Was sich die ‘Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands’ im Bistum Münster kürzlich leistete, überschritt eindeutig die Grenze zum Kabarettistischen.
„Liturgischer Tanz“ im Elefantenhaus
(kreuz.net, Münster) Letzten Montag veranstaltete die ‘Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands’ im
Bistum Münster einen Aktionstag unter dem Motto „Entdecke den Pinguin in dir“.
Der Anlaß wurde im Zoo
der Stadt Münster durchgeführt. Das berichtete die Webseite des örtlichen Bistums am 15. September.
Für den Anlaß komponierte und textete die Leiterin des Chors der ‘Frauengemeinschaft’ eigens das „Pinguinlied“.
In dessen tiefsinnigem Text heißt es zum Beispiel: „Mach’s wie der Pinguin: Pfeif’ darauf, wenn deine
Flügel nicht zum Fliegen reichen.“
An der Veranstaltung nahmen etwa 200 Frauen aus Münster und dem
Münsterland teil.
Es gab Führungen zum Thema „Tiere in der Bibel“, einen Vortrag des Zoodirektors über
die Bedeutung der Frösche für das Ökosystem und den Menschen, offenes Singen mit dem Chor der ‘Frauengemeinschaft’
und „liturgischen Tanz“.
Die Frauen des Vorbereitungsteams erkannten, daß der Pinguin ein komischer
Vogel sei: „Er hat Flügel, aber in die Lüfte fliegen kann er damit nicht. Und an Land wirkt er auch
eher unbeholfen“.
Die Moral von der Geschichte: „Doch statt an sich zu zweifeln, macht er das beste daraus,
denn er weiß: Sobald er ins Wasser springt, ist er in seinem Element.“
Darum kam die Damenriege zur
todernsten Erkenntnis, daß die Menschen von den Pinguinen „einiges“ lernen könnten:
„Wir wollen damit
deutlich machen, daß – wie die Tiere – auch jeder Mensch seine Fähigkeiten hat, die es zu entdecken
gilt“, zitiert die Webseite eine Organisatorin.
Eine andere Teilnehmerin erschütterte mit der Einsicht,
daß „man die Talente, die man hat, auch nutzen sollte“.
Bei den Führungen zum Thema „Tiere in der Bibel“
erklärte Zooführer Oliver Ambree, daß die Heilige Schrift neunzig verschiedene Tiere erwähnt.
Unter
anderem führte Ambree die Damen zu den Pferden und Eseln. Letztere seien robuster und trittfester in
schwierigem Gelände – erklärte er.
Hinter der Geschichte von Bileams Esel, der im Gegensatz zu Bileam
einen Engel vor ihm wahrnimmt, stecke die Vorstellung, daß Tiere empfindsamer seien und Dinge wahrnehmen
könnten, die Menschen verborgen blieben.
Die „liturgische Tanzgruppe“ trat im Elefantenhaus in Aktion:
„Während nebenan die Loris kreischten und die Elefanten genüsslich ihr Heu aßen, tanzten die Frauen
ein Lob auf die Schöpfung“ – berichtet die Webseite.
Zum Abschluß des Tages hielten die Frauen mit
ihrer „Geistlichen Leiterin“ einen Wortgottesdienst.
Die Kollekte war für die Aktion „Rettet die Frösche“
bestimmt.
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81 Lesermeinungen
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#83 Prälat Hinter † 12:06:56 | Donnerstag, 17. September 2009
Entdecke den Pinguin in Dir – werde wahre Frau ! Solange die Damen von „aber bitte mit Sahne“ mit ihren
zentnerschweren Popos sich mit solch tiefschürfenden Seinsfragen beschäftigen bleiben sie wenigstens
den Pfarrern aus den Füssen und belästigen den nicht mit der Forderung nach Frosch-Hupfen oder Elefanten-Tangos
in Krabbel- oder Familien-Gottesdiensten. Bestens die lassen sich auf ihren jahrzehntelang gemästeten
Ä… nieder und scheuern den Kirchboden blank und das einmal die Woche. Das hilft auch zur Sinnfindung
und Hopsen müssen sie dabei auch nicht mal… „aber bitte mit Sahne“… Ja, ja mit 66 Jahren…
#82 Papst Petrus 00:50:39 | Donnerstag, 17. September 2009
Komische Vögel „Die Frauen des Vorbereitungsteams erkannten, daß der Pinguin ein komischer Vogel sei.“
Sind sie nicht alle komische Vögel? Die Bischöfe mit ihren mittelalterlichen Damenröcken und die Hardliner
mit ihren Kollarhemden…
#80 Eleonore 22:52:56 | Mittwoch, 16. September 2009
Katholischer Frauenbund Hätte der Pfarrer zum Rosenkranzgebet aufgerufen, wären sicherlich weniger als
20 = 10% dieser sich katholisch nennenter Frauen gekommen! Was muß es für ein erhebendes Gefühl sein,
sich so für Frösche einzusetzen? Oder haben die evtl. ihren Verstand – falls überhaupt vorahnden –
ganz verloren?
Nun, meine Form des Ausdrucks wäre es ja auch nicht unbedingt, aber, mein lieber naturalistischer Maler
www.n24.de/…23618/hitler3_ap.jpg, was berechtigt Sie eigentlich, sich derart künstlich über jene zu
echauffieren, die daran etwas finden?
#77 Kunstmaler † 21:14:24 | Mittwoch, 16. September 2009
aha… „Wir wollen damit deutlich machen, daß – wie die Tiere – auch jeder Mensch seine Fähigkeiten
hat, die es zu entdecken gilt“, Na, dann sollen sich die Weiber halt in ihrer midlife crisis entdecken.
Durch „Hopsen“ sich „entdecken“ gibt es also nicht nur in esoterischen Kreisen, sondern jetzt auch „im
geistigen Sonderangebot“ in gewissen katholischen Kreisen.
Sie, mich beobachten …? Ich in Panik …? Inops, potentem dum vult imitari, perit. In prato quondam
rana conspexit bovem, et tacta invidia tantae magnitudinis rugosam inflavit pellem. Tum natos suos interrogavit
an bove esset latior. Illi negarunt. Rursus intendit cutem maiore nisu, et simili quaesivit modo, quis
maior esset. Illi dixerunt ‘bovem’. Novissime indignata, dum vult validius inflare sese, rupto iacuit
corpore. (… dichtete schon Phaedrus über Sie und Ihresgleichen)
Wissen’s, werter Kunstmaler, Haufen Leut’ schwafeln über – den „Geist des Grundgesetzes“, die den Maunz-Dürig-Herzog
noch nie aufgeschlagen haben, – den „Glauben der Kirche“, ohne jemals ihre Nase in den Denzinger gesteckt
zu haben, – den „Geist des Konzils“, die seine Dokumente nie g’lesen haben. Wahrscheinlich ist das bei
Ihnen mit dem „Geist Jesu“ nicht groß anders …
#69 Paulaner † 20:40:26 | Mittwoch, 16. September 2009
Der Glaube vieler „Leser“ hier steht auf bröselig tönernen Füßen… Sie haben offensichtlich panische
Angst vor jedweder unkatholischer Information, die ihre dünne Haut durchbrechen könnte. Deswegen kämpfen
sie mit brachialen Mitteln der Selbstmission um ihren – eigentlich längst schon kaputten – Glauben.
#68 wassers 20:36:48 | Mittwoch, 16. September 2009
Sie kann nicht mehr „hüpfen“ Darum ist sie vor allem für liturgische afrikanische Tänze nicht mehr
geeignet, sie könnte fallen und nicht mehr zusammensetzbar sein!
@ clarissa colonia Der Monte Gargano ist die älteste St. Michaelweihstätte Europas. Kein Ort ist wie
dieser! Kein Ort, den die Christenheit kennt, wurde von einem Erzengel geweiht! Diesen Ort hat St. Michael
geweiht. Vier Erscheinungen des Hl. Erzengels Michael sind bekannt. immaculata.ch/…michael_gargano1.htm.
Pater Pio lebte lange Zeit in der Nähe. Eine Webseite berichtet „Die Michaelsgrotte am Gargano – wo der
Drache besiegt wurde, angeblich www.lochstein.de/…/michael/michael.htm“ . Mag dieser Drache der Versuchergott
Dionysos gewesen sein?! Spekulationen lassen dies vermuten, doch heidnische Riten wurden überall durch
das Christentum abgelöst. Interessant, dass eines dabei ganz klar ist. Die Kirche hat ohne den Hl. Erzengel
keine Chance. Die Anrufung des Erzengels nach der hl. Messe, wie das Gebet für die Verstorbenen fehlt.
#66 Kunstmaler † 20:29:13 | Mittwoch, 16. September 2009
ist es nicht werter protestantischer Herr clarissa ein Charakteristikum mancher User in dieser Seite,
sich immer durch Lügen gegen Jesus zu stellen durch falsche und verdrehte Aussagen gegen seinen Geist.
St. Michael hat Dionysos bezwungen. Vgl. : „Monte Gargano erweist sich als ein altehrwürdiges spirituelles
Zentrum. Der Autor beschreibt die antike Orakelstätte, die Dionysos- und Mithraseinweihungsstätte, die
vorchristlichen Zeugnisse sowie ausführlich die Michaelsheiligtümer. Ausführliche archäologische Beschreibung
der Kultstätten und Fundstücken. Graf von Keyserlingk.“ (Quelle art-service.de/…chaelsheiligtum.html)
Ist es nicht ein Charakteristikum der Kunstmaler auch schon in der jüngeren Vergangenheit is.blick.ch/…_Pxgen_r_700x630.jpg
gewisse Schwierigkeiten mit der Wirklichkeit gehabt zu haben – sei sie nun politisch oder grammatikalisch?
Dithyrambus Der Dithyrambus (griechisch: διθύραμβος, Dithyrambos) war eine Gattung der antiken
griechischen Chorlyrik, ein Hymnos zu Ehren des Gottes Dionysos, vorgetragen im Rahmen der Dionysien im
Wechselgesang zwischen Chor und Vorsinger. Wie der Dionysos-Kult selbst könnte auch der Dithyrambus nicht-griechischen
Ursprungs gewesen sein. In Griechenland wird er zunächst bei Archilochos im 7. Jahrhundert v. Chr. bezeugt.
Vermutlich entwickelte sich im 6. Jahrhundert v. Chr. aus dem Dithyrambus die antike griechische Tragödie.
Auch nach deren Entstehung bestand der Dithyrambus fort, etwa bei Pindar oder Bakchylides. Von diesen
leidenschaftlich erregten, stürmischen, ekstatischen Lobliedern auf Dionysos (Gott der Ekstase, des Weines,
der Verwandlung) leitet sich die übertragene Bedeutung des Wortes „dithyrambisch“ im Sinne von „schwärmerisch,
wild begeistert“ ab. (wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Dithyramben)
#60 Kunstmaler † 19:58:45 | Mittwoch, 16. September 2009
werter Herr clarissa Gesellen Sie sich doch zu den Damen dazu und hüpfen Sie ein bisschen mit – vielleicht
braucht das Ihr Hirn mal – so richtig durchgebeutelt zu werden. Sie müssen sich dann aber in die Mitte
stelle – sonst macht es keinen Spaß
Nun ja, es bedarf sicher einer Abwägung, werter Kunstmaler, wer die größere Peinlichkeit verursacht
hat: Die tanzenden kfd-Frauen, oder Sie mit Ihren Wortbeiträgen …
#57 Kunstmaler † 19:53:22 | Mittwoch, 16. September 2009
eben deshalb Paulchen hat die Hopserei auch nichts mit dem Christentum zu tun – denn wir brauchen keine
heidnische Tanzerei – dass dies aber vielen Weibern nicht klar ist, daran sieht man welchen Geist diese
Leute in sich tragen – eben eine einzige Peinlichkeit!
#54 Paulaner † 19:49:34 | Mittwoch, 16. September 2009
Als die Götter noch selber auf Erden waren, sahen die Tänze eigenartig aus. Interessant ist der Tanz
mit den weit gespreizten Beinen, der ist sowohl in Amerika als auch in Afrika und Asien bis heute erhalten.
Museo-del-Oro-Bogota-1.jpg img6.travelblog.org/…del-Oro-Bogota-1.jpg BALI.jpg …w.centerforworldmusic.org/…hotos/smd-topeng.jpg
Charakteristisch ist solchen Bildern der Federschmuck um den Kopf, der bei unseren Göttern, Engeln und
Heiligen zu einem bestenfalls leuchtenden Drahtring verkümmert ist.
#50 Kunstmaler † 19:33:17 | Mittwoch, 16. September 2009
Paulaner Würden Sie bitte diese – eher im Kindergartenalter angebrachten – Hopserei nicht mit erwachsener
Kreativität gleichstellen. Es gibt auch andere Katholikinnen – jene, die in einem Orchester ein Instrument
spielen oder eine schöne Stimme haben – das ist Kreativität und nicht „Hände hoch und hopsen!
#49 Paulaner † 18:35:30 | Mittwoch, 16. September 2009
Ihre geistige Unbeweglichkeit ist hier wieder einmal beispielhaft geworden, defendor: Die unsägliche
Vorführung… Die Damen haben doch keine Messe gefeiert. Wozu regen Sie sich denn so auf! Andere schuhplattln
seit jahrhunderten oder legen einen Tango aufs Parkett. Kreativität ist Ihnen ein Dorn im Auge, was?
Überfordert Sie!
@Compassion Sie sollen sich ins stille Kämmerlein begeben und ihrer Umwelt nicht mehr ihren Anblick zumuten.
Bitte begeben Sie sich in Ihr stilles Kämmerlein (ohne Internetanschluss), beten Sie meinetwegen den
Rosenkranz, Ave Maria und Vaterunser, aber muten Sie uns Ihre Beiträge nicht zu. o^/
#44 Compassion 16:09:32 | Mittwoch, 16. September 2009
Diese alten Gestalten kann man sowieso nicht mehr als Frauen bezeichnen.Zur Frau gehört die Gebärfähigkeit.Die
haben diese alten Schabracken doch schon lange verloren.Sie sollen sich ins stille Kämmerlein begeben
und ihrer Umwelt nicht mehr ihren Anblick zumuten.Rosenkranz beten wäre für sie eine bessere Aufgabe
um ihrem unnützen Dasein eine Berechtigung zu geben.
#41 Kunstmaler † 16:03:05 | Mittwoch, 16. September 2009
Elijahu …wenn es dann nicht noch – peinlicherweise – auf der Bistumseite stolz ausgebreitet wird. Unglaublich
sowas. Das „Hopsen nach Hexenart um das Goldene Kalb“ nennt man heute volksnahe Kirche!
#40 Elijahu † 16:00:17 | Mittwoch, 16. September 2009
Blamable Aktion Das ganze erinnert dann doch mehr an ein Hexenritual statt an katholische Liturgie. So
möchte ICH als Katholik NICHT in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Das könnte mich ja nicht weiter
stören was die veranstalten, wenn es dann nicht noch – peinlicherweise – auf der Bistumseite stolz ausgebreitet
wird. Unglaublich sowas. Und ein dicker Hintern ist meist nicht angeboren sondern Auswuchs eines schlechten
Charakters. Die sollten mal mehr fasten!
#39 Kunstmaler † 15:39:20 | Mittwoch, 16. September 2009
Laien – Weibergemeinschaften sind sowieso für nix – dort wird nur der Idiotie gehuldigt, wie man ja deutlich
„sehen“ kann. Und den Höhepunkt solch weiblicher Idiotie sehen wir nun aus der „Pinguinperspektive“.
#38 defendor 15:27:26 | Mittwoch, 16. September 2009
Die unsägliche Vorführung… …dieser „Frauengemeinschaft“ passt völlig in die verdrehte Welt der
modernistischen Krummbieger der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche ! Eine suggerierte „tiefe Verbundenheit“
mit der Natur wird hier denn auch als nichts anderes „zelebriert“ als eine „Naturreligion“, der zahlreiche
Zeitgenossen verfallen sind. Die Natur wird auf den Sockel des „göttlichen“ erhoben und ist somit nur
noch einen Steinwurf entfernt von der esoterischen „kosmischen Energie“ ! Röm. katholische Liturgie gemäss
der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche heisst denn auch Anbetung der allerheilgsten Dreifaltigkeit,
GOTTES Lobpreis der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES Sühneopfer vor der allerheiligsten Dreifaltigkeit,
GOTTES Danksagung an die allerheilgste Dreifaltigkeit, GOTTES in SEINEM HAUSE… in SEINER GEGENWART im
Tabernakel in einer geweihten röm. katholischen Kirche Wenn nun aber Frösche etc…ins Zentrum einer
angeblichen „Liturgie“ rücken, dann ist dies nur noch blanker Hohn und Spott gegenüber der allerheiligsten
Dreifaltigkeit, GOTTES ! Den Höhepunkt dieses unsäglichen Spektakels sehen wir denn in der „Kollektensammlung“
für den „Schutz der Frösche“ , wobei zur gleichen Zeit tagtäglich Tausende von ungeborenen beseelten
Kindernbestialisch ermordet werden… ohne Kollektensammlung für deren RETTUNG vor ihren Henkern ! Die
„Frauengemeinschaften“ sammeln lieber für Frösche… die „Naturreligion“ hat viele üble Facetten !
Eine davon ist hier zu sehen ! www.gloriapolo.net/
#35 Giuseppe † 15:12:03 | Mittwoch, 16. September 2009
Zoo kein Ort für Liturgie Schön, wenn eine Frauengemeinschaft einen Ausflug unternimmt, sich an der
Tierwelt im Zoo erfreut und etwas zum Thema „Tiere in der Bibel“ hört und darüber spricht. Aber „liturgischer
Tanz“ im Elefantenhaus? Ohne hier über „liturgischen Tanz“ an sich diskutieren zu wollen, sei doch erwähnt,
dass Liturgie, so formuliert es das Web-Lexikon kurz, der „Verehrung Gottes und der Vertiefung des gemeindlichen
Glaubens“ dient. Ich meine, dafür ist ein Elefantenhaus und der Zoo überhaupt nicht der richtige Ort.
Wurde der Gottesdienst etwa auch im Elefantenhaus gefiert? Das geht aus dem Bericht nicht eindeutig hervor.
Wenn ja, wäre das schlichtweg eine schlimme Entgleisung.
#34 Kunstmaler † 15:09:46 | Mittwoch, 16. September 2009
gunther maria michel Der Schöpfer wollte das so. Nö – der Schöpfer wollte nicht die Verfettung. Die
Herde ist so, wie die Hirten sind. Dann wäre es anzuraten, dass die Herde mal lernen würde selbst zu
„denken“, statt zu „hopsen“ !
@Elijahu, die Damen sind ganz normal gebaut, wie Frauen von Natur aus eben sind, also mit runderen und
fülligeren Proportionen. Der Schöpfer wollte das so. Man sollte eine Frau nicht nach ihrem Po beurteilen,
sondern nach ihrem Herzen. Der Großteil von denen sind achtenswerte Familienmütter. Ich habe beruflich
öfters mit kfd-Frauen aus örtlichen Leitungsteams zu tun. Die Frauen sind wie die Katholiken in DE heute
überall, nicht besser und nicht schlechter. Das Problem sind die Oberhirten und Hirten, die nicht mehr
die volle und unverfälschte katholische Glaubens- und Sittenlehre verkünden. Die Herde ist so, wie die
Hirten sind.
#30 Kunstmaler † 13:31:49 | Mittwoch, 16. September 2009
Elijahu hat schon recht damit: Wer sich solch aberwitzigem Unsinn wie „liturgischem Tanz“ öffentlich
hingibt, der braucht sich nun wirklich nicht wundern wenn er mit Häme und Spott übergossen wird. :)3
#29 Gunsenum 13:27:25 | Mittwoch, 16. September 2009
Die Elijahuu-Pinguinpastoral Elijahaus doch auch ganz gut. Gucken sie sich mal die fülligen Hintern der
Elijahs auf dem Foto an. P.S.: Wer sich solch aberwitzigem Unsinn wie „Elijahs BEträgen“ öffentlich
hingibt, der braucht sich nun wirklich nicht wundern wenn er mit Häme und Spott übergossen wird.
#28 Elijahu † 13:24:57 | Mittwoch, 16. September 2009
Die V2-Pinguinpastoral Elefantenhaus passt doch auch ganz gut. Gucken sie sich mal die fülligen Hintern
der Damen auf dem Foto an. P.S.: Wer sich solch aberwitzigem Unsinn wie „liturgischem Tanz“ öffentlich
hingibt, der braucht sich nun wirklich nicht wundern wenn er mit Häme und Spott übergossen wird.
@Elijahu Die Kollekten-Aktion „Rettet die Frösche“ spielt auf das Aussehen der Frauen an, das wahrscheinlich
auch der Grund für ihre fortdauernde Jungfräulichkeit sein dürfte. Ah, jetzt versteh ich endlich das
Konzept der „immerwährenden Jungfräulichkeit“.
Bischof Genn verbannt Frauen in den Zoo das hat doch gut funktioniert. Nur ein paar Elefanten, Pinguine
und Loris wurden belästigt, sonst ist ja nix passiert. So mancher andere Bischof sollte Felix Genns Idee
folgen und die Frauenkirchlerinnen öfter mal in Zoos, Vergnügungsparks und Wolfsgehe auslagern… Wie
man sieht laden die sich ja sogar selbst dorthin ein. Was könnte einem Bischof besseres passieren. Lasst
die doch mit den Elefanten kuscheln und mit den Pigus nuschel und mit Wöfen heulen. Hauptsache die bleiben
aus der Liturgie der Kirchen weit fern… Weiter so dt. Frauenbund – ab in die Gehege !!!
#24 Kunstmaler † 12:28:40 | Mittwoch, 16. September 2009
Elijahu – nicht zu überbieten ! Die Kollekten-Aktion „Rettet die Frösche“ spielt auf das Aussehen der
Frauen an, das wahrscheinlich auch der Grund für ihre fortdauernde Jungfräulichkeit sein dürfte.
Eine verpasste Gelegenheit! So gerne hätte ich bei diesem Stück mitgewirkt. Mit meinem Instrument www.kjs-oldenburg.de/…p/G_Schrotflinte.gif
wäre diese „Veranstaltung“ sicher mehr gelungen. Der Elefantentöter als Finale…
#19 Gunsenum 11:44:22 | Mittwoch, 16. September 2009
Interessante interpretatorische Ansätze Mach’s wie der Pinguin: Pfeif’ darauf, wenn deine Flügel nicht
zum Fliegen reichen.“ Machs wie die Piusbrüder: Pfief drauf, wenn man nicht zur Kirche gehört,mach Deine
eigene auf! Er hat Flügel, aber in die Lüfte fliegen kann er damit nicht. Und an Land wirkt er auch
eher unbeholfen“. „Sie haben Kirchen, aber gültige Messen feiern dürfen sie nicht. denn sie stehen unbeholfen
ausserhalb der Kirche“
#16 Elijahu † 11:31:04 | Mittwoch, 16. September 2009
Tyler Durdens stichhaltige Analyse Der „liturgische“ Tanz im Elefantenhaus ist so etwas wie ein Sex-Kult.
Der Rüssel des Elefanten symbolisiert das männliche Glied, das von den Tänzerinnen angebetet wird.
Der Tanz selbst symbolisiert den rhythmischen Akt des Beischlafs. im Tanz wird der Elefantenrüssel stellvertretend
für das männliche Glied in einer Art Fruchtbarkeitskult angebetet. Das Gerede von „Flügel haben aber
nicht fliegen können“ spielt auf die fortwährende Jungfräulichkeit der Seminarteilnehmerinnen an; sie
haben zwar Geschlechtsteile, müssen sich aber in einem katholischen Selbsthilfeseminar gegenseitig Mut
zusprechen, diese auch mal zu benutzen (zu „fliegen“). Die Kollekten-Aktion „Rettet die Frösche“ spielt
auf das Aussehen der Frauen an, das wahrscheinlich auch der Grund für ihre fortdauernde Jungfräulichkeit
sein dürfte.
#12 kaylet 10:55:35 | Mittwoch, 16. September 2009
@stimme Muss ich wirklich erläurern, was lustig daran ist, dass – man vom Pinguin lernen soll – Frauen
im Elefantenhaus einen liturgischen (sic!!!) Tanz aufführt, während die Tiere genüsslich aßen – die
Kollekte des Gottersdienstes (sic!!!) für die Aktion „Rettet die Frösche“ verwendet wird – und dies
alles diene dazu, Frauen in ihrer Einzigartigkeit und jeweiligen Lebenssituationen zu stärken Wenn sie
das Komische daran nicht sehen, dann gehören Ihrer Meinung nach Frauen wohl ins Elefantenhaus. Dann sollten
Sie auch nicht hier Argumente austauschen mit den blöden Tradis, auf in den ZOO, um vom Pinguin zu lernen.
#10 freddie schenk 10:40:32 | Mittwoch, 16. September 2009
Immerhin haben 200 Frauen an der Veranstaltung teilgenommen UND sie haben es damit geschafft, hier und
anderswo eine Meldung wert zu sein. Gute (Öffentlichkeits)Arbeit!
#9 defendor 10:33:55 | Mittwoch, 16. September 2009
Bezeichnenderweise… …war die Kollekte gedacht für die Aktion „Rettet die Frösche“ ! Frösche sind
denn auch keine ungeborenen beseelten Kinder und unterstehen somit auch der Selbstverständlichkeit des
„Schutzes“ ! Frösche sind denn auch keine ungeborenen beseelten Kinder und müssen durch eine Halli-Galli
Veranstaltung unter dem Deckmantel „röm. katholisch“ daher auch als „besonders wertvoll“ herausgestellt
werden Frösche sind denn auch keine ungeborenen beseelten Kinder und erfahren daher auch „grosse Wertschätzung“
querbeet durch die „noble Gesellschaft“ und scharen auch die „Naturschützer“ um sich Frösche sind denn
auch keine ungeborenen beseelten Kinder und werden als Teil der der „Naturvergötterung“ in den Chor der
„Naturreligion“ miteinbezogen Frösche sind denn auch keine ungeborenen beseelten Kinder und erfahren
daher auch durch „liturgische Tänze“ besondere „Aufmerksamkeit“… Kurz: Fröschen gebührt grösster
Schutz und Einsatz für ihre Unversehrtheit… dies auch untermauert durch angebliche „röm. katholische“
Theater-Vorführungen… NUR: Wieviele der „Frosch-Schützerinnen“ würden sich wohl zu an einer Demonstration
GEGEN die Barbarei der mördersichen Abtreibung von ungeborenen beseelten Kinder beteiligen ? Es ist zu
befürchten kaum eine…denn da ginge es ja aucn nicht um die „Naturreligion“ und um das Quaken der Frösche…
sondern um die HELIGKEIT DES MENSCLICHEN LEBENS von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode ! KYRIE
ELEISON ! www.gloriapolo.net/
@kaylet: (…) Aaaaaaaaaaaaber: Hier liegt Realsatire vor. Und das sagt alles über den gegenwärtigen
Zusand auf dieser Seite der Kirche. Das aber versteht die babylonische Sprach- und Stimmenverwirrung nicht!
@kaylet wo genau ist die Satire zu sehen, wenn ein frommer Frauenclub einen Zoobesuch macht? Dürfen bei
euch Tradis die Frauen ausser kochen und Rosenkränze leiern nichts machen?
@stimme Ihr Beitrag ist eine gemachte Satire im klassischen Sinne (Verunstaltung der Realität durch böswillige
Übertreibung). Das steht Ihnen zu, Satire darf bekanntlich alles. Aaaaaaaaaaaaber: Hier liegt Realsatire
vor. Und das sagt alles über den gegenwärtigen Zusand auf dieser Seite der Kirche.
#5 lateiniheini 10:17:55 | Mittwoch, 16. September 2009
@krak Kurioserweise findet doch der Zinnober der Pius-Brüder meist auch in einer Kirche statt…! Wem
das nicht gefällt, der wird schlichtweg diffamiert, als ungläubig und nicht katholisch bezeichnet. Am
Kommentar der Stimme ist was Wahres dran! Für viele ist alles, was von der eigene Norm abweicht, Zeitverschwendung!Nur
Scheuklappen an und durch!Der Blick nach rechts und links ist überflüssig, da er angeblich in die Hölle
führt! Schön zu wissen, dass Gott keine Scheuklappen trägt!
wenigstens nicht in der Kirche Man ist es ja in der „Konzilskirche“ (P. Paul VI.) gewohnt, dass Erwachsene
sich benehmen wie wildgewordene Kinder. Die bewegten Münsteraner Frauen geben Zeugnis von dieser Haltung.
Aber wenigstens fand diesmal der Zinover nicht in einer Kirche statt.
So eine Zeitverschwendung Wenn die Damen 4 Stunden im Zoo waren, hätten in der Zeit 16 Allheilige Opfermessen
gelesen werden können und die Damen hätten währenddessen unzählige Rosenkränze herunterreissen können.
Damit hätte man soviele Gnaden vom Himmel herunterzwingen können, dass die Piusbruderschaft den Lottojackpot
geknackt hätte und viele neue Nippesfiguren für ihre Bethäuser hätte anschaffen können, und alte
Vorhänge, die die Damen dann zu Mess-Miniröckchen aller Zeiten hätten umarbeiten können, damit die
Prediger der Bruderschaft auch fesch aussehen! So eine Zeitverschwendung!