(kreuz.net) 45 Prozent der praktizierenden Katholiken in den USA würden an einer Alten Messe teilnehmen,
wenn sie dazu Gelegenheit hätten.
Das ist – nach Angaben der französischen Webseite ‘paixliturgique.org’ –
das Ergebnis einer Umfrage, die letztes Jahr von der bekannten US-amerikanischen Jesuitenuniversität
Georgetown durchgeführt wurde.
Die Ergebnisse wurden erst am vergangenen 24. August vorgestellt. Insgesamt
wurden 1007 Katholiken befragt.
Die Untersuchung ergab, daß 25 Prozent der US-Katholiken dafür sind,
daß die Alte Messe verbreitet wird. Nur zwölf Prozent sind dagegen.
29 Prozent der Katholiken sagten,
daß sie der Alten Messen nicht abgeneigt sind. Sie erklärten sich auch bereit, an ihr teilzunehmen,
wenn dieser Ritus in ihrer Pfarrei zelebriert würde.
Bei den regelmässig praktizierenden Katholiken
steigt diese Zahl auf 45 Prozent. Hier erklärten noch zwanzig Prozent, niemals an einer Alten Messe teilnehmen
zu wollen. 35 Prozent sagten, zu dem Thema keine Meinung zu haben.
Die Untersuchung kam zum Schluß,
daß insgesamt 63 Prozent der US-Katholiken bezüglich der Anordnungen des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’
keine Meinung haben.
Das erklärte Mark Gray von der Georgetown Universität so: „Ein großer Teil der
Katholiken kennt diese Messe nicht. Darum zeigen sie eine Tendenz, sich dazu nicht zu äußern.“
‘Paix
Liturgique’ stellt fest, daß ein erstes Ergebnis der Untersuchung eine mangelnde Information der Gläubigen
über die von Benedikt XVI. durchgeführte Befreiung der Alten Messe an den Tag bringt:
„Solange eine
Mehrheit der Bischöfe und Priester den Inhalt und Geist des Motu Proprios ‘Summorum Pontificum’ unter
einem Bleideckel hält, wird eine Mehrheit der Gläubigen nicht wissen, worum es dabei geht und keine
Umsetzung des Motu Proprios fordern.“
Die zweite Lehre aus der Umfrage besteht nach ‘Paix Liturgique’
darin, daß das Lager der Gegner von ‘Summorum Pontificum’ immer mehr zusammenschmilzt.
Das Fazit: „Auf
der einen Seite des Atlantik wie auf der anderen, wünscht sich einer von drei Katholiken, den Glauben
in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus zu praktizieren.“
‘Paix Liturgique’ läßt unerwähnt,
daß die Gläubigen des Alten Ritus allesamt hochmotiviert sind.
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76 Lesermeinungen
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Na, na Zumindest grüßt er schon mal schön, der pascal. Auch Grüß Gott. Mit Sicherheit scheidet die
Option „absichtlich gelogen“ schon mal ganz aus. Ich kann mich erinnern, daß die Konfession Bestandteil
der Versichertenkarte (evtl. auch Vorgängerversion…,) gewesen sein mußte, schließlich enthielten
die Fragebögen zu Vollnarkosen und dergleichen schon die vollen Angaben des zu behandelnden Patienten.
(so in meinem Fall vor über zehn Jahren…,) Und selbst wenn der Chip der neuen Ausführung diese Daten
nicht offensichtlich enthält, so ist sicher die Konfession des Versicherten bei den Daten der jeweiligen
Krankenkasse zumindest hinterlegt. Hier in Bayern wird schließlich bis heute noch überwiegend nach der
Konfession gefragt, wenn es um bestimmte Dokumente geht. Schließlich betrifft die Datenzusammenfassung
der jeweiligen Ämter, Kliniken und Behörden mittlerweilen ja einen ziemlich großen Umfang, nicht wahr.
Leider fehlte mir die Zeit, bei meiner Krankenkasse persönlich anzurufen. Das wollte ich tatsächlich
machen und werde dies auch noch tun; ich möchte ja letztendlich keinen Unsinn behaupten. Im Endeffekt
kannst du ja hergehen und einfach bei der Klinik anrufen, die diese Statistik mit den Geburten veröffentlicht
hat. Und nun dürfte wohl endlich dieser Fall begraben sein, alter Quälgeist.
#72 Pascal123 10:00:44 | Mittwoch, 23. September 2009
@Kraut Sagen Sie mal sind Sie so blöde oder tuen Sie nur so?? Daten die auf dem Chip der Krankenversicherungskarte
gespeichert sind. Gespeicherte Daten des Versicherten Bezeichnung und Ort der ausstellenden Krankenkasse
Kassennummer oder Institutionskennzeichen Kartennummer Titel (optional) Vorname Namenszusatz (optional)
Familienname Geburtsdatum Ländercode (optional, wenn nicht vorhanden: Deutschland) Anschrift (Postleitzahl,
Ort und Straße) Krankenversichertennummer Versichertenstatus bei befristeter Gültigkeit der Karte der
Monat des Fristablaufs. Üblich bei ausreichend langer Mitgliedschaft sind Gültigkeitsdauern von fünf
bis zehn Jahren, auch mehr. Kennzeichen bei Teilnehmern an einem Disease-Management-Programm 1 Byte XOR-Prüfsumme
über die gesamten Versichertendaten So das sind alle Daten die auf der Karte gespeichert sind. Ich habe
gestern auch extra bei der Signal Iduna/ IKK in Dortmund angerufen. Nix mit Konfession. Also nochmal sollten
Sie sich geirrt haben ist das sicherlich zu verzeihen, sollten Sie absichtlich gelogen haben oder nach
der Erkenntniss Ihres Irrtums weiter gelogen haben sind Sie noch blöder als gedacht. Jetzt ist das Thema
für mich auch durch bei soviel Dummheit auf einem Haufen wird mir ganz anders. Grüß Gott
#66 Stephanus 20:34:22 | Dienstag, 22. September 2009
Zum Herbstbeginn um 23Uhr18: Das Vaterunser Wollt ihr beten, so betet, wie Jesus die Jünger es lehrte!
Manches Gebet zwar gibt’s, welches zur Läuterung führt: Dieses setzt sie voraus; will’s einer, ohne
zu heucheln, Beten, so muß er sich erst völlig vollenden als Mensch. Friedrich Hebbel
@void main Sie wissen genau wie ich das meine… Es reicht nicht aus , ständig dieses „seid nett miteinander
zu verkünden“. Die Leute sind nicht nett zueinander, weil das unchristliche Gesellschaftssystem mit seinen
liberalen und dekadenten Inhalten fault und ein fauler Baum bringt schlechte Früchte. Die katholische
Kirche sollte kein Wohlfahrtsverein sein, sondern ihre Aufgabe ist es die Menschen zum Heil zu führen
und den Glauben zu verkünden. Meinen Sie es reicht ,sich in der Messe die Hände zu schütteln und dann
wird alles gut? Das ist noch ein Grund die neue Messe zu meiden. Es widert mich an, wenn mir fremde Leute
ihre verschwitzten Hände entgegenstrecken. Dann rennen zusätzlich noch die Messdienerinnen (Messdiener
werden rar) mit debilem Gesichtsausdruck rum , um Hände zu schütteln. Und dann wird mit ebend dieser
Hand die heilige Kommunion empfangen, nachdem man sich nach ihr anstellt wie an der Kinokasse. Genauso
machen es auch die Protestanten, wenn Sie ihr Mahl feiern. Denn die neue Messe ist eine Mahlsgemeinschaft,
mehr nicht.Der Opfercharakter ist völlig verloren gegangen.
Für Analphabeten zum Nachlesen: § 291, Abs. 2 SGB V: (2) Die Krankenversichertenkarte enthält neben
der Unterschrift und einem Lichtbild des Versicherten in einer für eine maschinelle Übertragung auf
die für die vertragsärztliche Versorgung vorgesehenen Abrechnungsunterlagen und Vordrucke … geeigneten
Form … ausschließlich folgende Angaben: 1. Bezeichnung der ausstellenden Krankenkasse, einschließlich
eines Kennzeichens für die Kassenärztliche Vereinigung, in deren Bezirk das Mitglied seinen Wohnsitz
hat, 2. Familienname und Vorname des Versicherten, 3. Geburtsdatum, 4. Geschlecht, 5. Anschrift, 6. Krankenversichertennummer,
7. Versichertenstatus, für Versichertengruppen nach § 267 Abs. 2 Satz 4 in einer verschlüsselten Form,
8. Zuzahlungsstatus, 9. Tag des Beginns des Versicherungsschutzes, 10. bei befristeter Gültigkeit der
Karte das Datum des Fristablaufs;
Ist es wohl möglich das Sie sich im Paragraphen geirrt haben? Oder warum lese ich „durch von Versicherten
selbst oder für sie zur Verfügung gestellte Daten“ ? Im übrigen geht es darum, daß der Bengel nicht
widerspricht, auch wenn ich mich mal irren sollte; was aber praktisch unmöglich ist…!
Dummer Bengel. Was auf der Karte zu lesen steht ist nicht von Belang, sondern welche Daten der CHIP beinhaltet!
Kannst du Rübenhirn einen Chip mit bloßem Auge, ohne EDV-Lesegerät auslesen? Nein. Was sagte ich zu
dir? Ruf bei deiner Krankenkasse an, Hirni. Tu das, wenn man’s dir schon sagt, bevor du andere hier der
Lüge bezichtigst.
#57 Braut † 17:34:50 | Dienstag, 22. September 2009
pascal123 Jemanden der auch seine letzte Gehirnzelle in Hochprozentigem ertränkt hat wirst du nicht belehren
können. Bei Kraut kommt noch eine politische Resistenz gegen alles was keinen Hak3nkreuzstempel trägt
hinzu, so wie eine chronische Lernunlust. Was ich dem schon alles erklärt habe, und ein paar Stunden
musste ich wieder bei 0 anfangen! Das nennt man eine Endlosschleife.
#56 Pascal123 17:19:04 | Dienstag, 22. September 2009
@Kraut Hier dann mal die Beweise von mir und Gallowglas Hinweis Daten Krankenkarte de.wikipedia.org/…enversicherungskarte
Oder der direkte Link zum Gesetzestext, was die Karte beinhalten muß bzw. darf : bundesrecht.juris.de/sgb_5/__291.html
Also nix mit Konfession oder so, war aber auch klar, oder !! Das diese Daten natürlich nicht auf der
Karte ansich gespeichert sind sondern auf dem Speichermedium dem Chip versteht sich von selber. Wie sollte
man auch elektronische Daten auf Plastik speichern?? Das wäre wahrlich ein wunder . Sie haben behauptet
im Posting vom 21.09.2009 um 11.50 Uhr Abgesehen davon ist die Konfession auf der Krankenversicherungskarte
ohnehin gespeichert Das stimmt ebend nicht, also haben Sie gelogen.
#54 St. Anton † 17:09:03 | Dienstag, 22. September 2009
Die ganz alte Messe Finde, die Alte Messe auf Latein ist zu modern. Sie einzuführen war ein Fehler! Wir
müssen wieder zum hochheiligen Kirchengriechisch der frühen Kirche zurückkehren, das hat ja immerhin
knapp 200 Jahre (?) gut funktioniert.
Na, pascal, sehn wir uns das mal an. Sie haben doch gestern behauptet das die Konfession auf der Krankenkarte
gespeichert ist. Was definitiv nicht stimmt also haben Sie gelogen Auf der Chipkarte, ja. Wurde auch ausführlich
erklärt, weiter oben. Was definitiv nicht stimmt Na, das muß uns der pascal jetzt beweisen. Dürfte
zwar keine Sau interessieren, aber mach ruhig.
#51 void main † 15:01:31 | Dienstag, 22. September 2009
Damenschuh Ansonsten sind die Amts-Kirchen -Predigten ja geprägt von Liberalismus und „habt euch alle
lieb“ Mentalität…also meist öde. Ich nehme an, die katholische Betjungfer stimmt damit zu. Sich-lieb-haben
ist öde. Der Hass muss wieder her – warum auch sonst sollte man in die Kirche gehen!
Messe Im Bistum Limburg wird in Frankfurt am Main in der nach dem Krieg einzig nicht zerstörten Kirche
St. Leonhard in der Innenstadt jeden Sonntag und an Festtagen die alte Messe zelebriert. Es singt da eine
hervorragende „Männer“schola. Meiner Meinung nach unterscheiden sich sogar die Predigten, obwohl auch
von der Amskirche initiiert. Die Predigten sind scharf und sprechen auch Misstände in der Kirche an.
Ansonsten sind die Amts-Kirchen -Predigten ja geprägt von Liberalismus und „habt euch alle lieb“ Mentalität…also
meist öde.
#46 Pascal123 14:42:48 | Dienstag, 22. September 2009
@Damenschuh Natürlich sind hier einige Poster völlig Unterirdisch von Ihrem Auftreten und solange man
beschimpft oder Gewalt angedroht wird kann der Ton auch schonmal rauer sein. Vollstes Verständnis. Wenn
man aber ständig mit sexellen Zweideitugkeiten um sich schmeisst braucht man sich nicht wundern das wir
auch so wahrgenommen werden, damit bestärken Sie nur die Meinung. Das gilt nicht nur hier sondern auch
in Unserer Gesellschaft. Wenn man nur so Auftritt wird man auch nur so wahrgenommen.
@Pascal123 @Damenschuh Ihre Kommentare sind dermassen daneben, das man sich wirklich nicht wundern muss
das hier ständig gegen Schwule gepöbelt wird. Haben Sie noch andere Sachen auf Lager als hier ständig
Ihre versauten Zweideutigkeiten los zu werden. Der Meinung bin ich aber auch. Schwule haben in ihren Diskussionen
nur das eine im Kopf. Wahrscheinlich dreht sich ihr ganzes schwules Dasein nur um Sex und Kirchenhass.
#43 Pascal123 14:31:08 | Dienstag, 22. September 2009
@Damenschuh + Kraut @Damenschuh Ihre Kommentare sind dermassen daneben, das man sich wirklich nicht wundern
muss das hier ständig gegen Schwule gepöbelt wird. Haben Sie noch andere Sachen auf Lager als hier ständig
Ihre versauten Zweideutigkeiten los zu werden. @Kraut Sie haben doch gestern behauptet das die Konfession
auf der Krankenkarte gespeichert ist. Was definitiv nicht stimmt also haben Sie gelogen. Aus Unwissenheit
oder Absicht völlig wurscht. Gelogen ist gelogen.
Sei nicht so bescheiden, pascal ich vergass ich Dummerle Da kannst du ruhig noch kräftig was draufpacken,
auf das Dummerle. Mich konnte niemand der „Lüge“ überführen, WEIL ich nicht lüge. Also was fantasierst
du schon wieder. Geh weg und nerv jemand anders.
#41 Pascal123 14:24:05 | Dienstag, 22. September 2009
@Lisa Die Leute sind aber nicht wegen der neuen Messe abgefallen. Den Leuten ist Kirche und Glauben halt
nicht mehr so wichtig. Die Menschen denken halt lieber auch mal ganz gerne selber als sich ständig bevormunden
zu lassen, man ist einfach nicht mehr so hörig den Kirchen gegenüber. Durch den Gesellschaftlichen Wandel
gehen weniger Menschen in Kirchen, was aber nicht heisst das Sie weniger gläubig sind. Die Institution
Kirche hat halt ausgedient für viele Menschen. Das müssen aber alle Religionen/ Kirchen beklagen nicht
nur die RKK.
#40 Damenschuh 14:21:27 | Dienstag, 22. September 2009
@Pascal123 Wo waren sie gestern eigentlich plötzlich als man Sie der Lüge überführt hat?? Da ist der
Kraut vermutlich heimlich in den Sauna-Darkroom geschlichen und hat sich vom Piuspriester seines Vertrauens
mal wieder ordentlich den Schritt shamponieren lassen.
@joberens Auch in der alten Messe können Sie mitbeten, da alle Texte die der Priester „murmelt“ im Messbuch
in Landessprache und Latein aufgeführt sind. Sie haben in der alten Messe sogar mehr Zeit und Ruhe zum
Beten, da nicht permanent am Altar ein anderer rumspringt und was vorträgt und sie müssen nicht aller
5 Minuten im Gesangbuch blättern, weil wieder ein neues Liedchen angestimmt wir. Die lateinischen Messgesänge
sind schon allein ein dickes plus für die alte Messe. Im Gegessatz zur neuen „protestantisierten“ Messe
ist die alte lateinische Messe eine „heilige“ Messe. Außerdem kennt man die gleichbleibenden Teile der
Messe nach einiger Zeit, das es auch ohne Mitlesen geht. In der neuen Messe ist nichts mehr heilig, vor
allem in den Familienmessen geht es oft ab wie im Zirkus. In der neuen Messe steht der Mensch im Mittelpunkt
und nicht das Opfer Christi. Seit Einführung der neuen Messe sind Millionen von Katholiken vom Glauben
abgefallen oder gehen nicht mehr zur Kirche.
#38 Pascal123 14:18:19 | Dienstag, 22. September 2009
@Kraut Na ja kann ja nicht jeder so geistig hochtrabende Hobbies haben wie Sie, gelle. Erraten welche
Ihrer Katzen gerade gefurzt hat!! Blindverkostung von Toilettensteinen. Dafür reichts bei mir leider
nicht. Naja ich kann Ihnen halt nicht im geringsten das Wasser reichen, zu schade aber auch. Wo waren
sie gestern eigentlich plötzlich als man Sie der Lüge überführt hat?? Ach richtig Ihre Hobbies,ich
vergass ich Dummerle
Sowas dämliches wie Fußball tu ICH mir garantiert nie an. Die, die da im Stadion dumm herumgrölen,
daß DIE dumm sterben werden, das kann gut möglich sein. Genauso verhält es sich mit „Formel Eins“ und
dem ganzen Zirkus. Zuckerln für das hirnamputierte Volk.
#36 Pascal123 14:09:43 | Dienstag, 22. September 2009
@Kraut Ich wollte auch nie mitspielen. Sie kennen doch bestimmt die Fußball Bundesliga da kann man Fußballspiele
im Stadion angucken gegen Eintritt. Nicht das Sie nachhher dumm sterben das wil ja keiner, jedenfalls
nicht dumm, gelle
#34 Pascal123 13:42:51 | Dienstag, 22. September 2009
Messbesuch 45 Prozent der praktizierenden Katholiken in den USA würden an einer Alten Messe teilnehmen,
wenn sie dazu Gelegenheit hätten. Na und jetzt?? Heisst ja noch lange nicht das die dann auch dabei bleiben.
Es ist was „neues“ anderes da ist man Neugierig und guckt sich das mal an. Ich war auch mal bei nem Fußballspiel
war aber nix für mich und bin seit dem nie wieder hin.
„Ob das online übertragen werden kann?“ Man weiß nie. Deshalb ist Vorsorge zu tragen; geweihte Medaillen
neben dem Bildschirm sind sowieso unerläßlich.
#31 Siegfried 13:17:36 | Dienstag, 22. September 2009
zu devmann: @Siegfried hier fehlt Ihnen der Überblick. Unter der Regieruntgszeit wurde den Priestern
die den aufgezwungenn Gang in die Reformation nicht mitgehen weollten mit der Dienstausübung bestraft.
Bischöfe wurden vom Amt abgelöst. Priesterseminare, die zu einer Zeit mit tieferen Glauben in das Seminar
eingetreten sind, wurden aus den Seminaren entlassen, wenn diese nicht sifort das Ergebnis der Gehirnwäsche
abgegeben haben. Viele Gläubige die über Nacht das Gefühl hatten nun in einer protestantischen Gruppierung
zu sein, haben die Kirche verlassen. Die Entschuldigung der Modernisten war, die3 Priester hätten den
Dienst aufgeggeben, die Seminaristen hätten das Seminar verlassen und die Gläubigen die Kirche verlassen,
weil wir nicht weit genug gegangen sind. In dieser zeit war ich sehr aktiv in der Mutter Kirche und habe
dies sehr nahe erlebt. Wie alt Sie sind ist mir nicht bekannt und wenn Ihr wissen vom Hören und Sagen
anderer kommt, dann lassen Sie es dabei. Aber hören Sie mit der bodenlosen Frechheit auf über den Geisteszustand
anderer Menschen ein Urteil zu fällen. Oder bringen Sie Gegenbeweise. Mir fällt es leicht betroffene
Personen namentlich zu nennen.
Tja, joberens, wieder einmal werden Sie von den Tatsachen eines Besseren belehrt! Nach den hier veröffentlichten
Umfragen und der ganzen stetigen und unumkehrbaren Entwicklung sind Sie im Unrecht! Contra factum non
valet argumentum!
Ausgerechnet der joberens redet hier von unverständlichem Gemurmel. Daß was die Katholiken in Wahrheit
nicht wollen, sind die von job’s propagierten „Jesus-Partys“! joberens ist wirklich ein kranker Typ, da
gibt es gar keinen Zweifel.
joberens referiert über die Kirche! Muhaha (…) Die Katholiken wollen kein unverständliches, Gemurmel
am Altar sondern wollen mit beten und den Gottesdienst aktiv mitfeiern können. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik) Du schon wieder! Hokuspokus-Zauberer!
#23 joberens 13:04:14 | Dienstag, 22. September 2009
Keine „hocus-pocus-Messe“ Auch mit noch so übertriebener Werbung wird man den Katholiken die „hocus-pocus-Messe“
nicht mehr schmackhaft machen können. Die Katholiken wollen kein unverständliches, Gemurmel am Altar
sondern wollen mit beten und den Gottesdienst aktiv mitfeiern können. Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
#21 Damenschuh 13:01:30 | Dienstag, 22. September 2009
Aber sicher doch… abgesehen davon, dass es sich bei dieser „Studie“ wie bei allen Studien sicherlich
um eine höchstwissenschaftliche Angelegenheit handelt, lässt sich das Rad nicht mehr zurückdrehen!
Selbst wenn heute Menschen noch an etwas wie „Gott“ glauben, tun sie dies bestimmt nicht (außer ein paar
alten Betjungfern) im Rahmen überkommener Popanzveranstaltungen, wie der „Alten Messe“. Nonkonformistische
Vereinigungen haben gerade bei den Jungen zulauf! Für die katholische Kirche heißt das: Scheißegal
ob Neue Messe, oder alter Teppichzirkus – sie gerät immer mehr aufs Abstellgleis (auch in Südamerika!).
Und das ist gut so…
#19 void main † 12:53:41 | Dienstag, 22. September 2009
gibts doch nicht der Kunstmaler ist wirklich den ganzen Tag hier online, ausnahmslos. Auch eine Möglichkeit
dem realen Leben zu entfliehen, aber alles andere als ein schöner Ort des Rückzuges. Aber das weiss
er ja selber nur zu gut. Umkehr unmöglich!
#18 Kunstmaler † 12:49:57 | Dienstag, 22. September 2009
lodenjacke Bitte sind’s mir nicht böse – aber das ist eine Ausrede. Mir – das habe ich schon erwähnt,
ist es wurscht, ob eine Frau nun Priesterin wird oder nicht. Aber es gibt vielleicht einige Frauen, die
sich berufen fühlen (und es vielleicht auch sind) und deren wertvoller Dienst der RKK nun abgeht. Und
wie „vom Hl.Geist getroffen“ so manche Geistlichen sind, die Kinderschänder zum Priester weihen (es also
nicht erkönnen können, wer nun vor ihnen steht), können wir ja ein den Fällen solcher Priesterkinderschänder
ja sehen, die sich in ihrer Berufung geradezu aalen. Verzeihen Sie meinen Sarkasmus. :(3
Kunstmaler: wenn eine Frau den Zölibat einhält, sollte sie auch Priesterin werden dürfen, denn es kommt
auf die „Einstellung zum Priesterberuf“ an und nicht auf das Geschlecht. Vor Gott ist jeder Mensch gleich –
also sein Geist.(…) Das ist Unsinn!! Im Apostolisches Schreiben „Ordinatio Sacerdotalis“ von Papst Johannes
Paul II. über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihevom 22. Mai 1994 (…) 4. Obwohl die Lehre über
die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe sowohl von der beständigen und umfassenden Überlieferung
der Kirche bewahrt als auch vom Lehramt in den Dokumenten der jüngeren Vergangenheit mit Beständigkeit
gelehrt worden ist, hält man sie in unserer Zeit dennoch verschiedenenorts für diskutierbar, oder man
schreibt der Entscheidung der Kirche, Frauen nicht zu dieser Weihe zuzulassen, lediglich eine disziplinäre
Bedeutung zu. Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung
der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl.
Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich
alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben. (Hervorhebung von mir) Alles
KLAR?
#16 lodenjacke 12:44:06 | Dienstag, 22. September 2009
@Kunstmaler nein, das Kirchenrecht übersieht Kinderschänder nicht. Männer, bei denen das Problem vor
der Weihe festgestellt wird, werden in der Regel nicht zur Weihe zugelassen, das sieht das Kirchenrecht
sogar ausdrücklich vor. Auf die Priesterweihe hat man kein ‘Anrecht’, auch als Mann nicht. Und das ist
gut so! Schliesslich ist das ein Dienst, kein Verdienst. Und das Argument von der Gleichberechtigung ist
gerade in der Diskussion zum Frauenpriestertum sehr fehl am Platz. Es geht dabei um Berufung, nicht um
Position und Amt, das alle zugänglich sein sollte. Wir sind nämlich alle auf gleiche Weise heilig und
erlöst, durch die Taufe. Mehr gibt es nicht. Das andere sind nur verschiedene Dienste und Aufgaben, die
alle gleich wertvoll sind.
#14 lodenjacke 12:23:40 | Dienstag, 22. September 2009
@Regina Gott beruft wen er will, ob der / die Berufene seinem Ruf folgen kann, das obliegt nicht Gott,
sondern dem Kirchenrecht. Das gilt für Jungs wie für Mädchen.
#13 Kunstmaler † 12:20:58 | Dienstag, 22. September 2009
wenn eine Frau den Zölibat einhält, sollte sie auch Priesterin werden dürfen, denn es kommt auf die
„Einstellung zum Priesterberuf“ an und nicht auf das Geschlecht. Vor Gott ist jeder Mensch gleich – also
sein Geist. Und ein Priesterberuf ist ein „geistlicher“ Beruf und somit auch für Frauen geeigent. Es
ist jedoch so mancher Priester, der den Zölibat frech bricht und dann noch mit seiner Schlampn den Kopf
trotzig hoch hält, sicher NICHT von Gott berufen worden – hier hat sich wohl der Antichrist sein Bübchen
an den Altar gestellt. Mit Kinderschändern ist es dasselbe – auch hier hat jemand anderer diese Rotzpippn
berufen. Es sind sehr wohl geistliche Frauen, wie Nonnen dazu geeigent auch den Priesterberuf auszuüben.
Ein Zölibatsbrecher ist es jedenfalls sicher NICHT. Ich trete nicht für das Frauenpriestertum ein, aber
ich habe auch nichts dagegen. Denn es ist unlogisch, warum eine Frau keinen Priesterberuf ausüben sollte,
da diese vor Gott „die gleichen Rechte als Mensch“ besitzt, wie ein Mann. Man nannte (beschimpfte) Christus
als „Freund der Frauen“ – weil Frauen damals nichts wert waren – dies sollte heute anders sein – vor allem
in der RKK, welche für Menschenrechte eintreten sollte. Christus nachzufolgen bestimmt nicht das Geschlecht,
sondern der Geist. Doch sollte man als Mann oder Frau als Priester so zölibatär leben wie Christus selbst
und auch erkennen „warum“ man diesen leben soll. Eine Nonne ist jedenfalls sicher eher zum Priester geeignet,
als so mancher Verbrecher (Kinderschänder)!
#11 lodenjacke 12:11:25 | Dienstag, 22. September 2009
@Alois Bischof aber meine Schwester hat 5 Söhne Ob da einer berufen wird, kann schon sein. Aber die
sind alle so begeistert vom Vorbild ihrer Eltern und wollen alle selber Eltern werden. Ihnen ist schon
klar, daß die Familie Ratzinger (2 Söhne, eine Tochter) ausgerottet ist?
#10 Alois Bischof 12:05:58 | Dienstag, 22. September 2009
eigerhar Die Perversion oder der mentale Zustand der Eltern können eine wahre Berufung Gottes in einem
oder einer ihrer Kinder nicht langfristig verhindern. Der Ruf Gottes ist stärker. Daß Neomodernisten
selbst keine Berufung erhalten werden, ist aber logisch. Eine Berufung könnte nur nach einer Bekehrung
eintreten. Sie, eigerhar, können aber nicht für Gott sprechen. Ich kenne die Fälle: Traditionalisten
die leider zu französischen Kommunisten, und Freimaurer und sogar militante atheistische Wissenschaftler
die zu röm.-kath. „Traditionalisten“ wurden. Der Kampf um die Seelen geht weiter. Dieser Kampf ist übernatürlich,
nicht bloß Pädagogik oder Soziologie. Gott beruft Seine Diener aus allen Völkern, aus Juden und Griechen,
aus Deutschen und Afrikanern. Diese Universalität der heiligen Kirche Christi ist die einzige Lösung
für alle Probleme der Menschheit. Bitte Achtung: Universalität heißt nicht Globalismus, Weltregierung,
Zwangsvermischung aller Menschenrassen durch Masseneinwanderung oder Gleichschaltung der ursprünglichen
(guten) Kulturen Europas mit einer globalen neuen Pseudokultur. Die Katholizität der Kirche umarmt die
Bräuche der Völker (jedoch nicht durch relativistische oder blasphemische Inkulturation, sondern durch
christliche Inkulturation).
#9 eigerhar † 11:55:01 | Dienstag, 22. September 2009
Kein Frauenpriestertum @lodenjacke So herrlich Ihre drei wunderbaren Töchter auch sein mögen. Sie bestätigen
nur die Aussage von Siegfried. Keines Ihrer Kinder wird Priester werden. Gott schenkt keine modernisten
Berufungen, oder Kinder, die dafür geeignet sind.
#7 devmann 11:35:35 | Dienstag, 22. September 2009
@Siegfried Ich zitiere: „Die Kirchenleitung hat die Priester und Seminaristen den Psychologen vorgestellt
um festzustellen, diese „wollen und können nicht protestantisch werden“, sie wurden abgetrieben.“ Also –
entweder bin ich zu dumm, um solche (und andere) Ihrer Aussagen nachvollziehen zu können oder sie sind
blanker Unsinn. Nachdem ich ersteres nicht von mir annehme, scheint mir, als würde zweiteres zutreffen…
#5 eigerhar † 11:33:24 | Dienstag, 22. September 2009
Allein der Ritus zählt! @Desperatus Allein der Ritus zählt! Die christliche Nächstenliebe ist eine
übernatürliche Vollkommenheit, die keine Mensch aus seiner Natur alleine hervorbringen kann. Nächstenliebe
ohne Gott ist nur Heuchelei und Menschenanbetung. Die wahre Nächstenliebe kommt von Gott. Nur in der
traditionellen Messe wird dies deutlich. Nur aus dieser Quelle kann wahre christliche Nächstenliebe praktiziert
werden. Alles andere ist nur Schein.
#3 Siegfried 11:27:22 | Dienstag, 22. September 2009
Die Heilige Messe ist ein Zeichen des Glaubens Mit Einführung des Novus Ordo wurden alle Zeichen des
Glaubens aus der Kirche verbannt. Nach dem Vorbild der Reformatoren die nach Luther kamen und besonders
in Deutschland zur Bildung der Reformatorischen Landes Kirchen führte. Da die Lutheraner besonders in
Schweden, Norwegen und in den USA die Liturgie besonders stark erhalten haben, haben diese Glaubensgemeinschaften
unter den Protestanten die am stärksten motivierten Gemeindemitglieder. In der Katholischen Kirche hat
Paul VI. in seiner Amtszeit als Papst den liturgischen Untergang einläuten lassen. Priester, welche an
der Liturgie festgehalten haben wurden Laisiert. Seminaristen, die den Liturgieraub nicht verstandenn
haben wurtden aus den Seminaren entfernt. Heute fehlen diese Priester in den Gemeinden. Die Kirchenleitung
hat die Priester und Seminaristen den Psychologen vorgestellt um festzustellen, diese „wollen und können
nicht protestantisch werden“, sie wurden abgetrieben. Das selbe Verhalten wie in der Gesellschaft, die
Eltern werden den Psychologen vorgestellt, diese stellen fest es ist keiner „glücklichen Hoffnung“ sondern
in einem „Schwangerschaftskonflikt“ , auch hier wird abgetrieben. Beide Abtreibungen haben nach nur 40
Jahren zum Erwachen geführt. 1. Wo sind die Priester? 2. wo sind die menschlichen Nachkommen? nun wird
Gott angeklagt. 1. er schenkt uns keine Berufungen! und 2. er schenkt uns keine Kinder, die wir bräuchten!
warum nehmen wir die Geschenke nicht an, die er uns unterbreitet? Undankbarkeit
#2 Desperatus † 11:12:14 | Dienstag, 22. September 2009
Glauben praktizieren Das Fazit: „Auf der einen Seite des Atlantik wie auf der anderen, wünscht sich einer
von drei Katholiken, den Glauben in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus zu praktizieren.“
Meine Fazit dazu: Praktizieren des Glaubens beschränkt sich demnach auf den Ritus, der gefeiert wird.
Kein Wort von Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe, kein Wort von Martyria und Caritas, kein Wort von gelebtem
Glauben. Allein der Ritus zählt!