Judentum
Zu Kirche und Judentum von Pater Felix Gradl OFM
Wenn Talmud-Juden für die – in der Regel von christlicher Seite ausgehenden – Anbiederungsversuche nur Hohn und Spott übrig haben, sollte der jüdisch-christliche Dialog nicht einseitig erfolgen. Von Dr. Wolfgang Caspart.
Der braune Franziskanerhabit
Der braune Franziskanerhabit
© Pimke, CC
(kreuz.net) Ich bin ein Unterstützer der Bemühungen der Franziskaner. Dennoch muß ich zum Beitrag von Pater Felix Gradl OFM in einer kürzlichen Ausgabe der österreichischen ‘Antonius-Zeitschrift’ kritisch Stellung nehmen.

Der Artikel trägt den Titel „Wer über die Juden gering denkt, der denkt über Christus gering“.

Natürlich ist dem Pater recht zu geben, daß der rassistische Antisemitismus ohne Wenn und Aber zu verurteilen ist.

Das hat aber mit theologischen und historischen Gesichtspunkten nichts oder fast nichts zu tun.

Schließlich gibt es lange vor dem Auftauchen des rassistischen Antisemitismus eine umfangreiche „Adversus Judaeos“-Theologie, die teilweise sogar von Heiligen stammt.

Der Konflikt zwischen der Kirche und dem Judentum muß historisch differenziert gesehen werden.

Bereits zur Zeit Jesu gab es im Judentum unterschiedliche Ausrichtungen. So stammten Jesus, Johannes der Täufer oder die Apostel vielleicht aus dem essenischen Judentum, aber nicht aus der von Christus angeprangerten pharisäischen und zelotischen Richtung, auf der das heutige talmudische Judentum beruht.

Die gemeinsame jüdische Wurzel dieser Gruppierungen geht auf eine Epoche zurück, die der Zeit Christi deutlich vorausgeht.

Schlimme antichristliche Ausfälle

Es mag aus vordergründigen politischen und zeitgeistigen Gründen opportun sein, sich in Philojudaismus zu ergehen. Dabei sollten aber die vielen antichristlichen Aussagen des Talmuds nicht übersehen werden.

Sie können zum Beispiel beim renommierten Judaisten und Direktor für jüdische Studien an der Princeton-Universität in den USA, Peter Schäfer, in seinem Buch „Jesus in the Talmud“ (2007) nachgelesen werden.

Das Buch erschien in deutscher Sprache unter dem Titel „Jesus im Talmud“ im Verlag Mohr Siebeck in Tübingen.

Im Babylonischen Talmud heißt es zum Beispiel, daß es keinerlei Rechtfertigung gebe für „die christliche Sekte, die unverschämt behauptet, der neue Bund zu sein und die dabei ist, sich als eine neue Religion zu etablieren“.

Die familiäre Herkunft Jesu wird in den talmudischen Narrativen mit dem Fehltritt Mariens – einer verheirateten oder verlobten Frau – in Verbindung gebracht, welche sich mit einem römischen Legionär eingelassen habe und die dabei entstandene Leibesfrucht der „Überschattung“ durch den „Heiligen Geist“ zuschrieb. Für die talmudischen Rabbiner ist sie nichts anderes als eine „Hure“.

Auf die Abstammung aus dem vornehmen Hause Davids, wie ihn das Neue Testament bezeugt, habe Jesus überhaupt keinen Anspruch.

Schwere Beleidigungen Jesu Christi

In der Schulzeit Jesu hätten sich seine Lehrer mit dem mißratenen und in sexuellen Ausschweifungen sich ergehenden Jüngling herumschlagen müssen.

Er sei seiner Mutter nachgeraten. Untreue läge ihm im Blut. Er hätte mit einer bekannten Prostituierten verkehrt und den Rabbinern damit bewiesen, daß er kein Prophet sei.

Jesus habe seine Zauberkraft ausgenützt, um sich als „Gott“ ausgeben zu können, und habe sich so als Hochstapler und Schwindler erwiesen.

Zauberei und Götzendienst seien auch Grund gewesen, daß Jesus durch den Sanhedrin zum Tode verurteilt und am Vorabend des Passahfestes „gehängt“ wurde.

Die Kreuzigung erfolgte nach rabbinischem Recht

Soweit römische Soldaten am Vollzug des Urteils beteiligt waren, vollzogen sie die von den Juden ausgesprochene Strafe.

Der Talmud besteht darauf, „daß Jesus nach rabbinischem Recht hingerichtet wurde“ und nicht nach römischem.

„Ja“ – so die Rabbiner im Talmud – „wir übernehmen die Verantwortung, und es gibt keinen Grund sich deswegen zu schämen, denn wir haben einen Gotteslästerer und Götzendiener rechtmäßig verurteilt. Jesus hat seinen Tod verdient. Er hat nur bekommen, was er verdient hat“.

Das Pfingstereignis wird als Jesu Wiederkehr als Gespenst bezeichnet.

Die Jünger und Schüler werden von den Juden von Anfang an als „Betrüger des Betrügers“ bezeichnet, hätten sie doch beispielsweise den Leichnam Jesu aus dem Grab gestohlen, um seine Auferstehung vorzutäuschen.

Statt zum Himmel aufzufahren, siede Jesus auf ewig in der Hölle.

Er gehört nach Vorstellung der Rabbiner mit Titus und Bileam zu den drei Erzfeinden Israels, die alle in der Hölle ihre verdiente Strafe verbüßen.

Titus, der den Tempel zerstörte, wird verbrannt, seine Asche ins Meer gestreut, immer wieder herausgefiltert, neu zusammengebacken und wieder verbrannt.

Bileam, der Israel den Baal-Peor-Kult mit seinen sexuellen Orgien und Ausschweifungen nahebrachte, sitze in kochendem Sperma.

Jesus befinde sich in den „kochenden Exkrementen“, die seine Anhänger ständig neu ausscheiden, wenn sie, wie geheißen, sein Fleisch essen und sein Blut trinken.

Statt durch ihn zum ewigen Leben zu gelangen, würden sie das Schicksal ihres „Herrn“ teilen und genauso in der Hölle schmoren wie er.

Jesus wird nach talmudischer Auslegung immer wieder „in seinen Schülern getötet“.

Ich will es mit diesen frechen Widerwärtigkeiten bewenden lassen. Wenn Talmud-Juden ohnehin für die, in der Regel von christlicher Seite ausgehenden Anbiederungsversuche großteils nur Hochmut, Hohn und Spott übrig haben, sollte der „jüdisch-christliche Dialog“ – man beachte diese Wortwahl – nicht einseitig erfolgen.

Der Autor (63) ist selbständiger Psychologe und Konsulent in Salzburg.
      
134 Lesermeinungen
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#137   Soramonas   00:42:13 | Dienstag, 9. Februar 2010
Der Freimaurer und Talmudist Kalergi…
…hat diese Zitate gebracht.
Er ist der Rassist!
www.verschwoerungen.info/…p/Coudenhove-Kalergi
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#136   Lisibald Poier †   00:40:15 | Dienstag, 9. Februar 2010
@Soramonas
„Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.“
Lampen, Glühbirnen, Leuchtkörper, Raketen, Meteore, Sonnenstrahlen, Licht von Licht inmitten der Finsternis regloser Amoniakdämpfe, Schwefelsäuren, Abgasen, saurem Regen und giftigen Schneeflocken, Schauerbädern im Schreckensmeer der Wortlust.
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#135   Soramonas   00:30:09 | Dienstag, 9. Februar 2010
Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi
Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi
From Verschwoerungen.info
(Weitergeleitet von Coudenhove-Kalergi)
www.verschwoerungen.info/…p/Coudenhove-Kalergi
Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“
Praktischer Idealismus, Seite 23.
„In der Regel ist der Urbanmensch Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen und Weltanschauungen seiner Eltern und Voreltern auf oder schwächen einander wenigstens ab. Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.“
right|
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#134   Brandenburgis   14:29:57 | Donnerstag, 19. November 2009
WAs hat es mit dieser
These auf sich?
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#133   Das Kind   14:27:00 | Donnerstag, 19. November 2009
Johannes der Täufer
Herr Dr. Caspart, erlauben Sie mir eine Frage: Wie stehen Sie zu der These, daß Johannes der Täufer erst 36 in der Festung Machaerus hingerichtet worden ist?
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#132   smallplayer   17:42:07 | Donnerstag, 17. September 2009
fundamental:
Les gefälligst katholische Literatur.
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#131   fundamental-christian   17:38:34 | Donnerstag, 17. September 2009
Wen wundert’s,
mich jedenfalls nicht. Schliesslich habe ich Luther’s Schrift gegen die Juden aufmerksam gelesen… :)3
Ein Schelm, wer böses dabei denkt oder besser gesagt mir nun unterstellen! ^-^
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#130   Paulaner †   11:00:15 | Donnerstag, 17. September 2009
Unter heutigen Verfassungsbedingungen wären solche vergleichende Schriften verboten.
DerRabe: Jesus hat sich…
:-[ ^-^ Was für ein Unglück, dass die FALSCHEN Leute die Bücher anderer Religionen lesen!
Dass die Juden die gehässigen Stellen von Paulus, Johannes und Luther lesen, die Christen den Koran und den Talmud. Und der Deschner die Bibel.
:-D Der Deschner nennt seine Schriften „wissenschaftlich“ und schon ist er raus aus der Verfassung!
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#129   Fridericius †   10:54:59 | Donnerstag, 17. September 2009
Räblein, Räblein…
nun kommen Sie mal von Ihrem hohen Ross herunter, Sie, der Sie das Glück hatten, in einer Gesellschaft geboren zu sein, die christlich geprägt ist.
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#128   DerRabe   10:36:55 | Donnerstag, 17. September 2009
Jesus hat sich…
…wie niemand zuvor um die Juden gekümmert, diese aber haben ihn durch Lügen und Intrigen, Verleumdung, Hohn und Spott und Mord abgelehnt und erklärern Jesus im Talmud zu einem Hochstabler, der in alle Ewigkeit in der Hölle in siedendem Sperma gekocht wird.
Dennoch waren die 12 Apostel alle Juden, standen also in der Nachfolge Christi. Das offizielle Judentum aber spuckt Jesus Christus bis auf den heutigen Tag an und verkündet selber im Talmud die Kinderschändung als ganz legal.
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#127   Hans Bendix   21:11:54 | Mittwoch, 16. September 2009
Mit Verlaub, Gnägigste,
kein Wardein, nur ein interessierter Leser Ihrer Zuschriften!
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#126   clarissa colonia   21:05:20 | Mittwoch, 16. September 2009
Sieh da,
der Schäfer, ein treuer Wardein!
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#125   Hans Bendix   21:04:07 | Mittwoch, 16. September 2009
Seit die Sapientia dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung steht
und die freigewordene Stelle bei den Kardinaltugenden von der Job-AG mit der Ignorantia besetzt worden ist!
:-) :-] :-D
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#124   Leo Miles   21:03:19 | Mittwoch, 16. September 2009
@clarissa colonia
Gehört die Offenbarung bzw Apokalypse etwa nicht zur Bibel, etwa nicht zur Frohbotschaft des Herrn??
Jesus sagt über dieses Buch des Evangeliums folgendes:
„Siehe, ich komme bald! Selig, wer die Worte der Weissagung dieses Buches bewahrt!“ (Offb 22,7)
„Wenn jemand etwas hinwegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Anteil am Baume des Lebens“ (Offb 22,19)
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#123   clarissa colonia   20:56:19 | Mittwoch, 16. September 2009
Nun, seit wann nur …
ist die Apokalypse denn das fünfte Evangelium?
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#122   Leo Miles   20:54:03 | Mittwoch, 16. September 2009
@Dr. Caspart
Genauso ist es!
Und wie sagt der Herr in der Offenbarung, gleich zweimal:
„die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden und sind es nicht, sondern eine Synagoge des Satans“ (Offb 2,9)
„solche aus der Synagoge des Satans, die sich Juden nennen und es nicht sind, sondern lügen“ (Offb 3,9)
Für die Systemknechte und Pseudochristen hier zählt das Evangelium natürlich nicht…
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#121   Doppelbock61 †   16:06:17 | Mittwoch, 16. September 2009
Als gläubiger Katholik
wähle ich Angela Merkel!!!!!
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#120   Fridericius †   13:47:47 | Mittwoch, 16. September 2009
Phineas, Sie feige Sau!
Jesus war gegen die Juden? Ja, mag sein, weil manche sich nicht seinen Lehren gebeugt haben. Da können Sie, Phineas, aber froh sein, dass der Jesus in einem jüdischen Gebiet rumlief und nicht in einem hinduistischen – asonsten müssten Sie nicht gegen ein paar Milliönchen hetzen, die in der Geschichte immer die wehrlosesten waren, die man ungestraft wir Dreck behandeln, enteignen, vertreiben und ermorden konnte, so als guter Christ. :-!
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#119   Gisela Dormann   13:05:19 | Mittwoch, 16. September 2009
Schwafeln- Dummschwafeln- Elijahhusten
Die ungläubigen Juden sind gefährliche Tiere, vor denen jeder Christ sich hüten muss, Diener des Teufels auf dem Weg in die ewige Verdammnis.
Abgesehen von der Dummheit dieser Behauptung, muß sich unser betreuter Freund keine Sorgen machen, denn die Definition des Christen streift ihn nicht einmal peripher.
Tach’chen, Elijahüstchen! Da bin ich wieder. Sie hatten bestimmt gehofft, mich mit Drohungen und Verbreitung falscher „Identifizierung“ zu beeindrucken?! Ähmmm…pardon, ‘klappt nicht! Liebe Grüße, Gisela
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#118   Kraut   12:45:00 | Mittwoch, 16. September 2009
„timpressums“ Märchen aus dem Delirium.
Freilich. Die die den Vater der Lüge als Vater haben, die hatte Jesus Christus dolle lieb.
Laßt ihn weiterfantasieren.
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#117   Phineas   12:41:06 | Mittwoch, 16. September 2009
Begründung?
timpressum: Wer über die Juden verwerlich denkt, wer an ihnen schändlich handelt, steht nicht in der Nachfolge des Juden Jesus!
Haben Sie dafür eine vernünftige Begründung parat oder entscheiden Sie das „aus dem Bauch heraus“? Der Christus dachte nach Ihren Maßstäben ausgesprochen „verwerflich“ von den Juden.
Die Bibel erwähnt an keiner Stelle, Christus sei Pharisäer (welche die Vorläufer des modernen Judentums waren) gewesen, im Gegenteil. Darüber bezeugt die Bibel an keiner Stelle, Christus hätte dem Teufel zum Vater wie die Juden, sondern vielmehr, dass Christus Gott ist und die Juden Kinder des Teufels. Wo die Bibel bekräftigt, Jesus sei „Jude“ gewesen, bezieht sie sich ausschließlich auf seine leibliche Herkunft vom israelitischen Volk – in dieser Hinsicht haben die heuten Juden wiederum gar nichts mit Ihm gemein.
Jesus Christus steht im wahren, dreifaltigen Gott. Mit Talmudisten/Juden hat das nichts zu tun.
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#116   Gunsenum   12:35:00 | Mittwoch, 16. September 2009
Ich schlage folgendes vor:
Wo immer sie im Internet, in Foren oder Mails, unterwegs sind, verweisen sie in einem Atemzug auf die Seiten:
www.piusbruderschaft.de/
www.kreuz.net als sympathisierendes und nahestehendes Forum der Bruderschaft. So wird Publik welcher Geist in diesem Laden allem Anschein nach gepflegt und unterstützt wird!
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#115   timpressum †   12:31:35 | Mittwoch, 16. September 2009
Kein Unterschied in den Konsequenzen
Der theologische Antisemitismus ist nur der Vorläufer gewesen für den rassischen Antisemitismus. Er ist indestens genauso widerlicht und verwerflich!
Wer über die Juden verwerlich denkt, wer an ihnen schändlich handelt, steht nicht in der Nachfolge des Juden Jesus!
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#114   Phineas   10:18:04 | Mittwoch, 16. September 2009
Talmudismus = Diabolismus
Aus La Civiltà Cattolica Reihe 14, Band 7, Faszikel 961 vom 23.10.1890:
Doch der Judaismus der [nachchristlichen] Jahrhunderte kehrte dem mosaischen Gesetz den Rücken und ersetzte es durch den Talmud, die Quintessenz dieses Pharisäismus, der auf so viele Weisen durch seine Verwerfung seitens Christi, des Messias und Erlösers, zerschmettert wurde. Und obwohl der Talmudismus ein wichtiger Bestandteil der jüdischen Frage ist, läßt sich deshalb doch nicht behaupten, daß er ihr eine eigentlich religiöse Gestalt verliehe, da die christlichen Nationen nicht so sehr den beinahe auf Null reduzierten theologischen Teil verachten als vielmehr die Moral, die den elementarsten Grundsätzen der natürlichen Ethik widerspricht.
Luther war nicht völlig blind und erkannte dies ebenfalls, deshalb riet er:
Man…nehme (ihnen) all die Betbüchlein und [fett]Talmudisten, darin solche Abgötterei und Lügen und Fluch und Lästerung gelehrt wird.
Weiter heißt es in La Civiltà Cattolica:
[kursiv]Ist ja Dreh- und Angelpunkt des Talmudismus die Unterdrückung und Ausbeutung der Völker[fett], die seinen Jüngern Gastfreundschaft gewähren.[kursiv]
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#113   Paulaner †   09:42:50 | Mittwoch, 16. September 2009
Der Talmud ist wahrscheinlich selber ein Sonderfall …
Die heiligen Schriften einer Glaubensgemeinschaft sind dieser Glaubensgemeinschaft HEILIG und müssen aus Gründen des Anstands, der Pietät, den anderen TABU sein.
Wenn sich jemand von einer anderen drüber hermacht, dann zeigt sich von Anfang an, dass es eine FIESE ABSICHT ist.
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#112   DerRabe   05:41:24 | Mittwoch, 16. September 2009
Caldonazi
Der Talmud schriebt deutlich, dass der Mann ein Kind ab 3 Jahren und einen Tag entjungfern darf. Solch kinderschänderische Worte kommen nicht von Gott! Der Talmud gießt in vielen Teilen volle #Verachtung über Nichtjuden aus. Den Heimvorteil haben die Juden nicht genutzt, sie haben ihnen gegen den Sohn Gottes verwendet und geschrien: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder. Das war eine Selbstverwünschung.
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#111   Fridericius †   02:55:44 | Mittwoch, 16. September 2009
Caldonazzi: Jetzt seiens doch nicht so
überempfindlich, ist ja schlimm.
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#110   Caldonazzi †   02:14:07 | Mittwoch, 16. September 2009
@Sefirot: Hier Schundheftchenromantik zu reminiszieren, finde ich ziemlich geschmacklos.
Nicht was der Geistliche gepredigt hat oder wie
schön der G*ttesdienst möglicherweise war, sondern,
dass der Jude auf die Person zu gekommen ist und mit ihr wie in alten Zeiten redete, von Mensch zu Mensch …
Wie sonst? Von Unmensch zu Mensch? Von Mensch zu Unmensch? Von Unmensch zu Unmensch?
So, wie von dir verkürzt, ist die Episode einfach nur sentimentaler Schrott.
Gut gemeint ist nicht immer gut getan!
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#109   Sefirot   01:44:16 | Mittwoch, 16. September 2009
Das schönste was mir einmal von einer
Wallfahrt berichtet wurde, war für die Person die Begegnung mit einem Juden, den sie nach vielen Jahrzehnten wiedersehen durfte.
Er, der Jude, sei auf die Person zugegangen, als wäre es gestern gewesen, dass sie sich zuletzt gesehen hätten. Aber es waren einige Jahrzehnte vergangen…
Das war für die Person das Wallfahrtserlebnis…
Nicht was der Geistliche gepredigt hat oder wie
schön der G*ttesdienst möglicherweise war, sondern,
dass der Jude auf die Person zu gekommen ist und mit ihr wie in alten Zeiten redete, von Mensch zu Mensch …
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#108   Caldonazzi †   01:00:49 | Mittwoch, 16. September 2009
Die Polemik von Caspart ist in höchstem Maße unredlich und hat nur antijüdische Ressentiments
zum Ziel.
Der Autor dieses Artikels ist als Kasperl der rechtsextremen Szene ohnehin diskreditiert. Etwas googeln hilft!
Peter Schäfer, in seinem Buch „Jesus im Talmud“:
„Tatsächlich ist die Erwähnung Jesu im Talmud so selten, … dass die Jesus Passagen dem sprichwörtlichen Tropfen im jam ha-talmud (dem Meer des Talmud) gleichkommen.“
Und was dazu kommt: Diese Textstellen sind auf mehr als 10.000 Seiten verstreut und nennnen andere Namen (zB. Elieser b. Hyrkanos, Frevler Israels… ), die Schäfer mit Jesus gleichsetzt,ehrlicherweise aber darauf ausdrücklich verweist.
Wenn Caspart glaubt, dieses hochinteressante Buch für seine antisemitischen Gelüste missbrauchen zu können, irrt er.
1. Schäfer spekuliert bis zum Exzess und gibt das auch offen zu.
2. Schäfer schreibt selbst: „Warum sollten die Juden sich nicht frei fühlen zu polemisieren, da es heilige Kirchenväter und christliche Theologen auch getan haben und das noch dazu mit beträchtlichen politisch-sozialen Folgen.“ (S. 13)
3. Dieses Buch ist eine intellektuelle Auseinandersetzung mit Johann Maier, der gegensätzliche Ansichten vertritt und bestreitet, dass Jesus im ursprünglichen Talmud vorkommt, von dem wir keine einzige vollständige Handschrift haben.
Der Talmud wurde verboten, verbrannt und zensiert, eine christliche Barbarei.
Romig, ein anderer rechter Dummkopf, hat vor einiger Zeit dieses Buch von Peter Schäfer zu missbrauchen versucht. Auch ihm ist das nicht recht gelungen.
:-! :-! :-!
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#107   clarissa colonia   00:08:59 | Mittwoch, 16. September 2009
Nun ja …
die ältesten Deutschen, die als potentielle Straftäter im Dritten Reich in Frage kommen waren 1945 zw. 18 u. 21 jährig (Jahrgänge 1924-1927). Diese sind nun 82-85 Jahren alt.
Wenn sie an Verbrechen beteiligt waren oder begangen haben, ist dafür die Justiz zuständig.
Schuld ist stets eine individuelle Kategorie; kollektive Schuld gibt es nicht.
Nirgendwo in seriösen historischen oder politischen Publikationen bin ich auf einen von nichtdeutschen (oder jüdischen) Autoren vertretenen Kollektivschuldvorwurf gegen „Deutschland“ oder „die Deutschen“ gestoßen – ausgenommen allein in ausnahmslos auslandspublizierten Schriften nahezu ausnahmslos deutscher Autoren einer einer „bestimmten politischen Provenienz“.
Da stellt sich schon die Frage, wem die notorischen Widerlegungen nationalsozialistischer Verbrechen denn nun nachhaltig nutzen sollen:
Wozu soll man verurteilte Straftäter von ihrer Schuld freisprechen oder sie rehabilitieren?
Wozu soll man Deutschland gegen einen Vorwurf verteidigen, den ernstzunehmenderweise niemand erhebt?
Aber darum geht es gar nicht; das Interesse dieser Verteidiger gegen Vorwürfe, die niemand ernsthaft erhebt ist kein historisches, kein retrospektives, kein honoriges, sondern ein zutiefst heutiges:
Hier und heute wollen sie, der lästigen Drohung des § 130 StGB ledig, ihre politische Überzeugung äußern, die sich bei den Überlebenden seit 1945 nicht geändert haben, und mit der sie heute gerne wieder auf Mitgliederfang bei den Dummen gingen …
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#106   Damenschuh   23:44:38 | Dienstag, 15. September 2009
Überlebender:
Ich glaube, Sie haben dabei nur eines übersehen: Die freundlichen Männer in Weiß, die sie dann zusammen mit den Herren in Grün nach Ihrer Veröffentlichung in Empfang nehmen werden. Dann werden Sie schön kuschelig eingepackt und mit einem auf dem Dach lustig blinkenden Auto in eine Irrenanstalt gefahren werden. Aber keine Sorge, in Deutschland soll die psychiatrische Therapie sehr fortschrittlich und doch recht menschenwürdig sein…
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#105   Überlebender   23:33:59 | Dienstag, 15. September 2009
Verehrter Damenschuh. Vielen dank für ihre replik. Jedoch scheinen sie etwas mißverstanden zu haben…
Den holocaust muß man natürlich nicht nachbauen. Man kann ihn einfach berechnen oder natürlich auch in einem angemessenen experiment überprüfen. Hierzu werden nur die belastenden zeugenaussagen benötigt und aussagen der wissenschaft. Durch vergleich läßt sich dann die wahrheit ermitteln. Die wesentliche aussage im holocaust sind die gaskammermorde mit zyklon b. Dazu ist es erforderlich, daß in der fraglichen zeit eine ausreichend hohe blausäuremenge freigesetzt worden sein kann. Dies ist ein rein thermisches problem und das ist berechenbar. Außer der vorrichtung, welche ebenso zeugenbehauptungen entspricht, benötigt man nur noch die gaskammertemperatur. Damit sind die wesentlichen verhältnisse bekannt und berechenbar. Wie in der widerlegung forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 des holocaust ausgeführt wird, wären die gaskammertötungen nicht möglich gewesen, da in der behaupteten tötungszeit von maximal 20 minuten die freigesetzte gasmenge zu gering gewesen wäre. Damit ist aber der holocaust als lüge behauptet und, wenn sich nichts gegenteiliges ergibt, bewiesen. Die gaskammertemperaturen bin ich gerade am ermitteln.
Wenn dieser zyklongas massenmord jedoch als lüge bewiesen werden kann, ist bereits der gesamte holocaust widerlegt. Kein mensch wird dann weiteren behauptungen der juden noch glauben schenken. Ihr kredit ist dann vollständig verspielt.
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#103   _zeitgeist   23:12:03 | Dienstag, 15. September 2009
Gebet
Herr Jesus Christus!
Durch die Hände deiner heiligen Mutter
weihen wir dir unsere Kinder und unsere Jugend.
Durch die Fürbitte Mariens
bewahre sie vor Schaden an Leib und Seele!
Schütze sie vor den Verführern unserer Zeit!
Heile die Wunden,
die ihnen durch die Gesellschaft geschlagen werden!
Reiße sie heraus aus Gottlosigkeit und Egoismus!
Hilf ihnen, zu dir zurückzufinden!
Sende ihnen deinen Heiligen Geist,
damit sie nicht mutlos werden,
wenn sie schon ratlos sind!
Berufe aus ihrer Mitte Heilige!
Verzeihe uns, wo wir gefehlt haben
an Vorbild und Liebe!
Stärke uns, wo wir schon schwach und hilflos sind!
Tröste uns, wo uns jeder Trost entschwunden ist!
Herr Jesus Christus!
Durch die Hände deiner heiligen Mutter
weihen wir dir unsere Kinder und unsere Jugend.
Amen www.youtube.com/user/oberega
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#102   Damenschuh   23:02:15 | Dienstag, 15. September 2009
Kleine Ergänzung zu meinem vorigen Post
Ich gehe natürlich davon aus, das Sie das alles originalgetreu nachbauen und sich selbst als Versuchsperson zur Verfügung stellen.
Man, man ich seh schon ne geile Schlagzeile in der Zeitung: Geistesgestörter Neonazi vergast sich selber! :-D :-D :-D
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#101   Caldonazzi †   23:00:49 | Dienstag, 15. September 2009
DerRabe: Für einen antisemitischen Tölpel bleibt auch die deutsche Übersetzung des Talmud
(Goldschmidt) unverständlich. Von dialektischer Diskussion kriegst du höchstens Kopfschmerzen. Aber deine bösartige Dummheit gehört an den Pranger!
Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, und wer Besitz von ihnen nimmt, eignet sie.
(Baba bathra 54b)
www.come-and-hear.com/…a/bababathra_54.html
Rab Judah said in the name of Samuel: The property of a heathen3 is on the same footing as desert land; whoever first occupies it acquires ownership. The reason is that as soon as the heathen receives the money he ceases to be the owner, whereas the Jew does not become the owner till he obtains the deed of sale.4 Hence [in the interval] the land is like desert land and the first occupier becomes the owner.5 Said Abaye to R. Joseph: Did Samuel really say this? Has not Samuel laid down that the law of the Government is law,6 and the king has ordained that land is not to be acquired save by means of a deed? …
4 The rule was that if a Jew bought land from a Jew, it remained in the ownership of the seller until the purchaser had received the title-deed, and either could retract until that time. But if a heathen sold land to a Jew, neither could retract so soon as the money had been paid, though in this case too the Jew did not become owner till he had received the title-deed.
Das Sachenrecht lt. BGB zeigt dir im Grundbuchsrecht, welches Thema hier diskutiert wird.
Deine Talmudverfälschung taugt bloß für den Mistkübel.
:-! :-! :-!
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#100   Phineas   23:00:09 | Dienstag, 15. September 2009
Judaisiertes Christentum versus Katholizität
Als Johannes XXIII. 1960 130 US-Juden, angeführt von Rabbi Herbert Friedman, empfing, verkündete er die These, wonach Juden ebenfalls die Söhne desselben Vaters seien. Nichts anderes sagte der Wojtila-Papst 1991 vor der jüdischen Gemeinde Polens.
In Wahrheit sind Juden lediglich Geschöpfe Gottes wie es auch Ratten und Krokodile sind; die Gotteskindschaft hingegen wird durch das Kreuzesopfer Christi verdient, und wer es nicht annimmt, hat die Gotteskindschaft nicht, Joh. 1,12, Gal. 3,26. Und jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht, 1. Joh. 2,23. Die den Sohn annehmen, das sind wir Katholiken, sind die Gotteskinder, 1. Joh. 3,1. Die Juden wollen gar nicht Gotteskinder sein, sie lassen sich lieber vom Satan führen und wollen weiterhin dessen Willen verrichten, Joh. 8,44. Und diese Tatsache kann jeder vernünftige Mensch tagtäglich erkennen, denn die teuflischen Einflüsse der Juden umgeben uns pausenlos in der Politik und den Medien und überall, wo sie sich eingeschlichen haben. Den Gottmenschen verhöhnen sie www.kreuz.net/article.6952.html, die ewige Höllenstrafe ist ihnen allen gewiss, wie auch das Konzil von Florenz es scharf betont.
Ein Kind Gottes kann ausschließlich der Getaufte Christenmensch sein als Angehöriger Seiner wahren Kirche. Die antichristlichen Juden sind keine Christenmenschen, sondern Teufelsdiener.
Was haben wir mit den Juden zu schaffen? Der hl. Chrysostomus bezeichnet die Juden zu Recht als allgemeine Seuche und Krankheit der ganzen Erde.
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#99   Damenschuh   22:56:53 | Dienstag, 15. September 2009
Überlebender:
Sie versuchen den Holocaust physikalisch nachzustellen? Das finde ich sehr gut! Denn dann bleibt uns ihr unerträglicher Schwachsinn zukünftig erspart. Sie sind ganz offensichtlich schwer geisteskrank!
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#98   Überlebender   22:50:30 | Dienstag, 15. September 2009
Verehrter Autor. Meinen herzlichen glückwunsch für diesen gelungenen artikel.
Seit einigen wochen beobachte ich jüdische aktionen auch hier im forum und muß ihnen beipflichten, daß die juden sich seit 2000 jahren nicht geändert haben. Jegliche annäherung wird nur eines zur folge haben: Wir werden selbst zu geistigen juden! Ein jude hält seinen verachtenswerten charakter unter allen umständen durch und bei einer distanzverringerung der ansichten bedeutet das nur eines, wir werden herabgezogen!
Dr. Martin Luther hat das wesen der juden erkannt. Was er sagte galt damals wie heute und wie vor 2000 jahren. Hat nicht Jesus Christus von den juden gesagt, ihr vater sei der meister der lüge? Dies habe ich in den letzten tagen erfahren können, als ich mich mit der physikalischen widerlegung forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 des holocausts näher befasste. Es ist unglaublich, wie die juden mathematisch exakt nachprüfbar gelogen haben. Ich bin zwar noch nicht ganz fertig, aber es zeichnet sich zunehmend auch in meinen eigenen nachuntersuchungen ab, daß es nur lügen sind, welche sie uns über den holocaust erzählt haben.
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#97   LM.   22:45:39 | Dienstag, 15. September 2009
damenschuh
was sie schrieben ist zwar schwachsinn aber
witzig formuliert :-D
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#96   DJM †   22:40:19 | Dienstag, 15. September 2009
„Ich selbst meinte, ich müsste den Namen Jesu, des Nazoräers, heftig bekämpfen.“ Apg 26,9
o^/ pax tecum
o^/ pax tecum o^/ pax tecum
o^/ pax tecum o^/ pax tecum o^/ pax tecum
o^/ pax tecum o^/ pax tecum
o^/ pax tecum
o^/ pax tecum
o^/ pax tecum o^/ pax tecum
o^/ pax tecum o^/ pax tecum o^/ pax tecum
o^/ pax tecum o^/ pax tecum
o^/ pax tecum
o^/ pax tecum
o^/ pax tecum o^/ pax tecum
o^/ pax tecum o^/ pax tecum o^/ pax tecum
o^/ pax tecum o^/ pax tecum
o^/ pax tecum
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#95   Damenschuh   22:38:14 | Dienstag, 15. September 2009
Wassers, aber natürlich
habe ich bereits von den Wallfahrten nach Fatima oder Lourdes gehört.
Wallfahrten, eine feine Sache und so ertragreich für alle. Für die Kirche, die gegen Geld Messen liest und die Spenden der doofen Gläubigen einsackt, die Händler, die den katholischen Marien- und Jesusnippes (Made in China) an den Mann/die Frau bringen können, die Hoteliers, die Reiseveranstalter …ach man könnte die Aufzählung beliebig fortsetzen.
Für einen Wallfahrtsort nehme man: Ein gammliges Stück Knochen oder verschimmelte alte Klamotten – dann bastelt man ein hübsches Behältnis aus Edelmetall und tut den Gammelkram dort hinein. Jetzt erzählt man, dass ganze sind die heiligen Überreste des heiligen Kunibald von Blablabla – fertig ist die Reliquie!
Wenn man jetzt noch die katholische Kirche ist (denn nur deren Anhänger sind in unseren Kreisen dumm genug an so einen Hokuspokus zu glauben), ergibt sich der Rest von ganz alleine. Hübsche Kirche drum, paar Buden und Hotels – fertig ist der Wallfahrtsort! Yippie, die Kasse klingelt wieder!!! o^/ o^/ o^/
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#94   Biene Maja   21:52:45 | Dienstag, 15. September 2009
Brandenburgis
das ist ein wunderschönes Gebet und Gedicht DANKE DAFÜR die Biene Maja erfreut mit diesen Worten gehe ich ins Bett Gottes Segen o^/ o^/ o^/ :(3 O:) :-]
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#93   Brandenburgis   21:42:31 | Dienstag, 15. September 2009
Ich lege mich in diese Wunden
als in den rechten Felsenstein,
die sollen meine Ruhstatt sein.
In diese will ich mich im Glauben schwingen
und drauf vergnügt und fröhlich singen:
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#92   Paulaner †   21:40:59 | Dienstag, 15. September 2009
Verklausulierte Floskeln aus dem Kontext, das bringen sie fertig, die Dampfplauderer und Lügner.
LM.: der satan wird durch die frau besiegt
und ad-personam – Angriffe, wenn ihnen die argumentative Luft ausgegangen ist.
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#91   LM.   21:29:25 | Dienstag, 15. September 2009
paulaner
du faulpelz und taugenichts solltest mal was nützliches tun als hier rumzunörgeln
bewirb dich am jahrmarkt und lass dich mit torten bewerfen hinter einer schablone
so sorgst du für kinderlachen und tust dienst an der gemeinschaft
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#90   Paulaner †   21:23:09 | Dienstag, 15. September 2009
aber du konntest dich doch gerade nicht beherrschen ;-))
LM:
leider nehme ich sie nicht ernst
deshalb sehe ich auch keine veranlassung ihnen zu erwidern
Und dann heuchelst du auch noch, dass es dir leid täte.
:-D
Es wäre ja verwunderlich, wenn du mich genug verstehen würdest, um mich ernst nehmen zu können.
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#89   smallplayer   21:21:02 | Dienstag, 15. September 2009
eliboy:
Dann fang mal an. Unterstüzung von deinem Herrn Satan wirst du wohl haben.
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#88   Elijahu †   21:19:29 | Dienstag, 15. September 2009
Nur ein katholischer Jude ist ein guter Jude
Die Juden sind von Gott verworfen. Der Weinberg ist ihnen genommen. Warum Dialog mit denen? Bußpredigten muss man denen halten! Und die in christlichen Ländern so behandeln wie die die Christen in ihrem eigenen Land behandeln! In kaum einem anderen Land werden Christen so verfolgt und unterdrückt wie im ach so liberalen Israel.
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#86   Fridericius †   21:11:52 | Dienstag, 15. September 2009
DJM: Ja, und?
Das beten wir des öfteren, das Vater Unser – in der Kirche selbstverständlich, aber auch im Musikverein z.B.
Ich halte es aber trotzdem für Unsinn, 50 Ave Maria zu beten. Gut, das ist sowas wie bei einer Meditation ein Mantra – reinigt vielleicht den Geist oder so – aber auch darauf steh ich nicht.
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#85   DJM †   21:05:15 | Dienstag, 15. September 2009
@ Fridericius
Nein, ich möchte nicht zu jenem Teil der Kirche gehören, die sein Heil in Formeln sucht.
„Die Kirche brauche keine Teilzeit-Katholiken, sondern Vollblut-Christen.“
Das innige Gebet, beharrlich vorgetragen, wirkte oft in der Geschichte der Christenheit große Gnaden und Wunder. Zumal es auch eine große Bandbreite an „Gebeten mit Verheißungen“ gibt. Jesus hat bei der Bergpredigt das Vater unser gebetet, als man ihn darum bat, „uns“ das beten zu lehren.
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#84   Klosterschüler   20:57:26 | Dienstag, 15. September 2009
10 000 Seiten Talmud- Dialektik
Die wichtige Frage ist doch, ob Jesus gemäß jüdischer Tradition der Messias (=Christus, der Gesalbte) ist oder nicht. Und da haben die Juden einen gewissen Heimvorteil. Oder würden wir von einem Chinesen eine Neuinterpretation der Renaissance oder des bayerischen Brauchtums wohlgefällig akzeptieren, auch wenn das paar europäische dissidente Befürworter fände?
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#83   Fridericius †   20:55:59 | Dienstag, 15. September 2009
DJM: Kommen Sie mir nicht doof.
Nein, ich möchte nicht zu jenem Teil der Kirche gehören, die sein Heil in Formeln sucht.
Glücklicherweise ist die katholische Kirche groß – größer als Sie sich das anscheinend vorstellen können.
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#82   Arkanum/kreuts.net †   20:51:58 | Dienstag, 15. September 2009
Übersetzung ist einfach,
hier klicken www.google.com/language_tools?hl=de, den zitierten Text einkopieren, auf „Übersetzen“ klicken und den vorletzten Satz lesen. So kann auch niemand behaupten, ich hätte die Übersetzung manipuliert.
Dann wird Rabes Täuschungsmanöver auch für jeden offensichtlich, der kein Englisch kann.
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#81   LM.   20:50:44 | Dienstag, 15. September 2009
der satan wird durch die frau besiegt
gott will dass der endgültige sieg über den teufel durch seine mutter geschieht.
das ist seine grösste demütigung. der teufel verfolgt die frau und ihren anhang
der teufel ist aber schon besiegt durch den namen Jesus Christus
in der kurze zeit die ihm noch beschieden ist ist ihm macht gewährt in der materiellen welt
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#80   DJM †   20:47:37 | Dienstag, 15. September 2009
@ Fridericius
Es kommt nicht drauf an, in welcher Formel wir Gott um etwas bitten. (punkt)
Die Kirche betet den Rosenkranz. Wollen Sie dazugehören?
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#79   wassers   20:45:55 | Dienstag, 15. September 2009
proetdamenschuh
Sie kennen die katholische Gebetespraxis null, null, das, mein Wertester, würde C.C. konstatieren, darum kommen Sie zu solch unkatholischen Urteilen im Hinblick auf die Bedeutung des Rosenkranzes. Schon mal etwas von Fatima oder Lourdes gehört, nein, liegen auch in der romania – weit, weit weg, für einen teutonischen Germanenkopf!
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#78   Fridericius †   20:44:17 | Dienstag, 15. September 2009
DJM: ich möchte eigentlich nicht mit Ihnen streiten…
aber ich finde das immer noch blöde.
Es kommt nicht drauf an, in welcher Formel wir Gott um etwas bitten. (punkt)
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#77   DerRabe   20:38:13 | Dienstag, 15. September 2009
Die Übersetzung auf Deutsch!
Dann werden wir sehen wer recht hat.
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#76   DJM †   20:30:58 | Dienstag, 15. September 2009
Sproß, laß spießen.
Wirken kann Dünger im Boden, Wirken kann das Putzmittel im Klo.
Der Rosenkranz wirkt in der Gnade der Vorsehung. Der hl. Johannes der Täufer sagte: „Kein Mensch kann sich etwas nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel gegeben ist.“ Joh 3,27 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/joh3.html
Eine spezielle Gebetsform hingegen wirkt nicht.
Das ist falsch. Gott weiß, was wir brauchen, noch ehe wir ihn bitten. Die Zuwendung zu Gott, lässt die Gnaden alle spießen…
oft allein entscheidet, ob er ein Gebet erhören will oder nicht
Die heilige Beharrlichkeit im Gebet, Gott lästig sein (im Gebet)
@ Kunstmaler
Jeder Mensch betet anders.
Entscheidend ist, dass man betet, sich Gott zuwendet, der Sonne der Gerechtigkeit.
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#75   pfloimchen †   20:25:08 | Dienstag, 15. September 2009
arkanum hatte recht
ich hab seinen link geklickt.
www.come-and-hear.com/…in/sanhedrin_59.html
da steht:
R. Johanan said: A heathen who studies the Torah deserves death, for it is written, Moses commanded us a law for an inheritance;2 it is our inheritance, not theirs.3 Then why is this not included in the Noachian laws? – On the reading morasha [an inheritance] he steals it; on the reading me’orasah [betrothed], he is guilty as one who violates a betrothed maiden, who is stoned.4 An objection is raised: R. Meir used to say. Whence do we know that even a heathen who studies the Torah is as a High Priest? From the verse, [Ye shall therefore keep my statutes, and my judgments:] which, if man do, he shall live in them.5 Priests, Levites, and Israelites are not mentioned, but men: hence thou mayest learn that even a heathen who studies6 the Torah is as a High Priest! – That refers to their own seven laws.
ich glaub da hat der rabe grad böse federn lassen müssen!!
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#74   Arkanum/kreuts.net †   20:16:56 | Dienstag, 15. September 2009
ganz einfach auf den Link klicken.
Sollte doch nicht so schwer sein! :-) Dann erscheint der Beleg.
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#73   Kunstmaler †   20:13:44 | Dienstag, 15. September 2009
DJM…
Jeder Mensch betet anders.
Man kann natürlich gemeinsam in einer Hl.Messe beten – aber da genieße ich eher die Atmosphäre des Augeblicks, Weihrauch, den mit Würde erfüllten Raum der Betenden – da bin ich eher Beobachter.
Aber wirklich beten, tue ich beim Joggen – da fühle ich mich freier. Jesus hat ja auch in der Natur gepredigt und Johannes der Täufer auch.
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#72   Fridericius †   20:13:16 | Dienstag, 15. September 2009
Sehen Sie, DJM, geht doch!
Das hört sich doch schon ganz anders an als dieser Unsinn „Der Rosenkranz wirkt.“.
Wirken kann Dünger im Boden, Wirken kann das Putzmittel im Klo.
Eine spezielle Gebetsform hingegen wirkt nicht. Gott allein entscheidet, ob er ein Gebet erhören will oder nicht – und ich denke es ist ihm ganz schnurzpiepegal, ob das jetzt von einem afrikanischn Kind ganz formlos in Suaheli an ihn gerichtet wird oder von einem geschniegelten Pius-Bruder-Kind in weissem Kleidchen in Form, welches den Rosenkranz spricht.
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#71   rums   20:13:00 | Dienstag, 15. September 2009
@Fridericius
erklären Sie mir jetzt auch noch, was dieses Geschwurbel soll?(…)
Die Frage stellt sich so ohnehin nicht!
Weil es gerade der Betende ist, der die Hilfe Gottes von Herzen erbittet, das eigene Ungenügen erkennt und für die ohne Vorleistung gegebene Wohltat dankt, schafft das Gebet die Disposition, die göttlichen Gnadengaben zu empfangen.
Und Gott will darum gebeten werden, damit er seine Gaben freigebig schenken kann.
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#70   DerRabe   20:12:17 | Dienstag, 15. September 2009
Arkanum, sie Trickser,
Wenn sie schon behaupten, das zitat sei aus dem Zusammenhang getrickst dann sind sie ja wohl der Obertrixer wenn Sie den Auszug nicht beweisen, der das Zitat Adabsurdum führen soll…angeblich.
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#69   DJM †   20:09:33 | Dienstag, 15. September 2009
@ Kunstmaler und Fridericius
Also mit dem Rosenkranz kann ich aber auch nix anfangen.
Das habe ich schon gemerkt.
Einfach an Jesus glauben und gut is – da brauche ich keine Gebetsorgie.
Beten Sie gerne?
Entweder, Gott erhört eine Bitte in Gebetsform, oder er tut es nicht. Er lässt sich auch mit einem Rosenkranz nicht dazu zwingen.
Durch den Rosenkranz üben wir Vertrautheit im Umgang mit dem Gebet.
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#68   Fridericius †   20:03:29 | Dienstag, 15. September 2009
DJM: Fein.
erklären Sie mir jetzt auch noch, was dieses Geschwurbel soll? Magieformeln, DJM, gibt es nicht. Entweder, Gott erhört eine Bitte in Gebetsform, oder er tut es nicht. Er lässt sich auch mit einem Rosenkranz nicht dazu zwingen.
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#67   Kunstmaler †   20:02:27 | Dienstag, 15. September 2009
DJM…
Also mit dem Rosenkranz kann ich aber auch nix anfangen.
Einfach an Jesus glauben und gut is – da brauche ich keine Gebetsorgie.
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#66   DJM †   20:00:45 | Dienstag, 15. September 2009
@ Fridericius
Der Rosenkranz beinhaltet Geheimnisse und diese bergen die Kontemplation auf Jesus und Maria.
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#65   Kunstmaler †   19:59:40 | Dienstag, 15. September 2009
Liebe Biene Maja
Gottes Segen an Sie :(3
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#64   Fridericius †   19:59:03 | Dienstag, 15. September 2009
Der Rosenkrannz
wirkt auch nicht mehr als andere Gebete, so sie angemessen gebetet werden.
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#63   Arkanum/kreuts.net †   19:58:17 | Dienstag, 15. September 2009
immer wieder derselbe alte Trick …
:-[
Von DerRabe vorgebrachtes Zitat:
„Wenn ein Nichtjude sich mit der Tora befaßt, so verdient er den Tod,…“
(Synhedrin 59a)
… liest man das „zitierte“ Traktat www.come-and-hear.com/…in/sanhedrin_59.html hingegen vollständig, kommt heraus, daß besagter Nichtjude laut Talmud keineswegs den Tod verdiene, sondern sogar im Rang eines Hohepriesters stehe …
soviel zum Informationsgehalt, wenn Antisemiten den „Talmud zitieren“ in der Hoffnung, niemand prüfe das „Zitat“ anhand des Gesamttextes auf Richtig- und Vollständigkeit.
Aber manchmal haben sie halt das Pech, daß es doch jemand tut, und stehen dann wie die begossenen Pudel in der Landschaft.
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#62   Biene Maja   19:56:08 | Dienstag, 15. September 2009
Der Rabe
und ich habe diese Sehnsucht bekommen als ich Jesus begegnet bin wenn das ist dann bereut man alle seine Sünden und man wird ein anderer Mensch das hab ich erlebt ganz ehrlich es ist gut das Sie das erkennen
das ist die erste Stufe die zweite Stufe ist ob man mit Christus leiden kann die dritte Stufe ist das dass man in Leiden Gott loben und Preisen kann und das als Sühne
für die begangen Sünden ist ER verwandelt alles in Gnade
die Biene Maja schönen Abend Gottes Segen.
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#61   DJM †   19:56:06 | Dienstag, 15. September 2009
@ Damenschuh
Ja, Sie haben Recht.
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#60   Damenschuh   19:50:35 | Dienstag, 15. September 2009
DJM, LM
Schön, zwei Geistesschwache bestätigen sich gegenseitig…
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#59   Brandenburgis   19:47:19 | Dienstag, 15. September 2009
@Lorenz
Was habe ich „versucht“ ????
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#58   DJM †   19:44:17 | Dienstag, 15. September 2009
@ LM …
Ja, der Rosenkranz wirkt.
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#57   LM.   19:36:19 | Dienstag, 15. September 2009
maria will das rosenkranzgebet
es wirkt wunder
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#56   DJM †   19:35:44 | Dienstag, 15. September 2009
„Die Gottesmutter ist auf den Rosenkranz angewiesen!“
Faust…
PHORKYAS:
Ist leicht gesagt: von der Königin hängt allein es ab,
Sich selbst zu erhalten, euch Zugaben auch mit ihr.
Entschlossenheit ist nötig und die behendeste.
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#55   proetcontra   19:33:24 | Dienstag, 15. September 2009
@r.ruhrgebietler
„Die Gottesmutter ist auf den Rosenkranz angewiesen!“
Bezeichnend für die Theologie der Lefebvristen-Sekte!
Sie nehmen aber diesen Quatsch offensichtlich selber nicht wirklich ernst, denn sonst würden Sie diesen beten und nicht Ihre Zeit hier im Forum mit sinnleeren und weltfremden Postings verbringen!
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#54   LM.   19:28:57 | Dienstag, 15. September 2009
paulaner
leider nehme ich sie nicht ernst
deshalb sehe ich auch keine veranlassung ihnen zu erwidern
l.g
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#53   DerRabe   19:27:48 | Dienstag, 15. September 2009
Uns fehlt die neue Sehnsucht…
…nach Reinheit.
Wir sind leider sehr offen…für geschlossene Zustände diese verkommenen Zetgeistes und rufen die schlimmste Gesichtslosigkeit als tollstes Profil aus wenn sie sich mit glatten Worten äußert.
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#52   wassers   19:26:58 | Dienstag, 15. September 2009
Damenschuh = Damenschlüpfer
Wie wäre es mit einem pfiffigerem Namen: Damenschlüpfer oder Damenbüstenhalter?
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#51   Lorenz   19:26:36 | Dienstag, 15. September 2009
Wieder hat Elijahu seine Schuldigkeit getan:
Eine Auseinandersetzung mit dem Beitrag ist in weite Ferne gerückt.
Ich danke Domenico Tuttisanti und Brandenburgis, dass sie es wenigstens versucht haben.
Der Zug scheint aber abgefahren.
Die Masche der Zerstörer von sachbezogenen Diskussionen wird solange erfolgreich bleiben, wie die Redaktion OT-Beiträge duldet.
Redaktion benachrichtigen
#50   Paulaner †   19:25:08 | Dienstag, 15. September 2009
Abgesehen vom fehlenden Beistrich: GEWESEN! Jetzt ist er im Himmel, sitzend zur Rechten des Vaters
LM.: der missionsauftrag
die wahrheit ist dass christus inkarnierter gott ist
O:)
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#49   LM.   19:24:43 | Dienstag, 15. September 2009
damenschuh
das rosenkranzgebet ist neben den sakramenten das wirksamste abwehrmittel gegen dämonen
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#48   DerRabe   19:24:05 | Dienstag, 15. September 2009
Das Rosenkranzgebet ist…
…das wertvollste Gebet der gesamten Menschheit. Viele aber sagen: Wenn irgendeiun anderer Gott als Jesus Christus nette, liebe, gute Sachen sagt dann ist er mit Christus gleichwertig. Ein Stein aber kann nicht gutes sagen und nichts Gutes tun und Gott wird sich niemals mit einem toten, lieben Götzen auf eine Stufe stellen. Ein toter Götze wird auch niemals auf den Hilferuf des Götzendieners hin diesem zur Hilfe eilen, erkann das gar nicht!!!!!
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#47   Damenschuh   19:21:20 | Dienstag, 15. September 2009
ruhrpottler -bäh
Wer berichtet hier über die Gnadenerweise des Rosenkranzgebetes? niemand!
Meine Vermutung: Dieser Quatsch ist sogar für diese schwerkatholische Seite zu langweilig.
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#46   DerRabe   19:19:24 | Dienstag, 15. September 2009
Talmudzitate
„Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, und wer Besitz von ihnen nimmt, eignet sie.“
(Baba bathra 54b)
„Wenn ein Nichtjude sich mit der Tora befaßt, so verdient er den Tod,…“
(Synhedrin 59a)
„… ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr; ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, (sondern Vieh).“
(Baba mezia 114b)
„…; wer Scharen von den Völkern der Welt sieht, spreche: ‘Beschämt ist euere Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat’.“
(Berakhot 58a)
„Wer Gräber der weltlichen Völker [sieht], spreche: Beschämt ist euere Mutter, zu Schanden, die euch geboren hat.“
(Berakhoth 58b)
„…, denn wenn der Messias kommt, sind alle Sklaven der Jisraéliten.“
(Erubin 43b)
„Würde er nur jenes gelehrt haben, so könnte man glauben, die Wohnung eines Nichtjuden gelte als Wohnung, so lehrt er uns [hier], daß die Wohnung eines Nichtjuden nicht als Wohnung gelte.“
(Erubin 75a)
„Als die Schlange der Hava beiwohnte, impfte sie ihr einen Unflat ein. – Demnach gilt dies ja auch von den Jisraéliten!? – Bei den Jisraéliten, die am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat, bei den Nichtjuden, die nicht am Berge Sinaj standen, verlor sich der Unflat nicht.“
(Aboda zara 22b)
Besonders widerlich: talmudischer Kindersex!
„Mit drei Jahren und einem Tage wird sie durch Beiwohnung angetraut;“
(Jabmuth 57b)
„Und wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginne des Jahres: jedes Gelübde, daß i…
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#45   Paulaner †   19:18:36 | Dienstag, 15. September 2009
Schön, dass du das änderst, Rabe! Die Welt wird dadurch ein wenig besser ;-))
DerRabe: Kindersex und Talmud
>:) Ich liiiebe die Pfaffen!
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#44   r.ruhrgebietler   19:16:59 | Dienstag, 15. September 2009
stört hier irgendwen
der gegenstand des artikels?
die homo(bieger)-unzüchtigen toben sich in satansichem gebrüll aus. rechtgläubige Katholiken werden diffamiert, Alleinerziehende diskriminiert. jeder Art von Schund und Tand hat hier Hochkojunktur.
Wer berichtet hier über die Gnadenerweise des Rosenkranzgebetes? niemand! niemand betet mehr hier den Rosenkranz – und dabei ist die Frau aller Völker, die einst Maria war, die Jungfrau, Gottesmutter und Miterlöserin auf das Rosenkranzgebet angewiesen. Wie in der Schlacht bei Wien, wo die Irrgläubigen durch das Rosenkranzgebet abgewehrt wurden, sind die Seelen guten Willens gut beraten wieder den Rosenkranz in die Hand zu nehmen! Fatima war nur einer von vielen Aufrufen zur Umkehr und Buße! Schon damals beweinte die liebende Gottesmutter, daß Ihr Sohn schon genug beleidigt worden ist! Fast 100 Jahre später ist noch viel, viel mehr beleidigt worden – Ende offen!
Wehe allen unbußfertigen Seelen!
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#43   DerRabe   19:14:32 | Dienstag, 15. September 2009
Kindersex und Talmud
Besonders widerlich: talmudischer Kindersex!
„Mit drei Jahren und einem Tage wird sie durch Beiwohnung angetraut;“
(Jabmuth 57b
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#42   MartinBieger   18:51:14 | Dienstag, 15. September 2009
Danke für die Ehre
Aber sie steht mir nicht zu.Ich bin nicht besser oder schlechter als anderen.
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#41   wassers   18:50:01 | Dienstag, 15. September 2009
Bieger, dann sind Sie hiermit ernannt!
Immerhin haben Sie sich genügend Verstand und Logik sich bewahrt, um auch noch rational zu agieren und reagieren, aber natürlich ehrt Sie Ihre „Bescheidenheit“.
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#40   LM.   18:47:39 | Dienstag, 15. September 2009
der missionsauftrag
muss befolgt werden.
es gibt keine ökumene auf kosten der wahrheit
die wahrheit ist dass christus inkarnierter gott ist
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#39   MartinBieger   18:47:38 | Dienstag, 15. September 2009
@wassers
Das war keine entscheidung sondern nur eine Feststellung.
Ich kann so einen Vogel wie Eli nunmal nicht ernstnehmen.
Ich bin auch nicht der oberste Foren-Schwule sondern einer von vielen.
Mehr nicht.
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#38   Klosterschüler   18:47:22 | Dienstag, 15. September 2009
Welche Relevnz hat der babylonische Talmud für die Juden heute?
Meines Wissens geht es bei dem Streit Juden/Christen um die Frage, ob Jesus der Messias war. Ich habe mal eine lange Erörterung eines Rabbi gelesen, der sich mit den Stellen im AT auseinandersetzt, die laut Neuem Testament sich auf Jesus beziehen sollen. Natürlich meinte er, dass sie alle vom NT falsch interpretiert wurden. Letztlich ist es einfach eine Ermessensfrage, ob nach jüdischer Genealogie Jesus überhaupt davidischer Herkunft sein kann, wenn er keinen irdischen Vater hat. Oder was macht einen Ort wie Bethlehem bedeutsam, wenn dort auf der Durchreise der Erlöser geboren wird.
Die Tatsache, dass ich meine erste Woche in einem Münchner Wöchnerinnenheim verbrachte, ist für mich ohne Bedeutung, wenn ich nicht gerade in meinen Pass schaue.
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#37   wassers   18:44:02 | Dienstag, 15. September 2009
Bieger: Wer ist der oberste Foren-Schwule?
Da Sie Entscheidungen treffen, wäre es schön, wenn Sie sich, da Sie hierfür kompetentsind, auch ernennend äußern würden.
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#36   LM.   18:42:04 | Dienstag, 15. September 2009
agnostiker und ungläubige
leiden an einer geisteskrankheit
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