Kirche in Not
Früher war er Oberarzt in der Radiologie
Die Kirche steht im Islam nicht weniger unter Druck als in den dekadenten kapitalistischen und kirchenfeindlichen Ländern.
Der Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland, Anba Damian (54)
Der Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland, Anba Damian (54)
© Kirche in Not
(kreuz.net) Die Situation der Kopten in Ägypten hat sich in den letzten Monaten und Jahren verschärft.

Das erklärte der Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland, Anba Damian (54), Ende August in einem Interview mit dem katholischen Hilfswerk ‘Kirche in Not’.

Der Bischof stammt aus Kairo und wirkte viele Jahre als Arzt in Deutschland, zuletzt als Oberarzt in der Radiologie im Kreiskrankenhaus der Stadt Mühlacker – zwölf Kilometer nordöstlich von Pforzheim.

Im Jahr 1991 wurde er Mönch und 1995 Bischof. Er residiert im koptischen Kloster Brenkhausen – einem ehemaligen Zisterzienserinnenkloster – im Kreis Höxter in Westfalen.

In dem Interview sprach der Bischof über die gesellschaftliche Lage der Kopten: „Manchmal dauert es drei Monate, bis die koptischen Bischöfe überhaupt einen Termin bekommen, um mit einem örtlichen Gouverneur über Angriffe gegen uns sprechen zu dürfen.“

Bischof Damian glaubt, daß dabei die Angst der Lokalbehörden vor den „radikalen Islamisten“ eine Rolle spielt.

Es sei einfacher, sich direkt an den Staatspräsidenten Hosni Mubarak (81) zu wenden: „Aber wir möchten unsere Rechte nicht durch die Gnade des Präsidenten bekommen, sondern durch das Gesetz.“

Der Bischof stellt fest, daß sich die ägyptische Gesellschaft rein äußerlich immer mehr dem „konservativen Islam“ annähert: „Wir Kopten haben nichts dagegen, daß die Frauen Schleier tragen, das ist ja auch nur ein äußerlicher Ausdruck des Glaubens.“

Für den Bischof ist es aber bedauerlich, „daß nur die Äußerlichkeiten zugenommen haben, nicht aber die Spiritualität.“

Wenn ägyptische Musulmanen wirklich so fromm wären, „müßten wir alle mehr Frieden, Gerechtigkeit und Segen erfahren.“

„So viel Gebet müßte Ägypten eigentlich in ein heiliges Land verwandeln“ – erklärt der Bischof: „Doch genau das Gegenteil ist der Fall.“

Ein hochrangiger ägyptischer Politiker habe ihm gegenüber zugegeben, daß es im Land viel Heuchelei gebe.

Bischof Damian betont, daß die Ägypter grundsätzlich ein friedfertiges Volk sind.

Doch wegen des Analphabetismus sei die wichtigste Quelle der politischen Bildung für einen muslimischen Ägypter die Predigt beim Freitagsgebet in der Moschee:

„Wenn der Imam gut und friedlich predigt, verlassen die Menschen die Moschee auch mit einem friedlichen Herzen.“

Wenn der Imam hetzt – „dann verlassen sie – bildlich gesprochen – die Moschee mit dem Benzinkanister in der einen und dem Streichholz in der anderen Hand und gehen auf uns los.“

Nach Angaben des Bischofs muß auch die Religionsfreiheit ernster genommen werden: „Die Regierung sollte diese Freiheit garantieren, sich ansonsten aber aus religiösen Angelegenheiten heraushalten.“

Die Benachteiligung der Christen in Ägypten beginnt – so der Bischof – in der Ausbildung und setzt sich auf dem Arbeitsmarkt fort: „Der Bevölkerungsanteil der Kopten steht auch in keinem Verhältnis zu unserer Vertretung in der Politik.“

Je nach Statistik machen die koptischen Christen in Ägypten zwischen sechs und fünfzehn Prozent der Bevölkerung aus:

„Doch im Parlament sitzen derzeit nur vier Kopten unter den 440 Abgeordneten, und das, obwohl viele Kopten erstklassig ausgebildet sind.“

Dabei würden sogar viele muslimische Geschäftsleute in Geld- und Geschäftsangelegenheiten den Kopten mehr vertrauen als ihren muslimischen Glaubensbrüdern.

Der Bischof unterstreicht, daß die Kopten keine Feinde des Staates oder der Muslime seien: „Wir sind die Ureinwohner unseres Landes.“
      
70 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#70   Franz Kappes   11:22:03 | Mittwoch, 30. September 2009
Ein verzerrtes Bild?
Zeichnet hier nicht jemand das Bild eines unterentwickelten Menschen? Ich kann mir nicht helfen, ich habe viele Muslime kennengelernt, die denn Kopf nicht nur zum Tragen einer Mütze einsetzen.
Redaktion benachrichtigen
#69   Paulaner †   22:33:21 | Sonntag, 20. September 2009
vielleicht haben sie seine Bestrahlung angerechnet
Peter-Pan: @Paulaner
nicht alles, was in kreuznet als string lesbar ist, ist sehr ernst.
^-^
Redaktion benachrichtigen
#68   Graf von Galen   22:32:47 | Sonntag, 20. September 2009
Wider den antichristlichen Islam, Kopten
„Der Bischof unterstreicht, daß die Kopten keine Feinde des Staates oder der Muslime seien: „Wir sind die Ureinwohner unseres Landes.“
Und nun sind sie nur noch Dhimmys, die auf die mehr
oder weniger vorhandene Barmherzigkeit der anti-
christlichen Mohammedaner angewiesen sind.
Die VII- NRW- Bischöfe, die meinten, sich zum
Ramadan in besonderer Weise bei den Muselmanen
einzuschleimen, sollten sich dies zu Herzen nehmen
und daraus die nötigen Konsequenzen ziehen.
Im anderen Fall werden die Deutschen ebenfalls
zukünftig nur noch unterdrückte Minderheit im ehemals
eigenem Land sein. Da die DBK jedoch der VII- Lobhudelei
auf die falschen Reglionen anhängt, ist ein Paradigmen-
wechsel hier leider nicht zu erwarten.
Redaktion benachrichtigen
#67   Peter-Pan   21:48:32 | Sonntag, 20. September 2009
@Paulaner
Das hatte mich auch gar nicht überrascht (ehrlich gesagt, habe ich auf sein Alter gar nicht geachtet). Die kurze Zeitspanne zwischen Mönch und Bischof hatte mich nur etwas überrascht. Für vier Jahre eine steile Karriere…
Redaktion benachrichtigen
#66   Ernst von Zwiefalten   21:00:20 | Sonntag, 20. September 2009
@Peter Pan & Paulaner
Das alexandrinische System ist anders, als das römische.
Priester sind verheiratet, unverheiratete in der Regel Mönche. Die schnelle Berufung zum Bischof legte sich nahe, weil Anba Damian (Anba gesprochen Amba, ist das ägyptische Äquivalent zu lateinisch Pater) als Oberarzt schon einiges an relevanter Führungserfahrung hatte.
Also alles völlig normal und herzlichen Glückwunsch an Anba Damian.
Redaktion benachrichtigen
#65   Paulaner †   20:48:22 | Sonntag, 20. September 2009
Ordensbruder kann einer auch noch spät werden, nicht nur als Jüngling
Peter-Pan: Vom Mönch zum Bischof in vier Jahren
Da drüben scheinen ja ziemliche Karrieresprünge möglich zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#64   Klosterschüler   17:09:26 | Sonntag, 20. September 2009
@ Fridericius
Diese urkatholischen Länder haben nur scheinbar wegen des EU-Transfers de.wikipedia.org/wiki/Nettozahler aufgeholt.
Im übrigen ist die Frage des kollektiven IQ www.vdare.com/…/041114_iq_table.htm ein Tabuthema, und kann natürlich nicht nur auf das Zölibat reduziert werden. Der Erbgang dürfte komplexer sein als ihn beispielsweise Volkmar Weiss darstellt.
Redaktion benachrichtigen
#63   Peter-Pan   13:27:20 | Sonntag, 20. September 2009
Vom Mönch zum Bischof in vier Jahren
Im Jahr 1991 wurde er Mönch und 1995 Bischof.
Da drüben scheinen ja ziemliche Karrieresprünge möglich zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#62   Klosterschüler   06:43:16 | Sonntag, 20. September 2009
Lieber intelligent als hübsch
Die Benachteiligung der Kopten in Ägypten, führt dazu, dass einfältige Koptenkinder halbe Katastrophen für diese Familien sind. Darum ziehen die jungen Männer bei der die Heirat eine tüchtige intelligente Braut einer bloß ansehnlichen vor. Anders als Fridericus sind sie, meiner Meinung zu Recht, von der Erblichkeit der Intelligenz überzeugt.
Übrigens ist der jetzige Papst auch genetisch vorbelastet. Sein Großonkel war Priester und Mitglied des Reichstages.
Redaktion benachrichtigen
#61   Fridericius †   04:02:25 | Sonntag, 20. September 2009
Klosterschüler
Nein, ich würde weder auf Marx noch auf Nietzsche verzichten. Auf Marx schon eher als auf Nietzsche… trotzdem beide große Denker.
Dass die „urkatholischen Länder“ vor hundert Jahren wissenschaftlich-technisch zweitrangig waren, das ist wahr. Andererseits sind sie es jetzt nicht mehr – und was bedeutet das? Dass es eben _nicht_ an der biologischen Intelligenz liegt, sondern eben am Bildungsstand. Denn dass sich innerhalb von nur hundert Jahren (3-4 Generationen) die Intelligenz erholt haben könnte, das, darin stimmen Sie mir wohl zu, ist schier unmöglich.
Und was die „intellektuell unbedarften Elternhäusern“ und deren Sprößlinge angeht – hier weiss ich es genau, Klosterschüler, denn ich habe einen pädagogischen Beruf studiert – das liegt zu 90% nicht an der angeborenen Intelligenz, sondern an der Bildung der Eltern. Wer gebildet ist, bei dem liegen daheim Bücher, Zeitungen und dergl. herum, die Gespräche sind fordernder, die Eltern verbringen meist mehr Zeit mit den Kindern, fördern ihre Interessen, fordern sie intellektuell heraus. In relativ ungebildeten Elternhäusern sitzen die Kinder, ums mal plakativ auszudrücken, wie die Eltern halt gerne vor der Glotze.
Und, für Deutschland weiss ich es, bei anderen Ländern vermute ich ähnliches: In D ist es dreimal so wahrscheinlich, dass ein Kind eine Empfehlung für eine höhere Schule erhält, wenn es aus einem Akademiker-Elternhaus kommt, als wenn es aus einer Arbeiterfamilie stammt (bei gleichen Leistungen beider).
Redaktion benachrichtigen
#60   Klosterschüler   03:47:22 | Sonntag, 20. September 2009
Fridericus
Nur 3% der Bevölkerung haben einen IQ über 130. Machen sie nur 20% von denen zu Priestern, dann ist innert weniger Generationen die intellektuelle Elite liquidiert. (Es gab eben nicht vor 400 Jahren die großen Kinderzahlen, die erwachsen wurden.) Und auf diese Leute kommt es vor allem für den gesamt-gesellschaftlichen Erfolg an. Schauen Sie sich bitte die Liste der Nobelpreisträger an. Kaum einer kommt aus intellektuell unbedarften Elternhäusern. Ich möchte ja nicht ausschließen, dass auch intellektuell durchschnittliche Eltern hochbegabte Kinder haben können. Aber das ist schon eher selten. Die urkatholischen Länder wie Spanien, Irland, Italien, Polen waren doch vor hundert Jahren wissenschaftlich-technisch zweitrangig. Gründe?
Zu den Sprößlingen aus evangelischen Pfarrhäusern, bzw. Rabbinerfamilien: Nietzsche, Karl Marx, Albert Schweitzer. Gut möglich, dass Sie auf die beiden ersten verzichten würden.
Redaktion benachrichtigen
#59   Fridericius †   03:20:26 | Sonntag, 20. September 2009
P.S. klosterschüler… (pssst, damit unsre Tradis das nicht hören…)
Dazu kommt noch, dass Kleriker zwar theoretisch den Zölibat halten mussten, praktisch aber… ähem… naja, Sie wissen was ich meine…
Redaktion benachrichtigen
#58   Paulaner †   03:18:42 | Sonntag, 20. September 2009
Der Vergleich hinkt! In den USA geht es um Bundesstaaten, „Irland, Italien“ vs. „Holland, Schwede“
Fridericius: Nein, Klosterschüler
als Einwandererquelle. ^-^
Redaktion benachrichtigen
#57   Fridericius †   03:02:39 | Sonntag, 20. September 2009
Nein, Klosterschüler
Natürlich kam der Klerus nicht NUR aus dem Adel… aber zu einem Gutteil.
Aber was ganz Anderes noch – wissen Sie, wieviele Prozent der Bevölkerung etwa dem Klerus angehörten und angehören?
Ich weiss es im Moment auch nicht ganz genau, aber ich meine mich erinnern zu können, dass im späten Mittelalter (von späteren Zeiten weiss ich es nicht, aber als Näherungswert mag es reichen) Erster (Klerus) und Zweiter Stand (Adel) zusammen unter 10% der Bevölkerung ausmachten. Und der weitaus größere Teil davon war der Adel.
Ich bin kein „Zucht-Experte“, aber ich denke, dass innerhalb von 4-500 Jahren, also grob vielleicht 20 Generationen, von denen wiederum nur max. 5% in den Klerusstand gingen, sich keine nennenswerte biologische, vererbbare Intelligenzverminderung einstellen kann.
Ich denke es hat eher Bildungs-Gründe, sollten sich da Abweichungen feststellen lassen, was die Leistung in Intelligenz-Tests angeht. Ich bin, was die Ergebnisse von Intelligenz-Tests angeht, ohnehin seeeeehr skeptisch – ich musste in meinem Studium so einige durchführen. Googeln Sie mal nach dem Ein-Mann-Test. :-S
Redaktion benachrichtigen
#56   Paulaner †   02:56:06 | Sonntag, 20. September 2009
Einige meiner Professoren und meiner Kommiltonen waren katholische Priesterkinder.
Klosterschüler: …
aufwendig aber heimlich gefördert vom Herrn Pfarrer…
Muss ja nicht ein jeder ein Offizierspatsch oder vom Bräu sein.
Redaktion benachrichtigen
#55   Klosterschüler   02:37:16 | Sonntag, 20. September 2009
Fridericius, der Klerus kam nur aus dem Adel?
Natürlich konnten sich arme Familien keine Schulausbildung für ihre Kinder leisten. Es sei denn sie wurden auf Kosten der Kirche in Klosterschulen ausgebildet. Mit dem entsprechenden Erwartungsdruck, dann auch Priester zu werden. Ich kenne aus meiner Verwandstschaft noch einen Fall, der ging als Bauernsohn auf eine Klosterschule, hatte schon die niedere Weihe empfangen, und wurde psychisch krank. Kaum war der zweite Weltkrieg ausgebrochen war der Mann wieder ganz gesund. Nach dem Krieg wurde er ein hoher Gewerkschaftsführer. Zwischen Calvin und dem Sieg der Niederländer über die Spanische Weltmacht bei Cadiz lagen 6 Generationen! Es ist auch falsch, dass im 16.Jahrhundert die einfachen Leute mehr als 2,3 Kinder großzogen. Dafür waren die Lebensbedingungen viel zu schlecht. Lesen Sie mal in alten Stadtchroniken nach, 10 Kinder hatten ausschließlich Patrizierfamilien. Machen Sie sich den Spaß, und schauen Sie, wieviele berühmte Leute im 19.Jahrhundert in Deutschland aus evangelischen Pfarrhaushalten, oder Rabbinerfamilien entstammen.
Redaktion benachrichtigen
#54   Fridericius †   02:01:51 | Sonntag, 20. September 2009
Klosterschüler: Das halte ich, mit Verlaub, für Blödsinn.
Es ist doch auch klar, wenn man die Intelligenten zur Unfruchtbarkeit verdammt (Zölibat), reduziert sich das Intelligenzniveau einer Population über die Generationen.
Das würde schon stimmen… allerdings setzen Sie Grundaxiome vorraus, die nicht zutreffen
Zunächst einmal würde Ihre Schlussfolgerung vorraussetzen, dass Kleriker zu einem Großteil die intelligenten Menschen waren. Das ist sicherlich nicht der Fall. Kleriker wurde oft ein Sohn, dem kein Erbteil mehr zukommen konnte, gerade niedere Adlige. Da wurde nicht nach der Intelligenz gefragt. Es ging allenfalls um Bildung – also Lesen und Schreiben können. Bildung aber ist nicht vererbbar.
Zweitens dauert so eine natürliche Zuchtwahl viele Generationen – und nicht bloss einige wenige, wie in den grob 400 Jahren seit dem Bestehen des Protentantismus. Sie müssen hierbei bedenken, dass die Menschen bis vor kurzem nicht bloss ein oder zwei Kinder hatten, sondern 6-10 keine Seltenheit waren. Wenn davon dann ein, zwei Kleriker wurden, wurde die Intelligenz der Eltern ja trotzdem weitervererbt – auch und gerade über die Töchter.
Was wahr ist: Früher, also gerade zu Beginn der Reformation, waren die Gebildeten höheranteilig unter den Protestanten vertreten – alleine deswegen, weil es für Menschen, wenn sie sich mit solcherlei Themen beschäftigen wollten, von Vorteil war, lesen zu können.
Redaktion benachrichtigen
#53   DJM †   01:44:31 | Sonntag, 20. September 2009
Übrigends …
dürfte das auch einer der Gründe dafür sein, weshalb die Mutter Gottes an manchen Orten blutige Tränen weint. :'(
Redaktion benachrichtigen
#52   Klosterschüler   01:39:19 | Sonntag, 20. September 2009
Zölibat
Dadurch dass die katholischen Spanier 1588 gegen die protestantischen Engländer und 1607 vor Cadiz gegen die calvinistischen Niederländer verloren, konnten sie nicht mehr Andersgläubige, wie vormals die Katharer, einfach ausrotten. Wie es ja zwingend ist, wenn man sich im Besitze der alleinseligmachenden Wahrheit wähnt.
Es ist doch auch klar, wenn man die Intelligenten zur Unfruchtbarkeit verdammt (Zölibat), reduziert sich das Intelligenzniveau einer Population über die Generationen.
(Es gibt detailierte Studien, wo die Bevölkerung intelligent ist. Die Firmen haben ein Interesse daran, wenn sie sich für einen Standort entscheiden.) Gewöhnlich wird die Veröffentlich vermieden, weil das natürlich heikel ist. Aber die Differenz zwischen der Bevölkerung von Louisana und dem nordamerikanischen Minesota beträgt eine glatte Standardabweichung.
Redaktion benachrichtigen
#51   DJM †   01:32:03 | Sonntag, 20. September 2009
@ Shuca – Milchmädchenrechnung => II.
Papst Leo XIII. (gest. 1903) hatte einst nach der hl. Messe, als er gerade auf der untersten Stufe angelangt war und den Altar verlassen wollte, plötzlich eine Erscheinung. Er hörte deutlich zwei Stimmen: eine häßliche und eine milde. Die häßliche Stimme (die Stimme des Bösen) sagte: „Ich kann deine Kirche zerstören!“ Die andere Stimme (die Stimme Christi) antwortete: „Kannst du es? Dann geh’ und tue es!“ Satan: „Um dieses tun zu können, brauche ich mehr Zeit und mehr Macht!“ Christus: „Wieviel Zeit? Wieviel Macht?“ Satan: „75 Jahre brauche ich und eine größere Macht über all jene, die sich in meinen Dienst stellen.“ Christus: „Ich gebe dir die Zeit und die Macht. Tu’ was du willst.“
Redaktion benachrichtigen
#50   Paulaner †   01:22:07 | Sonntag, 20. September 2009
So entsteht „Theologie“: mit präzisen Vorgaben! Das kann nur so sein und was nicht ins Schema paßt
Shuca: Das stimmt nicht
Niemals wird der dreifaltige Gott seine Herde ihm ausliefern.Die entscheidenen Schlacht wird sogar im Himmel geschlagen.
das wird nicht in die Lehre aufgenommen…
wo kämen wir denn da hin, das wäre ja nicht apostolisch katholisch!
:-D
Zwar höchst unwissenschaftlich aber dafür tiefgläubig. O:)
Redaktion benachrichtigen
#49   Fridericius †   01:20:29 | Sonntag, 20. September 2009
P.S. Kraut und LM: Möglichkeit einer teuflischen List…
Es sei gesagt, daß, wenn so ein Fall eintreten würde oder eintritt; der/die Betreffende ein AVE MARIA laut beten soll. Generell auch bei dämonischen Belästigungen, der/die Dämon/en verschwindet/n dann.
Woher will man das denn eigentlich wissen? Ich nehme an, eine Offenbarung Marias? Was, wenn diese Offenbarung eine Täuschung des Satans war – der das mit dem Ave Maria als Waffe gegen dämonische Belästigungen nur erfunden hat und jetzt selbst gläubigste Katholiken wunderbar hintergehen kann – denn er bleibt jetzt einfach, obwohl diese das AM beten… huh, welch Möglichkeiten! Und um die Täuschung perfekt zu machen, verschwinden er uns seine Dämonen manchmal, wenn das AM gebetet wird, tatsächlich.
Täuschungen über Täuschungen…
Und wie stehts denn bei den Seherkindern von Fatima? haben die Ihre Marien-Erscheinung denn überhaupt geprüft mit dem AveMaria? Am Ende war das auch der Teufel?
Meine Herren, so einen Unfug können Sie doch nicht allen Ernstes glauben – wäre der Satan in der Lage, sich überzeugend in allen Verkleidungen zu zeigen, wie er lustig ist, dann könnte er in ganz kurzer Zeit JEDEN reinlegen – Sie, mich, den Papst, alle eben… die Frage wäre dann auch zu stellen, ob er das nicht längst hat…
Redaktion benachrichtigen
#48   DJM †   01:19:54 | Sonntag, 20. September 2009
@ Shuca
Als die Tore von den Engeln aufgestoßen worden, sah man in ein Gewühl von Widersetzen, Fluchen, Schimpfen, Heulen und Wehklagen. Einzelne Engel warfen ganze Scharen von bösen Geistern nieder. Alle mußten Jesus erkennen und anbeten, und dieses war ihnen die furchtbarste Qual. Eine große Menge wurde in einen Kreis um andere herum gefesselt, welche dadurch gebunden wurden. In der Mitte war ein Abgrund von Nacht. Lucifer ward gefesselt in diesen geworfen, und es brodelte schwarz um ihn. Es geschah alles dieses nach bestimmten Gesetzen. Ich hörte, daß Lucifer, wenn ich nicht irre, 50 oder 60 Jahre vor dem Jahre 2000 nach Christus wieder auf eine Zeitlang solle freigelassen werden. Viele andere Zahlenbestimmungen weiß ich nicht mehr. Einige andere sollte früher zur Strafe und Versuchung freigelassen werden. In unsere Zeit, meine ich, traf die Loslassung einiger, und anderer kurz nach unserer Zeit.“ ( S. 162 Aus dem Buch Anna Katharina Emmerich – Visionen)
Redaktion benachrichtigen
#47   Alexander von Eich   01:19:52 | Sonntag, 20. September 2009
„Weil eure Wahrheit gelogen ist“
www.youtube.com/watch?v=ZVwS8VALx4M&…
o^/
Redaktion benachrichtigen
#46   Shuca   01:16:33 | Sonntag, 20. September 2009
Das stimmt nicht
Niemals wird der dreifaltige Gott seine Herde ihm ausliefern.Die entscheidenen Schlacht wird sogar im Himmel geschlagen.Die Intelligenz Luzifers reicht an die Allmacht des Herrn heran. Und er wird auf dieser Welt verherrlicht und heimlich angebetet.Dieser gefallene Engel wird nur durch die unbefleckte Empfängnis besiegt werden können.
Per Mariam ad Christum.
Redaktion benachrichtigen
#45   DJM †   01:11:51 | Sonntag, 20. September 2009
Bemerkenswert
finde ich, dass der Papst, ehemals Chef der Glaubenskongregation war. Der musste doch ständig solche Sachen prüfen, oder? Ich meine, ich habe da ein Buch, welches von etwa 1000 Marienerscheinungen mehr oder mindert gut dokumentiert berichtet. Selbst wenn „ein Zentel“ davon echt ist, lassen sich Bedenken hierzu mühelos zerstreuen. zB. als Mittel gegen die Wachturmgesellschaft oder andere Sekten. Ich glaube nicht, dass die Irreführung so einfach gelänge, da Maria diese Irrlehren wie den Kopf der Schlange zertritt. Unsere liebe Frau vom Siege bleibt der Christenheit treu und allen Menschen, die guten Willens sind.
Redaktion benachrichtigen
#44   Fridericius †   01:06:23 | Sonntag, 20. September 2009
Kraut Kraut Kraut…
Es sei gesagt, daß, wenn so ein Fall eintreten würde oder eintritt; der/die Betreffende ein AVE MARIA laut beten soll. Generell auch bei dämonischen Belästigungen, der/die Dämon/en verschwindet/n dann.
Ähh, tja… das ist etwas dumm gelaufen dann für den armen Mohammed – denn erstens gabs damals noch gar kein Ave Maria in der heutigen Form, gelle, und zweitens, hätte es das gegeben, dann hätte er es wohl nicht gekannt, so als Nicht-Christ, nicht wahr?
Wie schon gesagt, an so einen boshaften Gott (der das ja, wie Sie – immerhin – richtig sagen, zulassen müsste) glaube ich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#43   Paulaner †   01:03:48 | Sonntag, 20. September 2009
Regen Sie sich ab! In Afrika sind die Katholiken den Buschmännern überlegen…
Shuca: Klosterschüler
:-D
Redaktion benachrichtigen
#42   Kraut   00:58:16 | Sonntag, 20. September 2009
Das ist ganz und gar nicht bescheuert.
Es existiert genügend gute Literatur zu echten und falschen Marienerscheinungen. Der Dämon kann beliebige Formen annehmen.
Dies geschieht immer und ausschließlich unter Zulassung Gottes.
Es sei gesagt, daß, wenn so ein Fall eintreten würde oder eintritt; der/die Betreffende ein AVE MARIA laut beten soll. Generell auch bei dämonischen Belästigungen, der/die Dämon/en verschwindet/n dann.
Ob Sie’s glauben oder nicht.
Redaktion benachrichtigen
#41   Shuca   00:53:17 | Sonntag, 20. September 2009
Klosterschüler
Das ist unglaublich.
Prostestanten und Juden sind den Katholiken überlegen.
Das ist der Punkt der Reformation.(Melachthon,Reuchlin)
Per Mariam ad Christum.
Redaktion benachrichtigen
#40   DJM †   00:47:33 | Sonntag, 20. September 2009
@ Fridericius
Finde ich sehr klug gedacht. :(3
Redaktion benachrichtigen
#39   Fridericius †   00:45:21 | Sonntag, 20. September 2009
LM: Magisches Weltbild
blabla… Satan erschienen…
So ein Unsinn. So boshaft ist Gott nicht, denn wie bitte schön sollte ein Mensch unterscheiden können zwischen Maria oder einem Engel – und Satan, der sich als Maria oder ein Engel verkleidet?
Das ist doch bescheuert, LM.
Redaktion benachrichtigen
#38   Paulaner †   00:44:40 | Sonntag, 20. September 2009
Wann wollen die Kleriker das endlich „theologisch“ verarbeiten? Die Lügenlehre ist des Teufels.
Klosterschüler: @ Paulaner
Die katholische Kirche hat schon im 16.Jahrhundert praktisch ihren alleinseligmachenden Anspruch und seine Durchsetzung aufgeben müssen.
Redaktion benachrichtigen
#37   Shuca   00:44:12 | Sonntag, 20. September 2009
DJM…
Ich habe der Mutter Gottes alles zu verdanken und deswegen muß ich die Kirche ihres Sohnes verteidigen.
Wenn ich nicht machen würde, wäre ich zu nichts nütze.
Redaktion benachrichtigen
#36   Klosterschüler   00:38:40 | Sonntag, 20. September 2009
@ Paulaner
Die katholische Kirche hat schon im 16.Jahrhundert praktisch ihren alleinseligmachenden Anspruch und seine Durchsetzung aufgeben müssen. Insbesondere durch den Untergang der spanischen Armada 1588. Die Katholiken sind militärisch & technisch gegenüber den Protestanten in die Defensive geraten. Im Schnitt sind Protestanten und Juden intelligenter als Katholiken, was auch mit dem Zölibat zusammenhängt. Theoretisch hat die katholische Kirche ihre Defensive allerdings, wie Sie schreiben, erst im V.2 anerkannt.
Redaktion benachrichtigen
#35   DJM †   00:31:01 | Sonntag, 20. September 2009
pax tecum, Shuca
„Kehre dein Innerstes nach Aussen.“ Dieser Regel folgten auch viele Heilige. Sie veräusserten alles, was sie an sich besaßen. Sie gaben sich dem einen Gott hin. :-]
Redaktion benachrichtigen
#34   Shuca   00:28:00 | Sonntag, 20. September 2009
DJM…
Ich habe auf meiner Festplatte alle Rosenkränze.Ich bin nach Mitternacht in einer unglaublichen Notlage durch den Schutzstreifen der DDR zur Mutter Gottes gegangen.Da haben sie überhaupt keine Ahnung was das bedeutet.Ich bin ganz einfach mißtrauisch gegenüber Päpste die am Grab Kemal Attatürks einen Granz niederlegen tun.Verstehen sie das ?
Per Mariam ad Christum.
Redaktion benachrichtigen
#33   Klosterschüler   00:25:06 | Sonntag, 20. September 2009
Absurd
Die Kirche steht im Islam nicht weniger unter Druck als in den dekadenten kapitalistischen und kirchenfeindlichen Ländern.
Das Hussein Regime war sicher kein Freund der Christen.
Um Außenminister zu werden, mußte Tarik Assis seinen christlichen Vornamen ‘Johannes’ ablegen. Aber diese Fluchtwelle irakischer Christen gibt es erst, seit der Islam freie Hand im Irak hat.
Sicher gibt es verwandte moralische Überzeugungen in den beiden Religionen, z.B. Jungfräulichkeitsfetischismus oder das Verbot der Abtreibung, aber das macht sie nicht zu Freunden.
Redaktion benachrichtigen
#32   Paulaner †   00:14:23 | Sonntag, 20. September 2009
Die sturen Katholiken der alten Schule haben ein mathematisch-logisches Dilemma.
Es ist noch das alte Dilemma des Monotheismus, das auch die Juden haben und mit dem die ganze Bredouille losgegangen ist.
Gott hat gesagt, „du sollst keine Götter neben mir haben“ und die Theologen haben draus die Lüge gebastelt, dass es keinen Gott ausser JHWH geben würde. Das aber hat Gott nicht gesagt, er hat nur gesagt, dass das Volk Israel sonst keinen Gott verehren darf, den Gott Moloch (Atlas) nicht mehr, den Widdergott nicht mehr (Satan, AmunRa) und sonst auch keinen.
Und so kommt der Kopfstand der heutigen Theologenschüler: man(!) hat ihnen eingeredet, dass die katholische Kirche die einzig gültige sei, extra ecclesia nulla salus, wider besseres Wissen, im Mittelalter, hat man die armen Studenten ins Bockshorn gejagt.
Vaticanum Zwo:
Das Problem ist, dass das V.2 diesen mittelalterlichen Unfug beendet hat aber die braven Piusbrüder lehnen das V.2 totaliter ab, besonders deswegen. Eine Welt würde ihnen zusammenbrechen, besonders ihre verkalkte Kirchenvorstellung: die Kirche steht, meinen sie, nur deswegen, weil sie die einzig wahre ist.
O:) Sie verstehen nicht, dass die Kirche nur wegen der Demut überleben wird.
Redaktion benachrichtigen
#31   DJM †   00:13:46 | Sonntag, 20. September 2009
@ Shuca
Wieviele Rosenkränze haben Sie heute gebetet?
Ich bin ein großer Marienverehrer
Manche beten 40, P. Pio soll bis zu 60 pro Tag gebetet haben.
Redaktion benachrichtigen
#30   Shuca   00:12:11 | Sonntag, 20. September 2009
DJM…
Ich werde mich überhaupt nicht entschuldigen.Ich bin ein großer Marienverehrer.Und ganz besonders liebe ich die Königin von Turzovka.Bevor ich mich vor einem Papst nach dem Konzil etschuldige hacke ich mir die Füsse ab.Ein bißchen Wertgefühl habe ich noch vor Christus.Jedenfalls haben sie behauptet das ich den Erzengel Gabriel beleidigt habe . Ich rate ihnen dringenst das zurück zu nehmen .Was ist denn nun .Hat der Erzengel Gabriel bei Muhammed die Imaculata und ihren Sohn angegriffen oder nicht.Ich hab es satt immer diesen V2-Mist zu hören.
Heilige Mutter Gottes ich danke dir für Lepanto.
Paß auf die Kirche deines Sohnes auf.
Per Mariam ad Christum.
Redaktion benachrichtigen
#29   LM.   23:54:11 | Samstag, 19. September 2009
gewiss ist dem
mohammed ein ehemaliger engel erschienen
der lichtbringer
er gibt sich gerne als jemand anderer aus.
das macht ihm spass
er ist auch schon als maria erschienen
Redaktion benachrichtigen
#28   DJM †   23:51:39 | Samstag, 19. September 2009
@ Shuca
Weichen Sie nicht aus. First come, first served. Wenn der HL. Erzengel Gabriel Todesengel ist, sollten Sie sich bei Ihm entschuldigen. Danach bei Gott, dessen Dreifaltigkeit Sie beleidgt haben. Sie haben den Namen des Herrn ohne Acht genannt, eine schwere Sünde, seine göttliche Majestät in einer Relation zu verstehen. Gott ist absolut, so wie der Papst hat er die Macht Absolution zu erteilen.
Redaktion benachrichtigen
#27   Shuca   23:42:45 | Samstag, 19. September 2009
DJM…
Sie haben auf meine Fragen wie ich erwartet habe nicht geantwortet.Wenn der Erzengel Gabriel, Muhammed erschienen ist , dann hat er Christus und seine Mutter verraten.Natürlich weiß ich ganz genau wer dahinter steckt.Aber einen V2 Katholiken sollte man solche Dinge nicht zu muten.Sie lieben diese Welt und nicht die Ewigkeit und schon gar nicht die Wahrheit.
@Paulaner
Nun weiß ich endlich das sie Anhäger der apostolischen Kurche sind und trotzdem mit ihr auf irgendeiner Weise nicht zufrieden sind.Sind sie eigentlich katholisch getauft?Irgendein Sakrament fehlt bei ihnen.Aber lassen sie den Kopf nicht hängen.Die letzten werden die ersten sein.
Redaktion benachrichtigen
#26   DJM †   23:28:52 | Samstag, 19. September 2009
@ Shuca
Der Papst küsst auch die Erde. Lesen Sie mal in der Wikipedia nach …
„Im Judentum gilt Gabriel neben Michael als Fürbitter und Schutzengel des Volkes Israel, aber auch als Straf- und Todesengel.“ (Info de.wikipedia.org/wiki/Gabriel_(Erzengel))
und jetzt entschuldigen Sie sich endlich, egal bei wem. :(3
Redaktion benachrichtigen
#25   Shuca   23:21:45 | Samstag, 19. September 2009
DJM…
Hat der Papst den Koran geküsst oder nicht ?Ich erwarte von ihnen ein klares Ja oder Nein.Natürliches packen sie das nicht.Jetzt geht es knallhardt zur Sache.DJM.Glauben sie das der Erzengel Gabriel der Mutter Gottes erscheint und etwa 500 Jahre später Muhammed in der Höhle erscheint um Christus anzugreifen. Jetzt entscheidet sich wer den Erzengel Gabriel angreift.Überlegen sie sich genau was sie tun.
Redaktion benachrichtigen
#24   Paulaner †   23:21:41 | Samstag, 19. September 2009
nogeh, ich bin ohne Beleidigung ausgekommen ;-))
Shuca: @Paulaner
Sie sind ein verdeckter Nichtanhänger der apostolischen Kirche.Sein Reich ist nicht von dieser Welt
Wenn schon ein Zitat, dann ordentlich!
Joh 10,14-16: Ich bin der gute Hirte; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für meine Schafe. Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind.
Die Schafe, die nicht in diesem Stall sind, betreffen nicht die andere Welt, den Himmel, sondern „andere Ställe“ auf der Erde. Die katholische Kirche ist nicht alleinvertretend.
Ich bin ein Anhänger der apostolischen Kirche aber ich ärgere mich über die Typen, die sich in ihrem Namen und auf ihre Kosten breit machen und fett fressen und wie Aristokraten benehmen.
Die Aussagen, dass die Kirche nicht vergehen würde, sind kein Versprechen sondern eine Aufforderung an die Bischöfe (und Priester) aber diese Banditen sind wieder einmal komplett in der Hand des Satan.
Redaktion benachrichtigen
#23   DJM †   23:11:44 | Samstag, 19. September 2009
@ Shuca
Nun sagen sie mal auf was sie warten.
Auf eine „barmherzige“ Handlung, etwas, das Sinn macht, wie bspw. eine Entschuldigung, etwa beim Papst,
als den Stellvertreter Christi auf Erden. Sie meinten,
der Papst handle unrecht und griffen zudem einen Erzengel an. Begründen Sie Ihren Vorwurf, oder entschuldigen Sie sich für das, was Sie in Ihrem Leichtsinn über den Erzengel Gabriel schrieben.
Redaktion benachrichtigen
#22   Shuca   23:11:04 | Samstag, 19. September 2009
Paulaner
Sie alberner Mensch .Ohne die Märthyrer und Heiligen der Kirche Jesu Christie würden sie heute Kamele klauen und 13 Frauen zählen und warten das der Dreifaltige Gott ein sexueller Trottel ist.
Per Mariam ad Christum.
Redaktion benachrichtigen
#21   LM.   23:06:00 | Samstag, 19. September 2009
die jünger satans
greifen auch gerne zu lügen um das evangelium zu entwerten
der teufel sagt heute dass etwas dazu erfunden wurde und es nicht authentisch sei.
unsichere menschen werden durch solche teufelslügen verunsichert
wer am evangelium und der göttlichkeit des herrn anstoss nicht hat sich schon selber verurteilt
Redaktion benachrichtigen
#20   Shuca   23:05:34 | Samstag, 19. September 2009
Sie glauben doch nicht…
DJM.
Nun sagen sie mal auf was sie warten.
@Paulaner
Sie sind ein verdeckter Nichtanhänger der apostolischen Kirche.Sein Reich ist nicht von dieser Welt ,sie moderne Trottel.
Redaktion benachrichtigen
#19   Paulaner †   23:00:55 | Samstag, 19. September 2009
Die Theologie hat als größtes Verbrechen die Arroganz der RKK hinterlassen.
Viel mehr als sie, dem Namen nach, Wissen über Gott hinterlassen hat, hat sie Rechthaberei hinterlassen, gefälschte Evangelien und Paulusschriften zur Missionierung und zur Machterhaltung der Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#18   LM.   22:59:48 | Samstag, 19. September 2009
Der unsägliche weltweite Allein-Wahrheitsanspruch der katholischen Kirche ist Gebot der Wahrheit
die katholische kirche ist im alleinbesitz der wahrheit.
sie wird die weltweit einzige religion werden.
die falschen religionen haben teilwahrheiten.
der teufel redet den menschen ein die kirche sei eine menschliche organisation
der teufel redet den menschen ein dass alle religionen zu gott führen
der teufel predigt den relativismmus um die wahrheit mit der lüge gleichzustellen
ziel des teufels ist der untergang der seele
Redaktion benachrichtigen
#17   DJM †   22:58:04 | Samstag, 19. September 2009
@ Shuca
Entschuldigen Sie sich bei wem Sie wollen, wenn Sie den Drang danach haben. Aber tun Sie rasch, die Leute warten ja. :)3
Redaktion benachrichtigen
#16   Shuca   22:54:15 | Samstag, 19. September 2009
DJM…
Soll ich mich beim Antichristen entschuldigen oder die ihm dienen.Nun Nietsche ist Siphylis gestorben.Herr vergib ihm.
Redaktion benachrichtigen
#15   Paulaner †   22:53:09 | Samstag, 19. September 2009
Der unsägliche weltweite Allein-Wahrheitsanspruch der katholischen Kirche ist unhaltbar,
Shuca: Ich verstehe das nicht
An die Stelle des sturen Missionierens mit einer mittelalterlich-buchstabengetreuen Lehre ist die Demut getreten: GEGENSEITIGES LERNEN VON ANDEREN GLÄUBIGEN ZUR EHRE GOTTES.
scio me nescire
Redaktion benachrichtigen
#14   DJM †   22:50:21 | Samstag, 19. September 2009
@ Shuca
Wer der Größte sein will, muß der Diener aller werden. So oder frei nach dem Motto Nietzsches „Wer Blitz werden will, muß lange Wolke sein.“
Der Papst ist ein Christ. Also entschuldigen Sie sich bei ihm. :-)
Redaktion benachrichtigen
#13   Shuca   22:48:20 | Samstag, 19. September 2009
So einfach…
@DJM
Es tut mir leid .Ich habe früher mal geglaubt das dieser Papst der größte nach Petrus ist.Heute entschuldige ich vor Christus.
Redaktion benachrichtigen
#12   DJM †   22:35:49 | Samstag, 19. September 2009
@ Shuca
wenn ein Papst den Koran küsst
Er küsst ja auch den Boden der Länder. Vgl. Paulus:
„Allen bin ich alles geworden, um auf jeden Fall einige zu retten.“ [1 Kor 9,22 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/1kor9.html]
Redaktion benachrichtigen
#11   Legolas der Schnelle   22:31:11 | Samstag, 19. September 2009
Was sich diese „Demokraten“ alles so erlauben:
www.osthessen-tv.de/?Kunde=566&ID=6…
Und die Polizei hilft diesen grünen Armleuchtern auch noch!
Pfui!
Redaktion benachrichtigen
#10   Shuca   22:28:13 | Samstag, 19. September 2009
Ich verstehe das nicht
Also wenn ein Papst den Koran küsst,dann frage ich mich ob der Erzengel Gabriel den Vestand verloren hat.(Heiliger Erzengel Gabriel verzeih mir,ich weiß das du der allerheiligsten Mutter erschienen bist)
Redaktion benachrichtigen
#9   sensus catholicus   20:55:01 | Samstag, 19. September 2009
Neben der koptisch-orthodoxen hat auch die koptisch-katholische Kirche kein leichtes Los …
Neben der koptisch-orthodoxen gibt es in Ägypten noch die deutliche kleinere, mit Rom unierte, aber an ihren angestammten Riten und Bräuchen festhaltende koptisch-katholische Kirche, die, ebenso wie die mono- bzw. miaphysitischen Kopten, schwer vom Islam bedrängt wird. Vgl. über sie folgendes interessante, reich illustrierte Portrait aus der deutschen Ausgabe der Zeitschrift „One“ des Päpstlichen Ostkirchenwerkes:
www.catholica-unio.de/…ticle-bodypg-de.aspx?articleID=3286
Beten wir für die Christen in Ägypten!
Redaktion benachrichtigen
#8   eigerhar †   20:50:02 | Samstag, 19. September 2009
Genau!
@smallplayer
Jemand er eine Piusmesse besucht zeigt auch etwas von sich.
Er folgt der Messe des fränkischen Abendlandes, des Zentrums, aus dem alle Kultur in der westlichen Welt ist.
Redaktion benachrichtigen
#7   smallplayer   20:48:01 | Samstag, 19. September 2009
eigerhar:
Gilt das entsprechend dann auch für Katholiken, die Piusmessen besuchen?
Redaktion benachrichtigen
#6   eigerhar †   20:46:14 | Samstag, 19. September 2009
Welche Moschee er besucht zeigt, welcher Moslem er ist
Ein Moslem der eine radikale Moschee besucht ist ein böser Mensch und wünscht böse indoktriniert zu werden.
Das ist kein Gebet, sondern die geistige Vorbereitung auf böses Handeln.
Nicht alle Religionen sind gleich.
Einen falschen Kult zu besuchen ist schlecht und Zeichen der eigenen Schlechtigkeit, umsomehr der Kult schlecht ist,
Redaktion benachrichtigen
#5   Paulaner †   19:16:01 | Samstag, 19. September 2009
Die gehören vom Papst zurechtgewiesen, die Bischöfe in Nordkorea!
St. Anton: Besonders schlimm geht es den Christen in Nordkorea.
Gut, dass Sie drauf hinweisen.
Redaktion benachrichtigen
#4   St. Anton †   19:12:45 | Samstag, 19. September 2009
Besonders schlimm
Besonders schlimm geht es den Christen in Nordkorea. Sie dürfen nicht einmal verreisen und werden daran gehindert, ihre Verwandten in Südkorea zu besuchen. Auch dürfen Christen in Nordkorea nicht an Wahlen teilnehmen und sind in der freien Berufswahl gehindert.
Redaktion benachrichtigen
#3   Paulaner †   18:53:20 | Samstag, 19. September 2009
da ist der Wunsch der Vater des Gedankens –
badhofer: Die Wahrheit setzt die Kirche mehr unter Druck
oder meinst du nur eine ganz bestimmte „Wahrheit“ über irgendwas Bestimmtes? Doch nicht gar deine Meinung über die „Existenz Gottes“ oder so…
:-D
Redaktion benachrichtigen
#2   wassers   18:52:39 | Samstag, 19. September 2009
Kopten als Opfer der Nahost-Politik
Ägypten spielt eine entscheidende machtpolitische Rolle im schmutzigen Nahost-Politgeschäft. Es wird selbst diktatorisch regiert, was seine Vorteile birgt, denn die radikalen Vertreter des Islams verdächtigen das Regime prowestlich zu sein, was es auch in der Tat ist, aber sie werden in Schach gehalten. Das Opfer dieser Politik ist eine seit 2000 Jahren überzeugt christliche Bevölkerungsgruppe, die vom Protestantismus, Modernismus und dem Konziliarismus verschont blieb, aber unter politischem Druck steht und deren Geistlichkeit und Gläubige vom Regime unterjocht werden. Sie würden gut daran tun, diesen sachlichen Artikel als Grundlage für ein Schreiben an die Ägyptische Botschaft zu nehmen und Gleichbehandlung Kopten in diesem Land zu fordern.
Redaktion benachrichtigen
#1   badhofer †   18:44:37 | Samstag, 19. September 2009
Die Wahrheit setzt die Kirche mehr unter Druck
als alles andere zusammen!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Kirche in Not„Die Christen wollen nur noch weg“ Kirche in NotDie Kirche wird bedroht Kirche in NotVermutlich hilft nur noch Beten Kirche in Not„Unsere neue Regierung ist rassistisch“ Kirche in NotEr kann diese schreckliche Mauer wohl kaum niederreißen Kirche in NotDer Grund für die Schlächtereien Kirche in NotKleine Fortschritte Kirche in NotChristenverfolgung ist im System begründet Kirche in NotNach außen mimt er den frommen Katholiken Kirche in NotDoch kein Religionskrieg Kirche in NotEher unter- als übertrieben Kirche in NotAuf der Titelseite eines kirchenfeindlichen Magazins Kirche in NotGeleugnete Greuel KolumbienEin südamerikanisches Polen? Kirche in NotMehr und trotzdem nicht genug
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net