Die Skandal-Diözese Linz und ihr bischöflicher Aussitzer sind fest entschlossen, sich weiterhin dem kirchlichen Absturz – und der Lächerlichkeit – preiszugeben.
Die Webseite des Bistums Linz berichtet ganz offen über die diözesanen Skandale.
(kreuz.net) In Sankt Georgen an der Gusen im oberösterreichischen Skandalbistum Linz wurde am 13. September
ein neues „Seelsorgeteam“ vorgestellt.
Sankt Georgen an der Gusen ist eine Marktgemeinde mit 3600 Einwohner –
vierzehn Kilometer östlich von Linz.
Die altliberale Diözesan-Webseite veröffentlichte ein Bild vom
Einführungs-Gottesdienst.
Es zeigt zwei Priester in Taize-Alben mit Sicherheitsgurt-Stolen in der Mitte.
Links und rechts sind sie von zwei Damen in Taize-Alben flankiert.
Die Dame links trägt einen Stola-Streifen
vorne runter, die Dame rechts einen auf der Seite.
Das Bild bewirkte auf dem katholischen Diskussions-Forum
‘kreuzgang.org’ eine angeregte Unterhaltung.
Leser ‘Michaelis’ aus dem Erzbistum Köln stellt die Frage:
„Warum tragen die Nicht-Priester bei der Messe liturgische Kleidung?“
Und: „Wenn sie in der Messe einen
liturgischen Dienst ausüben, warum tragen sie zur Albe einen Stola-Ersatz?“
Leser ‘Ottaviani’ aus Wien
weiß die Antwort: „Tja in Linz darf man doch alles.“
„Ein schrecklich nette Familie“ – findet Leser
‘overkott’.
Dem Leser ‘civilisation’ fällt auf, daß es zwischen den beiden Damen Unterschiede gibt:
„Was darf die Dame mit dem übergehängten Stoffetzen mehr als die Dame ohne diesen Streifen?“
Bei Gelegenheit
möchte er „dem bischöflichen Aussitzer aus Linz“ diese Frage stellen.
Leser ‘taddeo’ weiß die Antwort:
„Diakonin und Subdiakonin halt, was denn sonst, wenn schon eine außerordentliche Form des Linzer Ritus
zelebriert wird?“
Die Kölner Leserin ‘Cantus Planus’ präzisiert: „Die eine ist wohl eine Pastille,
und die andere eine Subdiakonesse.“
Leser ‘Niels’ wagt sich an eine weitere Deutung der vier Gestalten:
„Doppelhochzeit?“
Diese Auslegung läßt den Leser ‘Obsculta’ unbefriedigt: „Dann sollten die Herren
im Rahmen der E mann zipation aber bitte auch Schleier tragen.“
Dem Leser ‘Michaelis’ fällt ins Auge,
daß die Stola bei der rechten Dame etwas palliumhaftes hat: „Ob sie sich wohl zu Höherem berufen fühlt?“
‘Holzi’ hat seine eigene Theorie über das Vorstellungsbild aus Sankt Georgen an der Gusen: „Vielleicht
war’s auch nur eine Werbung für den Film ‘Die Päpstin’“.
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74 Lesermeinungen
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#76 sanfrancesco 16:03:55 | Mittwoch, 23. September 2009
Interessant… ist ja auch die Riege im Hintergrund (besser sichtbar, wenn man das bild vergrößert).
Ein Frauenchor, die Frauen bekleidet im Talar mir weißer Stola…sehr seltsam. Ich wünsche mir jedenfalls
den beiden Hw Herren viel Glück mit ihren Gespielinnen. O:O O:O
#75 Gunsenum 08:56:28 | Montag, 21. September 2009
@scyamore Falsch, falsch, falsch Nein, GUNSENUM lehtn sich nicht ans lateinische an, sondern ist eine,
sagen wir mal, dialektla vernuschelte Form von -heim. ähnlich spricht man im Dialakt auch von Mannum
(Mannem) =Mannheim oder von Budenum (Budenem)= Budenheim. Drehs und wends, es wird nicht besser! Elijahuu
mag trotzdem weiblich sein. User und Leser sind maskulin, mithin kann man ruhig von „der Leser Elijahuu“
sprechen, wenn ich als Referenz Leser oder User nutze. tadaaa!
Liebet einander! Zitat einer Lesermeinung: sapientia: „Kommunionskandal“ Haben die SchreiberInnen und
LeserInnen dieses Forums nichts Sinnvolleres zu tun, als in einer primitiven, respektlosen Sprache, die
für ihr intellektuelles „Niveau“ spricht, Mitchristen zu diffamieren? Von den ersten Christen sagte Tertuliian :
„Seht, wie sie einander lieben“ – und hier und heute??? Ich kann mich dem nur anschließen. Es ist erbärmlich,
ja beängstigend, in welchem Stil und mit welcher Wortwahl hier bei kreuz.net Artikel geschrieben werden.
Habe ich die Botschaft Jesu falsch verstanden? Verkündete er nicht, dass man seinen Mitmenschen nicht
hassen darf, sondern ihn lieben soll? Auch wenn er eine andere Meinung hat. Jesus weist die zurecht, die
seine Botschaft nicht teilen, aber er hasst nicht! Wenn ich die Artikel hier lese, dann schlägt mir in
den meisten der pure Hass entgegen und ich denke mir: Gott sei Dank, ich lebe in einer Zeit, in der es
hoffentlich nicht mehr möglich ist, dass solche Leute wie die Artikelschreiber das gesellschaftliche
Leben bestimmen; ich fürchte, dann würden wieder die Scheiterhaufen brennen. Ich hoffe und bete, dass
irgendwann auch bei diesen Menschen die Botschaft Jesu Christi ankommt und sie ihren Hass und ihre Ängstlichkeit
überwinden können.
#73 wickerl 17:47:20 | Samstag, 19. September 2009
Dem Papst scheint es zu gefallen Dem Papst scheint es zu gefallen, sonst könnte er ja etwas unternehmen,
Bischof Schwarz und Kardinal Schönborn waren ja zu Besprechungen nach Rom geladen, und sind gut erheitert
zurückgekehrt
#71 Bernd-Jupp 01:57:07 | Samstag, 19. September 2009
Taizé… … liebe Leute, ist weitaus spiritueller und inhaltsvoller, als es diese Seite wohl je sein
wird. Dort wird nicht auf anderen rumgehackt und ihnen das Katholischsein abgesprochen, sondern der Glaube
mit Leben gefüllt. +net ist schlimmer als es das Kirchenrecht je sein wird und Taizé ist das Leben und
leben der frohen Botschaft Jesu.
#70 Paulaner † 01:16:24 | Samstag, 19. September 2009
Es wäre nicht wichtig, dass in EINER KIRCHE alle dle selbe Liturgie feiern aber wenigstens muss ein Ende
sein, sich gegenseitig zu bekämpfen, aufeinander herumzuhacken, eifersüchtig über die bessere Lehre
zu raufen. So ähnlich haben die verschiedenen Orden bereits unterschiedliche Regeln, auch liturgische
und trotzdem bricht die RKK nicht zusammen. Ordensobere könnten dem Papst „berichten“. Die jetzigen Bistumseinteilungen
gehören gestrichen, sie sind viel zu verwaltungsaufwendig.
#69 Ottonis 22:49:04 | Freitag, 18. September 2009
@ möchtegern-kathole Ich ahbe nichts gegen Laienvorsteher in der Litugie – (ok steilvorlage – zumindest
nichts was helfen würde) – aber dann müssen die sich schon an die rubriken halten – Sprich gewissen
päpstliche Erlasse sowie die Würzburger Vorschriften über den Feier des Wortgottesdienstes … Die
Feier des Gottesdienstes sollte würdig geschehen – und so das der Vorsteher bzw Zelebrant zugunsten des
Gefeierten in den Hintergrund tritt … Andererseits kann ich nicht leugnen das mir die Tradis einfach
näher stehen – aber für mich ist Kirche auch Gemeinschaft – und indessenfolge gehe ich auch dahin wo
ich dazugehöre – also in die Pfarrkirche vorort – wo ja auch meine erste Verortung ist …
#68 Paulaner † 21:59:59 | Freitag, 18. September 2009
Deswegen schrieb ich ja, dass das in Form eines „Ordens“ mit Besonderheiten gemacht wird. Czibo: Frauenpriester
tiefes Schisma nach sich ziehen. Dann sind das auch keine „ganzen Priesterinnen“ mit allen Befugnissen
bzw. Weihen.
#64 Biene Maja 21:31:20 | Freitag, 18. September 2009
Amanda weil man nicht über die Reinheit der Seele sprechen kann die sind infiziert denn die Sexualität
gehört in die Ehe heiraten und die Priesterweihe gehört nicht zusammen denn bei den Evangelischen gibt
es viele geschiedene Pastoren ich hab es gesehen bei der Gertraud Knoll die Biene Maja sie ist jetzt bei
der SPÖ Ungläubigen gelandet.
#60 Biene Maja 21:05:25 | Freitag, 18. September 2009
smallplayer das ist dann eine Ausnahme sonst ist es umgekehrt Jesus war ein Mann und Maria stand im Hintergrund
und Sie wurde die Himmelskönigin die Biene Maja
#57 Biene Maja 20:58:49 | Freitag, 18. September 2009
an alle ich bin Linzerin bin auch nicht zufrieden wie es gelöst wird Hochmut kommt zum Fall sage ich
immer wenn eine Frau sich über dem Manne erhebt das war im Paradies schon so ich habe einmal erlebt das
die Pastoral Assistentin die Wandlungsworte gesprochen wo sie gar nicht befugt gewesen wäre das hat mich
erschreckt die wollen die Funktion des Priesters übernehmen den Hochmut kommt von Fall eine Dienende
zu sein ist viel schwerer als als nur hinter dem Altar zu stehen ich würde nie zu einer Frau beichten
gehen die können den Mund nicht halten und wenn die Kinder kriegt was dann Frage die Biene Maja
#56 Brandenburgis 20:45:24 | Freitag, 18. September 2009
Smallplayer: Es gibt in der ev. KIrche weder BIschöfe noch Bischöfinnen. Die ev. Kirche verfügt über
kein BIschofsamt, und zwar weil sie es nicht WOLLTE. Alle Gründer des Protestantismus haben derartige
Ämter ABGELEHNT und aufgegeben. Es ist wohl kein Zufall, daß die Protestanten ausgerechnet während
des 3. Reiches begannen, ein Bischofsamt zu simulieren (Bodelschwingh, Müller).
#54 smallplayer 20:41:23 | Freitag, 18. September 2009
brandenburgis: In der evangelischen, das heißt einer christlichen Kirche, gibt es seit Jahren sogar Bischöffinnen.
Üben diese ihr Amt schlechter aus als ihre männlichen Kollegen?
#47 gelobtseijesus 18:43:15 | Freitag, 18. September 2009
Katholen+nettkotzig Stellt Euch vor, dieser +nette Artikel, mit mit all den Postings der +gangorgie, ist
die Eintrittskarte in den Himmel. Na, da werden die Engel lautstark in das Gelächter der frommen Schenkelklopfer
einstimmen und sagen: Seht die Erbauer des Reiches Gottes. Glaubt Ihr das wirklich?
#45 Sycamore 17:33:17 | Freitag, 18. September 2009
@ Gunsenum: Gunsenum (sic)! Was kann aus Mainz-Gonsenheim Gutes kommen? Von der Morphologie her lehnen
sich solche Worte wie Gervinus, Gunsenus, Mullerius, u.m.a., obwohl sie keine lateinischen Wörter sind,
an das Lateinische und übernehmen dessen Endungen. Gunsenum wäre demnach ein Neutrum. Was zu Ihnen wohl
passen würde. Ich würde es also so belassen. Darüber habe ich mein Bedauern zum Ausdruck gebracht.
Belehrungen habe ich darüber keine erteilt. Anders natürlich verhält es sich mit dem plumpen Irrtum
„Elijahuu esse delendam“, der jedem Lateinschüler der 7. Klasse eine glatte 6 eingebracht hätte. Eure
Heiligkeit!
#43 Sycamore 17:14:00 | Freitag, 18. September 2009
@ Gunsenum: Erst denken, dann posten! Ich betrachte es als Zeichen fortschreitender Altersdemenz Ihrerseits,
und deshalb als entschuldbar: (1) daß der Gebrauch des Gerundivums bei Ihnen völlig in Vergessenheit
geraten ist [ unter der gnädigen Annahme, daß Sie einmal gewußt hätten, was es ist], und Sie nicht
einmal in der Lage sind, zwischen der Maskulinum- und der Femininum-Form des Akkusativs zu unterscheiden.
(2) Daß über Elijahuus Geschlecht Sie ins Strudeln geraten sind und sich nicht einmal daran erinnern
können, was Sie selbst heute in Ihren Postings von 9:58 Uhr und 10:06 Uhr darüber gedacht haben. Dort
nämlich sprechen Sie von Elijahuu im Maskulinum: „dieser User“, „mit seiner Präsenz“ (9:58 Uhr), und
„des LEres [Lesers?] Elijahuu“ (10:06 Uhr). Zu dieser Zeit war Elijahuu also auch Ihrer Meinung nach und
in Ihrem schwindenden Gedächnis noch männlich. Eminenz!
#40 Elijahu † 16:00:42 | Freitag, 18. September 2009
Die heilige Schwester Vagina im Engelsgewand am Altare Gottes. Da ist so manches Kind schon schreiend
aus der Kirche gerannt, bei dem Anblick, da geh ich jede Wette ein.
#39 St. Anton † 15:20:01 | Freitag, 18. September 2009
Insiderinfos über Linz Linz liegt im östlichen Oberösterreich und erstreckt sich auf beiden Seiten
der Donau. Die Stadt befindet sich im flachgeländigen Linzer Becken und grenzt im Westen an den Kürnberger
Wald sowie das fruchtbare Eferdinger Becken. Nördlich der Donau grenzt die Stadt an die sanften Hügel
des Mühlviertels. Die östliche Stadtgrenze ist durch die Donau markiert, welche das Stadtgebiet in einem
nordost-südöstlichen Halbkreis erst durch-, und dann umfließt. Die Traun mündet 7 km südöstlich
des Stadtzentrums in die Donau und markiert die innerstädtische Grenze zum größten Stadtteil Ebelsberg.
Südlich der Stadt beginnt das Alpenvorland.
#35 Gunsenum 14:32:33 | Freitag, 18. September 2009
Gibts Elijahuu eigentlich auch als hübschen Menschen? Elijahuuu geht ja mal garnicht. Niemand weiht denn
solche Hackfressen zum Priester? Pastoralassistentin Elijahuuu könnte mit ihrer Brille gut bei Star Trek
mitspielen, Elijahuuu kann man sich eher beim Karneval in Rio als halbnackte Samba-Tänzerin vorstellen
(mit Bommeln an den Ommeln), und „Dr.“ Elijahuuu sieht aus als würde er sich gerade von einer Hirnoperation
erholen. Man beachte, wie die Hände von Elijahuu beim Beten ein Loch bilden. Was will er uns damit sagen?
Freimaurersymbolik? Will er einen Anus andeuten, eine Vagina? Fräulein Elijahuuu sollte sich mal unter
eine Sonnenbank legen, dann stechen die Pickel im Gesicht auch nicht so hervor. Und im Hintergrund natürlich
nur Elijahuuu. Dass bei solchen kaputten Elijahistenveranstaltung, wo sich Schweineelis dreist neben geweihte
Priestern selbst aufs Podest erheben, die Christenmänner zuhause bleiben, versteht sich dann wohl von
selber. Da können die doch gleich auch Eli und Jahuuus in „liturgische Gewänder“ packen. Wenn schon,
denn schon.
#33 Elijahu † 14:27:01 | Freitag, 18. September 2009
Gibts in Linz eigentlich auch hübsche Menschen? Kaplan Schweinenäschen geht ja mal garnicht. Wer weiht
denn solche Hackfressen zum Priester? Pastoralassistentin Martina Strasser könnte mit ihrer Brille gut
bei Star Trek mitspielen, Monika Weilguni kann man sich eher beim Karneval in Rio als halbnackte Samba-Tänzerin
vorstellen (mit Bommeln an den Ommeln), und „Dr.“ Füreder sieht aus als würde er sich gerade von einer
Hirnoperation erholen. Man beachte, wie die Hände von Doc Füreder beim Beten ein Loch bilden. Was will
er uns damit sagen? Freimaurersymbolik? Will er einen Anus andeuten, eine Vagina? Fräulein Strasser sollte
sich mal unter eine Sonnenbank legen, dann stechen die Pickel im Gesicht auch nicht so hervor. Und im
Hintergrund natürlich nur Frauen. Dass bei solchen kaputten Feministinnenveranstaltung, wo sich Schweineweiber
dreist neben geweihte Priestern selbst aufs Podest erheben, die Christenmänner zuhause bleiben, versteht
sich dann wohl von selber. Da können die doch gleich auch Schweine und Hunde in „liturgische Gewänder“
packen. Wenn schon, denn schon.
#31 lodenjacke 14:17:27 | Freitag, 18. September 2009
Warum tragen Laien im Gottesdienst liturgische Kleidung? Bin ich mal komplett der Meinung von Kreuz.net,
halt ich für total überflüssig. Warscheinlich kommen sich die verkleideten Laien besser vor, so als
eine Art Superministranten. Die angedeutete Stola bei den beiden Damen ist irreführend und die Frage,
was darf die eine, was die andere nicht darf, also die ist echt gut. Allerdings bin ich in einer Zeit
aufgewachsen, in der Priester außerhalb des Gottesdienstes nur in Zivil rumgelaufen sind, so daß ich
andersherum jedesmal ein leichtes Gruseln empfinde, wenn mir unser Ortspfarrer mit dem römischen Kragen
über den Weg läuft. Er ist über 10 Jahre jünger als ich. Er trägt den Kragen für sich und nicht
für die Pfarrei, denn wir kämen auch ganz gut ohne kostümierten Pfarrer zurecht.
#28 Paulaner † 13:37:25 | Freitag, 18. September 2009
katholisch gemobbt colonius: @ Paulaner ich habe mir die Zeit genommen und viele Diskussionsbeiträge
gelesen. In einigen Beiträgen von offensichtlich maßgeblichen Teilnehmern geht es um die herablassende,
katholische Einigelung gegen fremde Einflüsse und Gedanken.
#26 Gunsenum 13:08:19 | Freitag, 18. September 2009
@scyamore Erst denken, dann posten. 1. Elijahuu ist, meines Wissens nach, tatsächlich weiblichen Geschlechts.
2. Gunsenum ist korrekt. Es ist KEIN lateinisches Wort (dumm gelaufen, hier offenbart sich die Halbbildung!),
sondern ein Dialektalwort für Gonsenheim. Tja, da schlägt die Belehrung ins Leere! 3. Findest Du diese
Beiträge der Elijahuu auch nur mit irgendeinem Gesetz irgendeines Landes vereinbar? Zeige er mir das
LAnd, indem man zum Judenmord treiben darf, zeige er mir das LAnd, indem man Homosexuelle mit der Schrotflinte
erlegen mag… 4. Die Exzellenz, die können wir so belassen, das gefällt mir
@Freinsberg Der allegorische Charakter der Ankleidegebete ist natürlich unbestritten und ebenso die Tatsache,
dass die historische Herkunft der einzelnen Paramente zum Grossteil in der Spätantike zu suchen ist.
Dazu kommt noch, dass sich in mittelalterlichen Texten verschiedene allegorische Deutungen finden. Ihrer
Behauptung, dass die allegorischen Texte „historisch falsch“ sind kann ich jedoch nicht zustimmen. Es
handelt sich um eine andere Ebene und die allegorischen Texte wollen ja (zumindest in der Regel) keine
historische Erklärung geben. Auf jeden Fall meine ich, dass die allegorischen Texte (z.B. der Ankleidegebete)
dem Zelebranten zu spirituellem Nutzen sein können. (Natürlich hat es auch vor allem im MA einen überbordenden
Allegorismus gegeben, der das Verständnis z.B. der Messe nicht immer erleichtert hat).
#22 colonius 11:29:22 | Freitag, 18. September 2009
@ Freinsberg Und der heutige Stand hat demnach keinen eigenen Wert? Was soll falsch sein an der späteren
Allegorisierung? Ist das Weihnachtsfest ungültig, weil es ursprünglich der Feiertag des Mithras war?
Man muss nicht alles auf den Ursprung zurückführen. Eine lebendige Tradition hat ihren eigenen Wert.
Der Archäologismus ist von der Kirche verurteilt worden.
Gottlose Irre in wallenden Gewändern. Solche armen Gestalten finden man auch in Raumschiff Enterprise –
endloser Dünnschiß im All, als schlechte Statisten. Hätten die Linzer noch ein Fünkchen Anstand und
Glauben im Leibe, würden sie diesem Zirkus ein Ende bereiten. Läch-er-lich!
#20 Freinsberg 11:25:23 | Freitag, 18. September 2009
@ sdycamore, sacerdos helveticus Die alten Gebete deuten die liturgischen Gewand-Stücke allegorisch.
Das kann man, wenn man will, aber es ist nicht die einzig mögliche Deutung, zudem historisch falsch.
Solche Interpretaion konnte erst entstehen, als man um die Anfänge nicht mehr wusste. Die heutigen liturgischen
Gewänder gehen auf antike Fest- und Beamten-Kleidung bzw. -Insiginien zurück, sind also stehengebliebene
Mode. Sie können trotzdem ihren Sinn haben (Festlichkeit, Amt ausdrücken, unterschiedliche Dienste kennzeichnen).
#18 Sycamore 11:15:41 | Freitag, 18. September 2009
@ Freinsberg: Gebete Pardon my stupidity, warum ist es richtig („zu Recht“), daß es die traditionellen
Gebete beim Einkleidung mit liturgischen Gewändern nicht mehr gibt? Bezweifeln Sie etwa deren kaum zu
leugnende Funktion der Enstimmung der priesterlichen Seele zur bevorstehenden heiligen Handlung, abgesehen
vom Wert der Gebete an sich als Dialog des Priesters mit seinem Gott, dessen reale Präsenz er dabei ist,
durch die Einsetzungsworte herbeizurufen? Wie sehr die angestrebte „Vereinfachung“ der liturgischen Vorgänge
zu einer bedauernswerten inhaltliche und seelische „Verarmung“ geworden ist, kann jeder, der nicht gerade
blind ist, immer wieder feststellen.
Ankleidegebete Die traditionellen Ankleidegebete finden sich in der Tat nicht mehr im Missale Pauls VI.
(auch nicht in der neuen dritten Ausgabe). Interessanterweise finden sie sich jedoch in einem Gebetbuch
für Priester namens „preces selectae“. Dieses wurde 1990 in Köln vom Adamas-Verlag herausgegeben (mit
Imprimatur des Erzbistums Köln) , dem deutschsprachigen Verlag des Opus Dei. Dort finden sich (alle in
lateinischer Sprache) neben sehr vielen anderen Gebeten (zum Grossteil aus den traditionellen Büchern
übernommen) auch die Ankleidegebete mit dem Vermerk „ad libitum“ (lediglich das Gebet für den Manipel
fehlt, da er ja im Novus Ordo nicht mehr vorgesehen ist) sowie viele weitere nützliche Gebete für Priester
(u.a. die sakramentalen Kurzformeln für Notfälle)
#16 defendor 10:58:28 | Freitag, 18. September 2009
Die völlige Verblendung… …der modernistischen Gruppierungen ist denn anhand dieses „Bildes des Entsetzens“
widergespiegelt ! Kunterbunte Zusammensetzungen von sogenannten „Seelsorgeteams“ werden denn auch flankiert
von „Damen“, deren „eigenkreierten Gewänder“ derart schmerzlich ins Auge fallen, dass sie gleich mit
Wasser ausgespült werden müssten. Wer eine derartige selbstherrliche Inszeinierungen auf die „Bühne
stellt“, der dürfte kaum mehr in der Lage sein, die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche zu vermitteln,
ist er doch damit beschäfigt immer wieder neue „Seelesorgeteams“ zusammenzubasteln und diesen den Anschein
aufdrücken zu wollen, hier handle es sich um eine „offene Kirche“ mit „Schauspielerinnen“ ausgeborgt
von feministischen „Liturgietanz-Veranstaltungen“ ! Womöglich unterhalten sie auch eine eigene „Schneiderei“,
in der – basierend auf häretischer Gesinnung – immer neue „noch buntere“ Schauspielerinnen-Kostüme entworfen
werden… Wer weiss ? Womöglich haben sie bereits auch schon eine Kopfbedeckung entworfen…wenn schon
denn schon… eine nächst höhere Instanz-Verkleidung ist denn in diesem Scherbenhaufen-Modernistensumpf
denn auch sicherlich „toleriert“… ach so…fast hätte ich es vergessen… die Schauspielerinnen geben
als „Arbeitgeber“ immer noch die röm. katholische Kirche an ! Warum der HEILIGE GEIST unmissverständliche
Zeichen gesetzt…hin auf die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition… sehen wir an diesem
obigen, kläglichen Bild ! www.gloriapolo.net/
#14 Ottonis 10:56:53 | Freitag, 18. September 2009
@Freindsberg Es ist mir Klar das es die Ankleidegebete nichtmehr gibt … welcher „moderne „ Priester
hält sich noch mit solchem überflüssigen Schnickschnack auf – ganz zu schweigen von den Halbklerikern
…
#12 Freinsberg 10:50:31 | Freitag, 18. September 2009
@ Ottonis Natürlich ist Beten beim Anlegen liturgischer Gewänder ein guter Brauch. Die alten Ankleidegebete
gibt’s aber offiziell nicht mehr. Wohl u.a. deshalb, weil sie die einzelnen Gewandstücke allegorisch
deuten.
#10 Sycamore 10:38:18 | Freitag, 18. September 2009
@ Gunsenum:Elijahuu Hat sich Elijahuu einer Geschlechtsumwandlung unterzogen und ist zur Frau mutiert,
da er „delendam“ sein soll? Richtig hieß es wohl: „Elijahuu esse delendum“. Wo bleiben die Rechte von
Andersdenkenden, Gusenum? Egal wie empörend, hat Elijahuu genau dasselbe Recht sich zu äußern wie Ihre
Exzellenz, solange er nicht gegen die Gesetze des Landes verstößt. Das sollen Sie zur Kenntnis nehmen:
nicht nur Ihre Meinungen haben Bürgerschaftsrecht im medialen Theater. Übrigens bedauere ich es, daß
Sie sich als Neutrum ausgeben – Gunsenum nämlich, statt Gunsenus.
Ankleidegebete Ich hoffe das zu den Liturgischen Gewänder auch die jeweiligen Amtsgebete gesprochen werden …
und im Leben der einzelen Niederschg finden … Allerdings befürchte ich das sie – wenn sie wirklich
wüssten was dahinter steht – und nciht nur ihr Ego heraushängen lassen – von der Bedeutung niedergeschagen
werden …
#7 Freinsberg 10:17:54 | Freitag, 18. September 2009
Liturgische Kleidung Die Albe ist laut Grundordnung des Messbuchs keine klerikale Kleidung, vielmehr liturgisches
Grundgewand für alle Dienstträger/innen. Über farbige Applikationen bei Laien-Alben lässt sich streiten.
Gemäß der Regelung in der Erzdiözese Salzburg sollen Alben z. B. für beauftragte Gottesdienstleiter/innen
keine farbigen Applikationen haben. Dies nicht aus theologischen, sondern aus pragmatischen Gründen,
damit man die Laien nicht mit Geweihten verwechselt. Man könnte natürlich auch andere Laien-Kleidung
einführen. Z. B. Overalls mit Aufschriften „Lektor“, „Psalmsängerin“ etc.
#6 Kunstmaler † 10:16:21 | Freitag, 18. September 2009
Gunsenum Sie sind kein Katholik – Sie sind nicht mal Christ ! Der Lächerlichkeit preis geben hier die
kreuts.net Leute diese Seite – also User wie Sie.
beruhigend zu wissen… … dass der völlige Zusammenbruch der populistischen „Konzilskirche“ (P.P. VI.)
nicht mehr lange auf sich warten lassen wird. Hier steht nicht mehr die Anbetung Gottes und die Feier
des Kreuzesopfers im Mittelpunkt, sondern die Selbstdarstellung von Liturgieakteuren, die mitunter in
diktatorischer Weise den Gläubigen zeigen wollen, wie man in der Facon der neuen Zeit richtig zu glauben
und zu beten hat. Manchen Frauen, die Probleme mit ihrer Weiblichkeit haben, wird hier Gelegenheit geboten,
offen für die Zulassung des weiblichen Geschlechtes zur Priesterweihe zu demonstrieren. Ich selbst habe
auf einer Kreuzfahrt eine solche „Dame“ erleben müssen, die in einem Wortgottesdienst vor internationalem
Publikum ihre Anklage gegen „die Kirche“ vorbrachte und „endlich“ die „Priesterweihe für Frauen“ forderte.
Die Bischöfe dulden all diesen Blödsinn, wie das Beispiel Linz fast jeden Tag zeigt. Nicht wenige der
Episkopen im deutschsprachigen Raum wird im Stillen hinter den Klamkauk stehen, der Sonntag für Sonntag
im Haus Gottes betrieben wird.
#4 Gunsenum 10:06:41 | Freitag, 18. September 2009
Kreuz net wird der Lächerlichkeit preisgegeben Durch diese Beiträge des LEres Elijahuu! Ich bin kein
Freund der Zensur, doch irgendwann muss gehandelt werden! Es ist eine Schande, dass diese Informationsplattform
durch diesen User diskreditiert wird. Auch wenn vieles strittig ist, xwas hier diskutiert wird – Elijahuu
schadet der Piusbruderschaft, dem Foum und uns Katholiken!!!
#3 fynkchen † 10:04:11 | Freitag, 18. September 2009
Leser Elijahu, eine wahre Zierde für jedes katholische Forum mit Beiträgen über Juden, ihre Schlechtigkeit,
über ihre Ausrottung und über den Führer: >>> hier www.kreuz.net/bookentry.5254.html <<<!
#2 Paulaner † 10:03:12 | Freitag, 18. September 2009
Entfernt die Entferner! Gunsenum: CETERUM CENSEO ELIJAHUU ESSE DELENDAM An allen Stellen gibt es schon
wieder Anwandlungen zur Zensur. Ich bin dagegen.
#1 Gunsenum 09:58:04 | Freitag, 18. September 2009
CETERUM CENSEO ELIJAHUU ESSE DELENDAM ICH FORDERE DIE LÖSCHUNG UND DIE SPERRUNG DES LESERACCOUNTS ELIJAHUUU
!!! DIESER USER DISKREDITIERT MASSIVST DIE ANLIEGEN DIESES WEBFORUMS UND MIT SEINER PRÄSENZ EBENFALLS
DIE ZIELE DER PIUSBRUDERSCHAFT! Ich fordere die Redaktion, die Leser und alle Poster guten Willens auf,
Massnahmen gegen diese Schmierfink zu erwirken! Das eigentlich löbliche Ziel dieses Forums wird durch
Elijahuuus Beiträge massivst diskreditiert! Der bisherige Tiefpunkt, dieses letztlich doch interessante
Forum der Lächerlichkeit preiszugeben war: Ich habe übrigens nie bestritten dass im 2. WK Juden umgebracht
wurden. Ich habe auch nie einen Hehl draus gemacht dass ich diese harten Schritte angesichts der jüdisch-bolschewistischen
Gefahr für notwendig und gerechtfertigt halte. Ob 600.000 oder 6.000.000 oder 6.000.000.000, das ist
mir persönlich dabei völlig gleichgültig. Was ist wohl besser? Die Juden auszurotten, oder sich als
Christ von den jüdischen Kommunisten nach einer Revolution an die Wand stellen zu lassen? Damals ging
es für uns Christen um alles oder nichts, wir Katholiken sollten Hitler dankbar sein.