Es war schon lange sonnenklar, daß dieser hochgelobte Professor und Priester ganz und gar vom katholischen und apostolischen Glauben abgefallen und ein Opfer seiner Hirngespinste ist.
Buchcover der Neuerscheinung im Augsburger ‘St. Ulrich’ Verlag
(kreuz.net) Der Ex-Freimaurer Burkhardt Gorissen (51) publizierte kürzlich im Augsburger ‘Sankt Ulrich
Verlag’ sein Buch „Ich war Freimaurer“.
Gorissen war seit dem Jahr 2004 Vorsitzender des berüchtigten
Alten und Angenommenen Schottischen Ritus.
Im Jahr 2006 wurde er zum deutschen Großredner – Propaganda-Chef –
dieser Sekte gewählt. Im April 2008 kehrte er den Freimaurern den Rücken.
In seinem Werk entlarvt er
die angebliche Humanität der Freimaurer als eine quasi-religiöse Sinnsuche jenseits der Religionen.
Die Buchvorstellung des Verlags erklärt, daß die Freimaurer auch heute noch „zweifelhafte Allianzen
für die Errichtung einer neuen Weltordnung unter dem Dach einer neuen Weltreligion“ schmieden.
Ein Freimaurer-Huldiger
Der Verlag publizierte auch eine umfangreiche Leseprobe. Darin berichtet Gorissen über einen Vortrag
des altliberalen Münsteraner Dogmatikers, Hw. Herbert Vorgrimler (80).
Der Geistliche äußerte sich
in den späten 1990er Jahren vor Freimauern zum Verhältnis der Kirche zu ihrer Sekte.
Zu Beginn behauptete
Hw. Vorgrimler „nicht ohne Süffisanz“, daß die Kirche nicht von Christus eingesetzt, sondern das Produkt
einer Evolution sei.
Im übrigen sei es fast unvermeidlich, daß die Kirche der einzige größere Gegner
der Freimaurerei ist: Die Logen würden nämlich in Gegnerschaft zu allen „absolutistischen Regimes“ geraten,
da sie den Geist der Aufklärung propagierten.
Papst Clemens XII. – der am 7. März 1738 die Anti-Freimaurer-Bulle
„In eminenti apostulatus specula“ publizierte – sei von 1732 an blind und von 1737 an ohne Gedächtnis
gewesen.
Der kirchliche Widerstand gegen die Freimaurer sei nur politisch motiviert gewesen. Rom habe
das mit der Freimaurerei verbundene englische Königshaus Hannover durch das katholische Haus Stuart ersetzen
wollen.
Ex-Freimaurer Gorissen erklärt, daß Hw. Vorgrimler in seinem Vortrag mit keinem Wort auf den
Kirchenhaß des jüdischen Bankiers und italienischen Großmeisters Adriano Lemmi († 1906) einging.
Lemmi
berief im Jahr 1869 – als das Erste Vatikanum begann – ein ökumenisches Antikonzil nach Neapel ein. In
seiner Botschaft stand unter anderem: „Die römisch-katholische Religion ist eine Lüge. Ihre Herrschaft
ist ein Verbrechen“.
Der Loge zutiefst ergeben
Hw. Vorgrimler erinnerte an eine offizielle kirchliche
Dialogkommission, die im Jahr 1969 ins Leben gerufen wurde. Sie bestand aus vier Mitgliedern – unter ihnen
waren Hw. Vorgrimler und der damalige Wiener Erzbischof, Franz Kardinal König († 2004).
Die Kommission
veröffentlichte ihre Arbeitsergebnisse – die sogenannte „Lichtenauer Erklärung“ – in dem niederösterreichischen
Ort Lichtenau.
Hw. Vorgrimler zeigte sich zufrieden, daß sich „unsere gemeinsame Sache“ seit Anfang
der 70er Jahre insgesamt sehr gut entwickle.
Nur über die Berufung von Bischof Josef Stimpfle († 1996)
von Augsburg als Vorsitzenden der Freimaurer-Dialogkommission zeigte er sich – auch noch Jahrzehnte später –
zutiefst verstimmt.
Die Kommission erklärte nämlich im Gegensatz zur „Lichtenauer Erklärung“, daß
eine Mitgliedschaft von Katholiken in der Freimaurer-Sekte nach wie vor unvereinbar ist.
Deswegen verließ
Hw. Vorgrimler im Jahr 1974 erbost die Kommission.
Doch vor den versammelten Freimaurern gab sich Hw.
Vorgrimler zuversichtlich. Das Verständnis müsse sich auf der Ebene der Ortskirchen verwirklichen: „Die
Kirche gibt es nicht mehr!“
Gorissen weist darauf hin, daß Hw. Vorgrimler in seinem Vortrag die Erklärung
der Glaubenskongregation vom 17. Februar 1981 unterschlug, die eine Mitgliedschaft von Katholiken bei
der Freimaurer-Sekte ausdrücklich verbietet.
Haschen nach freimaurerischem Beifall
Im weiteren machte
sich Hw. Vorgrimler an die Demontage des Glaubens. Die Vorstellung von „Gott im Himmel“ müsse einer neuen
Idee Platz machen.
Man wisse inzwischen, daß Gut und Böse bloß zwei ewig widerstreitende Naturen innerhalb
des Menschen seien.
Hw. Vorgrimler lobte die Tatsache, daß alle Gottesvorstellungen in der Freimaurerei
gleich seien und sich jeder seinen Gott frei wählen könne. Es komme nicht darauf an, woran man glauben,
sondern daß man glaube.
Christus könne man als vorbildhafte humanistische Figur sehen. Die Einteilung
der Menschen in Sünder und Gerechte sei anstößig.
Man müsse sagen, daß der kirchliche Volksglaube
in seiner Gottesvorstellung inhumane Züge enthalten.
Wie Jesus Christus – von Hw. Vorgrimler „Nazarener“
genannt – würden die Freimaurerei keine abstrakten Begriffe formulieren, sondern eine Bildersprache verwenden.
Nach dem Vortrag folgte die Fragerunde: „Warum kritisiert die offizielle Seite der Katholiken überhaupt
die Freimaurerei?“ wollte ein Sektenmitglied wissen.
Die offizielle Seite rede nicht mit einer Stimme –
antwortete der altliberale Ideologe. Katholische Kritiker der Freimaurer-Sekte würden eine „faschistische
Gesinnung“ bezeugen: „Die Gegner der Freimaurerei sind pathologische Figuren“.
Hw. Vorgrimel erklärte, sich an den General des Jesuitenordens gewandt und diesen aufgefordert
zu haben, Pater Wild das Sprechen über die Freimaurerei zu verbieten.
Der General habe abgelehnt: Man
könne keinem Mitglied des Ordens die freie Meinungsäußerung verbieten.
Darum kam Hw. Vorgrimler mit
einem anderen Vorschlag: „Man bräuchte Journalisten, die diesen Pater ausfindig machen und aufspießen.“
Man müsse die Kritiker der Freimaurerei wegen Verleumdung und Beleidigung gerichtlich belangen. Ihre
strafrechtliche Verfolgung sei „ein Akt öffentlicher Hygiene“.
Auch Joachim Kardinal Meisner von Köln
sei kein Ansprechpartner in Sachen Freimaurerei: „Ich fühle mich durch Herrn Meisner nicht vertreten.“
Hw. Vorgrimler erklärte von sich, im Gegensatz zum Kardinal, eine „Theologie nach Auschwitz“ zu sein.
Gorissen kommentiert: „Wobei es sein Geheimnis blieb, inwiefern er eine Theologie vor Auschwitz mit dem
Kölner Kardinal verband.“
Ein altliberaler Pharisäer und Kriecher
Der Ex-Freimaurer durchschaut den
Theologen: „Er schien großzügig im Austeilen von Kritik, die zumeist in Form harter und ungerechter
Polemik erfolgte, aber reichlich unfähig, mit Kritik an seiner Person beziehungsweise seinem Denken umzugehen.“
Schließlich erreichte Hw. Vorgrimler vor seinem freimaurerischen Publikum den Höhepunkt: Die Kirche
sei ohne den Einfluß der Freimaurerei in Zukunft undenkbar.
Man dürfe nicht vergessen, daß auch „die
Andersgläubigen“ recht hätten – erklärte er und ließ offen, ob er in diesem Sinne auch bereit ist,
katholische Positionen zu akzeptieren.
Auf eine weitere Frage nach der Rolle der Kirche erklärte er,
daß diese anerkennen müsse, „nicht die einzige Größe“ zu sein.
Die Frage des schulischen Religionsunterrichtes
sei keine Frage des Glaubens. Die Kirche solle sich auf das Wirken in ihrem Raum beschränken. Sie habe
kein „Copyright auf Gott“.
Eines Tages müsse die dogmatische Kirche verschwinden – erklärte der Dogmatiker
schließlich:
Sie müsse akzeptieren, daß die Namen der verschiedenen Religionen und Konfessionen nur
Vornamen eines Großen Baumeisters seien.
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76 Lesermeinungen
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#77 schultro 16:30:48 | Freitag, 25. September 2009
Gorissen Herr Gorissen gehört in die lange Liste der „Verräterschriften“, die schon kurz nach Gründung
der Freimaurerei erschienen sind. Herr Gorissen war „Großredner“ der Großloge der alten und freien Freimaurer.
Dies ist ein Amt auf Zeit. Dadurch hat er keinen exponierten Rang. Seine Zugehörigkeit zum Ritus des
alten und schottischen Ritus ist auch keine besondere Stellung. Er hat damit zum Ausdruck gebracht, dass
er sich intensiver mit den philosophischen Grundlagen der Freimaurerei beschäftigen wollte. Dies ist
ihm wohl missglückt. Er ist ja ausgetreten. Aus diesen Entschluß materillelen Gewinn zu ziehen ist schlicht
schäbig. Nebenbei, Freimaurerei ist keine Sekte sonder eine humanitäre Vereinigung. Ein kleiner aber
feiner Unter- schied. Um dies zu begreifen benötigt man Geist. Der scheint einigen Lesern zu fehlen.
#75 Pilger 10:48:13 | Donnerstag, 24. September 2009
Leo Gorissen oder Burkardt Taxil? Ich habe einmal ein wenig im Netz herumgegoogelt, denn ein Großredner
der AFAMvD und ein Vorsitzender AASRvD hinterläßt dann doch seinen Namen im Netz. Bei Burkardt Gorissen
gibt es keine Meldung. Ich gebe zu bedenken, dass die Zahl der Dan-Brown-Trittbrettfahrer und sonstigen
Verschwörungstheoretiker groß ist. + Vor gut hundert Jahren ist die Kirche dem groß angelegten Taxil-Schwindel
(näheres siehe Wikipedia) auf dem Leim gegangen. Am Ende war die Kirche blamiert und der Atheist Taxil
lachte sich mit gut gefüllten Taschen ins Fäustchen. + Auch in diesem Fall kann man kreuz.net nur raten,
sorgsam zu recherchieren. .
#74 Franz Kappes 09:23:06 | Donnerstag, 24. September 2009
Ortskirchen – der falsche Weg Das Verständnis müsse sich auf der Ebene der Ortskirchen verwirklichen
Wir können doch an den letzten 40 Jahren ablesen, was das Ergebnis dieses Denkens ist. Wann erkennen
auch die Ordinarien, dass Kirchturmpolitik der falsche Weg ist.
#73 Pilger 19:05:51 | Mittwoch, 23. September 2009
Kant! … dafür hatte er aber gerne Freimaurer um sich! Schön dass diese Rose der Vernunft die auf dem
reformierten-pietistischem Humus gewachsen ist (Immanuel!) hier zu Ehren kommt . Aber dennoch möchte
ich mit Pumuckl anmerken („Vernünftig, vernünftig – nichts reimt sich auf vernünftig“): Die Rolle Kants
ist im deutschsprachigen Raum überbewertet!
@Sohn der Witwe Meine Sicht bezog sich auf dieses Forum und das ist natürlich nur eine Minderheit, (selbst
in Promille nicht ermittelbar) innerhalb der Christenheit. Verstand ist halt nicht allgemein. Die meisten
Menschen leben lieber in der selbst verschuldeten Unmündigkeit, wie das ein alter Ostpreusse schon mal
so treffend bemerkt hat.
Fridericius, Sie haben natürlich recht, denn ich war ungenau. Meine Sicht bezog sich auf dieses Forum
und das ist natürlich nur eine Minderheit, (selbst in Promille nicht ermittelbar) innerhalb der Christenheit.
Also mein Eindruck ist, dass die Freimaurerei von vielen Gläubigen als ein Schreckgespenst gesehen wird,
das sie schon deshalb nicht ist, weil die Kirche für die Freimaurer keine besondere Bedeutung hat. Das
erkennt man schon daran, dass sich all jene Katholiken, die sich für eine Mitgliedschaft in der Freimaurerei
interessieren, es völlig egal ist wie die Amtskirche darüber denkt und schreibt. SdW
#66 Alois Bischof 11:58:29 | Dienstag, 22. September 2009
Leider Lange glaubte ich nicht an einer globalen Weltverschwörung der Freimaurerei und der Hochfinanz,
der die oft weniger informierten, untergegeben Freimaurer dienen. Heute wird es aber klar umgesetzt: die
von der Finanzelite selbst ausgelöste Finanzkrise wird zum Anlass genommen, eine Weltwirtschaftsregierung
(Premierminister Gordon Brown, heute 22.9.2009, in ‘Die Welt’) zu fordern. Die nicht durch Gold und Silber
gedeckten US-, EURO- und sonstigen Währungen werden vernichtet werden, eine Währungsreform wird die
Völker und unabhängig denkenden vom Wohlstand und Fett verwöhnten Bürgerschicht in der westlichen
Welt zu sklaven machen. Die Ressourcen der Welt besitzt man fast schon – nur im Iran, in Nordpakistan –
und die ehemalige KGB-Elite in der Russischen Föderation – bildet sich noch Widerstand. Das Muster ist
immer dasselbe und ganz klar: Finanzkrise, Weltbehörde, Dritter Weltkrieg. Dabei werden die Hochmut etlicher
antichristlicher Schreiberlinge sowie ihre Arroganz schnellstens vernichtet werden, vor allem wenn taktische,
kleinere Atomwaffen gegen unsere Städte und gegen NATO-Stützpunkte oder aus NATO-Waffenlager zum Einsatz
kommen. Ich halte nichts mehr für unmöglich. Jeder sollte natürlich immer seine Seele gut pflegen durch
hl. Beichte und häufige hl. Kommunion und durch Gebete und Nächstenliebe, damit der Tod ihn/sie nicht
unerwartet und unvorbereitet erwischt. Die Freimaurerei ist eine der Auslöser eines Weltbrandes. Schade
für die naiven unter den Freimaurern!
Das Protokoll des Freimaurer-Vortrages von Prof. Herbert Vorgrimler (Auszug aus dem Buch von Gorissen,
Burkhardt: „Ich war Freimaurer“) >>>> hier …ww.sankt-ulrich-verlag.de/…n/ich_war_freimaurer <<<< (Auf
„Leseprobe“ klicken!)
#64 defendor 11:02:37 | Dienstag, 22. September 2009
Die Sand in die Augen streuende Freimaurerei… …ist und bleibt eine Zusammenrottung von sich selbstvergötternden,
gegenüber der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS gleichgültigen – religiös indifferenten –, die Gleichmachrerei
aller Religionen vorantreibenden ( religiöser Synkretismus ) Verblendern ! Spitzfindig durchtrieben arbeiten
sie daran in die Gesellschaften ihr Gift zu streuen und systematisch alles zu „tolerieren“… mit „Ausnahme“…
der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der Heiligen Mutter Kirche und ihrer
reinen Lehre ! Die Freimaurei streut durch ihre vorgesäuselte „Humanität“ geschickt Sand in die Augen
der Menschen und gaukelt vor, dass der Mensch unabhängig von der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS „human“
sein könne. „Humanität“ ohne den Bezug zur EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS verkommt zu einer berechnenden
„Schulterklopf-Selbsthuldigung“ ( zu sehen an den albernen umgehängten „Orden“…) mit dem Ziel den Menschen
„zum Mass aller Dinge“ zu erheben. Wer den Menschen helfen will, muss dies „durch die Augen“ der allerheiligsten
Dreifaltigkeit, GOTTES, tun… durch, mit und in JESUS CHRISTUS, Seinem Mensch gewordenenen eingeborenen
SOHN, SEINER BARMHERZIGKEIT ! Alles andere ist Augenwischerei und Selbst- und Fremdbetrug ! Freimaurerei
ist eine Zusammenrottung der Lügen-Kumpanei basierend auf einem selbstherrlichen „Weltbild“ unter Ausschluss
der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS ! Freimaurerei ist und bleibt ein Feind der reinen Lehre der Heiligen
Mutter Kirche ! www.gloriapolo.net/
proetcontra Niemand streitet einem Prof. Vorgrimler das Recht auf eine intellektuelle Entwicklung ab!
Es verstärkt sich leider nur der Verdacht, dass eine echte Entwicklung Vorgrimler in die Kirche zurückgeführt
hätte! Im übrigen ist es eine Forderung der Redlichkeit, die Karten offen auf den Tisch zu legen. Wenn
man nicht mehr an die Kirche als göttliche Stiftung und die Gottessohnschaft Jesu glaubt, dann muss man
als katholischer Dogmatiker die Konsequenzen ziehen. Dazu hatte ein Vorgrimler – neben allen anderen „flexiblen“
Arrangements mit der Forderung nach Wahrheit und Aufrichtigkeit in seinem Privatleben www.theologisches.net/berger3.htm –
offenbar das Format nicht! Vorgrimler zog es vor, als in Wahrheit kirchenfeindliches Unterseeboot (bei
vollem Professorengehalt, versteht sich!) weiterzumachen und den „Dogmatiker“ zu geben. Klartext gab es
dann bei den Freimaurern!
#62 proetcontra 10:05:32 | Dienstag, 22. September 2009
@Domenico Ihre Schlussfolgerung ist natürlich Unsinn! Geistig tätige und rege Menschen ändern Meinungen
und Standpunkte oder differenzieren solche bzw. erhärten sie. Kurz gesagt: Sie entwickeln sich weiter!
Es bleibt einem Großteil der Schreiber dieses Forums vorbehalten, allesbereits vollkommen und mit der
Realität überinstimmend zu wissen! Diese bedürfen solcher Entwicklungen nicht! Um so mehr nicht, da
sie ja göttliches Wollen nicht nur kennen, sondern in der ganzen Fülle verstanden und sich zu eigen
gemacht haben. Sie müssen nicht nachdenken und veränderte Bedingungen und neue Erkenntnisse berücksichtigen.
Mit dem Wissen des göttlichen Wollens eignet ihnen zusätzlich auch dessen Ewigkeit! Darum gibt es nur
eine ewige (wahre und echte) und unveränderliche Liturgie, die zwar keine 35 Jahre unverändert blieb,
das aber ändert nichts. Da kann ein „moderner“ Theologe natürlich nicht mithalten!
#61 Elijahu † 09:46:08 | Dienstag, 22. September 2009
Alles altbekannt Nun stellt sich u.U. heraus: Hahaha, war doch schon LANGE bekannt was Vorgrimler für
einer ist. Mit seiner „Sigrid Loersch“. Christ war der nie. Kirchenzerstörer im Schafspelz, Freimaurergenosse.
Wird bei den Altliberalen jetzt sein Andenken geschmälert sein? Wohl kaum. Die denken nämlich alle genauso
wie Vorgrimler dachte, und sind ebenso Feinde Gottes und der Kirche.
Wenn Vorgrimler tatsächlich gesagt hat, was hier protokolliert ist, dann fällt auf die ganze Nach-Konzils-Theologie
ein fahles Licht. Das kleine Konzilskompendium des Münsteraner Dogmatikers (insges. mindestens 35 Auflagen!)
wurde ganzen Generationen von Theologen zum täglichen Brot. Nun stellt sich u.U. heraus: Es ist von einem
Leugner zentraler christlicher und katholischer Dogmen (Jesus Christus, Gottessohnschaft, Kirche) geschrieben.
Spaemann weist mit Blick auf die dogmatischen Gespräche, die vom Vatikan bestimmte Theologen mit der
FSSPX führen sollen, darauf hin, daß schon das „Kleine Konzilskompendium“ von Pater Karl Rahner und
Hw. Herbert Vorgrimler munter denjenigen Texten des Konzils Zensuren erteilen, die den eigenen theologischen
Vorstellungen nicht entsprechen www.kreuz.net/article.9064.html. Mit seiner Entscheidung, das Dogma in
den Mittelpunkt der Gespräche zu rücken, zwingt der Papst seine eigenen Leute dazu, Farbe zu bekennen:
Was gilt nun und was nicht? Aus diesem Grunde scheuen die deutschen Bischöfe die Auseinandersetzung mit
den Piusbrüdern auf dogmatischem Gebiet. Sie, die selber mit „dem Vorgrimler“ im Gepäck innerkirchlich
Karriere gemacht haben, müssen sich jetzt stärker auf den Zahn fühlen lassen als die Vertreter der
FSSPX! Das häretische Gelaber von Zollitschg über das Sühneleiden Christi war da nur ein Vorgeschmack!
Ein wirklich interessanter Artikel, danke kreuz.net. Solche Beiträge sucht man leider auf den meisten
anderen katholischen Seiten vergebens. Die Diskussion unter diesem Artikel gefällt mir zum größten
Teil gar nicht, besonders bei den Lesern Damenschuh, Alexander von Eich, r.ruhrgebietler, smallplayer
kann man Kirchenfeindschaft und Freimaurersympathien erkennen.
clarissa Selbst wenn die beiden Axiome zuträfen: 1) Freimaurer lügen stets. 2) V-II-Modernistenkleriker
lügen stets. müßten Sie für den vorliegenden Fall auch ein weiteres Axiom hinzufügen: Was gilt für
ehemalige Freimaurer? Unter Umständen gilt ja: 3) Ehemalige Freimaurer sagen die Wahrheit.
#57 fides et ratio 07:49:53 | Dienstag, 22. September 2009
Nun, Clarissa Demenz, liest man nur Ihre Beiträge, die in diesem Blog als „Ihre meinung zum Thema“ abgefragt
werden, muß man leider sagen, dass Sie jedes Mal das Thema verfaheln. Zu in den veröffentlichten Artikeln
angesprochenen Themen pflegen Sie in den seltensten Fällen etwas zu sagen. Sie ergötzen sich stattdessen
einerseits an Ihrer eigenen (Ein-)Bildung, die mit Weisheit nicht viel zu tun hat und andererseits an
der vermeindlichen Dummheit und Ungebildetheit anderer Blog-Teilnehmer. Diese Verhaltensmuster pflegt
man landläufig unter die Begriffe Arroganz, Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit zu subsumieren.
An diesen Ihren charakterlichen Defiziten sollten Sie verschärft arbeiten im Interesse und zum Wohle
Ihrer Umgebung!
PIUS X. – Danke für die klaren Worte! an denen mangeld es hier! insbesonder Wrote der unverkürzten Glaubenslehre!
Hinsichtlich des Strafantrages möchte ich clarissa colonia vorschlage als Vertreterin der Anklage – sie
scheint sich gut auszukennen. Bedauerlicher Weise hüllt sie sich in Anonymität … Womit also ihre fachkundige
Analyse und Unterstützung nur Worthülsen bleiben.
Nun, mi care Pie, wenn der Kirchenanwalt Ihrer Diözese versagt und nicht Anklage gegen Herbert Vorgrimler
erhebt, können Sie ja als Gläubiger Strafantrag stellen, anstatt hier larmoyant zu lamentieren …
#54 Pius X. 01:59:32 | Dienstag, 22. September 2009
@Vorgrimmler In seinem Buch: Theologie ist Biographie. Erinnerungen und Notizen, Aschendorff-Verlag: Münster
2006 schreibt er S.75: „Meine Sympathie gehörte den Kommunisten…“ Auf S. 182 zieht er bereits wenige
Jahre später mit der „sympathischen Sigrid“ Loersch (S. 182) in eine gemeinsame Wohnung, die ihnen bezeichnenderweise
der Rahnerschüler Johann Baptist Metz ausfindig gemacht hat, wobei er Wert auf die Feststellung legt,
dass es sich bei der Dame nie nur um eine „Haushälterin“ gehandelt habe. So gab es in Münster einen
Eklat, als er den Bischof erpreßte, Sigrid zu heiraten und seine Professorenstelle zu behalten. Vorgrimler
hat genügend Häresien verbreitet (siehe J. Overath in Theologisches Mai 2007 S.225), die ihn vor dem
Konzil V2 wohl vor einem kirchlichen Gericht zum Apostaten gemacht hätten.
#53 wolfgang e. 00:41:56 | Dienstag, 22. September 2009
solafide Ich kenne das offenbar besser, als Sie, blöd gelaufen. Schau vielleicht ‘mal kurz in einen
katholischen Katechisus… … oder, von mir aus (der Katechismus könnte ja zu katholisch sein) auf Wikipedia
de.wikipedia.org/…ckte_Empf%C3%A4ngnis, was dort dazu steht.
Mit Verlaub, doch welche Frage! ähh… Solafide hast Du überhaupt eine Ahnung von dem, was Du schreibst?
Natürlich nicht. Wenn Sie einem Affen ein Note-Book in die Greifer geben, weiß er doch auch nicht was
er tut.
#51 solafide 00:28:28 | Dienstag, 22. September 2009
wolfi: Bevor Sie dummschwätzen, machen Sie sich einfach mal mit den Dogmen Ihrer Christenähnlichen Gemeinschaft
vertraut. Ich kenne das offenbar besser, als Sie, blöd gelaufen. Gute Nacht.
Schon in der Einführung wird gelogen. Br. Burkhard war nie Vorsitzender des Schottischen Ritus. Er war
Vorsitzender einer Ritus Loge, die bis zum 14. Grad arbeitet. Er war auch nicht „Propagandachef“ sonst
hättet Ihr seit Jahren über ihn berichtet. Als Grossredner hielt er Vorträge über die Freimaurerische
Historie. Viel Spass beim Lesen. Endlich verdient er mit Freimaurerei Geld, was ihm vorher nicht gelang.
#49 wolfgang e. 23:46:25 | Montag, 21. September 2009
ähh… Solafide hast Du überhaupt eine Ahnung von dem, was Du schreibst? Ich sprach vom Dogma der unbefleckten
Empfängnis Mariens: Das heißt, dass ihre Mutter Magdalena als Jungfrau die Maria zur Welt gebracht hat.
Das hat sich ein kranker Papst im 19. Jhdt. ohne jeden faktischen Anhaltspunkt ausgedacht und derlei Käse
macht Euch allenfalls christenähnlich. 1. war Magdalena nicht die Mutter Mariens, 2. hat die Mutter Mariens
ihr Kind nicht als Jungfrau zur Welt gebracht (das hat bisher auch kein einziger Papst behauptet). 3.
bedeutet unbefleckte Empfängnis, dass Maria auf völlig natürliche Weise durch den Ehelichen Akt ihrer
Eltern entstand (der gemütliche Abend im Bett ist dabei deiner Phantasie zuzuschreiben, das sei Dir aber
unbenommen) 4. bedeutet unbefleckte Empfängnis, dass Maria von Beginn an wegen ihrer besonderen Berufung
auch eine besondere Gnade erhielt, nämlich von der Erbschuld befreit zu sein. (Hat also nicht das Geringste
mit Jungfräulichkeit zu tun) Kleiner Tipp am Rande: Wenn Du schon glaubst, über den Glauben eines Anderen
herumscheißen zu müssen, dann informiere dich bitte wenigstens vorher über den genauen Inhalt dieses
Glaubens, sonst offenbarst Du mit deiner lächerlichen Fehlinterpretation eines nicht verstandenen Begriffs
höchstens Deine Ignoranz.
#48 solafide 23:27:09 | Montag, 21. September 2009
Löwchen: Doch, tue ich. Aber er hat sich uns in der Bibel – und in sonst nichts – offenbart und da steht
nix von einer jungfräulichen Omma von Jesus Christus. Da steht bei genauem Hinsehen auch nix von einer
jungfräulichen Muttergottes, die kam nur durch heidnische Parallelen und schlechte Übersetzung ins Spiel
und ist angesichts der Tatsache, dass Jesus Christus auch wahrer Mensch war, völlig überflüssig. Aber
das müssen Pseudochristen nicht unbedingt glauben, der barmherzige GOtt erbarmt sich ihrer auch so.
#46 solafide 23:17:41 | Montag, 21. September 2009
LM: Sie sind wirklich geistig nicht besonder rege: Ich sprach vom Dogma der unbefleckten Empfängnis Mariens:
Das heißt, dass ihre Mutter Magdalena als Jungfrau die Maria zur Welt gebracht hat. Das hat sich ein
kranker Papst im 19. Jhdt. ohne jeden faktischen Anhaltspunkt ausgedacht und derlei Käse macht Euch allenfalls
christenähnlich.
#42 St. Anton † 23:09:55 | Montag, 21. September 2009
Viel schlimmer als die Freimaurer sind die Brig Agami Die Brig Agami sind eine hochgeheime Polit-Sekte,
die das öffentliche Leben (inklusive Kirche und Freimaurer-Logen) nahezu komplett untergraben haben.
Sie haben die Medien fest im Griff, aus diesem Grund wird auch nie über diesen Geheimzirkel berichtet!
Das Ziel der Brig Agami ist die Auslöschung des menschlichen Seins auf diesem Planeten, die Zerstörung
des Sonnensystems und der Verkauf aller menschlichen Seelen an den Satan…
solafide Die Empfängnis Mariens war ein – hoffentlich gelungener – gemütlich – aufregender Abend im
Bett. Sonst nix. Alles andere ist christenähnliche katholische Kirche. ich bin überzeugt dass maria
ohne männliches zutun schwanger wurde
#40 solafide 23:07:50 | Montag, 21. September 2009
Brandenburgis: Dachte ichs doch, Sie können nicht so gut denken. Lesen sie’s nochmal… Immer noch nicht
begriffen? OK, ich helfe Ihnen: Weder in der Bibel noch sonst wo, außer im kranken Hirn eines Papstes
aus dem 19. Jhdt. gibt es irgendeinen Hinweis darauf, das Maria von einer jungfräulichen Mutter geboren
wurde. (Bei rechter Übersetzung übrigens auch nicht in Bezug auf die Geburt Jesu). Aber wie gesagt:
Christenähnliche dürfen das ruhig glauben, GOtt ist gnädig und barmherzig.
#39 Leo Miles 23:05:49 | Montag, 21. September 2009
Es zeigt sich halt immer wieder 1. Sie „brauchen“ Auschwitz für ihre verderblichen Pläne. Es ist das
„Fundament“ zur Durchsetzung ihrer Freimaurer-„Theologie“. 2. Sie sind keineswegs „humanistisch“, sondern
werden fuchsteufelswild, wenn man sie kritisiert bzw entlarvt. 3. Sie sind keineswegs „tolerant“, sondern
wollen die totale Vernichtung des Christentum, insbesondere der kath. Kirche als Vertreterin der wahren
Lehre Christi.
#32 solafide 22:50:42 | Montag, 21. September 2009
LM: Das kann ja sein, die katholische Kirche ist ja nur christenähnlich und darf deswegen gerne an so
Schwachsinn wie die unbefleckte Empfängnis Mariens oder deren leibliche Aufnahme in den Himmel glauben,
solange sie nicht vorgibt, katholisch sein habe im engeren Sinne etwas mit Christentum zu tun.
#28 solafide 22:35:17 | Montag, 21. September 2009
LM: Die Dogmen kann man nicht abschaffen??? Öhm, das wundert mich jetzt. Die wirklichen Christen haben
das schon lange getan. Nur die christenähnliche katholische Kirche nicht. Aber das ist vor GOtt völlig
unerheblich…
Sieh da, der Schäfer, mein treuer Wardein (das können Sie jetzt wohl nur noch schwerlich bestreiten!).
Selbstredend ist Ihre Korrektur zutreffend; es muß natürlich „Nr. 3“ heißen. Doch, der Schäfer hütet,
scheint’s mir, nicht einfach nur Schafe … »Ha bravo! Du trägst, wie ich merke, Geselle, Das Herz,
wie den Kopf, auf der richtigsten Stelle. Drum sei der Pardon ihm in Gnaden gewährt, Und obenein dir
ein Panisbrief beschert: Wir lassen dem Abt von St. Gallen entbieten: Hans Bendix soll ihm nicht die Schafe
mehr hüten. Der Abt soll sein pflegen, nach unserm Gebot, Umsonst, bis an seinen sanftseligen Tod.«
Nun, mi care sacerdos, nur ein paar Fragen: 1) Unter welchem Datum veröffentlichte die Glaubenskongregation
ihre Stellungnahme? 2) Handelte es sich dabei um ein universales oder partikulares Strafgesetz, das vom
apostolischen Stuhl erlassen worden ist? 3) Mit welchem Datum trat der CIC von 1983 in Rechtskraft? 4)
Welche Auswirkungen könnte can. 6 § 1, Nr.1 CIC auf die Stellungnahme der Glaubenskongregation haben?
5) Falls sich die Glaubenskongregation auf can. 6 § 2 CIC gestützt haben sollte: Wann nur wäre eine
„secta massonica“ gem. can. 2335 CIC 1917 identisch mit einer „consociatio, quae contra ecclesiam machinatur“
gem. can. 1374 CIC?
#20 Sycamore 21:47:33 | Montag, 21. September 2009
@ clarissa demens Würden Sie gnädigst zu den von Herrn Vorgrimler aufgestellten Thesen Stellung nehmen?
Ihr Kommentar geht an der Sache, worum es sich hier handelt, wie üblich, vollkommen vorbei. Sie kaprizieren
sich, wie immer, an Nebensachen und triefen nach Ressentiment.
@clarissa colonia durchaus auch irchenrechtlich relevant! Wenn Sie den Text der Erklärung der Glaubenskongregation
von 1983 lesen, dann stellen Sie fest: 1) Er ist in seiner Eingangsphase etwa so formuliert wie üblicherweise
Antworten auf an die Kongregationen gerichtete „Dubia“. 2.) Es wird die Frage, ob die Freimaurer zu den
in can. 1373 gemeinten kirchenfeindlichen Organisationen gehören, positiv beantwortet. 3.) In jenem canon
ist die Mitgliedschaft in einer solchen Vereinigung mit einer „gerechten strafe“ sanktioniert. Spruchstrafe,
keine Tatstrafe. Ergo: Unter Berufung auf can 1373 CIC 1983 und die Erklärung der Glaubenskongregation
könnte m.E. z.B. ein Bischof einen seiner Jurisdiktion unterstehenden Gläubigen, dessen Mitgliedschaft
bei den Freimaurern notorisch ist, mit einer Strafe belegen, falls der Betreffende dort ein Leitungsamt
innehat, sogar mit dem Interdikt.
clarissa kleiner logikfehler wenn beide immer lügen und der fall eintritt dass sie übereinander sprechen
reden sie die wahrheit da sie voneinander die lüge erzählen
Nun, spannend, sehr spannend … Also eigentlich gelten hier ja (üblicherweise) verschiedene Sachverhalte
als axiomatisch und keines Beweises bedürftig: 1) Freimaurer lügen stets. 2) V-II-Modernistenkleriker
lügen stets. Wenden wir diese unstreitigen Axiome also auf den vorliegenden Fall an: Ein Freimaurer sagt,
er wäre aus seiner Loge/Großloge, wie auch immer, ausgetreten. Was veranlaßt wen, dies (angesichts
Axiom 1) zu glauben? Ein Freimaurer (N.b.: lügt immer lt. Axiom 1!) berichtet über etwas, das ein V-II-Modernistenkleriker
(N.b.: lügt auch immer lt. Axiom 2!) gesagt haben soll. Der Freimaurer lügt also hinsichtlich dessen,
was der V-II-Modernistenkleriker gelogen haben soll. Stimmt nun Axiom 1, kann es nicht wahr sein, was
der Freimaurer über den betreffenden Vortrag berichtet. Stimmt nun Axiom 2, kann der berichtete Inhalt
nicht dem tatsächlichen Vortrag entsprochen haben. Aber beide Axiome können im vorliegenden Fall nicht
gleichzeitig wahr sein … Es sein denn, die Redaktion oder die kundige Zuschreiberschaft hätten sich
hinsichtlich ihrer einschlägigen Axiomatik geirrt …
billige logen ? mitnichten logen sind sündtteuer – am opernball kostet eine 10 000 euro wenn sich 2 brüder
eine teilen sind das noch immer 5000 pro bruder fazit: clarissa hat gelogen.ist sie jetzt eine logenschwester
?
Wenn Vorgrimler wirklich die hier protokollierten Äußerungen getätigt hat, dann erscheint auch die
ganze von ihm repräsentierte Richtung der nach-konziliaren Theologie in einem Zwie- und Dämmerlicht
notdürftig kaschierter Kirchenfeindschaft. Der Autor des Konzilskompendiums (2008: 35. Aufl.!) und Mitarbeiter
des LThK sollte all die Jahre das hier verspritzte Gift nicht auch früher schon in homöopathischer Dosierung
als „wissenschaftliche Theologie“ dargereicht haben? Sind das die Geister, auf die sich die selbsternannten
Verteidiger des Konzils in den jetzt anstehenden Theologengesprächen mit der FSSPX stützen wollen?
… billige Lügen … Nun, wenn auch Lefebvre und Schmidberger, die zwei Bruderschaftsbrüder, logen,
sind die doch sicher auch Logenbrüder (gewesen), oder?
Die Freimaurer sind, wie der Heilige Apostel Paulus gesagt hatte „betrogene Betrüger“! Jesus Christus
ist der Weg, die WAHRHEIT und das Leben! Alles andere ist nur billige Lüge!
Im Falle beider Erklärungen, care sacerdos, handelt es sich aber um moralische Verbote, denen keine kanonischen
Sanktionen mehr entsprechen (vgl. Sebott, Art. Freimaurer, in: LThK 3. Aufl., Bd. 4, coll. 116 ff. m.w.N.).
@smallplayer Auf jeden Fall besitzt die von Ihnen so gern angeführte „Lichtenauer Erklärung“ für Katholiken
keine spezielle Relevanz, da sie von der Kirche nie akzeptiert wurde. Stattdessen hat sowohl die Deutsche
Bischofskonferenz (1980) als auch die vatikanische Glaubenskongregation (1983) noch nach „Lichtenau“ ausdrücklich
die Unvereinbarkeit der Mitgliedschaft bei den Freimaurern und in der Katholischen Kirche erklärt. Vorgrimler
war darüber scheinbar nicht „amused“ aber das ist sein Problem!
herr vorgrimler ist ein freimaurer und ist als solcher ein feind des kath glaubens selbstverständlich
agiert die freimaurerei heute nicht mehr offen und aggressiv gegen den glauben wie dazumals sondern unterminiert
den glauben durch profanisierung zur reinen weltlichen ethik. hauptangriffspunkte der freimaurerei sind
das übernatürliche, der übernatürliche charakter der kirche, das übernatürliche papstamt, die gottesgleichheit
jesu christi, das katholische lehramt, die dogmen. bei den dogmen hat die freimaurerei erkannt dass man
sie nicht abschaffen kann, – deshalb versucht sie die dogmen umzuinterpretieren und umzudeuten. für diese
aufgaben stellt sie handlanger und komplizen an wie den theolunken vorgrimler
vorgrimler ein gesandter aus der hölle die vorgrimmlers erkenne ich als brandgefährlich – nicht die
atheisten oder marxisten und die offenen kirchengegner
#7 Rufer48 † 19:42:23 | Montag, 21. September 2009
Isch meschd gern Hausmeisder werrn! Betreff Bewerbung als Hausmeister Guude, isch hab Ihnne Ihr Adress
vonerem Kumpel gekrischt un vielleischt habbe se ja ebbes für misch, z.B. als Hausmaista. Isch heiß
Karl-Heinz Gebbard, die Kumpels nenne mich allerdings „Schobbe“. Geborn bin isch am 25.10.55 in Hanau.
Isch seh zwar älter aus, aber isch war auch lang krank. Mei Schulaubildung is 12 Jahr Grundschul Groß-Krotzebosch
mit anschließender Lehre als Feinmeschaniker, Einzelhandelskaufmann un dann Gas-Wasser Installateur.
Die erste zwei warn nix, die dritt hab isch dann 1989 abgeschlosse. Dadenach war isch korz für 5 Jahr
net verfügbar (isch will net drübber redde, dumm Sach – vergesse beim Aldi zu bezahle…). Isch bin
handwecklisch äußest geschickt un deschnisch wersiehrt und hätt auch grad Zeit, da mein letzter Chef
net mit mir zurechtgekomme is.Dazu muß isch sagge, daß isch hin und widder gerne mal ein zwitscher,
aber net uff de Abbeit, höschsten in de Frühstüchspaus und Mittagspaus, unn aach e klaa Kaffepaus werd
ja wohl drin sein. Mer werd ja aach viel ruhischer ach so em klaane Hütsche, Sie wisse schon, gell. Aber
zurück zu dämm Grund vo meim Schreibe. Isch such Abbeit. Jetzt aach net grad so rischtich was Schweres
(mer werd ja net jinger, gell), eher sowas mit beuffsischtische von Wohnunge unn Schigganiern von Leut,
die wo da drin wohne – des kann isch.
#5 Rufer48 † 19:39:14 | Montag, 21. September 2009
Hausmeister 2 Des letzte mal war isch aach Hausmeister innerem Hochhaus, unn glaab isch hab mer da so
e paar Fertischkeide angeeischnet, die wo mir bei Ihne helfe könnt. Isch kann sehr gut: – Über de Hof
brülle – Kinner vom Rase verscheusche – Autos uffschreibe die am falsche Packplatz stehe – Fußbäll
platt schtesche – Türn uffschtemme odda eitrede – Im Keller rummgeistern – Putzplän kontrolliern – Schmierfinke
bei de Polizei abliffern – Auslänner trietze – un sowas alls Außeren hab isch aach wie gesacht Heizungbauer
gelernt. Bei de GWS Koth in Heddernheim. Leider sinn die Zeuschnisse irschendwie verschlampt worn, net
von mir, da bin isch sehr gewissenhaft, des muß en annern gewese sein. Aber Hand uffs Herz – nur Aanser.
Isch dät misch freue, wenn Sie mir Geleschenheid gäbe däte misch emal persehn-lisch vorzustelle. (Isch
dät auch e klaa Likörsche mitbringe – da babbelt sisch leichter, gell). Ansonsten verbleib isch Ihnne
Ihrn Karl-Heinz Gebbard PS. Vor 11:00 gehts net, da hab isch Frühschobbe
wird in dem Fetzen nicht auch von den Freimaurerfreunden z llitsch, lgermissen, l hmann, g nn, m
ssinghoff berichtet? Die Totengräber der rkK in Deutschland!
naja… „Der kirchliche Widerstand gegen die Freimaurer sei nur politisch motiviert gewesen. Rom habe
das mit der Freimaurerei verbundene englische Königshaus Hannover durch das katholische Haus Stuart ersetzen
wollen.“ Und warum? weil das haus katholisch war. Also doch nicht politisch? seltsame Argumentation. Das
würde nur Sinn machen, wenn er katholisch mit einer politschen Richtung gleichsetzt.
wie soll das bitte gehen? Hw. Vorgrimler erklärte von sich, im Gegensatz zum Kardinal, eine „Theologie
nach Auschwitz“ zu sein. Wie kann Vorgrimler eine Theologie sein? Ich lerne gerne dazu!