In einer Kölner Pfarrei pflegten die Gläubigen, die Handkommunion selber in den Laienkelch zu tauchen. Daß das kostbare Blut dabei gelegentlich auf den Boden tropfte, war bei der Prozedur unvermeidlich.
(kreuz.net, Köln) Das selbständige Eintauchen der Heiligen Kommunion in das Blut Christi ist den Gläubigen
verboten.
Das betonte der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, nach einem Bericht der Regionalzeitung
‘Kölnische Rundschau’.
Kardinal Meisner wies darum die Pfarrei Sankt Pankratius in Odenthal – zwanzig
Kilometer nordöstlich von Köln – zurecht.
Der dortige Pfarrer, Prälat Klaus Anders, ermöglichte den
Gläubigen bei der Kommunionausteilung immer, die Handkommunion zu empfangen und diese dann in einen Laienkelch
einzutauchen.
Im Januar starb der Prälat plötzlich. Der Pfarrgemeinderat fragte daraufhin bei der Erzdiözese
nach, ob die skandalöse Kommunionpraxis weiter fortgesetzt werden könne.
Doch Kardinal Meisner stellte
den Liturgieskandal ab.
Der Regionalreferent in der Gemeindepastoral für den Rheinisch-Bergischer Kreis,
Christoph Schmitz-Hübsch, bezeichnet die Kommunionpraxis in Sankt Pankratius vor der ‘Bergischen Landeszeitung’
als „sensibles Thema im Ort“:
„Früher lag es in einem Graubereich, damals wurde die Handhabe so eingeführt.“
Doch die Instruktion ‘Redemptionis sacramentum’ aus dem Jahr 2004 verbiete den Gläubigen, die Hostie
selber in den Kelch zu tauchen.
„Monsignore Anders hat die Kommunion wie bisher, aber ohne offizielle
Erlaubnis weitergeführt“ – erklärte Schmitz-Hübsch.
Gelegentlich seien dabei Tropfen des Kostbaren
Blutes auf den Boden gefallen.
Dieses schwerste Sakrileg verharmlost der Pastoralreferent als „unpassend“:
„Wir wollen die Geschichte wieder in geregelte Bahnen bringen.“
Das Eintauchen der Hostie in den Kelch
sei eine aktive Handlung. Dagegen müsse der Gläubige die Kommunion erhalten und dürfe sie sich nicht
selber nehmen.
Kardinal Meisner wolle „nur die Form der Kommunionspendung nach der Ordnung der Kirche
gestalten“.
Die Pfarrgemeinde sieht nun zwei Möglichkeiten: „Eine Form wäre, alle aus einem Kelch trinken
zu lassen. Denkbar wäre auch, daß der Priester die Hostie für den Empfänger eintaucht und weiterreicht“,
so Schmitz-Hübsch.
Der neue Pfarrverweser von Sankt Pankratius, Prälat Johannes Börsch, sei in dieser
Sache offen.
Email-Adressen der Empfänger
128 Lesermeinungen
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Caral 123: Leib und Blut unseres Herrn Wie Sie wissen, fallen die Krümmel beim „Brotbrechen“ auf die
Patene oder das Corporale. Bei der Kelchkommunion ist dieselbe Vorsicht geboten. Wieso wird hier das Andenken
an einen Verstorbenen verletzt? Msgr. Börsch lebt jedenfalls noch, ich habe in letzten Sonntag noch auf
einer Veranstaltung im Maternus-Haus in Köln getroffen.
#131 Cara123 11:15:51 | Sonntag, 15. November 2009
Komisch… Ich verstehe gar nicht, dass es plötzlich auf einen Tropfen Wein(Blut) ankommt, wo doch die
große Hostie (Leib) in viele kleine Teile zerbrochen wird. Dabei entstehen doch auch jedesmal Krümmel.
Mit Sicherheit aber öfter als das jemand tropft. (Habe ich zumindest noch nie bei uns in Odenthal wahrgenommen).
Schade, dass dafür ein sehr beliebter und geschätzter Mensch noch im Tode angeschwärzt wird…
Johannes Börsch: Mißbrauch Hallo, Hans, herzlichen Dank für Deine Antwort, die ich nach 5-wöchiger
Urlaubsabwesenheit hier vorfinde! Beim Treffen des Vereins von hl. Land letzten Sonntag haben wir uns
kurz gesehen. Möge das Wort des Herrn durch Deinen Dienst in den Herzen der Dir Anvertrauten auf fruchtbaren
Boden fallen und dort die Fülle Seiner Gottheit offenbaren! Das wünscht und erbetet Dir von Herzen Dein
ehemaliger Mitschüler (Parallelklasse) Jörg Guttenberger
Eine Patene ist hilfreich Als Seelsorger und Theologe weise ich immer darauf hin, man möge beim Austeilen
der hl. Kommunion (in beiderlei Gestalten) stets eine Patene (Unterteller) vor die an der hl. Kommunion
Teilnehmenden reichen!!! –- Michael M. P. Wittmann, Riegel/Baden-Baden
#128 sapientia 16:04:00 | Sonntag, 20. September 2009
„Kommunionskandal“ Haben die SchreiberInnen und LeserInnen dieses Forums nichts Sinnvolleres zu tun, als
in einer primitiven, respektlosen Sprache, die für ihr intellektuelles „Niveau“ spricht, Mitchristen
zu diffamieren? Von den ersten Christen sagte Tertuliian : „Seht, wie sie einander lieben“ – und hier
und heute???
„Kommunionskandal“ Danke schön! Herr Guttenberger, Sie haben recht: ich bin keineswegs „offen“ für einen
Mißbrauch. Im Gegenteil: ich bin meinem Bischof dankbar für seine klare Anweisung. Offen bin ich nur
für die erlaubten Formen der Kelchkommunion, z.B. das Reichen des Kelches (etwa bei einer Brautmesse)
oder durch Eintauchen des Leibes Christi in das Blut Christi; dann ist nur die Mundkommunion möglich.
So praktizieren wir übrigens seit Jahren die Spendung der hl. Kommunion bei der Werktagsmesse (7.00 Uhr)
im Altenberger Dom.
„In der Frage offen“ Was soll das heißen? Doch nicht etwa, daß der Pfarrverweser für die Fortsetzung
des genannten Mißbrauchs offen ist? Da der Msgr. Börsch (von Prälat ist mir nichts bekannt) lange Jahre
Generalvikar in Rußland war und von dort geprägt ist, scheint mir die genannte Offenheit ausgeschlossen.
#124 Cyprian2 21:53:42 | Mittwoch, 16. September 2009
Leider kein Einzelfall Der Mißbrauch der Kelchkommunion dadurch, daß der Gläubige die Hostie selbst
in den Kelch eintaucht und dann beim Kommunizieren Tropfen des Weines- nein es ist ja für uns das Blut
Christi- auf den Boden fallen oder an der Kleidung hängenbleiben, wird fast überall anzutreffen sein,
so die Kelchkommunion regelmäßig praktiziert wird, so auch im Erzbistum München-Freising insb. in München,
z.B. Pfarrei St. Ursula Schwabing, St. Bonifaz etc. Der vorherige Erzbischof schritt nicht ein, offiziell
wusste er nie von etwas. Vielleicht untersagt sein Nachfolger Marx ja die unglückselige Praxis und führt
auch im Dom zumindest mal die Möglichkeit ein die Kommunion bei Bischofsmessen angemessen im Knien empfangen
zu können, etwa in einer Seitenkapelle, wo auch Kniebänke vor dem Altar stehen. Durchsetzungsfähig
ist er ja.
#119 Prälat Hinter † 12:50:45 | Mittwoch, 16. September 2009
Wozu die Aufregung ? Sehr viele Priester des V. II glauben ja sowieso nicht an die Gegenwart des Herrn
im allerheiligsten Sakrament des Altares. Was kümmern die ein paar „Wein-„tropfen auf dem Boden… Da
liegt so viel ganz im argen, dass es schon müsig ist darüber zu diskutieren. Da müssen Wigratzbader
Priester herund kein Prälat Börsch. Die räumen dann auf in dem Saustall! Der halbherzige Ansatz vom
sonst prankenzeigenden Geier Kardinal Meisner ist auch nur Fassadentüncherei…
#118 mathild 11:01:48 | Mittwoch, 16. September 2009
Joachim Kardinal Meissner ist doch selbst unglaubwürdig! Das was Joachim Kardinal Meissner bezüglich
dieser häretischen Kommunionpraxis sagt, ist vollkommen richtig. Er selbst zelebrierte am vergangenen
Sonntag Abend das Festhochamt in der Kirche Maria in der Kupfergasse zu Köln, zum Abschluss der Festoktav
dort.(schwarze Madonna) Laut Redemptoris sacramentum ist die Austeilung der hl. Kommunion nicht durch
Laien erlaubt – nur im Notfall. Die Kirche war sehr gut besucht, es saßen einige Priester im Chorraum
zur Austeilung der hl. Kommunuion einfach herum, auch zwei Geistliche von der Petrusbruderschaft. Die
Kommunion wurde zumindest oben beim Chor von einem Laien ausgeteilt! Ein guter glaubwürdiger Joachim
Kardinal Meissner ist es! Oder ? Da hätte er einschreiten müssen, aber…Schweigen ist doch die beste
Alternative, denn das Geld kommt immer pünktlich auf’s Konto auch noch mit 76 Lebensjahren! Gott gebe,
dass dieses Personal was momentan den Gemeinden fast überall vorsteht und die Gläubigen in die Irre
führt, bald nicht mehr existiert. Ausreinigung ist dringend erforderlich und auch schon gehörig im Gange!
Deo gratias ! Oratre Fratres um die Bekehrung Deutschlands !
Brigitte Bussmann: Kommunionskandal Aber Kardinal Meisner hat halt, wie jeder Bischof, seine eigenen Vorstellungen
und so muss es gemacht werden, denn lt. Papst Benedikt ist der Heilige Geist nur beim höheren Klerus
vorhanden. Ist wo nachzulesen?
Kommunionskandal das verstehe noch wer will, wieso Skandal. Wurde es im Abendmahlsaal nicht auch so praktiziert????
Aber Kardinal Meisner hat halt, wie jeder Bischof, seine eigenen Vorstellungen und so muss es gemacht
werden, denn lt. Papst Benedikt ist der Heilige Geist nur beim höheren Klerus vorhanden. Armer Heiliger
Geist!!!!
#115 Sycamore 01:45:21 | Mittwoch, 16. September 2009
Damenschuh: ein guter Rat! Ich bin mir nicht bewußt, daß ich in meinem letzten Beitrag eine These aufgestellt
hätte, worüber man argumentieren könnte. Sie werden sich damit anfreunden müssen, daß ich kein „native
speaker“ bin. Pass das Ihnen nicht, so können meine Beiträge einfach überspringen. Ihre mediale Präsenz
in diesem Thread übertrifft übrigens bei weitem die Qualität dessen, was Sie zu verkünden haben, die
ich als gleich Null bewerten würde. Man merkt, daß Sie ein gigantisches Selbstäußerungsbedürfnis
haben. Glauben Sie wirklich, daß Sie Ihre Probleme in diesem Forum einer Lösung näher bringen werden?
Sie scheinen ja eher praktischer als theoretischer Natur zu sein. Nichts, daß eine gute Beichte und der
Empfang der Sakramente nicht bestens lösen würde, ohne Rauchschwaden und Popanzen jeder Art. Viel Glück!
#114 Paulaner † 00:12:18 | Mittwoch, 16. September 2009
Wenn man die Beiträge nicht als Entgegnungen sondern als Summe liest, dann sind sie ein Horror _zeitgeist:
Wo werden Rechte wem abgesprochen? an katholischer UND ideologischer Intoleranz. Das fällt „uns“ Eingeweihten
nicht mehr auf und außerdem filtern wir die Superspinner gedanklich ohnedies weg. Denen widerspricht
aber kaum wer, was für einen Newbie als Einverständnis „aller“ gewertet wird.
#113 _zeitgeist 23:56:16 | Dienstag, 15. September 2009
Wo werden Rechte wem abgesprochen? Eine Antwort bitte auf diese Frage! Um das Ganze abzukürzen, sie sind
intolerant. Mindestens. Wie ich schon einmal sagte: Werden Sie glücklich mit ihrer Überzeugung aber
nötigen Sie nicht Andersdenkende, Gläubige. Was hält sie hier? Schönen Abend
#112 Damenschuh 23:47:30 | Dienstag, 15. September 2009
Progressiv?? Hmm, mal schaun, also progressiv, das ist, wenn ich den Frauen, Schwulen, Nichtgläubigen,
Geschiedenen, Juden usw. ihre Rechte abspreche, quasi so wie im Mittelalter? Das ist progressiv?
#111 _zeitgeist 23:40:41 | Dienstag, 15. September 2009
Sie sind wirklich ein Leichtgewicht Jedenfalls toleriere ich keine Intoleranz, das gilt bei der katholischen
Kirche, das gilt überall. Konform bedeutet für Sie wohl, alles abnicken und mitmachen, egal wie schwachsinnig
es ist. Nein, danke! Diese Zeiten hatten wir mal, sie sind vorbei. Vielleicht leben Sie im falschen Zeitalter
Wenn Sie etwas „abnicken wollen“ dann sind Sie hier fehl am Platz. Kreuz.net ist progressiv, hart aber
fair, zum Abnicken wenden Sie sich bitte an den zuständigen Pressereferenten der Diozöse Ihres Wohnortes.
Insofern sind diese Zeiten leider längst nicht vorbei.
#110 Damenschuh 23:29:39 | Dienstag, 15. September 2009
zeitgeist Na, ob Sie zu den großen Kalibern gehören, da bin ich mir auch nicht so sicher… Jedenfalls
toleriere ich keine Intoleranz, das gilt bei der katholischen Kirche, das gilt überall. Konform bedeutet
für Sie wohl, alles abnicken und mitmachen, egal wie schwachsinnig es ist. Nein, danke! Diese Zeiten
hatten wir mal, sie sind vorbei. Vielleicht leben Sie im falschen Zeitalter.
#109 _zeitgeist 23:20:00 | Dienstag, 15. September 2009
sicher doch Ich habe überhaupt kein Problem mit Gehorsam, lehne aber alles dogmatische, fanatische und
intolerante ab! Schon einmal darüber nachgedacht, dass die zur Schau getragene Nonkonformität auch ein
Zeichen für Intoleranz seinkönnte? Sicher nicht. Kleinkaliber Deines Schlages sind der Treibsand im
Meer der Belanglosigkeiten.
#108 Damenschuh 23:13:24 | Dienstag, 15. September 2009
Giuseppe Sie (und viele andere hier) können sichs vielleicht nicht vorstellen, aber es gibt auch ein
glückliches Leben OHNE Gott. So lange dass von euch nicht akzeptiert wird, haben wir Nichtgläubigen
da ein Problem. Und Gehorsam ist unabhängig von Gott und Kirche. Wenn ich die Gesetze nicht achte, meine
Steuern nicht zahle, dann passiert doch auch was, oder? Ich habe überhaupt kein Problem mit Gehorsam,
lehne aber alles dogmatische, fanatische und intolerante ab! Nebenbei mache ich mich auch drüber lustig,
so viel Spaß muss sein.
#107 Giuseppe † 23:07:09 | Dienstag, 15. September 2009
@al-Muschrik: Ob Seneca bei den Spöttern, die hier ziemlich schlicht kommentieren, Zugang findet, wage
ich zu bezweifeln. „Gehorchen“ und „Freiheit“ sind Termini, die sich heutzutage nach Ansicht mancher Zeitgenossen
gegenüberstehen wie Hund und Katz, und wenn dann noch „Gott gehorchen“ anempfohlen wird, sträuben sich
diesen Menschen die Haare. Dabei gibt es genügend sichtbare Beispiele dafür, wie das Achten der göttlichen
Gebote, die „gehorsame“ Zuwendung zu Gott, viele Menschen, die vorher „gebunden“ waren – etwa durch den
Zwang einer Sucht – befreit hat. Menschen, die nun ein „glückliches Leben“ (um bei Seneca zu bleiben)
führen dürfen.
#106 _zeitgeist 22:45:56 | Dienstag, 15. September 2009
Den unsäglichen Kommentaren nach zu urteilen, kann man dem Schreibbüro nur gratulieren für die Auswahl
des Artikels. Das sind Themen, die unter den Nägeln brennen. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Realpräsenz
vs. Eventmesse Zur guten Nacht meine Empfehlung: Palestrina www.youtube.com/watch?v=oRCLZVOwNSA&… :(3
#105 Damenschuh 22:23:27 | Dienstag, 15. September 2009
Sycamore Bei mir sind Sie am Falschen geraten Na, wohl „am Falschen“ hinsichtlich Grammatik und deutscher
Sprache, aber egal… …übrigens, da Sie ja so viel Wert auf Argumente legen, wo sind denn die Argumente
in Ihrem letzten Beitrag, hm? Haben Sie die vergessen oder sind Ihnen nur wieder Storys von Ihrer Omi
ausm Altersheim eingefallen, Sie armer, armer Mitmensch?
#104 al-Muschrik 22:08:28 | Dienstag, 15. September 2009
Ach Damenschuh, Sie haben noch einiges zu lernen, falls Sie dazu fähig sind. Die zutiefst erniedrigten
Heloten und nützlichsten Idioten ihrer Tyrannen sind diejenigen, die ihre Herren nicht kennen, ja empört
die Vorstellung von sich weisen, sie könnten überhaupt Sklaven sein. Falls die antichristliche Verdummungsarbeit
bei Ihnen gar zu erfolgreich gewesen sein sollte, gibt Ihnen vielleicht ein Stoiker ein wenig zu denken?
Seneca: Quidquid ex universi constitutione patiendum est, magno suscipiatur animo: ad hoc sacramentum
adacti sumus, ferre mortalia nec perturbari iis quae vitare non est nostrae potestatis. In regno nati
sumus: deo parere libertas est. Oder ein Demokrat? Tocqueville : Je veux imaginer sous quels traits nouveaux
le despotisme pourrait se produire dans le monde: je vois une foule innombrable d’hommes semblables et
égaux qui tournent sans repos sur eux-mêmes pour se procurer de petits et vulgaires plaisirs, dont ils
emplissent leur âme. Chacun d’eux, retiré à l’écart, est comme étranger à la destinée de tous les
autres … Au-dessus de ceux-là s’élève un pouvoir immense et tutélaire, qui se charge seul d’assurer
leur jouissance et de veiller sur leur sort. Il est absolu, détaillé, régulier, prévoyant et doux.
Il ressemblerait à la puissance paternelle si, comme elle, il avait pour objet de préparer les hommes
à l’âge viril; mais il ne cherche, au contraire, qu’à les fixer irrévocablement dans l’enfance. Falls
jedoch die Aufklärungsarbeit bei Ihnen bis zur völligen Demenz fortgeschritten sein sollte, dann lassen
Sie’s halt.
@ Damenschuh (…)Ich leg mich sicher nicht mit solchen „normalen“ Katholiken an, nur mit den Hardcore-Idioten,
wie Sie einer sind. Weil Sie zu blöd sind, um zu kapieren, dass Sie von irgend welchen Kirchenmenschen
nur verarscht und benutzt werden, um deren Macht über andere Menschen zu stärken. Genau, auf so ein
Knallchargen erbarmungswürdiges Einzelschicksal haben wir gewartet. Huijuijui Nervendenkerin!
#102 Sycamore 20:45:07 | Dienstag, 15. September 2009
@ Damenschuh: sehr schwache Leistung, meine Dame! In Ihrem Alter sollten Sie doch schon längst eingesehen
haben, daß Beleidigungen ein Zeichen von logisch- argumentativer Schwäche sind. Frischen Sie doch Aristoteles
Analytik wieder auf, wenn Sie beim Friseur sind. Wenn man keine Argumente hat, so wendet man sich brav
ad hominem mit allerlei Beschimpfungen dem Gegner zu, in der Hoffnung, daß die schwächeren Naturen der
Beleidigungswucht nachgeben und sich für besiegt eklären. Bei mir sind Sie am Falschen geraten. Sie
sind eine geistig und moralisch arme Frau, Damenschuh, und nun befinden Sie sich mitten beim Versuch,
Ihre Enttäuschungen, Ängste, Unwohlsein mit sich selbst, etc. durch aggressive Rundumschläge, die aus
lauter Brustklopfen und heißer Luft bestehen, auf Ihre armen Mitmenschen, die im Gegensatz zu Ihnen längst
das, worum es im Leben geht, durchgeschaut haben, loszulassen. Ihre atheistischen Ergüsse können Sie
ruhig für sich selbst behalten. Sie werden niemanden überzeugen, die logisch denken kann und über eine
gewisse Bildung verfügt. Ich sehe aber mit Erschrecken, daß ich Ihre Nachtruhe wieder gestört habe,
Damenschuh. Jetzt also aber ab ins Bettchen, sagen Sie brav die Gebete, die Sie aus Ihrer Kindheit kennen,
um dann mit Gottes Segen süß einzuschlafen. Gute Nacht!
#100 Brandenburgis 20:08:12 | Dienstag, 15. September 2009
Gerade Ratzinger ist ja letztlich auch Agnostiker, und er glaubt mit allen Modernisten, daß man jeden
Begriff bis zum völligen Gegenteil umdeuten kann, ohne die „Substanz“ der Sache anzutasten. Was gestern
wahr war, kann heute unwahr sein, ja, auch zwei völlig gegensätzliche Aussagen können beide gleichzeitig
wahr oder auch falsch sein; ein Gott, der existiert, existiert nicht; die katholische Lehre kann gleichzeitg
absolut verbindlich und absolut unverbindlich sein; man muß zwar glauben, doch darf man nicht glauben,
was man glaubt etc. etc. Aber „Katholik“ und „Papst“, das ist er natürlich – oder nicht? Haben diese
Worte eine Bedeutung? Für den Papst sicherlich nicht …
#99 Giuseppe † 20:04:45 | Dienstag, 15. September 2009
@Damenschuh: Warum hämen Sie so? Was bringt Ihnen das? Über den Glauben anderer Menschen zu spotten,
das ist so leicht und so einfach und zeugt nicht von besonderer Geistesschärfe und auch nicht von einer
gefestigten, gesunden Persönlichkeit; aber es tut vielleicht Ihren Mitmenschen weh!
#98 Kunstmaler † 19:57:55 | Dienstag, 15. September 2009
Brandenburgis Man kann als Katholik sogar Atheist sein, oder Heide oder sonst etwas. Äha …da muss
ich was verpasst haben. Als Atheist oder Heide…Katholik ?
#97 Damenschuh 19:57:25 | Dienstag, 15. September 2009
Brandenburgis Na, hier einen Beitrag ohne Beleidigungen zu posten, ist offensichtlich schon mal nicht
katholisch! Aber Atheisten und Heiden als Katholiken? Wird da Flakhelfer-Ratze nicht böse?
#96 Brandenburgis 19:54:51 | Dienstag, 15. September 2009
@Damenschuh Man braucht als Katholik nichts zu „glauben“ – zumindest nicht in dem Sinne, auf den Sie abstellen.
Man kann als Katholik sogar Atheist sein, oder Heide oder sonst etwas. Was Katholizismus ist, das werden
Sie in ihrem ganzen verpißten Scheiß-Leben sowieso niemals ermitteln können.
#95 Kunstmaler † 19:50:34 | Dienstag, 15. September 2009
genau newtube und deshalb soll man auch die Kommunion würdig empfangen. Denn Jesus Christus ist darin
für uns ein Zeichen seiner Gegenwart – und immerhin soll man ja sogar vorher gebeichtet haben, damit
man quasi sündenfrei diese Kommunion empfängt. Eine Kommuinion ist eine würdige Sache – denn sie ist
auch ein Zeichen unserer vollkommenen Hingabe an Christus.
#94 Damenschuh 19:48:46 | Dienstag, 15. September 2009
Sycamore lustige kleine Geschichtchen, die sie sich da zusammenspinnen, aber seis drum: Was die eine Milliarde
Katholiken betrifft: Solche Zahlen alleine sind völlig belanglos. Was zählt, ist: Wie viele von der
Milliarde glauben den Quatsch, den der Papst und die katholische Kirche verzapfen und halten sich daran?
In Deutschland vielleicht 1 % der Katholiken, höchstens 5 % und wenn, nur teilweise! Sogar 80% der Gottesdienstbesucher
würden Sie auslachen, wenn Sie denen mit „böser Handkommunion“, „Homoperversen“ u.a. ankommen würden!
HAHA. So geht das. Ich leg mich sicher nicht mit solchen „normalen“ Katholiken an, nur mit den Hardcore-Idioten,
wie Sie einer sind. Weil Sie zu blöd sind, um zu kapieren, dass Sie von irgend welchen Kirchenmenschen
nur verarscht und benutzt werden, um deren Macht über andere Menschen zu stärken.
#93 newtube 19:44:39 | Dienstag, 15. September 2009
Pierre: ja Blut! Armer Pierre, Sie scheinen ein sehr Sensibelchen zu sein. Einer von denen, die in Ohnmacht
fallen, wenn sie eine Spritze vom Onkel Doktor bekommen! So brutal waren die Worte Jesu gewesen, als Er
von seinem Körper als Speise und von seinem Blut als Trank sprach, daß viele von seinen Anhängern ihn
verliessen. Daraufhin hat sich Jesus keineswegs entschuldigt oder versucht zu erklären, es sei doch nur
eine Metapher, sondern fragte er die übriggebliebenen Jünger, ob sie auch weggehen wollten. Ja, lieber
Pierre, gar nicht nett war auch der Kreuzestod Jesu, als Er mit Wunden übersät, mit dem Speichel von
seinen Verächter im Gesicht, auf dem Kreuz so brutal ausgestreckt, daß seine Glieder herausgerenkt wurden,
nicht mit Ziernägeln, lieber Pierre, sondern mit echten Henkernägeln draufgenagelt wurde. Und in diesem
Zustand war er noch drei Stunden lang am Leben. Ja, lieber Pierre, diese wahre Geschichte kann nur in
einer Dimension gelesen werden, um einigermassen verstanden zu werden – in der Dimension der Liebe. Dann
wird Jesus Blut, sein geschundener Körper, seine Wunden, das Kreuz selbst, einfach Liebe. Und, lieber
Pierre, es gibt nichts schöneres als die Liebe, oder? Gesicht
#92 Sycamore 19:25:23 | Dienstag, 15. September 2009
Damenschuh, sind Sie noch wach? So geht es aber nicht, Damenschuh! Die nette Schwester Gisela hatte Sie
schon ins Bettchen gebracht und Ihnen eine Gute Nacht gewünscht – das bedeutet Schluß im Altersheim.
Stattdessen streiten Sie sich wieder mit einem Gläubigen und geben Sie sich nicht damit zufrieden, daß
es in der Katholischen Kirche allein mehr als eine Milliarde davon gibt. Werden Sie sich mit einer Milliarde
Menschen über ihre Religion streiten und sie zu überzeuigen versuchen, daß Sie allein klug und sie
alle doof sind? Aber, meine Dame, so geht es nicht! Denken Sie an Ihre Altersbeschwerden, an die Tatsache,
daß Sie bald vor dem Richter Jesus Christus zum „redde rationem“, wie mein alter Vater zu sagen pflegte,
stehen werden. Aber ich will doch Ihre Nachtruhe nicht stören. Also nochmal „Ab ins Körbchen! Das Licht
ist aus. Jetzt wird geschlafen“. Sonst müssen Sie wohl von Schwester Gisela die Beruhigungspritze, die
Sie so hassen, auch heute abend bekommen.
damenschluffen -bäh mit Gott wollen sie wirklich nichts zu tun haben, oder? damit sind sie und die konzilstrottel
l hmann, z llitsch, lgermissen, und der köln-kasper und der mainzer clown ckermann exakt auf dem
irrweg des räuberkonzils.
#88 Pierre 18:59:27 | Dienstag, 15. September 2009
Kostbares Blut Kostbares Blut? Und etwas eintauchen darin? Hoffentlich stellt sich das niemand bildlich
vor. Das hört sich ja noch schlimmer an, als die Formulierung ‘Homo-Perverse’.
#86 wassers 18:48:02 | Dienstag, 15. September 2009
Meisner wie Lehmann Diese Überschrift umgreift das Problem: Beide Konzilsoberfunktionäre sind Versager,
die sich lediglich im Grad ihres Versagens unterscheiden. Eines aber ist nicht zu übersehen, alle Konzilstrottel
sehen und wollen die Realität im Restkatholizismus nicht mehr wahrnehmen, denn sie ist desaströs und
nun können Sie alle die Lage „schön“ reden!!!
Damenschuh: Sycamore: Damenschuh: ab ins Körbchen! (…) Alles wird wieder gut, … so ist gut … Gute
Nacht, Damenschuh! Dem darf ich mich anschließen und wünsche „Damenschuh“ auch eine gute Nacht, sowie
eine glückselige Sterbestunde.
#84 Damenschuh 18:37:17 | Dienstag, 15. September 2009
Igitt Sycamore, erst Frauenfeind, dann auch noch ungezogene Bemerkungen über ältere Menschen, wie unsympathisch…
Aber ich muss Sie leider enttäuschen, ihre Menschenkenntnis lässt Sie entweder gerade im Stich oder
Sie haben gar keine. Macht nix, dafür haben Sie ja den Glauben, nicht wahr. Nur aus Neugier: Wie ist
das so, wenn andere für einen das Denken übernehmen?
#83 Sycamore 18:32:18 | Dienstag, 15. September 2009
Damenschuh: ab ins Körbchen! Langeweile, Graus … warum halten Sie sich noch bei uns, Süße? I In Ihrem
Alter ist jetzt allmählich Bettzeit angesagt. Die Lichter werden ausgelöscht im Altersheim. Sie begeben
sich ins Zimmerchen für einen guten Schlaf, bis die gegenwärtigen Albträume vorbei sind. Alles wird
wieder gut, … so ist gut … Gute Nacht, Damenschuh!
#82 Damenschuh 18:27:01 | Dienstag, 15. September 2009
defendor Unglaublich langweilig sind Sie, wirklich. Und diese Internetseite hab ich mir angesehen, wahrlich
ein Graus. Wenn das der heilige Isidor von Sevilla, Schutzheiliger der Internetprogrammierer wüsste,
er wäre nicht gerade begeistert…
#81 Giuseppe † 18:24:35 | Dienstag, 15. September 2009
Das Wort Gottes tröstet und hilft auch über solche spöttischen Schimpfereien hinweg. Das müssen und
sollen wir wohl erfahren und aushalten. Statt uns zu ärgern über diesen Hohn, sollten wir an das Wort
des Apostels aus dem Galaterbrief denken: „Täuscht euch nicht: Gott lässt keinen Spott mit sich treiben;
was der Mensch sät, wird er ernten.“
#80 Damenschuh 18:20:36 | Dienstag, 15. September 2009
Huuuch, Sycamore da is aber jemand frauen- und insbesondere hausfrauenfeindlich!!! Immer schön auf den
Blutdruck achten… Übrigens, das mit Theologen, guter Witz Hier sind genau so wenig Theologen,
wie Besucher unter 70 im katholischen Gottesdienst um die Ecke am Sonntag
#79 defendor 18:18:53 | Dienstag, 15. September 2009
Wir erhalten… …anhand vom User @Damenschuh eine Demonstration, was es heisst in den Fängen der drei
Feinde des Menschen … – des Vaters der Lüge, dem Menschenmörder von Anbeginn, Satan – des Vergänglichen (
der Welt ) – des Egos ( des Fleisches ) verstrickt zu sein ! Dies wird uns durch einen verbalen Rundumschlag
gegen die diesen User einholende BARMHERZIGKEIT CHRISTI vorgeführt, vor der der User „zu fliehen“ versucht.
Ohne Erfolg ! Die BARMHERZIGKEIT CHRISTI bleibt an seiner Seite bis zur Sterbestunde und bitter Einlass
in sein Herz ! Solange dies – aus freiem Willen – nicht geschieht, solange wüten die drei Feinde des
Menschen grausam in der Seele weiter… so wie in der Seele des Users @Damenschuh, der mit seiner plakativen
„Coolness“ eines nur belegt… dass ein Leben ohne die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS im Herzen ein „Scheinleben“
ist und zu einem selbstgebastelten Spass- und Vergnügunskartenhaus verkommt, dessen „Spielkarten“ sich
aus dem Sündensumpf rekrutieren und dafür sorgen, dass dieses Kartenhaus mit Sicherheit in sich zusammenfallen
wird… in einer Sinn- und Hoffnungslosigkeit angesichts des Unausweichlichen…des Todes ! Alleine die
BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag derart fehlgeleitete Seelen zu HEILEN und vor dem ewigen Verderben zu bewahren…
wenn sie es denn wollen ! www.gloriapolo.net/
#78 Giuseppe † 18:12:03 | Dienstag, 15. September 2009
„Gott ist gegenwärtig“ heißt ein Lied, das die Protestanten gern singen. Wir Katholiken haben es zwar
nicht im „Gotteslob“, aber diese erste Liedzeile beinhaltet für mich das Wesen des Altarsakraments. Gott
ist in Jesu Leib und Blut gegenwärtig, unabhängig von Zeit und Raum. Das haben mir nicht „fettgefressene
Pfaffen“ eingeredet, wie das hier jemand schrieb, sondern das erfahre ich in jeder Heiligen Messe und
das glaube ich. Man kann auch über dieses Glaubensgut diskutieren, aber jemanden wegen dieses Glaubens
als „doof“ zu bezeichnen, halte ich für unangemessen.
#77 Sycamore 18:09:01 | Dienstag, 15. September 2009
@ Damenschuh: wie doof, my lady! Banaler Vergleich mit dem Kühlschrank … – typisch Hausfrau! Damenschuh,
beschäftigen Sie sich mit Themen, wovon Sie etwas verstehen. Hier unter „Theologen“ partout so ein schräger
Vogel sein zu wollen, ist Zeichen nicht nur von Blindheit („welche Farben?“… – tasten, tasten …) sondern
auch von Doofheit. Hey, sehr modern!
#76 newtube 18:02:13 | Dienstag, 15. September 2009
@ Krak des Chevaliers: das Heilige, die Bischöfe Ich stimme Ihnen völlig zu. Die heilige Hostie, nachdem
sie vom Priester ins Blut des Herrn eigetaucht worden ist, wird dem Gläubigen auf der Zunge gespendet.
Der Ministrant hält bei diesem Vorgang die Patena unter der heiligen Hostie, bis diese eigenommen worden
ist. So wird die der Heiligkeit des Vorgangs angemessene Würde gewährleistet. Die Bischöfe ermahnen
die Laien zu Verantwortung. Dabei merken sie nicht, welche zerstörerische Kraft ihre eigene Verantwortungslosigkeit
in der Kirche entfaltet hat.
#75 Damenschuh 18:01:02 | Dienstag, 15. September 2009
Amanda, super Vergleich jetzt noch mal durchlesen, und dann fällt Ihnen vlt. was auf… Sycamore, keine
Ahnung was für Farben sie meinen, aber möglicherweise haben die Lebensmittel in Ihrem Kühlschrank schon
lange das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten. Ansonsten: Besser arrogant als lebenslang doof wie
Sie! Aber hey, Leute wie Sie muss es auch geben, wovon sollen schließlich die ganzen ehrenwerten Bischöfe
und Kardinäle leben?
#74 fides et ratio 17:57:15 | Dienstag, 15. September 2009
Schon wieder Clarissa demens Was soll Ihre Geschichte vom gestürzten Geistlichen? Wollen SIe damit sagen,
dass „damals“ die Kirche es mit dem Leib Christi auch nicht so genau genommen hat? Wenn ein derartiges
Unheil passiert und für dessen Folgen nicht angemessen Sorge getragen wird, ist das schlimm genug. Dies
aber nun als Exkulpation heranziehen zu wollen oder gleichsam als Rechtfertigung für heutige Laxheit,
kann man nur mit Unverständnis quittieren. Andererseits ist man darüber schon nicht mehr erstaunt bei
dem heutigen Verständnis von der Transsubstantiation bzw. bei dem heutigen Mangel an Glauben daran nicht.
Es sollte auch nicht verwundern, dass einige Menschen inzwischen so dermaßen über ständige Mißbräuche
frustriert sind, dass sie aufschreiben, was sie sehen und höhren und sich entsprechend beschweren, damit
Mißstände beseitigt werden. In vielen Fällen sind Gespräche mit den örtlichen Geistlichen leider
völlig sinnlos, zumindest mit solchen Geistlichen, die selbst nicht mehr zu glauben scheinen, was sie
am Altar vollziehen – oder aber von einem derartigen Ego überwältigt werden, dass sie berechtiger Kritik
nicht zugänglich sind. Kritik ist in derartigen Kreisen sowieso nur an Papst und Bischöfen gerechtfertigt.
#73 Amanda 17:53:02 | Dienstag, 15. September 2009
Komisch, dass sich niemand aufregt über die Hygienevorschriften im medizinischen oder gastronomischen
Bereich. Da ist das alles in Ordnung, und die Vorschriften müssen selbstverständlich eingehalten werden.
Aber auch die Kirche hat eben ihre Vorschriften zum Schutz des „Höchsten Gutes“, um die sich allerdings
an der Basis dann niemand schert…
#72 Sycamore 17:46:48 | Dienstag, 15. September 2009
Pascal 123: @ Giuseppe Pascal,lassen Sie bitte den armen Giuseppe in Ruh! Was Sie sagen ist grundfalsch.
Lassen Sie sich von einem guten Jesuiten darüber aufklären.
#71 newtube 17:41:14 | Dienstag, 15. September 2009
@ clarissa… Clarissa, was ist heute in Sie gefahren? Auf Grund Ihrer kindlichen Erfahrungen neigen Sie
doch dazu, das Problem vom Mißbrauch in der Liturgie zu banalisieren. Dieses Problem gibt es jedoch.
Sie sollen ab und zu das Kloster verlassen und Gottesdienste in den Pfarreien in city und Land besuchen,
um ein praktisches Korrektiv Ihrer Theorie der Verniedlichung und der Verharmlosung zu finden.
#69 Auchkatholisch 17:35:14 | Dienstag, 15. September 2009
Pfarrverweser von St. Pankratius Hehehehe unter „Pfarrverweser www.tourdemoz.de/…rationen/kalebuz.jpg“
könnte man auch was anderes verstehen ! Was ja bei diesen modernistischen Umtrieben in diesen Gemeinden
ja auch naheliegt, die Verwesung!
#66 Sycamore 17:29:42 | Dienstag, 15. September 2009
@Damenschuh: Schuster, bleib bei deinem Leisten! Sie wollen gläubige Menschen vom Glanz des Unglaubens
überzeugen. Sie sind ein Blinder, der über die reellen Farben, die Sie nie gesehen haben, dozieren möchten.
Übrigens, Arroganz ist nie Ersatz für Intelligenz gewesen – so auch nicht in Ihrem Fall!
Folgen Denkbar wäre auch, dass der Priester die Hostie für den Empfänger eintaucht und weiterreicht“,
so Schmitz-Hübsch. Tatsächlich wäre dann nur noch die Mundkommunion denkbar. Sonst ham die Leutchens
ja „nasse“ Hände. Also wärs vielleicht ganz fein, der Gedanke.
#64 defendor 17:28:27 | Dienstag, 15. September 2009
Bei dieser Gelegenheit… …sei noch mal darauf hingewiesen, dass es die Pflicht eines jeden gläubigen
röm. Katholiken ist, dessen Herz noch für die reine Lehre der Heiiligen Mutter Kirche schlägt, ihm
bekannt werdenden liturgischen Missstände beim zuständigen Bischof zu melden, der wiederum eingreifen
muss( keine Freiwilligkeit !) und diesen Missständen Einhalt gebieten muss ! So wie es von Kardinal Meisner
vorbildlich getan worden ist. Daher auch der Appell an alle sich zur reinen Lehre der Heiligen Mutter
Kirche Bekennenden die Bistumsleitungen wenn es sein muss mit Meldungen zu überschütten, wenn es um
den liturgischen Wildwuchs und insbesondere um die Verunehrungen und Verhöhnungen des allerheilgsten
Altarsakramentes geht ! Solange sich Bekenner der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche zurück ziehen
und so den Verwüstern der Heiligen Mutter Kirche „freie Hand“ lassen, solange wähnen sie sich auch „sicher“…
Daher Augen und Ohren auf wo sich die modernistische Kumpanei in ihrem Zeitgeist-Wahn gegen die reine
Lehre der Heiligen Mutter Kirche wendet… und wo diese bekannt werden sie denn auch in LIEBE ZU UNSEREM
HERRN UND GOTT JESUS CHRISTUS an die zuständige Bistumsleitung zu melden, damit die angeblich „marginale“
Gruppierung der treu zur reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche[fett] Stehenden wieder massiv wahrgenommen
wird ! www.gloriapolo.net/
#63 Pascal123 17:26:25 | Dienstag, 15. September 2009
@Guiseppe Denn der HERR Jesus in der Nacht, da er verraten ward, nahm das Brot, dankte und brach’s und
sprach: Nehmet, esset, das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird;solches tut zu meinem Gedächtnis.
Desgleichen auch den Kelch nach dem Abendmahl und sprach: Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem
Blut; solches tut, so oft ihr’s trinket, zu meinem Gedächtnis. Denn so oft ihr von diesem Brot esset
und von diesem Kelch trinket, sollt ihr des HERRN Tod verkündigen, bis dass er kommt. 1. Korinther 11,
23b – 26 Das sind Jesu Worte dort steht so oft wir davon geniessen tuen wir es zu seinem Gedächtnis und
dem Gedächtnis seines Opfers das er für uns gab. Ein einmal gebrachtes ewiglich gültiges Opfer und
solange wir davon geniessen tuen wir es zu seinem Gedächtnis. Wenn Jesu in jeder Hostie jedesmal neu
leiblich Gegenwärtig wäre müsste sein Blut jedes mal neu fliessen( ein neues Opfer statt finden) da
es es aber ein einmaliges Opfer um für unsere Sünden zu sterben ist eine wiederholung dessen fast schon
blasphemisch. Es hebt nämlich den Opfercharakter seinerTat vollkommen auf.
offener Verfall Denkbar wäre auch, dass der Priester die Hostie für den Empfänger eintaucht und weiterreicht“,
so Schmitz-Hübsch. Eine sehr offene Formulierung, die Böses erahnen lässt. Die einzig mögliche Form
besteht darin, dass der Gläubige die vom Priester eingetauchte Hostie auf die Zunge empfängt, also die
klassische Mundkommunion. Hoffentlich behält der EB von Köln die Skandalpfarrei weiter unter scharfer
Beobachtung. Leider nimmt die Kirche ihre eigenen Instruktionen nicht ernst. Ich seblst bin wiederholt
Zeuge der in der genannten Pfarrei praktizierten „Un“-Form gewesen. In Deutschland und Österreich kümmert
man sich einen Dreck um römische Instruktionen und die Herren Bischöfe wissen und dulden dies. Sie,
die Bischöfe, sind für die schlimmsten Zerstörungen in Kult, Disziplin und Lehre verantwortlich.
Skandalon, Skandalon! Wie viel Leibes und Blutes des Herrn landet wohl infolge der Kommunionpraxis der
katholischen Orientalen auf dem Boden? Ach, übrigens: Ich war noch ein kleines Mädchen, als unser Heimatpfarrer
schwer erkrankte und ein im Alter schon etwas fortgeschrittener Priester bei uns in der Adventszeit die
Vertretung übernahm, während derer im Chor unserer Kirche ein schwerer Motivteppich vom Hochaltar bis
zum Speisgatter lag. Da der Teppich auf den Altarstufen falten schlug, schlug der Vertretungspriester
bei der Kommunion der Länge nach hin und verteilte dabei den Inhalt des Ziboriums über mindestens ein
Drittel der Kirche. Meine Brüder, die Ministranten waren, berichteten, man habe die (konsekrierten!)
Hostien noch nach Ostern an den unmöglichsten Stellen gefunden. (So ein Sakrileg …!)
#59 Sycamore 17:15:56 | Dienstag, 15. September 2009
@Damenschuh: genau so groß ist Ihr Gehirn! Damenschuh: ich finde, dieses Objekt gibt in fairer Weise
das Maß Ihres Gehirns wider. Ein köstlicher Anblick und eine absolute Weltneuigkeit!
#58 Damenschuh 17:15:24 | Dienstag, 15. September 2009
Giuseppe Und es macht mich traurig, dass es trotz allen technischen und geistigen Fortschritts in der
Menschheitsgeschichte noch solche hochgradig doofen Menschen gibt, die etwas glauben und als „göttlich“
betrachten, dass ihm fettgefressene Pfaffen einreden! Das macht wirklich traurig!
#55 Giuseppe † 17:11:22 | Dienstag, 15. September 2009
Das ist mein Leib, das ist mein Blut hat Jesus gesagt. Die Gegenwart Jesu Christi im Altarsakrament ist
höchstes katholisches Glaubensgut. Ich bin erst neu hier, aber es macht mich traurig, wenn ich hier so
herablassende Äußerungen über Leib und Blut Jesu lesen muss.
#52 Sycamore 17:07:02 | Dienstag, 15. September 2009
@ Gunsenum: Das Problem liegt woanders. „Gelegentlich sollen den Meßbesuchern Tropfen des Kostbaren Blutes
auf dem Boden gefallen sein.“ Reicht das nicht aus? Ist dem Bericht widersprochen worden? Würde es nicht
ein einziges Mal reichen, um die Praxis schleunigst zu revidieren, zumindest indem die Patena unter der
eingetauchten Hostie vom Messdiener gehalten wird, bis die Hostie eingenommen worden ist? Es handelt sich
schließlich reel um das Blut Jesu Christi! Reicht es ferner nicht aus, daß „Redemptionis sacramentum“
diese Handlung verbietet, um dieses Verbot konsequent und ohne wenn und aber in die Praxis umzusetzen?
Muß jeder Landpfarrer und City Monsignore selbst entscheiden dürfen, ob er seine Willkür und seinen
Ungehorsam, wie es schön heißt, „vor Gott [d.h. vor sich selbst] verantworten kann“, um damit die liturgischen
Vorschriften der Universalkirche einfach so beiseite schieben zu dürfen? Und wo bleibt die Aufsicht des
Bischofs? Ein Anruf hätte genügt, um den selbstherrlichen Prälaten in die Schranke zu weisen. Es wäre
gut für uns alle, die auch zum Glaubensgehorsam berufen und ermahnt werden, den Glanz dieser Tugend in
der Persönlichkeit des Klerikers widerspiegelt zu sehen, indem er Gehorsam statt Selbstherrlichkeit kirchlichen
Vorschriften gegenüber in seiner Amtsführung walten läßt.
Zweifelsfrei, mi care pictor, muß man es für spaßig halten, wenn Zuschreiber versuchen, mit Ihnen eine
sachliche Diskussion zu führen. Das ist nämlich ein tauglicher Versuch am untauglichen Objekt …
#47 Kunstmaler † 17:00:38 | Dienstag, 15. September 2009
ach wie lustig – die Mehraccount Ratten von kreuts.net wollen eine sachliche Diskussion – eine Bande von
Lügnern, die sich hier ständig provokativ gegen den christlichen Geist der RKK stellt. Eine Bande, die
sich im Zeitgeistdreck der Hurerei badet und noch groß damit angibt wie „cool“ sie doch ist und wie „modern“
das doch ist. Eine Bande von Fanatikern der zeitgeistigen Bosheit wie Scheidung, Abtreibung usw. – welche
Christen, die den Geist Christi respektieren dann jeden christlichen User hier als Fundi bezeichnet. Packt
euch doch – Ihr Lügengesindel.
#45 smallplayer 16:59:07 | Dienstag, 15. September 2009
Kardinal Meißner täte besser daran, seinen Platz für einen jungen Bischof wie Bode zu räumen. Dann
hätte er auch mehr Zeit, mit seiner Partnerin Gloria von Thurn und Thaxis auf Tournee zu gehen.
#43 Pascal123 16:53:04 | Dienstag, 15. September 2009
@Kunstmaler WEnn sachlicher und ruhiger Agumentieren und reden würden würde man Ihnen auch ehe zuhören
und über Ihr gesagtes nachdenken. Solange von Ihnen aber nur bEleidigungen kommen brauchen Sie sich nicht
wundern wenn Ihnen niemand glaubt.
#42 Kunstmaler † 16:48:04 | Dienstag, 15. September 2009
Natürlich ist die katholische Morallehre für Pervertierte lächerlich. Was soll an der RKK menschenverachtend
sein? Ach so – sie ist nicht für die Hurerei und nicht für das Abschlachten von Ungeborenen …ach so…ja
dann…kann die Rotte der Verdammten ja gerne weiterlachen – sie muss nur aufpassen, dass sie sich nicht
in die Hölle lacht.
#41 Sefirot 16:47:27 | Dienstag, 15. September 2009
Im Moment lese ich gerade Der Weg Siddhartas. Darin Beschreibt Frederic Hetman Siddharta und seine berechtigten
Fragen zu den unverständlichen Hymnengesängen der Brahmanen und den unsäglichen Getreideopfern für
die Götter, während viele Menschen sich zu Tode hungern müssen. Ähnlich ist die krude Tropfenmystik,
wie sie hier zu diesem Beitrag zelebriert wird… Das ist blanke Abgötterei, die mit dem Christentum
kein Jota zu tun hat und mit der katholischen Kirche schon gleich gar nicht… Das ist die materialisierte
Religion…von ihrer feisten Seite
#40 Damenschuh 16:44:42 | Dienstag, 15. September 2009
Lieber Anstreicher die katholische Kirche und ihre sogenannte Morallehre SIND lächerlich. Millionen von
Menschen lachen sie auf der ganzen Welt aus und es werden täglich tausende mehr, auch hier in Deutschland.
Das ist gut. Denn dann verschwindet diese kleine, menschenverachtenden Religion, so wie sie jetzt ist,
irgendwann. Und kein jämmerliches Gezeter von wegen Hölle, Sünde und Fegefeuer kann etwas daran ändern…
#39 freddie schenk 16:44:22 | Dienstag, 15. September 2009
Mag sein Kunstmaler. Zumal Ihre „Logik“ eh kaum jemand nachvollzihen kann. Ich hoffe nur, der liebe Gott
hat mit ihnen und Ihrem unsäglichen Gossenbenehmen eine Engelsgeduld.
#33 Kunstmaler † 16:39:03 | Dienstag, 15. September 2009
kreuz.net Ratten sind keine Christen, sondern „Miesmacher des christlichen Glaubens“ – deshalb nenne ich
sie Ratten. Da sind keine Gutmenschen – das sind Provokateure, Huren, Satanisten und sonstiges Drecksgesindel,
welche die RKK in ihrer Morallehre als lächerlich hinstellen wollen.
#32 Pascal123 16:34:39 | Dienstag, 15. September 2009
@ansgar Das hat mit Kleingläubigkeit überhaupt nichts zu tun. Es macht nur einfach keinen Sinn. Nirgendwo
steht etwas in der Bibel von nochmaligen immer wiederwährenden Opfern des Hernn Jesus Christus Da es
ein einmalig ewiggültiges Opfer war deswegen brauch ich sein Blut nicht in jeder Messe neu vergiessen.
Das mag man früher dem tumben Bauernvolk erzählt haben, in der Nische ne Glocke geläutet und schon
Leib und Blut Jesu. Dazu hat man sich Gedanken gemacht ob eine Maus wenn sie von der Hostie isst den Leib
des Herrn insich trägt oder diesen gar selbst darstellt. Wenn es einen Hinweis oderv ein Zeugniss geben
würde der klar sagt das sein Opfer widerholt werden kann oder gar sollte und der Herr Jesu auch dann
real anwesend ist würde ich dies auch glauben. Dafür gibt es wie für vieles andere aber keinerlei Anweisung,
Weisung oder Hinweise. Deswegen lehne ich dies ab und nicht weil ich nicht glauben kann.