Eucharistie
Im Dom zu Lima gibt es nur noch Mundkommunion
Der Erzbischof von Lima predigt nicht nur gegen den Mißstand der Handkommunion. Er rottet das Übel auch an der Wurzel aus.
Kniebank in der Kathedrale von Lima
Kniebank in der Kathedrale von Lima
© Erzdiözese Lima
(kreuz.net, Lima) In der Kathedrale zu Lima in Peru können die Meßbesucher nur noch die kniende Mundkommunion empfangen.

Zur Kommunion werden zwei Kniebänke vor den Altarstufen aufgestellt.

Der Erzbischof von Peru, Juan Luis Cardinal Cipriani Thorne, will aus Lima eine „eucharistische Stadt“ machen. Vor seiner Ernennung zum Bischof war der Kardinal Priester der Personalprälatur Opus Dei.

Kardinal Cipriani hat die Gläubigen auch aufgefordert, in einer der siebzig Anbetungskapellen der Stadt das Allerheiligste zu besuchen.

In seiner Predigt am Sonntag sagte er: „Die respektvollste Form des Kommunionempfangs ist die kniende Mundkommunion.“

Der Text der Predigt ist auf der Webseite der Erzdiözese Lima veröffentlicht.

Der Kirchenfürst betonte, daß „es um unsere Seelen geht“:

„Wir müssen einen Sinn für Respekt und Ehrfurcht vor der Eucharistie wiederentdecken, weil die Liebe zu Jesus im Zentrum des christlichen Lebens steht.“

Immer wieder gegen die Handkommunion

Bereits im August predigte Kardinal Cipriani über den Kommunionempfang: „Laßt uns die Kommunionpatene verwenden.“

So könne verhindert werden, daß Partikel der Kommunion zu Boden fallen:

„Wir empfangen die Kommunion auf die Zunge. So vermeiden wir, daß unsere schmutzigen Hände den Leib Christi berühren.“

Die Priester dürften den Leib Christi nicht austeilen wie irgendwelche Drucksachen.
      
79 Lesermeinungen
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#81   Sefirot   13:12:27 | Donnerstag, 24. September 2009
Kleingeistkram
Bereits im August predigte Kardinal Cipriani über den Kommunionempfang: „Laßt uns die Kommunionpatene verwenden.“
So könne verhindert werden, daß Partikel der Kommunion zu Boden fallen:
„Wir empfangen die Kommunion auf die Zunge. So vermeiden wir, daß unsere schmutzigen Hände den Leib Christi berühren.“
Die Priester dürften den Leib Christi nicht austeilen wie irgendwelche Drucksachen.
Immer noch der bigottische Kleingeistkram der Partikel- und Tropfenmystik…
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#80   clarissa colonia   20:07:13 | Dienstag, 22. September 2009
Leider wieder daneben, werter Sinah,
ich halte nach Möglichkeit täglich eine visitatio SS. Sacramenti …
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#79   Sinah   20:04:45 | Dienstag, 22. September 2009
Neuevangelisierung!
Beten Sie vor dem Allerheiligsten, dann gewönnen Sie Fundament!
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#78   clarissa colonia   18:49:33 | Dienstag, 22. September 2009
Lesen Sie im Denzinger,
dann gewönnen Ihre Zuschriften vielleicht Substanz …
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#77   Sinah   18:47:47 | Dienstag, 22. September 2009
Widerspruch in sich!
Nur die Wahrheit macht frei! Sie widersprechen sich selbst!
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#76   clarissa colonia   18:20:28 | Dienstag, 22. September 2009
So, so, werter Sinah,
Sie haben die Stirn, in dieser Frage Clemens VI. zu widersprechen? (D570o)
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#75   Sinah   18:07:38 | Dienstag, 22. September 2009
Die katholische Tradition formiert sich
Ein Papst hat selbst kraft seiner vollen und höchsten Gewalt in der Kirche nicht das Recht, einen auf die apostolische Tradition zurückgehenden Ritus zu ändern.
Wie sieht die Erlaubnis des Papstes für die Handkommunion in Wirklichkeit aus? Er hat die Verantwortung voll und ganz den Bischöfen übertragen und Bedingungen aufgestellt, die in concreto die Handkommunion gar nicht möglich machen können.
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#74   clarissa colonia   16:52:15 | Dienstag, 22. September 2009
Habt ihr geglaubt und glaubt bis heute,
daß der römische Pontifex in der Verwaltung der Sakramente, unbeschadet dessen, was zu ihrer Vollständigkeit und Gültigkeit erforderlich ist, verschiedene Riten in den Kirchen Jesu Christi zulassen kann und sogar gestatten kann, daß sie befolgt werden?
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#73   Sinah   16:39:20 | Dienstag, 22. September 2009
Ein Hoffnungsanker!
Exzellenz, danke!
Wir erwarten jedoch eine noch entschiedenere Haltung.
Die Mundkommunion ist nicht „die respektvollste Form“, sondern die absolute Form!
Und: die jahrelangen Auswüchse müssen nun auch jahrelang gesühnt werden. Exzellenz, fangen Sie in Ihrer Stadt in den 70 Anbetungskapellen damit an!
Die heilige Rosa von Lima bestärke Sie!
Und unsere Bischöfe in Deutschland mögen die auf sie abgeschobene „schwere Last“ abschütteln und es dem Erzbischof in Lima gleichtun. D.h. sie tragen unaufhörlich vor GOTT die volle Verantwortung. Sie tragen sie auch für jene Priester, die in beispielloser Gewissensnot dieser Belastung ausgesetzt wurden. Es bedarf jetzt einer mutigen Forderung der Gläubigen, die Lima-Praxis fortzusetzen.
Nur wer die Ehrfurcht bewahrt, erhält sich auch den Glauben. Unsere heutige Glaubenszersetzung ist die Frucht der zerstörten Messe und der unseligen Handkommunion.
Dieser profane Umgang mit dem Höchsten Gut und die zahllosen Sakrilegien wird sich noch unvorstellbar rächen.
Von einer progressistischen Minderheit ließ sich der Papst unter Druck setzen, indem man ihn vor vollendete Tatsachen gestellt hat. Die Instructio „Memoriale Domini“ schließt in ihrer ursprünglichen Fassung vom März 1969, nachdem bei einer Abstimmung zwei Drittel des Weltepiskopates sich gegen die Handkommunion ausgesprochen hatten, mit der nachdrücklichen Mahnung an Bischöfe, Priester und Volk, bei der Mundkommunion zu bleiben (AAS 61/1969/545).
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#72   Katholik   13:28:33 | Dienstag, 22. September 2009
Handkommunion: wie der Kauf von Kinokarten
Der emeritierte Mainzer Kirchenrechtler Georg May über die Einführung der Handkommunion und die Bedeutung der Mundkommunion.
gloria.tv/?media=28120
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#70   Alois Bischof   12:12:19 | Dienstag, 22. September 2009
@lodenjacke
Die Handkommunion ist meist ein Sakrileg, sicherlich in der Handfingerkommunion. Es gab zwischen dem 4. und dem 7. Jahrhundert örtlich eine Art der Handkommunion – die erfolgte aber auf dem dominicále, nach der Verneigung, und ohne daß der Gläubige das Allerheiligste mit Fingern berührte. Immerhin hat die hl. Kirche an allen Orten, in allen Teilkirchen, diese verworfen.
Nur die Nestorianer in Chaldäa (Irak) haben in manchen Pfarrkirchen diese Art Handkommunion erhalten – als Mißbrauch.
Alle schismatischen und nichtschismatischen Ostkirchen praktizieren die würdige Mundkommunion.
Die Vereinigung von uns unreinen Menschen und Christgläubigen mit dem Herrn erfolgt nicht durch Berührung seines Hl. Leibes im Mysterium der hl. Eucharistie, sondern durch den Empfang, die Aufnahme der hl. Kommunion im Leibe selbst. Eine intimere Einheit gibt es nicht.
Die Bischöfe und Priester sowie die Diakone bei der Krankenkommunion und in der Göttlichen Liturgie dürfen auch die heiligen Gestalten berühren – weil dies notwendig ist. Aber welcher wahrer Katholik will schon die Entehrung oder Zertretung des eucharistischen Herrn in Kauf nehmen? Keiner.
Die heute in der Bundesrepublik praktizierte Handkommunion ist kalvinistisch, nicht einmal der Häreriker und Konsubstantialist Dr. Martin Luther hätte diese Handkommunion eingeführt. Das kann man in Schweden sehen.
Nur Kalvinisten und die puritanischen Anglikaner haben diese häretische Art der Handkommunion eingeführt & die Neo-Modernisten.
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#69   l'alleanzadifensivaperlaverità   12:00:55 | Dienstag, 22. September 2009
!!!!!!!
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :
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#68   lodenjacke   11:45:20 | Dienstag, 22. September 2009
@Amanda
Was soll die ausgesprochen dumme Aussage eines Bischofs, Hände wären ‘schmutzig’ – zu dem Thema hat sich Jesus relativ deutlich geäußert.
Jesus hat sich anfassen lassen, lies Geschichte der blutflüssigen Frau, sie durfte NIEMANDEN berühren. Alles was sie berührte wurde nach dem jüdischen Gesetz unrein. Jesus heilt sie nicht. Sie wird geheilt indem sie Jesus berührt. Es ist ihr Glaube an das Wirken Jesu. Nicht Jesus fasst sie an, sie fasst Jesus an. Er merkt es, aber er hält ihr keinen dummen Vortrag über Schutz.
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#67   Amanda   11:29:53 | Dienstag, 22. September 2009
@lodenjacke
Schmutzige Hände von ehrlicher Arbeit? Woher soll ein Bischof das kennen?
Was soll denn dieser Kommentar, bitte?
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#66   defendor   11:13:32 | Dienstag, 22. September 2009
Solange von modernistischen Kreisen…
…verbissen die belanglosen und unverbindlichen „Mahl-Halte“ Veranstaltung als „zeitgeistgemäss“ verteidigt werden, solange wird es sie denn auch immer wieder geben…
jene „Zeitgeist-Katholiken“, deren abstruse „Argumentation“ wohl mehr ihrer Selbstherrlichkeit dienlich ist denn der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat bei der Einsetzung des
allerheligsten Altarsakramantes
SEINEN HOCHHEILIGEN LEIB
alleine von den heiligen Aposteln berühren lassen !
Alleine sie – und ihre Nachfolger im heiligen Priesteramt der Heiligen Mutter Kirche – sind denn auch nur berechtigt, diesen hochheiligen LEIB CHRISTI
zu berühren und IHN den Gläubigen in der heiligen Kommunion
in den Mund zu spenden !
Alleine die Hände der Priester sind
geweiht und gesalbt – ihre Daumen und Zeigefinger mit denen sie das ALLERHEILIGSTE berühren, zusätzlich gesalbt –
und alleine durch ihre Hände darf ein röm. Katholik den
LEIB CHRISTI
e m p f a n g e n
und darf nicht nach DIESEM „greifen“ !
Das
allerheiligste Altarsakrament muss
mit demütig dankbarem Herzen und mit grösster Ehrfurcht
( daher auch
knieend oder zuvor mit einer Kniebeuge )
im Stande der Gnade
in den Mund
durch die geweihten Hände eines Priesters der Heiligen Mutter Kirche
e m p f a n g e n
werden !
Es ist eine
G a b e
und kein „Recht für jedermann / jedefrau“ ohne jegliche Bedingungen !
www.gloriapolo.net/
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#65   lodenjacke   10:51:20 | Dienstag, 22. September 2009
@Pascal123
Die Handkommunion ist nicht die ordentliche Form, sie ist ein Indult. Im Klartext heißt das, der Bischof verfügt, ob er es erlaubt oder nicht. Mundkommunion darf nicht verweigert werden, Handkommunion schon.
Daß wir mit unserer Zunge schlimmer Dinge tun können als mit unseren Händen ist etwas anderes.
Daß das was aus uns herauskommt uns unrein macht, nichts hingegen was uns von außen berührt, das hat Jesus schon Pharisäern und Schriftgelehrten gepredigt. Schutzige Hände von ehrlicher Arbeit? Woher soll ein Bischof das kennen? Daher müssen wir Verständnis haben mit diesen Bischöfen, für sie beten.
Beten kann Indulte beseitigen. Beim alten Ritus, der sehr lange Zeit auch nur auf der Basis eines Indults gefeiert werden durfte, hats ja auch funktioniert.
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#64   wolfgang e.   10:48:49 | Dienstag, 22. September 2009
Pascal 123
Ja, Du irrst: Die Mundkommunion ist die ordentliche Form des Kommunionempfangs im lateinischen Ritus, das wurde nie geändert.
Die Handkommunion ist eine Ausnahmeregelung (= eine außerordentliche Form), die nur dann erlaubt ist, wenn sie auch der zuständige Ortsbischof erlaubt.
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#63   Lycos   10:46:51 | Dienstag, 22. September 2009
@ Smallplayer
Im letzten kann die Handkommunion nicht würdig gefeiert werden, weil die Ehrfurcht vor Gott nicht richtig vermittelt wird. Jesus der selber in der Eucharistie vorhanden ist hat in seiner Menschwerdung vor uns Menschen und in seinem Kreuzesopfer vor dem Willen des Vaters gekniet.
Viele der Respektlosigkeiten Gott gegenüber haben ihren Ursprung in der Handkommunion. Sicherlich kann man nicht jeden Handkommunionikanten als ehrfurchtslos und frevelhaft hinstellen, aber dennoch sollte die Handkommunion wegen ihrer bösen Folgen komplett verboten werden.
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#62   Pascal123   10:36:41 | Dienstag, 22. September 2009
Eine Frage
Eine Frage habe ich doch. Wenn jetzt der Gläubige nicht die Mundkommunion möchte kann Ihm dann der Kommunionsempfang verweigert werden. Da die Handkommunion ja eine gültige Form ist dürfte das doch nicht möglich seien,oder irre ich da??
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#61   smallplayer   10:17:33 | Dienstag, 22. September 2009
Auch die
Handkommunion kann ehrfuchrtsvoll zelebriert werden.
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#60   Lycos   08:53:58 | Dienstag, 22. September 2009
Die ehrfurcht vor der hl. Eucharistie
ist die Zukunft der Kirche und es gibt kaum etwas was die Ehrfurcht mehr fördert als die kniende Mundkommunion!
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#59   wassers   07:41:03 | Dienstag, 22. September 2009
C.C. – Gut gemeinter Rat!
Springen Sie in eines der Weihwasserbecken des Kölner Doms und nehmen einen ordentlichen Schluck, vielleicht ist es reines 4711. Feststellung nach Ihren gestrigen Statements: Sie haben schlicht und ergreifend eine Meise, wobei das Gepiepse immer lauter wird und sie nichts mehr bemerken. Mädchen gehen Sie zum Psychiater!
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#58   fundamental-christian   06:55:33 | Dienstag, 22. September 2009
@ DerRabe,
ja, da haben Sie vollkommen Recht. Und als Christen wissen wir, wessen „Geist“ der Zeitgeist ist…
Und die Ungläubigen sind vom Satan so verblendet, daß sie’s nicht wissen…Es gibt nur EINEN Weg, EINE Wahrheit, ohne die niemand zum Vater kommt: Jesus Christus.
Das gilt es in dieser letzten Zeit zu verkünden. Und Gott zu bitten, daß Er noch vielen den Weg nach Golgatha zeigt und ihnen die Augen öffnen möge…
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#57   r.ruhrgebietler   06:49:13 | Dienstag, 22. September 2009
Eminenz sie sind ein hoffnungsvolles Zeichen, Danke und Gottes Segen,
Deo Gratias!
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#56   rums   06:43:34 | Dienstag, 22. September 2009
@Krak des Chevaliers: wann endlich ist Schluss damit?
Ja, es ist erschreckend wie dem allerheiligsten begegnet wird, so a’la „Jesus-guter-Kumpel-Verein“ – Essen fassen!
Eminenz sie sind ein hoffnungsvolles Zeichen, Danke und Gottes Segen, :)3 :(3
wünscht rums.
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#55   Krak des Chevaliers   06:27:18 | Dienstag, 22. September 2009
wann endlich ist Schluss damit?
Im Dom zu Lima gibt es nur noch Mundkommunion
Sehr gut! Wann endlich auch bei uns? Wann endlich ist Schluss mit der unseligen Handkommunion? o.O
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#54   DerRabe   05:45:32 | Dienstag, 22. September 2009
Das ehrfürchtige knien…
…vor Gott bei der Kommunion ist vielen ein schwerer Dorn im Auge, das knien vor diesem verkommenen Zeitgeist aber nicht, der uns so viele falsche Freiheiten verspricht und so viel falschen Trost. Wir werden unendlich tief beschämt sein wenn einmal die Liebe selber vor der ganzen Menschheit steht. Oh Gott, sei uns armen Sündern gnädig!
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#53   clarissa colonia   02:07:05 | Dienstag, 22. September 2009
Saubere Priesterhände?
Nun ja, werter Anton (wie gehrt’s eigentlich dem Pünktchen?), zweifelsfrei verfüge ich nicht Ihre beneidenswerte Erfahrung über die Betätigung priesterlicher Finger. Trotzdem muß ich sagen, daß die Mundkommunion von Priestern zu nehmen, die sich nach dem Auftragen des After Shave nicht die Hände gewaschen haben, die Grenze des Erträglichen soweit überschreitet, daß ich sie sogar schon verschiedentlich verweigert habe. Den Herrn zu empfangen, der nach „4711“, „Tabac original“ oder „Background“ von Jil Sander schmeckt – Nein danke!
Warum hat sich eigentlich hier noch niemand darüber echauffiert? – Das grenzt nämlich wirklich an ein Sakrileg!
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#52   St. Anton †   01:59:11 | Dienstag, 22. September 2009
Blasphemie
„Wir empfangen die Kommunion auf die Zunge. So vermeiden wir, daß unsere schmutzigen Händen den Leib Christi berühren.“
Wenn man als Gläubiger mit gewaschenen Händen in die Kirche kommt (und seine Finger nicht zufällig irgendeinem Meßdiener in den Po steckt, was unter Priestern ja gelegentlich mal vorkommt), sind die Hände meist recht sauber…
Und ich muß zugeben: Mein Respekt vor den Priestern ist zu gering, als daß ich mich vor ihnen hinknien möchte.
Leider hat Gott auf Erden teils recht unwürdige Vertreter – die schöne Sitte der Mundkommunion leidet darunter, weil bei vielen Gläubigen die Akzeptanz dafür verlorengegangen ist – von hygienischen Gründen mal ganz abgesehen.
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#51   Damenschuh   01:25:23 | Dienstag, 22. September 2009
Billige Pappdeckel
sollen der Leib Christi sein? Na dann Prost Mahlzeit! Auf die Fuß- ähh Mundkommunion!
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#50   solafide   00:31:45 | Dienstag, 22. September 2009
Das hab ich ja getan…
… und was kam raus? Kraut ist ein schamloser Obertrottel. Ich erzähl ja nur die Wahrheit, lügen ist ja schließlich Sünde, ich kann’s ja nicht ändern…
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#49   Kraut   00:29:15 | Dienstag, 22. September 2009
Das faule Früchtchen.
Schau in den Spiegel, dann weißt du wer von uns beiden sich schämen muß.
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#48   clarissa colonia   00:28:06 | Dienstag, 22. September 2009
Mi care fili Siracidae,
dächten Sie allen Ernstes, man würde von den Behauptungsolympioniken jedweder Couleur einer verifizierbaren Antwort auf eine Frage gewürdigt, die Kenntnis verlangt? Die hiesigen Herren (und Damen?) Mostrichmüller begnügen sich doch zumeist damit, ihren Mutmaßungssenf auf alles zu streichen, was sie nach Form und Aussehen für ein Würstchen halten …
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#47   solafide   00:23:11 | Dienstag, 22. September 2009
Ach Kraut…
… warum sind Sie so schamlos und zeigen Ihre epochemachende Schwachsinnigkiet offen im Internet? Das kann die ganze Welt sehen, Sie Exhibitionist!!!
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#46   Ben Sira †   00:18:08 | Dienstag, 22. September 2009
Grüß Gott, Clarissimat!
Vielleicht steht es mir nicht zu, mich in Ihre Diskussion mit dem – offenbar etwas „unglücklich“ zitierenden – Gottsucher einzumischen. Doch würde mich interessieren, ob sie auf Ihre um 23:06 gestellte Frage bereits eine Antwort bekommen haben. Falls nicht, würde es mich keineswegs wundern.
(Wenngleich zuzugeben ist, dass der textkrit. App. zu VV 17-20 außergewöhnlch komplex ist. Wer Geduld hat, wird am Ende überrascht sein …)
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#45   clarissa colonia   00:17:42 | Dienstag, 22. September 2009
Oha, werter LM,
bei Ihnen besitzen sogar die Sakramentalien eine übernatürliche Realität …
(Nach der Lehre der Kirche, die Sie ja stets so alert zu kennen vorgeben, sollte das m.E. aber den Sakramenten vorbehalten sein!)
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#44   LM.   00:12:20 | Dienstag, 22. September 2009
gottsuchender
hostienwunder haben hinlänglich die transsubstantion bewiesen.
gott gibt immer zeichen und hinweise für die wahrheit
was sie als abkommen und kompromisse sehen ist in wahrheit vorsehung und ergebnis von streitfragen welche die feinde der wahrheit, die es auch damals schon gab, vorbrachten um die natur der sakramentalien ihrer übernatürlichen realität zu rauben.
sie sehen, es ist immer der streit zwischen wahrheit und lüge
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#43   clarissa colonia   00:05:01 | Dienstag, 22. September 2009
Nun, werter Gottsucher,
haben Sie etwa das Kleingedruckte überlesen?
„Diese Internetpräsentation ist rein privater Natur und beinhaltet die private Meinung des Verfassers … Allerdings wird darauf hingewiesen, dass in dieser Internetpräsenz fremde Texte verwendet werden, die dem Copyright ihrer Urheber unterliegen können. Dafür wird keine Haftung übernommen … Die Absicht dieser Web-Site zeigt sich in der Komposition ihrer Themen. Sie will keine wissenschaftliche Arbeit darstellen und sie wendet sich an interessierte Laien, weswegen im Text auf detaillierte Quellenangaben verzichtet wird. Ich bitte um Nachsicht und im Interesse der Veröffentlichung einer thematischen Meinungsvielfalt, im Gegenzug zu theologisch festgefahrenen Mustern, um nachträgliche, still schweigende Genehmigung übernommener Textpassagen. Vorstehend sind alle verwendeten Quellen pauschal erwähnt. Oftmals wurde Sekundärliteratur verwendet. E-Mail Adresse webmaster@glauben-und-wissen.de.“
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#42   wolfgang e.   00:03:43 | Dienstag, 22. September 2009
nun ja, lieber Gottsucher
ich würde sagen, das Gedicht ist ein wenig hölzern… :-D
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#41   LM.   23:50:34 | Montag, 21. September 2009
gottsuchender
Der Auferstandene erscheint bei Markus und Johannes zuerst Maria Magdalena, bei Lukas zuerst den Emmausjüngern, bei Matthäus beiden Marien zugleich. Die Erscheinung war bei Markus und Matthäus in Galiläa bei Lukas in Jerusalem.
christus erschien nach der auferstehung den unterschiedlichsten menschen. von den emmausjüngern wird berichtet. er erschien auch an unterschiedlichen orten unterschiedlichen menschen gleichzeitig da sein leib nicht mehr an raum und zeit gebunden war.
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#40   Gottsuchender †   23:49:25 | Montag, 21. September 2009
Historische Fakten anstatt Pius-Geplapper:
Ab Ende 2. Jahrhundert: Die Kirche brandmarkte durch ihren Kirchenlehrer Irenäus die Vorstellung der im südlichen Gallien weit verbreiteten gnostisch/christlichen Sekte der „valentinianischen Markosier“ von der wirklichen Verwandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi, also die „Transsubstantiation“, als Ketzerei und als populäres krasses Missverständnis. Trotzdem setzt über die „Wesensverwandlung“ in der Eucharistie ein jahrhunderte lang dauernder Streit ein, in dem selbst ein Papst wie Gregor VII., (*1020, † 1085) der seine Autorität direkt von Christus ableitete, eine Entscheidung vermied.
1215: Auf dem 4. Laterankonzil wird die von Irenäus einst verworfene Abendmahlslehre mit der „Transsubstantiation“ unter Papst Innozenz III. zum Dogma erhoben.
Naja, 1215 Jahre bis man die angebliche Wahrheit gefunden hat!
Zur Transsubstantiationslehre ein Gedicht von Arno Holz:
Auch sag ich, nützlicher als alle Bibeln
sind momentan uns unsre Volksschulfibeln
Denn nur ein Narr beugt heut noch seinen Nacken
vor Göttern, die – aus Weizenmehl gebacken
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#39   DJM †   23:47:06 | Montag, 21. September 2009
verstellung narrt verstellung
verstellt man die bänke aber nicht, wäre es leiser. Knien kann man auch ohne bänke. Ich sah mal eine frau auf den knien durch die kirche rutschen…
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#38   Kraut   23:47:01 | Montag, 21. September 2009
LM macht es schon richtig.
Denn die faulen Früchtchen wie solafide haben im Korb nichts zu suchen. Die dürfen da gar nicht hinein, sondern müßen draußen weiterfaulen.
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#37   noch ein Landorganist   23:39:32 | Montag, 21. September 2009
bessere Lösung
Zur Kommunion werden zwei Kniebänke vor den Altarstufen aufgestellt.
Es gibt so herrliche festinstallierte Kommunionbänke!!! o^/
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#36   solafide   23:39:04 | Montag, 21. September 2009
LM: Sie schmeißen Birnen und Äpfel in einen Korb:
Über den Grad der Lebendigkeit Lazarus’ steht was in der Bibel, über die Umstände der Zeugung der Mutter GOttes nicht. Folglich gehört die Geschichte von Lazarus zur göttlichen Offenbarung und die von der Zeugung Mariens (Mariae Zeugung, damit auch die Dame aus Köln zufrieden ist) nicht. Ist eigentlich ganz einfach, wenn man nicht zufällig das Pech hat, Kathole zu sein.
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#35   LM.   23:32:54 | Montag, 21. September 2009
solafide
beschimpfen ?
ich bin nur betroffen dass sie nicht an gottes wunder glauben
war lazarus tot ?
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#34   solafide   23:32:48 | Montag, 21. September 2009
Kraut führt wirklich eine…
… bewundernswert elegante Argumentationsklinge! Ein filigrasnes Florett ist das, kein plumper Säbel! Da muss ich im Buche stehender Depp natürlich spornstreichs kapitulieren, so intellektuell bin ich nun auch wieder nicht…
Mal im Ernst: Auf welches Plumpsklo – Niveau soll ich mich denn noch herablassen, kann man hier nicht mal einen Mindest IQ einführen, so in etwa über 50, damit Leute wie Kraut außen vor bleiben?
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#33   Gottsuchender †   23:31:36 | Montag, 21. September 2009
@ LM keine Fragen???
Sie schreiben:
„das schöne ist dass das evangelium klar ist und keine fragen offenlässt.“
Naja wenn Sie hier keine Fragen haben:
Bei Matthäus heisst der Vater von Jesus „Jakob“, bei Lukas „Eli“ auch zahlreiche andere Ahnennamen sind unterschiedlich.
Lukas zählt von Abraham bis Jesus 56 Generationen, Matthäus nur 42!
Zur Auferstehung:
Bei Markus gehen 3 Frauen ans Grab, bei Matthäus nur 2.
Markus schreibt: Die Frauen sagten niemanden etwas davon (vom leeren Grab) bei Matthäus verkünden Sie sofort die Botschaft den Jüngern.
Der Auferstandene erscheint bei Markus und Johannes zuerst Maria Magdalena, bei Lukas zuerst den Emmausjüngern, bei Matthäus beiden Marien zugleich. Die Erscheinung war bei Markus und Matthäus in Galiläa bei Lukas in Jerusalem.
Nun ja, man könnte dies noch lange fortführen. Dass Ihnen dabei aber keine offenen Fragen bleiben finde ich bemerkenswert!
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#32   clarissa colonia   23:23:28 | Montag, 21. September 2009
Na, werter Polytheist,
schon wieder zurück aus dem Ausbildungscamp?
Dann haben Sie ja sicher Zeit und Muße genug, mir eingehendst zitathalber www.kreuz.net/reader.2498.html nachzuweisen, was ich je an Antichristlichem geäußert hätte.
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#31   Kraut   23:23:08 | Montag, 21. September 2009
„solafide“ fantasiert.
Ich bin wirklicher Christ
+
Wir wirklichen Christen denken aber, dass Gott barmherzig ist, und Pseudochristen wie Sie bei ihm auch eine Chance haben, solange sie Christen nicht wüst beschimpfen. Also schön vorsichtig sein!
:-D –------------------------- :-D
Ein Depp wie er im Buche steht, immer die gleiche Leier. Ihr kriegt’s auch noch mit, wie „barmherzig“ Er zu euch sein wird, ihr Lästermäuler.
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#30   solafide   23:22:23 | Montag, 21. September 2009
LM: Nanana! Ich hab Ihnen doch…
… verboten, echte Christen wüst zu beschimpfen, wo Sie doch nur Pseudochrist (= Katholik) sind. Die Disziplin müssen Sie schon aufbringen, wenn Sie als Pseudo ins Paradies kommen wollen…
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#29   al-Muschrik   23:18:09 | Montag, 21. September 2009
Nanu CC, ausnahmsweise nichts Antichristliches?
Was ist los mit Ihnen?
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#28   LM.   23:15:21 | Montag, 21. September 2009
solafide
sie sind höchstens christlicher humanist
dazu benötigen sie keinen glauben an gott
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#27   clarissa colonia   23:14:37 | Montag, 21. September 2009
Schön, daß „das evangelium klar ist und keine fragen offenlässt.“
Besonders nicht zu Autobahnbau, Atomkraftwerken und Außerirdischen …
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#26   solafide   23:11:55 | Montag, 21. September 2009
Kraut: Ich bin wirklicher Christ,
Sie sind Katholik und damit Mitglied einer Christenähnlichen Gemeinschaft. So wird ein Schuh draus. Wir wirklichen Christen denken aber, dass Gott barmherzig ist, und Pseudochristen wie Sie bei ihm auch eine Chance haben, solange sie Christen nicht wüst beschimpfen. Also schön vorsichtig sein!
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#25   clarissa colonia   23:06:22 | Montag, 21. September 2009
Nun, werter Gottsucher,
dann nennen Sie doch bitte, das dürfte Ihnen ja sicher keine Mühe machen, die Hss, in denen „τουτο ποιειτε εις την εμην αναμνησιν“ als Variante fehlt – Die Siglen dieser Hss genügten vollauf.
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#24   LM.   23:06:14 | Montag, 21. September 2009
gottsuchender
verzweifelte versuche die wahrheit des evangeliums und die wunder christi zu leugnen gibt es viele
der ungläubige sucht immer verzweifelt nach profanerklärungen die das übernatürliche ausschliessen
das schöne ist dass das evangelium klar ist und keine fragen offenlässt.
umso abenteuerliche sind dann die verzweifelten versuche der ungläubigen interpretationen zu erfinden die den anschein erwecken solllen das evangelium sei die geschichte eines braven menschen der hingerichtet wurde und nicht mehr
sie wären durchaus logentauglich
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#23   DJM †   23:04:27 | Montag, 21. September 2009
@ Gottsuchender
Früher wurde auch die Hexenzwiebel verehrt und „kommuniziert“. Diese soll sprichwörtlich der Grund für die „Berserkerwut“ gewesen sein. Eine rasende Gebärde also. Dr. Eisenbart www.doktoreisenbarth.ch/…lauch/geschichte.php weiß mehr.
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#22   Kraut   23:02:40 | Montag, 21. September 2009
Haarsträubend ist dieses elende Heidenpack ala solafide und „Gottsuchender“.
Wenn ihr einfach nur dumm wäret, dann könnte man noch meinen ihr habt euch hier in der Adresse geirrt.
Aber wer so beharrlich das Christentum verhöhnt, der will auch nur eines: Gott lästern.
Junge, junge, die Rechnung dafür müßen eure Kinder und Kindeskinder noch begleichen, ihr armen Irren.
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#21   wassers   22:58:39 | Montag, 21. September 2009
C.C. – Erlaß zur „Mundkommunion“ + „Zeugung“
Sie leben in einer Scheinwelt, in der alles und jedes – nur Sie selbst nicht – auf den CIC zurückgeführt werden müssen. Beantworten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Frage: „Wo ist der Erlaß, dass Ihre Eltern Sie Unglücksgeschöpf zeugen durften?“
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#20   Brandenburgis   22:58:24 | Montag, 21. September 2009
@Gottsuchender
Sie können sich ihr sinnloses Gerede sparen …
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#19   solafide   22:56:22 | Montag, 21. September 2009
Ich bin auch für die Mundkommunion…
… mit anschließendem Zungenkuss durch den Popen. Das härtet bestimmt ab! Und wenn nicht, mei, dann sterben die Qaidaliken halt an Schweinegrippe, das wäre für die doch ein passender Tod, oder?
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#18   Gottsuchender †   22:56:14 | Montag, 21. September 2009
Dieses ganze Tamtam um das Abendmahl!!!
Wer das Evangelium liest, sollte erkennen, dass Jesus gegen ausgeprägte Formalismen und Hierarchien im Glauben war.
Wer dem Christentum vorhergehende Religionen erforscht, muss folgendes berücksichtigen:
Bereits im antiken Mithraskult gab es 7 Sakramente, darunter eine Taufe, Firmung und Kommunion. Die Kommunion bestand aus Brot und Wasser! Der Zelebrant sprach über Brot und Wasser die heiligen Formeln und verbeugte sich vor dem heiligen Kelch!
Das sakramentelle Abendmahl scheint weniger durch Jesus, als durch die bestehenden heidnischen Kulte bei der Ausbreitung des Christentums geprägt.
So tritt bereits im Dionysoskult der Gott in den Leib seiner Verehrer ein um in sakramentaler Vereinigung mit dem Gott unsterblich zu werden. Allein das Gleichnis der Hochzeit von Kanaa mit der wundersamen Weinvermehrung wurde exakt aus dem älteren Dionysoskult entnommen!
Der angebliche Stiftungsbefehl beim letzten Abendmahl „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ (Nur diese Aussage stiftet den sakralen Charakter des Abendmahles) steht in 3 von 4 Evangelien überhaupt nicht! Er steht nur bei Lukas und dort selbst nicht in einigen alten Handschriften!
Erst Paulus bringt das Abendmahl mit Brot und Wein hervor mit endlosen Parallelen zu heidnischen Bräuchen.
Dieses ganze Tamtam der Piusbrüder über den richtigen Gottesdienst ist somit einfach nur haarsträubend und hat wie soviel im katholischen Glauben nichts oder nur wenig mit dem historischen Jesus zu tun!!!
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#17   Romulus   22:38:23 | Montag, 21. September 2009
Ein sehr guter Bischof
Einen solchen Bischof wünschten sich Millionen auch für Deutschland!
Unsere deutschen Bischöfe sind zu feige für die Tradition. Traurig, aber warhr!
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#16   DJM †   22:37:13 | Montag, 21. September 2009
@ clarissa colonia
„Von Engeln übertragen www.immaculata.ch/Verlag/loreto1.htm“. Der Ort hat sich verändert, an dem es stand. Hier aber meine ich den Ort, den der hl. Erzengel Michael selbst geweiht hat. An dem er mit seinem Fußabdruck ein Zeichen hinterlies. Was meinen Sie bspw. zum Rasenkreuz? Haben Sie davon gelesen? Es ist verdeckt…
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#14   karljosef   22:32:55 | Montag, 21. September 2009
Na und?
hier ist was in meine Heimatpfarrei abgeht. Und zwar ganz ohne Piusbruderschaft. Und in Gemeinschaft mit dem Papst.
www.gloria.tv/?media=33296
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#13   clarissa colonia   22:31:24 | Montag, 21. September 2009
Wollen Sie damit etwa sagen,
das Haus der allerseligsten Jungfrau in Loreto sei nur von Menschenhand geweiht …?
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#12   DJM †   22:24:52 | Montag, 21. September 2009
@ clarissa colonia
ich meine damit den Fußabdruck des hl. Erzengels Michael am Monte Gargano. Der einzige Ort der Christenheit, der nicht von Menschenhand geweiht worden ist!
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#11   clarissa colonia   22:20:50 | Montag, 21. September 2009
Na, dann …
… werde ich meinen Heimatpfarrer wohl von nun an mit „Durchlaucht“ ansprechen müssen wenn er als „Verwalter der Güter des Himmels“ im Fürstenstande zu stehen beanspruchen kann …
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#10   DJM †   22:20:31 | Montag, 21. September 2009
@ clarissa colonia
Und wo bitteist der Erlaß S. Em. daß die Kommunion nur noch knienden Gläubigen in den Mund gereicht werden darf?
Reicht ein Fußabdruck?
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#9   möchtegern-kathole   22:14:37 | Montag, 21. September 2009
@Gotthard
Wer die Güter der Himmels verwaltet, wird zurecht „Fürst“ genannt.
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#8   Gotthard   22:11:38 | Montag, 21. September 2009
Fürst???
was ist denn ein Kirchenfürst im 21. Jahrhundert?
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#7   möchtegern-kathole   22:07:49 | Montag, 21. September 2009
Die 40 Jahre …
… der Zerstörung sind vorbei. Gloria in excelsis deo.
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#6   gelobtseijesus   21:55:59 | Montag, 21. September 2009
Kirchenfürst
Der Kirchenfürst betonte…So vermeiden wir, daß unsere schmutzigen Händen den Leib Christi berühren.
So manche +nette Zunge ist schmutziger. Ich dachte, die Zeit Kirchenfürsten wäre vorbei… :-)
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#5   clarissa colonia   21:46:37 | Montag, 21. September 2009
Und wo bitte
ist der Erlaß S. Em. daß die Kommunion nur noch knienden Gläubigen in den Mund gereicht werden darf?
Oder doch wieder nur nur sinnentstellende Gerüchte?
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#4   Burgorus   21:45:41 | Montag, 21. September 2009
Hoffen wir,
dass das Beispiel Schule macht.
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#3   stimme der vernunft †   21:45:05 | Montag, 21. September 2009
Kniende Oblaten?
können die Meßbesucher nur noch die kniende Mundkommunion empfangen
Wie muss ich mir das vorstellen? Knien die heiligen Oblaten vor dem Publikum nieder?
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#2   DJM †   21:42:43 | Montag, 21. September 2009
Zur Kommunion werden zwei Kniebänke vor die Altarstufen aufgestellt.
Eigentlich auch bei Trauungen üblich. Na was soll’s. Wenigstens ein Lichtblick am Kreuz.netschen Horizont.
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#1   Brandenburgis   21:38:55 | Montag, 21. September 2009
Ein echter
Diener Gottes. Gott sei Dank!!
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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