USA
Der Kardinal rechtfertigt seine Schandtaten
Wie wäre Edward Kennedy begraben worden, wenn er kein Abtreibungspolitiker, sondern nur ein Holocaust-Leugner gewesen wäre.
Kardinal O'Malley beim Begräbnis für Senator Kennedy
Kardinal O’Malley beim Begräbnis für Senator Kennedy
(kreuz.net, Boston) Der Erzbischof von Boston, Sean Kardinal O’Malley, hat seine Teilnahme am Skandal-Requiem für den berüchtigten US-Abtreibungspolitiker Edward Kennedy auf seinem persönlichen Weblog ‘cardinalseansblog.org’ gerechtfertigt. In einer verharmlosenden Formulierung erklärt er, daß Senator Kennedy die katholische Lehre und das Lebensrecht ungeborener Menschen „öffentlich nicht unterstützt“ habe.

In Wahrheit betrieb der Senator aktiv eine gnadenlose Abtreibungs- und Sodomisten-Politik.

Die „fehlende Unterstützung“ des Abtreibungspolitikers für die ungeborenen Menschen habe ihn sehr enttäuscht, gibt sich der Kardinal rührselig.

Der Kirchenfürst erinnert an Forderungen, dem verstorbenen Senator das katholische Begräbnis zu verweigern. Dieser Position widerspricht er aufs schärfste.

Kardinal O’Malley rechtfertigt das öffentliche Begräbnis mit einem Brief, den Senator Kennedy kurz vor seinem Tod dem Papst schrieb.

Darin schreibt der unverschämte Kämpfer für die Kinderschlachtung: „Eure Heiligkeit, ich habe mich immer bemüht, ein gläubiger Katholik zu sein und obwohl ich durch menschliche Schwachheit gefallen bin, habe ich immer geglaubt und die grundlegenden Lehren respektiert.“

Der Kardinal hielt es als Erzbischof von Boston für angemessen, „aus Respekt“ vor dem skrupellosen Senator bei der Liturgie die Kirche zu repräsentieren.

„Wir glauben an einen liebenden und barmherzigen Gott, von dem wir Erbarmen suchen“ – seufzt der Kardinal, ohne zu erwähnen, daß Kennedy nie bereut und so um die Barmherzigkeit Gottes gebeten hat.

Schließlich behauptet Kardinal O’Malley, daß die Verteidigung der Würde des Lebens in seinem Leben als Priester und Bischof eine zentrale Rolle spiele.

Der in den USA lebende australische Priester und Konvertit Pater Brian Harrison kritisierte auf der Lebensrechtsseite ‘LifeSiteNews’ das große Kennedy-Begräbnis scharf.

Pater Harrison fragt, wie Kennedy begraben worden wäre, wenn er kein Abtreibungspolitiker, sondern nur ein Holocaust-Leugner gewesen wäre.
      
19 Lesermeinungen
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#19   Roter_Reichel   04:07:59 | Sonntag, 20. September 2009
Gusti never dies!
@ Brandenburgis
Ich bin irritiert aber doch erfreut, dass Sie mein persönliches Vorbild August Bebel, an dessen Geburtstag 2004 ich meinen Beitrittsantrag versendete, so hochloben – schließlich attackierte er Religionen in einer Weise, die selbst ich als heutiger Parteilinker ablehne. Doch glaube ich, dass unsere Urteile über kreuz.net sicher nicht besonders unterschiedlich ausfallen würden.
Lobende Worte hatte er übringens in seinem Buch „Die Frau und der Sozialismus“ ironischer Weise für Martin Luther wegen seiner Offenheit gegenüber der Ehe… :-)
Sozialdemokratische Grüße aus Berlin,
Sebastian Reichel
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#18   student****   19:45:15 | Freitag, 18. September 2009
Gerade in den USA
Könnte es mehr solcher offener, toleranter Politiker brauchen. Man denke nur an die vielen religiös verstockten und verirrten Politiker bei den Republikanern!
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#17   Brandenburgis   19:33:28 | Freitag, 18. September 2009
REichel: Sie sind
nur die schäbige Karrikatur eines Sozialdemokraten. Bebel, Luxemburg und Schumacher drehen sich im Grabe herum. Pfui, sie feiler Schwätzer!
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#16   Roter_Reichel   19:24:09 | Freitag, 18. September 2009
Wie die Piusbruderschaft und kreuz.net
Wie wäre Edward Kennedy begraben worden, wenn er kein Abtreibungspolitiker, sondern nur ein Holocaust-Leugner gewesen wäre?
Wahrscheinlich so, wie die Piusbruderschaft und kreuz.net einmal begraben werden: Als eine Last der Gesellschaft mit ewiggestrigen Moralvorstellungen und einer aggressiven Lächerlichkeit, die von Politik und Kabarett verschlungen wird.
Ich kann den Tod von Teddy Kennedy nur im höchsten Maße bedauern. Mit ihm verlieren die USA einen großen Verfechter der feministischen und homosexuellen Emazipation, stärkeren Waffengesetzen und eines starken Versicherungswesen des Staates sowie einen Gegner der Todesstrafe, des Rassismusses und der Umweltzerstörung.
In seinen Zielen der Sozialdemokratie Europas ganz ähnlich. Kann man auch seinen persönlichen Abgang nur bedauern, ist Präsident Obama hoffentlich in der Lage, wenigstens die Wirkung seines politischen Abganges etwas zu kompensieren.
We shall overcome!
Mit sozialdemokratischen Grüßen aus Berlin,
Sebastian Reichel
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#15   Alois Bischof   11:07:40 | Freitag, 18. September 2009
@F.M.
Wollen Sie ernsthaft behaupten, daß Geschichtsrevisionisten zum Thema Holocaust anderen Menschen das Leben nehmen, wie es Abtreibungspolitiker und Abtreiber den ungeborenen Kindern entnehmen?
Ja, tatsächlich ist die „Holocaustleugnung“ ‘nur’ eine kleine Sache, über die logisch denkende Menschen sich nicht aufregen.
Nur jene, denen die Schoah zur Zivil-Religion geworden ist, regen sich auf. Darunter viele, die sicher der Hirnwäsche gerne ergeben haben, weil da oben ohnehin nur wenig war.
Im KZ Auschwitz gab es Eheschließungen zwischen Häftlingen:
wissen.spiegel.de/…kument/dokument.html?id=25180539&to…
Jüdische Kinder bei der Befreiung der Lagerinsassen in Auschwitz:
www.ushmm.org/…c/image/71/71671.jpg
Kinder verlassen bei der Befreiung die Kinderbaracken des KZ.
www.codoh.com/…l/auschwitzchild.jpg
Andere Lagerinsassen im Stammlager Auschwitz I begrüßen Soldaten der Roten Armee. Man sollte ganz genau zuschauen wie „ausgehungert“ die Häftling aussehen. Die erschöpften Leichenberge sind Typhusopfer, sonst nicht.
www.scrapbookpages.com/…chwitzLiberation.jpg
Jüdische Greisinnen aus Ungarn bei der Befreiung in Birkenau:
www.scrapbookpages.com/…schwitzLiberated.jpg
Lager, in denen angeblich alle Kinder mit Entläusungmitteln vergast wurden mit den behinderten Greisen, haben doch keine Kinderbaracken?
Aber dennoch muss ich daran GLAUBEN?!
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#14   Siegfried   20:39:49 | Donnerstag, 17. September 2009
Abtreibungsbefürworter erhalten ein Requiem usw
Dafür werden die gläubigen Katholiken nur noch von Laien verscharrt. Diese Priester spielenden Schauspieler legen ihre eigenen liturgischen und persönlichen Gebetsformen (Psalmen, hauptsächlich in neuem Textformen) der Bevölkerung zum Ablaus vor.
Die Liturgie eines Requiem gbit es nicht mehr. Den es sieht ja blöde aus, wenn der Priester das Requiem hält und nach dem Segen geht, um dem Laien das Verscharren zu überlassen.Dafür findet eine vom Laien gespielte gottesdienstliche Verabschiedung statt. Hat ein Verstorbener einen Priester zum Freund oder einen Priester in der Verwandtschaft, dann erhält auch dieser keine Erlaubnis ein Requiem zu feiern. Der Gemeinedreferent teilt diesem auf seine Anfrage mit, dies gibt es bei uns nicht mehr. Dieser sagt zum Priester, wenn sie etwas machen wollen, dann können sie bei mir konzelebrieren (?). Nun es gibt Sachen, die gibt es nicht. Aber in der Kirche nach dem II. VK schon. Hast Du Dich aktiv für die Abtreibung eingesetzt, dann kommt der Kardinal zum Rquiem. Für Gläubige gibt es das Requiem nicht mehr. Es liegen keine großen Sünden vor, so braucht es auch keien Opfertod unseres Hern und Erlösers mehr. o^/ :(3 o^/
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#13   Heggi   19:14:13 | Donnerstag, 17. September 2009
Gotthard
Auch Sie werden als Katholik beerdigt. Punkt!!
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#12   noch ein Landorganist   18:57:16 | Donnerstag, 17. September 2009
ein Blick ins Kirchenrecht
wem ein christliches Begräbnis verweigert werden muss, täte nicht nur aber vor allen anderen jedem Bischof gut
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#11   Gotthard   18:29:36 | Donnerstag, 17. September 2009
Aufregung
diese hier gezeigte Aufregung verstehe ich überhaupt nicht.
Edward Kennedy war Katholik – und ist als solcher beerdigt worden.
Punkt!!
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#10   defendor   15:17:00 | Donnerstag, 17. September 2009
Es ist uns sicherlich niemals…
…erlaubt ein „Urteil“ über einen anderen Menschen zu fällen.
In der Sterbestunde spielen sich noch dramatische Kämpfe um die Seele ab !
Wir beten auch im hl. Rosenkranz…
„Heilige Maria Mutter Gottes bitte für uns Sünder, jetzt
und in der Stund unseres Todes“
Freilich muss eine demütige Reue über die begangenen Sünden noch in dieser Zeit- d.h. bis zum letzen Atemzuge – vor der
BARMHERZIGKEIT CHRISTI geschehen.
Danach ist es zu spät, auf ewig !
Was nun die Reuebereitschaft von röm. Katholiken betrifft, so darf es keinesfalls ins „Spekulative“ ausufern, dass gleichsam ein egoistisches Leben geführt wird mit der Absicht, es „in letzter Minute“ noch evtl. zu bereuen.
Ein solches Unterfangen führt denn auch schnell in unbussfertige Verstocktheit !
Ein röm. Katholik kann sich denn auch nicht auf ein „Feilschen“ einlassen, indem er „zeitgeistgemäss“ versucht, die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche egomanisch auszuelgen und krumm zu biegen.
Die verbindliche reine Lehre ist
unveränderlich !
Dazu gehört auch Verurteilung der mörderischen Abtreibung als scheussliches Verbrechen und schwere Sünde !.
Betroffene sind von der hl. Kommunion ausgeschlossen.
Kein röm. Katholik kann sich opportunistisch gleichgültig gegenüber der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS daran vorbeimogeln.
Hoffen wir für Senator Kennedy, dass er vor seinem Hinschied seine Mitwirkung – auch wenn sie passiv geschah ! – an der mörderischen Abtreibung zutiefst bereut und…gebeichtet hat !
www.gloriapolo.n…
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#9   wassers   14:55:48 | Donnerstag, 17. September 2009
Requiem, nein, konziliare Mahlerinnerung
Diese Veranstaltung war alles andere, nur kein katholisches Requiem, insofern kann sich der „Erzbischof“ plustern und gockeln, wie er will, es war konziliares Dummgeschehen!
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#8   F.U.   14:28:50 | Donnerstag, 17. September 2009
Wessen Geistes Kind
die Pisussekte ist zeigt sie wieder in folgendem Zitat.
„sondern nur ein Holocaust-Leugner gewesen wäre.“
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#7   fundamental-christian   14:23:33 | Donnerstag, 17. September 2009
Schlimmer geht’s (fast) nimmer:
Interessanter Titel ist auch dieser:
bitflow.dyndns.org/…remde_Agent_2005.pdf
Hier wird der einfluß der Freimaurer (der fremde Agent) auf die RK und auch die sog. „Evangelikalen“ beleuchetet.
Einzig die Pius-Brüder kommen hier „gut“ weg:
Zitat: „Wenn es stimmt, daß Assisi aus den Beschlüssen des II. Vatikanums resultiert, dann sind in den Konzilsschriften ökumenische Ansätze vorhanden. Dann bedeutet Assisi einen deutlichen Einbruch in die frühere katholische Dogmatik. Hiernach kann man durchaus von einer vorkonziliaren und einer nachkonziliaren Kirche sprechen. So tut es etwa die Priesterbruderschaft
Pius X. um den exkommunizierten verstorbenen
katholischen Erzbischof Marcel Lefebvre, welche dem nachkonziliaren Rom seine Katholizität aber kennt und ebenfalls in aller Offenheit von einem Eindringen des Freimaurertums und Antichristentums in den Vatikan spricht.“
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#6   Brandenburgis   13:58:43 | Donnerstag, 17. September 2009
SChlimmer ist, daß er
ein modernes und völlig geschmacklosese Requiem bekommen hat. Genau das richtige für den …
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#5   fundamental-christian   13:32:10 | Donnerstag, 17. September 2009
Tja, wieviel
Freimaurer an dieser „Zermonie“ wohl teilgenommen haben…ein Schelm, wer böses dabei denkt!
Liberalismus, Relativismus, „Aufklärung“, das sind (wenn auch nur einige) Ideologien des Teufels… ^-^
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#4   stimme der vernunft †   13:00:56 | Donnerstag, 17. September 2009
Na, Leichenfledderei
passt doch zu den frommen Seelen der Redaktion. Morgens fromm die Augen verdrehen und irgendwelche unbefleckten Herzilein anbeten, dann hier geifern und hetzen, dann wieder ein wenig herumfrömmeln und ein paar Sturmrosenkränze zum Jesukindlein von Hinterpisselsdorf leiern, dann wieder Hass und Hetze verbreiten, dann noch in eine Piusshow und ein paar heilige Oblaten reinstopfen, anschliessend ein paar Lügen und Verleumdungen verbreiten, dann das Nachtgebet zum lieben Jesulein „ich bin so fromm, mach dass ich in den Himmel komm“
So sieht der typische Tagesablauf eine kreuz.net-Redakteurs aus.
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#3   Guiseppe   12:51:23 | Donnerstag, 17. September 2009
Kann hier jemand Gedanken lesen?
„… daß Kennedy nie bereut und so um die Barmherzigkeit Gottes gebeten hat.“
Woher wollen Sie das denn wissen? Sie können doch nicht ausschließen, dass Kennedy – wenn vielleicht auch erst in seinen letzten Sekunden – doch bereut hat und Gott ihm dann in SEINER unergründlichen (!) Barmherzigkeit verziehen hat.
Wer außer Gott ist der wahre Richter über den Verstorbenen und seine Seele??? Ich sehe da niemanden. Schon gar nicht ein anonymer Schreiberling von kreuz.net, der sich nicht traut, seinen Namen zu nennen, aber sich hier zum großen Richter aufschwingt.
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#2   Pascal123   12:40:47 | Donnerstag, 17. September 2009
@Korbinianus
Na da erwarten Sie aber von nem alten Mann nen frischen Furz. Sie sind ja lustig also ehrlich ;-)
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#1   Korbinianus †   12:30:50 | Donnerstag, 17. September 2009
Ob die Hintermänner von kreuz.net
ihre Schandtaten jemals bereuen werden???????
:-|
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