12:20:48 | Donnerstag, 17. September 2009
Wie wäre Edward Kennedy begraben worden, wenn er kein Abtreibungspolitiker, sondern nur ein Holocaust-Leugner gewesen wäre.

Kardinal O’Malley beim Begräbnis für Senator Kennedy
(kreuz.net, Boston) Der Erzbischof von Boston, Sean Kardinal O’Malley, hat seine Teilnahme am Skandal-Requiem
für den berüchtigten US-Abtreibungspolitiker Edward Kennedy auf seinem persönlichen Weblog ‘cardinalseansblog.org’
gerechtfertigt. In einer verharmlosenden Formulierung erklärt er, daß Senator Kennedy die katholische
Lehre und das Lebensrecht ungeborener Menschen „öffentlich nicht unterstützt“ habe.
In Wahrheit betrieb
der Senator aktiv eine gnadenlose Abtreibungs- und Sodomisten-Politik.
Die „fehlende Unterstützung“
des Abtreibungspolitikers für die ungeborenen Menschen habe ihn sehr enttäuscht, gibt sich der Kardinal
rührselig.
Der Kirchenfürst erinnert an Forderungen, dem verstorbenen Senator das katholische Begräbnis
zu verweigern. Dieser Position widerspricht er aufs schärfste.
Kardinal O’Malley rechtfertigt das öffentliche
Begräbnis mit einem Brief, den Senator Kennedy kurz vor seinem Tod dem Papst schrieb.
Darin schreibt
der unverschämte Kämpfer für die Kinderschlachtung: „Eure Heiligkeit, ich habe mich immer bemüht,
ein gläubiger Katholik zu sein und obwohl ich durch menschliche Schwachheit gefallen bin, habe ich immer
geglaubt und die grundlegenden Lehren respektiert.“
Der Kardinal hielt es als Erzbischof von Boston für
angemessen, „aus Respekt“ vor dem skrupellosen Senator bei der Liturgie die Kirche zu repräsentieren.
„Wir glauben an einen liebenden und barmherzigen Gott, von dem wir Erbarmen suchen“ – seufzt der Kardinal,
ohne zu erwähnen, daß Kennedy nie bereut und so um die Barmherzigkeit Gottes gebeten hat.
Schließlich
behauptet Kardinal O’Malley, daß die Verteidigung der Würde des Lebens in seinem Leben als Priester
und Bischof eine zentrale Rolle spiele.
Der in den USA lebende australische Priester und Konvertit Pater
Brian Harrison kritisierte auf der Lebensrechtsseite ‘LifeSiteNews’ das große Kennedy-Begräbnis scharf.
Pater Harrison fragt, wie Kennedy begraben worden wäre, wenn er kein Abtreibungspolitiker, sondern nur
ein Holocaust-Leugner gewesen wäre.
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Roter_Reichel 04:07:59 | Sonntag, 20. September 2009
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student**** 19:45:15 | Freitag, 18. September 2009
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Brandenburgis 19:33:28 | Freitag, 18. September 2009
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Roter_Reichel 19:24:09 | Freitag, 18. September 2009
#15
Alois Bischof 11:07:40 | Freitag, 18. September 2009
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Siegfried 20:39:49 | Donnerstag, 17. September 2009
#13
Heggi 19:14:13 | Donnerstag, 17. September 2009
#12
noch ein Landorganist 18:57:16 | Donnerstag, 17. September 2009
#11
Gotthard 18:29:36 | Donnerstag, 17. September 2009
#10
defendor 15:17:00 | Donnerstag, 17. September 2009
#9
wassers 14:55:48 | Donnerstag, 17. September 2009
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F.U. 14:28:50 | Donnerstag, 17. September 2009
#7
fundamental-christian 14:23:33 | Donnerstag, 17. September 2009
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Brandenburgis 13:58:43 | Donnerstag, 17. September 2009
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fundamental-christian 13:32:10 | Donnerstag, 17. September 2009
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stimme der vernunft † 13:00:56 | Donnerstag, 17. September 2009
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Guiseppe 12:51:23 | Donnerstag, 17. September 2009
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Pascal123 12:40:47 | Donnerstag, 17. September 2009
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Korbinianus † 12:30:50 | Donnerstag, 17. September 2009