Wenn gläubige Katholiken mit Priestern konfrontiert sind, sollten sie sich an die japanische Methode erinnern, um Etikettenschwindler aufzuspüren.
Buchcover des italienischen Buches „Il crocifisso del samurai“ – Das Kruzifix des Samurai.
(kreuz.net) Am 25. Juli stellte der italienische Journalist Paolo Rodari auf seiner Webseite das neueste
Werk des italienischen Autors Rino Cammilleri (58) vor.
Cammilleri gilt als bedeutender Verteidiger der
katholischen Glaubens in Italien.
Der Titel seines neuesten Buches lautet „Il crocifisso del samurai“ –
Das Kruzifix des Samurai.
Es handelt sich um einen historischen Roman, der sich mit dem fast vergessenen
großen katholischen Aufstand des Jahres 1637 in Japan befaßt.
Der Katholizismus war von dem Jesuitenheiligen
Franz Xaver († 1552) ins Land eingeführt und gut aufgenommen worden. In der ersten Zeit wurden fast 300.000
Japaner getauft.
Doch der Heilige hatte schwer gegen buddhistische Bonzen und protestantische Händler
anzukämpfen, die auf die spanische und portugiesische Konkurrenz neidisch waren.
Darum setzte man dem
damaligen japanischen Herrscher den Floh ins Ohr, daß die katholischen Missionare die Vorhut einer spanischen
und portugiesischen Invasion seien.
Als Beweis führte man an, daß die Katholiken – wenn sie vor die
Wahl zwischen den Gesetzen des Landes und des Evangeliums gestellt wurden – den Tod vorzogen statt Christus
ungehorsam zu sein.
Deshalb wurden die Katholiken immer mehr unterdrückt. Im Jahr 1637 rebellierten
ungefähr 40.000 katholische Japaner – Frauen und Kinder eingeschlossen – gegen die Verfolgungen.
Sie
verschanzten sich auf der Halbinsel Schimabara – im äußersten Südwesten Japans. Dort fanden sie Zuflucht
in der verlassenen Burg Hara.
Fünf Monate lang widerstanden sie dem größten Samurai-Heer, das je in
der Geschichte Japans aufgestellt wurde.
Schließlich wurde die Burg eingenommen. Alle wurden bis auf
das letzte Kind massakriert.
Der Aufstand war der Grund, warum sich Japan für zwei Jahrhunderte von
der Außenwelt abschirmte.
Als europäische Missionare in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach
Japan zurückkehren konnten, fanden sie allerdings immer noch Katholiken vor, die ihren Glauben im geheimen
von Generation zu Generation weitergegeben hatten.
Die versteckten Christen riskierten ihr Leben und
kontaktierten die Missionare. Sie begannen den Patres Katechismusfragen zu stellen, um ihre Rechtgläubigkeit
zu überprüfen.
Die Christenverfolgungen hörten in Japan erst am Ende des 19. Jahrhunderts auf.
Die
wenigen übriggebliebenen Katholiken wohnten fast alle in der Gegend der Stadt Nagasaki – im Südwesten
Japans.
Es war wohl kein Zufall, daß die US-Atombombe während des Zweiten Weltkrieges ausgerechnet
diese Stadt traf.
Cammilleri hat in der Vergangenheit bereits ein Buch über den Kampf der Freimaurerei
gegen die Kirche im 19. Jahrhundert geschrieben.
Das Werk beginnt mit der Darlegung des freimaurerischen
Angriffes gegen den Leichenzug für den verstorbenen Papst Pius IX im Jahr 1881.
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35 Lesermeinungen
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#35 franziskus 13:31:54 | Dienstag, 22. September 2009
@Leo Miles: Fluch über Ngasaki? Es war wohl kein Zufall, daß die US-Atombombe während des Zweiten Weltkrieges
ausgerechnet diese Stadt traf. sollen die kath. Kirchen stehengeblieben sein… Ja, stimmt, zumindest
das kath. Zentrum des Minoriten P. Maximilian Kolbe, das hinter einem Bergrücken bei Nagasaki gebaut
war, blieb unversehrt. @ CC: Im Ritenstreit zwischen Minderbrüdern und Jesuiten hatten natürlich die
Jesuiten Recht, genauso wie beim Versuch, in Südamerika die Sklaverei (heiliges Experiment) abzuschaffen.
Aber da waren eher mehr die königlichen Sklaventreiber schuld, dass der Minortitenpapst Klemens XIV.
die Jesuiten 1773 aufgehoben hat. Nur Preußen und Russland haben das missachtet.
#34 Alois Bischof 11:50:52 | Dienstag, 22. September 2009
Pascal123 Obwohl die geschichtlichen Fakten nicht in das verzerrte Geschichtsbild der offiziellen politisch-korrekten
Pseudo-Forschung seit etwa 1965/1975 passt, ist es die Wahrheit. Die Umstände brauchen Sie mir nicht
zu schildern. Auch im islamischen Königreich Granada (Garnat-al-Yahud, Granada der Juden auf arabisch)
durften die Juden alle Berufe ausüben – der städtische „Antisemitismus“ in den Zünften entwickelte
sich erst recht später. Aber für Juden war es (auch rabbinisch) eine Schande im Schweiß des Angesichtes
zu arbeiten. Sowie die Generalisierung der tatsächlich geschehen Ritualmorde des Mittelalters im Nationalsozialismus
historisch falsch war, ist auch die Heiligsprechung der Juden in der politischen westlichen Weltordnung
nach 1945 völlig unhistorisch. Zum Thema: Es ist eine Tatsache, daß Harry S. Truman, US-Präsident,
nach der nuklearen Vernichtung der Stadtbevölkerungen Hiroschimas und Nagasakis in den 33. Grad befördert
wurde. Es gab etliche Mitarbeiter und Geheimdienstler, die sagten, daß diese Vernichtung gerade dieser
relativ unwichtigen Städte, einen okkulten Hintergrund gehabt habe. Der Haß der Freimaurerei auf die
römisch-katholische Kirche ist klar – entweder durch Infiltrierung oder durch offenen bewaffneten Krieg
wie 1870 unter Garibaldi und Giuseppe Mazzini. Das waren auch Freimaurer. Das werden Sie wohl leugnen,
weil von Ihnen nicht die Objektivität der Geschichtsforschung, sondern pseudo-aufgeklärte Vorurteile
geschürt werden.
#33 Pascal123 10:33:31 | Dienstag, 22. September 2009
@Alois Hören Sie doch mit solchem Käse auf. Gute Gründe beim Volksaufstand gegen Wucherzins?? Erst
dürfen die Jude kaum andere Berufe ausüben weil Ihnen dies verboten wird und Sie einzig vom Geldverleih
leben können und dann werden Sie dafür bestraft verfolgt und getötet?? Wie blöde ist das bitte. Judenvertreibung
Spanien sicherlich der kleine Ziegenhirte paktiet mit den Osmanen. Welche Jüdische Führung?? Etwa die
jüdischen Leibärzte von Isabella I und Ferdinand II?? Geordnet?? Sehr fraglich oder?? wenn man nur 3
Monate Zeit bekommt das Land zu verlassen ohne jegliche Habe und Geldmittel außer für die Überfahrt
oder die Reise. Keine Entschädigung für Land, Gebäude und Rückstände bei Schuldnern super Sache sowas.
Geldmittel flossen in die marode Staatskasse, Bürger bereicherten sich an den Vertriebenen super. Dabei
wurde sicherlich niemand ermordet sind nur nen paar verhungert oder auf Grund der strapaze Umgekommen
ein marginaler Schaden. Erst nach der Wiedereroberung durch die Mauren begannen heftige Judenverfolgungen,
weswegen sollte man da mit diesen paktieren. Ein Professor sagt das es Kindtötung gab, wunderbar es gibt
aber mehr Stimmen dagegen. Völlige blödsinn nun gut Ihnen scheint das Bild des pöhsen Juden besonders
gut zu gefallen kann man nichts machen.
Ja, gewiß … und die minderbrüderlichen Lügen, die aus niederen Beweggründen in das Ohr des Pontifex
geträufelt worden sind haben die Chinamission durch Jesu eigene Gesellschaft zunichtegemacht. Danke!
Wer solche Freunde hat, braucht sicher keine Feinde mehr …
#30 Elijahu † 23:46:16 | Montag, 21. September 2009
Weils so schön war gleich nochmal Z.B ein Zitat des HEILIGEN Johannes Capestrano: „Man müsse endlich
reinen Tisch machen. Alle Juden solle man als Feinde des Glaubens auf Schiffe laden und auf offener See
ertränken“
#29 St. Anton † 23:39:55 | Montag, 21. September 2009
Fiktive Historienromane sind voll im Kommen Das Buch wird sicher ein großer Erfolg, ganz im Stil von
Dan Brown und ähnlichen Autoren, die auf die Vermischung von Fakten und Realität setzen… Die Story
hört sich jedenfalls äußerst spannend an – falls eines Tages eine deutsche oder englische Übersetzung
verfügbar sein sollte, werde ich mir das Buch auf jeden Fall besorgen.
@ Alois Sie schreiben: Aber gegen Pogromteilnehmer wurde vom Papst selbst im ganzen Mittelalter mit der
Bulle ‘Etsi Judaeis’ die Exkommunikationsstrafe verhängt. Es ist richtig, dass einzelne Päpste und Bischöfe
auch die Juden geschützt haben. Das will ich nicht bestreiten. Aber es gab einfach zahllose von Kirchenvertreten
angestiftete Hetzkampagnen und damit verursachten Massenmord an Juden. Z.B ein Zitat des HEILIGEN Johannes
Capestrano: „Man müsse endlich reinen Tisch machen. Alle Juden solle man als Feinde des Glaubens auf
Schiffe laden und auf offener See ertränken“ Hmmm?!? Toller Heiliger! Der hat das mit der Feindesliebe
ja wieder komplett kapiert! Und wenn Sie schreiben „Wenn es gute Gründe, zum Beispiel Volksaufstand gegen
Wucherpraxis usw., gab, hat die Kirche nicht eingegriffen.“ Dann wundere ich mich, 1. warum die fränkischen
Bischöfe sich den Wucher haben an sich auszahlen lassen, und ihn nicht erlassen haben! 2. Was für eine
primitive Moral Sie doch haben, wenn es aus Ihrer Sicht „gute Gründe“ für Völkermod gibt 3. Ist Ihre
Kirche als moralische Instanz einen feuchten Dreck wert, wenn sie sich bei Ihren „guten Gründen“ nicht
einschaltet und den Mord nicht verhindert!
#27 Leo Miles 22:52:48 | Montag, 21. September 2009
Wie durch ein Wunder Es war wohl kein Zufall, daß die US-Atombombe während des Zweiten Weltkrieges ausgerechnet
diese Stadt traf. sollen die kath. Kirchen stehengeblieben sein…
#26 void main † 18:23:03 | Montag, 21. September 2009
adolf bischof stimmt, das hat schon adolf hitler behauptet, dass Juden Kinder fressen. Natürlich nicht
ausnahmslos alle… Und wenn das 1945 dementiert wird, dann ist das unwissenschaftlich – na klar!
#25 Alois Bischof 18:19:00 | Montag, 21. September 2009
Pascal123 Wenn es gute Gründe, zum Beispiel Volksaufstand gegen Wucherpraxis usw., gab, hat die Kirche
nicht eingegriffen. Aber gegen Pogromteilnehmer wurde vom Papst selbst im ganzen Mittelalter mit der Bulle
‘Etsi Judaeis’ die Exkommunikationsstrafe verhängt. Und die Juden wurden aus Spanien und Portugal mit
Recht vertrieben, wie die Morisken (moriscos) auch: sie paktierten zum Zwecke einer arabisch-islamischen
Invasion Südspaniens bis 1609 mit dem Feinde dieser christlichen Königsreiche. Die sephardischen Juden
reisten in den Kirchenstaat des Papstes, in die Türkei (bzw. ins osmanische Griechenland um Saloniki),
und öfters auch nach Dalmatien aus. Das war kein Antisemitismus, sondern logische Folge der Entscheidungen
der jüdischen Führer. Vielleicht war es aus unserer Sicht nicht gut, aber es kamen dabei keine Juden
ums Leben und die Umsiedlung wurde geordnet durchgeführt. Es gab keinen Antisemitismus, nur Anti-Judaismus,
und der israelisch-italienische Professor Ariel Toaff hat als Historiker trotz jüdischer Todesbedrohung
anfangs sein Buch ‘Pasque di sangue’ (2007) veröffentlicht, und darin festgehalten, daß es tatsächlich
im Untergrund jüdisch chassidische Sekten gab, die christliche Kinder aus okkulten Gründen heraus töteten.
(Obwohl auch damals den kirchlichen und weltlichen Behörden klar war, daß nicht alle Juden dessen schuldig
waren.) Nach 1945 und bereits vorher von jüdischen Schriftstellern, wurde das alles geleugnet. Unwissenschaftlich
also!
@ Alois Bischof: Ja, ja, der Deschner… Es war in der letzten Woche eine ware Wonne für mich, Exemplare
seines XXXWerkes aus dem Bibliotheksbestand zu löschen. Die kommen noch nicht mal auf den Büchertrödel
sondern schön zerissen in die Tonne!
#23 Pascal123 17:39:14 | Montag, 21. September 2009
@Alois Natürlich nicht von der Kirche, sondern von Gläubigen ebenddieser Kirche und das zu diesen Zeiten
der Glaube einen Menschen viel stärker geprägt hat als heute waren das Katholische Verbrechen. Wenn
kein Kardinal oder Bischof gegen Unrecht etwas sagt oder dabei sogar mitmacht und davon partizipiert dann
ist das noch viel schlimmer. Warum hat kein Kardinal oder die wenigsten gegen Judenvetreibungen etwas
gesagt oder unternommen?? Richtig weil es ins damalige verständnis von Christen und Juden und Religion
gepasst hat, deswegen ist es aber nicht weniger Unrecht. Du sollst nicht töten dazu gehören auch Juden,
Verbrecher, Hexen, Häretiker, Albigenser usw. Unrecht bleibt Unrecht auch wenn es der gerade geltenden
Zeit entspricht oder dieser entspringt. Und ständig Leid gegeneinander aufwiegen zu wollen ist wohl keine
gute Methode von Geschichtsbewältigung.
#21 Alois Bischof 17:32:06 | Montag, 21. September 2009
@Gottsuchender Sie sind als Agnostiker und liberalextremistischer Freidenker vielleicht selbst noch kein
Freimaurer, aber von der Ideologie der Freimaurerei zutiefst verseucht. Sie leugnen einfach die Verbrechen
der Freimaurer – und mit dem Deschner, verzerren Sie den Kontext der Geschichte der hl. Kirche weil es
nicht in Ihr Geschichtsbild passt. Juden die im Mittelalter verbrannt oder vertrieben wurden, wurden nicht
von „der“ Kirche vertrieben geschweige denn verbrannt, sonst wären Polen, Litauen, Österreich, Böhmen,
Ungarn und Siebenbürgen keine Hochburgen des Judentums in Europa gewesen bis etwa 1945 bzw. 1948-1968
(Ausreisewelle nach Israel). Katholiken dagegen wurden in Frankreich, in der Vendée, zu Hunderttausenden
von Ihren Geistesgenossen (‘Aufgeklärten’) erschossen, oder sonstwie ermordet (verbrannt). Nur in der
Vendée mehr als 300.000. Im Mittelalter ging es da wesentlicher friedlicher zu. Ich schweige nur zu den
radikal-liberalen Verbrechen in Mexiko und Spanien an Geistlichen und gläubigen Katholiken. Für Sie
hat es wohl den Holodomor durch die mehrheitlich jüdischen Tscheka-Einheiten der Bolschewisten an unschuldigen
Christen der Ukraine nicht gegeben, aber der Holocaust soll über alle Zweifel und normale Geschichtsforschung
erhaben sein. Sie suchen nicht den wahren Gott; Sie versuchen nur andere von Ihren Fälschungen zu überzeugen.
In der Geschichte kennen Sie sich nicht aus. Der Karlheinz Deschner ist nur lächerlich und peinlich.
#20 sanfrancesco 17:30:49 | Montag, 21. September 2009
Geschichte von Nagasaki und Atombombe Das wagt nicht einmal Dr. Gerhard Maria Wagner zu behaupten: daß
die Geschichte der Christenverfolgenungen im Japan mit dem Abwurf der Atombombe in Zusammenhang steht…aber
kreuz.net weiß eben mehr
#19 fides et ratio 15:57:52 | Montag, 21. September 2009
zu Fridericus (…ind einfach ein bunt zusammegewürfelter Haufen, die jeden Artikel – Hauptsache, irgendwer
kommt dabei schlecht weg – annehmen und veräffentlichen…). Da ist leider was dran, und der Schreibstil
läßt vielfach sehr zu wün schen übrig!!! – Aber auf diese Art und Weise kommen leider auch zahlreiche
„Leserzuschriften“ auf diese Seite – einschließlich Ihrer. So ist das nun mal: Wer im Glashaus sitzt,
sollte eben nicht mit Steinen werfen, er macht sich sonst komplett unglaubwürdig! (wenn er es jemals
gewesen ist!)
#18 Fridericius † 15:44:15 | Montag, 21. September 2009
Hat da etwa jemand bei der RKK abgeschaut? Schließlich wurde die Burg eingenommen. Alle wurden bis auf
das letzte Kind massakriert. Kling irgendwie wie ein Bericht über die Kreuzzüge gegen die Albigenser…
schon allein die h4kenkreuz.net Redaktionsglatzen als Redaktion zu bezeichnen ist eine Beleidigung gegenüber
jedem seriösem Redakteur. Und dieser erbärmliche Schreibstil zeigt m E eindeutig auf, dass den Autoren
wohl nie ein anständiges Buch in die Hände gefallen ist. Alles in diesem jämmerlichen Lingen Schreibstil
geschrieben, der nicht mal Grundschulniveau erreicht. Naja – nicht umsonst werden die als Totalversager
bezeichnet. Und Grund für diese Bezeichnung liefern sie ja jeden Tag aufs neue.
#16 Fridericius † 15:28:32 | Montag, 21. September 2009
Navon: Die „Redaktion“ sind einfach ein bunt zusammegewürfelter Haufen, die jeden Artikel – Hauptsache,
irgendwer kommt dabei schlecht weg – annehmen und veräffentlichen.
Navon was soll man denn von so Totalversagern wie den Redaktionsglatzen erwarten? Recherche? geprüfte
Quellen? Fehlanzeige, hauptsache die Kriterien der Hetze und Verunglimpfung ist erfüllt. Einen Eimer
Kotze in die Versagergesichter der Redaktionsfaschos!!
Atombombe = Rache Gottes? Es war wohl kein Zufall, daß die US-Atombombe während des Zweiten Weltkrieges
ausgerechnet diese Stadt traf. Habt Ihr jetzt eine Vollmeise, den Atombombenabwurf der US-amerikanischen
Christen als eine Art Rache an den japanischen Christen zu definieren? Nebenbei bemerkt sprechen seriöse
Quellen von Faktor 10 weniger Christen in Japan als dieser „Artikel“ und die japanische Schlacht mit den
meisten Samurai war auch eine gänzlich andere und hatte nichts mit Christen zu tun. Bildung täte der
„Redaktion“ mal gut – oder wenigstens soviel Geist, Behauptungen zu prüfen bevor man sie rausposaunt.
Verständnis für Elijahu Unser Eli, keiner hat ihn lieb, da bleibt doch nur der Hass auf die Menschheit
übrig. Eli, Du hast die Geschichte von der Nächstenliebe mit Eurem jüdischen Jesus klasse kapiert!
Wenn Du auch sonst so dolle im Nachdenken bist, dann sieht’s wohl schlecht aus mit Dir in der realen Welt
oder?
#9 lateiniheini 14:51:42 | Montag, 21. September 2009
@gunsenum Meine allerherzlichsten Glückwünsche! Kreuz.net, kreuz.net, du musst wissen, gunsenum hat
grad geschissen! Er hat ein Feuerwerk entfacht und sich dabei so seine Gedanken gemacht! Drum hat er sein
Häufchen auch gleich verlinkt, mit kreuz.net, weils da immer genauso stinkt! Doch anders als bei kreuz.net-
und das ist gemein, ist bei gunsenum die Luft bald wieder rein! Da hab ich mich wohl jetzt wieder selber
übertroffen…?
Wo soll denn da das Verbrechen sein? Einen Elijahuu zu knutschen soll ein Verbrechen sein? Wohl kaum.
Eine Ratte im Kornspeicher zu töten oder einen Blutegel zu knutschen ist ja auch kein Verbrechen.
#7 Elijahu † 14:48:47 | Montag, 21. September 2009
Wo soll denn da das Verbrechen sein? Einen Zinswucherjuden zu verbrennen soll ein Verbrechen sein? Wohl
kaum. Eine Ratte im Kornspeicher zu töten oder einen Blutegel zu zerquetschen ist ja auch kein Verbrechen.
Die Katholiken haben noch nie Verbrechen begangen! Die armen Christen und die ganz armen verfolgten Katholiken!
Immer nur auf der Opferseite!!! So beschlossen beispielsweise am 25. April 1422 die Bischöfe der heiligen
katholischen Kirche von Bamberg und Würzburg keinen Juden mehr im fränkischen Land wohnen zu lassen.
Und das Eigentum der vertriebenen Juden bekamen zu zwei Drittel die Bischöfe und zu einem Drittel die
beiden Markgrafen. Und das Beste!!! Die christlichen Schuldner mussten dann ihre Schulden natürlich nicht
mehr den vertriebenen Juden abzahlen, sondern natürlich den Bischöfen und Markgrafen. (Das ist doch
mal eine ordentlich christliche Finanzpolitik!) In diesem überaus barmherzigen liebevollen katholischen
Klima meldete dann 1444 auch das fränkische Schweinfurt dass „etlich Juden überall verbrannt worden
sind“. Quelle:Karlheinz Deschner, Kriminalgeschichte des Christentums, Band 8
hmmmm dieser Artikel strotz mal wieder vor geistigem Scharfsinn und historischer Exaktheit. Nagasaki wurde
wegen der japanischen Katholiken von der Atombombe getroffen! Genau! Und Vietnam wurde von den USA agegriffen,
weil unter den Vietkong zwei verdeckte Katholiken waren! Ach ja und der Irak wegen dem damaligen christlichen
Aussenminister Tarik Aziz! Und die USA sind auf den Mond geflogen, weil sie dort Reliquien der Heiligen
3 Könige gesucht haben! Gebt es doch endlich zu! Kreuz net ist eine riesige Satire-Aktion!
Ich muss jetzt dringend… …dringend aufs Klo. Diese südfranzösischen Bohneneintöpfe setzen der Verdauung
doch massivst zu. kennen Sie den Film „Louis und seine ausserirdischen Kohlköpfe“? So fÜhle ich mich
gerade…
#1 lateiniheini 14:03:01 | Montag, 21. September 2009
Ja,ja,die Japaner… Schließlich wurde die Burg eingenommen. Alle wurden bis auf das letzte Kind massakriert.
Das errinnert mich sehr stark an die päpstlichen Katharer-und Albigenser-Kreuzzüge… Es war wohl kein
Zufall, daß die US-Atombombe während des Zweiten Weltkrieges ausgerechnet diese Stadt traf. Genau! Es
wurde zunächst eine statistische Erhebung über den Katholikenanteil in Japan erstellt. Dann wurde verglichen
und man stellte fest, dass es Nagasaki ist! Da wollten doch die bösen Amis gar nicht die herzallerliebsten
Japaner weghaben, sondern die Katholiken…!!!! Das hätten sie auch einfacher haben können- aber gottlob
hat ja die vatikanische Luftwaffe Perl Harbour nicht als erstes angegriffen…