Wenn Talmud-Juden für die – in der Regel von christlicher Seite ausgehenden – Anbiederungsversuche nur Hohn und Spott übrig haben, sollte der jüdisch-christliche Dialog nicht einseitig erfolgen. Von Dr. Wolfgang Caspart.
(kreuz.net) Ich bin ein Unterstützer der Bemühungen der Franziskaner. Dennoch muß ich zum Beitrag von
Pater Felix Gradl OFM in einer kürzlichen Ausgabe der österreichischen ‘Antonius-Zeitschrift’ kritisch
Stellung nehmen.
Der Artikel trägt den Titel „Wer über die Juden gering denkt, der denkt über Christus
gering“.
Natürlich ist dem Pater recht zu geben, daß der rassistische Antisemitismus ohne Wenn und
Aber zu verurteilen ist.
Das hat aber mit theologischen und historischen Gesichtspunkten nichts oder
fast nichts zu tun.
Schließlich gibt es lange vor dem Auftauchen des rassistischen Antisemitismus eine
umfangreiche „Adversus Judaeos“-Theologie, die teilweise sogar von Heiligen stammt.
Der Konflikt zwischen
der Kirche und dem Judentum muß historisch differenziert gesehen werden.
Bereits zur Zeit Jesu gab es
im Judentum unterschiedliche Ausrichtungen. So stammten Jesus, Johannes der Täufer oder die Apostel vielleicht
aus dem essenischen Judentum, aber nicht aus der von Christus angeprangerten pharisäischen und zelotischen
Richtung, auf der das heutige talmudische Judentum beruht.
Die gemeinsame jüdische Wurzel dieser Gruppierungen
geht auf eine Epoche zurück, die der Zeit Christi deutlich vorausgeht.
Schlimme antichristliche Ausfälle
Es mag aus vordergründigen politischen und zeitgeistigen Gründen opportun sein, sich in Philojudaismus
zu ergehen. Dabei sollten aber die vielen antichristlichen Aussagen des Talmuds nicht übersehen werden.
Sie können zum Beispiel beim renommierten Judaisten und Direktor für jüdische Studien an der Princeton-Universität
in den USA, Peter Schäfer, in seinem Buch „Jesus in the Talmud“ (2007) nachgelesen werden.
Das Buch
erschien in deutscher Sprache unter dem Titel „Jesus im Talmud“ im Verlag Mohr Siebeck in Tübingen.
Im Babylonischen Talmud heißt es zum Beispiel, daß es keinerlei Rechtfertigung gebe für „die christliche
Sekte, die unverschämt behauptet, der neue Bund zu sein und die dabei ist, sich als eine neue Religion
zu etablieren“.
Die familiäre Herkunft Jesu wird in den talmudischen Narrativen mit dem Fehltritt Mariens –
einer verheirateten oder verlobten Frau – in Verbindung gebracht, welche sich mit einem römischen Legionär
eingelassen habe und die dabei entstandene Leibesfrucht der „Überschattung“ durch den „Heiligen Geist“
zuschrieb. Für die talmudischen Rabbiner ist sie nichts anderes als eine „Hure“.
Auf die Abstammung
aus dem vornehmen Hause Davids, wie ihn das Neue Testament bezeugt, habe Jesus überhaupt keinen Anspruch.
Schwere Beleidigungen Jesu Christi
In der Schulzeit Jesu hätten sich seine Lehrer mit dem mißratenen
und in sexuellen Ausschweifungen sich ergehenden Jüngling herumschlagen müssen.
Er sei seiner Mutter
nachgeraten. Untreue läge ihm im Blut. Er hätte mit einer bekannten Prostituierten verkehrt und den
Rabbinern damit bewiesen, daß er kein Prophet sei.
Jesus habe seine Zauberkraft ausgenützt, um sich
als „Gott“ ausgeben zu können, und habe sich so als Hochstapler und Schwindler erwiesen.
Zauberei und
Götzendienst seien auch Grund gewesen, daß Jesus durch den Sanhedrin zum Tode verurteilt und am Vorabend
des Passahfestes „gehängt“ wurde.
Die Kreuzigung erfolgte nach rabbinischem Recht
Soweit römische
Soldaten am Vollzug des Urteils beteiligt waren, vollzogen sie die von den Juden ausgesprochene Strafe.
Der Talmud besteht darauf, „daß Jesus nach rabbinischem Recht hingerichtet wurde“ und nicht nach römischem.
„Ja“ – so die Rabbiner im Talmud – „wir übernehmen die Verantwortung, und es gibt keinen Grund sich
deswegen zu schämen, denn wir haben einen Gotteslästerer und Götzendiener rechtmäßig verurteilt.
Jesus hat seinen Tod verdient. Er hat nur bekommen, was er verdient hat“.
Das Pfingstereignis wird als
Jesu Wiederkehr als Gespenst bezeichnet.
Die Jünger und Schüler werden von den Juden von Anfang an
als „Betrüger des Betrügers“ bezeichnet, hätten sie doch beispielsweise den Leichnam Jesu aus dem Grab
gestohlen, um seine Auferstehung vorzutäuschen.
Statt zum Himmel aufzufahren, siede Jesus auf ewig in
der Hölle.
Er gehört nach Vorstellung der Rabbiner mit Titus und Bileam zu den drei Erzfeinden Israels,
die alle in der Hölle ihre verdiente Strafe verbüßen.
Titus, der den Tempel zerstörte, wird verbrannt,
seine Asche ins Meer gestreut, immer wieder herausgefiltert, neu zusammengebacken und wieder verbrannt.
Bileam, der Israel den Baal-Peor-Kult mit seinen sexuellen Orgien und Ausschweifungen nahebrachte, sitze
in kochendem Sperma.
Jesus befinde sich in den „kochenden Exkrementen“, die seine Anhänger ständig
neu ausscheiden, wenn sie, wie geheißen, sein Fleisch essen und sein Blut trinken.
Statt durch ihn zum
ewigen Leben zu gelangen, würden sie das Schicksal ihres „Herrn“ teilen und genauso in der Hölle schmoren
wie er.
Jesus wird nach talmudischer Auslegung immer wieder „in seinen Schülern getötet“.
Ich will
es mit diesen frechen Widerwärtigkeiten bewenden lassen. Wenn Talmud-Juden ohnehin für die, in der Regel
von christlicher Seite ausgehenden Anbiederungsversuche großteils nur Hochmut, Hohn und Spott übrig
haben, sollte der „jüdisch-christliche Dialog“ – man beachte diese Wortwahl – nicht einseitig erfolgen.
Der Autor (63) ist selbständiger Psychologe und Konsulent in Salzburg.
Email-Adressen der Empfänger
134 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Soramonas „Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche,
Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit,
Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.“ Lampen, Glühbirnen, Leuchtkörper, Raketen,
Meteore, Sonnenstrahlen, Licht von Licht inmitten der Finsternis regloser Amoniakdämpfe, Schwefelsäuren,
Abgasen, saurem Regen und giftigen Schneeflocken, Schauerbädern im Schreckensmeer der Wortlust.
#135 Soramonas 00:30:09 | Dienstag, 9. Februar 2010
Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi From Verschwoerungen.info
(Weitergeleitet von Coudenhove-Kalergi) www.verschwoerungen.info/…p/Coudenhove-Kalergi Der Mensch der
fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung
von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen
ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach
den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit
der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“ Praktischer Idealismus, Seite 23. „In der Regel ist
der Urbanmensch Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die
entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen und Weltanschauungen
seiner Eltern und Voreltern auf oder schwächen einander wenigstens ab. Die Folge ist, daß Mischlinge
vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und
Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite
des Horizonts verbinden.“ right|
#133 Das Kind 14:27:00 | Donnerstag, 19. November 2009
Johannes der Täufer Herr Dr. Caspart, erlauben Sie mir eine Frage: Wie stehen Sie zu der These, daß
Johannes der Täufer erst 36 in der Festung Machaerus hingerichtet worden ist?
Wen wundert’s, mich jedenfalls nicht. Schliesslich habe ich Luther’s Schrift gegen die Juden aufmerksam
gelesen… :)3 Ein Schelm, wer böses dabei denkt oder besser gesagt mir nun unterstellen!
#130 Paulaner † 11:00:15 | Donnerstag, 17. September 2009
Unter heutigen Verfassungsbedingungen wären solche vergleichende Schriften verboten. DerRabe: Jesus hat
sich… Was für ein Unglück, dass die FALSCHEN Leute die Bücher anderer Religionen lesen! Dass die
Juden die gehässigen Stellen von Paulus, Johannes und Luther lesen, die Christen den Koran und den Talmud.
Und der Deschner die Bibel. Der Deschner nennt seine Schriften „wissenschaftlich“ und schon ist er raus
aus der Verfassung!
#129 Fridericius † 10:54:59 | Donnerstag, 17. September 2009
Räblein, Räblein… nun kommen Sie mal von Ihrem hohen Ross herunter, Sie, der Sie das Glück hatten,
in einer Gesellschaft geboren zu sein, die christlich geprägt ist.
#128 DerRabe 10:36:55 | Donnerstag, 17. September 2009
Jesus hat sich… …wie niemand zuvor um die Juden gekümmert, diese aber haben ihn durch Lügen und
Intrigen, Verleumdung, Hohn und Spott und Mord abgelehnt und erklärern Jesus im Talmud zu einem Hochstabler,
der in alle Ewigkeit in der Hölle in siedendem Sperma gekocht wird. Dennoch waren die 12 Apostel alle
Juden, standen also in der Nachfolge Christi. Das offizielle Judentum aber spuckt Jesus Christus bis auf
den heutigen Tag an und verkündet selber im Talmud die Kinderschändung als ganz legal.
#125 Hans Bendix 21:04:07 | Mittwoch, 16. September 2009
Seit die Sapientia dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung steht und die freigewordene Stelle bei den Kardinaltugenden
von der Job-AG mit der Ignorantia besetzt worden ist!
#124 Leo Miles 21:03:19 | Mittwoch, 16. September 2009
@clarissa colonia Gehört die Offenbarung bzw Apokalypse etwa nicht zur Bibel, etwa nicht zur Frohbotschaft
des Herrn?? Jesus sagt über dieses Buch des Evangeliums folgendes: „Siehe, ich komme bald! Selig, wer
die Worte der Weissagung dieses Buches bewahrt!“ (Offb 22,7) „Wenn jemand etwas hinwegnimmt von den Worten
des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Anteil am Baume des Lebens“ (Offb 22,19)
#122 Leo Miles 20:54:03 | Mittwoch, 16. September 2009
@Dr. Caspart Genauso ist es! Und wie sagt der Herr in der Offenbarung, gleich zweimal: „die Lästerung
von denen, die sagen, sie seien Juden und sind es nicht, sondern eine Synagoge des Satans“ (Offb 2,9)
„solche aus der Synagoge des Satans, die sich Juden nennen und es nicht sind, sondern lügen“ (Offb 3,9)
Für die Systemknechte und Pseudochristen hier zählt das Evangelium natürlich nicht…
#120 Fridericius † 13:47:47 | Mittwoch, 16. September 2009
Phineas, Sie feige Sau! Jesus war gegen die Juden? Ja, mag sein, weil manche sich nicht seinen Lehren
gebeugt haben. Da können Sie, Phineas, aber froh sein, dass der Jesus in einem jüdischen Gebiet rumlief
und nicht in einem hinduistischen – asonsten müssten Sie nicht gegen ein paar Milliönchen hetzen, die
in der Geschichte immer die wehrlosesten waren, die man ungestraft wir Dreck behandeln, enteignen, vertreiben
und ermorden konnte, so als guter Christ.
#119 Gisela Dormann 13:05:19 | Mittwoch, 16. September 2009
Schwafeln- Dummschwafeln- Elijahhusten Die ungläubigen Juden sind gefährliche Tiere, vor denen jeder
Christ sich hüten muss, Diener des Teufels auf dem Weg in die ewige Verdammnis. Abgesehen von der Dummheit
dieser Behauptung, muß sich unser betreuter Freund keine Sorgen machen, denn die Definition des Christen
streift ihn nicht einmal peripher. Tach’chen, Elijahüstchen! Da bin ich wieder. Sie hatten bestimmt gehofft,
mich mit Drohungen und Verbreitung falscher „Identifizierung“ zu beeindrucken?! Ähmmm…pardon, ‘klappt
nicht! Liebe Grüße, Gisela
#118 Kraut 12:45:00 | Mittwoch, 16. September 2009
„timpressums“ Märchen aus dem Delirium. Freilich. Die die den Vater der Lüge als Vater haben, die hatte
Jesus Christus dolle lieb. Laßt ihn weiterfantasieren.
#117 Phineas 12:41:06 | Mittwoch, 16. September 2009
Begründung? timpressum: Wer über die Juden verwerlich denkt, wer an ihnen schändlich handelt, steht
nicht in der Nachfolge des Juden Jesus! Haben Sie dafür eine vernünftige Begründung parat oder entscheiden
Sie das „aus dem Bauch heraus“? Der Christus dachte nach Ihren Maßstäben ausgesprochen „verwerflich“
von den Juden. Die Bibel erwähnt an keiner Stelle, Christus sei Pharisäer (welche die Vorläufer des
modernen Judentums waren) gewesen, im Gegenteil. Darüber bezeugt die Bibel an keiner Stelle, Christus
hätte dem Teufel zum Vater wie die Juden, sondern vielmehr, dass Christus Gott ist und die Juden Kinder
des Teufels. Wo die Bibel bekräftigt, Jesus sei „Jude“ gewesen, bezieht sie sich ausschließlich auf
seine leibliche Herkunft vom israelitischen Volk – in dieser Hinsicht haben die heuten Juden wiederum
gar nichts mit Ihm gemein. Jesus Christus steht im wahren, dreifaltigen Gott. Mit Talmudisten/Juden hat
das nichts zu tun.
#116 Gunsenum 12:35:00 | Mittwoch, 16. September 2009
Ich schlage folgendes vor: Wo immer sie im Internet, in Foren oder Mails, unterwegs sind, verweisen sie
in einem Atemzug auf die Seiten: www.piusbruderschaft.de/ www.kreuz.net als sympathisierendes und nahestehendes
Forum der Bruderschaft. So wird Publik welcher Geist in diesem Laden allem Anschein nach gepflegt und
unterstützt wird!
#115 timpressum † 12:31:35 | Mittwoch, 16. September 2009
Kein Unterschied in den Konsequenzen Der theologische Antisemitismus ist nur der Vorläufer gewesen für
den rassischen Antisemitismus. Er ist indestens genauso widerlicht und verwerflich! Wer über die Juden
verwerlich denkt, wer an ihnen schändlich handelt, steht nicht in der Nachfolge des Juden Jesus!
#114 Phineas 10:18:04 | Mittwoch, 16. September 2009
Talmudismus = Diabolismus Aus La Civiltà Cattolica Reihe 14, Band 7, Faszikel 961 vom 23.10.1890: Doch
der Judaismus der [nachchristlichen] Jahrhunderte kehrte dem mosaischen Gesetz den Rücken und ersetzte
es durch den Talmud, die Quintessenz dieses Pharisäismus, der auf so viele Weisen durch seine Verwerfung
seitens Christi, des Messias und Erlösers, zerschmettert wurde. Und obwohl der Talmudismus ein wichtiger
Bestandteil der jüdischen Frage ist, läßt sich deshalb doch nicht behaupten, daß er ihr eine eigentlich
religiöse Gestalt verliehe, da die christlichen Nationen nicht so sehr den beinahe auf Null reduzierten
theologischen Teil verachten als vielmehr die Moral, die den elementarsten Grundsätzen der natürlichen
Ethik widerspricht. Luther war nicht völlig blind und erkannte dies ebenfalls, deshalb riet er: Man…nehme
(ihnen) all die Betbüchlein und [fett]Talmudisten, darin solche Abgötterei und Lügen und Fluch und
Lästerung gelehrt wird. Weiter heißt es in La Civiltà Cattolica: [kursiv]Ist ja Dreh- und Angelpunkt
des Talmudismus die Unterdrückung und Ausbeutung der Völker[fett], die seinen Jüngern Gastfreundschaft
gewähren.[kursiv]
#113 Paulaner † 09:42:50 | Mittwoch, 16. September 2009
Der Talmud ist wahrscheinlich selber ein Sonderfall … Die heiligen Schriften einer Glaubensgemeinschaft
sind dieser Glaubensgemeinschaft HEILIG und müssen aus Gründen des Anstands, der Pietät, den anderen
TABU sein. Wenn sich jemand von einer anderen drüber hermacht, dann zeigt sich von Anfang an, dass es
eine FIESE ABSICHT ist.
#112 DerRabe 05:41:24 | Mittwoch, 16. September 2009
Caldonazi Der Talmud schriebt deutlich, dass der Mann ein Kind ab 3 Jahren und einen Tag entjungfern darf.
Solch kinderschänderische Worte kommen nicht von Gott! Der Talmud gießt in vielen Teilen volle #Verachtung
über Nichtjuden aus. Den Heimvorteil haben die Juden nicht genutzt, sie haben ihnen gegen den Sohn Gottes
verwendet und geschrien: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder. Das war eine Selbstverwünschung.
#110 Caldonazzi † 02:14:07 | Mittwoch, 16. September 2009
@Sefirot: Hier Schundheftchenromantik zu reminiszieren, finde ich ziemlich geschmacklos. Nicht was der
Geistliche gepredigt hat oder wie schön der G*ttesdienst möglicherweise war, sondern, dass der Jude
auf die Person zu gekommen ist und mit ihr wie in alten Zeiten redete, von Mensch zu Mensch … Wie sonst?
Von Unmensch zu Mensch? Von Mensch zu Unmensch? Von Unmensch zu Unmensch? So, wie von dir verkürzt, ist
die Episode einfach nur sentimentaler Schrott. Gut gemeint ist nicht immer gut getan!
#109 Sefirot 01:44:16 | Mittwoch, 16. September 2009
Das schönste was mir einmal von einer Wallfahrt berichtet wurde, war für die Person die Begegnung mit
einem Juden, den sie nach vielen Jahrzehnten wiedersehen durfte. Er, der Jude, sei auf die Person zugegangen,
als wäre es gestern gewesen, dass sie sich zuletzt gesehen hätten. Aber es waren einige Jahrzehnte vergangen…
Das war für die Person das Wallfahrtserlebnis… Nicht was der Geistliche gepredigt hat oder wie schön
der G*ttesdienst möglicherweise war, sondern, dass der Jude auf die Person zu gekommen ist und mit ihr
wie in alten Zeiten redete, von Mensch zu Mensch …
#108 Caldonazzi † 01:00:49 | Mittwoch, 16. September 2009
Die Polemik von Caspart ist in höchstem Maße unredlich und hat nur antijüdische Ressentiments zum Ziel.
Der Autor dieses Artikels ist als Kasperl der rechtsextremen Szene ohnehin diskreditiert. Etwas googeln
hilft! Peter Schäfer, in seinem Buch „Jesus im Talmud“: „Tatsächlich ist die Erwähnung Jesu im Talmud
so selten, … dass die Jesus Passagen dem sprichwörtlichen Tropfen im jam ha-talmud (dem Meer des Talmud)
gleichkommen.“ Und was dazu kommt: Diese Textstellen sind auf mehr als 10.000 Seiten verstreut und nennnen
andere Namen (zB. Elieser b. Hyrkanos, Frevler Israels… ), die Schäfer mit Jesus gleichsetzt,ehrlicherweise
aber darauf ausdrücklich verweist. Wenn Caspart glaubt, dieses hochinteressante Buch für seine antisemitischen
Gelüste missbrauchen zu können, irrt er. 1. Schäfer spekuliert bis zum Exzess und gibt das auch offen
zu. 2. Schäfer schreibt selbst: „Warum sollten die Juden sich nicht frei fühlen zu polemisieren, da
es heilige Kirchenväter und christliche Theologen auch getan haben und das noch dazu mit beträchtlichen
politisch-sozialen Folgen.“ (S. 13) 3. Dieses Buch ist eine intellektuelle Auseinandersetzung mit Johann
Maier, der gegensätzliche Ansichten vertritt und bestreitet, dass Jesus im ursprünglichen Talmud vorkommt,
von dem wir keine einzige vollständige Handschrift haben. Der Talmud wurde verboten, verbrannt und zensiert,
eine christliche Barbarei. Romig, ein anderer rechter Dummkopf, hat vor einiger Zeit dieses Buch von Peter
Schäfer zu missbrauchen versucht. Auch ihm ist das nicht recht gelungen.
Nun ja … die ältesten Deutschen, die als potentielle Straftäter im Dritten Reich in Frage kommen waren
1945 zw. 18 u. 21 jährig (Jahrgänge 1924-1927). Diese sind nun 82-85 Jahren alt. Wenn sie an Verbrechen
beteiligt waren oder begangen haben, ist dafür die Justiz zuständig. Schuld ist stets eine individuelle
Kategorie; kollektive Schuld gibt es nicht. Nirgendwo in seriösen historischen oder politischen Publikationen
bin ich auf einen von nichtdeutschen (oder jüdischen) Autoren vertretenen Kollektivschuldvorwurf gegen
„Deutschland“ oder „die Deutschen“ gestoßen – ausgenommen allein in ausnahmslos auslandspublizierten
Schriften nahezu ausnahmslos deutscher Autoren einer einer „bestimmten politischen Provenienz“. Da stellt
sich schon die Frage, wem die notorischen Widerlegungen nationalsozialistischer Verbrechen denn nun nachhaltig
nutzen sollen: Wozu soll man verurteilte Straftäter von ihrer Schuld freisprechen oder sie rehabilitieren?
Wozu soll man Deutschland gegen einen Vorwurf verteidigen, den ernstzunehmenderweise niemand erhebt? Aber
darum geht es gar nicht; das Interesse dieser Verteidiger gegen Vorwürfe, die niemand ernsthaft erhebt
ist kein historisches, kein retrospektives, kein honoriges, sondern ein zutiefst heutiges: Hier und heute
wollen sie, der lästigen Drohung des § 130 StGB ledig, ihre politische Überzeugung äußern, die sich
bei den Überlebenden seit 1945 nicht geändert haben, und mit der sie heute gerne wieder auf Mitgliederfang
bei den Dummen gingen …
#106 Damenschuh 23:44:38 | Dienstag, 15. September 2009
Überlebender: Ich glaube, Sie haben dabei nur eines übersehen: Die freundlichen Männer in Weiß, die
sie dann zusammen mit den Herren in Grün nach Ihrer Veröffentlichung in Empfang nehmen werden. Dann
werden Sie schön kuschelig eingepackt und mit einem auf dem Dach lustig blinkenden Auto in eine Irrenanstalt
gefahren werden. Aber keine Sorge, in Deutschland soll die psychiatrische Therapie sehr fortschrittlich
und doch recht menschenwürdig sein…
#105 Überlebender 23:33:59 | Dienstag, 15. September 2009
Verehrter Damenschuh. Vielen dank für ihre replik. Jedoch scheinen sie etwas mißverstanden zu haben…
Den holocaust muß man natürlich nicht nachbauen. Man kann ihn einfach berechnen oder natürlich auch
in einem angemessenen experiment überprüfen. Hierzu werden nur die belastenden zeugenaussagen benötigt
und aussagen der wissenschaft. Durch vergleich läßt sich dann die wahrheit ermitteln. Die wesentliche
aussage im holocaust sind die gaskammermorde mit zyklon b. Dazu ist es erforderlich, daß in der fraglichen
zeit eine ausreichend hohe blausäuremenge freigesetzt worden sein kann. Dies ist ein rein thermisches
problem und das ist berechenbar. Außer der vorrichtung, welche ebenso zeugenbehauptungen entspricht,
benötigt man nur noch die gaskammertemperatur. Damit sind die wesentlichen verhältnisse bekannt und
berechenbar. Wie in der widerlegung forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 des holocaust ausgeführt
wird, wären die gaskammertötungen nicht möglich gewesen, da in der behaupteten tötungszeit von maximal
20 minuten die freigesetzte gasmenge zu gering gewesen wäre. Damit ist aber der holocaust als lüge behauptet
und, wenn sich nichts gegenteiliges ergibt, bewiesen. Die gaskammertemperaturen bin ich gerade am ermitteln.
Wenn dieser zyklongas massenmord jedoch als lüge bewiesen werden kann, ist bereits der gesamte holocaust
widerlegt. Kein mensch wird dann weiteren behauptungen der juden noch glauben schenken. Ihr kredit ist
dann vollständig verspielt.
#103 _zeitgeist 23:12:03 | Dienstag, 15. September 2009
Gebet Herr Jesus Christus! Durch die Hände deiner heiligen Mutter weihen wir dir unsere Kinder und unsere
Jugend. Durch die Fürbitte Mariens bewahre sie vor Schaden an Leib und Seele! Schütze sie vor den Verführern
unserer Zeit! Heile die Wunden, die ihnen durch die Gesellschaft geschlagen werden! Reiße sie heraus
aus Gottlosigkeit und Egoismus! Hilf ihnen, zu dir zurückzufinden! Sende ihnen deinen Heiligen Geist,
damit sie nicht mutlos werden, wenn sie schon ratlos sind! Berufe aus ihrer Mitte Heilige! Verzeihe uns,
wo wir gefehlt haben an Vorbild und Liebe! Stärke uns, wo wir schon schwach und hilflos sind! Tröste
uns, wo uns jeder Trost entschwunden ist! Herr Jesus Christus! Durch die Hände deiner heiligen Mutter
weihen wir dir unsere Kinder und unsere Jugend. Amen www.youtube.com/user/oberega
#102 Damenschuh 23:02:15 | Dienstag, 15. September 2009
Kleine Ergänzung zu meinem vorigen Post Ich gehe natürlich davon aus, das Sie das alles originalgetreu
nachbauen und sich selbst als Versuchsperson zur Verfügung stellen. Man, man ich seh schon ne geile Schlagzeile
in der Zeitung: Geistesgestörter Neonazi vergast sich selber!
#101 Caldonazzi † 23:00:49 | Dienstag, 15. September 2009
DerRabe: Für einen antisemitischen Tölpel bleibt auch die deutsche Übersetzung des Talmud (Goldschmidt)
unverständlich. Von dialektischer Diskussion kriegst du höchstens Kopfschmerzen. Aber deine bösartige
Dummheit gehört an den Pranger! Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, und wer Besitz von ihnen
nimmt, eignet sie. (Baba bathra 54b) www.come-and-hear.com/…a/bababathra_54.html Rab Judah said in the
name of Samuel: The property of a heathen3 is on the same footing as desert land; whoever first occupies
it acquires ownership. The reason is that as soon as the heathen receives the money he ceases to be the
owner, whereas the Jew does not become the owner till he obtains the deed of sale.4 Hence [in the interval]
the land is like desert land and the first occupier becomes the owner.5 Said Abaye to R. Joseph: Did Samuel
really say this? Has not Samuel laid down that the law of the Government is law,6 and the king has ordained
that land is not to be acquired save by means of a deed? … 4 The rule was that if a Jew bought land
from a Jew, it remained in the ownership of the seller until the purchaser had received the title-deed,
and either could retract until that time. But if a heathen sold land to a Jew, neither could retract so
soon as the money had been paid, though in this case too the Jew did not become owner till he had received
the title-deed. Das Sachenrecht lt. BGB zeigt dir im Grundbuchsrecht, welches Thema hier diskutiert wird.
Deine Talmudverfälschung taugt bloß für den Mistkübel.
#100 Phineas 23:00:09 | Dienstag, 15. September 2009
Judaisiertes Christentum versus Katholizität Als Johannes XXIII. 1960 130 US-Juden, angeführt von Rabbi
Herbert Friedman, empfing, verkündete er die These, wonach Juden ebenfalls die Söhne desselben Vaters
seien. Nichts anderes sagte der Wojtila-Papst 1991 vor der jüdischen Gemeinde Polens. In Wahrheit sind
Juden lediglich Geschöpfe Gottes wie es auch Ratten und Krokodile sind; die Gotteskindschaft hingegen
wird durch das Kreuzesopfer Christi verdient, und wer es nicht annimmt, hat die Gotteskindschaft nicht,
Joh. 1,12, Gal. 3,26. Und jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht, 1. Joh. 2,23. Die den
Sohn annehmen, das sind wir Katholiken, sind die Gotteskinder, 1. Joh. 3,1. Die Juden wollen gar nicht
Gotteskinder sein, sie lassen sich lieber vom Satan führen und wollen weiterhin dessen Willen verrichten,
Joh. 8,44. Und diese Tatsache kann jeder vernünftige Mensch tagtäglich erkennen, denn die teuflischen
Einflüsse der Juden umgeben uns pausenlos in der Politik und den Medien und überall, wo sie sich eingeschlichen
haben. Den Gottmenschen verhöhnen sie www.kreuz.net/article.6952.html, die ewige Höllenstrafe ist ihnen
allen gewiss, wie auch das Konzil von Florenz es scharf betont. Ein Kind Gottes kann ausschließlich der
Getaufte Christenmensch sein als Angehöriger Seiner wahren Kirche. Die antichristlichen Juden sind keine
Christenmenschen, sondern Teufelsdiener. Was haben wir mit den Juden zu schaffen? Der hl. Chrysostomus
bezeichnet die Juden zu Recht als allgemeine Seuche und Krankheit der ganzen Erde.
#99 Damenschuh 22:56:53 | Dienstag, 15. September 2009
Überlebender: Sie versuchen den Holocaust physikalisch nachzustellen? Das finde ich sehr gut! Denn dann
bleibt uns ihr unerträglicher Schwachsinn zukünftig erspart. Sie sind ganz offensichtlich schwer geisteskrank!
#98 Überlebender 22:50:30 | Dienstag, 15. September 2009
Verehrter Autor. Meinen herzlichen glückwunsch für diesen gelungenen artikel. Seit einigen wochen beobachte
ich jüdische aktionen auch hier im forum und muß ihnen beipflichten, daß die juden sich seit 2000 jahren
nicht geändert haben. Jegliche annäherung wird nur eines zur folge haben: Wir werden selbst zu geistigen
juden! Ein jude hält seinen verachtenswerten charakter unter allen umständen durch und bei einer distanzverringerung
der ansichten bedeutet das nur eines, wir werden herabgezogen! Dr. Martin Luther hat das wesen der juden
erkannt. Was er sagte galt damals wie heute und wie vor 2000 jahren. Hat nicht Jesus Christus von den
juden gesagt, ihr vater sei der meister der lüge? Dies habe ich in den letzten tagen erfahren können,
als ich mich mit der physikalischen widerlegung forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 des holocausts
näher befasste. Es ist unglaublich, wie die juden mathematisch exakt nachprüfbar gelogen haben. Ich
bin zwar noch nicht ganz fertig, aber es zeichnet sich zunehmend auch in meinen eigenen nachuntersuchungen
ab, daß es nur lügen sind, welche sie uns über den holocaust erzählt haben.
#95 Damenschuh 22:38:14 | Dienstag, 15. September 2009
Wassers, aber natürlich habe ich bereits von den Wallfahrten nach Fatima oder Lourdes gehört. Wallfahrten,
eine feine Sache und so ertragreich für alle. Für die Kirche, die gegen Geld Messen liest und die Spenden
der doofen Gläubigen einsackt, die Händler, die den katholischen Marien- und Jesusnippes (Made in China)
an den Mann/die Frau bringen können, die Hoteliers, die Reiseveranstalter …ach man könnte die Aufzählung
beliebig fortsetzen. Für einen Wallfahrtsort nehme man: Ein gammliges Stück Knochen oder verschimmelte
alte Klamotten – dann bastelt man ein hübsches Behältnis aus Edelmetall und tut den Gammelkram dort
hinein. Jetzt erzählt man, dass ganze sind die heiligen Überreste des heiligen Kunibald von Blablabla –
fertig ist die Reliquie! Wenn man jetzt noch die katholische Kirche ist (denn nur deren Anhänger sind
in unseren Kreisen dumm genug an so einen Hokuspokus zu glauben), ergibt sich der Rest von ganz alleine.
Hübsche Kirche drum, paar Buden und Hotels – fertig ist der Wallfahrtsort! Yippie, die Kasse klingelt
wieder!!! o^/ o^/ o^/
#94 Biene Maja 21:52:45 | Dienstag, 15. September 2009
Brandenburgis das ist ein wunderschönes Gebet und Gedicht DANKE DAFÜR die Biene Maja erfreut mit diesen
Worten gehe ich ins Bett Gottes Segen o^/ o^/ o^/ :(3
#93 Brandenburgis 21:42:31 | Dienstag, 15. September 2009
Ich lege mich in diese Wunden als in den rechten Felsenstein, die sollen meine Ruhstatt sein. In diese
will ich mich im Glauben schwingen und drauf vergnügt und fröhlich singen:
#92 Paulaner † 21:40:59 | Dienstag, 15. September 2009
Verklausulierte Floskeln aus dem Kontext, das bringen sie fertig, die Dampfplauderer und Lügner. LM.:
der satan wird durch die frau besiegt und ad-personam – Angriffe, wenn ihnen die argumentative Luft ausgegangen
ist.
paulaner du faulpelz und taugenichts solltest mal was nützliches tun als hier rumzunörgeln bewirb dich
am jahrmarkt und lass dich mit torten bewerfen hinter einer schablone so sorgst du für kinderlachen und
tust dienst an der gemeinschaft
#90 Paulaner † 21:23:09 | Dienstag, 15. September 2009
aber du konntest dich doch gerade nicht beherrschen ) LM: leider nehme ich sie nicht ernst deshalb sehe
ich auch keine veranlassung ihnen zu erwidern Und dann heuchelst du auch noch, dass es dir leid täte. Es wäre ja verwunderlich, wenn du mich genug verstehen würdest, um mich ernst nehmen zu können.
#88 Elijahu † 21:19:29 | Dienstag, 15. September 2009
Nur ein katholischer Jude ist ein guter Jude Die Juden sind von Gott verworfen. Der Weinberg ist ihnen
genommen. Warum Dialog mit denen? Bußpredigten muss man denen halten! Und die in christlichen Ländern
so behandeln wie die die Christen in ihrem eigenen Land behandeln! In kaum einem anderen Land werden Christen
so verfolgt und unterdrückt wie im ach so liberalen Israel.
#86 Fridericius † 21:11:52 | Dienstag, 15. September 2009
DJM: Ja, und? Das beten wir des öfteren, das Vater Unser – in der Kirche selbstverständlich, aber auch
im Musikverein z.B. Ich halte es aber trotzdem für Unsinn, 50 Ave Maria zu beten. Gut, das ist sowas
wie bei einer Meditation ein Mantra – reinigt vielleicht den Geist oder so – aber auch darauf steh ich
nicht.
@ Fridericius Nein, ich möchte nicht zu jenem Teil der Kirche gehören, die sein Heil in Formeln sucht.
„Die Kirche brauche keine Teilzeit-Katholiken, sondern Vollblut-Christen.“ Das innige Gebet, beharrlich
vorgetragen, wirkte oft in der Geschichte der Christenheit große Gnaden und Wunder. Zumal es auch eine
große Bandbreite an „Gebeten mit Verheißungen“ gibt. Jesus hat bei der Bergpredigt das Vater unser gebetet,
als man ihn darum bat, „uns“ das beten zu lehren.
#84 Klosterschüler 20:57:26 | Dienstag, 15. September 2009
10 000 Seiten Talmud- Dialektik Die wichtige Frage ist doch, ob Jesus gemäß jüdischer Tradition der
Messias (=Christus, der Gesalbte) ist oder nicht. Und da haben die Juden einen gewissen Heimvorteil. Oder
würden wir von einem Chinesen eine Neuinterpretation der Renaissance oder des bayerischen Brauchtums
wohlgefällig akzeptieren, auch wenn das paar europäische dissidente Befürworter fände?
#83 Fridericius † 20:55:59 | Dienstag, 15. September 2009
DJM: Kommen Sie mir nicht doof. Nein, ich möchte nicht zu jenem Teil der Kirche gehören, die sein Heil
in Formeln sucht. Glücklicherweise ist die katholische Kirche groß – größer als Sie sich das anscheinend
vorstellen können.
Übersetzung ist einfach, hier klicken www.google.com/language_tools?hl=de, den zitierten Text einkopieren,
auf „Übersetzen“ klicken und den vorletzten Satz lesen. So kann auch niemand behaupten, ich hätte die
Übersetzung manipuliert. Dann wird Rabes Täuschungsmanöver auch für jeden offensichtlich, der kein
Englisch kann.
der satan wird durch die frau besiegt gott will dass der endgültige sieg über den teufel durch seine
mutter geschieht. das ist seine grösste demütigung. der teufel verfolgt die frau und ihren anhang der
teufel ist aber schon besiegt durch den namen Jesus Christus in der kurze zeit die ihm noch beschieden
ist ist ihm macht gewährt in der materiellen welt
#79 wassers 20:45:55 | Dienstag, 15. September 2009
proetdamenschuh Sie kennen die katholische Gebetespraxis null, null, das, mein Wertester, würde C.C.
konstatieren, darum kommen Sie zu solch unkatholischen Urteilen im Hinblick auf die Bedeutung des Rosenkranzes.
Schon mal etwas von Fatima oder Lourdes gehört, nein, liegen auch in der romania – weit, weit weg, für
einen teutonischen Germanenkopf!
#78 Fridericius † 20:44:17 | Dienstag, 15. September 2009
DJM: ich möchte eigentlich nicht mit Ihnen streiten… aber ich finde das immer noch blöde. Es kommt
nicht drauf an, in welcher Formel wir Gott um etwas bitten. (punkt)
Sproß, laß spießen. Wirken kann Dünger im Boden, Wirken kann das Putzmittel im Klo. Der Rosenkranz
wirkt in der Gnade der Vorsehung. Der hl. Johannes der Täufer sagte: „Kein Mensch kann sich etwas nehmen,
wenn es ihm nicht vom Himmel gegeben ist.“ Joh 3,27 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/joh3.html Eine spezielle
Gebetsform hingegen wirkt nicht. Das ist falsch. Gott weiß, was wir brauchen, noch ehe wir ihn bitten.
Die Zuwendung zu Gott, lässt die Gnaden alle spießen… oft allein entscheidet, ob er ein Gebet erhören
will oder nicht Die heilige Beharrlichkeit im Gebet, Gott lästig sein (im Gebet) @ Kunstmaler Jeder Mensch
betet anders. Entscheidend ist, dass man betet, sich Gott zuwendet, der Sonne der Gerechtigkeit.
#75 pfloimchen † 20:25:08 | Dienstag, 15. September 2009
arkanum hatte recht ich hab seinen link geklickt. www.come-and-hear.com/…in/sanhedrin_59.html da steht:
R. Johanan said: A heathen who studies the Torah deserves death, for it is written, Moses commanded us
a law for an inheritance;2 it is our inheritance, not theirs.3 Then why is this not included in the Noachian
laws? – On the reading morasha [an inheritance] he steals it; on the reading me’orasah [betrothed], he
is guilty as one who violates a betrothed maiden, who is stoned.4 An objection is raised: R. Meir used
to say. Whence do we know that even a heathen who studies the Torah is as a High Priest? From the verse,
[Ye shall therefore keep my statutes, and my judgments:] which, if man do, he shall live in them.5 Priests,
Levites, and Israelites are not mentioned, but men: hence thou mayest learn that even a heathen who studies6
the Torah is as a High Priest! – That refers to their own seven laws. ich glaub da hat der rabe grad böse
federn lassen müssen!!
#73 Kunstmaler † 20:13:44 | Dienstag, 15. September 2009
DJM… Jeder Mensch betet anders. Man kann natürlich gemeinsam in einer Hl.Messe beten – aber da genieße
ich eher die Atmosphäre des Augeblicks, Weihrauch, den mit Würde erfüllten Raum der Betenden – da bin
ich eher Beobachter. Aber wirklich beten, tue ich beim Joggen – da fühle ich mich freier. Jesus hat ja
auch in der Natur gepredigt und Johannes der Täufer auch.
#72 Fridericius † 20:13:16 | Dienstag, 15. September 2009
Sehen Sie, DJM, geht doch! Das hört sich doch schon ganz anders an als dieser Unsinn „Der Rosenkranz
wirkt.“. Wirken kann Dünger im Boden, Wirken kann das Putzmittel im Klo. Eine spezielle Gebetsform hingegen
wirkt nicht. Gott allein entscheidet, ob er ein Gebet erhören will oder nicht – und ich denke es ist
ihm ganz schnurzpiepegal, ob das jetzt von einem afrikanischn Kind ganz formlos in Suaheli an ihn gerichtet
wird oder von einem geschniegelten Pius-Bruder-Kind in weissem Kleidchen in Form, welches den Rosenkranz
spricht.
@Fridericius erklären Sie mir jetzt auch noch, was dieses Geschwurbel soll?(…) Die Frage stellt sich
so ohnehin nicht! Weil es gerade der Betende ist, der die Hilfe Gottes von Herzen erbittet, das eigene
Ungenügen erkennt und für die ohne Vorleistung gegebene Wohltat dankt, schafft das Gebet die Disposition,
die göttlichen Gnadengaben zu empfangen. Und Gott will darum gebeten werden, damit er seine Gaben freigebig
schenken kann.
#70 DerRabe 20:12:17 | Dienstag, 15. September 2009
Arkanum, sie Trickser, Wenn sie schon behaupten, das zitat sei aus dem Zusammenhang getrickst dann sind
sie ja wohl der Obertrixer wenn Sie den Auszug nicht beweisen, der das Zitat Adabsurdum führen soll…angeblich.
@ Kunstmaler und Fridericius Also mit dem Rosenkranz kann ich aber auch nix anfangen. Das habe ich schon
gemerkt. Einfach an Jesus glauben und gut is – da brauche ich keine Gebetsorgie. Beten Sie gerne? Entweder,
Gott erhört eine Bitte in Gebetsform, oder er tut es nicht. Er lässt sich auch mit einem Rosenkranz
nicht dazu zwingen. Durch den Rosenkranz üben wir Vertrautheit im Umgang mit dem Gebet.
#68 Fridericius † 20:03:29 | Dienstag, 15. September 2009
DJM: Fein. erklären Sie mir jetzt auch noch, was dieses Geschwurbel soll? Magieformeln, DJM, gibt es
nicht. Entweder, Gott erhört eine Bitte in Gebetsform, oder er tut es nicht. Er lässt sich auch mit
einem Rosenkranz nicht dazu zwingen.
immer wieder derselbe alte Trick … Von DerRabe vorgebrachtes Zitat: „Wenn ein Nichtjude sich mit der
Tora befaßt, so verdient er den Tod,…“ (Synhedrin 59a) … liest man das „zitierte“ Traktat www.come-and-hear.com/…in/sanhedrin_59.html
hingegen vollständig, kommt heraus, daß besagter Nichtjude laut Talmud keineswegs den Tod verdiene,
sondern sogar im Rang eines Hohepriesters stehe … soviel zum Informationsgehalt, wenn Antisemiten den
„Talmud zitieren“ in der Hoffnung, niemand prüfe das „Zitat“ anhand des Gesamttextes auf Richtig- und
Vollständigkeit. Aber manchmal haben sie halt das Pech, daß es doch jemand tut, und stehen dann wie
die begossenen Pudel in der Landschaft.
#62 Biene Maja 19:56:08 | Dienstag, 15. September 2009
Der Rabe und ich habe diese Sehnsucht bekommen als ich Jesus begegnet bin wenn das ist dann bereut man
alle seine Sünden und man wird ein anderer Mensch das hab ich erlebt ganz ehrlich es ist gut das Sie
das erkennen das ist die erste Stufe die zweite Stufe ist ob man mit Christus leiden kann die dritte Stufe
ist das dass man in Leiden Gott loben und Preisen kann und das als Sühne für die begangen Sünden ist
ER verwandelt alles in Gnade die Biene Maja schönen Abend Gottes Segen.
„Die Gottesmutter ist auf den Rosenkranz angewiesen!“ Faust… PHORKYAS: Ist leicht gesagt: von der Königin
hängt allein es ab, Sich selbst zu erhalten, euch Zugaben auch mit ihr. Entschlossenheit ist nötig und
die behendeste.
#55 proetcontra 19:33:24 | Dienstag, 15. September 2009
@r.ruhrgebietler „Die Gottesmutter ist auf den Rosenkranz angewiesen!“ Bezeichnend für die Theologie
der Lefebvristen-Sekte! Sie nehmen aber diesen Quatsch offensichtlich selber nicht wirklich ernst, denn
sonst würden Sie diesen beten und nicht Ihre Zeit hier im Forum mit sinnleeren und weltfremden Postings
verbringen!
#53 DerRabe 19:27:48 | Dienstag, 15. September 2009
Uns fehlt die neue Sehnsucht… …nach Reinheit. Wir sind leider sehr offen…für geschlossene Zustände
diese verkommenen Zetgeistes und rufen die schlimmste Gesichtslosigkeit als tollstes Profil aus wenn sie
sich mit glatten Worten äußert.
#51 Lorenz 19:26:36 | Dienstag, 15. September 2009
Wieder hat Elijahu seine Schuldigkeit getan: Eine Auseinandersetzung mit dem Beitrag ist in weite Ferne
gerückt. Ich danke Domenico Tuttisanti und Brandenburgis, dass sie es wenigstens versucht haben. Der
Zug scheint aber abgefahren. Die Masche der Zerstörer von sachbezogenen Diskussionen wird solange erfolgreich
bleiben, wie die Redaktion OT-Beiträge duldet.
#50 Paulaner † 19:25:08 | Dienstag, 15. September 2009
Abgesehen vom fehlenden Beistrich: GEWESEN! Jetzt ist er im Himmel, sitzend zur Rechten des Vaters LM.:
der missionsauftrag die wahrheit ist dass christus inkarnierter gott ist
#48 DerRabe 19:24:05 | Dienstag, 15. September 2009
Das Rosenkranzgebet ist… …das wertvollste Gebet der gesamten Menschheit. Viele aber sagen: Wenn irgendeiun
anderer Gott als Jesus Christus nette, liebe, gute Sachen sagt dann ist er mit Christus gleichwertig.
Ein Stein aber kann nicht gutes sagen und nichts Gutes tun und Gott wird sich niemals mit einem toten,
lieben Götzen auf eine Stufe stellen. Ein toter Götze wird auch niemals auf den Hilferuf des Götzendieners
hin diesem zur Hilfe eilen, erkann das gar nicht!!!!!
#47 Damenschuh 19:21:20 | Dienstag, 15. September 2009
ruhrpottler -bäh Wer berichtet hier über die Gnadenerweise des Rosenkranzgebetes? niemand! Meine Vermutung:
Dieser Quatsch ist sogar für diese schwerkatholische Seite zu langweilig.
#46 DerRabe 19:19:24 | Dienstag, 15. September 2009
Talmudzitate „Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, und wer Besitz von ihnen nimmt, eignet sie.“
(Baba bathra 54b) „Wenn ein Nichtjude sich mit der Tora befaßt, so verdient er den Tod,…“ (Synhedrin
59a) „… ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr; ihr heißt Menschen,
nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, (sondern Vieh).“ (Baba mezia 114b) „…; wer Scharen
von den Völkern der Welt sieht, spreche: ‘Beschämt ist euere Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat’.“
(Berakhot 58a) „Wer Gräber der weltlichen Völker [sieht], spreche: Beschämt ist euere Mutter, zu Schanden,
die euch geboren hat.“ (Berakhoth 58b) „…, denn wenn der Messias kommt, sind alle Sklaven der Jisraéliten.“
(Erubin 43b) „Würde er nur jenes gelehrt haben, so könnte man glauben, die Wohnung eines Nichtjuden
gelte als Wohnung, so lehrt er uns [hier], daß die Wohnung eines Nichtjuden nicht als Wohnung gelte.“
(Erubin 75a) „Als die Schlange der Hava beiwohnte, impfte sie ihr einen Unflat ein. – Demnach gilt dies
ja auch von den Jisraéliten!? – Bei den Jisraéliten, die am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat,
bei den Nichtjuden, die nicht am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat nicht.“ (Aboda zara 22b)
Besonders widerlich: talmudischer Kindersex! „Mit drei Jahren und einem Tage wird sie durch Beiwohnung
angetraut;“ (Jabmuth 57b) „Und wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien,
so spreche er am Beginne des Jahres: jedes Gelübde, daß i…
stört hier irgendwen der gegenstand des artikels? die homo(bieger)-unzüchtigen toben sich in satansichem
gebrüll aus. rechtgläubige Katholiken werden diffamiert, Alleinerziehende diskriminiert. jeder Art von
Schund und Tand hat hier Hochkojunktur. Wer berichtet hier über die Gnadenerweise des Rosenkranzgebetes?
niemand! niemand betet mehr hier den Rosenkranz – und dabei ist die Frau aller Völker, die einst Maria
war, die Jungfrau, Gottesmutter und Miterlöserin auf das Rosenkranzgebet angewiesen. Wie in der Schlacht
bei Wien, wo die Irrgläubigen durch das Rosenkranzgebet abgewehrt wurden, sind die Seelen guten Willens
gut beraten wieder den Rosenkranz in die Hand zu nehmen! Fatima war nur einer von vielen Aufrufen zur
Umkehr und Buße! Schon damals beweinte die liebende Gottesmutter, daß Ihr Sohn schon genug beleidigt
worden ist! Fast 100 Jahre später ist noch viel, viel mehr beleidigt worden – Ende offen! Wehe allen
unbußfertigen Seelen!
#41 wassers 18:50:01 | Dienstag, 15. September 2009
Bieger, dann sind Sie hiermit ernannt! Immerhin haben Sie sich genügend Verstand und Logik sich bewahrt,
um auch noch rational zu agieren und reagieren, aber natürlich ehrt Sie Ihre „Bescheidenheit“.
#39 MartinBieger 18:47:38 | Dienstag, 15. September 2009
@wassers Das war keine entscheidung sondern nur eine Feststellung. Ich kann so einen Vogel wie Eli nunmal
nicht ernstnehmen. Ich bin auch nicht der oberste Foren-Schwule sondern einer von vielen. Mehr nicht.
#38 Klosterschüler 18:47:22 | Dienstag, 15. September 2009
Welche Relevnz hat der babylonische Talmud für die Juden heute? Meines Wissens geht es bei dem Streit
Juden/Christen um die Frage, ob Jesus der Messias war. Ich habe mal eine lange Erörterung eines Rabbi
gelesen, der sich mit den Stellen im AT auseinandersetzt, die laut Neuem Testament sich auf Jesus beziehen
sollen. Natürlich meinte er, dass sie alle vom NT falsch interpretiert wurden. Letztlich ist es einfach
eine Ermessensfrage, ob nach jüdischer Genealogie Jesus überhaupt davidischer Herkunft sein kann, wenn
er keinen irdischen Vater hat. Oder was macht einen Ort wie Bethlehem bedeutsam, wenn dort auf der Durchreise
der Erlöser geboren wird. Die Tatsache, dass ich meine erste Woche in einem Münchner Wöchnerinnenheim
verbrachte, ist für mich ohne Bedeutung, wenn ich nicht gerade in meinen Pass schaue.
#37 wassers 18:44:02 | Dienstag, 15. September 2009
Bieger: Wer ist der oberste Foren-Schwule? Da Sie Entscheidungen treffen, wäre es schön, wenn Sie sich,
da Sie hierfür kompetentsind, auch ernennend äußern würden.