kreuzmeldungen
Ausrottung der Christen + Besuch am Erscheinungsort + Ökumenische Zirkusfeier + Einfach raushalten + Sogar Deutschland ist menschenfreundlicher
Ausrottung der Christen

Vatikan. Die altliberale britische Wochenzeitung ‘Tablet’ hat erklärt, daß die Ankündigung einer Bischofssynode zur Lage der Christen im Nahen Osten unmittelbar bevorsteht. Als mögliches Datum nennt das Blatt den Oktober 2010. Bischof Louis Sako von Kirkuk im Irak hatte den Papst im Januar um eine Krisensynode gebeten.

Besuch am Erscheinungsort

Italien. Der römische Oberrabbiner Riccardo Di Segni beurteilt den geplanten Papstbesuch in seiner Synagoge als bedeutsame Geste. Benedikt XVI. zeige sein Engagement für den Dialog zwischen Katholiken und Juden. Der Heilige Vater hat bereits bei seinen Besuchen in Köln 2005 und in New York 2008 eine Synagoge besucht. Die römische Synagoge ist für den Katholizismus ein bedeutsamer Ort. Während einer religiösen Handlung am jüdischen Versöhnungstag des Jahres 1944 erschien dort dem damaligen römischen Oberrabbiner, Israel Zolli († 1956), Jesus Christus. Zolli bekehrte sich danach zur Kirche.

Ökumenische Zirkusfeier

Deutschland. Am nächsten Sonntag organisiert die katholische Zirkus- und Schaustellerseelsorge im Münchner Hippodrom auf dem Oktoberfest einen ökumenischen Gottesdienst. Hw. Martin Fuchs von der Zirkusseelsorge wird dem Anlaß vorstehen. Bei der ökumenischen Feier wird auch ein Kind getauft und gefirmt. Die neokonservative Linzer Webseite ‘kath.net’ nannte die ökumenische Zeremonie in einem gestrigen Bericht gleich dreimal „Heilige Messe“.

Einfach raushalten

Österreich. Der ehemalige Religionslehrer und Landeshauptmann von Oberösterreich, Josef Pühringer, sieht den angeblichen Priestermangel als großes Problem und fordert rasche Veränderungen in der Kirche. Der Politiker ist Mitglied der Abtreibungs- und Homopartei ‘ÖVP’. Er äußerte sich in seinem neuen Buch „Was mir wichtig ist“. Derzeit würden Priester noch bis zum achtzigsten Lebensjahr arbeiten und mehrere Pfarreien betreuen. Doch das werde keine Dauerlösung sein: „Daher glaube ich, daß einige Reformschritte in der Katholischen Kirche dringend geboten sind.“

Sogar Deutschland ist menschenfreundlicher

„Ich setze mich für das Leben ein. Wir müssen Frauen helfen, sich für das Leben zu entscheiden. Da gibt es in Deutschland tolle Modelle, mit verpflichtender Beratung. Da soll sich der österreichische Staat endlich einbringen.“

Der Bundesparteiobmann der rechtsgerichteten österreichischen Partei ‘FPÖ’, Heinz Christian Strache, im Gespräch mit der liberalen Zeitung ‘Standard’ über die von der Kirche verhinderte unabhängige Pflichtberatung vor Kinderschlachtungen. Funktionäre der ‘FPÖ’ verteidigten in den letzten Wochen verschiedentlich die Fristenendlösung.
      
17 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#17   Lieblingsuli   12:27:49 | Samstag, 26. September 2009
Kirchliche Zeitrechnung
daß die Ankündigung einer Bischofssynode zur Lage der Christen im Nahen Osten unmittelbar bevorsteht. Als mögliches Datum nennt das Blatt den Oktober 2010
Ob die Journaille dies verstehen wird?
Redaktion benachrichtigen
#16   wickerl   12:53:28 | Sonntag, 20. September 2009
äußerst ernst
Die Israelreise von Papst Benedikt, dessen ständige philosemitische Äußerungen, und seine Geburtstagsfeier mit Bush im Weißen Haus und der spätere traute Spaziergang mit ihm im Vatikanischen Garten, und die Anlehnung des Heiligen Stuhles an die amerikanische Besatzungsmacht in irakischen Fragen, haben die Christen im Nahen Osten in eine so verzweifelte Lage gebracht, aus der sie auch eine Sondersynode nicht mehr wird retten können. Ich selbst habe zu diesem Thema gegenüber Rom stets warnend meine Stimme erhoben. Jetzt fehlt auch die mäßigende Stimme der Iraner nachdem man Ahmadinejad im Vatikan buchstäblich hat abblitzen lassen.
Papst Benedikt war der letzte Fan von Präsident Bush als sich alle anderen von diesem schon mit Grauen abwandten.
Redaktion benachrichtigen
#15   Antipacelli †   09:36:08 | Sonntag, 20. September 2009
@Dummschwätzer Fredericus: Informieren Sie sich mal über die wahren Hintergründe des 11.9.2001,
z.B. über das hier vorgestellt Buch von Johannes Rothkranz www.kreuts.net/forum/index.php?topic=320.0!
Dann können wir gern weiter über die heutigen „Juden“ diskutieren, die weder Volk oder Rasse (hier irrte Hitler. Die Regel „Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat“ funktioniert nur dann, wenn auch die Väter immer Juden sind), noch eine wirkliche Religionsgemeinschaft, wie auch, bei diesem verroteten Scheinglauben? Hitler hatte Recht, wenn er in Mein Kampf schrieb: „Der Talmud ist kein Buch zur Vorbereitung aufs Jenseits, sondern eines zum besseren Leben im Diesseits“). :-@
Redaktion benachrichtigen
#14   Fridericius †   08:28:37 | Sonntag, 20. September 2009
Antipacelli, Sie sind ein Mörder.
Sie sind ein ein Feuerleger, ein Mörder in Gedanken.
All die Vorwürfe, die „Christen“ den Juden in der Vergangenheit gemacht haben, haben sich entweder als definitiv falsch herausgestellt (Pest, Antoniusfeuer sei Schuld der Juden) oder als unhaltbar erwiesen („Ritualmorde“). Anstatt nun daraus zu lernen, hetzen und hetzen und hetzen Sie weiter. Freilich sind die Dinge, die solche Leute wie Sie den Juden heute vorwerfen, „modernisierte“ Verleumdungen. Man würde Sie ja auch auslachen, kämen Sie damit, die Juden seien Schuld an der letzten Grippewelle. Heute werfen Mörder wie Sie den Juden genauso unbeweisbare Verleumdungen hinterher – freilich ohne einen Beweis zu haben. Wie auch, ist ja alles Erfindung.
Der unbegründete Hass von Leuten Ihres Schlages, Antipacelli, hat letztendlich zur Shoa geführt – von den ganzen Judenpogromen in den Jahrhunderten vorher ganz zu schweigen.
Lernen Sie aus der Geschichte, Antipacelli. Jeglicher Vorwurf an die Juden war bisher Müll und bestand IMMER aus unbeweisbaren und ebenso unwiderlegbaren Behauptungen – perfide, denn wie soll sich ein derart Beschuldigter verteidigen?
Und, mein „Lieber“, wer einen anderen etwas zichtigt, der muss es heute BEWEISEN. Na los, ich warte, Sie Mordbube!
Redaktion benachrichtigen
#13   Antipacelli †   06:38:25 | Sonntag, 20. September 2009
Die heutigen Synagogen sind, wie bereits der hl. Johannes Chrysostomus lehrte,
Orte, wo die Dämonen hausen.
Sie sind Orte des Götzendienstes („Jahwe“ ist in gleicher Weise ein Götze wie „Allah“, „Mammon“, „Moloch“ usw. – diese haben alle eine Wurzel im alten Judentum), Brutstätten des Irrglaubens, des Rassen- und Menschhasses, von Kriegen und Revolutionen.
Sie gehören strikt verboten, ähnlich wie Moscheen! o^/
Leute wie Karol Wojtyla, Joseph Ratzinger, „Christoph“ („Luzifer“ als Vornanme wäre passender!) Schönborn, Robert Zollitsch, Franz Schmidberger oder „Alois Bischof“, die diese Realität verharmlosen und beschönigen, sind die Totengräber des Katholizismus, des katholischen Glaubens und der katholischen Kirche!
Und was die angeblichen Erscheinungen der Juden Pacelli (dieser hatte unzähligen bekehrungswilligen Juden nach dem Krieg die Taufe verweigert, nachdem er bereits im Krieg Taufbescheinigungen zur Rettung von Jüdlein hatte fälschen lassen) und Zolli betrifft: Wer diese und die abertausend anderen jüdischen Lügen glaubt, wird sicher nicht selig!
Gerade bei dieser Spezies (der „Judentum“ genannten internati-onalen Vereinigung organisierter Kriminalität) bewahrheitet sich immer wieder neu das altbekannte Sprichwort:
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht! o^/
Redaktion benachrichtigen
#12   smallplayer   18:32:11 | Samstag, 19. September 2009
Es ist richtig,
eine Messe mit den Schaustellern zu feiern.
Redaktion benachrichtigen
#11   Matthäus drei+ †   17:39:55 | Samstag, 19. September 2009
Strache:
Da gibt es in Deutschland tolle Modelle, mit verpflichtender Beratung.
Und rumms ist die römisch-katholische Kirche von der Zwangsberatung der Frauen in Not völlig abgehängt. So lässt man Frauen im Stisch und wenn es in Deutschland nicht die katholische Beratung durch Donum Vitae gäbe, würde praktisch nur pro familia beraten; und die beraten für die Frauen und das ist nicht katholisch.
Redaktion benachrichtigen
#10   hieronymus333   17:34:44 | Samstag, 19. September 2009
Die ewige Mär vom Priestermangel,
genauso wahr wie die Ökumene.
Redaktion benachrichtigen
#9   Servo-di-Dio@vatican.va †   17:00:29 | Samstag, 19. September 2009
Die Kirche bei den Gauklern
RE.: Ökumenische Zirkusfeier
Ist es nicht schön, dass die Kirche zu den Menschen geht? Wenn diese Schausteller auch in den Genuß der Heiligen Messe kommen können. Dass kreuz.net aus dieser Heiligen Messe gleich eine „Komödie“ macht, bzw. als eine bezeichnet ist für mich nicht nachvollziehbar!
Leider haben ein Paar Menschen nichts zu tun eine wunderbare „Sache“ für Gott als grottenschlecht darzustellen!
Gottgefällig sollte eine Messe sein!
Nicht was das eigene Auge verlangt.
Servo-di-Dio
Commissario per le attività speciali
Ministero della Propaganda
V – 00120 Vatikanstadt
Redaktion benachrichtigen
#8   St. Anton †   16:41:24 | Samstag, 19. September 2009
Ausrottung der Christen
Wenn ich mich in manchen Messen so umschaue, sehe ich überall schütteres, silbernes Haar um mich herum.
Zehn, fünfzehn Jahre noch, dann sind diese Messen verwaist. Der Priester kann sonntag morgens ausschlafen und anschließend beim Brunch darüber nachdenken, wie es dazu kommen konnte.
Über die „Ausrottung“ der Christen im Nahen Osten kann ich jedoch nichts sagen – läuft es da ähnlich?
Redaktion benachrichtigen
#7   Alois Bischof   13:56:07 | Samstag, 19. September 2009
Israel Zoller
später Eugenio Zolli, war ein großer Freund Pius XII., der ob seiner Bekehrung zur Kirche Jesu Christi größte Anfeindungen und Todesbedrohungen seitens seiner ehemaligen jüdischen Mitschüler und Mitbrüder ertragen mußte. Übrigens ist die Synagoge nicht nur Erscheinungsort Christi, sondern auch Beweis für den Schutz der römischen Juden durch S.H. Papst Pius XII. im II. Weltkrieg. Die heutigen Synagogenangehörigen erwähnen dies oft nicht. Wer hier wen anfeindet, ist klar. Auch Mussolini hat bis 1943 die Synagoge und die jüdische Gemeinde Roms gegen Übergriffe fanatischer Faschisten beschützt. Seine Liebhaberin bis 1938 und Propagandistin des Faschismus, Margherita Sarfatti, eine Jüdin aus Venedig, besuchte gerne diese Synagoge.
Mit dem heutigen frechen Vorstand der römischen Synagoge sollte der Hl. Stuhl besser gar nicht sprechen.
Joberens,
Dann überlassen Sie es auch bitte Heinrich Himmler, ob er seine Häftlinge töten darf. Er war ja letztendlich ihr „Vater“.
Dann überlassen Sie es auch mal der Heiligen Mutterkirche, Entscheidungen den Zölibat zu schützen.
Niemand hier liest Ihre Behauptungen und wirren Beiträge ausser zur Belustigung. Denken können Sie kaum – die meisten Menschen die glauben, daß sie alles wissen und Denker sind, sind die dümmsten. Denn der weise Mensch weiß, daß er fast nichts weiß.
Ich überlasse Sie der Weisheit Christi und Seiner Liebe. Denn Ihre Provokationen hier sind mir unerträglich.
Redaktion benachrichtigen
#6   Przybislav Iamesseblo   13:26:24 | Samstag, 19. September 2009
alle guten oder schlechten Dinge sind drei
es ist der dritte Synagogenbesuch Benedikt XVI und offenbar liegt ihm mehr daran als endlich einmal eine katholische Messe zu lesen.
Redaktion benachrichtigen
#5   LM.   13:09:05 | Samstag, 19. September 2009
joberens
entscheidungsrecht auf mord gibt es nicht
Redaktion benachrichtigen
#4   joberens   13:05:33 | Samstag, 19. September 2009
Keine Sache des Staates und der Regierungen
Es ist schon so, daß die kanadische Einstellung zu Schwangerschaftsabbrüchen vielleicht allgemein eingeführt werden sollte und derartige Entscheidung allein der Verantwortung der betreffenden Frauen überlassen sein sollte.
Keine normale Frau dürfte leichtfertig und aus Jux und Dollerei eine Abtreibung vornehmen lassen, sondern es nur, nach einem langen Ringen mit sich selbst und ihrem persönlichen Gewissen tun.
So sollten die Regierungen und der Staat sich bei derartigen Entscheiden doch vielleicht besser, möglichst ganz heraus halten und die Entscheidung der betreffenden Fauen respektieren.
Anders ist es mit Religionsgemeinschafte. Denen kann ja Niemand das Recht nehmen, ihre Meinung da zu vertreten und den Frauen ins Gewissen zu reden versuchen.
Doch die letzte Entcheidung sollte und muß allein der betreffenden Frau überlassen sein und auch überlassen bleiben.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#3   gelobtseijesus   12:24:10 | Samstag, 19. September 2009
Einfach raushalten?
:-D Der Politiker ist Mitglied der Abtreibungs- und Homopartei ‘ÖVP’. :-D :-D
Ach, so ist das. Ein christlicher Landeshauptmann darf seine Sorge um die Kirche nicht äußern und der rechtsextreme, deutschnationale Führer einer radikalen, antisemitischen Partei, in deren liberalen Zielen die Kirche eher ein Dorn im Auge ist, der ist herzlich willkommen. Einer, der das Kreuz und spezielle Themen der Kirche für populistische Zwecke (miss)braucht, um im rechten Kernbereich der Kirche zu fischen, für den die Nächstenliebe mit der Grenze des Landes begrenzt ist.
Ihr +netten, ihr seid nicht katholisch, ihr seid einfach nur rechtspopulistisch. ^-^
Redaktion benachrichtigen
#2   Damenschuh   12:15:58 | Samstag, 19. September 2009
Die (Straf-) Gesetze zur Abtreibung
gehören endlich ersatzlos gestrichen. In Kanada ist das bereits seit mehreren Jahren der Fall. Dort gibt es keine Gesetze mehr zur Abtreibung, keine Strafgesetze, keine Fristenregelung. Abtreibung ist dort eine Sache, die ausschließlich zwischen Arzt und Patientin individuell und ohne staatliche Bevormundung geregelt wird. Da müssen wir in Deutschland auch hin. Vorher kann es keine Zufriedenheit geben.
Redaktion benachrichtigen
#1   leshandl1   11:42:07 | Samstag, 19. September 2009
Abtreibungs- und Homo-Partei ÖVP
Diese Bezeichnung stammt vermutlich aus dem Propagandafundus der sich bei dieser Wahl wieder einmal erfolglos versuchenden Pardei „Die Christen“. Ist Verleumdung eigentlich auch Sünde?
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenBenedikt XVI. bringt Licht + … kreuzmeldungenDen Verleumdeten rehabilitieren + … kreuzmeldungenAus dem hohlen Bauch? + … kreuzmeldungenDem Bruder gewidmet + … kreuzmeldungenNachfolge ist Kreuztragen + … kreuzmeldungenChristus schläft im Sturm der Bischofsernennungen + … kreuzmeldungenKommt die Sedia gestatoria zurück? + … kreuzmeldungenSchon wieder Umweltschutz + … kreuzmeldungenEin Mann für das dritte Jahrtausend + … kreuzmeldungenDiese Theologen verhandeln mit der Piusbruderschaft + … kreuzmeldungenNeue Blicke auf Benedikt XVI. + … kreuzmeldungenPapst gedenkt des Zweiten Weltkrieges + … kreuzmeldungenBenedikt XVI. besucht Bonaventura + … kreuzmeldungenIdeale Ökumenismusstadt + … kreuzmeldungenBibliographie des Papst-Werkes + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net