(kreuz.net, Chur) Am 11. Oktober feiert Bischof Vitus Huonder von Chur in der Kirche des altliberalen
Benediktiner- klosters Einsiedeln ein Pontifikalamt im Alten Ritus.
Der Gottesdienst ist der Abschluß
einer Wallfahrt der Priesterbruderschaft Sankt Petrus.
Das geht aus einem Flugblatt für die Wallfahrt
hervor, das auf der internationalen Videowebseite ‘gloria.tv’ hochgeladen wurde.
Die Schweizer Altgläubigen
pilgern bereits seit zehn Jahren von Sankt Pelagiberg im Nordostschweizer Kanton Thurgau nach Einsiedeln
in die Zentralschweiz.
Die Strecke mit drei Etappen und zwei Nächtigungen umfaßt ungefähr hundert
Kilometer. Vorbild dafür ist die große französische Pfingstwallfahrt von Paris nach Chartres.
Die
altgläubige Veranstaltung beginnt am 9. Oktober mit einer Heiligen Messe auf dem Sankt Pelagiberg. Anschließend
ziehen die Pilger los. Unterwegs wird gebetet und gesungen. Es gibt Katechesen und Zeit, mit Altgläubigen
zu plaudern.
Der Altersdurchschnitt der Wallfahrer ist jugendlich – und wird durch eine große teilnehmende
Kinderschar noch deutlich gedrückt. Die Kinder gehen einen kürzeren Weg.
Das altrituelle Hochamt mit
dem Churer Bischof beginnt um 14.00 Uhr in der Einsiedler Klosterkirche.
Zum Pontifikalamt sind natürlich
auch Gläubige eingeladen, die nicht an der Wallfahrt teilgenommen haben.
Nach Angaben der Webseite ‘introibo.net’
wird Bischof Huonder im Juni 2010 in Zürich-Oerlikon eine Firmung im Alten Ritus halten.
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53 Lesermeinungen
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#54 r.ruhrgebietler 22:18:21 | Donnerstag, 17. September 2009
was ist das denn – römischer Ritus? ist dsa schon wieder eine Wortneuschöpfung wie „Minuswachstum“ oder
„Rückbau“?? Es gibt den seit über 400 Jahren gültigen und nie verbotenen Ritus. Und dann gibt es das
Freimaurerdiktat, weltweit auch als V-II-Liturgie (oder auch Liturgiesimulation) bekannt.
Das, werter aquae brauche ich nicht zu tun, denn die Arbeitsbgemeinschaft der Verdreher, Abweichler, Traditionsagnostiker
und Rechtsnihilisten existiert bereits www.piusbruderschaft.de/!
#49 wassers 21:49:36 | Mittwoch, 16. September 2009
pro und c.c. – Tradition? Ich empfehle Ihnen eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden mit dem Tenor: Wie gelingt
es, den Traditionsbegriff zu verdrehen, dass alle Verdrehungen, Abweichungen und Neuerungen als traditionskonform
gelten, denn nach Ihrer Vorstellung ist Tradition der beständigen Veränderung unterworfen und damit
haben sie genau die Definition, die die Räubersynode in die Hirne der Hirnlosen hineingepresst hat.
#46 Amanda 19:55:30 | Mittwoch, 16. September 2009
Hm, da musste ich rätseln! Berens schrieb: „…und daß er an einem stillen ehrlichen Gebet mehr Wohlgefallen
haben könnte als an einem noch so durchorganisierten und mit noch so viel Glitzer und Klemmer versehenen
Gottesdienst.“ Was ist „Klemmer“? Wer kommt drauf?
#45 defendor 14:29:38 | Mittwoch, 16. September 2009
Noch ein Versuch…der nun klappen sollte… Das Schreiben von Exz. Bischof Kurt Koch von Basel: www.bistum-basel.ch/seite.php?na=1,3,0,11508…
Es lohnt sich mal kurz hineinzuschauen…die modernistischen Krakeler nach einer angeblichen „uneingeschränkten
Befolgung“ des Vaticanums II. kommen da schlecht weg…ihre Forderung wird zu einem Bumerang ! Sicherlich
sind dies erst kleine, vorsichtige Schritte in die einzig richtige Richtung… aber immerhin mal endlich
Schritte…Richtung der Rückbesinnung auf die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche fussend auf der
lebendigen heiligen Tradition ! www.gloriapolo.net/
#44 proetcontra 13:58:32 | Mittwoch, 16. September 2009
@r.ruhrgebietler, aus der Kirche ausgetretener Sektierer Fragen müssten sie sich angesichts der Liturgiegeschichte
(von der Sie keinen Tau haben) stellen! Z.B.: Wie verträgt sich meine Auffassung von „ewig und unabänderlich“
mit der Tatsache, dass die Kirche dies in ihrer ganzen Traditionsgeschichte gänzlich anders definiert?
Wie sich schon Ihr Sektenhäuptling den Hinweis seitens der Päpste und der Glaubenskongregation gefallen
lassen musst: Sie haben ein irriges Verständnis von Tradition!
Keine Sternstunde wird diese Hl. Messe werden, denn die nach allen Seiten hin völlig durchlöcherte Schweizer
Kirche würde wohl auch ein buddhistisch oder freimaurerisch angehauchtes Hochamt zulassen. Das ist dort
wie in Amerika: wer will kann was er mag und wer nicht lässt es eben. Hauptsache das Geld stimmt. Also
auf diese Schlagzeile lässt sich kein Ruhm gründen. Die Schweizer finden so ziemlich alles gut, wenn
es nur in ihren Neutralitätswahn passt… So ist dort auch die Kirche: wie ihre berühmten Käse: völlig
d u r c h l ö c h e r t …
#41 proetcontra 12:40:53 | Mittwoch, 16. September 2009
@r.ruhrgebietler Der Entschuldigung hätte es nicht bedurft, da ich – ehrlicherweise gesagt – Sie und
Ihre Ansichten ohnedies wenig ernst nehme. Ist einfach so. Wenn ich Sie schon darauf hingewiesen habe,
dass solche Änderungen, Anpassungen und Modifizierungen in den unterschiedlichen Gebieten der „Trident.
Liturgie“ schon quasi unmittelbar nach der besagten Reform 1570 erfolgten, so inkludiert dies, dass jene
Liturgie, die Sie heute als „ewig und unveränderlich“ pausenlos hier titulieren, praktisch seit 1600
gar nicht mehr gibt! Spätestens jedoch mit dem „Missale Romanum ex decreto sacrosancti Concilii Tridentini
restitutem, s. Pii V. Pontificis Maximi iussu editum, Clemens VIII., Urbani VIII. et Leonis XIII. auctoritate
recognitum“ von 1889 feierte die rkKirche eine Liturgie, die sich deutlich von dem unterscheidet, was
Sie hier als „ewig und anabänderlich“ stilisieren. Der von Ihnen hier gebetsmühlenartig wiederholte
„ewige“ Ritus der Lefebvristen-Sekte ist jener nach der Reform von 1951! Jetzt sagen Sie mir bitte, WO
Sie den Gottesdienst nach dem Ritus von 1570 feiern.
pro-contra oder Restistenz? Ich möchte mich wg. meiner Wortwahl doch bei Ihnen entschuldigen und nehme
den „gentechnischen Abfall“ zurück. Gleichzeitig darf ich annehmen, daß Sie meine Entschuldigung dafür
akzeptieren. Übrig bleibt, daß die trid. Liturgie in näherer Zukunft überall verpflichtend zelebriert
wird. Und ich halte das für gut! Und dann ist der unsägliche Hick-Hack mit FSSPX & Co. auf endlich beendet!
#39 Kunstmaler † 12:18:57 | Mittwoch, 16. September 2009
joberens Wäre es nicht besser, sich wieder an die Anfänge des Christentums zu erinnern Aha –---- aso---------hmmmm-------na,ja.
Schön, dass Sie diese Frage öffentlich an sich selbst richten. Nur weiter so. Übrigens nur zur Info:
Christus ist all das,was Sie nicht gewillt sind, anzunehmen, denn Christus ist gegen die Hurerei, also
gegen die Scheidung, gegen Kindstötung, und gegen sämtliche andere von Ihnen so verherrlichter menschlicher
Fehler. Aber Sie haben ja noch Zeit – erinnern Sie sich also mal an die Anfange des Christentums DURCH
Jesus Christus, der nämlich durch seine Person der ANFANG war.
#38 defendor 11:21:13 | Mittwoch, 16. September 2009
Hier noch einmal… der nun hoffentlich funktionierende Link zum Schreiben von Exz. Bischof Kurt Koch:
von Basel: www.bistum-basel.ch/seite.php?na=1,3,0,11508… Sicherlich sind dies erst kleine, vorsichtige
Schritte in die einzig richtige Richtung… aber immerhin mal endlich Schritte…Richtung der Rückbesinnung
auf die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche fussend auf der lebendigen heiligen Tradition ! www.gloriapolo.net/
pro-contra oder Restistenz? Was über 450jahre zur ehre Gottes gereichte soll es auf einmal nicht mehr
sein?? Es ist beschämend, daß gentechnischer Abfall wie Sie überhaupt noch hier posten dürfen –
alleine die Vermutung einer Seele im Gewebe Ihre Körpers verbietet mir Sie angemessen zu beschimpfen!
Die von Ihnen erwähnte Änderung an den Konuilstexten von Trient war schon eine unerlaubte Handlung im
Sinne PIUS V.! Und da Sie dies wissen müssen Sie den Dreck wieder hochfahren? Prassserei, Völlerei,
Hurerei Vetternwirtschaft – keine neuzeitlichen erscheinungen – aber eben nicht zur Ehre Gottes! und daran
wollen Sie festhalten? bääääh… Das Institut Christus König sowie FSSPX ist vielleicht noch katholisch
FSSP hat sich schon ein Stück entfernt. Und ich freue mich, daß Sie mein Richter sind. Dann komme ich
garantiert in den Himmel! Gehen Sie doch nicht davon aus, daß das, was die breite Masse macht richtig
ist! Schrecklich diese Engstirnigkeit! Am besten ist, Sie bekehren sich zur kath. Kirche, legen eine gültige
Lebensbeichte ab und empfangen Jesus Christus in der ewig gültigen trid. Liturgie! Bis Sie das getan
haben werde ich warten. Gelobt sei Jesus Christus!
#36 defendor 10:43:42 | Mittwoch, 16. September 2009
Es tut sich was… …in den Bistümer der Schweiz ! Lange genug waren sie – und sind es teils immer noch –
in modernistischer Laien-Diktatur der Marke Häretiker @joberens ! versunken. Schon Exz. Bischof Kurt
Koch von Basel hat mit seinem Schreiben: www.bistum-basel.ch/seite.php?na=1,3,0,11508… die Selbstherrlichkeit
der modernistschen Zersetzer aufgezeigt und er spart auch nicht mit Selbstkritik ! Nun vollzieht Exz.
Bischof Huonder von Chur den längst überfälligen Schritt der Zelebration des heiligen Messopfers im
Alten Ritus. Dies sind alles „rote Tücher“ für die verbissen an der Unterminierung arbeitenden „wir
sind Kirche Kreise“. Und dennoch werden sie nicht verhindern können, dass sie ein „Auslaufmodell“ ( mit
erschreckendem Nachlass ! )sind ohne jegliche Hoffnung auf noch längeren Bestand. Auch in Deutschland
und Oesterreich wird die Blockade-Taktik einiger Bischöfe nicht mehr lange anhalten können… Wie schon
oft betont, hat der HEILIGE GEIST Zeichen gesetzt… ER wird das Begonenne auch vollenden… Die Rückbesinnung
auf die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche fussend auf der lebendigen heiligen Tradition ist nicht
mehr aufzuhalten ! www.gloriapolo.net/
#35 joberens 10:40:21 | Mittwoch, 16. September 2009
Wäre es nicht besser, sich wieder an die Anfänge des Christentums zu erinnern Was soll denn die ganze
unsinnige Streiterei um Riten und Formen der Gottesdienste. Ich könnte mir vorstellen, daß sie für
Gott eher lächerlich sein könnten und daß er an einem stillen ehrlichen Gebet mehr Wohlgefallen haben
könnte als an einem noch so durchorganisierten und mit noch so viel Glitzer und Klemmer versehen Gottesdienst.
So dürften die im Momt geführten Diskussionen um die Einführung der mittlerweile schon ironisch genannten
„hucus-pocus Messe“ für ihn auch vollkommen unbedeutend sein. Wir sollten uns doch an die ersten Christen
zu erinnern versuchen, die keine vorgeschriebenen Riten für ihre Gottesdienste gekannt haben. Deren spontane
Mahlfeiern als Gottesdienste waren mit Sicherheit gottgefälliger als so mancher perfekt organisierter.
Amtskirchlich hat man sich sehr weit von Jesus und dem Evangelium entfernt und man sollte, anstatt „hocus-pocus
Messen“ einzuführen darüber spekulieren, wie man Jesus und dem evangelium wieder näher kommen kann.
Josef Berens (als einfacher, deneknder Katholik)
#34 defendor 10:16:26 | Mittwoch, 16. September 2009
Es tut sich was… …in den Bistümer der Schweiz ! Lange genug waren sie – und sind es teils immer noch –
in modernistischer Laien-Diktatur versunken. Schon Exz. Bischof Kurt Koch von Basel hat mit seinem Schreiben: www.bistum-basel.ch/seite.php?na=1,3,0,11508… die Selbstherrlichkeit der modernistschen Zersetzer aufgezeigt
und er spart auch nicht mit Selbstkritik ! Nun vollzieht Exz. Bischof Huonder von Chur den längst überfälligen
Schritt der Zelebration des heiligen Messopfers im Alten Ritus. Dies sind alles „rote Tücher“ für die
verbissen an der Unterminierung arbeitenden „wir sind Kirche Kreise“. Und dennoch werden sie nicht verhindern
können, dass sie ein „Auslaufmodell“ ( mit erschreckendem Nachlass ! )sind ohne jegliche Hoffnung auf
noch längeren Bestand. Auch in Deutschland und Oesterreich wird die Blockade-Taktik einiger Bischöfe
nicht mehr lange anhalten können… Wie schon oft betont, hat der HEILIGE GEIST Zeichen gesetzt… ER
wird das Begonenne auch vollenden… Die Rückbesinnung auf die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche
fussend auf der lebendigen heiligen Tradition ist nicht mehr aufzuhalten ! www.gloriapolo.net/
#33 proetcontra 09:00:48 | Mittwoch, 16. September 2009
@r.ruhrgebietler Wie groß ist Ihre Erkenntnisresistenz eigentlich? Ich vermute proportional zu Ihrem
Sektenwahn! Was faseln sie ununterbrochen von einem „ewig gültigen und verbindlichen“ Ritus? Den hat
es NIE gegeben. Ich habe Ihnen schon aufgezeigt, dass keine 35 Jahre nach dem Konzil von Trient bereits
Änderungen in den Texten und im Ablauf vorgenommen wurden. Dass selbst jener Papst, auf welchen Sie sich
mit Ihrer Sekte berufen, Änderungen und Reformen im Liturgieritus und seinen Texten eingeleitet hat!
Wenn es Ihnen nur um den Ritus ginge, wie Sie hier vorgeben, so laufen Ihre sämtliche Anmerkungen ins
Leere! Die Petrusbruderschaft feiert tagtäglich ihre Liturgie -INNERHALB DER KIRCHE- in diesem Ritus!
Darum: Hören Sie auf, irgendwelche dieser Art sinnlose Forderungen an die rkKirche – deren Mitglied Sie
zudem gar nicht sind! – zu richten!
@fides et ratio Ein guter Beitrag. :)3 Ja, Smallplayer + Clara & Co. sind bedauernswert. Sie leben nicht
aus der angebotenen Fülle des Lebens unseres Herrn Jesus Christus. Ihnen wäre die Enzyklika „Fides et
Ratio“ vom + Papst Johannes Paul II. wärmstens zu empfehlen, um sich über die Weisheit, Wahrheit und
Vernunft zu unterrichten.
#31 fides et ratio 07:36:55 | Mittwoch, 16. September 2009
zu Smallplayer: Wohin hat man denn Sie als Kind mitgeschleppt, dass Sie so einen Schwachsinnerzählen –
oder wurden Sie bereits mit diesen „Fähigkeiten geboren? Und was Clara demenz anbelangt, handelt es sich
bei dieser Frau – eine Dame würde sich anders benehmen – um eine selbstverliebte, wahrscheinlich frustrierte
Lehrerin, die viel gelesen und studiert hat, der aber leider trotzdem die Weisheit abgeht. Außerdem versteht
sie nur in den seltensten Fällen das Angelesene oder Auswendiggelernte auch im richtigen Kontext anzuwenden.
Deshalb stürzt sie sich auch mit Vorliebe auf Formalia der Sprache und auf Tippfehler der anderen Blogteilnehmer.
Und was die lat. Sprache anbelangt, so kann davon ausgegangen werden, dass Sie sämtliche von ihr zitierte
Texte der Kirche (Konzilsdokumente, CiC etc. in zweisprachiger Fassung hat. Deshalb muß man aber noch
kein Latein können, um die richtige Stelle der Übersetgzung zu finden, mit der man hausieren gehen will.
#29 proetcontra 23:57:51 | Dienstag, 15. September 2009
Nun bleiben Sie mal auf dem Teppich werte Damen und Herren der Sektion Mittelalter bzw. Lefebvre-Sekte!
Was dieser Bischof getan hat, geschah in völligem Einklang zur Römisch-Katholischen Kirche und geschieht
Tag für Tag in dieser z.B. in den Gottesiensten der Petrus-Bruderschaft! Sie sehen, man kann den alten
Ritus auch katholisch feiern und bedarf hierzu keiner Sekte oder Häresie! Daher heftet euch nicht etwas
an euren Sektierer-Hut, was dort nicht hin gehört!
#27 Giuseppe † 23:20:34 | Dienstag, 15. September 2009
Eine Wallfahrt war für mich als Kind immer ein ganz besonders schönes Erlebnis. Die Eindrücke habe
ich bis auf den heutigen Tag bewahrt, und ich möchte die Erinnerungen nicht missen. Wallfahrten sind
ein Geschenk für Kinder. Sie erleben die Gemeinschaft im Glauben, die jung und alt vereint, und in vielen
Kindern wird durch solch eine Wallfahrt ein guter Boden bereitet für ein Glaubensleben, das den Erwachsenen
durch viele „Stürme“ tragen kann. Ich bin meinem Vater dankbar für diese Erlebnisse, und nie hat er
mich „mitschleppen“ müssen. Auch ich habe meine Kinder mitgenommen zu Wallfahrten, nach Mariazell zum
Beispiel und nach Paris zu den Vincentinerinnen in der Rue du bac, wo die Heilige Catherine Labouré ruht
(Wunderbare Medaille). Keines meiner Kinder habe ich „mitschleppen“ müssen, sie kamen sehr gern mit,
und diese Reisen waren immer Anlass zu vielen Fragen seitens der Kinder zu Glauben und Kirche – und die
Kinder, die heute selbst Kinder haben, erinnern sich noch gern an diese Fahrten. Eine Wallfahrt hinterlässt
in einem Kind weitaus mehr Gutes als beispielsweise ein Erholungsurlaub auf den Balearen (der im Endeffekt
oft gar keine Erholung bringt). Bitte, ich gönne jedem seinen Urlaub auf jenen Inseln, aber es ist mir
ein Anliegen, das Besondere, das wirklich Gute einer Wallfahrt hervorzuheben, wo doch hier so dagegen
geschrieben wurde.
#26 Stephanus 23:05:58 | Dienstag, 15. September 2009
Elijahu,warum so brutal gegen sich selbst? Nach einem globalen Atomkrieg brauchen wir keinen Monarchen
mehr! Und was ist das für ein Aufwand, so ein Atomkrieg. Was muß da alles vorbereitet und organisiert
werden? Vor allem, wo wir doch gerade dabei sind die Atomsprengköpfe zu vermindern? Nein, nein, Atombomben
brauche ich nun wirklich nicht! Aber schon mal daran gedacht wie das damals war mit der sogenannten spanischen
Grippe? Ratzfatz war man viele 10.000 Hungerleider los! Und wie ist das mit den Experimenten mit der Vogelgrippe?
Zugegeben, das hat medial nicht so gewirkt, irgendwie kamen die Vögel immer dann, wenn wir stark abgelenkt
waren, Weltmeisterschaft im eigenen Land usw! Nun dann versucht man es halt mal mit den Schweinen. Aber
halt! Dann schlachtet man christlichen Minderheiten in islamischen Ländern gleich die Lebensgrundlage
weg. Kommt nicht so gut rüber… Dann doch lieber Mexikogrippe… Hat ja auch einige Wochen gehalten,
bis die Mexikaner sich vermehrt dagegen aufgelehnt haben. Darum aktuell wieder Schweinegrippe! Und nichts
ist uns Menschen ja zu blöd, als das wir es nicht für unsere Zwecke gebrauchen: Verbot der Mundkommunion,
bei Beibehaltung des Friedensgrusses beispielsweise. Geschieht in mehr als einem Bistum! Und Berechnungen
gibt es auch schon. Die Impfung soll viel wirksamer sein. Mehrere Millionen Opfer sollen möglich sein.
Und da das immer die immunellen Schwachstellen trifft, ist so eine Maßnahme gut für die Rentenkasse
und ein prima Test für…statt Atombombe!
#25 Damenschuh 22:49:46 | Dienstag, 15. September 2009
Arme Kinder Der Altersdurchschnitt der Wallfahrer ist jugendlich – und wird durch eine große teilnehmende
Kinderschar noch deutlich gedrückt. … nicht nur, dass sie offensichtlich – ohne die notwendige Einsichtsfähigkeit
zu besitzen – zur Teilnahme an dieser Massenverdummungsveranstaltung genötigt werden, noch dazu werden
sie von den katholischen Kinderstreichlern auch noch „gedrückt“
Kleiner Spieler(oder besser:Spinner) Die Kinder, die zu so einer Wallfahrt mitgeschleppt werden, können
einem leid tun. Sie erleiden schwere Schäden oder werden später kriminell. Der Einzige der einen Schaden
hat bist Du!Du und das ganze ungläubige Ungeziefer das hier herumtrollt!
eine schöne Sache da ändert kein smallthinker, kein rheinländischer Proti-Faschist und kein Martin,
der sich die Welt zurechtbiegt, mit blöden Kommentaren was dran
#22 wassers 22:10:42 | Dienstag, 15. September 2009
smallplayer – Glauben Sie den Unfug? Sie dürften doch allen Ernstes nicht den Unfug glauben, den Sie
um 21.11 Uhr gepostet haben, wenn ja müssen Sie Schüler von Ulla, der Berliner Sonderschullmeisterin
und heutigen Krankheitsministerin gewesen sein. Diese Dame ist für Ihren Schwachsinn bekannt.
#21 Elijahu † 22:09:26 | Dienstag, 15. September 2009
Ein Neuanfang ist möglich Atomkrieg –> Ende der kaputtindustrialisierten Weststaaten –> Wiedereinführung
der katholischen Monarchie So muss es. Wer für Christus ist, kann nicht gegen den Atomkrieg sein. Die
einzige Möglichkeit das ganze Geschmeiss mit einem Schlag zu vernichten.
#20 Giuseppe † 22:01:20 | Dienstag, 15. September 2009
Nicht nur die Piusbruderschaft feiert die „alte“ Messe. Auch die Priesterbruderschaft St. Petrus tut dies,
zum Beispiel in Hannover in der Basilika St. Clemens. Auch in Regensburg wird die tridentinische Messe
gefeiert, nämlich in St. Rupert/St. Emmeram und in der Kirche „Maria Schnee“. Es gibt in Regensburg einen
St. Canisius-Kreis, der sich dafür einsetzt. Insofern ist das nicht richtig, was „smallplayer“ geschrieben
hat.
#19 Galatea 21:49:33 | Dienstag, 15. September 2009
Haben Sie, Herr Unbestechlicher, auch einmal etwas anderes auf Lager, als folgendes: Kreuz.net:„ist antikatholisch
und antikirchlich. Kreuz.net vertritt nicht die Meinung der römisch katholischen Kirche. Kreuz.net hat
kein klares Impressum. Kreuz.net ist das Zentralorgan der katholikenfeindlichen Pius-Bruderschaft. Die
Pius-Bruderschaft ist eine schismatische Mikrosekte. Kreuz.net ist der „Stürmer“ der PiuSSe.“ – Zitat
Unbestechlicher. Sie werden sicherlich Beweise für diese Behauptungen haben. Und zwar bessere als die
bereits vorgestellten. Recherchieren Sie ruhig weiter! Katholische Abgründe werden sich Ihnen auftun!
Und, verzeihen Sie die Frage: Kreuz.net ist das Zentralorgan der katholikenfeindlichen Pius-Bruderschaft.
Die Pius-Bruderschaft ist eine schismatische Mikrosekte. Kreuz.net ist der „Stürmer“ der PiuSSe. – Zitat
Unbestechlicher – Die Frage kommt jetzt: Sachliche Diskussion liegt Ihnen nicht? Vielleicht versuchen
Sie es mit einem Videobeitrag beim Merkel: 361 Grad. Das wäre doch einmal einen Beitrag wert. Sehr geehrter
Herr kaylet, wie Sie wissen, ist Orthographie nur dann interessant, wenn es um einen Diskussionsgegner
geht. Bei Steigbügelhaltern ist weder Rechtschreibung noch Umgangston eine Kritik wert.
#18 kaylet 21:26:27 | Dienstag, 15. September 2009
schon schade dass Sie den Unterschied zwischen Tempus (als morphologische Form) und das weite Feld der
Temporalität nicht kennen. Hier mal etwas Nachhilfe: Im Deutschen wird das Präsens auch als Zukunftsform
benutzt, besonders wenn Zeitangaben den gemeinten Zeitpunkt in der Zukunft verdeutlichen: * Nächsten
Dienstag fahre ich in die Stadt. „Ich gehe heute Abend Skat spielen.“ Kann man schon auf Wikipedia nachlesen.
#17 Sycamore 21:24:49 | Dienstag, 15. September 2009
@clarissa: stets daneben! Clarissa, können Sie sich mal irgendwann auf den Inhalt eines Beitrags konzentrieren
und etwas sinnvolles darüber äußern, anstatt wie eine alte Schulmeisterin mit erhobenem Finger auf
Formfehler hinweisen? Erinnern Sie sich doch auf LaoTses Spruch: „Der Weise zeigt mit dem Finger auf den
Mond. Die Idioten schauen auf dem Finger.“ Im Mittelalter redete man von „petitio principii“.
Kreuz.net ist antikatholisch und antikirchlich. Kreuz.net vertritt nicht die Meinung der römisch katholischen
Kirche. Kreuz.net hat kein klares Impressum. Kreuz.net ist das Zentralorgan der katholikenfeindlichen
Pius-Bruderschaft. Die Pius-Bruderschaft ist eine schismatische Mikrosekte. Kreuz.net ist der „Stürmer“
der PiuSSe.
#14 smallplayer 21:11:55 | Dienstag, 15. September 2009
Solange die alte Messe nur von Piussen zelebriert wird, hat sie keine Chance, aus ihrem Nischendasein
herauszukommen. Die Kinder, die zu so einer Wallfahrt mitgeschleppt werden, können einem leid tun. Sie
erleiden schwere Schäden oder werden später kriminell.
@ kaylet Völlige Zustimmung! Mit dem Zeitgeist kompatible Netzpräsenzen des volksverdummenden, volkszersetzenden
Linksmedienkartells und entsprechende Tummelfelder gibt ja nun wahrlich genug! Die öffentlichen Zelebrationen
der überlieferten heligen Messe durch Diözesanbischöfe aus dem deutschen Sprachraum sind in der Tat
ein erstes, gutes Zeichen, daß allmählich wieder ein Umdenken stattfindet und man sich auf die Wurzeln
der Kirche und des christlichen Abendlandes, welches die lateinische Messe geprägt hat, zurückbesinnt.
Eject smallplayer. Was sind Ihre „katholischen Nachrichten“? – „Die goldene Regel Alles, was ihr also
von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten.“ [Matt 7,12 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt7.html]
Hallo ihr Intoleranten, das ist eine Internetseite fur katholische Traditionalisten. Da ist es schon eine
Nachricht, wenn ein Diözesanbischof eine Messe im außerordentlichen Ritus zelebriert. Wenn euch das
nicht interessiert, dann surft doch woanders. Oder ertragt ihr es nicht, dass es Menschen gibt, die nicht
kritiklos dem Zeitgeist verfallen sind wie Ihr??
#8 colonius 20:40:43 | Dienstag, 15. September 2009
Hocuspocus? Lieber Herr Berens, das Motu Proprio ist nun seit 2007 in Kraft. Es wäre wirklich Zeit genug
gewesen, in der Buchhandlung einen „Schott“ zu bestellen. Den Ablauf einer lateinischen Messe lernt man
schneller auswendig, als den Menueplan bei McDonalds. Aber unser Heiliger Vater wies ja bereits im Begleitschreiben
zu „Summorum Pontificum“ darauf hin, dass die Alte Messe eine gewisse Bildung voraussetzt. Für den ganzen
Ausschuß wird auch nach wie vor der NOM angeboten werden. Nur keine Panik!
#7 Botschafter 20:38:57 | Dienstag, 15. September 2009
Bravo Bischof Huonder!!!! Während andere Bischöfe versuchen, die Kath. CH-Kirche logenkompatibel umzuformen,
weist Bischof Huonder den Weg. – BRAVO!!!!!!!
#5 Kunstmaler † 20:31:45 | Dienstag, 15. September 2009
lateinheini Wir sind hier bei den katholischen Nachrichten – was erwarten Sie? Wenn Ihnen langweilig ist,
dann surven Sie bei youtube – da finden Sie genug Anregung oder am besten Sie besuchen eine HS Seite –
da gibt es die richtige Info für Sie, die Sie wünschen und Sie sind unter Gleichgesinnten.
#3 lateiniheini 20:27:14 | Dienstag, 15. September 2009
Na schön… In der Schweiz wird also irgendwo eine Alte Messe gefeiert! Toll!Super!Echt genial! In Südfrankreich
ist vorigen Donnerstag eine Familie mit ihren Kindern bei MC Donalds gewesen! Und in Schweden ist vorigen
Monat ein Spiel der zweiten Fussball-Liga wegen starken Regens abgesagt worden! Na, da war ja das Duell
Merkel-Steinmeier am Sonntag abend hundertmal spannender und informativer! Wie ist denn eigentlich die
Wettervorhersage für die Wallfahrt? Was werden die Teilnehmer essen und trinken? Wieviele Sanitäter
gibt es, um die Blasen zu versorgen? Wie lange wird das Pontifikalamt genau dauern? Und vor allem ist
wichtig, wie der jüngste und älteste Teilnehmer heißt, welche Hobbies die Teilnehmer haben und ob sie
vor ihrem 10. Lebensjahr Handball gespielt haben! Schreibt doch mal lieber noch was über Homoperverse!
Oder fällt euch dazu nix mehr ein?
#2 joberens 20:09:48 | Dienstag, 15. September 2009
Bitte nicht mit „hocus pocus“ Mit „hocus pocus“ Gottesdiensten dürfte wohl kaum ein neuer Frühling in
unserer kath. Kirche zu erwarten sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
die Einschläge kommen näher… … kann man da nur sagen. Wann wird der erste deutsche Bischof die Alte
Liturgie zelebrieren? Aber dazu müssten die H.H. erst einmal in die Schule gehen.