Freimaurer
Ein Ministrant der Freimaurer
Es war schon lange sonnenklar, daß dieser hochgelobte Professor und Priester ganz und gar vom katholischen und apostolischen Glauben abgefallen und ein Opfer seiner Hirngespinste ist.
Buchcover der Neuerscheinung im Augsburger 'St. Ulrich' Verlag
Buchcover der Neuerscheinung im Augsburger ‘St. Ulrich’ Verlag
(kreuz.net) Der Ex-Freimaurer Burkhardt Gorissen (51) publizierte kürzlich im Augsburger ‘Sankt Ulrich Verlag’ sein Buch „Ich war Freimaurer“.

Gorissen war seit dem Jahr 2004 Vorsitzender des berüchtigten Alten und Angenommenen Schottischen Ritus.

Im Jahr 2006 wurde er zum deutschen Großredner – Propaganda-Chef – dieser Sekte gewählt. Im April 2008 kehrte er den Freimaurern den Rücken.

In seinem Werk entlarvt er die angebliche Humanität der Freimaurer als eine quasi-religiöse Sinnsuche jenseits der Religionen.

Die Buchvorstellung des Verlags erklärt, daß die Freimaurer auch heute noch „zweifelhafte Allianzen für die Errichtung einer neuen Weltordnung unter dem Dach einer neuen Weltreligion“ schmieden.

Ein Freimaurer-Huldiger

Der Verlag publizierte auch eine umfangreiche Leseprobe. Darin berichtet Gorissen über einen Vortrag des altliberalen Münsteraner Dogmatikers, Hw. Herbert Vorgrimler (80).

Der Geistliche äußerte sich in den späten 1990er Jahren vor Freimauern zum Verhältnis der Kirche zu ihrer Sekte.

Zu Beginn behauptete Hw. Vorgrimler „nicht ohne Süffisanz“, daß die Kirche nicht von Christus eingesetzt, sondern das Produkt einer Evolution sei.

Im übrigen sei es fast unvermeidlich, daß die Kirche der einzige größere Gegner der Freimaurerei ist: Die Logen würden nämlich in Gegnerschaft zu allen „absolutistischen Regimes“ geraten, da sie den Geist der Aufklärung propagierten.

Papst Clemens XII. – der am 7. März 1738 die Anti-Freimaurer-Bulle „In eminenti apostulatus specula“ publizierte – sei von 1732 an blind und von 1737 an ohne Gedächtnis gewesen.

Der kirchliche Widerstand gegen die Freimaurer sei nur politisch motiviert gewesen. Rom habe das mit der Freimaurerei verbundene englische Königshaus Hannover durch das katholische Haus Stuart ersetzen wollen.

Ex-Freimaurer Gorissen erklärt, daß Hw. Vorgrimler in seinem Vortrag mit keinem Wort auf den Kirchenhaß des jüdischen Bankiers und italienischen Großmeisters Adriano Lemmi († 1906) einging.

Lemmi berief im Jahr 1869 – als das Erste Vatikanum begann – ein ökumenisches Antikonzil nach Neapel ein. In seiner Botschaft stand unter anderem: „Die römisch-katholische Religion ist eine Lüge. Ihre Herrschaft ist ein Verbrechen“.

Der Loge zutiefst ergeben

Hw. Vorgrimler erinnerte an eine offizielle kirchliche Dialogkommission, die im Jahr 1969 ins Leben gerufen wurde. Sie bestand aus vier Mitgliedern – unter ihnen waren Hw. Vorgrimler und der damalige Wiener Erzbischof, Franz Kardinal König († 2004).

Die Kommission veröffentlichte ihre Arbeitsergebnisse – die sogenannte „Lichtenauer Erklärung“ – in dem niederösterreichischen Ort Lichtenau.

Hw. Vorgrimler zeigte sich zufrieden, daß sich „unsere gemeinsame Sache“ seit Anfang der 70er Jahre insgesamt sehr gut entwickle.

Nur über die Berufung von Bischof Josef Stimpfle († 1996) von Augsburg als Vorsitzenden der Freimaurer-Dialogkommission zeigte er sich – auch noch Jahrzehnte später – zutiefst verstimmt.

Die Kommission erklärte nämlich im Gegensatz zur „Lichtenauer Erklärung“, daß eine Mitgliedschaft von Katholiken in der Freimaurer-Sekte nach wie vor unvereinbar ist.

Deswegen verließ Hw. Vorgrimler im Jahr 1974 erbost die Kommission.

Doch vor den versammelten Freimaurern gab sich Hw. Vorgrimler zuversichtlich. Das Verständnis müsse sich auf der Ebene der Ortskirchen verwirklichen: „Die Kirche gibt es nicht mehr!“

Gorissen weist darauf hin, daß Hw. Vorgrimler in seinem Vortrag die Erklärung der Glaubenskongregation vom 17. Februar 1981 unterschlug, die eine Mitgliedschaft von Katholiken bei der Freimaurer-Sekte ausdrücklich verbietet.

Haschen nach freimaurerischem Beifall

Im weiteren machte sich Hw. Vorgrimler an die Demontage des Glaubens. Die Vorstellung von „Gott im Himmel“ müsse einer neuen Idee Platz machen.

Man wisse inzwischen, daß Gut und Böse bloß zwei ewig widerstreitende Naturen innerhalb des Menschen seien.

Hw. Vorgrimler lobte die Tatsache, daß alle Gottesvorstellungen in der Freimaurerei gleich seien und sich jeder seinen Gott frei wählen könne. Es komme nicht darauf an, woran man glauben, sondern daß man glaube.

Christus könne man als vorbildhafte humanistische Figur sehen. Die Einteilung der Menschen in Sünder und Gerechte sei anstößig.

Man müsse sagen, daß der kirchliche Volksglaube in seiner Gottesvorstellung inhumane Züge enthalten.

Wie Jesus Christus – von Hw. Vorgrimler „Nazarener“ genannt – würden die Freimaurerei keine abstrakten Begriffe formulieren, sondern eine Bildersprache verwenden.

Nach dem Vortrag folgte die Fragerunde: „Warum kritisiert die offizielle Seite der Katholiken überhaupt die Freimaurerei?“ wollte ein Sektenmitglied wissen.

Die offizielle Seite rede nicht mit einer Stimme – antwortete der altliberale Ideologe. Katholische Kritiker der Freimaurer-Sekte würden eine „faschistische Gesinnung“ bezeugen: „Die Gegner der Freimaurerei sind pathologische Figuren“.

Der Geistliche erwähnte Johannes Rothkranz, Pater Manfred Adler und den Jesuiten, Pater Johannes Wild.

Wer kritisiert, muß fertiggemacht werden

Hw. Vorgrimel erklärte, sich an den General des Jesuitenordens gewandt und diesen aufgefordert zu haben, Pater Wild das Sprechen über die Freimaurerei zu verbieten.

Der General habe abgelehnt: Man könne keinem Mitglied des Ordens die freie Meinungsäußerung verbieten.

Darum kam Hw. Vorgrimler mit einem anderen Vorschlag: „Man bräuchte Journalisten, die diesen Pater ausfindig machen und aufspießen.“

Man müsse die Kritiker der Freimaurerei wegen Verleumdung und Beleidigung gerichtlich belangen. Ihre strafrechtliche Verfolgung sei „ein Akt öffentlicher Hygiene“.

Auch Joachim Kardinal Meisner von Köln sei kein Ansprechpartner in Sachen Freimaurerei: „Ich fühle mich durch Herrn Meisner nicht vertreten.“

Hw. Vorgrimler erklärte von sich, im Gegensatz zum Kardinal, eine „Theologie nach Auschwitz“ zu sein.

Gorissen kommentiert: „Wobei es sein Geheimnis blieb, inwiefern er eine Theologie vor Auschwitz mit dem Kölner Kardinal verband.“

Ein altliberaler Pharisäer und Kriecher

Der Ex-Freimaurer durchschaut den Theologen: „Er schien großzügig im Austeilen von Kritik, die zumeist in Form harter und ungerechter Polemik erfolgte, aber reichlich unfähig, mit Kritik an seiner Person beziehungsweise seinem Denken umzugehen.“

Schließlich erreichte Hw. Vorgrimler vor seinem freimaurerischen Publikum den Höhepunkt: Die Kirche sei ohne den Einfluß der Freimaurerei in Zukunft undenkbar.

Man dürfe nicht vergessen, daß auch „die Andersgläubigen“ recht hätten – erklärte er und ließ offen, ob er in diesem Sinne auch bereit ist, katholische Positionen zu akzeptieren.

Auf eine weitere Frage nach der Rolle der Kirche erklärte er, daß diese anerkennen müsse, „nicht die einzige Größe“ zu sein.

Die Frage des schulischen Religionsunterrichtes sei keine Frage des Glaubens. Die Kirche solle sich auf das Wirken in ihrem Raum beschränken. Sie habe kein „Copyright auf Gott“.

Eines Tages müsse die dogmatische Kirche verschwinden – erklärte der Dogmatiker schließlich:

Sie müsse akzeptieren, daß die Namen der verschiedenen Religionen und Konfessionen nur Vornamen eines Großen Baumeisters seien.
      
76 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#77   schultro   16:30:48 | Freitag, 25. September 2009
Gorissen
Herr Gorissen gehört in die lange Liste der „Verräterschriften“, die schon kurz nach Gründung der
Freimaurerei erschienen sind.
Herr Gorissen war „Großredner“ der Großloge der alten
und freien Freimaurer. Dies ist ein Amt auf Zeit.
Dadurch hat er keinen exponierten Rang.
Seine Zugehörigkeit zum Ritus des alten und
schottischen Ritus ist auch keine besondere
Stellung. Er hat damit zum Ausdruck gebracht,
dass er sich intensiver mit den philosophischen
Grundlagen der Freimaurerei beschäftigen wollte.
Dies ist ihm wohl missglückt. Er ist ja ausgetreten.
Aus diesen Entschluß materillelen Gewinn zu ziehen
ist schlicht schäbig.
Nebenbei, Freimaurerei ist keine Sekte sonder eine
humanitäre Vereinigung. Ein kleiner aber feiner Unter-
schied. Um dies zu begreifen benötigt man Geist.
Der scheint einigen Lesern zu fehlen.
Redaktion benachrichtigen
#76   Arkanum/kreuts.net †   14:33:44 | Donnerstag, 24. September 2009
gefunden habe ich ihn
und zwar hier www.loge-hoya.de/index.php?id=173 – eine Neuauflage des Taxil-Schwindels schließt das freilich nicht aus.
Redaktion benachrichtigen
#75   Pilger   10:48:13 | Donnerstag, 24. September 2009
Leo Gorissen oder Burkardt Taxil?
Ich habe einmal ein wenig im Netz herumgegoogelt, denn ein Großredner der AFAMvD und ein Vorsitzender AASRvD hinterläßt dann doch seinen Namen im Netz.
Bei Burkardt Gorissen gibt es keine Meldung.
Ich gebe zu bedenken, dass die Zahl der Dan-Brown-Trittbrettfahrer und sonstigen Verschwörungstheoretiker groß ist.
+
Vor gut hundert Jahren ist die Kirche dem groß angelegten Taxil-Schwindel (näheres siehe Wikipedia) auf dem Leim gegangen. Am Ende war die Kirche blamiert und der Atheist Taxil lachte sich mit gut gefüllten Taschen ins Fäustchen.
+
Auch in diesem Fall kann man kreuz.net nur raten, sorgsam zu recherchieren.
.
Redaktion benachrichtigen
#74   Franz Kappes   09:23:06 | Donnerstag, 24. September 2009
Ortskirchen – der falsche Weg
Das Verständnis müsse sich auf der Ebene der Ortskirchen verwirklichen
Wir können doch an den letzten 40 Jahren ablesen, was das Ergebnis dieses Denkens ist. Wann erkennen auch die Ordinarien, dass Kirchturmpolitik der falsche Weg ist.
Redaktion benachrichtigen
#73   Pilger   19:05:51 | Mittwoch, 23. September 2009
Kant!
… dafür hatte er aber gerne Freimaurer um sich!
Schön dass diese Rose der Vernunft die auf dem reformierten-pietistischem Humus gewachsen ist (Immanuel!) hier zu Ehren kommt
.
Aber dennoch möchte ich mit Pumuckl anmerken („Vernünftig, vernünftig – nichts reimt sich auf vernünftig“): Die Rolle Kants ist im deutschsprachigen Raum überbewertet!
Redaktion benachrichtigen
#72   Domenico Tuttisanti   09:31:23 | Mittwoch, 23. September 2009
von Herzm
Und weil dieser Ostpreusse sich seines eigenen Verstandes bediente, ist er auch nicht Freimaurer geworden! :-S
Redaktion benachrichtigen
#71   vonHerzmanovsky-Orlando   23:57:50 | Dienstag, 22. September 2009
@Sohn der Witwe
Meine Sicht bezog sich auf dieses Forum und das ist natürlich nur eine Minderheit, (selbst in Promille nicht ermittelbar) innerhalb der Christenheit.
Verstand ist halt nicht allgemein. Die meisten Menschen leben lieber in der selbst verschuldeten Unmündigkeit, wie das ein alter Ostpreusse schon mal so treffend bemerkt hat.
Redaktion benachrichtigen
#70   Sohn der Witwe †   23:50:15 | Dienstag, 22. September 2009
Fridericius, Sie haben natürlich recht, denn ich war ungenau.
Meine Sicht bezog sich auf dieses Forum und das ist natürlich nur eine Minderheit, (selbst in Promille nicht ermittelbar) innerhalb der Christenheit.
Redaktion benachrichtigen
#69   Fridericius †   23:24:26 | Dienstag, 22. September 2009
Sohn der Witwe: Falsch.
Die Freimaurerei wir _nicht_ von vielen Gläubigen so gesehen, sondern von einigen wenigen (Spinnern).
Redaktion benachrichtigen
#68   Sohn der Witwe †   22:55:20 | Dienstag, 22. September 2009
Also mein Eindruck ist,
dass die Freimaurerei von vielen Gläubigen als ein Schreckgespenst gesehen wird, das sie schon deshalb nicht ist, weil die Kirche für die Freimaurer keine besondere Bedeutung hat.
Das erkennt man schon daran, dass sich all jene Katholiken, die sich für eine Mitgliedschaft in der Freimaurerei interessieren, es völlig egal ist wie die Amtskirche darüber denkt und schreibt.
SdW
Redaktion benachrichtigen
#67   Damenschuh   13:11:10 | Dienstag, 22. September 2009
Alois Bischof
Du Versager bist sogar für dieses Forum schwer gestört und bedarfst dringender psychiatrischer Behandlung!
Redaktion benachrichtigen
#66   Alois Bischof   11:58:29 | Dienstag, 22. September 2009
Leider
Lange glaubte ich nicht an einer globalen Weltverschwörung der Freimaurerei und der Hochfinanz, der die oft weniger informierten, untergegeben Freimaurer dienen.
Heute wird es aber klar umgesetzt: die von der Finanzelite selbst ausgelöste Finanzkrise wird zum Anlass genommen, eine Weltwirtschaftsregierung (Premierminister Gordon Brown, heute 22.9.2009, in ‘Die Welt’) zu fordern.
Die nicht durch Gold und Silber gedeckten US-, EURO- und sonstigen Währungen werden vernichtet werden, eine Währungsreform wird die Völker und unabhängig denkenden vom Wohlstand und Fett verwöhnten Bürgerschicht in der westlichen Welt zu sklaven machen.
Die Ressourcen der Welt besitzt man fast schon – nur im Iran, in Nordpakistan – und die ehemalige KGB-Elite in der Russischen Föderation – bildet sich noch Widerstand.
Das Muster ist immer dasselbe und ganz klar: Finanzkrise, Weltbehörde, Dritter Weltkrieg.
Dabei werden die Hochmut etlicher antichristlicher Schreiberlinge sowie ihre Arroganz schnellstens vernichtet werden, vor allem wenn taktische, kleinere Atomwaffen gegen unsere Städte und gegen NATO-Stützpunkte oder aus NATO-Waffenlager zum Einsatz kommen.
Ich halte nichts mehr für unmöglich. Jeder sollte natürlich immer seine Seele gut pflegen durch hl. Beichte und häufige hl. Kommunion und durch Gebete und Nächstenliebe, damit der Tod ihn/sie nicht unerwartet und unvorbereitet erwischt.
Die Freimaurerei ist eine der Auslöser eines Weltbrandes. Schade für die naiven unter den Freimaurern!
Redaktion benachrichtigen
#65   Domenico Tuttisanti   11:12:14 | Dienstag, 22. September 2009
Das Protokoll
des Freimaurer-Vortrages von Prof. Herbert Vorgrimler (Auszug aus dem Buch von Gorissen, Burkhardt: „Ich war Freimaurer“)
>>>> hier …ww.sankt-ulrich-verlag.de/…n/ich_war_freimaurer <<<<
(Auf „Leseprobe“ klicken!)
Redaktion benachrichtigen
#64   defendor   11:02:37 | Dienstag, 22. September 2009
Die Sand in die Augen streuende Freimaurerei…
…ist und bleibt eine Zusammenrottung von sich selbstvergötternden, gegenüber
der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
gleichgültigen – religiös indifferenten –,
die Gleichmachrerei aller Religionen vorantreibenden
( religiöser Synkretismus )
Verblendern !
Spitzfindig durchtrieben arbeiten sie daran in die Gesellschaften ihr Gift zu streuen und systematisch alles zu „tolerieren“…
mit „Ausnahme“…
der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und
Seines mystischen Leibes, der Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre !
Die Freimaurei streut durch ihre vorgesäuselte „Humanität“ geschickt Sand in die Augen der Menschen und gaukelt vor, dass der Mensch
unabhängig von der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
„human“ sein könne.
„Humanität“
ohne den Bezug zur
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS verkommt zu einer berechnenden „Schulterklopf-Selbsthuldigung“ ( zu sehen an den albernen umgehängten „Orden“…) mit dem Ziel den Menschen
„zum Mass aller Dinge“ zu erheben.
Wer den Menschen helfen will,
muss dies
„durch die Augen“ der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES, tun…
durch, mit und in
JESUS CHRISTUS, Seinem Mensch gewordenenen eingeborenen SOHN,
SEINER BARMHERZIGKEIT !
Alles andere ist Augenwischerei und Selbst- und Fremdbetrug !
Freimaurerei ist eine Zusammenrottung der Lügen-Kumpanei basierend auf einem selbstherrlichen „Weltbild“ unter Ausschluss der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS !
Freimaurerei ist und bleibt ein Feind der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche !
www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#63   Domenico Tuttisanti   10:39:20 | Dienstag, 22. September 2009
proetcontra
Niemand streitet einem Prof. Vorgrimler das Recht auf eine intellektuelle Entwicklung ab! Es verstärkt sich leider nur der Verdacht, dass eine echte Entwicklung Vorgrimler in die Kirche zurückgeführt hätte! :-S
Im übrigen ist es eine Forderung der Redlichkeit, die Karten offen auf den Tisch zu legen. Wenn man nicht mehr an die Kirche als göttliche Stiftung und die Gottessohnschaft Jesu glaubt, dann muss man als katholischer Dogmatiker die Konsequenzen ziehen. Dazu hatte ein Vorgrimler – neben allen anderen „flexiblen“ Arrangements mit der Forderung nach Wahrheit und Aufrichtigkeit in seinem Privatleben www.theologisches.net/berger3.htm – offenbar das Format nicht! Vorgrimler zog es vor, als in Wahrheit kirchenfeindliches Unterseeboot (bei vollem Professorengehalt, versteht sich!) weiterzumachen und den „Dogmatiker“ zu geben. Klartext gab es dann bei den Freimaurern!
Redaktion benachrichtigen
#62   proetcontra   10:05:32 | Dienstag, 22. September 2009
@Domenico
Ihre Schlussfolgerung ist natürlich Unsinn!
Geistig tätige und rege Menschen ändern Meinungen und Standpunkte oder differenzieren solche bzw. erhärten sie. Kurz gesagt: Sie entwickeln sich weiter!
Es bleibt einem Großteil der Schreiber dieses Forums vorbehalten, allesbereits vollkommen und mit der Realität überinstimmend zu wissen!
Diese bedürfen solcher Entwicklungen nicht! Um so mehr nicht, da sie ja göttliches Wollen nicht nur kennen, sondern in der ganzen Fülle verstanden und sich zu eigen gemacht haben. Sie müssen nicht nachdenken und veränderte Bedingungen und neue Erkenntnisse berücksichtigen. Mit dem Wissen des göttlichen Wollens eignet ihnen zusätzlich auch dessen Ewigkeit! Darum gibt es nur eine ewige (wahre und echte) und unveränderliche Liturgie, die zwar keine 35 Jahre unverändert blieb, das aber ändert nichts. Da kann ein „moderner“ Theologe natürlich nicht mithalten!
Redaktion benachrichtigen
#61   Elijahu †   09:46:08 | Dienstag, 22. September 2009
Alles altbekannt
Nun stellt sich u.U. heraus:
Hahaha, war doch schon LANGE bekannt was Vorgrimler für einer ist. Mit seiner „Sigrid Loersch“. Christ war der nie. Kirchenzerstörer im Schafspelz, Freimaurergenosse.
Wird bei den Altliberalen jetzt sein Andenken geschmälert sein? Wohl kaum. Die denken nämlich alle genauso wie Vorgrimler dachte, und sind ebenso Feinde Gottes und der Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#60   Domenico Tuttisanti   09:19:41 | Dienstag, 22. September 2009
Wenn Vorgrimler
tatsächlich gesagt hat, was hier protokolliert ist, dann fällt auf die ganze Nach-Konzils-Theologie ein fahles Licht. Das kleine Konzilskompendium des Münsteraner Dogmatikers (insges. mindestens 35 Auflagen!) wurde ganzen Generationen von Theologen zum täglichen Brot. Nun stellt sich u.U. heraus: Es ist von einem Leugner zentraler christlicher und katholischer Dogmen (Jesus Christus, Gottessohnschaft, Kirche) geschrieben.
Spaemann weist mit Blick auf die dogmatischen Gespräche, die vom Vatikan bestimmte Theologen mit der FSSPX führen sollen, darauf hin, daß schon das „Kleine Konzilskompendium“ von Pater Karl Rahner und Hw. Herbert Vorgrimler munter denjenigen Texten des Konzils Zensuren erteilen, die den eigenen theologischen Vorstellungen nicht entsprechen www.kreuz.net/article.9064.html.
Mit seiner Entscheidung, das Dogma in den Mittelpunkt der Gespräche zu rücken, zwingt der Papst seine eigenen Leute dazu, Farbe zu bekennen: Was gilt nun und was nicht?
Aus diesem Grunde scheuen die deutschen Bischöfe die Auseinandersetzung mit den Piusbrüdern auf dogmatischem Gebiet. Sie, die selber mit „dem Vorgrimler“ im Gepäck innerkirchlich Karriere gemacht haben, müssen sich jetzt stärker auf den Zahn fühlen lassen als die Vertreter der FSSPX! Das häretische Gelaber von Zollitschg über das Sühneleiden Christi war da nur ein Vorgeschmack!
Redaktion benachrichtigen
#59   Lycos   08:50:49 | Dienstag, 22. September 2009
Ein wirklich interessanter Artikel,
danke kreuz.net. Solche Beiträge sucht man leider auf den meisten anderen katholischen Seiten vergebens.
Die Diskussion unter diesem Artikel gefällt mir zum größten Teil gar nicht, besonders bei den Lesern
Damenschuh, Alexander von Eich, r.ruhrgebietler, smallplayer kann man Kirchenfeindschaft und Freimaurersympathien erkennen.
Redaktion benachrichtigen
#58   Domenico Tuttisanti   08:49:01 | Dienstag, 22. September 2009
clarissa
Selbst wenn die beiden Axiome zuträfen:
1) Freimaurer lügen stets.
2) V-II-Modernistenkleriker lügen stets.
müßten Sie für den vorliegenden Fall auch ein weiteres Axiom hinzufügen:
Was gilt für ehemalige Freimaurer? Unter Umständen gilt ja:
3) Ehemalige Freimaurer sagen die Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen
#57   fides et ratio   07:49:53 | Dienstag, 22. September 2009
Nun, Clarissa Demenz, liest man nur Ihre Beiträge,
die in diesem Blog als „Ihre meinung zum Thema“ abgefragt werden, muß man leider sagen, dass Sie jedes Mal das Thema verfaheln. Zu in den veröffentlichten Artikeln angesprochenen Themen pflegen Sie in den seltensten Fällen etwas zu sagen. Sie ergötzen sich stattdessen einerseits an Ihrer eigenen (Ein-)Bildung, die mit Weisheit nicht viel zu tun hat und andererseits an der vermeindlichen Dummheit und Ungebildetheit anderer Blog-Teilnehmer. Diese Verhaltensmuster pflegt man landläufig unter die Begriffe Arroganz, Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit zu subsumieren. An diesen Ihren charakterlichen Defiziten sollten Sie verschärft arbeiten im Interesse und zum Wohle Ihrer Umgebung!
Redaktion benachrichtigen
#56   r.ruhrgebietler   06:54:38 | Dienstag, 22. September 2009
PIUS X. – Danke für die klaren Worte!
an denen mangeld es hier! insbesonder Wrote der unverkürzten Glaubenslehre!
Hinsichtlich des Strafantrages möchte ich clarissa colonia vorschlage als Vertreterin der Anklage – sie scheint sich gut auszukennen.
Bedauerlicher Weise hüllt sie sich in Anonymität … Womit also ihre fachkundige Analyse und Unterstützung nur Worthülsen bleiben.
Redaktion benachrichtigen
#55   clarissa colonia   02:10:57 | Dienstag, 22. September 2009
Nun, mi care Pie,
wenn der Kirchenanwalt Ihrer Diözese versagt und nicht Anklage gegen Herbert Vorgrimler erhebt, können Sie ja als Gläubiger Strafantrag stellen, anstatt hier larmoyant zu lamentieren …
Redaktion benachrichtigen
#54   Pius X.   01:59:32 | Dienstag, 22. September 2009
@Vorgrimmler
In seinem Buch: Theologie ist Biographie. Erinnerungen und Notizen, Aschendorff-Verlag: Münster 2006 schreibt er S.75: „Meine Sympathie gehörte den
Kommunisten…“
Auf S. 182 zieht er bereits wenige Jahre später mit der
„sympathischen Sigrid“ Loersch (S. 182) in eine gemeinsame Wohnung, die ihnen bezeichnenderweise der Rahnerschüler Johann Baptist Metz ausfindig gemacht hat, wobei er Wert auf die Feststellung
legt, dass es sich bei der Dame nie nur um eine „Haushälterin“ gehandelt habe.
So gab es in Münster einen Eklat, als er den Bischof erpreßte, Sigrid zu heiraten und seine Professorenstelle zu behalten. Vorgrimler hat genügend Häresien verbreitet (siehe J. Overath in Theologisches Mai 2007 S.225), die ihn vor dem Konzil V2 wohl vor einem kirchlichen Gericht zum Apostaten gemacht hätten.
Redaktion benachrichtigen
#53   wolfgang e.   00:41:56 | Dienstag, 22. September 2009
solafide
Ich kenne das offenbar besser, als Sie, blöd gelaufen.
:-D :-D :-D
Schau vielleicht ‘mal kurz in einen katholischen Katechisus…
… oder, von mir aus (der Katechismus könnte ja zu katholisch sein) auf Wikipedia de.wikipedia.org/…ckte_Empf%C3%A4ngnis, was dort dazu steht.
Redaktion benachrichtigen
#52   Kraut   00:33:18 | Dienstag, 22. September 2009
Mit Verlaub, doch welche Frage!
ähh… Solafide hast Du überhaupt eine Ahnung von dem, was Du schreibst?
Natürlich nicht. Wenn Sie einem Affen ein Note-Book in die Greifer geben, weiß er doch auch nicht was er tut.
Redaktion benachrichtigen
#51   solafide   00:28:28 | Dienstag, 22. September 2009
wolfi: Bevor Sie dummschwätzen,
machen Sie sich einfach mal mit den Dogmen Ihrer Christenähnlichen Gemeinschaft vertraut. Ich kenne das offenbar besser, als Sie, blöd gelaufen. Gute Nacht.
Redaktion benachrichtigen
#50   F.U.   00:09:07 | Dienstag, 22. September 2009
Schon in der Einführung wird gelogen.
Br. Burkhard war nie Vorsitzender des Schottischen Ritus. Er war Vorsitzender einer Ritus Loge, die bis zum 14. Grad arbeitet.
Er war auch nicht „Propagandachef“ sonst hättet Ihr seit Jahren über ihn berichtet. Als Grossredner hielt er Vorträge über die Freimaurerische Historie.
Viel Spass beim Lesen. Endlich verdient er mit Freimaurerei Geld, was ihm vorher nicht gelang.
Redaktion benachrichtigen
#49   wolfgang e.   23:46:25 | Montag, 21. September 2009
ähh… Solafide
hast Du überhaupt eine Ahnung von dem, was Du schreibst?
Ich sprach vom Dogma der unbefleckten Empfängnis Mariens: Das heißt, dass ihre Mutter Magdalena als Jungfrau die Maria zur Welt gebracht hat. Das hat sich ein kranker Papst im 19. Jhdt. ohne jeden faktischen Anhaltspunkt ausgedacht und derlei Käse macht Euch allenfalls christenähnlich.
1. war Magdalena nicht die Mutter Mariens,
2. hat die Mutter Mariens ihr Kind nicht als Jungfrau zur Welt gebracht (das hat bisher auch kein einziger Papst behauptet).
3. bedeutet unbefleckte Empfängnis, dass Maria auf völlig natürliche Weise durch den Ehelichen Akt ihrer Eltern entstand (der gemütliche Abend im Bett ist dabei deiner Phantasie zuzuschreiben, das sei Dir aber unbenommen)
4. bedeutet unbefleckte Empfängnis, dass Maria von Beginn an wegen ihrer besonderen Berufung auch eine besondere Gnade erhielt, nämlich von der Erbschuld befreit zu sein. (Hat also nicht das Geringste mit Jungfräulichkeit zu tun)
Kleiner Tipp am Rande: Wenn Du schon glaubst, über den Glauben eines Anderen herumscheißen zu müssen, dann informiere dich bitte wenigstens vorher über den genauen Inhalt dieses Glaubens, sonst offenbarst Du mit deiner lächerlichen Fehlinterpretation eines nicht verstandenen Begriffs höchstens Deine Ignoranz.
Redaktion benachrichtigen
#48   solafide   23:27:09 | Montag, 21. September 2009
Löwchen: Doch, tue ich.
Aber er hat sich uns in der Bibel – und in sonst nichts – offenbart und da steht nix von einer jungfräulichen Omma von Jesus Christus. Da steht bei genauem Hinsehen auch nix von einer jungfräulichen Muttergottes, die kam nur durch heidnische Parallelen und schlechte Übersetzung ins Spiel und ist angesichts der Tatsache, dass Jesus Christus auch wahrer Mensch war, völlig überflüssig. Aber das müssen Pseudochristen nicht unbedingt glauben, der barmherzige GOtt erbarmt sich ihrer auch so.
Redaktion benachrichtigen
#47   Leo Miles   23:19:56 | Montag, 21. September 2009
@solafide
„solasex“ wäre wohl besser. Sie glauben wohl nicht an den übernatürlichen Gott und Seine übernatürlichen Kräfte?
Redaktion benachrichtigen
#46   solafide   23:17:41 | Montag, 21. September 2009
LM: Sie sind wirklich geistig nicht besonder rege:
Ich sprach vom Dogma der unbefleckten Empfängnis Mariens: Das heißt, dass ihre Mutter Magdalena als Jungfrau die Maria zur Welt gebracht hat. Das hat sich ein kranker Papst im 19. Jhdt. ohne jeden faktischen Anhaltspunkt ausgedacht und derlei Käse macht Euch allenfalls christenähnlich.
Redaktion benachrichtigen
#45   clarissa colonia   23:17:37 | Montag, 21. September 2009
Na, werter Anton,
wenn darüber nichts berichtet wird und diese Vereinigung so extrem geheim ist, woher wissen Sie dann von ihr?
Redaktion benachrichtigen
#44   DJM †   23:12:06 | Montag, 21. September 2009
im kranken Hirn
Gesundheit!
Redaktion benachrichtigen
#43   clarissa colonia   23:11:11 | Montag, 21. September 2009
Nun, Sie meinten also
die Empfängnis der allerseligsten Jungfrau …!
(Müßte das nicht aber Mariae Empfängnis heißen …?)
Redaktion benachrichtigen
#42   St. Anton †   23:09:55 | Montag, 21. September 2009
Viel schlimmer als die Freimaurer sind die Brig Agami
Die Brig Agami sind eine hochgeheime Polit-Sekte, die das öffentliche Leben (inklusive Kirche und Freimaurer-Logen) nahezu komplett untergraben haben. Sie haben die Medien fest im Griff, aus diesem Grund wird auch nie über diesen Geheimzirkel berichtet!
Das Ziel der Brig Agami ist die Auslöschung des menschlichen Seins auf diesem Planeten, die Zerstörung des Sonnensystems und der Verkauf aller menschlichen Seelen an den Satan…
Redaktion benachrichtigen
#41   LM.   23:09:00 | Montag, 21. September 2009
solafide
Die Empfängnis Mariens war ein – hoffentlich gelungener – gemütlich – aufregender Abend im Bett. Sonst nix. Alles andere ist christenähnliche katholische Kirche.
ich bin überzeugt dass maria ohne männliches zutun schwanger wurde
Redaktion benachrichtigen
#40   solafide   23:07:50 | Montag, 21. September 2009
Brandenburgis: Dachte ichs doch,
Sie können nicht so gut denken. Lesen sie’s nochmal… Immer noch nicht begriffen? OK, ich helfe Ihnen: Weder in der Bibel noch sonst wo, außer im kranken Hirn eines Papstes aus dem 19. Jhdt. gibt es irgendeinen Hinweis darauf, das Maria von einer jungfräulichen Mutter geboren wurde. (Bei rechter Übersetzung übrigens auch nicht in Bezug auf die Geburt Jesu). Aber wie gesagt: Christenähnliche dürfen das ruhig glauben, GOtt ist gnädig und barmherzig.
Redaktion benachrichtigen
#39   Leo Miles   23:05:49 | Montag, 21. September 2009
Es zeigt sich halt immer wieder
1. Sie „brauchen“ Auschwitz für ihre verderblichen Pläne. Es ist das „Fundament“ zur Durchsetzung ihrer Freimaurer-„Theologie“.
2. Sie sind keineswegs „humanistisch“, sondern werden fuchsteufelswild, wenn man sie kritisiert bzw entlarvt.
3. Sie sind keineswegs „tolerant“, sondern wollen die totale Vernichtung des Christentum, insbesondere der kath. Kirche als Vertreterin der wahren Lehre Christi.
Redaktion benachrichtigen
#38   Brandenburgis   23:02:57 | Montag, 21. September 2009
WAs hat as mit meiner Frage
zu tun, was sie da halluzinieren?
Redaktion benachrichtigen
#36   clarissa colonia   22:55:42 | Montag, 21. September 2009
Was nur …
sollte „maria empfängnis“ sein?
Redaktion benachrichtigen
#35   Kraut   22:55:39 | Montag, 21. September 2009
Neulich, im Kreuts.net-Bunker
Festival mit eigener Band www.youtube.com/watch?v=h9A3eiiR9Ko
Redaktion benachrichtigen
#34   Brandenburgis   22:54:02 | Montag, 21. September 2009
Wieso soll denn nun
die unbefleckte Empfängnis „Schwachsinn“ sein??????????
Redaktion benachrichtigen
#33   LM.   22:54:02 | Montag, 21. September 2009
solafide
glauben sie nicht dass maria empfängnis übernatürlich war ?
Redaktion benachrichtigen
#32   solafide   22:50:42 | Montag, 21. September 2009
LM: Das kann ja sein,
die katholische Kirche ist ja nur christenähnlich und darf deswegen gerne an so Schwachsinn wie die unbefleckte Empfängnis Mariens oder deren leibliche Aufnahme in den Himmel glauben, solange sie nicht vorgibt, katholisch sein habe im engeren Sinne etwas mit Christentum zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#31   Brandenburgis   22:49:24 | Montag, 21. September 2009
DA passen Sie gut rein
in den HAufen, Arkanum.
Redaktion benachrichtigen
#30   LM.   22:46:41 | Montag, 21. September 2009
solafide
die dogmen der kirche sind exakte aussagen in bezug auf gott u kirche.
wie zb: „der himmel ist blau“
Redaktion benachrichtigen
#29   Arkanum/kreuts.net †   22:45:28 | Montag, 21. September 2009
die NPD
von einem Sachkenner www.youtube.com/watch?v=u8K10oL74zI kommentiert. :-)
Redaktion benachrichtigen
#28   solafide   22:35:17 | Montag, 21. September 2009
LM: Die Dogmen kann man nicht abschaffen???
Öhm, das wundert mich jetzt. Die wirklichen Christen haben das schon lange getan. Nur die christenähnliche katholische Kirche nicht. Aber das ist vor GOtt völlig unerheblich…
Redaktion benachrichtigen
#27   Legolas der Schnelle   22:35:11 | Montag, 21. September 2009
Auch Freimaurer-Kanzler gehören abgewrackt:
npd.de/…4/artikel/detail/997/
Redaktion benachrichtigen
#26   Hans Bendix   22:14:48 | Montag, 21. September 2009
Ob mir, Gnädigste,
das hier zu eröffnen auch frommte? Nun, sagen wir mal, auch Bücher gehören dazu!
Redaktion benachrichtigen
#25   clarissa colonia   22:12:03 | Montag, 21. September 2009
Nicht nur Schafe, also …
… auch andere(s) etwa?
Redaktion benachrichtigen
#24   Hans Bendix   22:09:32 | Montag, 21. September 2009
Fürwahr, Gnädigste,
der Schäfer, er hütet nicht nur Schafe …
Redaktion benachrichtigen
#23   clarissa colonia   22:07:59 | Montag, 21. September 2009
Sieh da, der Schäfer,
mein treuer Wardein (das können Sie jetzt wohl nur noch schwerlich bestreiten!).
Selbstredend ist Ihre Korrektur zutreffend; es muß natürlich „Nr. 3“ heißen.
Doch, der Schäfer hütet, scheint’s mir, nicht einfach nur Schafe …
»Ha bravo! Du trägst, wie ich merke, Geselle,
Das Herz, wie den Kopf, auf der richtigsten Stelle.
Drum sei der Pardon ihm in Gnaden gewährt,
Und obenein dir ein Panisbrief beschert:
Wir lassen dem Abt von St. Gallen entbieten:
Hans Bendix soll ihm nicht die Schafe mehr hüten.
Der Abt soll sein pflegen, nach unserm Gebot,
Umsonst, bis an seinen sanftseligen Tod.«
Redaktion benachrichtigen
#22   Hans Bendix   22:01:40 | Montag, 21. September 2009
Irrten Sie vielleicht, Verehrteste?
Müßte es nicht „§ 6, § 1, Nr. 3“ heißen?
Redaktion benachrichtigen
#21   clarissa colonia   21:56:32 | Montag, 21. September 2009
Nun, mi care sacerdos,
nur ein paar Fragen:
1) Unter welchem Datum veröffentlichte die Glaubenskongregation ihre Stellungnahme?
2) Handelte es sich dabei um ein universales oder partikulares Strafgesetz, das vom apostolischen Stuhl erlassen worden ist?
3) Mit welchem Datum trat der CIC von 1983 in Rechtskraft?
4) Welche Auswirkungen könnte can. 6 § 1, Nr.1 CIC auf die Stellungnahme der Glaubenskongregation haben?
5) Falls sich die Glaubenskongregation auf can. 6 § 2 CIC gestützt haben sollte: Wann nur wäre eine „secta massonica“ gem. can. 2335 CIC 1917 identisch mit einer „consociatio, quae contra ecclesiam machinatur“ gem. can. 1374 CIC?
Redaktion benachrichtigen
#20   Sycamore   21:47:33 | Montag, 21. September 2009
@ clarissa demens
Würden Sie gnädigst zu den von Herrn Vorgrimler aufgestellten Thesen Stellung nehmen?
Ihr Kommentar geht an der Sache, worum es sich hier handelt, wie üblich, vollkommen vorbei.
Sie kaprizieren sich, wie immer, an Nebensachen und triefen nach Ressentiment.
Redaktion benachrichtigen
#19   sacerdos helveticus   21:46:40 | Montag, 21. September 2009
@clarissa colonia durchaus auch irchenrechtlich relevant!
Wenn Sie den Text der Erklärung der Glaubenskongregation von 1983 lesen, dann stellen Sie fest:
1) Er ist in seiner Eingangsphase etwa so formuliert wie üblicherweise Antworten auf an die Kongregationen gerichtete „Dubia“.
2.) Es wird die Frage, ob die Freimaurer zu den in can. 1373 gemeinten kirchenfeindlichen Organisationen gehören, positiv beantwortet.
3.) In jenem canon ist die Mitgliedschaft in einer solchen Vereinigung mit einer „gerechten strafe“ sanktioniert.
Spruchstrafe, keine Tatstrafe.
Ergo: Unter Berufung auf can 1373 CIC 1983 und die Erklärung der Glaubenskongregation könnte m.E. z.B. ein Bischof einen seiner Jurisdiktion unterstehenden Gläubigen, dessen Mitgliedschaft bei den Freimaurern notorisch ist, mit einer Strafe belegen, falls der Betreffende dort ein Leitungsamt innehat, sogar mit dem Interdikt.
Redaktion benachrichtigen
#18   LM.   21:44:10 | Montag, 21. September 2009
clarissa
kleiner logikfehler
wenn beide immer lügen und der fall eintritt dass sie übereinander sprechen reden sie die wahrheit da sie voneinander die lüge erzählen
Redaktion benachrichtigen
#17   clarissa colonia   21:28:49 | Montag, 21. September 2009
Nun, spannend, sehr spannend …
Also eigentlich gelten hier ja (üblicherweise) verschiedene Sachverhalte als axiomatisch und keines Beweises bedürftig:
1) Freimaurer lügen stets.
2) V-II-Modernistenkleriker lügen stets.
Wenden wir diese unstreitigen Axiome also auf den vorliegenden Fall an:
Ein Freimaurer sagt, er wäre aus seiner Loge/Großloge, wie auch immer, ausgetreten. Was veranlaßt wen, dies (angesichts Axiom 1) zu glauben?
Ein Freimaurer (N.b.: lügt immer lt. Axiom 1!) berichtet über etwas, das ein V-II-Modernistenkleriker (N.b.: lügt auch immer lt. Axiom 2!) gesagt haben soll.
Der Freimaurer lügt also hinsichtlich dessen, was der V-II-Modernistenkleriker gelogen haben soll.
Stimmt nun Axiom 1, kann es nicht wahr sein, was der Freimaurer über den betreffenden Vortrag berichtet.
Stimmt nun Axiom 2, kann der berichtete Inhalt nicht dem tatsächlichen Vortrag entsprochen haben.
Aber beide Axiome können im vorliegenden Fall nicht gleichzeitig wahr sein … Es sein denn, die Redaktion oder die kundige Zuschreiberschaft hätten sich hinsichtlich ihrer einschlägigen Axiomatik geirrt …
Redaktion benachrichtigen
#16   LM.   21:10:44 | Montag, 21. September 2009
billige logen ?
mitnichten
logen sind sündtteuer – am opernball kostet eine 10 000 euro
wenn sich 2 brüder eine teilen sind das noch immer 5000 pro bruder
fazit: clarissa hat gelogen.ist sie jetzt eine logenschwester ?
Redaktion benachrichtigen
#15   Domenico Tuttisanti   21:09:19 | Montag, 21. September 2009
Wenn Vorgrimler wirklich
die hier protokollierten Äußerungen getätigt hat, dann erscheint auch die ganze von ihm repräsentierte Richtung der nach-konziliaren Theologie in einem Zwie- und Dämmerlicht notdürftig kaschierter Kirchenfeindschaft. Der Autor des Konzilskompendiums (2008: 35. Aufl.!) und Mitarbeiter des LThK sollte all die Jahre das hier verspritzte Gift nicht auch früher schon in homöopathischer Dosierung als „wissenschaftliche Theologie“ dargereicht haben?
Sind das die Geister, auf die sich die selbsternannten Verteidiger des Konzils in den jetzt anstehenden Theologengesprächen mit der FSSPX stützen wollen?
Redaktion benachrichtigen
#14   clarissa colonia   21:05:06 | Montag, 21. September 2009
… billige Lügen …
Nun, wenn auch Lefebvre und Schmidberger, die zwei Bruderschaftsbrüder, logen, sind die doch sicher auch Logenbrüder (gewesen), oder?
Redaktion benachrichtigen
#13   IZAAC   21:00:49 | Montag, 21. September 2009
Die Freimaurer sind, wie der Heilige Apostel Paulus
gesagt hatte „betrogene Betrüger“!
Jesus Christus ist der Weg, die WAHRHEIT und das Leben!
Alles andere ist nur billige Lüge!
Redaktion benachrichtigen
#12   clarissa colonia   20:50:10 | Montag, 21. September 2009
Im Falle beider Erklärungen, care sacerdos,
handelt es sich aber um moralische Verbote, denen keine kanonischen Sanktionen mehr entsprechen (vgl. Sebott, Art. Freimaurer, in: LThK 3. Aufl., Bd. 4, coll. 116 ff. m.w.N.).
Redaktion benachrichtigen
#11   sacerdos helveticus   20:40:34 | Montag, 21. September 2009
@smallplayer
Auf jeden Fall besitzt die von Ihnen so gern angeführte „Lichtenauer Erklärung“ für Katholiken keine spezielle Relevanz, da sie von der Kirche nie akzeptiert wurde.
Stattdessen hat sowohl die Deutsche Bischofskonferenz (1980) als auch die vatikanische Glaubenskongregation (1983) noch nach „Lichtenau“ ausdrücklich die Unvereinbarkeit der Mitgliedschaft bei den Freimaurern und in der Katholischen Kirche erklärt. Vorgrimler war darüber scheinbar nicht „amused“ aber das ist sein Problem!
Redaktion benachrichtigen
#10   LM.   20:36:26 | Montag, 21. September 2009
herr vorgrimler ist ein freimaurer
und ist als solcher ein feind des kath glaubens
selbstverständlich agiert die freimaurerei heute nicht mehr offen und aggressiv gegen den glauben wie dazumals sondern unterminiert den glauben durch profanisierung zur reinen weltlichen ethik.
hauptangriffspunkte der freimaurerei sind das übernatürliche, der übernatürliche charakter der kirche, das übernatürliche papstamt, die gottesgleichheit jesu christi, das katholische lehramt, die dogmen.
bei den dogmen hat die freimaurerei erkannt dass man sie nicht abschaffen kann, –
deshalb versucht sie die dogmen umzuinterpretieren und umzudeuten. für diese aufgaben stellt sie handlanger und komplizen an wie den theolunken
vorgrimler
Redaktion benachrichtigen
#9   smallplayer   20:13:11 | Montag, 21. September 2009
Es wäre viel
gwonnen, lebten alle im Geist der Lichtenauer Erklärung.
Redaktion benachrichtigen
#8   LM.   19:55:59 | Montag, 21. September 2009
vorgrimler
ein gesandter aus der hölle
die vorgrimmlers erkenne ich als brandgefährlich – nicht die atheisten oder marxisten und die offenen kirchengegner
Redaktion benachrichtigen
#7   Rufer48 †   19:42:23 | Montag, 21. September 2009
Isch meschd gern Hausmeisder werrn!
Betreff Bewerbung als Hausmeister
Guude,
isch hab Ihnne Ihr Adress vonerem Kumpel gekrischt un vielleischt habbe se ja ebbes für misch, z.B. als Hausmaista.
Isch heiß Karl-Heinz Gebbard, die Kumpels nenne mich allerdings „Schobbe“.
Geborn bin isch am 25.10.55 in Hanau. Isch seh zwar älter aus, aber isch war auch lang krank. Mei Schulaubildung is 12 Jahr Grundschul Groß-Krotzebosch mit anschließender Lehre als Feinmeschaniker, Einzelhandelskaufmann un dann Gas-Wasser Installateur.
Die erste zwei warn nix, die dritt hab isch dann 1989 abgeschlosse. Dadenach war isch
korz für 5 Jahr net verfügbar (isch will net drübber redde, dumm Sach
– vergesse beim Aldi zu bezahle…).
Isch bin handwecklisch äußest geschickt un deschnisch wersiehrt und hätt auch grad Zeit, da mein letzter Chef net mit mir zurechtgekomme is.Dazu muß isch sagge, daß isch hin und widder gerne mal ein zwitscher, aber net uff de Abbeit, höschsten in de Frühstüchspaus und
Mittagspaus, unn aach e klaa Kaffepaus werd ja wohl drin sein.
Mer werd ja aach viel ruhischer ach so em klaane Hütsche, Sie wisse schon, gell. Aber zurück zu dämm Grund vo meim Schreibe. Isch such Abbeit. Jetzt aach net grad so rischtich was Schweres (mer werd ja net jinger, gell), eher sowas mit beuffsischtische von Wohnunge unn Schigganiern von Leut, die wo da drin wohne – des kann isch.
Redaktion benachrichtigen
#6   Dormitor †   19:41:25 | Montag, 21. September 2009
Ich war Piusbruder!
Und keine Sau interessiert sich dafür!!!!!!!!!!!!
:'(
Redaktion benachrichtigen
#5   Rufer48 †   19:39:14 | Montag, 21. September 2009
Hausmeister 2
Des letzte mal war isch aach Hausmeister innerem Hochhaus, unn glaab isch hab mer da so e paar Fertischkeide angeeischnet, die wo mir bei Ihne helfe könnt.
Isch kann sehr gut:
– Über de Hof brülle
– Kinner vom Rase verscheusche
– Autos uffschreibe die am falsche Packplatz stehe
– Fußbäll platt schtesche
– Türn uffschtemme odda eitrede
– Im Keller rummgeistern
– Putzplän kontrolliern
– Schmierfinke bei de Polizei abliffern
– Auslänner trietze
– un sowas alls
Außeren hab isch aach wie gesacht Heizungbauer gelernt. Bei de GWS Koth in Heddernheim. Leider sinn die Zeuschnisse irschendwie verschlampt worn, net von mir, da bin isch sehr gewissenhaft, des muß en annern gewese sein. Aber Hand uffs Herz – nur Aanser. Isch dät misch freue, wenn Sie mir Geleschenheid gäbe däte misch emal persehn-lisch vorzustelle. (Isch dät auch e klaa Likörsche mitbringe – da babbelt sisch leichter, gell).
Ansonsten verbleib isch
Ihnne Ihrn Karl-Heinz Gebbard
PS. Vor 11:00 gehts net, da hab isch Frühschobbe
O:)
Redaktion benachrichtigen
#4   r.ruhrgebietler   19:21:23 | Montag, 21. September 2009
wird in dem Fetzen nicht auch
von den Freimaurerfreunden z :-! llitsch, :-# lgermissen, l :-@ hmann, g :'( nn, m >:) ssinghoff berichtet? Die Totengräber der rkK in Deutschland!
Redaktion benachrichtigen
#3   Alexander von Eich   19:18:05 | Montag, 21. September 2009
naja…
„Der kirchliche Widerstand gegen die Freimaurer sei nur politisch motiviert gewesen. Rom habe das mit der Freimaurerei verbundene englische Königshaus Hannover durch das katholische Haus Stuart ersetzen wollen.“
Und warum? weil das haus katholisch war. Also doch nicht politisch? seltsame Argumentation. Das würde nur Sinn machen, wenn er katholisch mit einer politschen Richtung gleichsetzt.
Redaktion benachrichtigen
#2   Damenschuh   19:11:20 | Montag, 21. September 2009
Der Mann
hat uneingeschränkt Recht.
Eines Tages müsse die dogmatische Kirche verschwinden
Redaktion benachrichtigen
#1   Arkanum/kreuts.net †   19:11:12 | Montag, 21. September 2009
wie soll
das bitte gehen?
Hw. Vorgrimler erklärte von sich, im Gegensatz zum Kardinal, eine „Theologie nach Auschwitz“ zu sein.
Wie kann Vorgrimler eine Theologie sein?
Ich lerne gerne dazu! :-)
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
FreimaurerIn den ewigen Orient eingegangen FreimaurerEin Bischof in der Loge Angebliche HellseherinWird es im Jahr 2010 knallen? FreimaurerEin Feldherr wie ich FreimaurerNützliche Idioten FreimaurerDer Großmeister spricht VegetarierFlüssiges Blei im Kopf? ZölibatWarum Priester in Afrika Aids bekommen FreimaurerDer Haß der Freimaurer gegen die Kirche FreimaurerDer freimaurerische Obskurantismus feiert Urstände Sekten„Vielfältige Elemente von Wahrheit“ Freimaurer wird DiakonIch verleugne nichts ScientologyStehen zwei Millionen Deutsche vor der Vernichtung? FreimaurerKein Kirchenbann über Österreichs Freimaurer FreimaurerSage mir, mit wem du umgehst
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net