(kreuz.net, Lima) In der Kathedrale zu Lima in Peru können die Meßbesucher nur noch die kniende Mundkommunion
empfangen.
Zur Kommunion werden zwei Kniebänke vor den Altarstufen aufgestellt.
Der Erzbischof von
Peru, Juan Luis Cardinal Cipriani Thorne, will aus Lima eine „eucharistische Stadt“ machen. Vor seiner
Ernennung zum Bischof war der Kardinal Priester der Personalprälatur Opus Dei.
Kardinal Cipriani hat
die Gläubigen auch aufgefordert, in einer der siebzig Anbetungskapellen der Stadt das Allerheiligste
zu besuchen.
In seiner Predigt am Sonntag sagte er: „Die respektvollste Form des Kommunionempfangs ist
die kniende Mundkommunion.“
Der Text der Predigt ist auf der Webseite der Erzdiözese Lima veröffentlicht.
Der Kirchenfürst betonte, daß „es um unsere Seelen geht“:
„Wir müssen einen Sinn für Respekt und
Ehrfurcht vor der Eucharistie wiederentdecken, weil die Liebe zu Jesus im Zentrum des christlichen Lebens
steht.“
Immer wieder gegen die Handkommunion
Bereits im August predigte Kardinal Cipriani über den
Kommunionempfang: „Laßt uns die Kommunionpatene verwenden.“
So könne verhindert werden, daß Partikel
der Kommunion zu Boden fallen:
„Wir empfangen die Kommunion auf die Zunge. So vermeiden wir, daß unsere
schmutzigen Hände den Leib Christi berühren.“
Die Priester dürften den Leib Christi nicht austeilen
wie irgendwelche Drucksachen.
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79 Lesermeinungen
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#81 Sefirot 13:12:27 | Donnerstag, 24. September 2009
Kleingeistkram Bereits im August predigte Kardinal Cipriani über den Kommunionempfang: „Laßt uns die
Kommunionpatene verwenden.“ So könne verhindert werden, daß Partikel der Kommunion zu Boden fallen:
„Wir empfangen die Kommunion auf die Zunge. So vermeiden wir, daß unsere schmutzigen Hände den Leib
Christi berühren.“ Die Priester dürften den Leib Christi nicht austeilen wie irgendwelche Drucksachen.
Immer noch der bigottische Kleingeistkram der Partikel- und Tropfenmystik…
Die katholische Tradition formiert sich Ein Papst hat selbst kraft seiner vollen und höchsten Gewalt
in der Kirche nicht das Recht, einen auf die apostolische Tradition zurückgehenden Ritus zu ändern.
Wie sieht die Erlaubnis des Papstes für die Handkommunion in Wirklichkeit aus? Er hat die Verantwortung
voll und ganz den Bischöfen übertragen und Bedingungen aufgestellt, die in concreto die Handkommunion
gar nicht möglich machen können.
Habt ihr geglaubt und glaubt bis heute, daß der römische Pontifex in der Verwaltung der Sakramente,
unbeschadet dessen, was zu ihrer Vollständigkeit und Gültigkeit erforderlich ist, verschiedene Riten
in den Kirchen Jesu Christi zulassen kann und sogar gestatten kann, daß sie befolgt werden?
Ein Hoffnungsanker! Exzellenz, danke! Wir erwarten jedoch eine noch entschiedenere Haltung. Die Mundkommunion
ist nicht „die respektvollste Form“, sondern die absolute Form! Und: die jahrelangen Auswüchse müssen
nun auch jahrelang gesühnt werden. Exzellenz, fangen Sie in Ihrer Stadt in den 70 Anbetungskapellen damit
an! Die heilige Rosa von Lima bestärke Sie! Und unsere Bischöfe in Deutschland mögen die auf sie abgeschobene
„schwere Last“ abschütteln und es dem Erzbischof in Lima gleichtun. D.h. sie tragen unaufhörlich vor
GOTT die volle Verantwortung. Sie tragen sie auch für jene Priester, die in beispielloser Gewissensnot
dieser Belastung ausgesetzt wurden. Es bedarf jetzt einer mutigen Forderung der Gläubigen, die Lima-Praxis
fortzusetzen. Nur wer die Ehrfurcht bewahrt, erhält sich auch den Glauben. Unsere heutige Glaubenszersetzung
ist die Frucht der zerstörten Messe und der unseligen Handkommunion. Dieser profane Umgang mit dem Höchsten
Gut und die zahllosen Sakrilegien wird sich noch unvorstellbar rächen. Von einer progressistischen Minderheit
ließ sich der Papst unter Druck setzen, indem man ihn vor vollendete Tatsachen gestellt hat. Die Instructio
„Memoriale Domini“ schließt in ihrer ursprünglichen Fassung vom März 1969, nachdem bei einer Abstimmung
zwei Drittel des Weltepiskopates sich gegen die Handkommunion ausgesprochen hatten, mit der nachdrücklichen
Mahnung an Bischöfe, Priester und Volk, bei der Mundkommunion zu bleiben (AAS 61/1969/545).
#72 Katholik 13:28:33 | Dienstag, 22. September 2009
Handkommunion: wie der Kauf von Kinokarten Der emeritierte Mainzer Kirchenrechtler Georg May über die
Einführung der Handkommunion und die Bedeutung der Mundkommunion. gloria.tv/?media=28120
#70 Alois Bischof 12:12:19 | Dienstag, 22. September 2009
@lodenjacke Die Handkommunion ist meist ein Sakrileg, sicherlich in der Handfingerkommunion. Es gab zwischen
dem 4. und dem 7. Jahrhundert örtlich eine Art der Handkommunion – die erfolgte aber auf dem dominicále,
nach der Verneigung, und ohne daß der Gläubige das Allerheiligste mit Fingern berührte. Immerhin hat
die hl. Kirche an allen Orten, in allen Teilkirchen, diese verworfen. Nur die Nestorianer in Chaldäa
(Irak) haben in manchen Pfarrkirchen diese Art Handkommunion erhalten – als Mißbrauch. Alle schismatischen
und nichtschismatischen Ostkirchen praktizieren die würdige Mundkommunion. Die Vereinigung von uns unreinen
Menschen und Christgläubigen mit dem Herrn erfolgt nicht durch Berührung seines Hl. Leibes im Mysterium
der hl. Eucharistie, sondern durch den Empfang, die Aufnahme der hl. Kommunion im Leibe selbst. Eine intimere
Einheit gibt es nicht. Die Bischöfe und Priester sowie die Diakone bei der Krankenkommunion und in der
Göttlichen Liturgie dürfen auch die heiligen Gestalten berühren – weil dies notwendig ist. Aber welcher
wahrer Katholik will schon die Entehrung oder Zertretung des eucharistischen Herrn in Kauf nehmen? Keiner.
Die heute in der Bundesrepublik praktizierte Handkommunion ist kalvinistisch, nicht einmal der Häreriker
und Konsubstantialist Dr. Martin Luther hätte diese Handkommunion eingeführt. Das kann man in Schweden
sehen. Nur Kalvinisten und die puritanischen Anglikaner haben diese häretische Art der Handkommunion
eingeführt & die Neo-Modernisten.
#68 lodenjacke 11:45:20 | Dienstag, 22. September 2009
@Amanda Was soll die ausgesprochen dumme Aussage eines Bischofs, Hände wären ‘schmutzig’ – zu dem Thema
hat sich Jesus relativ deutlich geäußert. Jesus hat sich anfassen lassen, lies Geschichte der blutflüssigen
Frau, sie durfte NIEMANDEN berühren. Alles was sie berührte wurde nach dem jüdischen Gesetz unrein.
Jesus heilt sie nicht. Sie wird geheilt indem sie Jesus berührt. Es ist ihr Glaube an das Wirken Jesu.
Nicht Jesus fasst sie an, sie fasst Jesus an. Er merkt es, aber er hält ihr keinen dummen Vortrag über
Schutz.
#66 defendor 11:13:32 | Dienstag, 22. September 2009
Solange von modernistischen Kreisen… …verbissen die belanglosen und unverbindlichen „Mahl-Halte“ Veranstaltung
als „zeitgeistgemäss“ verteidigt werden, solange wird es sie denn auch immer wieder geben… jene „Zeitgeist-Katholiken“,
deren abstruse „Argumentation“ wohl mehr ihrer Selbstherrlichkeit dienlich ist denn der reinen Lehre der
Heiligen Mutter Kirche. Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat bei der Einsetzung des allerheligsten Altarsakramantes
SEINEN HOCHHEILIGEN LEIB alleine von den heiligen Aposteln berühren lassen ! Alleine sie – und ihre Nachfolger
im heiligen Priesteramt der Heiligen Mutter Kirche – sind denn auch nur berechtigt, diesen hochheiligen
LEIB CHRISTI zu berühren und IHN den Gläubigen in der heiligen Kommunion in den Mund zu spenden ! Alleine
die Hände der Priester sind geweiht und gesalbt – ihre Daumen und Zeigefinger mit denen sie das ALLERHEILIGSTE
berühren, zusätzlich gesalbt – und alleine durch ihre Hände darf ein röm. Katholik den LEIB CHRISTI
e m p f a n g e n und darf nicht nach DIESEM „greifen“ ! Das allerheiligste Altarsakrament muss mit demütig
dankbarem Herzen und mit grösster Ehrfurcht ( daher auch knieend oder zuvor mit einer Kniebeuge ) im
Stande der Gnade in den Mund durch die geweihten Hände eines Priesters der Heiligen Mutter Kirche e m
p f a n g e n werden ! Es ist eine G a b e und kein „Recht für jedermann / jedefrau“ ohne jegliche Bedingungen ! www.gloriapolo.net/
#65 lodenjacke 10:51:20 | Dienstag, 22. September 2009
@Pascal123 Die Handkommunion ist nicht die ordentliche Form, sie ist ein Indult. Im Klartext heißt das,
der Bischof verfügt, ob er es erlaubt oder nicht. Mundkommunion darf nicht verweigert werden, Handkommunion
schon. Daß wir mit unserer Zunge schlimmer Dinge tun können als mit unseren Händen ist etwas anderes.
Daß das was aus uns herauskommt uns unrein macht, nichts hingegen was uns von außen berührt, das hat
Jesus schon Pharisäern und Schriftgelehrten gepredigt. Schutzige Hände von ehrlicher Arbeit? Woher soll
ein Bischof das kennen? Daher müssen wir Verständnis haben mit diesen Bischöfen, für sie beten. Beten
kann Indulte beseitigen. Beim alten Ritus, der sehr lange Zeit auch nur auf der Basis eines Indults gefeiert
werden durfte, hats ja auch funktioniert.
#64 wolfgang e. 10:48:49 | Dienstag, 22. September 2009
Pascal 123 Ja, Du irrst: Die Mundkommunion ist die ordentliche Form des Kommunionempfangs im lateinischen
Ritus, das wurde nie geändert. Die Handkommunion ist eine Ausnahmeregelung (= eine außerordentliche
Form), die nur dann erlaubt ist, wenn sie auch der zuständige Ortsbischof erlaubt.
@ Smallplayer Im letzten kann die Handkommunion nicht würdig gefeiert werden, weil die Ehrfurcht vor
Gott nicht richtig vermittelt wird. Jesus der selber in der Eucharistie vorhanden ist hat in seiner Menschwerdung
vor uns Menschen und in seinem Kreuzesopfer vor dem Willen des Vaters gekniet. Viele der Respektlosigkeiten
Gott gegenüber haben ihren Ursprung in der Handkommunion. Sicherlich kann man nicht jeden Handkommunionikanten
als ehrfurchtslos und frevelhaft hinstellen, aber dennoch sollte die Handkommunion wegen ihrer bösen
Folgen komplett verboten werden.
#62 Pascal123 10:36:41 | Dienstag, 22. September 2009
Eine Frage Eine Frage habe ich doch. Wenn jetzt der Gläubige nicht die Mundkommunion möchte kann Ihm
dann der Kommunionsempfang verweigert werden. Da die Handkommunion ja eine gültige Form ist dürfte das
doch nicht möglich seien,oder irre ich da??
#59 wassers 07:41:03 | Dienstag, 22. September 2009
C.C. – Gut gemeinter Rat! Springen Sie in eines der Weihwasserbecken des Kölner Doms und nehmen einen
ordentlichen Schluck, vielleicht ist es reines 4711. Feststellung nach Ihren gestrigen Statements: Sie
haben schlicht und ergreifend eine Meise, wobei das Gepiepse immer lauter wird und sie nichts mehr bemerken.
Mädchen gehen Sie zum Psychiater!
@ DerRabe, ja, da haben Sie vollkommen Recht. Und als Christen wissen wir, wessen „Geist“ der Zeitgeist
ist… Und die Ungläubigen sind vom Satan so verblendet, daß sie’s nicht wissen…Es gibt nur EINEN
Weg, EINE Wahrheit, ohne die niemand zum Vater kommt: Jesus Christus. Das gilt es in dieser letzten Zeit
zu verkünden. Und Gott zu bitten, daß Er noch vielen den Weg nach Golgatha zeigt und ihnen die Augen
öffnen möge…
@Krak des Chevaliers: wann endlich ist Schluss damit? Ja, es ist erschreckend wie dem allerheiligsten
begegnet wird, so a’la „Jesus-guter-Kumpel-Verein“ – Essen fassen! Eminenz sie sind ein hoffnungsvolles
Zeichen, Danke und Gottes Segen, :)3 :(3 wünscht rums.
wann endlich ist Schluss damit? Im Dom zu Lima gibt es nur noch Mundkommunion Sehr gut! Wann endlich auch
bei uns? Wann endlich ist Schluss mit der unseligen Handkommunion?
#54 DerRabe 05:45:32 | Dienstag, 22. September 2009
Das ehrfürchtige knien… …vor Gott bei der Kommunion ist vielen ein schwerer Dorn im Auge, das knien
vor diesem verkommenen Zeitgeist aber nicht, der uns so viele falsche Freiheiten verspricht und so viel
falschen Trost. Wir werden unendlich tief beschämt sein wenn einmal die Liebe selber vor der ganzen Menschheit
steht. Oh Gott, sei uns armen Sündern gnädig!
Saubere Priesterhände? Nun ja, werter Anton (wie gehrt’s eigentlich dem Pünktchen?), zweifelsfrei verfüge
ich nicht Ihre beneidenswerte Erfahrung über die Betätigung priesterlicher Finger. Trotzdem muß ich
sagen, daß die Mundkommunion von Priestern zu nehmen, die sich nach dem Auftragen des After Shave nicht
die Hände gewaschen haben, die Grenze des Erträglichen soweit überschreitet, daß ich sie sogar schon
verschiedentlich verweigert habe. Den Herrn zu empfangen, der nach „4711“, „Tabac original“ oder „Background“
von Jil Sander schmeckt – Nein danke! Warum hat sich eigentlich hier noch niemand darüber echauffiert? –
Das grenzt nämlich wirklich an ein Sakrileg!
#52 St. Anton † 01:59:11 | Dienstag, 22. September 2009
Blasphemie „Wir empfangen die Kommunion auf die Zunge. So vermeiden wir, daß unsere schmutzigen Händen
den Leib Christi berühren.“ Wenn man als Gläubiger mit gewaschenen Händen in die Kirche kommt (und
seine Finger nicht zufällig irgendeinem Meßdiener in den Po steckt, was unter Priestern ja gelegentlich
mal vorkommt), sind die Hände meist recht sauber… Und ich muß zugeben: Mein Respekt vor den Priestern
ist zu gering, als daß ich mich vor ihnen hinknien möchte. Leider hat Gott auf Erden teils recht unwürdige
Vertreter – die schöne Sitte der Mundkommunion leidet darunter, weil bei vielen Gläubigen die Akzeptanz
dafür verlorengegangen ist – von hygienischen Gründen mal ganz abgesehen.
#50 solafide 00:31:45 | Dienstag, 22. September 2009
Das hab ich ja getan… … und was kam raus? Kraut ist ein schamloser Obertrottel. Ich erzähl ja nur
die Wahrheit, lügen ist ja schließlich Sünde, ich kann’s ja nicht ändern…
Mi care fili Siracidae, dächten Sie allen Ernstes, man würde von den Behauptungsolympioniken jedweder
Couleur einer verifizierbaren Antwort auf eine Frage gewürdigt, die Kenntnis verlangt? Die hiesigen Herren
(und Damen?) Mostrichmüller begnügen sich doch zumeist damit, ihren Mutmaßungssenf auf alles zu streichen,
was sie nach Form und Aussehen für ein Würstchen halten …
#47 solafide 00:23:11 | Dienstag, 22. September 2009
Ach Kraut… … warum sind Sie so schamlos und zeigen Ihre epochemachende Schwachsinnigkiet offen im
Internet? Das kann die ganze Welt sehen, Sie Exhibitionist!!!
#46 Ben Sira † 00:18:08 | Dienstag, 22. September 2009
Grüß Gott, Clarissimat! Vielleicht steht es mir nicht zu, mich in Ihre Diskussion mit dem – offenbar
etwas „unglücklich“ zitierenden – Gottsucher einzumischen. Doch würde mich interessieren, ob sie auf
Ihre um 23:06 gestellte Frage bereits eine Antwort bekommen haben. Falls nicht, würde es mich keineswegs
wundern. (Wenngleich zuzugeben ist, dass der textkrit. App. zu VV 17-20 außergewöhnlch komplex ist.
Wer Geduld hat, wird am Ende überrascht sein …)
Oha, werter LM, bei Ihnen besitzen sogar die Sakramentalien eine übernatürliche Realität … (Nach
der Lehre der Kirche, die Sie ja stets so alert zu kennen vorgeben, sollte das m.E. aber den Sakramenten
vorbehalten sein!)
gottsuchender hostienwunder haben hinlänglich die transsubstantion bewiesen. gott gibt immer zeichen
und hinweise für die wahrheit was sie als abkommen und kompromisse sehen ist in wahrheit vorsehung und
ergebnis von streitfragen welche die feinde der wahrheit, die es auch damals schon gab, vorbrachten um
die natur der sakramentalien ihrer übernatürlichen realität zu rauben. sie sehen, es ist immer der
streit zwischen wahrheit und lüge
Nun, werter Gottsucher, haben Sie etwa das Kleingedruckte überlesen? „Diese Internetpräsentation ist
rein privater Natur und beinhaltet die private Meinung des Verfassers … Allerdings wird darauf hingewiesen,
dass in dieser Internetpräsenz fremde Texte verwendet werden, die dem Copyright ihrer Urheber unterliegen
können. Dafür wird keine Haftung übernommen … Die Absicht dieser Web-Site zeigt sich in der Komposition
ihrer Themen. Sie will keine wissenschaftliche Arbeit darstellen und sie wendet sich an interessierte
Laien, weswegen im Text auf detaillierte Quellenangaben verzichtet wird. Ich bitte um Nachsicht und im
Interesse der Veröffentlichung einer thematischen Meinungsvielfalt, im Gegenzug zu theologisch festgefahrenen
Mustern, um nachträgliche, still schweigende Genehmigung übernommener Textpassagen. Vorstehend sind
alle verwendeten Quellen pauschal erwähnt. Oftmals wurde Sekundärliteratur verwendet. E-Mail Adresse
webmaster@glauben-und-wissen.de.“
gottsuchender Der Auferstandene erscheint bei Markus und Johannes zuerst Maria Magdalena, bei Lukas zuerst
den Emmausjüngern, bei Matthäus beiden Marien zugleich. Die Erscheinung war bei Markus und Matthäus
in Galiläa bei Lukas in Jerusalem. christus erschien nach der auferstehung den unterschiedlichsten menschen.
von den emmausjüngern wird berichtet. er erschien auch an unterschiedlichen orten unterschiedlichen menschen
gleichzeitig da sein leib nicht mehr an raum und zeit gebunden war.
Historische Fakten anstatt Pius-Geplapper: Ab Ende 2. Jahrhundert: Die Kirche brandmarkte durch ihren
Kirchenlehrer Irenäus die Vorstellung der im südlichen Gallien weit verbreiteten gnostisch/christlichen
Sekte der „valentinianischen Markosier“ von der wirklichen Verwandlung von Brot und Wein in Leib und Blut
Christi, also die „Transsubstantiation“, als Ketzerei und als populäres krasses Missverständnis. Trotzdem
setzt über die „Wesensverwandlung“ in der Eucharistie ein jahrhunderte lang dauernder Streit ein, in
dem selbst ein Papst wie Gregor VII., (*1020, † 1085) der seine Autorität direkt von Christus ableitete,
eine Entscheidung vermied. 1215: Auf dem 4. Laterankonzil wird die von Irenäus einst verworfene Abendmahlslehre
mit der „Transsubstantiation“ unter Papst Innozenz III. zum Dogma erhoben. Naja, 1215 Jahre bis man die
angebliche Wahrheit gefunden hat! Zur Transsubstantiationslehre ein Gedicht von Arno Holz: Auch sag ich,
nützlicher als alle Bibeln sind momentan uns unsre Volksschulfibeln Denn nur ein Narr beugt heut noch
seinen Nacken vor Göttern, die – aus Weizenmehl gebacken
verstellung narrt verstellung verstellt man die bänke aber nicht, wäre es leiser. Knien kann man auch
ohne bänke. Ich sah mal eine frau auf den knien durch die kirche rutschen…
LM macht es schon richtig. Denn die faulen Früchtchen wie solafide haben im Korb nichts zu suchen. Die
dürfen da gar nicht hinein, sondern müßen draußen weiterfaulen.
#36 solafide 23:39:04 | Montag, 21. September 2009
LM: Sie schmeißen Birnen und Äpfel in einen Korb: Über den Grad der Lebendigkeit Lazarus’ steht was
in der Bibel, über die Umstände der Zeugung der Mutter GOttes nicht. Folglich gehört die Geschichte
von Lazarus zur göttlichen Offenbarung und die von der Zeugung Mariens (Mariae Zeugung, damit auch die
Dame aus Köln zufrieden ist) nicht. Ist eigentlich ganz einfach, wenn man nicht zufällig das Pech hat,
Kathole zu sein.
#34 solafide 23:32:48 | Montag, 21. September 2009
Kraut führt wirklich eine… … bewundernswert elegante Argumentationsklinge! Ein filigrasnes Florett
ist das, kein plumper Säbel! Da muss ich im Buche stehender Depp natürlich spornstreichs kapitulieren,
so intellektuell bin ich nun auch wieder nicht… Mal im Ernst: Auf welches Plumpsklo – Niveau soll ich
mich denn noch herablassen, kann man hier nicht mal einen Mindest IQ einführen, so in etwa über 50,
damit Leute wie Kraut außen vor bleiben?
@ LM keine Fragen??? Sie schreiben: „das schöne ist dass das evangelium klar ist und keine fragen offenlässt.“
Naja wenn Sie hier keine Fragen haben: Bei Matthäus heisst der Vater von Jesus „Jakob“, bei Lukas „Eli“
auch zahlreiche andere Ahnennamen sind unterschiedlich. Lukas zählt von Abraham bis Jesus 56 Generationen,
Matthäus nur 42! Zur Auferstehung: Bei Markus gehen 3 Frauen ans Grab, bei Matthäus nur 2. Markus schreibt:
Die Frauen sagten niemanden etwas davon (vom leeren Grab) bei Matthäus verkünden Sie sofort die Botschaft
den Jüngern. Der Auferstandene erscheint bei Markus und Johannes zuerst Maria Magdalena, bei Lukas zuerst
den Emmausjüngern, bei Matthäus beiden Marien zugleich. Die Erscheinung war bei Markus und Matthäus
in Galiläa bei Lukas in Jerusalem. Nun ja, man könnte dies noch lange fortführen. Dass Ihnen dabei
aber keine offenen Fragen bleiben finde ich bemerkenswert!
Na, werter Polytheist, schon wieder zurück aus dem Ausbildungscamp? Dann haben Sie ja sicher Zeit und
Muße genug, mir eingehendst zitathalber www.kreuz.net/reader.2498.html nachzuweisen, was ich je an Antichristlichem
geäußert hätte.
„solafide“ fantasiert. Ich bin wirklicher Christ + Wir wirklichen Christen denken aber, dass Gott barmherzig
ist, und Pseudochristen wie Sie bei ihm auch eine Chance haben, solange sie Christen nicht wüst beschimpfen.
Also schön vorsichtig sein! –------------------------- Ein Depp wie er im Buche steht, immer die gleiche
Leier. Ihr kriegt’s auch noch mit, wie „barmherzig“ Er zu euch sein wird, ihr Lästermäuler.
#30 solafide 23:22:23 | Montag, 21. September 2009
LM: Nanana! Ich hab Ihnen doch… … verboten, echte Christen wüst zu beschimpfen, wo Sie doch nur Pseudochrist
(= Katholik) sind. Die Disziplin müssen Sie schon aufbringen, wenn Sie als Pseudo ins Paradies kommen
wollen…
#26 solafide 23:11:55 | Montag, 21. September 2009
Kraut: Ich bin wirklicher Christ, Sie sind Katholik und damit Mitglied einer Christenähnlichen Gemeinschaft.
So wird ein Schuh draus. Wir wirklichen Christen denken aber, dass Gott barmherzig ist, und Pseudochristen
wie Sie bei ihm auch eine Chance haben, solange sie Christen nicht wüst beschimpfen. Also schön vorsichtig
sein!
Nun, werter Gottsucher, dann nennen Sie doch bitte, das dürfte Ihnen ja sicher keine Mühe machen, die
Hss, in denen „τουτο ποιειτε εις την εμην αναμνησιν“ als Variante fehlt –
Die Siglen dieser Hss genügten vollauf.
gottsuchender verzweifelte versuche die wahrheit des evangeliums und die wunder christi zu leugnen gibt
es viele der ungläubige sucht immer verzweifelt nach profanerklärungen die das übernatürliche ausschliessen
das schöne ist dass das evangelium klar ist und keine fragen offenlässt. umso abenteuerliche sind dann
die verzweifelten versuche der ungläubigen interpretationen zu erfinden die den anschein erwecken solllen
das evangelium sei die geschichte eines braven menschen der hingerichtet wurde und nicht mehr sie wären
durchaus logentauglich
@ Gottsuchender Früher wurde auch die Hexenzwiebel verehrt und „kommuniziert“. Diese soll sprichwörtlich
der Grund für die „Berserkerwut“ gewesen sein. Eine rasende Gebärde also. Dr. Eisenbart www.doktoreisenbarth.ch/…lauch/geschichte.php
weiß mehr.
Haarsträubend ist dieses elende Heidenpack ala solafide und „Gottsuchender“. Wenn ihr einfach nur dumm
wäret, dann könnte man noch meinen ihr habt euch hier in der Adresse geirrt. Aber wer so beharrlich
das Christentum verhöhnt, der will auch nur eines: Gott lästern. Junge, junge, die Rechnung dafür müßen
eure Kinder und Kindeskinder noch begleichen, ihr armen Irren.
C.C. – Erlaß zur „Mundkommunion“ + „Zeugung“ Sie leben in einer Scheinwelt, in der alles und jedes –
nur Sie selbst nicht – auf den CIC zurückgeführt werden müssen. Beantworten Sie bitte in diesem Zusammenhang
die Frage: „Wo ist der Erlaß, dass Ihre Eltern Sie Unglücksgeschöpf zeugen durften?“
#19 solafide 22:56:22 | Montag, 21. September 2009
Ich bin auch für die Mundkommunion… … mit anschließendem Zungenkuss durch den Popen. Das härtet
bestimmt ab! Und wenn nicht, mei, dann sterben die Qaidaliken halt an Schweinegrippe, das wäre für die
doch ein passender Tod, oder?
Dieses ganze Tamtam um das Abendmahl!!! Wer das Evangelium liest, sollte erkennen, dass Jesus gegen ausgeprägte
Formalismen und Hierarchien im Glauben war. Wer dem Christentum vorhergehende Religionen erforscht, muss
folgendes berücksichtigen: Bereits im antiken Mithraskult gab es 7 Sakramente, darunter eine Taufe, Firmung
und Kommunion. Die Kommunion bestand aus Brot und Wasser! Der Zelebrant sprach über Brot und Wasser die
heiligen Formeln und verbeugte sich vor dem heiligen Kelch! Das sakramentelle Abendmahl scheint weniger
durch Jesus, als durch die bestehenden heidnischen Kulte bei der Ausbreitung des Christentums geprägt.
So tritt bereits im Dionysoskult der Gott in den Leib seiner Verehrer ein um in sakramentaler Vereinigung
mit dem Gott unsterblich zu werden. Allein das Gleichnis der Hochzeit von Kanaa mit der wundersamen Weinvermehrung
wurde exakt aus dem älteren Dionysoskult entnommen! Der angebliche Stiftungsbefehl beim letzten Abendmahl
„Tut dies zu meinem Gedächtnis“ (Nur diese Aussage stiftet den sakralen Charakter des Abendmahles) steht
in 3 von 4 Evangelien überhaupt nicht! Er steht nur bei Lukas und dort selbst nicht in einigen alten
Handschriften! Erst Paulus bringt das Abendmahl mit Brot und Wein hervor mit endlosen Parallelen zu heidnischen
Bräuchen. Dieses ganze Tamtam der Piusbrüder über den richtigen Gottesdienst ist somit einfach nur
haarsträubend und hat wie soviel im katholischen Glauben nichts oder nur wenig mit dem historischen Jesus
zu tun!!!
Ein sehr guter Bischof Einen solchen Bischof wünschten sich Millionen auch für Deutschland! Unsere deutschen
Bischöfe sind zu feige für die Tradition. Traurig, aber warhr!
@ clarissa colonia „Von Engeln übertragen www.immaculata.ch/Verlag/loreto1.htm“. Der Ort hat sich verändert,
an dem es stand. Hier aber meine ich den Ort, den der hl. Erzengel Michael selbst geweiht hat. An dem
er mit seinem Fußabdruck ein Zeichen hinterlies. Was meinen Sie bspw. zum Rasenkreuz? Haben Sie davon
gelesen? Es ist verdeckt…
@ clarissa colonia ich meine damit den Fußabdruck des hl. Erzengels Michael am Monte Gargano. Der einzige
Ort der Christenheit, der nicht von Menschenhand geweiht worden ist!
Na, dann … … werde ich meinen Heimatpfarrer wohl von nun an mit „Durchlaucht“ ansprechen müssen wenn
er als „Verwalter der Güter des Himmels“ im Fürstenstande zu stehen beanspruchen kann …
@ clarissa colonia Und wo bitteist der Erlaß S. Em. daß die Kommunion nur noch knienden Gläubigen in
den Mund gereicht werden darf? Reicht ein Fußabdruck?
Kirchenfürst Der Kirchenfürst betonte…So vermeiden wir, daß unsere schmutzigen Händen den Leib Christi
berühren. So manche +nette Zunge ist schmutziger. Ich dachte, die Zeit Kirchenfürsten wäre vorbei…
Und wo bitte ist der Erlaß S. Em. daß die Kommunion nur noch knienden Gläubigen in den Mund gereicht
werden darf? Oder doch wieder nur nur sinnentstellende Gerüchte?
Kniende Oblaten? können die Meßbesucher nur noch die kniende Mundkommunion empfangen Wie muss ich mir
das vorstellen? Knien die heiligen Oblaten vor dem Publikum nieder?
Zur Kommunion werden zwei Kniebänke vor die Altarstufen aufgestellt. Eigentlich auch bei Trauungen üblich.
Na was soll’s. Wenigstens ein Lichtblick am Kreuz.netschen Horizont.