehört: „Es ist ja noch gar nicht so lange her, daß auch Könige den Anspruch erhoben, von Gottesgnadentum zu regieren.“

Wer sich auf Gottes Gnaden berufe, sei auch verpflichtet Gottes Gebote zu halten.

Für den Alten Ritus setzt sich die Fürstin ein, weil die sakrale Atmosphäre dort „leichter erfahrbar“ ist:

„Ich habe nie eingesehen, wieso eine Meßform, die ein halbes Jahrtausend verpflichtend gewesen ist, von heute auf morgen verboten sein soll“ – zitiert sie Worte des früheren Kardinals Joseph Ratzinger:

„Natürlich hat mich auch aufgeregt, daß Rock/Pop-, Kinder-, Familien- und Senioren-Gottesdienste überall wohlgelitten sind, der überlieferte Ritus jedoch mit schikanösen Sperren verbunden ist.“

Die Fürstin ist davon überzeugt, daß eine Reform der Liturgiereform „jetzt geschehen muß“:

„In der real existierenden Liturgie – nicht in der gedruckten und vorgeschriebenen Form – wird aus der Messe häufig ausschließlich eine Mahlgemeinschaft.“

Dagegen trete die unblutige Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi zurück oder komme gar nicht mehr vor: „Dieser Defekt muß behoben werden, weil das einer Protestantisierung unseres Ritus gleichkommt.“

Man rede auch gerne von „liturgischer Vielfalt“ – und verbietet gleichzeitig Mundkommunion oder Knien.

Die Fürstin glaubt, daß eine „würdig gefeierte“ Neue Messe ein großer Fortschritt wäre: „Damit wäre vielen Traditionalisten die Argumentationsgrundlage entzogen.“

Doch die Wirklichkeit ist eine andere: „Man ist im Alltag so viel liturgischer Willkür ausgesetzt, daß man oft aus reiner Verzweiflung zu den Traditionalisten rennen muß.“
      
176 Lesermeinungen
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#180   Schwuler †   12:31:52 | Sonntag, 8. August 2010
Gloria in Excelsis Deo!
o^/ o^/ o^/
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#179   solafide   22:01:18 | Montag, 21. September 2009
Um christliche Nächstenliebe…
…entwickeln zu können, bedarf es eines Mindestmaßes an Intelligenz (so in etwa erstes Jahr Kindergarten). Die hat Elibubi nachgewiesenermaßen nicht. Also verlangt bitte nichts unmögliches von ihm. Man kann von einem Ochsenschwanz nicht mehr als einen Teller Suppe erwarten.
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#178   MartinBieger   15:59:37 | Sonntag, 20. September 2009
Eli merkste was
Deine Kommentaren werden auch schon deinen Fundi-Kollegen zu viel.
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#177   Brandenburgis   15:44:53 | Sonntag, 20. September 2009
Dem kann ich mich
nur anschließen. Zeigen Sie christliche Liebe und keinen unchristlichen Richtgeist!
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#176   wassers   15:41:56 | Sonntag, 20. September 2009
Elijahu – Mäßigung!
Sie liefern den Feinden der Kirche Christi unnütz „Futter“ durch Ihre völlig überzogenen Statements. Mäßigen Sie sich um Christi Willen, dem wir alle untertan sind, denn er ist der Herr der Kirche und nicht der Schein-Papst in Rom.
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#175   Elijahu †   15:37:14 | Sonntag, 20. September 2009
Der Homo gräbt sich selbst das Grab
Eigentlich hätte ich dich ja hier schon längst gesperrt, Homo-Bieger. Aber deine Beiträge hier sind nunmal eines der besten Argumente für die Wiedereinführung der Todesstrafe für Homoperverse.
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#174   MartinBieger   15:36:02 | Sonntag, 20. September 2009
Was mich anbetrifft
Lege ich mich mit jedem an.
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#173   Elijahu †   15:35:06 | Sonntag, 20. September 2009
Wer sich mit mir anlegt hier, zieht den Kürzeren
Was wolltest du uns sagen Kafka. Erzähl doch mal.
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#171   Paulaner †   21:53:02 | Samstag, 19. September 2009
Der Hund liegt in Ihrem politischen Verständnis begraben: wir Katholiken sind kein Staatswesen,
stimme der vernunft: @Paulaner
Alles eine Sache der Gemeinschaft.Da liegt der Hund begraben.
Wenn ihr Katholiken einen Kaiser möchtet, dann bittesehr, meinetwegen
Die paar Typen, die einen Kaiser wollen, gehen unter. Auch der Papst hat keine politischen Ansprüche (mehr, gottseidank). Die Angst ist unbegründet. Es geht um theologische „Wahrheit“ und um Interna.
O:) Die Kurie muss es noch lernen, dass sie nur Angestellte eines Serviceunternehmens zur Seelsorge für die 1 Mrd. Gläubigen auf der Welt sind, dann geht es wieder aufwärts. Abspecken tut not. Siemens lernt das auch gerade.
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#170   Alexander von Eich   21:53:01 | Samstag, 19. September 2009
Nee, also da geht nicht, denke ich
en Bundespräsident ist vom Pöbel gewählt und kann niemals als Kaiser anerkannt werden…das ist wirklich unmöglich^^
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#169   MartinBieger   21:50:27 | Samstag, 19. September 2009
@stimme
Und der einzigste der nicht Katholisch ist ist Gott selbst.
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#168   stimme der vernunft †   21:49:20 | Samstag, 19. September 2009
@Alex v. E.
Dann ist auch ein Bundespräsident im weitesten Sinn ein Kaiser.
Alles Paletti also.
Wir leben bereits in Gottes Katholenparadies.
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#167   MartinBieger   21:48:18 | Samstag, 19. September 2009
@Elijahuhuhuhu
So langsam solltest du anfangen dich wie ein Erwachsener zu benehmen.
Ein Kleinkind hat ja mehr Verstand als du.
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#166   Alexander von Eich   21:47:22 | Samstag, 19. September 2009
Im weitesten Sinne
kann man vielleicht das Steinigen auch als Köpfen auslegen. Ich meine, unterm Strich ist das ja dann egal, ob man jetzt den Schädel mit Steinen zermatscht oder ihn gleich abhaut. Das letztere ist vielleicht sogar die humanere Methode…argumentum a fortiori.
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#165   Elijahu †   21:45:34 | Samstag, 19. September 2009
Dumm, dümmer, am dümmsten: Homo-Martin Bieger
Du weisst doch nicht mal was das ist, der Name des Herrn. Du arrschfäckender Homo-Volltrottel.
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#164   stimme der vernunft †   21:43:38 | Samstag, 19. September 2009
@Elij
übrigens würde ich gerne mal wissen, wie du das Köpfen biblisch begründen willst.
Euer Gott ist doch mehr ein Freund vom Steinigen und Verbrennen.
Oder gibt es eine Bibelstelle mit Enthauptung, die mir bisher entgangen ist?
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#163   MartinBieger   21:43:14 | Samstag, 19. September 2009
@Elijahuhuhuhuhu
Bin gespannt was Gott sagt wenn du mal vor ihm stehst.
Das Donnerwetter dürfte gewaltig sein fürchte ich.
Du sollst den Namen des Herren nicht missbrauchen.
Und das machst du permanent.
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#162   Brandenburgis   21:41:18 | Samstag, 19. September 2009
Der König von Spanien ist
immerhin Oberbefehlshaber von Heer, Milizen und Polizeien. Er könnte auch das Parlament auflösen.
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#161   stimme der vernunft †   21:39:44 | Samstag, 19. September 2009
@Elij
jaja, der Wille Gottes. Eine ebenso schwachsinnige Begründung für Verbrechen wie viele andere.
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#160   Elijahu †   21:36:30 | Samstag, 19. September 2009
Genau so ist es
Wir schlagen dir den Kopf ab und begründens mit der Bibel.
Wer den Willen Gottes tut, darf alles.
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#159   smallplayer   21:33:30 | Samstag, 19. September 2009
eliboy:
Die Monarchen in Spanien. Niederlanden haben aber bloße Repräsentationsaufgaben und keine wesentlichen politischen Befugnisse; um diese geht es brandenburgis.
Und: Die EU ist zu groß für meinen A…
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#158   Alexander von Eich   21:32:23 | Samstag, 19. September 2009
@Dr. Heger:
‘Das kann einem aber nicht den klaren Blick dafür verstellen, daß sich das „Modell Deutschland“ durch Unfruchtbarkeit selbst erledigt.’
Wieso? Es sind doch genug eingebürgerte Türken hier. Das sind ja auch normale Deutsche, ähnlich wie die Franzosen aus den Kolonien. Wenn die Deutschen halt nicht genug Kinder kriegen, gibt es immer mehr Türken mit deutschen Namen.
Aber die sind natürlich nicht katholisch ^-^
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#157   stimme der vernunft †   21:30:22 | Samstag, 19. September 2009
@Smallplayer
Glaubst du ernsthaft, religiöse Fundamentalisten fragen danach, was mit dem Recht vereinbar ist?
Die erzählen dir zwar, in der Bibel stünde, man müsse die Obrigkeit als gottgegeben annehmen, aber wenn ihnen die Obrigkeit nicht gefällt, pfeiffen sie auf ihre Bibel.
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#156   Elijahu †   21:29:18 | Samstag, 19. September 2009
Dumm dümmer kreuts.net
Deine Europäische Freimauererunion kannst du dir mal in den Arsc’ stecken. Im übrigen sind diversen Mitgliedsstaaten der EU MONARCHIEN…du Vollidiot.
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#155   smallplayer   21:27:32 | Samstag, 19. September 2009
Ein Kaisertum
in Deutschland ist mit dem Recht der Europäischen Union nicht vereinbar.
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#154   stimme der vernunft †   21:27:09 | Samstag, 19. September 2009
Was heisst „wieder“kommen
Es gab sie nie.
Es gab derartige Kaiser in Konstantinopel. Dort durfte der Patriarch deshalb auch nur die zweite Geige nach dem Kaiser spielen.
Euer Papst ist die Garantie dafür, dass es nie einen „katholischen Kaiser“ in dem Sinne, wie ihr euch das erträumt, geben wird.
Der Herr in Rom wird das nie zulassen.
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#153   Brandenburgis   21:22:45 | Samstag, 19. September 2009
Mag sein,
das ist aber kein Grund dafür, daß sie nicht wiederkommen können.
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#152   stimme der vernunft †   21:20:00 | Samstag, 19. September 2009
@Brandenburgis
Papperlapapp. Woran die Maus kein Faden abbeisst, ist die Tatsache, dass eure „katholischen Kaiser“ (was sie nie waren) 1806 auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet sind.
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#151   smallplayer   21:15:46 | Samstag, 19. September 2009
Wir konzilen
Katholiken wollen keinen Kaiser. Die Schnackselfürstin genügt uns.
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#150   Brandenburgis   21:13:51 | Samstag, 19. September 2009
Der Kaiser
übt kraft göttlichen Rechts universale Herrschaftsgewalt aus. Da beißt die Maus keinen Faden ab.
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#149   stimme der vernunft †   21:11:14 | Samstag, 19. September 2009
@Paulaner
Alles eine Sache der Gemeinschaft.
Da liegt der Hund begraben.
Wenn ihr Katholiken einen Kaiser möchtet, dann bittesehr, meinetwegen, aber das ist dann der Katholikenkaiser nur für Katholiken, anderen Menschen hat er nichts zu sagen.
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#148   Paulaner †   20:50:53 | Samstag, 19. September 2009
Keine Gemeinsamkeit zwischen Ihnen und dem Papst!
stimme der vernunft: @Paulaner
Um Ihnen das auseinanderzuklamüsern, müssten Sie einen Moment auf die Bühne kommen und „Katholik sein“.
Der Papst selber hier heroben meint nicht, dass er unfehlbar sei sondern wir Katholiken haben den Kontext, dass das, was von ihm kommt, grundsätzlich unanfechtbar ist – nur damit weitere Diskussionen entbehrlich bleiben. Es ist ohnedies müßig, weil es keinen Gegencheck gibt, solange wir nicht gestorben sind und „im Himmel“ die wirkliche Wahrheit(!) wissen. Alles eine Sache der Gemeinschaft.
Wer dran zweifelt, der gehört „einfach nicht dazu“ – also gehen Sie gefälligst wieder runter von der Bühne!
:-D
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#147   stimme der vernunft †   20:40:58 | Samstag, 19. September 2009
@Paulaner
welche Sicherung denn?
Wenn ich hier Gottes Meinung verkünde, ist sie genau so authentisch wie wenn das irgend ein Berufskleriker tut: Jeder hält seinen persönlichen Vogel für den Heiligen Geist und seine Ansichten für die Meinung Gottes.
Das ist die Gemeinsamkeit zwischen mir und dem Papst.
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#146   Paulaner †   20:28:44 | Samstag, 19. September 2009
uiii, dass Ihnen nur bei so viel „Werkzeug“ keine Überlastsicherung abschaltet!
stimme der vernunft: @Paulaner
Ja sicher doch. Ich bin sein Werkzeug und Mittler
:-D
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#145   stimme der vernunft †   20:11:21 | Samstag, 19. September 2009
@Paulaner
Gott ist kein Opa mit Bart, er verwendet Menschen als Werkzeug und Priester als Mittler
Ja sicher doch. Ich bin sein Werkzeug und Mittler und höret, was der Allmächtige euch sagt: „Wahrlich ich will keinen Kaiser noch König, sondern allein die Demokratie ist mir ein Wohlgefallen!“ Wort des Herrn, Halleluja, gepriesen sei der Herr.
Wer etwas anderes sagt ist ein Ketzer und sei verdammt.
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#144   Gisela Dormann   14:16:35 | Samstag, 19. September 2009
Herr Dr.Heger (…und nebensächlich auch Kraut)
…wenn Sie von verfeindeten Parallelgesellschaften sprechen, kann ich Ihnen (bedingt) sogar Recht geben. Das hat eber eher etwas mit Mentalität zu tun. Wenn hier eine Distanzierung von Gruppen innerhalb der Gesellschaft stattfindet – und da reicht die Bandbreite von „Berührungsangst“ bis „Feindseligkeit“ – zeigt das, wie wenig Bereitschaft bei den Menschen selbst ist, an sich zu arbeiten. Das GG ist das Werkzeug, das u.a. individuelle Entfaltung garantieren soll. In dem Moment, wo einzelne Gruppen, Glaubensverbände oder gar einzelne Personen glauben, sie müßten nachträglich eine Defintion für diese Individualität festlegen, ist die Idee dahinter schon zerstört. Hier tummeln sich sehr viele, die
sich scheinbar sicher sind, wie eine gesellschaftliche Norm auszusehen hat – und wie nicht. „Norm“ war aber noch nie auf die Vielfalt menschlicher Charaktere anzuwenden. Für alle (Deutsche, Migranten, Moslems, Katholiken usw.) gilt, sich an geltende Gesetze zu halten.
Und losgelöst von schriftlich fixierten Vorgaben gilt ein
Respektsbegriff. Von dem haben sich viele weit entfernt und damit meine ich nicht nur unkontrollierte U-Bahnschläger im Teenager-Alter.
Kraut, es freut mich, dass ich Sie beschäftige und das Sie meine beiträge so an-/aufgeregt lesen.
Liebe Grüße, Gisela
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#142   student****   15:25:30 | Freitag, 18. September 2009
die hass-fürstin
die sich in ihrem hass gegen sexualität, homosexuelle, etc. nicht zurückhalten kann ist hier in bester gesellschaft!
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#140   smallplayer   14:16:30 | Freitag, 18. September 2009
Kraut:
Gute Beschreibung deines Lebens.
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#139   Kraut   14:13:33 | Freitag, 18. September 2009
Den Säufer und den Hurenbock
friert auch unterm dicksten Rock. Auch ein bayrisches Sprichwort, wie gemacht für unseren Forendeppen Paulaner.
Da sitzt er, mit der Flasche Korn und Wolldecke, vor seinem Rechner. Grad steht er auf und legt noch Kohlen nach.
Die Nachbarn sind es schon gewohnt. Den Mief, der aus dem Briefkastenschlitz in’s Treppenhaus wandert. Das olle Gestöhne nachts, wenn er von Lustknaben Besuch kriegt…
Paulaner, überdenk dein Leben.
:-D :-D
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#138   Paulaner †   14:03:49 | Freitag, 18. September 2009
Schade um die teuren Bildungsaufwendungen, die so elend daneben gegangen sind:
Kraut: Und Gisela…
:-D
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#137   Kraut   13:59:07 | Freitag, 18. September 2009
Und Gisela erhob sich über die Schafe.
Das war’s dann aber auch schon. Mehr geschah nicht, außer, daß sie wieder ein paar schwarze Kügelchen aus ihrem breiten Zellulite-Hintern verloren hat.
Blindgänger wie Gisela glauben tatsächlich, daß eine „Demokratie“ funktionieren kann. Gisela glaubt auch, ernstgenommen zu werden; von wem auch immer.
Keine menschliche Gemeinschaft braucht eine Demokratie; so sieht’s in Wirklichkeit aus. Wo auch immer auf der großen weiten Welt eine Demokratie als Regierungsform in einem Staat herrscht – diese Staaten sind bereits verloren. In diesen Staaten haben Blender das Sagen, welche immer und ausschließlich der breiten dummen Masse das Blaue vom Himmel runterlügen, diese Masse an sich ziehen und diejenigen, die mit gottgegebener Intelligenz gesegnet sind, damit übervorteilen.
Altes bayrisches Sprichwort: Die Dummen sind immer die mehreren. Schlau werden die Dummen erst dann, wenn es zu spät ist, wenn’s kracht.
Aber „Gisela“ ist happy. Gell, Gisela.
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#136   Paulaner †   13:46:00 | Freitag, 18. September 2009
Lauter Häuptlinge, keine Indianer: Zeitgeist. Lauter Schuldner, keine Gläubiger: Geldschöpfung
Regina 1961: @Paulaner
Ja was glauben Sie denn? Ein Münchner im Himmel www.youtube.com/watch?v=jHTpbZKTE10
:-D
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#135   Brandenburgis   13:45:31 | Freitag, 18. September 2009
ICh habe lediglich
den Beweis dafür geliefert, daß es keinesfalls „keine Alternative“, sondern eben sehr wohl eine Alternative gibt. Spanien übrigens auch ein gutes Beispiel für Restauration der Monarchie (wenn auch hier in wenig ansprechender Form).
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#134   Dr. Christoph Heger   13:38:56 | Freitag, 18. September 2009
Zum Grundgesetz
Gisela Dormann gehört offenbar zu der Sorte von Diskutanten, die – statt sich mit den Argumenten ihrer Mitdiskutanten zu befassen – mit einer Art Hintertreppen-Psychologie Vermutungen über deren Motive und Person anstellen. Damit liegt man in der Regel falsch.
Zur Klarstellung: Ich trete unbedingt für das Grundgesetz ein und wende mich gegen jeden Versuch seiner Verschlimmbesserung. Etwas Besseres ist nach menschlichem Ermessen unter den gegenwärtigen Umständen nicht erreichbar. Das kann einem aber nicht den klaren Blick dafür verstellen, daß sich das „Modell Deutschland“ durch Unfruchtbarkeit selbst erledigt.
Das ist unseren Funktionseliten offenbar auch schon seit langem klar, weswegen sie mit allen ihnen möglichen Mitteln der Repression ihren fortgesetzten Hochverrat durchsetzen: die Ersetzung des grundgesetzlichen Souveräns der BR Deutschland, nämlich des deutschen Volks („in den Länder …“) durch ein feindseliges Nebeneinander von Parallelgesellschaften.
MfG
Christoph Heger
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#133   Regina 1961   13:35:00 | Freitag, 18. September 2009
@Paulaner
Ja was glauben Sie denn? Die Leute wollen doch regelrecht betrogen werden. Wie war es noch bis vor einigen Jahren? Wenn eine Neuanschaffung anstand, dann hat man so lange Geld beiseite gelegt, bis man sie bezahlen konnte. Dieses System hieß sparen. Heute: Wir kaufen uns etwas Neues, und dann sehen wir zu, mit welchem Kredit wir die Schulden tilgen können.
Mir ist auch klar, daß der Neukauf eines Hauses beispielsweise fast nur über einen Hypothekenkredit und dergleichen finanzierbar ist. Aber es sind doch nicht nur die Hauskäufe, die uns in den Ruin getrieben haben. Anschaffungen in Höhe von 1000, 3000 € werden über Kredit bezahlt. Und diese Schuldenmacherei wird auch noch als Motor für die Wirtschaft deklariert. In was für einer Zeit leben wir?
Regina
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#132   Paulaner †   13:12:25 | Freitag, 18. September 2009
Natürlich ist eine Diktatur unmenschlich, eine katholische Scharia wäre das erst recht!
Gisela Dormann: @Stimme der Vernunft
Das Prinzip des demokratischen Staates aber, der wegen der Wahlen nur schmiegsame Gesetze durchsetzen lässt, hat den theoretischen Nachteil, dass er keine unangreifbare (göttliche) Autorität für die unangenehmen Gesetze und für die grausame Rache vorweisen kann.
Trotz der Verschwendung des Hofes hat nur ein demokratischer Staat eine derartige Staatsverschuldung wie jetzt: niemand traut sich, den Wählern die Wahrheit zu sagen und die Zinsen schrauben die Schulden bereits höher als die validen Einnahmen.
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#131   Luteranerin †   13:05:40 | Freitag, 18. September 2009
Brandenburgis
Franco und Pinochet sind keine Alternative. Deswegen : Nie Wieder.
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#130   Brandenburgis   12:56:10 | Freitag, 18. September 2009
Die Alternative
zur Demokratie haben gottlob Franco und Pinochet durchgesetzt. Beim nächsten Mal: Weltweit!!!!
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#129   Paulaner †   12:00:14 | Freitag, 18. September 2009
Jetzt wirds aber wirklich peinlich! Gott ist kein Opa mit Bart, er verwendet Menschen als Werkzeug
und Priester als Mittler.
stimme der vernunft: Heger
Und du gehst auch kein bisschen darauf ein, warum dein Gott, wenn ihm doch angeblich soviel an einem Kaisertum liegt, nicht erscheint und eines einrichtet.
Angeblich ist er ja allmächtig.
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#128   Gisela Dormann   11:57:46 | Freitag, 18. September 2009
@Stimme der Vernunft
Die Leute, die nach einem vom Papst bestimmten Kaiser rufen oder generell diktatorischen Zuständen nacheifern, sind in 2 Kategorien einzuteilen:
I. Menschen, die in der Demokratie nicht zurecht finden und nie gelernt haben, durch Selbstbestimmung, Eigeninitiative und Entscheidungsfähigkeit Verantwortung zu übernehmen. Die brauchen jemanden, der ihnen ihr Leben detailliert vorschreibt und sowas wie eine starke Schulter darstellt.
II. Menschen, die hoffen, innerhalb einer Diktatur durch
ihre Kaltschnäuzigkeit und Bereitschaft zu moralisch zweifelhaften Taten einen angenehmen Platz in der Hierarchie unter ihrem Kaiser zu finden.
Beide Varianten sind schlechte Berater, wenn es um Alternativen zu einer Demokratie geht. Bislang gibt’s glücklicherweise auch keine Alternative – auch, wenn hier ein paar grantelnde Teilnehmer so etwas trotzig ausmalen. Sollen Sie doch, die wissen schon selbst, welchen Unsinn sie da verzapfen.
Liebe Grüße. Gisela
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#127   stimme der vernunft †   11:47:10 | Freitag, 18. September 2009
Heger
selbstverständlich habe ich deinen Beitrag begriffen. Ich habe auch begriffen, dass du damit nur vom Thema ablenken möchtest.
Warum wir die defizitäre Demokratie durch eine kerikale Diktatur ersetzen sollten kannst du nämlich nicht begründen.
Und du gehst auch kein bisschen darauf ein, warum dein Gott, wenn ihm doch angeblich soviel an einem Kaisertum liegt, nicht erscheint und eines einrichtet.
Angeblich ist er ja allmächtig.
Stattdessen willst du uns mit einer klerikalen Diktatur beglücken.
Das ist einfach zu plump.
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#126   Paulaner †   11:37:32 | Freitag, 18. September 2009
Der Heilige Zufall läßt tatsächlich die Möglichkeit offen, dass solche Nieten wie du triumphieren.
Kraut: Das wird er aber.
Wollen mal sehn, ob du dann immer noch so freche kläffst.
O:) „ALLES IST MÖGLICH“ :-D
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#125   Brandenburgis   11:34:44 | Freitag, 18. September 2009
Auch wenn der Kaiser abgedankt hat
blebt die Monarchie rechtlich bestehen. An die Stelle des Kaisers tritt das Reichsvikariat und dieses ist unzerstörbar, da es transzendental verankert ist. Das Reich (HRRDN) kann also jederzeit in seinem Kontinuum wiedererscheinen, das ist agr nicht schwer.
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#124   Kraut   11:30:38 | Freitag, 18. September 2009
Das wird er aber.
dass er erscheinen und einen Kaiser bestimmen kann.
Das wirst du auch noch erleben, falls du nicht vorher im Tummel der Ereignisse mit unter die Räder kommst.
Wollen mal sehn, ob du dann immer noch so freche kläffst.
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#123   Dr. Christoph Heger   11:27:18 | Freitag, 18. September 2009
Danke, Paulaner!
Unser Dreiviertelkopf tut so, als habe er meinen vorherigen Beitrag nicht begriffen.
MfG
Christoph Heger
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#122   Paulaner †   11:19:14 | Freitag, 18. September 2009
DAS IST doch nur Definitionssache!
stimme der vernunft: @Heger
Ganz einfach mein Bester. Weil ich mir nicht von irgendwelchen Päpsten oder Bischöfen weismachen lasse, dass ihre Marionette der Erwählte Gottes sei.
„Demokratie“ definiert die Gesellschaft als bestimmende Macht, wobei die obersten Figuren auch nur die Auswahl von 2-3 vorher selektierten gewesen sind.
Es kommt nur auf die Übereinkunft an und darauf, was für einen Schmäh das gemeine Volk dafür gefressen hat.
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#121   stimme der vernunft †   10:57:47 | Freitag, 18. September 2009
@Heger
Da ist nicht einzusehen, wieso nicht einmal…
Ganz einfach mein Bester. Weil ich mir nicht von irgendwelchen Päpsten oder Bischöfen weismachen lasse, dass ihre Marionette der Erwählte Gottes sei.
Da lachen ja die Hühner.
Wenn Gott einen Kaiser wünscht, soll er kommen und einen bestimmen.
Dafür brauche ich keine verkalkten alten Männer aus Rom, und auch nicht deren Fans hierzulande.
Mit der Allmacht eures Gottes scheint es ja nicht allzuweit her zu sein, wenn ihr ihm nicht einmal zutraut, dass er erscheinen und einen Kaiser bestimmen kann.
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#120   Dr. Christoph Heger   10:39:42 | Freitag, 18. September 2009
Wieso eigentlich nicht?
Ein hier unnötig oft präsenter Dreiviertelkopf, der mehr „Stimme“ denn „Vernunft“ ist, amüsiert sich völlig zu Unrecht über die von dem außerordentlichen Dr. Gunther Maria Michel gehegte Hoffnung, ein künftiger Kaiser werde demnächst den gegenwärtigen Schlamassel passend aufräumen – und der werde von einem künftigen Papst bezeichnet oder könne von ihm bezeichnet werden.
Wie man weiß, konnte schon einmal ein Grüppchen alter Männer (mit ein paar Frauen) als „Parlamentarischer Rat“ mit von Besatzungsmächten geborgter Autorität uns ein „Grundgesetz“ verordnen, das zu wesentlichen Teilen „Ewigkeitscharakter“ zu haben beansprucht. Da ist nicht einzusehen, wieso nicht einmal ein Papst (mit oder ohne seine Kardinäle) uns den göttlich erwählten Kaiser sollte bezeichnen können.
MfG
Christoph Heger
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#119   Simon Boccanegra   10:31:15 | Freitag, 18. September 2009
Adel ist auch tief in die Irrtümer der Zeit verstrickt
Adel hat mit Geschichtsbewußtsein zu tun, meint Fürstin Gloria. Sie mag ein weißer Rabe sein, aber der Adel war auch immer schon auf seine Macht und seine Pfründen bedacht. Um diese zu erlangen, hat sich der Adel oft genug den Herrschenden an den Hals geworfen. Das war frührer nicht anders als heute.
Diese Erkenntnis habe ich selbst recht spät erlangt. Sie ließ mich vom ehemals überzeugten Monarchisten zum Republikaner werden. Der Grund waren Adelige, die sich hemmungslos dem linken Ungeist unserer Zeit angebiedert haben.
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#118   Paulaner †   09:46:03 | Freitag, 18. September 2009
Für SIE ist es müßig, einen Bibelfuzzi wegen des Bibelfundamentalismus anzugreifen!
stimme der vernunft: @Gunter Maria Michel
In diesem Staat gibt es wesentlich mehr Verfassungsfuzzies und Staatjuristen, die am Grundgesetz saugen wie Blutegel und dabei jede, aber jede Menschlichkeit hinter sich gelassen haben.
Scheuklappen-, Tunnel-, Fachidiotie ist eine Deutsche Spezialität, Luther ist nicht zufällig ein Deutscher, Marx ebenso und Himmler auch.
Sie sind ein Staatsreligiöser, das heißt, nur ein Andersgläubiger.
:-D
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#117   stimme der vernunft †   08:49:32 | Freitag, 18. September 2009
@Gunter Maria Michel
haben Sie noch nie die Bibel gelesen? Die Bibel berichtet von dem Erscheinen Gottes.
Klar! Deshalb ist es ja auch nicht zuviel verlangt, dass er mal wieder erscheint um persönlich einen Kaiser zu verkünden.
Wenn er das tut, werde ich mich widerspruchslos unterwerfen.
Ich werde aber auf keinen Fall irgendjemanden akzeptieren, von dem irgend ein Kirchenschranze behauptet, der sei Gottes Wahl.
Da muss sich Gott schon selbst bemühen.
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#115   Papst Petrus   01:07:33 | Freitag, 18. September 2009
Ich versteh die Welt nicht mehr!
Was soll diese Diskussion um die Gloria. Die ist einfach dumm!
:-S
Da lässt sich leichter über manche Inhalte streiten. Zum Beispiel über Papst Ratzinger. Der ist nicht so dumm, ist halt manchmal zu eng, zu konservativ, liebt das Vat.2 zu wenig. Das ist spannend. Doch nicht die törichte Gloria!!
:-(
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#114   Paulaner †   01:04:53 | Freitag, 18. September 2009
Die Tridentinische Messe kann neben der NOM gefeiert werden, der Kaiser hat abgedankt.
St. Anton: Zurück zur Monarchie!
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#113   St. Anton †   00:55:19 | Freitag, 18. September 2009
Zurück zur Monarchie!
Die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis gilt als eine der am wenigsten von Inzucht beinträchtigten Adligen Europas – wir sollten dringend auf sie hören!
So hält sie wichtige Einsichten parat:
Wer sich auf Gottes Gnaden berufe, sei auch verpflichtet Gottes Gebote zu halten.
Ja, das stimmt: Irgendein Haken ist immer!
„Ich habe nie eingesehen, wieso eine Meßform, die ein halbes Jahrtausend verpflichtend gewesen ist, von heute auf morgen verboten sein soll“
Ja, das ist richtig! Und es gilt auch für die Staatsform: Wir müssen zurück zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation!
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#112   Paulaner †   00:52:44 | Freitag, 18. September 2009
im kreuznet ist der Realname … pretentiös ;-)
gunther maria michel: @Paulaner,
Nicht, dass ich Ihnen Vorschriften mache, nur ich wäre mir damit vorgekommen wie ein Gockel auf dem Misthaufen.
:-D
Ich vermute, dass Sie mich von dswc/dst kennen und hoffe, dass Sie trotzdem dicht halten.
Wenn wir sterben,… Spätestens dann wird jeder Gottes Gerechtigkeit erfahren…
Wenn ich Ihnen dazu sage: meinen Sie, dass ich für diese Selbstverständlichkeit einen aufdringlichen Mahner brauche? Gerade Sie! Der mir sonst in keiner Weise behilflich oder nützlich ist? Der keine anderen, keine besseren Informationen hat als ich! Im Gegenteil, wahrscheinlich viel weniger, der drauf sogar großen Wert legt, sein Wissen scheuklappen- und tunnelartig allein auf die Bibel konzentriert zu haben.
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#111   MartinBieger   22:49:51 | Donnerstag, 17. September 2009
@gunther maria michel
Wenn wir sterben, nach Vollendung unseres irdischen Lebenslaufs, werden wir von Gott gerichtet und entscheidet sich unser ewiges Los.
Wenn du wissen willst wie das abläuft dann sieh mal hier
www.youtube.com/watch?v=05-KOLSlQ-0
www.youtube.com/watch?v=jajesazoKN0&…
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#110   gunther maria michel   22:34:35 | Donnerstag, 17. September 2009
@Paulaner,
„hinter der Bibel verstecken“?
Ich verstecke mich schon darum nicht, weil ich hier unter meinem wirklichen Namen schreibe und für das einstehe, was ich von mir gebe.
Ich sage „stimme der vernunft“ und „smallplayer“ und allen, die es nötig haben:
Wenn wir sterben, nach Vollendung unseres irdischen Lebenslaufs, werden wir von Gott gerichtet und entscheidet sich unser ewiges Los. Spätestens dann wird jeder Gottes Gerechtigkeit erfahren und anerkennen, auch der unverbesserliche Bösewicht, der Gottesleugner, der Gotteshasser.
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#109   Paulaner †   22:24:14 | Donnerstag, 17. September 2009
was demagogiern S’ denn da herum über eine Aufregung,
gunther maria michel: @Paulaner,
Sie verstecken sich hinter der Bibel und „das geht mich an!“.
o.O
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#108   Galatea   21:39:41 | Donnerstag, 17. September 2009
Sie meinten, Herr Gotthard,
die im pulsierenden Afrika?
Sie kennt wohl 95% der katholischen Eucharistiefeiern nicht, die würdig und angemessen von und in den Gemeinden bei uns gefeiert werden.
Im Übrigen gehe ich in eine Hl. Messe; nicht in eine Eucharistiefeier, was immer man sich darunter vorstellen mag oder muss.
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#107   golfi   21:35:16 | Donnerstag, 17. September 2009
stimme der vernunft
Es gibt in diesem Forum schon sehr viel blöde Beiträge,
aber Ihrer erreicht schon den Gipfel der Blödheit.
Herzliches Beileid
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#106   smallplayer   20:48:47 | Donnerstag, 17. September 2009
Eine Schnackselfrau
kann den Zustand der kirchlichen Liturgie nicht beurteilen.
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#105   eigerhar †   20:36:54 | Donnerstag, 17. September 2009
Sakramentalien, nicht Sakramente
@Die Königweihe und die Kaiserweihe sind, wie auch die Ritterweihe, Sakramentalien
Was fuer ein bodenloser Schwachsinn. Du hast keine Ahnung von Deiner eigenen Religion, oder?
Nein, Gunther Maria Michel hat recht.
Diese Weihen sind, im Rahmen einer kirchlichen Feier Sakramentalien.
Sakramentalien und Sakramente sind nicht das selbe. (Das Weihwasser oder der priesterliche Segen sind Sakramentalien.)
Was die Königsweihe anbelangt, so geht der Kandidat aus den Edlen des Volkes hervor.
Er muss Macht und Autorität haben und edle Gesinnung.
Einem Deppen kann man nicht einfach die Königsweihe spenden.
Es ist (in der Regel) nicht am Papst den Kandidaten zu bestimmen.
Der Kaiser hat eine besondere Stellung für die Christenheit. Deshalb bestimmt der Papst mit.
Ein besonderes Spannungsverhältnis erwächst daraus, dass der deutsche König erwartet vom Papst zum Kaiser gekrönt zu werden.
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#104   gunther maria michel   20:15:26 | Donnerstag, 17. September 2009
@Paulaner,
wozu die Aufregung?
An der Bibel, an Jesus Christus, an der Kirche trennen sich die Geister. Das ist unvermeidlich und wird so sein bis zum Jüngsten Tag.
Die einen dafür, die andern dagegen.
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#103   Damenschuh   20:07:35 | Donnerstag, 17. September 2009
Adel –
ich geh schon mal die Guillotine entstauben…
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#102   MartinBieger   19:48:30 | Donnerstag, 17. September 2009
@Gloria von Thurn und Taxis
ist das beste Beispiel dafür zu was die Jahrhunderte lange Inzucht beim Deutschen Hochadel geführt hat.
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#101   Sinah   18:56:28 | Donnerstag, 17. September 2009
I.D.!
Natürlich hat mich auch aufgeregt, daß Rock/Pop-, Kinder-, Familien- und Senioren-Gottesdienste überall wohlgelitten sind, …“
Doch nicht einmal die grauenhaftesten Exzesse wie Meßfestivals, Fastnachtsmessen sind das Schlimmste, so sehr sie selbstverständlich ungeheuerliche Skandale sind. Aber aus der Legalität gehen sie hervor. SIE IST DAS ABSTOSSENDE UND DER SKANDAL!
„[Es] muß der Geist des Konzils, dieser liberale Geist,… der die Wurzel FAST ALLER Konzilstexte und aller darauf gefolgten Reformen ist, SELBST AUF DIE ANKLAGEBANK KOMMEN.“ (Erzb.Lefebvre)
Auf diese Forderung des Erzbischofs wird die FSSPX nach einem Abkommen mit diesem Rom nicht mehr bestehen können.
Durchlaucht, es kann keine Reform der Reform geben, weil GOTT zuerst den vergifteten Geist entgiften muß.
„Selbst wenn ein Priester die Neue Messe mit Frömmigkeit und unter Respektierung der liturgischen Vorschriften liest, fällt sie unter dieselben Bestimmungen, weil sie von protestantischem Geist erfüllt ist. Sie enthält ein für den Glauben schädliches Gift.“ (Erzb.Lefebvre in „Offener Brief“)
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#100   Paulaner †   18:51:35 | Donnerstag, 17. September 2009
Geborgte Autoritäten mit Begriffsverschiebung.
gunther maria michel: Spätestens wenn Sie vor seinem Richterstuhl stehen, werden Sie ihn anerkennen müssen.
Die Fundamentalisten kalkulieren immer mit der gleichen Masche: ich hau dir neue Wertmaßstäbe und Begriffsbestimmungen vor die Nase, da wirst du aber schauen. Die Masche haben die Linken mit den vielen Wortschöpfungen aus der Psychologie und Soziologie in der 68er Ära geprobt (und haben damit überraschend erfolgreich bei den Halbgebildeten eingeschlagen) – und haben dabei die bewährten Methoden der Sektierer-Missionare angewandt: „DIE BIIIIEEBEL“.
Die Bibel mit ihrer altmodischen Sprache und mit den Begriffen, die heute längst anderweitig besetzt sind, ist immer noch bestens dafür geeignet, einen Menschen in Seelennot umzuwerfen.
Oder – wie es das verrückte Huhn hier laufend tut – die Frauen zu Huren zu stempeln, indem es schlicht seine privaten Schwellen herunterschiebt, anpflockt und die Frauen aus dem Hinterhalt niedermacht.
Nur nicht einschüchtern lassen von diesen Missionaren!
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#99   Gotthard   18:32:34 | Donnerstag, 17. September 2009
die Arme
Doch die Wirklichkeit ist eine andere: „Man ist im Alltag so viel liturgischer Willkür ausgesetzt, daß man oft aus reiner Verzweiflung zu den Traditionalisten rennen muß.“
die arme Frau von Thurn und Taxis. Sie kennt wohl 95% der katholischen Eucharistiefeiern nicht, die würdig und angemessen von und in den Gemeinden bei uns gefeiert werden.
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#98   gunther maria michel   18:15:48 | Donnerstag, 17. September 2009
@stimme der vernunft,
haben Sie noch nie die Bibel gelesen?
Die Bibel berichtet von dem Erscheinen Gottes.
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#97   stimme der vernunft †   18:10:16 | Donnerstag, 17. September 2009
@Papst Petrus
Michel: Die Kirche ist die Erscheinung Gottes. :-D
Das behaupten die Gottgläubigen nur, weil sie wissen, dass ihr angeblicher Gott nie und nimmer irgendwo auftaucht. Tut er nicht, hat er nie getan und wird er nicht, so wie auch das Rumpelstielzchen natürlich nie irgendwo tatsächlich auftaucht, weil es eben eine Märrchenfigur ist.
Und weil sie ganz genau wissen, dass ihr Gott nie auftaucht, spielen sie sich selbst als Gott auf und wollen uns ihre Meinung als Gottes Meinung verkaufen.
Aber da könnte ja jeder kommen.
Gott soll mir seine Meinung selbst sagen oder er soll es bleiben lassen. Die Hirngespinste irgendwelcher religiöser Fanatiker werde ich jedenfalls nicht als Gottes Meinung akzeptieren.
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#96   gunther maria michel   18:09:42 | Donnerstag, 17. September 2009
stimme der vernunft
Für Menschen, die sich nicht selbst blind und taub gemacht haben, offenbart sich Gott zur Genüge, um sein Dasein zu erkennen und anzuerkennen.
Gott offenbart sich in jedem Augenblick in der Natur und in Ihrem Gewissen, wenn Sie es nicht betäuben.
Er hat sich zur Genüge in der Geschichte offenbart, vor allem in der Geschichte Israels und der Kirche.
Vor allem hat sich Gott vollkommen und unübertreffbar in Jesus Christus, seinem fleischgewordenen Wort, geoffenbart.
Befassen Sie sich demütig und offen mit diesen Dingen, kehrem Sie um von Ihrem sündigen Leben, streben Sie nach Reinheit, Wahrheit und Liebe, dann werden Sie das Dasein Gottes erkennen.
Flehen Sie aufrichtig zu Jesus Christus, dass er sich Ihnen offenbart.
Gott offenbart sich den Demütigen und widersteht den Stolzen und Hochmütigen.
Spätestens wenn Sie vor seinem Richterstuhl stehen, werden Sie ihn anerkennen müssen.
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#95   Paulaner †   18:07:47 | Donnerstag, 17. September 2009
Na das mit der Limousine ist ja anlassgerecht.
smallplayer: An die Maschin kann ich mich auch noch erinnern.
:-D Die hiesigen Meckerer hätten erst recht gemeckert über die Motorradbraut.
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#94   Papst Petrus   18:04:50 | Donnerstag, 17. September 2009
@gunther maria michel: Kaiserweihe
„gunther maria michel: Kaiserweihe“:
BITTE UNBEDINGT LESEN!
Das ist Kabarett pur, Comedy live!
Hat höchsten Unterhaltungswert!
Zum Ablachen!!
:-D
„Die Kirche ist ein gottmenschlicher Organismus … Die Kirche ist die Erscheinung Gottes.“
:-D :-D
Oder ist das ernst gemeint???
:-!
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#93   smallplayer   18:02:51 | Donnerstag, 17. September 2009
@ Paulaner:
An die Maschin kann ich mich auch noch erinnern.
Über den Besuch einer traditionellen Messe, zu der Gloria in einer schwarzen Limousine vorfuhr, hat kreuz.net vor ein paar Wochen berichtet.
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#92   stimme der vernunft †   18:01:49 | Donnerstag, 17. September 2009
@gmmichel
dann kann die katholische Kirche einen Kandidaten zum Monarchen weihen.
Jesusmariaundjosef, nein, genau das eben nicht.
Ich will einen Kandidaten, der von Gott ausgewählt wird, nicht von irgendeiner Kirche.
Wer soll diese Kirche denn überhaupt sein, hier wird doch tageintagaus behauptet, dass etwa die katholischen Bischöfe gar nicht katholisch sind und Lingen behauptet sogar der Papst sei gar nicht katholisch.
Nein, da kämen wir ja vom Regen in die Traufe.
Es sollte für eueren angeblich allmächtigen Gott doch kein Problem sein, hier zu erscheinen und persönlich einen Kaiser zu benennen.
Wenn euer Gott das nicht tut, wäre das ein Zeichen, dass er keinen Kaiser wünscht.
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#91   Paulaner †   17:58:00 | Donnerstag, 17. September 2009
Ich jedenfalls habe die „Fierschtin“ immer nur „auf der Maschin’“ gesehen.
smallplayer: Gloria:
Nicht in einer schwarzen Limousine.
:-) Aber das ist auch schon ein paar Jährchen her.
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#90   gunther maria michel   17:55:40 | Donnerstag, 17. September 2009
Kaiserweihe
@stimme der vernunft:
Wenn die gottlose Ordnung in Europa zusammengebrochen sein wird – das kann noch eine Weile dauern, das kann auch schnell geschehen –, dann kann die katholische Kirche einen Kandidaten zum Monarchen weihen. Die Kirche ist ein gottmenschlicher Organismus: der fortlebende Christus, sein mystischer Leib. Was die Kirche als Kirche tut, ist göttlich. Sie handelt, wenn sie Personen zu Ämtern weiht, an Gottes statt. Gott braucht nicht in einem speziellen Akt zu erscheinen. Gott ist Geist. Die Kirche ist die Erscheinung Gottes.
engelhardt: Informieren Sie sich mal über den Unterschied zwischen Sakrament und Sakramentale. Eine Dogmatik oder auch nur ein guter Katechismus wird Ihnen dabei Hilfe leisten. Die Kaiserweihe, Königweihe, Ritterweihe sind nicht Sakramente, sondern Sakramentalien.
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#89   engelhardt †   17:48:08 | Donnerstag, 17. September 2009
Sakrament!
Die Königweihe und die Kaiserweihe sind, wie auch die Ritterweihe, Sakramentalien
Was fuer ein bodenloser Schwachsinn. Du hast keine Ahnung von Deiner eigenen Religion, oder?
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#88   gunther maria michel   17:43:42 | Donnerstag, 17. September 2009
smallplayer,
Sie sind ein Spötter, Zyniker und Mordbefürworter. Sie nennen sich Katholik, befinden sich aber geistig in der Hölle, wofern Sie sich nicht bekehren. Aus Ihrem Mund zischen Schlangen. Passen Sie auf, dass Sie nicht in diesem geistigen Zustand sterben, sonst gehen Sie ewig verloren. Gott ist langmütig, aber kommt das Ende. Das kann in vielen Jahren sein, das kann heute nacht sein. Kommen Sie zur Besinnung.
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#87   stimme der vernunft †   17:42:18 | Donnerstag, 17. September 2009
@gmmichel
Sehr gut. Wenn schon ein Kaiser sein muss, dann so, ohne einen „Adel“.
Und das Ganze bitte nicht erblich sondern jeweils Neuwahl.
Fragt sich nur wer wählen darf.
Im Heiligen Römischen Reich haben die Kurfürsten ihre Stimmen ja meistens meistbietend verschachert.
Gegen Demokratie haben die Fundies etwas…
Aber du hast die Lösung ja bereits genannt:
Berufung durch Gott.
Es soll also Gott erscheinen und den Kaiser benennen.
da wäre dann sogar ich bereit, mich ihm zu unterwerfen.
Es müsste allerdings schon Gott selbst erscheinen. Dass nur irgendein Männlein in einer 5 Meter langen Schleppe auftaucht und behauptet, Gott habe diesen oder jenen erwählt, gilt nicht.
Aber wenn ihr wirklich an euren Gott glaubt, dürfte es euch ja nicht schwerfallen, diese kleine Bedingung zu akzeptieren, für einen Allmächtigen wäre das ja ein Kinderspiel.
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#86   smallplayer   17:37:43 | Donnerstag, 17. September 2009
Gloria:
Eine Frauensperson, die einen auf sehr katholisch macht, sich mit einem schweren schwarzen Auto zur traditionellen Messe fahren läßt und während der Fahrt wahrscheinlich mit ihrem geistlichen Berater schnackselt. Kein Vorbild für unsere Kinder.
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#85   gunther maria michel   17:28:46 | Donnerstag, 17. September 2009
@Brandenburgis u Eigerhar,
es gibt noch echte katholische Adelige in Deutschland, Frankreich u anderen europäischen Ländern, was ich auch aus persönlicher Erfahrung weiß, da ich einige kennengelernt habe bzw. kenne.
Freilich kann einer aus ihnen der künftige Kaiser werden, braucht es aber nicht.
Für das Königtum und Kaisertum ist ein würdiger, von Gott erwählter Kandidat nötig und die entsprechende Weihe, deren kirchliche Formulare ja vorliegen.
Die Königweihe und die Kaiserweihe sind, wie auch die Ritterweihe, Sakramentalien, die jedem dazu Berufenen erteilt werden können. Adelige Geburt ist dazu nicht nötig.
Vorbild der König-/ Kaiserweihe im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation ist die Weihe von König David. Darauf verweisen auch die Reichsinsignien, besonders die Krone.
David war ein Hirtenjunge, der von Gott auserwählt wurde und durch den Propheten Samuel geweiht wurde.
Wenn wir auf einen zukünftigen Kaiser hoffen, dann müssen wir uns nicht auf den bestehenden Adel als conditio sine qua non fixieren.
Wesentlich ist die Berufung durch Gott und die Weihe durch die katholische Kirche.
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#84   eigerhar †   17:28:18 | Donnerstag, 17. September 2009
Aber vielleicht bald wieder?
@Engelhardt
Aber vielleicht bald wieder!
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#83   engelhardt †   17:16:06 | Donnerstag, 17. September 2009
Fuerstin?
Die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis
Schwachsinn. Es gibt keine Fuersten in Deutschland.
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#82   smallplayer   17:13:25 | Donnerstag, 17. September 2009
wassers:
Es kann eben nicht jeder in Bayern die Hauptschule besuchen.
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#81   wassers   17:10:59 | Donnerstag, 17. September 2009
smallplayer – Ihnen nicht zu nahetreten!
Ich möchte Ihnen nicht zu nahetreten, aber was Sie teilweise hier von sich geben, da kann man nur mit dem Kopf schütteln und kommt zu dem Ergebnis: Bildungsgang Integrierte Gesamtschule!
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#80   Paulaner †   16:33:18 | Donnerstag, 17. September 2009
Die Römerbriefe hätten auch den Politikern in die Hände fallen können.
Pascal123: @rumsi
Paulus wollte doch die kleine Gemeinde nicht unnötig in Gefahr bringen.
:-D Aber daran denken ja die einfachen Theologen hier nicht.
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#79   rums   16:32:01 | Donnerstag, 17. September 2009
@Phillip
Danke für die Ergänzung und den Hinweis auf den KKK.
Grüße,
rums
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#78   smallplayer   16:29:45 | Donnerstag, 17. September 2009
Die Naivität
der Fürstin gegenüber den Traditionalisten ist erschreckend. Diese haben mit Christentum nichts am Hut, sondern spekulieren auf ein großes Erbe.
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#77   rums   16:24:56 | Donnerstag, 17. September 2009
@Pascal123
ach so jetzt ist mir alles klar.
Nein offensichtlich nicht!
Er (Paulus) will meiner Meinung nach nur sagen, dass die Fähigkeit, öffentlich-rechtlich zu handeln, ohne den Begriff Gott gar nicht zu denken ist.
Beides, sowohl die Freiheit wie die Öffentlichkeit des Handelns, sind ohne die Voraussetzung Gottes gar nicht denkbar.
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