Der Priester krümmt und windet sich. Doch die Hauptsache ist, daß der Kardinal dem Homo-Skandal in einer Pfarrei seiner Erzdiözese ein relativ schnelles Ende bereitet hat.
Der Erzbischof von Bologna, Carlo Kardinal Caffarra
(kreuz.net, Bologna) In der mittelitalienischen Stadt Bologna gibt es einen Sodomisten-Chor, der sich
„Kosmos“ nennt. Er besteht aus 25 Homos.
Für die Proben versammelten sich die Widernatürlichen im Saal
der Pfarrei San Bartolomeo della Beverara. Der dortige Priester, Hw. Nildo Pirani (72), hatte ihnen Gastrecht
gewährt.
Der Chor beschäftigt sich nicht nur mit Musik, sondern nicht weniger mit der Propagierung
der Homo-Unzucht.
Den Chor gibt es erst seit November des vergangenen Jahres. Zunächst versammelte er
sich im Gebäude der scharf antikirchlichen Homo-Kampforganisation ‘Arcigay’. Aus akustischen Überlegungen
suchte man einen anderen Raum und bat den Pfarrer, wöchentlich einen Saal benützen zu dürfen.
Hw.
Pirani gab den Homos auch einen Schlüssel zu dem Raum.
Doch am 15. September war Schluß mit den Skandal-Proben
auf kirchlichem Grund. Das berichtete die italienische Webseite ‘viaemilianet.it’.
Der Erzbischof von
Bologna, Carlo Kardinal Caffarra, sandte dem unverantwortlichen Pfarrer Pirani einen Brief.
Letzten Montag
informierte er den Direktor des Homo-Chores über die Neuigkeit. Er übergab ihm auch einen Brief.
„Es
tut mir leid, ihnen mitteilen zu müssen, daß ich eurem Chor nicht länger in den Räumlichkeiten der
Pfarrei Gastfreundschaft gewähren kann“ – beginnt das Schreiben.
Grund dafür sei eine „präzisen Anordnung
in einem Brief der Glaubenskongregation vom 1. Oktober 1986“.
Der Geistliche entschuldigt sich beim Homo-Direktor,
dieses Schreiben nicht gekannt zu haben, „das mir vom Kardinal-Erzbischof persönlich mit Entschiedenheit
am 7. August zur Kenntnis gebracht wurde.“
Abschließend entschuldigt sich der Pfarrer noch einmal und
erklärt, daß er „die schlechte Nachricht“ nicht kommentieren möchte.
Der erwähnte Brief der Glaubenskongregation
wiederholt die Binsenwahrheit, daß Organisationen, welche die kirchliche Lehre zu untergraben suchen,
jede Unterstützung entzogen werden muß – „sei es, daß sie diesbezüglich zweideutig sind oder sie gänzlich
mißachten.“
Eine solche Unterstützung – ja bereits der Anschein einer solchen – könne Quelle ernster
Mißdeutungen werden:
„Besondere Beachtung sollte der Planung religiöser Feiern und der Benutzung kirchlicher
Gebäude, einschließlich der Bereitstellung katholischer Schulen und Kollegien für solche Gruppen geschenkt
werden.“
Der Brief läßt keine Fragen offen: „Für manche mag die Erlaubnis, von kirchlichem Eigentum
Gebrauch zu machen, lediglich als ein Ausdruck von Gerechtigkeit und Liebe erscheinen; in Wirklichkeit
aber steht sie in Widerspruch zu den Zielen, für die diese Einrichtungen gegründet worden sind.“
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interessant „‘Artikel“ über Homosexualität sind immer bei den am meistgelesenen dabei. Die Leser von
kreuz.net sind sehr am Thema Homosexalität interessiert.
#91 Gunsenum 10:12:09 | Donnerstag, 24. September 2009
Goetheverse kann man ruhig verbluten lassen Blutung in den Griff bekommen? Wenn der Elijahuu dran neckt,
neckt er dran! Als wenn wir wertvolle medizinische Ressourcen an Scheunenphöbos verschwenden würden.
#88 Elijahu † 00:11:48 | Donnerstag, 24. September 2009
Homoperverse kann man ruhig verbluten lassen Blutung in den Griff bekommen? Wenn der Homo dran verreckt,
verreckt er dran! Als wenn wir wertvolle medizinische Ressourcen an Seuchenhomos verschwenden würden.
@Dr Guillotin Da Sie, wie Sie behaupten, die ärztliche Heilkunst ausüben, möchte ich Sie doch fragen,
wie Sie die starken Blutungen, die bei einer Kastration zwingende Folge sind, in den Griff bekommen wollen.
Oder wollen Sie es so machen? www.bild.de/…azzia/in-berlin.html
Sprechstunden Liebe Reliperverse, da so viele von Euch hier schreiben wollte ich folgende Informationen
bekanntgeben.Sprechstunden mit ambulanter Sofortbehandlung sind Mo- Do von 9 bis 11 Uhr Kassepatienten
(Hirnamputation) . Freitag 9 bis 11 Uhr Privatpatienten ( Hirnamputation mit Narkose)
#85 Brandenburgis 20:30:28 | Mittwoch, 23. September 2009
Dialogus zwischen Furcht und HOffnung FURCHT: O Ewigkeit, du Donnerwort, o Schwert, das durch die Seele
bohrt, o Anfang sonder Ende! O Ewigkeit, Zeit ohne Zeit, ich weiß vor großer Traurigkeit nicht, wo ich
mich hinwende. Mein ganz erschrocknes Herze bebt, daß mir die Zung am Gaumen klebt. ___HOFFNUNG: Herr,
ich warte auf dein Heil.
#84 Dr. Guillotin 20:29:00 | Mittwoch, 23. September 2009
Sprechstunden Liebe Homos, da so viele von Euch hier schreiben wollte ich folgende Informationen bekanntgeben.Sprechstunden
mit ambulanter Sofortbehandlung sind Mo- Do von 9 bis 11 Uhr Kassepatienten (Kastration) . Freitag 9 bis
11 Uhr Privatpatienten ( Kastration mit Narkose)
#80 fides et ratio 16:18:51 | Montag, 21. September 2009
zu Gisela Dormann …Ich mag’s nur nicht, wenn derlei Anhänger sich selbst als berufene Bekehrungs-Propagandisten
betätigen und ihre Lehre allen aufoktroyieren wollen. Wer zwingt hier wem etwas auf??? Haben Sie Angst,
durch die „Belehgrungs-Propagandisten“ bekehrt zu werden? Sie sind doch selbst für Ihre vielen – teileweise
auch abstrusen – Vorstellungen als Belehrungs-Propagandist im Netz. Was regen Sie sich über andere auf?
Wohl ein bißchen drollig, was?!
#79 Luzie Kryn 16:13:38 | Montag, 21. September 2009
Was glauben diese Randgestalten der Gesellschaft… …eigentlich, welchen normalen Menschen ihre hinterwäldlerische
Meinung interessiert? Macht euch ruhig weiter in euren eigenen Reihen lächerlich, in dem ihr jeden Tag
aufs neue mit dem Finger auf Homos zeigt um von eurer Auto-Homophobie abzulenken. Wie oute ich mich? www.gutefrage.net/…ge/wie-oute-ich-mich
„widernatürlich“ ist der glaube en existenz von fabelwesen, phantasiefiguren und die unfehlbarkeite von
märchenerzählerverbänden aus rom…eine unbefleckte schwangerschaft gar für wahres geschehnis zu halten
ist pure dummheit
Liebe soll Hass ersetzen Zitat einer Lesermeinung: sapientia: „Kommunionskandal“ Haben die SchreiberInnen
und LeserInnen dieses Forums nichts Sinnvolleres zu tun, als in einer primitiven, respektlosen Sprache,
die für ihr intellektuelles „Niveau“ spricht, Mitchristen zu diffamieren? Von den ersten Christen sagte
Tertuliian : „Seht, wie sie einander lieben“ – und hier und heute??? Ich kann mich dem nur anschließen.
Es ist erbärmlich, ja beängstigend, in welchem Stil und mit welcher Wortwahl hier bei kreuz.net Artikel
geschrieben werden. Habe ich die Botschaft Jesu falsch verstanden? Verkündete er nicht, dass man seinen
Mitmenschen nicht hassen darf, sondern ihn lieben soll? Auch wenn er eine andere Meinung hat. Jesus weist
die zurecht, die seine Botschaft nicht teilen, aber er hasst nicht! Wenn ich die Artikel hier lese, dann
schlägt mir in den meisten der pure Hass entgegen und ich denke mir: Gott sei Dank, ich lebe in einer
Zeit, in der es hoffentlich nicht mehr möglich ist, dass solche Leute wie die Artikelschreiber das gesellschaftliche
Leben bestimmen; ich fürchte, dann würden wieder die Scheiterhaufen brennen. Ich hoffe und bete, dass
irgendwann auch bei diesen Menschen die Botschaft Jesu Christi ankommt und sie ihren Hass und ihre Ängstlichkeit
überwinden können.
gisela Die Rate Homosexueller beträgt 6 bis 10 % der Gesamtbevölkerung. und das belegen umfangreiche
Studien. ihre umfangreichen studien stammen aus der gender fakultät von a schwarzer oder von westerwelle
auf der love parade das 10 % schwul sind wird zwar dreist behauptet ist aber der grösste schwachsinn
mit verlaub
#74 Gisela Dormann 23:15:02 | Sonntag, 20. September 2009
LM, Sie reden ziemlichen Nonsens, sorry! Die Rate Homosexueller beträgt 6 bis 10 % der Gesamtbevölkerung.
Das wußte nicht erst Kinsey und das belegen umfangreiche Studien. Hinzu kommen soundsoviele Menschen,
die auch mal gleichgeschlechtlich „naschen“ oder dies zumindest nicht völlig ausschließen. In immer
mehr Ländern wird Homosexuelität als ein klares Identitätsmerkmal anerkannt und nicht etwa als psychische
Störung, wie Sie das hier etwas hilflos deklarieren möchten. In diversen anderen Ländern gibt es deshalb
für Homosexuelle bereits mehr Rechte, als in Deutschland. Sie müssen sich nicht dafür inrteressieren,
aber bevor Sie Behauptungen aufstellen, sollten Sie sich ein wenig schlau machen. (Auf diese Weise unterstreichen
Sie nur ihren Hang zu platter Stammtischrethorik). Liebe Grüße, Gisela
Kirche lebt von „Homo-Perversen“ !!! Das sieht man ja schon allein an der gebetsmühlenartigen und höchst
vorrangig – geradezu eilfertig eingestellten Beiträgen auf diesem kreuznattern.net. Und wenn alle schwulen
Organisten, Chorleiter, Ministranten, Küster, Pfarrsekretäre, Jugendleiter, Diakone, Kapläne, Priester,
(Erz)Bischöfe, Kardinäle u.s.w. und so fort so ein ähnlich „argumentiertes“ Schreiben bekommen würden,
dann wäre die röm.-kath. Kirche schlicht und ergreifend TOT. Denn vom hetero-genen Rest könnte sie
niemals allein existieren; ausser als Randphänomen. So war es durch die letzten 2000 Jahre und so wird
es bleiben oder die Kirche geht eben kaputt. Das hat nun nichts mit einer positiven oder negativen Bewertung
der Homosexulität zu tun, sondern ist eine wirkliche Tatsache und keineswegs Grund zu Polemik oder Hetze.
damenschuh ihr beitrag war entweder dumm oder eine provokation. frech ist er sowieso egal was nun zutrifft
es ist keiner erwiderung würdig. schon dass sie es wagen mich anzusprechen empfinde ich als affront l.g.
Wenn her die Kirche schon mit einem „Verein“ verglichen wird: Vereine sind private Zusammenschlüsse und
es kann nur im Ausnahmefall in die Satzung eingegriffen werden, dh. diese korrigiert werden. Aber es wäre
vielleicht gut, die Kirche eher als Vereine zu behandeln und nicht als Körperschaften mit Sonderstatus.
#67 Damenschuh 13:43:34 | Sonntag, 20. September 2009
@ LM: Auch die Kirche muss sich heute, wie alle anderen Vereine auch, an Werten wie Menschlichkeit und
Toleranz messen lassen. Fällt sie dabei negativ auf, muss sie entweder durch Staat und Gesellschaft mit
allen legitimen Mitteln zur positiven Veränderung gezwungen werden oder sie hat ihr Existenzrecht verwirkt.
Wir dürfen uns heute keine menschenverachtenden und diskriminierenden Vereinigungen mehr leisten! Ihre
Aussagen zur Homosexualität sind echt krank und schwachsinnig – aber damit befinden Sie sich hier ja
in bester Gesellschaft.
#66 MartinBieger 11:43:56 | Sonntag, 20. September 2009
@LM… es handelt sich um eine frühsozialisierte prägungsneurose Und wie sieht es bei eurer Religionsneurose
aus aus. Da muss in eurer Kindheit auch gewaltig was schiefgelaufen sein.
homosexualität kommt in allen völkern zu rund 1% in bezug zur gesamtbevölkerung vor. es handelt sich
um eine frühsozialisierte prägungsneurose alle völker bis auf den verrotteten westen sind sich klar
dass es sich um eine anomalie handelt. auffällig ist dass in dt – land viele jjunge männer schwul wirken
und sich schwul und unmännlich geben
#64 Klosterschüler 09:46:16 | Sonntag, 20. September 2009
Dieses ewige Thema Wahrscheinlich sind 99% der Menschen nicht ausschließlich homosexuell veranlagt. Und
da wo diese Veranlagung gehäuft auftritt, bei den Modeschöpfern, Baletttänzern und der Frauenfußballnationalmannschaft
gibt es so wenig Berührungspunkte mit der Kirche wie im Swinger-Club.
#63 Leo Miles 09:21:12 | Sonntag, 20. September 2009
Die Mehrheit der Menschen auf diesem Planeten ist relativ gesund und somit gegen den Homowahn. Die meisten
Menschen auf diesem Planeten sehen Homosexualität als das an, was es ist: eine gefährliche Verirrung.
Wenn die Kirche also nicht auf das Abstellgleis will, dann tut sie also gut daran, den Homowahn beim Namen
zu nennen und solche ekligen Gruppierungen konsequent aus kirchlichen Räumen herauszuhalten. So sieht
dann nämlich die Mehrheit der Menschen auf diesem Planeten, daß die Kirche des Abendlandes noch nicht
so verdorben ist wie die vom Satan gerittenen „aufgeklärten“ und total versauten EU-Bürger. Die moderne
Kirche will ja immer den Kompromiß mit der Welt und will nicht negativ anecken bei der Mehrheit der Menschen.
Dann sollte die Kirche endlich mal in die Welt hinausschauen und erkennen, daß der Großteil der Welt
gegen den Homowahn ist. Denn nicht alle Landstriche sind so satanisch verseucht wie die so genannte „westliche
Zivilisation“.
Tempel gereinigt? Nehmen wir St. Mariae Geburt, Mülheim an der Ruhr. Der Tabernakel ist in eine Steinsäule
verabschiedet worden. Und diese steht im rechten Seitenzug. Sichtbar. Der Chorraum? Fehlanzeige. Ein riesiger
Raumteil erinnert an einen Chorraum. Mitten drin der Mahltisch. An der Kopfseite eine Steinarbeit, die
an jüdische Synagogen erinnert. Dort wird Werbung für die Freikirchen gemacht – das Plakat steht innerhalb
des „Kirchenraumes“. Oder für andere Glaubensgemeinschaften, die ebenfalls im Glauben irren. Gemeinderefferenten/Innen
treiben dort ihr Unwesen. Beichtgelegenheiten sind keine plakatiert – Im linken Kirchenzug erinnern zwei
Elemente, wo mal die Beicht gehört wurde. Rosenkranzgebet – die Himmelsleiter für alle – wird wie die
Beichtgelegenheit nirgends erwähnt! Nein, hier ist Jesus Christus zumindest nicht mehr im allerheiligsten
Sakrament des Altares! Und hier soll der Tempel gereinigt worden sein? Nein – hier muss ein großes Reinigungskommando
ganz gewaltig und nachhaltig aufräumen!
#61 Paulaner † 02:38:11 | Sonntag, 20. September 2009
Erst einmal sollte sich diese Kirche wieder auf die Wahrheit besinnen und nicht bloß rumzanken LM.: gesellschaftliches
abstellgleis die kirche ist nicht da beliebt zu sein und von exemplaren des teuflischen zeitgeistes wertgeschätzt
zu werden sie ist da um die wahrheit zu verkünden. wenn sie dafür ausgegrenzt wird ist das das problem
der gesellschaft nicht der kirche
#60 Sycamore 02:26:27 | Sonntag, 20. September 2009
@ Gisela Dormann Ich kann erleichtert keinerlei paranoiden Ansätze in mir festellen. Dazu bin ich auch
wissenschaftlich in der Lage. Jeder hat natürlich das Recht, seine Meinung frei und ungehindert zu vertreten.
Sinn der Diskussion ist es, Meinungen zu hinterfragen um mögliche logische oder inhaltliche Defizite
zum Wohle des Gesprächspartners – gut sokratisch – zu explizieren, damit der Weg zur Wahrheit – wiederum
gut sokratisch – offen steht. Aus der kleinen Probe Ihres biblischen Wissens zu beurteilen, ist unbedingt
zumindest ein Proseminar über zwei Themen (1) De Revelatione und (2) De Inspiratione erforderlich, um
vom Stand der Wissenschaft her mit dem Buchstabieren anfangen zu können. Zusätzlich wäre die fleißige
Lektüre von mehreren Veröffentlichungen des Biblischen Instituts in Rom oder der Ecole de Jerusalem
notwendig, um Ihre naiven Vorstellungen der Heiligen Schrift des Alten und des Neuen Testaments wissenschaftlich
auszukurieren. Ich bedauere es, daß Sie auf die von mir aufgeworfene Problematik überhaupt nicht eingehen,
sondern sich mit einer erstaunlichen Oberflächlichkeit auf ein Paar psychologisierender Pointen stürzen
(um was dabei zu gewinnen?). Ihre philosophische Dichte scheint wohl kaum meßbare Ergebnisse herzugeben.
Schließlich ist bei so fundamental unterschiedlichen Prämissen eine Diskussion im Rahmen des Leserbriefes
unmöglich. Es bleibt mir also nur übrig, Ihnen mit den besten Genesungswünschen (im Sinne des Seelenheils)
„a Dieu“ zu sagen.
#59 Klosterschüler 01:55:25 | Sonntag, 20. September 2009
Homophilie Homophilie geht tief in die Persönlichkeitsstruktur ein. H. sind deutlich gepflegter als normale
Männer, legen gesteigerten Wert auf ihr Erscheinungsbild in ihren Gesten, Sprachduktus und den Klamotten.
Natürlich gilt das nicht immer. Fassbinder war ungepflegt und stank. Unabhängig ob sie nun ihre Sexualität
ausleben, man erkennt sie meistens doch. Auch wenn sie hohe kirchliche Würdenträger sind.
#57 Gisela Dormann 01:21:08 | Sonntag, 20. September 2009
@Sycamore: Heiteres Identitätsraten? Nö… Hoffentlich fühlen Sie sich nicht von Meinungen verfolgt,
die der Ihrigen nicht gleichen. „Paule“ sagt mir jedenfalls nichts, egal, ob seine Äußerungen Parallelen
zu meinen aufweisen. Ihr Zitat beinhaltet eine Wahrheit in 2 Richtungen: Ihre Illusionen gründen stattdessen
auf Überzeugungen fehlbarer Individuen, welche Christi Wahrheit ablehnen und bekämpfen, ohne sie jedoch,
von ihrem Agnostizismus gebunden, ausschließen zu können Die sogenannte „Christi Wahrheit“ ist nicht
mehr als eine von verschiedenen Personen zusammengetragene Sammlung, deren Herkunft schwammig ist. Kennen
Sie „Stille Post“? Die sehr menschliche und teils sehr naive Darstellung in biblischen Gleichnissen scheint
mir ein klarer Beweis für ebenfalls menschlichen Ursprung. Schon so mancher fühlte sich „göttlich“
inspiriert und wollte damit die erstaunlichsten Dinge und Taten gutheißen. Agnostiker im Sinne einer
unbewiesenen Nichtexistenz Gottes sind Sie auch – von der anderen Seite. Die bloße Behauptung oder ein
religiöses Dogma sind kein Beweis, aber sicherlich sinnvolle Voraussetzung für die Verbreitung einer
rel. Lehre. Ich „bekämpfe“ im Übrigen keine „Christi Wahrheit“. Erstens, weil ich die Bibel nicht für
„Christi Wahrheit“ halte und zweitens, weil ich nichts dagegen habe, dass eine religiöse Verbindung sich
die darin verankerte Lehre zu Eigen macht. Ich mag’s nur nicht, wenn derlei Anhänger sich selbst als
berufene Bekehrungs-Propagandisten betätigen und ihre Lehre allen aufoktroyieren wollen.
#56 timpressum † 23:28:27 | Samstag, 19. September 2009
Der Grund für den Priestermangel – endlich enthüllt! Ich sehe schon – die Priester werden nicht wegen
des Zölibates weniger, sondern weil sie ihre Gemeinden nicht mehr betreten dürfen!
#55 Sycamore 23:21:15 | Samstag, 19. September 2009
@ „Gisela Dormann“ Oder soll ich „Paule“ sagen, der neulich aus der Bildfläche verschwunden ist, um vermutlich,
wie eine Hydra, mit mehreren Namen, als Lyriker der Homosexualität, wieder in Erscheinung zu treten?
Unsere Welte sich wahrlich grundunterschiedlich und jeder von uns wirft naturgemäß dem Anderen Illusionismus
vor. Mein „Illusionismus“ ist jedoch auf dem Fels gebaut, der Jesus Christus heißt. Ich traue es Ihrer
Intelligenz zu, dieses Bekenntnis nicht als lächerlich abzutun. Ihre Illusionen gründen stattdessen
auf Überzeugungen fehlbarer Individuen, welche Christi Wahrheit ablehnen und bekämpfen, ohne sie jedoch,
von ihrem Agnostizismus gebunden, ausschließen zu können (Pascal). Ihnen fehlt die von Pascal erwähnte
praktische Schlußfolgerung, dafür Sorge tragen zu müssen für den Fall, daß das, was das Evangelium
behauptet, zutreffen sollte. Pascal nannte dies die Risikovorsorge, die jeder Kaufmann or „libertin“ in
seinen Kalkulationen einbeziehen sollte, wenn er vernünftig denken will. Statt des Gedankens sehe ich
bei Ihnen den „romatischen Rausch“, Fäkalien als Zierde zu betrachten und die Vernunftgemäßheit dieser
Sicht in narzisstischer Selbstbewunderung der erstaunten Welt zu offenbaren. Philosophisch gesehen, jedoch,
ein Faktor zieht stets den Strich durch diese Rechnung: der Tod. Und vor dem Problem des Todes verstummt
Ihre Eloquenz in seltsamer Weise. Aber zu Recht, dann dafür haben Sie ja keine Lösung.
gesellschaftliches abstellgleis die kirche ist nicht da beliebt zu sein und von exemplaren des teuflischen
zeitgeistes wertgeschätzt zu werden sie ist da um die wahrheit zu verkünden. wenn sie dafür ausgegrenzt
wird ist das das problem der gesellschaft nicht der kirche
#53 Damenschuh 23:04:53 | Samstag, 19. September 2009
Katholische Kirche auf dem Abstellgleis Letztlich stellt sich die katholische Kirche durch ihre Intoleranz
und Gehässigkeit nur selbst aufs Abstellgleis. Im Grunde genommen ist das zwar sehr positiv für alle
Atheisten und Laizisten, aber es ist natürlich sehr bedauerlich für die diskriminierten Menschen, die
im Einzelfall betroffen sind.
Waschweib Gisela. Die Zeit naht mit großen Schritten, in denen solche lästigen neunmalklugen Weiber
(ich benütze absichtlich nicht den Begriff Frau…,) wie „Gisela“ die Keller und die Waschküchen nicht
mehr verlassen dürfen. Dort sind sie am besten aufgehoben. Ihre Unkenrufe verhallen dann ins Leere.
#51 Gisela Dormann 22:47:39 | Samstag, 19. September 2009
@Sycamöhrchen Ein Dialog kann erst dann beginnen, wenn Sie die Verbindung mit der realen Welt wiederaufgenommen
haben. Ich denke, wir können ganz auf einen Dialog verzichten. Denn das, was Sie als „reale Welt“ bezeichnen,
dürfte von meiner Erfahrung diesbezüglich stark abweichen. Aber ich gönne Ihnen ihr Dasein in einer
religiös motivierten Scheinwelt und hoffe, dass Sie ganz ohne Drogen Zugang zu ihr finden. Meinethalben
können Sie in diesem Konstrukt auch verweilen, bis Ihr Erlöser sie auf eine andere Ebene hievt. Liebe
Grüße, Gisela
#49 Paulaner † 22:40:03 | Samstag, 19. September 2009
große Klappe aus dem Hinterhalt, Phineas: Pervers & Abnormal Du würdest dich nicht trauen, selber irgendwas
zu tun, du machst nur große Klappe aus dem Hinterhalt, Phineas.
#48 Phineas 22:30:44 | Samstag, 19. September 2009
Pervers & Abnormal Pervers und Abnormal – ein schwules Hochzeitspaar. Pervers und Abnormal – steht bald
vorm Traualtar. Pervers und Abnormal – wollen Kinder adoptieren. Pervers und Abnormal – wie wär’s denn
mit kastrieren?! www.youtube.com/watch?v=i3FhC3b4qko
#39 Luteranerin † 20:48:03 | Samstag, 19. September 2009
WARNUNG an alle der beitrag in der Leserzeitung, forum.thiazi.net: Widerlegung des Zyklonholocaust erweitert
ist ein FAKE. Da kommt wieder der Link mit den drei Schwulen, in der Dusche, das hatten wir ja dieses
jahr schonmal.
@smallplayer Die Kirche soll alle Menschen ansprechen und es macht keinen Unterschied, ob es sich um Heterosexuelle
oder Homosexuelle handeltIch wünsche, dass mich die Kirche, die Zeugen Jehovas, Mormonen, Staubsaugerverkäufer
und ähnliche seltsame Gruppen nicht ansprechen, sondern in Ruhe lassen.
Finde ich gut Der Chor sollte keine kirchlichen EInrichtungen nutzen. Kein anständiger Mensch sollte
das tun. Extremisten wie Islamisten oder Katholiken sollte man ächten.
#28 Elijahu † 19:39:51 | Samstag, 19. September 2009
Der Homoperverse darf nicht länger geduldet werden Diese Perversion breitet sich aus wie ein Krebsgeschwür
und muss auch so behandelt werden. Wo der Homoperverse sein Haupt emporreckt, muss man es ihm abschlagen.
Diese Seuche muss ausgemerzt werden aus unserer Mitte!
#26 Paulaner † 19:11:40 | Samstag, 19. September 2009
Diese katholische Teufelsfratzenkanzelseelsorge haben die Faschisten links und rechts gut kopiert von
der Kirche. „Aufwachen werden Sie dann direkt vor dem Weltrichter!“ Auf das Patent kann sie stolz sein,
die Kirche, der Klerus.
#25 Kunstmaler † 19:00:51 | Samstag, 19. September 2009
Christus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn
er stirbt. (Joh 11, 25) Wer also NICHT an Jesus glaubt und an seine Werte, der wird überhaupt nicht aufwachen,
sondern ohne Bewusstsein dahinsiechen im Reich der Dunkelheit. Der kommt gar nicht bis zu Gott – der ist
schon vorher geistig tot.
Sycamore: Es sei denn, um die schreckliche Wirklichkeit des Glaubens nicht ins Auge sehen zu müssen,
Sie lassen sich in ein künstliches Koma bis zum Ende Ihrer bedauernswürdigen Existenz versetzen. Aufwachen
werden Sie dann direkt vor dem Weltrichter! Der war gut. :)3 Eine Nächstenliebe voller Fürsorge.
#23 Sycamore 18:44:32 | Samstag, 19. September 2009
@ Gisela Dormann Gisela, was für einen Bödsinn verzapfen Sie? Wenn Sie keine Bedeutung in der christlichen
Botschaft mehr sehen, der Kirchen als Kultusstandorten dienen, samt Nebengebäuden, so ist das Ihr Bier!
Dies als selbstverständlich darzulegen, ohne einen Hauch von Zweifel und Bescheidenheit, ist eher als
selbsthypnotische Übung einzustufen. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg! Ein Dialog kann erst dann
beginnen, wenn Sie die Verbindung mit der realen Welt wiederaufgenommen haben. Es sei denn, um die schreckliche
Wirklichkeit des Glaubens nicht ins Auge sehen zu müssen, Sie lassen sich in ein künstliches Koma bis
zum Ende Ihrer bedauernswürdigen Existenz versetzen. Aufwachen werden Sie dann direkt vor dem Weltrichter!
Klarheit Klarheit: „Ich will ein Land, in dem jede und jeder ohne Angst sein Leben leben kann. Mit gleichen
Chancen und gleichen Rechten. Egal, wie Du aussiehst, woher Du kommst und wen Du liebst.“ Frank-Walter
Steinmeier
#16 Paulaner † 16:38:40 | Samstag, 19. September 2009
Der Artikel geht davon aus, dass die schwulen Sänger die „Kirche“ desavouieren wollten. Gisela Dormann:
fides et ratio: eine andere Information als der Artikel liegt mir nicht vor. Das unterscheidet die „Sache“
von anderen Schwulen, zB. Organisten oder Priestern, die „lediglich diskret“ als Sünder die Messe „beschmutzen“
(was auch immer, das ich nicht beurteilen kann).
#15 Gisela Dormann 16:27:50 | Samstag, 19. September 2009
fides et ratio, dahinter steckt guter Wille Man lehnt die Lehre der Kirche ab – und bekämpft sie womöglich
auchnoch , will aber ihre Infrastruktur nutzen! Wie verlogen und inkonsequent ist das eigentlich?! Das
war sicherlich nicht verlogen gemeint, sondern die Homosexuellen wollten der Pfarrgemeinde die Möglichkeit
geben, nach außen hin irgendeinen Sinn dieser Einrichtung zu geben, etwas Faßbares jenseits der Verabreichung
ideologischer Inhalte. Das nenn’ ich ein ehrenwertes Ansinnen, wenn auch – wie bereits erwähnt- der Stolz
den Homosexuellen verbieten sollte, derlei Einrichtungen zu schmücken. Liebe Grüße, Gisela
#14 fides et ratio 16:22:33 | Samstag, 19. September 2009
Eine längst fällige Entscheidung Eine vernünftige und konsequente Entscheidung des Kardinals. Alles
andere ist doch eher unehrliches „Rumgeeiere“ Der Pfarrer hätte eigentlich selbst auf diese Idee kommen
müssen. Es ist schon seltsam – Man lehnt die Lehre der Kirche ab – und bekämpft sie womöglich auchnoch ,
will aber ihre Infrastruktur nutzen! Wie verlogen und inkonsequent ist das eigentlich?!
#13 Gisela Dormann 16:18:34 | Samstag, 19. September 2009
@Paulaner: „Tolles“ Zitat Da wird nebenbei eine Behauptung aufgestellt und jedweder Nachweis wird unterschlagen.
Wie immer nur üble Nachrede? Oder meint der Verfasser bereits, dass ein Bekenntnis der Homosexuelität
gleichzusetzen ist mit Verbreitung derselben? ‘Würde zum Stil der Seite passen. Liebe Grüße, Gisela
engstirnig. Der Homo-Chor darf im Pfarrheim nicht proben…aber in Hl. Messen und bei sonstigen Gottesdiensten
darf z. B. ein Schwuler die Orgel spielen oder den Kirchenchor leiten… da kenn ich nicht nur einen Fall…wie
inkonsequent oder doch eher wie engstirnig!
#9 Elijahu † 15:59:11 | Samstag, 19. September 2009
Homochor im Kirchenraum: Tür verriegeln und Gas einleiten Türen zu während die Homos proben und Gas
einleiten. So wird ein entweihter sakraler Raum doch noch einem guten Zwecke zugeführt.
#8 Paulaner † 15:55:12 | Samstag, 19. September 2009
Wenn die den Raum ostentativ missbrauchen, dann nicht. Gotthard: junger Chor dürfte ein „Junger Chor“,
dessen Mitglieder alle außerehelich in einer Beziehung leben, auch nicht üben? Langsam meine ich wirklich,
dass der Materialismus so weit fortgeschritten ist, dass jüngere Leute sowas gar nicht mehr unterscheiden –
oder für den Zweck der Übung halten.
#6 Gotthard 15:40:50 | Samstag, 19. September 2009
junger Chor dürfte ein „Junger Chor“, dessen Mitglieder alle außerehelich in einer Beziehung leben,
auch nicht üben? Dürfte eine Frauengruppen, deren Mitglieder alle die Pille nehmen, auch nicht im Pfarrheim
tagen?
#2 Gisela Dormann 14:30:44 | Samstag, 19. September 2009
Beide Seiten sollten konsequent Distanz halten Natürlich war es eine nette Geste des Priesters, dem Chor
einen Übungsraum zur Verfügung zu stellen und es zeugt von dessem Willen, Menschen individuell zu betrachten
und nicht durch eine ideologisch eingetrübte Brille. Dennoch steht sein „Verein“ für eine bestimmte
Ideologie, die bei Homosexuellen auf Ablehnung und Ausgrenzung setzt. Insofern liegt es auf der Hand,
dass kircheneigene Räumlichkeiten Homosexuellen nicht angeboten werden können. Umgekehrt sollten Homosexuelle
von sich aus sagen „Danke, aber von Institutionen, die uns als Menschen mit homosexueller Prägung ablehnen,
möchten wir keine Hilfe annehmen.“ Ein bisschen Stolz täte den Homosexuellen gut, auch, wenn katholische
Homosexuelle unter den Chormitgliedern sind. Die geben ja Ihren Glauben an Gott nicht auf, nur, weil sie
sich von eng gefassten und menschlich verfassten Glaubenslehren fernhalten. Das ist auch mein Rat an Homosexuelle:
„Piesackt“ die homofeindlichen Kirchenfunktionäre nicht, sondern ignoriert sie. Ihr erreicht mehr, wenn
ihr der „normalen“ Gesellschaft zeigt, dass ihr trotz bestimmter sexueller Vorlieben ganz normale Mitbürger
seid. Üble Nachrede von klerikaler Seite schlägt letztlich an den Absender zurück- so gerecht ist ein
Gott, glaubt mir. Gegenseitige Anfeindungen wirken für Außenstehende eher wie das Parteiengeplänkel,
für das Wähler meist kein Verständnis haben. Liebe Grüße, Gisela