Deutschland
Getanzt wurde im Elefantenhaus
Was sich die ‘Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands’ im Bistum Münster kürzlich leistete, überschritt eindeutig die Grenze zum Kabarettistischen.
"Liturgischer Tanz" im Elefantenhaus
„Liturgischer Tanz“ im Elefantenhaus
(kreuz.net, Münster) Letzten Montag veranstaltete die ‘Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands’ im Bistum Münster einen Aktionstag unter dem Motto „Entdecke den Pinguin in dir“.

Der Anlaß wurde im Zoo der Stadt Münster durchgeführt. Das berichtete die Webseite des örtlichen Bistums am 15. September.

Für den Anlaß komponierte und textete die Leiterin des Chors der ‘Frauengemeinschaft’ eigens das „Pinguinlied“.

In dessen tiefsinnigem Text heißt es zum Beispiel: „Mach’s wie der Pinguin: Pfeif’ darauf, wenn deine Flügel nicht zum Fliegen reichen.“

An der Veranstaltung nahmen etwa 200 Frauen aus Münster und dem Münsterland teil.

Es gab Führungen zum Thema „Tiere in der Bibel“, einen Vortrag des Zoodirektors über die Bedeutung der Frösche für das Ökosystem und den Menschen, offenes Singen mit dem Chor der ‘Frauengemeinschaft’ und „liturgischen Tanz“.

Die Frauen des Vorbereitungsteams erkannten, daß der Pinguin ein komischer Vogel sei: „Er hat Flügel, aber in die Lüfte fliegen kann er damit nicht. Und an Land wirkt er auch eher unbeholfen“.

Die Moral von der Geschichte: „Doch statt an sich zu zweifeln, macht er das beste daraus, denn er weiß: Sobald er ins Wasser springt, ist er in seinem Element.“

Darum kam die Damenriege zur todernsten Erkenntnis, daß die Menschen von den Pinguinen „einiges“ lernen könnten:

„Wir wollen damit deutlich machen, daß – wie die Tiere – auch jeder Mensch seine Fähigkeiten hat, die es zu entdecken gilt“, zitiert die Webseite eine Organisatorin.

Eine andere Teilnehmerin erschütterte mit der Einsicht, daß „man die Talente, die man hat, auch nutzen sollte“.

Bei den Führungen zum Thema „Tiere in der Bibel“ erklärte Zooführer Oliver Ambree, daß die Heilige Schrift neunzig verschiedene Tiere erwähnt.

Unter anderem führte Ambree die Damen zu den Pferden und Eseln. Letztere seien robuster und trittfester in schwierigem Gelände – erklärte er.

Hinter der Geschichte von Bileams Esel, der im Gegensatz zu Bileam einen Engel vor ihm wahrnimmt, stecke die Vorstellung, daß Tiere empfindsamer seien und Dinge wahrnehmen könnten, die Menschen verborgen blieben.

Die „liturgische Tanzgruppe“ trat im Elefantenhaus in Aktion: „Während nebenan die Loris kreischten und die Elefanten genüsslich ihr Heu aßen, tanzten die Frauen ein Lob auf die Schöpfung“ – berichtet die Webseite.

Zum Abschluß des Tages hielten die Frauen mit ihrer „Geistlichen Leiterin“ einen Wortgottesdienst.

Die Kollekte war für die Aktion „Rettet die Frösche“ bestimmt.
      
81 Lesermeinungen
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#83   Prälat Hinter †   12:06:56 | Donnerstag, 17. September 2009
Entdecke den Pinguin in Dir – werde wahre Frau !
Solange die Damen von „aber bitte mit Sahne“ mit ihren zentnerschweren Popos sich mit solch tiefschürfenden Seinsfragen beschäftigen bleiben sie wenigstens den Pfarrern aus den Füssen und belästigen den nicht mit der Forderung nach Frosch-Hupfen oder Elefanten-Tangos in Krabbel- oder Familien-Gottesdiensten.
Bestens die lassen sich auf ihren jahrzehntelang gemästeten Ä… nieder und scheuern den Kirchboden blank und das einmal die Woche. Das hilft auch zur Sinnfindung und Hopsen müssen sie dabei auch nicht mal…
„aber bitte mit Sahne“… Ja, ja mit 66 Jahren…
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#82   Papst Petrus   00:50:39 | Donnerstag, 17. September 2009
Komische Vögel
„Die Frauen des Vorbereitungsteams erkannten, daß der Pinguin ein komischer Vogel sei.“
Sind sie nicht alle komische Vögel? Die Bischöfe mit ihren mittelalterlichen Damenröcken und die Hardliner mit ihren Kollarhemden…
^-^
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#81   clarissa colonia   22:57:13 | Mittwoch, 16. September 2009
Na, werte Eleonore,
haben Sie denn für diese Behauptung belastbare Untersuchungen zur Hand?
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#80   Eleonore   22:52:56 | Mittwoch, 16. September 2009
Katholischer Frauenbund
Hätte der Pfarrer zum Rosenkranzgebet aufgerufen, wären sicherlich weniger als 20 = 10% dieser sich katholisch nennenter Frauen gekommen! Was muß es für ein erhebendes Gefühl sein, sich so für Frösche einzusetzen? Oder haben die evtl. ihren Verstand – falls überhaupt vorahnden – ganz verloren?
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#79   Kunstmaler †   21:24:54 | Mittwoch, 16. September 2009
aber clarissa Männchen
warum heute so bockig…ach so…Sie sind ja immer so. :-P
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#78   clarissa colonia   21:20:17 | Mittwoch, 16. September 2009
Nun, meine Form des Ausdrucks wäre es ja auch nicht unbedingt,
aber, mein lieber naturalistischer Maler www.n24.de/…23618/hitler3_ap.jpg, was berechtigt Sie eigentlich, sich derart künstlich über jene zu echauffieren, die daran etwas finden?
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#77   Kunstmaler †   21:14:24 | Mittwoch, 16. September 2009
aha…
„Wir wollen damit deutlich machen, daß – wie die Tiere – auch jeder Mensch seine Fähigkeiten hat, die es zu entdecken gilt“,
Na, dann sollen sich die Weiber halt in ihrer midlife crisis entdecken. Durch „Hopsen“ sich „entdecken“ gibt es also nicht nur in esoterischen Kreisen, sondern jetzt auch „im geistigen Sonderangebot“ in gewissen katholischen Kreisen.
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#76   DJM †   21:10:54 | Mittwoch, 16. September 2009
In unserem Jahrhundert
„ist dieser Fürst des Himmels etwas vergessen worden, sonst ständen wir nicht da, wo wir heute stehen. “
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#75   Paulaner †   20:58:00 | Mittwoch, 16. September 2009
Rächen Sie sich nur ;-)
smallplayer: Westfälische Frauen
Ihnen ist auch schon viel Unrecht angetan worden.
:-D
Durch Anwendung sachfremder Maßstäbe.
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#74   smallplayer   20:53:59 | Mittwoch, 16. September 2009
Westfälische Frauen
können sowieso nicht tanzen. Ihren Bauernstampfern fehlt Grazie und Anmut.
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#73   Kunstmaler †   20:52:10 | Mittwoch, 16. September 2009
ach, Sie armes Männchen
Hochmut kommt vor den Fall.
Aber mir e egal – spielen Sie Ihr Spiel hier ruhig weiter.
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#72   clarissa colonia   20:49:46 | Mittwoch, 16. September 2009
Sie, mich beobachten …?
Ich in Panik …?
Inops, potentem dum vult imitari, perit.
In prato quondam rana conspexit bovem,
et tacta invidia tantae magnitudinis
rugosam inflavit pellem. Tum natos suos
interrogavit an bove esset latior.
Illi negarunt. Rursus intendit cutem
maiore nisu, et simili quaesivit modo,
quis maior esset. Illi dixerunt ‘bovem’.
Novissime indignata, dum vult validius
inflare sese, rupto iacuit corpore.
(… dichtete schon Phaedrus über Sie und Ihresgleichen)
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#71   Kunstmaler †   20:44:52 | Mittwoch, 16. September 2009
aber, aber Herr clarissa
nur nicht die Panik kriegen.
Es ist mir immer ein Vergnügen Sie heimlich zu beobachten.
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#70   clarissa colonia   20:41:21 | Mittwoch, 16. September 2009
Wissen’s, werter Kunstmaler,
Haufen Leut’ schwafeln über
– den „Geist des Grundgesetzes“, die den Maunz-Dürig-Herzog noch nie aufgeschlagen haben,
– den „Glauben der Kirche“, ohne jemals ihre Nase in den Denzinger gesteckt zu haben,
– den „Geist des Konzils“, die seine Dokumente nie g’lesen haben.
Wahrscheinlich ist das bei Ihnen mit dem „Geist Jesu“ nicht groß anders …
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#69   Paulaner †   20:40:26 | Mittwoch, 16. September 2009
Der Glaube vieler „Leser“ hier steht auf bröselig tönernen Füßen…
Sie haben offensichtlich panische Angst vor jedweder unkatholischer Information, die ihre dünne Haut durchbrechen könnte.
Deswegen kämpfen sie mit brachialen Mitteln der Selbstmission um ihren – eigentlich längst schon kaputten – Glauben.
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#68   wassers   20:36:48 | Mittwoch, 16. September 2009
Sie kann nicht mehr „hüpfen“
Darum ist sie vor allem für liturgische afrikanische Tänze nicht mehr geeignet, sie könnte fallen und nicht mehr zusammensetzbar sein!
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#67   DJM †   20:33:10 | Mittwoch, 16. September 2009
@ clarissa colonia
Der Monte Gargano ist die älteste St. Michaelweihstätte Europas. Kein Ort ist wie dieser! Kein Ort, den die Christenheit kennt, wurde von einem Erzengel geweiht! Diesen Ort hat St. Michael geweiht. Vier Erscheinungen des Hl. Erzengels Michael sind bekannt. immaculata.ch/…michael_gargano1.htm. Pater Pio lebte lange Zeit in der Nähe. Eine Webseite berichtet „Die Michaelsgrotte am Gargano
– wo der Drache besiegt wurde, angeblich www.lochstein.de/…/michael/michael.htm“ . Mag dieser Drache der Versuchergott Dionysos gewesen sein?! Spekulationen lassen dies vermuten, doch heidnische Riten wurden überall durch das Christentum abgelöst. Interessant, dass eines dabei ganz klar ist. Die Kirche hat ohne den Hl. Erzengel keine Chance. Die Anrufung des Erzengels nach der hl. Messe, wie das Gebet für die Verstorbenen fehlt.
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#66   Kunstmaler †   20:29:13 | Mittwoch, 16. September 2009
ist es nicht werter protestantischer Herr clarissa
ein Charakteristikum mancher User in dieser Seite, sich immer durch Lügen gegen Jesus zu stellen durch falsche und verdrehte Aussagen gegen seinen Geist.
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#65   clarissa colonia   20:24:53 | Mittwoch, 16. September 2009
Als Gottes Atem leiser ging,
schuf er den Grafen Keyserlingk!
(… schüttelte schon Franz Mittler!)
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#64   DJM †   20:22:28 | Mittwoch, 16. September 2009
St. Michael
hat Dionysos bezwungen. Vgl. :
„Monte Gargano erweist sich als ein altehrwürdiges spirituelles Zentrum. Der Autor beschreibt die antike Orakelstätte, die Dionysos- und Mithraseinweihungsstätte, die vorchristlichen Zeugnisse sowie ausführlich die Michaelsheiligtümer. Ausführliche archäologische Beschreibung der Kultstätten und Fundstücken. Graf von Keyserlingk.“ (Quelle art-service.de/…chaelsheiligtum.html)
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#63   clarissa colonia   20:15:31 | Mittwoch, 16. September 2009
Ist es nicht ein Charakteristikum der Kunstmaler
auch schon in der jüngeren Vergangenheit is.blick.ch/…_Pxgen_r_700x630.jpg gewisse Schwierigkeiten mit der Wirklichkeit gehabt zu haben – sei sie nun politisch oder grammatikalisch?
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#62   DJM †   20:00:17 | Mittwoch, 16. September 2009
Dithyrambus
Der Dithyrambus (griechisch: διθύραμβος, Dithyrambos) war eine Gattung der antiken griechischen Chorlyrik, ein Hymnos zu Ehren des Gottes Dionysos, vorgetragen im Rahmen der Dionysien im Wechselgesang zwischen Chor und Vorsinger. Wie der Dionysos-Kult selbst könnte auch der Dithyrambus nicht-griechischen Ursprungs gewesen sein. In Griechenland wird er zunächst bei Archilochos im 7. Jahrhundert v. Chr. bezeugt. Vermutlich entwickelte sich im 6. Jahrhundert v. Chr. aus dem Dithyrambus die antike griechische Tragödie. Auch nach deren Entstehung bestand der Dithyrambus fort, etwa bei Pindar oder Bakchylides.
Von diesen leidenschaftlich erregten, stürmischen, ekstatischen Lobliedern auf Dionysos (Gott der Ekstase, des Weines, der Verwandlung) leitet sich die übertragene Bedeutung des Wortes „dithyrambisch“ im Sinne von „schwärmerisch, wild begeistert“ ab.
(wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Dithyramben)
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#61   smallplayer   20:00:09 | Mittwoch, 16. September 2009
Der Begriff des Tanzes
ist in der heutigen Gesellschaft pervertiert. Man denke nur an Tabledance und die Pogotänze.
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#60   Kunstmaler †   19:58:45 | Mittwoch, 16. September 2009
werter Herr clarissa
Gesellen Sie sich doch zu den Damen dazu und hüpfen Sie ein bisschen mit – vielleicht braucht das Ihr Hirn mal – so richtig durchgebeutelt zu werden. Sie müssen sich dann aber in die Mitte stelle – sonst macht es keinen Spaß :-D
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#59   DJM †   19:57:45 | Mittwoch, 16. September 2009
Der einzige
Tanz ist der historische. Von den alten Griechen weiß man von den tanzenden Satyren, die „Lobgesänge“ sog. Dithyramben zu Dionysos sangen.
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#58   clarissa colonia   19:56:33 | Mittwoch, 16. September 2009
Nun ja, es bedarf sicher einer Abwägung,
werter Kunstmaler, wer die größere Peinlichkeit verursacht hat: Die tanzenden kfd-Frauen, oder Sie mit Ihren Wortbeiträgen …
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#57   Kunstmaler †   19:53:22 | Mittwoch, 16. September 2009
eben deshalb Paulchen
hat die Hopserei auch nichts mit dem Christentum zu tun – denn wir brauchen keine heidnische Tanzerei – dass dies aber vielen Weibern nicht klar ist, daran sieht man welchen Geist diese Leute in sich tragen – eben eine einzige Peinlichkeit!
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#56   smallplayer   19:51:44 | Mittwoch, 16. September 2009
Paulaner:
Tänze mit gespreizten Beinen sind pervers und gehören nicht in die Kirche.
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#55   DJM †   19:51:31 | Mittwoch, 16. September 2009
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#54   Paulaner †   19:49:34 | Mittwoch, 16. September 2009
Als die Götter noch selber auf Erden waren, sahen die Tänze eigenartig aus.
Interessant ist der Tanz mit den weit gespreizten Beinen, der ist sowohl in Amerika als auch in Afrika und Asien bis heute erhalten.
Museo-del-Oro-Bogota-1.jpg img6.travelblog.org/…del-Oro-Bogota-1.jpg
BALI.jpg …w.centerforworldmusic.org/…hotos/smd-topeng.jpg
Charakteristisch ist solchen Bildern der Federschmuck um den Kopf, der bei unseren Göttern, Engeln und Heiligen zu einem bestenfalls leuchtenden Drahtring verkümmert ist.
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#53   smallplayer   19:45:29 | Mittwoch, 16. September 2009
Was sagt
denn der Bischof zu diesen Frauen? Mir war bislang nicht klar, das in mir ein Pinguin steckt.
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#52   Kunstmaler †   19:38:53 | Mittwoch, 16. September 2009
smallplayer
Das da ist nicht tanzen, sondern sich blöd hupfen – claro?
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#51   smallplayer   19:35:53 | Mittwoch, 16. September 2009
Tanzen
macht Spass und drückt Lebensfreude aus.
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#50   Kunstmaler †   19:33:17 | Mittwoch, 16. September 2009
Paulaner
Würden Sie bitte diese – eher im Kindergartenalter angebrachten – Hopserei nicht mit erwachsener Kreativität gleichstellen. Es gibt auch andere Katholikinnen – jene, die in einem Orchester ein Instrument spielen oder eine schöne Stimme haben – das ist Kreativität und nicht „Hände hoch und hopsen!
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#49   Paulaner †   18:35:30 | Mittwoch, 16. September 2009
Ihre geistige Unbeweglichkeit ist hier wieder einmal beispielhaft geworden,
defendor: Die unsägliche Vorführung…
Die Damen haben doch keine Messe gefeiert. Wozu regen Sie sich denn so auf!
Andere schuhplattln seit jahrhunderten oder legen einen Tango aufs Parkett.
Kreativität ist Ihnen ein Dorn im Auge, was? Überfordert Sie!
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#48   Kunstmaler †   17:02:58 | Mittwoch, 16. September 2009
aber Anmut
halten Sie uns Katholiken bitte nicht für so irre. :-D
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#47   Anmut   16:58:41 | Mittwoch, 16. September 2009
@Kunstmaler
kennen Sie user Compassion immer noch nicht?
Das können Sie alles ins Verkehrte drehen.
Aber woher soll ich das wissen? :-|
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#46   Kunstmaler †   16:37:05 | Mittwoch, 16. September 2009
Liebe Anmut
kennen Sie user Compassion immer noch nicht?
Das können Sie alles ins Verkehrte drehen.
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#45   Anmut   16:15:17 | Mittwoch, 16. September 2009
@Compassion
Sie sollen sich ins stille Kämmerlein begeben und ihrer Umwelt nicht mehr ihren Anblick zumuten.
Bitte begeben Sie sich in Ihr stilles Kämmerlein (ohne Internetanschluss), beten Sie meinetwegen den Rosenkranz, Ave Maria und Vaterunser, aber muten Sie uns Ihre Beiträge nicht zu. o^/
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#44   Compassion   16:09:32 | Mittwoch, 16. September 2009
Diese alten Gestalten kann man sowieso
nicht mehr als Frauen bezeichnen.Zur Frau gehört die Gebärfähigkeit.Die haben diese alten Schabracken doch schon lange verloren.Sie sollen sich ins stille Kämmerlein begeben und ihrer Umwelt nicht mehr ihren Anblick zumuten.Rosenkranz beten wäre für sie eine bessere Aufgabe um ihrem unnützen Dasein eine Berechtigung zu geben.
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#43   Anmut   16:07:51 | Mittwoch, 16. September 2009
Wäre ich Katholik
möchte ich nicht als engstirnig wahrgenommen werden.
So möchte ICH als Katholik NICHT in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.
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#42   Doppelbock61 †   16:05:49 | Mittwoch, 16. September 2009
Als gläubiger Katholik
wähle ich Angela Merkel!!!!
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#41   Kunstmaler †   16:03:05 | Mittwoch, 16. September 2009
Elijahu
…wenn es dann nicht noch – peinlicherweise – auf der Bistumseite stolz ausgebreitet wird. Unglaublich sowas.
Das „Hopsen nach Hexenart um das Goldene Kalb“ nennt man heute volksnahe Kirche! :-D
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#40   Elijahu †   16:00:17 | Mittwoch, 16. September 2009
Blamable Aktion
Das ganze erinnert dann doch mehr an ein Hexenritual statt an katholische Liturgie. So möchte ICH als Katholik NICHT in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.
Das könnte mich ja nicht weiter stören was die veranstalten, wenn es dann nicht noch – peinlicherweise – auf der Bistumseite stolz ausgebreitet wird. Unglaublich sowas.
Und ein dicker Hintern ist meist nicht angeboren sondern Auswuchs eines schlechten Charakters. Die sollten mal mehr fasten!
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#39   Kunstmaler †   15:39:20 | Mittwoch, 16. September 2009
Laien – Weibergemeinschaften
sind sowieso für nix – dort wird nur der Idiotie gehuldigt, wie man ja deutlich „sehen“ kann.
Und den Höhepunkt solch weiblicher Idiotie sehen wir nun aus der „Pinguinperspektive“.
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#38   defendor   15:27:26 | Mittwoch, 16. September 2009
Die unsägliche Vorführung…
…dieser „Frauengemeinschaft“ passt völlig in die verdrehte Welt der modernistischen Krummbieger der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche !
Eine suggerierte „tiefe Verbundenheit“ mit der Natur wird hier denn auch als nichts anderes „zelebriert“ als eine
„Naturreligion“, der zahlreiche Zeitgenossen verfallen sind.
Die Natur wird auf den Sockel des „göttlichen“ erhoben und ist somit nur noch einen Steinwurf entfernt von der esoterischen „kosmischen Energie“ !
Röm. katholische Liturgie gemäss der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche heisst denn auch
Anbetung der allerheilgsten Dreifaltigkeit, GOTTES
Lobpreis der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES
Sühneopfer vor der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES
Danksagung an die allerheilgste Dreifaltigkeit, GOTTES
in SEINEM HAUSE…
in SEINER GEGENWART im Tabernakel in einer geweihten röm. katholischen Kirche
Wenn nun aber Frösche etc…ins Zentrum einer angeblichen „Liturgie“ rücken, dann ist dies nur noch blanker Hohn und Spott gegenüber der
allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES !
Den Höhepunkt dieses unsäglichen Spektakels sehen wir denn in der „Kollektensammlung“ für den „Schutz der Frösche“ ,
wobei zur gleichen Zeit tagtäglich Tausende von
ungeborenen beseelten Kindernbestialisch ermordet werden…
ohne Kollektensammlung für deren RETTUNG vor ihren Henkern !
Die „Frauengemeinschaften“ sammeln lieber für Frösche…
die „Naturreligion“ hat viele üble Facetten !
Eine davon ist hier zu sehen !
www.gloriapolo.net/
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#37   clarissa colonia   15:22:04 | Mittwoch, 16. September 2009
Ja, ja, es wird so maches gefiert …
… vornehmlich aber im Hafen …
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#36   Sefirot   15:12:30 | Mittwoch, 16. September 2009
Nun ja, dafür tanzen die Popen
in Fulda im Blumengärtnerhaus… wo ist der große Unterschied…? :-O Dürfen die das…?
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#35   Giuseppe †   15:12:03 | Mittwoch, 16. September 2009
Zoo kein Ort für Liturgie
Schön, wenn eine Frauengemeinschaft einen Ausflug unternimmt, sich an der Tierwelt im Zoo erfreut und etwas zum Thema „Tiere in der Bibel“ hört und darüber spricht. Aber „liturgischer Tanz“ im Elefantenhaus? Ohne hier über „liturgischen Tanz“ an sich diskutieren zu wollen, sei doch erwähnt, dass Liturgie, so formuliert es das Web-Lexikon kurz, der „Verehrung Gottes und der Vertiefung des gemeindlichen Glaubens“ dient. Ich meine, dafür ist ein Elefantenhaus und der Zoo überhaupt nicht der richtige Ort. Wurde der Gottesdienst etwa auch im Elefantenhaus gefiert? Das geht aus dem Bericht nicht eindeutig hervor. Wenn ja, wäre das schlichtweg eine schlimme Entgleisung.
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#34   Kunstmaler †   15:09:46 | Mittwoch, 16. September 2009
gunther maria michel
Der Schöpfer wollte das so.
Nö – der Schöpfer wollte nicht die Verfettung.
Die Herde ist so, wie die Hirten sind.
Dann wäre es anzuraten, dass die Herde mal lernen würde selbst zu „denken“, statt zu „hopsen“ !
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#33   gunther maria michel   14:02:14 | Mittwoch, 16. September 2009
@Elijahu,
die Damen sind ganz normal gebaut, wie Frauen von Natur aus eben sind, also mit runderen und fülligeren Proportionen. Der Schöpfer wollte das so.
Man sollte eine Frau nicht nach ihrem Po beurteilen, sondern nach ihrem Herzen.
Der Großteil von denen sind achtenswerte Familienmütter. Ich habe beruflich öfters mit kfd-Frauen aus örtlichen Leitungsteams zu tun. Die Frauen sind wie die Katholiken in DE heute überall, nicht besser und nicht schlechter.
Das Problem sind die Oberhirten und Hirten, die nicht mehr die volle und unverfälschte katholische Glaubens- und Sittenlehre verkünden.
Die Herde ist so, wie die Hirten sind.
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#31   Anmut   13:58:02 | Mittwoch, 16. September 2009
Aberwitziger Unsinn
Als aberwitzige Unsinnigkeiten könnte man auch etliche Piusmessen bezeichnen :-#
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#30   Kunstmaler †   13:31:49 | Mittwoch, 16. September 2009
Elijahu hat schon recht damit:
Wer sich solch aberwitzigem Unsinn wie „liturgischem Tanz“ öffentlich hingibt, der braucht sich nun wirklich nicht wundern wenn er mit Häme und Spott übergossen wird.
:)3
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#29   Gunsenum   13:27:25 | Mittwoch, 16. September 2009
Die Elijahuu-Pinguinpastoral
Elijahaus doch auch ganz gut. Gucken sie sich mal die fülligen Hintern der Elijahs auf dem Foto an.
P.S.: Wer sich solch aberwitzigem Unsinn wie „Elijahs BEträgen“ öffentlich hingibt, der braucht sich nun wirklich nicht wundern wenn er mit Häme und Spott übergossen wird.
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#28   Elijahu †   13:24:57 | Mittwoch, 16. September 2009
Die V2-Pinguinpastoral
Elefantenhaus passt doch auch ganz gut. Gucken sie sich mal die fülligen Hintern der Damen auf dem Foto an.
P.S.: Wer sich solch aberwitzigem Unsinn wie „liturgischem Tanz“ öffentlich hingibt, der braucht sich nun wirklich nicht wundern wenn er mit Häme und Spott übergossen wird.
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#27   Beobachterin   13:11:55 | Mittwoch, 16. September 2009
schöner tanzen im Affenhaus
Warum haben sie nicht im Affenhaus getanzt?
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#26   stimme der vernunft †   13:00:31 | Mittwoch, 16. September 2009
@Elijahu
Die Kollekten-Aktion „Rettet die Frösche“ spielt auf das Aussehen der Frauen an, das wahrscheinlich auch der Grund für ihre fortdauernde Jungfräulichkeit sein dürfte.
Ah, jetzt versteh ich endlich das Konzept der „immerwährenden Jungfräulichkeit“.
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#25   Prälat Hinter †   12:30:12 | Mittwoch, 16. September 2009
Bischof Genn verbannt Frauen in den Zoo
das hat doch gut funktioniert. Nur ein paar Elefanten, Pinguine und Loris wurden belästigt, sonst ist ja nix passiert. So mancher andere Bischof sollte Felix Genns Idee folgen und die Frauenkirchlerinnen öfter mal in Zoos, Vergnügungsparks und Wolfsgehe auslagern…
Wie man sieht laden die sich ja sogar selbst dorthin ein. Was könnte einem Bischof besseres passieren.
Lasst die doch mit den Elefanten kuscheln und mit den Pigus nuschel und mit Wöfen heulen.
Hauptsache die bleiben aus der Liturgie der Kirchen weit fern… Weiter so dt. Frauenbund – ab in die Gehege !!!
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#24   Kunstmaler †   12:28:40 | Mittwoch, 16. September 2009
Elijahu – nicht zu überbieten !
Die Kollekten-Aktion „Rettet die Frösche“ spielt auf das Aussehen der Frauen an, das wahrscheinlich auch der Grund für ihre fortdauernde Jungfräulichkeit sein dürfte.
O:) :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D O:)
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#23   student****   12:08:39 | Mittwoch, 16. September 2009
kraut
Sie sind so verbittert.
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#22   Kraut   12:07:23 | Mittwoch, 16. September 2009
Nö, aber Sie bestimmt ein meschuggener
Schwuler. Die erkennt man an der dummen Fragerei.
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#21   student****   12:03:46 | Mittwoch, 16. September 2009
kraut
Sind Sie ein Haßprediger?
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#20   Kraut   12:02:44 | Mittwoch, 16. September 2009
Eine verpasste Gelegenheit!
So gerne hätte ich bei diesem Stück mitgewirkt. Mit meinem Instrument www.kjs-oldenburg.de/…p/G_Schrotflinte.gif wäre diese „Veranstaltung“ sicher mehr gelungen.
Der Elefantentöter als Finale…
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#19   Gunsenum   11:44:22 | Mittwoch, 16. September 2009
Interessante interpretatorische Ansätze
Mach’s wie der Pinguin: Pfeif’ darauf, wenn deine Flügel nicht zum Fliegen reichen.“
Machs wie die Piusbrüder: Pfief drauf, wenn man nicht zur Kirche gehört,mach Deine eigene auf!
Er hat Flügel, aber in die Lüfte fliegen kann er damit nicht. Und an Land wirkt er auch eher unbeholfen“.
„Sie haben Kirchen, aber gültige Messen feiern dürfen sie nicht. denn sie stehen unbeholfen ausserhalb der Kirche“
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#18   Ernst von Zwiefalten   11:43:47 | Mittwoch, 16. September 2009
@Eliajahu
Was ist denn mit Ihnen heute los?
Geistreich, witzig, ohne unnötige Polemik.
Großartig, Danke :(3
(Und das meine ich ohne jegliche Ironie)
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#17   colonius   11:37:38 | Mittwoch, 16. September 2009
Liturgischer Tanz
Ich finde das großartig! :-D
Warum hat man den Damen nicht auch den Affenfelsen gezeigt?
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#16   Elijahu †   11:31:04 | Mittwoch, 16. September 2009
Tyler Durdens stichhaltige Analyse
Der „liturgische“ Tanz im Elefantenhaus ist so etwas wie ein Sex-Kult. Der Rüssel des Elefanten symbolisiert das männliche Glied, das von den Tänzerinnen angebetet wird. Der Tanz selbst symbolisiert den rhythmischen Akt des Beischlafs. im Tanz wird der Elefantenrüssel stellvertretend für das männliche Glied in einer Art Fruchtbarkeitskult angebetet.
Das Gerede von „Flügel haben aber nicht fliegen können“ spielt auf die fortwährende Jungfräulichkeit der Seminarteilnehmerinnen an; sie haben zwar Geschlechtsteile, müssen sich aber in einem katholischen Selbsthilfeseminar gegenseitig Mut zusprechen, diese auch mal zu benutzen (zu „fliegen“).
Die Kollekten-Aktion „Rettet die Frösche“ spielt auf das Aussehen der Frauen an, das wahrscheinlich auch der Grund für ihre fortdauernde Jungfräulichkeit sein dürfte.
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#15   noch ein Landorganist   11:23:32 | Mittwoch, 16. September 2009
oh Frau!
:-D :-D auweia :-D :-D
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#14   Elijahu †   11:17:05 | Mittwoch, 16. September 2009
Selbsthilfegruppen, Pinguine, und Tyler Durden
www.youtube.com/watch?v=boj75h3urLU
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#12   kaylet   10:55:35 | Mittwoch, 16. September 2009
@stimme
Muss ich wirklich erläurern, was lustig daran ist, dass
– man vom Pinguin lernen soll
– Frauen im Elefantenhaus einen liturgischen (sic!!!) Tanz aufführt, während die Tiere genüsslich aßen
– die Kollekte des Gottersdienstes (sic!!!) für die Aktion „Rettet die Frösche“ verwendet wird
– und dies alles diene dazu, Frauen in ihrer Einzigartigkeit und jeweiligen Lebenssituationen :-D zu stärken
Wenn sie das Komische daran nicht sehen, dann gehören Ihrer Meinung nach Frauen wohl ins Elefantenhaus. Dann sollten Sie auch nicht hier Argumente austauschen mit den blöden Tradis, auf in den ZOO, um vom Pinguin zu lernen. ^-^
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#11   eigerhar †   10:53:25 | Mittwoch, 16. September 2009
Solche Mütter bringen keine Priester hervor
Wie sollen solche Frauen Priestersöhne hervorbringen, die Sinn für das Hohe und Heilige haben?
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#10   freddie schenk   10:40:32 | Mittwoch, 16. September 2009
Immerhin
haben 200 Frauen an der Veranstaltung teilgenommen UND sie haben es damit geschafft, hier und anderswo eine Meldung wert zu sein. Gute (Öffentlichkeits)Arbeit!
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#9   defendor   10:33:55 | Mittwoch, 16. September 2009
Bezeichnenderweise…
…war die Kollekte gedacht für die Aktion
„Rettet die Frösche“ !
Frösche sind denn auch keine
ungeborenen beseelten Kinder und unterstehen somit auch der Selbstverständlichkeit des „Schutzes“ !
Frösche sind denn auch keine
ungeborenen beseelten Kinder und müssen durch eine Halli-Galli Veranstaltung unter dem Deckmantel „röm. katholisch“ daher auch als „besonders wertvoll“ herausgestellt werden
Frösche sind denn auch keine
ungeborenen beseelten Kinder und erfahren daher auch „grosse Wertschätzung“ querbeet durch die „noble Gesellschaft“ und scharen auch die „Naturschützer“ um sich
Frösche sind denn auch keine
ungeborenen beseelten Kinder und werden als Teil der der „Naturvergötterung“ in den Chor der „Naturreligion“ miteinbezogen
Frösche sind denn auch keine
ungeborenen beseelten Kinder und erfahren daher auch durch „liturgische Tänze“ besondere „Aufmerksamkeit“…
Kurz:
Fröschen gebührt grösster Schutz und Einsatz für ihre Unversehrtheit…
dies auch untermauert durch angebliche „röm. katholische“ Theater-Vorführungen…
NUR:
Wieviele der „Frosch-Schützerinnen“ würden sich wohl zu an einer Demonstration
GEGEN
die Barbarei der mördersichen Abtreibung von ungeborenen beseelten Kinder
beteiligen ?
Es ist zu befürchten kaum eine…denn da ginge es ja aucn nicht um die „Naturreligion“ und um das Quaken der Frösche…
sondern um die HELIGKEIT DES MENSCLICHEN LEBENS von der Empfängnis bis zum natürlichen Tode !
KYRIE ELEISON !
www.gloriapolo.net/
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#8   rums   10:28:58 | Mittwoch, 16. September 2009
@kaylet:
(…)
Aaaaaaaaaaaaber:
Hier liegt Realsatire vor. Und das sagt alles über den gegenwärtigen Zusand auf dieser Seite der Kirche.
Das aber versteht die babylonische Sprach- und Stimmenverwirrung nicht!
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#7   stimme der vernunft †   10:26:08 | Mittwoch, 16. September 2009
@kaylet
wo genau ist die Satire zu sehen, wenn ein frommer Frauenclub einen Zoobesuch macht?
Dürfen bei euch Tradis die Frauen ausser kochen und Rosenkränze leiern nichts machen?
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#6   kaylet   10:21:09 | Mittwoch, 16. September 2009
@stimme
Ihr Beitrag ist eine gemachte Satire im klassischen Sinne (Verunstaltung der Realität durch böswillige Übertreibung). Das steht Ihnen zu, Satire darf bekanntlich alles.
Aaaaaaaaaaaaber:
Hier liegt Realsatire vor. Und das sagt alles über den gegenwärtigen Zusand auf dieser Seite der Kirche.
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#5   lateiniheini   10:17:55 | Mittwoch, 16. September 2009
@krak
Kurioserweise findet doch der Zinnober der Pius-Brüder meist auch in einer Kirche statt…!
Wem das nicht gefällt, der wird schlichtweg diffamiert, als ungläubig und nicht katholisch bezeichnet. Am Kommentar der Stimme ist was Wahres dran! Für viele ist alles, was von der eigene Norm abweicht, Zeitverschwendung!Nur Scheuklappen an und durch!Der Blick nach rechts und links ist überflüssig, da er angeblich in die Hölle führt!
Schön zu wissen, dass Gott keine Scheuklappen trägt! :-] :-]
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#4   Krak des Chevaliers   10:09:55 | Mittwoch, 16. September 2009
wenigstens nicht in der Kirche
Man ist es ja in der „Konzilskirche“ (P. Paul VI.) gewohnt, dass Erwachsene sich benehmen wie wildgewordene Kinder. Die bewegten Münsteraner Frauen geben Zeugnis von dieser Haltung. Aber wenigstens fand diesmal der Zinover nicht in einer Kirche statt. o.O
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#3   stimme der vernunft †   10:06:52 | Mittwoch, 16. September 2009
So eine Zeitverschwendung
Wenn die Damen 4 Stunden im Zoo waren, hätten in der Zeit 16 Allheilige Opfermessen gelesen werden können und die Damen hätten währenddessen unzählige Rosenkränze herunterreissen können. Damit hätte man soviele Gnaden vom Himmel herunterzwingen können, dass die Piusbruderschaft den Lottojackpot geknackt hätte und viele neue Nippesfiguren für ihre Bethäuser hätte anschaffen können, und alte Vorhänge, die die Damen dann zu Mess-Miniröckchen aller Zeiten hätten umarbeiten können, damit die Prediger der Bruderschaft auch fesch aussehen!
So eine Zeitverschwendung!
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#2   Franz Kappes   10:03:37 | Mittwoch, 16. September 2009
@Ansgar
Frauenkirche.
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#1   Ansgar   09:58:29 | Mittwoch, 16. September 2009
Wie peinlich!
Zum Fremdschämen.
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