Eucharistie
Kardinal Meisner beendet Kommunionskandal
In einer Kölner Pfarrei pflegten die Gläubigen, die Handkommunion selber in den Laienkelch zu tauchen. Daß das kostbare Blut dabei gelegentlich auf den Boden tropfte, war bei der Prozedur unvermeidlich.
(kreuz.net, Köln) Das selbständige Eintauchen der Heiligen Kommunion in das Blut Christi ist den Gläubigen verboten.

Das betonte der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, nach einem Bericht der Regionalzeitung ‘Kölnische Rundschau’.

Kardinal Meisner wies darum die Pfarrei Sankt Pankratius in Odenthal – zwanzig Kilometer nordöstlich von Köln – zurecht.

Der dortige Pfarrer, Prälat Klaus Anders, ermöglichte den Gläubigen bei der Kommunionausteilung immer, die Handkommunion zu empfangen und diese dann in einen Laienkelch einzutauchen.

Im Januar starb der Prälat plötzlich. Der Pfarrgemeinderat fragte daraufhin bei der Erzdiözese nach, ob die skandalöse Kommunionpraxis weiter fortgesetzt werden könne.

Doch Kardinal Meisner stellte den Liturgieskandal ab.

Der Regionalreferent in der Gemeindepastoral für den Rheinisch-Bergischer Kreis, Christoph Schmitz-Hübsch, bezeichnet die Kommunionpraxis in Sankt Pankratius vor der ‘Bergischen Landeszeitung’ als „sensibles Thema im Ort“:

„Früher lag es in einem Graubereich, damals wurde die Handhabe so eingeführt.“

Doch die Instruktion ‘Redemptionis sacramentum’ aus dem Jahr 2004 verbiete den Gläubigen, die Hostie selber in den Kelch zu tauchen.

„Monsignore Anders hat die Kommunion wie bisher, aber ohne offizielle Erlaubnis weitergeführt“ – erklärte Schmitz-Hübsch.

Gelegentlich seien dabei Tropfen des Kostbaren Blutes auf den Boden gefallen.

Dieses schwerste Sakrileg verharmlost der Pastoralreferent als „unpassend“: „Wir wollen die Geschichte wieder in geregelte Bahnen bringen.“

Das Eintauchen der Hostie in den Kelch sei eine aktive Handlung. Dagegen müsse der Gläubige die Kommunion erhalten und dürfe sie sich nicht selber nehmen.

Kardinal Meisner wolle „nur die Form der Kommunionspendung nach der Ordnung der Kirche gestalten“.

Die Pfarrgemeinde sieht nun zwei Möglichkeiten: „Eine Form wäre, alle aus einem Kelch trinken zu lassen. Denkbar wäre auch, daß der Priester die Hostie für den Empfänger eintaucht und weiterreicht“, so Schmitz-Hübsch.

Der neue Pfarrverweser von Sankt Pankratius, Prälat Johannes Börsch, sei in dieser Sache offen.
      
128 Lesermeinungen
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#132   Jörg Guttenberger, Köln   20:17:21 | Sonntag, 15. November 2009
Caral 123: Leib und Blut unseres Herrn
Wie Sie wissen, fallen die Krümmel beim „Brotbrechen“ auf die Patene oder das Corporale. Bei der Kelchkommunion ist dieselbe Vorsicht geboten.
Wieso wird hier das Andenken an einen Verstorbenen verletzt? Msgr. Börsch lebt jedenfalls noch, ich habe in letzten Sonntag noch auf einer Veranstaltung im Maternus-Haus in Köln getroffen.
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#131   Cara123   11:15:51 | Sonntag, 15. November 2009
Komisch…
Ich verstehe gar nicht, dass es plötzlich auf einen Tropfen Wein(Blut) ankommt, wo doch die große Hostie (Leib) in viele kleine Teile zerbrochen wird. Dabei entstehen doch auch jedesmal Krümmel. Mit Sicherheit aber öfter als das jemand tropft. (Habe ich zumindest noch nie bei uns in Odenthal wahrgenommen). Schade, dass dafür ein sehr beliebter und geschätzter Mensch noch im Tode angeschwärzt wird…
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#130   Jörg Guttenberger, Köln   18:57:33 | Donnerstag, 12. November 2009
Johannes Börsch: Mißbrauch
Hallo, Hans,
herzlichen Dank für Deine Antwort, die ich nach 5-wöchiger Urlaubsabwesenheit hier vorfinde! Beim Treffen des Vereins von hl. Land letzten Sonntag haben wir uns kurz gesehen.
Möge das Wort des Herrn durch Deinen Dienst in den Herzen der Dir Anvertrauten auf fruchtbaren Boden fallen und dort die Fülle Seiner Gottheit offenbaren! Das wünscht und erbetet Dir von Herzen
Dein ehemaliger Mitschüler (Parallelklasse) Jörg Guttenberger
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#129   Michael M. P. Wittmann   17:28:49 | Montag, 21. September 2009
Eine Patene ist hilfreich
Als Seelsorger und Theologe weise ich immer darauf hin, man möge beim Austeilen der hl. Kommunion (in beiderlei Gestalten) stets eine Patene (Unterteller) vor die an der hl. Kommunion Teilnehmenden reichen!!! –- Michael M. P. Wittmann, Riegel/Baden-Baden
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#128   sapientia   16:04:00 | Sonntag, 20. September 2009
„Kommunionskandal“
Haben die SchreiberInnen und LeserInnen dieses Forums nichts Sinnvolleres zu tun, als in einer primitiven, respektlosen Sprache, die für ihr intellektuelles „Niveau“ spricht, Mitchristen zu diffamieren? Von den ersten Christen sagte Tertuliian : „Seht, wie sie einander lieben“ – und hier und heute???
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#127   Johannes Börsch   19:29:26 | Freitag, 18. September 2009
„Kommunionskandal“
Danke schön! Herr Guttenberger, Sie haben recht: ich bin keineswegs „offen“ für einen Mißbrauch. Im Gegenteil: ich bin meinem Bischof dankbar für seine klare Anweisung. Offen bin ich nur für die erlaubten Formen der Kelchkommunion, z.B. das Reichen des Kelches (etwa bei einer Brautmesse) oder durch Eintauchen des Leibes Christi in das Blut Christi; dann ist nur die Mundkommunion möglich. So praktizieren wir übrigens seit Jahren die Spendung der hl. Kommunion bei der Werktagsmesse (7.00 Uhr) im Altenberger Dom.
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#126   Jörg Guttenberger, Köln   00:05:35 | Donnerstag, 17. September 2009
„In der Frage offen“
Was soll das heißen? Doch nicht etwa, daß der Pfarrverweser für die Fortsetzung des genannten Mißbrauchs offen ist? Da der Msgr. Börsch (von Prälat ist mir nichts bekannt) lange Jahre Generalvikar in Rußland war und von dort geprägt ist, scheint mir die genannte Offenheit ausgeschlossen.
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#125   Abbé Liszt   23:10:11 | Mittwoch, 16. September 2009
@lateinheini
Aber selbst ich als Rheinländer kenne keine Kelchkommunion (nur zu Hochzeiten).
Fahr mal zur Benediktinerabtei nach Siegburg…
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#124   Cyprian2   21:53:42 | Mittwoch, 16. September 2009
Leider kein Einzelfall
Der Mißbrauch der Kelchkommunion dadurch, daß der Gläubige die Hostie selbst in den Kelch eintaucht und dann beim Kommunizieren Tropfen des Weines- nein es ist ja für uns das Blut Christi- auf den Boden fallen oder an der Kleidung hängenbleiben, wird fast überall anzutreffen sein, so die Kelchkommunion regelmäßig praktiziert wird, so auch im Erzbistum München-Freising insb. in München, z.B. Pfarrei St. Ursula Schwabing, St. Bonifaz etc.
Der vorherige Erzbischof schritt nicht ein, offiziell wusste er nie von etwas. Vielleicht untersagt sein Nachfolger Marx ja die unglückselige Praxis und führt auch im Dom zumindest mal die Möglichkeit ein die Kommunion bei Bischofsmessen angemessen im Knien empfangen zu können, etwa in einer Seitenkapelle, wo auch Kniebänke vor dem Altar stehen.
Durchsetzungsfähig ist er ja.
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#123   clarissa colonia   20:45:10 | Mittwoch, 16. September 2009
Na, Sie, werter aquae,
sind sicher der beste Glaubwürdigkeitsapologet …
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#122   smallplayer   20:43:06 | Mittwoch, 16. September 2009
Kardinal Meisner
ist wirklich nicht besser als Kardinal Lehmann, sondern schlechter.
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#120   engelhardt †   13:32:19 | Mittwoch, 16. September 2009
Goetzendienst
Christen sind Goetzendiener, die Wein und Brot anbeten.
Abscheulich primitiv und aberglaeubisch sowas.
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#119   Prälat Hinter †   12:50:45 | Mittwoch, 16. September 2009
Wozu die Aufregung ?
Sehr viele Priester des V. II glauben ja sowieso nicht an die Gegenwart des Herrn im allerheiligsten Sakrament des Altares. Was kümmern die ein paar „Wein-„tropfen auf dem Boden…
Da liegt so viel ganz im argen, dass es schon müsig ist darüber zu diskutieren.
Da müssen Wigratzbader Priester herund kein Prälat Börsch. Die räumen dann auf in dem Saustall!
Der halbherzige Ansatz vom sonst prankenzeigenden Geier Kardinal Meisner ist auch nur Fassadentüncherei…
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#118   mathild   11:01:48 | Mittwoch, 16. September 2009
Joachim Kardinal Meissner ist doch selbst unglaubwürdig!
Das was Joachim Kardinal Meissner bezüglich dieser häretischen Kommunionpraxis sagt, ist vollkommen richtig.
Er selbst zelebrierte am vergangenen Sonntag Abend das Festhochamt in der Kirche Maria in der Kupfergasse zu Köln, zum Abschluss der Festoktav dort.(schwarze Madonna)
Laut Redemptoris sacramentum ist die Austeilung der hl. Kommunion nicht durch Laien erlaubt – nur im Notfall. Die Kirche war sehr gut besucht, es saßen einige Priester im Chorraum zur Austeilung der hl. Kommunuion einfach herum, auch zwei Geistliche von der Petrusbruderschaft.
Die Kommunion wurde zumindest oben beim Chor von einem Laien ausgeteilt!
Ein guter glaubwürdiger Joachim Kardinal Meissner ist es! Oder ?
Da hätte er einschreiten müssen, aber…Schweigen ist doch die beste Alternative, denn das Geld kommt immer pünktlich auf’s Konto auch noch mit 76 Lebensjahren!
Gott gebe, dass dieses Personal was momentan den Gemeinden fast überall vorsteht und die Gläubigen in die Irre führt, bald nicht mehr existiert. Ausreinigung ist dringend erforderlich und auch schon gehörig im Gange!
Deo gratias !
Oratre Fratres um die Bekehrung Deutschlands !
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#117   rums   08:27:09 | Mittwoch, 16. September 2009
Brigitte Bussmann: Kommunionskandal
Aber Kardinal Meisner hat halt, wie jeder Bischof, seine eigenen Vorstellungen und so muss es gemacht werden, denn lt. Papst Benedikt ist der Heilige Geist nur beim höheren Klerus vorhanden.
Ist wo nachzulesen?
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#116   Brigitte Bussmann   08:23:10 | Mittwoch, 16. September 2009
Kommunionskandal
das verstehe noch wer will, wieso Skandal. Wurde es im Abendmahlsaal nicht auch so praktiziert????
Aber Kardinal Meisner hat halt, wie jeder Bischof, seine eigenen Vorstellungen und so muss es gemacht werden, denn lt. Papst Benedikt ist der Heilige Geist nur beim höheren Klerus vorhanden. Armer Heiliger Geist!!!!
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#115   Sycamore   01:45:21 | Mittwoch, 16. September 2009
Damenschuh: ein guter Rat!
Ich bin mir nicht bewußt, daß ich in meinem letzten Beitrag eine These aufgestellt hätte, worüber man argumentieren könnte.
Sie werden sich damit anfreunden müssen, daß ich kein
„native speaker“ bin. Pass das Ihnen nicht, so können meine Beiträge einfach überspringen.
Ihre mediale Präsenz in diesem Thread übertrifft übrigens bei weitem die Qualität dessen, was Sie zu verkünden haben, die ich als gleich Null bewerten würde.
Man merkt, daß Sie ein gigantisches Selbstäußerungsbedürfnis haben. Glauben Sie wirklich,
daß Sie Ihre Probleme in diesem Forum einer Lösung
näher bringen werden? Sie scheinen ja eher praktischer
als theoretischer Natur zu sein. Nichts, daß eine gute
Beichte und der Empfang der Sakramente nicht bestens
lösen würde, ohne Rauchschwaden und Popanzen jeder
Art. Viel Glück!
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#114   Paulaner †   00:12:18 | Mittwoch, 16. September 2009
Wenn man die Beiträge nicht als Entgegnungen sondern als Summe liest, dann sind sie ein Horror
_zeitgeist: Wo werden Rechte wem abgesprochen?
an katholischer UND ideologischer Intoleranz.
Das fällt „uns“ Eingeweihten nicht mehr auf und außerdem filtern wir die Superspinner gedanklich ohnedies weg. Denen widerspricht aber kaum wer, was für einen Newbie als Einverständnis „aller“ gewertet wird.
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#113   _zeitgeist   23:56:16 | Dienstag, 15. September 2009
Wo werden Rechte
wem abgesprochen?
Eine Antwort bitte auf diese Frage!
Um das Ganze abzukürzen, sie sind intolerant. Mindestens.
Wie ich schon einmal sagte: Werden Sie glücklich mit ihrer Überzeugung aber nötigen Sie nicht Andersdenkende, Gläubige.
Was hält sie hier?
Schönen Abend
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#112   Damenschuh   23:47:30 | Dienstag, 15. September 2009
Progressiv??
Hmm, mal schaun, also progressiv, das ist, wenn ich den Frauen, Schwulen, Nichtgläubigen, Geschiedenen, Juden usw. ihre Rechte abspreche, quasi so wie im Mittelalter? Das ist progressiv?
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#111   _zeitgeist   23:40:41 | Dienstag, 15. September 2009
Sie sind wirklich ein Leichtgewicht
Jedenfalls toleriere ich keine Intoleranz, das gilt bei der katholischen Kirche, das gilt überall. Konform bedeutet für Sie wohl, alles abnicken und mitmachen, egal wie schwachsinnig es ist. Nein, danke! Diese Zeiten hatten wir mal, sie sind vorbei. Vielleicht leben Sie im falschen Zeitalter
Wenn Sie etwas „abnicken wollen“ dann sind Sie hier fehl am Platz. Kreuz.net ist progressiv, hart aber fair, zum Abnicken wenden Sie sich bitte an den zuständigen Pressereferenten der Diozöse Ihres Wohnortes. Insofern sind diese Zeiten leider längst nicht vorbei.
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#110   Damenschuh   23:29:39 | Dienstag, 15. September 2009
zeitgeist
Na, ob Sie zu den großen Kalibern gehören, da bin ich mir auch nicht so sicher…
Jedenfalls toleriere ich keine Intoleranz, das gilt bei der katholischen Kirche, das gilt überall. Konform bedeutet für Sie wohl, alles abnicken und mitmachen, egal wie schwachsinnig es ist. Nein, danke! Diese Zeiten hatten wir mal, sie sind vorbei. Vielleicht leben Sie im falschen Zeitalter.
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#109   _zeitgeist   23:20:00 | Dienstag, 15. September 2009
sicher doch
Ich habe überhaupt kein Problem mit Gehorsam, lehne aber alles dogmatische, fanatische und intolerante ab!
Schon einmal darüber nachgedacht, dass die zur Schau getragene Nonkonformität auch ein Zeichen für Intoleranz seinkönnte? Sicher nicht.
Kleinkaliber Deines Schlages sind der Treibsand im Meer der Belanglosigkeiten.
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#108   Damenschuh   23:13:24 | Dienstag, 15. September 2009
Giuseppe
Sie (und viele andere hier) können sichs vielleicht nicht vorstellen, aber es gibt auch ein glückliches Leben OHNE Gott. So lange dass von euch nicht akzeptiert wird, haben wir Nichtgläubigen da ein Problem.
Und Gehorsam ist unabhängig von Gott und Kirche. Wenn ich die Gesetze nicht achte, meine Steuern nicht zahle, dann passiert doch auch was, oder? Ich habe überhaupt kein Problem mit Gehorsam, lehne aber alles dogmatische, fanatische und intolerante ab! Nebenbei mache ich mich auch drüber lustig, so viel Spaß muss sein.
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#107   Giuseppe †   23:07:09 | Dienstag, 15. September 2009
@al-Muschrik: Ob Seneca bei den Spöttern,
die hier ziemlich schlicht kommentieren, Zugang findet, wage ich zu bezweifeln. „Gehorchen“ und „Freiheit“ sind Termini, die sich heutzutage nach Ansicht mancher Zeitgenossen gegenüberstehen wie Hund und Katz, und wenn dann noch „Gott gehorchen“ anempfohlen wird, sträuben sich diesen Menschen die Haare. Dabei gibt es genügend sichtbare Beispiele dafür, wie das Achten der göttlichen Gebote, die „gehorsame“ Zuwendung zu Gott, viele Menschen, die vorher „gebunden“ waren – etwa durch den Zwang einer Sucht – befreit hat. Menschen, die nun ein „glückliches Leben“ (um bei Seneca zu bleiben) führen dürfen.
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#106   _zeitgeist   22:45:56 | Dienstag, 15. September 2009
Den unsäglichen Kommentaren
nach zu urteilen, kann man dem Schreibbüro nur gratulieren für die Auswahl des Artikels.
Das sind Themen, die unter den Nägeln brennen.
Hier trennt sich die Spreu vom Weizen.
Realpräsenz vs. Eventmesse
Zur guten Nacht
meine Empfehlung: Palestrina www.youtube.com/watch?v=oRCLZVOwNSA&…
:(3
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#105   Damenschuh   22:23:27 | Dienstag, 15. September 2009
Sycamore
Bei mir sind Sie am Falschen geraten
Na, wohl „am Falschen“ hinsichtlich Grammatik und deutscher Sprache, aber egal…
…übrigens, da Sie ja so viel Wert auf Argumente legen, wo sind denn die Argumente in Ihrem letzten Beitrag, hm? Haben Sie die vergessen oder sind Ihnen nur wieder Storys von Ihrer Omi ausm Altersheim eingefallen, Sie armer, armer Mitmensch?
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#104   al-Muschrik   22:08:28 | Dienstag, 15. September 2009
Ach Damenschuh, Sie haben noch einiges zu lernen, falls Sie dazu fähig sind.
Die zutiefst erniedrigten Heloten und nützlichsten Idioten ihrer Tyrannen sind diejenigen, die ihre Herren nicht kennen, ja empört die Vorstellung von sich weisen, sie könnten überhaupt Sklaven sein.
Falls die antichristliche Verdummungsarbeit bei Ihnen gar zu erfolgreich gewesen sein sollte, gibt Ihnen vielleicht ein Stoiker ein wenig zu denken?
Seneca: Quidquid ex universi constitutione patiendum est, magno suscipiatur animo: ad hoc sacramentum adacti sumus, ferre mortalia nec perturbari iis quae vitare non est nostrae potestatis. In regno nati sumus: deo parere libertas est.
Oder ein Demokrat?
Tocqueville :
Je veux imaginer sous quels traits nouveaux le despotisme pourrait se produire dans le monde: je vois une foule innombrable d’hommes semblables et égaux qui tournent sans repos sur eux-mêmes pour se procurer de petits et vulgaires plaisirs, dont ils emplissent leur âme. Chacun d’eux, retiré à l’écart, est comme étranger à la destinée de tous les autres …
Au-dessus de ceux-là s’élève un pouvoir immense et tutélaire, qui se charge seul d’assurer leur jouissance et de veiller sur leur sort. Il est absolu, détaillé, régulier, prévoyant et doux. Il ressemblerait à la puissance paternelle si, comme elle, il avait pour objet de préparer les hommes à l’âge viril; mais il ne cherche, au contraire, qu’à les fixer irrévocablement dans l’enfance.
Falls jedoch die Aufklärungsarbeit bei Ihnen bis zur völligen Demenz fortgeschritten sein sollte, dann lassen Sie’s halt.
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#103   rums   20:56:31 | Dienstag, 15. September 2009
@ Damenschuh
(…)Ich leg mich sicher nicht mit solchen „normalen“ Katholiken an, nur mit den Hardcore-Idioten, wie Sie einer sind. Weil Sie zu blöd sind, um zu kapieren, dass Sie von irgend welchen Kirchenmenschen nur verarscht und benutzt werden, um deren Macht über andere Menschen zu stärken.
Genau, auf so ein Knallchargen erbarmungswürdiges Einzelschicksal haben wir gewartet.
Huijuijui Nervendenkerin! :-@
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#102   Sycamore   20:45:07 | Dienstag, 15. September 2009
@ Damenschuh: sehr schwache Leistung, meine Dame!
In Ihrem Alter sollten Sie doch schon längst eingesehen haben, daß Beleidigungen ein Zeichen von logisch- argumentativer Schwäche sind. Frischen Sie doch Aristoteles Analytik wieder auf, wenn Sie beim Friseur sind.
Wenn man keine Argumente hat, so wendet man sich brav ad hominem mit allerlei Beschimpfungen dem Gegner zu, in der Hoffnung, daß die schwächeren Naturen
der Beleidigungswucht nachgeben und sich für besiegt eklären. Bei mir sind Sie am Falschen geraten.
Sie sind eine geistig und moralisch arme Frau, Damenschuh, und nun befinden Sie sich mitten beim Versuch, Ihre Enttäuschungen, Ängste, Unwohlsein mit
sich selbst, etc. durch aggressive Rundumschläge, die aus lauter Brustklopfen und heißer Luft bestehen, auf Ihre armen Mitmenschen, die im Gegensatz zu Ihnen
längst das, worum es im Leben geht, durchgeschaut haben, loszulassen.
Ihre atheistischen Ergüsse können Sie ruhig für sich selbst behalten. Sie werden niemanden
überzeugen, die logisch denken kann und über eine gewisse Bildung verfügt.
Ich sehe aber mit Erschrecken, daß ich Ihre Nachtruhe
wieder gestört habe, Damenschuh. Jetzt also
aber ab ins Bettchen, sagen Sie brav die Gebete, die Sie aus Ihrer Kindheit kennen, um dann mit Gottes Segen
süß einzuschlafen. Gute Nacht!
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#101   Kunstmaler †   20:29:31 | Dienstag, 15. September 2009
Brandenburgis
Aha – so haben Sie das gemeint.
Aber so einen Eindruck hatte ich vom Hl.Vater noch nicht – auch nicht, als ich seine Bücher las.
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#100   Brandenburgis   20:08:12 | Dienstag, 15. September 2009
Gerade Ratzinger ist ja letztlich
auch Agnostiker, und er glaubt mit allen Modernisten, daß man jeden Begriff bis zum völligen Gegenteil umdeuten kann, ohne die „Substanz“ der Sache anzutasten. Was gestern wahr war, kann heute unwahr sein, ja, auch zwei völlig gegensätzliche Aussagen können beide gleichzeitig wahr oder auch falsch sein; ein Gott, der existiert, existiert nicht; die katholische Lehre kann gleichzeitg absolut verbindlich und absolut unverbindlich sein; man muß zwar glauben, doch darf man nicht glauben, was man glaubt etc. etc.
Aber „Katholik“ und „Papst“, das ist er natürlich – oder nicht? Haben diese Worte eine Bedeutung? Für den Papst sicherlich nicht …
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#99   Giuseppe †   20:04:45 | Dienstag, 15. September 2009
@Damenschuh: Warum hämen Sie so?
Was bringt Ihnen das? Über den Glauben anderer Menschen zu spotten, das ist so leicht und so einfach und zeugt nicht von besonderer Geistesschärfe und auch nicht von einer gefestigten, gesunden Persönlichkeit; aber es tut vielleicht Ihren Mitmenschen weh!
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#98   Kunstmaler †   19:57:55 | Dienstag, 15. September 2009
Brandenburgis
Man kann als Katholik sogar Atheist sein, oder Heide oder sonst etwas.
Äha :-$ …da muss ich was verpasst haben.
Als Atheist oder Heide…Katholik :-O ?
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#97   Damenschuh   19:57:25 | Dienstag, 15. September 2009
Brandenburgis
Na, hier einen Beitrag ohne Beleidigungen zu posten, ist offensichtlich schon mal nicht katholisch!
Aber Atheisten und Heiden als Katholiken? Wird da Flakhelfer-Ratze nicht böse?
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#96   Brandenburgis   19:54:51 | Dienstag, 15. September 2009
@Damenschuh
Man braucht als Katholik nichts zu „glauben“ – zumindest nicht in dem Sinne, auf den Sie abstellen. Man kann als Katholik sogar Atheist sein, oder Heide oder sonst etwas. Was Katholizismus ist, das werden Sie in ihrem ganzen verpißten Scheiß-Leben sowieso niemals ermitteln können.
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#95   Kunstmaler †   19:50:34 | Dienstag, 15. September 2009
genau newtube
und deshalb soll man auch die Kommunion würdig empfangen.
Denn Jesus Christus ist darin für uns ein Zeichen seiner Gegenwart – und immerhin soll man ja sogar vorher gebeichtet haben, damit man quasi sündenfrei diese Kommunion empfängt.
Eine Kommuinion ist eine würdige Sache – denn sie ist auch ein Zeichen unserer vollkommenen Hingabe an Christus.
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#94   Damenschuh   19:48:46 | Dienstag, 15. September 2009
Sycamore
lustige kleine Geschichtchen, die sie sich da zusammenspinnen, aber seis drum:
Was die eine Milliarde Katholiken betrifft: Solche Zahlen alleine sind völlig belanglos. Was zählt, ist: Wie viele von der Milliarde glauben den Quatsch, den der Papst und die katholische Kirche verzapfen und halten sich daran? In Deutschland vielleicht 1 % der Katholiken, höchstens 5 % und wenn, nur teilweise! Sogar 80% der Gottesdienstbesucher würden Sie auslachen, wenn Sie denen mit „böser Handkommunion“, „Homoperversen“ u.a. ankommen würden! HAHA. So geht das.
Ich leg mich sicher nicht mit solchen „normalen“ Katholiken an, nur mit den Hardcore-Idioten, wie Sie einer sind. Weil Sie zu blöd sind, um zu kapieren, dass Sie von irgend welchen Kirchenmenschen nur verarscht und benutzt werden, um deren Macht über andere Menschen zu stärken.
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#93   newtube   19:44:39 | Dienstag, 15. September 2009
Pierre: ja Blut!
Armer Pierre, Sie scheinen ein sehr Sensibelchen zu sein.
Einer von denen, die in Ohnmacht fallen, wenn sie eine
Spritze vom Onkel Doktor bekommen!
So brutal waren die Worte Jesu gewesen, als Er von seinem Körper als Speise und von seinem Blut als Trank sprach, daß viele von seinen Anhängern ihn verliessen.
Daraufhin hat sich Jesus keineswegs entschuldigt oder
versucht zu erklären, es sei doch nur eine Metapher,
sondern fragte er die übriggebliebenen Jünger, ob sie
auch weggehen wollten.
Ja, lieber Pierre, gar nicht nett war auch der Kreuzestod
Jesu, als Er mit Wunden übersät, mit dem Speichel von seinen Verächter im Gesicht, auf dem Kreuz so brutal
ausgestreckt, daß seine Glieder herausgerenkt wurden,
nicht mit Ziernägeln, lieber Pierre, sondern mit echten Henkernägeln draufgenagelt wurde. Und in diesem Zustand war er noch drei Stunden lang am Leben.
Ja, lieber Pierre, diese wahre Geschichte kann nur in einer Dimension gelesen werden, um einigermassen
verstanden zu werden – in der Dimension der Liebe.
Dann wird Jesus Blut, sein geschundener Körper,
seine Wunden, das Kreuz selbst, einfach Liebe.
Und, lieber Pierre, es gibt nichts schöneres als die Liebe,
oder?
Gesicht
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#92   Sycamore   19:25:23 | Dienstag, 15. September 2009
Damenschuh, sind Sie noch wach?
So geht es aber nicht, Damenschuh!
Die nette Schwester Gisela hatte Sie schon ins Bettchen gebracht und Ihnen eine Gute Nacht gewünscht – das
bedeutet Schluß im Altersheim.
Stattdessen streiten Sie sich wieder mit einem Gläubigen
und geben Sie sich nicht damit zufrieden, daß es in der Katholischen Kirche allein mehr als eine Milliarde davon gibt.
Werden Sie sich mit einer Milliarde Menschen über ihre
Religion streiten und sie zu überzeuigen versuchen, daß
Sie allein klug und sie alle doof sind? Aber, meine Dame, so geht es nicht! Denken Sie an Ihre Altersbeschwerden, an die Tatsache, daß Sie bald vor
dem Richter Jesus Christus zum „redde rationem“, wie mein alter Vater zu sagen pflegte, stehen werden.
Aber ich will doch Ihre Nachtruhe nicht stören. Also nochmal „Ab ins Körbchen! Das Licht ist aus. Jetzt
wird geschlafen“. Sonst müssen Sie wohl von Schwester
Gisela die Beruhigungspritze, die Sie so hassen, auch heute abend bekommen.
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#91   Kunstmaler †   19:24:46 | Dienstag, 15. September 2009
ah geh, Damenschuh
jetzt übertreiben Sie aber heftig.
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#90   Damenschuh   19:11:49 | Dienstag, 15. September 2009
ruhrpottler -bäh
Gott ist für mich genau so inexistent wie es die Menschenrechte und -würde für diese Seite sind!
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#89   r.ruhrgebietler   19:01:03 | Dienstag, 15. September 2009
damenschluffen -bäh
mit Gott wollen sie wirklich nichts zu tun haben, oder?
damit sind sie und die konzilstrottel l :-@ hmann, z :-! llitsch, :-# lgermissen, und der köln-kasper und der mainzer clown :-D ckermann exakt auf dem irrweg des räuberkonzils.
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#88   Pierre   18:59:27 | Dienstag, 15. September 2009
Kostbares Blut
Kostbares Blut? Und etwas eintauchen darin? Hoffentlich stellt sich das niemand bildlich vor. Das hört sich ja noch schlimmer an, als die Formulierung ‘Homo-Perverse’.
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#87   Kunstmaler †   18:49:25 | Dienstag, 15. September 2009
aber rums
sterben soll hier niemand – alle sollen glücklich sein und lange leben – auch die kreuts.net Leutchen :(3
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#86   wassers   18:48:02 | Dienstag, 15. September 2009
Meisner wie Lehmann
Diese Überschrift umgreift das Problem: Beide Konzilsoberfunktionäre sind Versager, die sich lediglich im Grad ihres Versagens unterscheiden. Eines aber ist nicht zu übersehen, alle Konzilstrottel sehen und wollen die Realität im Restkatholizismus nicht mehr wahrnehmen, denn sie ist desaströs und nun können Sie alle die Lage „schön“ reden!!!
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#85   rums   18:44:36 | Dienstag, 15. September 2009
Damenschuh:
Sycamore: Damenschuh: ab ins Körbchen!
(…)
Alles wird wieder gut, … so ist gut … Gute Nacht, Damenschuh!
Dem darf ich mich anschließen und wünsche „Damenschuh“ auch eine gute Nacht, sowie eine glückselige Sterbestunde.
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#84   Damenschuh   18:37:17 | Dienstag, 15. September 2009
Igitt Sycamore, erst Frauenfeind,
dann auch noch ungezogene Bemerkungen über ältere Menschen, wie unsympathisch…
Aber ich muss Sie leider enttäuschen, ihre Menschenkenntnis lässt Sie entweder gerade im Stich oder Sie haben gar keine. Macht nix, dafür haben Sie ja den Glauben, nicht wahr. Nur aus Neugier: Wie ist das so, wenn andere für einen das Denken übernehmen?
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#83   Sycamore   18:32:18 | Dienstag, 15. September 2009
Damenschuh: ab ins Körbchen!
Langeweile, Graus … warum halten Sie sich noch bei uns, Süße? I
In Ihrem Alter ist jetzt allmählich Bettzeit angesagt. Die Lichter werden ausgelöscht im Altersheim.
Sie begeben sich ins Zimmerchen für einen guten Schlaf, bis die gegenwärtigen Albträume vorbei sind. Alles wird wieder gut, … so ist gut … Gute Nacht, Damenschuh!
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#82   Damenschuh   18:27:01 | Dienstag, 15. September 2009
defendor
Unglaublich langweilig sind Sie, wirklich. Und diese Internetseite hab ich mir angesehen, wahrlich ein Graus. Wenn das der heilige Isidor von Sevilla, Schutzheiliger der Internetprogrammierer wüsste, er wäre nicht gerade begeistert… ;-)
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#81   Giuseppe †   18:24:35 | Dienstag, 15. September 2009
Das Wort Gottes tröstet und hilft
auch über solche spöttischen Schimpfereien hinweg. Das müssen und sollen wir wohl erfahren und aushalten. Statt uns zu ärgern über diesen Hohn, sollten wir an das Wort des Apostels aus dem Galaterbrief denken: „Täuscht euch nicht: Gott lässt keinen Spott mit sich treiben; was der Mensch sät, wird er ernten.“
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#80   Damenschuh   18:20:36 | Dienstag, 15. September 2009
Huuuch, Sycamore
da is aber jemand frauen- und insbesondere hausfrauenfeindlich!!! Immer schön auf den Blutdruck achten…
Übrigens, das mit Theologen, guter Witz :-D :-D :-D :-D :-D
Hier sind genau so wenig Theologen, wie Besucher unter 70 im katholischen Gottesdienst um die Ecke am Sonntag ;-)
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#79   defendor   18:18:53 | Dienstag, 15. September 2009
Wir erhalten…
…anhand vom User @Damenschuh eine Demonstration, was es heisst in den Fängen der
drei Feinde des Menschen …
– des Vaters der Lüge, dem Menschenmörder von Anbeginn, Satan
– des Vergänglichen ( der Welt )
– des Egos ( des Fleisches )
verstrickt zu sein !
Dies wird uns durch einen verbalen Rundumschlag gegen die diesen User einholende
BARMHERZIGKEIT CHRISTI vorgeführt, vor der der User „zu fliehen“ versucht.
Ohne Erfolg !
Die
BARMHERZIGKEIT CHRISTI bleibt an seiner Seite bis zur Sterbestunde und bitter Einlass in sein Herz !
Solange dies – aus freiem Willen – nicht geschieht, solange wüten die drei Feinde des Menschen grausam in der Seele weiter…
so wie in der Seele des Users @Damenschuh, der mit seiner plakativen „Coolness“ eines nur belegt…
dass ein Leben ohne die
EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS im Herzen ein „Scheinleben“ ist und zu einem selbstgebastelten Spass- und Vergnügunskartenhaus verkommt, dessen „Spielkarten“ sich aus dem Sündensumpf rekrutieren und dafür sorgen, dass dieses Kartenhaus mit Sicherheit in sich zusammenfallen wird…
in einer Sinn- und Hoffnungslosigkeit angesichts des Unausweichlichen…des Todes !
Alleine die BARMHERZIGKEIT CHRISTI vermag derart fehlgeleitete Seelen zu HEILEN und vor dem ewigen Verderben zu bewahren…
wenn sie es denn wollen !
www.gloriapolo.net/
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#78   Giuseppe †   18:12:03 | Dienstag, 15. September 2009
„Gott ist gegenwärtig“
heißt ein Lied, das die Protestanten gern singen. Wir Katholiken haben es zwar nicht im „Gotteslob“, aber diese erste Liedzeile beinhaltet für mich das Wesen des Altarsakraments. Gott ist in Jesu Leib und Blut gegenwärtig, unabhängig von Zeit und Raum. Das haben mir nicht „fettgefressene Pfaffen“ eingeredet, wie das hier jemand schrieb, sondern das erfahre ich in jeder Heiligen Messe und das glaube ich. Man kann auch über dieses Glaubensgut diskutieren, aber jemanden wegen dieses Glaubens als „doof“ zu bezeichnen, halte ich für unangemessen.
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#77   Sycamore   18:09:01 | Dienstag, 15. September 2009
@ Damenschuh: wie doof, my lady!
Banaler Vergleich mit dem Kühlschrank … – typisch
Hausfrau!
Damenschuh, beschäftigen Sie sich mit Themen, wovon Sie etwas verstehen. Hier unter „Theologen“ partout so ein schräger Vogel sein zu wollen, ist Zeichen nicht nur von Blindheit („welche Farben?“… – tasten, tasten …)
sondern auch von Doofheit. Hey, sehr modern!
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#76   newtube   18:02:13 | Dienstag, 15. September 2009
@ Krak des Chevaliers: das Heilige, die Bischöfe
Ich stimme Ihnen völlig zu. Die heilige Hostie, nachdem sie vom Priester ins Blut des Herrn eigetaucht worden ist, wird dem Gläubigen auf der Zunge gespendet. Der Ministrant hält bei diesem Vorgang die Patena unter der heiligen Hostie, bis diese eigenommen worden ist.
So wird die der Heiligkeit des Vorgangs angemessene Würde gewährleistet.
Die Bischöfe ermahnen die Laien zu Verantwortung.
Dabei merken sie nicht, welche zerstörerische Kraft ihre eigene Verantwortungslosigkeit in der Kirche entfaltet hat.
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#75   Damenschuh   18:01:02 | Dienstag, 15. September 2009
Amanda, super Vergleich
jetzt noch mal durchlesen, und dann fällt Ihnen vlt. was auf…
Sycamore, keine Ahnung was für Farben sie meinen, aber möglicherweise haben die Lebensmittel in Ihrem Kühlschrank schon lange das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten.
Ansonsten: Besser arrogant als lebenslang doof wie Sie! Aber hey, Leute wie Sie muss es auch geben, wovon sollen schließlich die ganzen ehrenwerten Bischöfe und Kardinäle leben?
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#74   fides et ratio   17:57:15 | Dienstag, 15. September 2009
Schon wieder Clarissa demens
Was soll Ihre Geschichte vom gestürzten Geistlichen? Wollen SIe damit sagen, dass „damals“ die Kirche es mit dem Leib Christi auch nicht so genau genommen hat? Wenn ein derartiges Unheil passiert und für dessen Folgen nicht angemessen Sorge getragen wird, ist das schlimm genug. Dies aber nun als Exkulpation heranziehen zu wollen oder gleichsam als Rechtfertigung für heutige Laxheit, kann man nur mit Unverständnis quittieren. Andererseits ist man darüber schon nicht mehr erstaunt bei dem heutigen Verständnis von der Transsubstantiation bzw. bei dem heutigen Mangel an Glauben daran nicht. Es sollte auch nicht verwundern, dass einige Menschen inzwischen so dermaßen über ständige Mißbräuche frustriert sind, dass sie aufschreiben, was sie sehen und höhren und sich entsprechend beschweren, damit Mißstände beseitigt werden. In vielen Fällen sind Gespräche mit den örtlichen Geistlichen leider völlig sinnlos, zumindest mit solchen Geistlichen, die selbst nicht mehr zu glauben scheinen, was sie am Altar vollziehen – oder aber von einem derartigen Ego überwältigt werden, dass sie berechtiger Kritik nicht zugänglich sind. Kritik ist in derartigen Kreisen sowieso nur an Papst und Bischöfen gerechtfertigt.
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#73   Amanda   17:53:02 | Dienstag, 15. September 2009
Komisch, dass sich niemand aufregt
über die Hygienevorschriften im medizinischen oder gastronomischen Bereich. Da ist das alles in Ordnung, und die Vorschriften müssen selbstverständlich eingehalten werden. Aber auch die Kirche hat eben ihre Vorschriften zum Schutz des „Höchsten Gutes“, um die sich allerdings an der Basis dann niemand schert…
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#72   Sycamore   17:46:48 | Dienstag, 15. September 2009
Pascal 123: @ Giuseppe
Pascal,lassen Sie bitte den armen Giuseppe in Ruh!
Was Sie sagen ist grundfalsch. Lassen Sie sich von einem guten Jesuiten darüber aufklären.
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#71   newtube   17:41:14 | Dienstag, 15. September 2009
@ clarissa…
Clarissa, was ist heute in Sie gefahren? Auf Grund Ihrer kindlichen Erfahrungen neigen Sie doch dazu, das Problem vom Mißbrauch in der Liturgie zu banalisieren.
Dieses Problem gibt es jedoch. Sie sollen ab und zu das Kloster verlassen und Gottesdienste in den Pfarreien in city und Land besuchen, um ein praktisches Korrektiv Ihrer
Theorie der Verniedlichung und der Verharmlosung zu finden.
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#70   smallplayer   17:37:00 | Dienstag, 15. September 2009
Moderne Gemeinden
sind lebendige Gemeinden.
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#69   Auchkatholisch   17:35:14 | Dienstag, 15. September 2009
Pfarrverweser von St. Pankratius
Hehehehe :-D unter „Pfarrverweser www.tourdemoz.de/…rationen/kalebuz.jpg“ könnte man auch was anderes verstehen :-O !
Was ja bei diesen modernistischen Umtrieben in diesen Gemeinden ja auch naheliegt, die Verwesung! ;-)
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#68   clarissa colonia   17:33:49 | Dienstag, 15. September 2009
Ja, ja,
ich habe sie schon gesehen, wie sie mit Notizblöckchen im Gottesdienst sitzen … welch beeindruckende Frömmigkeit!
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#67   JMX   17:33:25 | Dienstag, 15. September 2009
Welche Farben sollen das denn sein…
Sycamore.
Ich steh’ nicht so auf Trips, seien es religiöse oder LSD-Trips…
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#66   Sycamore   17:29:42 | Dienstag, 15. September 2009
@Damenschuh: Schuster, bleib bei deinem Leisten!
Sie wollen gläubige Menschen vom Glanz des Unglaubens überzeugen.
Sie sind ein Blinder, der über die reellen Farben, die Sie nie gesehen haben, dozieren möchten.
Übrigens, Arroganz ist nie Ersatz für Intelligenz gewesen – so auch nicht in Ihrem Fall!
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#65   noch ein Landorganist   17:28:31 | Dienstag, 15. September 2009
Folgen
Denkbar wäre auch, dass der Priester die Hostie für den Empfänger eintaucht und weiterreicht“, so Schmitz-Hübsch.
Tatsächlich wäre dann nur noch die Mundkommunion denkbar. Sonst ham die Leutchens ja „nasse“ Hände. Also wärs vielleicht ganz fein, der Gedanke.
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#64   defendor   17:28:27 | Dienstag, 15. September 2009
Bei dieser Gelegenheit…
…sei noch mal darauf hingewiesen, dass es
die Pflicht eines jeden gläubigen röm. Katholiken ist, dessen Herz noch für die
reine Lehre der Heiiligen Mutter Kirche schlägt,
ihm bekannt werdenden liturgischen Missstände beim zuständigen Bischof zu melden, der wiederum eingreifen muss( keine Freiwilligkeit !) und diesen Missständen Einhalt gebieten muss !
So wie es von Kardinal Meisner vorbildlich getan worden ist.
Daher auch der Appell an alle sich zur
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche Bekennenden die Bistumsleitungen wenn es sein muss mit Meldungen zu überschütten, wenn es um den liturgischen Wildwuchs und insbesondere um die Verunehrungen und Verhöhnungen des
allerheilgsten Altarsakramentes geht !
Solange sich Bekenner der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche zurück ziehen und so den Verwüstern der Heiligen Mutter Kirche „freie Hand“ lassen, solange wähnen sie sich auch „sicher“…
Daher Augen und Ohren auf wo sich die modernistische Kumpanei in ihrem Zeitgeist-Wahn gegen die
reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche wendet…
und wo diese bekannt werden sie denn auch in
LIEBE ZU UNSEREM HERRN UND GOTT JESUS CHRISTUS an die zuständige Bistumsleitung zu melden, damit die angeblich „marginale“ Gruppierung der treu zur
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche[fett] Stehenden wieder massiv wahrgenommen wird !
www.gloriapolo.net/
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#63   Pascal123   17:26:25 | Dienstag, 15. September 2009
@Guiseppe
Denn der HERR Jesus in der Nacht, da er verraten ward, nahm das Brot,
dankte und brach’s und sprach: Nehmet, esset, das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird;solches tut zu meinem Gedächtnis.
Desgleichen auch den Kelch nach dem Abendmahl und sprach: Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut; solches tut, so oft ihr’s trinket, zu meinem Gedächtnis.
Denn so oft ihr von diesem Brot esset und von diesem Kelch trinket, sollt ihr des HERRN Tod verkündigen, bis dass er kommt.
1. Korinther 11, 23b – 26
Das sind Jesu Worte dort steht so oft wir davon geniessen tuen wir es zu seinem Gedächtnis und dem Gedächtnis seines Opfers das er für uns gab.
Ein einmal gebrachtes ewiglich gültiges Opfer und solange wir davon geniessen tuen wir es zu seinem Gedächtnis.
Wenn Jesu in jeder Hostie jedesmal neu leiblich Gegenwärtig wäre müsste sein Blut jedes mal neu fliessen( ein neues Opfer statt finden) da es es aber ein einmaliges Opfer um für unsere Sünden zu sterben ist eine wiederholung dessen fast schon blasphemisch. Es hebt nämlich den Opfercharakter seinerTat vollkommen auf.
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#62   Krak des Chevaliers   17:22:35 | Dienstag, 15. September 2009
offener Verfall
Denkbar wäre auch, dass der Priester die Hostie für den Empfänger eintaucht und weiterreicht“, so Schmitz-Hübsch.
Eine sehr offene Formulierung, die Böses erahnen lässt. Die einzig mögliche Form besteht darin, dass der Gläubige die vom Priester eingetauchte Hostie auf die Zunge empfängt, also die klassische Mundkommunion. Hoffentlich behält der EB von Köln die Skandalpfarrei weiter unter scharfer Beobachtung. Leider nimmt die Kirche ihre eigenen Instruktionen nicht ernst. Ich seblst bin wiederholt Zeuge der in der genannten Pfarrei praktizierten „Un“-Form gewesen. In Deutschland und Österreich kümmert man sich einen Dreck um römische Instruktionen und die Herren Bischöfe wissen und dulden dies. Sie, die Bischöfe, sind für die schlimmsten Zerstörungen in Kult, Disziplin und Lehre verantwortlich. o.O
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#61   clarissa colonia   17:21:49 | Dienstag, 15. September 2009
Skandalon, Skandalon!
Wie viel Leibes und Blutes des Herrn landet wohl infolge der Kommunionpraxis der katholischen Orientalen auf dem Boden?
Ach, übrigens: Ich war noch ein kleines Mädchen, als unser Heimatpfarrer schwer erkrankte und ein im Alter schon etwas fortgeschrittener Priester bei uns in der Adventszeit die Vertretung übernahm, während derer im Chor unserer Kirche ein schwerer Motivteppich vom Hochaltar bis zum Speisgatter lag. Da der Teppich auf den Altarstufen falten schlug, schlug der Vertretungspriester bei der Kommunion der Länge nach hin und verteilte dabei den Inhalt des Ziboriums über mindestens ein Drittel der Kirche. Meine Brüder, die Ministranten waren, berichteten, man habe die (konsekrierten!) Hostien noch nach Ostern an den unmöglichsten Stellen gefunden.
(So ein Sakrileg …!)
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#60   Damenschuh   17:19:01 | Dienstag, 15. September 2009
Sycamore
Ich bin wirklich schwer von ihrem Vergleich getroffen. Wie lange haben Sie für diese wahnsinnige Gehirnleistung gebraucht?
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#59   Sycamore   17:15:56 | Dienstag, 15. September 2009
@Damenschuh: genau so groß ist Ihr Gehirn!
Damenschuh: ich finde, dieses Objekt gibt in fairer Weise das Maß Ihres Gehirns wider.
Ein köstlicher Anblick und eine absolute Weltneuigkeit!
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#58   Damenschuh   17:15:24 | Dienstag, 15. September 2009
Giuseppe
Und es macht mich traurig, dass es trotz allen technischen und geistigen Fortschritts in der Menschheitsgeschichte noch solche hochgradig doofen Menschen gibt, die etwas glauben und als „göttlich“ betrachten, dass ihm fettgefressene Pfaffen einreden! Das macht wirklich traurig!
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#57   rums   17:12:24 | Dienstag, 15. September 2009
@Sycamore:
Sehr gute Ausführung. :)3
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#56   Kunstmaler †   17:11:46 | Dienstag, 15. September 2009
ja,ja, clarissa
Sie ach so feines kreuts.net Madamchen.
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#55   Giuseppe †   17:11:22 | Dienstag, 15. September 2009
Das ist mein Leib, das ist mein Blut
hat Jesus gesagt. Die Gegenwart Jesu Christi im Altarsakrament ist höchstes katholisches Glaubensgut. Ich bin erst neu hier, aber es macht mich traurig, wenn ich hier so herablassende Äußerungen über Leib und Blut Jesu lesen muss.
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#54   Damenschuh   17:10:29 | Dienstag, 15. September 2009
Wirklich köstlich Sycamore
Es handelt sich schließlich reel um das Blut Jesu Christi!
Und ihr wundert euch, dass man euch auslacht
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#53   void main †   17:07:46 | Dienstag, 15. September 2009
Kunstmaler
Kreuz.net schreibt man mit Z
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#52   Sycamore   17:07:02 | Dienstag, 15. September 2009
@ Gunsenum: Das Problem liegt woanders.
„Gelegentlich sollen den Meßbesuchern Tropfen des Kostbaren Blutes auf dem Boden gefallen sein.“
Reicht das nicht aus? Ist dem Bericht widersprochen worden? Würde es nicht ein einziges Mal reichen, um die Praxis schleunigst zu revidieren, zumindest indem die Patena unter der eingetauchten Hostie vom Messdiener gehalten wird, bis die Hostie eingenommen worden ist?
Es handelt sich schließlich reel um das Blut Jesu Christi!
Reicht es ferner nicht aus, daß „Redemptionis sacramentum“ diese Handlung verbietet, um dieses Verbot konsequent und ohne wenn und aber in die Praxis umzusetzen? Muß jeder Landpfarrer und City Monsignore selbst entscheiden dürfen, ob er seine Willkür und seinen Ungehorsam, wie es schön heißt, „vor Gott [d.h. vor sich selbst] verantworten kann“, um damit die liturgischen Vorschriften der Universalkirche einfach so beiseite schieben zu dürfen?
Und wo bleibt die Aufsicht des Bischofs? Ein Anruf hätte
genügt, um den selbstherrlichen Prälaten in die Schranke zu weisen.
Es wäre gut für uns alle, die auch zum Glaubensgehorsam berufen und ermahnt werden, den Glanz dieser Tugend in der Persönlichkeit des Klerikers
widerspiegelt zu sehen, indem er Gehorsam statt Selbstherrlichkeit kirchlichen Vorschriften gegenüber in seiner Amtsführung walten läßt.
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#51   clarissa colonia   17:06:33 | Dienstag, 15. September 2009
Zweifelsfrei, mi care pictor,
muß man es für spaßig halten, wenn Zuschreiber versuchen, mit Ihnen eine sachliche Diskussion zu führen. Das ist nämlich ein tauglicher Versuch am untauglichen Objekt …
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#50   Damenschuh   17:05:24 | Dienstag, 15. September 2009
Ich habe auch schon länger
nichts mehr von der bösen Handkommunion gelesen… :-D :-D :-D
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#49   Großwildjäger   17:04:13 | Dienstag, 15. September 2009
@ Kunstmaler:
Fehlt da in der Aufzählung nicht noch die „Selbstbefleckung“? :-D
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#48   Damenschuh   17:03:26 | Dienstag, 15. September 2009
Anstreicher,
schon verdammt gemein, dass man über die allerheiligste katholische Kirche so einfach Witze machen darf, gell?
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#47   Kunstmaler †   17:00:38 | Dienstag, 15. September 2009
ach wie lustig – die Mehraccount Ratten von kreuts.net
wollen eine sachliche Diskussion – eine Bande von Lügnern, die sich hier ständig provokativ gegen den christlichen Geist der RKK stellt.
Eine Bande, die sich im Zeitgeistdreck der Hurerei badet und noch groß damit angibt wie „cool“ sie doch ist und wie „modern“ das doch ist.
Eine Bande von Fanatikern der zeitgeistigen Bosheit wie Scheidung, Abtreibung usw. – welche Christen, die den Geist Christi respektieren dann jeden christlichen User hier als Fundi bezeichnet.
Packt euch doch – Ihr Lügengesindel. :-!
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#46   Damenschuh   17:00:11 | Dienstag, 15. September 2009
Smallplayer
:-D :-D :-D
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#45   smallplayer   16:59:07 | Dienstag, 15. September 2009
Kardinal Meißner
täte besser daran, seinen Platz für einen jungen Bischof wie Bode zu räumen. Dann hätte er auch mehr Zeit, mit seiner Partnerin Gloria von Thurn und Thaxis auf Tournee zu gehen.
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#44   Damenschuh   16:53:40 | Dienstag, 15. September 2009
Anstreicher, diese „Hölle“ kann es nur geben,
solange es Dumme wie Sie gibt, die daran glauben!
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#43   Pascal123   16:53:04 | Dienstag, 15. September 2009
@Kunstmaler
WEnn sachlicher und ruhiger Agumentieren und reden würden würde man Ihnen auch ehe zuhören und über Ihr gesagtes nachdenken. Solange von Ihnen aber nur bEleidigungen kommen brauchen Sie sich nicht wundern wenn Ihnen niemand glaubt.
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#42   Kunstmaler †   16:48:04 | Dienstag, 15. September 2009
Natürlich ist die katholische Morallehre
für Pervertierte lächerlich.
Was soll an der RKK menschenverachtend sein?
Ach so – sie ist nicht für die Hurerei und nicht für das Abschlachten von Ungeborenen …ach so…ja dann…kann die Rotte der Verdammten ja gerne weiterlachen – sie muss nur aufpassen, dass sie sich nicht in die Hölle lacht.
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#41   Sefirot   16:47:27 | Dienstag, 15. September 2009
Im Moment lese ich gerade
Der Weg Siddhartas. Darin
Beschreibt Frederic Hetman
Siddharta und seine berechtigten
Fragen zu den unverständlichen
Hymnengesängen der Brahmanen
und den unsäglichen Getreideopfern
für die Götter, während viele Menschen
sich zu Tode hungern müssen.
Ähnlich ist die krude Tropfenmystik,
wie sie hier zu diesem Beitrag zelebriert
wird… Das ist blanke Abgötterei, die mit
dem Christentum kein Jota zu tun hat und mit
der katholischen Kirche schon gleich gar nicht…
Das ist die materialisierte Religion…von ihrer feisten Seite :-!
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#40   Damenschuh   16:44:42 | Dienstag, 15. September 2009
Lieber Anstreicher
die katholische Kirche und ihre sogenannte Morallehre SIND lächerlich.
Millionen von Menschen lachen sie auf der ganzen Welt aus und es werden täglich tausende mehr, auch hier in Deutschland.
Das ist gut. Denn dann verschwindet diese kleine, menschenverachtenden Religion, so wie sie jetzt ist, irgendwann. Und kein jämmerliches Gezeter von wegen Hölle, Sünde und Fegefeuer kann etwas daran ändern…
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#39   freddie schenk   16:44:22 | Dienstag, 15. September 2009
Mag sein
Kunstmaler. Zumal Ihre „Logik“ eh kaum jemand nachvollzihen kann. Ich hoffe nur, der liebe Gott hat mit ihnen und Ihrem unsäglichen Gossenbenehmen eine Engelsgeduld.
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#38   Kunstmaler †   16:42:15 | Dienstag, 15. September 2009
schenk
Warum sollte ich dem Teufelsdienern sympathisch sein – das wäre doch unlogisch. :-D
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#37   Dyke   16:40:42 | Dienstag, 15. September 2009
und außerdem…
wär’s ja auch eklig, gelle!
:-D
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#36   Sefirot   16:40:31 | Dienstag, 15. September 2009
Kunstmaler auch
Ratten in ihrer ganzen
Entsetzlichkeit sind
Geschöpfe Gottes…
auch wenn Sie es nicht
so wollen… :-D :-D :-D
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#35   smallplayer   16:40:31 | Dienstag, 15. September 2009
kunstmaler:
Seit wann können Ratten schreiben?
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#34   freddie schenk   16:40:28 | Dienstag, 15. September 2009
Kunstmaler
Sosehr Sie sich auch bemühen, sympathischer werden Sie so nicht: :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#33   Kunstmaler †   16:39:03 | Dienstag, 15. September 2009
kreuz.net Ratten
sind keine Christen, sondern „Miesmacher des christlichen Glaubens“ – deshalb nenne ich sie Ratten.
Da sind keine Gutmenschen – das sind Provokateure, Huren, Satanisten und sonstiges Drecksgesindel, welche die RKK in ihrer Morallehre als lächerlich hinstellen wollen.
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#32   Pascal123   16:34:39 | Dienstag, 15. September 2009
@ansgar
Das hat mit Kleingläubigkeit überhaupt nichts zu tun.
Es macht nur einfach keinen Sinn. Nirgendwo steht etwas in der Bibel von nochmaligen immer wiederwährenden Opfern des Hernn Jesus Christus
Da es ein einmalig ewiggültiges Opfer war deswegen brauch ich sein Blut nicht in jeder Messe neu vergiessen.
Das mag man früher dem tumben Bauernvolk erzählt haben, in der Nische ne Glocke geläutet und schon Leib und Blut Jesu.
Dazu hat man sich Gedanken gemacht ob eine Maus wenn sie von der Hostie isst den Leib des Herrn insich trägt oder diesen gar selbst darstellt.
Wenn es einen Hinweis oderv ein Zeugniss geben würde der klar sagt das sein Opfer widerholt werden kann oder gar sollte und der Herr Jesu auch dann real anwesend ist würde ich dies auch glauben.
Dafür gibt es wie für vieles andere aber keinerlei Anweisung, Weisung oder Hinweise. Deswegen lehne ich dies ab und nicht weil ich nicht glauben kann.
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