Liturgie
Die außerordentliche Form des Linzer Ritus?
Die Skandal-Diözese Linz und ihr bischöflicher Aussitzer sind fest entschlossen, sich weiterhin dem kirchlichen Absturz – und der Lächerlichkeit – preiszugeben.
Die Webseite des Bistums Linz berichtet ganz offen über die diözesanen Skandale.
Die Webseite des Bistums Linz berichtet ganz offen über die diözesanen Skandale.
(kreuz.net) In Sankt Georgen an der Gusen im oberösterreichischen Skandalbistum Linz wurde am 13. September ein neues „Seelsorgeteam“ vorgestellt.

Sankt Georgen an der Gusen ist eine Marktgemeinde mit 3600 Einwohner – vierzehn Kilometer östlich von Linz.

Die altliberale Diözesan-Webseite veröffentlichte ein Bild vom Einführungs-Gottesdienst.

Es zeigt zwei Priester in Taize-Alben mit Sicherheitsgurt-Stolen in der Mitte. Links und rechts sind sie von zwei Damen in Taize-Alben flankiert.

Die Dame links trägt einen Stola-Streifen vorne runter, die Dame rechts einen auf der Seite.

Das Bild bewirkte auf dem katholischen Diskussions-Forum ‘kreuzgang.org’ eine angeregte Unterhaltung.

Leser ‘Michaelis’ aus dem Erzbistum Köln stellt die Frage: „Warum tragen die Nicht-Priester bei der Messe liturgische Kleidung?“

Und: „Wenn sie in der Messe einen liturgischen Dienst ausüben, warum tragen sie zur Albe einen Stola-Ersatz?“

Leser ‘Ottaviani’ aus Wien weiß die Antwort: „Tja in Linz darf man doch alles.“

„Ein schrecklich nette Familie“ – findet Leser ‘overkott’.

Dem Leser ‘civilisation’ fällt auf, daß es zwischen den beiden Damen Unterschiede gibt: „Was darf die Dame mit dem übergehängten Stoffetzen mehr als die Dame ohne diesen Streifen?“

Bei Gelegenheit möchte er „dem bischöflichen Aussitzer aus Linz“ diese Frage stellen.

Leser ‘taddeo’ weiß die Antwort: „Diakonin und Subdiakonin halt, was denn sonst, wenn schon eine außerordentliche Form des Linzer Ritus zelebriert wird?“

Die Kölner Leserin ‘Cantus Planus’ präzisiert: „Die eine ist wohl eine Pastille, und die andere eine Subdiakonesse.“

Leser ‘Niels’ wagt sich an eine weitere Deutung der vier Gestalten: „Doppelhochzeit?“

Diese Auslegung läßt den Leser ‘Obsculta’ unbefriedigt: „Dann sollten die Herren im Rahmen der E mann zipation aber bitte auch Schleier tragen.“

Dem Leser ‘Michaelis’ fällt ins Auge, daß die Stola bei der rechten Dame etwas palliumhaftes hat: „Ob sie sich wohl zu Höherem berufen fühlt?“

‘Holzi’ hat seine eigene Theorie über das Vorstellungsbild aus Sankt Georgen an der Gusen: „Vielleicht war’s auch nur eine Werbung für den Film ‘Die Päpstin’“.
      
74 Lesermeinungen
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#76   sanfrancesco   16:03:55 | Mittwoch, 23. September 2009
Interessant…
ist ja auch die Riege im Hintergrund (besser sichtbar, wenn man das bild vergrößert). Ein Frauenchor, die Frauen bekleidet im Talar mir weißer Stola…sehr seltsam. Ich wünsche mir jedenfalls den beiden Hw Herren viel Glück mit ihren Gespielinnen. O:O O:O
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#75   Gunsenum   08:56:28 | Montag, 21. September 2009
@scyamore Falsch, falsch, falsch
Nein, GUNSENUM lehtn sich nicht ans lateinische an, sondern ist eine, sagen wir mal, dialektla vernuschelte Form von -heim. ähnlich spricht man im Dialakt auch von Mannum (Mannem) =Mannheim oder von Budenum (Budenem)= Budenheim. Drehs und wends, es wird nicht besser!
Elijahuu mag trotzdem weiblich sein. User und Leser sind maskulin, mithin kann man ruhig von „der Leser Elijahuu“ sprechen, wenn ich als Referenz Leser oder User nutze. tadaaa!
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#74   devmann   08:02:56 | Montag, 21. September 2009
Liebet einander!
Zitat einer Lesermeinung:
sapientia: „Kommunionskandal“
Haben die SchreiberInnen und LeserInnen dieses Forums nichts Sinnvolleres zu tun, als in einer primitiven, respektlosen Sprache, die für ihr intellektuelles „Niveau“ spricht, Mitchristen zu diffamieren? Von den ersten Christen sagte Tertuliian : „Seht, wie sie einander lieben“ – und hier und heute???
Ich kann mich dem nur anschließen. Es ist erbärmlich, ja beängstigend, in welchem Stil und mit welcher Wortwahl hier bei kreuz.net Artikel geschrieben werden. Habe ich die Botschaft Jesu falsch verstanden? Verkündete er nicht, dass man seinen Mitmenschen nicht hassen darf, sondern ihn lieben soll? Auch wenn er eine andere Meinung hat. Jesus weist die zurecht, die seine Botschaft nicht teilen, aber er hasst nicht! Wenn ich die Artikel hier lese, dann schlägt mir in den meisten der pure Hass entgegen und ich denke mir: Gott sei Dank, ich lebe in einer Zeit, in der es hoffentlich nicht mehr möglich ist, dass solche Leute wie die Artikelschreiber das gesellschaftliche Leben bestimmen; ich fürchte, dann würden wieder die Scheiterhaufen brennen. Ich hoffe und bete, dass irgendwann auch bei diesen Menschen die Botschaft Jesu Christi ankommt und sie ihren Hass und ihre Ängstlichkeit überwinden können.
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#73   wickerl   17:47:20 | Samstag, 19. September 2009
Dem Papst scheint es zu gefallen
Dem Papst scheint es zu gefallen, sonst könnte er ja etwas unternehmen, Bischof Schwarz und Kardinal Schönborn waren ja zu Besprechungen nach Rom geladen, und sind gut erheitert zurückgekehrt
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#72   Paulaner †   12:07:49 | Samstag, 19. September 2009
Taizé ist eine liebenswürdige Scheuklappe, kreuznet dagegen blamiert auch die grässlichen Fratzen
Bernd-Jupp: Taizé…
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#71   Bernd-Jupp   01:57:07 | Samstag, 19. September 2009
Taizé…
… liebe Leute, ist weitaus spiritueller und inhaltsvoller, als es diese Seite wohl je sein wird. Dort wird nicht auf anderen rumgehackt und ihnen das Katholischsein abgesprochen, sondern der Glaube mit Leben gefüllt. +net ist schlimmer als es das Kirchenrecht je sein wird und Taizé ist das Leben und leben der frohen Botschaft Jesu.
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#70   Paulaner †   01:16:24 | Samstag, 19. September 2009
Es wäre nicht wichtig, dass in EINER KIRCHE alle dle selbe Liturgie feiern
aber wenigstens muss ein Ende sein, sich gegenseitig zu bekämpfen, aufeinander herumzuhacken, eifersüchtig über die bessere Lehre zu raufen.
So ähnlich haben die verschiedenen Orden bereits unterschiedliche Regeln, auch liturgische und trotzdem bricht die RKK nicht zusammen.
Ordensobere könnten dem Papst „berichten“.
Die jetzigen Bistumseinteilungen gehören gestrichen, sie sind viel zu verwaltungsaufwendig.
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#69   Ottonis   22:49:04 | Freitag, 18. September 2009
@ möchtegern-kathole
Ich ahbe nichts gegen Laienvorsteher in der Litugie – (ok steilvorlage – zumindest nichts was helfen würde) – aber dann müssen die sich schon an die rubriken halten – Sprich gewissen päpstliche Erlasse sowie die Würzburger Vorschriften über den Feier des Wortgottesdienstes …
Die Feier des Gottesdienstes sollte würdig geschehen – und so das der Vorsteher bzw Zelebrant zugunsten des Gefeierten in den Hintergrund tritt …
Andererseits kann ich nicht leugnen das mir die Tradis einfach näher stehen – aber für mich ist Kirche auch Gemeinschaft – und indessenfolge gehe ich auch dahin wo ich dazugehöre – also in die Pfarrkirche vorort – wo ja auch meine erste Verortung ist …
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#68   Paulaner †   21:59:59 | Freitag, 18. September 2009
Deswegen schrieb ich ja, dass das in Form eines „Ordens“ mit Besonderheiten gemacht wird.
Czibo: Frauenpriester
tiefes Schisma nach sich ziehen.
Dann sind das auch keine „ganzen Priesterinnen“ mit allen Befugnissen bzw. Weihen.
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#67   möchtegern-kathole   21:54:21 | Freitag, 18. September 2009
@Ottonis
Gehen Sie halt gleich zu den Tradis www.piusbruderschaft.de/…ikt/uebersichtskarte.
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#66   Czibo   21:54:08 | Freitag, 18. September 2009
Frauenpriester
Wenn Frauen zu römisch-katholischen Priesterinnen geweiht werden sollten, wird dies ein gewaltiges und tiefes Schisma nach sich ziehen.
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#65   smallplayer   21:33:01 | Freitag, 18. September 2009
Da hat
Biene Maja recht: Erstaunlich viele evangelische Pfarrer sind geschieden; in Hannover sogar die Bischöfin.
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#64   Biene Maja   21:31:20 | Freitag, 18. September 2009
Amanda
weil man nicht über die Reinheit der Seele sprechen kann
die sind infiziert denn die Sexualität gehört in die Ehe
heiraten und die Priesterweihe gehört nicht zusammen
denn bei den Evangelischen gibt es viele geschiedene
Pastoren ich hab es gesehen bei der Gertraud Knoll
die Biene Maja sie ist jetzt bei der SPÖ Ungläubigen
gelandet.
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#63   Anmut   21:27:05 | Freitag, 18. September 2009
@Biene Maja
wenn die Kinder kriegt was dann Frage die Biene Maja
Dann hat sie Kinder Antwort die Anmut
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#62   Ottonis   21:24:15 | Freitag, 18. September 2009
ich bin nur froh
das ich zwei gesunde Beine habe und aufstehen kann und gehen wenn Laienbeauftragen es gar zu bunt in der Liturgie treiben …
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#61   Amanda   21:11:15 | Freitag, 18. September 2009
@Biene Maja
Versteh ich nicht. Wenn Sie bei einer Frau beichten gehen, dann kriegt die Kinder?!
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#60   Biene Maja   21:05:25 | Freitag, 18. September 2009
smallplayer
das ist dann eine Ausnahme sonst ist es umgekehrt
Jesus war ein Mann und Maria stand im Hintergrund
und Sie wurde die Himmelskönigin die Biene Maja
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#59   möchtegern-kathole   21:00:18 | Freitag, 18. September 2009
Alles haben’se,
Pastoralassistentinnen, Kapläne, Pfarrprovisoren …
… nur den Pfarrer haben sie irgendwie vergessen.
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#58   smallplayer   20:59:59 | Freitag, 18. September 2009
biene maja:
Ich kenne Frauen, die schweigen Können.
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#57   Biene Maja   20:58:49 | Freitag, 18. September 2009
an alle
ich bin Linzerin bin auch nicht zufrieden wie es gelöst wird
Hochmut kommt zum Fall sage ich immer wenn eine Frau sich über dem Manne erhebt das war im Paradies schon so
ich habe einmal erlebt das die Pastoral Assistentin
die Wandlungsworte gesprochen wo sie gar nicht befugt
gewesen wäre das hat mich erschreckt die wollen die
Funktion des Priesters übernehmen den Hochmut kommt von Fall eine Dienende zu sein ist viel schwerer als als
nur hinter dem Altar zu stehen ich würde nie zu einer Frau beichten gehen die können den Mund nicht halten und
wenn die Kinder kriegt was dann Frage die Biene Maja
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#56   Brandenburgis   20:45:24 | Freitag, 18. September 2009
Smallplayer: Es gibt in der
ev. KIrche weder BIschöfe noch Bischöfinnen. Die ev. Kirche verfügt über kein BIschofsamt, und zwar weil sie es nicht WOLLTE. Alle Gründer des Protestantismus haben derartige Ämter ABGELEHNT und aufgegeben.
Es ist wohl kein Zufall, daß die Protestanten ausgerechnet während des 3. Reiches begannen, ein Bischofsamt zu simulieren (Bodelschwingh, Müller).
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#55   Paulaner †   20:43:03 | Freitag, 18. September 2009
Die evangelische Kirche wird inhaliert werden wie ein großer Orden.
smallplayer: brandenburgis:
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#54   smallplayer   20:41:23 | Freitag, 18. September 2009
brandenburgis:
In der evangelischen, das heißt einer christlichen Kirche, gibt es seit Jahren sogar Bischöffinnen. Üben diese ihr Amt schlechter aus als ihre männlichen Kollegen?
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#53   Paulaner †   20:41:12 | Freitag, 18. September 2009
Durch die Ökumene wird sowas ähnliches zwangsläufig in der „lutherischen RKK“ kommen.
Brandenburgis: Eher legt ein Hund Eier,
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#52   Brandenburgis   20:38:57 | Freitag, 18. September 2009
Eher legt ein Hund Eier,
als daß eine Frau [christliche] Priesterin wird.
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#51   Paulaner †   20:37:09 | Freitag, 18. September 2009
Vorn sind die Schrittmacher, entweder die Haudegen oder die Hunde. Gelobt wird selten einer.
smallplayer: Schon in wenigen Jahren
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#50   smallplayer   20:34:22 | Freitag, 18. September 2009
brandenburgis:
Die Zulassung von Frauen zum Priesteramt wird kommen. Das mag Dir gefallen oder nicht.
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#49   Brandenburgis   20:31:56 | Freitag, 18. September 2009
Eine völlig sinnlose
Aussage. Vielleicht mal nachdenken!!
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#48   smallplayer   20:25:22 | Freitag, 18. September 2009
Schon
in wenigen Jahren wird man die Diözese Linz dafür loben, die ersten Schritte für eine Berufung von Frauen in das Priesteramt getan zu haben.
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#47   gelobtseijesus   18:43:15 | Freitag, 18. September 2009
Katholen+nettkotzig
Stellt Euch vor, dieser +nette Artikel, mit mit all den Postings der +gangorgie, ist die Eintrittskarte in den Himmel.
Na, da werden die Engel lautstark in das Gelächter der frommen Schenkelklopfer einstimmen und sagen: Seht die Erbauer des Reiches Gottes. Glaubt Ihr das wirklich?
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#46   wassers   18:32:51 | Freitag, 18. September 2009
Ordentliche Form, Benedikt?
Sie haben doch eine Differenzierung erfunden, die es auch noch nie gab, um was handelt es sich denn hier?
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#45   Sycamore   17:33:17 | Freitag, 18. September 2009
@ Gunsenum: Gunsenum (sic)!
Was kann aus Mainz-Gonsenheim Gutes kommen?
Von der Morphologie her lehnen sich solche Worte wie Gervinus, Gunsenus, Mullerius, u.m.a., obwohl sie keine lateinischen Wörter sind, an das Lateinische und übernehmen dessen Endungen. Gunsenum wäre demnach ein Neutrum. Was zu Ihnen wohl passen würde. Ich würde es also so belassen.
Darüber habe ich mein Bedauern zum Ausdruck gebracht.
Belehrungen habe ich darüber keine erteilt.
Anders natürlich verhält es sich mit dem plumpen Irrtum
„Elijahuu esse delendam“, der jedem Lateinschüler der
7. Klasse eine glatte 6 eingebracht hätte.
Eure Heiligkeit!
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#44   student****   17:18:32 | Freitag, 18. September 2009
das weiß keiner so genau
ob e. eine frau ist oder ein schwuler ;-)
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#43   Sycamore   17:14:00 | Freitag, 18. September 2009
@ Gunsenum: Erst denken, dann posten!
Ich betrachte es als Zeichen fortschreitender Altersdemenz
Ihrerseits, und deshalb als entschuldbar:
(1) daß der Gebrauch des Gerundivums bei Ihnen völlig in
Vergessenheit geraten ist [ unter der gnädigen Annahme, daß Sie einmal gewußt hätten, was es ist], und Sie nicht einmal in der Lage sind, zwischen der Maskulinum- und der Femininum-Form des Akkusativs zu unterscheiden.
(2) Daß über Elijahuus Geschlecht Sie ins Strudeln geraten sind und sich nicht einmal daran erinnern können, was Sie selbst heute in Ihren Postings von 9:58 Uhr und 10:06 Uhr darüber gedacht haben. Dort nämlich sprechen Sie von Elijahuu im Maskulinum: „dieser User“, „mit seiner Präsenz“ (9:58 Uhr), und „des LEres [Lesers?] Elijahuu“ (10:06 Uhr). Zu dieser Zeit war Elijahuu also auch Ihrer Meinung nach und in Ihrem schwindenden Gedächnis noch männlich.
Eminenz!
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#41   student****   16:03:53 | Freitag, 18. September 2009
Ich denke, die Piuse
treiben die menschen weit mehr zur kirchenflucht.
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#40   Elijahu †   16:00:42 | Freitag, 18. September 2009
Die heilige Schwester Vagina
im Engelsgewand am Altare Gottes. Da ist so manches Kind schon schreiend aus der Kirche gerannt, bei dem Anblick, da geh ich jede Wette ein.
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#39   St. Anton †   15:20:01 | Freitag, 18. September 2009
Insiderinfos über Linz
Linz liegt im östlichen Oberösterreich und erstreckt sich auf beiden Seiten der Donau. Die Stadt befindet sich im flachgeländigen Linzer Becken und grenzt im Westen an den Kürnberger Wald sowie das fruchtbare Eferdinger Becken. Nördlich der Donau grenzt die Stadt an die sanften Hügel des Mühlviertels. Die östliche Stadtgrenze ist durch die Donau markiert, welche das Stadtgebiet in einem nordost-südöstlichen Halbkreis erst durch-, und dann umfließt. Die Traun mündet 7 km südöstlich des Stadtzentrums in die Donau und markiert die innerstädtische Grenze zum größten Stadtteil Ebelsberg. Südlich der Stadt beginnt das Alpenvorland.
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#37   Kraut   14:38:13 | Freitag, 18. September 2009
Des Teufels Äfflinge
Sie können eben nur nachäffen. Und das nur grottenschlecht.
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#36   Kunstmaler †   14:35:40 | Freitag, 18. September 2009
Gunsenum
Das gilt nicht, das ist geklaut. :-D
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#35   Gunsenum   14:32:33 | Freitag, 18. September 2009
Gibts Elijahuu eigentlich auch als hübschen Menschen?
Elijahuuu geht ja mal garnicht. Niemand weiht denn solche Hackfressen zum Priester?
Pastoralassistentin Elijahuuu könnte mit ihrer Brille gut bei Star Trek mitspielen, Elijahuuu kann man sich eher beim Karneval in Rio als halbnackte Samba-Tänzerin vorstellen (mit Bommeln an den Ommeln), und „Dr.“ Elijahuuu sieht aus als würde er sich gerade von einer Hirnoperation erholen.
Man beachte, wie die Hände von Elijahuu beim Beten ein Loch bilden. Was will er uns damit sagen? Freimaurersymbolik? Will er einen Anus andeuten, eine Vagina?
Fräulein Elijahuuu sollte sich mal unter eine Sonnenbank legen, dann stechen die Pickel im Gesicht auch nicht so hervor.
Und im Hintergrund natürlich nur Elijahuuu. Dass bei solchen kaputten Elijahistenveranstaltung, wo sich Schweineelis dreist neben geweihte Priestern selbst aufs Podest erheben, die Christenmänner zuhause bleiben, versteht sich dann wohl von selber. Da können die doch gleich auch Eli und Jahuuus in „liturgische Gewänder“ packen. Wenn schon, denn schon.
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#34   Kunstmaler †   14:30:43 | Freitag, 18. September 2009
Elijahu
wieder in Form. :-D
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#33   Elijahu †   14:27:01 | Freitag, 18. September 2009
Gibts in Linz eigentlich auch hübsche Menschen?
Kaplan Schweinenäschen geht ja mal garnicht. Wer weiht denn solche Hackfressen zum Priester?
Pastoralassistentin Martina Strasser könnte mit ihrer Brille gut bei Star Trek mitspielen, Monika Weilguni kann man sich eher beim Karneval in Rio als halbnackte Samba-Tänzerin vorstellen (mit Bommeln an den Ommeln), und „Dr.“ Füreder sieht aus als würde er sich gerade von einer Hirnoperation erholen.
Man beachte, wie die Hände von Doc Füreder beim Beten ein Loch bilden. Was will er uns damit sagen? Freimaurersymbolik? Will er einen Anus andeuten, eine Vagina?
Fräulein Strasser sollte sich mal unter eine Sonnenbank legen, dann stechen die Pickel im Gesicht auch nicht so hervor.
Und im Hintergrund natürlich nur Frauen. Dass bei solchen kaputten Feministinnenveranstaltung, wo sich Schweineweiber dreist neben geweihte Priestern selbst aufs Podest erheben, die Christenmänner zuhause bleiben, versteht sich dann wohl von selber. Da können die doch gleich auch Schweine und Hunde in „liturgische Gewänder“ packen. Wenn schon, denn schon.
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#32   Brandenburgis   14:19:42 | Freitag, 18. September 2009
Die Frauenordination kann
genauso wenig kommen wie ein eckiger Kreis.
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#31   lodenjacke   14:17:27 | Freitag, 18. September 2009
Warum tragen Laien im Gottesdienst liturgische Kleidung?
Bin ich mal komplett der Meinung von Kreuz.net, halt ich für total überflüssig. Warscheinlich kommen sich die verkleideten Laien besser vor, so als eine Art Superministranten. Die angedeutete Stola bei den beiden Damen ist irreführend und die Frage, was darf die eine, was die andere nicht darf, also die ist echt gut.
Allerdings bin ich in einer Zeit aufgewachsen, in der Priester außerhalb des Gottesdienstes nur in Zivil rumgelaufen sind, so daß ich andersherum jedesmal ein leichtes Gruseln empfinde, wenn mir unser Ortspfarrer mit dem römischen Kragen über den Weg läuft. Er ist über 10 Jahre jünger als ich. Er trägt den Kragen für sich und nicht für die Pfarrei, denn wir kämen auch ganz gut ohne kostümierten Pfarrer zurecht.
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#30   smallplayer   14:09:38 | Freitag, 18. September 2009
Ich kann nichts
Schlimmes daran finden. Die Frauenordination wird kommen. Das Bistum Linz ist Vorreiter.
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#29   IZAAC   13:47:59 | Freitag, 18. September 2009
Ein richtiges „Dreamteam“…
…leider handelt es sich aber um einen Albtraum! :-!
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#28   Paulaner †   13:37:25 | Freitag, 18. September 2009
katholisch gemobbt
colonius: @ Paulaner
ich habe mir die Zeit genommen und viele Diskussionsbeiträge gelesen. In einigen Beiträgen von offensichtlich maßgeblichen Teilnehmern geht es um die herablassende, katholische Einigelung gegen fremde Einflüsse und Gedanken.
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#27   colonius   13:11:09 | Freitag, 18. September 2009
@ Paulaner
Kath.net und Kreuzgang.org sind typisch katholisch gemobbt? Wie meinen Sie das? Von wem gemobbt? Und warum „typisch katholisch“?
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#26   Gunsenum   13:08:19 | Freitag, 18. September 2009
@scyamore Erst denken, dann posten.
1. Elijahuu ist, meines Wissens nach, tatsächlich weiblichen Geschlechts.
2. Gunsenum ist korrekt. Es ist KEIN lateinisches Wort (dumm gelaufen, hier offenbart sich die Halbbildung!), sondern ein Dialektalwort für Gonsenheim. Tja, da schlägt die Belehrung ins Leere!
3. Findest Du diese Beiträge der Elijahuu auch nur mit irgendeinem Gesetz irgendeines Landes vereinbar? Zeige er mir das LAnd, indem man zum Judenmord treiben darf, zeige er mir das LAnd, indem man Homosexuelle mit der Schrotflinte erlegen mag…
4. Die Exzellenz, die können wir so belassen, das gefällt mir
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#25   Paulaner †   13:03:25 | Freitag, 18. September 2009
‘kreuzgang.org’ ist ähnlich gemobbt wie ‘kath.net’
typisch katholisch halt.
>:) Nein, keine Wunschkonzert-Zensur in kreuznet, bitte!
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#24   Damenschuh   12:17:26 | Freitag, 18. September 2009
Der fesche junge Kaplan vorne rechts
widmet sich in der Gemeinde vermutlich besonders der Jungenarbeit >:) >:) >:)
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#23   sacerdos helveticus   11:42:44 | Freitag, 18. September 2009
@Freinsberg
Der allegorische Charakter der Ankleidegebete ist natürlich unbestritten und ebenso die Tatsache, dass die historische Herkunft der einzelnen Paramente zum Grossteil in der Spätantike zu suchen ist.
Dazu kommt noch, dass sich in mittelalterlichen Texten verschiedene allegorische Deutungen finden.
Ihrer Behauptung, dass die allegorischen Texte „historisch falsch“ sind kann ich jedoch nicht zustimmen. Es handelt sich um eine andere Ebene und die allegorischen Texte wollen ja (zumindest in der Regel) keine historische Erklärung geben.
Auf jeden Fall meine ich, dass die allegorischen Texte (z.B. der Ankleidegebete) dem Zelebranten zu spirituellem Nutzen sein können. (Natürlich hat es auch vor allem im MA einen überbordenden Allegorismus gegeben, der das Verständnis z.B. der Messe nicht immer erleichtert hat).
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#22   colonius   11:29:22 | Freitag, 18. September 2009
@ Freinsberg
Und der heutige Stand hat demnach keinen eigenen Wert? Was soll falsch sein an der späteren Allegorisierung? Ist das Weihnachtsfest ungültig, weil es ursprünglich der Feiertag des Mithras war? Man muss nicht alles auf den Ursprung zurückführen. Eine lebendige Tradition hat ihren eigenen Wert. Der Archäologismus ist von der Kirche verurteilt worden.
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#21   Kraut   11:27:04 | Freitag, 18. September 2009
Gottlose Irre in wallenden Gewändern.
Solche armen Gestalten finden man auch in Raumschiff Enterprise – endloser Dünnschiß im All, als schlechte Statisten.
Hätten die Linzer noch ein Fünkchen Anstand und Glauben im Leibe, würden sie diesem Zirkus ein Ende bereiten.
Läch-er-lich!
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#20   Freinsberg   11:25:23 | Freitag, 18. September 2009
@ sdycamore, sacerdos helveticus
Die alten Gebete deuten die liturgischen Gewand-Stücke allegorisch. Das kann man, wenn man will, aber es ist nicht die einzig mögliche Deutung, zudem historisch falsch. Solche Interpretaion konnte erst entstehen, als man um die Anfänge nicht mehr wusste. Die heutigen liturgischen Gewänder gehen auf antike Fest- und Beamten-Kleidung bzw. -Insiginien zurück, sind also stehengebliebene Mode. Sie können trotzdem ihren Sinn haben (Festlichkeit, Amt ausdrücken, unterschiedliche Dienste kennzeichnen).
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#19   sacerdos helveticus   11:17:41 | Freitag, 18. September 2009
@sycamore
stimme ihnen völlig zu!
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#18   Sycamore   11:15:41 | Freitag, 18. September 2009
@ Freinsberg: Gebete
Pardon my stupidity, warum ist es richtig („zu Recht“), daß es die traditionellen Gebete beim Einkleidung mit liturgischen Gewändern nicht mehr gibt?
Bezweifeln Sie etwa deren kaum zu leugnende Funktion der
Enstimmung der priesterlichen Seele zur bevorstehenden heiligen Handlung, abgesehen vom Wert der Gebete an sich
als Dialog des Priesters mit seinem Gott, dessen reale
Präsenz er dabei ist, durch die Einsetzungsworte herbeizurufen?
Wie sehr die angestrebte „Vereinfachung“ der liturgischen
Vorgänge zu einer bedauernswerten inhaltliche und seelische „Verarmung“ geworden ist, kann jeder, der nicht
gerade blind ist, immer wieder feststellen.
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#17   sacerdos helveticus   11:13:30 | Freitag, 18. September 2009
Ankleidegebete
Die traditionellen Ankleidegebete finden sich in der Tat nicht mehr im Missale Pauls VI. (auch nicht in der neuen dritten Ausgabe).
Interessanterweise finden sie sich jedoch in einem Gebetbuch für Priester namens „preces selectae“. Dieses wurde 1990 in Köln vom Adamas-Verlag herausgegeben (mit Imprimatur des Erzbistums Köln) , dem deutschsprachigen Verlag des Opus Dei. Dort finden sich (alle in lateinischer Sprache) neben sehr vielen anderen Gebeten (zum Grossteil aus den traditionellen Büchern übernommen) auch die Ankleidegebete mit dem Vermerk „ad libitum“ (lediglich das Gebet für den Manipel fehlt, da er ja im Novus Ordo nicht mehr vorgesehen ist) sowie viele weitere nützliche Gebete für Priester (u.a. die sakramentalen Kurzformeln für Notfälle)
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#16   defendor   10:58:28 | Freitag, 18. September 2009
Die völlige Verblendung…
…der modernistischen Gruppierungen ist denn anhand dieses „Bildes des Entsetzens“ widergespiegelt !
Kunterbunte Zusammensetzungen von sogenannten „Seelsorgeteams“ werden denn auch flankiert von „Damen“, deren „eigenkreierten Gewänder“ derart schmerzlich ins Auge fallen, dass sie gleich mit Wasser ausgespült werden müssten.
Wer eine derartige selbstherrliche Inszeinierungen auf die „Bühne stellt“, der dürfte kaum mehr in der Lage sein, die
reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche zu vermitteln, ist er doch damit beschäfigt immer wieder neue „Seelesorgeteams“ zusammenzubasteln und diesen den Anschein aufdrücken zu wollen, hier handle es sich um eine „offene Kirche“ mit „Schauspielerinnen“ ausgeborgt von feministischen „Liturgietanz-Veranstaltungen“ !
Womöglich unterhalten sie auch eine eigene „Schneiderei“, in der – basierend auf häretischer Gesinnung – immer neue „noch buntere“ Schauspielerinnen-Kostüme entworfen werden…
Wer weiss ?
Womöglich haben sie bereits auch schon eine Kopfbedeckung entworfen…wenn schon denn schon…
eine nächst höhere Instanz-Verkleidung ist denn in diesem Scherbenhaufen-Modernistensumpf denn auch sicherlich „toleriert“…
ach so…fast hätte ich es vergessen…
die Schauspielerinnen geben als „Arbeitgeber“ immer noch die röm. katholische Kirche an !
Warum der HEILIGE GEIST unmissverständliche Zeichen gesetzt…hin auf die
Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition…
sehen wir an diesem obigen, kläglichen Bild !
www.gloriapolo.net/
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#15   Freinsberg   10:57:54 | Freitag, 18. September 2009
@ Ottonis
Die alten Ankleidegebete gibt es zu Recht nicht mehr.
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#14   Ottonis   10:56:53 | Freitag, 18. September 2009
@Freindsberg
Es ist mir Klar das es die Ankleidegebete nichtmehr gibt … welcher „moderne „ Priester hält sich noch mit solchem überflüssigen Schnickschnack auf – ganz zu schweigen von den Halbklerikern …
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#13   Kunstmaler †   10:52:04 | Freitag, 18. September 2009
stimme der vernunft
Sie müssen diese Seite nicht lesen, wenn Sie Ihnen nicht passt. Immer wieder interessant, wenn kreuts.net Leute hier rummotzen.
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#12   Freinsberg   10:50:31 | Freitag, 18. September 2009
@ Ottonis
Natürlich ist Beten beim Anlegen liturgischer Gewänder ein guter Brauch. Die alten Ankleidegebete gibt’s aber offiziell nicht mehr. Wohl u.a. deshalb, weil sie die einzelnen Gewandstücke allegorisch deuten.
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#11   stimme der vernunft †   10:46:33 | Freitag, 18. September 2009
Klasse!
Nun kopiert die Redaktion hier schon Diskussionen aus anderen Foren als „Artikel“ rein, weil ihnen sonst nichts mehr einfällt.
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#10   Sycamore   10:38:18 | Freitag, 18. September 2009
@ Gunsenum:Elijahuu
Hat sich Elijahuu einer Geschlechtsumwandlung unterzogen und ist zur Frau mutiert, da er „delendam“
sein soll?
Richtig hieß es wohl: „Elijahuu esse delendum“.
Wo bleiben die Rechte von Andersdenkenden, Gusenum?
Egal wie empörend, hat Elijahuu genau dasselbe Recht sich zu äußern wie Ihre Exzellenz, solange er nicht gegen die Gesetze des Landes verstößt.
Das sollen Sie zur Kenntnis nehmen: nicht nur Ihre Meinungen haben Bürgerschaftsrecht im medialen Theater.
Übrigens bedauere ich es, daß Sie sich als Neutrum ausgeben – Gunsenum nämlich, statt Gunsenus.
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#9   Ottonis   10:38:00 | Freitag, 18. September 2009
Ankleidegebete
Ich hoffe das zu den Liturgischen Gewänder auch die jeweiligen Amtsgebete gesprochen werden … und im Leben der einzelen Niederschg finden … Allerdings befürchte ich das sie – wenn sie wirklich wüssten was dahinter steht – und nciht nur ihr Ego heraushängen lassen – von der Bedeutung niedergeschagen werden …
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#8   Gunsenum   10:18:20 | Freitag, 18. September 2009
@Meister Klecksel
Mal Dir eins oder schweig stille!
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#7   Freinsberg   10:17:54 | Freitag, 18. September 2009
Liturgische Kleidung
Die Albe ist laut Grundordnung des Messbuchs keine klerikale Kleidung, vielmehr liturgisches Grundgewand für alle Dienstträger/innen. Über farbige Applikationen bei Laien-Alben lässt sich streiten. Gemäß der Regelung in der Erzdiözese Salzburg sollen Alben z. B. für beauftragte Gottesdienstleiter/innen keine farbigen Applikationen haben. Dies nicht aus theologischen, sondern aus pragmatischen Gründen, damit man die Laien nicht mit Geweihten verwechselt. Man könnte natürlich auch andere Laien-Kleidung einführen. Z. B. Overalls mit Aufschriften „Lektor“, „Psalmsängerin“ etc.
^-^
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#6   Kunstmaler †   10:16:21 | Freitag, 18. September 2009
Gunsenum
Sie sind kein Katholik – Sie sind nicht mal Christ !
Der Lächerlichkeit preis geben hier die kreuts.net Leute diese Seite – also User wie Sie.
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#5   Krak des Chevaliers   10:15:08 | Freitag, 18. September 2009
beruhigend zu wissen…
… dass der völlige Zusammenbruch der populistischen „Konzilskirche“ (P.P. VI.) nicht mehr lange auf sich warten lassen wird. Hier steht nicht mehr die Anbetung Gottes und die Feier des Kreuzesopfers im Mittelpunkt, sondern die Selbstdarstellung von Liturgieakteuren, die mitunter in diktatorischer Weise den Gläubigen zeigen wollen, wie man in der Facon der neuen Zeit richtig zu glauben und zu beten hat. Manchen Frauen, die Probleme mit ihrer Weiblichkeit haben, wird hier Gelegenheit geboten, offen für die Zulassung des weiblichen Geschlechtes zur Priesterweihe zu demonstrieren. Ich selbst habe auf einer Kreuzfahrt eine solche „Dame“ erleben müssen, die in einem Wortgottesdienst vor internationalem Publikum ihre Anklage gegen „die Kirche“ vorbrachte und „endlich“ die „Priesterweihe für Frauen“ forderte. Die Bischöfe dulden all diesen Blödsinn, wie das Beispiel Linz fast jeden Tag zeigt. Nicht wenige der Episkopen im deutschsprachigen Raum wird im Stillen hinter den Klamkauk stehen, der Sonntag für Sonntag im Haus Gottes betrieben wird. o.O
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#4   Gunsenum   10:06:41 | Freitag, 18. September 2009
Kreuz net wird der Lächerlichkeit preisgegeben
Durch diese Beiträge des LEres Elijahuu!
Ich bin kein Freund der Zensur, doch irgendwann muss gehandelt werden! Es ist eine Schande, dass diese Informationsplattform durch diesen User diskreditiert wird. Auch wenn vieles strittig ist, xwas hier diskutiert wird – Elijahuu schadet der Piusbruderschaft, dem Foum und uns Katholiken!!!
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#3   fynkchen †   10:04:11 | Freitag, 18. September 2009
Leser Elijahu, eine wahre Zierde für jedes katholische Forum
mit Beiträgen über Juden, ihre Schlechtigkeit, über ihre Ausrottung und über den Führer:
>>> hier www.kreuz.net/bookentry.5254.html <<<!
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#2   Paulaner †   10:03:12 | Freitag, 18. September 2009
Entfernt die Entferner!
Gunsenum: CETERUM CENSEO ELIJAHUU ESSE DELENDAM
An allen Stellen gibt es schon wieder Anwandlungen zur Zensur.
Ich bin dagegen.
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#1   Gunsenum   09:58:04 | Freitag, 18. September 2009
CETERUM CENSEO ELIJAHUU ESSE DELENDAM
ICH FORDERE DIE LÖSCHUNG UND DIE SPERRUNG DES LESERACCOUNTS ELIJAHUUU !!! DIESER USER DISKREDITIERT MASSIVST DIE ANLIEGEN DIESES WEBFORUMS UND MIT SEINER PRÄSENZ EBENFALLS DIE ZIELE DER PIUSBRUDERSCHAFT!
Ich fordere die Redaktion, die Leser und alle Poster guten Willens auf, Massnahmen gegen diese Schmierfink zu erwirken!
Das eigentlich löbliche Ziel dieses Forums wird durch Elijahuuus Beiträge massivst diskreditiert!
Der bisherige Tiefpunkt, dieses letztlich doch interessante Forum der Lächerlichkeit preiszugeben war:
Ich habe übrigens nie bestritten dass im 2. WK Juden umgebracht wurden. Ich habe auch nie einen Hehl draus gemacht dass ich diese harten Schritte angesichts der jüdisch-bolschewistischen Gefahr für notwendig und gerechtfertigt halte. Ob 600.000 oder 6.000.000 oder 6.000.000.000, das ist mir persönlich dabei völlig gleichgültig.
Was ist wohl besser? Die Juden auszurotten, oder sich als Christ von den jüdischen Kommunisten nach einer Revolution an die Wand stellen zu lassen? Damals ging es für uns Christen um alles oder nichts, wir Katholiken sollten Hitler dankbar sein.
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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